1830 / 5 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

L: 26 : T Es hat sich das Gerücht verbreitet, daß, da die Minister | bringen ließen, ohne jemals seine Verläumde L 1M von der Quantität des in verschiedenen Theilen des | über die Rechtmäßigkeit der Verwerfung des Budgets und sich nicht getrauten, die von dem Grafen von Peyronnet ver- | wenn Sie wissen, daß das Bluc aller at U 1 enes Königreiches gefallenen Regens haben indessen Re- | der Steuerverweigerungs-Vereine zu erörtern und zu- beant- fügte Ausgabe für einen Eßsaal den Kammern vorzulegen, | Unterthanen laut um Rache schreit —— wenn Sie eín bri - sultate geliefert, welche die Genauigkeit der erstern bezweifeln | worten? Die öffentlichen Stimmen, die sich bisher darüber ver- doch aber dem Ex-Minif|er gern gefällig seyn möchten , diese | sind wenn Sie daran denken, daß Sie sterben m en, M lassen. M Leslie meint, daßin den westlich belegenen Theilen un- | nehmen ließen, |cheinen mehr oder weniger vom Parteigeist ein- Ausgabe aus dem Patent-Gebühren-Fonds bestritcen werden daß Sie bloß ein Mensch sind, daß Sie eine Beute dee L serer Insel doppelt so viel Regen falle, als in den östlichen, | gegeben. Eine unbefangene Prüfung, mit Unter <eidung würde. ; e ______| Würmer seyn föônnen, ehe Sie das Scepter einer jun- y - und daß die jährliche Durchschnitts - Quantität auf 30 Zoll | der verschiedenen möglichen Fälle, wie sie na<stehend ver- Das General - Conseil der hiesigen Bank hat die Divi- gen ‘Prinzessin führen daß diese Prinzessin im Nocth- angenommen werden könne. Dieser Schäßung zufolge, wür- | sucht wird, dürfte daher nicht außer der Zeit seyn ; und dies

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(8 h im Laufe eines Jahres auf jeder Quadratmeile der | um so weniger, da sich nah den neuesten Ereignissen leicht Bherfläche von Großbieänien die Wolken einer aus beinahe | au< in den Niederlanden ähnliche Erscheinungen , wie in wei Millionen Tonnen bestehenden Wassermasse entledigen." |- Frankreich, wiederholen könnten. Jede Nation, als ein le- Das würde ungefähr 3000 Tonnen Wasser oder 630/000 | bendig verbundenes Ganze, hat auf das Leben in dieser Ge- Gallonen (2,252,000 Berliner Quart) für jeden Acre aus- | sammtheit, und auf die Mittel, welche es bedingen, ein Recht, m das so wenig von Einzelnen, als von Körperschaften verleßt Sn einem Schreiben aus Van Diemens Land heißt es: | oder vernichtet werden darf. Zu solchen wesentlichen Mit-

dende für das zweite Semester dieses Jahres auf 34 Fr. | falle einen geseßlichen Hüther in einem Könialé en, hochbe- für die Actie festgesetzt. i geisterten, protestantischen Verwandten besibe, 20 ‘daß “A

. Zum Nachfolger des Cardinals von La Fare als Erzbischof- | beste edelste. Blut Englands zur Vektheëidigung dieses Prin- Primas von Sens und ersten Almosenier der Dauphine, | zen und seines Königl. Hauses vergossen werden wird —- nennen Einige den Erzbischof von Besançon, von Rohan, wenn, Herzog, wenn, sage ich, Ew. oheit wissen, daß alle Andere den Erzbischof von Bordeaux, von Cheverus. diese Dinge sich so verhalten, dann in des Himmels Namen

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- Herr Ouvrard soll von dem Kriegs - Minister die Zusi- beschwöre ih Sie, den Frieden wenn dieser nämli ; 3 cherung einer nochmaligen Revision seiner Liquidation über | in Jhrer Macht de jenem unglücélides eer oge tis 4 ¿Die eingebornen Schwarzen haben - sich in der leßten Zeit -| teln für die Erhaltung des Nationallebens gehört, na<h dem die Lieferungen in Spanien erhalten haben. | ¿u geben, das Ew. Hoheit wegen Jhrer Ettelkeit ich schämen 7 ; häufige Ermordungen im Junnern des Landes zu Schulden | jeßigen Zustande der Europäischen Staaten , die Bezahlung

Heute Morgen war hier eine Kälte von 11 Grad. Bei | als Jhr Vaterland auzuerkennen.““ Der ala g 1 kommen lassen; in einer Woche tôdteten sie 6 Europäer. Nach | von Steuern und Abgaben. Dee Verweigerung derjelben 6 bis 7 Graden pflegt die Seine gewöhnlich Eis zu treiben; | wald; der den hier im Auszuge mitgetheilten Brief ebenfalls Ÿ eingezogenen Erkundigungen giebt es nur 500 dieser Shwar- | wird also, nach allgemeinen Gründen, unter einer Repräsen- und bei einer anhaltenden Kälte von 10 Graden friert sie zu. | nur [Lage Bn vortrug, leitete auch bei diesem Prozesse die j zen auf der ganzen Jnsel, zu deren Gefangennahme der stell- | rativ-Verfassung in allen Fällen als rechtwidrig sich darstellen,

Großbtirañten- und-Arlaus Anflage, und rühmte es zunächst, daß Drucker und Verleger des 4 vertretende Gouverneur, Oberst Arthur, die nöthigen Veran- | in welchen die Behörden , dur< welche die Steuern verivil-

e L A 4 Morning-Journals, die bei den früheren Prozessen implicirt siud, j staltungen trisst. Das Jnnere des Landes steht gegenwärtig, | ligt, so wie diejenigen, durch welche sie erhoben werden , die

London, 25. Dec. Der Vice-Präsident des Handels- sich seitdem von Hrn. Alexander, dem Herausgeber, getrennt / sofern és die Schwarzen betrifft, unter dem Kriegsgeseßs, und Gränzen nicht überschritten haben, die constitutionsmäßig ih- Collegiums, Herr Peregrine Courtenay, ist auf seiner Rück- | haben. Dieser fand jedo< andere Männer bereitwillig, si< Â mehrere von diesen sind kürzlih von den Soldaten getödtet | rer Wirksamkeit eingeräumt sind. Jede Verfassung hat näm- reise nah England durch. Nizza gekommen. i zur Herausgabe seines Blattes mit ihm zu verbinden, und / worden. Jn offenem Felde verdienen sie durchaus feine Be- | lich den Zweck, die Bedingungen des Nationallebens zu be- Der vierte Tr ogeB gegen das Morning - Journal, | jo haben diese nun der Verfolgung des Gesebes sich uncer- 5 rücksichtigung ; gefährlich aber is es, einem von ihnen, zumal | stimmen, und geräth mit sich jelbst -in Widerspruch, wenn sie

der am gestrigen Tage. verhandelt wurde, betraf einen am worten. Ob, sagte der General -Anwald im Verlaufe sei- L unbewafsnet , zu begegnen.“/ irgend einer Behörde das Mittel an- die Hand giebt, den 30. Juli von diesem Blatte publicirten Artikel , „ein Pas- | nes Vortrages, ein Geistlicher Namens Crosbie existire und A D i : Staat selbst auflösen zu können. Man muß dennach schlie- quill“, wie es in der Anklage heißt, „wider den sehr edeln | wirklich Haus - Kaplan des Herzogs von Cumberland sey, | “Niederlande. ßen, entweder daß die Verwerfung eines Budgets im Gan- Herzog Arthur von Wellington, mit der Absicht ihn dadurch wisse er nicht ; das sey jedo< anzunehmen , daß Se. Königl. ¿ Aus dem Haag, 30. Dec Durch einen Königlichen | zen. rechtswidrig ist, oder daß diese Verwerfung die Befugniß in Verachtung zu bringen, daß gejagt wird, er hege Pläne | Hoheit die Gesinnungen desselben nicht heile, oder, wenn er f Befchluß vom iris Datum sollen mit dem Beginn des | zur Verweigerung der Steuern nicht zur Folge hat. Wie gegen die souveraine Gewalt.‘ Der incriminirte Artikel be- | sie auch theilte, sie do< nicht in solcher Weise aussprechen j nächsten Jahres die Colonial - Angelegenheiten in Verbindung | abér eine Repräsentativ-Versammlung , welcher eine Mitwir- gar in einem Briefe, den ein Geistlicher Namens: John | ließe. Der Herzog von Wellington hege {v- sehr als irgend 1 mit der Verwaltung des Waterstaats und der National -Jn- | kung an der Geseßgebung gestattet ist, jeden Geseß-Vorschlag itton Crosbie , Diener der Kirche zu Sydenham in Kent Jemand die höchste Achtung vor der Person und der Mache j - dustrie einem eigenen Ministerium überwiesen werden, zu | im Ganzen ablehnen kann, so. begreift auch das Recht der und Haus- Kaplan Seiner Köuigl. Hoheit des Herzogs von des genannten Königlichen Prinzen; wenn jedoch der. Brief: 1 dessen Chef Se. Majestät der König den bisherigen Minister | Bewilligung der Staats-Ausgaben die Befugniß in sich, das Cumberland‘ sich unterzeihnend, geschrieben hatte, und lau- | steller ganz zuleßt sage, der Herzog v. Wellington werde der- j des Innern, Herrn van Gobbelschroy mit dem Titel: | Budget, nah vorgängiger Prüfung desselben, zu verwerfen. l j Minister des Waterstaats , der National - Industrie und der | Jm Verhältniß zu den Steuerpflichtigen sollte dagegen diese

„tete folgendermaßen: „An Se. Königl. Hoheit, den Herzog | einsk voe dieser Macht verzagen , so sey dies eine lächerliche | von Wellington. Bei dem bejammernswerthen Zustande, in | Tirade, denn der Herzog wäre wobl derjenige Mana fe j Colonieen ‘ernannt haben, Das Portefeuille des Jnnern hat | Verwerfung keine andere Folge haben, als daß zunächst, und welchen Jhre Unwissenheit, verbunden mit Eitelkeit und Ehr- | Lande, dem man am allerwenigsten vorwerfen fönne , daß er N der bisherige Staatsrath und Gouverneur der Provinz Ant- | bis“ zur Vorlage eines anderen Budgets, die früheren Steuern hat, bleibe R H geragendo 4 a A erie furchtsam sey. Ein an sich selbst so hôchst lächérlihes und werpen, Herr de la Cofe erhalten. Statt semer is Herr | forterhoben ige E eel da das N des R al, vieivi es Cw. Hoheit und Jhrem Whigistischen General- shwüistiges Pavquill würde man übrigens Í ebicht- 2 ' he, - bisheriges Mitglied der zweiten Kam- | Steuern und Abgaben zu verlangen , im Allgemeinen schon M4 istiges Pasq gens gar nicht gekicht van: Combrugaghe/- biojariges Mitg s dadurch ausdrücklich anerkannt is, däß zu bestimmten Zeiten

Mitglieder den Schaden, welchèr aus der Betreibung solcher

nwald nur noch úbrig, die Presse zu unterdrücken, die df- | lich verfsigt haben, wenn die darin enthaltenen Be ldigun- Z er Generalstaaten und Bürgermeister der Stadt Gent, fentliche Meinung zum Schweigen zu bringen und die Kla- gen nicht zu fraß und sogar schon SOAIPEIE Da AN ae, ÿ ¡dar Biavettreuir: der Provinz Nh bebet, und an die Stelle-| ein Voranschlag über die zu erhebenden Abgaben den Reprä- gen der überlebenden, verfolgten ‘Protestanten Jrlands zu | ren. És werde darin zu verstehen. gegeben , *-daß der F des zu anderen Funktionen berufenen Herrn Jacob, das | sentauteu vorgelegt werden muß, so sagt die Verwerfung des- ‘erstién, die jeßt über den Gebeinen ihrer, «am Altare: “Herzog die Absicht hege , eine Verbindung zwischen \ei- î bisherige Mitglied der. zweiten Kammer, Herr Beelaerts [selben im Grunde: nichts anders, als daß in der früheren der papistischen Emancipations-Bill Ew. Hoheit hingéopferten | nem Sohne und der erlauchten jungen Prinzessin, die j van Blokland, zum Secretair des Staatsraths ernannt | Weise der Ausübung dieses Rechtes vorläufig keine Aende- Verwandten Thränen vergießen. Sagten Ew. Hoheit wohl | dereinst den Thron dieses Landes eindehmen würde, worden. Das ‘Amt eines General -Secretairs des neu gebil- |»>rung eintritt. Dieser Grundsaß is in mehreren Deutschen die Wahrheit, als Sie cinem hochehrwürdigen Prälaten ver- | zu veranlassen. " Wenn ein Minister mit solchem Plane um- | deten Ministeriums des Waterstaats, der National-Jndustrie | Verfassungs - Urkunden bestimmt ausgesprochen , und deshalb sicherten, daß die sogenannte Erlôjungs - Bill so eingerichtet | ginge, so würde er verrätherisch an seinem Monarchen han- und der Colonieen ist Herrn Brocx, bisherigem Rath ‘beim | eine gewisse kürzere Frijt zur wiederholten Vorlage eines ey, daß sie nicht allein die protestantischen Jnstitucionen die- | dein Und die härteste Strafe verdienen; etn Miuister, der Ministerium des -Jnnern, übertragen. »_} Budgets festgeseßt. Alles Vorgehende folgt aus der allge- ses Landes erhalten, sondern auch das Papstthum umstürzen | sich einer solchen Handlung s<{uldig machée, würde gewiß Nach dem von den Kammern angenommenen Geseke | meinen Natur einer Verfassung, so wie aus dem Begriffe würde? Sagten Ew. Hoheit wirklich die vom Herzen fom- | auch von seinem Souverain verworfen werden. Man habe - über die Vertheilung der Grundsteuer, beträgt dieselbe | des Rechts; und ein schwankender unsicherer Zustand muß mende Wahrheit, als Sie mit verächtlicher Heuchelei und af- | die Frage aúfgestellt, ob nicht der Herzog von Wellington 16,151,701 Fl. Die höchst besteuerte Provinz ist Süd- | da statt finden , wo durch die Verfassungs - Urkunde an- ‘fectirtet Besorgniß ein so niedliches , kleines Bild von den | eine solche Anschuldigung, ohne’ darauf zu achten, ungestrafc Holland; ihr Steuer-Quantum beträgt nämkich 1,992,692 Fl. ; -| dere Verhältnisse - ausdrücklih festgeseßt sind. _Dessenun- Schrecken eines ürger-Krieges entwarfen und mit einem | sollte hingehen lassen ? Andere dürften vielleicht dieser Mei- thr zunächst ‘folgt Nord - Holland- mit 1,919,648 F|.; dann | geachtet lassen sich: - diese Verhältnisse _niht in Abrede „weinerlichen Tone jedes gewaltsame Einschreiten des Landes- | nung seyn, doch der Herzog denke anders und auch er (der fommen Ost- und West-Flandern, Friesland und Süd -Bra- | stellen, wo die Worte der Constitutions - Urkunde be- Gesehes und der Bayonette deprecirten ? Vortrefflich, in der General -Anwald) sey damit einverstanden , daß der Herzog bant, welche sämmtlich mit mehr als 1 Million besteuert sind. | stimmt lauten. Dies is in der Französischen Charte That! Wann sind Ew. Hoheit zu solchen schönen Empfindun- | die Verpflichtung habe, ähnliche Anschuldigungen gerichtlich Die N Drenthe zahlt nur. 94,520 Fl. Grundsteuer. | der Fall, indem es heißt : „Aucun impôt ne peut être établi en gefkommeù. Wer _hâtte auch wohl nur daran gedacht, | zu verfolgen. -— Herr Humphreys, der Advocat, welcher für Die Summe von 123,541 Fl., um welche obige Hauptsumme | ni perçu, s'il na été cousenti par les deux chambres‘ Ew. Hoheit des Mitleids, oder der Mäßigung zu beschuidi- | den jetzigen Verleger des Morning-Journals, einen Geistlichen, : „der Grundsteuer die dur< das Geseß vom 12. Juli 1821 da- | und l’impôt foncier n’est consenti que pour un an, Les gen, oder überhaupt einer der zarteren Empfindungen des | Namens J\saacson, auftrat, sprach seine Verwunderung darüber _ für festgèstellte Summe von 16,028,160 Fl. übersteigt, soll | impositions indirectes peuvent l'être pour lusieurs an- Mitgefühls, welche das Herz cines Mannes von dem eines | aus, daß man, da der Verfasser des Arcifels bekannt sey, doch als ein besonderer Fonds zurückgelegt und unter die zu schwer | nées.“ Wir finden hierin eine fehlerhafte Bestimmung der hochmüthigen Dictators und Tyranneu unterscheiden ?// | den Eigenthümer des Blattes vor Gericht fordere. Anders belastecen Provinzen vertheilt werden. Charte, müssen aber denno< behaupten , daß alle Abgaben, 4 Nachdem der Briefsteller in diesem Tone eine Zeit lang fort- versahrend, als der Advocat des frühern Verlegers in den L O E welche nicht ‘ausdrücklih ein Jahr hinaus bewilligt worden efahren, heißt es weiterhin: „Sollte es Gott, was ein be- vorangegangenen“ Prozessen, bestritt er es au, daß der an- 4 Deutschland. sind, nah Ablauf desselben. nicht ferner. erhoben werden dür- i onderes Zeichen seines Mißfallens an diesem Lande wäre, | gefochtene Artikel ein Pasquill sey; was Hr. Alexandèr, der A München, 28. Dec. Nachdem die beim Abschlusse des | fen. Außerdem versteht es ‘sih nicht blos für Frankreich, son- | für recht finden, Ew. Hoheit ferner an der Spiße der Ver- | sich wiederum selbst vertheidigte, nicht that, indem ér sich h Handels - Vertrags zwischen den Königreichen Baiern und. | dern für jedes constitutionnel regierte Land von selbst, daß schlecht- waltung Jhres getäus en und betrogenen Souverains zu | blos darauf beschränkte, zu jagen, daß man nicht ihn, den M Würtemberg einerseits, dann dem Königreiche Preußen und | hin. alle Steuer-Forderungen unrechtlich sind, wenn die Bewilli- | lassen, so werden Sie am Ende und dieses Ende wird Herausgeber, sondern den bekannten Verfasser. des Artikels y dem Gkoßherzogthume Hessen andererseits über “die Art des gung der Abgaben von einer verfassungswidrig zusammengeseß- M über furz eintreten durch die Gewalt des Bärger- Krieges | vor Gericht ziehen müßte. Dies bestritt jedo der Ge- 0 -Vollzuges desselben vorbehaltenen Verabredungen stattgefunden | ten Kammer ausgegangen ist. Denn wenn auch die Zahlungsver- | sich genöthigt sehen, entweder den Jesurrections- Geist der neral-Anwald, indem er bemerkte, daß ein Pasquill im Ma- 1 haben, so theilt nun das heutige Kdnigl. Regierungsblatt in | bindlichkeit der Unterthanen im Allgemeinen hiedurch nicht aufge- „M Jrländischen Papisten zu unterdrücken, oder in die Auflösung | nuscrépte feinen Schaden thun könne und erst durch die M einer Königl. Verordnung die näheren. Bestimmungen in sol- hoben wird, so ist doch Niemand zu einer Zahlung verpflich- | der Union von England und Jrland einzuwilligen ein | Publication straffällig werde. Als nach geschlossenen. Vo- * cher Beziehung, wie auch ‘das Reglement über das Verfahren tet, ehe ihm der Beweis über die Rechtmäßigkeit des ver- | Plan, der bereits seit dem J. 1814 entworfen und zur Reife | trägen den Mitgliedern der Jury Abschriften des ängefoh- bei Versendung inländischer Erzeugnisse und Fabrikate aus | langten Quantums geführt wird, und dieser Beweis fann : | P aeen dem, nichts weiter als die Ausführung | tenen Artikels zur Durchsicht eingehändigt wurden, sahen die. ‘einem Vereinsgebiete in das audere mit. ___| Unter’einer Repräseutativ-Verfassung einzig durch die Bewil- / Fit und zwar Alles durch die Vermittelung und Thätig- | Geschwornen ihn gar nicht ‘an, sondern erklärten sogleich die 0A Nürnberg, 30. Dec. Der hiesige Correspondent | ligung der verfassungsmäßig E Repräsentan- | keit der Jesuiten. . Wenn Sie indessen auch nur ein | Angeklagten für { <uildig. E 0 enthält Folgendes : | A da Wersiinmlunig gegeben werden. —. Da“. hienach in Franf- A i, Partikelchen Ehre, Tapferkeit, Loyalität oder Gerechtigkeit | 1 Vorgestern wurde der kürzlich zu Salzbuëg in Deutsch- 1 i „Vom Oberrhein, 24. Dec. So innig ist das Schick- | reich von Steuer-Forderungen, welchen der einzelne Abgaben- / __ besißen wenn Sie nicht durch. den ungemäßigten Ehrgeiz, | land verstorbenen Schwester Mozarts in der Portugiesischen - * k sal der Europäischen Nationen verbunden, daß jede praktisch | pflichtige nicht zu entsprechen braucht ¿ selbst. in einem Falle i _der. Jhre bekannten Pläne charafterisirt, ganz und gar zur „Botschafts-Kapelle. ( South - Street ). eine würdige Todesfeiér F politische Streitfrage des einen Volkes darauf Anspruch macht, | dié Rede seyn fann, der in den Repräsentativ-Stäaten | Unvernunft getrieben worden sind wenn Sie in JZhren alten | gehalten, indem mehrere ausgezeichnete Musiker das Nequim - Y “auch in ‘jedem andern Lande mit Besonnenheit und Klarheit | Deutschlands rechtlih unmöglich ist, so entsteht die weitere , | V 4E A MARR M gewürdigt zu werden. Wie könnte ‘es also anders seyn, -als | Frage, ob dort Gesellschaften zusammentreten durften, deren j

Tagen ein Volk, das Vertrauen zu Jhnen hatte und Sie e; jenes erbli hrí für den E de: ric N Hs ha : einst | jenes unsterblichen Tonkünstlers aufführten,

r Den Il i )uen wollen.— wenn Sie | - Nach den. Beobachtungen Hrn. Daniels beträgt die“ im 4 „daß der Parteienkampf in Frankreich. auch in unsern fried- S de é : wissen, daß alle ihre Pläne einem erlauchten Prinzen bekannt | Laufe eines Jahres in der N B L “M Steuern entspringen könnte, M AReE sich versichern? Jn sind, den Sie herabseßen, verläumden und in schle<ten. Ruf J} Quantität Regen im Durchschnitte 20io Zoll, Die An- 4 schaftlichen Kreisc damit beschäftigt, die wichtigen Fragen t

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achbarschaft von London gefallene * lichen Gegendeù anflingt; daß man sih wenigstens im gesell-

en ‘liegt allerdings die ofene

der Bildung dieser Gesellscha