1899 / 28 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Stüßpunkt unserec wirth j rstügze das. Programm der. offenen wir kräftig genug ffhren, da feld-sein wird. Abg. Frese (fr. erst -an, als: die besten kann mit dem Staatssekretär ansestädte nur A at sh {on ad

ftädten, un ibrem Flottenplan vorgegangen betheiligen kann an der mit denen das Kapital nicht fo groß sein, leiden sollten. den Auslafsungen rwoo man zu kolonisieren anfänat, zei z. B. in Neu-Guinea die Erdfieber. hältnisse bald. Die Koblenstation ift werden müssen von anderen Nationen.

Abg. Graf von Oriol des Abg. Bebel, der. ih priht der Befürchtung, übrung von Kulis. sie solle fih Franzosen würden n

Abg. Dr Oertel- andelsverträge werden w eutschlands sih gedeiblih entwidelt. Industrie von dort v

dort festen hinter ihnen. Staats-Minister,

Staatssekretär des Reichs-Marineamts, Kontre-Admiral Ti

Meine Herren! schränken. Zunächst möchte ih den Gesundheitszustand anführen, das eine Jahr 1897/98, von der Davon sind fünf Fälle, die auf zuführen sind, auf Ruhr und Malaria. Mille der Besaßung, die St sidenten in Shanghai betrug ift wohl der beste Beweis,

„Aufg daß die... assen könnten, wo deut he

Jh möchte mih auf ein paar Bemerkungen be- Erläuterung meiner Angaben über daß in Kiautshou im Ganzen, für Besatzung acht Mann gestorben find. kflimatishe Krankheiten allein zurüd- Das sind im Ganzen 6 pro

europäischen Re-

des Handels d wir sind den verbündeten Reg

erblihkeit unter den in derselben Zeit 16 pro Mille. Das

daß Kiautschou an sih kein ungünstiger daß wir deshalb in

o ungesund sind die des Siaats\ekretärs hervorgehen könnte. gen fih zuerst

Aber es bessern nothwendig, weil wir unabhängig

Der Abg. Bebel meinte, den Anlaß gegeben zu weiteren Beseb Wirklichkeit liegt doch die Sache so, daß. wi lher dort festen Fuß gefaßt und einen afen hat. (Sehr richtig!) besonders bescheiden sind wir ge“ wir sind sehr maßvoll gewesen was wir nehmen wollten, aßvolle ift aber charakteristisch für Das sind die Anschauungen,

unsere Beseßung von Kiautschou bâtte ungen in China. Ja, meine Herren, in r der leßte Grofßstaat gewesen sind, we Stügpunkt für seinen Handel ges

Dann habe ih niht gesagt » wesen“ sondern, wenn ih nit irre: in Bezug auf die Größe defsen, dem Vorgehen Anderer, Das M unfer Verhalten und Vorgehen überbaupt. welche ih darüber habe.

Daß keine Berichterstatter in Wei - Hai - find, erklärt sich ja daraus, weil Wei tärishzr Posten ift, und ih niht zu e bilden soll. Das haben die Engländer auch gar niht anders er-

Wei zugelassen worden Wei ledigli ein mili- inem Haadelsemporium aus-

können, da Valutaverhältnifse eine Herr. Bebel. die L thatsählih seinen bieten sollte, zwar hauptsä die Großgrun Arbeiter . zu verschaffen. land nicht eignen. suŸ der Kuli- wir uns nur au durchaus nicht ro Es wäre für“mi klärung abgeben kön werden fönnen, aus berechtigt, daß der Staat an d Bodens theilnehmen will. Verwaltung Riegel vorschieben; ganz aus Kiautschou vershwind die deutshe Kultur und das deu

Staatssekretär des Reichs-Marineamts, Staats-Minister, Kontre-Admiral Tirpiß:

Der Herr Vorredne der Wasserverhältnifse in Ki zutheilen, daß die Quellen, sind, gutes Wasser gebracht Quellen etwas weiter zurü der hier auf der grünen Karte mit zeichnet ift. Es sind-ferner würde alîo nur noch eine Fra sein. Außerdem würde di der Höhe zu errihten, wi Also in der einen oder anderen Weise, ein gutes ausreihendes Trinkwasser für Kiautschou

t e prnn -

Dann hat der Herr Abg. Bebel meinen historischen Vergleich daß England gerade dur ein ähnlihes Vorgehen, wie wir gethan haben, zur Wohlhabenheit gelangt wäre, und das an Zeit Jahrhunderte in Anspruch genommen bätte. diese Thatsache anerkannt wird, so folgt eigertlih nur daraus, wir auh einmal anfangen müfsen, das wäre die einzige Logik, die man daraus ziehen könnte.

In Bezug auf den Schuÿ, ift, würde ih mi freuen, Reife um die Welt machen würde und hbinginge, Kolonien sind. (Heiterkeit.) Er würde dann andere Ansichten nah Daß Scbuy nöthig ift für den Handel, ift allge- mein die Ansicht, die mir draußen entgegengebraht ift.

Sqließlih babe ih nit recht verstanden und darum wird es mir \{chwer, daraüf zu erwidern, worauf Herr Bebel eigentlich hinaus wollte: auf der einen Seite droht er mit der Nothwendigkeit des weiteren Schußes, mit einer zweiten Slachtflotte, und auf der anderen Seite führt er aus, daß der Handel eigentlih keinen Schuß, keine Ich weiß nicht, wogegen ih da mich zu wenden habe,

daß in den Hansestädten das Verftändniß für den en hat. Das ift eine Konsequenz der Ent- Hansfestädten nur unfere Hansestädte? Sie waren nur (Sehr rihtig!)) Nunmehr ift harakter in die Hanseflädte gekommen, aktiven Handel übergegangen \ind, daß Deutschland die Macht und

ix Kiautschou es

sig gehalten und erschei ch beruhigend, wenn d

der für unseren Handel nothwendig wenn der Herr Abg. Bebel einmal. eine

wo Deutsche in den

Haufe mitbringen.

E E gr d " Lee s gu . w ower - G B i ivie T IEA I C DRRE A gar eme m R y Fe S E 3 Z S E R I C EEETMEE T E EE-TR T E ME T L rern U

Flotte brauhe.

Ich glaube auth, Schuz si erft durhgerung wickelung unseres Reiches. Früher war in unseren paffiver Handel. Was waren Agenturen für den englishen Handel. ein ganz anderer C fie von dem passiven Handel in den nachdem sie Glauben gefaßt haben, die Kraft hätte, zu einem Aktivhandel überzugehen, von dem olid bat ih die Auffaffung der Hansestädte durchaus geändert, und wir können uns nur freuen und ih freue mich an der Spiße —, daß fle sich geändert hat.

Abg. Richter (fr. nur den Zweck haben, für Ich theile die Ansicht; des Machtentfaltung und bat ja infolge | der Kriegtflotte. die Flotte. auf den

E Adr mre

und nachdem anzunehmen, daß zu schaffen ist.

Bezüglich des Opium das hierfür Erforderliche. der Shmuggel ja nich \trômen würde, Betracht kommt, die uns in der würde, und daß, wenn e aus unserem Gebiete herauszudrängen, hart an die cinesishen. Opiumkneipen aufthun würden, die wir zu überwahena garnicht in der Lage sein würden.

Das zusammen sind die Gründe, Verfahren genöthigt haben, wie es in der Denkschrift bezüglih des Opiumhándels niedergelegt ift.

Abg. Liebknecht (Soz) leugnet, Vielleicht werde

sondern auch die ganze

T A R

Volksp.): Alles, was hier gesagt wird, kann Flotte zu plaidierèen. Bebel über das Verhältniß von Der Chef. der Marineverwaltung Stellung eine große Meinung von der Bedeutung Aber der Handel ist ohne Flotte entftanden. Wenn andel eire so große zauberishe Wirkuna aus- daß die Flotte daß Japan un

die Vermehruüng der

ann man da behaupteu, Graf Oriola meinte, ina. Japan hat aber für unsere ina; die Ausfuhr nah Japan ift zehnmal fo Was hâtten wir für ein Interesse daran, chen? Wir wollen nur ih rentiert, hängt und Abbaubarkeit.

biéher zu flein war? mehr schädigen kann als C einen größeren Werth als C groß, wig die. nah: China, die Chinesen zu beherr) b die Eisenbahn und deren Brauchbarkeit:

Zukunft ‘von Kiautschou. nicht Aufgaben kleiner Leute,

Berbältnisie übersehen können.

Vnlage, jeyt steht es einmal das nôthige Geld habe Unleibe aufbringen können, Die ftarke Betheiligung leibe hat dazu beigetragen, \hlehtern. Wenn auf geshüttet werden ,*fdann Segen, Theil haben, woll fiaden sh: auch Kauf bei dem G

zu kritisieren. Lexikon der Wörter erlaubt seien. (Präsident Graf niht' die Ges{äfts werde es nicht einma Wort zu sprechen. zur Sache; protestiert gegen die untergeschoben habe. Abg. Graf von Arnim: Der r 1898 ist voa den. Herren errn Bernstein besproch lt worden ; ieles in dem Aufjaße scheine Warum will Her

Geld an thnen vere ab ‘von den Kohlen Daran hângt die ganze Die überseeishen Unternehraungen find sondern gerade potenter Leute, die die

Die Sachlage hat sich, sehr geändert Jahre suhte das Kapital nach für die eigene Induftrie nicht werden kaum die 200 Millionen- wenn niht das Ausland herangezogen Deutschlands an der chinesishen Än- Geldftand Deutschlands zu ver- kleinen Fleck Landes 84 Millionen aus- Personen, die an diesem Gazxuison vorhanden ift, Werthfteigerun rundbesiz bemerkhar machen : wir sihtigte Steuerform durchaus ¿utre Verwaltung kann Von: der künftigen Gntwidckelung müfsen wix uns auf den Wuns beshrärken,

rnim (Reichsp. finden würden, habe ih in so zahmen Wendungen, man die Furcht vor Nasenst Das aite- Michelthum möchte ma dem Werthhandel; und uns Gadliegung von Abfaßge Ich:- habe die Ueberze

führung des P l mebr gestattet sein, i Graf von

E

so, daß wir

on worden ; Träumerei verurthei von Karl Max; v 150 Jahren geschrieben zu sein. sein Kind. jeßt verleugnen ? Wahl vorgelesen. führbarkeit diefes nicht gerade parlamentarish Abg. Liebknecht: ochen haben, haben: i ftiver denken als deutsche des Artikels gebilligt.

Abg. Graf von nftsftaat_ nicht vom Himme enwart bewohnt werden w die Iustizpaläste, die Kirchen ,

t : Das ift nur ein eit 40 Seiten. Das -Herausréi nicht sehr ehrenhaft.

Präsident. Graf; v on Ballestrem : gegenüber. einem Kollegen aus dem Reichsta

finden sih, au Wo eine größere

Leute ein. Sie haben

namentlich; cogramms; das Urtheil der

fend, aber nur ih nur sagen: abwarten. en, und deshalb t zu große Vor-

wird alles abhän

gemacht werden. raf von A : Daß wir bei Herrn Bebel t erwartet. Aber die Kritik daß ih doch das Empfinden übern uv. \. w. verloren hat. gern wieder beleben. chtstelung find wir bexufen, an der bieten jznseits der Meere tbeilzunebmen. daß das nächste Jahrhundert uns. i unter dem caftspalitik stehen wird. Deshalb lotte hahen. Ih freue wi, en Stavdpunkt zu nähern.

Zustimmun bewegte f

perp I Tr E r ree T S E pre p E B E T pr E a ——ezs Tee T A Aa Es S T E r E E LEE s E dae 2E orer a eon 7 d S I Sa S pom rei r Ee E

städte u. f. w. Abg. Liebkne

rir eine Leistungsfähige Richter. anfängt, fh ch. des e xrithätigk

industriellen Pcodukte faufen wollen. Das Herr Bebel immer würde von. dieser Refervearmee

ihr fehlen, nehmen. Das deutsche in die Kolonien zu beg

unserem folonial Richter.) Ich. habe nah China zunehmen w kaufen werden, d

die Ueberzeu ird, und -daß.die:C

die Reserve- spriht. Die Landwirthschaft

ie ängt na

(Witersyru

j Darauf werden die Stimmen der. Sozialdemokraten be

Schluß gegen 6 Uhr. Rächste (Dritte Berathung des die Jesuiten, und. des Antrags wege

Muster an, fh Antrág Rickert wegen Schußes des:

Wenu die Millionen, die in ausländischen. Papieren verloren sind, in den Kolonien: ange Aber warten ist nothwendig, dec den Arbeitern immer vorgeführt wird, un

wäxen, dann Kritik: des Zukunfstsftaats, terlafe ich.

r OHRE T E R T R

Kiautschou

.

shafili Thür. J , auf diesem Wege die Kolo chou ein erfreulihes und fruhtb

: Die Kolonialpolitik Deutschlands Stüûde der Welt schon 'weggeg nicht einverstanden sein aaren bildeten. urthätigkeit für England wir in den Hans ierungen dankbar, daß ß: jegt das Deutsche Reich ih Ott-Asiens. Die Summen, gen wird, werden angel an Kapital Verhältnisse niht, wie es aus

nschen au

ih in Kiautschou betheili Deutschland M

a wendet sich gegen die Einzela hrfah - mißverstanden ha daß Kiautshou Anlaß gebe ie Freiheit der Kritik habe nur in gewissen Grenzen jemals in dieser Art ihre

Saw;sen (d. kons.): Beim Abs ir dafür sorgen, daß die ge

balten.

Niemand wird be ermöge der Arbeiter- und der gefährlihe Konkurrenz droben k th anerkennt, freut mi. Arbeitern den Uebertritt über die Grenze ver- teht die Landwirthschaft vor chlih die mittlere und fléine Landwi dbesißer haben \{ließlich immer Kulis würden ih. zur Die Landwirthschaft wird Einfuhr niht machen. f die amtlihen Berichte verlc nen mir

r wünschte orientiert zu sein über den Stand autshou. Ich habe in dieser Hinsicht mit- die unmittelbax in Tsintau gebohrt worden haben, aber zu kohsalzhaltiges, daß bessere ck gefunden worden sind auf dem Höhen- „Prinz Heinrih-Berg" bes Quellen gefunden im Luschangebirge; es ge der Wasserleitung nah Kiautschou e Möglichkeit vorliegen, Sammelbassins in e es in vielen oftasiatishen Städten der glaube i, ift fiher

handels in Kiautschou sagt die Denkschrift

Ih möchte sie nur noh- dahin ergänzen, daß t bloß von See aus nah Kiautschou herein- lange \chwierige Landgrenze in Beziehung erheblihe Mühe machen das Opium unseren Grenzen \sih

s uns wirklich gelingen würde,

ineine Herren, die uns zu dem

daß es ungehörig sei, die Re- der Präsident des Reichstages die im Reéichétage von Ballestrem bittet den Reduer, cäsidiums zu keitisi-ren.) Schließlich m Reichstage ein freies Balleftrem ruft den handle über Kiautschou.) Schilderung des. Zukunftöstaats, die man

herausgeben,

Artikel. des Hercn Liebkneht vom Professoren Wagner, S er ist als Utopie und was an Gedanken daran fei, stamme vor 50 oder sogar r Liebknecht dieses diesen Artikel meinen Arbeitern si überzeugt von der Unaus- Arbeiter darüber war

Die deutschen Professoren, die den Artikel bn auch. nicht richtig verstanden. Engländer, Professoren, habea. den Jahalt Rom Zukunftsfstaat habe id garnicht ge-

Arnim: Herr Liebknecht hat geschrieben, daß [ fallen, sondern von "Menschen

ird; vershwinden würden die die Häuserhaufen der Groß-

Bruchstück aus einem Aufsa ßen: solher Bruchstücke i

Wegen dieses Ausdrucks- ge rufe ih Herrn Liebknecht

Ausgaben für Kiautschou gegen die ttwodch 1 Uhr des Zolltarifs:

B ; Sigung Mi ntrags des Grafen Homp n Aenderung

Wahlgeheimnisses.)

twickelung.

des Arhbeits-

Die zweite Berathung lihen Verwaltun

thèn: waren: n „Gehalt des

darin, daß. die

Abg. Ehlers“ Seite vorbildlih: sein; Landwirthschaft. In verstehen, wenn man solche behandelt und fein warmes Schuß und d

Grenze hat nur die Regierung zu ents so muß ein sehr wohl im f unseren Scweinebestand chen. In einzelnen Städten er keine Fleishnoth. Unsere ür einen A bedenilih, daß die Untersuhung ärzte erfolgen sol. ü

Vertheueruna, sollten nicht za viele Befugnisse lichst durh Geseg festgelegt Auslande gegenüber eine viel auch Herr Crüger über die ch fann aber nit zugeben, Minister berehtigt, den Kornhäusern irgend ih keine Bedingung vor- d nah Lage der leßten Ernte dazu Mischung zu b Basis erhalten, ist au mein für alle anderen aftliher Bäereibetrieb würde wohl aber viel Zeit ersparen. wenn größere Mit Dank if zu begrüßen, Versuchsanftalten unterstüßt. Grade die Versuche der und Obstbau.

suhsanstalten follten deren Ausnuyzung | erhinderung der Verunrxeinigung * habe i gegen eine provinziele Regelung der *

ergeseß dem Landtage vor- vor allem den Landwirthe * den. Eine Herabseßung * ittel des Thomas8mehls sehr erwünscht. bewährten * Lei thschaft sehr EGrsprießliches Kasse find absolut

ie Erhaltung en

effnung der Preis für den P Unsere heimische beimisch:n Bedarf zu decken. in drei Jahren verdreifachen, waren wobl höhere Preise vorhanden, Verkehr3verhältnisse sorgen hon f schihaugeschz betrifft, so ist mi Fleishes durch beamtete Thier Ecschwerun , D-m Bundesrath eingeräumt, sondern alles sollte mög werden. Dadurch gewönnen wir dem Sebr maßvoll hat {h

roduzenten zu gerin Produktion

Wir könnten ja verzehnfa ab

fheiten, wie ih die Ver-

uósführungen be, und wider- fôante zur Gin- er nit bestreiten Engländer und Verwaltung herunter-

Osten, fübren.

sicherere Position. einshlägige Frage geäußert. Hergabe von Darlehen den wel&ze Vorschriften zu machen, behalten hat. Die Silos sin ausländisches Getceide zur enshaftea ih auf solider Wunsh. Derselbe Wursh gi Genossenschaften. den Bäckern nicht schaden, \hafrlih wäre es auch empfehlenswerth, zu eiaem Mühlenbetriebe vereinigten...

landwirthschaftliche

verdienen in

luß : der neuen

gezwungen,

Wenn Rußland | die Genoff

dem Ruin, und

Arbeit in Deutich- kostspieligen Ver- ih Kiauishous können Dieselben sind völlig zuverläisig. er Staatssekretär eine fwasseroerhältnisse gebessert Bodenpolitik bilige ih durhaus; er Werthsteigerung d Verkauf von

daß die Regierung Diese Unterstüßungen Ausouzung der Wasserkräfte im Dur diese könnten Die Ergebnisse der landwirthschaftlichen durch die Presse ermögliht werden, der Flüsse betrifft, so Frage doch Bedenken. gelegt wird, so \haftskammern, der Tarife für und für Obst wäre im I Die Zentralgenofsenshaftska des Herrn von

unbearündet, Die Reicheban die W-chsel der Genossenscha die Wechsel der Böcse eine Verzinsung seines Kapit seine Arbteitekraft ;

Möchte au für die Atbéit diesen angemessenen Lohn erhält!

Minister für Landwirthschaft 2e. Freiherr von Hamme r-

lassen.

veröffentlicht

28 Grund und Opium solite die Opium follte überhaupt: möglichst damit dort die deutshe Gesittung, tse Christenthum si einbürgern.

Verdächtigung

Der Landmann

u erwidern.

rüdcksihtlih

Was die Veröffentlichuag station anbetrifft, so darf station in Lauchstädt jept Ergebnisse ihrer Verwaltung ver wirth\chaftlihe Presse weitere V wie wir noch in größerem Umfange die zur Verfügung {tellen

Was die Frage des Gamv gebeten, den demnächst fertig gestelltea öffentlihen Kritik zu unterwerfen. den die Staatsregierung aufgestellt hatte, gehendsten Kritik durch alle dabei ist rechtzeitig veröfentkicht, aus eingegangen, lie Verwaltung gelangt eines kleinen Zimmers. Auf sammengearbeitet ift, ift dann die tie Hand genommen worden. wir uns bemühen werden, den neu Hause zugehen zu laffen, kann. Es wird sih aber niht empfehlen, der neu aufgestellte Entwurf wieder zu e keit gebraht würde. I Abg. Gamp diese lehtere Forderung hat stellen wollen, so glaube ih,

Dann möchte ih annehmen, ständig meinen Darlegungen, die i der Flüsse mate, gefolgt ift. Ich soll der Verfuh gemacht werden, rechts Maßnahmzn gege Jch habe ferner ausgefü dann würde der Weg der prov und wenn au dieser Weg nicht dinzs nur übrig, ein Reichsgeseß, die Angelegenheit der Ausführungen, die der Herr Abg. Gamp g tung, doch glaubten, daß in Aus\iht genommene Weg eins er wenigstens in einem Theil der baldigen Resultat führt, währen gesegebung betreten wollte oder d wir vorauésihtlih noh jahrelang müssen. Ih will dabei au darauf hin Landwirthshaftsrath wiederholt den Versu ge lung des ganzen Wasserr zuführen, daß aber noch zu marck wegen Mangels der Zauständigk der öffentli rehtlihen Seite diese3 Gebiets, der geseßgebung abgelehnt worden ift.

(Séhluß in der Vierten Beilage.)

n die Verunr

E;

Haus der Abgeordneten.

9. Sigung vom 31. Januar 1899.

des Etats der landwirthschaft- ‘wird bei dem Titel der dauern inisters“ fortg amp (fr. kons.): Die leiden] diesen Etat besprochen hat, sollte ic danke ihm für sein nem anderen Lande der

eseßt,

it

nachdem er

aber auch

hohem Often und der Flah8- Erwerbtqüellen

und

Ehe aber das Was 8 den Interessenten, zur Prüfung unterbreitet wer das so zweckmäßige Düngem der Landwirthe fe hat unt die Landwir en gegen diefe G bâtte ihre Pflicht versäumt ftskafse nicht ebenso honoriert verlangt für sich als, sondern au eine Gntschädi diese niht beraus, |\

Landwirthschaft die Zeit kommen,

Meine Herren! Ih habe nur wenige des Herrn Abg. Gamp z des Obstbaues beantrwoorte

Seine

ih darauf hinweisen, {hon alljährlich einen Bericht ühbec die öffentlicht, der noch dur die land- | erbreituag findet. Ih wüßte nit, | Ecgebnisse den Landwirthen |

Wasserrehts anbetrifft, so hat der Perr Abg. | Entwurf wiederum der der erste Entwurf, ift Gegenstand der ein- interessizrten Organe genesen. allen Fachkreisen sind Hutahten landwirths{haft-

den Raum Grund dieses Materials, welches zu- Bearbeitung des neuen Entwurfs in Das unterliegt keinem Zweifel, daß eun Entwurf rechtzeitig dem bohen damit jeder sh ip dieser Ma daß noch zum zweiten Male iner Kritik in die Oeffentlich- ob wirklich der Herr stellen wollen. zu können.

Meine Herren,

was an die umfaßt

ch bin zweifelhaft darüber,

fie niht befürworten daß der Herr Abg. Gamp nicht voll- ch geftern über die Verunreinigung habe gesagt, in vier Provinzen im Wege des Polizeiverordnungé- einigung der Flüsse zu treffen. hrt: wenn dieser Versuch scheitern würde, inziellen Gefeßgebung- betreten werdet; ¡um Ziele führe, dann bleibe aller- vielleicht auch dur nd ih möchte troy hat in dieser Rich- | hshaftlichen Verwaltung ist, und daß

dur ein allgemeines Geseß, zu erledigen ; u

der von der landwirt weilen der rihtige Monarchie zu einem abscließenden, d, wenn man den Weg der Reichs: | en Weg der Lande8geseßgebung, in dieser Frage werden warten weisen, daß der deutsche macht hat, eine Rege- ch8gesezgebung herbei- chskanzlers Fürften Bis- eit der Reichsgeseßgebung nah Eingriff der Relhs-

echts durch die Zeiten. des Altrei

Vierte Beilage Anzeiger und Königlich Preußis

Berlin, Mittwoch, den 1. Februar

festgestellt ist, die Provinzialverbände cigentlih die Hauptträger diefer Schulen sein müßten; er hat au darauf hingewiesen, daß in einer rovinzen bereits ‘die Landwirihscaftskammern unter Mithilfe der Provinzialverbände bezw. der Kreise die in die Hand genommen haben, und ih kann meiner besonderen Be- rüber Ausdruck geben, daß die Haushaltsschule, die ih besuhi habe, zweifellos zum wiederhole,

zum Deutschen Reichs-

M2

hen Staats-Anzeiger.

1899, hen Staats \sih mehr als in der Vergangenheit der Landwirthschaft

daß hier das dringendste Bedürfniß einer weiteren, Interesse des gesammten Staatswohls

aftélose Art, mit der der ür die gauze linke

andren A emt pot vuvarteilld ragen n achgemäß und unparte

Herz für die Landwirthschaft hat. D tspriht nicht nur den SFnteressen sondern auch denen der Konsument

(Schluß aus der Dritten Beilage.)

zuwenden müsse,

Regierungs. Rath Mueller: ausgedehnteren Fürsorge im

achébaues lieat durbaus in erwaltung. Wir halten cs a Mittel nit zu zersplittern, wenden, wie wir dies z es. unmögli

Die Unterftüßung des

tec landwirthschaftlihen ber für richtiger, die vorhandenen dern auf einzelne Bezirke zu ver- B. in Shlesien gethan haben. Ebenso ist Provinz ein eigenes pomolo n uns zur Verfügung stehenden dem Often geflossen.

der Absicht ganzen Reibe von P

Meine Herren, diefe Auffassung fand damals vielfa die größte Anfechtung; die Stimmung in Bezug auf die Stellung des Staats und der Verwendung seiner Mittel für die Landwirthschaft hat sih in den legten Jahren gewaltig geändert, und Schritt für Schritt ist diese Aufgabe des Staats richtiger erfaßt worden, auch ia denjenigen Klassen und Gewerbszweigen, welche niht unmiitelbar mit der Land=- wirthschaft in Berührung stehen. Auf Grund dieser meiner Anschauung hake ih aber auch als Finanz-Minifter Sqxritt für Sritt mehr als Verwendung des Landwirthschaft

en Ueber cheiden. Ist der Zollshuy ein-

friedigung da im vorigen Jahre auf mi den Eindruck gemacht hat, Landwirths{aft meinerseits

gishes Institut zu Mitteln sind sehr

Rath Conrad: Ich erkenne an, daß eßung der Obsttarife ein großes ch in dem leßten Jahr eine große Er- daß das Obst an dem ermäßigten Ob die Ermäßigung für Obst in Wagen- tarifierung stattfinden wird, ift no4 eine Der Lar deéeisenbabnrath bat sih dagegen erklärt, doch boffentliÞ ernezte Verhandlungen Resultat führen.

Hebung der Land halten uns einen die Haushaltungeschulen Die Zusammenfassung_ h Außerdem {in Vandwirthschaftss{ulen kämpfung der Thierseu neuerdings Mittel gefunden worden, seuhe wirksam bekämpfen follen. Mittel prüfen zu lassen. Fahr in Anregung gebra eine shwere Last aufgebü das ausländische inländische. \tühle für wie wichtig die Benußun( Daß Herr Ehlers so ruhig ausgefprochen weit vortheilhaft bitten den Minister,

[leishnoth hängt zu

bedeutende Summen nach

Geheimer Ober-Regierungs- die: Landwirthschaft an der Interesse hat.

Segen der ich würde Verfügung zu bekommen, um au in den östlihen Provinzen ung für sol&e Zwecke zu geben. Aber ih

Œs ift au g dadur eingetreten, Stügutstarife theilnimmt. Form der De

wenigstens die erste Anreg kann nicht verkennen, daß die prinzipiellen Bedenken, Richtung von dem Herrn Finanz-Mirister hervorgehoben sind, do sehr beahtenswerth find.

Meine Herren, dann ist die Seuchenfrage von n?uem hier an- Ich gehe weiter auf die Sache nicht ein. Sie is ebenso wie die Fleishnothfrage im Reichstage ausgiebig behandelt und auch {on von anderen Rednern bei der gegenwärtigen NVerhandlung des Etats besprochen worden. Den Standpunkt, den ih zu der Frage einnehme, habe ih bier vnd im Reichstage klar gelegt. Die Zusagen liegen klar vor, und ih glaube, daß keine *Veranlaffung vorliegt, auf diese Frage weiter einzugehen.

Ferner hat. der Herr Abg. von Mendel auf die Frage wegen Geheimmittel gegen Pflanzenschädlinge hir. gewiesen, Der Herr Geheime Rath Wesener wird in diefer Beziekung gleih noch eine kurze Mittheilung zur Sache machen,

Weiter hat Herr von Mendel dem Wunsch Ausdruck gegeben, daß die Ausbildung der Wasser-Bautechniker in höherem Maße auf die Kulturtehnik ausgedehnt werden möge, damit die Hydrotecniker auf diesem Gebiet im landwirth s\chaftliGen Interesse eine bessere Kenntniß erlangen. Ih kann dem Herrn von Mendel mittheilen, daß die Sache si in vollem Fluß befindet, wie dies ja au son daraus hervorgeht, daß er andeutete, ein Lehrstuhl für Kulturtechnik solle in Charlottenburg errichtet werden. Man wird die Prüfungen der Wasser-Bautechniker auch auf die Kulturtechnik ausdehnen. Die Anschauungen, die n dieser Richtung der Herr von Mendel vorge- tragen hat, entsprechen alfo den Anschauungen der Staatsregierung.

Alsdann ist der Herr Abg. von Mendel übergegangen auf das Fleisch- untersuGungsgeseß im Reichstage. Ich glaube, es würde wirkli verfrüht sein, wenn wir hier im Abgeordnetenhause über diesen Gegenstand uns weiter unterhalten wollten. Ich habe volles Verständniß dafür, daß Herr von Mendel diese Frage angeshnitien hat, weil er es in Form einer Erwiderung dem Herrn Abg. Dr. Crüger gegénüber gethan hat; ih glaube aber, daß Herr von Mendel selbst kaum erwartet, daß ich in dieser Frage hier Stellung nehme.

Zu der vielberührten Zuckerfrage habe id) gestern ganz auêführ- lie Darlegungen gegeben. Auch der neue Gesihtspunkt, den Herr von Mentel hervorgehoben hat, daß Rußland, wie auf allen Ge- bieten der Industrie, so auch hier sehr erheblihe Anstrengungen macht, um in die Reihe der Kulturvölkèr rücksichtlih zer Zucker- produktion einzutreten, ift durhaus zutreffend. Der Tandwirthschaft- lihe Sachverständige, der dort fungiert, hält uns fortwährend au eait über die Entwickelung der dortigen Verhältnisse.

Zum Sqlufse hat Herr von Mendel si fehr eingehend mit den Kornhäusern und mit der Thätigkeit der Landwirthschaftskammern als Einkaufs- und Verkaufé stellen beschäftigt. Jch glaube, daß i keinen Anlaß habe, auf diesen Theil der Darlegungen des Herrn von Mendel einzugehen, weil die formelle Sachlage, wie ih dies glei darlegen werde, es mir meines Erachtens einstweilen untersagt. J würde vollständig in der Lage sein, die Stellung, die der Nessort-Minister \ und das bin ich in dieser Frage zu dieser Anregung einnimmt, hier darzulegen, i glaube aber, daß es unzweckmäßig ist, dies gegen- wärtig {on zu thun. Die Frage steht zur Entscheidung der Staats- regierung, nahdem von verschiedenen Seiten sowohl züdsihtlih der Kornhäuser, wenn ih nicht irre, jedenfalls aber wegen der Thätigkeit der Landwirth\hafitkammern auf diesem Gebiete eine Beshwerde an den Landwirthschafts-Minister bezw. an den Handels-Minister seitens der Vertreter des Handels eingegangen ist. Die Entsceidurg auf die Beschwerde ist noch nicht erfolgt; sie wird dadurch vorbereitet, daß ein Notenwechsel zwischen dem Herrn Handels-Minister und mir statt- findet. Wir sind einstweilen zu einer vollständig übereinstimmenden

ladungen in die in dieser | bisher die im Interesse der Förde-

zu dem gewünschten Die Mittel

fernt allein nisteriums.

landwirthschaftlichen Mis Ih will nur darauf binweisen, um Ihnen mal Fahre 1890/91 ves Staates zur landwirtb \chaftlicen Verwaltung betrug 9,3 Millionen, in diesem Etat, 1899, 18,4 Villionen, sodaß alîo in der kurzen Zeit von 9 Jahren hier eine Steigerung um fast 106 °/o stattgefunden hat. J will weiter darauf hinweisen, daß die Steigerung des Zuschusses- bedarfs vom Jahre 1880/81 auf 1890/91 160 0% betragen hat; und daß diese Steigerung sich vom Fahre 1890/91 bis zu diesem Etat fortgesetzt hat bis auf 300 9%,

Die landwirth\chaftlihen Dispositionsfonds find gesteigert worden in der Zeit, wo ich das Ministerium der Finanzen führe, in sieben Fahren um 1229/6. Hieraus ergiebt fi, daß eine Steigerung der Verwendungen Landwirthschast zuvor nicht, und daß fie fast um 100 9% stärker ist als in den Hierin liegi auch gar kein besonderes Verdienst der Finanzverwaltung; denn die Nothwendigkeit, ‘dem dringenden Bes dürfniß, die Nothlage der Landwirthschaft, soweit das innerhalb der Partikalarstaaten mögli ist, entgegenzuarbeiten, ift allerdings immer schärfer hervorgetreten. Meine Herren, man bat vielfa gesagt: die anderen deutschen Staaten thun doch noch viel mehr. Das if nicht Ich will voraus\hi&en: Verglei@ungen mit den Ver- wendungen der Staatsmittel in anderen Etats sind außerordentli täushend und können nur von einem Sawkenner vorgenommen werden, der die Etats der anderen Staaten und die Art ihrer Aufstellung genau kennt. Aus den bloßen Zahlen darüber, wieviel gerade für landwirthscaftlihe Zwecke Baden, Württemberg und Bayern ver- wenden, kann man noch nicht viel herleiten; denn die Art der Ver- wenduag von Staatsmitteln hängt jz ab von der Bodenauftheilung, den Besißverhältnissen, den sonstigen Bedürfnissen, wird wesentlih auch bedingt, ob große Güter in Frage kommen oder fkleinbäuerliche Verhältnisse; sie hängt auch ab in hohem Grade von der Art der Bewirthshaftung, ob wie in einem Lande wie Baden Weinbau oder Kultur von Handelsgewächsen oder dergleihen vorzugsweise in An und für sich ist das also nicht besonders bes weisend. Man kann noch am besten und namentlich die Arbeit des einzelnen Staats auf einem bestimmten Gebiete mit der des anderen Staats vergleihen, wenn man das prozentuale Verhältniß der Vers wendungen für einen bestimmten Zweig des öffentlihen und gewerb- liGen Lebens vergleihi mit den Gesammtmitteln, die dem Staat überhaupt zu Gebote stehen. Wie stellt fich nun da die Sache ? Der Gesammt-Etat in Preußen von 1890/91 bis zu diefem Jahre 1899 ist von 100 auf 146 °/ gestiegen. Berwendung

Mendel-Steinfels (konf.): eéfultur entsprehen dem Bedürfniß nicht. Antrag auf Erhöhung dies sollten mehr vom

geshnitten worden. zu geben, er Mittel vor. Namentlich Staate unterstüzt werden. fommunaler Mittel auf dem Lande ift kaum d diese Schulen eigentliß weiter nichts als niederer Ordnung. Die Versuche zur Be- en müssen praktis erprobt werden. welche die Maul- und empfehle dem Minister, - diese leishschaugeseß haben wir im vorigen ben der Landwirth\chaft damit det, müssen aber dann darauf dringen, daß prüft wird, wie das ochs@ulen sollten Lehr- Sie wissen, den Landwirth hschaftliche mich. Seine ssen Gothein ab. Wir

cht. . Wir ha

Fleisch ebenso genau ge sämmtlihen Technishen H Lantetmeliorationszwede errihtet werden des Wassers ih über die landwirt befriedigt auch der scines Fraftion8geno an dem Grenzshuß unbetingt festzuhalten. sammen mit dem Import des Auslandes; darum bl von ciner Noth der Fleisce kommen dann die hohen Kosten für die Untersuch Fleishes in den Schlachth Sn der Zuckerfrage bin au Hinsichtlich der Exportboni als Liebesgabe hinfstellt,

anderen Zucker exporiterenden Rußland macht uns schon eine erhebli der! Regierung zu: caveant consules nossenshaften müssen, darin stimme i ihr Betriebskapital selbst aufzubringen. fie unsolide fundiert sind. so war Herr Crüger nicht rihtig sollten nur einen Versuch der Sanierung Feinz Lic besgabe sein. mit beschränkter Haftung.

allerdings Kleie von den Müller diese Bedingung stellen. alleshe Kornha:s; es zahlt ihm 3 °/ Zinsen, r Verwaltunoszweccke aus und verdiente ein des Staates. gekauft oder ver stattet werdén.

unmittelbare stattgefunden

Staates für Förderung

N orjahren.

_des inländischen Posen und Breskau. äfiigung der Konsumsteuer. murtheilslosen Lefer orteur gegenüber allen ütterlihsten bevaht. de Konkucrenz. Darum rufe ih ! Die landwirtbschaftliGen Ge- ch mit Herrn Crüger überein, Ich glaube aber niht, daß hausgenossenscaften betrifft,

ie 5 Millionen des Getreidehandels ermöglichen, ) Kornhaus ift eine Genossenschaft Sie treibt keine Spekulation. Sie nimmt sie muß es aber, weil die Der Staat legt nichts zu für das giebt außerdem 3 9/o e Erleichterung seitens haus hat niemals einen Zentner Düngemittel t; kleineren Kornkäusern follte dies allerdings ge- Seit dem 9. Juni v. I. ist kein Gef einem Nichtmitglied gemackt worden ; halter aufgenommen hat, Oder leben wir etwa no Bundes? Unsere Landwirthe möchten am liebsten a e Kosten Kornhäufer bauen. t den Handelskammern nicht zu vergleichen. ch in die kleinbäuerlichen über der Groß-

äusern, z. B. in Berlin, ch ich für eine Erm die man immer de ist der deutsche Erp Ländern am ftiefm

ù Was die Korn wo die ehrliche informiert.

Das Hallesche Worte auf die Darlegungen Müllern an; Darlegungen rücksihtlich t demnächst der Geheime Rath Müller und der Tariffrage der Geheime Rath Conrad.

der Ergebnisse der Lauchstädter Versuhs- daß die VersuŸs*

Dos Korn Frage kommen. chäit mehr mit daß die Genosse:shaft auz An- : ihr nicht zum Vorwurf maen. ch in den Zeiten des seligen deutschen

fann man

i uf die „Liebesgabe“

verzihien und auf eigen Die Landwirth- scaftékammern sind mi Die ersteren

-+ Verhältniffe eingreifen, was d

* industrie nit nöthig haben. wirthschaftckammern spekulieren. BVersuch8wirthschast in Lauchstädt ; \chastlihen Charakter.

Minister für Landwirthschaft 2c. Freiherr von Hammer-

isen zuweilen organisatorif ie Handelskammern gegen Es ist aber niht rihtig, daß die Land- Herr Crüger denkt wohl an die diese hat aber einen rein wissen-

Also die Gesammtmittel, die Zw-ecke aller

Verwendungen für die landwirthschafilihen Zwecke von 100 auf 181 9/0. Hieraus ergiebt \ich klar, daß die Verwendung staatlicher Mittel zur Förderung der Landwirthschaft stärker gestiegen ift in dieser Zeit, wie die sonstige allgemeine Steigerung der Staatsauêgaben. Dabei kommt noch für Preußen besonders in Betracht, daß wir einen Brutto-Etat haben, und die großen Betriebsverwaltungen ganz außer- ordentlich mehr Einnahmen und Ausgaben haben, folgliÞ das Ver- hältniß der Nettoausgaben in der Landwirthschaft in dieser Beziehung ih noch günstiger hiernach gestaltet als in denjenigen Staaten, die feine Eisenbahnen besigen. Meine Herren, dec Gefammt-Etat in dem Königreih Sachsen im Jahre 1898/99 beträgt 233,3 Millionen. Die landwirthshafiliche 1058 000 M,

Meine Herren! Herc von Mendel hat seine durchaus sachlichen und interessanten Darleggen damit begonnen, daß er die Behauptung voranstellte : die Mittel, die der Staat zur Förderung der Landwirih- schaft gäbe, seien zu gering. Da Herr von Mendel im Großen und Ganzen nit tiefer auf die Sacße eingegangen ift, fo darf ih es viel- [leiht meinem Kollegen, dem Herrn Finanz-Minister überlassen ‘Heiterkeit), „hinsihtli des Umfanges und der Verwendung der Mittel, wie sie in den legten fünf Jahrea für landwirthshaftliche Kulturzwecke erfolgt ist, noch einige Zahlen mitzutheilen. I kann nur meiner besonderen Befriedigung son jeßt Ausdruck geben, daß, wie bisher, dec Herr Finanz-Minister stets bereit gewesen ift, sachlich begründeten Forderungen der landwirthschaftlichen Verwaltung möglichst entgegenzukommen, soweit die Mittel des Staats reichten. Um fo erfreulicher is es, daß der Herr Finanz-Minister bei der General- diskussion ganz allgemein die Zusicherung ertheilt hat: wenn die dauernden Ausgaben, die dem Staat obliegen, für Verbesserung der Beamten- gehälter u. \. w. erledigt feien und die Finanzlage es gestatte, werde wie bisher die Finanzverwaltung auch ferner bereit sein, größere Mittel. zur Verfügung zu stellen. :

Fch darf damit diesen Gegenstand verlassen.

Dann hat Herr von Mendel ausgeführt, daß es zu beklagen sei, daß im landwirthshaftlihen Etat für die Förderung der Haushaltschulen Feine Mittel eingestellt seien. Meine Herren, die landwirthschaftliche Verwaltung hat allerdings dem Herrn Finanz-Minister den Wuns ausgesprochen, für solche Zwecke Mittel zur Verfügung zu stellen; aber ih muß anerkennen, daß der Herr Finanz-Minister nicht ohne Ret darauf hingewiesen hat, daß, wenn er für die Förderung der Haus- balts\{hulen für landwirthshaftlihe Zwecke Mittel des Staats zur Ver- fügung stellen würde, die Tragweite einer solchen Bewilligung dohch gewisse Bedenken habe, weil andere Produktionszweige, Industrie und Gewerbe, in der Lage seien, gleihe Forderungen zu stellen,

Es \ind bei der Gelegenheit dann aber au die Gesichtspunkte \{hon gestreift, die Herr von Mendel selbst ausgeführt hat. Herr von Mendel bezeichnete die Haushaltsshulen als landwirthschaftliche Schulen niederer Ordnung und hat daran dann die Bemerkung geknüpft, daß, wie das ja überall gebräuchlih und dur die Dotationen

te:'. vorbereiten |

Verwaltung Verwendung Eisenbahnen werden selbständig etatisiert beträgt der Gefammt-Etat 72,5 Millionen Mark, und es wird verwendet im Ordinarium und Extra- ordinarium für die landwirthschaftlihe Verwaltung in Baden 832000 4, das matt 1,15 9/0. Wenn maa in Preußen dagegen die Eisenbahnen ausscheidet wie in Baden, wodurch man ein Vergleihsverhältniß zu Baden gewinnt, so verwendet es 1,60 9/0 gegenüber den 1,15 ®%/o in Baden. Ich meine, hieraus geht hervor, meine Herren, daß diesen allgemeinen Anschauungen, die ih an die Spitze meiner Be- merkungen stellte, entsprehend Meine Herren, man kann \ih das auch auf cine andere Weise noch flarlegen. Der landwirths{haftlihe Etat in Preußen verwendet über 90 Millionen, in Bayern 1 Million, in Württemberg 430 000 46, in Sachsen 1058 000, in Baden 832 000 4 Bet einem Vergleich dieser Ausgaben der landwirthschaftlihen Etats mit den Gesamnit - Etats dieser Staaten ergiebt \sih, daß das Verhältniß der Aufwendungen Preußens für landwirthsaftlihe Zwecke si stellt gegen Baden auf das Anderthalbfache, gegen Sachsen und Württemberg auf das Zwet- fahe und gegen Bayern auf das Dreifache.

Nun füge ih aber hier selbs hinzu: aus diesen Vergleihungen kann nan sich wohl ein allgemeines Bild machen, aber sie bedeuten noch, niht viel. Denn jeder Staat -muß sich einrichten mit seinen Mitteln nah den dringendsten Bedürfnissen, und ih glaube allerdings, daß namentlich unsere östliche Landwirthschaft, zum theil aber auch die westliche, in dieser Beziehung stärkere Bedürfnisse von Verwen- dungen hat wie ein erheblicher Theil der süddeutshen Staaten,

zu einer Verständigung kommen. Es wird dann die Entscheidung erfolgen, und daraus wird sich die Stellung der Staatsregierung zu der angeregten Frage ergeben, Das kann ich ganz dreist sagen, daß ih als Ressort-Minister die Anschauung habe, die Herr von Mendel hier targelegt hat, sowobl mit RüXsicht auf die frühere Thätigkeit der landwirthschaftlihen Vereine, ganz besonders aber auf die Ver- handlungen über das Landwirth\s{aftskammergeseßh. Ich halte aber eine weitere eingehende Diskussion hier im Hause niht für zweck- mäßig; die formelle Sachlage entspriht dem nicht.

Vize-Präsident des Siaats-Ministeriums, Dr. von Miquel:

Meine Herren! Wie in allen Fragen steht der Finanz-Minister immer gedrängt von der einen Seite nah der andern und von der andern nach der einen Seite. Fast täglih lese ich in den Blättern gewisser Parteien mich bezeichnet als einen „Agrarier“, also einen Mann, der das Geld des Staats vorzugsweise und im Uebermaß der Landwirthschaft zuwendet, um die anderen JInteressen der Bevölkerung sih aber niht kümmere. Auf der andern Seite kann ih mir auch denken, daß die Landwirthschaft in der bisherigen Thätigkeit auf diesem Gebiete noch lange niht genug sieht und die Verwendung der Ausgaben des Staats im Interesse der Landwirthschaft noch er- heblih zu steigern wünscht.

Meine Herren, ich bin Einer der Ersten gewesen, welcher als Minister ganz ofen in einer Zeit, wo die Stellung der übrigen Be- völkerungsklafsen zu der Landwirthschaftsfrage noch längst nit so far war wie beute, es ausgesprochen hat, daß das Gesicht des preußi-

Finanz-Minister thatsählich auch verfahren