1830 / 107 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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801 C H f L "s E i 4 De S n e E D be a E

800 ; | | v el andestan L, i z ¿ / G4 ; Á Éa A Fs ¿s c Y j 4 0 “i etr eh wi obi: 1 Ét ; A Gs sehr keberish däuht. Nur noch ein wenig Geduld, und der | den sprechen sich unsere Blätter, je nachdem sie den verschie- 2 terthan Sr. Maj. besantt:-Wdet:segs A n De d a wan P E E pr da da B E R, efallene Engel der beklagenswerthen Verwaltung wird bei | denen Partei-Farben angehören, auch verschieden aus. Die Æ tion unterzeichnet, die Worte ¿8 G rote Eide |_ in der Schwdizerischen Eidgenosfenschäft 'wichtigèn und als Er- S lien Versuchungen von den frommen Eiferern der Quoti- Morning-Chronicle is entschieden“ dafür, und äußert a eines Chrísten‘/ wegbleiben „- so“ wie oren ejagte Tie | scheinung in engeren Bundes-Verhältnissen auch fúr Deutschla dienne nur noch mit einem: ,,/ „Hebe dich hinweg... !//// be- die Hoffnung, daß die Minister, nachdem sie gesehen hätten, E Lúnftig den Juden, die fich zur Da erse s B nicht vedeutungslosen Gegetistand tragen großenthëils das Ge- rúße werden.“ ¿Der Kampf zwischen der Quotidienne die Majorität des Unterhauses sey für die Gewährung der D auf dieselbe eise abu E E E en R Eid, prâge'der Einjeitigkeit, oder" sie verräthen Absichten, ¡u derett'Er- und der Gazette//, äußert der Courrier frangais, fst Maaßregel, sich ebenfalls zu Gunsten derselben erklären wür- S welehen die Juden gegenwärtig del erichts - Behôrden, vor | füllung Manche dureh Anregung verschtedenèr Leidenschäften als war einigermaßen unwürdig, ‘aber höchst lehrreich. Beider- den. Der Standard dagégen äußert: „Was die Judei- E ihren Zeugen-Aussagen, abzulegen gehalten sind ; und soll solche Webklzeuge herbeigezogen werden- dié si" selbft als clitschiedette seits beschuldigt man sich des Ehrgeizes, der Habsucht, des Bill betrisst, wollen wir. unsere Leser vorläufig nur auf die Rede A: Ablegung bei allen Veranlassucgen für hinreichend und gee? E pri ia E Wir A eô, aus sicherer Eigennußzes, und beiderseits hat man Recht. Nichts desto | des Sir Robert Juglis verweisen ; während der Oster-Ferien M mäßig: gelten. Nachdem diese : te Ep LoN aps R paheiian 16 wahre Verhältniß in gedrängtem Zusammetihange weniger verlangt man, daß die Wähler sich zu Gunsten dieser | werden wir wohl mehr Zeit und Raum haben, unsere Mei- sollen für die jüdischen H O Wi E iese E un “¡Fm alten Bunde det Eid geitossen hereschte der Guitndfäbß Ritter ohne Furcht und Tadel entscheiden sollen; nichts desto | nung über diesen Gegenstand abzugeben. Einstweilen wollen i keine anderen geselzlichen R i Ee e 2 pen ‘der vollständigen Souvcrainität: der Karttone vor; die zu Schuß weniger streicht man die Einigkeit Und Uneigennüßigkeit der wir nir bemerken, daß man mit gutem Takte gerade die | finden, als füv die fatho erge intert e so D b- | und Trag verbundenen dreiz ¿ihn Stände tomitén au. v sogenannten Royalisten heraus. Die Wähler wissen aber | Charwoche für die Verhandlung eines solchen Gegenstandes legung besagter Eide A y R M m T A as cinzelte fremde“ Bündnisse ( unter “Vorbehalt threr ewigen jeßt, woran sie sich zu halten haben ; jede Täuschung ist ver- | gewählt zu haben \{eint. Vor 1797 Jahren war ein ande- hung auf Entfernung“ auer Ugen es "rautungen Ya A Bünde mit den andern Eidgenossen) eingehen, Gesanüte scwunden (t res Parlament um dieselbe Zeit beschäftigt, eine Maaßregel y wie bei den ta e Cort Baus e k d A i iten \_ E dies e Ga E “h A ; dar , : ; TTOT iedens, eine 3 j ¿F : y ini i uf : c „ZUde Berwaltun Fnnern* e jeder Kantön nach Gutdünken Ga ee 7 Wek des E u oe wr für dus Sre A Bevor A TAS Pi D. prencaet 0h Eide ganz auf dieselbe Weise wie bei den von schalten, Es eru Verkehr Dgs [per bald die Ettt- Mittel seyen, worauf sie für den Fail hiadeute, daß die ueuen | latus Premier-Minister. Wir wünschen, unsere Leser mögen m Katholiken abzulegenden G: fe et Dai Glütlich t A C S Toi 2 Sie nd TE in Wahlen- eine ähnliche , Kammer, als die jeßige, herbeiführen | sich selbst die Frage beantworten, wie wohl das gegenwärtige A ¿120006 Hof- Journal erzählt - ¿Bekanntlich ist der Kai- bet Weise, wie die spâterc Zeit sic- gezeigt hat, entwickelt wer sollten. Auf diese Frage antwortet die Gazette durch den Unterhaus, wenn es zur Zeit bestanden hâtte y _gemeinscha tz M ser von Brasilien: ein vovtresücher De von dem bereits uird daß diese bei den geringen Bedürfäisen und den damaligen nachstehenden Auszug aus dem Jeg des Débats vom 2 LLofe e S d R Page E Gera its L e A E L E E As annen Se | m Í b ckNRerfasung eingeführten Ge- | Bischöfe, die Sache entschie aben ‘de, f - | derm hc ea 5 lebten M erischen Regierungen nicht einzuschreiten versucht ward, son lit 1840; eBenn die von der Berialung Lnge N Mie : : Brasilien und Buenos - Ayres einen Triumph- Lte rechttich jeder Karton Gi alle andern die e i ORIR

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rni - ibrer Vernichtung nahe sind, so muß | ner Mini terial - Angelegenheit gemacht worden wäre?‘ f zwischen - ( A d ‘red an j e E eien ohne ‘Sueifol En e e Der M ning-Herald sagt: „Wenn die außerhalb des E Marsch fomponirf, dem 4 dem ee seiner n ip E ai SUERRE Ie anwenden köngen. Es Staat durch die außerverfassungsmäßige Anwendung einer er- Parlamentes sich kund. thuende Gesinnung als ein Kriterium E mit der Rv ge woe e er ersten S e dee T A EN e A E E I S ANTAK diihlten haltenden Maaßregel zu retten. És würde abgeschmactt seyn,-| fr die Meinungen innerhalb desselben gelten fann, so wird Schlacht spielen zu lassen. nglülicherweise nahm jedoch cr Theurung. ) el l wenn man behaupten wollte, daß in einer Monarchie das | die vorgeschlagene Bill in Bezug auf die. Juden wenig oder

e Schlacht bei Stuzaingo einen solchen Ausgang, daß die Herkommen und der Gewohnheit dieser gewaltigen Herrin der

2 M Y : n L: r feinen Mibs b änd d di wärtige Sessiot D A N der ‘Bipailiárión O Händs e Sin Menschen- einige Entschuldigung finden, fs trug er doch viel zu

Oberhaupt derselben nichr das. angeborne Recht hätte, den | gar keinen Ll erstani finden, und die gegenwärtige cifton J D O M L Hb ¿er bei Vasvieven des: G (- dem JFsolirungs - System bei, das den Untergang der alten Etd- Staat und den Thron um jeden Preis, sogar durch die Sus- wird das große Werk der- Emancipation , das ihre Vorgân- F ag Mureto s ied R D V E r Sie tíè, genossenschaft bereitete, als langer Frieden und tiefe Ruhe det pendirung der Verfassungs - Urkunde, zu retten.“ „Nach | gerinnen begonnen haben, vollenden. Den Uneingeweihten 4 fiabes auch die E LEaN G Pedros fanden. He Es kühnen Geist eingeschläfert, den hellen Blick geteübt hatten, der diesen Aeußerungen“, fügt die Gazette hinzu, „{cheint uns hat es ein wenig überrascht, daß der Gegenstand nicht zu ei : gen dieselbe sogleich aufführen, und seitdem E auch jener | unter Drang und Gefahren Hereliches vollbrachte, denn bei Staa- die Aufforderung des Journal, des Débats sehr unvorsichtig, | ner Regierungs-Maaßregel gemacht worden ist, daß das Ka- / Triumph-Marsch eînen Theil der National-Musik von Bue- | ten wie bei einzelnen Menschen wird das Geseß, erst da nöthig, i ir, bevor wir darauf antworten , von ihm verlangen | binet, welches die Emancipation der Katholiken als seine An- é nos-Ayres ‘aus und wird bis auf den heutigen Tag bei feier- | wo der gôttliche- Funke niht mehr erhellt und richtet. Damals E, JVIba DEPE ENTN L H i fog om, nicht auch den Juden eine gleiche Gunst h lichen Gelegenheiten aufgeführt.“ war die Waadt ein Béstandtheil ‘des Cantons Bern, dessen Re- fônnen, daß es uns sage, wie es heute úber seine gestrigen gelegenheit aufnahm, nicht auch den Fuden eine gleiche QUn | y ) Devuti e N, ierung ihren Wohlftand auch durch) den ausschließlichen Schub Meinüngen denke.“ B geschenkt hat. Es scheint indessen dap E Anzahl der Ju: Fer E D E r ma pn Cane tan B pefbudern suchte, den sie ihrem Weinbau angedeihen ließ. Die

Schon heute enthält der Constitutionnel eine Berich- | den im vereinigten Königreiche nicht viel mehr als 27,000 tements gegebenen Banquet sagt die Times: ¿Höchst unin- A :

s ; : eric Sinfuhe alles feemden Weins war verboten und wurde nur für tigung seiner gestrigen Liste derjenigen 181 Deputirten, die | Köpfe beträgt, während auch die jüdische Bevölkerung der N e bart L j

el h ! dr è t e e , i; p 2 e | Köpfe beerägt, wähtend auch, die jüdische Bevölterung der Y eeressant Rod D e n daraus, find noch sehr jung, in | Lububiweine dard Lijenzen für fleine Quantitzren gosnttet, Qu gegen die Adresse gestimmt haben, So haben z. B. die ganzen Welt die Einwohnerzahl der Schwester - Insel lange i L Kun, s delidides Diner E wratifiaiion Sun Waadtlgnd kam in einen beneidenöwerthen Züstand von Flor; Herren von Beaumont, Chévrier de Corcelles und von Sain- | noch nicht erreicht, indem man jene aus etwa 3 Millionen : Satuce 1E 6 P Wi se dG 0 s En L O Reis Ÿ 17at8 der Preis der Reben *) stieg auf einen ungeheuern Preis (der Mor- tende weder für noch wider gestimmt, und zwar aus dem Seelen [{häßt, manche Statistiker nehmen zwar mehr, E Ne TEE 10 O Me Ms D Vert a sind A vorgerom- | gen von 49/090 [Jin Lacote, auf 57 in Lavaux Uber 6 tau infachen Grunde, weil sie gar nicht zugegen waren. Herr jedoch selten úber- 5 Millionen anu. Sie sind ferner feine F men, abex nur ein einztger oast und zwei Reden, von de- | jend Schweizer - Franken.) Die Anhänglichkeit des Landvolks gn einfache! / : e T nen die cine sehr unschuldig und die andere schr abgeschmackt | Beru war so groß, daß noch drei Jahre nach dexr acwaltsamen

dartignac f gent für die Adresse votirt _haben/- Politiker, und nah Herrn Goldsmid (dem Verfasser der h Des 1 0P A, U) Da na M | M Dana En Wlhtecun ‘liest man i “fra der |-fürzlich erschienenen Schrift über die Juden) giebt es seit i war. Auch haben Banquet, Dessert, Reden und Trinken | Losrcifung unker einer feindseligen Verwaltung 30/990 Unter-

| i : % A E i t d 2 : nis [6 , ei 9 y » chrift ‘iner Bevölkerung von 140,990" Seelen die Wieder- z L E R T peA E S taa SMenic :denfei : » in Fu ne aats- usammen- nicht länger als zwei Stunden gedanert. Da eht schriften auf etner L 9 2/00 Geell j Vicomte’s von Lézardière und von Riccé, wodurch diese bei- | Menschengedenken kein Beispiel, daß ein Jude eines St D L bai: sèrun Mitter i t its gert-Elti Wahl: Bereinigung mit Bern' verlangten. An- die Stelle der alten

“erlich entlassenen Präfekten von den Unter Präfekten, Verbrechens schuldig, ja kaum verdächtig gewejen ist, Des- f i ters ers (l ; al E G Se iy die Ske UTS rag U CCRA der Departements der S aodune halb sind sie au der Notizriahme der Wellingtonschen Ver- | r ordir: Paas braucht oft allein a rc gpu g aer T VAOOO Wäh- | Eden E E E enb an ViE Sens E 2 Add èUtioRIts und des Loiret Abschied nehmen. Der Erstere äußert unter waltinng unwürdig, und Herrn Grants Maaßregel ist darum t n längere Zeit, “B E u E ab- | das Prinzip der Einheit. Der herbe: Dru jener Zeit das Un- Anderm, seine. Absezung müsse ihn um so mehr in Verwun- | keine /, große Maaßregel‘/‘‘. Der Globe fügt hinzu: zu Hayn Gs Ms orschläge zum Heile des Landes ausein--| g[ück jener Epoche, die zahllosen Fehler, welche cine Regterung derung seßen, als man feine seiner Verwaltungs-Maaßregeln | „Die Opposition im Unterhause war sehr shwach, und giau- . F ander zu eßen, begtitg, von welchen jene entfernt blieben, die feüher die dffent- “Grund dazu anführe; die Ungnade, die er sich zugezogen, ben wir, daß man die Bill jeßt ohhe sonderlichen Kampi J ; liche Achtung als Magistraten genossen und Erfahrungen gesam- als: Co Da RBLNA E beugen und in seinen Grund- | wird passiren lassen.// Folgendes is der vollständige Jn- Deuts ch land. melt hatten, - erzeugten die allgemeine Abneigung gegen dié neue betrúübe ihn, ohne ihn jedoch zu-beugen und in R E halc diejer Bill,- wie sie von “Herrn- R. Grant zum ersten- | Karlsruhe, 12 April. Ihro Königl. Hohei __| Ordnung und cinen tiefen Widerwillen gegen Alles, was auch säßen und Gesinnungen irgend wanfend zu machen, da er | hale diejer Bil/ wie sie I t. Grant z en I Lat arlgruye, 12, Apr, 90 Rg, rp oyeiren der | Gutes und Nüßliehes dem Prinzivy hätte entnömmen - werdet sehr wohl wisse, daß der König nie fehlen fön male verlesen worden: 15 A , | Großherzog und die Frau Großherzogin haben gestern, in | fznnen. Es wandte sich also während ihrer kuvzen Dauer \n unserer Hauptstadt ist unter dem Namen ,„Gesell- _ ¿&gnsofern durch die Zusammenwirkung verschiedener Ge- | etner Privataudienz, den Herrn Grafen vön Buol-Schauen- die üdergrofie Mehrzahl um o unbedingter den alien Verhält- schaft für wohlthätige Auskalten/ ein Verein von Männern | seße die zur jüdischen Religion sich bekennenden Unterthanen F stein I Tae Namens seines erhabenen Monarchen, | nissen zu, als das Bolk die Jdee jedes Ungemachs und aller Lei- dem menschenfsreundlichen Zwecke zusammengetreten , alle | Sr. Majefst gewissen Beschränkunge1r und Nichtbefähigun- i Sr. K. K. „Majest it des Kaisers von Oesterreich, beauftragt | den und Kränkungen mit dem Andenken an die neuen verband, Nachrichten über Wohlthätigkeits - Anstalten zu sammeln und | gen unterworfen sind; insofern es ferner als zweckmäßig er- war, die Gefühle innigen Beileids an dem höôchstbedauerli- die, A T ape tet zu crdulden hatte, und sich mit der durch Herausgabe derjelben eine Art von Jahrbüchern für | scheint, dieje Gesehe abzuschaffen und die jüdischen Untertha- chen Hinscheiden des Großherzogs Ludwig, und die theilneh- N des E L E ere chemaligen Wohlsian- diesen Gegenstand zu bilden. Die ropa en R 18 M L A e Ti Eo | r A “P A Wünsche zum Regierungsantritt | s E 3E 0j E S T SDILA itr e n alten von ranfreich und von ganz Europa úüber- Ürgeriche DLechTe ais ‘Wa i 1tvi gi ett s 2 o 7 i j Ci, L: i : ei , Su al Q A S iG A ) e

N like hier A Mittelpunkt für gegenseitige Verbin- | schen Unterthanen Sr. Maj. zu bringen: möge es Ew. Königl. F Leipzig, 15. April. Das Lections - Verzeichniß ‘der hie- AUPENSISTEL A E E A L (elhf gu Lee dungen und Beziehungen finden, der ihnen bisher noch | Maj. gefallen, unter Beistand, Zustimmung und durch Au- | sigen Universität führt, in Bezug auf das diesjährige Som- | erhoben sich alle Thäler und Gauen der Deutschen Sprache, um Gesellschaft, ohne sich Eingriffe ‘in dié | torität der geistlichen und weltlichen Lords so wie der Gemei- E mersemester ; 126 Docenten auf. Nämlich: in der theol. | die verhaßte Regierung zu stürzen, dic. in dexr Waadt ihre leßte

,_ Auch will. die der | L: E ; i [ego ) entlichen Austalten- zu erlaubén, die durch Er- | nen, die im gegenwärtigen Parlamente versammelt sind, es Fakultät 6 ordentliche Professoren , 1 außerordentl. , Z Pri- | Zuflucht suchte und sich tn ihrer Bedrängniß.- an den ersten Könsul

eitung der i E : | i ) i i T U j n Le | ¿Men ewotdenet erungen | zum Geseße zu machen , daß; nachdem diese Afte durchgegar - | vatdocenten = 10; in der juristischen Fakultät 6 ordentl. | der Französischen Republik wandte. Jhre Trupyeit ware nach [E N ilen wm Reik ao, er has soûn oi S) jedem jüdischen Unterthan Sr. Maj. ge- | Professoren, 3 außerordentl. ; 33 Privatdocenten = 42; in dem Gefecht, bei Pfauen zerstreut, dié Verbrindeten Schweizer bîs Verein. besteht nur aus 60 Mitgliedern, unter denen si | stattet sey, alle und dieselben bürgerlichen Rechte, Freiheiten Î der medizinischen Fakultät 9 ordentl. Professoren, 6 außer- auf 2 Stunden-v91: Lansanmit vorge» Are A / L icht: Geistliche, Justiz- und städtische Beamten, Gelehrte und Vor- | und Privilegien, eben sowie die nämlichen Aemter und Stellen L dentl., 18’ Privatdocenten = 33; in der philosoph. Fakultät | Fe E i S Eer E ES ‘File: an steher hiesiger L ohlthätigkeits-Anstalten befinden. „Jn der er- besißen. und genießen Zu durfen welche die katholischen Un- | 12 ordentl: Professoren, 11 außerordentl. , 8 Privatdocenten uus Gränze I e ee, ad hard df T: aricéten sten Sibuhg desselben wurden der Herzog von Doudeauville terthanen. Sr. Majestät Jebt) und zwar unter bestimmten Aus- | = ‘31. Hierüber 9 Lektoren, 1 Lehrer der franz. Sprache, | als die Tagsabung. in Schwyz fich nicht blindlings unterwer- um Präsidenten „der Vicomte von Lainé , der Baron vom | nahmen, besißen und genteen durfen. Es se ferner für immer 4 Lehrer dét verschiedenen Künste. Von vorstehenden Do- | fen und ohne Weiteres auflösen wollte. Es erfolgte die Media= Balzac und der Baron Mounier zu Vice Präsidenten , der 1 festgeseßt, daß die jüdischen Unterthanen Sv. Maj. in allcn | centen sind 252 Vorlesungen , 1 exegetisches Repetitorium, | tion. Unter Beibehaltung dex föderalistischen Form in der Kanto- Baron de Gerando zum Secretair und Herr Champion zum Fällen, wo-es das Gesel verlangt, gehalten seyn sollen, mit der i 11 Disputatoria , 31 Uebungen verschiedener Art, Wissen- | nal - Verwaltung gab Buonaparte der Schweiz cin stärke- Schaßkmeister des Bereins gewählt. weiter unten erwähnten Modification, dieselben Eide abzulegen n und Kunst, auch in Gesellschaften angekündigt. Die | res Centralband und verschicdene dem Grundsaße der Ein- es Grafen von Ségur ¿Leben Ludwigs Kl.‘ ist ge | und zu unterzeichnen, die den katholischen Unterthanen Dk. - Anzahl sämmtlicher Studirenden in den verschiedenen Fakul- heit enthobene allgemeine Vorschriften die vielleicht auch . ia bier im 2 iene dai. in der im vorigen Jahre durchgegangenen Bill vorge Aâten ist 1360. : : dankbar anerkannt wörden wären und Wurzel gefaßt hâtren- genwärtig hier im Buchhandel erschienen. Maij. vorigen - Far gegangenen ry s Ê : ‘schaft des Stifters | s schrieben worden sind. Auch. sollen sie die Erklärung , die in 5 44 I A nicht unter dem Drucke und der Le L den, Mob Großbrltanien und Jrland. der im neunten Jahre der Regierung Sr. Maj. durchgegal!/ U den Verkehr A Lee ‘Bswei fiellte die. Mediations-Akte -Loudon, 10 April. Der Globe meldet: „„Ein Spa- | genen Akte, welche den Eid des empfangenen Abendmahls ciéfeutea Mstehetidés Schreiben aus der Schweiz ist uns ein- | die wohlthätige, den Bedürfnissen der einzelnen Kantone, wie nier von hohem Charakter ist am Sten d. von Peru über aufhebt, vorgeschrieben wird ; abgeben und unterzeGne, : endet worden ; Ae : den höheren politischen Fntercssen des Ganzen gleich entspre- Frankreich hier angekommen. Er ‘hat von der genarinten- | Es hey ferner geseßlich bestimmt, daß, wenn ein jüdischer Ur - | die G der seit mehreren FFadhven obschwebenden Frage über | chende, Vorschrift auf, die den alten Kantonen unter sich freien Republik den Auftrag, für dieselbe eine Anleihe von 1,200,000 b Ohmgeld if bares e D evacina bed d en das Bernische Wein- | Kauf und Verkauf, freie Ein -, Aus- und Durchfuhr der Lebens= Pfd. in Europa zu machen E ; Dev Zeitpunkt i im-Comité des Hauses näher zu des ; vom 1.- Mätz ber die vou der Schweiz s L E E ae T e N Ueber die Frage in Bezug auf Emancipation dexr Ju- | stimmen. | | i-d-Ag g / s Weinlandes

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