1830 / 55 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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lih bei dem, was sein edler Freund | gang, so weit er näâmlih eine der dabei betheiligten eila e ur Al emein n r { gy t @ i

(Lord Aberdeen) r S eerheidigumg der Regierung angeführt, | Parteien betraf , ihn niemals ein Zweifel gewesen ?- D E L, ¿ gs 1e P eußisch en Staats S eitung / M 56. bewenden lassen, inzwischen wolle er doch noch einige Worte Würde nicht ein at E “als ein rern: L Mét E O PENE n E näherer Erklärung hinzufügen. Zunächst machte: er eben- | bezeichnet werden seyn, bejoni ers da wir von dem andern seßlichen Vereinigung von Sug and und Jrland anträgtk. Nachricht von der am 8ten stattgefundenen Eröôffuung des Hls darauf aufmerksam, wic unpassend es seyn würde, wenn Kriegführenden, unjerm Verbündeten, die wiederholten Ver- | Nachdem sodann der Känzler der Schaßkammer die Ver- n von Ober-Kanada und die bei die- das Haus nach den in der Thron - Rede gegebenen Versiche- | sicherungen erhalten hatten, daß er - die Friedensbedingungen,“ wandlung des Hauses in einen Subsidien-Auss{chuß in An- | ser Gelegenheit vom Gouverneur Sir John Colborne gehal- rungen eine Resolution wie die vorgeschlagene fassen wollte; | die bei erster günstiger Gelegenheit sich ihm darbieten wúür- trag gebracht hatte, erhob sich Herr Hume und trug am | tene Rede. Dem geseßgebenden Rath empfiehlt der Gou- wenn man auf den Grund zusammengelesener Zeitungs-Mähr- | den, annehmen werde? (Hört, hört.) Unter solchen Um- Schlusse einer sehr ausführlichen Rede auf große Ermäßi- | verneur, nahdem er von dem vorrheilhaften Zustan der Provinz zen wollte, die sich nur durch Át- | ständen hätte wohl Niemand zu einem Kriege L der gung der Ausgaben und der Auflagen an. Gegen ihn erklärte uu Pir v4 die eifrige Sorefetagber zur ausgedehnteren Wasser-

O E A Gegen eine Aeußeruug des Lord | früher oder später ganz Europa unter die Waffeu bringen sich der Kanzler dér Schaßkammer und steilte besonders erbindung unternommenen Kanalbauten. - Dem Hause der

e r Herzog, daß der Sultan unmöglich | konnte./‘ Der Redner widersprach hierauf äuch der Mei- mehrere von Herrn Hume gemachte Angaben - als unrichtig | Repräsentanten wird eine Schilderun i R die, Dor “vei He E Tsibrana: des Parlaments | nung, daß der Traktat von London vom Anfang an eine frie + dar: Nachdem sodann noch die Herren Maberly - We- | standes der Provinz Me der B oe bie Svedrer ilt gehaltene Thron-Rede gzu scinem bekannten anti d indu- | geri]sche Tendenz gehabt habe; er hâtte sich mit dem Urheber stern, Lord Althorp, Sir F r. Burdett, die Hrn. C. Wo od, | nahme nicht nur’ zur Bestreitung der Ausgaben hingereicht zirt worden seyn fônne, da, als dieser erschien, das Parla- | des Traktates (Hrn. Canning) E eiclei che er (der Her- Herries, Grant und Peel theils für thei's wider den + sondern noch einèa beträchtlichen Ueberschuß übrig gelassen e: noch nieht erdffnet und auch er (der Herzog) gar nicht zog) eine Gesandtschaftsrei]e zu den Zwecken des Vertrages ange- Antrag des Hrn. Hume gesprochen hatten , kam es zur Ab- | hatte, darauf wird die Reform der Königlichen Clementar- in Kabinette ewesen. Eben so verhalte es sich auch mit der | treten, genau besprochen, und die Jnstructionen, die er dieserhalb / stimmung , wobei derselbe mit einer großen Majorität [9 Schule, die Untersuchung des Zustandes der Universität und Schlacht von- Navarin und apa mit der Anordnung | von Herrn Canning erhalten , seyen gans friedfertigem rbgervicien wurde. Das Haus vertagte sich um l Uhr. | die Errichtung einer Sthule in York anempfohlen. Die O Dardanellen-Blokade u. st: w., die man insgesammt ihm | Geiste geivesen. „„Der Traktat hatte nicht allein eine allge- A (Eine ausführlichere Mittheilung müssen wir uns vorbehalten). | Rede schließt mit Bemerkungen über die Nothwendigkeit, auf als Jrrthümer beimessen wolle, während er mit seinen Kolle- | meine friedliche Tendenz, sondern band auch die Parteien | “London, 16. Febr, Vorgestern machte der König in mehrere Verbesserungen im Justizfache bedacht zu seyn. en damals gar nicht am Ruder war. „«Keinesweges jedoch‘, | dahin, nicht cher einen Krieg zu beginnen, als unter Um- e Windsor etne Ausfahrt in einem offenen Wagen und hielt Das Canton-Register vom 18. Juni enthält die âgte er hinzu, „will ich wegen Anordnung dieser Blokade mei: | ständen , die damals noch sehr entfernt lagen. Zwar enthält | bei dem Pavillon an, um die dortigen Bauten zu besichtigen, Schilderung einer zu Anfange des genannten Monats dorr nen Vorgängern etwas zur Last legen ; sie haben ir Ge-gentheile | er eine“ Klausel / worin von ‘/ ¡„„eiteti Maaßregeln‘ die | Se. Majestät genießen fortwährend einer guten Gesundheit. stattgehabten Ueberschwemmung bei der 2000 bis 3000 Perfonen dieselben sehr folgerecht zur Vollziehung des Traktats von London Rede ist, die zu seiner Erfüilung genommen werden müßten, Der Russische und Französische Gesandte und Graf Aber- | umgekommen sind. Jn den Straßen von Canton fuhr man fúr nôthig erachten müssen.// Die Anschuldigungen, sagte er | uad eben diese Phraje hat zu dem geführt, was ich immer | deen hatten gestern mit dem Prinzen Leopold eine Konferenz, | in Booten, die Waarenhäuser waren voll Wasser und alle weiterhin, die Lord Holland gegen ihn persdnlich vorgebracht als das unglückliche Creigniß bei Navarin betrachten werde worauf sich die Gesandten und der Graf zusammen ins aus- Geschäfte für eine Zeitlang gehemmt. Die -Reisfelder und habe, würden in den vorzulegenden Dokumenten ihre Erledi- | dieselbe Phrase hatte alsdann auch die Französische Expeditton wärtige Amt begaben. : : __| der Seidenbau haben sehr gelitten. gung finden. Er wolle dieser Vorlegung dadurch nicht vor- | nach Morea zur Folge allein der leitende Geist des Traktates | eute hielt das Oberhaus nur eine Sißung von eini- | ; Ureisen, daß er si über ihren “inhalt ausspreche; wiewohl | is immer die Pacification und Feststellung Griechenlands ge: | gen Minuten, aus Mangel an vorliegenden Geschäften. De absr anns er überzeugt sey, daß dies allein schon hinreichen würde, ihn j wesen. jedoch nicht die Feststellung desselben als eines | E Unterhause kündigte Hr. Hume zum 8. Márÿ Aus dem Haag, 19. Febr. Se. Majestät der Kdnig von aller Anschuldigung freizusprechen. ¡Der edle Lord,“ unabhängigen Staates.‘ Erst später habe man gefunden, einen Antrag, die Niederlassung in Sierra Leoua aufzuheben } haben an die Stelle des auf sein Gesuch entlassenen Hrn oen dep Herzdg) at mir vorgeworfen, daß ich in Bezug | daß ih die Pacifikation am besten dadurch erreichen lasse, : | und auf andere Tage Anträge auf die Aufhebung mehrerer | de Brouckère den Herrn van der Maefen de Sombreffe zum auf den Russischen Krieg meine Pflicht zu thun versäumt | daß man die Griechen zu einem unabhängigen Volke fonsti- Aemter an, unter andern dés Lord - Lieutenants von Frlaid- | Major der Bürgergarde zu Mastricht ernannt. habe.‘ (Lord Holland verneinte, dies gelagt zu haben) „„Nun | tuire. Daz Kandien cin Theil von Griecherland werden solle, u. dgl. m. Hr. Dawenport nahm feinen Antrag we- Der Staats-Courant meldet die (kurzlich erwähnte) IME ein 0 niche guf den Krieg selbit, doch in Bezug davon sey niemals die Rede gewesen, aber wollte man es gen Untersuchung des _Landes-Zustandes zurü. Im Sub- Verhaftung des Referendarius beim Ministerium der aus- e ie Folgen, die er hatte. Dex edle Lord möge sich jedoch | selbst dem neuen Staate einverleiben so müßte man-es exst sidien-Ausschusse legte Sir. H. Hardinge die Armee-Etats vor wärtigen Ängelegenheiten, Tielemans, in folgender Weise: erinnern, daß die drei Gesandten Konstantinopel schon im | erobern. Dex Türkei, der es gehdre, múßte man es erst ent- M Keighley (Grafschaft York) fand neulich in einer | „Dem Vernehmen nach is Herr Tielemans , Referendarius Dezember verlassen hatten, als der edle Viscount (Gode- | reißen, U Anderen ein Geschenk damit zu machen. Lord Kirche eine Versammlung der Einwohner statt, um eine Bitt- | beim Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, am ver- rich) noch an der Spike der Verwaltnng sich befand; | Holl and stellte in seiner _ Antwort es in Zweifel, daß Fox {rist an beide Parlaments-Hâäuser, zur Abschaffung der Skla- | wichenen Sonnabend verhaftet und sogleich unter Geleit ich trat erst im darauf folgenden - Januar ein. _Nach- | Gefinnungen, wie der Graf v. Aberdeen von ihm ausgesagt- verei in den Kolonieen, abzufassen; es waren dabei alle in | zweter Polizei-Beamten nah Brüssel abgeführt worden. Es dem unser Botschafter von Konstantinopel abgereist war- gehegt habe. Er sey ein Weltbürger gewesen, und darum habe der Stadt anwesende Geistlichen zugegen , und sie ließen es | jcheint , daß diese Maaßregel mit der gegen Hrn. v. Potter hatten wir feine direkte Verbindung mit. der Porte: ¿Die | er“ die Vertreibung der Türken" aus Europa gewünscht. sich sehr aulegen_seyu, zu Gunsten dieser Maaßregel zu spre- | und die Herausgeber des „Courrier des Pays-Bas‘/ und des chisch werden chen. Die Bittschrift wurde abgefaßt, mit zahlreichen Untex- | „Belge‘/ eingeleiteten gerichtlichen Untersuchung in Verbin- |st dúrften” {riften versehen und Exemplare derselben an den Erzbischof dung eht.“

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“adivefte Communication, die uns vermittelst -dex Gesandten Kandien, sagte der Lord ferner, müsse Grie : E iee offen blieb, haben wir so viel als “möglich""| und der Herzog v. Wellington sowohl als er selb 1 benußt, um den Sustan zum Frieden zu ¡limmen- Zuir ga-| es noch erleben, daß diese Jusel von der Türkischen Herr- von Bee und den Herrn Brougham befördert. Davch Königl. Beschluß vom 11. Febr. find zu Mitglie- ben unsern wiederholte! Rath um se dringender - als weder chaf: losgerissen werde, In die Durchführung seines An- or einigen Tagen licß der Lord-Kanzter die OberBeam- dern dèr Kemmission, welche die Erzeugnisse der: Nationals- ich noch meine Kollegen einen Augenblick über den Ausgang | trages wolle er übrigens fur heute nicht dringen. Nach tein des K | i-Gerichts zu sich fommen und las ihnen die Industrie auf der bevorstehenden diesjährigen Ausstellung zu des Krieges zweifelhaft waren. Auf die Fräge des Lords, | einer Replik des Grasen v- Áberdeen wurde die vorläufige j von ihm im Parlament einzureichende Bill wegen der neuen | Brüssel beurtheilen soll, ernannt die Horven Crommelin, Prâä- warum wir denn, nach dem, was wir bei Erdftnung der vor- Frage in Antrag gebracht und durchgefährt. Einrichtungen vor, die bei den unter ißm stehenden Gerichts- sident der Haudel- und Fabrifen-Kammer zu Amsterdam, Co- ährigen Parlaments-Session ausgesprochen uns nicht beeil- 0 j A E getroffen werden sollen. Er bedeutete dicselben da- | pes von Cattenburch, Staatsrath im außerordentlichen Dienst ten, das Wort dadurch za bethätizen, daß wir einen Krieg E Am 15ten úbergab im Oberhaus e Lord Stanhope ei, nichts E dem Juhalt dieser Bill in das Publikum | und Bürgermeister der hiesigen Residenz, Baron Verseyden begannen, antworte ih: hâtte es die Politik Englands Cl zuvörderst eine Petition verschiedener Grund: Besißer in Ox- aues zu Wenz es ver!autet indessen, daß man durch Er- de Varick, Greffier der Provinziaklstände von Süd-Brabant, fordert, als friegführende Macht aktiv aufzutreten, so würde fordshire, worin dieselben um Erwägung des ‘allgemeinen fung Su neuen Gerichtshofs, der nach der Billigkeit ur- | Pieters Direktor der Niederländischen Handels - Gesellschaft es. geschehen seyn, denn niemals has sich das Land in einer Nothstandes und um Aufhebung der Malz- und Bier-Taxen theilen soll, den ersten Schritt zu einem schnelleren gericht- | im Haag, van Breda, Professor der Naturwissenschaften an zu: solchem Zwoecke angemesseneren Lage besunden, als jebt. | bitten; eine ähnliche Petition aus Chester ward späterhin ichen Sertatero zu thun beabsichtigt. a der Universität zu Gent, von Gelder, Professor derfeiben Ich bin gus das Festeste überzeugt, daß, ungeachtet -des jeßt | von Lord Shaftesbury eingereicht. Nach einigen wechsel- | § res ischof von Leeds, der während der leßten Jahre | Wissenschasten an der Universität zu Leiden , Bake, Obéerst- im Lande verbreiteten othstandes, dasselbe sich doch niemals 10 | seitigen Aeußerungen zwischen Lord Stanhope und dem : seine P ee durch allmäligen Nachlaß in den Pachtgeldern Lieutenant von der Artillerie, die Fabrikbesizer John Cocker oie jeßt in einen vortheilyaften Krieg, cinlassen konnte. Jch | Herzog von Welli ngton in Bezug auf verschiedene von L unterstüßte, pas 06 50 diejem Jahre mit Berücksichtigung der rill zu. Lüttich, Raymond Biolley zu Verviers, de Smet sage, daß ih fest überzeugt bin, die Hülfsquellen des Landes, | Lebterem am ersten Sibungs - Tage geschehene S úber gestiegenen Noth der aerbautreibenden Klasse in einer weit | Naeyer zu Gent und einige Andere. 4% tue um die Lasten cines Krieges zu tragen,- 10 wie die Wirksam- | die seit dem Jahre 1819 in Umlauf gewesene Menge des Y größeren Ausdehnung gethan und sich dadurch neue Ansprüche S i eit allez- Departements des öffentlichen Dienstes sind jeßt | Papier- und ‘des Baar-Geldes, trug der Lord darauf an, daß d auf die allgemeine Hochachtung erworben. s chweden und Norwegen. destens so lange ich mich | dem Hause Nachweisungen des seit 1819 geprägten Gold- | Herr Franfland Lewis hat die seit ciniger Zeit unbesekt Christiania, 9. Febr. In Folge der im - Dezember

¿rfer, als sie jemals waren min ch1 | igte! i j / i st / sie j innern weiß -— stärker sind sie, als selbst | und Silbergeldes, so wie auch des seit diesem Zeitpunkt aus- J gewesene Stelle eines Schakbmeisters- der Marine erhalten." beendigten Storthingswahlen sind diesmal 81 Repräjentan-

ihres Zustandes zu eri | / L n \ ( n Le Zeit, deren mein edler Freund heute gedachte, geführten baaren Geldes vorgelegt werden soiten. Der An- Der Globe meldet jeßt die (vor einigen Tagen er- | ten erfohren worden. Von „diesen können 40 zur Beamten-

: A Ad j : tat : st | ¿hnte) Entlassung des Generals King aus den Dienst Kl i M a de: a ganz Europa sich gegen uns erhoben hatte. Die | trag-ward genehmigk. Lord tanhope sprach demnächst, : wähnte) E g_ d g den Diensten asse gerechnet werden, Die übrîgen 41 sind: 1 Rechts S is Cbe : war S n Politik angemessen, einen mit Hinsicht r die Anwesenheit des Ministers der auswät- * f des Königlichen Haujes, wiederholt aber dabei , daß die fru- | Kandidat, 17 Gehöftsbesißer, 2 or Bay 1 Küs e Krieg zu beginnen ? War der Krieg von Seiten des Groß- | tigen Angelegenheiten," den Wunsch aus, zu erfahren, ob ein | here Mittheilung dieses Umständes von Seiten der Times Kaufleute, 2 Lehnsmänuer, 3 Eigenthümer, 1 Schiffer. So herrn ein gerechter ? (Hört). Ich nehme keinen Anstand, | Handels - Vertrag m! Oesterreich abgeschlossen worden sey? : Q voreilig gewesen wäre , worauf das letztere Blatt auf's | viel man wahrnehmen fann, sind 19 auf dem vorigen Stor- hierauf zu antworten, daß er feinesweges gerecht O denn | Der Graf v. A6 e e L ee L T Na graree 4 : s reger ver nag Uen M s Se: thig s ü hon on den früheren gewon. die Mehrzahl weifel is es, daß der Angriff von iten der \ daß er hoffentlich bald den fra ichen Traktat werde vorige ( : , sobald Se. Maj. den Namen desseiben auf der | ve eht also aus solchen, die noch keinen Siß auf außer allem Zweise F s gun E E K Liste unter denjenigen gefunden, die für das Amendement zur thinge gehabt haben. i f E

Türkei begann (Hört). Aber selb| wenn Rußland“ der an: fônnen. ; i t j i eben : Ebel gewesen wäre, A iire es sich gefragt | Im Unterhause ward auf Antrag des Hrn. S. Rice Adresse gestimmt hatten. Jn Christiansand kam im Anfange Jauuars ein S hi

aben, ob unter den bestehenden Umständen Groß-. | ein neues Ausschreiben für die Grafschaft Radnor, zur Wahl Das am Strande belegene, unter dem Namen die- | an, dessen Mannschaft mit den Blattern befallen war; die ritanéen allen Folgen eines Krieges D Tae Bedin sollte.“ | eines anderen Parlamentsglieds an die Stélle des zum Pa | Tae, Oper bekannte, Schauspielhaus is heute fruh um Patienten wurden nach dem Krankenhause erade und das Unter diesen Umständen hâbe man vorzüglich den in An- | rine-Schabmeister éenanncen Hra Lees beschlossen. Herr F e hr L Raub der Flammen geworden ; das in der ach- | Schiff unter Quarantaine gelegt. ; : zu bringen, daß bei dem Traktate von London Ruß- | Egerton úubergab eine tion von Seiten des ‘Adels, dex | arschaft befindliche- Büreau des Couriers war derselben Ge- Im November vorigen Jahres ige noch

land betheiligt ge- Geistlichkeit, der Grundbe ßer und anderer Einwohner die F fahr ausgeseßt, wurde aber durch- zu rechter Zeit herbeigeeilte | im Betriebe seyende Silbergrubé bei Kon sen und gemeinsam Einen großen Gegenstand, der ‘Grafschaft Chester , worin “der Nothstand des Landes dag Hülfe gerettet. Außer dem Theater brannten 4 Häuser in rube, an 400 Mark Silber geiefert. S wesen seyen g s groß genstand, fe Chester, w che Maaßregeln, namentlich auf Eín- 4 der Exeter - Straße und 4 Nebengebäude bis auf den Grund nas Stück hatte 60 Mark E 409

schla (e Frantreich eben so schr, áls' Eng

das Parlament, wie. das anzé Land ebenfalls für sich inter- | stellt und auf abhúlfli ich al | 4 r: S } áu irte, nämli Beruhi { {r ! s ¿Ausgaben und auf Untersuchung f ab, So viel man bis jeßt weiß, sind keine Menschen dabei um essirte, nämlich die Beruhigung und Feststellung Griechen- \chränkung in den Staats Ausäbbèn und auf U! angetra: - f fommen; die Veranlassung der S mmR ist noch un & a. Dáäánemarf.

lands, im Auge: gehabt hätten. „„Wärde man es demnach, | der Verhältnisse hinsichtlich des Geld - Umlaufs angetra à i | R ¿ns h gn gefahr s G y Petition ei: F kannt. ( Kopenhagen, 16. Febr. Das Bälletin über das Be-

und zwar nicht mit Unrecht, der Englischen Regierung vorge- | gen wird. Herr O’Connel überreichte die L : | U: i | worfen haben, daß -sie die Erreichung: cines so _wünschenswer- nes Herrn Foster, welcher ‘auf die “Aufhebung der ge- 5 H Berichte von der Jnsel St. Lucia melden den Tod des | findenckJ. K. H. der Prinzessin Karoline von” diesèém Mor- - daß sle ch (ch 9 s i L E O ; , dobtigen allgemein geachteten Gouverneurs Generals Stewart. d lautet, Le es E t us Besserung bleibe, die. am e

then Zweckes dadurch gefährdet , vie eicht sogar gufgeopfert : N , “y i tee habe, daß sie in einen Krieg sich cilies - dessen R Beilage ° Montreal-Zeitungen bis zum 15. Jan. bringen die | fährlichsten verbrannten Stellen nun, ein gutes Aussehen