1899 / 23 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

gegenüber er der Gesellschaft : der zweiten Berathung führt / regierung geneigt, die von dem Ober-Präfidenten angeordneten Maß- : : j é er m fe n Aae ite 5 E e clben .) aus, die Nattonal deralen wollen regeln mit ihrer Verantwortung zu decken? | ; ; ] | D A U E en. } keineswegs [turkampf erneuern; e Rükberufung ini i evt | l ige ir haben a en Wuns, T | E S e ax PikiManeles Frbben ult fiebern, Sen | kárt seh zur sofortigen E E S Éeczohlter Preis für 1 Doppelzentner : L wi Qoruel- | uts- M slgler D mal K der Gedanke an diese Rückberufung rege das proteftantifhe Volk auf. Barth- Kiel: Eine Rei ; j E e 2 l s O E J Zis; Me ei : g ; Um des- Friedens willen müßte au das Zentrum gegen die Rük- Abg. Dr. Barth- Kiel: Eine Reibe von Maßregeln, die von der höhster | niedrigster | höchfter ' - oppe erbalten wird, ‘und gerade deshalb wird von einer Zurückberufung der | berufung sein. : Verwaltung in Schleswig-Holstein getroffen sind, und noh mehr der R ; i eis: unbekannt) Jesuiten nit die Rede sein können, denn dieser Ocden betrahtet Abg. Dr. Stockmann: Herr Dr. Lieber hat mit gewandter Kommentar, welchen der Ober-Präsident diefen Maßregeln auf den M & F ; ' ; | i als eine seiner Hauptaufgaben die Bekämpfung der evangelischen | Dialektik meine Worte verdreht (Präsident Graf von Weg gegeben hat, haben zu großen Beunruhigungen Feraztassuns ; : Kirche. Wir werden in unserer überwiegenden Mebrheit aber au niht | Balleftrem: Das Wort „verdreht“ ift nicht parlameniarish.) Wir gegeben, sodaß cine Klarftellung der Sache dringend nothwendig if. Noch: Roggen. i für die Anträge Rickert und Graf Limburg timmen. Cinige unserer | wünschen die Rückberufung des Ordens nicht, weil dann der “Kampf | În einer Frage, bei welher nationale Leidenschaften mitspielen, if es Schweinfurt «o 15,00 15,50 s reunde find allerdings der Ansicht, daß fie fi hier niht ganz ab- | der beiden Konfessionen sofort wieder vorhanden sein würde; in diesen mnt leiht, obje’tiv zu urtheilen. Die Aufgabe ciner Volksvertretung Giengen A R Us 17,00 17,00 F ¿É nend verhalten sollen. Nehmen Sie den & 2 aus dem Jesuiten- | Kampf würde die evangelishe Kirche mit Muth und Entschlossenheit ift es nicht, sih blind auf den Parteistandpunkt des Volksgenofsen Biberach. . « « «+ Si 16,00 16,00 E . : geles heraus, so erhalten Sie einen Torso, dessen fernere Brauch- | eintreten. Daß der Jesuitenorden ein Kampforden ift, wird von allen | ¿u ftellen. Die Angehörigen der fremden Nationalität sind Mate e E E s N 40 13,50 13,70 13,80 : . reit außerordentlih fragli% ersdbeint. Jh verkenne nit, | unseren großen Geschichtsshreibern bezeugt. Graf Hoensbroech schreibt | 2 auh Staatsbürger. Die Dänen in Nords{leswig haben a Alteueburg . «eee eo 15,50 15,50 | 16,10 ; ¿ 5 i daß die Zulaffung von Niederlassungen des Jesuitenordens | in der von Herrn Lieber zitierten Strift, daß der Orden den Krieg denselben Rehts\huß Anspruch wie die Deutschen. Es handelt fi Landsberg a. W.. . « + « + +«+ 13,80 13,80 14,00 : auh nach Aufhe ura des § 2 verbindert werden könnte, | gegen die Kegerei wie Hannibal auf den Altar geschworen habe und | 18 ein Stück Land, das endgültig zu Preußen gehört. Für die Breslau . . ; e L 13,50 13,70 14,00 s ; Ï i: è und daß auch ausländische Mitglieder des Ordens auf Grund der bab der unbändige Haß gegen die Lutheraner und den Reformator praktische Politik spielt der Artikel V des Prager Friedens überhaupt Ma L C Es G S N 13,40 13,90 13,90 1. vorhandenen Bestimmungen aus dem Inlande ausgewiesen werden } noch bis zur Stunde im Orden umgebe. Feine Rolle. Ebenso wenig wie man daran denken kann, daß Clsaß- Ueberlingen. ooo | 1551 15,51 15,60 : ä é i : köunten, aber die übrige Thätigkeit des Ordens dur fâne inländischen Abg. Graf von Bernstorff- Uelzen (b. k. F.) tritt für die Lothringen jemals von Deutschland abgetrennt wird, kann daran gedacht i Mitglieder wü:de niht in ausreichendem Maße verhindert werden | Aufhebung des § 1 ein; der in Aussicht stehende Kampf werde lediglich werden, daß Nordschleswig von Deutshland und Preußen ab- Gerste. fönnen,- und die Anwendung polizeiliher Maßregeln würde in manchen | zur Reinigung und Klärung dienen. getrennt wird. Davon würde doch nur nah einem unglüdlichen eitun. , O S ns 14,00 14,00 14,40 ° e ällen do recht bedenklih erscheinen. Wer den § 1 aufrecht er- Aba. Dr. Lieber: Die Kulturkampfzeiten sind für immer vor- Kriege die Rede sein können. Was bedeutet bei dieser Sachlage rankfurt a. O. «ooo T 7E 14,40 : . en will, der muß auch von einer Streichung des § 2 absehen, | über. Wir wollen uns am Ende des 19. Jahrhunderts niht in die die ganze Agitation? Fürchtet man, daß eine Revolution F s 0, Ea IEN 14,20 14,20 14,30 14,14 - L. atn 0 denn es ift bedenklih, den verbündeten Regierungen die Möglichkeit | Kampf- und Sturmzeiten des 16. und“ 17. zurüdckshrauben. Im | ausbrechen oder daß Dänemark mit uns deswegen Krieg an- Greifenhagen . „eo 2 De 13,20 : : : : : zu nehmen, au für eine wirkliche Durhführung des Grundsaßes zu | Interesse des konfessionellen Friedens und des modernen Staats ver- fangen wird? Man sagt vielleiht, daß hinter Dänemark aadere G D O E O e 13,00 13,00 13,69 13,70 . L, . : sorgen, der im § 1 aufgeflellt ift. zihte ih auf eine Erwiderung gegenüber Herrn Stockmann. Großmächte stehen, Aber bei einer großen europäishen Aus-

L A S E U E 13,60 13,43 - 1, De. J: ; | , | einandersczung wird Nordshleswig nur eine untergeordnete Rolle N bas d R a A 13,36 13,76 / | E, Abg. Dr. Hieber (nl.): Die nationalliberale Partei wird sih dem Der Antrag des Grafen“ Hompesch wird gegen die ieses Schreckgespenfst

S Antrage des Grafen Hompesh gegenüber vollständig ablehnend ver- | Stimmen der Rechten, der Nationalliberalen und einiger Mit- E G E R Zul Feiice Tee E ili Dei Dit: At U A, ees 13,00 | 13,60

12,40 12,50 12,90 Ó 13,43 S . halten, und wir wissen uns darin mit unseren Wählern au einig; i ißnni , e ' 13,09 N | über der Einheit des fatholishen und des protestantishen Volks ftebt geber E Freisinnigen Vereinigung angenommen. Der sporne, als wirklih vorhanden an. Woran liegt es, daß die 100 000 r, A TIS DEC N 13,40 13,60 13,80 4, 13,86 L die Einbeit des deutschen Volks. Noch beute enthält sogar die trag Riert-Graf Limburg wird gleichfalls angenommen. | Dänen in Nordshleswig fich mit den bestehenden Verhältnissen noh C 13,50 14,00 14,00 280 14,40 4, i f schweizerische Bundesverfafung einen Artikel, der den Jesuiten- Bei der Abstimmung find mindestens 250 Mitglieder des | nit versöhnt haben? Die „nationalen“ Elemente meinen, daß dies r. E 13,00 13,00 14,00 13,10 é La ; orten ausweift. Auch entfalten die Katholiken in der Schweiz Rèichstages anwesend. . an den dänischen Agitatoren und der dänishen Prefse liege. Hs 0 ees U a!s 14,10 14,10 14,40 : | : t dg für die Aufhebung des Artikels keine Agitation, weil sie wissen, | „Das Haus segt darauf die vor acht Tagen abgebrochene | Gans fo \chlecht if die dänische Presse, die dänische De- Frankenstein i. Sl. ... 14,70 14,70 14,80 . . , . . i daß sie dann auf eine geradezu elementare Volksbewegung stoßen Diskussion über den sozialdemokratishen Antrag, betreffend völkerung t wie fie von den Vertretern des Deutsch- Babe. E e S 14,25 14,50 14,75 i . . . , 2A L A und nur Wasser auf die Mühle der Sozialdemokratie treiben | die Einführung obligatorisher Schiedsgerichte, fort. E ges per e Die dage Bevölkerung ift eine durh- E A R la e e N 13,90} A910 1: O f / é : ? würden. Das Gesey is im Jahre 1872 niht aus Kulturkampf- b, IS CroEOTD tz (d. TOUP) teilt Vent Antrag insoweit bus | E mte en orten? Ale 2 die Agilatoren Halberftadt . «eo ooo 15,60 16,30 16,30 ° . ° . ° ° stimmung, sondern aus dem tiefen Gefübl dafür hervorgegangen, daß | gegen, als er die Beseitigung der bestehenden, segensreih wirkenden Straf so E ap us e fonnten? Alle Beftimmungen des l L 15,75 15,75 16,00 ; ie É s ¡wischen dem. modernen nationalen Staat und dem Jefuitenorden eine nnungs-Schiedsgerihte zur Folge haben würde. Auch zur Aus- S geseB n sit d seit R Jahren au in Nordschleswig an- Marie i E e s 12,40 12,40 12,60 12,40 unt . unüberbrückbare Kluft besteht. Nicht nur die Katholiken haben im | dehnung auf Landwirtbschaft und Gesinde werde die konservative bestebt E s E Be Ee von Verordnungen aus alter Zeit O A o wise E S S L S ' 15,10 17,00 17,10 . z 9 "17 x legten Kriege ihr Blut für das Vaterland vergofsen ; wir wissen auch | Partei nicht die Hand bieten. Der Antrag habe hauptsächlih agita- ee us V E t g B Vei der öffentlichen Aeußerungen, Duderftadt «eo o o 15,00 15,2% 15,25 90 15,20 15,1 S davon zu erzählen. Der Jesuitenorden rebt mit feiner. Moral die | torishe Bedeutung. Die Anträge Hipe und Bassermann wegen Er- | Lz is E E. "a gens d g Lieder, des Aushängens Sancbuta S e A U e 13,50 14,50 14,50 i ¿ 36 s Vernichtung aller bürgerlichen - und sittlichen Freiheit an. (Stürmiiche | rihtung faufmännisher Schiedsgerichte seien der Partei sympathisch. hn o Glaggen s frag fi, o 2e Fehler an dem System Limburg a. L. ooooo 13,08 13,08 13,85 : 14,1 1451 L-L Rufe im Zentrum : Beweise !) Ich weise auf den Bischof Wessen- | Gegen Kommissionsberathung habe er nihts einzuwenden. Beide ri erwa Do été g ieses gee gnet T , eine Versöhnung herbei- Dinkelsbühl. „eo 17,90 18,00 18,10 18,30 18,03 17,92 E berg bin, auf eine Reihe päpstlicher Dekrete, fo Alexander's VII. und Anträge seien geeignet, dem sozialen Frieden zu dienen; der fojzial- f E G L Es prache ift nach Sf in v aus der Schule S@bweinsat e s E e 16,50 16,50 17,00 17,00 ; ; j i; p Fanocenz’ XIL., ganz ¿u s{weigen von der Aufhebungsbulle von | demokratische Antrag dagegen würde geradezu den sozialen Krieg her- Gen E eh S hat nas „der Meinung von Kennern Gieitgei. en le e S E s 17,20 17,80 17,51 17,44 D 1773. Ein Theil unserer Fraktion wird für, ein anderer gegen die | aufbes{chwbren. , ti ie e É 4 de m aertagen, die Dânen im Biberach. « « «ooooooo 17,00 | 17,20 | 17,40 | 17,80 17,08 17,18 Le Aufhebung des § 2 stimmen. Mit der Aufhebung des § 2 schaffen Abg. Fishbeck (fr. Volksp.) erklärt sich für Ausdehnung des | mich auf die Zusch a e Derictusine. ry, rae M a ba R e EES 15,70 15,70 16,20 16,20 s Í s Sie in der That einen Torso, eine lex imperfecta. Die prafktishe | bewährten Instituts, aber gegen die generelle und zwangsweise Durh- N: dschles ¡ Zu Ie “a e g afl ck augen S noch in Landéberg a. d. W.. «eo +0 = T 15,00 15,00 ° ° ° : e olge der Aufhebung des § 2 wicd ja auch vom Zentrum nur als | führung desselben, wie sie der sozialdemokratishe Antrag anstrebe, 1888 e dänische L ne G E ur die Man uis n E S Es 13,60 13,90 14,50 15,60 5 é s Ï Í bilazszahlung betrachtet; die Agitation wäre also mit der An- | auch gegen die Ausdehnung auf Landwirthschaft und Gesinde. Diesen d f e L e Lau gere en n G égen!ab dur chule gedrängt ar e L 1682 | 1682 | 17,10 | 17,10 i t I y : Abschlaazahlung pet t ait beendet. Das Abbröckteln vom | Kreisen würde namentlich in Ostelbien kein nüßliches Geschenk | werth, wenn sie des E Lee O E E ie: : Gafer Gesetz hätte angefangen und würde niht aushören, bis das ganze | damit gemacht werden. Die Ausftattung der Frauen mit dem Präsid Pes St is Mi uft fi s 10 O, G ente wie Deut je : : " i ; Gese gefallen ist. Diese Gründe sind für die Gegner des § 2 ent- | Wahlrecht zu den Gewerbegerihten mae sich mehr und mehr cth ilbaft ift ses fie des Pol iscbe1 d Me as E eutschen v | { 12,00 | 12,00 ¿ 12,80 13,20 12,70 12,40 \heidend. Aber einverstanden sind wir mit dem Zentrum in dem | als nothwendig füblbar, zunächst freilich fônne nur das aftive G: tio Ob P ¿sident f 7 Age pn Fab M R fa vältni D Fra E N e e 6, 5 7 G S / Wunsche, daß der Bundesrath endli entschiedene Stellung zu den | Wahlrecht verliehen werden. Für die Herabsetzung des wahlfähigen E E d ai "ishert n el Tue, Ie. ctr zie habt A L A ee | 1425 14,25 14,50 14,50 14,33 Ee Anträgen nehme, und zwar im Sinne eines entschiedenen „Niemals!" | Alters auf 20 Jahre habe die Partei aber feine Neigung, diese Alters- bitten, E hätte t en fagorege A L s T g L ge t R S S j 1460 1460 | m E 26 12.60 Akg. Delsor (b. k. F.): Die Elsässer stehen mit dem Zentrum auf | grenze sei zu niedrig. Das Wahlverfahren müsse vereinfaht werden. | nit verbesserun ébedürfti sind, Di n Mage “el N ht E a P 6) a e Es 13,70 13,70 | E S 13, ' demselben Boden und ‘werden seinem Antrage zuftimmen. Die Auf- Auch der Ausdehnung der Befugnisse dieser Gerichte in der Funktion | egen politis E unschuldi e Perfonen L: Man hat alle di bie den ta. Dea bis eie es e O ¿ j 13,60 13,60 | 14,00 14,90 , 20 1337 rechterhaltung dieses Ausnahmezustandes is eine der Ursachen der fo als Einigungsämter könne man nur sympathish gegenüberstehen. Redner Versuch emacht die aus ejesenen Dienstbot a fäbrlich bi E s M 24 L O IHLO 7E a8 1, j ftarken Mißstimmung in den Reichslanden; wir hoffen, daß diese beantragt Ueberweisung sämmtlicher Anträge an eine besondere Kom- | tell il sie mit ih i ischen G n S d St i MAE, cabrit Greifenhagen j 4 80 13,00 L s s ¡ Frage den Reichstag heute zum leßten Male beschäftigt hat mission von 21 Mitgliedern. ellen, weil sie mit threr däni hen Gesinnung und Staa sgangehörigfeit O i A S Le j | 12,80 12,80 12,80 13,60 t G : Abg. Bassermann (nl.) bedauert, aus den früheren Erklärungen demonstriert und dadurch die Versöhnung mit dem Deutshthum ver- E E Pa S s S i i 12,70 12,80 | 12,90 13,00 12,80 12,80 Abg. Graf von Roon (d.kons.): Meine evangelish-lutherishe des Staatssekretärs entnehmen zu müssen ‘daß die prinjiviele Zustimmung hindert hätten. Aber dem steht das ausdrüdckliche Zeugniß des a e de e Gw ae h tis —=. 1 10 12,40 12,40 13,00 Ueberzeugung zwingt mich nach wie vor dazu, beide Anträge abzu- der verbündeten Regierungen zur Errichtung faufmännisher Schieds- Ober - Präsidenten gegenüber, der diese Leute als harmlos be- Schivelbein «oe | 11,60 11,60 } 12,00 12,00 11,60 12,00 lebnen; i werde aus den Gründen, die Herr Stockmann entwidckelt | «orihte noh keineswegs sicher sei. Er führt aus, daß diese Spezial- zeichnet hat. Glaubt man dur diese Ausweisung, von Dienstboten E A e o e Ae i 12,20 12,20 12,00 12,00 hat, mit einigen Freunden gegen beide Anträge stimmen. Cerichte zweifellos eine En tlaftung der ordentlichen Gerichte unter den dänisch gesinnten Herrschaften Schrecken zu erregen ? Rummelsburg i. P. «+0 | 11,20 12,00 11,65 11,92 Abg. Bl os (Soz.): Meine Fraktion wird im ganzen Umfange | zur Folge haben würden. Den Freiherrn von _ Stumm mache JIch glaube, daß das nur dazu führen wird, die Leute zu ver- S e 4 o S Ge ee j 12,80 12,90 12,90 13,30 12,87 12,92 wie immer für den Antrag Hompesh stimmen, weil sie keine Aus- |} ex darauf aufmerksam, daß niht nur die Sozialdemokraten stoden und sie von dem Anshluß an das Deutschthum abzu- Lauenburg i. P. . «e o eo j 11,60 11,660 | 12,00 12,00 11,90 11,88 nahmegescge will. Die anderen Anträge halte ih für gegenstandslos, | sondern au die kaufmännishen Organisationen für die Schaffung | alten. Der deutsche Verein meint allerdings, die Ausweifungen R | 13,60 13,80 f —— 13,56 13,30 weil wohl fchon seit 20 Jahren kein Jesuit aus Deutschland aus- | olcher Gerichte eingetreten seien. je Vermehrung der gewerb- hätten {on Einfluß ausgeübt; die Agitation sei zahmer geworden ; E E E E R N | 12,50 12,60 | 12,70 12,80 12,73 12,73 gewiesen i. Wir haben garnihts dagegen, wenn alle aus- | [lihen Schiedsgerichte werde von Angestellten und Arbeitern in | 2, dänische Presse sei niht mehr so provozierend. Dagegen sind die e Lee E D P : i I 12,20 12,40 î 12,40 12,60 12,30 12,30 gewiesenen wieder nach Deutschland zurückehren, weil wir uns davon zahlreihen Industrieorten dringend befürwortet. Die Errichtung freisinnigen Elemente und namentli die freisinnige Presse der r E Í j 12,10 | 12,20 12,20 12,10 12,00 nichts \o R versprechen wie Andere. Die Auffaffung, | faufmännisher Schiedsgerichte sei namentli seit der Umgestaltung Meinung, daß diese Ausweisungen dem Deutshthum nur Schaden M R p ene | 12,60 | 12,80 12,80 i ° s . . der Orden sei staatägefährlih, ist antiquiert und trifft heute nit | der Konkurrenzklaufel dringend geworden. Dur den Ausbau der ge- gebraht haben. Man hat allerdings auch behauptet, daß einzelne S e v S E | 12,00 | 1240 12,40 Ï s E F x Í mebr zu. Soll das Prinzip der politischen Freibeit ein Mal | werblihen Sthiedsgerihte im Sinne des Antrags Trimborn werde Sreisinnige sich für die Ausweisungen erklärt haben. Aber das sind iben C S j 12,29 | 12,79 13,00 sz s ° für alle anerkannt werden, dann darf mit den Jesuiten keine | jedenfalls für keinen der Betheiligten ein Schaden angerichtet; au nur vereinzelte Personen. Den Familienvätern, welche ihre Kinder Sa 4 Ric ih U j 11,50 j 11,80 12,90 p . Ï ° ° Ausnahme gemacht werden. Als Graf Hompesch vor fünf | durch die bie und da vorhandene kampflustige Stimmung, auf die dez | zur weiteren Ausbildung auf dänishe Hochschulen geschickt haben, is mit n E j 14,60 | 14,90 15,30 ; s Î ¿ Ì Jahren seinen Antrag motioiertz, sagte er ausdrücklich: Taush- | Abg. Möller hingewiesen habe, sollte man si nicht von der Verfolgung Gntziehung des Erziehungsrechts gedroht worden. Der Justiz- Minifter E j h 15,00 | j 15,50 15,50 i‘ Í geshäfte sind - ausgeschlossen. Heute bat er das nicht gesagt. In | dieser Reformideen abhalten lassen. Für die kaufmännischen Schieds- meinte, daß es si dabei um eine Maßregel der Rechtspflege handelt. S R S j 183,80 | 14,00 14,00 13,80 13,80 einem Bundesftaate kann eine Priesterberrschaft auf die Dauer nicht | gerichte bedürfe es der Kommissionsberathung nicht, im übrigen möchten Aber man wird den betroffenen Eltern nicht begreiflih machen können, vos G S s R Ee 14,00 14,60 | 15,10 16,00 è j i gedeiben, deshalb braucht man sich auh vor den Jesuiten niht zu | 14 Mitglieder genügen. f es sich nur- um den Schuß der Interefjen der Kinder handelt, da C is e T R 13,00 | 13,33 13,67 13,17 13,16 fürchten. Abg. Werner (Reformp.) spricht fich für obligatorishe Gewezrbe- dabet PeED De l gr a mitspielen_ Auch diese Maß- n a s 13,25 13,50 ,00 } 14,00 15,00 14,50 14,50 Im Schlußwort spricht gerihte im Sinne des ersten Theils des Antrages Agster aus und at muß fie verstot machen. Wir gründen Schulvereine für die Paderborn U S Ed Z L ¿ins s J E Tien j 14,00 14,20 s 14,10 14,14 p : empsichlt gleichfalls Kommissionsberathung. Deutschredenden im Auslande. Wir würden nicht mit Achtung von E “m j 14,00 14,40 14,28 14,24 Abg. Dr. Lieber (Zentr.) dem leßten Vorredner und seiner Abg. Zubeil (Soz.) führt gegen den Abg. Jacobskötter aus einem Deutschen im Auslande reden, der, einem Zwange folgend, M o a E —— 13,00 | 14,00 13,40 13,40 Partei den Dank des Zentrums für ihre konjequente, freibeitlihe Haltung | daß die Arbeiterschaft heute, wo das Zwangsinnungsgefeh zur Durh- seine Kinder nicht deuts erziehen lassen würde. Bei einer Hochzeit, Dinkelsbühl „ooo 14,20 1459 | j 14,70 14,90 14,80 14,50 in dieser Frage aus. Wenn der Saß: „Tauschgeshäfte sind aus- | führung gelange, auh mit den Innungsschiedegerichten fi einzurichten die in Privaträumen gefeiert wurde, wurden Lieder gesungen, darunter “L E 13,00 | j | 13,50 13,50 ¿ ¿ : é geshlofsen* heute gefehlt hat, fährt Redner fort, so erklärt sih das | wissen werde. „Die Wacht am Rhein“ und auh einige dänische Lieder. Die R l E E 12,00 E j 13,20 14,20 j 13,60 13,62 aus der Entwickelung der letzten fünf Jahre. Damals hat man gegen Abg. Jacobsen (fr. Volksp.) hat gegen die Ausdehnung der Hela wurden angeklagt und beftraft wegen des Singens däni- E e e R S 12,60 14,00 14,40 14,90» 14,17 14,10 das Zentrum solchen Verdacht geäußert. Die leßten fünf Jahre | Kompetenz der Gewerbegerichte p, Einigungsämter Bedenken, be- ler leder, ebgtci@ doch auf der Hand liegt, daß fie keine Waren R E 13,00 13,00 13,00 12,96 haben den unwiderleglihen Beweis erbraht, daß wir nationale For- | sonders wenn sie auch schon (nach dem Ritzage des Zentrums) auf emonstration beabsihtigten. Gewisse Schädigungen find als Folgen 14,50 | 15,00 15,00 Ñ ¿ s ; â derungen nicht nur bewilligt, sondern ausshlaggebend zum Siege | Agrufen eines der streitenden Theile zuständig fein sollen. Viel ¡weck- der Ausweisungen schon eingetreten ; es entfteht eine im nationalen 14,00 14,40 j 15,00 15,00 9 z e ¿ ; geführt haben ohne jede Gegenleiftung. Heute haben wir es niht | mäßiger in dieser Beziehung wäre die Schaffung von Arbeiteraus- Sutereiss jevt wenig wünschen8werthe, ja geradezu beflagens- 12,80 j 13,00 13,00 : : ¿ ¿ ¿ z mehr nöthig, zu versiern: Tauschgeswäfte sind ausgeschlofsen. | {chüfsen in den einzelnen Betrieben. werthe Spannung zwischen den Völkern. Die sfkandinvavishen 11,80 12,10 | 12,30 60 | 12,80 13,00 : é i z s ; Fch komme dann zu Herrn Dr. Hieber. Wer iha hörte, sah sich Abg. Dr. Roesidcke (b. k. F.) polemisiert gegen den Abg. Frei- Völker sind die natürlihen Bundesgenossen Deutshlanys und Neuß E E E S —_— _— | a | 13,00 | 14,00 429 13,40 13,40 25. 1. i in die Zeiten des Jahres 1872 zurückverseßt. Nur weil unsere An- herrn von Stumm, der den Werth der Gewerbe Lite geleugnet habe uge 5 : eine engere Anlehnung an Deutschland. Wenn es bcl S e a E 14,00 14,00 f 1474 1540 | 15,40 é . : ° ° hänger draußen nit verstehen würden, wenn wir völlig dazu s{chwiegen, | und lieber sehe, wenn sie wieder ganz abgeschaft würden. Bezüglich sud h abei auch nur um 10 Millionen handelt, so ist diese 9 ; befasse ih mi mit seinen Ausführungen. Die italienishen Staaten | der geschäftlihen Behandlung {ließe er sich den Anträgen des undesgenofsenshaft do nicht zu verahten, zumal es si durhweg Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf, volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. und das bourbonische Frankrei haben den Jesuitenorden f. Zt. aus- | Abg. Bassermann an um Leute von ehtem Schrot und Korn handelt. Es Gs eie: Gab (4) ir 6 Eulen fle Picle hal 26 Bntans, dd d gewiesen, well fle mit der blirgefiden auch de religlise Srcidit ge: | "Damit ist die Diskussion erschöpft Det ta er Be Prisivent des Staats-Msnlsieriuns vos

énctet hahen, Aber der: Hinweis ause Se e nsere Ver: | gin Séinßwort konfaGert n itiat Miquel hat gesagt, baß er nur mit Siam die Kritik der Prefse ge- bältrifse regeln wollen, find wir niht werth, uns nationale | „rft T T T idetie E der Sou ere A habe. é U f F L zie Dana s Be S j L i : LEMRA ¿rp j f l e er gefunden, daß das Urtheil des Auslandes seststand, als der : Deutscher Reichstag. shaffen. Unfer fatherisGes Volk erfüllt es mit pOzeren Fas dungen, daß Ie Zu! wiederkomme. Darum Ce wir gegen Partie a it: ein Ls: A us O bevor fb deni gemaht habe. Dem abshwächenden Antrage Trimborn, der die leßte | Ober-Präsident seine Erklärung abgegeben hat. Das Urtheil richtet

18. S 25. J 1899, 1 U zu sehen, daß ein solhes Ausnahmegeseß noch vorhanden ift, gerihtet | der Bnirag des Zentrums. Auf der anderen e halte ih es für be E C s a, Entscheidung in die Hände der Einzelregierungen lege, der damit also | sich niht gegen das Inh der M l d , Sipung vom 2. Zanuar , 1 Uhr. gegen den zwar vielverleumdeten, aber von uns um fo mehr ho- | unbillig und ungerecht, daß die einzelnen Mitglieder dieses Ordens erumtreiben können, ist kein Vorbild für das Deutsche Reich! Die | die Vermehrung der Gewerbegerihte geradezu hintanhalte, vermöge | Klei T Odier Vers umane der Maßregeln, fondern gegen das Tagesordnung: Erste und eventuell zweite Berathung des | geahteten, hochgeebrten und hochverdienten Orden. Wenn in einer | wenn sie Deutsche sind, ausnahmsweise behandelt werden follen. Ich en Redner, Herr Hieber und Herr Stockmann, führen uns den | die Partei ni t Éfruliltiten: g geradez , g Pie E erein ea es S ¿S it v ae von den Abag. Graf von Hompesh (Zentr.) und Genossen | Frage, so sind wir in der vorliegenden mit unseren Wählern einig. | kann es nicht als richtig anerkennen, daß man die Jesuiten auf glei rden vor als den Kambforden, der gegen die cBgugez lde Sire Si Nachdem im Schlußwort für den Antrag Trimborn der | Grade zu enze. eswig erleven, il im en

j | Wir sind einig in der Ueberzeugung von der Ungerechtigkeit des be- | Fuß mit den Sozialdemokraten ftellt, die jede Grundlage gebt. Zst der evangelishe Bund eiwa eine Friedensgesell\ } i: : i A L i T bet: dem Bre M G es .[lschaft Jesu n ehecien Gesetzes, einig in vei Verlangen der Abschaffung und taais negieren. Das haben diese Männer ibrer Natur ad ihrem einem Athem erklärt man, die evangelishe Kirche brauche sih nicht Abg. Dr. Hiße (Zentr.) sih gleih dem Abg. Singer für Hierauf nimmt der Minister - des Jnnern Freiherr f darin, daß endlih im Deutschen Reich gleiches Reht werde für alle | ganzen n nah nicht verdient. Ih weiß wohk1, unser Antrag be- zu fürhten, und diesen Kampforden müfse man dem Lande fernbalten. Kommissionsberathung ausgesprochen dat Breite bezüglichen, von der Recke das Wort, dessen Rede morgen nachgetragen

Verbindung mit der erften und eventuell zweiten Verathung | S y L k 2 i ; 2 : hot ; ; Z; i taatsbürger, welches Kleid sie au tragen mögen. Möge der jeßige | \riedi t die Wünsche der en vom Zentrum nicht, obgleih ih au Vor fünfundzwanzig und mehr Jahren wurden übriger s diese Lehren | mit Ausnahme der auf die fkaufmänni l werden wird. der von den Abgg. Graf zu Limburg-Stirum (d. kons.) Reickstag p e e rial Feinde, Siorglagera nit nah bea das Gefühl Gle, Les e Ties E den Ctaratler L E mit viel mehr Gelehrsamkeix vorgetragen als heute. Wenn | welche einstimmig angenommen werden, einer Kommisfion von Auf Antrag des Abg. Bachmann (nl.) tritt das Haus und Rickert (fr. Vag.) eingebrachten gleihlautenden Geseß- | und unserem Antrag ebenfalls zustimmen! antrages hat als den cines sehr tief gefühlten Bedürfnisses. Herr Hieber nicht die Jesuitenlehren bezeihnen kann, welche | 14 Mitgliedern Überwiesen. in die Besprehung der Interpellation ia entwürfe, betreffend die Aufhebung des S 2 des Abg. Rickert (fr. Vag.): Wir haben schon früher die Gründe Abg. Fürst Radziwill (Pole): Wir ftehen auf dem Boden des die Päpste verdammt haben sollen, so feblt mir der parlamentarische Séluß nach 51/2 Uhr. Nächste Sißung: Donnerstag, Minister der geislichen, Unt richis- nd Medizinal- genannten Geseßes. ; aubélnandergeeht, weéhalb wir dem Antrage Hompesh nicht zustimmen | Antrags des Grafen Hompesh. Nicht Agitationsbedürfniß zur Unter- Ausdruck für ein Vorgehen mit solhen beweiélos hergestellten Be- | 1 Uhr. (Etat.) Angel iten D. Dr. B 4 ARIET M Ce Abg. Graf von Hompesch (Zentr.): Der Bundesrath hat | können. Dieser Stardpunkt ift auch heute noh der unsrige. Wir | haltung einer Kulturkampfftimmung hat zu diesem Antrage geführt, hauptungen. Graf Paul von Hoensbroech nimmt in seiner Schrift : t: : L i ngelegenheiten D. Dr. Bosse: tas [leider unserem wiederbelt gestellten und angenomwenen Antrage | legen aber Werth da:auf, taß § 2 des Gesetzes aufgehoben wird, den | sondern das G hl der Ungerechtigkeit, die in diesem Ausnahmegeseß „Mein Austritt aus dem Jesuitenorden“ die Moral des Jefuiten- | Meine Herren! Ih habe vollständig das Bewußtsein, wie ne nit entsprohen. In der Uebersicht über seine Entschließungen | auch Herr von Bennigsen im Namen der großen Mehrheit unserer | liegt. Das Volk versteht es nicht, daß dort, wo die Propaganda der ordens in bedingungtloser Weise in Schuß. Glaubt die Reichépartei Preußischer Laudt seltsam es Ihnen vorkommen muß, daß ih mir das Wort erbeten wird uns einfach mitgetheilt, die Beschlußfaffung ftebe noch aus. verebrten Nachbarn für gehässig und verleyend erklärt hat. Fast That einer, euphemistisch gesagt, heiteren Weltanshauun durh ernstlih, daß es gelingen werde, den konfessionellen Frieden : E norag- habe gleih nach Eröffnung der Besprehung über diese Interpellation Das ift seit April 1897 bis Januar 1899 der Fall. Diese | einstimmig hat der Reichetag den Antrag des Grafen Limburg und | Gestattung der unzüchtigsten Vorführungen unter poli licher zu erhalten, ohne daß man sih gegenseitig volles Recht und |- Haus der Abgeordneten. bitte Sie ab e Verzögeruvg fan ib mir rur dadur erklären, daß der Bundes- | den meinigen angenommen. arin stimme ich dem Grafen Hompesh | Aegide gestattet wird, dem Gegenmittel dieser Weltanschauung, volle Freiheit in religiöser Deschuag gert: Dem Grafen 6. Sigung vom 2. Januar 1899. Jch bitte Sie aber um Verzeihung dafür, und ih hoffe, daß Sie ratb vor ein ihm unbequemes Dilemma geftelit ist. Wie dem | bei, daß der Bundesrath verpflichtet ist, endlich Farbe zu bekennen und | dem Jesuitenorden, in seinem eminent staatserhaltenden Vorgehen- Umburg - Stirum danken wir gleichfalls lebhaft für seinen Z N : mir dieselbe gewähren werden, ‘wenn ih Ihnen mittheile, daß ih auch sei, wir müssen darauf dringen, daß in dieser für uns | eine Entscheidung zu treffen, mag sie ausfallen, wie sie will. Fefeln angelegt werden. Für diesen Orden sprechen nicht Worte, Antrag und dessen Begründung. Wie weit haben wir uns do Auf der Ta esordnung steht die Jnterpellation der | „ur Erfüllung einer ganz unabweisbaren Pflicht eben telephonish ab- fo wihtigen Angelegenheit die Vershleppung aufhört. Daher haben Abg. Graf zu Limburg-Stirum (d. konsf.): Wir können dem | sondern jene Blutzeugen, die in überseeishen Ländern für ihre Ideale genähert! Er will keinen Kulturkampf mehr, so rasch wie | Abgg. Dr. Barth (fr. Vgg.) u. Gen. : gerufen werde (Glocke des Präsidenten), während ih auf der anderen wir wiederum den Versuch gemaht, den Bundesrath aus | Antrage des Zentrums nit beistimmen, weil wir bei der Organisation | und ihren Beruf ihr Blut hinzugeben ih niht gescheut haben. Das mögli will er die lezten Refte auëräumen. Aber glaubt er vielleicht, Der Ober-Präsident von Cra Do hat nah einem , einer reservierten Stellung herauszudrängen. Für die Anträge | des Jesuitenordens die Besorgniß haben, daß damit dem konfessionellen: | Volk versteht es nit, daß solche Männer hier mit bureaukratischem wenn wir aus Uebelwollen den Etat ablehnten und so die Auflösung öffentlihen Zugeständniß in öfteren ällen Ausweisungen | Seite doH die Empfindung habe, daß das hohe Haus eiyen be- Zert und Graf Limburg werden wir wieder stimmen, „ob- Frieden nicht gedient ist. I habe persönli das Gefühl, daß. keine | Vorurtheil verfolgt und außer Thätigkeit geseßt werden. herbeiführten, wir würden niht mit fliegenden Fahnen als Suener dänischer Staatsangehöriger aus Nordschleswig niht | gründeten Anspruch darauf hat, von mir zu hören, wie wir, uns zu wohl sie eigentlich nur einen sehr geringen prafktishen Werth großartigere Organisation in der Welt exiftiert hat, als die des Jesuiten- Abg. Dr. Stockmann (Rp.): Ih habe im Namen meiner poli- zurückfommen ? Nein, wenn es sih um eine Flaggenfrage handelte, um deswillen angeordnet, weil diese Personen sih lästig gemaht | der bekannten Ober-Präsidial-Verfügung vom Jahre 1888 stellen, Haben, weil wir jeder Verbefserung, die uns von anderer | ordens. In dieser großartigen Organisation Ven es begründet, | tishen Freunde die Erklärung abzugeben, daß für uns keinerlei That- würden wir das leihtefte Spiel haben. Befremden muß uns aber haben, sondern nur zu dem Zwecke, um einen Druck auf die dänish | „ine Verfügung, die auch heute, wie ih höre, mehrfach erwähnt Seite entgegengebracht wird, zustimmen fie aber wobhlverstanden ‘nur | daß die Auffassung von Parität, die dieter Orden in seiner oberen | sahen eingetreten sind, die uns veranlassen könnten, von der Hal- das Verhalten des Bundesraths gegenüber cinem Antrage, der {on gesinnten Dienstherrshaften auszüben. Ift es zutreffend, daß Maß- ! , ' als eine bschlagszablung betraten. . Nur unser Antrag kann dazu | Leitung hat, nicht ganz diejenige ift, die wir haben. Wir | tung abzugehen, welhe wir bisher zu dieser Frage eingenommen so oft den Reichstag beshäftigt hat und von feiner großen Mehrheit regeln dieser und ähnlicher Art aus der Initiative des Ober- Präsi- | worden ist. Ih will versuchen, dieser Pflicht mit ganzen kurzen führen, das einzige noch beftehente Ausnahmegesey aus der Welt zu | haben seit der Zeit des Kulturkampfes eine große Scheu, | haben. Wir halten an dieser Auffaffung fest, nicht etwa, weil die angenommen ift. N Lid Aa Vex denten Herrn von Köller hervorgegangen find, und ift die Staats- Worten zu genügen.

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