1830 / 164 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

| 41242 : vas wiewohl das Gerücht von dergleichen im Auslande nach- | ‘dem von Herrn O'Connell eifri P y : . . A L U e ° j 9 gemachten Silber - Münzen allgemein verbreitet sey, die | vor, daß der Betrag jener Bee S aat eam | Beilage zur Allgemeinen Preußishen Staats-Zeitung Æ 164. E Ea eie S e i Mg f Seld- Bewilligung in Abzug gebracht werde Es rderten Ad : ner g | aarer im Umlaufe gewesenen Stücke, | sein ; Z ) E n A, B ti M e ta L E I nihts habe entde>en können, was die Verlanebud bestätige, Glchte Bencrbiue an Ms G L NdtE von ihm ‘ge- Der Kaiserl. Brasilianische General - Konsul und Ge- | General- Auditeur, aufgetragen werden soll , Vorschläge zu: daß einige nachgemacht seyen; vielmehr wären alle diejenigen | gehabt, einen gewsbnli èn Fnuri a’t nicht das Recht schäftsträger am diesseitigen Hofe, Pedro Alphonso de Ca- | näheren Bestimmungen, entweder dur Königl. Jnstruccionen- Stücke, die das Publikum als nachgemacht bezeichnet habe, Kanzler ihn bo5an ae ea E eß, E e Lord- Li R ist bier eingetroffen. an die betreffenden Beamten „, oder nöthigenfalls dur< ein von der Münze als ächt erkannt worden. Hr, Baring | eingeleitet hatte, späterhin a einen fi sfalische ng-Journals | Folgendes ist der Inhalt des (gestern erwähnten) Kös- | Gesek, darüber einzureichen, wie die betreffenden Civil- sowohl als Herr Husfisson sprachen bei dieser Gelegenheit | verwandeln Erst nachdem (l ierú hen Prozeß zu nigl Beschlusses: in Betreff des Gebrauchs der Französischen |- und Militair - Behörden sih in Fällen, wo der 2te Abschnitt neuerdings davon , daß die große Fracht, welhe Gold- und 7 L Mie debattirt worden Sprache bei dffeutlichen Verhandlungen : „Wir Wilhelm 2c. | des $. 99 des Grundgesebes zur Anwendung kommt, zu vere Silber-Barren tragen müßten, die von Königlichen Schiffen haben beschlossen und beschließen, wie folgt: Ar t. 1. Alle so- | halten haben. : für faufmännische Rechnung aus den neuen Staaten Ame- at s wohl amtliche als außeramtliche Afte ohne Unterschied sollen An den Storthing ist unterm 2en d. unter andern eit rifa’'s nah England gebracht werden , herabgeseßt werden !| ob es gebräuchlich s : : in Zukunft in derjenigen Sprache abgefaßt werden können, | Königl. Vorschlag gekommen , zu beschließen: a) Daß Nor- sollte. Sir G. Cocburn sagte, die Fracht sey deshalb so | Staate etragen werden , sah Sir C. Wet Prozesse vom | welche die- dabei betheiligten Parteien wünschen; jedoch muß, | wegens Beitrag zur Minister - Kasse vom 1. Juli 1830 bis bedeutend (12 bis 2 pCt.), weil die Offiziere, die die Comp- anlaßt, én; Antrag wieder ur uneh E S Mr vas die amtlichen Afte betrifft, die Sprache deu öffentlichen | dahin 1833 zu 40,000 Sp. jährlich zu bestimmen sey; b) daß tanten mitnehmen, den Kaufleuten dafür auffommen müßten, | zu erwarten, daß der Gegenst : d die U E a Beamten, vorx: denen sie verhandelt werden, so wie den Zeu- | die Summe, welche zur Erstattung der Differenz an die Mi- wenn etwas davon verloren gehe. Dies berichtigte jedo<h der | nen Prozesses bald wieder in Be e L LiproDe- gen bekannt seyn. Art. 2. Alle Verkaufs-Ankündigungen | nister-Kasse zwischen 40,000 Sp. Zettel und 40,000 Sp. Sil- Alderman Thompson, indem er bemerkte, daß die Offiziere | und um f mehr, als a T orrommen werde, und anderen bürgerlichen Geschäfts - Anzeigen können in | ber vom 1. Juli 1828 bis dahin 1830 erforderli gewesen, nur für ein Viertel der ihnen anvertrauten Saauitia auf- | habenden Ant a L Sadler einen darauf Bezug - der von den Jnteressenten gewählten Sprache gemacht | und welche bis zum 31. Dezember 1829: 16,522 Sp. 175 Sch. zukommen hätten. Die ursprüngliche Resolution von 19,000 ition rute bewilige, L L Die ursprüngliche Reso- werden. Ar, 3: «Wir ermächtigen hiermit die Gerichts- | Silber betragen hat, bis zum 1. Juli d. S aber no< 5400 Pfd. fuúr die Münze wurde darauf bewilligt, eben so auch -| für Gesandschaft p d ie andere jedo voti 28,000 Pfd. hôfe und Gerichte in den Provinzen Limburg, Ost- und West- | Sp. Silber betragen dürfte, außerordentlih auf die Ausgas eine von 7000 Pfd. für dasselbe Departement, zur Kosten- | auf den Wunsch des Sir J. Graham, dee eei ie Mdi- flandern und Antwerpen, so wie in -den Bezirken Brüssel | ben der Staats-Kasse zu stellen sey. L N antiigdet Eine Belge) die i demselben vor- | essanten Gegenstand nicht in einer so vers; âteten Stunts A, | und Lôwen (Provinz U e Mrahanta, ¡Ml E df, j ; ine Resolution von 15,000 Pfd., zur N wissen wollte, no< verschoben. Das Haus vertagte | Parteien in allen Bas è e ‘Pla e 10 ¿t L Dánemarfk. : | schen Sprache in den Aften und beim u gel Kopenhagen, 7. Juni. - Die neue Militair-

i < um 37 Uhr Morgens. )

eine lebhafte mehrstündige Debatte, in welcher der General- ten. Jm Falle, daß die Parteien über den Gebrauch der H D: La A i Anwalt (Sir James Scarlett) mit mehreren Oppositions- | _ London, 5. Juni. Die Mornin g:Chronicle be- einen bdar p oe led 6 verschiedener Meinung sind, AS / ga N ate bte geit Mags k e me Mitgliedern heftig an einander gerieth. Man brachte näâm- | richtet: „Als neulich im Oberhause über * die Bill wegen sollen die Richter, dem Juteresse der Parteien gemäß, dar- via is enschaftliche L L E rae A ) ln | lich wieder die Anklage gegen den ehemaligen Herausgeber des Vertretung des Königlichen Handzeichens debattirt wurde über entscheiden. Jn Strafsachen darf die Erlaubniß zum | e O Zire roll Ánt: Tée A, stalt. serin Morning - Journals, Hrn. Alexander, zur Sprache, und der | bemerkte man die Herzoge von Cumberland und Gloucester Gebrauche der Französischen Sprache nicht verweigert wer- at e T L aue E L e U E General - Anwalt nahm es übel,“ daß Hr. R. Gordon bei | auf der Oppositions? Bank; eben so war au< der Marquis den, wenú sich ergiebt, daß die Angeklagten, welche dieselbe | nen Wa ritte en ihrer Bestim as ehen fönnen. dieser L Peel sagte, er müsse das von diesem Kron-Beamten | von Wellesley, der zum ersten Male seit vielen Jahren im nachsuchen, - die Niederländische Sprache nicht gut verstehen, Die Su t cit ist uf a'Aadré destinnntz in ben ersten bei- damals befolgte Verfahren nicht sowohl eine gerichtliche An- | Hause, und zwar ges<mü>t mit Stern und Hosenband, er- Unter dor -Peraussebüng, [dad daß, die Sranzdnete Sprache den Fahren bleibt der Unterricht für alle gemeinschaftlich und flage, als eîne harte Verfolgung nennen (nicht Prosecu- : den Richtern, die in der Sache ihr Urtheil zu fällen haben, hat r inathematische Analyse, beshreibende Geometrie, Phyz

Kosten - Bestreitung fiskalischer Untersuchungen , verursachte

schien , im Centrum’ der zur Opposition gehörigen Lords, sei-

tions, sondern persecutions). Es sey, sagte Sir J. Scar- | nem Bruder (dem Herzoge von Wellington ) bekannt sey. Art. 4. Jn denjenigen Gemeinden der im | 2 S / j : | e A y : y gerade gegen- | E M 4 i VENENISE! / : Fhemie, Topographie , lebende Sprachen und s{<öne lett, ein unwúürdiger Gebrauch, Jemanden , bei Gelegenheic | Über, zu erblicken. Statt Griechenland hat der Prinz Art. 3. genannten Provinzen und Bezirke, in welchen das Beer tate G é gi S avét Éleve bit butter e

einer Geldbewilligung, dúrh einen Seiten-Coup unvorbe- | Leopold von Sachsen-Koburg England zur Arena sich ersehen Französische oder Wallonijche die Volkssprache ist, sollen i | PFHEETE l i i Es H / : : - der \ tab : ieur- reitet anzugreifen. Zugleich nahm er die Gelegenheit wahr, | um für sein künftiges Geschick zu fämpfen eri eHen- alle auf die fentliche Verwaltung bezüglichen Verhaud- | Zek ‘Abttllerié/Epeys 7 pi: Went odec. Fette 7 Corps;

eine frühere Bemerkung zu widerlegen, daß nämlich er (als Die Tímes ertheilt dem Minister Sir Rob Peel lungen und Schriften in Französischer Sprache gesche- E l d y : A1 e ' : O y L i ja M späterhin sollen auch die Offiziere und Lehrer bei der Hoch- General - Anwalt) bei einem Regenten - Wechsel große Emolu- | große Lobsprüche wegen seiner in der gestrigen Sißbung des hen und wt n L r A f g S Ea schule selbst , so wie die beim Land-Kadetten-Corps , aus den Ï dort gebildeten Offizieren genommen werden. Jn den fol-

mente durch Erneuerung der Patente haben würde. Nur | Unterhauses geschehenen freimüthigen Aeußerungen in | Provinzen : 200 Patente ungesähr würden erneuert ; davon zahle jedes ai Ge- | auf dic Königliche Prärogative. (Vergl. Parlaments et | Dpracho--nicht: verstehenden Perjonen - ihre Ns S aracie genden beiden Jahren werden für einzelne Klassen Offiziere Verwaltungs -, und Finanz-Behörden in Französischer Sprache | Lie sle besonders betreffenden Wissenschaften, als : Jngenieur-

bühren 1) ihm felbst (in Gemeinschaft mit dem General - Fiskal) handlungen). è | : 5 Pfd., und 2) den Patent - Secretairen 3 Pfd. 15 Shill. Der Standard s ilt der Ostindischen Compagnie | einreichen, wenn dieselbe den Behörden bekannt ist, und köôn- und Maschinenlehre im höhern Sinn, Kriegsgeschichte, in Ver-

he Erwäge man jedoch die große Mühe, die er habe, indem er | den Rath, mit der Chinesischen Regierung kurzen Pro | [lsdann auch die Antworten und Beschlässe in dieser | 2 ; A E : e: Tie i artei zeß zu uen asdany au : N bindung mit strategiscthen Grundlagen, Civil-Baukunst, Wege für jedes Patent eine eigene Bill zu entwerfen hätte, welche | machea und ‘ihr den Krieg zu erklären, „Cin Linienshi}f | Sprache ertheilt werden. Es- steht den öffentlichen Behörden | f au, A rothe inte Anroëduni äuf Kanále und Siege

abschriftlich sämmtlichen Büreaus zugeschi>t und dem neuen | von 74 Kanonen,“ sagt er „würde der beste Unterhändler : in den genanuten Provinzen und Bezirïen frei, diejenigen Generalstabs-Lehre u. dgl. m. vorgetragen ; vorzugsweise sind

Regenten zur Unterschrift vorgelegt werden músse, so werde | seyn. Scheint es doch überhaupt mit jenen ruhmredigen E e De In 1 4ER E aber diese beiden Jahre zur praktischen Ausbildung bestimmt,

man. die Remuneration für solche Mühwaltung gewiß nicht | halbwilden Nationen, die no< in der Häl te des vori ie E [ | i

bedeutend nennen. Hr. R. Gordon wies die Ep indi, Jahrhunderts einen Gegenstand der T ita Waun; | Sprache zu erlassen, insofern leßtere bei einem Theile der KARMON UuT duibeccl Tecuitte Tae C E Aeußerungen des General - Anwalts mit Wärme zurück und | rung ausmachten, bald gánz und gar zu Ende zu seyn. Wir j Bevölkerung die Volkssprache ist, so wie in denjenigen Fällen, schäftigt werden. B Uutberelhk bleibt übrigens sowohl sagte, unter lautem Beifalle der Oppositions -Bânke, daß er, | selbst haben seitdem den ge ürchteten Groß -Mogul und seine wo daran gelegen ‘ist, daß die Kundmachungeu auch in den | i der Anstalt, als auf dem Felde, Selbstarbeit das Prinzip z

so lange er in diesem Hause einen Siß und das Recht | Vertreter in gute Ruhe verseßt, die hohe Pforte mußte vor Wallonischen Provinzen oder Gemeinden bekannt werden. | /; G N z / j) y : | D : j die Lehrer sollen blos Anleitung geben; eben so soll die Ana- habe, sich auszusprechen, nicht aufhören werde , das an- | Rußland das Knie beugen, und den Chinesen steht, sobald. es | Art. 6. Ju den n e Mg a) a Lm lyse bén müithéinatidnea Unitertibr und bet jeder Anroen-

geregte Verfahren eine harte Verfolgung zu nennen, | Uns nur gefällt, dasselbe Schicksal bevor.“ o wie in dem Bezirke j j j ohne sich von der Autorität des erra Anivates nieder- Das C An G0 Mea es eia, daß; troß dem von ihr Î E sowohl R Verwaltungs- und Finanz- als in ge- U E RIS fortschreitenden Arbeit das vorzüglichste Au- donnern zu lassen. Herr Harvey trat ebenfalls gegen den | an den Tag gelegten Stolze, die Regierung von ‘Canton zu | rihtlihen Sachen die: Französische Sprache in Gebrauch. 3 7 | General - Anwalt auf, indem er bemerkte , daß derselbe Ein- | sehr von ihrer Schwäche berzeugt sey, um niht am Ende | Auf gleichem Fuße wird der Gebrauch. der Französischen und Déèutf< Lis wh künfte vom Kanzlei: Gerichtshofe beziehe, ohne dort jemals | in ihrem Streite mit der Ostindischen Compagnie nachzuge- | der Hochdeutschen Sprache in Unserem Großherzogthum Luxem- i G : beschäftigt zu seyn. Als Sir J. Searlett auch hierüber sehr | ben; daß ferner von. Seiten der Mandarinen von geringerem [| burg beibehalten, und sollen die gegenwärtig darüber bestehen- Karlsruhe, 9. Juni. Nach Inhalt einer in unserer empfindlich sich äußerte, entgegnete Herr Harvey, der eh- | Rang die leßte Zeit her wieder eine mehr als gewöhnliche | den, in Krast bleibenden Bestimmungen genau befolgt wer- | heutigen Zeitung enthaltenen, aus dem Großherzogl. Ge eimen renwerthe und gelehrte Herr benähme sich nicht so, als be- | Artigkeit gegen die Fremden bemerft und selbst von einem ! den, Arc. 7. Die Niederländische Sprache bleibt. in Ver- | Kabinette erlassenen Bekanntmachung wollen Se. Königl. fände er sh im Parlamente, sondern so, als stände er auf sei- | Aufrufe an vermögende Leute gesprochen: werde , sch zu der | waltungs - , Finanz- und gerichtlichen Sachen in den Pro- | Hoheit der Großherzog künftig jeden Mittwoch Vormittags nem amtlichen Posten vor der Barre eines Gerichtshofes, | Stelle eines Hong - Kaufmanns zu melden. l vinzen Nord-Brabant , Geldern, Holland, Seeland, Utrecht, | von 10 Uhr an, und zwar Mittwoch den 9tèn d. M. zum. wo er die unglückliche Parteien, die in seine Hände gerie- Ueber Frankrei<h erfahren. wir, daß die geseßgebende Friesland., Overyssel, Gröningen und Drenthe in ausschließ- | erstenmal, im Großherzogl. Schlosse dfentlih Audienz geben. then, die Macht seines Amtes empfinden ließe. Herr Hume | Versammlung der Jonischen Inseln die in Korfu bestandene | lichem Gebvauch. Art. 8. Die mit dem gegenwärtigen | Die Bittschriften, welche überreicht werden, sind, der schon trat diesen Bemerkungen bei; er sagte, die Jdeen und Änsich- afen-Freiheit auf sämmtliche Häfen von Cephalonia, Zante Beschlusse nicht: übereinstimmenden Anorduungen Ünserer frü- | bestehenden Vorschrist gemäß, mit einer kurzen Junhalts - An- ten des ehrenwerthca und gelehrten Herrn (Sir J. Scar- anta Maura, Jthaka, Cerigo und Poros ausgedehnt habe, heren Beschlüsse werden hiermit zurückgenommen- und außer | zeige zu versehen. S i L ab: “a T Vie s poeränderung erlitten haben, E dem Freihafen. Venedig großer Abbruch geschehe. H Kraft dete Ma en n Haag, am E t Ae f R Saa s oheit Luise, Josephine uud Mete BEe em. ih im Amte befinde, das ganz merfw orgestern Abends ist die bekann i le. 1830, des fiebenzehnten Unjerer Regierung. (Gez.) Wil- | ist mit den Prinzessinnen Lui e, „ojephine ut carte T “et E R x e Een D Bag helm. (aunaea) J. G. de Mey van Streefskerk.‘/ gestern na< dem Landgut Umkirch abgereist, von wo Höch

Einfluß auf ihn übe. Früher hätte sih jede seiner Reden | lioni zum 'ersten Male hier aufgetreten und erwarb durch Liebe zur Freiheit “und Haß aller ttaterbättebana aus- | möglich no< größern Beifall. a sie in Paris 1h Toe2 Dem Vérxnehmen nach, haben die Verurtheilten v. Pot- | dieselben Sich später nah Baden begeben werden. è gezeihnet; seitdem er jedo<h die Oppositions - Bauk des | pflegt. Einige unserer Morgenblätter, namentlih die Chro- ter, Tielemans,, Bartels und v. Nève Pässe erhalten, um Manz, 8 Juni, Se. Durchl. der Fürst von Mettere- auses gegen die mini erielle vertauscht, habe er den | nicle undder Herald, enthalten ganz enthusiastishe Berichte sich. über Löwen, Tirlemont , Tongern und Mastricht nach ni<h famen gesteën vom Johannisberge hier an ‘und sind, arakter eines edlen Whig ganz und gar* aufgegeben. | darüber. Man führte an jenem Abende Mozarts Don JZuan Achen zu- begeben. 2 v nach einem Aufenthalte von mehreren Stunden, wieder zUs < A l Ne ¿ n En ale E igs in n wt s C E Lablacne Caen nf Donzelli gab \ _“S@<hweden und Norwegen rúcégefahren. Ü n Hau e fte, inziger die Verfolgun- | „Juan, ache den Lepore ; | ) ; : Wo MT \ 7 : gen der Presse gutheißen kann, die von Vors c E lande die Donna Ânna ‘und Mad. Malibran die gerläie: _W Christiania, 4. Juni. Jn Folge der durch die un- | Hannover, 11. Juni. Die Osffriesisc(e Heringüslatte und gelehrten Hrrrn ausgegangen sind ?// Nächsidem fragte i Niederl amd e. ruhigen Vorgänge vom 17. Mai v. J. hierselbst veranlaßten 2 zum g rMIa drig2s Fange von Emden t See gegan en er „ob der“ Lord- Kauzler die Kosten seines eigenen Prozesses Ays ‘dem Haag, 9. Juni. Se. Königl. Hoheit der Untersuchungen und in Uebereinstimmung mit einem Königl. ie besteht aus 22 Buisen und 3 Jägerschiffen, welche 4 Beschlusse vom 11ten v. M./ hat das Justiz:Departement | teren mit den Erstlingen des Sanges wieder wie in den fri-

„wider den ehemaligen Herausgeber des Morni Prinz Friedrih- von Preußen, Höchstwelcher ‘vor eini H rning- Journals j < ßen, Höchstwelcher ‘vor einigen Ta- hôchsten- Orts ein Gutachten „abgegeben wonach der unterm | heren Jahren von der Fischerei direkt na< Hamburg abge-

eringsfischerei besteht E $0

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selber bezahlt habe, oder ob fe aus der Staatskasse gede>c | gen ‘aus Düsseldorf hier angekommen: war hat ‘bereits ‘vo:

worden C: a ‘voi des Géner gg | ern: die e-n j p 1 A N 2 E 22. N rx erfung eines. Kriminal - Gese! es | hen werden. Die: Oftfriesische-

Leßtere zugegeben * jurdè, ‘Vtcat Sr C W ctherell mie | n F A Set E S I 2 Beilage u. s. e eee R ion, in Verbindung N delt Sahren und wird its dié géchlten Orts bewilligten PEN g Seneval-Adjutanten für die Norwegische Armee und. dem | mien unterstübt.