1899 / 2 p. 14 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

] » Konkursverfahret.

Das Konkursverrahren über das Vermögen des Schuhmachermeisters August Küfter in Han- nover wird, nahdem der in dem Vergleichstermine vom 8. November 1898 Ga Zrwoangss vergleih dur rehtskräftigen eschluß vom 15. No- vember 1898 bestätigt und die Ausschüttung der Masse nahgewiesen ist, bierdur aufgehoben.

Hannover, den 29. Dezember 1898.

Königliches Amtsgerit. 4A.

[64991] Konkursverfahren. ;

In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Lederfabrikanten Ferdinand Siebert von hier ist zur Abnahme der Schlußrehnung des Ver- walters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichniß der bei der Vertheilung zu berüdcksihtigenden Forderungen und zur Beschluß- fassung der Gläubiger über die nit verwerthbaren Vermögensftücke der Schlußtermin auf den L, Fe- bruar 1899, Vormittags 9 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgerichte hier}elbst bestimmt.

Hess. Oldendorf, den 29. Dezember 1898.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[65041] Koukursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Schuhhäudlers Benjamiu Kahn in St. Lud- wig wird, nachdem der in dem Vergleichstermine vom 16. Dezember 1898 angenommene Zwangs- vergleih durch rechtskräftigen Beshluß vom selben Tage bestätigt ifi, hierdurh aufgehoben.

Hüningeu, den 31. Dezember 1898.

Kaiserliches Amtsgericht. (gez.) Dr. Tidick. Die Richtigkeit der Abschrift beglaubigt: (L. S.) Lifcher, Serte,

[65028] Beschluß. :

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Handelsmanns Gustav Aßmann zu Bernburger Borstadt Kalbe S. wird na erfolgter Abhaltung des Schlußtermins aufgehoben.

Kalbe a. S., den 28. Dezember 1898.

Königliches Amtsgericht. Dr. Benner.

[65011] Bekanntmachung.

In dem Rittergutspächter Stapelfeld’ schen Konkurse von Sachtwitz ist zur Abnahme der Schluß- rechnung und zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichniß Termin auf den 31. Januar 1899, Vormittags 10 Uhr, an Gerichtsftelle, Zimmer Nr. 2, anberaumt, wozu alle Betheiligten hiermit vorgeladen werden. Shlußrehnung nebst Belägen und Schlußverzeichniß find auf der Gerichts- \chreiberei zur Eirsitt der Betheiligten niedergelegt.

Kanth, den 28. Dezember 1898.

Königliche Amtsgericht.

[65031] Konkursverfahreu.

Nr. 35957. Das Konkursverfahren über das Ver- mögen des Hermann Berkholtz, Inbabers der Firma „chemische Offizin Hermann Berkholtz dahier“, wurde nach exfolgter Abhaltung des Schluß- termins heute aufgehoben.

Karlsruhe, den 29. Dezember 1898.

Katenberger,

Gerihts\hreiber Großherzoglihen Amtsgerichts.

165212] Konkursverfahren.

Das Konkuréverfahren über das Vermögen des Karl Friedrich Feldmaunun hier, welcher bisher in Gemeinscast mit Wilhelm Jung ein Schneider-

eschäft unter der Bezeihnung Feldmaun und Jung betrieb, wurde na erfolgter Abbaltung des

lußtermins und nah erfolgter Schlußvertbeilung aufgehoben.

Karlsruhe, den 29. Dezember 1898.

Kayzenberger,

Gerihts\{reiber Großberzoglihen Amtsgerichts.

[64413] Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Verniögen des

Accordionfabrikaunten Adolf Reinhard Jacob,

alleinigen Inhabers der Firma „R. Jacob“, in

Brunndöbra wird nah erfolgter Abhaltung des Sólußtermins hierdur{ aufgehoben.

Klingeuthal, den 28. Dezember 1898. Königliches Amtsgericht.

Bekannt gemacht durch den Gerichtsschreiber :

Aktuar Bachmann.

[64994] Konkursverfahren.

Das Konkursve: fahren über das Vermögen des Gliasers und Händlers Isaac Gottfeld in Kulmsee wird nach erfolgter Abhaltung des Schluß- terinins hierdurch aufgehoben.

Kulmsee, den 24. Dezember 1898.

Königliches Amtsgericht.

[65043] Bekanntmachung.

In dem Konkurse über das Vermögen des Kauf- maunus Karl Naumaun in Alteuglau wurde am 16. Dezember 1898 Schlußtermin abgehalten und dieses Verfahren aufgehoben.

Kusel, den 31. Dezember 1898.

K. Amtsgerichtéschreiberei. Schaeffer, K. Sekretär.

{65270] Bekauntmachung.

Durch Beschluß des K. Amtsgerichts Landftubl vom 31. Dezember 1898 wurde nah abgebaltenem Schlußtermin und Schlußvertheilurg das Konkurs- verfabren über das Bermögen der offenen Haudels- gesellschaft mechauishe Buntweberei _Ober- erun zu Oberschernau, Gde. Ramftein, auf-

[) Landstuhl, den 31. Dezember 1898. Kgl. Amtsgerichteschreiberei : Klein, Kal. Sekretär.

[65019] Konkurs Fürst zu Salm-Kryburg auf Schloß Reuueberg.

sreiberei des Königl. Amtsgerichts in Linz nieder- ele N i 7 G Linz a. Rhein, den 31. Dezember 18988.

Der Maf everwalter: Lambert à Brassard.

[64998] Konkursverfahren. ; Das Konkursverfahren - über das Vermögen des Wirths Wilhelm Nagel zu Minden wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben. Minden, den 30. Dezember 1898.

Königliches Amtsgericht.

[65045] Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Vermögen

des Wirthschaftsbesizers Clemens Theodor

Müller in Fraukenau wird nach erfolgter Ahbs«

haltung des Schlußtermins hierdur® aufgehoben.

Mittweida, den 30. Dezember 1898. Königliches Amtsgericht.

Bekannt gemacht dur den Gerichts\shreiber :

Sekr. Jähnig.

[65016] Konkursverfahren.

In dem Konkursperfahren über das Vermögen des A&Fermauns Heiurih Rittmeyer in Nörten ift zur Abnahme der Schlußrehnung des Verwalters, zur Erhebung von Sluwenauegen gegen das Shluß- verzeichniß der bei der Vertheilung zu berüdsichii- genden Forderungen und zur Beschlußfassung der Gläubiger über die nit verwertbbaren Vermögens- ftüde der Schlußtermin auf Sonnabend, den 21, Januar 1899, Vormittags 10 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgerichte hierselbst, Zimmer Nr. 5, bestimmt.

Northeim, den 30. Dezember 1898.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[65037] K. Amtsgericht Navensburg. Î Das Konkursverfahren über das Vermögen des Auton Mooser, Schreinermeifters in Ravens- burg, ist nach Abbaltung des Schlußtermins und Vollzug der Schlußvertheilung durch heutigen Ge- ritsbeschluß aufgehoben worden.

Den 30. Dezember 1898. -

Gerichtsschreiber gel.

[65036] Konkursverfahren. j Das Konkursverfahren über das Vermögen des Geflügelhändlers Otto Ernst Habereht in Gröba wird nach Abhaltung des Slhlußtermines hierdurch aufgehoben. Riesa, den 31. Dezember 1898. Königliches Amtsgericht. Bekannt gemacht durch den Gerichtéschreiber : Aktuar Sänger.

[65048] Konkursverfahren. In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Bäckermeisters Richard Müller hier ist zur Ab- nahme der Schlußrechnung des Verwalters und zur Erhebung von Einwendungen gegen das SHvlußver- zeichniß der bei der Vertheilung zu berüdfihtigenden Forderungen der Schlußtermin auf Sonnabend, den 28. Januar 18992, Vormittags 9 Uhr, vor dem Herzogl. Amtsgericht bierfelbst bestimmt. Schlußverzeihniß und Schlußrehnung find auf der Gerichts\chreiberei niedergelegt. Saalfeld, den 30. Dezember 1898.

Müller,

Gerichtsschreiber Herzogl. Amtsgerichts. III.

[65006] Konkursverfahren. In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Möbelhändlers Adolf Hardt in Saarbrüeken ift zur Abnahme der Slußrehnung des Verwalters, zur Erhebung von Ginwendungen gegen das Schluß- verzeichniß der bei der Vertheilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Beschlußfaffung der Gläubiger über die nicht verwerthbaren Vermögensstücke der Swlußtermin auf den 24. Januar 1899, Vor- mittago 11 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgerichte hierselb (Zimmer 15) bestimmt. Saarbrücken, den 28. Dezember 1898. Königliches Amtsgericht. 1,

[65044] Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Oskar Max Böhme in Sebnitz, alleinigen Inhabers der Firma Oskar Böhme da- selbft, wird, nahdem der in dem Vergleichstermine vom 20. Oftober 1898 angenommene Zwangsver- leih dur rechtéfkräftigen Beshluß von beiuteiRtn Es bestätigt ist, hierdurch aufgeboben. Sebuigtz, den 31. Dezember 1898.

Königliches Amtsgericht. Bekannt gemacht durch den Gerichtsschreiber :

Lange, Akt.

[65047]

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Wilhelm Bischoff zweiter von Weiskirchen wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben.

Seligenstadt, den 27. Dezember 1898.

Großherzoglihes Amtsgericht.

[65005] Bekanutmachuug.

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Kleinhäudlers Ludwig Söntgen zu“ Stolberg wird wegen ungenügender Mafse eingeftellt.

Stolberg, den 29. Dezember 1898.

Königliches Amtégericht. 1.

[65027] Nachstehender Beschluß: Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Tischlermeisters Christian Engelhardt in Emtinghauseu wird na erfolgter übhaltung des Scblußtermins hierdurch aufgehoben. Thedvinghauseu, ten 29. Dezember 1898. Herzogliches Amtégericht. (gez.) H. Müller. wird tamit veröffentlicht. Gerhard, Sekreiär, Gerichtsschreiber Herzogl. Amtsgerichts.

[65004] Konkursverfahren.

Jm Einverständiß mit dem Gläubigerauss{chuß soll nad §§ 137—139 und 147 der K.-O. - im Monat Januar 1899 eine weitere Abshlagszahlung von 14 Prozent stattfinden, wozu circa 4 19 000 vorhanden sino. Die bei der Vertheilung zu berück- fihtigenden Refstforderungen betragen 1260 481 4

59 S, worüber ein Verzeichniß auf der Gerichts !

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Alfred Schulz in Tilfit wird na Spigter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch auf“

en.

[ Das Konkurs ü Vermögen des d : i ) ermögen

Müllers und Husuers el eter Callesen in .Mölby wird nach erfolgter Ab g des Schluß- termins hierzurch aufgehoben. s Toftlund, den 14. Dezember 1898. - Königliches Amtsgericht.

65026) i “d

i Nr. 30 680. - Nah Abbaltung des Schlußtermins

und-nach Vollzug der Schlußvertheilung wurde das

Konkursverfahren über das Vermögen des Bild-

hauers August Stéhle von hier aufgehoben.

Waldshut, den 28. Dezember 1898.

Der Gerichtsschreiber Großh, Bad. Amtsgerichts : (L. 8.) Hierhelzer.

[65051] Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Emanuel Schneider in Wansen wird nah - erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben. / Wanseu, den 30. Dezember 1898.

Königliches Amtsgericht.

[65002] Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen der Frau Gustav Hund, Inhaberin eines Putz- eschäfts zu Neu-Dieriughausen wird nach er- E Abhaltung des Schlußtermins hierdurh auf- gehoben. Wiehl, den 21. Dezember 1898.

Königliches Amtsgericht.

Tarif- 2. Bekanntmachungen der deutshen Eisenbahnen.

[65177] Bekanutmachung.

1) Am 15. Januar 1899 wird die bisher nur für Eil- und Frachtstückgut- Verkehr, sowie für den Ver- sand von Kies in Wagenladungen eröffnete Station Mellen avch für den allgemeinen Wagenladungs- Verkehr eröffnet.

Die Abfertigung von Leichen, Ae und Vieh in Wagenlatungen bleibt nah wie vor aus- geshlofsen. i j 2) Mit Gültigkeit vom 15. Januar 1899 tritt eun Mag 11 zum Binnen-Gütertarif Theil 11 n Kraft.

Derseibe enthält Aenderungen zu §S 56, 68 u. 69

der Besonderen Bestimmungen zur Verkehrs-

Ordnuna, der Besonderen Tarif - Vorschriften, der

Tarif - Tabellen, sowie Ergänzung des Kilometer-

zeigers.

Die in dem Naltrage aufgenommenen zusäßlihen

Bestimmungen zur Verkehrs-Ordnung sind gemäß

den Vorschrifen unter 12 genehmigt worden. Direktion

der Militär: Eisenbahn.

[65147] i Niederschlesischer Kohlenverkehr.

Mit dem 1. Januar 1899 treten für die Beförde- rung von Kokssendungen vom Bahnschacht bet Waldenburg nah den oberschlesischen Hütteu- ftationen ermäßigte Frachtsäße in Kraft. Ueber die Höhe derselben geben die betheiligten Dienst- ftellea Auskunft. Breslau, den 30, Dezember 1898.

Königliche Eisenbahu-Direktion.

[65178] Berlin-Stettin-Sächfisher, Magdeburg-Halle- Sächsischer, Nordoftdeutsch- Sächsischer, Nord- deutsh-Sächsischer, Rheinuisch- und Frankfurt- Sächsischer, Schlesisch-Sächfiscer und Sächfisch-

Württembergischer Verband. Zu Nr. 3631 DI11. Am 1. Januar 1899 wird die sädhsishe Haltestele Brandis in die vorbezeihneten Verbands-Güterverkehre einbezogen. Der Fracht- berechnung werden bis auf weiteres die um 4 km erhöhten Gntfernungen der Station Beucha b. Brandis ¿u Grunde gelegt. Dresden, am 21. Dezember 1898.

Königliche General-Direktion

der Sächfiichen Staatseisenbahnen,

namens sämmtlicher betheiligter Verwaltungen.

[65148] Ost-Mittel:Südwestdeutscher Verbauds-

Güterverkehr. Die in den nachverzeichneten Tarifen N T - Hessisher Gütertarif (Gruppe Y ; b. “per: - Hessisher Eütertarif (Gruppe 1, IT/VI), K Berlin - Stettin - Hessisher Gütertarif (Gruppe

III/VIY, E E d. Mitteldeutsher Privatbahn-Gütertarif

nebft Nachträgen entkaltenen Entfernungen und Frachtsäge \ür den Verkehr zwischen den Stationen der Gisenbahn - Direktionsbezirke Berlin, Breslau, Bromberg, Danzig, Grfurt, Halle a. S., Kattowitz, Königsberg i. Pr., Magdeburg, Posen und Stettin, der Hohenebra-Gbelebener, MWeimar-Berka-Blanken- hainer, Börßum-Hornburgex, Halberstadt-Blanken- burger, Hildesheim-Peiner, *Mühlhausen-Ebelebener, Niezrerlausißer, Nordhausen-Wernigeroder, Osterwieck- MWasserlebener, Stendal - Tangermünder, Zichipkau- Finsterwalder Babn, den Stationen Grajewo, Lyck und Proftken der Oftpreußishen Südbahn und der Station Kempen der Breslau-Warshauer Eisenbahn

einerseits

und den Stationen Bensheim, Darmfitadt Haupt- bahnhof und Mannheim des Eisenbahn-Direktions-

bezirks Mainz andererseits,

welche zur Zeit in den Ost-Mittel-Südwestdeutschen NVerbands-GSütertarif ait aufgenommen sind, finden vom 1. Januar 1899 ab au Anwendung im Ver- kehr nah und von den Stationen Bensheim der Main-Neckar-Bahn, Darmstadt Hauptbahnhof der Main-Neckar-Bahn und Mannheim der Badischen Slantteiseuta e V Osft-Mittel-Südwestdeutschen erbandë-Güterverktehr. ilirae ABERA ertheilen die betheiligten Ab- ertigungSfteßen. - / a den 30. Dezember 1898. Königliche Eisenbahn-Direktion,

[65149] j | Oberschlesisch- Rordwestdeutsch- cher Kohlenverkehr. Mit Gültigkeit vom 1. Januar 1899 werden nos den Stationen Bremerhaven (Zollinl. Bhf.) un S E ( Ar e Ben O

nnover ermäßigte Fra e einge . Ueber die Höhe der Frachtsäße geben die petbaliqten Dienst- ftellen Auskunft. 1V. 10134 O. N. Kattowitz, den 30. Dezember 1898.

Königliche Eisenbahn-Direktion.

[65060] Van S j Bayerischer Vizinal- und Lokalbahn-Shhxuitt- Tarif vom L. Januar 1898. Mit Gültigkeit vom 1. Januar 1899 kommt der Nachtrag 11 zur Einführung. Derselbe enthält : D L Ae rg rie: ‘ay Vizinal . Aenderung der Anstof säße für gewisse al- und Lokalbahnftationen. I1. Berichtigungen und Ergänzungen des Swnitt- Tarifs und des Nachtrags I. Müuchen, den 29. Dezember 1898. : i General-Direktion der Kgl. Bayer. Staatseiseubahueu.

[65150] Preußisch - Oldenburgischer Personeuverkehr. Zum Tarif vom 1. April 1895 tritt am 1. Jauuar 1899 der Nachtrag 111 in Kraft, enthaltend neben sonstigen ‘Aenderungen und Ergänzungen anderweite Bestimmungen für die Beförderung von Perfonen, Neisegepäck und Leichen. Fahrzeuge und Leichen werden bei Beförderung mit Personeuzügen vom 1. März 1899 ab nur noch im Umfange des Tarifs abgefertigt. Die Be- rechnung der Beförderungspreise erfolgt auf Grund der in den Preistafeln enthaltenen Entferuungen. Die hierdurch in einigen Verkehrsbeziehungen ein- tretenden Tariferböhungen erhalten erst vom 1. März 1899 ab Gültigkeit. h Die im Nacktrag enthaltenen zusäßlichen Bejtim- mungen zur Verkehrsorduung \ind gemäß den Vor- schriften unter 12 genehmigt worden. Näheres ist auf den Stationen zu erfahren. Oldenburg, den 30. Dezember 1898. Namens der betheiligten Verwaltungen : Großherzogliche Eisenbahn-Direktion.

[65151] Saarkohlenverkehr nah Bayeru.

Zum Kohlentarif Nr. 8 vom 1. April 1897 er- scheint zum 1. Januar 1899 der Nachtrag kll, welcher anderweite Leitungövorschriften für den Ver- kebr von den Stationen der Königlichen Eisenbahn- Direktion St. Joßann - Saarbrücken, sowie der Pfälzischen Eisenbahnen, sowie Leitungswege und Entfernungen für die Bayerischen Stationen Gelten- er Halistadi und Nürnberg Rang.-Bahnhof ent- ält.

E Johann-Saarbrücken, den, 29. Dezember

Königliche Eisenbahn-Direktion.

[65260] Bekanntmachung. 7 Zu dem Gütertarif zwischen Stationen deutscher Eisenbahnen und der Prinz Heinrichbahn, Heft 3, fommt am 15. Januar 1898 der I. Nachtrag zur Einführung (gratis). Derselbe enthält Frachtsäße für vie Stationen Herxheim b. Landau und Offen» bach a. d. Queich. Straßburg, den 23. Dezember 1898. Kaiserliche General-Direktion der Eiseubahnen in Elsasßz-Lothriugen.

[65059] Bekanntmachung.

Die Stationen Herrheim bei Landau und Offen- bach a. d. Queich der Pfälzishen Eisenbahuenu werden mit Geltung vom 1. Januar 1899 in das 1. Heft des Südwestdeutshen Verbands-Güter-Tarifs auf- genommen. Ueber die Höhe der Frachtsäße aeben die betbeiligten Verbantsftationen und das Larif- bureau in Straßburg Auskunft. -

Straßburg, den 24. Dezember 1898.

Kaiserliche General-Direktiou der Eisenbahuen in Elsaß-Lothringen.

[65058] Bekauntmachung.

Der Haltepunkt Zewen des Direktion2 bezirks St. Fobann-Saarbrücken wird mit Geltung vom 2. Fa: nuar 1899 füc die Abfertigung von Gil- nnd Fract- fiückgütern im Einzelgewicht bis 200 kg eróffnet und in das 2. Heft des südwestdeutshes Verbands-Güter- Tarifs aufgenommen. Ueber die Höhe der Tarifsäye E die betheiligten Verbandsstationen und das

arifbureau in Sträßbhugg Auskunft.

Strafeburg, den 24. Dezember 1898.

Kaiserlihe Geueral-Direktion der Eisenbahuen in Elsafß;-Lothriugen.

[65259] Bekauntmachuug.

Die Station der belgishen Staatsbahn „Moub- cron (Station)* is unter Aufgabe der bisherigen Gleichstellung mit Mouscron (Grenze) bei sofortiger Geltung mit direkten Säßen für die belgis-skd- weftdeutshen Tarifhefte 2 b., 3 b., 5 b., 6b, und 7 v. versehen worden. i

Straßburg, den 25. Dezember 1898.

Kaiserliche General-Direktiou der Eisenbahnen in Elsasz-Lothriugou.

[65057] Dekanzimachung, Deutscch-Franuzösischer Güterverkehr. Mit Gültigkeit vom 1. Januar 1899 ab ermäßigen sich die im Deutsch-Französishen Holz-Ausuahme- tarif über Elfaß-Lothringen für Ashau auf Seite 32 und 41 vorgesehenen Sractiähe allgemein um je 0,75 Fr. für die Tonne. Die bet der bezeichaeten Station angebrachten zwei Kreuzchen (ff) find nebst den hierauf fein iden Anmerkungen infolge dessen als überflüssig zu ftreichen. Straßburg, den 29. Dezember 1898. Die geshäftsführende Verwaltung: Kaiserliche General-Direktion der Eiseubahneu in Elsast-Lothringen.

Verantwortlicher Redakteur: . Direktor Siemenroth in Berkin.

Verlag der Gxpedition (Scholz) in Bexliu. Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagé-

| gebo 7 Tilfit, den 30. Dezember 1898. Königliches Amtsgericht.

als geshäftsführende Verwaltung.

Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Sir. 82.

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

| Berlin, Dienstag, den 3. Januar 1899, Natrichten von allgemeinerem Futeresse für den Verkehr mit der Post und Telegraphie nebst Porto- und Telegrammgebühren-Tarif.

Das Postblatt erscheint vierteljährlich in der Regel am ecsten Tage des Viertel] : : R jahrs, und kann durch Vermittelung der Deutschen Reichs-Postanstalten Vorausbezahlung von 1 Mark jährlich, sowie zum Preise von 25 Pf. für die einzelne Nummer bezogen werden. tes E,

13 Aus Anlaß des in Washington neu abgeschlossenen Weltpost- vertrages und der Nebenabkommen (Reichs-Ge ton Nr. 50, E gegeben ju Berlin, den 3. November 1898) tritt vom 1. Januar 1899 ab im Postverkehr Deutshlands mit dem Auslande eine Anzahl von Aenderungen ein. Die wichtigsten sind folgende:

Unfrankirte Postkarten unterliegen fortan dem Doppelten der Taxe für frankirte Postkarten. Das Meistgewiht der Waarenproben ist auf 350 g erhôbt, der Meistbetrag der Nahnabme im Verkebr mit den meisten Ländern auf 1000 Franken (800 4) festgeseßt worden. Naturgeschihtliße Gegenftände, geirocknete oder konservirte Thiere und Pflanzen, geologise Muster u. \. w., deren Versendung n R T E B Cen werden zur Ngrennrpbenage

sen. n den Versendungsbedingungen für Drucksachen i verschiedene Erleichterungen eingetreten. ite A O

Vorbemerkungen für den Verkehr des Weltpostvereins :

1) Verboten, mit Poft zu versenden: a. Mustersendunaen u. andere Gegenstände, die für die Postbeamten Gefahren mit sich bringen od. Korrespondenzen beschmußen od. verderben können; Þ. explodirbare, leiht entzündlie od. gefährlihe Stoffe; lebende od. todte Thiere u. Insekten. Ueber bedingte Zu- laffung von Waarenproben mit Glassachen, Flüssigkeiten, Fetten, ab» färbenden Steffen, lebenden Bienen, getrockneten od. konfervirten Thieren geben d. Postanst. Auskunft.

Ferner ist verboten, in gewöhnliche oder eingeschriebene Brief- postfendungen einzulegen: a. im Umlauf befindlihe Münzen; b. zollpfliwtige Gegenstände; c. Gold- od. Silberfachen, Edelsteine, Shmudcksachen u. anderekostbareGegenstände, wenn das Einlegen od. Beförderung derselben durch Geseßgebung der betr. Länder verboten ist. Absender hat sih unter eigener Verantwort- lichkeit zu unterri{hten, „ob die zu versendenden Segenstände mit der Briefpost in die betr. Länder eingeführt werden dürfen.

2) Postkarten. Einfahe Postkarten u. Postkarten mit Antw. zul., Postkarten dürfen 14 cm Länge u. 9 cm Breite nicht überschreiten.

3) Druesacheu, Waareuproben und Geschäftspapieren darf weder ein Brief, noch eine Mittheilung beigefügt werden, die die

: fästWen bis 10000 Franken (8000 4),

einer Anzahl von Ländern allgemein gestattet. Ferner if im Verkeh mit einigen Ländern die Uebernahme der ï l i tb, fästhen durch den Absender zugelassen. S E

Der Meistbetrag für Postanweisungen is im Verkehr mit ver- schiedenen Ländern auf 1000 Franken (800 #4) erhöht und df Vereinstaxe für die Beträge über 100 Franken (80 4) um die Hâlfte ermäßigt worden ; sie beträgt fortan 20 P}. für je 20 M der ersten 80 e und 20 Pf. für jede weitezen 40

Für jedes Poftpccket mit Werthangabe ift künftig ei E, Bilclübreife: erförbæS: hangabe ift künftig eine besondere

A. Briefsendungen.

Eigenschaft eigentliher und persönliher Korrespondenz hat. Verpa@un muß fo beschaffen sein, daß der Inhalt leiht geprüft Gc “iat Waarenproben dürfen keinen Handelswerth haben u. keine anderen bandsriftl. Vermerke tragen, als Namen od. Firma des Absenders, Adresse des Empfängers, Fabrik- od. Handelszeihen, Nummern, Preise u. Angaben bzgl. des Gewichts, des Maßes, der Ausdehnung, der verfügbaren Menge, der Herkunft u. der Natur der Waare. Drudckfachen u. Geschäftspapiere, die an einer der Seiten eine Ausdehnung von mebr als 45 cm haben, od. nit mindestens theil- weise frankirt find, werden nit befördert. Drucksahen in Rollen- form, deren Durbmefser 10 cm u. deren Länge 75 cm nit übersteigt, find zulässig. Waarenproben dürfen 30 cm Länge, 20 cm Breite u. 10 cm Höhe, in Rollenform 30 cm Länge u. 15 cm Durchwesser nit überschreiten. Im inneren Verkehr Deutschlands u. im Verkehr mit Oesterreih-Ungarn u. Bosnien-Herzegowina sind Geschäftspapiere als Brief od. Paket zu versenden.

4) Einschreibsendungen. Briefsendungen aller Art (Briefe, Post- farten, Drucksahen, Waarenproben, Geschäftépapiere) e ov Einschreibung abgesandt werden. Bei allen Einschreibsendungen kann Absender Bescheinigung über Zustellung der Sendung an den Empfänger Rütschein verlangen. Im Vereinsverkehr besteht für Ein-

\chreibsendungen allg. Franfirungszwang, Im inneren Ver-

Die Abänderung der Adresse is bei Werthbriefen und Wertb-

i bei Wertbbri Oesterreih und Bosnien - Herzegowina, sowie bei Wertbpateten ns

Eine Postauftragssendung darf Wert i Î 5 B ta enthalten. y M E ür den Versenduagsverkehr innerhalb Deutschland find neben anderen die für den Auslandsverkehr ate Sa leihterungen eingeführt worden. Im Besonderen sind Waarenproben bis zum Gewicht von 350 g (Taxe: bis 250 g 10 Pf., über 250 g 20 Pf.), Postanweisungen und Nahnahmen bis 800 % zugelassen. Die Taxe für Postanweisungen bis zum Betrage von 5 4 ift auf R O Die Zulässigkeit der Abänderung der Adresse unab ist fortan von der Höhe der Werthangabe om 1. Januar ab if Korea dem Weltpostverein beiget 4) Vow gleichen Zeitpunkte ab findet ein Austausch vid Bihies mit Werthangabe bis 2400 # mit Großbritannien und Irland ftatt.

kehr Deutschlands u. im Verkehr Deutshlands mit Oesterreih-N Deuts ; j -Unga f. n gena sind s unfrank. Einibreib Beri Post rten zulässig, doch müssen Einschreibse r Rückschei stets frankirt werden. R S NNAEN, gege MIEWE

* 9) Leitung der Briefsendungen. Für die Wahl d - förderungsweges ift bei Senbunden nah Ee bilien inte nd Allg. die Bestimmung des Absenders maßgebend. It in der Aufschrift der Sendungen Beförderung8weg vom Absender niht angegeben, so erfolgt Leitung nach den für d. Postanst. dieserhalb bestehenden Vorschriften.

6) Schiffsbricfe. Sollen Briefe u. st. w. auf Wunsch de Abfenders mit Schiffsgelegenheiten, die zur E L IE beförderung nicht dienen, befördert werden, so hat der Absender auf der Aufschrift den Vermerk: „Schiffsbrief* (bei Versendung über britische Häfen „Privato Ship“) niederzuschreiben, sowie den Abgangs3- hafen u, erforderlicenfalls das Schiff zu bezeihnen. Für Leitung der Schiffsbriefe bleiben die Angaben des Absenders allein maßgebend. Schiffsbriefe müssen frankirt sein. (Tare wie bei Beförderung mit Lege BIEen amer)

__ Die über Bremen od. Hamburg mittels Reihs-Postdampfer zu befördernden Schiffsbriefe können unter Einschrei erf (Einstbreibaebübe 20 Pf). er Einschreibung versandt werden

Tarif für gewöhnliche uud eingeschriebene Briefsendungen.

y 2, Innerhalb Deutschlands und im Berkehr mit Oesterreih-Uugarn nebst Kosnieu-Herzegowina, *) Bri frankirt bis 15 g 10 Pf., über 15 g bis 250 g 20 Pf., efe (afen bis 15 2 20 Pf. über 15 bis 250 2 30 Vf. 5 Er (einfahe) 5 Pf., unfrankirt 10 Pf., mit Antwort

Drucksachen bis 50 g 3 Pf., über 50—100 g 5 Pf., üb 100—250 g 10 Pf., über 250-—500 g 20 Pf, über 200-1000 2' 30 Pf, Waarenproben bis 250 g 10 Pf., über 250—350 g 20 Pf. Geschäftspapiere gegen ermäßigte Taxe ni cht zulässig. E De: 20 Pf.; Rückscheingebühr 20 Pf. eftellgebühr in Deutschland für all (eins{l. Postanwsg. u. Geldbriefe) nach Postorten Pf E ungen

*) Sendungen nach dem. Sandshak Novibazar unterliegen den Taxen des Welt

postvereins.

ohne Postanst. bei Vorausbezahlung 60 Pf. Bei Eilsendun t Oesterreih-Ungarn u. nah R t ay Spe fp Lia n Postorten zul.) ift d. Eilbestelgebühr 25 Pf. stets mit dem Dorto im E ree befi, He Gebühr fann für Sendungen an Empfänger im Landbestellbezirk eine Ergä ü vom Empfänger einaezogen werden. h N RgRREE þ. im Verkehr mit allen übrigen Ländern. : rankirt 20 Pf. | c, ; Z Briefe / s 40 Br | für je 15 g (ohne Meistgewicht). Gegenüber Belgien, Dänemark, den Niederlanden u. der Schweiz im Grenzbezirk (30 km) ermäßigte Taxe für Briefe, u. zwar frankirt 10 Pf., unfrankirt 20 Pf. für je 15 g. E (einfahe) 10 Pf., unfrankirt 20 Pf., mit Antwort

Drucksachen, Geschäftspapiere, Waareuprobeun 5 Pf. für

je 59 g, mindestens jedo für Geshäftspapiere 20 Pf. (im Grenzverk.

mit Dänemark 10 Pf.), für Waarenproben 10 Pf. Meistgewi Drucksachen und Geschäftspapiere 2 kg, der Ma E O n M (Wett E R Er 0 Pr: Nückscheingebühr 20 Pf. (Rück- î 1 ereins8auslan Bet! 3 gebiet) zulóssig nur nah Betschuanaland (Schutz- lsendungen zulässig nah: Argent. Nepubl. (nur Buenos Ai Rosario, La Plata), Belgien, Brit.-Guyana (nur Seordetoria, Nets Amsterdam), Brit.-Westindien (nur St. Lucia), Chile, Dänemark (nur nah Postorten u. mit Aus\{l. von Island, Faröer, Grönland), Groß- britannien, Italien, Japan, Liberia (nur Monrovia, Buchanan, Edina, Greenville, Harper), Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Paraguay 8 Be euge A N Salvador), Schweden ur_na ostorten), weiz, Serbien, Siam (nu S u. Sierra Leone (nur im Bez. von Freetown). E L T rien)

Eilbestellgeld f. jede Sendung 25 Pf. vorauszuzahlen; Orten ohne Postanft. (soweit zul.) werden d. üblichen Eilbettellebübrer unter Anrechnung d. vorausgezahlten 25 Pf., vom Empf. erhoben.

Tarif für eingeschriebene Briefsendungen mit Nachnahme.

(Briefe, Postkarten, Drucksachen, Waarenproben, Geschäftspapiere.)

Vorbemerknngen. Der Betrag der Nachnahme ift auf der Adreßseite der Sendun Schri l e x g in der Währung ves Bestimmungslandes in Hiffern und ‘in Buchstaben anzugeben. Unmittelbar darunter mil N i ( deutlich niedergeshrieben sein. Jm Vereinsverkehr wird der eingezogene Betrag nah Abzug der tarifmäßigen Postanweisungsgebühr u. der Einziehungögebühr von 10 Pf. een Ablenter Tes WseebRtane ette, A î

Meist- betrag einer Nach- nahme.

Bestimmungsland. Bemerkungen.

22 z c

[o E 5 U. af f e,

betrag einer Nah- . | (reibe nahme. gebühr.

Bestimmungsland. Bemerkungen.

8 S

pz S

Meist- betrag einer Nach- nahme.

Bestimmungsland. Bemerkungen,

S ë

Deutschland (Neichs- Postgebiet, Bayern u. Württemberg). . . (Nachnahmen au auf

dDO D & —_—

. | Zu Deutschland: ZugleiÞh mit dem Porto kommt eine Vorzeigege-

die

800 Mark.

o für

Dänemark mit Faröer Dänische Antillen

369 Kron. 360 Kron.

die

Fraukreich mit Monaco

gewöhnl. Briefen, N EON Druck- ahen u. Waaren- proben zul.)

ndungen.

Velgien .

1000 Fr.

Bosuien- Herzegowina

500 Guld.

betreffenden

Ghile ati tur nach beft. Orten.)

100 Pesos,

Das gewöhnliche For

eingeschrieb.Nach- nahmesendungen zur Erhebung.)

(Kommt nur bei

bühr von 10 Pf. zur Erhebung. Für Uebermitte- [lung des eingezo- genen Betrages

kommt die ge- wöhnl.Postanwei- sungsgebühr zur Erhebung.

20 Pfennig.

ür

u. Algerien . Jtalien mit Érythrea Luxemburg ._ Niederlande Norwegen . . Oesterreich-Ungarn: a, Oesterreich . é

1000 Fr. 1000 Fr. 800 Yêearf. . 500 Guld. 720 Kron.

A 0

Zu Oesterreich- Ungarn :

betreffenden Sendungen.

500 Guld.

b. Unaarn . 250 Guld.

Einschreibbriefe mit Nachn. auch

Das gewöhnliche Porto f

Portugal mit Madeira

Numänie

Schweden

500 Fr.

die

n . . . . (Nur nah best. Orten.) |__ . | 720 Kron.

ür

Schweiz -

1000 Fr.

Tripolis (Ufrika

1000 Fr.

M [ital. Postamt] . Tunis . f

1000 Fr.

u. Azoren . . 130 Milr.

unfrankirt zul.

Türkei : a. Constantinopel (deutshes Postamt. b. Beirut, Saloni i und Smyrna (österr. Postanft.)

800 Mark.

1000 Fr.

e Porto f

betreffenden Sendungen.

Das gewöhnli

20 Pfennig.

u Türkei Þ.:

em Bestim- mungsort ift der Vermerk „Oester- reihisches Post- amt" od. „bureau de poste autri- chien“ hinzuzu-

fügen.

Ct E trr (tro Cm Tg amt Epe T EEen Ln E e t E AE, N a0 Be S R Erh e