1830 / 24 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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¡vinzen laufen Klagen über die. große Kälte ein, In chof ,Pago

_Pisuerga ebenfalls mit Eis

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ipar der Ebro zngefroren, und der Criminal-Gerichts daa T M E chlossen, in Ale Kaslilien ist er edeckt. Sogar in Andalusien, wo im Winter ein“ immerwährender Frühling herrscht , hat es stark Heltoren. Jn ganz Katalonien und Navarra sind M Schauspielhäuser und Gerichtshöfe, und in mehreren a

all das Theater waren gest

rséen Kastiliens sogar die: Kirchen auf Befehl der Alcal-

en ge\chtossen worden.// c

“P ortugal. Pariser Blätter melden aus Lissäbon vom 30. December :

Seite ihres Bruders. Dom Miguel empfing, auf Ce fend, die Glctroiasie Ho papllihen Atnntins;, Erzbischofs von Pera, des Spanischen Gesandten, Grasen von Nontea- legre de ‘la: Ribera und des Herrn Thomas Brent, Géeschäfts- trägers derx. Vereinigten Staaten am. hiesigen Hofe. Auch

die Lonjuls einiger Mächte, die noch keine Gesandten an den

chickc haben, wohnten diesem Handfusse bei. Jn olge der aus Rio-Janeiro und London eingegangenen Depe-

*Tchen' haben“ fich ver)cchiedene Gerüchte verbreitet , die unter 2: A olke große Gährung verursacht haben. Die Regierung

_vvill_ unter diesen Umständen sèrenge Maaßregeln vermeiden

„und hat nach einem in Queluz gehaltenen Minister - Rathe

“dem

eneral - Pôlizei - Jntendanten befohleu, seine Beamten anzuweisen, daß sie die in Umlauf befindlichen Gerüchte mit

*Milde zerstreuen und das Publikum cines Bessern belehren,

halten sollen, um die Gemüther nicht noch mehr zu reizen.

ugleich aber sich aller Verhaftungen und Bedrückungen ent- balt dem Pallast von Ajuda sind zwanzig groge Kisten mit

_-Tischgeschirr, Silberzeug und anderen kostbaren Gegenständen

fortgetragen, in Belem eingeschifft, nach Aldea - Gallega und von da nah Pinheiro gebracht worden, wo diese Kostbarkei- ten durch ein Cavallerie- Regiment, -durch 1200 Mann Jn- fanterie und einen Artillerie-Parf bewacht werden. Jn Villa- viciosa werden Anstalten zu dem Empfange einer hohen Per- son gemacht; maù fragt sich, ob. Dom Miguel feine Residenz in die Nähe der Spanischen Gränze verlegen will, um im Nothfall in die Staaten seines Ohe.ms fliehen zu können.

L Pr der Hauptstadt werden mehrere Truppentheile aus den

rovinzen zusammengezogen. Das 4te ÎInfanterie- und das

“Ste Cavallerie- Regiment, die beide in Porto stehen, haben

Befehl erhalten, das erstere hierher, das leßtere nach der

Provinz Alemtejo zu marschiren.‘

Asien - erhalten.

war), Kara-Dsman-Oglu’s und Elles-Aga’s in der

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Der Oesterreichische Beobachter enthält Nachste- hendes :

: Konstantinopel, 24. Dec. Die Pforte hat durch mehrere aus Magnesia unterm 18ten d. M. abgefertigte Ta- taren die Nachricht von der Niederlage und Zerstreuung der unter dem Namen Seybeks bekannten Rebellen in Klein- : Die Aufrührer , deren Chef sich Kel - Ali nennt, sind von den vereinigten Streitkräften Ibrahim-Pa- scha’s (der unlängst aus Roödosto zu Magnesia eingetroffen

-- Baindir geschlagen und aus allen ihren festen Stellungen

„vertrieben worden.

Die Verfolgung der"Flüchtlinge ward bei

“Abgang obiger Nachrichten noch fortgeseßt, und da bereits

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«und Seres war die Autorität der von der Pforte eingesebten „Ayans vollkommen wieder hergestellt. -—— Mustapha : Pascha

viele Theilnehmer an diesem Aufstande die verhéißene Amne- stie bénußt und die Fahnen der Rebellen verlassen haben , so

cedonien sind befriedigende Nachrichten eingelaufen ; in Drama

von Scutari war mit seinen Albanesischen Truppen auf dem Rückmarsche nach seiner Statthalterschafr begriffen ; mehrere andere Pascha's, welche Commando’'s üm kebten Kriege ge-

A führt hatten, waren gleichfalls in ihre Statthalterschaften zu-

rückgekehrt.

4 aus Schun.la mit einem Gefolge von 250 Perjonen, und am

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| Paten Ob.

17. Dee. der -Groß- Wesir selbst, mit ungefähr 2000 Mann

reguläirer Truppen in dieser Stadt eingetroffen. Jm Gan-

Jes soll die Zahl der in Adrianopel erwarteten , sowohl -regu-

airen als irregulairen Truppen, sich auf 20,000 bis 25/000

; Mann belaufen, welche den Winter über dort zu verbleiben

eschid-Mehmed-Pascha (der Groß-Wesir) gleich-

falls, daselbst verweilen) oder nah der Hauptstadt berufen „werden wird, ist vor de

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¡Bei dem Handkusse, der am 26sten d. M. in Queluz statt ‘fand „erschien die Jnfantin Donna: Jfsabella |

Marxia ‘obgleich noch in der Genesun begriffen, an der |

ähe von -

schmeichelt sich die Pforte mit der Hoffnung, daß diese Un- ruhen bald A beigelegt seyn werden: Auch aus Ma-

Nachrichten aus Adriariopel zufolge war Hussein-Pascha

f L tas L El; Kranken dex.

j-riht von großen dür die E

é 1 Spätere unmittelb | mene Anzeigen ber | fleines Pulver - Depot,’ man weiß nicht d 1 Zu sich entzündet Habe, wöbei vier bis fünf Personen umgekom-

Botschaft (Halil - Pa

den Dáârdanellen; ihr“ Einlaufen in

Hand noch üneutschieden. Ueberall f

e ¿Unter den in Adrianopel zurückgebliehenen Kranken de ai n: Armee. war in dèr_lebterên Zeit eine bedeutende Sterblichkeit ‘eingetreten

Vor Kürzem war man durch. die hier „verbreitete Nach-

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errt ie Nu vor den Russen geräumten Diftriftemdie voll-

richteten V

in Schumla angèríc „Verheerungen beunruhigt worden. unmiíttelbar, aus dieser Festung der Pforte zugekom- igen cine die Sache ‘dahin, daß nur ein sehr epot,’ man weiß nicht durch welchen Zufall, M C ai add j

__Die Türkischen _ Kriegsfahtzeuge , eine Fregatte. und eine Brigg, welche die, ah Petersburg bestimmte außerordentliché Botschaft ( Halil- Pascha und Nedschib - Efendi , nebst ihrem Gefolge) nach Odessa geführt hatten , sind am 18ten d. M. von doxt zurück wieder în den Bosporus eingelaufen. Mit diesen Schiffen ist der Sohn “des bekannten Jussuf- Pascha von Varna, Mustapha- Bei, welcher den Rang eines Ober- sten in der Türkischen Armee bekleidet, hier angekommen und von dem Sultan in Gnaden gufgenommen worden. Jussuf- Pascha war noch in Odessa geblieben und dem Vernehmen zufolge Willens, seinen Wohnsiß vor der Hand in der Krimm aufzuschlagen. Ua

__ Die aus Aegypten erwartete Türkische Flotten-Abtheilung, bei welcher sich Sultan zum Geschenk gemachte Kriegs ahrzeuge drei Briggs und eine Korvette befinden, lag fortwährend bei den hiesigen Hafen ist bisher durh widrige Winde verzögert worden.

In der Hauptstadt herrscht fortwährènd die tiefste Ruhe ; die Rathsversammlungen- bei der Pforte wiederholen sich häu- fig, ohne daß von den in diesen Versammlungen gefaßten Beschlüssen bisher etwas zur öffentlichen Kenntniß gelangt wäre. i | |

In Folge der jüngsthin zu Gunsten der aus der Haupt- stadt entfernten katholischen Armenier von der Pforte erlasse- nen Verfügungen sind bereits mehrere Familien derselben und. auch die nach Pandurma und Muhallidsch, an der Küste des Meeres von Marmora, E esten Nonnen nach- Koustan- tinopel. zurückgekehrt, wo ihnen völlé ihrer Religion und ihres Gottesdienstes gestattet ist.“

Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.

New-York, 9. Dec. Ueber die (neulich erwähnte) Aufrichtung der folossalen Statue Washingtons in Baltimore liest man in einer dortigen Zeitung folgendes : „Es dúrfte unseren Lesern nicht uninteressant seyn, an die merkwürdige Eyoche in der Geschichte des großen-Mannes und seines Va- terlandes erinnert zu werden, die Herr Causici (der Verfer- tiger der Statue) durch sein kolossales Werk dargestellt hat ;

wir meinen den Zeitpunkt, wo Washington sein Amte nieder-

legte. Vor dieser erhabenen Scene fand eine vielleicht noch rührencere statt. Am- 4. December 1783 nahm Washington in E MOHE von seinen ersten Officieren Abschied. Diese hatten sich um Mittagszeit in einem Gasthofe versammelt, als der geliebte Ober - Befehlshaber in's Zimmer trat. Mit einer nicht zu beschreibenden Rührung füllte er sein Glas und sprach: „Mit einem Herzen voll Liebe und Dankbarfeit nehme ich jebt Abschied von Euch; herzlih und innig. wün- sche ih, daß Eure späteren Lebenstage eben so glückli und heiter seyn mögen, als Eure früheren ruhm- und ehrenvoll für Euch waren.// Nachdem er getrunken, fügte er hinzu: „„Zcch kann nicht zu Jedem von Euch kommen, um Abschied zu nehnen, aber ich werde Euch danken, wenn Jeder von ‘Euch zu mir fom- men und mir die Hand schütteln will.// Da trat General Knox, der ihm zunächst stand, auf ihn zu. Unfähig eine Sylbe hervotzubringen, faßte Washington seine Hand und umarmte ihn. Einen eben. so „bewegten Abschied. nahm er von ‘allen - übrigen Officieren. Ju jedem Auge perlte die Thrâne der Wehmuth, und fein einziges Wort Mterbrach das majestätishe Stillschweigen und das tief rühreidt- Schauspiel. Nachdem er das Zimmer verlassen hatte, ging “er dur das auf der Straße aufgestellte Corps leichter Infanterie nach Whitehall, wo ihn ein Boot erwartete, um ihn nach Powles- Hook zu führen. Die ganze Versammlung folgte ihm siumm und feierlih mit niedergeschlagenen Mienen, die ; auf das deutlichsie das tiefste Gefühl einer nicht zu beschreébenden Wehmuth zeigten. Als er in das Boot getreten war, kehrte

‘er sich seinen Freunden zu? und winkte ihnen mit seinem ut

ein stillshweigendes Lebewohl zu; diese thaten dasselbe, und L ls ihnen das Boot aus den Augen war, eben so

gingen darau | “Beilage

xplosion eines Pulver-Magazins

auch vier von dem A von Tunis dem

ommene freie Ausübung

Der ehrwürdige

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Beilage zur Algemeinen Preußischen Staats - Zeitung une A

erauernd und feierlich zurück, als sie gekommen waren, jeßt Washington begab, um sein Amt in die

laugte er dort an. A | öffentlich gehaiténer Congreß-Sißung statt.

ten und der Fran se Gesandte befanden, Heid der und Beschüßer der Republik empfangen.

jam überstanden hatten.

in der Zeit, wo er sie so ruhmvoll benußte. _Serz schlug tiefbewegt, Thränen der Bewunderung und Dankbarkeit.

entsagende Held wurde vvn dem allgemeinen

ten ihre Häupter entbiößr. tair in den Saal nnd zu einem Sessel geleitet. kurzen Pause wendete Â

greß bereit wäre, seine Mittheilungen zu empfangen.

derlegung seines Amtes kund machte.

ßesten digter dem Congreß - Saal „- ihn- bewundernden - Zuschauer tief ershüttert von den Ein- drücken, die ein so feierliches und erhabenes Schauspiel noth- wendiger Weise auf sie machen mußte. S Der hiesige Observer meldet, daß in der lekten Num- mer des Cherokee- Phönix ein Schreiben an den Her- ausgeber, Elias Boudinot, von dem Freiherrn von Humboldt aus. Berlin, vom November 1828, abgedruckt sey. Jn dem- jelbeu bezeuge dieser seine Bewunderung der Fortschritte der Cherofesen “in der Gesittung, und wünsche seiuen Namen un- ter die Subseribenten und Abonnenten des Phönix eingetra- gen zu sehen. Seit einiger Zeit erschéint hier mit dem Monogkramm l. H. S. eine Zeitung: „„Der Zesuit oder die Katholische Schildwache.“/

ede entfernte sich der größte Mann Amerifka’'s gus

: tittel- Amertka. „Die Guatimala - Zeitung l'Antorcha berichtet unterm 2. October, daß eine zur Befreiungs-Armee gehörende Trup- pen-Abtheilung únter dem Befehl des Obersten Gütierrez die Stadt Guatimala am 25. September verlassen habe, um den Staat Nicaragua und den insurgirten Theil von Honduras zu beruhigen; man zweifelte nicht an cinem glücklichen Erfolg. Am 7. September warèn der Ex - Präsident -Arce und- Herr C. M. Aycilitha von Guatimäla nach - einem nördlichen Ha- fen abgereisW Jn genannter “Stadt wurde am l1iten eine Verschwörung, deren Zweck der Umsturz der Regierung war, entdectt ahor,auch soglei ersi 6 E Ce Columb En E

Die Times sagt, daß, Briefen aus. Bogota zufolae die Beschuldigungen - Pagen, den dortigen Britischen P N Consul , Herrn Henderson,, im Einverständnisse-mit General Cordova gewesen zu seyn, nicht ganz ungegründet ju seyn

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scheinen. Herr H. hat die Weisung erhalten, die Republik

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Columbien zu verlassen, und schickt sich bereits zur Abreise

nah England an, Mit ihm haben Herr Leidesdor ent eines bedeutenden Londoner Handlungshauses, und i ime

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Der Congreß saß damals in Annapolis in Maryland, wohin sich Hände derer nie- derzulegen, von denen er es empfangen hatte. Am 19. Dec. Am 23. Dec. fand der feierliche Act in 3 Die Gallericeu waren gedrängt voll Zuschauer, und das Vorzimmer des. Con- greß-Saales war mit vielen angesehenen Personen, worunter sich Mitglieder der. geseßgebenden und ausúbenden Gewal- angefüllt. ward vom “Congreß als Grün- Die lautlose Stille und auf allen Gesichtern ausgesprochene Trauer er- schienen wie eine Mahnung an die Gefahren, die alle gemein- Mit Staunen hefteten die Blicke Aller sich auf ihren Mitbürger, der ihnen durch die Nieder- | legung seiner Macht noch größer und würdiger erschien, als | „edes und ‘Aller Augen s{hwammen in Auch der

Gefühl ergriffen, und eíne mänuliche Thräne beneßkte seine Wange. Die Repräsentanten der Souverainität der Union saßen mit bedeckten Häuptern; die Zuschauer dagegen stayden und hat- Der Géneral wurde vom Secre- j Nach eiter ch der damalige Präsident, General Mifflin, an Washington míit der Erklärung, daß der Con- Hieur- auf erhob sih der Held mit jeiner angebornen durch die Feierlichkeit der Handlung noch gesteigerten Würde und hielt eine nicht lange aber ausdrucksvolle Rede, in der er die Nie- Nach Beendigung der- selben näherte er sih dem Sibe des Präsidenten und über- reichte ihm die auf fein bisheriges Amt ih beziehenden Do- cumente. Dieses ist der Moment, den Herr Causici zu sei- ner Statue benußt hat. -=— Daun begab sich Washington zu seiner Stelle zurü und hörte stehend die Erwiederungs- Rede des Präsidenten an, die natürlich nichts als Hochach- tung und -Dankbaktkeit gegen dén großen Mann und die hei- ünsche für sein künftiges Wohl athmete. Nach geen-

und hinterließ seine schweigenden und |

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Nicholasa, welche die Geliebte des verbannten General - tander war, dieselbe Weisung erhalten. Columbischen gs scheint SEERs Mens eine ganz tolle eun fle hatte auch nicht die ae- ringste Wahrscheinlichkeit eines glücklichen Aci für sich, Er prahlte war damit, daß die Provinzen Cauca und Pasîto bereit seyen, sich ihm anzuschließen , allein in beiden har sich d : n Antioquía selbst, dem Schauplake seiner Jusurrection, 2 man iun nig geneigt, sih ihr anzuschließen, daß man ihm 30,000 Dol- wenn er Columbien verlassen und die Provinz irt j 17 Städte hatten sich auch bereits in dieser Provinz allein gegen ihn erklärt, noch ehe ein Soldat

gen - zufolge Handlung gewesen zu seyn,

durchaus nichts zu seinen Gunsten geregt.

(lars bot, Ruhe lassen wollte.

von den Regierungs-Truppetr erschienen war.

Wer

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rige Zustand des Landes vor dem Abj Práliminarien mit Columbien geschildert.

zu sichern. Bereits sind, um die Finanzen des Landes

werde zu Stande bringen können.

Inland.

Berlin, 24. Jan. Aus Achen, vom 18. Jan. wird gemeldet : Der gestrige Tag der Jubelfeier des ehrwürdigen iei ge- liebten Hrn. Superintendenten Grünewald war eine Ver- anlassung zu herzlicher freudiger Vereinigung der drei christ- lichen Confessionen, die vom Bande gleich liebevoller Theil- nahme umschlungen,, ihre freundlichen Wünsche, ihre aufrich- tige Ergebenheit dem Jubelgreise und ugleich * tit dem 4 Dauke für den Schuß der allwaltenden Vorsebuug ‘die Ge- sühle ächt patriotischer Anhänglichkeit an den verehrten Lan- desvater därbrachten. Nach begangener kirchlicher Feier des Tags versammelte sih im großen Saale der neuen Redoute | an einer Vafel von 200 Gedeen eine Gesellschaft zum fest: lichen Mahle, bei weichem durch den Hrn. Regierungs- Chef- Präsidenten von Reiman die Gesundheit Sr, Maj. des Ks- nigs ausgebracht und mit immer wie! von der Geséllschaft entgegengenommen wurde.- lichste Frohsinn beseelte alle T eilnehmer.

Der “herz-

i Es ist boreits verschiedentlich in dieser Zeitun die Rede gewejen, welche ne Gen e Tig p Ueberschwemmungen im vorigen Frühjahre verunglütetn Be- wohnern von “ODst- und Westpreußen aus dem in- mehr- facher Beziehung uns so befreundeten Niederlande durch die hülfreiche Thätigkeit des Vereins, der sich zu dem Ende in Amsterdam gebildet ha Theil ge- worden sind, in-Verfolg dessen haben wir mit danfbaréer Än, erkennung noch zu. melden, daß auch in Rotterdam, auf Ver- anlassung des dortigen Handlungshauses Wittwe Hubert und van Ryckevorsel, ein ähnlicher Verein zusammengetreten war, welcher zu ‘dem. in Rede stehenden wecke 1086 Rthlr. 11

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Publifum zum erstenmal eröffnete, für Winter-Ver núgund „neu eingerichtete ivoli au D Bred d ReA ntetueh- : mer, die es nun schon, bekundet haben, daß sie, wo es auf “Ueberraschung: und Unterhaltung ankommt, eine Kosten scheuen, haben die Weihnachtszeit, in der das Publikum in:

längliche Beschäftigung ‘in der Stadt selbs hat, ‘dazu bemiut, um ihrLocale ganz zu verwandeln. Ein Wintergarten, va l gleichen, Berlin ganz eigenthümliche Etablissements in der Stadt | zwar schon mehrere giebt, jedoch geräumiger ¿ und elegauter, ist nun auch auf dem Kreuzberge eingerichtet, die Säle sind ‘exweitert und geschmackvoll tapezirt worden, -undendlih haben die „Wagen auf der reis-Fahrbahn, die mitten in dem Schnee efilde einen grünen geebneten Weg bildet, ein warmes

gent | heute mit einem art

kleid erhalten, Das zahltêiche und ele ante Publikum wurde en Gedichte zur Feier des Tages bewill- Chôre waren in den ‘verschiedenen Sälen

fommt; zwei Müsi

Columbische Zeitungen enthalten die Bot fuente’s an den Congreß von Peru, bei der am 31. O folgten Eröffnung desselben. És wird darin zunächst der tray- clusse der Friedens- : ( \ Es wird alsdann die Hoffnung ausgesprochen, daß der Friede den Präsidenten in Stand seßen werde, dem Lande Ordnung und Wohlstand s u ver- bessern, mehrere Erspatnisse eingeführt worden , und s in der inneru Verwaltung des Landes werden wohlthätige Ver- änderungen beabsichtigt, von denen der Präsident hofft, daß er sie mit Hülfe der Weisheit nnd Energie des Congresses

wieder erneuertem Jubel i

Königreiche der

Sgr. céngesammelt und an-den Hauptverein in Danzig abge-_

Einen - reizenden Anblick. gewährte heute das. dem.

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