1899 / 46 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Großhandels - Durchschnittspreise vou Getreide vertr i ; : : | N D i S S Ls B a i P S ron gl Meta E N E E Be Ich E E au< in diesem Punkte eine günstigere Regelung' für die Senats- Materialien an den Reichstag feitens der Reichs-Justiz- y Jahren sich ergeben haben. Thun Sie das, dann werden Sie sehen, j glaube i, uné no< keinen Sluß ziehen. In der ersten für die Woche vom 13. bis 18. Februar 1899 Reitdatag von der Nothwendigkeit eiuer SEEEaa E vig 2 Präsidenten des Reich8gerichts zu erzielen. verwaltung, daß wir keineswegs die Absiht haben, uns - der Die das Resultat i ändert, Weiter, meine Herren, die na>ten | Zeit ift vielfah eine irrthümlihe Praxis zu Tage se- nebft entsprehenden Angab ür d ; » 4 Abg. Roeren (Zentr.) weist darauf hin, baß der Reichsta endlihen Erledigung diefer Sache zu entziehen. Aber, meine Zahlen maten es auh niht allein. Wenn Sie näher na<sehen, | treten, eine Praxis, die nicht beruht auf einer unrihtigen p gaben für die Vorwoche. summe im Interesse der Entlastung des Gerichtshofes zu überzeugen, | 1896 den Beschl êtag : r ; : 2 L : Z : 1006 kg in Mark. meine Ansicht dahin ausgesprochen, daß di j gen, es lich el nen gefaßt habe, die bedingte Verurtheilung reis Herren, wenn wir so, bei den Regierungen wie im Reichtage, dem- | dann werden Sie finden, daß von denjenigen Personen, die in Belgien Beurtheilung der einzelnen Fälle, sondern auf einer nicht zutreffenden (Preise für prompte [Loko-] Waare, soweit niht Auberes bewerti) [bio fle dul - béi g 00 ! ia E E ruhen E CIIUA E E e mo Ma E LER E ziemli selben Ziel zusteüern, so möchte ih do gegenüber Ihrem Drängen | auf Grund der dortigen Geseßgebung zur bedingten Verurtheilung | Auffassung des Sinnes der maßgebenden Vorschriften. Warten wir g j L H geregelt sein wird. Jch “Jani hier meine ala Ansiht Einrichtung schließen könne. Für Belgien In A nforlintiven Beuanie | auf sleunigste legislatorische Erledigung im Wege Men Reichsgesey- zugelassen wesen u, 1110 folhe find, die nur Geldstrafen, s IoROe, 1 nog Gu ove ouips ahre 6 ar Ae E aegen D s s Woche |Dageg en | nur wiederholen und bekräftigen. Ih bin mit dem Herra Jes rnere un) JeBigen Le A vor. Es scheine, als ob | gebung, bitten, erwägen zu wollen, wie thatsähli< die Dinge in | die Gefängnißstrafen erlitten haben, daß ferner seit dem Jahre 1890 | au< nah der Richtung bin nicht e Degresfion, E eine E 13./18. | p, Vorredner davon vollständig üb x t : "Ff euti Bis bedi ersu), dur das administrative Begnadigungs- Deutschland liegen. Seit dem Fahre 1895/96, niht früher, der die Zahl derjenigen Verurtheilten, die zu dieser Vergünstigung ge- } gression Play greift unter einer oraussegung allerdings, daß die 4 El e sprehung des Reichs Dry E E A lle: when E erin a Tie g edin wie eis Hug En Herr Abg. Roeren hat verschiedene Male von 10 Jahren gesprochen, langten, um das Fünffache und noc< mehr geftiegen ift, insofern als deutsche Richterwelt ih der Sache mit Interesse und Sympathie an- dringend nötbig ift, und daß sie nur erreiht werden k ; struktion längst gescheitert sei. Das bewiesen die in der dem Reichs- nein, erft seit 3 bis 4 Jahren ist in Leutschlend die Sache praktis< | es sich um Geldstrafen handelt, aber überhaupt nit gestiegen | nimmt. Wäre das Wort des Herrn Vorredners richtig, daß die Ein- N erti für Ta Zivilpro auf dem Wege, den di Ei L S tage zugegangenen Denkschrift enthaltenen Ergebnisse. Die Ent- in die Hand genommen worden. Seit dieser Zzit haben die ist, soweit Gefängnißstrafen in Betracht kommen. Was beißt | rihtung nit in dem Maße Anklang fände, wie die Juftizverwaltungen 110C7! 11007 | im vorden E ih L E l E DET Et r b egierungen E ane in der Hand des Richters liegen, der die Verhandlung meisten der deutshen Bundeêregierungen aus freier Initiative, | das, meine Herren ? Das besagt, daß seit dem Jahre 1890 erwartet bätten, daß mit jedem Jahr zum Nachtheil der Verurtheilten i 150,71 150,71 sind. Jh glaube dies auh ah ad S L gegangen | 8 “6 n Müller - Meini Y : : ni<ht gedrängt dur<h die öffentliche Meinung, au nicht | die Einrihtüng der bedingten Verurtheilung in Belgien auf | weniger Fâlle vorkämen, in denen die Begünstigung von den Richtern Dae l ¿4 LZIA Ade A L R 2 E a s Ls p day die falls i etbaud über Ler Ma O e Bec sich eben- dur< Beschlüsse dieses Hauses oder der Landtage, in An- | dem Gebiete der Gefängnißstrafe praktis ‘überbaupt feine | votiert werde, das wäre ein wenig s<meihelhaftes Zeugniß für die en, Mittelqualität . . . . .. « « « «| 134,79| 135,90 renn ge em Gedanken festhalten, diesen | B,[gien, Frankreiß und England hab ilung aus. In erkennung, daß zu Gunsten des Instituts, das wir hier dis- | Fortschritte gemaht hat, daß si die Einrichtung entwi>elt hat, | deuts>e Richterwelt, das ih niht unterschreiben möchte. Fch glaube C 173 40| 175,27 | Weg sobald wie mögli< von neuem zu betreten; denn die ge ; gland habe man damit sehr gute Er- = ; ; : ; E Ea ea ct t ; R i Hafer, i: i 1 R La Me e A L i P fahrungen gemacht, die Zahl der bedingten Verurtheilungen fei von Jahr futieren, manhe Erwägungen sprechen, eine versuchêweise Régelung in | ¿u Gunsten eincs weitgehenden Erlasses von Geldstrafen. Wir ia } das nicht für die Vergangenheit, ih erwarte das auch ni<t für die erste, Malz- : 13 0/39 130/39 Eiafübrua fa ati ui n Par a N E T zu cidivisen, g gr e habe dazu die Hand genommen. Es ist für die Reichsverwaltung unmögli, Deutschland sind aber weit entfernt, den zu Geldstrafe verurtheilten Zukunft. Ich bin überzeugt, die deutschen Richter werden, was an E e tirkceises 229 Sechs 66 GISE O ns Miquel o E oe : O E ee A O nah 2 oder 3 Jahren, wo die Resultate der Versuche do< no< nicht Personen eine Vergünstigung zukommen zu lafsen. Wenn wir einmal | ihnen liegt, dazu beitragen, daß, indem fie, was De Verwaltung jeßi den 1 46:80! 148 95 | sie iegt son sind, und die Folgen davon werden in man Pen S äd stüßen; er würde datur< beim Strafvollzug sehr erbeblichz Ex- übersehen werden können, in die Regierungen zu dringen, von ihren dahin kommen werden, dem Reichstag eine Gesetzesvorlage auf diesem | Verurtheilten zukommen [laffen will, in vollem Maße ihnen zu theil 11431! 11 121 Gas Rechtspre Sva um Nachtheil der Rehtspfl 1 j an en sparniise machen. Auch in dem amerikanischen r Massachusetts versuhêweisen Einrichtungen abzulafsen und einen anderen Weg zu Gebiet zu machen, so wird sie niemals nah meiner Voraussicht dahin | werden laffen, damit Grundlagen geshafen werden, um abihließende E é | iten unk A Ae Daß A p, e G auch hexvors E O vgs n gute Erfahrungen mit der bedingten beschreiten, dea die Regierungen bis dahin fi< vorbehalten gehen, daß wir den zu Geldbuße Verurtheilten eine Erleihterung | Erfahrungen zu sammeln und darauf eine gescilihe Regelung auf- n, T1 big 73 a pee L los e 1049 | Pa und Herorteten missen, Daß wir idt gleis nad dee | bernglen Veeartdeilang vie deutiden Einesaofn feinen Stun A, e O Mesohe zu. einem? cialgerwaßen 0%) | Fvlhren/ seuhein wie werben mnn un en; dem | I bin übe en, ua, 18 Rie Hl 116,50] 115,74 Cord G4 2 Ltioin Sils Ie A Lit eis L i area ins Dunkle wagen. Mit der Einfübrung der belinalen Ba vbiaas wissen Ergebniß geführt haben, Was wäre das Resultat, meine leichterung und des Erlasses der Gefängnißstrafe in Betracht ziehen ; denn Ih bin überzeugt, daß ni<t nur im Reichstage, sondern au Roggen, 71 bis 72 kg per 11 | 113,86| 113,33 | Antrage an den Reichstag berangetreten \i L Let bicvelit f nden | im administrativen Wege habe man einen verhängnißvollen Weg Herren? Ich würde von seiten der Justizverwaltungen der einzelnen da liegt do der Kern der Sahe. Weshalb, meine Herren, wollen wir | auf seiten der verbündeten Regierungen der beste Wille vorhanden ift, S Me E E a 06 a IiL A 135 85 135/95 apa Bg a N E s A E E A eus N U Ra E chan f gemacht; die Anwendung in Bundesstaaten, von denen do der Erfolg meiner Vorschläge im noch die bedingte Begnadigung einführen? Um erftmalig Verurtheilte | um die Sade zu cinem guten Abschlusse zu bringen. Aber, meine 4 Paris. wi ta Sh e E LaG E e 2B E E 380 090 iuoazlide S onee. E ek Men. M pr Bundesrath abhängt, eine ablebnende Antwort bekommen, ih würde | vor dem Gefängniß zu {üyen! Wird dieser wohlthätige Zweck er- Herren, kreuzen Sie nihti in ungeduldiger Eile die Wege der Der- otar | lieferbare Waare des laufenden Monats | 116,04 11644 Siel E A g rd, bevor das erstrebte Uebertretungen verurtbeilt; dav g äti ‘noR “iei ti legten nit nur einen aussihtelosen, fondern au einen unböflichen Schritt reiht, wenn ganz überwiegend solche, bei denen die Strafe in Geld | bündeten Regierungen, und vor allem beurtheilen Sie daëjenige, was Antwerbven. D E Was di RI A V a ; Denkschrift nur 12000 auf bedingte Begnadigung zu renen, wo- gethan haben, ih würde also zum Na@theile der Sache, die Sie und | besteht, begünstigt werden und nur eine kleine Minderzabl vor der | von seiten der verbündeten Regierungen geschieht, nicht so hart, wie Gans. mite 136,59 138,58 | Fistus ps eg e ta E E ddo 3 n E e Fi R p iatip anat 8 E e da aller Ver- wir vertreten, turhaus unpolitis<h gehandelt haben. Das, meine Gefängnißstrafe bewahrt bleibt? Diese Seite der Sache, meine | das beute geshehen ist, und den guten Willen der verbündeten Regie- T4 K 375 I g 1 , insbe}ondere eilten. Mur der er, der den Fall enne, dane die zutreffend ; ; : eit 4 L = En L +3 ; én f: L A r Lk af uz RR “Fen. Weizen Azima ( 74 E E S E 2 Ls aub, um in Stempelsachen eine legte Entscheidung des höhften Ge- Entscheidunz fällen. Eine verschiedenartige Handhahaug e Herren, bitte ih zu berüdsichtigen, dann werden Sie erkennen, daß | Herren, bitte ih do< auh zu beru gen, diese Schattenseite der rungen nicht so ungerecht, wie ih es heute leide habe oten müssen i Ver Ne. 2 I 4 7 S eth S e dad ur nicht herbeigeführt; diese trete viel eber bei der staatsanwalt- Ste jeßr der Regierung nicht einen Vorwurf machen dürfen, wenn sie belgischen Einrichtung neben ibren Vorzügen, die ih anerkenne, haben | Ih glaube, Sie thun ter guten Sache einen guten Dienst, wenn Sie Californier, mittel 13756 138 74 aber Mevis f e Ms Éi n , ichen Erledigung hervor. Daß ein besonders raffinierter Mens sih mit legiélatorishen Vorschlägen no< nit vorgegangen ift. die geehrten Herren Vorredner unberührt gelaffen. Wollen Sie die | au< nach der Richtung hin vorsihtig und billig fich verhalten. ia ¡ 7 gegenüber A auf anderen Gebieten verhältnißmäßig zahlreich die bedingte Berurtheilung erschleihen könne, sei nit zu befürchten. Nun haben die beiden geehrten Herren Vorredner die deutschen | deutschen Einrichtungen gere<t beurtheilen, fo müssen Sie auch die Aba. Grad So; ) erklärt, er wolle ein Urtheil zur Be- Asow- 9 find. In Stempelsachen erklärt sich das daraus, daß es si in den Die Kriminalität der jugendlicen Personen sei zur Zeit der dreijähri as 2 L N A S R M / / ; g. Gradnauer (Soz.) erklärt, er wolle ein Urtheil zur Roggen | St Petersb 126,09 | ¿inshlagenden Revisionsfällen regelmäßig nicht lediglih um die E Dienstzeit bis 1892 die größte gewesen. s könnte alfo der Kriegs: Ginrihtungen einer scharfen Kritik, die Einrichtungen des Auslanves Mängel der autläadischen Zustäade in Betracht ziehen. Die Herren | sprehung betngen, od 1 Ober-Landesgericht in Dresden bezügli R O 12824 ledigung einer Sache zwischen Partei M Partei F delt, le Sl° j} Minister aus den Zablen der Kriminalität keinen Grund für die Unk aber einer sehr vortheilhaften Beleuhtung unterftellt. Sie sind da | haben nun beklagk, daß nur 15 000 Fälle in Deutschland vor- | Vertheilung von Wahlflugbtübern A. E le a S A E L c Partei handelt, fondern } jährige Dienstzeit hernehmen. Der Grund der hoben Kriminalität li na< e<t deutscher kritisher Weise vorgegangen, sie haben alles Licht | gekommen seien, bei denen die bedingte Begnadigung Anwendung | ti nah der Gewerbeordnung gestattet, aver als der Verkehrs- daß meist präjudizielle Entscheidungen, die für die Handhabung ‘| i ; Eb FHTi Teri ; alität liege L ta z N ordnung der Stadt Dresden widersprehend erahtet worden , ng ‘| in den sozialen und wirthshaftlihen Verhältniffen. Die Bestimmungen auf die ausländishen Institutionen geworsen, und aller Schatten | gefunden habe. F3x, meine Herren, 15 000 Fälle von Gefängniß- | Henn die Gewerbeordnung betrefe nur die Aufhebung

a. Produktenbörse (Mark Lane) > ; : L s i: des mp 8 2 geb i i Strafunmündigen i i Ff s j ; ; es Stempelrehts im allgemzinen maßgebend find, in Frage stehen. über die Behandlung der Strafunmündigen im Reichs-Strafgeseßbuche fällt auf die Einrichtungen unseres eigenen Landes. Ih er- | trafen das will nah meiner Meinung do< immer etwas bedeuten, | von Bestimmungen über die persönliche Zulaffung ¿u einem Gewerbe bezw. zur Vertheilung von Dru>ichriften: aber die Vor-

Weize { engl. weiß i 125,98) 127,59 | Daraus ift leit zu erk At ¿F L> genügten durhaus nit; eine Refo sei « roth 123,01! 124,24 zu erkennen, wie die Lage des fisfalishen Vertreters | Zas e E O E E e S 3rters den Werth ver fremtstaatlihen Einrichtungen nit und 15 000 Fälle ausgeseßter Gefängnißstrafen auf Grund einer Ein- D „_ zur Vertheilung V! l L ; s die erst zwei bis drei Jahre wirksam i! Das schriften der Sicherbeitspolizei würden kapon nicht berührt. Da tershà Ih ki t entfernt gälten \<ließlih die Reichsgeîeße nur 10 weit, als die Polizei es er- unter|<aßen. in weit entfernt | aube. Man fuche auf diese Weise das allgemeine direkte Wahlrecht Man bekandele von Gerichtswegen die Sozialdemo-

b. Gazette averages. in fol<en Revisionsfragen vielfach ei i ie die ei Ner ; L : . 4 : ; Weizen englisches A . „1 121,74! 124,99 } treters der Delieien s LEN 118 Ie Vie, CURES. Fes die si mit dieser Frage befaßiten. Die Zwangserziebung müffse besser gern und vermeide es, sie zu fkritisieren; aber ih muß hier | rihtung, «wle D E, k eingerihter werden. Der Staat dürfe mit der Einleituvg einer einige Bemerkungen über ihre Bedeutung machen, weil die Herren | bitte ih nit zu

Perîe

i j 5 | 121,87] 122,59 L E bed Me ; E : I Dl l Mittelpreis aus 196 Marktorten Was die Strafsachen betrifft, so bin ih mit dem Herrn Vor- Zwanaëerziebung ni<ht warten, bis eine strafbare Handlung begangen Vorredner darauf eingegangen sind; ih kann das Haus do< nicht | davon, die S@&wächen, die Unzulänglichkeiten, die Weitläufigkeiten zu | zu vernichten.

. « | 150,77] 152,80 ai E : ! | redner vôllig darin einverstanden, übung f geri jei. Dadurch werde besser der Robheit i L ; : s S E E ; 5 f F sei Liverpool. s 9 standen, daß ernste Bemühungen darauf gerichtet durch die Prügelstrafe. " Der F 4 ere TE ting unter dem Eindru> einec na< meiner Meinung einseitigen Be- untershäßen, die mit den Einrichtungen verbunden sind, die versuh8- | fraten als außerhalb des Geseß23 stehend und suche seit der Ab-

ua 5 1 fein müssen, die Revifione f seiten de altidaft soweit R y E 4 ua h L “La MEN it N o afonos T ar

Californier 148.91 E Ls: bg N O N ja A Staatsanwaltschaft soweit, | Verdienst erwerben um diejenigen Unglüdlichen, die zwar einmal vom urtheilung lassen. Die Herren Vorredner baben die belgiswen Ein- | weile In Deutschland gegenwärtig gelten. Wir haben nicht | schaffung des ge Stra i E R ri gamen traci die

Western, Winter 2ST 06 157/90 s mit „dens erefsen der eh pflege vom öffentlihen Stand- | Wege des Rechts abzewichen, aber do< no< wieder zu nützlichen Mit- rihtungen außerordentlich gelobt und erklärt, der Erfolg dieser Ein- | die Absicht gehabt, nah dieser Richtung bin Ihnen irgend mangelnden Zwangsbestimmungen für die Arbeiter zu ersegen.

„DS i, punkt aus irgend verträglih iït, einzus{hränken. Das Reichs-Juftiz- gliedern der Gesellshaft erzogen seien. : E Í E : / t Ls lte A hab die geltenden Vorschrif Sähsisher General-Staatsanwalt Dr. Rüger: Meine Herren! rihtungen wäre außer Zweifel. Dabei hat der gegenwärtige belgishe | etwas vorzuenthalten; wir Haden Ihnen die geltenden Vorschriften | Der Herr Vorredner hat die Gelegenheit benußt, um ih gegen die

Weizen oba Dulutb 138,14' 137,34 | mt ift seit Jah L bleler R ] Q m eit Ja i ( at? \ ; ah T r : eze 4 6 7 : fette : L E Las 5 Y Í é 5 Ï Hard Kansas 130.89! 130,77 ] ren in dieser Richtung tbätig gewesen. Wir haben Staatssekretär des Reichs-Justizamts Dr. Nieberdinag: Herr Justiz-Minister in der Denkschrift, die Ihnen voriges Fahr vor- | vollständig vorgelegt im Einverständniß mit den Regierungen, die Maßnahmen der sächsischen Negierung auf dem Gebiete der Verwal- Sie wollen daraus entnehmen, daß au< | tung zu wenden. I glaube nicht, daß für solche Ausführungen hier

Chicago Sprin 3158! 1317 Ï ir die A : “E Che Bes h L 131,71 E Be Le Le S E D einzesuen : Meine Herren! Was die leßte von dem Herrn Vorredner be- gelegt worden ist, bezüglich der Wirkvngen des Geseßes no< im Jahre | daran betheiligt sind, und i ! : O a Hafer | A ie 120,70 124,99 | anwaltsaft über Gebühr in Anspru zu bes: uns an di L ce Grade angebt, die Frage des strafmündigen Alters, fo kann i 1897 ganz cffen aufgesprohen, daß sich dieje Wirkungen zur Zeit no< die Regierung wünscht, daß Sie vollèn EinliE in die Sale ür- Etat O Eten he Tes Ta lande nicht Ge en Californ. Pai N E Jastizverwaltungen gewendet und auf den Uebelstand eere E D beruhigende Ecklärung abgeben, daß alsbald na< dem Abf{luß faum übersehen lassen. Er sagt in feinem Bericht an das belgische | winnen. Die Regierungen aber können, glaube i, troy dieser auf die Einzelheiten seiner Ausführungen einzugehen. Daß Lie Gerste i Sée Meer- r A S N E hol e ae Verständaiß E bl des Bürgerlichen Geseybuchs die eins{lagenden legislatorishen Vor- Haus auédrü>lih, daß die ganze Institution commence à peine Mängel immer mit einiger Genugtbuung auf die Erfolge ihrer \ähsishe Regierung bei ihren Maßnahmen die Zustimmung T ** | wollendes Entgegenkommen gefunden; selbstverstäntli S wodt- } arbeiten in die Hand genommen worden sind, und daß ic die Hoff- à pouvoir être appréciée dans Ses réeultats généraux. | Thätigkeit bli>en; ih glaube nit, daß fie den Vorwurf verdienen, | der Herren Sozialdemokraten nicht besigt, defsen sind wir uns g ; stverstäntlih werden | nung babe, diese Vorarbeiten werden zu einer Vorlage führen, und Meine Herren, wenn der belgishe Herr Justiz-Minister das sagt, | sie seien mit ibren Einrichtungen durchgefallen, sie hätten ein Fiasko rh pu Le S R a e M lag dgie oen dann kann doch tie deutshe Regierung mit einigem Fug und Recht erlitten, und, wie einer der Herren gesagt hat, das, was wir Ihnen Punkt etwas näher E beschäftigen. Fr bat angefnüvft ie zin

Red Wi Nr. | „90 77 | Erfolglose Revisionen in gro f S Haf E L F nt ; Winter Nr. 2 131,48] 128,77 solgioje Revi] großem Umfang von der Staatsanwalts@aît } Vorredners gere<t wird. wobl annehmen, taß ein abshließendes Urtheil über die Erfolge der | hier vorgelegt haben, fei das Begräbniß der ganzen Idee. Nein, } Ürtheil des Ober-Landesgerichts Dresden vom vorigen Jahre. Dies meine Herren, das ift es ni<t! Wir werden im nächsten Jahr | Urtheil bezog sich auf die Frage, ob eine Polizeiverordnung, die er-

Weizen f gj Ï 27,60! 123,2 eing siad eir chli ie

| Lieferungs-Waare | 06: Mai E 11874) 118 42 Deni, hd E E E nar Sil ba an Zur Frage der bedingten Begnadigung oder bedingten Verurthei- belgishen Einrihtungen no< nit gefällt werden könne. * ¡cei-Direkti s f Ä s : ete Miene, olg dur<gefämpft } [ung muß ih mir einige Bemerkungen ausführliherer Art gestaiten. Dann kat der leßte Herr Vorredner die Einrichtungen in England | eine neue Statistik bringen, voliftändiger und übersichtlicher, als es anes idt N pv Dreddener Dol Ed: E E i merkungen. E R Gl s i Fch übergehe dabet allerdings eine Anzahl Einwendungen, die von mit besonderem Lobe bedaht, ein paar Säge weiter aber auédrü>lih diesmal mögli< war, aus der Sie hoffentlih ersehen werden, daß die } timmung "ju fallen bätte. Es is von dem Herrn Vorredner gefagt 9325 agr imdla mge = [EEAO, Roggen == 147,42, Hafer = Bilde E N O E erg D uad der | den beiden leßten Vorrednern gemaht worden sind. Beide Herren anerkannt, daß man in England damit umgehe, die dortigen Einrichtungen Einrichtungen ihre Fortschritte gemacht haben und in der That wohl- | worden, daß diefe Polizeiverordnung zu Recht nicht bestehe, es ift sogar der E Da Rene a e hier ift für die Weizennotiz s Os s ris s, “iu Me, bes Senats- j haben fi in verschiedene Einwendungen vertieft, die in der Literatur abzuändern, von dem engliswen System überzugehen zu dem belgis<-fran- | thätig wirken. ; Ausdrud Fefe, daß sie A gpurowipel In Meine app reh das Gazette averages, d. h. die aus den Ifaiäieie an AUE Marktortea Sdénafitge fâr be Reichsb ta 2d 2 S E i A Bs oder sonstæo erhoben worden find gegen das Prinzip der be- zösischen System. ; Meine D?erren, das scheint mir do nit zu be- Nun kat der Herr Abg. Roeren ganz besonders bemängelt, daß O E m s im entgegengeseyten Siune annar ei des Königreichs ermittelten Durbschnitt8preise für einheimisces Ge- | des s R E E f: n ittbeilungen | dingten Verurtbeilung, und haben fi<h die Mühe gegeben, diefe weisen, daß man in England mit den Einrichtungen zufrieden ift; das | den Richtern eine Mitwirkung bei der Entscheidung über die bedingte | und richtig halte. 'FH myß das {ou aus dem Grunde, weil sie S Ver Abgeordneten, in die Hand genommen wurde, } Einwendungen zu widerlegen. Indem sie die Erörterung \{heint mir im Gegentheil eher zu beweisen, daß die Einrichtungen sih | Begnadigung entzogen fei, daß alles in die Hand der Staat8anwalt- } unter meiner Zustimmung insofern gefaßt worden is, als

treide, ift 1 Imperial Quarter Weizen = 480, Hafer = 312, Gerste | ¿7 dies Frage wi L ; «= 400 Psd. engl. angesegt. 1 Bushel Weizen = 60 Pfd. engl.; 1 Pfd, ist diese Frage wiederholt, aber immer rergeblih erörtert worden. j dieser Einwendungen vermishten mit einer Kritik der Bemerkungen wenig bewährt haben. schaft gelegt und damit die Möglichkeit entzogen sei, unmittelbar der Vertreter der Staatsanwaltschaft bei der Verhandlung g 27 na< meiner Weisung gehandelt hat. Indessen darüber mich

engl. = 453,6 g; 1 Laft Roggen = 2100, Weizen = 2400 k Ih persönlich babe vielfa dami it Gelegenhei in de i sri Bei der Uimteduung Tie is Ste ina E T A dag e few aes S E Srciccidite da ¿u in der von der Regierung vorgelegten Denkschrift über die bedingte Dann hat der Herr Vorredner Bemerkungen erwähnt, die ih | unter dem Eindru> der gerihtlihen Verhandlung und der Persönlih- | näher auszulassen, halte i< für durhaus überflüssig, ja ganz un- : t Schwierigkeiten, wel<e | Verurtheilung in den verschiedenen Ländern, und indem sie sich dabin früher gemaht habe über die amerifkanishen Einrichtungen, dahin | keiten, die dabei in Frage stehen, zu entscheiden, ob der Einzelne | mögli<h. Es handelt sfi< um ein richterlihes Urtbeil. Ein richter- Hause nit angefochten werden,

en einzelnen Tages-Notierungen im „Deutschen Reichs- und Staats- | hier einer Lösung entgegenstehen, für das nächste auf eine Lös 5 : Seger E i Durijiähaiis- Beiselberse an dex ct M fa E E E E A O A daß „man* Einwendungen der von ihnen bekämpften Art gebend, daß man in Amerika bis jeßt nur in dem einen | einer Begünstigung werth ift. Ih möhte demzegenüber darauf | lies G i in De hohen euie E gelegt, ei ind Linda i ofen laffen. Wi den ali | ranglosen | erboben babe, im üfrigen aber ihre Ausführungen gegen die Regi i S è i i nweisen, daß die ganz überwiegende Zabl aller älle, | denn bierzu fehlt es an jeder 1 atsählihen Voraus]eßung und an g gen geg Regierung kleinen Staate Massachusetts zur geseglihen Anerkennung der hinweisen, ß ganz g Z Fälle, jeder re<tliden Möglichkeit. Der Reichstag ift feine Instanz, die

die Kurse auf Wien, für London und Liverpool die Kurse auf Lon ustande im Reich uns beruhi üfsen; in î i ; ; - A s E Sblaes und Rew-York. die Kurse auf New ale auf Ton R «e E E E E e Bn S im richteten, mußte nothwendig in dem beben Hause der EindruX* ent- bedingten Verurtheilung gekommen sei, während alle übrigen | die hier für Preußen in Frage kommen, vor die Schöffengerichte ge- gegen riterliche Urtheile angerufen werden kann. Das ift für mich der ; angordnung im j stehen, als wenn die Einwendungen von uns erhoben feien. Das Staaten der großen Union bis jeßt von einer ähnlichen | hören, und daß nur ein kleiner Theil vor die Strafkammer gehört. | Grund, weswegen ih gegen die Ausführungen des Herrn Vorredners,

ersburg, Odefsa und Riga die Kurse auf St. Petersburg, für Paris H H s « 20 I, 1 y Rei u3geto t, ¿s : I z . , - 9 , _ e y 1 . , d Amiterdam die Kurse auf diese Pläye. < ausgekommen, und das wird wobl au< in Zukunft geben. ist ni&t der Fall, meine Herren, die Vorredner haben sih nah der Regelung si fern gehalten haben. Meine Herren, ih babe die Be- | Nun liegt aber bei den Fällen, die von den Shöffengerichten ab- | soweit sie fich auf gerichtliche Urtheile beziehen, nidts habe als falte

hicago. Weizen, Lieferungs. Wa Mai . S8 11° i j : i Lieferungs are per Mai 111,88) 112,19 | wir au in Zukunft uns in der gleihen Richtung bemüben.

New York. zwar in niht zu langer Zeit führen, diz den Wünschen des Herrn

A erdir 2 J inta T] 12 S 5 9 . E E "c > j L o q . e pr e E c Zt O A E A Ta S Es A Richtung ganz übe: flüssige Muüßbe gegeben, und ih gestehe ohne weiteres maikung niht gemaht, um die Einrichtungen in Massachusetts geurtheilt werden, die Entscheidung darüber, ob die Vergünstigung der Zurl>weisung. (Zurufe T Her o N nr Sg wenn A E, bee es A E 2 das man<he Bemerkung, die sie über das Unzutreffende vieler erunterzuseßen, sondern ih babe gegenüber dem Andrängen des Herrn | bedingten Begnadigung eintreten soll oder nicht, nicht in der Hand RIO des die sächsischen G S Dien ee S e lasseniulti

o geld es und der inwendungen gema<t haben, mit meiner Ansicht, und ih glaube Abg. Roeren auf ein möglichst s{<nelles Vorgehen der Regierung in der Staatsanwaltschaft, sondern in der Hand des vorfigenden Schöffen» | trieben. Es is überdies davon gesprohen worden, daß die Reichs-

Deutscher Reichstag R: s N Wittwen- und W äßi j f ; tE b n Li e i G z Le x ; E und Waisengelder, zwe>mäßig verbunden wird. Man hat | auch mit der Ansitht der deutschen JFustizverwaltungen übereinftimmen, Deutschland abwehrend darauf hingewiesen, daß, wenn in Nord- rihters, des Amtsrichters; wenn das bei einer so úbergroßen Mehr- | gesege unterminiert würden. Es thut mir leid, daß unter dem Schilde mißbrauhten Redefreiheit (Große Unterbrechung

38. Sigung vom 21. Februar 1899, 1 Uhr sih bei der Reichsverwal j f S Le ; y h bei der Reichsverwaltung damit geholfen, daß man an Stelle der Der letztere Herr Redner ha : ; ; n y é 2 y E E é j i j S ; “O y q E Be: N 2e L er hat bereits Gelege j i e ú be ih, if : einer Hten Die zweite Berathung des Reichshaushalts- | Frag n2H dem Rang die Etatisierung des Wohnungsgeldes treten | Aeußerung zu erwähn E S genheit L E Amerika sogar viele Jahre vergeben, hevox Me übrigen ÜUnicns- | heit aller Fâlle zutrifft, 1%, Ge d, B s gereGterigs, W von seiten der Sozialdemokraten. Bravo! und Sehr gut! rets. Etats für 1899 wird be: dem Etat des Reichs-Justiz- | ließ. Für die Höhe des Wohnungsgeldzuschusses ist entsheidend L âähnen, die ih vor einigen Jahren bier im Hause Staaten dem Vorgeben eines kleinen Mitstaates folgen, man | sagen, hier sei alles in die Hände der Staatsanwaltschaft | Glo>e des Präsidenten.) Ih hoffe, daß die Herren jt fertig sind. amts fortgeseßt. der jedes Jahr neu rom Reichstage bes<lofsene G is e E gethan habe, die na< meiner Meinung ganz zweifellos erkennen ließ, Deutschland keinen Vorwurf machen könnte, wenn es seinerseits | gegeben. Es ist rihtig, daß die Schöffengerichte als Voll- | Ih sage alio, ih bedauere, daß es möglich ift, hier über das Urtheil ierzu liegt folgender Antrag der Abgg. Be>h- Coburg | dana es In E O E E 2 ge und Ls ih O S Gegner der bedingten Verurtheilung langsam und vorsichtig in die Reform eintrete. Uns kann man stre>ung8beamte verpflichtet find, das Votum, das sie über en Gen n gee eite 1E E zu thun, „(erle ; E e - und Zvatjeno in, im Gegentheil ißre Vorzüge gern anerkenne. b j i B f ; S i ben, an die Staatsanwaltscha inks. Gle>e des Präsidenten.) Z< gtauve an da eredhtig- zuge g nne. Ih have damals um so weniger einen Borwurs machen, als jeder Staat, dea einzelnen Fall abgegeben haben, an di nwaltschaft feitsgefühl der Mebrheit des Hauses S ieten u Winen.

{fr. Volksp.) und Genossen vor : L N / orhn : E: 9 d L zeider. Richtig ift nun, d ije s e i î Sgoshr - G >e > : . - e: 0 ° . . M Mi UL Es vom 23, Mir iu Que zu Gemäßheit des e Seele A R F ine A Waisen ausge prochen, daß die bedingte Verurtbeilung die Möglichkeit gebe, der bisher an die Regelung dieser Frage gegangen ift, gelangen zu lassen. Aber es muß do<h das Material in irgend einer | enn in diesem Hause davon gesprochen wird. daß ein richterliches 2 4d à 1 em Reichstage noch in geseglihen Betrag von | die Gefängnißverwaltung zu erleihtern, die Aussicht eröffne, daß die ein anderes System verfolgt als seine Vorgänger: Amerika, England, Hand konzentriert werden, um an den Justiz-Minister zu gelangen, | Urtheil eine brutale Gewaltthat sei, dann muß ih sagen: das ift cin <t gerade derart i, um die Thätig- | Mißbrauch der Redefreibeit. Im übrigen habe ich keine Veranlaffung,

dieser Session einen Gesetz? f Es i Ent 3000 Æ erreichen, f c F: ñ Q - 2 solchen eie n E E S C us e vi M E ep ard t; Ih e es im Interefse | Kosten der Verwaltung des garzen Gefängnißwesens herunter ge- Franfreih und Belgien, Norwegen, alle baben sie verschiedene Wege | und daß ieses ganze Verfahren ni j E Se S : ; e h i H hatten, vorzuleg-n.“ | domi E00 E A E R T E e werd:n, und last not least viele Verurtheilte vor den einges{lagen, und da tadeln Sie die verbündeten Regierungen, wenn | keit des Amtsrichters bei der Beurtheilung der einzelnen Fälle in e S E L E IO er bal daß ih jede Kritik s 18e, Tur ¡ c stellen. ein afeln und den Gefahren einer Gefängnißhaft ß di ü ießen ? i f i i ü än ehen Sie doh daraus, da 0 E gnißhaft bewahre, daß die sie ihrerseits prüfen, bevor sie si ents<ließen? Was die Erfolge | unverdienter Weise zurü>zudrängen, erseh < daraus, daß Abg. Bassermann (nl.): Ih möhte nur ¡wei kurze Fragen

Bei dem Titel „Gehalt des Staatssekretärs“ le wut

e bas wir wünschen do< auch gere<t zu sein; wir können ein asse d inri ( i dministrati i 1 inri i i i i [Or L 4

s e L E Lie linien ved. anl En E E “fes L E A. Ms N en a ers und fisfalisch- Vorzüge der belgishen Einrichtung betrifft, so will ih ße nicht untershäpen. nah der Denkschrift, die Ihnen vorgelegt ist, in Preußen von 10 nos an den Staatssekretär richten. Die erste Frage geht dahin: Wie

ra San (ente) an, den Scnatt,Yudshenten ein Relbiicantin nos: des MEE CEE E, L N nf eße, 3 feine Regierung, die diese Vorzüge anerkennz, J erkenne gern an, daß sie in gewissen Grenzen wohlthätig wirken. | Fällen 9700 Fälle nah dem Votum des amtierenden Richters erledigt | weit sind die Vorarbeiten wegen einer besseren Sicherung der An-

E A jeßigen Rang gegenüber den Beamten der Einzelstaaten | Reichs-Justizamt thätig gewesen sind, 2 sich für die cGóbte Mita L 2 rir bra Le D grundsäglih entgegen Aber, meine Herren, wenn es doc no< immer in Belgien vorkommen worben. sind. He [anu Wan gegenliber dieset F hatiie ehe ew O As E nit O erge E ar i lbischen Justi

E bela wine, jo (0 das eridi noi niht einmal auf 1 l Lier S biet Lobatf E Stu Ugcieifièci, Gaá | —— wol O ie Bua a fann, daß in dem einen Gerichtsbezirt blos 20 '/o der Verurtheilten, die | ganze Gin Bin in Preußen den Richtern entzogen wordea [et tines Initiativantrages von urs ausgearbeitet und der Kritit

Keidhgeridt gefa fn werde o fei dad 0 riv noß nicht cinmal au v9 Mo Ia LE S ee R M 4 s Le ie Jastizperwaltungen der Bundesstaaten tehen. Ih auf die Vergünstigung des Gesehes Anspru< machen können, der Ver- Es wäre ja vielleicht erwünscht, wenn man die Sache von vorn? | unterbreitet worden. Es hat fi<h an diese Kritik eine Fluth von

Habe. Die Ueberlastung der Richter bleibe bestehen, die WSihunyei sprechende Lösung dieser Frage niht finden konnten, so E ao A, 0 au anerkannt, day eine gesepliche Regelung der be- günstigung theilhaftig werden, während in einem anderen Bezirk 56%/o, also | herein dem rihterlihen Urtheil ganz hätte überlassen können, aber das | Gutachten und juristischen Monographien angeshlofsea. Ich halte

babe. Die Uebeclaftung der ihter bleibe besteben, die Sigungen angtnde Liluna- bele Sie 1E, LN eis | qu ih dingten Verurtheilung gegenüber der administrativen Regelung, die, fast daz Dreifache der ersten Zahl, zur Vergünstigung gelangen, so muß Resultat in Belgien mit dea vershiedenen Ergebnissen in den einzelnen | diese Angelegenheit für sehr dringlich. Ich frage daber ‘an, wie 1 auf andere | i betone das, nur probeweise in den deutshen Staaten eingeführt man do sagen, daß der Apparat no< nicht so funktioniert, wie es | Gerichtsbezirken läßt doch erkennen, daß eine gleihmäßige Handhabung L D an Ger Dab FOEIS On Wiffen T

Rechtsprehung leiden; die Beschräxkung der Revision müss j ; : M E S ung D U isse dahin | Beamtenkategorien in Bet Rü>si ie i S S 24 O z E e E E Feichsgeridt fernblieben, be- T en “auth ih kalk g ti A gf ni<t | ift, viele Vorzüge bietet, und daß, wenn man zu einer geseßlichen das Gesey und die Gerechtigkeit verlangen müssen; denn so verschieden | der Einrichtung so ohne weiteres nicht za erzielen ist, und die Er- | die internationale Anerkennung desselben. Bei gewissen g empelaeseße | , eine, wennglei® no< | Regelung kommt, der Weg der Reich3gesezgebung der gewiesene ift. fönnen die Verhältnisse in den einzelnen Bezirken \<werli< sein; daß | fahrungen, die die preußische Justizverwaltung gemacht hat von der | Strômen if das Pfandreht an Schiffen nur dann wirksam, aber von der preußischen | wenn es international anerkannt ift. Das ift fehr erheblih für einen

brächte eine große Zahl von Revisionen. Di ü ei f di ) f ; c

rungen folien, vieles Gegenftand im Ange e e Muaigóo: va g De Mats ius S A E de, UOIIEN: Ih glaube damit dargethan zu haben, daß der Stand- in dem einen Bezirk das Dreifache der Personen zur bedingten Ver- | anderer Staaten ist es mir nicht bekannt, m e ; i

Jahren eine Aenderung beantragen. Patentamts, L Gucal Sie o E E N a der des j punft der Reichsverwaltung gegenüber dieser Materie weder urtbeilung gelangt wie in einem andern. Das muß in anderen Dingen | ist es mir bekannt gehen do< dahin, daß es sehr wohlthätig ift, Sgr, der G Seife verle denn Peñn ma D B N räsident des | ein prinzipiell ablebhnender ist, no< auf eine dilatoris<e Behandlung seinen Grund haben. Das berehtigt uns aber auch wieder, den ander- | die Kontrole des Justiz-Ministers eintreten zu lassen, um einiger- F Mis nl d l L E bea “Muth vie. deuts Den Handels:

Staatssekretär des Reichs-Justizamts Dr. Nieberding: ihs-Eis irche fa g: | Reichs-Eisenbahnamts, find i 5 i N J Ï l eun i zunä{it die leyte Frage des gechrten Herrn Vor- | Punkte nicht besser 2 E S S gerihtet ist, im Wee daß wic uns mit der Frage in vollem wärts geltenden Grundsäßen vorsichtig gegenüberzusteher. Dann | maßen eine Gleihmäßigkeit in der Anwendung der Vorschriften zu | kammern haben si< s{<on damit beshäftigt, so die Handelskammern : sidenten des Reichs- | Interefse für die Bedeutung der Sache und in dem Wunsche, zu einer ist hier sowohl von dem Herrn Abg. Müller wie von dem Herrn Abg. | erzielen. Zum Nachtheil der Betheiligten ist es niht ausgefallen, | von Duisburg und Hamburg. Die lee hat ausgeführt, daß diese internationale Regelung auch für Seef iffe wünschenswerth sei. Nach

xedners berühre, so kann ih es nur mit Genugthuung begrüßen, daß ¡ j r Ms e , gerihts, obwohl sie albe i 2 ü Fer fe b ATießen! S erte Ï

der Herr Abg. Dr. Spahn, nahdem er nunmebr einen unmittel- | diese. Also es L sih bier erri t gi p ag De E E erm att E Au ffafsung des ‘Reichstages Roeren mit Nachdru> aufmerksam gemacht worden auf die kleine Zahl darüber geben die von mir angeführten Zahlen Beruhigung. der Auskunft, die der Reichskanzler ertheilt hat steht fest, daß au baren gran in M i Geschäftethätigfeit des Reichs- | Beamten auch erhöhen soll, und. das hätte wieder Konfequenzen in den dal die inge ie 2 Y gn Herren, die Thatsache, derer, die in Deutschland zur bedingten Begnadigung zugelassen sind, Meine Herren, der Herr Abg. Roeren, und i glaube auh der | seitens der ‘verbündeten Regierungen eine derartige internationale gerichts mmen un Fühlung gewonnen hat mit den | verschiedenen Lande8verwaltungen. Ich sage das nur, um hervor rift, di ‘S eéregierungen in so ernster Weise, wie die Denk- gegenüber der großen Zahl in Belgien. Meine Herren, da vergleihen | Herr Abg. Mueller haben gesagt, die Sache babe ni<t nur im all- Anerkennung der Pfandrehte als wüni<enswerth erahtet wird. Mitglieden und mit der Anwaltshaft des Reithsgerihts, | heben i Bu i E zue | schrift, die dieses Jahr dem Reichêtage vorgelegt ift, es ergiebt, Sie aber do< au<, wie re<t und billig ist! Vergleichen Sie nit emeinen Fiaëko gema<t, sondern es zeige sih au, daß sie keinen | Nun liegen ja Schwierigkeiten vor; es kommen vershiedene Strom- i gerihts, j heben, woran es liegt, daß unseren mit den Ausfüh d f Ag0s < g ift glei) <t | 8 oto i ñ s s E mit fol<er Wárme und Lebhajtigkeit den Standpunkt vertritt, Abgeordneten Dr. Spahn im allgemeinen sih E Sai E “pen m E Einführung der bedingten Begnadigung befaßt die Zahl, die in Belgien auf Grund einer zehnjährigen Existenz des Anklang in der Richterwelt gefunden habe; der Richter mache ungern E L ifi die bezügli vecsWiedener Si ¿Mes Hel E E len Jahren und die verbündeten her no< keine Rehaung getragen werden konnte. Ih verspreche ihm j an die a Le De N in voller Aufri@tigkeit Geseyes sich gegenwärtig ergiebt mit denjenigen Zahlen, die mit | von ihr Gebrauch; die Zahl der Fälle, in denen die bedingte Be- | die Frage bezüglich der Niederlande, und da ift naturgemäß das egierung origen Jahre bei der Revision der Zivilprozeß- ! aber gerne, jede Gelegenheit zu ergreifen, die fih bieten follte, um Seite vâgung dieses Provizms gegangen sind. Auf der anderen einem dreijährigen Versu in Preußen oder Deutschland sich ergeben | gnadigung zur Anwendung käme, nehmen immer mehr ab, sie gingen | Stromgebiet des Rheins von hervorragender Bedeutung. Dort wäre i ' Seite ergiebt do< die jáhrli<h wiederholte Vorlegung neuer haben. Da muß man au< für Belgien die Zahlen nehmen, die vor | mit jedem Jahre zurü>. Meine Herren, aus dem letzteren kann man, | es sehr wohl mögli, im Wege internationaler Verhandlungen zu