1899 / 18 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

e: „übér cine Methode zur objektiven Dar- | erklärte. Desgleichen fand der Antrag des Magistrats, die Stadt- beim Publikum eines / großen Erfolges sicher sein. Et

Sons s S uitueren E Es und über die Umwandlung ‘verordneten môdbten mit der Erhaltung des Gebäudes des | That ein glücklicher Gedan gérade diese Bilder E “e

Pecselben in Scnittkurven der Strahlenflähen.“ QDer Verfasser „Vereins für Feuerbestattung zu Berlin“ ‘im Treptower Park unter durch die [wiederholten sommerlichen Reisen ‘Seiner Majestät deg

bewirkt diese Umwandlun dur eine in de ReNUa0 Sees Ae A Dee dem Magistrat e Des sulteerdes Ft e Batita Me pro eo R Ma E [G ord. E s y ren, ohne Debatte Zu ung. ‘Norweg e

beschriebene Spiegelvorrihtung Dent Plan E e 6: “anne “flárte die Versammlung ohne atn S Kch mit der -Ma- | ziel gentven uy wer verhindert ift n an Ort und Stelle zu ns: ri

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Dr. F. Paashen un 2 ]

g du Ta “Ee * Viotonietcise Methode | gistratsvorlage einverstanden , wonach der Vereinigung geprü o er wird dankbar dafür sein, wenn ihm diese Herrlichkeiten wenigstenz er

onentialkonstanten - der - Emissions- } Ma istratssekretäre für die von derselben veranstalteten Vortr in guten Bildern vorgeführt werden. Diese zwanzig chöônen Dioram D Ge essungen über die r lag der | das Bürgerliche Gesezbuch, die vorerst im Hörsaale des Berl nischen | aber beanspruhen mehr ala das Lob „gute Bilder*, fie sind in Intensität eines shmalen Spektralbezirks mit der Temperatur, welche | Gymnasiums und später im Bürgersaale des Rathhauses stattfinden vorzüglich genen, und einige, wie der Blick auf Odde am Sörfjord mit einer dem „absolut shwarzen Körper“ nabestehenden Strahlungs- | sollen, die üblichen Beleuchtungs- und Heizungskosten während der | und die Panoramen von Bergen und Christiania, verdienen quelle ange wurden, ergaben die S des T e Pitt a Aula N S idnasga S h Pon e Gn AR E R ees L Le dem ür das tbare Syektralgebiet und führten zu | sollen, Gine Anza ehnunaen wurden dem Rehnungsaus|(u}]e age é egende Gedanke m Titel angedeutet: die . i L Sn tee e erth de É auentialtenftanten dieses Gesetzes wis zur Vorprüfung überwiesen. Auf die öffentliche folgte eine geheime | Zuschauer begleiten eine Nordlandsfahrt, die, von Hamburg ausgehend, : Berichte von deutschen Fruchturärktenu. boloméetrishe Messungen über den ultrarothen Spektralbereih der- | Sihung. zuerst über Stavanger nah Bergen, dann von Bergen nah dem i A A

selben Strahlung. Nordkap, mit dem Anblick der Mitternachtssonne, und \{ließlich zurück nes ° urchschnitts- Am vorigen Außerdem wurden

D L Had Séin L lian a Ghriftiania A Das erste Bild zeigt den Mordlandödampfer ü i a en zweiten Vortrag zum Besten der Unterstüßungskafien | » cla“ im en von Hamburg, das zweite da iff auf d aat Ute Me S ontin Wo Bei} S ferbis a des Bereins Berliner Presse" hielt gestern Abend im Saal Fahrt dur die Schären in der Nähe von Stavanger. Hierbei ist, wie gering mittel gut Verkaufte Sd Marktiaze am Ma efttag Akademie der Wissenschaften ernannt worden des Architektevhauses Herr Professor Dr. Hans Delbrück. Der | später auch auf der Fahrt von Balestrand bis Fjaerland, dur Vorüber- Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge | Verkaufs- L : Redner hatte dem Gegenstand seines Vortrags den Titzl gegeben: ziehen des Bildes die angenehme Täuschung der OIeIUng des Schiffes ; : T A ad fdltgie hung verlau Doppelzentner

Theater und Musik „General Werder vor Belfort, eine Kciegserinnerung“, | am Gestade entlang erweckt. Aehnlich und wohl hier zum ersten werth 1 Doppel- | schnitts- (Preis unbekannt)

E _ Erfte Beilage | zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Me 18. Berlin, Freitag, den 20. Januar 1899.

aber das, was er seinen zahlreihen Hörern darbot, ging über den | Mal angewandt is auch die Illusion einer Bergbesteigung von Merok e

Im Königlihen Opernhause wird morgen Emanuel | Rahmen " dieses Titels eigentlih hinaus. Der Vortragende .| zum Flanfjeld, und zwar dadur, daß das Landschaftsbild allmählich niedrigster |“ höchster | niedrigster | höchster | niedrigster Doppelzentner ¡entner preis

Chabrier’s Opernfragment „Brisëis* unter Mitwirkung der Damen | behandelte überhaupt die Schlachttage von Belfort, ihre Vor- | versinkt, bis das Hochplateau erreicht ist. Die mittels der Bilder M M K “K A K A « «

Hiedler und Goeße sowie d?r Herren Grüning, Hoffmann und Knüpfer | bereitun und ihr Ergebniß und wußte dabei in unterhaltender | gewährten Einblicke in die wilde Schönheit der Fiorde, wo M

egeben. Darauf folgt Ludwig Thuille’s Bühnenspiel „Lobetanz“, | und le endiger Weise geshihtlihe und persönlihe Parallelen d die sommerlihe Landschaft mit den tief herabsteigenden Weizen

Bi welhem Fräulein Dietrich die Prinzessin und Herr Philipp den heranzuziehen. In eingehender Weise charakterisierte er den Heer- | Gletshern berührt, die als Wasserfälle und Gletscher- W ; da a0 A

Lobetanz singt. Kapellmeister Dr. Muck dirigiert. führer General Grafen von Werder, aber nicht weniger klar und für | bähe zum nahen Meere hinabrauschen, und die Wohnungen der teibera B o 0 , . 60 i ,00 15,40 15,60 16,00 15 60 Im Königlihen Schauspielhau])e geht morgen das | den Träger des Namens ehrenvoll Wer der's Gegner, den französishen | Menschen oft in nächster Nähe der den Absturz drohenden Felsen er- QuA A ee O oe E E a 15,40 15,50 16,60 16,70 | , 17,00 17,10 16 68

Lustspiel „Die Lustspielfirma“ mit den Herren Vollmer, Christians, General Bourbaki. Auch der Antheil, den Feldmarshall Graf | baut sind, läßt den Zuschauer in Wahrheit mitreisen. Er bewundert Götting Htss G e E oe ut S 15,20 15,40 15,50 15,70 15,68

Kraußneck, Keßler und den Damen Poppe und Sperr in Scene. - Moltke und das Hauptquartier in Versailles an den Tagen von | den Zauber der Mitternachtssonne und erhält auch einen Einblick in das Geld E e e E e 1 M Í 670 R 1540 | 15,99 15,65 .

m Theater des Westens folgt der morgigen Premidòre von | Lelfort hatten, wurde in. das rechte Licht geseßt. Aus der ge?!ammten Innere eines nordishen Blockhauses mit seinen Bewohnern, einem Ne, C L A 2 d N 6,70 16,90 | 16.90 17,20 16,70 |

Max Loewengard’s komisher Oper „Die 14 Notbbelfer“ eine Auf- | Darstellung erhellie die moderne fciegstehnische Grundanshauung, | alten Norweger und seinen beiden Töchtern in Sonntagsgewandung, n n e R e aa E Et B S IRO d 16,20 16,70 | 16,70 18.90 16,60 |

führung von Mascagni?s Oper „Cavalleria rusticana“, in welher Herr | daß weder Krieze im Ganzen, now avch eine einzelne . Slacht | Als wohlgelungen nach Inhalt und Form ist \{ließlich no B L e ne 8 E T A E Lde 16,75 ta

Nittershaus sein mit Ecfolg begonnenes Gastspiel fortiegt. Die E werden können, sondern daß sie von langer Hand her in der begleitende Vortrag zu rühmen. Er giebt sehr: viel, aber keines- @ een ‘j ‘Wib O 17:20 * 17/40 17:60 7 6 | 15,99 16,00 E

Könialihe General - Intendantur hat die legtaenannte Oper | allen Einzelheiten durhdacht und bis ins kleinste wohl vorbereitet | wegs zuviel, schildert Land und Leute und die Beschäf!igung der Reit : L 17.00 1286 ; O 2 j 18,00 18,00 1822 |

der Direktion für einige Abende überlassen, Am Sonntag Abend | sein müssen, wenn mit Aussiht auf den Sieg in den Kampf gezogen leßteren, vor allem die wichtigste Nahrunzêquelle, ten Fi fang Na C! E A, , , 148 Paz Lies 18,09 17,50

findet die erste Wiederholung der beiden Werke statt; am Nachmittag | werden foll. Jn diesem Sinne könne man sagen, daß moderne Kriege mit seinen Gefahren. Auch die mit jedem Jahre steigende Bedeutung Châteat Sali g ° S OAeTELE E A 1640 2A 29,00 29,82 18,99 |

wird „Zar und Zimmermann“ gegeben. Am Montag eröffnet Herr | bereits im Frieden gewonnen sein müssen durch die militärische Arbeit des Fremdenverkehrs findet Würdigung, und wo es angeht, ift der AleaueSaun® ' ' s H

Mathias Sclaffenberg als Eleazar in Hal6vy's Oper „Die Jüdin“ | in den Studierstuben des Generalstabes, auf den Exerzierpläßen und Vortrag mit gutem Humor gewürzt.

ein Gastspiel. : Manöverfeldern. Im Sthiller- Theater geht Shakefpeare's Tragödie „Otbello“ —— @

ienstag, den 24. Januar, zum ersten Male auf dieser Bühne In der „Urania“ (Taubenstraße) wird morgen Herr Professor be E Ln ee S t gelangt V Saat „Die Das Fest „Auf Capri “, welhes der Zweigverein Berlin | Dr. Koppe aus Braunschweig einen Vortrag über „die gra-

te“ v tav von Moser zur Wiederholung. ¿ des Vaterländischen Frauenvereins am 1. und 2. Februar phishen Künste und die Bismarck- Jllustrationen“ E Sn aa be 95 A Sr iiance/ Theaters ist dahin | im Neuen Königlichen Opern- Theater veranstaltet, wird | halten. Zahlreiche Projektionsbilder werden zur Erläuterung der Aus- abgeändert worden, daß am Sonntag H. Lees Lustspiel „Der Schlag- dadurch einen besonderen Reiz erhalten, daß nit nur zahlreiche | führungen wesentlih beitragen.

baum“ an Stelle der angekündigten Vorstellung gegeben wird. Am | Dekorationsgegenitände aus Capri direkt bezogen sind, sondern daß

isen „Napoleon“ in Scene. auch auf Capri weilende Deutshe, Allen voran der Maler Nachmittag geht zu, halben Kassenpreisen Rapozeon n, BeEye Allers, Sendungen von frishem Orangen- und Oelbaumlaub mit Hanau, 19. Januar. (W. T. B.) In der elek trotech-

: einem reihlichen Vorrath reifer Früchte angemeldet haben. | nischen Fabrik von Schneeweiß und Engel explodierte i Mannigfaltiges, Ein kleines Tanzgediht „Capri?'s Leiden und Freuden“, welches heute Vormittag ein Luftkessel, wobei ein Ingenieur und ein In der gestrigen Sigung der Stadtverordneten erfolgte | Damen und Herren der Berkiner Gesellschaft darstellen | Arbeiter sofort getödtet wurden. Das Dach des Arbeitshauses wurde zunächst die Wahl von fünf Vertretern der Versammlung bei dem- | werden, wird den edlen Capri rosso0 im Verein mit den Dryaden | von dem Deckel des Kessels durhshlagen. preußischen Städtetage, welcher, wie {on mitgetheilt, am 23, und | der Olivenhaine, von den muthwilligen Wellen der blauen 24. d. M. in Berlin stattfindet. Gewähßlt wurden der Vorsteher | Meereéfluth bedrängt, zeigen und au eine Tarantella des Inselvolks J - Schweidnitz 13/40 1380 | 1380 14/20 14.20 14.60 Dr. Langerhans und die Stadtverordneten Kalisch, Meyer, Gericke I. | vorführen. Mit der Besiyergreifung der Insel dur die deutschen Sevilla, 19. Januar. (W. T. B.) Der Aviso „Giralda“, 2a A E E ae 14 29 14.20 | 1590 15/90 | / ' und Professor Dr. Virhow. Der Verein Berliner Géflügel- | Künstler, geführt vom Trompeter von Säkingen und dem Kater mit dem Sarge des Christoph Columbus an Bord, ist hier j L , e d H | E 5 zühter „Fortuna®* hat an den Magistrat die Bitte ge- | Hiddigeigei, die Victor‘v. Scheffel bekanntlich auf Capri geschaffen hat, eingetroffen. Das Schiff wecselte Begrüßungssalven mit deu Gerste rihtet, i zu seiner Anfang Februar hierselbst statt- | {ließt das Stückchen. Batterien am Lande. Die Behörden empfingen den Sarg in feier- / 12.00 1220 | 12,40 12.60 9 30 | 4300 a ; findenden Ausstellung einen ftädtishen Ehrenpreis zu be- S licher Weise. In der Kathedrale, welhe den Sarg bis zur Er- A a E 1160 1250 | s E 224 | 60 12,90 willigen. Da der seit 20 Jahren bestehende Verein si insbesondere bauung eines Denkmals aufnehmen wird, wurde ein Trauergottes- P E Ee 12.60 1250 | N 1028 ; O | 5 L 13,88 die Hühnerzucht sehr angelegen sein läßt und aus eigenen Mitteln A. F. Im wissenschaftlichen Theater der „Urania“ (Tauben- dienst abgehalten. Die Betheiligung seitens der Bevölkerung war O B E E E dd P 4 S RERO 1580 16:00 16.20 13,38 aa tonen zur Züchtung von Eier legenden und fleishigen reinen | straße) fand gestern Mittag vor einer eingeladenen Zuhörerschaft die | außerordentlih groß. Si cènán 1. Wtbg,. E 16,60 16 60 16 80 17,00 | 1720 1720 16.94

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O E a0 14,50 14/80 1520 | 15,80 16,50 T O 1560 | 1560 16,10 1610 16/60

Noggen.s

E eb R S O ot ie 14,41 14,41 14,90

Wongrowiß « «e e oe ao 12,00 12.60 12,60 13,00 13,00 13,30 13,20 | D os n A R Le 13,00 1350 | 13,80 14,30 14,50 15,00 14,22 | Ratibor . E L | 14,49 14,50 14,65 | O l o a o os —_ 14,40 14,50 14,60 14,80 | R S e E O A 15.20 15,20 | 15,30 15,30 15,90 19 50 15,40 . | M E 14,30 14,60 | 14,69 14,90 14,90 15,20 14,75 | R e u ot Es A G | 13,40 13,90 13,9) 14,40 13,80 O e N o R E S S 14,75 14,75 _— 15,00 15,09 é 7

B e s Ma E E S -— —- ——— 14,80 15,00 ü x v E e E ne hes O 15,00 15,00 15,50 15,50 16 80 Í 15,49

GChâüteau-Salis „a e o o os —— —— 14,00 14,50 ¿ ; ¿ | E e V e Bus 13,00 13,30 13,50 13,70 14,00 14,50

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p-a O

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16,00

assehühnern dur das Kreuzungsverfahren unterhält, auh der Land- | Generalprobe des neuen zweiaktigen, von Dioramen begleiteten Vor- S | ) | ch wirthshaftskammer einen großen Theil dieser Kreuzungshühner | trages „Das Land der Fjorde, eine Nordlandsfahrt“ / i E E S 15,75 16,00 | 16,00 16,50 | 16,50 16,75 297 16,25 im landwirthschaftlichen und allgemeinen Interesse unentgeltlih über- | statt. Verfasser des Vortrages ist Dr. P. Shwahn, Dioramen (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten :

E O E L 15,38 15,38

läßt, befürwortete der Magistrat, für die genannte Ausstellung | und scenishe Einrichtung sind das Werk der Herren Harder, Beilage.) R Salias E E s A | i A | d n io

einen städtisben Ebrenpreis von 300 H zu bewilligen, mit welhem | Kranz und Lehner. Nah dem in der Probe gespendeten : | : | Antrage die Versammlung ohne weitece Debatte \sich einverstanden | lebhaften Beifall zu schließen, dürfte diese neueste Aufführung au O ; : Laa E S 10S | O | 8 A | el A j, L é A H

L R afer.

Kottbus 13,60 13,60 | 14,00 14,00 992 13,80 14,10 12. 1.

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Wetterbericht vom 20. Januar,

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8 Uhr Morgens.

Stationen.

Bar. auf 0 Gr u. d. Meeresf\p. red. in Millim

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in ° Celsius

59C. = 4"

Temperatur

Belmullet . . | 746 Chcistiansu d

ristiansun Kopenhagen . | 751 Stockholm . | 742 Haparanda . | 757 St.Petersburg| 755

Cork, Queens- 748

759 756 751 755 753 Neufahrwafser| 753 Memel .. . | 750 Münster Wstf.| 758 Karlsruhe . . | 764 Wiesbaden . | 762 Cen f emnitz…. . Berlin i. . | 756 Wien . -. . | 764 Breslau . . . | 759

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1) See leiht bewegt. 3) See leiht bewegt. lit. *) See mäßig bewegt.

s) See \{licht.

heitere Witterung.

Theater. guspiele. Sonnabend : Opern- j h ung. Brisëéis. Oper nuel Chabrier, (Unvollendet; nur den ersten

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2 See mäßig bewegt. 4) Nachts Regen. 5) See 7) See ruhig.

Uebersicht der Witterung.

Eine Zone niedrigsten Luftdruckes erstreckt sfich von dem Norwegischen Meer ostwärts nah dem Finischen Busen, während über Süd-Europa der Luftdruck am bôlsten ist. Dementsprehend wehen über Mittel- Europa südwestlihe Winde, \{chwach oder mäßig auftret dauert die warme, trübe Witterung fort, nur am Nordfuße der Alpen, sowie im Nordseegebiete herrsht

Deutsche Seewarte.

welche meistens nur In Deutschland

können.) Text von Ephraim Michaël und Catulle Mendès. Deutsch von Emma Klingenfeld. Jn Scene geseßt vom Ober-Reaisseur Tehlaff. Dirigent: Kapellmeister Dr. Muck. Lobetanz. Ein Bühnen- spiel in 3 Aufzügen. Dichtung von Otto Julius T ne Musik von Ludwig Thuille. Anfang r.

Schauspielbaus. 21. Vorstellung. Die Lustspiel- firma. Lustspiel in 3 Aufzügen von Oskar Walter und Leo Stein. Anfang 7F Uhr.

Sonntag: Opernhaus. 21. Vorstellung, Der fliegende Holländer. Romantische Oper in 3 Aften von Richard agu As 7x Uhr. Schauspielhaus. 22. Vorstellung. Lessing's Ge- burtstag. Minua vou Barnhelm, oder: Das Soldatenglück. Lustspiel in 5 Aufzügen von Gottbold Ephraim Lessing. (Franziska: Frau Hedwig Niemann-Raabe, als Gast.) Anfang 7# Uhr.

Deutsches Theater. Sonnabend: Zum ersten Male: Die drei Reiherfedern. Dramatisches Gedicht in 5 Akten von Hermann Sudermann. Anfang 7 Uhr.

Sonntag, Nachmittags 24 Uhr: Die versunkene pr adrag, Abends 75 Uhr: Die drei Reiher- edern.

Montag: Die drei Reiherfedern.

Berliner Theater. Sonnabend, Naÿhmittags 3 Uhr: Das tapfere Schneiderlein. Abends 7x Uhr: Zaza,

Sonntag, Nachmittags 24 Uhr: Don Carlos. Abends 75 Uhr: Familie Jensen.

Montag: Der Pfarrer von Kirchfeld.

Schiller-Theater. (Wallner-Theater.) Sonn- abend, Abends s Uhr: Die Leibreute. Schwank in 5 Akten von Gustay von Moser.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Das vierte Gebot. Abends 8 Uhr: Ehrliche Arbeit.

Montag, Abends 8 Uhr: Die Leibrente.

Theater des Westens. (Opernhaus.) Sonn- abend: Gastspiel von Alfred Rittershaus. Cavalleria rusticana. (Sicilianishe Bauern- ehre.) Oper in 1 Akt von Pietro Mascagni. Turiddu: Alfred Rittershaus, als Gast.) Vorher:

um ersten Male: Unter persönlicher Leitung des

omponisten: Die viThenr Nothhelfer. Komische Oper in 2 Akten nah H. v. Riehl's gleich- namiger Novelle von Max Loewengard

Sonntag: Cavalleria rusticana,. Die vierzehu Nothhelfer. Nachmittags: Zar und Zimmermaun.

Akt hat der Komponist vor seinem Tode vollenden | Lessing-Theater. Direktion: Otto Neumann-

Hofer. Sonnabend: Jur weißen Rößl. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Nora. Abends 74 Uhr: Zum ersten Male: Die Zeche. Schauspiel in 1 Akt von L. Fulda. Zum ersten Male: Unter blonden Bestien. Komödie in 1 Akt von M. Dreyer. Zum ersten Male: Ein Ehren- handel. Lustspiel in 1 Aft von L. Fulda. Zum ersten Male: Liebesträume. Komödie in 1 Akt von M. Dreyer.

Montag: Jm weißien Nößl.

Neues Theater. Direktion: Nusha Buye. Sonnabend: Sofgunft. Lustspiel in 4 Akten von Thilo von Trotha. Anfang-7# Uhr. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei halben Preisen : Die Barbaren. Lustspiel in 4 Akten von Heinrich Stobizer. Abends 74 Uhr: Hofguunsft. Montag (21. Abonnements-Vorstellung): Der Sohn der Frau. Schauspiel in 3 Aufzügen von Marx Kreger.

Lelle-Alliance-Theater. Belle - Alliance- straße 7/8. Sonnabend: Der Schlagbaum. Anfang 8 Uhr. Nachmittags 4 Uhr: Der Struwtwwvelpeter.

Sonntag: Der Schlagbaum. Nachmittags 3 Uhr: Napoleon.

Montag: Der Schlagbaum. ;

Dienstag: Zum ersten Male: Die Bluthothzeit.

Residenz - Theater. Direktion: Sigmund Lautenburg. Sonnabend: Der Schlafwagen-Con- troleur. (Le contrôleur des wagons-lits.) Schwank in 3 Akten von Alexandre Bisson, n deutsher Uebertragung von Benno Jacobson. Jn Scene geseßt von Sigmund Lautenburg. Vorher: Zum Einsiedler. Lustspiel in 1 Alt von Benno

acobson. Anfang 74 Uhr.

Sountag und folgende Tage: Der Schlafwageu- Controleur. Vorher: Zum Einfiedler.

Sonntag, Nahmittags 3 Uhr : Zu halben Preisen: Jugend.

Thalia - Theater. Dresdenerstraße 72/73. Sonnabend: Legyte Ans Gastspiel von Emil Thomas. Mein Leopold. Volks\tlick mit Gesang in 6 Bildern von Adolph L'Arronge. Musik von R. Bial. Anfang 7 Uhr.

onntag: Gastspiel von Emil Thomas, Zum ersten Male: Schiddebold’'s Engel. Posse in 4 Akten von W. Mannstädt. ;

ftraße. Sonnabend, Nachmittags 35 Uhr: Dorn- röschen. Abends 8 Uhr: Mene Tekel, Berliner Ausstattungsstück mit Kuplets, Aufzügen und Koloffal-Ballets in 3 Akten (10 Bildern). Parquet 2,10 4

Konzerte,

Sing-Akademie. Sonnabend, Anfang 8 Uhr: Lieder-Abend von Fräulein Therese Behr.

Saal Bechstein. Sonnabend, Anfang 7# Uhr: —— Beethoven-Abend von Fräulein Hedwig eyer.

Beethoven-Saal. Sonnabend, Anfang 8 Uhr: IL. Konzert (Klavier-Abend) von Fräulein Frieda Siemeus. 3

E E E T A

Familien-Nachrichten.

Verlobt: Verw. Fr. Brigitte von Lucius, geb. Kühne, mit Hrn. Oberleut. Georg von Gicke und eis (Gr. Wanzleben——Merseburg). Frl.

arie Stoddart mit Hrn. Regierungs - Assessor Dr. jur. Max Dolle (Zoppot—Lang hre Danzig).

Geboren: Eine Tochter: Hrn. Oberst A. von Wallenberg (Saarbrücken). Hrn. Professor Dr. Lubarsh (Rostock). Hrn. Rittmeister a. D. Detlev Honig (Berlin).

Gestorben: Hr. Landeshauptmann, Kammerherr Dr. Damm von Seydewiß (Görliß). Hr. Guido von Lüttwiß (Wohlau). Hr. Rehnungs- Rath Fedor Meyer (ppen. Tov Er. Agnes Freifr, von Rosenberg, geb. Gräfin Schlippen-

ah eis en). Verw. Fr. Hofgarten - Direktor Caroline Fühlke, geb. Bladt (Potsdam). Kon- ventualin Marie von Bülow (Niesky).

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Siemenroth in Berlin. Verlag der Expeditión (Scholz) in Berlin.

Druck der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlags- Anstalt Berlin j Wilhelmstraße Nr. 32.

Acht Beilagen

-

(einshließlich Börsen-Beilage).

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Bemerkungen. Ein liegender Strich (—) in den

Die zweite Berath fürdas Rechnungsja bei dem Spezial-Etat d („Gehalt des Staatssekretärs“).

Dr. Röside (b. k. F.): Der ly hat in diesem Jahre anerkt zialem Gebiete nicht mögli sei. einer Auffassung auf die Thronrede b dings eine Novelle zum Invaliditäts- Aussicht gestellt. Wir haben aber dies bekommen, sie liegt noch im Bund dieser noh wesentliche Abänderungen d eine Novelle zur Gewerbeordnung angekü Lehrlingen der Schuß für Leben die Arbeiter {hon genießen. i ] wurde vom Reichstage, insbesondere von der nationallib ein Gese verlangt, das dite Mißstände im Konfe solches Geseß ist ebenfalls nit zur

seitigt, aber ein Unfallversiherungbgescß

Auch die Novelle zum ekommen, obwohl der Reichétag sie von 18 rdert hat. 1896/97 kam ein Kompromiß arteien zu tande, usses des Reichstages niht zu Ende ge Graf Posadowsky hat die 2 aus Rücsicht auf die Berufégenosienschaften, Vorlage erklärt hab selben gehören zum großen Theil dem Verband an, der in seiner Mehrheit die vorgeslag hat. Daß diese Rücksicht ertigt war, zeigt das Bei einer territorialen

Theil gegen diese

untergraben w sekretär Graf Posadowsky für versicherung territoriale Verwaltungsstellen

Hirschberg . Ratibor . Göttingen Geldern .

Neuß .

E Döbeln .

Langenau i. Wibg. L

Nastalk e Château-Salins . Breslau . ; Schweidniß. . Laupheim . . Winnenden .

Deutscher Reichstag. 13. Sigung vom 19. Januar 1899, 1 Uhr.

ung des Reichshaushalts-Etats hr 1899 wird fortgeseßt und zwar des Reichsamts des

Die verkaufte Menge wird auf v

und Ges Als leyte Etappe

12,80

13,00

14,29 12,00 13,20 14,00

11,80 11,80 13,40 14,00

JFnnern

Staatssekretär Graf von t, daß ein Stillstand auf Er hat sih zur Begründung Es wird darin aller- und Altersversiherungsgeseß in e Novelle bis jetzt noch nit th und man fpriht davon, daß daran vornehmen wolle. Ferner ist ndigt, durch die den Gehilfen und undheit zu theil werden soll, den auf diesem Gebiet eralen Partei ftionsgewerbe be- Vorlage gelangt. ist nicht wieder- 90 an immer wieder ge- zwischen der Regierung Novelle konnte wegen". führt roerden. vorgelegt welhe sich zum großen Die Mitglieder der- e deutscher Industrieller Abänderungen bekämpft eitens des Staatssekretärs nicht ganz gereht- piel meines damaligen Antrags auf Ein- Gliederung der Schiedêgerichte. Gerade hatten sich der Zentralverband deutscher Induf: uch Freiherr von Stumm sehr energisch ausge! ehauptete, day dadurch die Eigenart der rde. Nun ist merkwürdig, daß jeßt der die Invaliditäts-

rieller und Der leßtere erufsgenossenschaften taats- und Alters- in Ausficht nimmt.

Olympiga-Theater. (Zirkus Renz.) Karl- M e e ¿l v tL20 11,50 11/50 11,80 | 12,00 12,20 580 11/60 1200 | 12.1.

13/00 13.00 1320 | + 13,20 13,49 a las e i O0 12,20 ci 13,00 13,50 13.80 14.00 13,50 13 50 1400 | 1400 14/50 fis t aci O0 13 80 14,25 Sa 4 S 14,75 12.00 13,00 13,60 | 13/80 14.00 13/60 1380 | 1400 | 1429 14 80 14/50 1450 1500 | 15,00 15,80 a 14,09 B ee A 12,10 | 12.30 1260 | 12,80 13,00 1220 | 12,20 1260 | 12/60 13.00 1360 | 13,80 14.20 | 14,60 14/80 1420 | 14/30 14/40 14/50 14,60 126

olle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Syalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den leyten sechs Spalten, daß entsprehender Bericht fehlt.

Warum will man sie nun nicht auch für die Unfallversiherung einführen? Hätte s\ch der Staatssekretär damals nicht_ dur den Widerspruch einzelner Berufsgenofsenschaften abshrecken lassen, fo wäre jeßzt längst die Unfallversiherungsnovelle mit den territorialen Zchiedögerichten verabschiedet worden, und die Hzrren von den Be- rufsgenossenschaften hätten sih längst damit zurcchtgefunden. * Die Koalitionsfreiheit ist allerdings in der Gewerbeordaung gesichert, aber sie wird durch die landesgefeßlihen Verbote des Jn- verbindungtretens der einzelnen Arbeiteroraanisationen durch- brohen. Die Arbeitgeber werden von diesen Beschränkungen in feiner Weise berührt, weil die Behörden von derartigen Dingen nichts hören und deshalb die geseßlihen Bestimmungen nit anwenden. Die Berufsvereine hat man abgelehnt und die Arbeiter behufs Vertretung ihrer' Interessen auf das allgemeine Wahl- recht verwiesen. Sonst wird immer gewünscht, die Arbeiter sollten sih von der politischen Agitation frei machen und si um ihre eigenen Sachen kümmern, und hier verweist man sie ausckrücklich auf die Be- nußung des Wahlrechts, um ihre materiellen Interessen zu vertreten. Auch in dieser Hinsicht stehen die Arbeitgeber viel besser da als die Arbeiter, denn sie können Arbeitgeberverbände errichten, foviel sie wollen, sie werden durch folhe einschränkende Bestimmungen in keiner Weise behelligt. Die Frage der Berufsvereine ist besonders wichtig. Das Bedenklichste an der Politik der Reichsregierung ist für mi aber nit die Unthätigkeit auf soztalem Gebiete, sondern der Umstand, daß in der Thronrede ein Gefeßentwurf angekündigt wird, der si direkt gegen die Arbeiter richtet. Die Arbeiter follen damit vor dem Teirorismus threr Arbeitégenofsen geshüßt werten, wogegen die bestehenden Strafvorschriften nicht ausreihen sollen. Wer will bestreiten, daß bei Strikes von Arbeitern ein gewisser Terrorimus eübt wird? Aber ohne einen gewissen moralishea Zwang können Bolksrechte nicht gut ausgeübt werden. Wenn die Arbeitgeber sich vereinigen, suchen sie sih gegen den Abfall zu {hüten und üben einen gewissen Terrorismus aus. Wir Arbeitgeber haben andere Mittel, Verträge, Konventionalstrafen 2, und Ausschreitungen und Gewaltthätigkeiten kommen dabei nicht vor. Ausschreitungen werden werden zur Genüge bestraft. In den Vocschristen der Gewerbeordaung liegt eine gewisse Ungerechtigkeit gegen die Arbeiter; denn ihre Organi- sationen- sind öffentli, während die Organisationen der Arbeitgeber geheim sind. Seit 1890 haben die Verhältnisse {ih gebessert, die Arbeiter finden sich mehr in die geseßlichen R en hinein. Daß ein Zwang gegen Arbeitswillige nicht in großer Ausdehnung ausgeübt

465 13,10 12,90 12, 1. 1815 12,10 12,10 12: 1

835 13,92 13,70 12. 1. 459 13,11 13/30 18.1.

1687 13,83 13,84 12. 1. 45 15/00 15,00 12. 1.

9 242 14,19 1824 | 12.1, : 1 822 1446 1689: | 18. L y

Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet.

wird, ergiebt sich aus der großen Zahl verlorener Strikes, die doch nur dadur verloren gehen, daß die Arbeiter nicht zusammenhalten. Daß die Zahl der Strikes bei günstigen Erwerbsverhältnissen wächst, ist selbstverständlih. Die Arbeiter wollen dann größeren An- theil an den Erträgnissen haben, und da die Arbeitgeber die Löhne nicht freiwillig aufbessern, entstehen die Ausstände. Die Arbeiter verlangen keinen Shuß für Arbeitswillige, sondern nur die Arbeit- geber. Und gerade die Arbeitgeber veranlassen Massenaussperrungen von arbeitswilligen Arbeitern. Die Arbeitgeber erwarten von der Vorlage zum Schuß der Arbeitswilligen etne Verhinderung der Strikes. Das ist eine unberehtigte Beeinträchtigung der Koalitions- freiheit. Anfangs der neunziger Jahre war es Mode, arbeiter- freundlich zu sein; wer heute noch auf diesem Standpunkt steht, gilt als Keger. Das ist am deutlihsten auf der Arbeitgeberkonferenz in Leipzig am 5. September 1898 hervorgetreten, wo die Arbeit- geber den Arbeitsnahweis für sich allein in Anspruch ge- nommen haben, während ih der Meinung bin, daß der- selbe gemeinschafilih verwaltet werden foll. Neuerdings haben \ich auch die Sozialdemokraten dieser Anschauung zugeneigt und sih d mit einverstanden erklärt, daß für Berlin, dem Vorschlage des Herrn Dr. Freund entsprehend, ein gemeinschaftlicher Arbeitsnachweis ein- gerichtet werden foll. Jn Uebereinstimmung mit den Nationalliberalen verlange ich ein ständiges Arbeitsamt unter Zuziehung von Arbteit- nebmern und Arbeitgebern, wie es in der Schweiz und in Belgien, in England und in Frankrei zu unserer aroßen Beshämung bereits besteht. Jh bin mit ver vortrefflihen Rede des Herrn Basser- mans va g einverstanden, daß es auf diesem Gebiet keiner Schon- zeit bedarf.

Abg. Wurm (Soz.) tritt ebenfalls für einen besseren, geordneten Arbeitsnahweis ein und geht dann auf die Berichte der Fabrik- Inspektoren über. Die von Reichswegen herausgegebene Hu anes stellung der Berichte dieser Gewerbeau|sihtöbeamten habe Bieles weg- gelassen, was sür die Arbeiter wihtig und von Fauteresse sei. Die füddeutshen Fabrik-Inspektoren hätten ein größeres Verständniß für die Arbeiteroraanisationen als die preußishen; namentlich der badishe Fabrifk-Inspektor Dr. Weoeridhoffer hebe die bohe Be- deutsamkeit der Arbeiterorganisationen hervor, die er als Mittel zur Förderung der Kultur bezeichne, nicht als ein Mittel, die deutsche Industrie zu ruinieren. Die Stellen der Fabrik - Jnspektoren- derihte über den Terrorismus der Arbeitgeber müsse man in den Einzelberichten lesen, der Reichsberiht habe sie nicht aufgenommen.