1830 / 103 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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vermuthen könnte, daß vormals ähnliche Anlagen hier vor- anden gewesen wären; vergleiche Norden Tab. CX. und

XIII., auch S. 166, wo dieser ausdrücklih bemerkt, daß man erst in einer Entfernung von 2—300 Schritten Trúm- mer und Ueberreste von alten Gebäuden antrefse. Dagegen sicht man alles dieses , und zwar auf das genaueste, so wie es im Philostratus und Plinius angegeben wird, un- mittelbar und neben Nordens Bildsäule 2c.‘

Ber t Graf von Veltheim ward hier allerdings durch die Aussagen jener gelehrten Reisenden, die, ungeachtet großer Kenntnisse und Verdienste so Manches übersahen *®) und folglich falsch beurtheilten, das heißt durch grundlose Prä- missen zu falschen Schlüssen verleitet, die man ihm folglich nicht zur Last legen kann. Hätte er vielmehr durch Autopsie von dem wirklichen Stande der Dinge sich überzeugen fkôn- nen, so ist es mehr als wahrscheinlich, daß er bei seinem an- erkannten Scharfsinné hier eine andere Meinung, als die in seiner Sammlung von vermischten Aufsäßen dargelegte , auf- gestellt haben würde. j .

Die Ansicht jener Ebene, so wie die vielen noch darauf vorhandenen Ueberreste und Trummer von Kolossen, Kapitä- lern und mächtigen Basreliefs, die ih selbst gewahrte, wecken von selbst die Vétinntbnna, daß hier einst ein ungeheures Gebäude gestanden haben müsse, und vor dessen Haupt - Ein-

ang oder Portikus mögen in diesem Falle jene beiden

ildsäulen ihren Plaß gefunden haben. Was úbrigens noch für diese Vermuthung spricht , sind folgende Bemerkungen Belzoni’s und Champollion’s. Der erste dieser Rei- senden sagt nämlich Seite 292 und 293 seines Narrâtive etc. hierúber Fol endes: „Jch fand eine große Menge Fragmente von Kolossal- Statuen aus Granit, Breccia und Kalkstein, und eine Menge andere von kleinerm Maaß, stehende und sibende, Statuen mit Löwenköpfen, und kann ftúhn behaup- ten, daß diéser Tempel zu den prächtigsten an der Westseite von Theben gehörte. Meine Meinung is, daß der Ein- gang zu diesem Tempel durch die beiden Kolosse bewacht * wurde, von denen man den einen für den Memnon hält, und daß bei dem weitern Fortgehen- in die innern Höfe die andern Kolosse standen, deren Ueberreste man noch jebt in der- selben Linie mit den beiden ersten sieht. An der Fronte des L sind andere Kolosse von fleinerm Maaß, die den

ingang verzierten. Das Ganze aber bewegt mich zu den- fen, daß ein Tempel von gewaltigem Umfange auf diesem Grunde stand.// Der zweite Reisende wiederhole -in seinem 46ten am -20. Juni 1829 aus Theben geschriebenen Briefe das bereits weiter oben Ausgesagte, daß jenes Feld der Ko- losse der P!'aß des Memnoniums sey, und daß folglich die Jdentität des Memnoniums der Griechen“ und des -Aegyptischen Amenophions keinem Zweifel mehr unter- worfen sey. „Ein Griehe, Namens Jani, ehemals Agent des Englischen General - Konsuls Salt‘, sagt er ferner/ „hat Ausgrabungen im Großen daselbst angestellt und eine Menge von Säulenstücken, Statuen mit Lôwenköpfen aus schwarzem Granit und zwei A folossale Sphinxe mit Menschenköpfen aus rothem Granit zu Tage gefördert; leßtere stellen den König Amenophis dar; seine Gesichtszüge, etwas Aecethiopischer Art, entsprechen vollflommen denen im Pallaste von Lücksor und in dem Grabmal dieses Königs in dem Thale, westlich von Biban-el-Moluck; ein deutlicher Beweis, daß die Aegyptischen Basreliefs wirklih Portraits sind u. \. w.// Dasselbe ward mir durch die Herren Jani, Drovetti, Salt und den De. Nicci, meinem Zeichner

18s) Die Schwierigkeiten, die sie damals in einem noch un- sicher und von fanatischen Eingebornen bewohnten Lande ¿u Úberwinden hatten, versiattete es ihnen wohl nicht, genauere Un- tersuchungen, viel weniger NAMa Lagen anzustellen , dié hier ‘um L M: ria My waren, als der Boden der ganzen Umgegend durch die Uebershwemmungen des Nils bedeutend erhöht wor- den is und folglih manchen beachtenswerthen Kunst - Ueberrest in en Schooße bergen mußte, wie späterhin angestellte NRach- grahungen dies sattsam lehrten. Es darf diesem zufolge nicht mehr befremden, wenn Norden dem Pallaste oder vielmehr dem Grabmale des Osymandias den .Namen Memnontum, oder Pallast des Memnons, beilegt; während Pocoke und Hamil- ton den Pallast von Medinet-Abu dafür halten, da doch das eigentliche von Strabo beschriebene Memhnonium, zu welchem Lene E Memnons=-Bildsäule gehörte, Lotseben hei-

en lag. :

‘Metall. 995.

98. Bank-Actien 1671.

und Begleiter auf dieser Reise, nicht allein mándlich wieder- holt, sondern ich sah auch selbst an Ort und Eee die noch vorhandenen Spuren jener Ausgrabungen nebst man- chen Fragmenten von Kunstgegenständen, die keinen Zweifel übrig lassen, daß hier Ln prachtvoller Bau E haben mag. Die drei sikenden Bildsäulen mit Löwenköpfen, die sich im Kd- nigl. Aegyptischen Museum zu Berlin befinden und welche an dem Herrn Staats-Minister von Humboldt einen eben so scharfsinnigen als gelehrten Kommentator erhalten ha- ben 2°),- sind ebenfalls dort gefunden worden ?°), wo: sie, wahrscheinli enebst noch vielen anderen, aber starf fragmen- tirten, eine Avenue oder vielmehr einen Zugang zu jenem nun vernichteten Prachtbau bildeten. i

(Fortseßung folgt.)

19) S. dessen Abhandlung, betitelt: „Ueber vier Aegyptische lôwenköpfige Bildsäulen, in ven hiesigen Königl. ae A lungen. Gelesen in der Königl. Akademie der Wissenschaften am E S und abgedruckt in deren Denkwürdigkeiten im F Al.

2°) Man hat bei einer einzigen Ausgrabung bei Karnak Über 15 ähnliche Bildsäulen aufgefunden. (Veser. de lEgypte A. "T. I. o- g. p. 278 und 279.) Alle diese sißenden Statuen tragen, wie es scheint, im Wesentlichen dieselben Hieroglyphen - Fnschriften art sich, und mehrere beziehen sich auf dieselbe Epoche der Aegyp- tischen Geschichte. Dies läßt sich durch den Umstand leicht er- flären, daß die drei Berliner sißenden lôdwenköpfigen Figuren auf dem sogenannten Kolossenfeld ausgegraben worden sind, und Graf Sa die seinige oon Belzont erkaufte, ich aber die meinige von Salt, der sie ebenfalls von Belzoni erhielt, austauschte. inige dieser Bildsäulen wurden nächstdem durch Ankauf nach London, Paris, Rom 2c. versebt, woraus sich folglich einerseits die Ueber- einsimmung threr Fnschriften erklären läßt. :

Königliche Schauspiele.

Dienstag, 13. April. Jm Schauspielhause: Der Nibe- lungen- Hort, Tragödie in 5 Abtheilungen , mit einem Vor- spiele, von E. Raupach. : |

Mittwoch , 14. April. Jm Opernhause: Joconde, fo- mische Oper in 3 Abtheilungen, mit Tanz. (Dlle. Sontag, Königl. Kammerfängerin : Hannchen, als Gastrolle. Fräul. v. Séthäbel: Edile. Hr. Bournonville, Solotänzer- der großen Oper zu Paris, wird hierin in einem las des deux, mit Mlle. Galster, zum lebtenmale tanzen.)

S L N Théateox. „…_ Dienstag, 43, - oder: Der Bauer als Millionair. Mittwoch, 14. April. Zum erstenmale: Dichter und Tonseßber, komische Oper in 3 Akten; Musik von D’Alleyrac.

Auswärtige Bör sen, Amsterdain, 6. April. NieZerl. wirkl. Schuld 6555. Kanzbill. 32. Oesterr. Sproc. Bank-Actien 1725. Part.-Oblig. 424.. Russ. Engl. Anl. 1042. Russ. Anl. Hamb. Cert. 1033.

Frankfurt a. M.,.8. April. Oesterr. 5proc. Metall. 1035. 4proc. 9875 2zproc. 63. 1proc. Part.-Oblig. 1415 Loose zu 100 F.

186. Geld. Span. perp. Rente 78x. Brief.

Hamburg, 19. April. Oesterr. 5proc. Metall 104. 4proc. 98#. Bank - Actien 1395. Russ. Engl. Aul. 109g. Cert. 1045. Dün. 743. Poln. pr. 30. April 1333. 96x. Falc. 9084.

Part.-Oblig. 1412. Russ. Anl. Hamb. Engl. Neap.

London, 3 April.

3proc. Cons. 9225 aut Liéferung 92/.

St. Petersburg, 2, April. Hambarg 3 Mon. 934. Silber-Rubel 367 Kop.

Wien, 6. April. roc. Metall. 1032. 4proc.-99. 1proc. 285. x. Part.-Oblig. 1414. Bank-Actien 13762.

5p Loose zu 100 Fl. 189; “l Wien, 7. April. Z L L 5proc. Metall. 104. Aproc. 995. Loose zua 100 F1. 1857- Part.-UVblig. 1415. Bank-Actien 1376. i

Neueste Börsen-Nachrichten.

Paris, 5. April. Zproc. Rente per compt. 84 Fr. 106 Fr. 20 Cent., fin cour, 106 Fr. 50 Cént. R Neapo

Gedruckt bei A. W. Hayn. ogt

10 Cent., fin cour. 84 Fr. 30 Cent. 5proc. Rente per compt. l. 93 Fr. 30 Cent. 5proc. Span. Rente perp. 79 Fr.

Redacteur Fohn. Mitredaeteuk Cottel.

Allgémeine

Preußische Staats-Zeitung.

pril. Das Mädchen aus der Feenwelt, |

Ae 103.

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.

Der bisherige Ober-Landesgerichts-Referendarius Kühne ist: zum Justiz - Kommissarius bei dem Land - und Stadtge- richte zu Wolmirstedt bestellt worden.

Dem Strohhut Fabrikanten Ludwig Riek hierselbst ist ein vom. 6. April 1830. an acht nacheinanderfolgendr Jahre und im ganzen Umfange des Preußischen Staats gültiges

Patent, L O guf den Bau und die ausschließliche Benußung vou eigenthümlichen Einrichtungen, wodurch die Schnur- Flechtmaschine zum Flechten des Strohes und an- derer flechtbaren Subftanzen brauchbar gemacht ist, wie sie durch Zeichnurig und Beschreibung näher _ e»säutert worden, ertheilt worden.

Abgereist: Se. Durchl. der Fürst Anton von-Sul- fowsfi, nah Schloß Reißen.

Se. Erlaucht der Graf zu Stolberg-Stolberg, nach Stolberg.

aiv ita tive its Uran veri Ol reti gr zi Ä -pHEE E E Eme d.

Zeitungs-Nachrichter. Ausland. :

Rußland.

Petersburg, 3. April. Die hiesige Handels-Zeitung ent- Hält eine von Sr. Majestät bestätigte Verordnung úber den Bau und die Seefahrt der Handelsfahrzeuge. Laut felbiger wird es “allen Russischen Unterthanen frei gestellt, Schisse nach be- liebigen Rissen zu bauen, jedo ist es ihnen, wenn sie es wünßchen, erlaubt, ihre Risse bei den Marine - Behörden zur Einsicht und zur Bestätigung vorzulegen. Das See-Ministe-

rium ist e gew von Marine-Ingenieuren 16 verschiedene.

Muster - Risse nebst Kosten - Anschlägen zur Ot fúv Privat-Schiffbauer anfertigen zu lassen; auch sollen Lebteren, wenn sie es verlangen, Schisffs-Jngenieure und Arbeiter von den Marine-Behöôrden zur Erbauung von Schiffen zugetheilt werden. Zur Aufmunterung des Baues Russischer Handels- \chiffe' ist die bisherige sogenannte Kieltaxe vom 1. Septem- ber 1830 an auf 10 Jahre beträchtlich herabgeseßt und die bisherige sogenannte Eigenthums - Brieftaxe gleichfalls „auf 10 Jahre gänzlih aufgehoben. worden. Aktive Handelsschif- fer und Steuerleute sind von öffentlichen Dienstleistungen be- freit;- wenn selbige 12 Jahre untadelhast zur See gefahren find und wenigstens sechs große See -Reisen gemacht haben, jo fônnen sie Anspruch auf eine goldene oder silberne, am

alse zu tragende, Medaille machen. Mangels an Russischen Matrosen dürfen ausländische ange- stellt werden; bis zum Jahre. 1840 indessen darf die Anzahl derselben das Verhältniß von dvei Vierteln, und vou 1850 an von einem Viertel nicht überschreiten, mit Ausnahme jedoch in- Fällen, wo die- Zahl fremder Matrosen durch Han- dels - Traktate bestimmt würde. und Steuermänner Fremde oder Russen, nachher aber nur

Russen -seyn. Jn den Häfen des Asoffschen und Schwarzen.

Meeres, fo wie an der Donau, witd die Bildung von Cor- porationen freier Matrosen gestattet, und sollen diese Corpo- rationen gewisse Freiheiten: erhalten ; das See - Ministerium ‘wird auf den Wunsch von Handelsleuten erster und zweiter Gilde unter gewissen Bedingungen Offizieren, Steuerleuten

und Matrosen von der Russischen Flotte die Eklaubniß ge-

Berlin, Mittwoch den 14ten April

eie den Gang der -Sache- erschwerten.

Wegen temporairen

Bis 1840 fönnen Schiffe?

1830.

ben, auf Privatschiffen zu fahren, wobei erwähnte Offiziere

und Steuerleute die Zeise ihres vom Staate gereichten Ge-

haltes förtbeziehen. ie Anlage von Privat - Werften zum

Schiffbau wird Russischen Unterthanen jeder Sans erlaubt ;

dieje Privat-Werfte werden unter der leitenden Aufsicht des

Finaaz-Ministers stehen. Die in Rußland erbauten Schiffe

fônnen im -Jn- und Auslande frei verkauft werden. Nach

Verlauf zweier Navigationsjahre von Bekanntmachung dieser

Verordnung an, wird die Küstenschifffahrt, d. h. der Trans-

port von Schiffsladungen aus einem Russischen Sechafen in den andern auf einem und demselben Meere oder Theile def-

selben blos Russischen Unterthanen und auf Russischen

Fahrzeugen gestattet, jedoch mit Ausnahme der Häfen des

S{hwarzen und des Ajoffschen Meeres und an der Donau,

die auch fremden Schiffen auf 10 Jahre zur Küstenfahrt ge-

ôffnec sind. Alle Russischen, nicht mehr als 10 Lasten tra-

genden, Fahrzeuge sind von allen Abgaben befreit, und zwar

für immer, Schisse úber 10 Lasten aber nur auf 3 Jahre,

von der Zeit ihrer beendigten Erbauung an gerechnet.

Dié hiesige Handels - Zeitung, welche diese Verordnung voll- ständig zur öffentlichen Kenntniß bringt, begleitet sie mit fol-

genden Bemerkungen: „„Zur Erläuterung der mitgetheilten

Verordnung. ist zu bemerken, daß ihr Hauptzweck darin be-

steht, die Beengungen eines früheren NReglementar - Systems

zu nuildeez und eine Menge von Formalitäten aufzuheben,

Besondere Vor- regte, aussthließende SBefuguisse„- Prämien und Zollnachlásse

sind den Russischen Handels!chiffen nicht gegeben worden, um den Grundjaß der Reciprocität nicht zu betheiligen , der

allen bisherigen Russischen Handels : Gefeben in der Haupt- fache zum Grunde liegt. És stimmte ohnedies, weder zu

dem Geist der Zeit, noch zu den gemachten Erfahrungen, noch zu - den Verhältnissen Rußlands und seiner Lage,

zweckwidrige Opfer für einen Judustriezweig zu brin- gen, der slch von selbs, nah weggeräufnten Hindernis-

sen und den zugestandenen Erleichterungen, zu dem Zu- stande von Ausbildung erheben muß, der ihm natürlich zu-

fommt, und vergeblich würde es seyn, mehr herauskünsteln ' zu wollen. Besondere Berechtigungen würden nicht einmal etwas núßen, weil alsdann in den Häfen anderer Nationen die Russischen Schiffe das Recht gleichmäßiger Behandlung verlôren; es würde dabei fein Nußen für dén Handel oder die National-Jndustrie, sondern nur ein Privat-Vortheil der einzelnen Rheder auf Kosten des Staates oder ihrer Mikt- búrger herauskommen.“ ; :

Die Berg - Völker jenseits des Kuban, längst bekannt durch ihre NRaubzúge “innerhalb der Gränzen des Tfcherno- morschen Heeres, wagten, während des lebten Krieges mit der Pforte, an der Linie verwegenere Juvasionen, als je, und verübten ungescheut Plünderungen. - Einige dieser Stämme seßten, auch selbst nach dem Frieden mit der Pforte, ihrem Frevel kein Ziel. Um diesen Störungen. det allgemeinen Ruhe jener Gegend mit einem Male ein Ende machen, fand der Ober - Befehlshaber des abgésonderten Kaukasischen Corps, General-Feldmarschall Graf Paskewitsch -Erivanski,

“für nôthig, eine allgemeine Züchtigung über die Schuldigen - zue verhängen urid mit dieser bei den Stámmen anzufángen,

welche den meisten Antheil an den Plünderungen und Feind- seligfeiten hatten. Demnach unternahm, auf. seine Anordnung, der Kommandirende in Tschernomorie ‘und an der Kaufasî- schen Linie, General vonder Kavallerie, Emmatiel, im Aus- gange des Januar-Monates d. J. eine Zug gegen die Berg-

Bewohner, Schapsugen N und fehrte, nach vollkommen e

glücklicher Beendigung seines Auftrages , wohlbehalten nach Sekaterinodar zurück. Auch die übrigen Räuber dts Kau- fasus sollen ihrer verdienten Strafe nicht E ihrer durchgängigen Zähmung sind die nôthigen Mittel schon vér- fügt und werden von dem General - Feldmarschall Grafen

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