1920 / 284 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

inbustrie; warten Sie do erst die Erfahrungen mit der Kohle ab. i i i : | , L i A labustrie: arien E e u Cr Tes ber Sticsstolfindasteie | verbinde um fe mebr Ssorertia als die Gemeinden in der legten Zeit | für deut El ektrolytlupf era eran 4 irt Meldung det um eiae private Notiz eines Dritten handeln könne, die ohne Wissen darauf gelegt, daß es s< nur um eine vorsihtige Lo>kerung der durchführen werden, wo \< Schwierigkeiten ergeben. Es if bereits die E portmöglichteit zu geben. Sind wir in der Lage, unserer Land- | einé Reihe neuer Verwaltungsaufgaben haben E e E A s R es : A Ne 001 B des Herrn Staatssekretärs angefertigt worden sei. Ich stelle fest, | Zwanoswirtschafi handeln kann, diesen Weg haben wir beschritien | das Programm für die Nac’; hauen in der Reichsgetreidestelle fest m alt N E an De d eti v f zu billigsten Preisen zur Erledigung erbebliche Kosten verursacht; es sei nur an die aas „W. T. B.“ vom 13. d. M. auf 2288 für 100 kg. daß die Nachforschungen im Neichsernährungsministerium ergeben | und wollen ihn konsequent weitergehen. gelegt, und wir werden binnen kurzem mit diesen Nalschauen in entli s E iger vom S TAE nt e A M n an Ee L mee, _Heizungsschiedsgerihte , die Kohlen- haben, daß eine derartige Aktennotiz sih nicht bei unseren Akten be- Herr Abgeordneter Riedmiller hat dann kurz die Frage der Kar- | einzelnen Gegenden beginnen und au< unter allen Umständen eine wir sogar um Absa þ bitten troß des niedrigen Preises. Einë oan der Gebührenss hi Tee d Velen L etwaige Ueber- Beri&t L ; L findet. (Hört, hört! im Zentrum und rets.) toffeln no< angezogen. I bin im allgemeinen der Meinung, meine | genaue Durchführung der Mühlenrevision sicherstellen. (Beifall im pirtshaftli Se ngeheuerlichkeit liegt darin, daß von | reihendes Gegengewicht. Ane bleibt die Maclichkeit Ä Liber S ie von ausm Ar tigen, Nieripapier mar NeG Herr Abgeordneter Niedmiller hat weiter festellen zu können | Damen und Herren, daß die Lage versorgungsmäßig niht ungünstig | Zentrum.) | : dei außeror entlih knappen Kartoffelspiritus Essig | Geseßesvorschriften Gebührenfreiheit einzuführen, wie es z. B. i a Arantsut a. M. 1A Dezember. (W. T. B.) An der Abend- : i ; : S E Eh t e B. hergestellt wird, während unsere hemishe Industrie | Bekanntm üb { ¿« B. in der | börse trat die Befestigung, die bereits an der Mittagénachbörse zu be- geglaubt, daß Geheimrat Augustin am 20. Mai von mir zum | isl. J darf nur zwei Ziffern hier mitteilen ih möchte Sie nit ; aus Calciumcarbid Essig herstellt. - 33 Septetn gi 2 R gegen den Wohnungsmangel vom | merken war, noch deutli er in Erscheinung. Da au<h Rückkäufe ein- Ministerialdirektor ernannt worden- sei. Diese Behaupiung des lange hiermit aufhalten —. Wir haben in diesem Jahre bis zum 8. De» Kommerzienrat Untu<ht (industrieler Arbeitgeber): Die Mieters<ußbekanntma “m o E E A A 14 s traten, so fanden ganz besonders Bergwerkspapiere zu höheren Kursen Hern Abgeordneten Riedmiller ist vollkommen unrichtig, Ih darf | zember 75 Millicnen Zentner Kartoffeln bewegt gegenüber 28 600 000 è Neichsfettstelle müßte endli von der Bildflähe ver- Durch einen Zufag zu g 13 des T uRaabeaben Mia Aufnahme, deren Kursbesserung zwischen 5 bis 20 vH shwankte. s dazu folgendes sagen: Herr Geheimrat Augustin ist im Dezember | Zentner im vorigen Jahre um die gleiche Zeit (hört! hört! re<ts und Reichswirtschaftsrat. i s<hwinden. Die notwendige Einschränkung des Fleishgenusses muß sollen, soweit Steuervereinbarungen vor dem i ae e Neues f Luxemburger 370,90—27% Harpener 930—939, 1919, also lage vor Errichtung des Neichsministeriums für Er- im Zentrum) und gegenüber 46 Millionen Zentner im ganzen vorigen 7. Sigu 13. Dezember 1920 perbunden wetden mit einer Verbesserung der Fettversorgung. Die | nuar 1919 getroffen sind, die Gemeinden und die Beteiligten annesmann , Oberbedarf 310—318, Phönix 635—645, : G A S L ; : : N . Sißung vom 153. Qezemoë ° u>erwirtshaft muß schleunigst freigegeben werden, mindestens zum | das Recht erhalten, binnen 3 Monat Crfraf Gelsenkirhen 367. Industrievapiere lagen ruhiger, lassen nährung und Landwirtschaft, im Reichswirtschaftsministerium unter Jahre der Zwangswirtschaft. Jch meine, diese Ziffern sprechen für (Bericht des Nahrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.) rbsstt 1921, Der Ernährungsminister sollte uns nähere Auskunft | dieses Gefeßes von den Vereinbarun: vi at Bie s aber vorwiegend Befestigung erkennen, Adlerwerke Kleyer 317, dem damaligen Ministe: Nobert Schmidt zum Geheimen Megierungs- sich. (Zuruf von den Sozialdemokraten: Sie sind unkontrollierbar!) » bag über die Tätigkeit der Ausgleichskasse für Düngemittel geben. Die | nuar 1921 ab zurü>zutreten.. Jn der cintlichen, Beg Gib Daimler 247, Hirsch Kupfer 399, Gummiwarenfabrik Peter ees rat und Vortragenden Rat ernannt worden. Bei Errichtung des | Ja, meine Damen und Herren, ih kann Jhnen diese Ziffern hier | „n ed U L) Minuten H E ‘Bes e d hi vi Düngemittel müssen unbedingt verbilligt werden. ti n u bemerkt : Bei diesen Steuervereinbarungen handelt es sich, N ite fest E E A E N aae O e é - i 5 : : E E e 1 , Baltimore anziehend 520, Mexikanische Anlethen Pp g r Malerobermeister Hansen - Hamburg empfiehlt einen Antrag, | 9 trachtet, zwar um wohlerworbene Rechte, tatfächlich sind aber | zirka 10—15 vH. höher, 9 % Geldmeritaner 785, 59/0 Silber-

NReichsministeciums für Ernährung und Landwirtschaft wurde er in | nur mitteilen wie sie uns vom Reichsverkehrsministerium zur Ver- z : ; Sts

O : i ; 4 L N ; nährungslage wird fortgeseßt. ie Negierung möge Anord i j die Verhältnisse, unter d i F ; i

| i s om 1. Avil 1 t : die Regierung mög rdnungen treffen, daß zur Bekämpfung des , enen Vereinbarungen vor dem 1. Januar 1919 Joi ; c y

E A ah pa ‘oes d O E m n ange R e M Senns Ihres _Hauptschriftleiter Georg Bernhard: Die Existenz eines Reichs- Schieberhandels bei der Zuteilung bon Spiritus ‘für technische Zwede geschlossen waren, von Grund auf verändert, so daß es per Billigkeit 509. TachbörsliG trat l E serunganleihe S dto An e

gSgeset e die t6beze g der bisherige Zwi enruf einen An aß, an der ich! igkeit dieser Ziffern, die | ernährungsministeriums kann weder wirtschaftliche Maßnahmen be- der bisherige Weg der Drosselung der Betriebe nach deren Verbrauchs- entspricht, daß Abänderungen zugelassen werden. Aktien l n stt G lde Si borfcheid Prets ein. Chemische

Vortragenden Näte in „Ministerialrat“ umgewandelt. Damit führte | mir amtlich mitgeteilt worden sind, zu zweifeln. Meme Damen und | schleunigen, no eine einheitliche Wirtschaftsauffassung 1nneryalb der mengen in der Ee verlassen und dafür die Zuteilung von Ferner soll im $ 23 des K.-A.-G. Abiaß 3 gestrichen und da- | Hs tier 406 fe Sr ret Maria: aag B Pow N as

Augustin von diesem Zeitpuakt ohne weiteres und ohne förmliche Er- | Herren, bedenken Sie doch, bitte, das eine: die Klagen kommen immer Regierung stärken. Es hat E nichts zu alten und ört nur dem Nachweise des jeweiligen Bedarfs abhängig gemacht wird. durch die Zulässigkeit von Fremdenwohnsteuern und Woh Aktien der Th Goldschmidt, Pu gig inn Bi O 15 v böber

vennung die Amtsbezeihnung Ministerialrat. Als solcher ist er aus | von dort her, wo es wirkli cinmal nit fo klappt. Alle die anderen die A des Wirtschaftsministeriums. Für die Düngemittel- Ministerialdirektor Hoffmann gibt im Auftrage des Reichs A gsluxussteuern landesgeseßli<h zweifelsfrei Elargestellt | einseßten stiegen Ai wb Nachbörse Pes E Ztiere 14S auf ‘Im

dem Ministerium geschieden. Er hat also „unter mir überhaupt keine | Gebiete, die Städte und die Zentren, wo die Kartoffelversorgung p si E A tis R E ien. wL na T man dur pol M A e steht auf k Aner cities D Eggeseblihe Bobenten nidt S Ls Neichs- freien Verkehr 692 genannt. Mansfelder Kuxe 4600, Deutsche O A : (a , . . é E a L s “1 s y 8 ia , n p. i - . m J

Dmch sahen, (Drt, Hóri! redbl8) Bei feinem Ueber: | einigermaßen in Ordnung geht, melden su natürlich nichf. Der Herr | bra ideinfubr minde tens 15 Mi Linsen als im vorg Eimbpuntl, bob, man bur poligelihe asinabmen wie JHaftide | "Jn einer, vorgeilagenen Abänderung von F 58 des F.A.G. | Der Deufenmartt tete 15/3 angehende Preise, ## notierten Anf

tritt in das Neichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft, | Abgeordnete Riedmiller ist in einem Jrrtum befangen, wenn er ge- Wir müssen in diesem Jahr noch viel mehr einführen als im vorigen. von verbilligtem Reis hat bereits die Zustimmung des soll die Betriebs steuer in der Regel zu den gleiden Prozent- | werpen 457,50, Holland 2290, London 259 Paris 434, Schweiz

also wochenlang, bevor irgendeine Mitteilung über die Anschuldi- | meint hat, der Preis von 25 Mark wäre seinerzeit der Regierung Das bedeutet eine große Verschle<hterung unserer Valuta. Ich ver- Robinetts gefunden. Die Aufwendungen dafür werden 1,3 Milliarde sägen herangezogen werden wie die Gewerbesteuer. Zuschläge zu der | 1172,50, Stalien 57,90, New ‘York 7475. : | ;

gungen gegen Augustin mir bekannt war, is dem Miaisterialrat | von den Landwirten abgetroßt worden. Die Dinge liegen gerade um- stehe also nit, wie der Minister sagen kann, die Lage sei nit betragen. Meichsmittel kommen zur Verbilligung des künstlichen Betriebssteuer, die 200 vH übersteigen, fowie Abweichungen Köln, 13. Dezember. (W.T.B.) Englische Noten 257,50 bis

Augustin die Leitung ei Abteilurna übertva i k i: di t : iat i: schlechter als im vorigen Jahr. Dem steht die Meinung des Finanp Düngers nicht in Frage. Dagegen unterstüßen wir die Einfuhr von von dem Prozentsag der Zuschläge zu der Gewerbe- | 258,50 Französische Noten 433,00—436,09, Belgische Noten ‘457,00 gusti e Leitung elner AXCciung rtvagen worden. ine | gekchrt. Denn an dieser Sache habe ih amtlih mitgewirkt. Dieser | ministers gegenüber. Dieser hat einem bekannten Journalisten er- Phowhaten. Die bisherige Einfuhr von 40 000 Tonnen Rohphosphat steuer bedürfen der Genehmigung, Der Begründung zufolge | bis 461,00, Holländische Noten 9970,00— 2290,00, Rumänische Noten

erscheint diese Bestimmung notwendig, weil abgesehen von der | —,—, Amerikanische Noten 73,75—74,00, Schweizerishe Noten

Nangerhöhung war damit auch nit verbunden. Es kann erst ret | Vreis ift seinerzeit als Mindestpreis vom Reichôwirtschaftsministerium flárt, daß die Goldmarkvorshüsse aus dem Abkommen von Spaa voll + durh die Ausgleihskasse für Superphosphate ermöglicht word l no< große Forderungen darübkr Ti aus der der Sticstoffindustrie. gli) Cn, } regelmäßigen Beschränkung auf 150 prozentige Zuschläge die Be- 1150,00, Stalienishe Noten —,—, Sto>holmer Noten —,—.

nit die Rede davon sein, daß irgeadeine Ernennung zum Mini- | vorgeschlagen worden und hat die Zustimmung der beteiligten Kreise aufgezehrt sind, und die Cngländer : 2 ; L Ubgrordnete iedmiller mit- | oefunden. (Hört! hôrt) So liegt der wirkliche Sabiverbalt. (Gurnf | U n aitaeiaew aden e E E et „Damit schließt die Melde. M feinen Sastußiodit | E e gnggaents E C Dielen, dice f ETITIi G 13, Deceinber, (D. T B) Säcisishe Nenté 53.50 eilen zu fönnen geglaubt hat, stattgefunden von den Sozialdemokraten: Wo sind denn die Kartoffeln für / Auégleichsamt viel langsamer arbeitet. Woher will der Er- erne s Gleichstellung aber im Interesse der übrigen Gewerbetreibenden be- | Bank O R E O Aa i Er hat weiter feststellen zu sollen geglaubt, daß am 18. Mai | 25 Mark?) Jch habe nur eine Ridtigstellung zu der von dem Herrn néhrungsminisier also die Devisen Ee die Ein- j Sette V 8 Dr. August Müller, daß eine Er- | rechtigt ist. O G Ülicia A A D E o Ala n Seite E ey eine Unterredung des Herrn Staatssekretärs Ramm mit mir über | Abgeordneten Niedmiller gemahten Mitteilung über die Entstebun fuhr nehmen? Wie lange will man dieses Vorgen fortsezen? mäßiqung der ngemittelpreise für das laufende Wirtschaftsjahr Artikel 2 des Gesetzentwurfs regelt in Abänderung des Kreis- | Sä. Wollgf. vorm. Tittel u. Krüger 370,00 Cheu it ‘2immer- i i i ätte. J i iubestorét 9 | (Zuruf: Ein Jahr!) Vielleicht geht es niht einmal mehr ein Jahr! auêges<lossen ist. Die spätere Verbilligung darf niht auf dem Wege | und Provinzialabgabengeseßes vom 29. April 1906 für di if n 233 00 ; L. M e E E die fragliche Aagelogenheit stattgefunden hätte. Ich darf hierzu be- | des Mindesipreises von 25 Mark gegeben. Bankb : rhei dels): Di versucht werden,. daß deutshe Düngemittel erportiert werden. Den | und Provin Lan bie Erbebana v p [t ey Me e | mann 233,00, Peniger Maschinenfabrik 157,50, Leipziger Werkzeug merken, daß der Herr Abgeordnete NRiedmiller augenscheinlih Bezug Was der Herr Abgeordnete Riedmiller dann weiter mitteilt, daß adt A Ie noi t Os B 2 e L uer müssen wir zum Exportartikel machen. Das würde bei Auf- | in derselben Weise, wie sie in Artikel l für die. ALA finbén, dn, Dao n be L P AIIE A UUE E N nimmt auf eine Berichtigung des preußischen Landwirtschaftsmini- cine zu starke Verwendung von Kartoffeln zur Branntweinherstellung | den Fühlung mit den beteiligten Ministerien gelitten. Das Er- e K jeßigen O im Oftober 1921 mögli sein. | vorgesehen ist. - i T Ha Ra Ta, 13. Dezember. (W. T. B) LBörsen'{lußkurte [.-riums, die bereits dur die Presse gegangen ist. Diese Berichtigung | erfolgt, und wenn er daran die Forderung knüpft, es solle überhaupt | nährungsprogramm haben wir & B. erst jeßt vom Ernährungs- 4 O Bet e A eds Standpunkt revidieren * Außerdem soll dur< eine Abänderung von $ 6 Abs. 1 des Deutsc-Australische Dampfschiff-Gesellschaft 291,00 bis 996,00 bez, :st unzutreffend. Ich habe über die Frage des Falles Augustin nie- | die Branntweinherstellung unterbunden werden bis zur Sicherstellung | Linister gehörk. Auh das Reichsfinanzministeriuum hat wenig D ( E J eis- und Provinzialabgabengesezes der Kreistag das Net er- | Hapag 184,00 G., 187,00 B, Hamburg - Südamerika 380,00 bis mals mit dem preußischen Herrn Landwirtschaftsminister gesproen. | der Ernährung, so glaube ih nicht, daß das Monopolamt in der n Fühlung mit unserem Ausschuß gehabt. Ausflhrungen s E A Á e Dae E E Bara Ie S S E e P L Ln binefte 1 2300 lan, NUDLEIEEE E LNOO bis 180,75 bez, Bercinigte Sthon diefe Unricktigkeit das möchte i hier feststellen mahnt | sein wird, die Dinge so Themátit® zu Banbbaben, daß wir dio Es- | Wietibasiöministeriun pee E n Win, dent Pro s E aus pi [lena u G ohen, M Mer Denis D dn 1 S CIORN linie Bait W500 G, 676,0 B. “Couuntie: zur Reserve gegenüber der weiteren Behauptung in betreff des | nährung sihherstellen müssen und die ganze andere Erzeugung von | gramm des preußishen Landwirtschaftsministers in der Düngemittel- Ma As, Fnantellen e L Ada ge auf sämtliche indirekten Steuern wird niht nur dur< die Finanzlage und Privat - Vank 211,75 bis 212,25 bez., Bereinébant 204,00 G. Datums. Abec ih möchte eins sagen. Selbst wenn diese Behauptung | Branntwein stillegen sollen. So kann man do< wirkli nicht wirt frage darf man aber nicht allein die Lösung des Ernährungsproblems N ar is ita 1 l teuer mite de der Kreise gere<tfertigt, sie soll au<h dazu dienen, die Zuschläge zu | 206,00 B., Alsen-Portland-Zement 398,00 G., 402,00 B. Anglo stimmen würde, so würde das bedeutea, daß die Angabe des D: fte Lot i ; i irt | erwarten. Da sprechen no< andere Dinge mit. Die neue Ge- eihshaushalts zunächst dem Reichswirtschafisrat vorgelegt | den Realsteuern herabzumindern, und verfolgt damit wichtige Inter- | Continental 374,50 bis 376,00 bez, Asbest Calmon 993,50 bis e , fo würde das bedeutea, daß die Angabe de Herrn | schaften. Meine Damen und Herren, wir brauchen do Branntwein | txreideordnung muß shneller geschaffen werden. Die Regierung werden sollen, ebenso die Steuergeseß e. Verbunden wird essen des Staates, der mit Nücksiht auf das neue Grundsteuergeseg | 295,50 bez, Dynamit Nobel 343,75 bis 348,00 bez., Gerbsloff Renner Abgeordneten Ricdmiller sich bis auf eine Differenz bon nur wenigen für die verschiedensten Zwee, und es ist einfah unmögli, in dieser | sollte dabei engste güblung mit dem Auss{uß nehmen und die in damit in der Beratung ein Antrag Bernhard, wonah | tine für die Dauer unerträgliche Heranziehung der Grund- und Ge- 374,50 bis 475,00 bez, Norddeutche Jutespinnerei 337,50 bis Tagen meiner Mitteilung über den Zeitpunkt der Unterredung | Weise einzugreifen. Es wird ja au kein Branntwein für Trink- Frankreich und Italien gemahten Erfahrungen berüdsihtigen. Mit die Beiräte* bei einzelnen Ministerien erseßt werden sollen VANDEITCURE, VertREiREN ME, Praktische Erfahrungen, die die An- | 338,50 bez, Harburg-Wiener Gummi 414/00 bis 416,00 bez, Caoko nähert. J babe immer hier zum Ausdru® gebracht, daß die Unter- | zwe>e hergestellt, sondern nur für industrielle Zwecke, und daher kann E Einkauf im O E et as O bs dur< die Ausschüsse des Reichswirtschaftsrates. De Les Sia ae E bringt, können für die Finanz- E B S D es, Deutsch-Uebersee Glek. N i Tup 1 ots n! ir f p44 j i , : A . . 1 if ü i î . Fi ei retide- i S ; ¡i i als az , S T S, E 7.1 ieuguined R E N S1 ieMi # 8 a u A und mir im leßten Drittel des | es sich nur darum handeln und in dieser Hinsicht stimme ih 4 E S G q e L N A Vene r Ensch, L E 2 Mee E A S R S N Das Gesez ist als Zwischengesez gedat, weil die erforderlide | Aktien 745,00 bez. E S Bg De ns es tona 8 Mai staitgefunden ) t. : ber ich möchte weiter feststellen Ihnen vollkommen zu —, die Kontrolle so weit als möglich zu ver- | würde nur ein neues Zus<hußmonopol sein und Ot tene E E chor 300 Da e “rauen a ags umfassende Neuregelung des gesamten Kommunalabgabenre<ts erst Wien, 13. Dezember. (W. T. B.) Troß der von der Ber- und der Herr Abgeordnete Riedmiller wolle mir das nicht verübeln —, Gärfen. Das ist aber Sache der Reichsfinanzverwaltung. wenig Zweck haben. Wir Arbeitnehmer sind uns darüber klar, R A Ne ! o E ? vorgenommen werden känn, wenn die Anpassung der Staatssteuern | liner Börse gemelteten Ermattung hat sich die freundliche Gesamtlage i E ö g Mirtschaftsleben cine große Aufgtbe zu erfüllen haben, hierher beruft ; g daß ih es etwas merkwürdig finde, wenn er den Nachdru 4 t wos Den Ausfäbrungen, die ber Huer Abgeornete Rieimilter Wer daß die jeßige Zuschuswoirtschaft nicht zum Dauerzustand werden darf. so darf fi L e Tiliobcit ai Ne f elenentlide Guten bef ¿ini au Je Je Na durchgeführt ist. Deswegen berü>- | des Marktes seit Wochenschluß nicht geändert. Der Verkehr war äußerlihe Moment dieser Datea legt. Jch bin fest entshlossen, | èas Wucergeseß und die Wucherbestimmungen gemacht hat, kann i li Profesor Dr. 2 tren e: Herrn Si Mone n Se Hauptschriftleiter Georg Bernhard begründet seinen Antrag: E N mera eie I bektere Umsäße ba R en durh diese Betonung äußerliher Momente mih nit von der ein- | nur zustimmen. Jch kann hier feststellen, daß ie Vorberei ien Punkten widersprechen. Lanafrttg V ütt E D inen Interessenklüngel müssen wir die wohlab Sach- : ( « Lebh msäße bei anziehenden Kursen r i ; gerade die Vorbereitung ; ; irtern müssen em reinen Interessenklüngel müllen wir die woh abgemogene, fanden am Markte der Bankaktien statt. Namentlich stiegenUnionbankaëtien uns nit helfen. Daß wir uns unsere ZugodWsen qut n fa verständigkeit entgegenseßen. (Dir. Kraemer: Das ift ein subjektives nach erfolgter Durchführung der Kapitalserböbung und Auflösung des

gehenden Beurteilung der Hauptfrage ablenken zu lassen. (Sehr | dieses MWudergesekes in erster Linie auf das Drän i ini- | i indli i i i D

A E IAA A / 6 i gen meines Mini- | ist selbstverständlich. ie steht es mit der Schweinehaltung? V1e ‘71 ': E ; , Aa ang, ] 1 ing L richtigt im Zentrum und re<ts.) Wichtiger al3 das Datum des | steriums erfolgt ist, und ih darf hier weiter mitteilen, daß eine weitere | Viehhaltung darf der me A < L hen E 0A 2s iee bak Vas aae Af a e UE A e Levante Haudel und Gewerbe. S B O og wee hg Sai p 4 Le Mon j Sachverständigkeit darstellt. (Beifall.) Es handelt si bei unseren Na der Wochenübersicht: der Reichsbank vom bahnwerte unter Gewinnsicherungen beträchtlich aatbatides. “Sm

Bricfes vom 7. Mai ist mir der Inhalt des Briefes, den ih zur | Vorlage von mir fertiggestellt worden ist und augenbliÆli< der Be- feine Konkurrenz machen. “f j haltung also nicht zu weit ausdehnen. Die Fulter Anträgen gar nick um cinen Eingriff in die politish-parlamen- | 7, Dezember 1920 betrugen (+ und im Vergleich zur Vor- Sbrankenverkehr erfreuten si Textil-Papier-Electro-Attien sowie zahl-

Verlesung gebracht habe, und auf den ih nicht mehr näher eingehen | ratung des Kabinetts unterliegt, um. au ‘gerade die Verstöße tolei ; ; ; * Grít müssen - Han ft / i “n; é v ¿ / L gege | mitteleinfuhr is nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Erst müssen : j ; ; valität mi H i Raft wrafl fue und af da 1 nit mebr nifr civcfes | rofug deé Rabiacis antefigt, um anb erbe die Besi 0a | pisuhe (m S D dae 8 fi v Tur M D O V Bu affe vetlameno tr Hej un ote deé | "gee: | u | 0 | 08 | Ron unsere De Bie bali ‘an 18,

) : 4: 8 t rse bleibt am 15., 24.

ist mir der Inhalt der Unterredung, die ih mit dem Staatssekretär | Meinung bin, daß alles heute darangeseßzt werden muß au gegen- | mittelbes<affung vorn. Auf den früheren Stand der Fle» deutschen Volkes zu arbeiten. Das deutsche Volk wird bei folchen und 29. Dezember geschlossen Æ # D Wien, 13. Dezember. (W. T. B.) Türkische Lose 3320,00, Staats-

Ramm aebabt habe. Meine Mitteilungen über diese Unterredung | über der Landwirtschaft, um mit Nachdru> eine Einhaltung der Be- | ernährung werden wir allerdings nie wieder kommen. n Di seider fast i }

1 ge ) Uber i i g der Be- n 1 E Bek Dinoen leider fast immer vergellen. ù

halte i in allen Punkten aufreht. Jh möchte im Anschluß hieran timmungen zu erzwingen dem Kriege haben wir®in Deutschland auf den Kovf der Bepò uet Reichwirts<aftsminister Dr. Scholz: Der Grundtendenz der Metallbestand *) . .| 1098 464 000 | 1 112 598 000 | 2328 112 000 2 Es L E

E O E G E : : B : E / 52 Kilogramm Fleis< verbraucht, ohne Fische, Wild und Geflüge Ao ft ; it 599 000 A 9 bahn 5210,00, Südbahn 2520,00, Oesterreichische Kredit 1395,00,

M hoffe die Geduld des hohen Hauses mit diesea persönlichen An- Was die Aueführungen des Herrn Abgeordneten Riedmiller hin- Gualand, das E ada fleischessende Land, hat pro Kopf 45 Kilo» E o rilliben, U E r s darunter Gold F oos n e T les O ( 9 307 A0 a Ungarische Kredit 2098,00, Anglobanfk 1255,00, Unionbank 1025,00,

gelegenheiten nit weiter in Anspruch zu nehmen brauen, ih hätte | fihilih des Hafers angeht, so darf ih hierzu mitteilen, daß i< dem | gramm, Oesterrei<h 35 Kilogramm, Rußland 21 Agram und Daß die Reichéregierung selbst au<h auf diesem Standpunkt steht, : (- 4 000) (— 223 000)(— 475 000) M 3590 R R A aa e elten G Se

an 2 E On bemerken, daß id die gange An- | hierfür zuständigen Reichsrat bereits eine Vorlage vorgelegt habe, A K A $00 000 T rg eb: B ieb t s ‘nus 400 000 ersehen Sie aus der Bildung des wirtschaftlichen Ausschusses inner- A 4 u. Darlehns- 7 Rima Muranyer 3940,00, “Skodawerke +3260 00, le algokolitn

gelegenheit der gerihtlihen Austragung überlassen kann. die eine Mindestablieferung für den Hafer vorsieht. Die Vorlage wird S gen s Serlliouna, namentli iufolce der Verringerung des E N eue bon h irt M á E (1162 e aas L186 1 000) (4-189 a 000) 8760,00, Brüxer Kohlen 10500,00, Galizia 28300,00, Waffen 3400,00, e Anträge werden dem wirtschaftspolitischen Ausschuß | oten and. Banken“ 198400 | 2416000 8 741 09 | reiige Golbrente 183,00, Oesterreibliehe Kronenrente 98/00, Februar

) 1M |4/ 0, 0U, 7SCeu F

Ih dee E zu den sa<liden Ausführungen des Herrn Ab- iti der A vi as nicht austimmend aufgenommen ees Da dürfen wir vorlas feinen Stiästoff guäslhres: beribiefen geordneten Riedmiller, zunächst zur Fleishversorgung. Da darf ih | werden. Ader, wir sind dazu gezwungen. < muß mich hierin also den Herren tinnes und Bernhard durbaus . (— 129 000)((— 843 000)|((+ 1192000) | j : G i ; ans<ließen. Vertrauensmänner müssen den Bauer on Hof zu Hof, Es folgt die Beratung des Antrags Wissel über die | Wesel, Sche>8 u. : ( 7 / E Maivents ae, Hage D O A

sagen daß kein Zweifel darüber scin kann, daß die Aufhebung der Was die Mitteilung des Herrn Abgeordneien Riedmiller üker : : O : ' Aa H Z E ; R , aut ti i diskontierte Reichs- : Zwangswirtschaft nicht nur von den Erzeugera gefordert worden is, | bie Ausfuhr von Hafer anlangt, so ist mir der Fall im Augenbli | ma Dorf zu Dorf mit. der Anwendung des Kunskdüngers Lei if produktive Erwerbslosenfürsorge. N W 13. Dezember. (W. T. B.) Notier Devi g / j ist, i , so aok M Fen. die bis G duktion der Sticstoffabriker S x j 2 j : ¿ cil z Wien, 13. Dezember. (W. T. B.) Notierungen der Devisen- Peri von großen Verbraucherverbänden, und daß es der Jhnen (zu nicht bekannt. Ih werde aber die Angelegenheit nahprüfen, und is abes erböben. e E E : u A bee ten E O: (2 2390964000) 22 TTSSBT4OOO) E 156 698 000) rar / Bera S N O 18 E t a fee G, den Sozialdemokraten) nahestechende Zentralverband der Konsum- | soweit sih irgendein Anstand ergibt, dürfen Sie überzeugt sein, daß Striftleiter Umb r eit (Allgemeiner Deutscher Gewerkschafts- nungsfrage eine Rolle. ‘Ein besonderer Wohnungsaus\chuß soll die Lombardforderungen 23 466 000 6 729 000 7 730 000 Mextnotea. 837,00 G, Quaba S128 00 G L vereine in Hamburg gewesen ist, der seinerzeit na<drülih die Be- | cingegriffen wird; denn eine einseitige Ausfuhr von Hafer oder irgend- | bund): Der Ausschuß hat zwar die Bedeutung der künstlichen Frage weiter verfolgen. (+ 9713 000)|((— 4772 000)(— 236000) | rag, 13. Dejember. (W. T. B.) Notierungen der Devifen- seitigung der Fleis<bewirts><aftung gefordert hat, als i< noh starke | einem Lebensmittel wäre natürlih niht zu verantworten. Ebenso liegt ata Den erten eas e is Vor As hey E Malermeister J r l (Bayern) fordert Heraufsebung der Mieten. M (8 eis 000) ( R 0 000) ( E T 606 zentrale: Berlin 119,25 G, Marknoten 119,25 G, Wien 149/z G. Bedenken hatte, diesen Weg zu beschreiten. (Hört, hört! im Zentrum | €s mit den anderen Fällen, die er über die Reichs\telle für Speisefette Serben dministers E statt. bee Düngemittel ) ermedmittel ein- Nur dann werde wieder gebaut werden. sonstige Aktiven . . | 9838 581 000 | 1857 996 000 | 2 087 977 ree z London, 13. Dezember. ( W. 2A B.) Wechsel auf Paris und rets.) In diesem Zentvalverbaade sien volkswirtschaftlih ge- angeführt hat, und die i< au< im Augenblik nit näahprüfen kann. | führen will. Während der Minister für 20 bis 25 Milliarden Mark Darauf wird die Beratung dieser Angelegenheit ab- ö (— 266 296 000)|(— 9% 161 000)|(—131 874 000) Mel Ten Mes li elgien n O U {ulte Köpfe, die klaren Bli und klares Verständnis für die Wirk- Aber i< wäre dankbar, wenn meinem Ministerium konkrete Angaben |' Getreide einführen will, verlangt der Ausshuß nur_ 40 bis gebrochen. Neugebildet wird ein finanzp olitischer Passiva: auf Svanién 26 70 Mechsel auf Italien 99 371 Wechsel. a0 Deutich- lihfeit des Lebens haben, und ih glaube, daß diesen Herren höher | mitgeteilt werden, damit wir zugreifen können. 1/45 Millionen für Phosphate. Der Standpunkt des Ministers wird Aus\<uß und ein Ausschuß für Eisen- und Grundkapital. . .| 180 000 000 E 180 000 000 | [and 959,00. Privatdiskont 6/s. C | O n die E, pan das Bedürfnis steht, praktische Arbeit zu Was seine Mitteilung über die Einfuhr von Auslandszu>ker zur A aen M p e q g R Ad Me N [lwirtschaft. N S Di Reservefonds (e 298 000 T L96 000 (m S98 000 Lief, L Ene a e M (W. T. B.) Silber 40/4, do. auf eisten.. Mei et c Aufbeb j B: : . e Freterr D. t ofen und der Landwirte): 3 ( 15 j al ; j 7 E \ “L L L ieferung , Go h A ae “did pu es, bei der Aufhebung der Zwangs Weinverbesjerung anlangt, so bin ih der Meinung, daß man nicht îo | geg Fe err L Eetiozats müsen von der Reaierung berücksichtigt 10 n6 E O d t E B anes, (unverändert) | (unverändert) | (unverändert) R 1s Dezember. (W. T. B.) b %% Französische Anleibe scwirtschaft, bei de ¿bexgang von der gebundenen in die freie | eit gehen kann, daß man sie unter allen Umständen unterbinden | werden. Nichts wirkt störender auf die Produktion als Aenderungs- Klan, Knitrá g nung ' - þ umlaufende Noten . |64 684 655 000 |32 460 351 000 | 19 175 464 000 | 85,90, 4 % FSranzösis@e Anleihe 68,60, 3 °/@ Französische Rente Wirtschaft eine gewisse Neserve sicherzustellen, und das ist au< ge- | müßte. Bedenken Sie doch, daß dieser Zucker zur Verbesserung. von _ verfügungen innerhalb des Wirtschaftsjahres. Darum bedauern wir ö, Anträge. stige tägl. fälli (4-400 236 000) |(-++554 536 000)|(+%65 591 000) | 57,05, 4% Spanische äußere Anleihe —,—, 9 0/, Russen von 1906 lungen Aber diese Reserve kann nur ein vorübergehendes Aushilfs- einen Verwendung findet, die na<her wieder zum Teil für den die erneute Unterstellung des Hafers unter die Zwangswirtschaft. Es E tors M: dlichkeit “ait 11 561 280 000 | 9 688 711 000 | 10 212 227 000 | Suet 3 9% Russen von 1896 17,50, 40% Türken unifiz, 66,10, mittel sein. Wir sind uas vollkommen darüber klar, daß leßten Gxpert herangezogen werden. Auf diese Weise werden do<h wiedzc E r Formen B Oi 2 I N D L (—5778651000)|(——1448866000)|(— 470 768 900) Suez L Rio ZAE 44 S Devi Endes die Dinge si in sich selbst ausgleichen müssen, und daß von | Ausfuhrwerte geschaffen, werden wieder Devisen in unsere Hand ge- unmöali iefein. Auch ‘aue lok bein wir die freie Wirtschaft Parlamentarische Nachrichten. sonstige Passiva . .| 5 145 405 000 | 3412 893 000 | 1274 976 000 | [and 200, dnerifa 17.17, Belgien ToSBO, Seri 60.92 ‘Calink der Produktionsförderung her die Besserung kommen muß. Ju diesem | bracht, die uns leßten Endes wirtschaftlih stärken. Man muß die | für den Hafer für das Nichtigste. Im anderen Falle sollten wenigstens Der preußischen Landesversammlung ist der Ent- (—313 512 000)|(— 502 958 000)((— 7 576 000) | 526,00, Stalien 59,50, Schweiz 264,75, Spanien 9A Sinne kann ih dem hohen Hause mitteilen, daß das Neichskabinett | Dinge [{ließli< von allen Seiten aus betraten, um zu einem sac- |, lêdem _Úmndwirt àus Gerectigkeitsaründen für jeden Zentner Hafer wurf eines Geseßes zur Ergänzung der Gesebe, be- *) Bestand an kursfähigem deutschen Gelde und an Gold in Barren Amsterdgm, 13. Dezember. (W. T. B.) Wechjel auf London fich auf den Boden meiner Vorlage gestellt hat, wona au für die | ichen Urteil zu kommen. (Sehr richtig! im Zentrum.) ober Gerste 12 Piuud So n rie dur bie Reis ee Gefenb dis Carlütaltge Regelung den Staatshaushalts | oer aulandien es das Kilogramm fein zu 2784 .# berechnet. | 11,30, Wechsel auf Berlin 4,374, Wechsel auf Paris 18,974, Wechsel Verbilligung des Maises Mittel angeforbert werden, den wir dann | Was die Ausführungen des Herrn Abgeordneten Riedmiller hin- mittel geliefert worben, Die Besen ie geplante Haferumlage ür das Ne<nungsjahr 1920, vom 6. Mai, 24. Juni und auf Séhweiz 50,50, Wel (20, Wesel auf Christiania 46,70, den gewerblichen Mästereien zur Verfügung stellen, die dafür die | sihtlih der Käsebewirtshaftung betrifft, so habe ih allerdings im wird der Produkkionssteigerung nicht förderlich sein. (Sehr richtig!) a September 1920 zur Beschlußfassung zugegangen. Nach der Die Robeinnahmen der Canada Paciftc-Eisenbahn | Wecfel auf New York 323,79, Wechsel auf Brüssel 20,00, Wechsel Verpflichtung übernehmen, das hiermit erzeugte Schweinefleis< zu | Iuni einmal der Auffassung Ausdru> gegeben, daß zu erwägen wärz Die Gründe für die geringe landwirtschaftliche Produktion liegen vor ten Vorlage soll sich die vorläufige Regelung des Staatshaus- | betrugen laut Meldung des „W. T. B.“ in der ersten Dezember- | auf Madrid 42,50, Wechsel auf Italien 11,2%. 5 % Niederländische einem festen Preise für den Koasum abzugeben. ; die Käsebewirtsaftung im Innern aufzuheben. Wix habén glei Ó allem in der Verteuerung der Kohle. Im Auslande sind halts statt nur auf die Monate April bis Dezember auf die | woe 5 215 000 Dollar (1 418 000 Dollar mehr gegen das Vorjahr). | Staatsanleihe von 1915 82!/16, 3 %o Niederländ. Staatsanleihe 51%, g g die Getreidepreise höher. Wir betrachten die Umlaae als den organi- Monate April 1920 bis März 1921, also auf das ganze Chicago, 12. Dezember. (W. T. B.) Die Konferenz für | Königlich Niederländ. Petroleum 560,00, Holland-Ämerika-Linie 295,00, Gründung einer Korporation für Atchison, Topeka u. Santa 102,00, No> Island —,—, Southern

Die Befürchtungen, die der Herr Abgeordnete Riedimniller ge- hinterher, nahdem die freie Einfuhr von Käse verfügt war, mit den | sen Uébergang zur freien Wirtschaft. Die Kartoffelversorqung wurd? laufende Rehn j i Î i

z ; a j / A H C : ; U i h : i: c L 2 ungsjahr erstre>en. den Eisenhandel bes{loß die : |

C C S n eines Gesoes gur | Ben Au seni Del m Ene Mgen Matt | Waccane 40, 1014 Einna Sin Co, 19988, 2 Stn

ile ih ni<t. Di ü i : ir abe mi ü ü i ür ni ! irtshaftssvstem auf den Kopf gele rde. Ds ; at 3 idend nac 00, United State eel Gory. 102,50. Schwach.

eile ih ni<ht. Diese Sorge dürfen wir der deutschen Landwirtbschaft mich davon überzeugen müssen, daß der Augenbli> dafür nicht Reichsernährungsministerium haben wir eine shnell arbeitende Jn- genderung des Kommunalabgabengeseßes und des dea A Lte eur op R eure leidenden Außenhandel L Am sterd a m ¿8 R E o die von der ydt - Kerstens Bank. „A. B. Be<fel auf London 11,30,

überlassen, die in riGtiger Würdigung ihrer Bedürfnisse und ihrer gekommen ist. I< möchte gleich erklären, daß in der Käsebewirt- | stan r) <1 E nt reis- E C f L 0 i : : Mig: ; ae A A Ï z erbalten, deren s<wierige Tätigkeit wir anerkennen. eis- und Provinzialab gabengeseßes nebst Begründung betriebswirtsaftlihen Verhältnisse ni<ht zu einer übermäßigen | safiung eine Aenderung in keiner Weise eintreten kann, wenn wir Gewerk schaftssekretär. Fromm (Christlicher Fabrikarbeiter-Ver- der preußischen Landesversammlung zugegangen. R Berlin 4,44, Paris 19,20, Schweiz 50,50, Wien 0,924, Kopenhagen Sc<hlachtung des Milchkuhbestandes schreiten wird. (Sehr richtig! niht darin stimme ih dem Herrn Abgeordneten Riedmiller zu | band): Wir müssen alle te<nishen Möglichkeiten ausnuken, um A Nach Artikel 1 dieses Geseßentwurfs sollen die Gemeinden, tür K f d Brikett 47,25, Sto>holm 63,50, Christiania 47,40, New York 326,90, Brüssel re<ts und im Zentrum) Ih habe hon zum Ausdru>k die ganze Milhzwangswirtschaft beeinträhtigen wollen. unseren Boden so intensiv zu bewirtschaften, wie irgend mögli. Alle [mtsbezirke, Aemter und Landbürgermeistereien befugt sein, soweit | Wagena estellung für Kohle, Koks un riketts | 50/25, Madrid —,— Italien —,—- gebracht, daß G es für fals<h halte abgesehen Der Herr Abgeordnete Riedmiller ist dann noh mit cinigen Standesinteressen, die mand Landwirt3organisationen hervorkehren, niht besondere Rechtsvorschriften Gebührenfreiheit anordnen, für G: 3 T Kopenhagen, 13. Dezember. (W. T. B.) Sichtwechsel auf von der gruadsäßlichen Stellung, di R Ausführu i ; g müssen dahinter zurücktreten. Die Spannung zwischen Stadt und Lmd (yuielne Handlungen ihrer Organe Ge bühren Ruhrrevier | Oberschlesisches Revier | London 23,80, do. auf New York 689,00, do. auf Hamburg 9,65, li ellung, die man einnehmen will, wenn Sie Ä ngen auf die schlechte Ablieferung azu sprehen gekommen. wird immer f ärker, Der Schleichhandels8geist macht erwaltungsgebühren) zu erhe ben. Die Gebühren Anzahl der Wagen do. auf Paris 41,00, do. auf Antwerpen 43,00, do. auf Zürich 107,00, heute, wenige Monate _nah der Aufhebung der Zwangsfleishwirt- | Sr hat gemeint, die \{le<te Ernte wäre do<h nit eine wesentliche | ja nicht einmal vor diesem Hause t. Wir Arbeiter begrüßen es, i im voraus na< festen Normen und Säßen zu be- do. auf Amsterdam 211,00, do. auf Sto>holm 133,75, do. auf schaft, den Augenbli> für gekommen evachten, ein endgültiges Uxteil Ursache dafür. J muß in dieser Beziehung do mit allem Nahdru> daß die Regieruna bier scharf zupakt, 3, B. egen die Hotels. Gegen O mme wobei eine Abstufung (Erhöhung und Ermäßigung), am 11. Dezember 1920 Christiania 98,75, do. auf Helsingfors 16,50. zu fällen. Dazu sind die Dinge noch zu sehr im Fluß, und ich bin feststellen: Es ist zweifellos in diesem Jahr in einer Reihe von eren Is oe de Nogieeuno E P g a a Os e Ae S S 1 apa tafo A Gestellt : 21 435 a ht Ea n Detennten L a igs zu San ; : A : 9 erordnung voraehen, ifall bei den Arbettnehmern. | igleit bis zur gänzlichen Fretlasung zua L n; tel : 89, do. auf Berlin 7,195, do. auf Paris 30,99, do. au Brüsse der Meinung, daß die Vertagung der Aufhebung der öffentlichen Gegenden die Roggenernte sehr {le<t ausgefallen, so daß zum Teil | nit tidtwentle Einfuhr muß unterbleiben und statt deren Brob- | ie in der amtlichen Begründung bemerkt wird, ging {on die R ie a: 0 ag g zu schweiz, Frnve A a U Aas Mag, 9. au openvagen (V, 9. au riftianta ,VU, 9. au

“e n wi é 2 E i K i s ) 1) i e Fleis<bewirtschaftung bis um nächsten Jahre die Verhältnisse nit von einer Mißernte gesprochen werden kann. Darüber kommen Sie | getreide eingeführt werden. vofolade, Zigaretten, ausländische egelung der Gébühren im Kommunalabgabengeseß vom 14. Juli geliefert 19 713 günstiger gestaltet hätte; im Gegenteil glaube ih, daß wir bei einer niht hinweg. Aber das entbindet die Regierung niht der Verpflich- Biere usw. gibt es in Hülle und Fülle. (Zuruf: Wer kauft sie denn?) “ien von dem Gedänken aus, zwe>s Herabminderung der T Washington 518,00, do. auf Helsingfors 11,75. weiteren Vertagung dazu gekommen wären, die Erekutivgewalt des | tung, nun alle Mittel einzuseben, um wenigstens, das, was no< da | Wir dürfen niht Margarine einführen, folange unsere Oelmühlen Z emeindesteuern den Gemeinden mehr als bisher Einnahmen am 12. Dezember 1920 Christiania, 13. Dezember. (W. T. B.) Sichtwechsel auf Staates auf aaderen, wichtigeren Gebieten. it fährden und i;t, herauszuholen. Jch habe bereits in di h s Aus- stilliegen. Wir wollen Kakao und Braugerste einführen, statt Scho- Bus Gebühren zuzuführen. Diesen Gedanken will der vor- | Geftellt. , . - 6 021 London 24,25, do. auf Hamburg 9,75, do. auf Paris 41,90, do. auf c L autitelidideit dieten weiter zu gesa. u ag ee its in iesem hohen Hause zum kolade und Bier. mgente Gesetzentwurf dadur<h ausbauen, daß die Erhezung Nicht gestellt , 908 New York 703,00, do. auf Amsterdam 215,00, do. auf Zürich 108,50, damii neue Unzu räglichkeiten zum Schaden der gesamten Ver- | >rut 6 rach , daß i< über das Vorgehen im einzelnen, über die etwa Professor Dr. Duisberg (Chem. Industrie): Unsere Lager Ab Verwaltungsgebühren, die bisher auf Grund des F - Beladen zurü>- j do. auf Helsingfors 16,25, do. auf Antwerpen 44,00, do. auf Sto- brauchershaft geschaffea hätte. Jch bin und das darf ih gegen- exforderliche Anwendung der polizeilichen Machtiinittel zu einer vollen | an Kali sind bis zur Ded>e gefüllt Die Preise sind äußerst & Le des Kommunalabgabengesctzes in Verbindung nit der Svortel- geliefert . « 5 993 j holm 136,00, do. auf Kopenhagen 101,25. über den Ausführungen des. Heren Abgeordneten Nietaniller unter- Verf‘ändigung. mit dem preußis<hen Herrn Minister des Innern ge- niedrig. Es ist höchste Zik daß dem Aer reihli hohe zu | rordnung vom %. April 1825 praktish so gut wie ausgeschlossen / streichen niemals für eine restlose Beseitigung der Zwangswirt- Mimmen bin. Jch habe auc an dieser Stelle keinen Zweifel darüber gene e E hn E E nin E cistungefahi Ven gt schafi eingetreten, Im Gegenteil, ih habe immer den Nachdru>k | aclassen, daß wir mit dem größten Nachdru> die Exekutive überall da Fonrat man mit einem Antrage auf Sogialisierung in Litertoff-

war, nunmehr allgemein zugelassen werden soll. Ihre Wiedereinfüh-