1920 / 295 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

L A d i : + He B; vie . Hinker Anlage 4°) werden bie na 5 ebgebru i Saa E E q E R i i is ; s . , Geseg, 3. 4 ist Abs. 3 zu streichen. A bekanntzugeben. Als ortsüblihe Bekannkgabe genligk : ge 4°) nastehenb ebgebruFien ] und Teuerungs Kapital 4) für i ; di F vireffenb Berlin Lin, Med 4 Im È s ist in, r. La das Wort „GesGäftöreisende p Ee Verd Le | G n A TD X f : werden. Anberersens Verién die Ae T 1, made be G Bct Miet VitS, bem iert E der Verordnung, betreffend die V t dur<h die Worte „Geschäftêreisende und Wandetgewerbe- 19, S t n [s it 1. April bis ; im Abschnitt T Abs. 4 die Worte E die der Kapitalabfindung zugrunde gelegten Rententeile in gleicher 25. In dem Besheiv t der Verwendungszwe> der Abfindungs- von Militä rau ab Mai 1919 (Rei <5 einzu S Ee ns A M die Möglibit erbält, einen 30. Ébala E 8 Uhr vectnitlags bis 5 Ubr "Hu Wass: j ab lkrei Dorn, Wu ersehen dur Kreis eise weitergewährt, wie wenn eine Fepitalabfindung nit erfolgt imme und der Empfangsberechtigte u bezeicnen, eve rist für m L s L „Und j bam E : ï 4 -hläre“ M z N T2 " ware. B achweis de ti Ï erw au Gefebbl. S. 477). fr ibr günstiger gelegenen Wahlraum aufzusuchen“. sonst von 9 Uhr vormittags bis 6 Ubr naHmittags. In V O E eir dem Zählbogen zu Arlage 5 ist im Kopfe das | 13. Abschrift des Besheids erhalten die Fürsorgestelle und die | das Mücforderungsrecht des Fiskus an für den Fall einer Wieder:

; 2 Í ; j i i i Einwohnern kann die 2 „Stimmzétte e i - - L / ? : Vom 17. Dezember 1920. 5. Hinter $ 6 werben folgende Vorschriften als $ 6 a eingefügt: bezirken mit weniger als 1000 5 Behörde die Wahlzeit ab 47. Hinter *) wird di . Hürsorgestelle. EraGtet das Hauptversorgungsamt die Voraus- | verheiratung der Witwe ($8 9, 82), hinzuweisen. 2 grénaung dor Mabbegire ei spáter als 10 s lage 5a ngeiE E 9) mird die mÚstchend aBgebradMie An- |‘ seungen ves & 73 As. 1 Nr. 1 bis L I ete fo fd, vem | Er if Bescbatfung bes Samnbstiks durch, eine dec in Nr. 16

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s Ó 6a. : Der Reichstag hat das folgende Geseh beschlossen, das mit Obne Eintragun as eine Wählerliste oder Wahlkartei : : f JetoG E timmung des $ 59 i ¿we> hinreichend feststeht, der Haupitfürsorgestelle | lebter bezeihneten Stellen, so ist in der Regel diese als Zustimmung des Reichsrats hiermit verkündet wird: N Le N in zit bêtsehen mittags beginnen und, unbeschadet der Bestimmung i L : gleichzeitig die sonstigen Vorgän übersenden mit dem ErsuGen | Empfangsberechtigter zu bezeichnen. S sind auf Antrag mit einem Wahlschein erse Abs. 2, rb vor 5 Uhr Nachmittags \{ließen. Der Reichsminister des Innern ist ermächtigt, den Workiaut | um Durbfübhnr î e für eite nüliche Tee des 56 Verden der Sibertns des Zweckes der Abfindung besondere

Die Verordnung, betreffend die Verwertung von Militär- 1. Wöhler. die wegey NRuhens des Wahlrechts oder y ätestens ter Reichswablordnung, wie er sih aus Arti t ng der 26. ut, vom 23. Mai 1819 (Rei S. 477), wird dahin * Behinderung i Ausübung in die Wählerliste over 20. Im $ 43 Æs, 1 Sah 1 werden die Worte „sp EN E in Fit rtikel 1 dieser Verordnung | Geldes Gewähr besteht; die saften dann beizu- | Maßnahn ordnet oder wird die Eintr iner S M (Ned Sesehl, S. 7h), wird dah inderung in sêner q in d R O ‘Wabltag® gestrichen: cvgibt, in fortlaufender Nummernfolge der Paragraphen und An- | fügen, wenn sie für die beziGnele Püferq von Bodeutura jut | pupotbek berlanee 15 ift tee im Bescheid anguaeben; in bem Bescheid

43 ändert, daß im $ 8 an Sielle der Worte: l[kartei ni<t eingetragen waren, wenn der dritten Tage vor dem s a l e O Fee di L 9e ß S Bab n Ms De i 21. Im $ 45 Abs. 2 Sah 2 werden die Worte „von Parteien E Tage diefer ng un Reichs-Gesch- Prüfung der Nüßligkeit der beabsihtigten ist ferner darauf hinzuweisen, daß bei Vereitelung des Abfindungs-

; „mit Ablauf des Jahres 1920“ ierfür nactràä gefallen E: Sri Abtretun ; y Ó eds durch i j d- die Worte: ¿ ; E fuelan dideutide a eee Tur Nuglequne der Wähler: | “22.” Jm $. 46 Abs. 1 werden die Worte „an Eides Statt® Berlin, den 21. Dezember 1920. 14 p, p Berwendung des Kapitals. len Mahnahnes bie eun E B

treten a0 B E S listen und Wahlkarteien ihren Wohnort in das Inland ver- | gestrihen. 45 Af. 3 wird Sah 3 gestrißen. Im Sab 4 ist das Der Nelcoimnister des Innern. tes Mobieis E t PARINEA tas dex Haupiflrsorgestelle 27. Erfolgt die Beschaffung des Grundstücks dur eine der in N t haben; ; 5 23. Im $ . 3 wil : 7 o h. : Soi t hi N : Nr. 16 leßter Absaß bezeichneten Stellen oder soll die Abfindung Berlin, den 17. Dezember 1920. 3. Wähler, die in die Wählerliste oder Wahlkartei niht ein- | Wort „Hergang“ zu erseßen dur „Vorgang . eri p imi i H b BecocimtEt ey g R L A ias Ua B gur Begründun ine Reichsheimstätte (Meicgbeimstätte E vom

: - ; tragen waren, aber nachweisen, daß sie ohne ihr Ver- 2 : hält folgende Fassung: *) Die Anlagen ier nit abgedrudÆf z 20, Reibs-Gi 9) di ist die

I [hae 3e fene Enlegums es Einsprudis blr: | 9 Nut Go dee Mate d Me M D —— fer Einen K Battr un tee Peülune fer pi eee: | dex Wbsinbungö\umme nit von vorheriger intragung der Sie

gegen versäumt hal : : r Stimmabgabe zugelassen werden, die u die R R aas ; “Saar L : SUriorge | rungshvpothet abhängig zu macen, falls die ausgebende Stelle zur

Der Acicsanser Malt dry nze j dez Bahielte de Mt: | ft Lose der B jn u 1 genen Ÿ e, s ihrn ngnben immun ges | Wn m Ref ciufeneoi des m fe afte ic | Seins We Vhetagn fal fe Gntadetnns fi

Fehrenbach. brken if, sind den pichteingetragenen gleihzuadten, wenn cini Un E D a Schlusse der einen zu den S8 72 bis 85 des Reihsversorgungs3- 15. Das Vorhandensein oder ‘die alsbaldige Errichtung eines i ian

a der Grund des Veérmerkes nachträglih weggefallen ist. Jena besonders angeordneten Whlzeit ($ 42 Saß 2)“. géseßes Sp aat indung)vom 12. Mai 1920 | Wohnhauses ist mit vg auf den Zwe> der Kapitalabfindung Auszahlung der Abfindungsfumme.

Geseg 6. $7 arbatt [hlgande Matnllin des Woblseins ist in den 9%. Die Pebärstit zu Abschnitt V hat F lauten: | (Reihs3-GesebßbL S. 989). E L Bats, iervon kann jedo abgesehen werden, | 28. Nach Bewilligung der Kapitalabfindung Fonm die Haupî-

zum Shutze der Kriegsteilnehmer gegen gane r eo, “unk 6a die Gemaindeßebärbe des Wohnorts, „V. Grmittlung und Prüfung des - bstimmungsergebnisses Vom 13. Dezember 1920. der Antragsteller t le E E ‘Siballe ebnaft bleibt Dies E Us dae Lébe ver Rofine ZERURIE r: S a Ves

Zwangsvo (i stre>uñ gen. in den Fällen des „$ 6 die Gemeindebehörde des bisherigen 96. S R I cles : Î Auf Grund des 8 103 Say 2 des Reich8sversorgung3geseßzes wird beispielsweise dann der Fall sein, wenn das Grundstük durch da s : Beil bee, Rente S 68 Nr. 1)

«S7 bió O Wei ee Der Grund zur Ausstollung eines Wabtséeines ift auf | 27. $ 59 erbält folgende Fassung: NuSführungsbestimmungee eetasbee G. 989) werden folgende | uh Vieses Gewähr dafür bietet, daß das Grunbstü> in absehbarer | - 29. Von dem Antrag auf Bewilligung eines Vorschusses ist d

, ® j 2 - s av ths ( G e - E 2 gsbe immungen erlaffen: < D CHT a T Dietlet, ) n n ehDarer « on n auf Y gung elt es i Dem

î Erfordern alaubhaft zu machen. Ueber seine Bere<tigung zur „Unmittelbar na< der Zählung der Umschläge und Ab- E eit mit einem Wohnhaus ve wird, wenn der Antrag- | Hauptversorgungsamte Mitteil , das unverzüglich sich

aag eg s Mertli aeer Speier Aeg vas Dae ps Ar riellong oder r Empfangnahme des WahlsGeins muß stimmungßsvermerke ist die Ermittlung und Prüfua des Ab- Ausführungsbestinmungen teller in einem zu gge i e Bruce cämli® aünsfig darüber imi xrcaten bat, ob titoa bie Sacittuas eines Vorsusses

9 : 7 si der Antragstellèr odèr Empfänger gehörig ausweisen. Ueber stimmungÆrgebnisses in der Weise vorzunehmen, daß éin Bei- zu den $8 7S bis 85 des Neichsversorgungsgeseszes | gelegenen, ihm voraussihtli< im Erbgang zu Eigentum zufallenden | wegen bereits erfolgter oder unmittelbar bevorstehender Auszahlung

A S : die ausgestellten Wahlscheine führt die Gemeindebehörde ein sißer die Umschläge öffnet, die Stimmzettel herausnimmt r (Kapitalabfindvung) vom 12. Mai 1920 ; Hause wohnt, oder wenn sonst na< den Verhältnissen des Antra der Abfindungs\summe si erübrigt. Die Gewährung des Vorschusses

Für die Zwangsvollstre>ung gegen einen Sculdner, der Kriegs- Verzeichnis.“ sie dem Wahlvorsteher üherqibl zer sie laut vorliest und nebît (Meichs-Gesegbl. S. 989) stellers anzunehmen ist, daß er das Grundstü> ständig behalten wi. hat erst na< Eingang der Rü>kaußerung des Hauptversorgungsamts

teilnehmer im Sinne des $ 2 der Verordnung bes Râätes dèr Volfs- 7. Hinter $ 7 werden folgende Vorschriften als $8 7a bis 7d den Umschlägen einem anderen Beisißer zur wahru2g dis Allgemeines. In welcher Rechtksform der Grundbesiß erworben wird, ist be- | zu erfolgen. : i : : j

beauftragten zum Scbuße der Kriegsteilnehmer en S oi eingefügt: zum Ende der Wahlhandlung übergibt. L 1. Die Kapitalabfi ¡U die Siedl an langlos; insbesondere ist aub die Form des Rentenguts, Erbbau- Der Vors{uß ist an den in dem Bescheide bezeihneten Empfangs-

s agen E 14. L E (teichs-Gelebi L folge, B „S 7a. Æ Im F A ut e O neue Mie a gt ist.“ machung auf eigener Stolle D rden : c vbede Due L g eel R 008 F Der r t Zuaelelen. é Ren n Brudtteilen e zu zahlen; an erfolgte Auszahlung ist dem Haupi- odér gewesen ist, gelten bis zum 1. Juli te nacbfolgenden c : z Wah K y s L R a Ct : E L BER . des Bürgerlichen Geseßbuchs) oder in der Form des } versorgungsamie mitzuteilen.

S Wahlscheine können no< am Tage vor der E 99. Im $ 55 werden in Abs. 1 und 3 das Wort „Stimnmliste E n E ls- oder Gewerbeb die Be- | Gesamtguts der allgemeinen Gütergemeins<aft (£8 1438 f des 30. Das Haiwlverorzmgdamt veranlaßt na< Erfüllung der

BVorsthriften. : . Im $ j : Md -- etrieben, gestellt werden. j E e c pie affung i E 4 : j l : al L ; i i Q S mg | 2 In den größeren Gemeinden kann die Entgegennahme von | dur das Wort „Zählliste“, im Abs. 2 das Wort „Stimm-" dur Mita Anspru L Besor o a Ä A i Bürgerlichen Geseßbus) wie aub Zugehörigkeit zum gemeinschaft- | in dem Bescheide bezeichneten Bedingungen unverzüglich die Aus-

& 2. Y é 2 F 2E s . e4. I ähl- : : » li Bermöge: F 2032 f i î : - | zab ; fi 8 5 t Auf s des Schuldners hat das Vollstre>ungsgeriht, soweit Anträgen auf Sol von Wahlscbeinen son am zweite | das Wort „Zähl-" ersebt. er im Wege der Kapitalabfindung erfolgen, bude) Dermoge der Regel für Bewilliguitz era Furgertien T sorcostelle Be rhei Zik s e e mo B R

nit in dem $ 3 ein anderes bestimmt ist, die Einstellung der Zwangs- 7 ; D i 5 wi der S 55a einge E Á i; j i vollstrekung anzuordnen, es sei denn, daß die Einstéllung na< den lebt s A or ces adt 0g gesolen pre agcif Ler De 30. Hinter $ 5 wird folgender Z gefügt: ; 2. Kapitalabfindung kann nur Beschädi sowie den Witwen nügen; dagegen ift Eigentum zur gesamten Hand nab S 718 des | in Höhe des Vorschusses an diese unter Benachrichtigung des Antrag- Umständen des Falles offenb billia wäre. Geaen die Entscheid meindevor|tand hat dies vorher in ortsübliher Zeile detann 99 a. y/ i Beschädigter und Gefallener, niht au< an Stelle von Waisen- oder | Vürgerliben Geseßbuhs nit ausreichend. Die Absicht der Miete | stellers. Auf bargeldlosen Verkehr ist Bedacht zu nehmen finde ‘bie: vfo e t asfcibae uis S MEreR, & 7b ; ¿e u Eee ps Semttttung es Aellgieumgrergee Ls enen á : oder Pacht eines “Grundstücks Q dad Ma. nit, ain Le E 31 Stirbt der Anbncioltaller E Siwiliatia ieved vor der Das Gericht kann vor der Entscheidung eine einstweilige An- Der Wablschein ist nah dem als Anlage 2 *) beigefügten ha Uit Livorite ‘s \ Ee. Telegramm, Eilbote) mitzu: bas e ats un lame der SS a 79, 84 i des nach SS 9 ff. Antragsteller für diefen Zwe> einem gemeinnüßigen Büu- oder Sied- | Auszahlung der Abfindunas|jumme, so ist diese nit an die Erben ordnung erlassenz-/ gegen cine solhe Anordnung findet kein Nets: Vordeu> auszustellen L F [aue jem e til T, sind E Kreigrwaklvoriklär f B Eo n E. Zuni 1920 zur Ausführung des eyes | Tungsunternehmen beitreten will; die Bewilligung der Kapitalabfin- | auszuzahlen und eine den Erben etwa schon ausgezahlte Abfindungs- mittel statt. S3 : G S 76 eint D der auf sie Mifallenn Stimmenzahl anzugeben. 2 Uber Ne - S E Ia n v S, C E Os ist jedoc aulässig, wenn qu, éine ¿Frneimmübiten amer e wegen Pa L Eee dee A gurü>- j a : in Bêbler einen WablsSéin éwalien, so. ift in ber ¿R téwoblleitee- fann anordnen, daß die Ergebnisse ntrag anf Kapitalabfindung. nehmen cin Mietvertrag mit Kaufanwartshaft in der Weise abge- | zufordern; in Ausnahmefällen, in denen die Nichtauszahlung oker seit Ee Aan gsn eaiens n. Ae R se<8 Monaten Cut Danicctngene der Wählerliste oder [kartei in au3 Ter en Wablbezirken einer größeren Gemeinde oder 4. Der Antrag ist an keine Frist gebunden. / A M g E E E Ae h G h zur Ai oes E ZErnanngs umme E i S L E 2 G E betri ege neynerA L es On ners oder wegen auffälliger Weise cinzutragen „Gestrichen, Wahlschein“. 5 auch éines ganzen Verwaltungsbezirkes zunächst von der Ge- Tag der Ds N E E e ia, "4 ' übri L A, ec REATANU latt bei Siber ag bei ‘Feil fe t zieht oder belassen werden. H schaft O1 Schuldne L h x na t een mes V ANIUEITINES, Ist im Zeitpunkt der Ausstellung des Wahlscheins die meindebehörde oder der unteren Verwaltiungsbehörde ge- on dem der Antrag auf Bewilligung der Abfindung für einen be- i Im übrigen hat si die Prüfung der Nüßlicbkeit insbesondere Srben ganz oder teilweise au8geza!) S nere enitanben Ur, 10a Das BOL A LRNGENE Wählerliste oder Wahlkartei dem Wahlvorsteher bereits aus- sammelt, zusammengestellt und in einem Gesamtergebnisse ten stimmten Venwendungszwe> bei einex der ia Nr. 5 bezeichneten | auf die Familien- und Vermögenéverhaltnisse des Bewerbers, seine | Ausführung der Entscheidung und Veberwahung e Een pee ea ongMol rechng ur dann anzugrbnen, wenn | gobändigt, Jo if ¡hm bis zum Beginne ber abthanblung eim | Kreigwablletier gleugtalls auf snelisiem Wege mitgta | Sen Hn (bei bem Versorgungdomt eher ber Färforgs- | de Crtelbung tet Bemwendungénrete erfortertiden olbbetrat vie der Verwendung - die Zwang! \ ar No rot Bn äh ibermi ï Ïgs- i i D rag i ; ‘rreihung des Verwendungszwe>s erforderlichen etrag wie : M E : unbillig wäre. Dérzelcnis, der Wahler B ermimeln, De wegen O werden. : ; E x ss stelle, in deren Bezirk ber Versogu igte zur Zeit der Stellung auf die Beschaffenheit, die Belastungéverhältnisse und den Preis des 32. Die Ausführung der Entscheidung nah Maßgabe der dem Das gl i j liher Ausstellung cines Wahlscheins in der Liste oder Kartei Der Krei8wahlleiter stellt die Ergebnisse aus allen Wah : s z - Abgefundenen gemachten Auflagen und die Üeberwachung der weiteren as gleihe gilt, wenn die Zwangsvollstrekung wegen solcher streicen sind. : : ilt spätestens um 8 Uhr des Antrags wohnt, s{riftlih oder mündlich zu Protokoll zu stellen. | ¿u erwerbenden Grundstü>s zu erstre>en. E j Unterhaltsbeiträge betrieben wird, die kraft Geseßes für bestimmte M Ms 8 7d. s O (Venazes) B bing Ls Meichswablleiter Bei mündlicher Anbringung des Antrags ist festzustellen, für Von der Forderung vorheriger Festlegung des Kaufpreises ist | irkung der Fürsorgeitelle (des - Wohnorts) S lGauts Ea L E tfi: weng. für den r Die Gemeindebehörde hat die Zahl der ausgestellten Wabl- tefephonish oder telegraphis< mit, wieviel Stimmen iné- welden Betrag dez e entgg ¿rae M weni erf ggen und ume oeben, en E Ee, ersotgen Es 33 Sie unterrichtet fi über die Durhführung der gemachten j .. s i ind, V M n : 28 2 o j die T } TUN 12 Dettab! Bitt Rb iat aaten ung laufenden oder einen späteren seine Es O S A S S Ee gesamt N i ps KreifivablvoriePlägen F ris sio, cout h E HEeTIk E findung i e i bag Nei GMsied ie A E Aug TE 1010 aucciannie Siod t E n ‘die DurHführung unverzüglih dem Haupt S 4. 2 ablleiter Ret die Ana CHLanzeIge Ju ETITATIEN. \ Denen S aud) aus l emein Sr Grundstü>k beantragt wird; E l terem Falle sind nähere Es lungsgesells<haft oder bei anderen Trägern der Siedlung dur< Ver- | Verhorgungwaurie mi : a 2. 2 c ; gaben nah kleineren Verwaltungsbezirken s A L : : : H; ; ¿kok ärhs Zie bat accigneie Vorkehrungen zu treffen, um G bon einer ais Sat ine Jae tao q 2 b), 1 das T ade samenctgullen une die Sasakndusiciina vem NAGMaRL nit ale alle Meldungen gemäß Ab\. 1_ und 2 vorliege, E den Gruribesih urd dio benbfictigis Art ber Benwenbuna 0 mitilung einer Kulturbehörbe staatlichen Siedlungébehörde (Kultur: | „Sie hat geeignete Vorkehrungen u treffen, um G bon Einer Vorbereitung bex ¿aTUeA ‘Abwik init, Bs e S NbOE S alta us saiter einausenden. i ist das Ergebnis dur< Cilbrief dem Reichswahlleiter mitzu- diese eils. Let a: h (z. B Be inigung des reinnüßigen 17 Die : a tfürsor estelle prüft, ob und wel<e Maßnah deilig Kenntnis zu verschaffen, und benahrihlgt SENMENELS Une einen Termin zu bestimmen und zu diesem- den Gläubiger und E s. $8 Dl: als O IEIDEIEN Ae E die Wähler 31 T8 erbst folgende Fassung: ‘Sri 3 2 A Siedlungsäunternehamens, Grundstü B Z Baupläne, Kojien- gur Sicherung Pes Srocdtes ber Abfindung erfoiderlich erscheinen, ins, ¿üglich das Sl A IE R L See Mt deny pg Volstrocumgägeriót pr ersuchen, eine | listen ober Wobltarteien länger als aht Tags und war bs |, „Die Wählerliste ober Wahlkariei nebst ten Wahlicheiner A N olufurhue ber Mtciec if de daranf bingumei sn, baß es H | lastung es, auf - Grund der Kepitalabfinduig crworbenen „Grund: L A lem umme Einiung des Schuldners mit dem Gläubiger herbeizuführen. Aoitimt u vierzehn Tagen, ausgelegt we : L : wird der Gemeindebehörde, zur Aufbewahrung Ee rf 122 nicht empfiehlt, vor Bewilliguz Ta Abfu bindende : ge | stü>s zu bes<ränken ist, sowie ob die Bewilligung der Kapitalabfin- 34. Vor der Entscheidung über die Nückforderung ist der Haupt- eine Einigung zustande, so ist darüber ein Protokoll aufzunehmen. dur Li în L D 2 R e E E, (eal ¿a erseßen R N iee A asen j D über ihre Beta, a E a E Gon alta G n E Eintr ung einer Serungabopotber Be einer anderen | fürsorgestele Gelegenheit zur A zu geben, falls sie nit s «W0, 1 l LMen n ne n L L 3. Die Fürsorgeitlle e : n Sicherheit für den Anspru< auf ung abhängig zu d df , i Kommt eine Einigung nicht fande oder ist der Gläubiger oder 2 E F S N Eupe F Eee Ss gr e „f ifpen „MAd U E S E E i ivag Es dem Versorgu: Abschvift des Antzrgs mit | ist oder aus welcen Gründen von solcher Sicherung. oder “Dak E s. * Die Enliécituna if aa “Abgefundenen zuzustellen: Ah- di nee f Derhaudiuna Ee ershienen, so bestimmt das a ina: s. 2 Sab ô”, ferner erhalten folg E Es A Mahlaus\{uß Tati ert bas I leraëbnis noi f dn auf a e ih beziehenden schriftlichen Unterlagen (Ir. 5) E A ie abg A L SS at Ä Peift erhalten bie Ero tene, die Hauptfürsforgestelle und die Bollstrefungsgeriht unter billiger Berücksichtigu ller Umständ j x S A - ; 59 30 bes : 8. f dezr ke R E : = j _. 10. Suez una ie Prüfung der idleit au die tonSregelungSbeHorde. ? Z des Falles und der wirtscäftliden Save pOtig Bärteien du ‘Ber S „Ergänzungen sind im Nagjtrâg in die Wäßhlerliste oder die Sd 29, N des Na SEwehlgele es; Pet ernte S (. Das Versorgungsam# veranlaßt die unverz de Unter- | Frage, an wen die Abfindung auszuzahlen ist (ob an den abfindungs- 36. Die Rückzahlung der Abfindungssumme hat in Reichs- \{luß, bis zu welchem Zeitpunkt der Schuldner die Leistung zu be- i en. (twaige Belege sind der Wähler OLE., Sonstige Bedenken sind in der - E suhung des Antragstellers dur< einen Arzt des Ve orgungSam1s; | berehtigten Antragsteller oder für seine Rehnung an einen Dritten, | währung zu erfolgen. i: cite E E A E über den 1. Oktober 1921 bhizxaus 10 S E ‘Worte werden“ die Worte ein- 33. Hinter S 64 Trird folgender $ 64a eingefügt: L E Ban tus Lieven E E L {b en t i Dee eee A a nd zahl A Ne eet 1 R E s ever forilaufene f erstredt werden. Vas Vollstre>ungsgeriht kann anordnen, daß der | geshaltet „oder darin gestrichen“ : / wen Der L i dabin zu äußern, ob vom ärzilichen E i bange ans alta a ag T E IA Ie bes Tue R E R E O R c S Ga N Seit ae Capi al E gu. be- 11. Jm $ 12 werden Abs. 1 und 2 dur folgenden Abs. 1 ersekt: Der arine. hat unmittelbar na< der Er M g M Sant Ae O e: Gapitalcblindüng mag Vie für die Prüfung erforderlißen Unterlagen \ind von De da cth in er eik T H n E t Ge bestimmter“ Dédinalitten dias aEeA jg Gris von der Erfüllung „Die berichtiate Wählerliste oder Wahlkartei ist vom mittlung des Wahlergebnisses dem Reichswahlleiter tele: bestehen; bei Eben hat si< diese Aeußerung darauf zu er- | Amts wegen zu beschaffen. bührnisse ni<t na<zuzahlen. Die Neuregelung der Versorgungs- In den Fällen des Abs. 1 und des & 4 Abs. 2 Sab 2 findet eine E E Os E Ie, phonis oder telegraphis{ mitzuteilen, wieviel Skimmen n fireten, ob na< Art und Verlauf des Versorgungsleidens die gemä Soll die Beschaffung des Grundbesißes durch eine der in Nr. 16 | gebührnisse erfolgt dur< berufungsfähigen Bescheid. Einstellung der an den festgeseßten Fälligkeitsterminen betriebenen L E wre Beke Ie Sun erliste. oder Wa L he O 1 wieviel Siße den einzelnen Kreiswahlvorshlägen guge S8 27, 28 zuérkannte Rente voraussichtlich dauernd zu zahlen bleibt | seßter Absaß bezeichneten Stelle erfolgen, so genügt die Anhörung | 38. Schließt eine abgefundene Witwe eine neue Ghe, so be- Zwangövolistrekung auf Grund der Vorschriften dieses Gesehes hat, daß die Bekanntmachung hierüber und ebenso die im $ sind. Die Mitteilung ist sofort dur< Absendung einer oder ob die Rente wegen zu erwartender Besserung des Leidens ver- | der betreffenden Stelle. Wird von dieser Stelle die Nüblichkeit | ritet hierüber das Hauptversorgungsamt dem Neichsarbeitsminister nidt ftatt. vorgeschriebenen ortsüblichen Bekanntmachungen erfolgt find, samtübersiht na< dem in der A nlage 4 2°) begefügten nee B naher Zeit ganz wegfallen oder herabgeseßt werden wird. | der Verwendung bescheinigt, so ist diese ohne weiteres als gewähr- und äußert si< hierbei na< Anhörung der Hauptfürsorgestelle gut- 8 6. O MaE E as Bs Liste oder ag Ca en Vordru> dur E zu-bestätigen. A dann legt das Versorgungsamt den Antrag mit dem ärzt- | leistet anzusehen, es sei denn, daß besondere Gründe dagegen \precen, a<tli< über die angebrachte Art der Nüczahlumg der Abfindungs- Auf Antrag des Gläubigers kann das Vollstre>ungsgeri®t die Lime Breda Vstriche : vei C N E «aubt , 34. Im $ 65 Abs. 1 ist das Wort „Verbandswahlkreise ¿1 schen Gutachten und den VerjorgungSakten dem Hauptversoraungs- | die in der Acußerung an das Hauptversorgungsamt (Nr. 20) dar- summe sowie darüber, ob na< Abzug der der Witwe nah $ 82 zu dur Vergleih oder Beshluß gewährte Stundung aufheben oder ein- 12 "Jm S 13 ili Abs 1 K rbe Fa ung: ELFENER DUEO), „E IUIIAE ens Ver Sia : E i e u Abscbritt T tens, qulegen R Ergebnis der Prüfung teilt die Hauptfü stélle s BVerzint auf Vie Müchablung verlieren De Ge ans j i > i E d L 49]. ] 1g: S Sie 6 tb E eingeschoben: angebraht ift, L rgebni rüfung teilt die Hauptfürsor Än; SET uf die i n. Die Entscheidune e eie R E a ITONS E ide y ¿Mer Las hat e Ns erliste oder Wahl- 39. Hinter F 66 wird es neuer $ 66a 5g a E Grundstü sich Les o Uen E Daa der ersortelhen Üatersagen gu Nd inrde des Ae e R R im Einvernehmen mit dem Reichs: ? artèéi dem Wahlvorsteher zu übersenden. ; A Ce lea siße auf (Nr. 5) ü as V éamt der Hauptfürsorge|telle. ags ne eilagen (Nr. 13) dem rio Samte mit. minister der Finanzen. Unmittelbar nah der Verteilung der Abgeordnetensi$e aus (Nr. 5) übersendet das Versorgung [ ags gen ( ) P rgun mi Werweigert diz Wihwe enigen dieser Entsckeibuns- die ät

Stundung offenbar unbillig erscheint. N Bf D E E ; z ingefü Lit : Nach Abs. 2 wird folgende Vorschrift als neuer Abs. 3 eingefügt: O Gen z I ; ne 5 - ; Zie bescheinigt hiernab, unter welGen Vorausseßungen und 7 \. die cinzelnen Kreiswahlvorshläge hat der Kreiswahlleiter et Vorprüfung beim HauptversorgungS8amte. t A er D fir einé nüßlihe Verwendung des uan Ge- | zahlung der Abfindungssumme, so wird die nah $ 39 der Witwe

i Í . „Der Wahlvorsteher hat die Wählerliste oder Wahlkartei i ; L der L i: : Gerichtösgebühren werden niht erhoben. Die Anwaltsgebühren bei Beginn der Wablhandlung nah dem Verzeichnis der na<- Nachweisung der gewählten Abgeordneten na ven 8. Das Hauptversorgungsamt prüft, ob die Voraussebungen des währ besteht: zualeih äußert sie dahin, ob die Zahl zustehende Abfindung bis zur Höbe der Abfindungssumme, die ge- oetragen zwei Zehnteile des Sabes des $ 9 der Sebübrenorienng für _ trägli ausgestellten Wahlscheine zu berichtigen und am Seluste Anlage £b®*) beigefügten Vordru> dur Eilbrief an den $ 73 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 erfüllt sind; diese Prüfung N daun Se Dritte 5 ‘etten ais E N O, Ms“ mäß $ 82 auf Grund der getroffenen Éntseidung prizazabien Mahioanwälie, Der Wert des Streitgegenstandes ist von dem Ge- der Liste oder Kartei einen Vermerk über die Zahl der na- 3 Reichswahlleiter einzusenden. Wort „Verbandswahl- ¿unehmen, wenn nur allgemeine Angaben über den endungszw Entscheid Pur vas t ist, zurü>tbehalten. richte nah freiem Ermessen, höchstens jedo< auf den zwanzigsten träglich gestrihenen und der hiernah noch verbleibenden Wahl- , 36. Im $ 67 Abs. 3 leßte Zeile ist das Bort „De gemacht sind. : : ; ; A & É A s ne PrS r vAa O Dan u Tan Anrechnung der vor d 1. April 192 Teil des Wertes des zur Vollstre>ung \tchenden Anspruchs festzuseke beredtigten anzufügen.“ kreis“ zu berihtigen in „Wahlkreisverbande“, 9. Das Lebensalter wird bei Beschädigten in der Regel s{on 21. Das tversorgungsamt trifft auf Grund seiner Vor- Ung E e S! 0 d ; gs Der bisherige Abs. 3 des $ 13 wird $ 13 a. 37. $,68 Abj. 2 erbält folgenden Zusaß: MWakblia: aus den in den Versorgungsakten enthaltenen Stammrollen- und | prüfung und des Ergebnisses der von der Hauptfürsorgestelle dur&- Hewilligten Kapitalabfindungen. Dieses Gesebß tritt mit de A; 13. Im $ 15 Abs. 1 Saß 1 werden die Worke „falls sie" erscht „Außerdem ist spätestens am 21. Tage na dem ag Ranglistenauszügen zu ersehen sein; erforderlihenfalls ist der ale | geführten Prüfung die endgültige Entscheidung über die Kapital- 39. Die Anrehnung wird in dem Bescheide, dur< den Ver- seß m 1. Januar 1921 in Kraft f b < dem in Salina, bu 2 Dunenik 1006 A s bur das Wort „die“ und nad dem Worte „umfassen“ die Worte ein- éue Panpigu sammen terung A A A 6 ständige Standesbeamte um Uebersendung eines Geburtsscheins zu abfindungz eis Erhebungen darf das Haup tversorgungsamt nur L aetite auf Grund dieses Geseßes bewilligt werden, fest- * dél AÆZemDer « füat ,„ ü in“ “nage 9A eigesugten DBordIl | j E ertuden. i Z ann beranlassen, wenn begründete Zweifel an der Nichtigkeit oder : l Î , Der Rei 5 E fbr 1 Sa 2 wird das Wort „Verband8wahlkreisen" gebenen Anweisungen einzusenden.“ a, 10. Ein Weaofall der Nente im Sinne des $ 73 Nr. 3 kann | Vollständigkeit der von ber Hauptfürsorgestelle beschafften Unterlagen Der Monatsbetrag der nah diesem Geseße zahlbaren Bezüge er Reichspräsident. erseßt dur< das Wort „Wahlkreisverbänden“. 38. Im $ 69 Say 1 ist das Wort „Verbandswahlkreisen" ¿l bei Beshädigten dur cine Besserung des *Verforgungsleidens, ferner | bestehen. Erscheint eine nüßlihe Verwendung des Geldes nicht ge- wird demgemäß jeweils um den monatliden Betrag der Versorgungs- Ebert. 14. Im $ 17 wird das Wort hat“ erseßt dur das Wort „soll“ erseßen dur< „Wabhlkreisverbänden“. y L Q au bei Witwen dur< Erlöschen der Rente nah $ 59 und | währleistet, so ist der Antragsteller nah Maßgabe des $ 73 Abs. 2 r e, die der Kopitalabfindung na< den Gesehen vom 3. Juli Der Reichsminister der Justiz und das Wott „zu“ gestriden. 4 a5 9 m Fe werden in E î nah e Mein e Va durch das in naher Zeit zu ron U e eEE Die Be: zu e nige wedmäßia O S Znansprachnahme Rer Bur ETUE Fork P ede ae E sind, gek Y Tite „An : , 5 : c T orte „Reihstagêwahl und für die“ einge el; 7 ‘erehtigten bedingt den. Ein inneres Leiden {ließt die Ve- | jorgestelle dem Antragsteller Gelegenheit zu mündliher Gegenäußerung n 4 ngsberetigten, denen Kapitalabfindung Dr. Heinze. d E Im $ De L de E PeaaastTreie, die Worte S oder Aufdru>“ geändert in „Farbe und Aufdruë“. wil U Kepitalabfindung nit aus, wenn von der Ansiedlung | zu bieten sein. ; Z _| na< dem Kapitalabfindungsge|eße von 1918 gewährt is und denen E werden gestrichen. Saß 2 erhält folgende Fassung: 40. $ A ait golgende Fassung: vie Viiderableriiuna dil eine günstige Beeinflussung des Ladeus # ries aniés Ert die E e t e Ana ltes n em E en A, er rate s 09 Fr ; ¿6 C si ; ¿ ohnort im Sinne der Nei O ei der Prü b und in wel<em age die Versor * } der Entscheidung übcr die ihkeit der Verwendung und di i gelcß en, Zl ; „DPlIgen œInvehatung s ea, Ver 2 rdu ung S go gg elen eier O E ei Le der Ort, an dem der Wähler seinen Wohnsiß oder I ebührnisse in Dab s auf die Vorschriften der $8 63 Nr. 1, 64 | Deckung der Ciecungtbegother pon Bedeutung ist, muß nach Lage e doch erheblichen E der Rente führen; in diesen Fällen erung der Neih3wahlordnung. Beisibers für ibn einzutreten haben.“ gs Aufenthalt hat. N E E ces e Nr. 1 dauernd zahlbar bleiben E e moe fleinlidh zu “nagen e GUGEE “anns grasalia, aeprüst A; r wegea des S aae 2D d rbrben Mi e: a tialiE aue ¿M Vom 21. Dezember 1920 Nach Abs.’ 2 ist folgender neuer Absaß vor Abs. 3 einzufügen: Wochen bemessener oder nur gelegentliher Aufenthalt 1] u berüdsihtigen ist, wie si< die Einkommensverbältnisje ariges Len S IIYO ns et 2E Laud Ine mai Ab d italabfi C ‘ber Gala L Z * a l ¿ßnli A alt Sinne dieser Bestimmung. aoftellers r. Î lfe der Kapitalabfindung erfolgten Erfolgt die Beschaffung des Grundstü>ks dur<h eine gemein- . 2 des Kapitalabfindungsgeseßes von 1918 der samtbeirag Auf Grund des $ 41 des Reichawahlgeseßes vom 27. April bdlià Ber E N i N LUREia, wenn außer u 4 Mee S d & felacabón Saß 2 ergänzt: Siedlane tale enr E Üimständen wird infolge der Sied- | nübige Siedlungsuniernehmun im Sinne des $ 1 des Reichs- | der nah dieser Vorshrift no< einzubehaltenden Versorgungsgebühr- 1920 (Reichs-Gesegbl. S. 627) wird mit Zustimmung des écialcad enen mindestens vier Beisiger oder Stellvertreter „In dringenden ellen fann die Bestellung dur< ten lung das bisherige Arbeitäcinkfommen si nit mehr erzielen lassen | sedlungsgesebes, so ist innerhalb tes von der Siedlungsunternehmung nisse auf einen längeren Zeitraum verteilt werden. 2 Reichsrats folgende Verordnung erlassen: x 16. Jm & 38 Abs. 2 ist das Woxt „ihre" zu berichtigen in „ihrer“ Wabhlvorsteher erfolgen." : E peTIaEO ein geringerer Betrag der Perforgungss Ee M unter Beriésißtigung ate i gewábeil ect Mai i Jabrrabeta d A die vermitfeludé Slelle adufübrenben Gebüe isse - 7 * R x : e : 2 S ird gestri | rüben : ; ung der Sicherungshvpothek Q Y : j e E L rute G Artikel 1. 17. 5 40 Abs 2 erhalt solgenzE Fassung: L 43. 1 Baal dee Aal 1 wird der S<hlußsaß „In. die Wiederholte Kapi dung ist au dann zulässig, wenn mit UnerwünsGter Grund tücspekulatioa fan durch den Borbebalt auf die na diesem Gesebe festgéstellten Versorgungsgebühruisfe in D In aroßen Wahlbezirken und in den Wahlbezirken, in i a á Z apitalabfindung !| ; : : è f | lihen T Î terbei e H Neibawahlorbuung vom 1. Mai 1920 (Neigs-Gesehbl. denen Wäbllerlisten oder Wahlkarteien na< GesGlechtern | Wählerlisie sind . - -.: : Wähler eingetraw ed i E ums t auf die Bestimmungen der &F 81 bis 64 dis, Wfindung | eines Wiederkaufsrecbts, Vorkaussrechts eder ban Mintcho Sichss | Menden r e La Ls E REEE ( _wote : J e L : z z 5 Wahler P ea, deren s nit i 5 Hoch tbetráge bewilt urde; en vorgebeugt werden. s R „ELQSs L $ 1 Sl, 3 erbält folgeite Fassung: sren! angeroat sind oer N oft teilen Lajjen, Tnnen bie | (i dern E L" ehinde:t” oder „gestrichen“ ersehen sind: Lob darf bie Ane Jonit lässig nzen böcstens ein Viertel der | 59 cum Falle der Bewilligung sebt das Hauptversorgungsamt | versorgungsgesebe niedriger sind, besondere Härten entstehen würden, vis Éirih E A, a in der Art angelegt werden, daß biiudes ober in zwei Verschiedenen Gebäuden ‘oder S n Außerdem wird am Schlusse Les Vordruds jolgender Vermerk @* S L 27 und 28 zuerkannten te oder die Hälfte der nah | pie Abfindungsfunune na< Maßgabe des $ 7 lest: bie M iretua E Versorqungsaebübrni, "erfolat R Es ie Straßen nach de i ; Se, , ANA L : : N: af os E 24 Rote M ; » i 2 g B ebührnisse erfo , du : vbêr- Lia Stadibezirke s ean Reihenfolge ihrer Namen verschiedenen Tischen desselben Wahlraums vorgenommen | nommen: „Auf Grund des Verzeichnisses der nachträglich ausz“ 2 \. 1 zustehenden Witwenrente umfafen. Der Besceid ist dem Aútragstelle: uwe en; Abschrift des sprechende Verteilung des anzurehnenden Betrags auf einen längeren stellten Wabls ih gestri

L E E N S A E s y S E Rat Gtlidt fd O

spruchs auf einen éntsprebenden

nüßliden Verwendung obliegt der Hauptfürsorgestelle unter Wiit-

s W2A [5 ß A 15, [4 4 E j z Y : # H i F 4 H S J H ¿f 1; e D E h t 4 4 h ¿ 1 ; 1 (f j H E M 1 h LS H t P 1E 1 e j 1 e j 4 1A j i f i 4 i F } h 7 1B (f E43 y [ L Ï a | h 5 e L E F H E

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eibenfolge ihrer N “S a E E ) î : | An die Stelle ruhender Renten oder Rententeile kann eint | oesgeids erbalten tie Fürsorgestellen, die irsorgestelle, das | T. O g r Nummern werden, Ai jeden Wahlraumn oder Wahltish ist ein be Sine b Waßhlkerehtigte nachitäg- Lepeacbfindung nicht ewo für die heiduna, ob und in welcer Versorgun samt, die Pes Tae rgibehörde aan die in Nr. 16 um u Me ia x it Genebmi des Rei worden. i e Kapitalabfindung bewilligt werden kam, sind deshalb auch die | [egier Wsaß bezeichnete Stell. abeiioministers (im Ciidecruitin nuit Ha Reubéeninister i

ähler eingetragen wer : verbleiben -. lbere<hti Mh eviala der j beachten. der Aeu der 9 Am : L Abs. 2 und des $ 47 Abs. 2 dem an Lebensjahren älteren [e- J L e nO 61 bis 64 L ; ; 23. das Daupiersorgungdan ergan s ß i ' der teilrvei ültig abg we S&lufse des & 2 ird olgender Abs 3 angefügt: 19 Nochmal Untérsuung des Antragstellers ist nur in Ha tticee die NüLli ter Htigten mgen Ey r teilweise endgültig abgesehen der Zugeh lleber

oder Butstaben, innerhalb der Straßen oder Stadtbezirke die sonderer Wahlvorstand zu bilden. Sind mehrere Wahlvorstände “t di S i # rden. „Personen, deren ind nux die Soldaten Peer que 1 erbs orsteher. tringeahen Ausn anzuordnen. leistet nge das Réct auf die nah diesem Geseke festgestellten örigkeit zu ihr. Zu „Die ligt fder Wahlbezial 1 Amst: jens ellver und Stunde

Dae (00 ibrer Nummer und innerhalb jedes Hauses die ia, einem Wahlraum tâtig, so steht die Vollziehung des

ded at22 ë » T et beab ng Der Wahlv U : Entscei ter eingehender U der Wehrmadt für die F 4 ; it operoinsimmt.* i das Ergcbni ael erteilt ‘das ¿per- | m>t für gew so ift vor der ntscheidung unter eingehen Versorgungsgebührnisse nah den S8 61 ff. ganz oder teilweise rußt, den Soldaten ¡hlen die Mannsthaften, Unteroffiziere, Dè- [vorstehers und seines E A ErRenans dus cid e fans.) Kal bats Dide . « «s 5 M : sorgungsamt dem An U BCEEO uad ersucht Eten Dan m, ccgrnteifigen E der Haupifürsorgestêlle Ve- } kann eine bor dem 1. April 1920 bewilligte Kapitalabfindung Un auf efiiore fowie die Offiziere einscließli< der Sanitäts. bés Woblucins (ie Me der Wablen sind vor 44 Die Anlagen 2, 3 und 4°) erhalten die beigefügte neue lidenfalls, bestinunie Angaben über den Verwendungsgwe> beizue | i E Verlonon, die tas 55. Lebendjahr vollendet haben, ist | 2 Bei der Berneslune der U L 0E 0e be e aewêbrend Beterinärs, F - und Ze Nei - : =P1; j ; Us : / e 24. FCT}ONEN, D : L Y Tei T b der na< Fd 94, i ecndoe und der Reichsmarine. Die Mililärbeamien Pert Mbêren E ahltag von den / rständen in ortsüblicher | Fassung. „_ 19: Andere als die im $ 74 bezeichneten Rententeile kam die | die Abfindungssumme derart zu pee daß s das im $ 76 Abfindungen bleiben die Gebührnisse, die einer vor dem L April 1920 nicht zu den Soldaten der Wehrmacht.“ *1 Dia Anlage ist hier nicht abgedruckt, ._*) Die Anlagen sind hier nit abgcdrudt. Kepitalobfindnng nicht umfassen; insbesondere dürfen also die Orts- | des Gejebes bei dem 55, Lebensjahre festgejehte Vielsate des Renten« ! bewilligten Kopitalabfindung zugrunde gelegt und deshalb erloschen y