1874 / 294 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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in folgender Fassung: $3. Aus dem Ueberschuß des Haushalts des 1 gabe von 4, bezügli<h 2 Gulden für einen Hund auf 7, bezüg- daß der Bund zur Aufstellung geseßgeberisher Vorschriften, be- anges<lagen. Die sehr günstige Witterung unterstüßte die Ernte j gewahrt werden können, wie bisher, und daß die Reziprozität 7 3000 Mitglied in, w i iht eine Kir<e für i Jahres 1874 - . O oer v. Bude und | 9,2) Mal M inlider Prie es Me fn Lan be- | treffend die Ehe\s<ließung, kompetent sei. erheblich. B i n anderen vertragenden Lande gegenüber bei uns 2000 Mlallcdan in wens R a boe MeLDE Id Gegen diesen Antrag sprachen die Abgg. v. Benda un züglihen Geseyge vom 6. Juni 1865 in Gulden angedrohten Großbritannien und Irland. London, 12. Dezember. (W. T. B.) Nah über London eingegangenen Mit- | gewahrt ift. Allerdings is der Gedanke der Reziprozität ja dies ein Präzedenzfall für andre sein würde, so gebe i< das zu, aber

Miquél, während \ih die Abgg. Dr. Lasker und Richter (Hagen) | Strafen. in Reihsmarkwährung um. Ein Gesez vom 24. No- f Eo 0e sungen aus Valparaifo vom 1. d. hat die De tirten- der dur<weg leitende Grurdsaßk, und niemals wird Jhnen | i< kann ihm doch andererseits nit beistimmen, daß dies ein Uebel- g ÿ (A. A. C.) Den neuesten Anordnungen zufolge wird die Königin theilung P \ h P LER ein Vertrag vorgelegt werden dürfen, der fih< von diesem | stand sei. Wenn rere Nothstände vorhanden sind S Geld gan

für die Anträge der Budgetkommission erklärten, denen der Prä- | vember regulirt die Höhe {und Berechnung der Forder- und | j ; ; : : 5 r von Chili ein Ges i 1 i fident des Reichskanzler-Amtes, Staats-Minister Dr. Delbrü, Pfandgebühren. Die E Eo ahren Beda Ag T Berat in Begleitung der Prinzessin Beatrice und ihres Hofstaates am füheung L A R Ey E murie fans L it leitenden Grunudfaße au< nur um eine Haaresbréite entfernt. | handen ift, so werden Sie immer in der Lage sein, den speziellen zwar nicht \{le<thin widersprach, die derselbe aber do< als Ab- | pon jeder Mark Reichswährung, nie aber unter 2 Pfennigen und 17. d. Windsor verlassen, ‘um fich nah Osborne zu begeben. L Gefahr für die Unabhängigkeit und Sich E S ubeg Aber fragen Sie si<: wem kommt denn dieser Bertrag praftis< | Fall zu prüfen und in dem speziellen Fall „ja“ oder „nein* zu Tan, weihung von der bisherigen Praxis in Bezug auf die Ver- | niemals über 50 Pfennige fest eseßt Die Pfandgebühren sollen Es ift wahrscheinli<h, daß der Herzog und die Herzogin von s elten sollten, mit Gef Lo Eden e e "e es | hauptsählih zu Gute? so ist die Antwort: es find die Angehörigen j genau fo wie s jeh bei Breélau und Neisse der Fall ist, also ein fügung über die Ueberschüsse des laufenden Jahres nur in sehr | betragen, und zwar 30 Pfennige für A huld bis 4 5 Mark Edinburgh mit deren Sohn Ihre Majestät nah der Insel Wight E Gerivociod Geseß “en Me e s s i ne gn E wi Mg v erre Reiches! denn diefe befiaden sich in weit größerer An- | olcher Präzedenzfall scheint mir deshalb nichts Bedenkliches zu haben. bedingter Weise für zulässig erklärte. Bei Schluß des Blattes | und 50 ‘Pfenni e für eine Schuld über 5 Mark: Ma i Sia begleiten werden. Der deutsche Botschafter und seine Tochter, S iffNe der Geistlichen ift a A En A ung Der s a ns Mes and E si< Russen A befinden, und das ist In Betreff der Garnisonkirhe zu Neisse bemerkte der hatte der Bundeskommissarius, der Geheime Ober-Regierungs- | Zahlung bei der beabsihtigten Vornahme der Pfändun f sind Comtesse Marie Münster, wurden gestern (m Berein mit vem e "58 egen 29 Sti ; Lo E E S die #4 e S Gee olen S e V es a eil General-Major v. Voigts-Rhegz: N Rath Dr. Michaelis das Wort. die Pfandgebühren nur e Hälfte anfällig. g, #0 Earl von Carnarvon (Minister Für die Colonien) und Sir E SEE arne Pai del E Bde ec bria G vielleicht wissenschaftlich att volliut gefällt ___ Nach den Ausführungen des Hrn. Abg. Dr. Friedenthal kaun Arthur Gordon (Gouverneur der Fidschi-Infeln) in Windsor I g obgleich er praftis< unseren Staatsangehörigen zu Gute kommt, ver- | i< mi< auf sehr Weniges beschränken. Auch hier war, wie bei der

Nach dem Geseh vom 31. Dezember 1842 über die Ver- 10. Dezember. Der Landtag hat die Berathung des :

T : ; ; d San Salvador die Uebereinkunft geshlossen haben, fih G T, : i S j ferni i i i i Es S des | ¿ur Königlichen Tafel gezogen. Eine Deputation des Gemeinde- 0 2 L ! werfen, oder wollen S ? ü / | Breslauer Kirche, die Frage na< der Kasernirung der Truppen in pflihtung zur Armenpflege i der betreffende Ortsarmen - Iustizetats zum Anlaß genommen, um fi über die künftige Just iz- raths von Windsor überreichte der Königin eine Glü>kwunsch- gegenseitig zu unterstüßen, um der ultramontanen Partei ent- pater Gub dép Meivicnt E E i O e lee Neisse eines von den Hauptmomenten gegen die S erwilligung, Ich verband nit zur Unterstüßung von Personen, die als | organisation auszusprehen. Nach einer längeren Debatte | qdre}se anläßlih der Geburt des Sohnes des Herzogs und der gegenzutreten. Die Regierung von Guatemala if eingeladen, | danfenswerther Schritt auf der allgemeinen Entwi>elung des inter- fann in dieser Beziehung au< ‘no< anführen, daß nur no< 15!

Dienstboten, Haus- oder Wirthschaftsbeamten,; Handwerks- wurden folgende Wünsche zu erkennen gegeben: 1) Die künf- Herzogin von Edinburgh. sh dieser Vereinbarung anzuschließen. nationalen Rechtes liegt, und daß in dem Schuße, der den Nach- Mann vorhanden, die nit fasernirt find. Was die Kirche selbft be- d vice versa gegeben wird, trifft, so ist hon gesagt worden, daß der evangelische Kircheafaal hat

gesellen, Fabrikarbeiter u. \. w. im Dienste eines Anderen stehen, | tigen Amtsgerichte sollen nah den Bezirken der jegigen Einzel- Die offizielle „London Gazette“ meldet die Ernennung Asien. Éin Telegramm der „Daily News“ aus Kal- lafsenschaften ur.serer Staatsangehörigen und vos ers geen - Î ufs Baufälligkeit; ich iu verpflichtet, vielmehr fällt diese Verpflichtung unmittelbar dem | gerichte abgegrenzt werden; 2) der Sih des Ober-Landesgerichts | eg bisherigen Sekretärs bei der britischen Botschaft in Berlin, futta vom 14. Dezember meldet, daß Yatkub Khan, nahdem verhältnisse dadurch geiuchte Vorbe api daß nämlich n L bie aen ae ire in D 18 elden S libes Mete

Landarmenverband zur Last. Nach einem vor Kurzem er- soll thunlichst nah Jena kommen, und 3) die Landesgerihte | 5errn Adams, zum ersten Bots <afts-Sekretär in die Differenzen mit seinem Vater jeßt völlig beigelegt find, von | V E n ] 2 j E s t mis Rede A ) [ Z 1 N S, : ; l | l tem j ertrag au von hohem politis<en Werth ift. verbündet ist, daß es au< dort son geboten ift, die Chöre niht mehr zu be- gangenen Erkenntnisse des Ober-Tribunals nun gehören în sollen mit den Nachbarstaaten eine kombinirte Gerichtsgemeinschaft Paris. Lehterem wieder in Freiheit geseßt und nach Herat auf seinen Regierungen bitten L bie B die L au< Tlabt babes: leben, ferner, daß fie nur auf einer Seite Fenster hat, und daß die

die bezeichneten Kategorien au<h solhe Personen, welche gegen umfassen. Der Landtag wird \si<h, wie verlautet, Sir Spiridion Valaority, der griechis<he Ge- Gouverneurposten zurü>gekehrt ift. >u unterdrü>en, dem großen Ziele, das damit augestrebt wi Lüftung außerordentli \{wierig ist, fo daß nicht selten Leute unwohl eine Remuneration auf eine bestimmte Zeitdauer in ein derartiges | Vor Weihnachten auf drei Wochen vertagen; die wichti- sandte am Hofe von St. Iames, if im Haag accreditirt worden A B E i Liebe. i MINO IiEE DOUS BIE GRgERTeTE Ie, U E geiwordet fi, die in der 11. Serie des Gottesdienstes sich befunden Afrika. Aegypten. Cairo, 9. Dezember. Heute haben. Unter diesen Umständen glaube ih, daß die Verhältnisse si

Enaagement zu einer Gutsherrschaft treten, daß sie, so oft der | geen Gesege, Volks\hul- und Gemeindegeseße werden erst bei ir e ; / zni fa. y 9 | S E haben. _

Guisbesizer s verlangt, e Aebait zu A 5 rfi be- | dem Wiederzusammentritt berathen werden. ee Bepanl A N Ce U eere mis der Morgen überreichte eine Deputation bezüglih der Errichtung E Bemerkung des Abg. Frühauf entgegnete der ge- | in Neisse no< s{<wieriger stellen, als in Breslau. E ständige Lohnsäße ihm, resp. in seiner Wirthschaft, Dienste zu Sachsen-Altenburg. Altenburg, 13. Dezember. Nah Hr. Disraeli hat in einem von Bournemouth datirten eines Monuments für den Khedive Sr. Hoheit eine Adresse. As I ea en bls éine Ariro x E O a S A (6: E M In Der Somme on war Pamdige de nicht vefugt sind, ohne Genehmigung des | der jegt beendigten Ginfchähung zur Klassen- und klassiirten | Briefe fen Bed e von London aufer Stande zu fein, eine der Khedive ante den euxapbishen Nesbenten für das, Inter, | bar is un dauf Namens de verbieten Regircinata eflicen, | [dd fee eie h E E I op dice Mes bem Dienstherrn, anderweitig ihre Arbeitskraft zu verwerthen. (In | Einfommensteuer für das Jahr 1875 hat si in hiesiger Stadt | längerte Abwesenheit von London außer Stande zu sein, eine Wohlergehen Aegyptens sei sein einziges Gedanke. Er Däne daß sie jeßt hon bemüht find, dur< Abschluß einer umfassenden fatholishen oder altfatholishen Gottesdienste, oder beiden fimultan,

der Provinz Preußen wird ein solches Dienstverhältniß „I n|t- | die Zahl der Steuerpf li<htigen sowohl als die Steuersumme die freie Eröffnung des Towers befürwortende Deputation zu _ S i 2 Konsularkonventicn den Bedürfnissen Rechnung zu tragen, die von aufgema@t werden soll; daß sie dem evangelischen Gottesdienste auf- der Eröffnung der Sudan-Eisenbahn und hoffte, dieselbe würde | dem Herrn Abgeordneten, wie ih glaube, durchaus zutreffend hervor- gemacht werden soll, davon ift jedenfalls mit keinem Worte ia offi-

mann-Verhältniß“ genannt.) nit unbeträchtlih gehoben. Die Zahl der Ersteren ist von 8272 empfangen. a S ? Cen O | erden __ Tadelnde Urtheile über wissenschaftliche, künstlerische oder auf 8337, die Steuersumme von 44,677 Thlr. auf 48,821 Thlr. _ an England ift kürzli ein <inesi\ <er Prinz g N Dark i sein. Au<h wies er auf die Erwer- | gehoben wordea sind. zieller Weise die Rede gewesen.

gewerbliche Leistungen, Aeußerungen, welche zur Wahr- gestiegen. Die leßtere Summe repartirt sich mit 21,881 Thlr. von hohem Range angekommen, dessen Mission es ist, dur Marocco. A C.) Aus Gibraltar wird unterm Die Budget-Kommisfion hatte beantragt, 1) 300,000 Zum Marine-Etat hatte der Abg. Behr den Anirag nehmung bere<tigter Interessen gemaht werden, (im Jahre 1874 nur 20,267 Thlr.) auf die Klassensteuer (für | persönliche Inspektion zu ermitteln, inwieweit die verschiedenen 3. d telegraphirt : Bis zum 929. v. M. reichende Nachrichten Mark, welche als erste Rate für den Bau einer Garnisonkirhe gestellt, „den Reichskanzler zu ersuchen, dur< die Kaiserliche und fo weiter, sind nah $. 193 Str. G. B. nur insofern straf- Einkommen unter 500 Thlr. jährlih) und die Einkommensteuer öffentlichen englishen Schulen für die” Ausbildung inesischer s Oran ran Ed G Äalser p n Marocco mi - feiner in Breslau, und 2) 225,000 Mark, wel<e zu demselben Zwe>e Marineverwaltung in Erwägung nehmen zu lassen, ob nicht die bar, als das Vorhandensein einer Beleidigung aus der bis zum Einkommensbetrag von 1000 Thlr., mit 26,940 Thlr. Studenten tauglih sind, da der Kaiserliche Hof beabfichtigt, eine Armee jezt nah Fez urü>kehrt. Er hat sowohl in Betreff des für Neisse - gefordert werden, zu streihen. Der Referent Abg. Errichtung von Seemanns-Erziehungs\chiffen, wie sol<he in Eng- Form der Aeußerung, oder aus den Umständen, unter welchen aber (d. I. nur 24,410 Thlr.) auf die von einem Einkommen | Menge intelligenter cinesischer Jünglinge nah England zu sen- Sheichady Bachir L n essoud im Beni-Suasseu-Distrikt sowie Dr. Stephani bemerkte bei der Berathung des Etats für das land seit 100 Iahren ein wichtiges Kontingent für die dortige fie geshah, hervorgeht. Im Anschluß hieran erkannte das Ober- | über 1000 Thlr. zu erhebende Steuer. den, damit sie dort Physik und die englishe Sprache studiren. des Amel-o-Oudjdah und der Häuptlinge gewisser Stämme seinen Reichs heer zu der ersten der beiden Positionen, daß dieselbe Marine liefern, au< im Interesse unserer Marine sih empfehlen

Tribunal in der Sihung vom 26. November cr., daß eine Fest- Sachsen-Coburg-Gotha. Gotha, 12. Dezember. Großbritanniens Staatseinnahmen vom 1. we> erreicht. Ein großer Tri in der Budget-Kommission mit Stimmengleihheit abgelehnt würde?“ Der Bundesbevollmächtigte Staats-Minister v. St o\< stellung, welche die gerügte Aeußerung nur objektiv als be- | Die Vorsynode hat die neue Kirchenverfassung für die April bis 5. Dezember c. betragen, amtlichen Ausweisen zufolge, ñ durch S Kaiser E S e ehie alci@e Sleseun worden sei. Hierauf erklärte der stellvertretende Bundesvevoll- erklärte hierüber: L ¿ ; 6 leidigend bezeihnet, ni<t genügen würde, vielmehr muß bei der- | Herzogthümer Coburg und Gotha durhberathen und mit einigen 47,374,399 Pfd. Sterl. gegen 47,054,896 Pfd. Sterl. in der- für die Zukunft angeordnet g 3 | mähtigte General-Major von Voigts-Rhegz: In dem gestellten Antrag ift das Motiv ausgesprochen, day Die artigen Aeußerungen der \ubjektive Wille, die Abs iht auf | Abanderungen und Zusäßen dur<_ namentliche Endabftimmung | selben Periode des Vorjahres. Die Ausgaben belaufen si< auf g ; _ Meine Herren! Ihre Kommission hat, wie vom Herrn Bericht- E bien 2 Tanailiat Perstenung l a Ha Zufügung einer Beleidigung vorhanden gewesen sein. Der | einstimmig angenommen. Der Sÿhluß derselben erfolgt am | 49,514,756 Pfd. Sterl. / erstatter son ausgeführt ist, mit Stimmengleichheit die Bewilligung | „y léacdin de O ita Je U Sfe T M p Gastwirth T. zu B. (Dorf in Schlefien) äußerte Anfangs vo- | nächsten Montag mit -der Abänderung der gesezlihen Bestim- | 14, Dezember. (W. T. B.) Der Vertreter Peru s der geforderten Summe für den Bau eiger Garnisonkirhe in Breslau | jnteressirt ist, daß die seemännische s ber: Balebiag rigen Jahres gegen den Gerichts\holzen I., als dieser wegen | mung, daß an Stelle des öffentlichen Gottesdienstes ein in der bei der deutschen und der russischen Regierung ist in Plymouth Nr. 21 des „Deutschen Postarhivs8", Beiheft zum S h er Be in Breslau find der übelsten Art. Ss | qusgedehnt und mögli gut Teebetbitel in ihren Dienst eines in der Umgegend ausgebrochenen Feuers die Gespanne der | Versammlung gesprochenes Gebet tritt. eingetroffen. A TT E R E R enne Din jolgenes Bu: 5 L La eut U N E n bitoren, trete. Die ganze Organisation aber ift in ihrer Möglichkeit eine Dorfsprize angeordnet: „Das is Blôdsinn, daß nah Ankhal 14. Dezember. Der „Anh. St.-Anz.“ Frankrei. Versailles, 14. Dezember. (W. T. B.) E ette Der Verlust bon Pos gemeine Postvereins-Vertrag | Fix die Militärgemeinde in Breëlau, von einer Stärke | 5 E Geldfrage. Es ist dabei hingewiesen auf gleiche Drganijalionen - E : nhalt. Dessau, ezember. er „Anh. St.-Anz. : L à L: im Reichstage. Der Verlust vou Postpa>eten, namentlich während es z E E ; in England. Ich bemerke dazu, daß in England die Admiralität n diesem Feuer gefahren wird; und wenn es 10 Meilen | yeröffentliht folgende Bekanntmahung: Die heutige Sihung der Nationalversammlung war von kur- der Weihnachtszeit Das Postgebäude in Straßburg im Clsaß. Aus | pie etwa 3000 Mann, existirt eine bestimmte Kirche nicht; ngland. Ih be zu, daß gland die Admiralität nur

| h 2 i fe olge! nt : i : o 4 : Mor j ies if n G Bot ed ; [3 | die Schiffe stellt, daß aber das ganze Verwaltungspersonal, die ganze weit brennt, wird au<h gefahren!“ Wegen öffentlicher Se. Majestät der Kaiser haben dem Unterzeichneten huld- | dr Dauer und ohne erhebliches Interesse. Der Minister des Innern Hawaii. 11. Kleine Mittheilungen: Aus dem Rapporte des Kaiser- dieselbe ist auf eine an und für si sehr beshränfte Kirche ange“ | Ay, Stn AA. I E e Bua Beleidigung des Gerichts\holzen I. angeklagt, wurde } reist béfoblen, der Bürgerschaft Dessaus öffentlich befanni zu Men, erklärte auf eine Anfrage von Franclieu, daß er einen Preß- lichen Postamts Geeftemünde. Erueuernug des Zeitungs-Abonnements. “lis di S sie are ah g hundert U L Ée es R S A C E Gastwirth T. in erster und zweiter Instanz verurtheilt, \ wie Allerhöchstdieselben dur. den Ihnen bereiteten so herzlihen | gesezentwurf in allernäcster Zeit vorlegen werde. Zwischen 1TIL. Literatur des Verkehrswesens. IV. Zeitschriften-Uebershau. | weiteren Bkn e i S S A E E S d dur<sc<nittli< 120 Thaler an si<, Ernährung und Befklei- trobdem er die Absicht zu beleidigen ausdrü>lih bestritten. Auf | Empfang aufs Freudigste überrascht worden seien, sowie dafür | dem re<ten Centrum und der äußersten Rechten finden Sin Breslau Tad E êirchlichen Verhältnis s be can L a dung und außerdem ungefähr 65 Thaler an Verwaltungspersonal, die Nichtigkeitsbes<hwerde des Angeklagten vernichtete das Ober- Allerböchstihren Kaiserlichen Dank auszusprechen. neuerdings Verhandlungen ftatt, um eine Verständigung unter meinde im Allgemeinen sehr Bialiflige. Die L bt bat E eran vom l an Unterrichtsgegenständen, Lazareth und was sonst noch dazu gehört, Tribunal das Erkenntniß der zweiten Instanz und verwies die Dessau, 12. Dezember A Bi l l diesen beiden Fraktionen anzubahnen. Die diplomatischen Neichstags- Angelegenheiten. denen jede eine Gemeinde von 20 bis 30,000 Seelen umfaßt. Diese Pa- | 12 day aljo das Minimum auf den englischen großen Schissen, wo Sache zur erneuten Verhandlung an ein anderes Appellations- / Der Ober-Bürgermeister Medicus. Aktenstücke, welche im Arnimschen Prozesse zur Verlesung rohialfirchen können nur dadur allenfalls den Bedürfnissen genügen, daß die Jungen bis zu 300 sind, 185 Thaler pro Kopf beträgt. Wenn

; : A Q : a L : : Berlin, 15. Dezember. In der gestrigen Si E nittaas G E Xe od GletbL h wir die alten Schiffe, wie wir fie überhaupt nur für diese Zwe>e geriht. „Wenngleich der 8. 193 des Str. G. B. führt das Bremen, 10. Dezember. Die Bürgerschaft nahm | gelangt find, werden in parlamentarishen Kreisen lebhaft 1 d gestrigen zung des | man in ihnen zwein.al Vormittags Gottesdienst hält; es bleibt daher | „xwendbar machen könnten, einstellen, so würden das Schiffe sein,

Ober-Tribunal in seinem Erkenntniß aus da, wo es si< um | gestern nah längerer Verhandlung, an welcher Senator Dr. | erörtert und haben in denselben den größten Eindru> hervor- Deutschen Reichstags äußerte sich der Bundesbevollmäh- in diesen Kirchen füc die Militärgemeinde keine Zeit uud kein Raum. | pie 150 I eherbergen És Wenn mir also die Schiffe vo Wahrnehmung berechtigter Interessen handelt, eine darauf be- | Shumacher als Senats-Kommissar fich betheiligte, die vorgeshla- | gerufen. tigte, Unter-Staatssekretär im Justiz-Ministerium Dr. Fri ed- Zu N e dieser Sre mit Engenigee A Mae ad N E EN N de zügliche Aeußerung nur insofern strafbar erklärt, „als das | gene Abänderung des Shäßungsgeseßes an, wona die Schäßung A ; berg über die mit Rußland in Betreff der Regulirung von | Fj ißglüdt, und so hat man si< denn auf die Sankt Barbara- | jährlich 25,000 Thalern verbunden fein, welche in den Etat der Admi- : L L N K s z Spanien. Der deutsche Gesandte Graf v. Haßzfeld ift Hinterlassenshaften abgeschlo K ti s Kirche- beschränken müssen, in der der Militärgemeinde seither 380 R ie / s ' ; : i b Vorhandensein einer Beleidigung aus der Form der | der Grundstü>e nicht alle zehn Jahre einmal erfolgen soll, son- am 10. d. M. von Madrid nach Deutschland abgereist 1 1 geschlossene Konvention nah dem Abg. Plâge zur Dispofition gestellt worden sind Diese Kirche ist aber ralität aufgenommen werden müßten, wenn nicht die Privatwohlthä- Aeußerung, oder aus den Umständen, unter welchen fie geshah, | dern fortlaufend, so daß der Regel na<h jedes Grundftü> von Veber Bayonne, 14. Dezember, wird E B. T. B.“ Römer, wie folgt: / : / , __| inzwischen au< eine Parochialkirche geworden. Dadurch ist die Ge- tigkeit, wie es in England geschieht, diese Ausgabe übernimmt. Daß hervorgeht, \o kann doch eine Feststellung niht genügen, welche | zehn zu zehn Jahren neu geshäßt wird. et hs e Regierun r r en na< den leßten j AE dem Hohen Hause vorliegende Vertrag is das Ergebniß | meinde, die dazu gehört, erweitert worden und es ist eben das Be. | die Reichsregierung ih bereit erklären sollie, diese 25,000 Tha- die gerügte Aeußerung nur objektiv als beleidigend bezeichnet, L, L ___| gemeldet, daß die Regierung C v jahrelanger und mühsamer Verhandlungen, die Jahre lang zwischen | dürfniß unabweislih hervorgetreten, da im vorliegenden Falle die | ler vro S auf hei, Gla zu, - Ehm, s wohl weil eine, au<h nit einmal objektiv beleidigende Aeußerung Samburg, 12. Dezember. Die hiesige Münze it, wie Kämpfen mit den Carlisten Kantonnements in der Umgegend der Reichsregierung und der Kaiserlich russis<hen Regierung ges{webt | Kirche ausshließli< für die Gemeinde selbst in Anspru<h genommen ni<t erwartet. Wenn wir solhe Schiffe einstellen wollten, unter den 8. 193 überhaupt nit fallen, mithin gar nit in man der „W. 3.“ von hier \chreibt, nunmehr in Betrieb geseht | von Renteria, Hernani und San Sebastian bezogen haben. Diese Verhandlungen hatten deshalb ganz besondere Shwie- | ist. Man hat der Militärgemeinde gestattet bis zum Jahre 1875 | 0, müßten wir do< mindestens vier einstellen, zwei in der Nordsee,

° ' 2 und wird zuerft Zehnmarksiü>ke mit dem Hamburger Wappen | “haben; Die Wiederherstelung des bei Urnieta verwundeten rigkeiten, weil der Vertrag so allgemein gefaßt werden mußte, daß | noch ferner die Kirche miizubenußen, Mit dem Fahre 1875 wird das nämli in Hamkurg und Bremen, und zwei in der Osisee, nämlich

Frage stehen könnte; es muß fubjektiv der Wille des Ange- 2 ¿ Ï é Je ; L : die verschiedenen Nechtssyst die im Deuts Reiche its l K enußen. i s g i Sletti Ne, ane A TiNs Mui f

A : pi ; ägen. i mvel find in Berlin angeferti rd er Aerzt t A ) ehtssysteme, die im Veu schen Reiche in Bezug aüf 0 c den, dar A A L in Stettin und Danzig; das würde also eine jähcli<he Ausg1be von

flagten auf Zufügung einer Beleidigung gerichtet, also der straf- | PrAgen S h ipel fi M B a gt, werden jedo< | General Loma dürfte nah dem Ausspruch d Y zte bereits das Erbrecht gelten, Unterkunft in dem Vertrage wenigstens infoweit A, O dann ist dieselbe in der üblen Lage, überhaupt | 100,000 Thalern ergeben. J< bin ermächtigt auszusprechen, daß, recztlih erforderliche Dolus bei ihm vorhanden gewesen und von dem bei der hiesigen Münze angestellten Graveur justirt. nah aht Tagen zu erwarten sein. Der Neffe des Marschall finden konnten, daß man mit dem Vertrage zu operiren vermöchte. L gar feine Kirche mehr besuchen zu können. wenn die Küstenprovinzen, die dabei d A EALURA (ile

L Serrano, Cano, Adjutant des General Blanco, if gestorben. Borrednet ; ; Be A Dn V Ie: Der Nun is wiederholt darauf hingewiesen, daß die Militärgemeinde ein, Hie MUILLnproV Ingen, Be E do am meisten betyeittgr wären,

solches aus der Form der Aeußerung oder den Umständen, unter / ' ' Herr Vorreduer hat nun zwei Haupteinwendungen entgegengeseßt: erstens, | dann in einer der anderen Kirchen je na<hdem Plaß suchen solle. Jh bei der Schaffuug dieser Justitute das Geld schaften, um dieje

welchen sie geschehen, zu entnehmen sein, Eine solche Feststellung Oesterreich-Ungarn. Wien, 14. Dezember. (W. T. B.) Türkei. Konstantinopel, 14. Dezember. (W. T. B.) daßder Vertrag die Rechte der Konsularagenten, die den Nachlaß vertreten, | habe eben nachgewiesen, daß folher Play nicht zu finden is, weil Justitute zu unterhalten, die Reichsregierung bereit sein wird, die war hier um s\o mehr erforderli, als der Angeklagte die Ab- | Das Abgeordnetenhaus beendigte in feiner heutigen Sizung | Ali Pasha is an Stelle von Abdul Kerim Pascha zum Kai- unbegrenzt aufstelle und nit genügend die einzelnen Funktionen prä- | er aber niht vorhanden ist, und so dürfte das Bedürfniß wohl nicht Schiffe selbst herzugeben und einzustellen.

siht zu beleidigen ausdrü&li< bestritten und daher {on | die Berathung des Budgets für das Iahr 1875 und nahm mafan (Stellvertreter) des Kriegs-Ministers ernannt wohl’ E E oten Albin S E abgeleugnet werden, irgendwie für diese Gemeinde zu sorgen. In Bei der See- Artillerie, für welhe in der Etats-Vorlage aus diesem Grunde ein näheres Eingehen auf die fubjektive | sämmilihe Ausschußanträge an. Der Resolutionsantrag, daß | worden. daß, iowie man begônne zu detailliren, man in eine Kas fik “op Jhrec_ Kommission das muß ih besonders hervorheben is man | 199,404 Mark ausgeworfen waren, beantragte die Budget- c asuistik fom- | von Seiten derjenigen, die gegen die Verwilligung gestimmt haben, | kommission 92,401 Mark 25 Pf. abzusezen. Es sind dies die

Seite der That geboten war.“ bei der Festsezung der gemeinsamen Erfordernisse der Finanzlage F men würde, die sich k e ain G S E 1 Se / e f Kußland und Polen. St. Petersburg, 13, Des : lrde, die N Laum für ein Geseß, ges<weige denn für einen | wesentli<h davon ausgegangen, daß das IBohnungsbedürfnißz r d ; Ht s 7 _— Der Kommunallandtag des Markgrafthums Nie- des Landes Rechnung getragen werde, wurde dem Budgetaus- zember. Der Toast Sr. Majestät des Kaisers Alex ander internationalen Vertrag geschi>t hätte. Was in dieser Beziehung | dringender fei als das kirhli<he Bedürfniß, und daß, jo lange Sofie O R E die Eci, es E

derlausiß wurde gesiern in Lübben eröffnet. \<u}se überwiesen. Im Laufe der Debatte gab der Finanz-Mi- | hei dem am 8. d. zu St. Petersburg stattgehabten Galadiner Es E DAS M O A 2, PNTOMI Ca E gens E S us in SQ wi Artillerie-Regiments von 2 Bataillonen zu je 4 Compagnien fie treten auf als Bevollmächtigte der Erben von Rehtswegen. | jenem Augenbli>e nicht in der Lage, mit Bestimmtheit anzugeben, ob | entstehen würden.

N nister die Erklärung ab, daß die Herstellung der Valuta zu den ä z

t R Der Rae, deutsche P O a S ersten Aufgaben der Regierung gehöre. E uf Nu Wohl P r Wilhelm, meines besten Sie können demgemäß in Person oter dur< Vertreter, welche sie G llmädti - r is , VIES D / el< : L C kts Pt dee O c s: G „Mty? 28

eda M) ltr RAGeTO E O D S : Schweiz. Bern, 12. Dezember. (W. 3.) Eine Haupt- Freundes und ältesten Ritters Unseres Militär-Drdens 1E aus den, landesgeseßlih dazu befugten Perfonen erwählt babe. E ia g vor R E Backison Msecniri E L in Eee os O Stos< nahm

S Lu i E differenz, welche in Betreff des Gesetzes über Civilstand und (Die Erwiderung Sr. Königlichen Hoheit des Prinzen vor den zuständigen Behörden aufireten, um in jeder, die Naclaß- | ift. Nah dieser Erklärung dürfte man wohl annehmen, daß in Ihrer Ich möchte gegen die Absetzung der See-Artillecie das dringende

Wie die „A. A. C.“ meldet, wird die in Poplar von | Ehe zwischen Nationalrath und Ständerath eingetreten, Albre<t von Preußen ist bereits telegraphis<h mitgetheilt E e 7 Augelegenoes die Interessen der Erber wahr- | Kommission damals schon für die Kirhe in Breslau die Majorität | Bedürfniß erwähnen, welches in der Sahe vorliegt. Bei der Aus-

den HH. Samuda Brothers Keb at Ne nach ‘der Stactówerst von | Aufnahme einer Verfügung, weltje die von legterem besMlossrne | worden) Rekrutenaushebung ift für alle at hiesigen zunehmen, sei e, dah fie deren Rede geltend machen oder fi auf | vorhanden gewese sein würde, Um „den Noibsiand nog „mj }2 | liale ober Puß Artillerie, wie e ieht heiöt, immer größer ge

s 1% 5 - ; ; : C ¿e “E0E D |TTLLEN, Tre 1) 0 n, da 1 edenttafein Von \ 1 1 rtillerie oder Yußz-Artilerie wie E E 18T, tmmer roßer ge=-

Chatham geführt werden, um mit der Erlaubniß der britishen | gräbnißpläße von Bundeswegen zur Sache ee bürgerlichen Be- | Einberufungsbezirke am 28. November (a. St.) beendigt worden, et R Înzdu Zu D ne Delugni 28 e das | in der Kirche ni<t mehr aufgehängt werden könuen, daß fie | worden; es wird ü nicht das Srsegs- Ministerium jépvnngin Stb

Admiralität in einem der dortigen großen Dos für ihre künf- hörden macht, verworfen hat. Volle Uebereinstimmung dagegen | hat also, da sie am 1. November (a. St.) begann, volle vier ließen, kurzum ¿iles B asientae: ü Me E E e )e zu | dort haben fortgenommen werden müssen, und daß sie jeßt | die Erklärung abzugeben, daß es in Zufnnft ni<t mehr im Stande

tige Bestimmung ausgerüstet zu werden. herrscht zwis<hen Natienalrath und Ständerath, betreffend die | Wochen gedauert. ' die Naghlaßregulirung zu einem, ‘den nteressen nserer Staats: Gm. in Depols aufbewayrt werden. "Ss werder O se, die: Ses-Artillerie in dem Maße zl p eee faden

Hessen. Darmftadt, 14. Dezember. Der Großherzog allgemcinen Bestimmungen über die Ghe. —Der_ bezügliche, nun | -— Das Ministerium des „Innern erahtet es na< der angehörigen und beziehungsweise den Jüteressen der jenseitigen Staats- I E ein ae E S Guiae i Ae E COROs Ei made dort e L Bi

empfing gestern den vom König von Sachsen zum außerordent- | Um Bundesbe\s<luß erhobene Artifel, lautet wörtlich: „Mosk. Ztg.“ für nothwendig, in kürzester Frist auf gesezgebe- angehörigen gedeihlihen Ausgang zu bringen. Alles das aufzu- | daß das, was ih gesagt habe, gewiß nicht übertrieben ift. ' | dürfniß der Vermehrung, uad ob Sie das auf dem einén obex auderen

lichen Gesandten und bevollmächtigten Minister am hiesigen ofe „Das Recht der Ehe steht uiter dem Schuße des Bundes. Die- | rishem Wege die Grundprinzipien des Bauwesens in den nehmen, was man etwa einem Bevollmächtigten in einer einzelnen Unter den dargelegten Umständen darf ih Sie bitten, die Re- | Fle> anerkennen, üt ja sahli< dasselbe. Ih möchte also de2wegen pad hs Wirklichen Geh. A Tai es L ian ses Recht darf weder aus kirchlichen oder öfonomishen Rü>ksichten, | Städten au<h auf die Dörfer anzuwenden. Darnah soll in Jap a aus fast E D ausdrü>en fönnte, das | gierungsvorlage wieder herzustellen und den Antrag Jhrer Kommission: | die hier erwähnte Vermehrung noth einmal befürworten. s

v. Fabrice, behufs Ueberreichung seines Beglaubigungsschreibens noG E Pte tein Ger gu ANDeren por D Zukunft kein Bauer mehr ein Gebäude aufführen dürfen, ohne Ve s p t E aa A cuene: N die Kirche in Vreélau zu verweigern, abzulehnen. _— Jn Betreff der Rationsgelder äußerte der genannte S ° ; L tio C t ; i N I Y , 1 RRIEI L E 1 : . zu J in besonderer Audienz. nah der dort geltenden Gefeßgebung abgeschlossene Ehe sol im Ge- die Erlaubniß dazu eingeholt zu haben, und bei dem Bau muß zum Zwed>e einer Nachlaßregulirung auégestellt ist, weiß, daß fie Auf eine Entgegnung des Abg. Frhr. v. Hoverbe> erwiderte | Bundesbevollmächtigte na<h dem Abg. Dohrn:

Wie das „Fr. I.* vernimmt, wird der für die Be- | biete der Eidgenossenschaft a1s Ehe anerkannt werden. Dur< den der dur< das Geseh erforderte Zwischenraum zwischen den Ge- meistens ebensoviel Umfang hat, wie der ganze Vertrag mit seinen der genannte Bundesbevollmächtigte: Ich möchte die Position no< einmal vertreten. Wenn der Hr. . F< habe den Ausführungen des Hrn. Abg. v. Hoverbe> einige } Abg. Dohrn sagt: „es find nur einzelne Offiziere, die sich die Pferde

rathung der Kirchengeseße gewählte Spezial-Aus\{<uß | Abscbluß der Ehe erwirbt die Frau das Heimathsreht des Maunes. bäuden freigelassen werden. Motiven. | Hrn N /

der Zweiten Kammer innerhalb der vom Reichstag von Weih- | Dur die nachfolgende Ehe der Eltern werden vorehelich geborene Dänemark. Kopenhagen, 11. Dezember. (H. N.) _ Der zweite Einwand, den der Herr Abgeordnete gemacht hat, be- | Worte entgegenzustellen. S G halten," so ist dies richtig, weil ebea nur einzelne das Opfer gebracht

naten bis nah Neujahr gemachten Pause zusammentreten, um Kinder derselben legitimirt. Jede Erhebung von Brauteinzugsgebühren | Der Präsident im Landsthing theilte am 8. d. M. mit, daß steht darin: es fei das Prinzip des gemeinen Erbrechts dur{brochen |, Hr. v. Hoverbe> bezieht sih darauf, day eine auffallende Ueber-. | haben, zur..besjeren.Erfüllung-ihres-- Dienstes sich ein-Pferd zu: be-

über die abweichenden Beschlüsse der Ersten Kammer zu berathen | oder anderen ähnlichen Abgaben ift unzulässig.“ am Dienstag, den 15. d. M., die Wahl von 13 Mitaliedern zum oder, wie er fich auedrüdte, es sei gánz auf den Kopf gestellt, und einstimmung zwischen der Petition, die der Hr. Abg. Dr. Wehren- | schaffen. Daß, wenn die Rationen einem Offizier bewilligt werden, Der Ständerath hat sih bis nächsten Mittwoch vertagt. g, . D. A, g à fügte er hinzu: und dann sei dieses auf den Kopf gestellte | pfennig vorgetragen hat, und meinen Ausführungen liegt. Das ist | kein Ueberfluß herbeigeführt wird, sondern immer uno eine größere

und bezw. die betreffenden Berichte für das Plenum festzustellen, ; ¿verfitätsaebä Reichsgeriht vorgenommen werden soll, da die laufende Wahl- Prinzip no< einmal auf den Kopf gestellt dur die Besti sehr natürli, weil die Petition auf Wahrheit beruht rit dem | Geldausgabe erfordert wird, w in Offizier wirklich ein Pferd welches leßtere hiernächft nah SŸluß der Reichstags-Berhand- die p A ns at H age rer S periode jeyt vorüber sei. Gleichwie es in früheren Jahren ge- über den Wohnort und én Sao Jch Dil 4 N Lat ab Hl iiiede ver ane Jch habe os s 'petítion feine hält: Vie i wobl nicht Dn ea Dis Futter E s S lungen tagen würde. lis<-theologishen Fakultät stattgefunden. Der Akt be- schehen, habe er es niht für nöthig erahtet, Supplementswahlen worten, daß, wenn €s wirkli< zweimal auf den Kopf gestellt wäre, | Ahnung gehabt; mir liegt vom Juli 1874 ein amtlicher Bericht vor, | eine sehr geringe Entschädigung für den Einsaß, den der Offizier 5 g g : in der furzen Zeit zwischen der Eröffnung der Reichstags am Ende das re<te Prinzip wieder auf die Beine fommt; aber®der wona die Tafeln nicht haben aufgehängt werden können, Wenn | macht, um seinen Dienst besser zu leisten. , . 1 . 4“ . s . ü | l 4 L 7 F E S « - . 5 c , »

gen, % Dezember, (A 3) E eilnagme an eme Jagd | (hard im gamen der Dorner Regierung Vie ‘polise glei zwei Plîhe ler find eim Folk ething sar demn der Anssdu des Bundobratdes, s ex über desen Berit danke, den i vorgetragen abe, wonach gund das Kae enbau dente, | is dem positiv entgegentreten. Wir Dat e ie leite Da ihrer Nothwendig- g : : : ezu einen Bericht an den Bundesrath zu erstatten hatte, sehr wohl be- | doh nichi so aufzufassen gewesen sei, sondern daß dies gelte, so | völkerung, welche im Großen und Ganzen die einfachen Bordmanöver vón dort \<hon heute Nahmittag hierher zurü. feit gegenüber der praktish undur<hführbaren Idee der has Verfahren der L N von Pridatgeschentrwürsen Bat gewesen: diele DOgren ai Sie guf Seite 12 und 18 des inge und im ganzen Deutschen Rege nit Ma fasernirt teh, so fennt, welche abzr durchgängig das Etement der Disziplin inl det Schärfe, Nah einem Geseß vom 91. November erfolgt bei den völligen Trennung von Kirhe und Staat erörterte und 2 BELILE s s s ihtes sehr aus{uhriic) un92, wie 1 glaube, überzeugend entwid>elt, | muß 1< dem widersprechen, denn i< bin ganz be imint in der Lage | wie es gerade Die große efabr, die große Beraniwortt<Leit de i; unter Beiseiteshieben der Regierungsvorlagen, zu untergraben namentli< überzeugend, warum wir do< geglaubt haben, den Vertrag | gewesen, in der Kommission zu erklären, daß im Deutschen Reiche | Dienstes eines jeden Matrosen fordert, vollständig entbehrt, und des-

an Kirchen und Schulen, mit Ausnahme der Huthgerehtsame, Universitätsrektor, lehterer als derzeitiger Dekan der evangelisch- G Z 4 ; A bete : : :DEE n S / : S, i C ,

: 4 : , : l R : 5 é General Raas[lôò der frühere Kriegs-Minister und juristish sehr wohl das darin angenommene Prinzip der | die Mitglieder der Kommission Bezug nehmen, daß damals die | die dis iplinare Erziehung empfängt und dann an Bord kommt, und die Ablösung mit dem 22fachen Betrag des gesezlih ermittelten | theologishen Fakultät, die neuen Kollegen begrüßten, in deren welcher, wie bereits früher heit f S iniaiif ée Srisfion Scheidung des Mobiliar- und Jmmobiliar-Nachlasses e aifeia Frage war, wie es mit dem Kasernement in Breslau und Neisse | für dieié erste disziplinare Erzichung an Land wird dann der Dienst vor dem 1. Januar 1880 zur Ablösung angemeldet worden ift. | ergriff, indem erx si in einem längeren Vortrage über das Ber- e ü : nahme des Vertrages, daß eine andere große Regierun Wenn ferner der Hr. Abg. v. Hoverbe> anführt, er sei kein | an Land statthaben fann. der muß Ein Geseß von N Tage ersezt den Tarif des Geseßes M der abi Code namenilih L ias und des „Rigau'schen Bureaus vom heutigen Datum aus Shangha! bereits einen ganz ähnlichen Vertrag und auch gerade in Bezug auf | Freund davon, die Soldaten in die Kirche zu kommandiren, so kann gerade so gut, wie jeder Infanterist ein Gefeht an Land vom 17. Juli 1867 über die neue Veranlagung der Gebäude- über das allmählihe Ueberwuchern der jesuitish-ultramontanen | Fznig Si : ; l ] l

i i 5 i : rtei brei j ij j im ei i König Si Hung Chang und mit dem apanischen Gesandten ip angenommen hat, obgleih do< in den Rechtesystemen jenes gro- | immer nothwendig sein, den Soldaten einen Ort anzuweisen, wo andeln und in sehr viel geringerer Zahl handeln, als der Infanterist ; fieuer dur einen neuen auf Reihsmarkwährung umgearbeiteten Partei verbreitete, welche ihre Hauptftüße weniger im eigentlichen Yanagivara gehabt. Am 5, wollte er jar Reise nah Pekin fen Landes, Frankreich, M die Bedenken, die der Herr Abgeordnete sie, wenn sie auch nicht kommandirt sind, die Kirche besuchen können. | aber damit nit genug: er muß auch als Artillerift wirken, an Land der Zusammenlegung von Grundstü>en eintrete, sobald und habe. Die Feier fand Seitens des Publikums eine überraschend i dieses Rechts hervoi ! ; i i AIeI I : ; E : R : :

* s Ÿ : è ; : z „N gehoben worden sind. Nichtsdestoweniger hat si<h | kirhen 30 die Barbarakirche ist die fünfte ein folcher Play nicht | es wünschenswerth, einen megli<st ausgedehnten und reichen Dienst- so weit von der zuständigen Zusammenlegungsbehörde bezeugt zahlreihe Theilnahme, \o daß die Aula die Zuhörer kaum zu Amerika. Washington, 14. Dezember. (W. T. B.) die Regierung veranlaßt gesehen, diese ers Bedenken bei | vorhanden is, na<hdem die betreffenden Gemeinde-Kirchenvorstände | betrieb au< an Land zu haben; und um diesen zu unterstützen, nur esu und daß der Verfügung über solches kein Bedenken entgegen- 14. Dezember. (W. T. B.) Der Nationalrath \aft erstatteten Berichte wird der Ertrag der Baumwoll- und ein prattisches Resultat bietet der Vertrag dahin, daß die Rechte | haben, so würde es eine ganz überflüssige Sache sein, wenn man fie | die Kosten übernehmen, ein Pferd zu halten, Rationen gegeben fiehe. Ein Geseg vom 23. November normirt die bisherige Ab- | hat heute mit 79 gegen 37 Stimmen die Erklärung abgegeben, | ernte pro 1874 auf über 3,500,000 Ballen höher, als 1873 unserer deutschen Staatsangehörigen in Rußland fortan besser werden L anweisen wollte, in die Kirche zu gehen; wo sollen die Gemeinden von werden.

Sachsen - Meiningen - Hildburghausen. Meinin- | gann mit dem von Studirenden vorgetragenen Liede: „Wir versammlung und dem 15. Dezember vornehmen zu lassen, ob- Schwierigkeiten und der civilistischen Bedenken, die der Herr Abgeord- | ferner Hr. v. Hoverbe> gesagt hat, daß in der Kommission der Ge- Wenn - nun die andere Behauptung aufgestellt wurde, daß der dem Herzog Erns in Coburg einen Besu<h ab und kehrte | Bedeutung der neuen Fakultät und \

auf Grund und Boden haftenden Abgaben und Leistungen | die Professoren Dor und Nippold, ersterer als derzeitiger und zu s{<wächen. Ihrer Annahme empfehlen zu können, obglei<h man de theoria | no< 85,000 Mann und mehr zu faserniren sind; ich darf wohl auf | halb ist es gecade für diese Zwe>e nothwendig, daß der Matrose erst

Reinertrags ; eine Grundlast erlischt regelmäßig, welhe nit | Namen Prof. Friedri von München zum Schluß das Wort | a< China und Iapan abgegangen ist, hat, einem Telegramm und bekämpfen könnte. Mitentscheidend war für die An- | stände. soweit entwi>elt, wie überhaupt a g A ag

zufolge, am 4. d. Mts. eine Zusammenkunft mit dem Vize- die Scheidung des Mobiliar- und Immobiliarnachlasses dasselbe Prin- | man darüber verschiedener Ansicht sein, jedenfalls aber würde es doch s fönnen, er soll landen können und soll sehr viel selbständiger

Ein Geseg vom 21. November bestimmt, daß die Wirkung Iesuitenorden selbs, als in dem sogenannten collegium germanicum fortseßen. angeführt hat, in der Theorie von den wissenschaftlichen Vertretern Nachdem. nun evident nachgewiesen ist, daß in den 4 Parochial- | so gut wie an Bord, und alle diese fehr strengen Forderungen machen

wird, daß dies betreffende Planftü> überwiesen worden sei | fassen vermochte. : In dem von dem Bureau des Departements für Landwirt\{h- Seite zu schieben, um zu einem praktischen 1ltat zu kommen, a dahin ausgesprochen haben, daß sie keinen Plaß für die Soldaten | zu diesem Zwe>e sollen den Bl ard die sih ein Pferd halten, die