1899 / 26 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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widelung des Woblergehens dieser Völker nur zurückhalten und | die Ueberzeugung gi bt habe, ein Werk zu thun, | in Havanna in die Luf eflogen, sei r hemmen fönnen. Dies ift gegenwärtig der Standpunkt aller euro- | welches für beide der von großem Vortheil und beiden | Bord der amerikanischen egsschiffe noch in den K päischen Mächte, und in erster Reihe halten diejenigen, welhe, wie | stammesverwandten Völkern willkommen sein werde, welche | depots Pulver genug gewesen, um wit jedem MuBand, die Sicherung des allgemeinen Friedens zum Zi:le haben, | alücklih seien, wenn die s{hmerzlihen Spuren gefähr- | hüß zwei Schüsse abfeuern zu können. Er sei daher he

de ata R t aer Grund, zu bofen, daß die Mrtisds Regle licher Mißverständnisse vershwänden, und welche den Wunsch | tragt worden, alle Mittel anzuwenden, um einen B T

rung, wel(er seiner Zeit über diesen Gegenftand freundschaftlihe Vor- hâtten, in Eintraht und in freundschaftlih nacbarlihen Monate lang zu verzögern; doh würde er dies nicht mög ftellungen pa f d sind del B emtncen darauf Us in | Beziehungen ohne Mißtrauen und Argwohn zu leben. Er gemagt haben, ohne Vie unwandelbare loyale Freundsd Macedonien scrittweise den Stand der Verwaltung und Rehtsprehung | sei überzeugt, daß dicses Werk der Regierung auc in wirk- | Großbritanniens, dessen Vertreter in Madrid eine europä dahin zu bringen, daß sie den wirklichen Bedürfnissen der Bevölkerung | samer Weise zur Aufrechterhaltung des europäischen Friedens | Koalition gegen Amerika verhindert habe. ; entsprechen. Sollten jedo die obengenannten Agitatoren, ohne diese | beitragen werde. Die Generaldebatte wurde hierauf ge\hlossen, Erfolge abzuwarten, und ohne die erhaltenen Warnungen zu beahten, | und der Minister : Präsident Pelloux nahm folgende, Afrika.

damit Erfolg haben, aus dem Antriebe eigennütziger Beweggründe : ; s ; Z D : heraus Rubestörungen und revolutionäre Bewegungen in Macedonien von dem Deputirten Pinchia eingebrachte Tages Das „Reuter’she Bureau“ meldet aus Kairo, daß am

her ot ait Bestinuitheitiversihert werden, daß diese | dnung an: Die Kammer “nimmt die Erklärungen | Sonnabend. die britishe Flagge am Atbara und in Wad Berichte vou deutschen Fruchtmärkten. Hervoeiinrufen, Ren M R Subudan daß diese | her Regierung zur Kenntniß, billigt das Geseh | halfa gehißt worden sei. E ch schen F

Rußland noch in irgend einem anderen europäischen Staate finden | in der vorliegenden Fassung und geht zur Besprehung der Der „Daily News“ wird aus Kairo vom gestrigen Ta werde. : A | : einzelnen Artikel über. Nachdem alle anderen Tagesordnungen | gemeldet, "daß Die Kolonne des Obersten it E Mad ————————— R ität E

In Helsingfors is ein Kaiserliher Befehl ver- jur gezeger worden waren, wurde die Tagesordnung Pinchia | Omdurman zurügekeh1t sei, ohne bei der Verfolgung des : 2 öffentliht worden, nah welhem für die Senatoren, die | durch Aufstehen und Sißenbleiben angenommen. Jn gleicher | Khalifen etwas erreicht zu haben. ; 1899 gering | mittel ; gut Verkaufie | 9-rkaufs- preis (Spalte 1) Gouverneure, überhaupt für die höheren Beamten Finlands | Weise wurden die einzelnen Artikel angenommen. Schließlich Marktort : Menge für Durh- | nah überschläglicher die Kenntniß der russishen Sprache obligatorisch ist. S die Lima Ik r P mit 226 gegen Januar Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner werth L 2 schnitts | zem C E

Sti s 1 n . 7 ; il é 7 : j ; y Ftalien. Stimmen das Handelsabkommen im Ganzen an A niedrigster | hôchfter niedrigster | höchster | niedrigfter böbfter |Doppeljentner : : gs | (Preis unbekannt) Die Deputirtenkammer seßte am Sonnabend die Spanien. Ä | M A M M M

Erste Beilage ' zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

M 26. 7 Berlin, Montag, den 30. Januar 1899.

Außerdem wurden

Am vorigen an Markttage

Durchschnitts- Markttage

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en Saaten nte A gte remer e rent mami É H B G Sia P s wm A

Berathung über das Handelsabkommen mit Frankreich fort. Der Handels-Minister Fortis trat, wie „W. T. B.“ berichtet, für das Abkommen ein und sagte, dasselbe sci nicht auf Grund einer unvermeidlichen Nothwendigkeit, sondern auf Grund gegenseitiger freundliher Gi finnungen abge- schlossen worden, und es sei niht anzunehmen, daß leßtere von einem Augenblick zum anderen sih ändern könnten. Der Deputirte Luzzatti spra ebenfalls für das Abkommen und bemerkte, Frankreih könne zwar seine Weinzölle erhöhen, der italienishe Unterhändler habe aber nit unterlassen, zu verstehen zu geben, daß Jtalien in diesem Falle fh seine volle Aktionéfreiheit wahre. Die erlangten Vortheile seien war nicht sehr bedeutend, es sei aber unmögli, in diesem Augenbli auch übcr die Zölle auf Seide und Vieh zu einem Einvernehmen zu gelangen. Jedenfalls shwebten in Betreff mehrerer Handelsprodukte noch Verhandlungen. Ec glaube zu der Annahme berechtigt zu sein, daß das jeßige bfommen nur als Uebergang zu einem breiteren und dauerhafteren Vertrage anzusehen sei. Die im Jahre 1902 ablaufenden Handelsverträge mit Deutschland, Oesterreich und der Schweiz dürften niht von Jtalien gefün- digt werden, sondern man müsse wegen Abänderung der Ver- träge in Verhandlung treten. Der Finanz - Minister Carcano sprach sich für das Abkommen aus und legte die bemerkenswerthen Fortschritte des italienishen Wein- baues dar. Der Minister fügte hinzu: wcnn man noch zu einem ferneren Abkommen mit gegenseitigen Konzessionen ge- lange, so würde dieses sich auf die Zölle für Seide erstrecken. Jeder der beiden vertragshließenden Theile fönne jederzeit, wenn er es für angemessen halte, das Ab- kommen usbehen: selbstverständlih unter Verzicht auf die ent- \predenden Vortheile. Der Minister des Auswärtigen Canevaro dankte den Rednern, welche tas- Werk der Regie- rung gebilligt hätten, sowie ferner dem Deputirten Giusso, der mit seinen liebenswürdigen und aufmunternden Worten der Regierung die Kraft gegeben habe, das unternommene Werk zum Abschluß anderer Uebereinkommen fortzuseßen, welche die Entwickelung dcs Handels Jtaiiens erleichterten. Der wesentlich wirthschaftliche Charakter des Ueberein- kommens entsprehe den von beiden Regierungen geführten Unterhandlungen und dem Ziele, welches fie sih vorgesteckt hätten. Dank dem ausgezeichneten guten Willen beider Regierungen und der Geschicklichkeit ihrer Bevollmächtigten seien die Verhandlungen zum Abschluß gekommen. Die Regierung habe das Abkommen geschlossen, weil sie

Die Cortes werden, wie dem „W. T. B.“ aus Madrid gemeldet wird, am 20. Februar zusammentreten. Die Regierung wird wegen der Abtretung der Philippinen einen Jndemnitäts-Antrag einbringen. Wie es heißt, soll die Session nur von kurzer Dauer sein.

Portugal.

Das portugiesishe Budget für das Jahr 1899/1900 weist, dem „W. T. B.“ zufolge, ein Defizit von 1546 Contos Neis auf, welches der Finanz-Minister aus den Ergebnissen adminifstrativer Maßnahmen decken werde.

Türkei.

Das Wiener „Telegr. Korresp.-Bureau“ meldet aus Konstantinopel, es verlaute daselbst, daß zu der geplanten albanesishen Versammlung in Jpek alle albanesischen Chefs einschließlich der fkatholishen ihre Zustimmung ge- geben hätten, mit Ausnahme der Beys von Prischtina und ihrer Muftis, sowie Suleiman Pascha’'s, welcher die Clans von Krasnitsh führe. Es sollen angécb- lih auch Serben theilnehmen. Die Versammlung solle ein Memorandum, in welchem sie ihre Wünsche für Aibanien formuliere, nah Konstantinopel senden. Die Durchführung der geplanten Versammlung gelte aber noch keineswegs als sicher, da türkischerseits an Ort und Stelle sowie in Kon- stantinopel durch die daselbst freiwillig oder gezwungen leben- den Notabeln alle Mittel aufgeboten würden, den Plan schei- tern zu lafsen.

Bulgarien. _ Aus Sofia meldet „W. T. B.“, daß das gesammte Kabinet seine Entlassung eingereiht habe. Soviel bisher verlaute, sei G refow mit der Bildung eines Koalitionskabinets betraut worden. Das Wiener „Telegr.-Korresp.-Bureau“ meldet, der Versuch Grekow'’s, ein neues Kabinet zu bilden,

gelte als gescheitert. Man verhandle angeblich mit Rados- lawow.

Amerika.

Das Kriegsgericht hat, wie „W. T.B.“ aus Washington meidet, gegen den General-Kommifsar für die Verpflegung der Truppen, General Egan, auf Dienstentlassung erkannt.

Der „Daily News“ wird aus New York gemeldet : Der frühere amerikanische Gesandte in Madrid Woodford habe in einer Rede, welhe er vorgestern Abend im „Army and navy Club“ zu New York gehalten, gesagt: Als die „Maine“

Parlameutarishe Nachrichten.

Die Berichie über die vorgestrigen Sißungen des Reichstages und des Hauses der Abgeordneten be- finden sih in der Ersten und Zweiten Beilage. /

Jn der heutigen (21.) Sißung des Reichstages, welcher der Staatssekretär des Reichs-Marineamts, Staats-Minister, Kontre-Admiral Tirpiß und der Staatssekretär des Reichs- Schagamts, Wirkliche Geheime Rath Dr. Freiherr von Thiel - mann beiwohnten, beshloß das Haus zunächst, dem schleunigen Antrage der Sozialdemokraten entsprehend, die Ein- stellung des gegen den Abg. Thiele (Soz.) schwebenden Siraf- verfahrens für die Dauer der gegenwärtigen Session.

Es folgte die Berathung des Antrags der Sozial- demokraten auf Ertheilung der Genehmigung zur Straf- verfolqung des Abg. Schmidt - Aschersleben (Soz.) wegen Majestätsbeleidigung und Beleidigung eines Mitgliedes des Königlichen Hauses.

Auf Vorschlag des Abg. Singer (Soz.) wurde der Anirag der Geschäftsordnungskommission überwiesen.

Darauf wurde die zweite Berathung des Reichshaus- halts - Etats für 1899 bei dem Etat der MNarine- verwaltung fortgeseßt.

__ Den Bericht erstattete der Abg. Dr. Lieder (Zentr.). Bis zum SchtHluß des Blattes nahmen noch der Abg. Singer und der Staatssekretär des Reichs - Marineamts, - Staats- Minister Tirpi ÿ das Wort.

Das Haus der Abgeordneten segte in der heutigen (8.) Sigung, in welcher der Minister für Landwirthschaft 2. Freiherr von Hammerstein zugegen war, die zweite Be- rathung des Staatshaushalts-Etats für 1899 beim Spezialetat der Domänenverwaltung fort.

Bis zum Schluß des Blattes nahmen der Abg. Hoyer- mann (nl.), der Minister für Landwirthschaft 2c. Freiherr von Hammerstein und die Abgg. Cahensly (Zentr.), Dr. Hir s\ch (fr. Volksp.), Freiherr von Er ffa (fkonf.) und Gamp (fr. konf.) das Wort.

(Fortsezung des Nichtamtlichen in- der Erften, Zweiten und Dritten Beilage.)

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Wetterbericht vom 30. Januar,

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Nebersicht der Witterung. Ueber Europa ift der Luftdruck gleihmäfßig ver-

theilt, am höchsten ift er we

filich von Schottland,

am niedrigften im boben Norden, wo das Barometer ftark gefallen ift. Bei {wacher Luftbewegung, vor- wiegend nördliher bis öftliher Richtung, ift das Wetter in Deutschland, wo vielfah etwas Nieder- lag gefallen ift, meift trübe und vielsach neblig; our im nordwestdeutshen Küftengebiete herrscht heitere Witterung. Die Temperatur ift in den nördlichen Gebietstheilen wieder gesunken sodaß am berrs{cht

Morgen fast überall leiter Fr

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tihe Seewarte.

Theater.

Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern- haus. 28. Vorstellung. Der Prophet. Große Oper in 4 Akten von Giacomo Meyerbeer. Text nah dem Französischen des Eugène Scribe, deuts bearbeitet von Ludwig Rellftab. Ballet von Emil Graeb. Anfang Ubr.

Schausbielhaus. 31. Vorstellurg. Wallenfstein’s Tod. Trauerspiel in 5 Aufzügen von Friedri von Schiller. Anfang 7} Ukr.

Mittwoch: Opernhaus. 29. Vorftellung. Die weiße Dame. Oper- in 3 Akten von Euvgène Scribe. Deuts von Friederike Elmenreih. Musik von François Adrien Boieldieu. Tanz vom Ballet- meifter Graeb. Anfang 7$ Uhr.

Schauspielhaus. 32. Vorstellung. Julius Caesar. Trauerspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare. Ueberseßt von August Wilbelm vnn Schlegel. Anfang 7# Uhr.

Auf Allerhöchften Befehl findet Mitiwoh, den 8. Februar ‘cr., in den Räumen des Königlichen Opernhauses ein Subskriptions-Ball ftatt. Ge- suhe um Ballkarten werden entgegengenommen Dieselben müssen schriftlih gestellt, die genaue Be- zeihnung (Name, Stand, Wohnung) derjenigen Per- sonen enthalten, für welche Ballkarten gewünscht werden. Doppel-Meldungen (Zeichnung in den Subskription - Liften und besondere Gesuche) müssen vermieden werden. Alle den Subsfkriptions-Ball betreffenden Schreiben wolle man unter der Adresse: Gereral- Intendantur der Königlichen Schauspiele, Dorotheen- ftraße 2, einreihen und mit der Aufschrift „Ball- Angelegenheit“ versehen. “Eine besondere Be- antwortung solcher Gesuche -Fann : bei der umfang- reihen Arbeit unter keinen Umständen stattfinden. General - Intendantur der Königlichen Schauspiele.

Sur von Bergerac. Anfang 7} Uhr. ittwoh: Fuhrmann Meder Donnerstag: Die drei -Reiherfederu.

Berliner Theater. Dienstag: Zum erften Male:

Gewitternacht. Mittwoch: Gewitternacht. Donnerstag: Zaza.

Schiller-Theater. (Wallner-Theater.) Diens- tag, Abends 8 Uhr: Othello, der Mohr von

Venedig. Trauerspiel in 5 Akten von Tiam Shakespeare. : ;

Deutsches Theater. Dienstag: Zum 50. Male: |

Mittwcch, Abends s Ubr: Ehrlicbe Arbeit. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Die Leibrente.

Theater des Westens. (Ovecnhaus.) Diens- tag, Abends 7# Uhr: Der Waffenschmied. Komische Oper iu 3 Akten von Albert Lorßing.

Mittwoch: Fra Diavolo.

Lessing-Theater. Direktion: Oito Neumann Hofer. Dien#aa: Die Zeche. Unter bionden Vestien. Ein Ehrenhandel. Liebes- träume.

Mittroch: Die Zeche. Unter blouden Bestieun. Ein Ehrenhandel. Liebes- traume.

Donrerstag: Jm weißen Rößl.

Neues Theater. Direktion: Nusha Buye. Dienstag, Abends 74 Ubr: Hofgunft. Luftspiel in 4 Akten von Thilo von Trotha.

Mittwoch: Dieselbe Vorftellung.

Freitag: Der Sohn der Frau.

Belle-Alliance-Theatier. Belle - Alliance- Cane 7/8. Dienstag: Die Bluthochzeit. Anfang r. Mittwoch: Zum ersten Male: Um eine Kleinig- keit. Sein altes Konto. Donnerstag: Der Schlagbaum. Crettag) Die Bluthochzeit. onnabend: Um eiue Kleinigkeit, Vorher: Sein altes Kouto.

Residenz -:Theater. Direktion: Sigmund Lautenburg. Dienstag: Der Schlafwagen-Cou- troleur. (Le contrôleur des wagons-lits.) Schwank in 3 Akten von Alexandre Bifson. Jn

} deutsher Uebertragung von Benno Jacobson. Vorher:

um Einfiedler.- Lustspiel in 1 Akt von Benno Jacobson. Anfang 7} Uhr.

Mittwoch und folgende Tage: Der Schlafwagen- Controleur. Vorher: Zum Einfiedler. M am aag Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen:

ugend.

Thalia - Theater. Dresdenerstraße 72/73. Dienstag: Gastspiel von Emil Thomas. Schidde- bo1d’s Eugel. Posse mit Gesang in 4-Aften pon W. Mannstädt. fik von demselbên. (Kuplets

“Ufa Bil: Betrie e

Olympiga-Theater. (Zirkus Renz.) Karl- ftraße. Dienstag, Abends 8 Uhr: Meue Tefkel. Berliner Ausftattungsftück mit Kupleis, Aufzügen und Kolofsal-Ballets in 3 Aften (10 Bildern). Parquet 2,10 5

Konzerte.

Saal Bechstein. Dienstag, Anfang 7# Ubr : Ix. Lieder-Abend von Frau Magda vou Dulong.

Beeihoven-Saal. Dienstag, Anfang 8 Uhr:

Sfkandinavisher Kammermusik - Abend von Tor Aulin, «

Familien-Nachrichten,

Verlobt: Frl. Else von Paczensky und Tenczin mit Hrn. Leut. Alfred von Berger (Stettin). Frl. Anna Gerold mit Hrn. Bürgermeister Eduard Springorum (Berlin—St. Wendel). Frl. Charlztte von Corswant mit Hrn. Regierungs- Afsessor Otto Braunbehrens (Kunyow—Cafsel). Frl. Giulietta Gordigiani mit Hrn. Robert von Mentelsfohn (Florenz—Berlin). Frl. Ella Skopnik mit Hcn. Oberlehrer Dr. ilhelm Engelbrecht (Friedenau—Wattenscheid).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Regierungs-Afsefsor Dr. Köhler (Stettin). Hrn. Oberleut. von Lewinski (Berlin). Hrn. Oberlehrer Dr. Max Schwarz (Breslau). Hrn. Rittergutsbesißer O lsner von Gronow (Kalinowiß).

ine Tochter: Hrn. Ewald von Gruben (Nieder-Komsow).

Gestorben: Hr. Oberstleut. a. D. Hanah Frhr. von Poten (Pantraeg). Fr. Marie von Arnim, geb. von den (Mürow). Fr. Sophie von

ardorf, geb. Gräfin Frys (Dolgen).

Verantwortlicher ‘Redakteur : Direktor Siemenroth. in Berlin.

Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.

Druck der Norddeutschen Buchdruterei und Verlags- Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Neun Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage), - (181i) und die Gewinuliste der dritten Berliner

Pferde- Lotterie.

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