1830 / 29 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Beilage--zur-- Allgemei nen: Preußischen Staats-Zeitung A 304"

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uterbrochener Thätigkeit waren, Zuschriften anzunehmen, sou-" P stdieselben haben auch / sámmtlichen herrschaftlichen 0 rn, welche Mitglieder der landschaftlichen Ausshü}e oder auch nur der gesammten Landschaft sind, jede Verbin- dung mit den lándschaftlichèn Korporationen untersagt. Durch ‘diese. beiden entschiedenen Maaßregeln dürfte die Landschaft | zen der ihuen “angewiesenen Sphäre niht überschreiten dürf- i gierlam als desorganísirt anzusehen seyn, so daß es dersel- | ten. Jn der Sache des 2c." von- Sierstorpff ist dieses wider den, besonders auch bei der gegen ihren Deputirten, den Kain- | die bestehende Ordnung geschehen, ‘um “so mehr, als es dem ' wmerherxn v. Cramm, beobachteten Verfahrungsweise, äußerst | betressenden Gerichte niht unbekannt géwesen , welche {wer werden muß, ihre Sache ferner zu verfechten. So | höhere Rücksicht die Herzoglich Braunschweigische Regierung wie je6t die Sachen stehen, dürfte es den Anschein haben, -| bestimmt, gegen den 2c. von Sierstorpf die betreffenden Mäaß- ale wenn die von der Landschaft vertheidigte Verfgssung ihrem | regeln zu ergreifen. - B nun durch die angeordnete Kas: Ede aahe sey. Wie man vernimmt, werden. zu Braun- | satión des fraglichen Rechtsspruches nichts weiter geschehen

„Den Herzoglich Braunschweigischen Gerichten stand in der Angelegenheit des vormaligen Ober - Jägermeisters von Sierstorpf feine Kognition zu, weil die gegen denselben ‘än- geordnete Maaßregel dem Landesherrlichen Polizei: Hbheits- rechte angehörte und angehört, die Gerichte mithin diè Grän-

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| 5 wegen Raubes: Jn den leßten 9 Monaten hatte die Arlé“ = ‘stalt 1263 Dollars mehr eingenominen als a aRT d Beim Ausgraben eines Kanals“ in der Nähe ‘von Nashe“- R (Ohio) hat. man ‘mehrere Mammuthsfnochen “aufge funden. E In Arkansas hat man“ nach der nôördkihen Gränze Louje fianas zu; heiße Quellen, wie man sagt 70 an der Zahl, ent: - “det, von denen die heißeste eine Temperatur von 180 Gta den nach Fahrenheit, keine aber unter 150 haben soll. Dag

Herx: James- B: Murray- von hier , “ist zum Portugie- sischénCönsulfúr - die Staaten New-York und New-Jersey ernahtunit worden ; R

Einev: Vevordnung- des Senats - der “Vereinigten Staa- ten zufolge hat“eine-Zählung der in- den verschiedenen in der“ lebten Zeit anerkannten--Staaten-der “Union lebenden Perso: |

nen istattgéfundenz ‘die ‘keine-Ländereien besißen ; derzufolge kommen auf Ohíio-57,286,- auf Alabama 39,368, auf - Indiana 13,485,- auf Missouri 10/118; auf Jllinois 9,220, au Misssi-

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F<hweig. künftig währeud der Messe die Hazardspiele erlaubt

eyn, welche dort sonst bei 100 Dukaten Strafe verboten -

waren. Es ist nämlich eine sehr bedeutende Pacht dafür

geboten, und, wie es heißt , der desfallsige, Kontrakt bereits

abgeschlossen worden. Daß die Lotterie wieder hergestellt wer- den solle, ist eben so ungegründet, wie die Behauptung, da); mehrere bis G noch unbejest gebliebene Justiz- und Admi- nistrationsstellen eingezogen werden sollen.

Der mehrerwähnte vormalige Kreis - Amtmann Häberlin :

_ Hasselrode, welchec befanntlich zu 20jährigem Festungs- Árre e- verurtheilt wär, und diesen bisher zu Gandersheim auf dem sogenannten Nachtigalleu-Thurme abbüäßte, ‘ist bereits seit einigen Tagen seiner Haft entlassen, ynd wohnt. jest in

einem Privathause./ : „Schreiben aus-Braunschweig, vom 23. ZFanuar. Folgendes ist der wörtliche Text des Erkenntnisses , welches von dem Herzogl. Landesgerichte zu Wolfenbüttel in der Sache ‘des vormaligen Ober - Jägermèisters/ Herrn von Sierstorpff, abgegeben und dem Anwalde desselben, Yx. Bruns, von dem Distrikts-Gerichte zu Braunschweig eröffnet worden : _ „¿Dem Herzogl. Distrikts-Gerichte werden die mit dessen Berichte vom 29. Septbr. v. J. wieder eingesandten Aften,

die vou dem vormaligen Ober - Jägermeister, Freiherrn von.

Sierstorpff, gedtene Untersuchung des ihm angeschuldigten

; Vergehens dek Fhrer! ì urch- ‘lauchtigsten Landesherrn betrefsend, in einem Hefte hierbei

wieder zugef értigt, und hat dasselbe dem Frhrn. v.-Sierstorpff,

oder dessen hiesigem Mandatare, Landes - Gerichts - Prokurator Dr. jur. Bruns, mittelst dér Publikation dieses Keskripts zu ‘eróffnen : daß, da inder an Se. Hochfürstl. Durchl. gerichteten “Eingabe des Frhru, v. Sierstorpffff vom 16. Juni 1828 eine (olche Verlesung Allerhöchstderen Majestätsrechte, wegen wel- cher von Amts wegen eine peinliche Untersuchung einzuleiten _ wäre, nicht enthalten ist ; didienige Verleßkung der dem Aller- Lareblauchtigsten Landesherrn schuldigen Ehrerbietung aber, avelche darin zu finden-seyn möchte, na<h- L. un. C. quis Imperatori maledixerit, nur in Folge eines deshalb speciell ertheilten Befehls des Regenten Gegenstand einer Untersu- <ung und Bestrafung werden kann, ein solcher Befehl in- dessen, nachdem, gescblieher Vorschrist gemäß, an Se. Hoch;

<stdenenselben ‘nicht ergangen ist; dagegen das auf: die -ge- dachte Eingabe des Freiherrn von Sierstorpff aus dem Her- zogl. Staats-Ministerium erfolgte Reskript vom 17. Junt 1328, nach der ausdrücklichen Vorschrift des $: 2 der Kanzlei-Ord- nung in den Worten: „„Jnsonderheit, aber i Unser unver-

ig zu verlassen haben, daß der Justiz bei Unserer Rathsstube, wie nicht weniger bei Unserm -Fürftlichen Hofgerichte, ihr richtiger, freier und ungesperrter Lauf gelassen werden soll 2c.‘ « v0 nr R nicht attendirt werden darf: zur Zeit zwar , die von dem Freiherrn von Sierstorpff gebetene Untersuchung nicht statt finde, jedoch. der Rückkehr und dem Aufenthalte desselben in den htesigen S Landen ein xechtliches Hinderniß nicht entgegenstehe. E 3 l Wolfenbüttel, deu 4. Januar 1830. I Herzogl. Braunschw. Läneb. Landesgericht. A E L L DDTind “Am llten d. M. ist bekanntlich der Herzogl, Hof - und Justiz - Rath Dr. Fricke zu Wolfenbüttel erschienen, woselbst _ex na Citièung sämmtlicher Mitglieder des Herzogl. Landes- gerichts eufiaoté dasz. cpermáge einss Allerhôchsten Befehls, E da ‘in der Sierstor e ache. abgegebene Erkeuntniß als

A P Reger Wille, darauf sich alle Unsere Unterthaneu- bestän-

““’hull und nichtig fafsirt sey 7 worauf er die Expedition dessel- “_ ‘ben in- Gegenwart der sämmtlichen Mitglieder. des Gerichts

S zerriß./ i |

“Ein anderes Schreiben aus Braunschweig, vom.

i du. an. Mit Bezug auf den (im Corresp. Nr. 14) unter der Rubrik „Schreiben von der Weser vom 15. Januar“ | R Artifel, dürfte folgende Erläuterung angemessen

verlebtea Ehrerbietung gegen den Allerdurch-. |

fürstliche Durchlgucht Bericht erstattet worden, von ÄÁller-

ist, als die Landes.- Hoheits - Befugnisse aufrecht zu- erhalten

und die: Gerichte in die ihnen angewiesene Sphäre zurü>zu-

weisen, so wird man leicht die Ueberzeugung gewinnen, daß hier nicht der Fall vorliege, in welchem die Regierung in Ju- stiz - Angelegenheiten eingeschritten (wovon nach den Grund- sôben unserer Regierung nie die Rede gewesen if und seyn kann), sondern dex Fall, in welchem die Justiz unbefugter Weije in Regierungs-Anordnungen sih eingemischt./

- Rosto>, 24. Jan. Jm vorigen Jahre sind von héer 7841 Last 7 Scheffel von alley Getreide-Arten verschifft wör- den, was 2227 Last weniger, als im Jahre 1828 ausmacht.

Jtal i e-n. 1a Die Gazette de France meldet aus Florcnz vom 6. Jan. „Alljährlich kommt in der jeßigen Jahreszeit eine große Anzahl von Fremden hierher, um Unser Klima und die Freiheit, welche unter unserer weisen Regierung herrscht,

zu genießen. Jn diesem- Jahre ist jedo" der Kälte wegen - die Zahl der Fremden bei weitem geringer. “Das Thermo-.

meter ist bis auf 7 Grad unter Null gefallen; heute: zeigt Es nur noch 2 Grad und die große Kälte scheint für dieses Jahr vorher zu seyn. Lord Cochrane, der sich mit seiner Ge- mahlin hier befindet, sieht- häufig Gesellschaft beï sich und be- sucht alle diplomatischen Zirkel. Man hat hier das Gerücht verbreitet , der Lord sey vom Kaiser von Brasilien aufgefor- dert worden, den Ober-Befehl dèr- Brasilianischen Seemacht zu übernehmen und einen Angriff gegen Portugal zu ma- chên. Aus Neapel wird gemeldet, der durch seine gelehrten Beobachtungen über die vulkanischen Erscheinungen des Vesuv befannte Marquis Rotu habe versichert, daß ne vor dem 15ten d. M. ein Ausbruch dieses Vulkans statt finden werde, welcher deu von'1802 Furchtbarkeit noch übertreffen dürfte.“

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Der Constitutionnel giebt folgendes Privatschreiben ©

aus Rio-Janeáúro vom 15. Nov. : ¿Mitten unter den Fest- lichfeiten seiner Vermählung hat der Kaiser eine Verände-

rung fn scinem Ministerium vorgenommen. Joseph Bonifaz -

von Andrade ist zum ersten Minister ernannt worden. Auch unser diplomatisches Corps in Europa wird einige Verändé- rungen erieiden. Der Marquis von Taudbate/ der Anfangs zum Gesandten am Russischoón Hofe ernannt war, wird n derselben Eigenschaft nah London gehen, und Herr Mattos, gegenwärtig in London, wixd sich an den Hof von St. Peters- burg begeben. Der Graf Bedra-Branea wird zum außeror- dentlichen Gesandten am Französischen Hofe ernannt werden

und der Marquis von Rejendé in Florenz residiren. Der

Kaiser hat die in Betreff der Banda oríental mit Buenos - Ayres getroffenen Anordnungen genehmigt. Zum Präsiden- ten der Municipalität -von Monte - Video-ist Don, Frutuoso Ribeiro bestimmt, der lange Zeit als Brigade?General in Brasilianischen- Diensten stand.“ R P, Vereinigte Staaten von Nord-Amerika. New-York, 9. Dec, Die hiesige: Zeitung, der Ame-

| rifán, riachc auf. die auffallende Zunahme der Gegner dêr

Freimauxrerei aufmerksam; ihrer Angabè nah betrug im vo-

| rigen Jähkte die Zahl der- Wähler -für die Verwaltungs -Be-

hörden des Staatés New -York ohngefähr 275,000, von de- nen man 34,000 für Gegüer der Fréimaurerei ansah. Die Zahl der diesjährigen Wähler. wird auf 200,000, und unter diesen die der Anti - Freimaurer auf 67,000. angenommen. Einen - gute und veruünftigen Grund zu dieser seltsamen Erscheinung anzugeben, erklärt-sih das genannte Blatt außer Stande, und glaubt, daß es s{hwerlich Jemanden geben dürste, der‘ solches ‘zu thun vermöhte._ t i . > Vorgestern ist mit einer Brigg äus Vera-Cruz der Mexi- Fanische Oberst Basadre, angeblich mit einem Auftrage. von

seiner Regierung, hier angekommen. L R T E _Viilage

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Bs ¿* Eppoditidrt -

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sippi- 5505 „auf Louisiana 3466, auf ‘die ‘beiden Floridas

1906 'und-auf Michigan 985/ mithin auf alle genannten Staa-

ten zusammen 141;339- Familienväter ; in Arkansas war die Zählung noch nicht vorgenommen: worden.

Die ‘in Wést-Point bestcheude Milítairschule der ‘Verei- nigténStaaten- zählt gegenwärtig- 209“ Zöglinge aus 27 ver-

schiedenen Theilen der Union; die meisten:-(32) sind'aus New- |

York; dann folgt Pensylvanien mit 21; ‘die Gebiete Missouri und Arkansas lieferten jedes ‘einen ‘Zögling, dio übrigen Ge-

biete und: Staaten von 2-bis 14.

Nach Berichten aus Philadelphia beschäftigte der Staat

ensylvanien im Laufe des leßten Juli-Monats beim Bau y

- seiner Kanäle: und: Eisenbahnen 47,000 Arbeiter , von denen

beinahe 45,000- Jrländer - sind; jéder Arbeiter erhält außer Beköstigung monatlich bis 15 Dollars Lohn. as gelbe Fieber soll einigen Berichten zufolge in New- Orleans: im- Laufe des- Frühlings und- Sommers dieses Jah- res gegen: 6000 Menschen hingerafft haben. h “Cine! Zeitung der Stadt Cincinnati (39° 6/ 30// nôdrdl. Br.) vom. 14. Nov. flagt úber den ungewöhnlich harten Winter: und-tiefen Schuee; dagegen meldet man aus Sa- vannah (32° 0“ 45//-ndrdl. Br. )-unterm- 11. Nov., daß dort in der Stadt sowohl als in der Umgegend die Pfirsichbäume in voller Blüthe ftanden:. :

Der Columbus Enmguirer meldet die Rückkehr eines Oberhauptes- der Creeks, Namens Benjamin Marshall, von Arkanfas. „Er beschreibt das Klima dieses Landes“, heißt es in der Zeitung, „als ‘außerordentlich gut; der Boden ‘soll fruchtbar und zur Kultur- geeignet seyn,- und sowohl fischreiche Ströme, als an Büffel und anderen wilden Thieren reiche Wälder ‘und Wiesen -soll es in Ueberfluß geben: Die” feilge- ren Nathrichten von dem westlichen Gebiet des Missisippi waren so' sehr widersprechend gewesen, daß eine Menge Zn- dianèr (unter denen sich viele zu Mars hall’s Freunden zähl- ten) sich nie zum Auswandern entschlossen “hatten, sofern nicht einer ihres Stammes,’ dem sie vertrauen konnten, jenes Gebiet besucht und untersucht haben, und dann zurückgekehrt seyn und der Nation seine-Ansichten mitgetheilt haben würde. Ausschließlich zu diesem Zweck reiste Herr Marshall auf seine eigenen -Kosten nach Arkansas, und meldet uns jeßt, daß alle seine: Landsleute ohne Ausnahme, denen er seine Bemerkungen úber “das - von ihm durchforschte Land: mittheilte; sehr zufrie- den und Willens sind, auszuwandern; seiner “Meinung ‘nach wird- wenigstens die Hälfte der Nation noch vor dem_näch- sten | d nach Arkansas ausgewandert seyn. ;

Eine Savannah Zeitung meldet den Empfang eines

Schreibens vom General Coffee, der von“ der. geseßgebenden Gewalt von Georgia an die Creefs abgefertigt worden war,

um wegen-der mit ihnen obwaltenden Differenzen zu unter- handeln: Aus dem. Jnhalt:- dieses. Schreibens. zieht das ge- nannte Bläâtt’ den Schluß, daß die Angelegenheit mit den Creefs einer freundschaftlichen und: gegenseitig. zufctedenstellen- den Beendigung nahe, sey. |

Es erscheint- hier seit Kurzem eine Spanische Zeitung un- dersel: | in Segen“ (Sprüchwdrter Salomonis-10.-7.)

ter dém Titel ‘¿der Weltbürger‘.- Die: 5te Nummer d ben ist dem Generàl Barradas, dem hlshaber ‘der -verun- ( L ion: gewidmet «und hat zur

evise- einé Trommel mit der 1 ntetschrift „proprio para ser batido“ (nur zum Geschlagen werden geeignet). Jn genann tem Blatte selbst wird Barradas: Manñgel--an Geschick und

Muth vorgeworfen, und diesen Mängeln das -Fehlschlagen _jener Étidia uaes@rieden: E MEGas S 1 ach einem. amtlichen 9 monatlichen - Bericht der Ju- des- Zuchthauses im Staate Georgia befanden sich _

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seibigein am IC Depe 92 Individuen, Lon benen 40

imm. am 30. Sept. 92 Individuen, von denen 20 we- gen Pfededieb tahls verhaftet waren; fein anderes Vergehen

: s. hatte:-so vie Sträflinge ggf. Wegen anderer Diebstähle i i F u w

verschiedener Art saßen _unvorsäßlichen- Sena 6 gen eine gleiche nzahl | von Véeer

7, eben so viele wegen Verfälsc wegen Einbruchs, 6 wegen diebischer Entwendun gern„,6 wegen begangener Beleidigungen gegen -

w

Rheumatismen

am Îten v. M. das neue und {dne Schulhaus fe

n und

gus ihnen geshöpfte Wasser“ bleibt sehr lange heiß, so daß

es, wenn man es Abends in eine Badewanne_ gießt, noch * am nächsten Morgen die zum Baden nöthige Wärme besitt.- Man benußt dieses- Wasser an Ort und Stelle söwbhl- zum -

-Baden, als auch dazu, um den Körper den aus dem Wasset““= ‘sich. entwickelnden Dünsten auszuseßen, wozu“ indeß -die Vor-

rihtungen bis jest nur sehr unvollständig suid. Es har bei en, Lähmungen, Leber: Krankheiten wid“ <röni - schen Krankheiten aller Art fast an Wunder gränzende Heil rae e Befe 3 A Eine hiesige Zeitung enthält folgende Bekanntmachung: - ¡Zwischen New-York und Panama ist jebt eine re eine ge monatliche Verbindung über das Stille Meer erónet wor: den. Alle mir anvertrauten frankirten “Briefe sollen jeden Monat ohne weitere Kosten nah Panama abgefertigt were - den. Dort wird ‘der Amerikanische Consul für ihre weiteré Beförderung. sorgen. . Die das Stille Meer beschisffenden Fahrzeuge, welche in ‘Panama anlegen , können- sich ‘versichert halten, daß ihre Briefe in ungefähr 30 Tagen fostenfres- nach New-York, ‘und die Antworten von dorther in derselben" Zeit wieder nah Panama gelangen, was. bejonders für die Wallfish- und Seekalb : Fischer von großem Meral seyn wird.‘/ Diese Bekanntmachung is von einem Hrn. Burrows unterzeichnet, der übrigens noch den Plan hat, im Laufe des künftigen Jahres Paeetboote in Gang zu seben, die mo- natlich einmal zwischen Lima und Panama fahren sollen, doe durch es möglih werden würde, die Mette von New-York nach Lima und von Lima nach New-York in 40 Tagen zu- rüctkzulegeu. 3-0 l.a n d, __ Berlin, 29. Jan. Am 19ten v. M. trat der hundert- jährige Todestag des Stifters des Waisenhauses zu Langen- dorf (Reg. Bez. Merseburg), Christoph Buchen, ein und ward am folgenden Tage (Sonntag) firchlich von-der Anstalt gefeiert. Nachdem, am Morgen das Geläute aller Glocken die Festlichkeit des Tages angekündigt hatte, begab das ge- sammte Waisenhaus-Personal sih von Langendorf nah dém Filial Ober-Greißlau zu Buchen's Grabstätte, wo "ein Denk- mal von Gußeisen anelene wörden, womit des Königs -Ma- jestät die Anstalt zu beschenken die Gnade gehabt haben. Als: bald ward, im Beiseyn der zahlreich versammelten Gémeinde, der bretterne Umschluß, dex das Denkmal bisher umgeben

hatte, hinweggenommen, worauf dann der Waisenhaus -Di- reftor einige añúgemessene Worte ‘an die Anwesenden richtete.

Diesem folgte ein dreistimmiger Gesang der Waisenhaus-

Kinder, und sodann begann der Zug nach dex Kirche. Zur Erhöhung der daselbst abgehältenen Feier Laie Ha Ie Kindern vorgetragener mehrstimmiger Gesang und noch. mehr die hierauf folgende Liturgie der. neuen Agende, deren Ch e vortrefflich ausgeführt wurden. Der- Predigt wax der Text Unten t, welcher mit goldener Schrist auf dem vorerwähn-_ -. ten Denkmale steht: ¡Das Gedächtniß des Gerechtèh blei et Jn Brehna (Regierungs - ezirk Mersebutg) ‘wurde A a geweiht, nachdem R, ein Alter von. 100 Jahren erren hatte, In Düben und. Gräfenhäynchen, werden die neuen Schulhaus - Bauten- vorbereitet ;: E, ist ale lenthalben im Schulwesen ein reges Leben bemerklich. Nach einer itn heutigen Amtsblatte enthaltenen Ue-“ bersiht haben im verwichenen. Jahre hier überhäupt 19 Brände statt gefunden, von denen zwei dur den Bliß vere - anlaßt waren ; bei vier derselben sind die nachbarlihen Häu- ser mit beschädigt worden. Außerdem sind 15 Schornstein: j Ss gp H ide M ns e zu vergütigendet Schäden. éntstanden, sondern nur Löschungs-Kosten verursacht d; darunter ist der MUhYl brand bei- Chagrlo de, E rand in Vogelsdorf und auf dem Gru

>e der Gebr

der: Gericke vor dem Hallischen Thore am reuzberge begrise