1830 / 71 p. 4 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

926 : G7 | Die Bank der Vereinigten Staaten zahlte fär die leßten ä nland. s daß seit Errichtung jener Gloe fein Mensch mehr auf dem | fönnen. Er war vermählt mit Fsabellens älte! 6 Monate eine Dividende von Mt i M i O 6 : L Venn in der Richtung von Eupen nach Malmedy umgekom- | und diese würde nicht nut U sondern die R Die hiesige Ocean - Versicherungs - Gesellschaft hat für Berlin, 12. t Im Stettiner Regierungs-Bezirk hat j men is, während sonst mit jedem Jahre Unglücksfälle sich. "nische Monarchie in der That geerbt haben, wenn_sle_ ihre die lebten 6 Monate ihren Actionáren eine regelmäßige Di- | der Eisgang am 28. v. M. die bei Greiffenberg belegene 120 Fuß F dort ereigneten. Im nächsten Frühjahr wird der 2c. Fisch- | Aeltern überlebt hätte, Allein sie starb (1498) im ersten vidende von 6. Pröôzent und eine Extra - Dividende von 10 | lange Regabrücke in Zeit von einer Viertelstunde völlig zertrüm- [ bach noch eine Kapelle und mehrere Wirthschaftsgebäude bei | Wochenbette, und ihr Sohn, Miguel, nur zwei Jahr Prozent zu Gut geschrieben. : “| mert, die den Lohgerbern und Shuhmachern gehörende Lohmühle | der Baracke Michel errichten lassen. ; alt, vor seinen Groß - Aeltern (1500). Nachher, als n Nowester (New - Hampshire) betrugen die im vori- | verschwand gänzlich, ein Stall stürzte ein, das Gerber-Scha- | Gestern starb hier an Alterschwäche und hinzugetre- | diese Groß - Aeltern, Jsabelle (1504) und ihr Gemahl gen Jahre eingenommenen Kanalzdlle 98,433 Doll. 59 Cts. | behaus wurde fortgerissen, und sämmtliche unter Wasser ge- F tenem Schlagflusse, ein wackerer Veteran der Königl. Bühne, | Ferdinand der Katholische, (1516) starben, fiel bekannt- ind în Buffalo äm Niagarastrom 25,807 Doll. 77 Cts. seßten Häuser und Stallungen an der Rega wurden mehr der rühmlih bekannte Bassist Gern, Hachdem er unlängst | lih die Spanische Mönarchie nicht an Manuel, son- durch Einstürzen der Schornsteine und Wände noch- die Freude gehabt hatte, sein Jubiläum zu feiern. dern an die Jufantin Johanna und das Haus Oesterreich

In Albany (New-York) wurden in der Nacht vom 5ten | oder weniger | el è dieses Monats die Einwohner durch einen von Bliß beglei- | 2c. beschädigt. Die Gewalt der 2 3 Fuß starken Eisstücke A _| (Woher Herr A—r die Nachricht geschöpft hat Ca heftigen Donnerschlag aus dem Schlaf gewectt ; wäh- | war. zu groß, als daß menschliche Anstrengung dagegen etwas : Das Recht der Thronfolge in Portugal scheint so zwei- | kleínen Miguel in Portugal, A L, Tre : A

s vorhergehenden Abends hatte ein starkes Wetterleuh- | vermocht hôtte, sie zerbrachen die starfen eichenen Brücken- felhaft, daß ih gegen den über diesen Gegenstand (in Nr. 7 | sey, nachdem ihm vorher in Castilien i is Mi pctunden.- Dem Donnerschlage folgte ein heftiger | Pfähle, wie irdene Pfeifen. Aehnliche Nachrichten gehen | der Preußischen Staats-Zeitung d. J.)=erschienenen Aufsaß | worden, isk mir nicht betautie.) O Regen, wobei der Wind abwechseind aus Süden und Westen | auch aus anderen Gegenden der Provinz Pommern ein. Ï eines Herrn M—t meine Bedenklichkeiten in 4 Fragen dar- | _ Uebrigens is es auch ganz gleichgültig, ob ein Portugie- wehte; das Wetter wurde darauf fúhler, war aber doch für | Man schreibt aus Köslin: Die strenge Kälte hat, mit legte (Nr. 52). Hierauf hat sih ein Herr A—r (Nr. 57) sischer König andere Reiche besessen hat. Denn an sich un- die Jahreszeit immer noch äußerst milde. wenigen Unterbrechungeu , auch den Monat Februar - hin- ¿ vernehmen ‘lassen, jedoch, wie es mir scheint, die von mir | terjagen die Lamegischen Geseze dem Könige von Portugal

Die gewaltsame Entführung des bekannten Rowland | durch fortgedauert. -Der fälteste .Tag war der Zte, wo in aufgeworfenen Fragen nicht gläclich beantwortet. L nicht, andere Reiche zu besiben, roenn er nur nicht selbst ein Stephenson aus Georgia veranlasite diesen Staat zu einem | Köslin 22 Grad unter dem Gefrierpunkt beobachtet wurden. Auf meine ste Frage antwortet Herr A— t, daß das | Extraneus ist. Jch hatte auch die Frage nur deshalb bei- neuen Gese , demzufolge Jeder, der künfcig einen Weißen Durch das am Schlusse des Monats eingetretene mit Re- Recht des Hauses Braganza auf den Thron gar nicht auf | läufig gethan, weil Herr M—t meinte, die Lamegischen Ge- aus Georgia gewaltsamer oder listiger Weise entführt, zur | geugüssen begleitete Thauwetter sind die Wege in einen sol- | die Geseße von Lamego, die veraltet genannt werden, sondern feße wären dadurch abgeschafft, daß {on Könige von Por- Gefänantistrafé, und zwar auf nicht weniger als 5 und nicht chen Zustand gerathen, daß die Landsiraßen fast unfahrbar auf die Auflehnung des Portugiesischen Volfs (1640) gegen | tugal andere Reiche besessen hätten. Da dies jedoch nicht mehr als 7 Jahre, verurtheilt werden soll. / geworden sind, weshalb auch die Posten theilweise 24 48 Philipp IV. von Spanien, der der legitime Beherrscher Por- Þ geschehen ist, so greift auch die Bemerkung des Herrn A—r :

Vor einigen Tagen sind aus Washington 32 Farbige, | Stunden ausbleiben. Die Persantebrúcke auf der großen tugals genannt wird, gegrändet sey. daß die Geschicht|chreiber dies nur mir verschwiegen hätten,

cer denen 25 freigelassene Sklaven, auf Kosten der dorti- Sten a bei Körlin ist am sten d. M. theils durch die Daß Rebellion gegen einen legitimen Beherrscher ein | nicht Plak. den En D lSe sellschaft abgesegelt, um sich ihrem freien (uthen und das Eis fortgerissen, theils hat dieselbe abgetra- ; Recht auf dessen Th

getr ron gebe, fann ih nit einräumen. Auf die I3te Frage, wegen des Optirens, desse Willen gemäß, in Afrika anzusiedeln. gen werden müssen. Die Ostsee ist noch immer, so weit das : Wäre das aber, so hätte ja auf jeden Fall Dom Miguel so | M—t gedacht hatte, “ist mir die Antwort L fta Bear Ein Pachter im Staate New-York hat bei seiner Woh- Auge reicht, mit Eis bedeckt. Als außergewöhnliches Er- : viel Rechr gegen Dom Pedro, wie Johann 1V. gegen Phi- | nicht flar geworden; die Sache selbst aber ist es.

nung eine neue Art von Wasser-Pumpe oder Maschine in | eigniß verdient bemerkt zu werden, daß der Tuchmacher Kä- lipp 1°. js a Nämlich es ist die Frage, wer König Johann VI. suc- Anwendung gebracht, vermittelst welcher sich bei Annäherung | ding und seine Ehefrau zu Callies, welche 49 Jahre n der : Gerade der klare Buchstabe des Lamegischen Geseßes gab | cedire? Er hat zwei Söhne hinterlassen, Dom Pedro und von Vieh das Wasser in -einen zum Tränken desselben be- | Ehe gelebt hatten, am 2ten v. M. frúh Morgens an Alters- i) dem Hause Braganza Recht auf den Thron. Der Spani- | Dom Miguel. Wäre es nun, daß Dom Pedro ein Recht, stimmten Trog ergießt. Das herannahende Vieh tritt näm- schwäche in einer und derselben Stunde gestorben sind. j schen Könige legitime Herrschaft dadurch beweisen wollen, | zu optiren hätte, das is - zwischen Portugal nnd Brasilien lich auf eine in Ketten schwebende Platform, die sich nieder: Nachrichten aus Breslau zufolge hatte das Wasser j daß noch enige ihrer Geseke in Portugal beibehalten sind, nach seines Vaters Tode zu wählen, so könnte er doch nur senft und einen perpendikulär darunterliegenden hohlen Pum- | in der Oder seit dem 1sten d. M. zu wachsen begonnen 1 ést cben so viel, als Buonaparte für legitimen Beherrscher | Eines wählen, und natürlich fiele dann doch das andere sei- penstoé, der bis zum Wasser geleitet ist, mit Hülfe einer und war bis zum bten d. M. um 3 Fuß gestiegen. Der / Frankreichs ausgeben , weil der Code Napolcon dott beibe- | nem Bruder zu. Denn seine Töchter kann doch nicht, so

® Eisgang wax bis dahin noch nicht eingetreten , vielmehr die / halten ist. Das Lamegische Geseß aber, welches für Jo- | lange ihr Vater lebt, ihrem Groß- Vater succediren, wenn

einfachen Vorrichtung dergestalt in Bewegung seßt daß die g As i T4 ; fi 7 chi j icht i Sis Kis Wasser s E nen ¿rfolgt f Oder noch mit Eis bedecft; da jedoch aüe kleineren unter- | ham IV, und gegen Philipp IV. entschied, sagt bestimmt: nicht ihr Vater ihr sein Recht cedirte. Wenn diejer nun halb Breslau in die Oder fallenden Flüsse bereits aufgegan- Î Si ‘rex Portugalliae non habuerit masculam, et habuerit | Brasilien für sich behält, und seiner Tochter Portugal cedirt,

Cb Li, gen sind, so hoffte nian, daß der Eisgang der ersteren um f filiam, ista erit regina de iso modo: non accipiat fann man dann sagen, er habe optirt? Offenbar hat er dann Enalischde Blättér enthalten Auszüge: Fus der:Bot: 10 leichter erfolgen verde. : / virum nisí de Portugal. Si casaverit cum principe nicht: optirt, sondern beides genommen und nur eines. davon haft des Vice-Präsidenten der Republik Chili an die geseh- Dem drückenden Mangel warmer Bekleidung armer | extraneo, non síf regina, quia nun quam yolumus | cedirt. Wer aber optirt, kann nur Eines nehmen und muß ebenden Kammern, bei der am 13. September -stattgehabten Schulkinder, die deshalb von der Benußung der Schule ab- | nostrum regnum ire for Portugalensibus, das Andre seinem Neben-Erben lassen, nicht aber Eines neh- Eröffnung derselben. Der Vice-Präsident wünscht unter An- | ehalten wurden, hat die städtische Schul-Deputation in Sch ô m- Da’ nun, wer kein Erbrecht hat, es auch auf feine Nach- [men uud seine eignen Kindern das Andre cediren. Denn derem dem Kongreß Glück zu ‘seinen- freundschaftlichen Ver- erg (Reg. - Bez. Liegniß) im verwichenen A ute par kommen nicht transmittirt so fonnte nah König Heinrichs } das hieße Allès nehmen, stätt zu optiren. Und wenn Dom hältnissen“ mit Mexiko, denen zufolge die Regierung - von den Ertrag einer veranstaltéten Sammlung milder Gaben. lo- Tode (1580) weder König Manuels Tochter ¿ Jsabella, auf ‘| Pedro optiren mußte, so heißt das: er hatte, als er Bra- Chili sich fúr eine in Chili gemachte Anleihe von 150,000 | benswerth abgeholfen. - i 010 S i ihren Sohn Philipp 11. von Spanien, noch dessen ältere En- silien wählte, kein Erb - Recht auf Portugal; ‘und wer fein Dollars, die Mexiko zur Ausrüstung des Kriegs-Schisses ¡„Kon- Aus Alsleben a. d. Saale vom 4. März wird ‘ge- felin, Maria, auf das Haus Farnese Erbrecht bringen, son- | Erb-Recht hat, kann es auch auf seine Descendenten nicht greß// bedurfte, verbürgt hatte. Mexiko hat diese Schuld wie- meldet: Durch das am_27sten v. M. plöblich eingetretene | dern die “Herzogin Katharina von Braganza, Emanuels jün- | transmittiren. : der bezahlt und später voti Chili einen“ neuen Freuñdschafts- | Thauwetter wuchs die Saale mit furchtbarer Schnelligkeit gere Enkelin, hâtte folgen sollen; und ihr Enkel Johann [V Da schon bei Johanns VI. Lébens - Zeit Brasilien “von Beweis durch die Aufnahme von Individuen erhalten, die | an, und die Gefahr erschien um so größer, als eine H S ; bestieg den Thron nicht als Rebell, sondern als legitimer Kd- | Portugal getrennt ist, gerade Dom Pedro es davôn getrennt in Folge der Unruhen in Mexiko von dort geflüchtet waren. | mung der noch festliegenden Eisdecke zu befürchten war. Dem nig mit vollem Recht nach den Geseßen von Lamego. N hat, so sind, wie ja auch Dom Pedro selbst anerkannt, beide Obgleich , heißt es ferner în der Botschaft , die Verbindung | leßtern Uebelstande wurde zwar am folgenden Tage dadurch Eben so sind es einzig und allein die Lamegischen Geseke, Kronen incompetibel geworden. Dom Pedro hatte, der Sohn mit Columbien lange unterbrochen gewesen sey, so habe sich | vorgebeugt, daß eine Zahl entschlossener Männer ‘den n, welche (1777) Maria I. (gegen das Recht der anderen Für- | dem Vater, Krieg erklärt, um Brasilien“ zu trennen; und Chili dennoch in Gemeinschaft mit Buenos - Ayres erboten, | mengeschobenen Eisschollen Luft verschafften ; aber leider schwo j stenhäuser- in Europa) ihres Vaters Bruder vorzogen , 0 schon im Laufe des Krieges {rieb er seinem Vater am einen Frieden zwischen genannter Republik und Peru zu ver- der Strom, der von Mufrena bis Grôna auf dem rechten j wie auch in England die Prinzessin in der Linie dem Prin- | 15. Julius 1824: „„Ew. Majestät müssen auf der Stelle lo, die gestórten Verhältnisse Bolivia's hâtten eiue in- | Ufer eingedeicht ist - fortwährend vom 28sten v. M. 9 Uhr zen einer anderen Linie nach den Geseßen 25. Heinrichs VU[,, Brasiliens Unabhängigkeit anerkennen. So kann ich sprechen, nige Vereinigung mit' dieser Republik bisher verhindert, doch | Abende bis zum Lten d. M. Mittags 12 Uhr E go c. 22 und 35. Heinríhs VUI., e. 1. vorgeht. Und Donna | weil ich Ew. Majestät schon erklärt habe, daß ih nichts mehr sey Hoffnung dazu vorhanden; die direfte Verbindung mit | nie erlebten so bedeutenden Höhe an, daß der Wasser! s Maria da Gloria würde nach den Lamegischen Geseßen ganz | von Portugal will. Jm Frieden von. 1825 wurde nun Buenos-Ayres wle seit Dorrego’s Tod unterbrochen gewe- | den vom Jahre 1799 an «einigen Orten 18, an andern is ; var auch Dom Miguel vorgehen, wenn von der Erb- Brasilien wirkli für unabhängig, also in Rücksicht Portu- sen, und Chili: sey entschlossen , bei den inneren Zwistigkeiten | 26 Zoll, den gewöhnlichen aber binnen 39 E e guß : folge Dom Pedro's die Rede wäre. Jeßt- ist die Rede | gals für ein auswärtiges Reich anerkannt. Auch erkennt sich dieses Freistaates neutral zu bleiben. Jm weiteren Verlauf überstieg, woran insbesondere gedachte seit 179 sehr ‘erh e ! von der Erbfolge Johanns V1. j | jekt ja Dom Pedro selbst als Extraneus in Rücksicht Portu- der Botschaft giebt der Vice - Präsident einé sehr günstige | ten Deiche Schuld haben. Da Niemand ein so e e / So sind es die Lamegischen Geseße, welche ununterbro- gals an, und darum für unfähig, es selb zu beherrschen. Uebersicht des innern Zustandes von Chili. Es is ein Gene- | Anwachsen und eine solche Höhe des Saalstromes A Dee: è chen bis quf die allerneuesten Zeiten die Thronfolge in Por- Da nun auf Throne, wie in Privat-Erbschaften ab in- ral-Direftor der Wege und Brückèn angestellt und für die | so geriethen die Einwohner zu Mukrena in die größte ; Ie: ; tugal drdnen und geordnet haben. testato, die Descendenten nur durch das Recht und in das dffentliche Erziehung sehr gesorgt, auch eine National-Biblio- | gefahr, indem das Wasser auch die Bodenräume me Tee | Auf die 2te Frage, welche Könige von Portugal schon | Recht ihrer Ascendenten succediren ,“ so kann auch Dom Pe- thek errichtet worden; jeder Hafen der Republik. hat einc Hâuser erreichte. Die Rettung dieser Unglücklichen , # e | Ae Reiche besessen, nennt Herr A—r Alphons UL, | dro, selbst von der Thron - Folge in Portugal ausgeschlossen, Medizinal-Polizei erhalten; in der Rechtspflege und Gefeß- -| die ihres Viehes und ihrer Effekten, hat man nur dem E, | Alphons V. und Manuel. _ Keiner von allen dreien hat in- | die Thron-Folge nicht, wie schon gesagt, auf seine Descenden- gebung haben wichtige Verbesserungen stattgefunden; nur die | und der Entschlossenheit mehrerer Kahnseigenthümer , s E ; dessen je ein auswärtiges Reich besessen ; 1) von Alphons Ul. | ten transmittiren. Jst er Extraneus, so sind auch eben da- Finanzen sind auf dem alren Punkt stehen gebleben, was der | leute und Anderer zu verdanken. Der Schaden, me “Ada wird gesagt, daß er die Grafschaft Boulogne besessen habe. | durch seine Kinder Extranei, und das Gesel will, ne veniat Mangelhaftigkeit des alten Kolonial - Systems zugeschrieben | das {nelle und hohe Steigen der Saale veran M ei h Aber eine Französische Pairie ist fein Reich; und dann ge- | reguum ad extraneos. ' wird, das man noch nicht ín demselben Maaße hatte- ver- / ist bis jeßt noch nit zu übersehen. Sowohl E G (e hôrte sie nicht ihm, sondern seiner Gemahlin. Auch wurde Ja, noch mehr, in Dom Pedro’s eigner Constitution für - bessern können, als die ‘úbrigen Verwaltungszweige. Die | als in Stadt und Dorf Alsleben, sind eine Menge “A er wenige Jahre nach seiner Thron -Besteigung von ihr ge- | Brasilien ist bestimmt daß Brasilier, also für Portugal Staats-Einnahme wird auf 1,829,079 Dollars, und die Aus- j häuser, Scheuern, Nebengebäude und Stallungen Q L schiedenz 2) von Alphons V. wird. behauptet, daß er mit | Extranei, seyn sollen: alle in Portugal geborne, welche zur gabe auf 2,054,228 Dollars angegeben, woraus sich ein De- | mit ihnen eine Menge fahrender Habe verschüttet un och seiner Gemahlin, Johanna, Castilien und Leon erhalten habe. | Zeit der Constitucion in Brasilien wohnten. Dadurch ist dorben; auch stúrzen beim heutigen Fallen des Wassers n9@. Aber Johanna is nie seine Gemahlin gewesen , sondern als | denn Donna Maria da Gloria selbst fúr eine Extrañea vont

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ficit von 225,209 ergiebt. / Die von der Republi unterhaltene 1 | : l ewesen, r t A ‘beläuft sich, der Botschaft zufolge, auf. 45,000 mehrere Gebäude jenen nach. » is ra8kiüs Sein: L gestorben. „Zwar der drei und vierzigjährige Wittwer | ihrem Vater erklärt, und durch ihre Thron - Folge ginge das Manüñ, worunter 25,000 Mann Reiterei. Von beabsihti- | Aus Achen meldet man: Die vom inwo A Wen: Le te sih mit dieser zwölsjährigen Johanna, einer im Ehe- Reich dem Geseke entgegen lor Portugalensibas. ten Maaßregeln zur Verbesserung der Finanzen und von rich Fischbach in Malmedy vor einigen Jahren p M Gdben Due erzeugten: Tochter. der Gemahlin König Heinrichs von | Den Eitiwand: daß Dom Pedro nicht einmal rechtlich ablung der an England schuldigen Dividende erwähnte der freundlicher Gesinnung auf der Baracke Miche e ial Sen ; aber nach dieses Heinrichs IV, Tode (1474) wurde für seine Nachkommen auf den Thron von Portugal habe ice-Präsident nichts. : ____| Venn im Niederländischen Gebiet, aber nighe an Schlächter G E Schwester, die berühmte Alabelle, Königin von Casti- | renunciiren können, kann ich. nicht gelten lassen. Welcher | : _ | Preußischen" Grenze, errichtete Glocke hat e bei nebe- lien und Leon, keinesweges Alphons V. Zwar machte er An- | Friedens- Schluß wäre noch gültig, wenn der Gründsaß so aus Eupen, der auf seiner Reise nah Malme e S hge- | sprüche für seine Braut, aber nah ein ‘Paar Feldzügen gab | allgemein gälte? Da Herr A—r Philipp IV. von Spanien sigem Wetter ünd tiefem Schnee vom rechten ulich ies, 2 Braut und Castilien auf und erkannte Jfabellens Rechte; | für einen legitimen König von Portugal erklärt, fo kdunte fommen war, das Leben gerettét. Höchst erfreut is Mal ) Manuel scheint mir noch weniger hier genannt werden zu | denn aus eben dem Grunde dex König von Spanien dem

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“2 E L dani e G SZE E A Zie N G E T R R f e