1830 / 138 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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as: „Ueber die in politischer Hinsicht kürzlich wieder statt gehabten Ercignisse kann man nicht mit Bestimmtheit ur- heilen. Bolivar hat indessen der Provinz Venezuela den Kréeg erklärt, doch is diese mächtig genug, um iedem feind- sichéan De sich entgegenstellen zu können. Die meisten unter Bolivar noch“ stehenden Truppen gehören Venezuela an, uad es steht daher ein aïlgemeiner Uebergang zur guten Sache zu erwarten. Das sehr bedeutende Bataillon von Boyoca hat in der Nähe von Maracaibo bereits ein solches Beispiel gegeben. Der Congreß soll in Valencia baldigst er-

werden. Wir genießen fortwährend der vollkommensten Ruhe, und man zweifelt niht, daß die ganze Sache ohne Blutvergießen durchgehen werde.“ /

In La

Berlin, 17. Mai. Den neuesten-Nachrichten aus Ks- migsberg zufolge, ist dort der von Herrn Gambart in Mar- seille entde>te Komet am Sten d. von Herrn Professor Besssel beobachtet worden ; sein Stand war bei dem Sterne e ám Pegasus in 219° gerader Aufsteigung und. 20° nördlicher Abweichung. Er erschien ; troß des Lichtes des Vollmondes, án den Fernröhren. so lebbaft , daß er wahrscheinlih mit blo- gen Augen sichtbar gewesen seyn würde, wenn der Mond- schein es nicht verhindert hätte. Ob er noch ‘eine größere Helle erlangen werde, war bis dahin nicht sicher zu beurthei- lenz allein da die Schnelligkeit seiner Bewegung schon merk- lich abnimmt, so isk zu vermuthen , daß er sih schon von uns entfernt.

Die Köllnische Zeitung meldet aus Ruhrort, vom 11. Mai. „Am 7. d. M., Nachmittags, lief hier das erste auf den hiesigen Schiffsbauwerften erbaute Damhpf- _ Schiff „„die Stadt Mainz// vom Stapel. Dieses Schiff, welches die Werkstätte der guten Hoffnungs-Hütte für die Preuß. Rheinische Dampf-Schiffahrts-Gesellschaft in Köln zu erbauen übernommen hat, zeichnet sich eben sowohl durch eine angemessene solide Bauart, als dur< eine äußerst gefällige und élegante Form aus. Ohne Kessel und Maschine und alles, was zur Ausstattung der Kajúten nothwendig ist, zieht dieses Schiff nur 10 bis 11 Zoll Wasser. Ganz ausgerüstet und mit einem Kohlèn-Vorrath für eine Z3tägige Reise ver- {ehen, foll es nux 2 Fuß 6 Zoll Tiefgang haben und zunächst

die Bestimmung erhalten, bei seichtem Wasserstande die Ver? Sindun« E den übrigen der Gesellschaft zugehörigen F4

Dam iffen zu unterhalten. Das der Dampf-Schiffs- Sesellschaft des Mains und Oberrheins zugehörige Dampf- Schiff „Stadt Frankfurt‘/, welches einer Reparatur und Ab- ánderung der Maschine halber eine Zeit lang in unserm Ha- en: gelegen hat, is vorgestern von hier abgefahren, um, seiner timmung gemäß, zwischen Mainz und Franffurt wieder än Dienst zu treten. Heute passirte au<h hier das der nämlichen Gesellschaft zugehörige Dampf-Schiff „„der Ludwig// von Seraingh fonmend und nach Mainz gehend, wo es auf der Stromstre>e zwischen Mainz und Schröck in Dienst ge- seßt werden- wird. Das Schiff hatte keinen raschen Fortgang. Es war mit Maschinen von niederm Druck aus der Cocke- zill'schen Werkstätte versehen, welche es erhielt, nachdem fkost- spielige und zeitraubende Versuche, ihm Hochdruck-Maschinen ‘mach einer: angeblih neuen Erfindung des Cockerill zu geben, gänzlich gescheitert sind.‘ Í ; =— Aus Ober-Wesel vom 8. Mai wird (ebenfalls in der Kölnischen Zeitung) de: ¡Die Verheerungen, welche die bekannte heftige Kälte des ‘verflossenen Winters án unseren Weinbergen, wie in denen der angränzenden Rhein- thäâler, angerichtet hat, sind bedeutender und für. die Wein- produzenten und den gesammten Weinbau weit nachtheiliger, als quan Anfangs vermuthet hatte. Der Clävnersto, der Traminer und „was selten der Fall, der Rießling, dessen Holz beim Eintritte dex ersten Kälte no< nicht gezeitigt war, n durchgängig der Art erfroren, daß nicht nur alles Trag- olz, sondern Aen die Schenkel dem Boden leich abge- worfen werden mußten. Die dem Kleinberger vdbeent März mnd „April aufgeschnittenen Bugreben gehen nit aus uhd werden nun- ebenfalls beseitigt. Alle alten Weinberge, das ißt, jene, die die Hälfte ihrer natürlichen Lebensdauer über- thrätten , sind gänzlich erfroren, und bleibt nichts übrig, als

_ Grosshz.Pos. do.

dieselben auszurottén uüd zu verjungen. Aber äu die An-

an Sebholz unmöglich, wird au< im kommenden Jahre nicht allgemein erfolgen können; da die äus dem harten Holze etriedenen Schossen (Klebruthen) zur Anlage dauernd frucht- arer Weinberge nicht taugen. Es 'ist sonach ‘das Loos un- serer atmen Rebner um so trauriger, als die hiesigen steilen, sterilen Felsberge, blos für Weinbau geeignet ; zur Anpflan- zung von Körrierfrüchten oder Gemüse Korn, Gerste, Hafer, Kartoffeln u. dergl. ni<t benußt werden können, 4 dadurch einigen Ersaß des“ drä>enden Verlustes zu er- angen.‘ : é i 206.

F Königliche Schauspiele.

Dienstag, 18. Mai. Jm Opernhause: Ein Stundchen vor dem Potsdamer Thore, Vaudeville. in 1 Aft, von: C. Blum. Hierauf, auf Befehl: Die neue Amazone, Feen- Ballet in 3 Abtheilungen, von Taglioni. j

Im Schauspielhause: 1) L'acte de naissance; comédie en 1 acte, par Picard. 92) Simple histoire. vandeville en 1 acte, par Scribe. 3) La première représentation de: Les Frères féroces, ou: Mr. Bonardin à la répétition, grand mélodrame en 1 acle, par MM. Carmouche ‘et de Lasalle;

Mittwoch, 19. Mai. Jm Opernhause, zum erstenmale wiederhole: Semiramis , große Oper in 2 Abtheilungen, mit Ballets; Musik von Rossini. (Dlle. Sontag, Königl. Kam- mersängerin: Semiramis, als Gastrolle.)

Preise der Pläße: Ein Plak in den Logen des ersten Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. 2c. :

Die reservirten Bülets können bis Dienstag Mittags 2 Uhr im Billet-Verkaufs-Büreau abgeholt werden.

Donnerstag, -20. Mai. Jm Opernhause: Das Käth- chea von, Heilbronn , großes Ritter-Schauspiel in 5 Abtheil, nebst cinem Vorspiel in 1 Aft, genannt : Das heimliche Ge- richt, von H. v. Kleist, für die Bühne bearbeitet von Hol- bein. (Dlle. Lindner: Käthchen, als Gastrolle.)

Im Schauspielhause: Französische Vorstellung.

Königstädtisches Theater. Dienstag, 18. Mai. Die Ftaliänerin in Algiet, komische Oper in 2 Aktcn; Musik von Rossini. (Neu einstudirt.) Mittwoch, 19. Mai. Auf-vieles Begehren: Das Mäd- chen aus der Feenweit, oder: Dèr Bauer als Millionair.

Berliner Börse.

Den 17. Mai 1830.

Amit. Fonds- und Geld-Cours-Zettel. (Preufs. Cour.) (Z}. [Brief [Geld Î St.-Sehuld-Seh.| 1003 (1005 Pomm. Pfandbr. Pr. Engl. Anl. 18/5 (1043 {Kur- u. Neum. do. Pr Engl. Anl. 22 105 Sechlesische do. Kurm Ob, m.L.C. 1002 Pomm. Dom. do. Neum.Int.Sch.d.| 4 [1002 Märk. do. do. Ber]. Stadt- Ob. 103 Ostpr. do. do, Rkst. C. d K. u.N. Z.-Sch. d. K. u. N. Holl. vollw. Duc. Neue dito

Friedrichsd'or . Disconto . ..….

|2Zf |Brief.} Geld.

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1023 102Ï 1037 Ostpr. Ptandbrf.j 4 [101i |

Königsbsg. do. Elbinger do. Danz. do. in TH. Westpr. Pfdb.A. dilo dito B.

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Auswärtige Börsen.

Hamburg, 15. Mai.

Oesterr. 5proc. Metall. 1015. 4proc. 964. Part.-Oblig. 1378, Bank - Actien 1354. Russ. Engl. An]. 1085. Russ. Anl. Hamb. Cert. 1044. Dän. 73j.. Poln. pr. 31. Mai 1294. Engl. Neap. 947. Falc. 892. ; ce

R Sa Y Landen, 8. Mai. _ B3proc. Cons. 923-4. Brasil. 74. Griech, 4°. Mexic. 362. Span. 18. : :

Wien, 12: Mai.

¿1 000d Mad 1018 4iroE: 0TE 2E B0L/ Lióbot ti 100 Fi. 185. Párt.-Oblig. 1382. Bank- Acti

Bank- Actien 1353.

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Paris, 11. Mai. Zproc. Rente

| / Neueste Börsen-Nachrichten. ‘— x, Franffurt a. M., 14. Mai. Oesterr. 5proc Metall. 1012. 4proc. 962.

1375. Geld, 2zproc. Metall. 6057. 1prtoc. 267. Loose zu 100 Fl. 1832. Brief. per compt. 82 Fr. 55 Cent., fin cour. 82 Fr. 65 Cent. 4proc. fin cour. 101 Fr.

Bank-Actien 1620. Partial - Oblig.

Sproc. per compt. 105 Fr. 45- Cent., fin cour. 105 Fr. 65 Cent. 5proc. Neap. 93 Fr. 45 Cent. 5proc. Span. perp. 815.

Bedruett bei A. V. Hayn.

Nedacteur J ohn. Mitredacteur Cottel.

lage junger: Weiuberge is în diejem Frühjahre: aus Mangel

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M 138.

Amtlihe Nachrichten. Kronik des Tages.

e, Mai. der König haben dem Land- und Stadtge- c Sre Ute zu Bochum das Ailgemeine Ehren-

zeichen zu verleihen geruhet.

Eróffnung der diesjährigen kleinen Kunst-Auestellung im Ätadémie h Gebäude unter den Linden wird am Freitage, den 2lsten d. M., Mittags 12 Uhr, im großen Vor}aale der Akademie eine dffentliche Sißung der Königl. Akademie der Künste stattfinden. Wegen zu fürchrender Beengung des Raumes werden die speziell Eingeladenen ersucht, die erhalte- nen Karten. gefälligst am Eingange abzugeben. Die Ausstel- lung bleibt vom 22. bis 29. Mai von 11—3 Uhr dem Be- suche des Publikums unentgeltlich geöffnet. :

Berlin, den 14. Mai 1830. 2

Königliche Akademie der Künste. G. Schadow, Direktor.

7 Bezirk der Königl. Regierung :

zu G ian ü ist dem Predigtamts - Kandidaten Paul Nathanael Paulini die Pfarrstelle in Drygallen, dem Kandidaten der Theologie, Kob, das Präcentorat in Norkitten, dem Kandidaten Laurenz das Kantoral in Sens- burg erleben, O e vtgiagerban gdie: Schüß zur Pf s urnen berufen z t M Irie trired er ist die erledigte fatholische Pfarr- ftelle dn Klein Krußyn, Amts Strasburg, mit dem bisheri-

gen Abgereist: Se. Erlaucht der Graf zu Stolberg- Wernigerode, nah Wernigerode.

: Zeitungs-Nachrichten. N Ausland.

Franfkreicd<.

11. Mai. Der König begab Sich gestern Vor-

mittag, in Begleitung der Dauphine, von St. Cloud nach dem ien- C. |

N Maje M Bn dem Fürsten Groß-Almosenier und dem Bi- \chofe von Nancy ernpfangen, und demnächst unter einem Thron- himmel nah der Kapelle geführt wo Höchstdieselben die Messe hôrten und, nachdem Sie Ihre Betfährten beendigt hätten, nah Saint - Cloud zurückkehrten. dés Königs befanden sih die Herzöge von Duras und von

i L bp T R Sinns ist auf der Rückreise von Toulon gestern

in Lyon eingetroffen. “Se. Königl, Hoheit werdew am 15ten

hier zurücerwartet. Der Universel versichert, daß" die

E eputirten -Kammer am - : © : i Vervrdnung wegen Auflbstg ex Dep | Ferdinand von Berthier ist der mitisterielle Kandidat im

17ten erscheinen werde; man glaube au, fügt dieses Blatt binn, daß gleichzeitig cinige Veränderungen im Ministerium vorgehen. würden. Die Gazette de France will dies Lelz-

tere nicht wahr haben. „„Da der Erfolg des Wahl:Geschäfts‘/,

t dieselbe, „unter den gegenwärtigen Umständen gesichert P reo ließe sich die angekündigte Veränderung “án dem Znteresse des allgemeinen Besten nicht etflären; sie ist daher durchaus unwahrscheinlich.“ =— Nichtsdestoweniger bemerkt der Courrier Let ‘¡Es leidet feinen Zwei- fel, daß irgend etwas im Schooße des Ministériums vorgeht; eine fleine- Veränderung, in dem Augenblicke, wo die Auf-

lôsungs-Verordnung erscheint, dünkt uns mehr-als wahrschein-

Berlin, Mittwoch den 19en Mai

ifar Glußfkowsfi zu Graudenz wieder beseßt wörden.

An der Thúr der äußern Umzäununñg wurden.

Jn dem Gefolge

Preußische Staats-Zeitung.

1820,

P E 4

lich. Ein Journal, welches das Vertrauen des Herrn von

Polighiiac besißt (‘der Universel), kündigt uns auch an, daß

am Î7ten vielleicht eine Modisication des Ministeriums statt:

finden würde. Ob man sich zu dem constitutionnellert rechten

Centrum oder zu der Partei der Herren von Peyronnet,

Berthier und Dudon hinneigen werde, darüber herrscht noch tiefes Dunkel. Daß aber gleichzeitig mit der Aufiösung der

Kammer auch eine theilweise Ministerial - Veränderung ein- treten werde, scheint uns ziemlich gewiß.

Jn einem anderen Artikel äußert der Courrier fran- çcais: ¿Dié Gazette behauptet, daß die Wahlen zu Gunsten des Ministeriums ausfallèn würden; sie versichert im ent- schiedenen Tone, daß, nah den von Hrn. von Montbel ein- gezogenen Erkundigungen, das Ministerium eine Majoritär von 40 Stimmen haben würde. - Die Gazette is sonderbar in ihren parlamentarischen Berechnungen ; seit drei Jahren hat sie stets und bei jeder Gelegenheit behauptet , daß ihr System, ihre Grundsäße die Majorität für sich - hätten. Und fam es 'zn7 Abstimmung, so ergab diese no< jedesmal ein Resultat, das dem von der Gazette verkündigten s{nur- stracks zuwiderüief. Berechnete sie nit, sogar no<h na< deù Wahlen von 1827, daß die Majorität der neuen Kammer für Herrn von Villèle sey? Und was geschah? Die Majori- tát vótirte cine Adresse, worin das System diescs Ministers als ein beflagenswerthes bezeichnet wurde. Die Prä- feften, fagt man, haben an Herrn von Montbel geschrieben, und: aus den vou ihnen eingereichten Uebersichten ergiebt sich, - daß das Ministerium den Wahiplaß siegreich verlassen wird. Also durch die Präfekten denft man zu erfahren, was in den Provinzen vorgeht? Jn Wahl - Angelegenheiten wahrlich ein - herrliches Mittel! Seit dem Jahre 1815 hat es no< nicht“ einen Präfekten gögeben , der niht allen Ministern Depus- tirte in ihrem Sinne versprochen hätte; und weshalb? weil sie fürchten, daß man sie sonst eines Mangels an Eifer, einer. ungegründeten Besorgniß zeißhen möchte. Wir haben es schon früher erflärt: wir nebmen- den Kampf, den man uns mit tréumphirender Miene anbietet, offen und redlich ‘an,

1 denn wie wollen, daß das Urtheil des“ Landes sih frei aus- - f spreche, und daß die Regierung, wie die Opposition, sich dem- felben unbedingt unterwerfen.“ ¿

Der Constitutionnel fordert die Wähler auf, sich bré dem bevorstehenden Wahl - Geschäfte ja“ zu hüten, wie im Jahre 1827, einem und demselben Kandidaten in vekschiede- nen Wahl-Kollegien ihre Stimmen zu geben; das Ministerium, fügt derselbe ‘hinzu, schnieichle sich sehr, daß solches geschehen"

werde, weil die Kammer dadurch momentan eine große Menge |

constitütiorineller Deputirten weniger zählen und es ihnî mitt- lerweile mögli<h seyn würde, ein neues Wahlgeseß, worän man schon jet arbeite, passiren zu lassen. R S

„Die Liste der Präsidenten“ der Wahl-Kollegien,“ äußert“ der Temps,/,'„,st’ fertig; doch ist es noch E 0b sie gleichzeitig mit der Auflösungs - Verordnung publicirt werden wird. Hr. Dudon verzichtet, sagt man, auf die Kandidatur im Départeinent der Niedern Loire, wv seine Wiedererwäh- ! lung sehr zweifelhaft ist;, er wird dagegen dem großen Wahl- Kollegium des Departements des Ain-präsidiren. Dex Graf :

Departement: deèr Seine und Oise. “Der Präfekt verspricht ibe ibe cine- Majorität ‘von ‘4 Stimmen. Man kann si leiht denken, daß jene Liste blos die Namen von Mitgliedern der rechten Seite enthält. Zwischen der Präsidenten- und

der Deputirten-Stelle besteht aber no< eine tiefe Kluft, und®?

R von jenen Hetèren E daß er, statt diese

Kluft zu übekspringen, hineinfält.“" - : i ier Globe bie einen Artikel úber die auswärtige Politik Frankreichs in den leßten 12 Jahren. Von der Größe. und dèm Reiththume des Landes, der Civilisation und Jundu- | strie der Bewohuer und der Tapferkeit der Armee ausgehend, :

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