1874 / 221 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Pernambuco, 18. September. (W. T. B.) Die telegra- phische Verbindung mit Bahia ist unterbrochen. Morgeu läuft cin Dampfer aus, um dieselbe wiederherzustellen.

Königliche Schauspiele.

Dienstag, den 22. September. Opernhaus. (175. Vor- stellung.) Auf Begehren: Die lustigen Weiber von Windsor.

Die Kunftausftellung der Königlichen Akademie der NUREE I, Historienmalerei und historisches Genre. (Vgl. Nr. 219 d. Bl.)

Eine Musterung der auf der diesmaligen Ausstellung be- findlichen vershiedenartigen historishen Darstellungen muß, wenn fie auf Vollständigkeit Anspru erheben will, auch den größeren Theil derjenigen Gemälde in Betracht ziehen, die wir in unserem vorigen Auffaz unter dem Gesichtspunkt des Stoffkreises, dem die in ihnen behandelten Motive angehören, als „vaterländische Darftellungen“ zusammengefaßt haben. Die unter ihnen befind- lihen Sceney, des legten Krieges gehören allerdings zuglei wieder einer für fich bestehenden eigenthünlihen Gattung an, die wir als „modernes Schlachtenbild“ zu bezeihnen und nit ohne guten Grund von den übrigen historischen Bildern geson- dert zu betrachten pflegen. Denn bei diesen Darstellungen, die den Zeitgenossen Illustrationen selbsterlebter wihtiger Vorgänge find und als solche in ihrer zufälligen Wahrheit festgehalten sein wollen, tritt an den Künstler cine Reihe von Anforderungen heran, die ihn in seiner Freiheit niht unwesentlih beschränken, denen er aber gleichwohl Rehnung zu tragen hat und die ebenso bei der Beurtheilung seiner Leistung ins Gewicht fallen. Erhebt fih diese jedoch zu einem über das Interesse der bloßen Illu- firation hinausgehenden Werth, so wird dieselbe, sofern fie, wie etwa Eetibel's Scene aus der Eroberung Straßburgs, diese oder jene Episode des Krieges zur Anshaung bringt, als histo- rishes Genrebild zu bezeihnen, sofern sie, wie Bleibtreu's Einzug des Siegers in das eroberte Wörth, einen Moment \cil- dert, dem eine wirklih hisftorishe Bedeutung innewohnt, den eigentlichen Historienbildern anzureihen sein. Auch ein Porträt, das, wie Camphausens Reiterbildniß Sr. Majestät des Kaisers, darauf ausgeht, eine einzelne historische Gestalt in monumertaler Auffaffung hinzustellen, erhebt fich dadurch aus dem Gebiete der Porträtmalerei in dasjenige der historischen Kunft.

Wenn wir das im Auge behalten, so gestaltet fih die Ver- tretung der Historienmalerei auf der diesjährigen Ausstellung immerhin günstiger, als es beim ersten Anblick der Fall zu sein scheint. Denn einmal fehlen so bedeutende Schöpfungen, wie die beiden großen Gemälde von Bendemann und Guftav Richter, die vor zwei Jahren die Säle der Akademie {mückten, und andererseits finden wir außer den bereits besprochenen Arbeiten nur noch drei Werke, die als eigentlihe Hiftorienbilder gelten dürfen, das von Ferdinand Keller in Karlsruhe, das seinen Stoff dem fklasfishen Alterthum, das von Albert Baur in Weimar, das den feinen dem Mittelalter entnommen hat, und das von Otto von Faber du Faur in München, das ein Motiv aus der Geschichte der neueren Zeit behandelt.

Ferdinand Keller schildert in überlebensgroßen Figuren den inmitten seiner wüsten Umgebung an dem Brande Roms sih weidenden Nero und behandelt damit ein Motiv, dessen ge- danklicher Inhalt einer hohen tragishen Wirkung fähig ift. Den Gegensaß der übermüthigen Pracht und Herrlihkeit und des hinter ihr bereits lauernden ohnmächtigen Zusammenbruchs, den das Kellershe Bild der Ergänzung Seitens der Phantasie des Beschauers überläßt, hat Wilhelm von Kaulbah in seinem bekannten großen Karton der Neronischen Christenverfolgung in seiner Weise verwerthet; aber so nahe der Vergleih zu liegen scheint, so wäre es doch irrig, die Verdienste des einen Bildes an denen des anderen abmessen zu wollen, da beide eben grund- verschiedener Art sind. Das gegenwärt:g ausgestellte Bild ift gewissermaßen ein großes historishes Stimmungsbild, und die in ihm geschilderte Scene geht in erster Linie auf eine foloristishe Wirkung aus, die denn auch mindestens eine rihtige und be- deutende fünftlerishe Intention anerkennen läßt. Auf den breiten Marmorstufen, die zu einer reihen Architektur mit pracht- voller Säulenhalle emporführen, ruht der mit weißem Gewande und darüber geworfenem rothen Purpurmantel bekleidete Impe- rator, die {laffe und übersättigte Gestalt eines Wüstlings, halb liegend auf seinem Thron, die Rechte mit dem Pokal trunken gegen - die Flammen hin ausfstreckend, die im Hintergrunde die brennende Stadt andeuten und auf die ein hinter dem Throne stehender Krieger mit der Hand hin- weist. Der Hauptfigur würdig if die Umgebung derselben. Rechts zu den Füßen des Nero fißt eine Hetäre, dem Beschauer den Rücken zuwendend, vov dem ein blaues Gewand herabfällt, an der andern Seite kniet zusammengekauert ein nacktes Mäd- chen, das dem Imperator die goldene Leyer hält. Das Haupt des Nero \{chmüdckt eine hinter ihm stehende Hetäre, deren von dem nackten Körper hinabgesunkenes gelbes Gewand dur einen Gurt über den Hülften geshürzt ist, mit Blumen, die fie einer kostbaren Vase entnimmt. Ganz im Vordergrunde dieser Seite, zu den Füßen einer Büste des Homer, fißt die brütende Gestalt eines Alten, wohl des Sencca. Auf der anderen Seite mufiziren . zwei Flötenbläser, der eine weiter zurück im Halbdunkel ftehend, der andere im Vordergrunde, ein nackter junger Bursch von finnlih frehem Ausdruck der Züge. Ein Thyrsusstab, der neben einer gefüllten Fruchtshale am Boden liegt, ein Dreifuß mit einem Räucherbecken, dem Wohlgerüche entstrêômen, und andere Accefssoires vervollständigen das Ensemble des Bildes, das in der Anordnung der Komposition und dem Aufbau der Hauptgruppe, în der Zeihnung und Modellirung der großen Figuren und in seinem dem üppigen Charakter der dargestellten Scene durchaus entsprehenden und ihn ftim- mungsvoll steigernden Kolorit, in welchem ein leuhtendes Roth dominirt, von nicht geringem Verdienst ist, seinen künstlerischen Werth aber nach jeder Seite hin durch eine feinere Durcharbei- tung der Formen fowohl wie der Farbengebung noch bedeutend hâtte steigern können.

In dem figurenreihen Bilde „Otto l. an der Leiche seines Bruders Thankmar*, das Albert Baur ausgestellt hat, er- \eint dieser geahtete Maler niht auf eben derselben Höhe, die manche frühere Arbeit bezeihnete. Das von ihm gewählte ge- \chichtlize Motiv bot dem Künstler ebenso die Gelegenteit für Entfaltung einer reihen Skala mannigfach bewegter Empfindun- gen, wie es andererseits für die Charakteristik der Hauptfigur die feinste und meisterhafteste psychologishe Schilderung erforderte, wenn die Lösung der Aufgabe niht mißlingen sollte. Aber das

künfilerishe Vermögen des Malers macht fich gerade in der | Faupismur am wenigsten geltend, während die Arbeit na an- |

Komisch-phantastishe Oper in 3 Akten. Musik von O. Nicolai. Frau Fluth: Fr. Mallinger. Frau Reich: Frl. Lammert. Anna Reich: Frl. Lehmann. Falstaff: Hr. Fricke. Herr Fluth: Hr. Bez. Anfang 7 Uhr. Mittel-Preise.

Schauspielhaus. (179. Vorstellung.) Das Stiftungsfest. Schwank in 3 Akten von G. v. Moser. Vorher: Am Kïavier. Lustspiel in 1 Aufzug von Grandjean. Anfang halb 7 Uhr. Mittel-Preise.

vor allem die Anordnung der gesammten Komposition, die troß manches zu sehr arrangirten Zuges doch ein großes Geschick be- weist und den Beschauer aus dem in der Darstellung feftgehal- tenen Moment im erften Augenblick die vorangegangene Entwicke- lung erfennen läßt. In der weiten Halle einer Kirche, in der er nah verlorener Schlacht Zuflucht gesucht hat, is der rebellische Bruder des Kaisers, nach tapferem Widerstande von einem tödtlihen Stoße getroffen, neben der Leiche eines seiner Verfol- ger hingesunken. Ein Priester mit scinem Chorknaben steht betend neben dem Gefallenen, ein würdiger Greis, auf seinen Stab gestützt, blickt entsezt zu dem siegreichen Kaiser hinüber, der in die durch den Kampf entweihte Kirche eingetreten ift und jeßt, das Schwert in den gesenkten und gefalteten Händen hal- tend, auf den vor ihm liegenden Todten hinblickt. Mit ihm aber sind zugleich die dichten Schaaren der Krieger von allen Seiten her in den sonnendurhleuhteten Raum eingedrungen, und in dem wilden Ausdruck und der ungestümen Bewegung dieser Massen, die fih links hinter dem Fürsten zusammendrän- gen, und der Anderen, die im Hintergrunde hinter den von ihnen zurückges{chobenen Vorhängen - des Chorgestühls fihtbar werden, offenbart f\ich eine reihe Mannigfaltigkeit lebenswahrer Charaf- teristik. Die Hauptfigur jedoch, auf welche die Blicke sih zu- nächst richten, läßt diese vermissen und in einer wenig aus- drucksvollen Pose nur die Intention erkennen, die der Maler in den übrigen Partien auch zu verwirklihen wußte. Was die Ausführung betrifft, \so if das Bild von einer sich bis auf die kleinsten Details erftreckenden Sorgfalt der Behandlung, sauber und korrekt in der Zeichnung und ruhig und anspruchsios in s Färbung, die auf eine ecigertlich ftoloriftishe Wirkung ver- zichtet.

Das dritte Historienbild der Ausstellung, Faber du Faur's, „Abreise des Winterkönigs, Friedrihs V. von der Pfalz, aus Prag nach der Schlaht am Weißen Berge“ tritt durch sein reihes und energishes Kolorit, durch seinen vollen Ton, durch meifierhaften Vortrag und durch trefflihe Zeich- nung gerade in malerischer Hinficht ganz besonders hervor. Das Motiv der Darstellung freilih enthielt in fich die Gefahr, die ganze Scene als eine bloße Zurüstung zur Abreise einer vor- nehmen Herrschaft erscheinen zu lassen und dadurch den histori- schen Charakter des Vorgangs zu verwishen. Wenn der Maler dieser Gefahr in der That nit ganz entgangen ift, so ist daran zunächst der Umftand Schuld, daß die Hauptfiguren der Scene niht bedeutend genug hervortreten. Der in der Schlacht besiegte Pfalzgraf tritt eben im Hintergrunde des Bildes in {hwarzem Kostüm aus dem offenen Portal des Schlosses hervor; auf fei- nen linken Arm stützt fich seine weißgetleidete Gemahlin, wäh- rend er an der rechten Hand ein Kind führt und weiter zurück im Halbdunkel des Eingangs - einzelne Figuren feines Hofhalts zu bemerken find. Die Charakteristik des fürfilichen Paares, der resignirt ents{chlossene Ausdruck des Mannes, die ge- beugie Haltung der Frau, läßt den Beschauer keineswegs eine vom Unglück verfolgte Familie verkennen; doch wird diese Gruppe des Bildes von denen des Vor- dergrundes zurückgedrängt, die zuerst die Aufmerksamkeit des Be- \hauers fefseln. Hier erblickt man links den Reisewagen des Pfalzgrafen, mit vier Pferden bespannt, deren vorderes Paar, zwei prächtig gemalte Schecken von ftolofsalem Bau, fich eben heu zur Seite bäumen und von einem bewaffneten Diener an den Zügeln gehalten werden. Weiter zurück ist ein Trupp be- waffneter Reiter, die Eskorte des Flichenden, fihtbar, während

| vor den Stufen, die zum Schlosse hinaufführen, Diener mit

einem Reisekoffer beschäftigt find und auf der anderen Seite des Bildes Bücher und Dokumente, gestidte Decken und Prunk- geschirre, die den Boden bedecken, zusammengeraffflt und einem bereitstehenden Esel aufgepack werden. Alle diefe Dinge, die freilih dem hiftorisWen Bilde nur ein genrehaftes Gepräge ver- leihen, find mit glücklihem Geshmack angeordnet und mit jener malerishen Bravour behandelt, die der Schule Piloty's eigen- thümlich ift.

Einen hiftorishen Moment nahm ferner noch Burmeister in seinem Bilde der „Maria Stuart, die nah der Schlacht bei Langside über den Solway aus Schottland nah England* flieht, zum Vorwurf; doch ist die Behandlung dieses Motivs ebenso genrehaft, wie in einem anderen historischen Genrebilde desselben Malers, einer „Scene aus den Bauernkriegen“, die den Einbruch einer Schaar wilder Gesellen in die Kapelle eines Schlosses \chil- dert, in welcher zwei Frauen und ein jugendliher Edelmann Zuflucht gesucht haben. Leßtterer if eben tödtlih verwundet zusammen- gesunken; fein Gegner stürzt mit verzerrtem Geficht, von der Kugel einer der beiden Damen getroffen, einem Genoffen in die Arme. Eine geschickte, werin auch etwas theatralishe Gruppirung sowie das Streben nach wirkungsvoller koloristisher Verwendung der reihen Kostüme macht fich in diesem leßteren Bilde nicht unvortheilhaft bemerkbar.

Anspruchsloser ersheinen Beckmanns Husfiten, die vor der Schlacht das Abendmahl nehmen, ernst und würdig em- pfundene, sorgfältig gezeihnete und geshickt gruppirte Gestalten in \{lihter, auf jeden foloristishen Effekt verzihtender Farben- gebung. Ihnen reihen wir Thumanns „Zusammentreffen Luthers als Junker Jörg mit dem Schweizer Studenten Keßler und seinen Genoffen in Iena* an. Frish und klar in der Farbe, ist diese Darstellung durch ihre anspruchslose Haltung ebenso anziehend wie durch die lebendige und fefselnde Charakteristik der Hauptfiguren, namentlich des jungen Gesellen, der dem bâr- tigen und bewaffneten, durch feine ungewohnte Erscheinung den Beschauer anfänglich einigermaßen befremd-nden Luther gespannt laushend gegenüber fizt. Zu erwähnen if fer- ner noch Löwenthals fleißig gemaltes Bild „Lady Iane Grey's leßtes Gebet“ und eine andere Episode aus der engli- {hen Geschichte, die Cretius behandelt hat: „Cromwell wird in Folge Staatsrathsbefehls gegen Auswanderung verhindert, sich mit seiner Familie nach Amerika einzuschiffen.“ Endlich entnahm noch Wertheimer der rômishen Geschihte das Motiv für ein historishes Senrebild, eine Darstellung der Agrippina, die in dem Prachtschiff, das ihr Nero in verräthe- riser Abfiht zum Geschenk gemacht hatte, dem Untergange nahe, von den Ruderern, die fich auf einem Boote retten, ihrem Geschick überlassen wird. Die Erkenntniß der Situation, in welcher sie fich befindet, \pricht sich sowohl in ihren eigenen Zügen wie in denen des Kindes, dessen Arme fie angsivoll um-

Seiten hin unzweifelhafte Verdienste besißt. Dahin gehört | klammern, lebendig und arakteristisch aus.

Mittwoh, den 23. September. Opernhaus. (176. Vor- fiellung. Robert der Teufel. Oper in 5 Abtheilungen. Musik von Meyerbeer. Isabella: Frl. Grofsfi. Alice: Fr. Kupfer- Berger. Robert: Hr. Niemann. Bertram: Hr. Fricke. Anfang halb 7 Uhr. Mittel-Preise.

Schauspielhaus. (180. Vorstellung.) Auf Begehren: König Richard der Dritte. Trauerspiel in 5 Abtheilungen von Shakespeare. Anfang halb 7 Uhr. Mittel-Preise.

Allgemeine Lehr- und Lernmittel-Ausftellung.

Die in den Räumen der alten Münze veranstaltete „Allge- meine Lehr- und Lernmittel-Ausfstellung* hat dur ihre außerordentliche Vielseitigkeit, fowie dur das Interesse, das fie allent- halben erweckt, die Berliner Lehrerschaft veranlaßt, in fich wöchentlich wiederbolenden, im Bürgersaale des Rathhauses stattfindenden, öffent- lichen Versammlungen über die einzelnen Zweige der Auëftellung durch geeignete Kräfte einen Bericht erstatten zu lassen, dem, ehe zur Be- ichluß*afung geschritten wird, freie Diéfussionen vorangehen.

Die ‘erste dieser Versammlungen hat Mittwoch, den 16. d. Mts. unter Vorfiß des Herrn Gallee stattgefunden und war von Lehrern und Lehrerinnen sehr zahlreih befucht. Auf der Tagesordnung stand: Pâdagogische Literatur und Religioz; das Referat hatte Seminar- direktor Schulße übernommen.

Ueber die pädagogische Literatur erstaitete Referent nur einen Éurzen, übersfichtlihen Bericht, da bei der Masse des eingegan- geen Sons die Bespteung jedes cinzelnen Buches zur Unmöglich-

it ward.

Bezüglich der Religion konstatirte derselbe zunächst den Rück- gang der Katechismus-Literatur, indem die moderne Pädagogik immer mehr davon abîehe, dem Kinde selbs den Katechismus in die Hand zu geben, weil dadurch das mechanische Auêwendiglernen leiht die Ober- hand gewinnt, sie habe andere Mittel und Wege, dem findlichen Gemüthe die Lehren der Religion einzuprägen. Bezüglich der Bilder, wele dem Kinde Ereignisse aus der biblischen Geschichte anschaulich vorführen sollen, stellte Referent folgende 10 Thesen auf:

1) Der Unterricht in der biblischen Geschichte bedarf, wie jeder andere, der Anschaulichkeit. -

2) Wenn auch ein Gesbichtsbild immer nur einen einzelnen Moment einer Handlung zur Darstellung bringen kann, so kann doch bei einer vertiefenden Betrachtung in dasselbe an dem einzelnen Momente die gznze Handiung reproduzirt w-rden.

3) Da aber der leßte Zweck des biblishen Geschichts-Unterrichts ih nit auf die Aufnahme der äußerlichen Begebenheit beschränkt, jondern in der Aneignung religiôs sittlichcer Ideen besteht, so genügen diejenigen Anschauungsmittel nicht, welche nur der Aufnahme der äußerlihen Handlung dienstbar werden, wie Karten? Abbildungen, Erklärungêëmaterial aller Art, auch iht einmal das beseelte Wort des Erzählers, vielmehr ist die Kunst im edelsten Sinne des Wortes in Anfyruch zu nehmen, weil sie allein das Ideale darzustellen vermag.

4) Die dem Kinde vorgeführten Bilder müssen daher in ihrer Komposition sowohl, wie in der Ausführung der Figuren und ihrèr Umgebung ein echt fünftlerisches Gepräge haben, fo ‘daß die religiós sittliche Idee in ihnen erscheinbar wird.

5) Da aber nicht alle in der biblishen Geschichte liegenden, reli- giôösen Ideen dem Kinde zugänglich find, so find nur solhe Ge- [Gen in Vildern vorzuführen, deren Ideen dem Kinde erreih-

ar find.

6) Solche Bilder, die den in der Geschichte liegenden idealen Inhalt nicht zum Auêsdruck bringen, oder in der tehniïchen Ausfüh- rung unshöôn find, sind eher für {ädlich, als für nüßlich zu erachten, weil es unpädagogish ist, das Jdeale in unschöner Form den Kin- dern vorzuführen. :

7) Der Werth guter biblis&er Bilder besteht därin, daß a. durch ibren Gebrauch der Unterricht seinen memorialen Charakter verliert, indem das, was ohne Veranschaulihung als todtes Gedächtnißwerk in der Seele blieb, sich nur als religiós sittlihe Idee der Seele assimilirt und zum Seelen-Inhalte wird; daß b. der Unterricht seinen abftrakten Charafier verliert, indem das, was ohne Veranschaulihung als ab- strahirte Lehre oder höchstens als äußerliches Pflichtgebot aufgenom- men wurde, nun als Geschehenes, als Leben erscheint und so das eigene religiöse Leben fördert. :

8) Folgende Anforderungen müsscn an biblishe Bilder gestellt werden :

a. Sie müssen echie Künstler zum Verfasser haken, da nur der ete ‘7A auch zugleich Pädagoge ift, der geshickte Techniker noch nit.

b. Sie müsen einen der findlihen Eatwickelungéstufe angemesse- nen idealen Inhalt zur Darstellung bringen.

6 c. Sie müssen in der Gruppirung der Figuren leiht übersicht- lich sein.

d. Die tehnische Auéëführung darf nichts Unschônes enthalten, vielmehr muß jede Figur ausdruckêvoll sein.

e. Die Bilder müssen eine Darstellung der nationalen und loka- len Einkleidung bieten

f. Sie müssen nah ihrer Größe für eine ganze Klasse zu gleicher Zeit brauchbar sein. ;

9) Von den auf der Ausstellung befindlichen Bildern entsprechen diesen Anforderungen am meisten die Schnorrschen. Dieselben sind für den Hausgebrauch, sowie für ganz kleine Schulklafsen als ein höcst \chäßenswerthes Hülfsmittel zu bezeichnen. :

10) Es ist im höchsten Grade wünschenswerth, daß von denselben eine Auswahl im vergrößerten Maßstabe von einem bewährten Tech- niker angefertigt werden, damit endlich das Prinzip der Anschaulich- keit auch auf dem Gebiete des Religions-Unterrichies in einer dem “aria des Gegenstandes entsprechenden Weise zur Durchführung omme.

Die Thesen 1—8 wurden ohne Diskusfion angenommen, die Beschlußfassung über These 9 und 10 bis zur nächsten Sißung ver- legt, da die Mehrzahl der Mitglieder erklärten, daß sie sih über den ipeztiellen Punkt noch nit genügend informirt hätten.

Diese Versammlungen werden bis auf Weiteres an jedem Vitt- woch im Bürgersaale des Rathhauses tagen. Die Tagesordnung der nächsten ist: Die Anstalten für Vlinde und Taubstumme; Referent: Direktor Rößler. Die Anstalten für Idioten und Blödfinnige; Re- ferent Dr. Georgens.

Die Beachtung, welche die Lehr- und Lernmittel-Aus- stellung immer mehr findet, der stets fih fteigerude Besu der- selben, und die Hoffnung, daß die bevorstehenden Herbstferien viele auswärtige Lehrer - zu einer Reise nach Berlin bewegen werden, um von dex Ausstellung Kenntniß zu nehmen, hat das Comité zu dem Entschlusse geführt, die Ausstellung nicht, wie zuerst beabsichtigt, {on am 30. September, sondern erjt an einem späteren Termine zu schließen. Es shweben ferner zur Zeit Verhandlungen, die Ausfstel- lung später wiederum zu eröffnen und fie alédann für p-rmanent zu erklären. Bezüglich der Räumlichkeiten hofft man, auf kein Hinder- niß zu stoßen, da das erste Stockwerk der alien Münze zur Zeit völlig leer steht; auch die finanzielle Frage dürfte keine Schwierigkeiten bieten. Alle mittelmäßigen und mangelhaften Artikel sollen alsdann ausgeschieden werden; die Bücher uno Landkarten erhalten, wifsen- \chaftlich geordnet, ihr Unterkommen in Spinden und Mappen, und der sich dadurch ergebende Raum wird zu einer besseren und über- fichtlichen Aufstellung der Anshauungsmittel verwandt werden. Dur fortgeießte systematische Bejchaffung neuer und guter pädagegischer Hülfêmittel wird alsdann die Ausstellung sich nach und nah zu einem „Lehr- und Lernmiticl-Museum* erweitern. e

Redaltion und Rendantur: Schwieger. Berlin: Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. Elöner. __ Vier Beilagen (eixslizelic Börsen- und Handelêr gister -Beilage Nr. 173).

München, 8.M.

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Berlin, Montag, den 21. September

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