1830 / 257 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

1969 Beilage zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung X 257,

1968

Colbert wird eine Revúe über die Truppen und die Natio- | gen den eigenen Wohlstand, wenn man den Einflüsfezungen

al-Garden hasten und in den Kirchen ein Tedeum gesungen | zur Zerstörung der Maschinen Gehör leihe. v werk e die Garnison wird Wein und an die Armen Mit Bezug auf die Begebenheiten in den Niederlanden

r Stadt die Summe von 6000 Fr. vertheilt werden. Aus | äußert die Times: „„Die Französische Regierung hat so we- de E ‘Neues: Die S eaue E Stadt und der | nig den Wunsch, sich in die inneren Zwiste ihrer Belgischen Umgegend is auf unserer Seite. Ein Corps von 12000 Ka- Nachbarn einzumischen, daß der König der Franzosen \o- bailén streift einige Stunden von unseren Vorposten umher. wohl als der Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Unsere Truppen sind klúger geworden ; sie entfernen si nicht | Graf Molé, den bestimmten Entschluß zu erkennen gegeben mehr weit vom Lager.‘/ haben, alle Einmischung selbst in dem Falle zu vermeiden) daß

Die Gabarren „„Seine‘/, „„Loire‘/ und „Ceres‘/, welche j andere Europäische Mächte einen thätigen Antheil an Ereig-

4 Karl X. nach Enaland begleitet haben, sind am 2ten | nissen nehmen wollten, die wohl am besten durch die unmit- E pa B in Brest Oi ee. : O telbar dabei interessirten Parteien selbst geschlichtet werden

Der National meldet nah einem Schreiben aus | dürften. Der König der Niederlande verfährt augenschein- Nizza vom 29. August, daß dort zwei Briggs mit den in | lich ganz so verständig und gemäßigt, wie es die Welt von

Algier untergeschlagenen Schäben vor Anker gegangen wären; | ihm erwäartet hat.“ E j P 28sten ti Sän Millionen Fr. an’'s Land gebracht, Im Globe liest man: „Briefe aus Lissabon berich-

nd über 2 Millionen sollten sh no< am Bord der Schisse | ten, daß die bei Terceira von dem Portugiesischen Blofade- Ie, Der “vgotep N M Nizza habe diesen | Geschwader genommenen Prisen sogleich ausgeliefert wurden, Schaß in Empfang genommen. Jn Livorno jeyen Banquier- als die Aufforderung dazu von dem Capitain der Englischen häuser mit dem Verkauf von Barrèn beauftragt worden, die Fregatte „„Galatea‘“. eingegangen war. eit A A gleichfalls ihren Ursprung in den in Algier oorgefallenen Un- Depeschen , die von unserm General-Konsul in Lissabon, terschleifen hätten. : Ute Herrn Mackenzie, eingegangen sind, bestätigen obige Nach-

Der Vicomte Lainé , Pair von Franfreich , ist hier ein- | richt von der Freigebung der Britischen Schifse. Die Por- getroffen ; er befand sich gerade in den Bädern von Barèges, | tugiesische Regierung hat si< außerdem bereit erflárt, den als er die Verordnungen vom 25. Juli erfuhr; sobald er sie | Englischen Kaufleuten und Rhedern allen Schaden zu er- durchgelesen hatte, ergriff er die Feder, um eine Anklage-Afte | seßen, der ihnen durch die Wegnahme jener Schisse entstan- gegen die Minister zu entwerfen. den ist. Bis zur Vollziehung dieser Versprechungen wird

Die ehemaligen Convents - Mitglieder Lefioc und Martel | die ¡„Galatea‘‘ auf der Rhede von Lissabon bleiben. Die sind aus Belgien hier angekommen. Einer ihrer Verban- Pariser Nachrichten in der Lissaboner Hofzeitung vom 21. nungs - Genossen, Ribereau , starb einen Tag vor der Abreisc | August reihen nicht weiter als bis zum 26. Juli. Von den nach Frankreich. i j späteren Vorgängen in der Französischen Hauptstadt hat die

Der Portugiesishe General Cabreira, der vor dem Gra- | Zeitung, wiewohl sie in Lissabon seit einiger Zeit schon be- fen Villaflor in Terceira kommandirte, ist mit dem Doctor | kannt geworden waren, noch keine Meldung gethan.

A N ;

“Im Haag angekommen, beeilten wir uns sogleih, dur<h Se Cxcellenz den Minister Staats-Secçretair um eine Privat- Audienz bei Sr. Majestät anzuhalten. Wir hofften, man werde fie uns nicht abschlagen ; Brüssel und Lüttich schienen uns den Weg dazu gedahnt zu haben. Aber unsere Hoff- nung ist getäuscht worden, und wir müssen mir Bedauerü \a- gen, daß wir die Wünsche unserer Landsleute nicht am Fuße des Thrones niederlegen konnten. Die Gründe zu dieser ab- [<lägigen Antwort, die wir erhielten, sind uns dur<h Herrn de Mey van Streeskerk, Minister Staats-Secretair entwickelt worden. Se. Majestär haben, gedrängt von Schritten der ndedlichen Provinzen, die in einem dem unsrigen geradezu

und Mitglieder des Staats - Rathes sollen s< um 1 Uhr ebenfalls in den genannten Saal verfügen. Art. Z. Se. Majestät der König wird, zur Eröffnung der Generalstaa- ten, um 1 Uhr in na<folgéndem Zuge vom Palais abfahren : a) Ein Kommando Kavallerie. b) Der Hof-Fourier und 2 Reitknechte zu Pferde. c) Der Kammerherr-Ceremonienmei- ster in einer mit zwei Pferden bespannten Kutsche; neben je- dem Kutschenschlage geht ein Lafai zu Fuß. d) Acht Kam- merherrn des Königs in zwei Hof -Kut)chen, jede mit sechs Pferden bespannt; zwei Lakaien gehen neben jedem Kutschen- schlage. e) Ein Unter - Stallmeister nebst vier Pagen zu Des d fa De König, so wie Höchstdenselbcn gegenüber hre Königl. Hoheiten der Prinz von Oranien | entgegengeseßten Geiñe ae s j und Prinz Friedrih der Niederlande, in einer mit acht ‘Pfer- Arr Ln O H verden D O Me A L t l Wagen N oe und | rä>zuweiseà. Uebktigens empfingen uns Se Docelivag: a: den an jeder Seite ein Jäger und zwei Lakaien; | der größten Herzlichkeit: wi n ei y f neben dem Kutschenschlage an der linken Seite 66 Gouver- | und ie SiGUAA verltern O C EMNOIN R, neur der Residenz und der Vice-Oberstallmeister ; unmittelbar | genwärtig nicht zu so harten Schritten ‘genöti t fe rae, hinter dem Königl, Wagen die Adjutanten Sr. Majestät und wenn der Thron nur von solchen Räthen a 2E würde, ee et a) E An Ka- | wäre. Wir machten neue Versivcie/ “im A d Gia ae aller eßung des Zuges. Art. 4. Der Zug soll | genügen zu können; sie waren vergebli ‘el sich dur< das Nord - Ende über den Plas, den langen und | Minister des June i flâr e Et N E LRE Mar den kurzen Vijverberg nah dem Binnenhofe bewegen. Art. sen Siv: Gurte Uns, tndem er das von dem Mini- L Bei der Pa Mig des Zuges werden Se. Mazestär an der | ganz unmöglich sey, Li dit D laat aeA 1a edi Zhür des Hotels durch eine Deputation Zhrer Edelmögen- | Entichlossen nun , den Haag zu verlassen hatten Ä Ative den, welche die Versammlung aus ihrer Mitte zu erwählen | Ubreise auf Sonnabend, den ten d M bestim “i “iber O an E E Vortritte des Kam- Freitag Abend gegên 6 Uhr erhielten- wir: vorn Minister tis ; ; Cere eifter ? a ierberre R V Le : : j Barzona, Professor an der Universität Coimbra, hier an- Mit der direkten Post aus Spanien haben wir neuer- / Groß - Offiziere des Königlichen D vi une, Zunern cine Zuschrift, worin. er, mit der Bitte, unsere Ab- gekommen. : dings diè Nachricht erhalten , daß in diesem Lande die Ruhe | neurs der Residenz werden sich Se. Majestät ai i E den Wunsch äußerte, uns den folgenden Der ehemalige Erzieher des Herzogs von Bordeaux; Abbé | nichr gestôrt worden sey. j : j dem Saale der General-Staaten verfügen ; die Atütänten vg My Zus et ag feeger ARAa E der Tharin, befindet si seit dem 28. August in Sion, im Schwei- Ín Oxford haben gestern unruhige Auftritte statt gefun- und Pagen folgen Höchstdemselben unmictelbar Art. 6 Glan dié Lun L E e O E N: zer-Kanton Wallis, und scheint sich in der Nähe dieser Stadt | den; ungefähr 60 Landleute aus einem benachbarten Dorfe Die Groß -Ofäziere des Königl. Hauscs nehmen hinrer tem gens Vas: die Demiérmno bie Er T Lea E A MA- ansässig machen zu wollen. waren wegen gejeßwidriger Handlungen festgenommen und Siße Sr. Maj. Plab, die Kammerherren und Adjut gcón fd 6 W e L “a L M Woigulegendtn - Es is davon die Rede, die ohnehin sehr baufäálligen | auf mehreren Wagen nach der Stadt gebracht worden, wo zur reten und linken Seice des Thrones, der Suenrnerth Trib ds Grub gui, würde: ¿{Das vat der dakze: Erfolg Tuilerieen niederzureißen und einen großen Pallast für den | sie der eben anf einem Jahrmarkte versammelte ‘Pöbel aus Ceremonienmeister etwas vorwärts zur rechten S üta: ie füllen Bondong, die wir ihrem Hauptzwecke nah nicht er- Gebrauch der drei Staats-Gewalten an v p zu bauen ; E E Esforte befreite und diese selbst Pagen seken sich auf die ‘vordersten Stufen des Thx L h fenen ; Mie a A daß S un die a Millionen Fr. angelegt seyn. in die Flucht trieb. i i t. 7. Die Königli M , C0 3 D IO emar aden, um zu Sr. Maj.- zu fs Der Präfett Ls Sag N arteniónts / "Ber Odillon Vorgestern Nachmittags fand in- der Freimaurer - Halle A R Ge Draneg iben a E E | Bange ia Anschlag bringen werden. : 7 Barrot, hat, in Erwartung cines Municipal - Geseges, in | unter dem Vorsiße des bekannten Herrn Owen von Lanark f, trbeben (a Se. Maj. M verfAaeGd E i Solgende Proclamation ist hier erschienen: „Von dem den Doxf-Gemeinden des Departements alle Wähler und Ge- | eine Versammlung statt, in der man sih/ darüber verstän- Zuge, in welchem Höchstdiejelben vôfoirbioa Uv en ays E e Stanis u, vem ESonjeil der Bürgergarde ist so eben {wornen zusammenberufen lassen, um ihre Maires und Ad- } digte, E N dun U ie e d ding s (m Are, 3: Vargesdbiebenen Ordnung tiäch dern Palais E #. U e I S O E api os G, die blos en zu ernennen. derung stattfinden müsse, so wie daß der ungeheuern Maschi- d 6 O | U 3, | L VEL L er Weiittair- Angelegenheiten beauftragt ist. la A aba Abend war beim General Lafayette eine glän? | nen-Kraft, die dem Lande jeßt zu Gebot stehe, eine andere M Maa, 2 N 2 N on as I, E S e PTRatoN g die, Mann! dieg: Boulevards uno an: nes Gesellschaft versammelt, in welcher au<h der Fürst | und aba R Labes GAE Maunchéstet ‘dem fahrt Sr. Maj. vom Palais, so wie den Augenbli, i wel- ver See heiten ag at i ae T E haft L Meodèn, Diitet s M: 10) E ge { i, dere citglieder fortfahren w alleyrand erschien j : Herzoge vou ‘Wellirigton geben wird und zu welchem er am n eten die Versammlung der General-Sraaten | den Bau der Barrikaden auf allen Punikten N wo fle Großbritanien und Jrland. nâchsten Sonnabend abreisen will, sind nun bereits über 800 Bier 060000: mee: Mitatiedèe deé: GinneabS , | nöthig erachtet werdeù sollten, zu leiten. London, 8. Sept. Jhre Majestäten , die fortwährend | Billets ausgegeben. ; den nördlichen Provinzen Vet 0Min ira M E N in Brighton verweilen , haben die Absicht , sich im Laufe die- Wir besißen direkte Briefe aus Alexandrien vom 17ten Nachdem Se. Königl. Hoheit der Prinz Friedrich v Ee Meint a E ser Woche nah Portsmouth zu begeben, zu welchem End- |-Juli und ersehen daraus, daß die in vielen Kontinental, Vilvorden abgegangen cid: Sans Lager: doët E, H is 2 raa Baron Vanderlinden-Hooghvorst.// je >e die shdne Yacht- „Noyal George‘ in Bereitschaft 'ge- SONs E A 6 ti Pas tab, den, befinden si< dajelbst nur noch cin Batailla5 Blatt ut G L A E Es Mee eE Mm | wird. 5 * von Aegypten ganz ungegründet sey. i 1IT, ; i T apa ama 0 a iri ) i re Chefs, einen Capitain, R Lord Aberdeen am vorigen Sonnabend aus | sondern seine Tochter, die. Gemahlin des Gouverneurs von ein Detaschement Dragoner, die jedo< ihre Vorposten bis | Sergeant und einen Gardisten, repräjentirt dden B Alexandrien, Moharem Bey, ist gestorben.

; ; Über das Gefangnenhaus hinaus ausgedehnt haben. Die Gre- | delt e Y i

riahton zurückgekehrt war, hatte. er neuerdings eine lange em | ; i E nt zaden. Die Sre- | delte sich um einé Berathschlagung über die Bildung eines

Reil nit F N ledocländikeben Botschafter; spät am Seit langer Zeit ist unsere Börse nicht so aufgeregt ge- BMGE i Dia E E B T han i d h f | den Megigie bfenitliche Sicherheit , das. im Einklange mie

Abend gingen im auswärtigen Amte Depeschen aus Brüs- | wesen, als in den vier leßten Tagen; ein Gerücht verdrängte (l: UnD: Hie -Artiléeris 2vibscan Metdelà: / h tegtrment in Duf- | dem Magistrat ernannt werden und dessen Bestimmung darin

sel ein. immer das andere, und sowohl Engl. Consols als auswärtige "E Os ICNE und Kumptich. Die | bestehen sou: 1) das Bestehen der Dynastie zu sichern ; 2) die Staatspapiere haben einen Fall. von 4—5 pCt. erlitten, den

h i x Milizen treffen jehr regelmäßig ein, so daß seit einigen Ta- | Aufrechter M

er Mexikanische Gesandte und der der Hansestädte : regelmi / , gen Ta- | Aufrechterhaltung des Prinzips der Trennung des Nobders e am ten E anzei mit dem Grafen von | man sih nur dur< den Schre>en erklären kann, den eines- gen das genannte 15te Regiment um 500 Mann hat verstärkt | und Südens zu versichern; 3) alle im Jnteresé dea Han theils friegerische Gerüchte und anderntheils die immer von'

[berdeen. werden föônnen. Sämmtliche Truppen sind vom besten Geiste | dels, der Industrie und öffentlichen Ordnung nöthigen Maaß- : neuem wiederholte Nachriht von dem Ausscheiden des Her-

É aris bescelt. l Gestern hatten der Oesterreichische Botschafter und der G n N C: Sie, Mes, Mel Era: Mi see | regeln zu nehmen. Die gedachten Sectionen haben 16 zogs von \ 5Mi-

j Ii Dem Vernehmen nach, wird dem General Chassé der Kandid Spanische Gesandte Unterhandlungen mit umserm Minister n _Rob : i i n | nad) f y )assé der andidaten ernannt, aus denen man die 8 Mitglieder , die dée E rivgil brin nisterium verbreiteten. Je mehr .si< indessen alle diese Ge- Oberbefehl über die bei Antwerpen versammelten Truppen, | das Comité bilden sollen, erwählen wird. Die Personen, rúchte als unwahr oder voreilig erweisen, um so mehr kehrt

: Uet. : welche sich auf ungefähr 18,000 Mann belaufen, úübertr [ i j i G mouth wird gemeldet: “Die Herzogln von / / rtragen | welche die meisten Stimmen haben sind die Herren Gende. e O 4 E t auch wieder Vertrauen und Festigkeit an unsere Börse zurück. Í 9 7

4E werden. bien, Rouv 4 Angouleme stattete hier vok einigen Tagen mit ihrem Gefol- E L s j : ien, Rouppe, Baron J. -v. Hooghvorst, Graf Felix v. Me- ge (ratb at Ls Madame had ab, in deren eleganter Au M N Der Päpstliche Jntermuncius in den Niederlanden, Mon- rode, Marquis v. Chasteleer , Friedrich v. Sectus , der Her- Aus dem Haag, 10. Sept. Folgendes Programm für

i : fignor Cappacini, ist vorgestern aus Brüssel hier angekommen ; f T é : Behausung sie si<h ungemein gefiel. Jm Gasthofe empfing POLLIN, t e Zier angerommen, | zog“ von Ursel, der Fürst von Ligne, Ferdinand Menus díe E O des “GenexdizLienténants- Browon, Brüssel, 10. Sept. Mehrere Deputirte der südlichen | Graf Vilain “AIV., Silvain Vaudeweyer Ÿ Lesbroussart , der die am nächsten Montage statt findende Eröffnung der Ge- neralstaaten ist bekannt gemacht worden: „„Art. 1. Mittags

; Provinzen haben heute Morgen Brüssel verlassen, um sich | ; ; i worauf sie die Brunnen- Anstalt von New - Nothingham, ‘das | narf , um sich | Herzog von Arerùàberg, Spinael, P. Klaes, Fortamps d. Aelc. Theater und andere öffentliche Orte besuchte und sodann na zu der auf den 13ten d. M. bestimmten Eröffnungs-Sibßung Die Königl. Fregatte „Sumactra““, die in den lebten

um 12 Uhr werden sih sämmtliche Mitglieder der Versamm-

) der General -Staaten nach dem Haag zu begeben. Andere | Tage! 4 i i

Schloß Lulworth zurückkehrte. Ï + eputirte uns inz schi 1 ed i | E uen E A L B Rud

Dié Times enthält eine. an die Arbeiter in Paris, und E i Herr Gert rid AUNEE oi va Englischen Gesandt a E BR L It Be MaRRRE P

schaft im aag, ijt in Brüssel angekommen, um über die

Lage der Dinge Erkundigungen - einzuziehen und an Sir Charles Bagot zu berichten.

“Das Journal de la Belgique enthält den Bericht

der von Namür aus nah dem Haag gesandten Kommission,

namentlich an die- Drucker, gerichtete Vermahnung, sich nicht zu Angríffen auf das Maschinenwesen verleiten zu lassen. Dem Maschinenwesen, heißt es darin, verdanke England sei- nen Reichthum und die Macht, mit dem Gewerbfleiß aller

lung der Generalstaaten im gewdhnlihen Sibungssaale der zweiten Kammer, unter dem Vorsiße des von Sr. Majestät ernannten Präsidenten der ersten Kammer, versammelt al- ten, um Se. Majestät zu erwarten. Art. 2. Die M

Beilage

anderen Länder konkurriren zu können; man wüthe daher ge-

i

nister, Chefs von Ministerial-Departements, Ordens - Kanzler

aus dem wir Folgendes herausheben: „Meine Herren!

agel,

“Antwerpen, 8. Sept. Se. Köhial. Hoh. der Pri

Friedri der Niederlande ist hier Sat, Le im Pet

last 2estlegen. Unjere Zeitungen widersprehen auf das bestim

dem in den Niederlanden verbreiteten Gerüchte voû Bens

Volksaufruhr in dieser Stadr und theilen folgende Adresse