1830 / 96 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

E 714 : -15 merksamkeit ifré emüh ‘bei , 1 stát Milde: und Fúksorge für aller Unterthanen -Heil beibrin-- L ; Aufmerksamkeit und eifrtgen Bemähungen der beiden Staats stät Milde: und Ft E r U 1-Heil beibr| i ei : E on wann nun diese bezwecten und zu erwartenden | gen. Wir werden unsere Liebe für Vaterland, König und : | e zur Allaemeinen Preußische ; ; Tae det a erathiehl ungen und Beschlüsse unter dem Königshans anf unsere Nachkommen fortpfläanzen und unse- i Beilag ¿ ge P ß \< 1 Staats Ze (fu ng A 96. milden Schuß der Vorsehung \ich ze gen werden, dann wird au | re Kinder lehren, an die Vorsehung täglich das Gebet zu f E R E E R E E R E R E E L L : h das Schwedische Volk die Zeit und die großen Kosten nicht | richtèn, daß Schwedens und Norwegens Dolk bis auf ferne - Staats-Beamte und Professoren der Universität beiwohnten. | die Dazwischenkunft des Militärs nöthig gemacht. Es haben bere, welche auf den’ länger als gewbhnlich" dauernden | Zeiten in Ew Königl, Majestät ihren Wohlthäter und Vä- ; Der gegenwärtige Vorstand, Herr Geh. Hoteats von Schel- | mehrere Verhaftungen stattgefunden; auch ist ein Studiren- Reichstag verwandt sind. Dann wird es mit Dank den Ks- | cer verehren mögen. Mit diesen Gefühlen erbitret sich der ling, eróffnete diese Sizung mit einem Vortrag, worin er | der, wie es heißt, dur einen unglücklichen Fall, indêm er níg segién; unter dessen Leitung seine Bevollmächtigten Rath Bürgerstand, in Ew. Königl. Majestät griädige Huld und zuerst verschiedenes die innern Verhältnisse der Akademie | mit dem Kopfe gegen einen Eckstein geschlagen , shwer ver- gepflogen haben. Großmächtigster Allergnädigster König! | Schuß stets aufgenommen zu werden. | : Betreffendes, und hierauf den. so eben im Dru erschienenen | wundet. Man darf hoffen, daß, nah den in nächster Woche Wir kehren zu ukserer Heimath zurúü>, wo wir Sicherheit Nun trat der Redner des Bauernstandes vor und ver- Jahres-Bericht erwähnte. „Diese Berichte,“ sagte er, „wer- | eintretenden Osterferien, zwe>mäßige Maaßregeln die Er- und Schuß der Geseße von einer milden Regierung und der | las die folgende" Rede: : i den nicht mehr trone Außzählungen von Personal-Verände- | neuerung ähnlicher Unordnungen verhindern werden. überall wachenden Vorsehung genießen. Dort werden wir ¿E Großmächtigster Allergnädigster König! y rungen, erstatteten Berichten oder sonstigen amtlichen Aus- an mit treuen und warmen Herzen die Segnungen des Himmels in “Tempel des Herrn hat der Bauernstand , nach ee L fertigüngen der Akademie enthalten ; sie werden in ihrer Folge ___ Sp a: n-f-œe-n. : über Ew. Königl. Majestät, Höchsidero- Königl. Haus und vollführtem Reichstags-Beruf, der göttlichen Vorsehung seine V ein getreues Bild von der innern Thätigkeit der Afademie Der Moniteur meldet in einein Schreiben aus Ma- die unter Ew. Königl. ‘Majestät vereinigten HDrüder- Völker | andächtigen Danksagungen für deren allmächtigen Schuß dax- / gewähren, indem sie die bei derselben vorgekommenen wissen- | drid vom 18. März: „„Man unterhält fi< viel von einer herabflehen. Da werden wir unsern Zuhdreen eifrig fund | gebracht und deren Segen herabgerufen auf die Arbeiten, G schaftlichen Abhandlungen, Mittheilungen oder Berathungen | Vorstellung, welche General Barradas bei der Regierung thun, vas sie nach den Lehren der Versöhnung und des himm- | welche in einer langen Dauer die Repräsentanten des Schwe- I entweder vollständig oder- in Auszúgen befannt machen. Wir | eingereicht hat und in der er, wie es heißt, s{ über das lischen Friedens, Gott, dem Könige und dem Vaterlande dischen Volkes beschäftigt haben. Unsererseits erheischt nun k dürfen hoffen, daß diese auf einander folgenden Jahres - Be- | Benehmen “des General - Capitains von Cuba, Vives, und schuldig sind. Der geistliche Ständ bittet unterthänigst | noch eine heilige Pflicht, Ew. Königl. Majestät unjere unter- richte auch neben den Denkschriften eine dem Kenner werthe | des Admirals der Spanischen Seemacht in der Havana thänige Ehrfurcht und Anerkennung darzulegen für die vielen i und fúr die Wissenschaften näbßlicheSammlung seyn werden.“ | Laborde, während er selbst sich an der Mexikanischen Küste

die Fortdauer Ew. Königl. Majestät Huld und Gnade. nig tere d t | : ( “M A trat der Redner Ves Bärgerskandes vor und läs | unschäßbaren und huldreichen Beweije, welche wir von Ew. j Darm stadt, 31. März. Vierzehnter Bericht úber das | befand, bes<hwert. Aus der Darstellung- des General Bart- Î Königl. Majestät niemals ruhender Vorsorge für des Vater- Befinden Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs. radas sollen zwei schwere Beschuldigungen gegen diese beiden

de ab: ? ¿ WED i | i :

R “Oa Allergnädigster König! _ | landes Ehre und Heil erhalten haben. Ja, die Ehre und Ï „„Der gestrige Fieberanfall, welcher Mittags sich ein- | Chefs hervorgehen ; es wird darin nämlich gefragt : 1) Warum Beim Schlusse einer eben \0 langwierigen als zweifeis- | das Heil des Vaterlandes sind das Ziel von Ew, Königl. stellte, war zwar bei weitem nicht so heftig nnd von jo lan- | Admiral Laborde fein Kriegsschif}} nah Vera-Cruz hin sandte, ohne folgenreichen wichtigen Reichs-Versammlung erbittet sich | Majestäc Absichten und Bemühungen. Wir leben , Alle in | ger Dauer, als der vorgestrige, aber Schmerzen am Ende | um sich der Landung Santa-Ana'’s bei Tuspan zu widerseßen der Bürgerstand unterthänigst, Ew. Königl. Majestät die Ver- | diesem Glauben, und Ew. Königl. Majestät empfangen daz des Rückens (vom Durchliegen) stôrten die Nachtruhe, ver- | und dadurch die Vereinigung des Mexikanischen Generals sicherung seiner tiefsten Ehrfurcht und Treue, so wie den leb- | für die Belohnung der innigsten Liebe Jhres Volkes. Da ursachten zu starke Erregung und vereitelten die Hoffnung, | mit den aus dem Junern des Landes kommenden Truppen haftesten Dank darbringen zu dürsen, welcher die Herzen al- | wir täglich erfahren, wie hoch Ew. Königl. Majestät den | zur Abhaltung des nächsten Fieberanfalls die nöthige Zeit ge- | zu verhindern, eine Vereinigung, welche über das Schicksal ler derjenigen erfüllt, die das unschäbbare Glúck genossen, so | Werth geseblicher Freiheit würdigen und dieses uralten Reis | winnen zu können. An den Händen und Füßen hat die | Tampico’'s und der Expedition entschieden habe? 2) Warum ( en und unermüdlichen- Fürsorge Ew. | hes Ehre und Selbstständigkeit beroahren, so muß das uns | ich En zugenommen. der General-Capitain Vives ihm nicht die ihm angebotenen

' ugen der weise j j / é : : eit Majestät fúr das Glú> und die Ehre des Vaterlan- angeborne Gefühl für dieses theure Erbtheil unserer Väter Darmstadt, den 30, März 1830. Hülfs - Truppen, welche in Havana bereit seyn sollten,

des zu seyn. Während der Dauer des Reichstags haben | mächtig belebt und gestärkt werden, indem wir mit Freude z De. Frhr. v. Wedekind. Dy. v. Hessert. eschicét habe? Am Schlusse seiner Denkschrift sagt General A Majestät und Schwedens Bolk eine erhöhte | und Stolz in Ew. Königl. Majestät Hand eine hohe und | __Franffurt a. M., 31. März. Jn der am 18ten d. D le adas , daß man ihn für unfähig, ei nir ien Freude empfunden durch die Geburt Sr..K. Hoheit des Herzogs | männliche Kraft erblicken , welche Alles zum allgemeinen Ge- gehaltenen siebenten Sißung der hohen Deutschen Bundes- | Verräther oder Feind seines Königs halten fônne, daß aber

ersammlung legte das Präsidium das ihm von dem Königl. | andere Personen sich von diesem Fle>ken ni<ht würden reini-

von OF-Gothland. Berufen, gegenwärtig zu seyn bei dem Aftder | deihen, so wie zum Wohlstande der Einzelnen lenkt. Jun- f mnn das Prá e | Us ééngebörnen Fürsten y haben die Reichsstände für | dem der Bauernstand nun in seine Heimath zurückfehrt, er- l Sächsischen Bundestags-Gesandten, Herrn von Zeschau, ver- | gen fônnen. Ueber den Zeitpunkt der Abreise des Königs diese vermehrte Stüßke künftiger Hoffnungen Gebete des | bittet derselbe si< unterthänigst, in Ew, Königl. Majestät : schlossen übergebene Schreiben des Königl. Appellationsgerichts | und der Königin von Sicilien sind die widersprechendsten Ge-

Dankes an die Vorsehung gerichtet. Ein bereits bcim vor- | fortfahrender Huld und Guade aufgenommen zu werden. N zu Dresderi vom 6. März dieses Jahres vor, womit dasselbe als | rüchte im Umlauf; einige behaupten, dieselbe werde ersk nach an Reichstage fend pen Ständen vorgetragener unterthä- | Jnnig und aufrichtig sind unsere Wünsche für langwäh- # erwählter Austrägal-Gerichtshof das Urtheil in Sachen des | der Entbindung unserer teen Matte also in tate Mo- niger Wun{ch ‘ist nun während diejer Zusammenkunft in Er- | rendes Glück uhd ungestörte Freude in. unserm ganzen ge- ¡ Großherzogthums Hessen für sich und die Krone Preußen | naten stattfinden, während andere sagen, der Anfang des fâllung gegangen. Die Reichsstände genossen der Gnade, der | liebten Königl. Hause, und wir wagen in Unterthänigkeit die : wider das Kurfürstenthum Hessen, ingleichen das Herzogthum | April sey für die Abreise anberaumt. Wenn es wahr ist, Krönung J. K. Maj. der Königin beiwohnen zu können, und sa- | Versicherung beizufügen daß: die, seit uralten Zeiten jo rúhm-

i / Nassau fár sich und die Krone Würtemberg, die auf den | daß wichtige Gründe den Aufenthalt Jhrer Neapolitanischen hen somit das Band, welches stets dieNation mít der geliebtenFür- |-liche Ergebenheit des Schwedischen Landmannes für König

Zoll. Vilzbach und auf die Rente Lohneck radicirtèn Mainzi- | Majestäten noch auf einige Zeit verlängern, so hängt dies in

stin vereinigen wird, welche die VorsehungEw. K. Maj. zur Seite | und Königshaus niemals stärker war, als gegenwärtig, und schen Staatsschulden betressend/ übersendet. L feiner Weise mit dem * nabiidieR V mstande zsaminièn:

stellte, um Ew. Königl. Majestät Tage zu versüßen, um so “] daß innerhaib der weitläuftigen Gränzen dieses Reiches fein | N Das Schreiben und das Urtheil wurden verlesen ; lebte- | Auf eine Abreise im Beginn des April deuten weder Anstal-

viel stärker sich knüpfen, Inzwischen wurden dennoch die | Herz mit Gefühl für Wahrheit und Pflicht schlägt - welches. j res lautet wie folgt: „Im Namen und Auftrage des Durch- |-ten hier in der Hauptstadt, no<_ auf der Straße nach Frank-

Gefühle der Freude, welche bei-jenen Ereignissen jede Schwe- | nicht andachtsvoll gén Himmel gewandt in das Gebet ein- i lauchtigsten Deutschen Bundes erfennt das Appellationsgericht- | reich hin.‘

dische Brust erfüllten, je zumeilen während dieser Versamm- | stimmt: Gott erhalte den König und segne das Vaterland... | des Königreichs Sachsen, als erwählter Austrägalgerichtshof :

lung dur< beunruhigenden Kummer hinsichtlih der Gesund- | Nachdem nun die Sprecher ihre Pläße wieder eingenom- in Sachen des Großherzogthums Hessen für sich und die Krone Türkei. Wir erhielten je- | men hatten, nahm der Hof-Kanzler das Wort und gab von | Preußen wider das Kurfürstenthum Hessen, ingleichen das Die Allgemeine Zeitung giebt Nachstehendes :

heit Ew. Königl. Majestät unterbrocheu. i ' us j lo bald den Trost durch erfreulichere Mittheilungen, und sämmtlichen Verhandlungen des Reichstags eine - kurze Ueber- | Herzogthum Nassau für sich und die Krone Würtemberg, die „Von der Moldauschen Gränze, 27. Febr. Die

¡>ten mit Freude Ew. Königl. Majestät seinem Volke | sicht. Cx überreichte sodann Sr. Majestät die Abschieds-Rede- auf den Zoll Vilzbach und auf die Rente Lohnec>k radicirten | außerordentliche Kälte scheint in beiden Fürstenthümern der er ettgentn. Zur Herbeiführung einer langersehnten | welche Se. Königl. Hoheit der Kronprinz im Namen des Mainzischen Staatsschulden betreffend, für Recht : daß sowohl est ein Ende gemacht zu haben, it fouba )me- einiger Festigkeit im Münzwesen des Reichs haben die Reichsstände | Königs n Schwedischer Sprache verlas. Nach der Beendi- | die Besißer der auf der linfen Rheinseite gelègenen Theile des ehe- pitäler, wo man zu ihrer Vertilgung die Mittel des Dr. in langen und <wierigen Ueberlegungen getrachtet, die zweck- | gung derselben näherten sich der Land-Marschall und die übri- maligen Kurstaats Mainz, als auch die Besiker rechts-rheinischer | Pariset anwendet. Wenn wir das. Glück haben , von die- máßigsten Meitrel ausfindig zu machen. Jn Errvägung der | gen Sprecher der Stände ( um dem Könige den üblichen Mainzischer Landestheile, die auf den Zoll Vilzbach und auf | ser Plage jeßt gänzlich befreit zu werden, so können wir auf diesen Gegenstand Bezug habenden Fragen haben die | Handkuß zu leisten. Sobald solches geschehen, erhob sich Se. die Rente Lohne radicirten Schuldén des gedachten Kür- | für die Zukunft davor sicher seyn, denn es sind längs der Ralchsstände nicht weniger auf die Sicherheit und den Zu- | Majestät, vertieß den Reichsjaal in derselben Ordnung, als staates mit Einschluß der auf den Zoll Vilzbach versicher- | Donau die strengsten Quarantainen, zum erstenmale in diesem stand der Finanzen des Reichs, als auf einseitige Kredit-Ver- | wie er angelangt war, und zog- sich in seine Ziramer zurück. ten Forderung des Mainzer Pfandhauses von 232,000 Gul- | Lande, errichtet worden. Die Spekúlanten - machen große hältnisse und auf manchmal ohne eigenes Verschulden ' einge- Die Reichsstände begaben sich darauf aufs Schloß and beur- den zu vertreten und zu übernehmen s{uldig. Der An- | Vorbereitungen, um die ausgedehnte Handelsfreiheit zu be- rio Verlegenheit gewisser Bürger - Klassen R it>ésicht ge- | laubten sich in feierlicher Abschieds - Audienz von dem König theil jeder Rheinseite ist rücksichtlich der Kammerschulden nah | nutzen,- welche diesen Ländern durch den Frieden von Adria- nommèên. Vermittelst der Sanction über die Múnz-Bestim- | und der Königin, wobei die Sprecher die üblichen Abschieds- dem Betrage der Kammer -Revenüen und rücfsihtlih der | nopel zugesichert ist. Schon wirkt dieser Träftat wohlthätig mung, welche Ew. Königl. Majestät geruhet häben, dem Be- | Reden an die Allerhöchsten Personen richteten und deren Er- Steuerschulden nah dem Betrage der Steuer -Einkünfte zu | auf die innern Angelegenheiten, und der yrovisorische Präsident, {luß der Reichsstände zu ertheilen, haben Ew. Königl. Maj. | wiederung entgegen nahmen. Der Landtags-Marschall über- bestiminen, wie solcher auf derselben beim Abschlusse des Lüne- | General-Lieutenant Kisselewo, läßt es sich sehr angelegen seyn, aufs Feierlichste Höôchstdero quädigste Bereitwiligkeit: den an- | gab sodann den silbernen Marschallsstab dem ältesten Grafen, viller Friedens bestand. Die auf diesen Rechtsstreit ver- \ die zweckmäßigsten Verbesserungen in ‘dem administrativen

wandten Kosten werden gegen einander aufgehoben. Von | Theile einzuführen und den A>erbau Porr Um den

ekragenen Wünschen der Repräsentanten entgegen zu fom- | welcher mit einer Deputation fich zum König begab und sel- ) ein én ati’ den Tag gelegt. Allergnädigscter König! Geruhen | bigen in die Hände Allerhöchstdesselben legte. Mittags war Rechts wegen.// Dieses Urtheil ist am 6. März d. J. im | Mißbräuchen zu steuern, sind mehrere Kommissionen ernannt,

E1v. Königl. Majestät dem Bürgerstande zu erlauben, dessen | große Tafel beim Könige, wozu ei, großer Theil der Reichs- Plenum des K. Sächsischen Appellations-Gerichts den -Sach- | welche die Provinzen durchreisen und Untersuchüngen anftel- lebháfte Nnetfennung von Ew. Königl. Majestät unablässiger | stände eingeladen war. Die Comité’s hatten sich schon ge- waltern der Parteien durch Vorlesen bekannt gemacht worden. | len. Besonders thätig zeigt sich in dem M iellen Theile Fürsorge“ für das Wohl des Vaterlandes insbesondere aus- | stern ae und die einzelnen Reichsstände feierlich von Von Seiten der hohen Bundes-Versammlung wurde | der Groß-Bojar Konstantin Kantafkuzeno, Groß-Schaßmeister zudrüken , und geruhen Ew. Königl. Majestät die unterth&- | einander Abschied genommen. Morgen wird der Land-Mar- beschlossen : Nachdem das vorstehende Urtheil von dem obersten | der Moldau. Dieser ausgezeihnete Staatsmann hat durch nige Versicherung zu genehmigen, daß, wenn gleich eingetretene | schall den sämmtlichen Ständen noch ein Abschieds-Déjeuner Gerichtshofe im Namen und aus Auftrage des Durchlauch- | einen glücklich ausgeführten Plan die Einkünfte der Moldau ändels- und Gewerbs-Verhältnisse dem Bürgerstande Ver- | geben, welches der Kronprinz mit seiner Gegenwart verherr- tigsten Deutschen Bundes. den Parteien eröffnet worden ist, | ums Doppelte vermehrt. Vis jeßt wurden die Salzgruben anlassung zur Betrübniß gegeben, denno es demselben | lichen wird. / so wird dasselbe zur Kenntniß der Bundes-Versammlung ge: | und die Mauth um 300,000 Löwenthaler jährlich verpachtet ; eie angenehme Befriedigung gewährt , seine Gedanken D ent f WLUASV nommen, und die Urschrift sammt den Aften, um auf dessen | er brachte sie diesmal auf 800,000 Thaler, und diese beiden in’dieser Hinsicht eineni gnädigen und gerechten Könige ossen : : lid dit: fis N Gla Bs halten zu können, in das Bundes-Archiv hinterlegt. | Zweige sind von einer Compagnie mit dem Baron Meitani dargelegt und Démjenigen mit Vertrauen unsere besonderen München, 29. März. Die Königl. Akademie der Wis- arlsruhe, 31. März, Wegen des höchst bedauerli- | übernommen. An dek neuen Verfassun s Arbeiten für die Augelegenheiten überlaffen zu haben, welcher in deù Augen | senschaften hielt vorgestern zur Feier ihres 71sten Stiftung chen Ablebens Sr. Königl. oheit des Großherzogs Ludwig | Fürstenthümer, die in Bucharest betriebei wérden, nimmt“ - der Mitbürger die Bürgerkrone als diehöchste Eh- | Tages eine dffentliche Sißbung, welche durch die Segen ist eine 6 monatliche Landestrauer angeordnet worden, die in Konstantin Kantakuzeno ebenfalls thätigen Antheil. Viele _re betrachtet und welcher den Bärgerstand einlud, sich | Sr. Königl, Hoheit des Prinzen Otto verherrlicht MS L vier Abtheilungen getragen werden wird. Das Hoftheater sind der ‘Meinung, daß dieser durch seine Territori -Beésiz- mit Vertrauen seinem Könige anzus <ließen. | und welcher Jhre Excellenzen die Herre Staats - Min be ist auf die Dauer des Trauergeläutes geschlossen. : pag in der Moldau , Bukowina, Wallachei und Bessara- Jüdän wir bald in unsere Heimath zurückkehren, werden | von Schenk und Freiherr von Zentner, dann mehrére ho Kiel, 28. März. Wir haben hier seit einigen Tagen | bien einflüßreihe Mann zum régierenden Fürsten ernannt wir ‘unferet heimischen Freunden mit der ganzen Wärme des E : Bilage | LENN E ei veranlaßt durch die strengere Hand- | werden wirs. Er ist ein bkónimling der vormaligen Köt- Hétzens abermals die Ueberzeugung von Ew. Königl. -Maje- : St Us der De En egen den nächtlichen Unfug der | stantinopolitanischen Kaiserfämilie, und seine Dynastie hat* : udirenden auf den Straßen. Ihre Widerseßlichkeit hat | auch schon vor Jahrhunderten in den Fürstenthün.e:n regiert.

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