1874 / 300 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Kommunion darin gehalten. Die Fürstengruft, die si< in der Kirche | aus dem 16. Jahrhundert vor Ghr. herrühren soll, wird in 109 wel<he uns vorliegt, enthält folgende Artikel: Neueste amtli<he Mit- befand, wurde fonservirt, bis die neue im Dome beim Lustgarten ‘| Tafeln mit einer Einleitung, Ueberseßzung der vorkommenden Krank- | theilungen, die Abbildung einer falschen hannovers<hen 20-Thaler- fertig war. 1749 fand die feierliche Ueberführung der Leichen | heiten und einem hieroglyphis{ [lateinischen Glofsar demnächst in | Banknote, die Abbildung einer defekten Walde>schen 10-Thaler- dahin statt, im Ganzen 49 Särge. Bekanntlih wurden hierbei | Leipzig bei M. Engelmann in zwei Bänden und in zwei Auêgaben Kassen-Anweisuna, welche nicht eingelöst wird, Abbildung einer niht alle Hohenzollern aufgefunden, es fehlten die Särge Johann | erscheinen. verfallenden 10-Thaler-Note der Weimarischen Bank, Zufammen- r é é i C â g é

Cicero’'s und Joachims I. Registrator Bret hielt einen Vortrag stellung der bis jeßt ausgeprägten deutschen Reihsmünzen in erhabe- ; über die älteren Denkmäler im Thiergarten. Das älteste ist der E Gewerbe und Handel. nen Gold-, Silber-, Ni>el-. und Kupferprägurgen, die einbeittigo 4 P F 9 . e Apollo von Sandstein, der bei den Zelten links auf dem Wege nach In dem Uhren- und Lurxus-Bazar des Hof-Uhrmacher Conrad | Bezeichnung der Mark, flanglose und do< ächte neue 10-Markstüde zuni cli eil cl 9- i d | (T und Kôni [41 l 2 Bellevue steht, und hatte früher seinen Plaß am Brandenburger Thor. Felsing (20 Unter den Linden) macht allabendlih in der Weihnachts- | die deutsche Mark und die finnis<he Mark in getreuen erhabenen il 101 e N Zeiger Das nächstälteste Denkmal ist das Hofjäger- Denkmal, ein Postament zeit 7 Uhr das große, 48 Instrumente repräsentirende Orchestrion auf | Abbildungen durch Silberdru>, zur Wahrung vor Schaden, mit e mit einer Urne, zum Andenken an einen Lieutenant v. Propst, der in / dle zahlreichen Neuigkeiten dieses Genre aufmerksam, wel<he in dem Abbildung einer Bremer 100-Mark-Banknote, cine gefälschte Quit- /0 SO0. : Be lin , ¿ d ; den Jahren 1748—1788 in Berlin lebte und si< große Verdienste um Bazar aufgestellt find. Abgesehen von Spieldosen, unt-r welchen | tung, mit Schrift-Fafsimiles. Der Preis der Zeitschrift, welche E O —————————— den Thiergarten erwarb. Sein Brustbild {mü>t als Medaillon das | auch die billigen Kinderspieldosen hervorzuheben, sind dort neu aus- | für Kaufleute von besonderem Werthe ist, beträgt 15 Sgr. für den - s Denkmals. Bei der Gründung des Hofjägers wurde das Denkmal gens die italienis<en Dreh-Pianinos und Musikwerke in | Jahrgang. Königreich Preußen, Der Magistrat und die S j i am Wege liñks bei der Hißigbrü>e aufgestellt. Glei dem vorigen Mo- | Form eines Photographie-Album. Auch Musikstühle, Musikflaschen, Mien, 21. Dezember. (W, T. B.) Die heutige außerorzdent- rivilegium wegen eventueller Ausgab Beuthen O-S hab u b Fl tadtverordnetenversammlung der Stadt | Ablauf des Kalenderjahres, in welchem sie fällig geworden, nicht er- nument, ist von Bewohnern des Thiergartens errichtet der Denkstzin | die singenden Kolibris in Tabatièren, die fingenden Nachtigallen im liche Generalversammlung“ des Wiener Bankvereins hat auf den ppe Anleihesheine der Stadt B Me A teben Zuhaßer jau Behufs pu es@lossen: i ¿ hobenen Zinsen verjähren zu Gurften der Stadt. auf einer Jusel, der Bendlerstraße gegenüber, durch welchen die Rü>- | Vogelkäfig auf Bäumen sißend, find in neuen Exemplaren angekommen. | bezüglichen Antrag des Verwaltungsraths beschlossen, eine Einzablung E 500,000 Thlrn E S E zum Betrage von Kosten e AGa Tg Er Schulden, sowie zur Bestreitung der | 5) Beim Verluste von Anleihescheinen kommen die Vorschriften der kehr der Königin Luise im Jahre 1809 gefeiert ward. ® Maler Sulz | In dem reichhaltigen Uhrenlager ist eine Holzstußuhr erwähnenêswerth, das | von 20 Fl. per Aktie unter Einre<nung der prozentigen Zin)en Vom W N atl v 900,000 Thlrn ‘ober 1.500.000 Mark Rei hingen die R va Serrrisaton verlorene 0 E E is spra über „Regenstein, ein Gevatter Berlins*, und machte es wahr- | heilige Abendmahl darstellend, die ein vierstimmig geseßtes Musikwerk | pro 1874 auszuschreiben und sodann die mit 100 Fl. eingezahlten om 23. November 1874. dem Reichs-Invalidenfonds zu ent p Ns durch eine aus | Amortisation verlorener oder vernichteter Staatspapiere $5. 1 bis \heinli<, daß Berlin im J. 1232 {hon vorhanden war und bereits | mit acht Chorälen enthält. An goldenen und silbern:n Taschenuhren, | 40,000 SnterimsscheineFnach der erfolgten Einzahlung in volleingezahlte : I. B. 8375 M. d. I. Beuthen O-S. zu bef haf zu en ees Ee der Stadtgemeinde | 12, mit nachstehenden näheren Bestimmungen in Anwendung : Stadtre:te hatte. In der Sitzung vom 28. November {tand auf sowie an Wand- und Stußuhren aller Art sind ‘die verschiedensten | Aktien umzuwandeln. Wir Wilhelm, von Goites Gnaden König von Preußen u. \. w. | li, von Seiten es Gläubigers “u 26 Prozent jährlich verzins- a. die im F. 1 jener Verordnung vorgeschriebene Anzeige muß den der Tagesordnung als Vortrag: „Ein Mobilmachungsplan des Kur- | Muster vorhanden, darunter die vorzüg!ihen Uhren in Marmor und | _ —- 22. Dezember. (W. T. B.) In der soeben stattgehabten Nachdem der Magistrat der Stadt Beuthen O.-S. im Einver- ua! voi Sabre 167620 S E, er g erhtrridr unkündbar ift | Magistrate zu Beuthen O.-S. gemacht werden, und werden diesem fürsten Albrecht Achilles für Berlin und die Mark, nah einer un- Bronze mit frei \{<webendem Pendel. Der plastischen Kunst istZin | Sißung des Verwaltungsrathes der Kreditanstalt wurde nah ständnisse mit der Stadtverordnetenversammlung daselbst, darauf ange- | Eins vom Hundert des urs ede rag D SL mit jährlich | alle pelengen Geschäfte und Befugnisse beigelegt, welhe na< der gedru>ten Urkunde vom I. 1477.“ Ueber die politishe Lage und | dem Felsingschen Bazar eine besondere Abtheilung eingeräumt, die | Vorlage der Robbilanz beschlossen, den Januar-Coupon mit $ Fl. ragen hat, der Stadt zu gestatten, über ein zur Abtragung älterer | ter Hinzurehnung der erf Lie Bi fer Perl: c huldkapitals un- | angeführten Verordnung dem Schaß-Minifterium, zukommen , wäh- Veranlassung, die diese Mobilmachung nöthig machte, sprach zunächst auch Büsten und Statuetten der Mitglieder der Königlichen Familie, | einzulösen. “5 2M Sculden und zur Bestreiturg ¿ec Kosten verschiedener gemeinnüßiger | spätestens ln Fabre 1912 beendet is. unterliegt, so daß die Tilgung | rend gegen seine Verfügungen der Rekurs an die Königliche Regierung Prof. Holße. Nah dem Tode des Herzogs Hans von Glogau, der die Denkmäler des Kurfürsten, Friedri Wilhelm und König i Verkehrs-Anstalte Unoternehmungen aus dem Reichs-Juvalidenfords aufgenommene: Ueber diese Anleihe soll eine auf den Reichs-Invalidenf zu Oppeln stattfindet ; | ; eine Tochter des Kurfücsten Albrecht Achilles zur Gemahlin hatte, im | Friedri IT. aus Zinkkomposition in verschiedenen Größen nnd andere erTeHrSs Zt tate: i Darlehn im Gesammtbetrage von 500,000 Thalern odec 1,500,000 | tende Schuldverschreibung ausgeferti i rb c E idenfonds lau- | b. das im $. 5 der Verordnung gedachte Aufgebot erfolgt beim J. 1476 begann Herzog Hans von Sagan jenes Herzogthums vaterländische Kunstwerke enthält. Im Monat November ist der „Eisenbahn“ zufolge die Boh- Reichêmark auf Ver!angen des Darleihers auf jeden Inhaber, lautendemit | biger, beziehungsweise dessen Rechténachfol e A R dem Gläu- RABa en M zu Benthen D.-S-; wegen Krieg mit Brandenburg, der endli<h 1482 mit der Nach dem Geschäftsbericht, wl{<er der am 19. Dezember ab- | kung des Gotthard-Tun nels im Ganzen blos um 167,20 M. Zins einen versehene Stadtot ligatioren ausgeben zu dürfen, ertheilen Wir | wird, diese Sculdverschreibung jederzeit P s ober th hne, rann soll S de in den $S. 6, 9 und 12 vorgeschriebenen Bekanntmachungen Erwecbung de: Herzogthums Crossen f{{loß. Hierauf sprach | gehaltenen Generalversammlung der Mähris< - S <lesischen | vorgeschritten, nämlich 82,90 M. bei Göfchenen und 84,30 M. bei der Stadt Beuthen O.-S. in Gemäßheit des $. 2 des Geseßes vom | auf den Inhaber lautende, mit Nit IsSétnei verséhetit Obli N 9 Bi E D 6 aufgeführten Blätter erfolgen. Hauptmann v. Schna>enburg im Ans{luß an die Urkunde über | Centralbahn vorgelegt worden ist, betrugen die Brutto-Einnahmen Airolo, so daß auf den 30. November eine Totallänge des Richtungs- 17. Juni 1833 (Geseß-Sammlung Seite 75) dur< gegenwärtiges | der Stadt Beuthen O.-S. von einem Gesammtn inalh ate soll für Len A ll, daf O E 1 wes, dos Organisation Uu?.d Taktik der damaligen Zeit. Damals (1477) bil- | 576,206 F, und zwar wirkliche Betriebseinnahmen 536,388 Fl[., ver- stollens von 807,90 M. fich ergiebt. Das ungünstige Resultat der Privilegtum Zur Ausgabe von Fünfhundert Tausend Thalern oder | welcher dem no< nicht getilgten Betrage der Sch ld l ihfo R o ¿ähri E a ,_ daß der Verlust der Zinsscheine vor Ablauf der deten je 100 Mann eine Fahne unter einem Hanvtmann, 8 Fahnen | {iedene Einnahmen 39,817 Fl. ; na< Abzug der Porto-Rü>ersäße Göschenerseite ist eine Folge der außerordentlichen Härte des Felsens, einer Million Fünfhundert Tausend Reichsmark Beuthener Stadt- | umzutauschen. ag utd gteihtommti, fattat 464 A a beim Magistrate angemeldet und der einen Hauptmann. Auf dem Marsche bildeten die Kriegêwagen 4 oder | und Versicherungs-Prämien in der Höhe von 17,952 Fl. ergeben sich sowie der Witterungsverhältnisfe beim Einbrehen des Winters. anleihesheine nah beiliegendem Schema und na< Maßgabe der vom Für diese eventuell auszufertigenden, auf den Inhaber lauten- iee ve Z E Ie dur< Vorzeigung der Anleihe- 2 Reihen, dazwischen in den Gassen das Fußvolk. Zu jedem Wagen | die Netto-Einnahmen mit 558,234 Fl. Bringt man hiervon die Ve- Dit Wasserleitungen und andere hydrauliscbe Vorrichtungen Magistrate unterm 13. Juni 1874 festgestellten, ebenfalls beigefügten | den Stadtanleihescheine gelten die nachfolgenden Beitrag bi: E Veri br E R O E E eise dargethan wird, nah Ablauf gehörten 10 Mann mit Schaufeln u, |. w.; vor, neben und hinter | triebsauslagen von 529,542 Fl. und die allgemeinen Auslagen von zur Betreibung der Turbinen hatten von der kalten Witterung Bed:ngungen, mit Vorbehalt der Rechte Dritter, Unsere landesherr- 1) die Stadtanleihescheine werden je nach Verlangen des Darleibera vor O ta gfchei pi ay Stag ns Und bis dahin nicht den Wagen die Reiterei. Kam es nun zum Kampfe, so hielt der | 21,930 Fl., demnach zusammen 551,472 Fl. in Abzug, so verbleibt und von dem starken Schneefall gegen Mitte des Monats liche Genehmigung, ohne jedo dadur< den Inhabern der Anleihe- | resp. dessen Rechtsnachfolgers in Abschnitten von 3000, 1500, 600 und V) Sämmtliche dicse Anleih Ltre pa nen ache vi Zug, und die Wagenburg formirte fich wesentlich zu defensivem Zwe>e. | ein Reinerträgniß von 6761 Fl , welches zu Guysten des am 1. Juli viel zu leiden. Dienstag den 17. November versperrten zahlreiche seine in Ansehung ihrer Befriedigung eine Gewährleistung Seitens | 300 Mark oder au< von 5000, 2000 1000, 500 | 00 Max | fulaen A Ae ie G enen Bekanntmachungen er- Später ließ man zuerst die Büchsen (Kanonen) arbeiten, und griff | 1873 fällig gewesen Coupons der Prioritäté-Obligationen erster Lawinen den gemauerten Kanal, welcher die Wasserleitung von der des Staates zu bewilligen. E Reichswährung ausgefertigt. Der Darleiher resp. d essen Rehtênach- beten Steile Uetende Ora, er 0 a oder das an dann mit Reiterei und Fußvolk an. Der Fußkämpfer erhielt 4, der | Emission (per 372,197 FL. incl. Sitbercours) verbuht wurde. Das | Reuß mit dem Wassersammler verbindet, ebenjo die metallische Röhre | Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und | folger bestimmt, wie groß die Zahl der Anleihescheine jeder dieser | Regierung zu Oppel ogt Ur y mtsblatt der Königlicßen Reiter $8 Gulden monatli<. Auf 1000 Mann solten als Verpflegung eigentliche Betricbsergebniß wird aber erst klar, wenn man die Be- | von 0,25 M5 welche zum Gebäude der Kombvrefsoren führt. Lebtere heigedru>tem Königlichen Insiegel. Gattungen sein soll. E ind ti E beiten je ha in Beutl eh S E ar Vrgan mußten von 6 Uhr Morgens an abgestellt werden. Gegeben Berlin, den 23. November 1874. 9) Die Zinsen werden mit jährli< vier und ein halb vom Hun- scheinendes öoffentliches Blatt. Die leßteren Blätter olt e Ma

1000 Brote kommen, das Bier solte in weißem Malz liegen, damit | triebsausgaben den Betriebseinnahmen gegenüberstellt; erstere betrugen 5 „Avgelleut w j es nicht verderbe; an Tonnenfishen und an Hafermehl war | 90,9% der lehteren, d. h. die Einnahmen de>en ziemlich genau die Erfreulier find dagegeri die Fortschritte auf der Seite von Wilheim. dert am 1. Juli und 31. Dezember gegen Rü>kgabe dcr ausgefertigten gistrat der Stadt Beuthen O.-S. und macht die Namen der gewählten

reihliher Vorrath. Im dritten Theile des Vortrages sprah | Ausgaben. Jm Vorjahre betrugen die Brutto-Einnahmen 120,269 Airolo, wo die Schwierigkeiten, mit deneu man bisanhin zu fämpfen Camphausen. Gr. Eulenburg. Achenbach. | halbjährlichen Zinsscheine dur die Kämmereikasse in Be S Ä i i i i orrath. m heile | 2 ges Ie Ausgaben. Vorjah n Die S : 20,2 E abe A o +_| HalDjaH1 ; i uthen O./S., | Blätter, sowie etwaige Aenderungen der elben im Reichs - i Geh. Hoseats Sanriter fbes „Fahnen, Ftnlein, Banne ün Sia | Bd e dana Unte aen 210 Al; S wril enr | Possen, per ers GDunden fi 3 uno sobalb die Dnsiltrat oren —— sowie in Barlin und Bredlau bel den vom Magistrate der Stadi | bekannt ea V E rten“. - Der etr. rkunde ‘ommen vor: eiw feuerrothe anner, 110,844 Sl, die allgemeinen Ausgaben 5270 Fl.; es vervlieb _dent- j 8 gegenwärttg , M O Dee S lon ; : 4 / i Beuthen O./S. zu bestimmenden und öffentlich bekannt zu machenden 7) Für die Sicherheit der Anleihescheine, sowie für die pünktliche welches die Schüßen hatten; ein St. Hadrians- und St. Georgs- | nach ein Reingewinn von 571. Befördert wurden 267,173 Personen aufgehört As und die neuen hydramt iden BorriGinngen vollendet Pyouina Gle llen, Sibi Regierungsbezirk Oppeln. | Stellen gezahlt. und unverkürzte Zahlung der Zinsen haftet die Si abltemeinbe bang, wae E Oen 2 ege e E ia ; (gegen 48,612 im Borsure mit einer A eite Fl. (73,616 sein V 'R ir En, Ale Big lb rlebé ee AnlbeiGein e E “pre QUAiGEE 5 _ Den Anleihescheinen werden Zinêscheine für einen fünfjährigen Beuthen O.-S. mit ihrem ganzen gegenwärtigen und zukünftigen li Aut ität i S: bli ein fre : Säl ild B i el G) Hs O E Seniner Ber G gs Os Seniuer) u E Abgeordnetenhaus ist soeben die Konvention vèr elegt worden, welche Mark Reichswäh val Beitr and eine Ami O Erg e Hine icheine, (Talon) Vermögen unv, threr Sleuerteate d d Marko E befr E j lie "M. deburg s * Geschichts H Rae E a Sr S Sl) I F Ditang, igucteen wee wilden der italienis<hen Regierun und dem Sauis des Baron Ebi Ausgefertigt in Gemäßheit des landeshe lih 4 Dei ilegi Dae De S MINEIMEIe erfolge vel D Der Beuthen O.-S., den 13. Juni 187 sic n ar N Cn jollte. R urgif e Bel S i gverein : Anlagekosten mit 27 Millionen Gulden, Debitoren : 5,58 Millionen ; : as O Meirest ae p cis J 5 bltun rge 2 f e dber 1874 lait h e E H E egiums vom | Zinsenzahlung betrauten Stellen gegen Ablieferung der den älteren Der Magistrat. Die Stadtverordneten-Versammlung. Le, h Sie thl ou inem Aabe (m 3, Bie 3s Ber | Bud eren 4a Mt Mena Gitdet. Jar La: | Wn bels 1% Etne de Bares fav: Di Y Ler Manta f Ugen Rezieuns M OM (A ebiene V nee Sikesiine an da E E DEICNLCLSDETE er ' er 1 Millionen Guiden, Kredinren: 2,4 - ionen Gulden. Zur Ver- ari ) V D 1 L z e e Auéhändigung der neuen Zinsscheine an den Inhaber des be- i E O Naa Be G fee was E zinsung der Prioritäts-Obligationen erster Emissien sind, nah Abzug abge)@lossen werden L Die Hyv V ae b un u Der e dies Se D e und bekennt | treffenden Anleihescheines, sofern dessen Vorzeigung rechtzeitig ge- Vorderseite. Us B E war in Magdeburg wentger eine militärische, | des Reinerträgnisses von 6761 Fl, 365,435 Hl. dem Baufouds zu bie K i è aben briels R g Aust dts S Sal Mark Reichswährung, dessen Empf Je L be etrag von sehen ist. i j | Lr Regierungsbezirk M a eine Diplomatie! er sollte die benachbarten Zürsten bei der | entnehmen, so daß die Betriebs-Mehrerfordernisse Ende 1873 418,996 je beiden nden fl en mi D zum Austau E e : ark O H g’ da en Empfang hiermit bescheinigt wird, von 3) Durh den Umtaush der auf den Reichs - Invalidenfonds | Sthlesten. Oppeln, l 4 Mark. Pf. Sache Schwedens zu erhalten suchen. _ Noch im September 1635 Fl. betragen. gramnuie zwischen den Î ontinent us ardinien De ten ;¿ntral- er E a L al e e e E e A Kapital bildet [autenden Schuldverschreibung gegen auf den Inhaber lautende (Tro>ener Stempel.) E er E Ae Schöneb Me A Se iee _— Sn Neustadt-Eberswalde, wo bekanntli son feit dem Nane A 4 A, e E e t A E N e ha S A in Höhe von 1,900, ark Reichswährung geneh- L artet ; e gegen ge E der (Stadtwappen.) gen zu Darb 1 nebe> Zu | i if machte Der : K di ens ip. Metall-Industrie s h Cr 9s E O y S A ; f j ; J E i nieihe Und Der ilgungsplan ni verührt. ie Tilgun es ins\chein Sekretär Mittheilung von elner Sammlung Magdeburgischer Söffen- vorigen O befinden asc rie Siicaipalteteie E annte von Terranova t S. E Ra ma werden. Die H b Terhiniung BAN Kapitals eriaat mit Vier und ein halb | schieht dur< jährliche Ausloosung des zur Erfüllung der 28 zum Anleiheschef der l Stadt Beuthen OD.-S. sprüche aus dem 15., 16. und 17. Zahrh. Vor 30—35 Jahren | Zginhammer, der Kupferhammer, die Messingwerke ist seit 1871 dieser. Konvention refultirenden Ausgaben würden fi<h auf jährlich n u G ia die Tilgung der nleihe mit Einem Prozent der | lichen Tilgungsquote erforderlichen Betrages von Anleihe- Littr Nr über . . . . Mark Reichswährung. kamen dieselben in die Hände eines westfälishen Edelmannes, der sie | if einem, etwa 20 Morgen großen, am Finowkanal belegenen und | 110,000 Lire belaufen, wobei also, da Jtalien gegenwarug für den ee S i unt a Mes der ersparten Zinsen nah Maß- | seinen und Einlösung derselben zum Nominalwerthe. Der Schuld- Inhaber empfängt am .. . ten an halbjährs später dem Prof. Homeyer in Berlin übergab, Homeyer hielt am | mit der Stettiner Bahn dur< einen Schienenstrang verbundenen Transito seiner Telegramme auf dem Kabel von Corsica in Zahr gabe der Allerhöchst genehmigten, umstehend abgedru>ten Bedin- | nerin bleibt das Recht vorbehalten, den. Tilgungsfonds um hôchstens lichen Zinsen aus der Kämmereikasse der Stadt Beuthen O.-S. 31. März 1873 einen Vortrag über die Urtheile des Magdeburger | Ferrain auch eine Patent-Hu fnagel-Fabrif von den Herren und Tag E Frankreich zahlt, ne Fine M moe L Sia cid ves Aavital i S 5 Prozent des ursprünglichen nominellen Schuldkapitals für jedes Mark Pfennige Reichswährung. Schöffenstuhls in d.r Berliner Akademie der Wissen)chaften. Nah | Clem. Schreiber und Gebr. Möller begründet worden. Auf der von jährlich 100, Lire für die Dauer von Jahren resultirte, G F S icherheit des Kapitals und der Zinsen haftet die Stadt | Jahr zu verstärken. Die dur solche verstärkte Amortisation ersparten Beuthen O.-S., den seinem Tode sandten feine Erben die Handschrift an den Magistrat in | iener Weltausstellung erregten die Erzeugnisse diefer in ihrer Art welcbe Mehrausgabe reichlich dur<h die vollkommene Unabhängkeit U Zu S. mit ihrem ge\amaiten gegenwärtigen und zukünfti- | Zinsen wachsen ebenfalls dem Tilgungsfonds zu. Der Magistrat. Salze, in dessen Nepertoiren sie_ noch als ein Zubehör des städt. Ar- | fn Enrova einzigen Fabrik Aufsehen; denn wenngleich gewöhnliche der Linie zu Gunsten Italiens und durch die progressive Zunahme der gen O D mit ihrer. Steuerkraft. __ Die Ausloosung erfolgt im Monat August jeden Jahres in | (Facfimile ' der Unterschriften des Magistrats-Vorsißenden und zweier G aoliea, Vis anf T bas ut ee bin Nägel zu allgemeinen Zwe>en son seie eiger Reihe von Zahren ver- E 2 Verte: (W. T. B.) Der norddeutsche t etre kant (Stadtsiegel.) age i eine E N mindestens veel M Ne j ach Saz 44 ol ; Fabriaî i f I ew- / . Z v 2. N, D. O gerichtet. Der Sprache nah gehört die weitaus größere Mehrzahl mittel}t Maschinen fabrizirt werden, do unte A Ee Deren Lloyddxmpfer „Ne>ar" ist hier eingetroffen. E __ Der Magistrat. Monate vor dem Auszahlungstermine. Die Auszahlun des Dieser Zinsschein | Kontrolbuch Sei M A Eee ßere Mehrzahl | ¿ines brauchbaren Hufnagels dur Maschinen troß vieler Bemühungen y PIer y g (Eigenhänd Unterschrift des Magistratsdirigent : Tas Heschoi g {2 | Kontrolbuch Seite der niedersähfishen Mundart an Historischer Verein für Nieder- | immer als erfolglos erwiesen. Die Schwierigkeit , Hufnägel durch _ Seit Jahren wurde das Projekt der Herstellung einer Eisen- s ige r) nd fratomiteli ra sdirigenten und zweier Nonne ers der ausgeloosten Anleihescheine erfolgt an dem auf | verjährt nach dem Ge- O sahsea: Landsyndikus Jugler über Aufführung Schulkomödien, | Maschinen anzufertigen, liegt hauptsählih in der eigenartigen Ge- | bahn zwifGen Bagdad und Kerbela erörtert. Abgesehen von Hi d Zins\eine N Os / ; die- Ausloosung folgenden 2. Januar Het. der Kämmereikasse in | see vom 81. März L |” " Konirolbeamter namentlih zu Lüneburg, Celle und Stade, in der 2. Hälfte des 17. | {alt des Hufnagels, in welcher Beziehung Anforderungen gestellt werden, | der auf 80,000 veranshlagten Zahl der jährlih nah leßtgenannter A0 U Gee Si 4 Vis. Köntrolbuch Seite Beuthen D.S. und bei den dur< den Magistrat der Stadt Beuthen 1838 am leßten | Rü>kseite. | (Eigenhändige und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. A denen mit einer gewöhnlichen Nagelmaschine nicht entsprochen werden fann. | Stadt ziehenden Pilger, bildet dieselbe einen bedeutenden Handelsplaß alon eingereiht. Gabe rat O.-S. in ee und Breslau zu bestimmenden Stellen gegen Aus- Dézember. __| |___ Mterschrift) Die Afrikanishe Gesells<aft hat Briefe von Dr. | Die von der in Neustadt E.-W. angewandten Patent - Maschinen | der Türkei. Wie nunmehr berichtet wird, hat die türkische Regierung Sebiüarger ontrotveamter. Zes as Eme Ie eEe und der nicht verfallenen Zinsscheine. In e Güßf-ldt sowie den übrigen Reisenden an der Loangoküste erhalten, | ges<miedeten Hufnägel besißen au< die erforderliche Zähigkeit und | den Bau dieser Linie genehmigt und das General-Gouvernement von : Ungen S rmangelung der Leßteren wird die Valuta derselben vom Kapital- S a as and auberbäm von Dr: Lenz üm Gabun. * Alle eelibia i: bei Ab- | Bieaiamkeit, 0 daß sie v de Anforderungen entspre<hen. Gegenwär- Bagdad zur Bildung einer anonymen Gesekischaft zu diesem Behufe zu einer von der Stadtgemeinde Beuthen O.-S. aufzunehmen- betrage einbehalten. Mit dem Einlösungstermine hôrt die Verzin- S Mark . . . Pf. Reichswährung, gang des Postdampfers (im Oktober) in bester Gesundheit. Dr. Güß- | tig is die Fabrik auf eine tägliche Produktion von 6000—8000 Kilo- ermächttgt. : E rug As wani Preußis< Courant oder | sung E ane O L Les naG bebe Müttzoh r el de urt 1 zu Denen a ee L Berlin Abe batte ei 2 : : e ia : D s S RERG Es ; : E ¡VU, ¿ | | O b 30 Zahr e üdzah- | und Bréslau bei den vom ZPiagiitra er Sta euthen O.-S. zu feldt hatte cine erfolgreihe Exploration des bi her no< nicht erforsh- | gram Nägel eingerichtet, kann aber mit Leichtigkeit, je nach lungstermine nicht erhoben werden, sowie die innerhalb 4 Jahren nah bestimmenden und öffentlich bekannt zu machenden Stellen. :

ten N’Yangaflusses zwischen Mayumba und Sette vollendet. Vermehrung der Nawfrage, vo< weiter vergrößert werden. Die Aus- O A A E A (OOLY :

Die Buchhandlung von E. Frommann in Jena hat stellungs-Jury hat die Fabrikate der Herren Moeller, Schreiber & Co. önigli S T i soeben hren E ae entbaltend eine aalen Sens Gebt E 1G vidaini e tkr Ln A tos D S (Keine V K K 5 D deutscher phikologisher Werke, ausgegeben. Für denselben ist erlin, Monbijouplaß 10) prämiirt, und die Ler Qmiede er PUtar- ittwo en 23. Dezember. Opernhaus. eine Dor- nserate D Reichs- c ent én n c ¿L : di i : iti als Grenze der Sprachdenkmäler im Allgemeinen das 16. Jahrbun- Roßarztschule E diese pon S E on / Se tellung). Fünfte Simphonie-Soirée der Königlichen Kapelle. Ai ere i E E O lotilie, uud, das +4 B nens T A “Weni, f I Es, Zuenes E O (L E von. ienen Fkt Ah brrets E 28 Le Gun \aÿ Der HRVrILAtE ETe Schauspielhaus. (269. Vorstellung.) Die bezähmte Wider- Postblatt nimmt an: die Iuferaten - Expedition L L : i E Cöln, Dresden, Dortmund, Frankfurt a. M., Halle a. S., erken aufgenommen worden, welche in deut]<en Ländern erschienen | 1tre>Œ O 1 i gaR3 y spänstige. Lustspiel in 4 Akten von Shakespeare. Hierauf: des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich ‘Seiten, I Suriadmigen E e n “deen dd V GIOI O E E Ouiene , Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Straß- f : Î : urg i. E., Stuttgart, Wien, Zürich und deren Agenten,

sind. Die am Séluß gegebene Zusammenstelluag der Sammelwerke _— Bei dem allgemeinen Interesse, welches gegenwärtig die Ein-

N N i ; : - 1 , L Die Di ten. Lebensbild in 1 Akt von R. Benedix. An- Preußischen Staats-Anzeigers: u. dergl. : Literarische Anzeigen.

über die ältere deutsche Literatur wird Manchem willkommen | führung der neuen deutschen Münzwährung 1in Anspruch Die Dienstbo ; : Berlin, 8 Wilh c ¡erfäufe, V Submis S Aa ; s

i : ( If ird can L D 1 M 2 ._W. elm-Straße Nr. 32. . Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen 2c. . Familien-Nachrichten fowie alle übrigen größeren Annoncen - Bureaus ein, der die Uebersicht über dieses Material sonst ni<t bei der Hand i j d mmissions-Rat fang halb 7 Uhr. ittel-Preise. E i Verloosung, Amortisation, Zinszahl .\ w. * Central - Handels - Register (eins<l. Konkurse). Ï fe F - r P nimmt, machen wir anf den von Komn Math Apot! Perze Donnerstag, den 24. Dezember, sind die Königlichen Theater Ten dientilchen Papiin, O z E C Be L S

hat. Jn einem nächsten Katalog soll versubt werden, die eins<la- | in Neuschönefeld bei Leipzig herausgegebenen und in seinem Selbst- gende ausländische Literatur insoweit heranzuziehen, als es bei der | yerlage erscheinenden „Anzeiger für gefälshtes Geld 2c.“ auf- ges<lo}sen. - f E : | / H zweifachen Rüfsicht auf das faufmännische und bibliographishe In- | merksam. Dieses Blatt, das bereits in einer Auflage von 21,000 | Vacanzen- Liste 1) Berlin, Landsberg und Sehmneidemünhl, Königliche Eisenbahn-Kommission der Ostbahn, teresse möglich erscheint. i ; Exemplaren verbreitet wird, bringt in jeder Nummer getreue Abbil- Es wird ersucht, die Meldekarten (sowohl zu den Opern- Vis bei % 4 i i 4 k d d Milit 2) 10 Kanzlei - Assistenten, 3) anfänglich 25 Thlr. monatli< mit einer Lokalzulage Am 17. d. M. fand die feierli<he Aufnahme Mezière's, der | dungen der neuesten deutschen Reichsmünzen in erhabenen Gold-, | haus, wie zu den Schauspielhaus-Vorftellungen) in den Brief- ei den Behörden in den Provinzen Brandenburg du Pommern dur< Militär- von 5 Thlrn. monatlih für Berlin, 4) zunächst auf Probe, nah Ablauf einer einjährigen an Saint Marc Girardin's Stelle ernannt worden war, in die | Silber-, Ni>el- und Kupfer-Prägungen, ferner die neuesten amtlichen | k des Opernhauses, welcher fih am Anbau desselben, gegen- Anwärter zu besevendeu Stellen. Probezeit auf 4wöchentlihe Kündigung, nach 5 jähriger zufriedenstellender Dienstzeit auf Lebens- französische Akademie statt. Camille Roufsel antwortete Me- | Bestimmungen, welche auf die Einfährung der neuen Münzen Bezug E Katholischen Kirche, befindet, zu legen. | 8 Nr, 12. Berlin, den 22. Dezember A 1874._ zeit, 5) feine, 6) ja, die Remuneration steigt bis zum Minimalgehalt der betreffenden Etats- zière, der dic übliche Lobrede auf seinen Vorgänger hielt. haben, ferner getieue Abbildungen von Münzen und Kassenscheinen, Dieser Briefkasten ist li< für die Vorstellungen des fol- i Die Vacanzen-Listen werden den Truppentheilen des Garde-, I]. und III. Armee-Corps mite stelle, in welche die Bewerber später event. einrü>den. Das Minimalgehalt beträgk 400 Thlx, ( a Cours gesebt d rhab Silb g et : : G : = 4: 7) \{<öône Handschrift, 8) Königliche Eisenbahn-Kommissicn zu Berlin 0., Königsbergerstraße 4 den Geltlee belainta Buches “ibee Uai O des kti a as ? hiefe n Lecsimile- Tons Farbenion, : acker bringt genden Tages nur von 10 bis 12 Uhr Vormittags geöffnet. nent ON E erd M E 2a senft O Biteans de E ae aud D 9) die Placirung der Bewerber auf die einzelnen Stationen muß si ‘die Verwaltung vorbe- anni ) e G ete i C : -Bi i - auden-Danks, von Rudo offe und Haasenstein u. Vogler zur unentgelt ; : a c e: A E ; z c ; Ee {reue Abbildungen des neuesten falschen Papier- Meldungen um Theater-Billets im Bureau der General d / I , h M é R , ; S halten, wobei Oualifikation und persönliche Verhältnisse maßgebend sind. Nenn ter, f Ausnahine ded Papyros, E ues ab chließlich x interessante und | E leere Eqnift: Intendantur oder an anderen Orten werden als nit eingegan» A E De Se E L Gailban von 14 Sgr. in Briefmarken) zu haben. 1) S E Mae 2) E im Pud prlrenBeE der Sanden Vorstadt, 3) 84 Thlr., 4). auf sehrteste und leósbarste Text in der Sprache der Hicroglyphen ift und fälshungsgeschichten. Die erste Nummer des Jahres 1875, ! gen angesehen und finden keine Beantwortung. bie Eri (Die ce ua E p nach Jane E aas D 3 n D bei Hive 1) Peiti, D eat Sn F bter ante Sh iber verb d pit S Ht: chidte Dutet ' i elle vacant ist. 2) Nähere Bezeichnung der Steue. P REONUne DeE ee E E ’häfte, 3) 354 Mark und circa 120 Mark Todtengräber- und Exekutions ebühren, 4) au

Geschichte des Ziethenshen Husar en-Regiments von faren-Regiments“ bis zur Gegenwart. Dem Regiment ist es vergönnt | paßt und sowohl auf dem Rhein wie auf der Oder angewandt werden Gl Lebenszeit oder auf Kündigung erfolgt. 5) Betrag der zu stellenden Kaution und ob Prie dur S eit E dreimonatlichem Probedienst, 5) keine, 6) in, 7) ‘esutid und sti d; rin Armand Freiherr von Ardenne, Seconde - Lieutenant im Zie- | gewesen, an allen Feldzügen Preußens siegreicen Antheil zu nehmen. kann. Das Schiff ist dur<hweg von Eisen gebaut und hat eine Ho nepaltdabzug gede> werden kann. 6) Ob Aussicht au? Verbesserung vorhanden if : ) ne, und schreiben können, 8) Magistrat Peib. thenschen Husaren - Regimevt. Berlin, 1874, bei E. S. Mittler u. Fn Baden, wie in Schleswig 1849 und 1864, in Böhmen wie in dru>maschine von 45 Pferdekraft; die Stärke des Taues beträgt welche an die Bewerber gestellt werden. 8) Wohin die Bewerbungen einzureichen find. 9) Bemerkungen.) 1) Potsdam», Direktion des Militär-Waisenhauses, 2) Heizer bei der Waschanstalt, 3) jährli 192 Thlr., Sohn. Das auf Befehl des General - Feldmarschalls Prinzen Fried- Frankreich haben die Ziethen - Husaren dem Namen ihrer Vorfahren | 22 Misllimeter. Vor Kurzem hat auf der Oder eine Probefahrt nah 7 Provinz Brandenburg freie Wohnung, Heizung, Erleuchtung, Arznei, 4) auf vierwöchentliche Kündigung, 95) keine, ri< Carl Königliche Hoheit verfaßte Buch hat den Zweck, die Groß- | gleiche Ehre gemacht. Bei Vionville verlor das Regiment 8 Offi- | dem neuen System stattgefunden, die zur Zufriedenheit der Unter- 1) Die Stati der Königlichen Ostbah k hen Berlin und Dirsehau via Landsbers 6) nein, 7) die obliegenden Arbeiten erfordern Kraft, Rüstigkeit und Nüchternheit, 8) Direktion thaten des Regiments der jeßigen Generation zu erzählen. Der Ver- | ziere, 158 Mann und 111 Pferde. . Dem Werke sind Rang!isten, | nehmer ausgefallen ist. Trotz eines durch das niedrige Fahrwasse af atio tei T ales f wn Cistrin, Frankfurt, Königliche Eijenbahn-Kom- des Militär-Waisenhauses zu Potsdam. fasser hat fich bemüht, so zu schreiben, daß ein Verständniß der Be- sowie Nachrichten über alle Offiziere von 1757 ab beigefügt. Zwei | heryorgerusenen starken Floßverkehrs und der damit verknüpften St0- | 2 gn , 9 Expeditions-Assistent , für die verschiedenen Zweige des Expeditions- 1) Zossen, Magistrat, 2) Polizei - Sergeant, 3) 9220 Thlr. Gehalt, 30 Thlr. Kleidergelder, circa gebenheiten allen Mitgliedern des Regiments möglich ist, und beson- | Abbildungen in Buntdru>, enthaltend einen Offizier in der Parade- | rungen wurde mit 5 bis 6 Fahrzeugen, deren jedes ein Gewicht von E O: i Lb 25 Thir. 1 atl S mit „einde Ca Taae u 5 Thlrn 40 Thlr. Ausrufegebühren und freie Wohnung im Rathhause, 4) auf Lebenszeit, 5) keiue, 6) ia, ders auch den Unteroffizieren und Husaren in faßlicher Weise die | uniform bis 1807 und einen Husaren in der Paradeuniform seit 1872, | 4000 tis 5000 Centner hatte, eine Fabrges<windigkeit von 14 Meter n E Beile L E auf Probe nach Ablauf einer einjährigen Probezeit auf 7) deutliche Handschrift und Energie, 8) Magistrat zu Zossen, 9) mit dem 1. März 1875 zu. heroishen Kämpfe früherer Zeiten vorzuführen, um sie zur Nah- | entsprehen durchaus der sonstigen würdigen Ausstattung des Werkes. die Sekunde stromaufwärts erreit. Das Drahtseilsystem stellt fi onatlih für Berlin, 4) zuna Al frledenstellender Dienstzeit auf Lebenszeit 5) na beseßen. eiferung anzuspornen. : / im Anlagekapital um 20%, in den Betriebskosten um 10% deres Ablauf eines Sahres 300 Thie Aae N estánden dur Gehaltsabzüge gedet werden, Provinz Pommern.

Das Buch enthält ein gutes, Stü> preußischer Armeegeschichte Der Centralverein für Hebung der Fluß- und als die Netter) Beni N Met eatabiiität der I Es A 6) ja, die Remuneration steigt ‘bis zum Minimalgehalt der betreffenden Etatsftelle, in wel<e | 1) Im Bereiche der Eisenbahn-Kommission Bromhers, 2) 51 Bureau-Assiftenten-Stellen, 3) 25 Thlr. tens in (einen fe E S ubtaLiOaitE, Lebendig "e Feist gesbrieben, Kanalschiffahrt französischen Kanäle und wies dur einen Artikel aus der „Börsel- Be A E G L E „Minimalgeban vere fi O A 2 Ra r: E S L auf Sn V ebet M t E T N C R 5 : i iung“ fe Í i ohnungs ß, te leserliche Handschrift, orthograph1i@), ( 1 lr. # L. CryD den ‘zu giebt das Werk auch eine Schilderung der allgemeinen Zustände in | hielt am Montag Abend im Bôörsengebäude eine Sißung ab. Es | zeitung“ nah, daß das Interesse für den Bau von Kanälen au< 1 i A O aue it De imalbrüchen, einfache Gleichungen, Kenntniß der Geographie Probe, und dann bis zur definitiven Anstellung auf 4wöchentliche Kündigung, 5) keine, 6) ja, ou zu Berlin O0., 7) gute Elementarkenntnisse und zur späteren Ausbildung in den Kalkulaturgeschäften die Kennt-

der Armee und beschäftigt sich natürlich besonders mit der Biographie *| wurde zunächst beschlossen, die Generalversammlung im nächsten Mo- industriellen Kreisen si< immer weiter Bahn bricht. ; Deutsländs und de den Länder, 8) Königliche Eisenbahn-Kommissi i 3 j è i seines ersten Chefs, des alten Husarer-Generals Ziethen, dessen Por- | nate abzuhalten und auf die Tagesordnung derselben Referate über ———— / ; ole ak ergeitrcic T ‘D die Placirung der Bewerber auf die einzelnen Stationen muß niß der 4 Spezies, Rechnen mit gewöhnlichen und mit Dezimalbrüchen. Außerdem müssen. die= issement (Breitestr. 14, in Stegliß) sich die Verwaltung vörbehalten, wobei Qualifikation und persönliche Verhältnisse maß- selben orthographis< und grammatikfalish richtig {chreiben können, 8) Eiseubahn-Kommission

trât ebonso wie das des Prinzen Friedrih Carl Königliche Hoheit | den Donau-Oderkanal, Berlin-Roftoer Kanal, Elb-Spreekanal und In Lossows Etabl den beiden Hauptabschnitten vorangestellt ist. den Finowkanal zu seßen. Der Bauinspektor Gebauer bielt alédann | wurde am 20. d. M. eine Lapin-(Hasenkaninchen)- Aus gebend sind. Bromberg. M Kommission Bromberg, 2) 10% Expeditions-Assistenten-Stellen, 3) 25.

Der erstere reiht bis zu der Kataftrophe von 1806, welche das. | einen längeren Vortrag über die Vorzüge des neuen Seildampfer- | stellung eröffnet welche bis zum 26. dauern wird. Dieselbe ist von 1) Berlin. Landsh und Sehneidemükhl Königliche Eisenbahn-Kommission der Ostbahn 1) Im Bereiche der Eijenbahn-

Regirzent dur einen glülichen Zufall überdauerte. Das Regiment | systems vor dem der Kettenschleppschiffahrt. Redner spra si dahin | 9 Uhr früh“ bis 6 Uhr Nachmittags zugänglih und enthält aud D) 30 S ia: Alsistenten, 3) anfänglih 25 Thlr. monatli, mit einer Lokalzulage von 5 Thlrn. Thlr. Monats-Remuneration, welche nah 6 Monaten auf 30 Thlr., nah 1 Jahr auf 322 Thlr... selbs zwar i t die Kapitulation M par Lübe> ade Fe aus, vit E n Bu lben A die ir 20 Sn Musterexemplare von Geflügel und Hunden, monatli< für Berlin 4 zunächst auf A E R ciner ae A a s MAA u Eis T gA as 3 Feten auf L R T Y u A ann, E tescadron jedo< und ein aus der Moldau urü>fehrendes Re- | eine \y èmatis<e Anordnung desselben gestatte, wodur Ler Ulefgang 4 i undi ; 5 iährigcr zufriedenstellender Dienstzeit auf Le enszeit, mit auf Probe, und dann zur nitiven Anstellung auf 4rvvchentliche ündigung, Ir. Depotebcadron 1 z —_—— wöchentliche Kündigung, na 3 erin ltung ift Kantión nicht erforderli<h, Ma- in zulässi en Staatspapieren, welche 4 Wochen na< dem Dienstautritt einzuzahlen smd, $) 1a,

montekommando erreichten no< re<tzeitig die Meichsel und entgingen | geringer und das Befahren flacerer Gewässer ermöglicht werde. Da ein Aus j u tellen in der Materialienverwa T ; « ; <htzeitig spe Her 00 6) ja, die Remuneration steigt bis zum Minimalgehalt der be- 7) gute Elementarkenntnisse u eshäften die Kennt-

o dem fast allgemeinen Schi>sal, Bewundernswerth if dabei die | eigener Bèwegungsmechanismus entbehrt werden kann, so wird dadur terialienverwaltung 300 Thlr., } al ) 1 1 | N T i: 1 Fe ricfeit nd Ge des Führers des Remontekommandos, | das Schiff außerordentlih manöprirfähig, die Möglichkeit von Kolli- | 9 exrlin : Redacteur: F. Prehm. feeffeaden Gtatsitelle, in velibe die Bewerber später event. einrü>en. Dies Minimalgehalt be- niß der 4 Spezies, Rechnen mit gewöhnlich i rüchen. Außerdem müssen dieselben Lieutenants von Sohr (späterer General), mit welcher er allen Nach- | fionen wird daduh auf ein Minimum beschränkt. _ Durch den ruhigen * Verlag der Expedition (Kesjel): Dru>: W. Elsner. trägt zur Zeit 450 Thlr. nebst Wobnungszuschuß, 7) dicselben Ansprüche wie an die Expe- orthographis< nnd R rihtig schreiben können, sowie fest in der Geographie von. stellungen der M zu entgehen wußte und {ließli mit 2 seiner | Gang der Maschine und des Schiffes werden Erschütterungen und / Drei Beil ditions-Assiftenten, do< wird ein höherer Grad der allgemeinen Bildung, vollständige Fertigkeit Deutschland sein, 8) isenbahn-Kommission Bromberg. j Remonte die Warthe durchs<wamm. / i; Stöße vermieden; eine Abnugtung des Drahtseiles - hat bis jeßt no< l s rer Belulagen E sih deuts schriftli< auszudrü>en und absolute Sicherheit im Rechnen verlangt, 8) Königliche | 1) Im Bereiche der Eisenbahn- ommission Bromberg, 2) 7 Kanzlei-Assistenten-Stellen, 3) 25 Thlr. Der zweite Hauptabschnitt behandelt die Geschichte des aus | nicht nabgewiesen werden können. Die Leistungsfähigkeit und der (eins{ließli<h Börsen- und Handelsregister-Beilage) Eisenbahn: Komu:ission zu Berlin 0, Königsbergerstraße 4, 9) die Placirung der Bewerbex auf die Monats-Kemuneration, welhe nah 6 Monaten auf 30 Thlr., nah 1 Fous auf 323 Thlr., und diesen Resten hervorgegangenen nunmehrigen „Brandefiburgischen Hu- Nubeffett ist ein großer, da fich das Sysiem allen Verhältnissen an- einzelnen Stationen muß si die Verwaltung vorbehalten, wobei Qualifikation und persönliche | ‘na 2 Jahren auf 34 Thlr. 5 Sgr. erhöht werden kann, 4) zunäwhst auf Probe, und’ dann | Verhältnisse maßgebend sind. bis zur definitiven Anstellung guf 4 wöchentliche Kündigung, 9) keine, 6) ja, 7) gute Elementar