1830 / 45 p. 4 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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gesonnen wird. Der Verkau

de geschehenz, die uicht vexkausten _wgndt- werden. Don dem- Ertrage aller verkau

- dem jähr

„Entgegel

"esügele “hard jeh bed hn_nicht- 20 ub dag R PHntar U) Ca) an | (d jeiuenho

1, ; Vg. | 4AP C E T 10 1.4 L R 2 e & L ‘punkt eisebizen. Einige den freilich, erbbbt, rf P «Ls h Ka F S M n S A Î "F E L L E n i i __ Man C h A b «T L: ef fi F A 1, tz a di _COrer rV 1 chf j C: 1) U G C) Lg 1 wün 78 T4 4 A T EF Zas B “E E ERE Sr S L Sn ] P At 11 VvoH ai 14H: P) Und

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den: die jährlichen-Subsidien-Geider, die. der Handelsstgud zu dest de I aon Uo H illionen R auf 14 Millionen erhdht,

“und “soll der Mehrbetrag von-4-Millionen unter die Provin-

na -den bestehenden Regeln vertheilt werden, Das toe eti den Verkauf-der Domginen, mit welchem ‘das Finanz-Ministerium, beauftragt ist, und wobei, wie (con zähnt, die unverziuste Staatsschuld zum Tages-Course an- wird durch besondere von

en Intendanten der Provinzen B errichtende Kommissionen a C Met

: “verloost oder sonst auf irgend eine Weise nüßlich - ver- oder verloost oder | a0 f tg ; e Hie und. von Municipal-Steuern sollen dem 12ten Defret zufolge 5 pCt. zum Besten des Königlichen Schaßes. erhoben werden. —— Durch das 13te Dekret wird eine. neue Erbschafts steuer

“eingeführt. Bei der Erbfolge in gerader Linie bei Majoraten aller Klassen soll 5 pCt., und wenn das Erbe auf cine Nebenli- “nie oder auf Ausländer fállt, 1 pCt. bezahlt werden. Bei Erb-

schaften durch Testament sollen die Kollateral-Erben des er- sten Grads. 2, die-des dritten 4, die des vierten 6 und die noch - entfernteren 10 pCt. abgeben; (Eheleute, die einguder beerben , zahlen 2 pCt. Bei Legaten bezahlen bie Des- ‘cendenten 2 pCr. , - Eheleute 4 pCt. , Verwandte bis: zum vierten. Grade 6. pCt., cntferntéce oder- auswärtige WVer-

“wandte 10. pCt. Bei Erbschaften ab intevtalo haben die

Kollateral - Erben des zweiten Grades 4 pCt., die des drikten

8. pCt., die des. vierten 12 pCt. zu entrichten ; sind kcine Er-

bén. bis zum vierten Grade vorhanden, so fällt die Erbschaft dem Lönigl. Schaße anheim. Für legitim erflärte uneheliche Kinder zahlen, wenn sie durch Testament erben, “3 pCt./ wenn ab in'estato, 4 pCt.; sind sie nicht für legitim erklärt, ‘so zahlen sie 4 pCt., wenn sie durch Testament, und 8 p&t.,

wenn sie ab iuleslato erben. Aehnliche Bestimmungen tre-

ten beiUeberlassung des Nießbraguchs, so wie bei Schenkungen

‘unter Lebenden ein. Die bisherige Abgabe von 10 pCt. von i lien Cinfommen. der Majorate wird dagegen ab- geschafft. Das. 14. Dekret seßt eine Hypotheten- Steuer

von * pCt. bei allen Verkäufen, Tauschen, Schenkungen und

“Verträgen fest, durch welche der Besiß unbeweglichen Etgen- thúüins auf Andere übertragen wird. Das 15, Dekret endlich betrifst das Tabacts - Monopol und bestimmkt, daß der frühere höhere Preis des Tabacks, der im Jahre 1828 \be- deu e T worden war, wieder etutreter soll F

Bei Gelegenheit der Bekanttmachung des Budgetsawel- ches oben seinem Hauypt-Juhalte nach mitgetheilt wordem: ist, äußert die Gaceta de Madrid: („Als das“ Budgetk- System, dgs seit dem 1. März 1828 besteht, einge- führe wurde, glaubten Einige, es würde ciner jener Pläne seyn, die, wenn auch aus elner lobenswerthen Absicht des

Geseßgebers entsprungen, dennoch früher oder später durch

dis, Rachlässigteit dex Ausführenden , durch den Wiberstgn j t aégenlirchender Leiden] asten, oder durch praktische Sin- ‘ficht. iu die im- Kabinette nicht -vorausgeseheneu, Schwierigkei- tei aufgegeben werden. Der Verlauf einer langen. Zeit, ohne fi die geringste. P E be Pagehlung de tén, wäre, und die. gewissenhafte Bezahluug de

t Termine von Seiten des Königl. Schaßes sind

lche die, Genauigkeit und Festigteit diejgs, Sy-

hun, Thatsachen , die in Spayuien

entsprungen und durch die „Über gi cnäh ¿die Spauiso U: FPARSA ‘beunruhigt. Vergebeus. werdey böse Ger eh D 4E \ G: E Lee - Geinäld oe at. dati, W

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trier francgis-berihtet in cinem Privat- | à

reslbaren Winbst}

18 “im übrigen Europa feine Vorstelluug - Das Fahrzeug „„le Genie‘/ hat zwei neue Staabs-- Capitaine

folgte..ein Fed 4E zwei Prinzessintien mit ihreu-Ehreudamen. befanden; nun kam

} Mißitegueus vernichten werden, das.guß 153

eimgesucht, welche die Gewitter begleiten, . von: denen- man

g macheri . fann. avs Frankreich gebracht und die topographische Abtheilung, deren ‘Verluste nunmehr ersebt sind, wird ihre Atbeiten balt

wieder beginnen. Sie besteht jet aus folgenden Mitglie-

dern: Herr Barthelemy, Bataillons - Chef; die Herren Chu-

_piet, Chabord, Saint -Genis und Generet, Capitaine; Ber-

nard, Vaudrimey,- Villatte und Thibaudier, Lieutenants (die vier leßteren sind die einzigen, welche den Mühsalen der leb- terun topographischen Reise dur<h Morea widerstanden haben). Die Herren Paylier und Puillon - Boblaye, Hauptleute vom Corps der Ingenieur-Geographen haben ihre Arbeiten unun- terbrochen fortgesekzt. ‘Alle diese Offiziere sind von dem lobens- werthesten Eifer beseelt und dies verdient um so größere Anerfennung, als ihr unstätes Leben einem von allen Húlfsquellen. entbldßten Lande nur eine Reihe von Beschwer- den und Entbehrungen aller Art ist. Die Organisation der regelmäßigen Griechischen Truppen is dur< die Thätig- feit des General Trezel und die einsichtsvolle Mitwirkung des Herrn von Saint- Martin, so wie der andern Offiziere

sehr vorgeschritten. Die Herzogin von Piacenza (?)-

welche mit ihrer 18jährigen Tochter in Nauplia angekommen ist, beabsichtigt, dem Vernehmen nach, ein" Waisenhaus für Mädchen, denen die Revolution Eltern und Beschüker ge- raubt hat, zu errichten. Viele Franzosen “haben Athen besucht, wo “einige zerlumpte Soldaten unter den Befehlen eines Bey, den man übrigens lobt, mitten unter Trümmern leben; alle rühmen die glückliche Lage. Athens, das, wenn es zur Hauptstadt Griechenlands gemacht würde, hald eine dec blühendsten Städte des Orient's werden kömite. Diejenigen Griechen, die aus dem allgemeinen Schiffbruch einige Trüm- zer ihres Vermögens gerettet haben, warten nur aus den Augetubli> der Befreiung Athen's, um sich dort anzubanen.‘“ D A TA L L

—— Rio-Janeiro, 4. Nov. Folgendes: ist. eine ‘ge- naue. Beschreibung der Ordiuung des Einzuges „wie er am 17. Ot. von Jhrer Majestät der Kaiserin in die Hauptstadt

Brasiliens gehalten worden ist: Ein und zwanzig Hof-

Musici zu Pferde, gekleidet in rothem: Sammt mit Gold, exdffuetea den Zug, den Constitutions-Marsch spielend. Shnen folgte cine. Schwadron Dragoner. Hierauf kamen Bürger- meistec und Rath in Altspanischer schwarzer Tracht “die Mäntel mit- silbernen Sternen besäet; hinter jedem dieser

eilf Herren folgten eilf-Bedienten, zu' Fuß, die silbernen Stäbe

wie auch die Mantel-Enden ihrer Reiter tragend, worauf abermals eine Schwadron Dragoner sich anschloß. Nun folgte eine Reihe von 14 vierspännigenzund 22 zweispännigen- Hof- wagea. mit Kammerherren uud andern Hofchargen ge üllt, nach ihnen einige Ehrengarden zu Pferde und Stallmeister (moças do estribo.) Hinter ihuen folgten die-Kaiserlichen Wagen; der erste, vou sechs: Maulthieren. gezogen „enthielt zwei Beichtväter und eineu Offizier, der-zweite, dritte und vierte gleichbespannte waren mät hohen Hoschgygen bejebt „. dem. fünften ledigen

ter eben. so bespaunter Wagen, -in welchem sich.

‘ein. von aht Maulthieren gezogener Wagen , woxig. sich Zhre Majestät die- Kaiserin, zwei Hofdamen uud der Marguis de Barbacena, befanden, „und. endlich der. achte ungemein, reiche

Pheden von. acht; weißen, it. Federbüschen geschmückten

y deu, gezogen M «Wagen, woxitz,, Se. Majestät der Kai- - |‘ser, Ihre Maj.. die,

Naj.. die, Königin, vomPortugal und. der Fürst: von Leuchtenberg saßen. dier pri ac Scbiakronen, E ren schlossen sich demselben Ats Bora der Ceremonieu/M

Pferde ritt. Nach einer "Sé wadron Dragonép/- p Generalstab, und- den Schluß. dés.

2 Uhr dauerte, bildeten ein-Grenadier-Bataill “mit-Bâxen- Müßen. und ein egiment. Anz 2. ‘Nov. habeu. die Alluminationen, Musif-Chôre, Maskeradon ‘ujd- öffentlichen Fänze, die dur<* { 168 etter-begünstigt- wurden, aufgehört.

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erordneten sammlung, unter thätiger

‘und / vollfi kennung aufgenommen; “doch zeihnete sich vor den übrigen |. noch ganz besonders die sehr ‘schdne. Komposition von Schu -

198 den 21sten d. M. ‘in den M

Mitwirkuug.der Schul-Deputationund mehrerer Lehrer des dorti- gen Gymuasii, eine Handwerksschule daselbst-errichter, worin ge _genwärtig im Schdnschreiben, Rechnen, . Zeichnen,-besonders in Bezi hung auf Gewerbe, in der Naturgeschichte, in der Tech- nologie und Gewerbekunde, im Rechtschreiben und Fertigung schriftlicher Aufsäbe, so wie in der Geographie unentgeltli-

“cer Unterricht ertheilt wird, der am 17ten v. M. begonnen |_ hat. Es haben si bereits eine bedeutende Anzahl Gesellen }-

und Léhrlinge zu diesein Unterrichte eingefunden, dex künftig wohl. au< auf Geometrie, Baukunst, Statik, Mechanik, Phy- f und Chemie Auegedehnt werden, und sonach diese Hand- werksschule zu einer wirklichen Gewerbeschuls umformen wird.

Aus Marienwerder wird unterm sten d. M. ge-

_meldet : Obgleich es für den künftigen Eisgang auf der Welch-

sel als ein sehr günstiger Umstand zu betrachten ist, daß die Eisdecke bei verhältnißmäßig niedrigem Wasserstande sich ge- bildet hat , und „dieselbe also von dem .anwachsenden Strome um so leichter gehoben und weggeführt „werden kann; so läßt uns doch der seit Mitte Novembers mit beispielloser Beharr- lihfeit: anhaltende strenge Frost, so wie die große Menge des efallenen Schnees - nicht ohne Beforgniß für jenes immer Vefahr droßende Ereigniß. Jtizwischen werden schon jeßt überall die erforderlichen Materialien an Bußnenpfählen und Faschinen bereit gehalten, um die Gefahr, wenn sie eintreten sollte, nah Möglichkeit zu bekämpfen.

—— Aus K öln schreibt man. unterm 9ten ‘d. M.: Seit

gestern ‘ist hier starkes Thauwetter eingetreten und die Passage für Fußgänger und leichte Fahrzeuge über den Rhein

„daher wieder untersagt worden.

Ein. Privat-Schreiben aus Königsberg vom 5ten d. M. enthält Nachstehendes: Nach einem lange Zeitraume von neun Jahren wurde dem hiesigen gebildeten Publifum die Freude, Mad. Milder wiederzusehen,- und ihre seelenvoilen Töne in unveränderter Vorkkefflichkeitzu hören. Schon die früher mitgetheilte Nachricht ihres Kommens hatte die größte Theil- nahme ervegt und die Erinnerung dex unvergeßlih genuß- reichen Abende, welche. sie durch ihre Gast-Vorstellungen vor

“neun Jahren uns bereitete, lobendig aufgefrischt. Von ihren hiefigen Freunden und Verehrern wurde sie daher mit alier

Liebe: und der innigsten Theilnahme empfangen, und jeder freute sich, die tresstiche Künstlerin wiedersehen und hepzlich

begrüßen zu können. Gestern wurde uns der so lang ent-

behrte und von so Vielen ersehnre Genuß, “ihre herrtiche

, Stimme: în einem im Saale des Schauspiethauses veraustal- “teten Konzerte wieder zu hören, und die freudige Ueberzeu-

ung, daß- dieselbe iw dieser langen Periode weder an-Fülle, Klang, noch Reinheit au<h nur im Geringsten verloren- hat. Gleich ihre ersten Tône entzückten das überaus zahlreich. ver-

sammelte Publikum, und die: allgemeine. Anerkennung und

Befriedigung steigerte sich bis zum Schlusse dieses in jeder

Hinsicht ausgezeichneten Konzerts, in welchem Madame Mi l- à

der vier sehr verschiedene schöne und gediegene Gesangstücke mit aller Meisterschaft und sehr befriedigend vortrug. Sie ‘begann mit eiter von F. Mendelsfohn-Bartholdy für

sie fomponirten Arie, sang dann „„der Hirt auf dem Felsen‘,

Gedicht von W. Müller, letztes Werf von Franz S<u-

bert, fuúr-ste-fompônirt mit Begleitung -des Pianoforre und

obligater Klarinette; im zweiten Theil eine sehr {dne Arie

von Bellini, T IES Schlusse „den Grußan die Schweiz/“,

fár sie von Carl: V t

die Ausführung, dieser Gesangstücke war. gleich: vortrefflich 3, und: jedes: einzelne. wurde: mit großer Añer-

bert-ays,-die. den tiefsten Eindru> machte. Madarze Mi l-

_der-trug aber au diejes Gedicht mit solcher Junigfeit vor, daß jeder Anwesende -davon ergxrissen wurde, und die unwi- |

derstehliche. Macht „, die diese- \celenvollen Tdne auf das Ge- müth- des Zuhöre s, ausüben, auerkeunen mußte. Schon diesen Morgen ist. Madame, Milder wieder. von hier abge- etersburg fortzuséken; aber: uns: bl die Hoffnun le vielle icht auf ihrer Rückkehr im A A

hôren.

gen Winter húülflos gewordenen Sey iesiger Stadt, Sonn-

unden prochen ‘halb

‘Uhx-und- halb 2: Uh )7 deflamatorif<he Un.

terhaltung im Konzertsaale des Königk. Schauspielhauses zu veranstalten die Ehre haben. Den E f, ¿d

ter und die. Anschlagezettel anzeigen. Billets à 1 Rthlr. sind

lum fomponirte, Der Vortrag und {-udröliche und fsüdliche.

ér mit Fo ae i Nt ett: die dstliche nud wi

S Bér angen, um über Memel, -Mitau, Siga ¿c. ihre Reise nach 4 ies 6 _Kostüin _Y nat a in: einer Reihe | von Gast-Vorstellungen auf unseraeBiihne zusehen und . 4 ein / Se Mit“ Allerhd{hster Königlicher Bewilligung werden die | Unterzeichneten - zum Besten der dur< den anhaltend stren- |:

Phallüs und 3000 -Häude. Der-Pharvao, - sibeud bw

beim Kaufmann Herrn Rosenberg Schloßplaß Nr. 7., im Udôtel_ de Russiíe, bei Herrn Roth A béi beiden érren Kastellanen im Königlichen Opern - und Schauspie aufe von gute ab zu_haben. Um’ Kosten zu erspäten “sind {on vor- handene Billets benußt worden. Le

Der Verein sämmtlicher Mitglieder der Königl.

Oper, des Schauspiels, des Orchesters und ‘des Theater ; Chors. A

Wissenschaftliche Nachrichten. Fortseßung des achtzehnten Briefes des jüngetn Herrn Champollion aus Medinet- Habu. (Vergl. Nummer 42 der Staats-Zeitung.)

CAGE Rg aus. dem Moniteur.)

Von diesem Gebäude aus gelangt man zu -dem eësten Thore cines großen und prächtigen Pallastes dés Rhamses Meiamun. Die beiden ungeheueren Wände - dieses Thôres

sind ganz mit Sfkulpturwerken bedeckt, welche die Sea: 44

ten des Erbauers mit den Abbildungen und Namen der

siegten Völker darstellen. Auf dem linfen Flügel übergiebt der Gott Pthah - Sócharis dem Pharao dreizehn Bezitke Asiens, deren Namen auf den _Schilden der besiegten Völkér- schaften verzeichnet sind. Diese Eroberungen fallen einer län- gen Juschrist zufolge in das zwölfte Jahr der Regierung Rhamses Meiamuns. Auf dem rechten Thorflügel überreicht Ammon-Ra mit dem Habichtskopfe dem kriegerischen Rham- ses eine Waffe, um 29 Völker des Nordens und Südens zu schlagen, mit den Worten: „„Mein Sohn ; mein geliebter Sprosse, Herr der Welt, Sonne, Wächter der Gerechtigkeit, Freund Ammons, alle Macht gehört Dir auf der ganzen Erde; die Völker des Nordens und Südens liegen niederge- worfen unter Deinen Füßen; ich úberliefere Dir die Häupter der súdlihen Gegenden; führe sie und ihre Kinder in Ge- fangenschaft; verfüge über alle in ihren Ländern vorhandenen Gâter ; lasse diejenigen untex ihnen, die sch unterwerfen ivol- len, leben und strafe diejenigen, deren Herz gegen Dich ist. Fch habe Dir auch den Norden .…. (Lücke) .…., das róthe

¿Land (Arabien) ist unter Deinen Sanudalen u. st.-w.‘/ Diése

Eroberungen fanden im 11ten Jahre der Regierung des Kö- nas statt. Auf der inneren Seite desselben Thores ist ein Feldzug Rhamses Meiamuns gegen Asiatische Völker darge- stellt}: welche Moschansch genannt werden. Die herrliche Ko- lonnade an. der linfen Seite des Vorhofes und die an der

rechtew Seite befindliche Pfeiler-Gallerie mit Karyatiden sind

größtentheils in Schutt: vergraben. Auf diesen ersten Vorhof folgt cim zweites Thor, auf dem die Siege des Pharao's im Iten áFahre seiner Regierung dargestellt sind. Der König tritt in den Tempel des Ammon-Ra und der Königin Mouth und führt drei Reihen bartloser und gefesselter Kriegsgefangener; diese Völker, welche alle einer und derfelben Raçe angehören, hei- ßen Schafalascha, Taonau und Purofato. Mehrere Se haben nah den Gesichtszügen und. dem Kostüm dicser Vdl- fer Hindus in ihnen erfennen wollen. Die beiden Flüge!

“dieses ¿leo Thors sind durch eïne prächtige. Thür von. ro- chrife

them Granit verbunden, die, der Weih-Jnsc zufolge, mit Thärflügeln von festbarem Metall versehen war. - Man fommt nun in den zweiter Vorhof des llasies, wo die

eite dieses Vorhofs wird di

_PharaonisHe Größe e in ihrem ganzen Glanze zeigt; di

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ungeheure: Kolonnaden gebildet, die alle

d türwerken, dereu Farben noch. dén \{dönsten Gla eei

bede>t sind; die Décken diéser Galleri id himitnelble Mit, góldéuen Sternen geinält. Vier “asréliefs ür d östlichen und. südlichen Gallerie stellen - eitrerr. Krieg Rha

eiamuns gegen eine Astatische „Boike genannt, ine Mee 5 D ha farbe, gebo ildet und mit. etner großen ‘blau géstreiften Uel vi i

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DIE SE[e ett JICTres L velen L fangeuer vorz daneben. stehende Schreiber zählen die Menge dec den auf dem S biachife de gebliebenen [s oer abgeschnitte- 2 oi “a

nen Händé und--Phallus ; der Jaschrift zufölge find es 3000

hält folgende Anrede an seine Krieger : „eb t der Freude, sie erhebe sich zum Himmel; die, Fremden