1899 / 21 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wein ift ganz unzweifelhaft in den allermeisten Fällen Kunstwein, und | Keller zu Keller bi : : E ; Í ; zu Keller bis zum leßten Verbrauch, if die Weinfrage über- ] aber solhe Bestimmungen, so müssen sie derart sein, daß an der i: auf Gebieten, die hier vielfah angeführt worden find als Beweis f weiterung der Stre>en und Bahnhöfe, für die Vermehrung und Be- | det si< alsdann gegen die Stellenzulagen und L ate um an

den wird man niht verbieten wollen. Auch Tresterwein ift Kunst- haupt ni Herr we sig <hemishem We uweis daß Sta bahnverw auf ung der s brit lag

wein und in vielen Eegenden, wo der Weinbau betrieben wird, E E E rh Cagrt É via glu: gut E l e js ap Arab oui il ¿ ge nad)z en ift, / dafür, die atseifenbahnverwaltung nit der Höhe set, | s{leunigung Güterzüge, für die Vervollkommnung aller E i y G fai 4. f G undsägen tret

m ties 4 edi, LbtGEILIE Omvettint E T E alvicneBiatie ers Ku: f derd E E den Ansprüchen des Ge seyes nit entspriht. Finden wir ; daß fie in der Stagnation begriffen, ift das in Wahrheit nicht der Siwerungseinrihtungen und Apparate, für welhe Maßnahmen ja A gas F gus au lage go A Zen A M B zu j j el nit, so würden wir zwar auf Grund des Indizien- Fall, namentlich nicht auf dem Gebiete des Tarifwesens. Wir können | ebenfalls in der Kommission nähere Auskunft gegeben werden muß, is | über die Fürforge für die Hinterbliebenen der Bolks1cullebrer. Be-

es nit zu leugnen, daß durh leichten Kunstwein die Bestrebungen, | daß unsere hemischen K : E , enntni i ; : / h L e ntnisse auf dem Gebiete der Weinanalyse | beweises in einzelnen Fällen gegen einheimische Weinfälscher vorgehen l uns- au< in Bezug auf die Perfonen- und die Gütertarife, was die | denno< stellenweise der gewältige Verkehrsstrom stärker gewesen wie ¡üglih der Etatisierung des Stiftungsfonds bittet der Redner die <st gere<t zu verfahren. Veber die Ausweisungen

den Branntweingenuß zu verdrängen, wesentli< unterflügt werden; } no nicht i i i ô au die Kognakfabrikanten erheben Einspruch dagegen, die Kunstwéin- in L L E E E ar pa pagnie ich mE den verehrten Herrn Vorredner : wie sollen wir | Höhe derselben anbetrifft, unbedingt messen mit den anderen Kultur- | wir, sind wir dennc< stellenweise an einzelnen Punkten des Nees an Ls Maga »s Urtheil nicht ab, weil er erft die Erklärung n gegen dem Wein, der vom Ausland eingeführt wird ? völkern. Das näher zu begründen, wird meine Aufgabe sein bei der | die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit gekommen. Daß der 4 Ee Sy s Interpellation abwarten will. Aber das Zentrum

fabrikation ganz zu verbieten, weil sie in der aufsteigenden Konkurrenz | nicht die Kellerk i i

: O ' ontrole, fo ifi i M 5 j E

mit den franzöfischen Kognaks - den Hefenwein, den Tresterwein und | sezung, daß unsere popiies oge E A ita E “ieipn s er - dér Nachweis möglich; ‘in weler zweiten Lesung bezw. in der Kommission des hohen Hauses. Verkehr au< in Zukunft in so rapider Weise fteigen werde, | könne diese Nus8weisungen nur tief bedauern. Die Regierung, fährt er

den Rosinenwein glauben nicht entbehren zu können. Endlich möchte | schritte mat, daß der gesebli< zugelassene Gehalt des Naturwei E E Lösung zugeführt ist, no< der, in wel<er Zeit eine Also, meine Herren, wie die Dinge cinmal bei uns liegen, kann | wie das in den lezten Jahren der Fall gewefen ift, das, meine Herren, | fort, will nur die Agitatoren treffen. Es is aber gar nicht bekanat

ih no<h darauf hinweisen, daß der Maltonwein, von dem bisher | auch verifiziert werden kann dur die <emishe E f iEiE foulliga: ¿Perbeserung? das Weines stattgefunden hat, au< nit ein aus der Bedeutung der Staatseisenbahnverwaltung für das allgemeine | nehme ih nit an, aber ebenso wenig dürften wir do< davon auê- geworden, daß irgendwie ein strafre<tlihes Verfahren eingeleitet worden

meines Wissens nit nachgewiesen ist, dag er für die menschliche Ge- | Einzelnen. rkenntniß im Spani in welhem Umfang der Wein „gestre>t* ist; beim Finanzwesen des Staats dem Chef der Staatseisenbahnverwaltung nur | gehen, daß er ftagnieren oder gar zurü>gehen wird; es wäre das eine E wiry „guA R js, Haien ernen uns n E ausländischen Wein können wir nur auf <emishem Wege den Nach- : die ernste, wenn au< nit immer angenehme Pflicht erwachsen, auf | ganz abnorme Erscheinung, die jedenfalls si nur auf ganz vereinzelte | Landestheile vom Deutschen Reiche hinauslaufen. Wenn den Eltern

sundheit shädli< sei, vorzugsweise aus Gerste hergestellt wird und Der Herr Vorredner hat sih darüber i F N gewundert, daß ni<t |<o is sei - Z : ß nit s{<on | weis seiner Entstehung führen. Deshalb müssen Vorschriften, die allen von ihm einzushlagenden Wegen der Verkehrépolitik, bei allen | Jahre, die von besonders ungünstigen Verhältnissen influenziert sind, | das Erziebungsre<t genommen worden e Es He E Pry anem n ehr bedenkli<; denn in

hiernach diese Fabrikation Abnehmer eines landwirthschaftlichen Pro etwas auf dem Gebiete der Aenderung d ;

) e , : 8 Wei “dio Inländif ; i ä

duktes ifft.! Dem sei aber, wie ihm wolle um den Kunftwein zu ver- Ich bemerke zunächst, daß es für den S E e gt ift. | für die inländische Produktion erlassen werden, selbstverständlih auh / seinen Anordnungen ih klar und nüchtern vor Augen zu halten, beziehen könnte. Mit den Faktoren eines ungünstigen Krieges oder auf dänische Schulen schi>en, so wäre das | nflic

bieten, muß man erft genau wissen und definieren können, was | zunähst das preußische Landeéökonomie- Kollegium mit ee, Sat “meme O und anwenhfiar saft! auf :FHeRe bef: E O Aus- wel2n Einfluß dieselben auf die allgemeine Finanzlage des Staates | einer s{<weren inneren Krifis. hat die Eisenbahnverwaltung und brauht dielon Umslande, Fo n Ueber RiGt Gu E e pa

Kun stwein is. Wo fängt nun der Kunstwein an? Nach der ersten achten zu hôren. Auf Grund dieses Gutachtens sind andere Gutachten wie Lag erh at N eezc ies Nachtheil zu s{arfer Bestimmungen haben werden. - Er kann nur Hand in Hand mit dem Finanz-Minister | sie nit zu re<nen. sehr vershiedener Meinung sein. Herr Sattler und Herr Richter einproduktion treffen, den ausländis<hen Wein arbeit:n; ein Arbeiten nah verschiedenen Richtungen wäre abfolut un- Meine Herrn, seit 20 Jahren sind die Bruttoeinnahmen der | haben darüber sehr verschiedene * Anschauungen. Sollen nun,

Gruppe, die ih carakterisiert habe, würde Kunftwein jeder Wein fei i entli iserli ; ; z jeder Wein fein, eingefordert, namentli< vom Kaiserlichen Gesundheits ; fundüeiftamt,. Ut. M) aber-freilasien: zulässig. Der Herr Finanz-Minifter kann in Verkehrsdingen keine ein- Staatseisenbahnverwaltung ausnahmslos von Fabr zu Jahr geftiegen; je na<dem diese oder jene Anshauung zur Herrschaft fommt, die Erziehungsrehte den Eltern genommen werden ?

der nit das -reinz alkoholishe Gährungsprodukt aus der Traube hat si mit den verbündeten Negi i j ; s y/ 2 i gierungen in Verbindung gefeßt. Bei ; 7 darstellt. Da wäre die Begrenzung des Begriffs Kunstwein eine dem Widerstceit der Ansichten hat man fi ioßTi S Abg. Fit (nl ) wendet \sih gegen die mißbräuhlihe A i i ini ine einsei ; u i j ie Verk *ftnifo di D aren, je L gr if ih {ließli entshlossen, | des Wortes „Kunstwein“ bei ei : e Anwendung seitige Finanz-, der Verkehrs-Minister keine einseitige Verkehrêpolitik | es is ni<t ein Fehljahr darin, wo die Ber ehrsverhältnifsz, die | nehme nit an, daß an die A mntsrihter eine Verfügung des ziemli einfawe. Schwieriger wird fie {hon bei der Auffafsung der eine große Versammlung hervorragender Sachverständiger, und zwar Presse. Der Weinhandel Tie Wen, T rE Kue fiwein? garai@t tguiben, Jah hay u A O L aaL Siicine Wf i: Ee ls F e ilk De Nath: Justi Minitters diele: erlei Arweisi ide Lb E ae wte x eigerung betrug in den legten zehn Jar rsonenverkehr | nah der Verfassung an keinerlei Anweijungen g€ unden.

zweiten Gruppe. Läßt man einmal Zusäße zu, läßt man die Stre>ung Wirzer, Weinhändler, Chemiker und sonstiger Weinkenner Die Erfahrungen mit dem Deklarationszwang fpräche allmäblih die gesammten Verkehrsftraßen mit Ausnahme der Land- des Weines manchmal ein etwas eupbemistis<er Ausdru> mit | Im Anfang des nächsten Monats toicd ein ‘feines E R geimlagere Verbot, wenigstens gegen eit eldes T ok straßen in das CGigznthum und die Verwaltung des Staates über- dur<sniitli< 4,69 0/0, im Güterverkehr 4,50 9%, na den Ein- | Ur Beruhigung großer Klassen der Bevölkerung dienen, wenn Ag zu>eriger Wfung zu, so wird man mit Recht fragen können : welcher Kaiserlichen Gesundheitsamt zu diesem Zwe>e zusammentreten. N Leg TOUMre Erne, aber ohne Kontrole ginge es gegangen find. j nahmen gere<net. Aber, meine Herren, der wirkliche Verkehrs- Regiernng dartber ene M mie ¡abgehen male D T eonagen Prozentsay Naturwein if denn nod in diefen Produkten? Hört des- | (Heiterkeit.) Daß wir, meine Herren, in der Reichsinstanz selbst- | verhältnißmäßig [cit Vibcinflden. "Jedenfalls M h R E fes Meine Herren, der Say is eigentli selbstverständlih | zuwahs, die Belastung des Betriebes is bei den sinkenden Tarifen } zu étellen brauchten Aber da für die evangelische Kirche und ibre be- wegen der Wein auf, Naturwein ¿u fein und wird Kunstwein ? Weil verständlich ni&t das Maß von Sachverständniß besißen, um eine daß der Zu>erwasserzusatz in seinen Grenzen bleibe; 29 d Feten Kad und i< glaube auth, daß derselbe im allgemeinen wohl | im Güterverkehr näturgemäß eine viel größere gewesen. Wenn man fonderen Bedürfnifse eine ftaatlihe Fürsorge eintritt, müfsen wir Ka- die ¡weite Gruppe die Schwäe, tie Unmöglichkeit oder Schwierigkeit sclhe tehnisbe Frage obne Anhörung der Sathverständigen in für die geringsten Lagen vollkommen genügend, damit wäre dann au die Zustimmung des hohen Hauses stets gefunden hat und au< no< | au< nur eine Steigerung in den nächsten zehn Jahren, die vor uns tholifen eine ähnliche Fürsorge verlangen und zwar über die bestehenden dieser Definition fühlte, will sie jeßt den Pr ozentsaß an Zu- | Produktion und Handel zu entscheiden, ist ja selbstverständlich; aber es A A e A do LNE heute findet. Aber es ift do vielleicht nit überflüssig, beim Be- | liegen, von etwa 34 /o annimmt, fo ergiebt fh daraE nah Ablauf rectlichen Verpflichtungen 2e Sorten mögli bald ans der säpen, namenitli< an Wasserzusaß, aber auch die Zeit der Mani- | was sachverftändig auf dem Gebiete ift, selbst das wird leider guveifel- Chemie fast Unmögliches E Cie Pen De daN en ean Mr ginn einer neuen Session in einem neuen Hause diesem Gedanken | dieser zehn Jahre eine Mehreinnahme von etwa einer halben Milliarde. Melt faffen. Wir wollen ntt vie Pitnltiäfén des Staates auf pulation begrenzen, um eine gewifse Kontrole darüber üben zu können, haft, wenn man fortgesetzt die |i< diametral kreuzenden Gutachten Feinheit und Bekömmlickeit der Weine * Aue obóAte “Ent Bais nochmals Auédru> zu verleihen. Für diese halbe Milliarde Mehrverkehr müfsen wir die W ge schaffen. | dem Schulgebiet, wir wünschen ein Schulgeseg, dur das die Rechte wenn solhe Verbefserungen des Weins vorgenommen werden. Es | und Ansichten bört. Soll also aus den Beraibungen im Kaiserlichen F solle. Der bekannte Professor Jäger in Stuttgart habe aller Das zur Neige gehende Etatsjahr 1898 wird, wie der Herr | Wenn wir das nicht thâten, so würden wir unsere Pflicht vernah- | der Eltern und insbesondere der Kirche gewahrt werden. Wir werden S ias eine dritte Gruppe, und die möGte ih die Gruppe Gefundheitêamt ein vraktis<es Resultat herauskommen, so werden {ih E H Pan O R E E nRa M R Finanz-Minifter bereits ausgeführt hat, in den Einnahmen und den lässigen. Auf keinem Gebiete is das alte Sprichwort: „Kommt e v gear 1A D R Wir AeA ah, Ee e. i Z imisten ¡nennen; diese Gruppe behauptet nämlich, das f die Herren auf einer gewissen Mittellinie einigen müssen; sie werden | ihrer Lösung näher zu BUGE: at ¡werden [ollte ugs, diese Frage Auszaben der Staats-Eisenbahnverwaltung den Voranschlag schr er- | Zeit, kommt Rath* weniger anwendbar als auf dem des Verkehrê- | rehtigkeit, aber diefe unverkürit.

eingeseß wäre gut, sie wären mit dem Weingeseß durchaus zu- q wahrsheinli< damit begnügen müssen, nur, den größten Miß- Abg. Lu >e- Patershausen (b. k. F.) bält die Kellerkontrole für heblich überschreiten. Der Verkehr is während des ganzen Jahxes ein wesens. Vize-Präsident des Staats-Ministeriums, Finanz-Minister

außerordentli<h lebhafter gewesen; er hat ordnungsmäßig bewältigt Meiae Herren, der Ihnen vorliegende Etat] liefert den Beweis | Dr. von Miquel:

frieden, und sie sträuben si energis< dagegen, daß eine Aenderung bräuhen wirksam entgegenzutreten, und im übrigen wird man ab- E Wolle man in Süddeutschland die Reichsverdrofsen- eit ¿üten, so müßte man den Winzern dort mit der Kellerkontrole werden können, dank der auf Grund der Bewilligung d:s Landtages im | dafür, daß die Staatsregierung diesen Verhältnissen Rechnung trägt Meine Herren! IH möchte nur eine Anfrage, welche der Herr

ftatifindet. So z. B: war in Bernkastel eine Winzerversamm! ü ie wcit der i if 7

L ° zerversamm!ung, warten müssen, wie wcit der Fortschritt der <hemishen Wihenschaft | k Î i

die folgende Resolution faßte : ; 4 bet: der Veriolovna der Flislbona untectikiat: Sepzralla lkt Da E E E E (e an Ler nit vorigen Jahre bereits ausgeführten und in die Wege geleiteten außer- | und fleißig dabei ift, selbst mit großen Opfern unsere Verkehrswege | Abg. Sattler in der legten Sitzung an mich gerichtet hat, und die ih p. ordentlichen Maßnahmen, aber ni<t minder au dank der Pflichttreue auszugestalten, und fo wird es au< in Zukunft sein. Diese Ver- | damals wegen tes Sclusses der Debaite niht mehr beantworten

E A zur Men bestehenden gefeßlihen Bestimmungen Herr Reichëkanzler den dringenden Wunsch, daß die Berathungen im den Erträgnifsen der Kunftweinsteuer könnte der Ausfall bestritten n Verkehr mit Wein, unter welhen unfer Moselwein eine Kaiserlichen Gesundheitsamt zu einem Resultat führen, was wenigstens führen #8 eine Ermäßigung der Zu>kerverbrauhsabgaben herbei- und der Arbeitsfreudigkeit aller unsrer Beamten und Arbeiter. (Bravo! | vollfkfommnung und Erweiterung der Cisenbahnanlagen hat aber in | fonnte, beantworten, weil eine Nichibeantwortung möglicherweise eine E rets.) Wir find von erheblichen Unfällen bis jeßt glü>licher | den großen Nerkehrézentren doh ihre natürliche Grenze. Es werden | Mißdeutung hervorrufen könnte. Er hat gefragt, wie es mit der in

no< nie dagewesene Preissteigerung erfahren hat, vollständi einige Fortsriite 31 i

; 2 á , g ju- ge Fortshriite zum Schutze des reellen Weinbaues sichert. A S - 2

a und müssen gegen den Erlaß weiterer gesegliher Ein- | Auf Antrag dcs Abg. von Grand-Ry (Zentr.) wird | der U Don Bren n a bes ReeenE Üt e Mea. Weise vershont ‘geblieben und selbt in der Sturm- und | 3. B. im Innern des großen niederrheinis{<-westfälishen Industrie- | der Presse vielfa ventilierten Ausgabe von Schaßanweisungen na

FAntungen hiemit entschieden Protest erheben.“ die ren der Interpellation beschlossen. denn ohne allgemeine Meinbefsteuerung lasse sih eine Mairetafleuer y Drangperiode des Herbstes hat ein <ronis<er Wagenmangel | gebiets die Verhältnisse si< in absehbarer Zeit fo gestalten, | England sich verhalte. Die Frage ift ja ‘in die deutihe Presse von

Meine Herren, auf einer Versammlung in Trier am 5. Januar, bébindte BREt T nao (Zentr.) tritt für das un- A E Im vorigen Reichstage habe die Besteuerung nicht stattgefunden. Die Wagengestellung ist bezüglih der offenen | daß neve Bahren innerhalb desselben keinen Plaß mehr finden, daß | England aus bineingebraht, und man hat in der Presse allerdings

de us ¡wei Mitglieder dieses hohen Hauses beigewohnt haben, | au< eine wirksame L a E I a Mh IA s L ge E n b au genait. n E E Verbot, und bezüglich der gede>ien Wagen eine sehr viel bessere, und die | die vorhandenen Bahnhöfe von der ÊFndustcie und der städtischen | nicht re<t gewußt, was man damit machen solle. Wir hatten auh

eren Namen ih unter dem Antrag finde, - einigte man sih \<ließli< Einverständniß mit feinen Wählern aus. Es müsse zu ias Aba. Bueb (Soz.) wendet si gegen die e CTeDen Ee. Gestellung im vorigen Jahr prozentual nicht unerbebli< übersteigende enge O A au an pg h A a E a viése an fb ja ziemli bedeutungslofe Anst ; - | der Presse no< beri<tigend zurüczulommen. er da die Frage hier

dahin, daß sämmtliche Interessenten sih gegen jede Kellerkontrole er- E gegriffen werden. Als Natuarwein dürfe nur gelten, Weitterlé; die von diefem angeführten Fälle bâtten gerade bewiesen, gewesen. flärten. Auf diesen lezten Punkt inciner Auseinandersegungen will as aus der Rebe aewachsen und zur rein alkoholis<en Gährung daß zwar die Händler tie Hauptschuld treffe, aber au die Konsu- Meine Herren, damit dürste meines Erabtens au< wohl der | bahnhöôfe ausführen anstatt die alten zu erweitern. Au das wird | izn Abgeordnetenhause zur Sprache gebrast ist, so möhte ih nur ganz

; j gebra<t sei; da i f ei Rz : ¡enten ni é 2 L E ¿ l S z ; ; : c

ih home gin Ta, E e j Gránti, Ta f Le atnlolen Vetinebrahi ves: Meios Vice Bad be- data O e vie Bie in dee Kean dit B Er Beweis Mee sein, daß die Ma vorigen Jahr fo shwer beklagten | in naher Zukunft in dem bezeichneten Gebiete ne no< [mer und | furz Folgendes sagen. n L j [ Sal, daß der Kunstwein nit verboten werden follte, endlih ein Riegel vorgeschoben werden. Die Ertrüstung der Wein- elfässishen Weinproduktion mehr zu berü>sitigen s Erscheinungen ni<t auf 1nnere Mängel der Eisenbahnverwaltung, mit unverhältnißmäßigen Kosten ausführbar sein. Auch die Belastung Meine Herren, die Lage der preußishen Finanzverwaltung in denselben fozusagen finanziell zu diftanzieren, will man ihn au einer bändler schre>e die Weinbauern nicht; es folle ja gerade der Üñebr- Ybg. Dr. Deinbard (nl.) bekennt ih als Opportunist. Er wolle nit auf ihre Organisation und nicht auf die mangelnde Energie der | der großen Schienenwege zwischen Ost und West, Nord und Süd ist | Bezug auf die Gelddiêpositionen if eine ungemein s<wierige, viel- Steuer unterwerfen. Meine Herren, erkennt man einmal den Kunst- E E R O S Ses Trester- und Rcsinen- s O verboten wissen und sei bereit, der Keller- leitenden Beamten in allen Instanzen der Verwaltung zurü>zuführen | zum theil so groß, daß auf eine Erweiterung und Vervollkommnung | [eiht shwieriger als in allen übrigen Ländern, weil wir diese großen D i Tee fue an fue a e mtd: | Dil Die do e Diet! Miau t Gui L198 | q ldi Dai 08 0 af fon fa L 4 B: 2 e Ly aen v Er mit Korfturen ab | bebe fon ja, verlas für en nfres Saanft Band 0 | S 1E" aud qu nvorbeaeue, anle Map Vesteutrits eételhes vie S L tere raten At tus E einer I Rees “Que es | e fsarationszwanges und eine möglichst klare Fassung des Gesezes ; auf Revidieren, au sel t mit DED Pflichttreue 2 eaen un nommen m p muß- : : L E aber even}o plôgli au ganz unvorhergesehene, gewaltige Ansprüche 9 e zin i igentli< kein bes | g. Wintermeyer (fr. Volkep.): Meine Wäbler bekennen diesem Wege werde die Kellerkontrole entbehrlih zu machen lein. Arbeiter allein ift die Sache nicht gethan gewesen: wir haben auh Diese ganz außerordentlihe Entfaltung unseres inländischen | an den Finanz-Minister stellen. Daber muß die preußishe Finanz- sonderes Interesse mehr haben ; die Maßregel würde do< vorzugs- A S inc vert Len gl den Orcthodorxen ; aber ibrem Damit schließt die Besprechung. tief in den Geldbzutel hineingreifen müssen, wie tief, das werden Verkehrs legt der Staatsregierung {were und verantwortungsvolle | verwaltung in den Fragen der Kassenhaltung besonders vorsichtig sein, L hen ag rade u Metallen Maßregel tragen. das Ziel hinausfcießen. Ein solches S ba ae li S (iat A N iS anan o, S D D M L E An Zutanit ie 2 hg iesen win ea d fd wo ) ala Bi I IE e t E RL E Gei aUzibings die Lan af vabk E 2 Weingejehep. fahen wir n quis ammen, der Fenn au seine sâueren Jahrgänge é Aber, wie kbkereits gesagt, meine Herren, eine“ Reibe von | Zukunft die M wind, N12 ats pf na einem p aen unmögli. Nun warea die Ansprüche an die preußishe General- G1. duen E e au i A En vor, weil sie selbst- Orvortuusssen A E E E auf A Boden der P Maßnahmen baben doch getroffen oder wenigstens be- genossen für die Eisen ahn umsehen, für die g g: des E staatékasse gerade in den legten Monaten vor Shluß des Jahres sehr bildea mußte. Aber Hos ais 2 E T überbaupt } asler Madt vorgegangen, auch E Oi AL Becitebbitig burt Preußischer Landtag. reits der Ausführung näher “gebracht werden können, verkehrs, wenn anders fie dem shweren, aver gegen Vor- | stark geworden, und ih hielt es daher für richtig, lediglich der Vor- wurfs erlaubte ih mir dem hohen Hause 2 2 tis a T Zul gaes mögli>st gesteuert werden. Haus der Abgeordneten weil ber: Faure O nölhigen Mrs M 2E ps ae E As Tes Dies 7 S sicht wegen, im Ganzen au nur Miltiquen SMRPRRe ungen O1 von Sdettmein, fpeidi as a A E wobl alle e var} ntt E G E H) legt an „HuN Reihe von Einzelfällen 4 Sigzun vom Wi 1899 : außerordentlichen Kredit bewilligt hat. Eine der dringendsten Mafß- age L E at s S Ske ice R N auszugeben, u sehr ungern, denn ih bin ein Feind von der Ver- Le Gand bér Qunskivai dh N L ganz ny 7 w- s{wierig sei, 4] ‘vetieliriung, feitens ‘ewisenloser W 08 Y Uer iung und Wein- B; kene dete 4. Januar E A nabmen ist diejenige gewesen, über die fich zu meinem Bedauern der die Le aatsreglerung L E t 2 g aler Hier waltung mit Schayanwei]sungen. Ich habe die Seehandlung deëwegen weinfabrikation feftzustellen, weil diese Fabri- | genommen habe. Das Geseh von 1892 L anten und Händler ans- Y Eingegangen ijt ein Gesegentwurf, betreffend die Fürsorge Herr Abgeordnete Dr. Sattler ershro>en hat. Um ihm baldmög- | in Betraht kommenden Momente, aller Gründe für und wider | beauftragt, 8 Millionen Schayanweisungen unterzubringen. Die E 2 habe eine Weinverbesserung | für die Wittwen und Waisen der Volks\chullehrer. lichst seinen Schre>den zu benehmen, möhte ih hier kurz bemerken, zu der Ueberzeugung geführt, daß neben der Erweiterung und Vervoll- | find untergebracht bei biefigen Banquiers, und wenn diese

kation eigentli< im Grofen und Ganzen fortgese # : H ben / gesegt latiiiert. Die Er- | angestrebt, eingetreten aber 1ei eine f s j i s : prr gek ai hend aden s Das Haus segt die erste Berathung ¡des Staats- daß die Linie, die er neu in der Uebersichtékarte der Staatseisenbahnen fommnung unserer Schienenwege die Ausführung eines großen, Rhein, | Banquiers diese Schaßanweisungen wieder weiter begeben haben an

fahrung in den Ländern, wo die Kunstweinsteuer beste ; ie de ; s =7 : s stweinsteuer besteht, zeigt, daß | die den Winzer ruinteren müje Hoffentlich werde die S ) A J : K Vf T: , m ; N C. C J | ¿ große Koms- A . “R der Ertrag der Kunsftweinfteuer ein geratezu minimaler ist, obgleich ma im nisten Monat dem deutf<hen Weinbau Hilfe ddeiuog haushalts Etats für 1899 fort. gefunden hat, die Linie Courl—Mengede, zwar bis es öffentlihes Geheimriß ift, daß man viel größere Quantitäten | pon 1892 feinen E DOET 49 geht auch davon, aus, day ban SeteS Minister der öffentlichen Arbeiten Thielen: im Betriebe, aber in der Ausführung begriffen und darum au< \{on 2 sei r zrf:hlt habe. Die in dem Gesetz enthaltenen Meine Herren! Die an Bedeutung stets wachsende Rolle, in die Karte eingetragen ist. Sie ift na< der Auffassung der Staats-

Kunfiwein erzeugt als er tue t werd n Es rd s G ) s n a e F d cen zu te of ommen das l 2 ( 4+ (2) 2 f f Tun Dr n end no hwend g Zur Ent aftung des gr ß

heute no< niht | Weser und Elbe verbindenden Kanals nothwendig ist. Sie wicd demge- | Geschäftsfreunde in England, so würde das meiner Disposition nicht mäß, wiein der Thronrede bereits angekündigtworden ist, dem Landtageeine j entsprechen, wenigslens ist meine Disposition niht dahin gegangen. entsprehende Vorlage no<h in dieser Session zugehen lafsen. Auf die Menn es aber der Fall gewesen wäre, meine Herren, daß ein englischer nähere Begründung der Kanalvorlage, namentlich nh der wirthshaft- | Kapitalist bei dem hohen Diskont, der augenbli>li< in Deutschland

( i z : x - .- 5 F T T2 An , . . . , - . q - e E TES ean in einem Verhältniß zu dem even- jede Ge L Leinen ene der diesen Grenzzablen genau ent- Lhemes walde fi der Verstaatlihung der Privatbahnen immer lastetea Defilees Dortmund mit seinen Hilfsbahnhöfen und Stre>en. lichen und finanziellen Seite hier einzugehen, würde ih nit für herrs<t, sein Geld in preußischen Sayanweisungen anlegen wollte, finanziellen Ertrag. stehen möchten, Nt aus gnt i E E Lene die den Rosinenextrakt her- | Vieder in den Verhandlungen des Landtages und zwar je nah der Da sto>te es nah unserer Erfahrung stets am ersten, wenn die Ver- | rihtig halten. Ih babe au< durchaus nicht beabsichtigt, mit meinen | so würde das keineswegs ein Unglü> sein, ih würde es durchaus nicht Die verbündeten Regierungen stehen unzweifelhaft auf dem dürfe niht so " iGléaid arg Son Die Chemie Stellung der Parteien in den verschiedensten Tonarten variiert wird. fehrsfluth anwuhs, ein kleinec Unfall, eine Entgleisung in diesem | kurzen Säyen ' eine Kanaldebatte hier heute hervorzurufen; aber das | beklagen. Meine Herren, wir find alüd>liherweise in Preußen in der Ss a sie bereit sind, jede gefeplihe Maßregel zu ergreifen, | grund treten. Der ur:bidingte E ti M R: Volle für den Chef der Staatseisenbahnverwaltung Defilee matte eine geregelte Zu- und Abfubr im Kohlenrevier frag- wollte ih to< wenigstens hier aussprechen: aus wel<en Gründen | Lage, unsere eigenen Kapitalsbedürfaisse im Inlande befriedigen zu Be Den EUE as Winzergewerbe einen wirksamen Schuß gewährt, RaN 10% Wandlung, die der _Weinbau infolge des Gesetzes nit immer: eine reîne Freude. Für ihn würde es vielfa ja er- li<. Dort möglichst ras< eine Abhilfe zu schaffen, sind wir mit der Eisenbahn-Minister dazu kommt, eine Kanalverlage seinerseits vor- | können; glülicherweise haben wir nicht das Bedürfniß, in diefer Be- wenn man vle eiht auc nit so weit gehen kazn, wie die erste von fübrbar “R Hef der Ca erfahren babe, nidt dur wünschter sein, wenn er sih selbständiger bewegen, mehr Gunft und Energie an diese Umgehungsbahn herangetreten, und haben, um die zubringen und warm zu befürworten. Eines bedauere ih lebhaft, | ziehung auf das Ausland zu rekurrieren. Wenn aber das Ausland mir bezeihnete Gruppe, daß man nur den reinen Naturwein ohne Kunstweine, welche bas Gese E T I die eigentlichen Gaben, nah allen Seiten hin vertheilen könnte, als das heutzutage Hilfe wirksam zu machen sie sofort civeigeleifig in Ausführung ge- daß wir ni<t in der Lage waren, {on beim Beginn der Sesfion | nah dem Stande des Zinsfußes in den eigenen Ländern seine Kapita- abe treffen wollen. Für | der Fall ist. Allein wie die Dinge sich nun einmal bei uns ent- nommen. z f dem Landtage die Kanalvorlage zur Berathung und Beschlußfafsung } lien in preußishen Konsols anlegen will oder in deutschen Reichs- zu unterbreiten. Proj-kt und Kostenanshlag liegen fertig vor. Das | konsols, fo können wir das weder hindern, no< haben wir irgend eine

jeden Zusaß als Wein aaerkennt. Man wird kaum so wei : bes i i i: wi 1 eit gehen | fie bestehe zwar ein Deklarationézwang, werd ber ni äs Fönnen, daß man jeden Weinproduzenten, der seinen Wein s{önt, i enug au8geübt. W i ine aud, S uegcträuke seien, 9 | videlt und i y Wz enten, der fein ein s{önt, ihm | genug au?geübt. Wenn diese Weine au gute Hausgetränke seien, fo | und auêgestaltet haben, kann wohl gerehter Zweifel darüber i unserer Au i Ó inanz- H: Meine Herren, ‘na un] faffung, die vom Herrn Finanz umfangreihe Material, welches dazu bestimmt ist, dem Landtage die | Ursache, es zu bindern. Ja, in der wirthschaftlihen Lage beider benden Prüfung dieser hohwitigen Frage zu | Länder, bei dem starken Anspru<h nah industriellem Kapital, welher

i menttgnhge Zusäge giebt (Heiterkeit) ih ecinnere beispiels- Tbane do Len Rer E freigegeben werdeu; sonstige Aus, besteben, 0h: überhaupt mögli oder nur au räthlih sein könnte, Minister getheilt wird, liegt diese Ausführung durhaus im Rahmen weise an die geringen Farbgehalte unserer deutschen Nothweine, au | gegen die D o lterlafab icin E hanpao As FURBURES D die so vielfach empfohlene reinlihe Sheidung zwischen der Staats- und der Zwe>befstimmung des Kredits. Außerdem ift die Allerhöchste | Mittel zu einer einge

. Set dies niht an- | eisenbahn- und tec allgemeinen Finanzverwaltung in dem Sinne und Genebmigung dazu nahgesu<t worden ; aber auh bier wird ja wohl | bieten, ihm au zuglei eine Uebersicht über die Entwickelung der } augenblidlich in Deutschland herrscht, und welher den Kurs unserer

natürlihen und fünstlihen Wasserstraßen in allen übrigen | eigenen Rentenbriefe, und zwar nit bloß der Staatsbriefe, berührt,

an ihren geringen Alkoholgehalt —, daß man alle dieje Wi ängi l i n @ |ff mit Rüksich Vort Alk lt e man alle diese Winzer an- gäângig, dann müsse der Kanstwein besonders besteuert werden, wie es | j f Begründu ficht als Leute, die \<on mindestens einen Finger breit voa dem in Oesterreih und Frankceih hon der Fall sei. Redner erklärt, er in dem Umfange durchzuführen, wie si? hier namentli von der linken die nähere Begründung des Bedürfnisses sowohl als die der staats- l b t ß ß Kulturländern zu geben, ist zum groyen L eil drud>fertig, aber | kann es uns sogar augenbli>lid) ganz angenehm fein, wenn ein eng- leider sind die Verhandlungen mit denjenigen Betheiligten, | lisher oder französischer : apitali it Rücksicht auf den Vortheil,

E Ce ih (Geileeid em } hofe mi Vorr Sr bn ite d f | Mage der Teras und Rabe abuoien, (0eiteret.) Man wies | geen Kemo den Gifela, jtijen möge dab tem Hase mod Seite des Hauses empsoblen worden ifi, Dex Vorgang, anderer redlicten Auffafiang dec Regierung bis in die Verbandlung der Grunde legen müssen. S Standpunkt bei allen Verhandlungen zu | in diejer Seshon eine Nooelle vorgelegt werde. Dae s N E dieie: MUUad ¿. B. von Baden, ist unter ganz anderen Kommission bezw. bis in die zweite Lesung vershoben werden können. mögli if ; E L bei diesem mittleren Stapdpunkt Staatssekretär des Jnnern, Staats-Minister Dr. Graf L Ee und zu einer ganz anderen Zeit autgeführt worden. Meine Herren, nun will i< aber do< uns nicht mebr rühmen, { die zu einer Beitragsleistung seitens der Staatsregierung aufgefordert | den ihm das bringt, bei der höheren augenbli>lihen Verzinsung in ait v7 Bit E G Mi find ug G iger bezeichneten Wein- von Posadowsky-Wehner: : a u E Weni es gelingen follte, AR zwe>mäßiger Form ein neues als uns verdientermaßen zukommt; ih muß durchaus das anerkennen, sind, noŸ nit abgeschlossen. Ich hoffe indessen, daß es den : eifrig Deutschland, den Wunsch hat, Kapitalien in preußischen oder deutsen wis Dig zugeben, sind die verbündeten Regierungen entfHieden Meine Herren! I< möthhte mir gegenüber dem Herrn Vorredner Gi de ngarantiegefeß u verabschieden, fo würde damit doch die was der Herr Graf Limburg-Stirum ausgeführt hat, daß wir nämli fortgeseßten Verhandlungen gelingen wird, die Sache re<tzeitig fo Konsols anzulegen. Das haben wir niht zu verhindern , können es f noch eine ganz furze Bemerkung gestaiten. Der Herr Vorredne b t v aus M Finanz-Miaiens auf die Eifenbat,nverwaltung, seine auch vom Glü erbeblih begünstigt worden sind: vom Glü> begünstigt ein- weit klarzuftellen, daß die Vorlage no< vor Beginn der Osterferien } gu nicht hindern; es kann uns fogar zeitweilig angenehm fein, und ner hat | Zustimmunz und je na<hdem auch die Zustimmung des gefammten mal in der Beziehuno, als die vorgekommenen Unfälle wenigstens mit dem hohen Hause vorgelegt werden kann. es liegt nahe, meine Herren, wenn man den Zinsfuß der betheiligten Meine Herren, das kommende Jahrhundert wird, wenn uns der | Länder für Rentenpapiere, wie er fich augenbli>li<h darstellt, vergleicht, Friede, was Gott geben möge, erhalten bleibt, no< in viel höherem | daß ein folher ausländischer Kapitalist auf den Gedanken kommt, die

Zweierlei aber müssen si< die Freunde des Weinbaue î j

: i s klar | gegenüber meinen Aussührunge j ai s

machen : eine allgemeine Regel aufzustellen, wie Wein sein soll j ngei, wie nothwendig die Chemie bei der \-Stgats-Minister! i [

u , wie den | Durchfü é h C y E ( nms nicht ausgeschaltet werden können. ur L i

r no< als einen „ehrlichen Trunk“ arsehen Tann, das wird die | garniht f o H pin O die Chemie wichtigen Fragen hätte der Finanz-Minister und das ter pier E E C S e E raa

S A R Ee Ra Geschäft nit abhalten; | können aus den Rohmaterialien , die zur Get nos R G mitzuwirken. dur< Witterung und dur manche andere Verhältnisse. - Es wurde Maße im Zeichen des Verkehrs stehen, als dies bisber s<on der Fall | sierften aller Papiere aufzusuchen zu möglichst hohem Zinsfuß, denn

T 2 j erth haben wie eine Moral, die sie | erforderlich sind. Sein Gedankengang war ungefähr der. Die Chemie falt mit Sao Herren, hat denn das bisherige Syftem die Ent- darauf hingedeutet, daß in der Beziebung auch die Verminderung der | gewesen ift. Niemals seit der großen Verstaatlichungsaktion sind | sicherere Papiere als die deutshen und die preußischen giebt es in der

O E reißfalender ablesen ; einen gróßeren Eindru> | is unter Umständen geradezu gefährlih; denn was sie auflöfen fa g ung des Verkehrs in Preußen gebemmt oder gar geschädigt? Rübenernte anzuführen fei. Meine Herren, das ist ja richtig, aber | dem Landtage shwerere und verantwortungsvollere Fragen der | ganzen Welt nicht. (Bravo! rets.)

verfälscungen e E en Will man. diese ungeheuren Wein- | kann siz au sehr geshi>t wieder zusammenfügen, und dieselbe Wissen. L E gans guhero enth : „Marten Entwickelung unseres die Entlastung, die der Staatseisenbahn nah der Richtung hin etwa Verkehrépolitik vorgelegt worden als in dieser legten Session des zur J will im übrigen auf die Ausführungen des Herrn Abg. v. Strombe>

E f E L As Ee so sind nur zwei Wege meines | saft, die die Fälshung nahweist, kann auch die Herstellung ewisser Voi Ss e uan here Brage sicherli niht bejaht werden. zu Gute gekommen ist, ift reihli< auêgeglihen dodur, daß die Neige gehenden Jahrhunderts. Mögen sie zum Heil und zum Segen | nit näher cingehen. Er hat Wünsche geäußert in Beziehung auf

O Bas t e ° man muß si zu einer Kontrole ent- | Fälschunzen begünstigen. Ader auf einem Gebiete brauchen úk toÿ | v iris Es Sto>ungen werden ja leider niemals: gayz zu | Rübenernte versdoben und auf eine kürzere Periode zusammen- | des Landes entschieden werden! (Bravo! links und im Zentrum.) eine andere Anordnung des ganzen Etats, die er eine logischere nennt.

eugu s t bi ist, daß fe NeR Stoff verfolgt vom Er- | dringend die Chemie bei Ausführung eines Weingeseßzes i I sein, aber daß sie auch heute überwunden werden können, gedrängt worden ift natürli< au< ni<ht zum Vortheile der Land- Abg. von Strombe> (Zentr.): Graf Limburg-Stirum hat | Fm Großen und Ganzen theilt sich unser Etat in Uebers<hußverwal-

wee am Bes e ri) di man is V Bue | lder Bats nl i meer! 28 hain solle de f sa | datebe im aden be ce lan Bewe ta Wo G f E vago ntli, VSE vao entra d edainannefore dicdindet Hage, | dungen und ufpußvenmaltungens in de Mitte seht de age

' es Stoffes in jedem Stadi : Bali N : ift ja | betriebes im laufenden in gülti L : ; um die Machtbefugnisse des Reichstages und der Mebr er par Le | Fi ; vi Md A H ;

der Stoff, der beim Winzer, bei vas L N möglich, daß man auf Grund der Sachverständigenberathung dahin | es wenigstens nicht ai ae n S t M e E Unfälle werden ja leider niemals völlig aus der Welt geschaft | desselben nicht zu verringern. Würd? Graf Limburg-Stirum einer Finanzverwaltung, die N E E E und das andere ist. Ih

E ri [er den gesepliden | kommt, gewisse Kunstweite zu verbieten: dann wird" man aber auch | än dieser Hinsicht im N gert. Derr Graf zu Limburg-Stirum hat werden können, so lange die Eisenbahnen ihr gefährlihes Gewerbe | Vorlaze zustimmen, die die Macht der Konsecvativen im Landtage | glaube nicht, daß ia diefer Beziehung irgend ein dringendes Bedürfniß , kann demnächst bei dem Kleinhändler, | in einem solhen Geseh juriftish fesilegen müsser, wie weit Natur ela ai E F E Le Sraftioa; is: der: vorigen Sibung bei Tag und Nat betreiben. Der Umfang der Folgen Ie ea e M cin (On E A p R E eere gran A a ein folches zum Ber-

j , , r ¡ Í e ¿ L i e n von erbü bin L i E S isenbahnverwaltung gespendet, für welche hängt aber meistentheils von Zufälligkeiten ab, die nicht Rerie S en Dae R t F A Des N Stoäsangen e A ständniß des Etats niht nahzewiesen ift, fo ist eine Aenderung be- denklih ; denn es werden dadur< alle Vergleihungen unmöglich ge-

bei dem Detaillisten eia ganz anderes Gesicht bekommen. (Sehr sie für den Weinbau erträglich ist, das if j ; er nit au als Kunstwein angesehen werden soll. Der Herr | Wi nit i i Ï glich ist, das ift eben die quaestio causae, H r halten uns gewiß nicht für vollkommen, es is no< sehr vieles drehung mehr des Rades der Lokomotive kann mögliherweise fo und Jubiläum der parlamentarishen Etatsberathung, nahdem son 1847 | mat. Ershwert wird das Verständniß von der Eatroi>elung unseres

E O E e C T I v S

; ; : wein gestre>t werde ije wei : i richtig!) Ob aber eine solche chend 5 s n, wie weit er verbessert werden darf, | ih hiermit mei ä solhe eingchende Kontrole dur<tührbar, ob | wenn < biermit meinem wärmsten Dank Ausdru> gebe. (Bravo! rets.) in der Hand der Eisenbahnverwaltung liegèn. Eine Um- | die Einzelstaaten ges<mälert. Wir begehen jeyt das fünfzigjährige Mitwirkung herangezogen worden war. | Etaiswesens von der hiftorishen Aufeinanderfolge dieser Entwi>elung,

Vorredner wird mir steh teßli ; darüber sind die Ansichten ganz außerordentlich i j zugesteben, daß man s{ließli< Naturwein so | zu verbess äßi ; j | : getheilt. Es giebt | „verbessern“ kann d j s zu verbessern und zwe>mäßiger zu gestalten; aber ohne unbesceiden i s ä j j â dec vereinigte Landtag zur q gg E ps das entschiedenste abweist, und | zu>rige Lösungen, daß pl E Aae E pp N Spin A wir do behaupten, daß die preußischen Staatzeisen- [l Cetemative frlher zum Sttlnode ouis ¡uste E T g eet LE erge a M L die Regi E D Lee treie r agt wiederum : ohne ei ¿erai nsehen abnen im j ; 2 L 2 , s ift dav esprochen worden, daß die Regierung von ab freie Z i eine energishe Kontrole, von 1 kann, sondern ihn als Kunftprodukt ansehen muß. Erläßt man ? zurü>kstehen f a Ie pr den Bahnen anderer Länder nicht Meine Herren, troy der Gunst der Verhältnisse und troy aller N ibi Domänen haben wird. Vas ift richtig, eue i< | werden immer die wenigsten Menschen sei ' anhen Dingen ihnen sogar voraus sind. Selbst j Aufwendungen für die Vermehrung der Betriebsmittel, für Er- | warne vor der Zersplitterung der Domänen. Der Redner | nur, wenn mir das allerdringendfte Bedürfn

welche sich immer nur wenige Sachkzaner selbft konstruicren, und das n. Ich würde mich daher nachzewiefen ift, wenn