1874 / 260 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

blos in Goldgeld zu zahlen, ni<t haben und wir werden, so lange wir unser altes Silbergeld oder einen großen Theil desselben im Ver- kehr haben, nah wie vor in der Lage sein, mit diesem Silbergelde unsere Zahlungen im Inlande leisten zu können.

Nun, meine Herren, ist no< erwähnt worden, ob wir das Gold behalten würden, wenn wir lange hintereinander eine ungünstige Handelsbilanz hätten. Nein, meine Herren, dann werden wir das Gold nicht behalten, wenn wir uns nicht beeilen, die Waaren fo wohlfeil zu machen, daß wir mit Waaren, statt mit Golde zahlen. Ich könnte dem geehrten Herrn von Kardorff in einem gewissen Be- dauern über die ungünstige Handelsbilanz sehr wohl zustimmen. Ich bin pe:fönlich ebenfalls der Meinung, daß wir in Deutschland mit der Erhöhung der Löhne, mit der Erhöhung der Preise für gewisse Materialien, für Kohlen, Eisen u. \. w. in einer Weise gestiegen waren und daß die Preise für diese Gegenstände no< nit hinreichend gefunken sind, so daß die Exportfähigkeit der Nation allerdings dar- unter gelitten hat, aber, meine Herren, wenn wir na<hher beim Mangel der Exportfähigkeit schen, daß das s{höne Gold auswandert, dann wird aber sofort der Hinweis in nahdrü>lichster Weise geliefert, daß es Elemente unseres Verkehrs giebt, die einer Aenderung bedürfen.

Jch kaun diese Bemerkungen nun damit schließen, daß ich, ebenso wie der Abg. Bamberger, der Ansicht bin, daß diese Frage im Ganzen und Großen bei der Diskussion des Bankgeseßentwurfs zur Verhand- lung kommen wird, weil die Maßregeln in Bezug auf das Münz- wesen im innigen Zusammenhang stehen „mit den Maßnahmen, die man in Bezug auf das Bankwesen ergreifen will. Für heute will ich nur noch wiederholen : all die Kalkulationen, die bisher gemacht worden find Über die Ausfuhr des Goldes und über den Bestand des cirkulirenden Mediums in Deutschland, die nehmen Sie mit einem gewissen Mißtkauen auf.

Die Berathung des Gesezentwurfs über Markenf <uß Teitete der Bundeskommissar Regierungs - Rath Nieberding wie folgt ein: :

Der vorliegende Geseßentwurf kommt einem Wunsche entgegen, der

bereits in der vorigen Legislaturperiode des Reichstazs zum Ausdru> gelangt und der auch in der ersten Session dieses Hohen Hauses im Schoße einer der Kommissionen wiederholt betont worden ist. Den An- shauungen, welche bei der Debatte des Gegenstandes in „diesem Hause zu Tage getreten sind, haben zwar die verbündeten Regierungen nicht in allen Punkten beipflihten können, aber auh sie haben fich der Anerkennung nicht verscbließen kön- nen, daß der Zustand der Geseßgebung, wie er zur Zeit in Deutsch- land liegt, ein unvollkommener, und daß der Versuch zu machen ist, ihn zu bessern. Bei näherer Prüfung der Sache hat si die Noth- wendigkeit ergeben, ni<ht nur denjenigen Theil der Materie in der Vorlage zu behandeln, welcher in der deutschen Geseßgebung bis jeßt keine Verü>sichtigung erfahren hat, sondern auch denjenigen hineinzu- iehen, welcher ¿ur Zeit bereits in dem Deutschen Strafgeseßbuch be- andelt worden ist. So wenig wünschenswerth €s an fih ift, auf diefe Weise in ein Geseßbu<h wie das Strafgeseßbuch, eine Lücke zu reißen, so mußte doch dieses formelle Bedenken zurü>stehen gegenüber den materiellen Vortheilen, welche eine Behandlung beider Theile der Marerie in einem Geseßentwurfe bot. :

Der vorliegende Entwurf geht im Wesentlichen von Grundsäßen aus, die in der Geseßgebung der europäischen Staaten seit neuester Zeit überall Anerkennung gefunden haben, und trägt hon dadurch eine gewisse Bürgschaft in \i<, daß er den Suletei die bei der Sache betheiligt sind, genügen wird. Bei der Beurtheilung desselben habe i< Sie, meine Herren, zu bitten, vor Allem auch dem Ge- sihtêpunkte Jhre Beachtung zu schenken, daß es si<h in seinen Be- stimmungen um Beschränkungen handelt, die der allgemeine Verkehr Und die dabei betheiligten Interessen des Publikums erfahren, daß solche Beschränkungen nur gerechtfertigt sind, wenn das Bedürfniß des allgemeinen Verkehrs sie erheischt, und daß fie si au< nur in soweit rechtfertigen lassen, als eten diese Interessen des allgemeinen Ver- kehrs reichen. Von diesem Gesichtspunkte aus werden Sie es begreif- lih finden, wenn der Entwurf în manchen Beziehungen eine gewisse Zurü>haltung beobachtet gegenüber den Wünschen, die aus den Krei- fen des Handels- und Gewerbestandes laut geworden sind. Der Standpunkt, den der Entwurf einnimmt, is derjenige, welchen unsere neuere damit zusammenhängende Geseßgebung überhaupt eingenommen hat, und ih glaube annehmen zu dürfen, daß diesem Standpunkte das Hohe Haus au< bei Anwendung auf die vorliegende Materie seine Anerkennung gewähren wird. Troßdem wird der Entwurf den Inter- essen des Handels- und Gewerbestandes völlig genügen können, sofern es fih darum handelt, seine Bestimmungen zur Aufrechthaltung des Rufes unserer Handelê- und Gewerbe-Erzeugnisse in solider Weise zu benußen, und soweit nicht, wozu seine Bestimmungen die Möglichkeit allerdings an die Hand geben, eine ungesunde Spekulation damit ge- trieben werden foll. B :

Im cmpfehle den Entwurf ihrer wohlwollenden Beurtheilung.

Gewerbe- und die

Landtags - Angelegenheiten.

Im 6. Liegnißer Wahlbezirk Jauer, Bolkenhain, Landshut? ist der Dirigent der Präpacanden-Anstalt zu Herborn, Kiesel, dessen Mandat zum Abgeordnetenhause wegen seiner Beförderung erloschen war, mit 212 gegen 136 Stimmen, wel<he der Baron von Seherr- Thoß auf Schollwiß erhalten hat, zum Mitgliede des Hauses der Abgeordneten wiedergewählt worden.

Kunst, Wissenschaft und Literatur.

Von dem Lehrbuch des Preußischen Privatrects von Dr. Heinri< Dernburg, ordentl. Professor des Rechts an der Uni- versität zu Berlin und Mitglied des Herrenhauses, ist jeßt die 3. Ahb- theilung, der Schluß des ersten Bandes, (Halle, Buchhandlung des Waisenhauses 1875) erschienen. Dieselbe umfaßt das Bergwerks- eigenthum, die dinglichen Nußungsrechte, das Pfandrecht und die dinglichen Rechte auf den Erwerb einer Sache (Lehnrecht 2c.) Ein von dem Referendarius Körte in Berlin angefertigtes Inhaltsregister erhöht die prafktishe Brauchtarkeit des Werks. Wie der Verfasser in dem Vorwortkt mittheilt, wird, ungeachtet des in Angriff genomme- nen bürgerlichen Geseßbuchs für Deutschland, das vorliegende Werk fortgeseßt werdeu.

In Anerkennung der Förderung wisscnschaftlicher Reisen dur< Se. Hoheit den Khbedive von Aegypten hatte die Afrikanishe Gesellshaft ein Ehrendiplom für denselben ausfertigen lassen, und ist lens wie die „N. ‘A. Z.“ mittheilt, dur den Kaiserlichen General-Konsul von Thielau, der die Ueberreichung vermittelt hatte, ein Dankschreiben des Khedive bei dem Vorstande der Afrikanischen Gesellschaft eingegangen.

G. Conrad, der Dichter der Phädra, der Elekira, der Kleo- patra und der Königin Christine von Sd weden, hat soeben unter dem Titel „Elfrida von Monte-Salerno“, ein neues Drama in fünf Aufzügen erscheinen lassen. j

Seit Mitte September erscheint in Berlin unter dem Titel: “The International Gazette“ im Verlage von J. Neustadt u. Co. (Berlin, W. Behrenstraße 23), ein Organ, welches für die in Deutschland reisenden Engländer und Amerikaner bestimmt ift. Wüährend diese Reisenden in anderen europäischen Ländern Zeitungen in ihrer eigenen Mundart vorfinden, welche ihre Interessen im Aus- lande zu fêrdern suchen, fehlte es an einem folchen Organ bisher in Deutschland gänzlih. Die „International Gazette" will diese Lücke ausfüllen. Sie erscheint jeden Sonnabend zum Abonnementspreise von 22s Sgr. und in groß Folio und enthält an der Spitze ein Verzeichniß empfehlenswerther Hotels, Restaurants und Cafés der Reict shauptstadt, eine Liste der angekommenen englis<hen und ameri- kanischen Fremden, einen Berliner Fremdenführer, größere Korrespon- denzen aus England und Amerika, Leitartikel, Neuigkeiten aus Ber- lin und dén Deutschen Reiche überhaupt, Benachrichtigungen, Auf-

säße über Literatur, Kunst, Musik und Theater, Vermischtes und Anzeigen.

In Nürnberg starb dieser Tage der als trefflicher Künstler und hervorragender Kunstkenner bekannte Konservator der dortigen städtischen Kunstsammlungen, Hr. Petersen, plößli<h- an Herz- löhmung.

Der Professor an der Bergakademie zu Freiberg (Sachsen), Bergrath Dr. phil. Bernhard von Cotta hat die nachgesuchte Ver- seßung in den Ruhestand mit der geseßlichen Pension bewilligt er- halten. = An seiner Stelle is der bisherige Professor an der Univer- sität zu Cordoba, Dr. Alfred Stelzner, zum Professor der Geog- nofie an der Bergakademie ernannt worden.

Zu Ehren des großen heimathlihen Sängers Walther von der Vogelweide findet am 4. November in Innsbru> eine besondere Theaterfeier statt, bei welcher ein von Martin Greif eigens dafür verfaßtes Festspiel „Walthers Rückkehr in die Heimath“ zur Aufführung kommt. Auch werden mehrere von Joh. Herbe> kompo- nirte Lieder Walthers zum Vortrag gelanzen. Das Fest wird auch, den zahlreihen Anmeldungen zufolge, von auswärts besucht scin und wird sich daran das Tiroler Comité, das si< zur Errichtung einer Walther- Statue in Bozen jüngst konstituirt hat, offiziell betheiligen.

Am 31. v. M. starb in Basel an einem Herzschlage Pro- fessor Dr. Friedri< Brenner, seit Jahrzehnten Direktor der Jrren- anstalt und Dozent der Psychiatrie an der Universität Basel.

Dem „Athenäum*“ zufolge soll eine Professur der keltishen Sprache an der Universität von Edinburgh gegründet werden. Die Motive dafür sind, daß in Schottland werth- volle historische und linguistische Schätze liegen, die Mangels einer ae ao Kenntniß der ersten Formen der Sprache unverwerth- ar sind.

Die Wehrkraft Italiens im Jahre 1874. Unter diesem Titel ist im Verlage der Kaiserlich-Königlihen Hof- und -Staats- dru>erei zu Wien eine sehr eingehende Studie über die mit den Sedentärtruppen jeßt mehr als 14 Millionen Bewaffneter zähleude italienishe Armee erschienen. Diesclbe enthält auf 313 Seiten resp. Tabellen das Wehrgesetz und die Organisation der Armee im All- gemeinen, dann die Nachweisung über die Gliederung der Armee und die Funktionen der einzelnen Körper, Uebersichten über die Ter- ritorial- und taktis<he Eintheilung der Armce, Bestimmungen über Ergänzung, Beförderung, Mittheilungen über Bekleidung und Aus- rüstun,, Bewaffnung 2c., kurz über alle Daten, die von militärishem Interesse find.

Dr. Joh. Palisa, Direktor der k, k. Marine-Sternwarte in Pola, welchem in diesem Jahre bereits zwei Planetenentde>ungen gelungen waren, hat im Oktober noch einen Planeten elfter Größe entde>t und so beobachtet:

mittler Zeit Pola 1874, 13. Oft. 11 U. 20 M. 30 S. j Refktascension nôrdl. Deklination 2U. 7 M. 19,39 S. —+ 29! 50,7“ täglihe Bewegung —52,7 S. 4,8

Die Zahl der bekannten kleinen Planeten steigt damit auf 139 und die aller bekannten Planeten auf 147. Der Vorschlag des Pro- fesscr Galle in Breslau, die näheren der kleinen Planeten zur Be- stimmung der Entfernung der Sonne anzuwenden, ift im Jahre 1873 in Bezug auf Flora ausgeführt worden und hat als vorläufiges Resultat die Sonnen-Parallaxe glei< 8,853" ergeben.

S Land- und Forfiwirtb{K«-, In Lincolnshire steht eine E der ländlicen Ar- beiter bevor, die Pächter bestehên auf einer ohnherabseßzung

von 3 sh. pro Woche. L! Ez Aus dem unlängst erschienenen sehr ausführlichen Bericht über die Forstwirthschaft des russishen Domänen-Ministe- riums im. Jahre 1872 theilt die ruffishe „St. P. Z." nachstehende Daten mit: Am Ende des Jahres hatte si< der Flächenraum der russishen Kronsforsten um 44,779 Dessjatinen vermindert und umfaßte 121,050,429 Dessjatinen. Der Raum der forstmäßig land- wirthschaftlihen Wälder hatte um 267,132 Dessjatinen zugenommen und umfaßte 11,068,335 Dessjatinen, die Paçhtungen hatten si< um 12,649 Dessjatinen vergrößert. Der Bestand der Klassen-Forstbeam- ten hatte sich zwar um 10 Marn vermindert, dafür hatte fih aber der Prozentsaß der spezial wissenshaftlih gebildeten Beamten bis auf 68,8 % gehoben. Die Zahl der Forst Conducteure hatte sich um 42, der Waldwächter verschiedener Benennungen um 2631, die Zahl der hinreichend gut gestellten Wächter um 1018 vermehrt.

Im Laufe des Jahres war eine Forstei hinzugekommen. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Holz waren um 846,039 RUI,, aus den Pachtungen um 15,268 Rbl, aus fonstigen Nebennußungen um 42,148 Rbl. gestiegen. Die Brutto-Geldeinnahme hatte sih um 903,663 Rbl., die Ausgabe um 593,126 Rbl, die Netto-Einnahme um 305,947 "Rbl. vergrößert. Die Ausgaben in dem Forstwesen betrazen bei uns 39,7 % der Brutto-Einnahme, in Preußen 62,1 %. Allerdings werden dort die Wälder weit rationeller bewirthschaftet. Bemerkenswerth if, daß unsere Forstverwaltung bisher nur 26,9 % ihrer Wälder exploitirt, der Rest, 73,1 %, wird gar nit ausgenußt, selbs in Südrußland werden 44,4 % der Kronsforsten gar nicht exploitirt. Der Rechenschaftsberiht {ließt mit der Versicherung, daß die 1872 gemachten Ausgaben hinsichtli<ß ratioueller Bewirth- schaftung sehr produktiv angelegt seien, was sich fofort aus der Ver- größerung der Einnahmen aus dem in Wäldern bestehenden Staats- vermögen ersehen lassen.

Gewerbe und Handel.

Das Kammergericht hat si rüd>sihtli<h der Nudersdorfer Aktiengesellschaft dafür entschieden, daß die Aufhebung des Kon- kurses über eine Aktiengesellschaft auf Grund der Ein- willigung sämmtlicher Glävbiger zu erfolgen habe.

In einer am 31. Oktober abgehaltenen Versammlung Stet- tiner Getreidehändler wurde der Antrag der Fachkommission für Getreidehandel auf Aenderung der Liefcerungs\<lußs<eine angenommen, Jm $. 1 der S(lußscheine für Roggen wird statt der Worte: guten gesunden Roggen, ausges{lossen . . er Ernte, in Qua- lität nicht geringer, als der Durchschnitt . . . er oder . . . ex inlän- disher Ernte* nur geseßt: „guten, gesunden Roggen“. Es wurde ferner beschlossen, in allen Schlußscheinen die Worte des 8. 1: „aus- geschlossen . . . er Ernte“ zu streichen und in den 88. 2 und 4 nach Feiertag resp. Versöhnungstag einzushieben: „oder einen Tag, an wel<hem nah Beschluß der Vorsteher der Kaufmannschaft keine Börse stattfindet." Sämmtliche Aenderungen treten für den Juni-Julitermin in Kraft. Die Versammlung beschäftigte si< no< mit einem dem Vorsteheramte zu unterbreitenden Antrag auf Aenderung des bestehen- den Taxationswesens, namentli< dahin gehend, daß in Streitfällen der Ausfpruch der Tarxatoren allein Gültigkeit habe.

Die S<hlesische Kohlen werks-Aktien-Gesellschaft, der-n Generalverfammlung am 28. Oktober in Gottesberg stattfand, hat im verflossenen Geschäftsjahr 5,8 Millionen Centner Kohle und 1,46 Millionen Ctr. Koks produzirt. Der erzielte Bruttogewinn be- ziert fich äuf 308,666 Thlr. und der Reingewinn, nah verschiedenen Abschreibungen im Betrage von 278,666 Thlr., auf 30,0C0 Thlr. Als Beweis für die günstige Entwickelung der Werke wird ange- führt, daß die Produktion, als sie von Hrn. v. Kramsta übernom- men wurden, 25 Millionen Ctr. Kohle und 350,000 Ctr. Koks be- trug, im leßten Jahre aber {hon 5,8 Millionen Ctr. Kohle und 1,46 Millionen Ctr- Koks erreicht hat. Bezüglich der Gelder, welche zu diefeu Verbesserungen nöthig waren, mußte ein Bankkredit von 400,000 Thlr. aufgenommen werden; der Rest der Investitionen wurde aus den Revenuen der Gesellschaft gede>t, Der Aufsichts- rath stellte, um die Konsolidation der finanziellen Verhältniffe aus diefen selbst anzustreben, den Antrag, den ausgewiefenen Reingewinn von 30,000 Thlr. nicht zu vertheilen, sondern auf das Gewinn- und

Verluft-Konto des nä<hsten Jahres vorzutragen, Nah längerer Debatte wurde indeß beschlossen, den Reingewinn mit Einem Thaler per Aktie vom 15. November d. J. ab zu vertbeilen,

Die „Karlsruher Zeitung“ {reibt unter dem 29. Ok-

tober: Nachdem im Jahre 1861 leßtmals seine Landes-Gewerbe-

Ausstellung, welche auf das Reichste beschickt worden ist, und so vielen Anklang Seitens des Landes gefunden hat, hier abgehalten worden ist, werden wir nun im Jahre 1876 wieder eine solche haben. Die Veranstaltungen für dieselbe werden jedenfalls weit bessere als

damals sein, da eine besondere Ausstellungshalle mit einem üb-rbauten | Raum von mehr als einem Morgen Fläche mit vielen Gallerien dazu |

wird erstellt werden. Die Lage der Halle in nächster Nähe des Haupts-

bahnhofs wird den Verkehr derselben no< in hohem Maße erleichtern. &

Für die Dauer der Ausstellung sind drei Sommermonate in Ausficht genommen. Bei dem großen Fremdenverkehr Karlsruhe's, dessen Bahn-

höôfe bekanntlih den größten Personenverkehr von sämmtlichen badi- :

schen Stationen Haben, und bei der günstigen Verkebrslage der Stadt wird voraussichtlih die Betheiligung eine sehr große sein, und Aus- E sowie Besucher werden ein günstiges Resultat zu erwarten aben.

In Folge einer zwischen der österreichish-ungarishen Regie-

rung und den betheiligten Staaten gepflogenen Korrespondenz wer- | den die in Oesterreih-Ungarn RePTRALEN Goldstücke zu È

8 Fl. und 4 Fl. bei den ösffentlihen assen Frankreichs, Belgiens, Italiens, der Schweiz und Rumäniens gleich 20 Francs, beziehungs- weise 10 Francs angenommen. Demzufolge haben die österreichische und die ungarische Regierung gegenseitig verfügt, daß die vollwich- tigen Goldstü>e der genannten Staaten per 20, 10 und 5 Francs bei sämmtlichen Staatskassen zu einem Course, welcher dem- in Silber österreihis<er Währung ausgedrü>ten

öfterreichis<her Währung in Silber.

Die Löhne von 60,000 Arbeiten in den Kohlengruben- bezirfen- von Du rham sind von den Besißern um 10% anstatt 4 um 20%, wie anfänglich beabfichtigt, herabgeseßt worden. Im Tun E Die F in Dean Forest (Lancaster) F

zen find die Löhne seit dem Mai d. J. um 28 % reduzirt.

Besißer der Kohlenbergwerke

haben, wie aus London, 5. November, gemeldet wird, eine Herab-#

seßung der Löhne um 10% beschlossen,

Aus Nizza, 4. November, theilt „W. T. B.“ mit: Der Banquier Avigdor, hiesiger österreihisher Konsul, hat sih heute Morgen erschossen, Derselbe hat fallirt und sind zwei seiner Ange- F stellten verhaftet worden. Das Ereigniß macht hier großes Aufsehen, A „Post- o< Jur. Tidn.“- theilt mit F j C o., welche kürzli<h F fallirte, 814,533 Kronen und die Passiva 1,312,644 Kronen betragen, v wozu noch einerseits ca. 40,000 Kr. Garantie und Kautionsverpflich- Ÿ tungen und andererseits ca. 96,000 Kr. un sichere Forderungen kommen. F

Sto>holm, 28. Oktober. daß die Aktiva der Firma Gustav Roth U.

Verkehrs-Anstalten.

Nr. 87 der „Zeitung des Vereins Deutscher Eisen-| bah n-Verwaltungen“ hat folgenden Jnhalt: Verein Deutscher F L s Haltestelle Hercheu; Sächsische Staatseisenbahnen, Ebersbach - Seifhennerêdorf Ungarische Staatseisenbahnen, Halte-

Eisenbahn - Verwaltungen: Cöln - Mindener Eisenbahn, und Plauen-Oelsniß eröffnet stelle Janosi, Elsaß -Lothringishe Eisenbahnen, Station Hunspach, Magdeburg - Halberstädtex Eisenbahn, Neuhaldensleben - Oebisfelde, Halle-Sorau-Gubener Eiseabahn, Eilenburg-Leipzig eröffnet. Oester- reichish-Ungarische Korrespondenz. Ungarisch - Galizis@® Eisenbahn. E «Märkische Eisenbahn, Essen -Watteuscheid - Bochum - Herne eröffnet.

Nachdem die Ausführung des Baucs der Bahnlinien in den

Ostprovin en, für welche die Mittel bereits vom Landtage bewilligt F find, der Königlichen Direktion der Ostbahn übertragen worden ift, F die Direktion mit Herstellung |

hat, wie die „Ostsee-Ztg.“ meldet, spezieller Vorarbeiten auf den Linien von Laskowiß über Grauden nach Jablonowo mit der dritten festen Brücke über die Weichsel bet Graudenz und von Insterburg über Darkehmen und Goldap nah der russischen Grenze bei Prosken bereits beginnen lassen.

Die Breslau-Gl atzer Eisenbahn, deren Eröffnung auf

den Stre>en Breslau-Strehlen, Strehlen-Münsterberg, Regierungs- F bezirk Breslau, und Münsterberg-Wartha am 1. Oktober 1871 bez.

1. September 1872 und 8, Juni 1873 erfolgt ift, ist am 1. Novem- ber auf der leßten Stre Wartha-Glaßz eröffnet worden,

Wien, 5. November.

in erhebli<her Zunahine begriffen.

Southampton, 4. November. des norddeut-s{hen Lloyd „Main“. ist hier eingetroffen.

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Königliche Schauspiele.

Freitag, den 6. November. Opernhaus. lung.) Der Feensee. Große Oper in 5 Abtheilungen nah Scribe. Musik von Auber. Margarethe: Frl. Horina. SZeila: Fr. Kupfer - Berger. Graf Rudolph: Hr. Salomon. Albert: Hr. Link, Anfang halb 7 Uhr, Mittel-Preise.

Schauspielhaus. (223. Vorstellung.) Alte Schweden. Schau- spiel in 5 Akten von A. E. Brachvogel. Anfang 7 Uhr. Mittel-Preise.

Sonnabend, den 7. November. Opernhaus. (216, Vor- stellung.) Die Hothzeit des Figaro. Oper in 4 Abtheilungen mit Tanz von Beaumarchais. Musik von Mozart. Die Gräfin: Fr. v. Voggenhuber. Susanne: Fr. Mallinger. Cherubin: örl. Lammert. Almaviva: Hr. Beg. Figaro: Hr. Krolop. Anfang halb 7 Uhr. Mittel-Preise.

Schauspielhaus. (224. Vorstellung.) Zum ersten Male: Ein Erfolg. Lustspiel in 4 Akten von Paul Lindau. Ju Scene gesezt vom Direktor Hein.

Beseßung: von Harden, Geheimer Ministerial-Rath , Hr. Berndal, Josephine, seine Frau zweiter Ae Fr. Erhartt. Hermine Droffen, geborene von Harden, seine Schwester, Fr. Frieb-Blumauer. Eva, deren Tochter, Frau Niemann-Raabe a. G. Doktor Klaus, L Dehni>e. Gertrud, seine Frau, E Tochter aus erster

he, Frl. Keßler. Baron Fabro, Hr. Kahle. Friß_Marlow, Jour- nalist, Hr. Liedt>e. Doktor Schallmeyer, Redacteur der „Tages- stimme“, Hr. Vollmer. Felix Schandauer, Reporter an demselben Blatte, L Hiltl. Fallbein, Theater- Regisseur, Hr. Oberländer. Sabine, Frau Drossens alte Dienerin, sr. Breitbach. Theater-Be- ucher, Herren Deeß, Goriß, Shwing, Siegrist, Landwehr, Bost, asse. Eine Dame, Frl. Fahnert. Ein Logenschließer, Hr. Pohl. Diener bei Harden, Hr. Beringer. Diener bei Klaus, Hr. Berthold, erren und Damen. Theater-Publikum. Ort der Handlung: Die t padre Men Zeit der Handlung: Die Gegenwart. Anfang halb 7 Uhr. Mittel-Preise.

S oxftat Redacteur: F. Prehm. R Verlag der Expedition (Keffel). Dru>: W. Elsner, Vier Beilagen (eins{<ließli<4 Börsen- und Handelsregister-Beilage),

gen nach

Werthe- der öster- f reihish-ungarishen Goldmünzen zu 8 Fl. und 4 Gl. entspricht, ange- nommen werden sollen, und zwar: das Zwanzig-Francsftük zu 8 Fl. F 10 Kr. österreichisher Währung in Silber, das Zehn-Francsstü> zu F 4 Fl. 5 Kr. in Silber und das Füuf-Francsftü> zu 2 Fl. 24 Kr.

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Zlaudhriïso

: : i __ (W. T. B.) Die „Neue freie Presse“ theilt _mit, daß die böhmische Westbahn für das laufende Jahr k die Staatsgarantie nicht in Anspruch nimmt. Die Gesellschaft ver- F fügt über einen Gewinnertrag aus dem Vorjahre, die diesjährigen k Betriebskosten find bedeutend ermäßigt und überdies is der Verkehr F

(W. T. B.) Der Dampfer M

HÑoutenbrieie,

(215, Vorstel-

Amsterdamn do... ZLozdon . .,

Belg. Baukp1.|300 Fr. âo, Wien, s W156 FI 0, Wlinchen,s.W.|100 FL Augsbg., s, W.|100 Fl. Lpg., 14Th1,F.|100 Thlr. FGRarE . (190 8, B. 0, Fiarschau, ., Bankdisgconto:

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Jouslidirte Axlsibe ., | Staats-Anleihe, 4 Stazta-Schuldecheiane , „37 M Pr.-An]l, 1855 è 100 Tul. 133 N ass, Pr.-Sch. à 40 Thl. |— Kur- n, Neuni. Schuldv, 34 Ÿ Qder-Deichb.-Oblig., , „44 Berliner E . «44 0, Zbeinprovinz-Oblig.. „41 #ehuldv, d, Berl A 5 ‘Berliner E) ‘58

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Landschaft] Coentral,| 4 Kur- n, Neumärk. „34 do. do, do, N, Brandenb. Credit do. Ostpreussische 34 de, z do. FPommersche . do, do, Posensche, neus , 8Sächsische Schlesischs .

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Kur- n. Neumärk. Pommersche , » Posensche Prenussische Bhein, n. Wagtph. Bannoversche . Sächsischs . Schloesiseche adische Anl. is ¡506 do, Pr.-Anl, 1867 do. 35 Fl Ovligation. do, St.-Eisenb.-Anl, ‘Bayersche Prä, -4 nleih. 3r&unechw. 20TH] -Looas Bremer Court. - Anleihe Bremer Anleihe de 1873 Göln-Mind. Pr. - àatheil Dessaner &St.-Pr -Anloihs Foth, Gr. Präm, Pfdbr. Li, Abtheil. amb. Pr.-Anl. de 1866 Lübecker Präm.-Anloihs Meckl, Eisb.-Sshwldvers. Koininger Loose 3 Präm, - Pfdbr. DIdenburger ae

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Werner Börse v. 5. November 1824,

in dem nachfoigenden Courszettel sind die in 6inen amtliehsn und nichtamtlichen Theil getrennten Conrsnotirun- ehörigen Efffektsngattnngen geordnat

Rd die zichtanmtlichen abriken durch (W.A.} bezaichnet

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Böôrsen-Beilage Anzeiger und Königlich Preußisch

Berlin, Donnerstag. den 5 November

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Mus, St.-Pr, Saalbahu t, - Pr. Sasl-Unstratbahn Tileit-Tnst.St.-Pr,| 1}

Rumän. St-Pr. | | (9)

Albrechtsbalnm , , Ämst.-Botterdam 64 Aussig-Teplitz , 1

Baltische (gar.} , è Böh. West, (5 gar.) 5 Brest-Grajewo , , Brest-Kiew, , Dux-Bod. Lit. B, 5 Elis, Westk, (gar.) 5 Franz Jos, (gar. Gal.(CarILB)gar, Gotthardb. 404 , Kasch.-Oderb, , Löban-Zittsa , Läwhf.-B. (9% g.) Lüttich-Limburg Mainz-Ludwigsh. Oberhess. Sf. gar, Oest.-Franz. Sf, Oest.Nordwestb.

enu Staats-Anzeiger. | 1874,

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