1899 / 35 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

N : * ih, fozusagen, mit der Reichsbank in die Aufgabe theilen. ] Privatdiskonteure geseßt, welhe mit wirklihem Geld arbeiten, niht | die Gier, mit der si das deuts<e Publikum auf die Qualität : p Außerdem wurden Nun it die Thatsache, daß die Prioat:-Notenbanken zu | mit tem fiktiven d der Noten. Für Privat-Notenbanken ist es | Emissionen, namentlich auf die fremden, stürzt, sehr erhebli< ges<hmälert. gering | mittel gut M P am Markttage ‘inem billigeren Zintfuß lange diskontiert haben und dis- | nicht \{wer, ihre Portefeuilles zu füllen, wenn fie nur etwas es | Dadurch wird der Diskont in die Höhe getrieben, während dur den Ä _— l S L Line l preis i (Spalte 1 fontieren wollen, aber von keiner Seite in Abrede geftellt worden; | brau<t nur eine Kleinigkeit zu sein unter dem Say der Reihs- | Einfluß der englischen Depositenbank der Diskont in England sehr Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner. ; R 2 Fnag ü eg soll das au< meinerseits durchaus niht als Verbrechen | bank diskontieren. Es is mögli, daß sih das im Durchschnitt | ermäßigt wird. Jn Frankreih sind die Deyositenbanken niht so O A E L M } ppel- f 3 é fig verkauft bezeichnet werden, wie der Herr Ae Eur sich auédrüdte; vom rein | etwas ändert, abzr wenn fie an unseren Satz s weiden, würde, | entwidelt, aber dort liegen die Verhältnisse des Geldmarktes niedrigster | hôhster | niedtigster hödfter | niedrigster | höchster : zenfner i | O ra Standpunkte mag folhe Praxis ja au unverwerfli< | ‘glaube ih, ih das Geld in diesen Landestheilen nicht theurer ftellen. | einfaher. Wenn wir das Grundkapital der Bank um 80 Millionen

: / (Preis unbekannt sein; es. kommt nur. in Betracht was der Graf. Kani | Die bank gleiht die Verschiedenheit des Geldiahßes in Deutsch- | Mark erhöhen, so erreihen wir dadur<, daß dieser Betrag ni

M M M K M ) | i i j i |

h _M_ M. j j gestecn, wie ih glaube, übersehen hat —, daß es hier nit um | lund aus; das is ihre Funktion. Die Mahnung greift fehl, daß wir dur< die Emissionen in Anspru< genommen wird. Wenn die 2 i wirklihes Geld handelt, sondern um fiktives, fiduziäres, vom Staate | dem ni<t Rechnung trügen. Unser Saß is ein so niedriger, wie | Bank die 80 Millionen und das Agio dazu in Höhe von No: Hafer. j nur zu bestimmtem Zwe>e der Regelung des Geldumlaufs den Noten- | er unserer Aufgabe, der Regelung des Geldumlaufs, entspricht. | 40 Millionen zur Verfügung hätte, so könnte sie 120 Millionen Krotoshin . . A 12,00 12,00 12,20 12,20 12,40 12,40 ; banken anvertrautes Geld. Diese Uebelstände traten hon hervor | Bei diesem Punkte muß ih aber no<h mit einigen Worten auf den Mark Wechsel mehr diskontieren, ohne Noten quszugeben. Dadurh Milits<. . E 12,40 12,40 12,60 12,60 12,80 12,80 zur Zeit meines I in ziemli \harfer Weise, sodaß der | Privatdiskont kommen, den ih gestern \{on berührt habe, also | könnte der Diskontsay ermäßigt werden. Der Staatssekretär Graf tankensten os 8 Lia 12.00 12:00 12'80 1280. Bundesrath ih damit befaßte. Es kam dann, als das feinen Erfolg | einen Diskont für sogenannte erfte Wechsel, der niedriger ift als der Posadowéky legte großen Wérth auf die Erhöhung der Kontingen- G I S1 s U N l 11,75 12,00 12,25 12,50 12,75 13,00 batte, zu dem Abkommen mit der Reichsbank, was nit in den | für alle anderen Wechsel geltendè, amtlih veröffentlihte Diskont. | tierung, während z. B. Adolf Wagner der Kontingentierung an sich Saa a Q eto M, 1140 11.60 1170 11.80 12.00 12:20 Motiven, wohl aber von dem Herrn Abg. Payer erwähnt ist, von | Es ist nit richtig, was Herr Payer sagte, daß wir no< jeßt zum | gar keinen Werth beilegt, obgleih sie niht {<ädli< gewirkt habe. MBerstäbt M 245 DRIEN 14,30 14/60 14 60 14/90 1490 15/30 1887/88, zu welhem sih die Prioat-Notenbanken ziemlih {wer ver- | Privatsa diskontieren; wir haben ihn eingestellt seit dem April 1896; | Die Notensteuer ift kein Anhaltspunkt für die Diskontopolitik. Besser M ItR 2 A I i, 1450 14,50 15/00 15/00 15 50 15/50 standen haben. Als aber zum ersten Mal die Probe auf das Ab- } als das Geld anfing theurer zu werden, hielten wir es nicht mehr | wäre es, das Verhältniß des Notenumlaufs zur Baarde>ung mit S 10 E E, N 13,20 13/20 1340 13,40 13'60 13/60 1340 kommen gemacht wurde, verfagten die rivat-Notenbanken. Späterhin | für gerevtfertien: erste Wechsel zu billigerem Saye zu kaufen. Die | den Bankausweisen zu veröffentlihen und die Kontingentierung ilt, 2! ad R E, Nt 14.00 1450 14/60 15.00 15/10 16 C0 l ist es allerdings wieder zu stande gekommen, es hat Fh aber mit | Reichsbank ift bei ihrem Privatsatze überdies immer außerordentlih | überhaupt zu beseitigen. Die Angriffe gegen die Diskontopolitik Duderstadt . . 2 O2 S 1233 1267 1267 13.00 13.00 13/33 12 83 allen seinen Kautelen do<_ nit in dem Maße bewährt, wie wir | vorsichtig gewesen: wir haben niemals ia Berlin und niemals zum | kann ih nicht billigen. Die Angriffe gegen die preußische Zentral- Mnedurg. R 4 2A a8 6 Le 14/50 1450 870 1450 damals erwartet hatten. Freilih mußten da den Privat-Notenbanken | Börsensaze gekauft, wir blieben stets etwas über dem Börsenfag. Genofsenschaftskasse beruhen auf der Unkenntniß unserer ganzen Ge- Bd E A g (Oa C M a 13:80 13,80 1400 1460 4 409 14.30 Zugeständnisse gemacht werden: während früher nur Wechsel tit | Wir haben ferner sehr strenge Anforderungen gestellt an die Qualität | {häftsführung (Redner ist Direktor der preußischen entral: Genofen- imburg a. L. . . ; 15D 4 a E La 1450 14,60 933 14 57 längstens 14 tägiger Umlaufszeit von ihnen genommen wurden, | der Wesel: die Wechsel mußten eine bestimmte Kreditsumme der | \caftskasse), obwohl darüber in der Oeffentlichkeit breit genug ver- Neuf: C8 e A D Ls zud ae 4 1300 14'09 375 1340 wurde jeßt die Umlaufszeit auf 4 Wochen ausgedehnt. Ferner | vershiedenen Wechselverbundenen darstellen; sie mußten eine | handelt worden ist. Es haben fi Handelskammern und andere Dinkelsbüol. Es M 14.60 14.70 14 80 15.00 15.00 15 20 306 1 4/95 5 ist seitdem ein ystem regelmäßiger Notenpräsentation | bestimmt lange Verfallzeit tragen und auf einen bestimmten Korporationen über die preußische Zentral-Genossenschastskasse auf- Schweinfurt, Bi Aqu d ; E cs 13.00 13.00 14.00 14.00 j eingerichtet, welhes zu den von dem Herrn Abg. Payer erwähnten | höheren Betrag lauten. Das waren re<t ershæwerende Erfordernisse. | gehalten, ohne die Verhältnisse zu kennen, obwohl ihnen angeboten Aa N U 16 7E J Bul 13,20 14.00 14.20 14.40 1460 15/90 9 3 236 14 38 : j Beschwerden niht mebr Anlaß geben fann, da die Banken ih | Nun haben si au< nah unserem Abkommen, welches allerdings, wie | wurde, sie möchten ih unsere Geschäfte ansehen. Ein solche Angriff8- Utbérliuden. L A E 14,50 14,50 15,00 15,00 15,40 15,40 | | genügend auf die Einlösung vorbereiten können. Aber die Ber- Herr Payer sagt, dahin lautete, daÿ die Wechsel der Privatbanken | weise ist direkt als frivol zu bezeihnen. Auf dem deutshen Handels- Braunschweig O R Ho wh N 1450 1450 14.80 14.80 Ó , pf s ( iiedenbeit des Diskonts mit ihren nahtheiligen Folgen ist geblieben. |' niht mehr als 7% unter dem Saße der Reichsbank bleiben dürfen, | tage ist aus Anlaß der: Verhandlungen über die Bankvorlage von Altenburg - 1 E 4 16A j 14,00 14,00 14.40 14,40 15,00 15,00 i; G ; N Bei diesem Punkte will der Gesetzentwurf es hindern, daß fiduziäres | die Privatbanken niht an diefe vier strengen Erfordernisse erster | einem Redner gesagt wocden, daß man über die Thätigkeit Breslau . 9 11.80 12.10 12.30 12.60 12'80 13/00 i s . Geld in Deutschland zu verschiedenen Diskontsäßen abgegeben wird. | Wechsel gehalten, sonderen andere zum theil sehr viel laxere autge- | der Zentral-Genossenschaftskasse eigentlih nichts wisse; troßdem sagte N L L à j ; i; j j j ; ¿ Î s ; é Aber i< wiederhole, er will durhaus nicht ohne weiteres die Noten- | tellt. Wir wissen von manchen Notevbanken, daß sie auss{ließlih | er weiter, wenn die Reichsbank na< den Prinzipien der Zentral- Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Dur&shnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet, T MetSgel: Fa bahen Hus us non n A8 Lur verse: e: ae Mona ls cue ganz Heren O E ea a geführt r so aen das Sas r Ein liegender Stri (—) in dzn Spalten für Preise hat die Bédeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ift, J uffassung, wie das Beispiel Bayerns zeigt. Fn den Zettungen 11 1a aben wie wir. Man hat einzelnen Privatbanien n der *Literatur ei<sbank ers<üttert werden. u< dieses is eine durchaus frivole g G (—) p für Preise h g, daß eff P < gekommen ift, ein Punkt (.) in den leßten se<s Spalten, daß entsprehender Bericht fehl i. allgemein davon die Rede gewesen, fodaß ih es auch hier sagen kann: | vorgeworfen ih weiß nit, ov ver Vorwurf begründet | Behauptung. Redner geht näher auf die Bilanz der Zentral-Genofsen- die Bayerische Notenbank hat eine Petition an den Reichstag wegen | iff —, sie diskontierten nur für einzelne große Firmen ihres | \<haftékafse ein und folgert daraus, daß nit leiht eine Bank Sans A S Dae N O per während lig T Abit Les @ e M laxer S als E N werde, welhe s< in Bezug auf die G ihrer : i / T -- en übrigen Kreisen der Privat-Notenbanken sch etne ztemUl un ie Absicht Sesetzentwurfs, wie zuleßt Herr Payer estände mit derselben mefsen könne. Der Behauptung, Deutscher Reichstag. E He ina e E E iat Mentgyd aeg Bon Falle eines Krieges, während gerade der Bank, der Kennerin aller lebhafte Opposition gegen Art. 5 der Vorlage gezeigt hat. Ja, der richtig ftellte, niht die gewesen: wenn die Reichsbank wieder einmal | fährt er dann 6 muß NS A A eten, 98. Sigung vom 8. Februar 1899, 1 Uhr ezirks. ese ibnen aufgetragene ission ätten die kleinen oten- | kommerziellen Verhältnisse, in diesem Falle eine grofe Aufgabe zu- Reichsbank darf do nicht ganz allein die Fürforge für die Regelung, | übergehen follte zu dem Privatsaßze, die Privat-Notenbanken davon daß wir cine Wokblthätigkeitsanstalt, eine Zentralpumpstation seien. i , ) banken, namentli<h die süddeutshen, erfüilt; das sebe man in dem | fallen würde. Deshalb glaube ih nicht, daß die Mehrheit des Hauses also besonders für die Elaftizität des Geldumlaufs überlassen werden. | auszushließen; fondern sie sollen nah Art. 5 der Vorlage ebenfalls | Es wird als ein Fehler bezeihnet, daß wir nur einen bestimmten Die erste Berathung des Gesehentwurfes, betreffend warmen Eintreten der Interessentenkreise für diese Banken in den | diese Verstaatlichung beschließen wird. j Daß das nicht geschehen iit, beweisen die Motive der Vorlage. Da | bere(tigt jein, zu diesem Prozentsatz der Reid:sbank zu diskontieren, Kundenkreis haben. Dadurch sind wir gerade im stande, den niedrigen die Abänderung des Bankgejeßes, wird fortgeseßt. dem Reichstage zugegangenen Eingaben. Abg M üller - Fulda (Zentr.): Es if der preußischen Zentral- ift nachgewiesen, daß die Reichsbank in rubigen Zeiten gesorgt habe | d. h. ni<t zu dem offiziell bekannt gemachten Saß, sondern zu dem | Zinsfuß von 49/0 festzuhalten, denn wir kennen im voraus den Geld-

E u L Abg. Dr. Siemens (fr. Vgg,): Die Opposition gegen die Vorlage | Genofsenschaftskasse der Vorwurf gemaht worden, daß fie als Dar- ür eine De> iht i i i P Reichs 8 i i i j ir di >= / ; h e ; r eine De>ung, die au<h ausreicht in Zeiten der Theuerung, in ozentsalz der Reichsbank. Das würde a i in, darf, j Abg. Dr. Scoenlank(Soz.) erklärt, daß die Sozialdemokraten auf ist wesentli von den Abgg. Gamp und Graf Kani ausgegangen; lehensfasse C ies wird für A E tbiivattli@de, Gesellichaften, Seiten: in Rricggieiten. e E cine Si hohere Dns hielten n lentlal Der R e ae Vor S e ee A D E e nb, E O X bee 2 E dbbune e Oito Grund ibres Programms Freunde der Verstaatlichung der Reichsbank seien. | im übrigen hat das Haus in seiner Mehrheit das Gefühl, daß die | dem ind i< entshieden widersprechen. Die Zentral-Genossenschafts- als die Privat-Notenbanken. Wir haben bei weitem weniger un- li hat Herr Abg. Payer noh den Einwurf gemacht, die Reichsbank sei veranlaßt hätten, ist durhaus unwahr. Das ist nur von Banquiers zweiter Die Verstaatlihung habe für sie aber nur dann eine Bedeutung, wenn sie | Vorlage den allgemeinen Betürfnissen entspriht. JI< würde mich | kasse hat fi gut bewährt und wird sich no< weiter bewähren, gede>te Noten ausgegeben im Verhältniß als diese. Ih will nur | nicht fo in der Lage, auf die Interessen der Kleingewerbtreibenden und | und dritter Güte verbreitet und z. B. vom „Deutschen Oekonomisten“ zum Nutzen der Allgemeinheit durchgeführt werde. o: werde daher zu der Vorlage niht äußern, wenn ih nit glaubte, als Interefsent | Redner wendet sih gegen die Vorwürfe, welhe der Abg. Gamp der cinige Ziffern kurz anführen. Wir hatten bursnittli | kleineren Leute überhaupt einzugeben. Beweise dafür sind nicht angegeben. | direkt bestritten worden. Redner weist auch auf die Auseinanderseßzung zu untersuchen sein, ob nit unter dem heutigen gemischten System der | mi dahin aussprechen zu müssen, daß große Kreise des Handels | Reichsbank gema@t habe; dieselben seien unbere<tigt; die Thronrede bei der Reichsbank rund uur 93 Millionen ungede>te Noten über- | Ich habe mir den Zablen-Nahweis, daß dies dennoch geschicht, wie ih | in der „Berliner Korrespondenz“ bin. Ina der Macht der Reichsbank Bankverfafsung sen eine Reihe von den Aufgaben gelöst würden, die | und der Industrie der Vorlage zustimmen und in derfelben einen habe anerfannt, daß die Bank ihre Aufgabe vollständig erfüllt habe. haupt im Umlauf, während uns na< dem Bankgeset 293 400 Mil- | s&on gestern bemerkte, für die Kommission vorbehalten. Fc bin | liege es durchaus nit, den Zinsfuß selbst zu bestimmen ; derselbe sie von einer Bank für die Allgemeinheit verlangten. Buer weist darauf großen Vortheil für \fih selb und für die Allgemeinheit erbli>en. | Eine Kreditanstalt, als welche sie Herr Gamp ansehe, fei die Neichs- | lionen zustehen, aljo nur circa 40% des ganzen Kontingents. Die | bereit, im Detail na>zuweisen, daß wir in großem Umfange gerade | hänge nit nur ab vom Vorhandensein des Kapitals sondern au< Un, Bay ble MAPEE Ene A Ciitet babe: fie dabe F T RRRE Die Einwendungen der Opvponierenden beruben | auf einer An- | bank nit. Sie habe den Abfluß des Geldes nah dem Auslande Privat-Notenbanken haben dagegen dur<s<nittli< etwa 8099/6 ihres | au kleineren Leuten Kredit gewähren. Wir würden das auch da | von der Verwendung desselben. Redner geht ferner auf die Verbältniffe balt EnEe e ewä g n f 2 C Gou f i siht, die längst verlassen ist und zwar {on im Bankgefeye | verhindert und den Goldbestand vergrößert. Von einer Vertheuerung Kontingents von 91,6 Millionen umlaufen lafien, also etwa die | thun, wo no< Privat-Notenbanken existicren. Für heute möchte ih | der französischen Bank ein und spricht si< dagegen aus, daß die Gold- erhaltung der Goldwährung und sür genügenden Wortumiau „geforg selbst, daß nämli die Bank zur Kreditgewährung da fei. Durch die | des Zinsfußes, fährt Redner fort, kann: ebenfalls niht die Rede fein. Hälfte des ganzen ungede>ten Notenumlaufs in Deutschland | nur die eine Thatsahe erwähnen, daß der Durtbschnittébetrag der | ausfuhr dur ein Goldagio verhindert werden ‘jolle. Eine Erleichte- Hiediéune GT E be M E Ee ri Erfindungen des Jahrhunderts haben die Werkstätten sih in Fabriken, | Vor 1890 war der Diskontsaß durhshnittlih 3,6 9/0, nah 1890 durh- kommt auf ihre Re<hnung. Daß ibre Diskontpolitik niht so | Wesel bei uns viel kleiner ift als bei den Privat - Notenbanken. | rung für die Wechseldiskontierung fei zu wünschen im Interesse der E Sébe 10s tit L Mei bank Fett Unbiveintict die Landstraßen in Eisenbahnen verwandelt; welche Kapitalien mußten \hnittli< 3,3 9/0, alfo faft ein Zehntel niedriger. Daß în Frankrei obne Einfluß auf die der MReicheban® ift, liegt dana Er ist fort und fort heruntergegangen. Gin erheblicher Prozentsaß | Genossenshaften. Redner empfiehlt s{ließli< die Ueberweifung der es l E | ere aufcewendet werden in 60 Jahren, um diefe Revolution dur<zuführen! | der Diskont niedriger war, liegt an der dort herrshenden Stagnation do<- wohl auf der Hand, das beweisen die Ziffern der Wechsel. | der von der Reichsbank diskontierien Wechsel ist unter 100 Æ und | Vorlage an eine Kommission von 21 Mitgliedern. gewesen. Der Diskont richte sich nah den ganzen Geldverhältnissen Aus diesem Bedürfniß heraus erklären {ih eine ganze Reihe von Er- | der Werthe, während wir einen großen wirthshaftlihen Aufschwung Wenn die Reichsbank 4 des gesammten Wecselumlaufs in Deutsh- | fast die Hälfte aller Wechsel erreicht no< nit die Summe von 500 A Abg. Schrempf (d. konf.): Was Herr P bezüglih d und folge ihrem Zwange. Wenn Frankrei CALO niedrigeren Diskont | \{heinungen. Die Nationalökonomie bringt nit mathematishe Wahr: | genommen haben. Die Reichtbank hat ‘die Landwirthschaft nicht ver- land sür si< in Anspru nehmen darf, so haben die Privatbanken | Das können die Privat - Noténbanken niht von \ih behaupten: Ich idi Noteabantens esagt bat. das at V N n S L n habe, fo liege dies daran, daß dort die Industrie stagniere, daß also | heiten, sie studiert die ewig we<selnden Nerhältnisse. Die entsbeidende | nahlässigt; der Reichskanzler hat aus Anlaß einer Interpellation im wieder +4 davon disfontiert, alfo eine ret bedeutende Summe. Wenn | will damit durhaus keinen Tadel ausspre@en. Ina ihrem Diskont- | leuten gebilli Bud L etlid von G G Raf fra une m Wo i: eine große Menge des Reichthums der in Frankreich vorhanden Frage war früher die Kreditfrage. Wir sind jeyt aus dieser Be- | Fahre 1895 {hon Mittheilung gemaht über die große Anzahl der die Prixat-Notenbanken beträhtlihe Beträge zu einem niedrigeren | ges<häft bieten sich ihnen wahrscheinli< größere Firmen an, die dann | es ilt bei Bolbabftuß t binvéétn 6 E zt Lidd ischen sei, in die Bank zufammenströme, weil die Industrie keine Ver- | wegung heraus. Die nöthigen Mittel für diefe Revolution sind auf- | Landwirthe und Genossenschaften, -welhe mit der Reichsbank in Ge- Disfont viskontieren als die Reichsbank, so \tôrt oder durchkreuzt das | au<h Wechsel über größere Beträge auszustellen gewohnt sind. Ich Noicabanken und ‘das füddeutsche Volk #< nicht E di h d L wendung dafür habe. Uebrigens betrage der Unterschied | gebrat, und heute richtet sich die mens<lihe Gesellschaft auf einer | {äfteverbindung stehen. Die Bank von Frankreich leistet für den nothwendig die woblerwogene Diskontpolitik der Reichsbank... Darin | glaube, wenn dieser Differenzpunkt es ist der einzige, der no< | nothwendigen Maßregeln \träuben. Ueber die Fra e ob Di L tiche zwischen dem Diskont der Reichsbank und dem der französishen | andern Basis cin, nämli auf der Basis ‘der Vertheilung des Nubßens | Staat sehr viel weniger, ein Viertel dessen etwa, was die Reichsbank liegt durchaus kein besonderes Vorre<t gegenüber diesen Geshäfts- | zwischen der Reichsbank und den größeren Privat-Notenbanken be- Landwirtbschaft des deutshe Volk allein ibe, f h E Bank nur 0,6 vom Hundert im Durchschnitt. Für die Zentral- | ¿wischen Kapital und Arbeit, zwishen Staat und Individuum 2. | für Deutschland leistet. Das Reih und Preußen bekommen stellen, aber das ist eine Thatsache. Die Privat-Notenbanken haben | steht dur Art. 5 der Vorlage befeitigr wird. dann werden die | wir uns niemals einigen: aber Herr Sie A at “nidit Ne “4 Notenbank sei die Kreditgewährung an sih eine untergeordnete Auf- | Damit äadern si die Bedürfnisse, die die Zentralstelle zu befriedigen | mehr als die Aktionäre selbff; wenn man den Kursstand au< in ruhigen Zeiten sih hon hart an der Grenze des thnen ge- | dur ihre Leistungen innerli existenzberehtigten Privat-Notenbanken | Will Herr Sa cae niht einmal de “bt tihe Lc dwi iben gabe. Man möchte die Reichsbank zu dem machen, was die preußische | hat, Herrn Gamp's Forderungen sind hinfällig; er beshwerte fh | berücsihtigt, fo bekommen die Bankantheilseigner nur etwa 9 ®/o. ste>ten Notenumlaufs ständig gehalten , haben weaigstens | unbesorgt weiter existiren können. Der Art. 5 wird also mebr zum | zeigen, wie man den te<hnischen Fortschritt f3 rag wet Rd pi es Zentral-Genossenschaftskasse bereits fei, nämli zur Darlehenskasse über den boben Disfontsaß, verlangte cine Besränkung für die aus- | Der Géwinn der Reichsbank kommt nicht aus dem Notenkontingent, die Mehrzahl von ihnen ni<ht für eine au< in s{lim- | Vortheil als zum Nachtheil der Privat-Notenbanken gereichen; ih | er Tik sich darauf nit einlaf} t d j it ille Kapital ft ur Soi für nothleidende Agratier. Die Natur des Landwirthschaftsvetriebes |} ländischen Werthpaptere 2c. Die französischen Verhältnisse sind durhaus | das niht einmal immer au®genußt worden ist. Die direkte men , theueren Zeiten hinreichende De>ung gesorgt. Unfere | bitte, ihn anzunehmen. auf diesem Gebiet nichts 2 i tit Herr! Stet S En i zur Zeit madhe es aber unmögli, daß die Reichsbank für den landwirthshaft- | nit soviel besser als die deutshen. Die ges<i>te Leitung der Reihs- | Verstaatlihung der Reichsbank findet sehr wenig Anhänger. Durchschnittsde>ung der Noten war no< im Jahre 1898 78,8 9/0 Abg. Dr. Heiligenstadt (nl.): Vom Standpunkt der Bank- | sprochen, daß die ausländischen Anleihe F ape ar davon ges lien Kredit sorge; denn die Landwirthschaft brauche mindestens se{<s- | bank hat mande Ungleihziten zu ebnen verstanden. Das französishe | Geht man den indirekten Weg, indem das Reih die Kapital- gegen nur 55,5 % bei den Privat-Notenbanken. Nun ist von einem | verwaltung aus kann ih es begreifen, daß dieselbe von einer erheb- | Bedeutung seien; sie seien ein Prellb E Di i Ausd E E monatigen Kredit. Uebrigens genöfsen die Großgrundbesiger shon einen | Vermögen wird auf 6200 K, das deutshe auf 3800 4 pro Kopf | erhöhung auf sh rehmen foll, fo führt das: nah zehn Jahren zur der Herren geltend. gemacht “worden, wir dürften doh nit dahin | lien Erböhung des Grundkapitals nihts wiffsen will. Aber die eigenthümlich berübrt; die ausländischen A lcibét find all din D Vortheil bei der Reichsbank. - Dieselbe könne nämlich zur Zeit der Ernte | geshägt. Das Nationalvermögen in Preußen wird auf 95—100 | vollen Verstaatlihung der Reichsbank und zur Beseitigung der Pkivat- wirken, daß das Geld für die Landestheile, in welhen no< Privat- | Verhältnisse haben sih doch seit dem Jahre 1876 so geändert, daß | Prellbo> gewesen, d. h. ein Bo> auf A e set eros eit und des Wollmarkts Wechsel Von Grundbesißern diskontieren, die nicht | Milliarden Mark gere<net. Jeder Preuße hat also 3000 ( Ver- | Notenbanken. Ich erkläre mi also gegen die volle Verstaatlichung Notenbanken fortbestehen, besonders vertheuert wird. Ist denn das | eine Erhöhung des Kapitals nothwendig erscheint. Die ganze historische prellt wunder. E e \ ir geseyt und tüchtig ge- aus dem landwirths{aftlihen Betriebe entstanden, sondern sogenannte | mögen, oder er hat 3500 4 Vermögen und 500 & Schulden. Von | und ebenso gegen die balbe Verstaatlihung. Warum sollen wir etwas Geld wirklich theurer in den weiten Landestheilen, in welchen keine | Entwi>elung läßt einen Vergleih der Reichsbank mit der “api R] : , é: Finanzwechsel seien, welche die Reichsbank an si fonst nicht disfon- | den 11 Milliarden Schulden sind ungefähr 1 Milliarde Mark Wechfel- | ändern, was fi bewährt hat? Meine politishen Freunde haben es Privat-Notenbanken mehr bestehen, z. B. am Rhein, in Westfalen, | Bank von England garniht zu. Wenn die Zentral-Notenbank | Darauf wird um 5% Uhr die weitere Berathung bis tiere. Man sprehe von Liebesgaben, die dem Handel und der In- | schulden, d. h. von den 500 (A Schulden jedes Preußen sind 50 # | stets vermieden, an dem förderativen Prinzip zu rütteln. Ich hoffe in diesen gewerbreihen Industriegegenden, wo die Privatbanken ein- | au< ni<t ein Kreditinftitut ift, so kann das Kreditwesen dur Freitag 1 Uhr vertagt. (Außerdem Fnterpellation des dustrie durch die Reichsbank zu theil würden. Und über solche Liebes- folhe, wel<he bei der Reichsbank diskontiert werden konnten. Auf deshalb, daß die verbündeten Regierungen den $ 5 preisgeben werden, gegangen und andere an ihre Stelle getreten find? Da ift das Geld nichi | dieselbe do< erheblih gefördert werden. Das Handelskavital, Grafen Kanigz, betreffend die zollpolitischen Verhandlungen mit gaben sprächen die Leute, deren niedergehende Organisation auf Liebes- | ‘diese 50 (A will Graf Kani den billigen Diskont unter allen Um- | der die Privatbanken auf den Diskont der Reichsbank Tétivatir will. theurer als im Südwesten. An Stelle der Privat-Notenbanken baben sh | das eigentli<h dem Diskontogeshäft dienen sollte, wird dur< | Amerika.) aben bei der Brennerei, bei der Zu>erproduktion 2c. angewiesen sei. | ständen angewendet wissen. Man wird do gut thun, dabei etwas | Au<h ohne diese Bestimmung wird - der Reichsbank die nöthige Be- i? rein banktehnischen Fragen bedürften einer gründlichen Prüfung | vorsichtig zu sein. Mit Diskontsäßgen kann man eine ôkonomishe Be- | wegungéfreiheit gesichert. i L dee Som ion, E S Frage Ea Bu ELEN gen Me Gin s der Frewidenguleiben, ens der Diskont Peisident tes G paben L Ene, Wiekligher Geheimer Nath CT Ind nttngentterung, der Fe ng der t / 410/06 übersteigt, ift überflüssig; denn unter jolWen Um änden wird fein | Dr. Koh: eine Herren! Im Gegensatz zu den geitern, wenn au ; ¡fti i i. pen A Tat e E t E Ber Ll ante Lt dadaare migt wn Mens ee A los. Rein E a Tien ist n us E gegen E erhobenen Argen, haben Statiftik und Volkswirthschaft ehe 4 Age; : : ir uns von großem Werth zur Aufre<terhalkung unserer ährung. eute sämmtlihe Redner vereinigt in r Anerkennung ; r ; ; ; E ; - C A E R 0 - Regierung an die Agrarier läge sonst die Gefahr nabe, daß die | Unsere Landwirthschaft könnte die Ernährung des Volkes allein | der Organisation der Reichsbank, wie des Notenbankwesens Uebersiht über die Ergebnisse des E na aci en Res für das Jahr 1898, verglihen gegen das Jahr 1897. Reichsbankpolitik zum Nuyen der Agrarier und zum Schaden der | befriedigen, aber sie ist tehnis<h no< sehr weit zurü>. Wir müssen | in Deutschland überhaupt, und auG in Anerkennung ah vorläufigen Ermittelungen.) Allgemeine benuht würde, Die Politik der groben Mittel habe | vom Ausland faufen, unsere Erportindurie Mf jar duoloe der | deatide Wirthscastalcben. Sie, haben das in sachrerständiger t MDE A A A L TE ? : ( Tein eschaffen. enn unser port zurü>geht, vielleiht infolge der | deutsche rt tsleben. e haben das in sahverständiger, i i 7 t t ; L Mitteln, Man hoffe dur< Entgegenkommen auf diesem Gebiet eine | glänzenden Handelsverträge, die wir ja zu erwarten haben, so brauen | zum größten Theil in so warmer Art gethan, daß ih nicht umhin Im Jahre 1898. Im Jahre 1897. Mithin im Jahre 1898 mehr (+), weniger (—). reiche Gabe bei dem Neuabshluß der Handelsverträge zu errreihen. | wir die ausländishen Papiere zur Aufrechterhaltun| unserer Währung. | kann, ihnen dafür meinen herzlihsten Dank auszusprechen. I hatte Ober - Bergamts- Viertel-| j E E i t Ta Die Sozialdemokraten würden alles thun, um zu verhüten, daß die | Handel und Industrie halten diese - Vorlage für genügend | nicht die Absicht, bei der Generaldebatte Ababaunt no< das Wort zu / Betriebene Arbeiter- [Betriebene! | aebetian | Bétrlebenei Arbeit Reichsbank in die agrarishe Politik hineingezogen werde. und nüßli<h. Dur die glänzende und umsichtige Leitung der | ergreifen, zumal ih mich bei meiner Heiserkeit sehr {<wer verftändlih bezirk. jahr. Förderung. Absaß. | Förderung. | Absay. | Förderung. Absat. iTer- Abg. Payer (d. Volksp ) wendet sih namentli gegen die Be- | Reichsbank namentli< in den leßten Jahren haben wir fehr Vieles | machen fann, bin aber do< dur die Bemerkungen der Herren Werke. zahl. Werke. | zahl. Werke. | | zahl. stimmungen der Vorlage, die fi gegen die kleineren Notenbanken rihten; | erreiht, was andere Staaten nur mit sehr viel größeren Opfern er- | Abgg. Payer und Müller (Fulda) über Artikel 5 des Entwurfs, der b b | t | t | b | b dieselben seien direkt geeignet, Schaden zu stiften. Im übrigen | reiht haben. Alle Ausländer haben anerkannt, daß unsere Bank | von den Privat - Notenbanken handelt, dazu genöthigt. Meine erklärt ih Redner damit einverstanden, daß die Vorlage einer Kom- | Glänzendes geleistet hat; wenn wir in Deutschland einmal ein | Herren, es liegt uns fern, dur<h die Vorlage die ® I. 6 701 069 5 921 307 80 781 68 6 166 437 5 502 621 78 150 534 632 mission überwiesen werde, die aber nah feinem Wunsch mindestens | Bishen weiter sind als andere Nationen, dann kann man das ja | Privat - Notenbanken béseitigen u wollen, ih fann voll TI. 6 028 933 5 377 286 79 771 68 5 524 450 4 931 972 | 76 488 504 483 aus 21 Mitgliedern bestehen follte. Die Reichsbank habe die ibr ge- | auh anerkennen. Die Reichsbank hat die Aufgabe, die Wäh- | anerkennen, daß manche der rivat - Notenbanken in ihren Breslau . ITI. 6 914 781 6 498 391 79 425 67 6 365 975 5 943 472 | 75 993 548 806 Penes Ae ward wel<he e. E also romgge. as jn Dee ee “u g joxden, des i der Male eiinidezp fine gau Fegenaree lsargent gen ei daß e IV. 7191 00s 6812511 82 055 66 6 718 138 6 298 150 | 78 991 s 472 863 rundstürzende Aenderungen vorzunehmen - die Organisation der | unseres Landes ungefährde eibt; der oldimport muß ge- em wir aftlihen Leben dort von wahrhaftem Vortheil gewesen c ; E | cihébank an der Höhe des Diskonts {huld sei, könne nit bewiesen | fördert, der Goldexport verhintert werden. Das Hauptmittel ti} die | sind. I< glaube im Gegentheil, der Artikel 5 kann dazu beitragen, Summe 26 835 784 | 24 609 49% 80 508 24 775 009 } 22676 215 77 406 2 060 784 werden, eben sowenig, daß sie die Schuld trage an dem niedrigen | Herrschaft über den Diskont für Wechsel. Wenn vor 2 Jahren | daß sie länger ihr Leben fristen, als das unter anderen Um- 1 9 453 1856 40 9 594 1719 | 719 44 141 2 093 1395 42 2305 1196 | 43 212 j

do

S E

L ps bs, E D, Do Do TODODODODO O E E E

n Es Lat S E05

A S

Î E 1 F

N M : i it

46 E T EDN l: H t T1 H - P

E 8 H Ï # j

418 686 445 314 554 919 514 361

1933 280

137 199

56 129

409

4 524 8 049 4412 5 382 22 367

456 812 759 763 742 425 688 426

2 647 426 238 131 178 286 158 013

55 237 629 667

1118290 1 391 611 1 1

2 631 3 283 3 432 3 064 3 102

+|++++

+[++++

Stande der preußishen und Reichs- Anleihen. Die leztere That- | die Privat-Notenbanken in ihrer Stellung belassen wurden, so | ständen möglih gewesen wäre. Es ist ni<ht zu verkennen, 1L. sahe sei dadur veranlaßt worden, daß das Reich und Preußen zu eshah das nur, um jede Härte zu vermeiden, um ihnen die des das Bankgeseß von 1875 eine starke Tendenz zu ITL. 9 330 9112 42 9578 9 168 44 948 produktiv auf diesem Gebiete der Staatsanleihen sei. Die Kommission Zeit zu lafsen, sh einzurihten. Das Wechfeldiskontieren soll für die | völliger Einheitlichkeit des deutshen Banknotenwesens enthält. e oes / IY. 9 418 5 564 412 9 498 2 435 43 10 könnte ihr Augenmerk darauf richten, daß der Gewinnantbeil des | Politik der Reichsbank nicht entscheidend sein. Ents<eidend ift die | Man gönnte, wie vorhin hon mit Recht gesagt worden, den Privat- Z Z Z 9 Reichs etwas höher bemessen würde; daß ferner die neuen Antheils- | Einheitlihkeit der Grundsäße, nah denen man die Währung ver- | ‘Notenbanken no< eine Frist, während der sie sih, wie das damals Summe 9 294 7927 42 9 905 7518 | 44 611 scheine niht den gegenwärtigen Antheilseignern übergeben, sondern | theidigen soll. Diese Einheitlichkeit wird gestört und if gestört | von mehreren Seiten ausgesprohen wurde, allmähli<h zu Depositen- : ¿ | öffentli zur Zeichnung aufgelegt würden, daß endli die | worden dur die Privatbanken. Man fönnte höchstens den Privat- | banken umgestalten und das Banknotenmonopol ganz abstreifen sollten, I. 131 120 123 476 3 463 28 853 118 952 | 3 492 3 267 VBerlängeruna des Privilegiums auf 20 Fahre erfolge. | banken ebenfalls einen Privatdiskont gestatten wie der Reichébank. | Es wurde dur<h Normativbestimmungen, denen < die Privat-Noten- TI 140 254 132 356 3 459 132 444 124 307 3 517 7810 l 158673 | 151086 3 436 154934 | 1466744 | 3525 3 739 166 813 159 963 3 399 163 738 154 581 3575 3 075 596 860 566 881 3 439 578 969 544 514 3 527 17 891

EFEA

F+1E+ +F|FHFFF +FIFTF+F +[F+++

2

29 98 89 176

88

18 931 16 377 14 461 11 153

15 230

1 253 1 678 2 504 2 043

1 870 22 782 21 279 20 306 16 083 20112

l]

1 i

A E L T pt A d

+ [++++ +|++++ +[++++ +{FF+F+

I “I i fi i i S —A=IRA—A O [O O dO O

R

“ires

J =J

pad O O pi D I

prak D [S D >

pak O qn [2] I

+F++t+F +F[FFFF

R GRE Ee E A T A0 E E e 13 ot

wenn fie si< niht dem Diskontsaße der Reichsbank | politischen Erwägungen, die zur Aufrechterhaltung der Privat-Notenbanken Geschäftskreises, dann wenigstens für Anbahnung einer einbeitlihen IV. anbequemten. Das Bekanniwerden dieses Vorschlages habe | geführt haben. Eine plôöglihe Vermehrung der Zirkulationsmittel | Diskont- und De>ungspolitik, ferner dur<h ein Austauschsystem Saiterits große Entrüstung hervorgerufen. Was fei denn geschehen, | kann die nahtheilige Folge baben, daß ein Irrthum über die | für eine gewisse Einheitlichkeit der deuishen Banknoten überhaupt ; um einen sol<hen Vorschlag zu re<tfertigen ? Die Auskunft in der | Vermözensverhältnisse eines Landes entsteht, der leiht zum | und endli hat man die Kündigung binnen kurzer Frist, ausdrüdlih L. E h L i 2 Z L : x / L 12 070 803 12135 338 188 696 11 362 662 11 375 575 172 319 708 141 und wieder unter dem Diskontsaß der Reichsbank geblicben seien, sei | wird allerdings nit so bedenklihe Folgen haben. Auch die Kapital- | Geseße, in Aussicht genommen. Darauf find eine ganze Reihe von z do kein Srund, sie nunmebr zu maßregeln, nahdem man sie im Jahre | erhöhung läßt mich sehr kalt; sie wird niht zur Erhöhung der Kraft | den Privat-Notenbanken eingegangen oder haben einen von den Dortmund . . | Tei s 2 2A + a4 do 28 G in Ren N 12 634 499 176 071 718 940 1875 aus politischen und wirthshaftlihen Gründen habe leben laffen. Die | der Reichsbank ‘beitragen; denn diese Kraft beruht in ihrer Geshäfts- | Schranken des Bankgeseyes befreiten Wirkungskreis gefunden. Es ¿ i 25 |_1265349% |- 185636 671 685 ganze Maßregel des Zwangsdiskonts habe nur dann eine ERRBAN führung und in den Depositen, deren Menge zunehmen wird, | find, abgesehen von einer, die fh den Normativbestimmungen nit Summe 51 001 551 | 51026 070 191 215 48 423987 | 48 378 644 175 985 2 577 564 einzelnen Privatnotenbanken na< und na< zu vernihten. Wenn | ma<ht Das Geld is für Leute von, anerkanntem Ruf wie | übrig geblieben. Bei diesen zeigt sih als Mangel einmal die L 2 752 526 2 706 012 45 936 2 524 382 2 467 881 44 683 die Maßregel nothwendig wäre zur Vereinheitlihung des Noten- | die Reichébank oft \{limmer als kein Geld. Die neuen Zersplitterung unseres Goldvorraths. Cin Theil des deuten Bank-Gold- II. 92 611 782 9 581 733 45 962 2 424891 9 403 447 44 284 186 891 bankwesens, so hätte der Bundsrath fie {hon längst vor- | Antheilssheine werden mit einem Aufgeld bezahlt werden | vorraths ruht bei den Privat-Notenbanken, der Goldvorrath der Reihs- IIL. 2 879 475 2 882 160 47 220 2 746 550 2 724 147 44716 132 925 schreiben müssen; denn er fei legt schon dazu berehtigt. Er | müssen, uad daß dieses Aufgeld niht zu neo bemessen | bank ist also nicht so stark, als wenn er ganz bei ihr vereinigt wäre, IV. 92 867 380 9 830 964 47 366 9 770 112 9 775 727 45 323 97 968 6 en

lebhaften Widerstand findea wücde. Cine folhe Vorschrift sei | säßen annehmen zu fönnen. Wenn das Privileg auf 20 Jahre | ift die Verschiedenheit der ganzen Bankdisfkont- und De>kunsépolitik 645 228 in dem Bankgeseß schon gewesen, ehe es cine Reichébank gegeben habe; verlängert wird, dann kann man s{<on ein viel höheres Aufgeld ver- | bei der Reichsbank und den Privat-Notenbanken. Es wird nicht zu leugnen T 91 816 581 | 20924538 319 065 90 571481 | 19 806 99 fie sei also für ganz andere Zwe>e berechnet gewesen. Die kleinen | langen. Die Staatsbank is eine Unmöglichkeit gegenüber ten augen- | sein, daß die Diékontpolitik, die dazu bestimmt ist, das richtige Ver- IL. 90 853 865 | 20 228 108 317 930 : 19 446 752 2 Es 2 e 61 Fa 113

: ¿n G ge S E Bn A0, j

rivatbanken würden vernihtet werten, wenn sie sich an den offiziellen bli>lihen Verhältnissen; was die Staatsbank gewähren kann, haben | hältniß der Umlaufmittel zu dem Metallvorrath aufreht zu erhalten, am 5 93 311 384 | 22910 673 390 655 91 907 622 | 21 450 960 300 349 1 403 7869 459 713

1244 881 5 300 856 |

263 535 233 149

Die kleinen Notenbanken sollten ihr Privileg verlieren, | Die Vertbeidigung der Währung is| aber wichtiger als die | banken unterstellen mußten, gesorgt, einmal für Einheitlichkeit des Clausthal TAE, Begründung sei nicht ausreihend. Daß die kleinen Notenbanken hin | Schwindel führt. Die Erhöhung des Notenkontingents um 100 Millionen | zum Zwe>e weiterer einheitliher Regelung des Notenbankwesens im IT 12229413 | 12171 887 188 845 11750215 | 11715 075 169 914 479 198 wenn man dabei den Hintergedanken habe, dur diese Maßregel die | wenn die Bank ihre Thätigkeit ausdehnt und leichter zugänglih | gefügt hat, nur se<8, aber zum theil sehr potente Notenbanken 228 144 schreibe es aber lber in das Gese hinein, wohl weil er | sein wird, glaube i, na< den bekannten preußif Grund- | namentli für auswärtige Angriffe. Ein anderer fühlbarer Mangel Sühumös TIiLLIGS | T 000 869 46 621 10 465 935 | 10 371 202 751 245 100 isfont dec Reichsbank halten müßten, während die Reichsbank selbst | wir: eine unabhängige, aber vom Staat beeinflußte Direktion. Die | besten gehandhabt wird von einer dem Privatinteresse entrüd>ten 1. 93 572 892 | 23 147 923 399 651 99 397 941 | 21 884 388 313 568

+FIFFF+F +[FHF+F+F +[F++F+F F [FHH+ FIFFF+F FFFFF FEFE+F +[FFHF+F

+[++++ +[F+F++ +[++++

Fr FHFFF

cen

einen niedrigeren Privatdiskont habe. Schon im Jahre 1875 sei | Verstaatlichung bringt politishe Gefahren. Die Staatsbanken werden | Stelle, und daß eine solche Politik erhebli< s<werer ist, wenn andere i Windthorst für die Aufrechterhaltung der kleinen Banken eingetreten, | sehr leiht im Falle der Noth ausgepumpt, und sie sind gefährdet im Noteninstitute vielleicht eine andere Diskontopolitik verfolgen, wenn fie 89 554 652 | 87211 242 321 825 84 253 796 | 81 978 093 301 713

C _ s L