1899 / 90 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

i alten Vorsiellungen mit Zähigkeit festhaltend. Die Medizin- { prüfung hält das Stü> aber ni@t in dem Maße stand, daß | fröblihem Beifall der ushauer von statten. Zu diesem glü>lihen B 2 une n dite nann ai s era Geltung. Eine | au< ein voller literaris>-künstlerisher Erfolg festgeflellt werden | Erfolge verhalf den z¿Verfafsern vor allen Dingez:n ihre Geschi>- E V E e T l 1 g Ee

gewisse Lee ame isi U der Geichlecatt, ift Einge, EA A Des m e Fol Lern E Werks E h lichkeit “q Zt cenensbuung, „rie ANerep Aa E S L P : Í : tesen ndianern nachzurübmen. ün ein junger aun | jedem en Hervorrufen olge leistete, hai eine n ein neues Gewand zu geben veritand. er elbe er verbeirathen, so bemalt er zum Zeichen defsen ein Gesicht inwegzuleuanende Begabung für intime Lebensbeobahtung, welhe | bekannte folide, etwas einfältige, ältere Chewann, der einmal vom Deutsch R <s-A d Ä l S 18-A a anla V bnen Muster l E L iaaten Fabr n sie in der Schule des Naturaliémus fogar bis zu einer gewissen | Pfade der Tugend abweicht und bei seiner Ungeschi>- um en cl u nl cl cl un 0 l rel l enl ad - n cl (U. wartet ab, ob ihm das Mätchen E Wahl das Je. e Zus Metres Ti bal Ger ät f fs E haetEee e a iperat E satt Emu enter g e agr Tanger dad

ti d Bemal ibres Gesichts in demselben Muster und | worden, day die in die eixsten Einzelheiten ertiefende Wahr- | troftlos, bald zend, orzweifelt und bald ingrimmig, die in- ; ,

L E Marke e u gg als uva dann findet | beitsshilderung niht das Wesen der dramatishen Kunst ausmahen, | haltsreichen Worte „Emil amüsiert si<“ zu wiederholen. Wenn der F. N 90. Berlin, Montag, den 17. April 1899, erst eine strenge Huao statt, ob auch keine Blutsverwandtschaft | sondern nur ein Mittel, eine Technik sein darf, welche der | Darsteller dieser Rolle die mimische Geschi>lichkeit des Herrn Thomas T C e

vorhanden is. Bei Verneinung der Frage steht der Ehe nichts | Verfolguna dihterisher Zwe>e zu dienen bestimmt ist. Aufgabe des | besißt, so ist der erhoffte lustige Theaterabend gesichert. Neben Herrn mehr im Wege. An Geister und die ewigen Fagdgründe, wel>e Bühnendichters bleibt immer die folgerichtige Entwi>elung von | Thomas machten si au ne< die Herren Worlißs{, Junkermann, | indessen dem Selbstmörder verlosen sind, glauben die Cbeyennes Charafteren in einec der Wirklichkeit nur in soweit getreu nah- | Kaiser und die Damen Caßmann, Funker-Schay und Berry um die

unentwegt, niht minder an den großen Geist Bahio, den Schöpfer | gebildeten Steinwelt, als die wechselseitigen Beziehungen des Innen- | gelungene Aufführung verdient. Berichte von deuts hen Fru <tmärkt en.

des Alls. Die Vilchstraße gilt ihnen als der Weg, den die Geister iekens des MeniEen zu seiner Cngebung Mg <4 ea mena der Verstorbenen nehmen. Da, wo sie sich gabelt, scheiden fi<h | wie der bildende ünstler tie Natur sklavi opiert, vielmehr ihr ux Éb iellen Opernhause abl ibren uin c¿fizii Vule

die W der erehte d der Selbstmörder. In ihrem | nur das entnimmt, was er zur Erzeugung der beabsichtigten Stimmung q \ E

Kultus V oten A Farben weiß, grün, gelb, blau eine | benöthigt, ebensowenig darf sih der Dichter in überflüssige Details ver- „Mudarra“, große Oper in einem Prolog und vier Akten von Fernand : Qualität | i Un Maa «iliäiteu wndl bedeutende Rolle. An ibren großen, beimlih gefeierten Festen wird | lieren, ges<weige denn die Wiedergabe der lepteren zum SelbstzweX | Le Borne, Text von L. Tiercelin und L. Bonnemòère, deutsche Ueber- gering | mittel | à Verkaufte _ [Durgschnitts- Markttaze am Markttage vier Tage hintereinander der große Sonnentanz aufgeführt, an jedem erhebew, In dem LeEenanA De E wird uge Lea lepres oa E Dio E E L Mader l 4 J n Verkaufs- pre rft (Spalte 1)

e ) ; Schm | - i igt, w Temütbigungen ein junges, de eren l : : , Z enge r : B L Tage in andersfarberem Gewand und <mu>, ent|prehend den vor anschaulich gezeiat, welhen Temütbigung junge n Ritter: Here Kraus; Baron d'Avaugour, bretonischer Edel: Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner werth 1 Doppel- hir S il gen m f

benannten vier Farben ; nur die Veranstalter der Feste tragen \ih Gesellsaftescichten angehörendes, aber vermögensloses Paar aus- maurischer : I l e : 5 ganz roth. Die Kunstfertigkeit der Cheyennes beschränkt ih auf | gesetzt ist, das eine Che aus Liebe gefslofsen hat. Der Gatte, | mann: Herr Bahmann ; Graf von Pennmark: Herr Moedlinger; niedrigster | höchster | niedrigster | höchster | niedrigster Doppelzentner zentner preis dem | Doppelzentner

4 y ; V télbenei vallerie- ier, ist ge- | Alienor, seine Tochter: Fräulein Deftinn; Daraks, ein Zigeuner : Herr i Sému>gegenstände, Jagdtaschen und einzelne Waffen, wobei Leder, vormals ein 'flotter und vielbeneideter Kavallerte Offizier, ist g S us Libge [5 ait d Tala Rotbauser: Á igl L A | 2 2 ü L (Preis unbekannt)

S lung, Rebklauen, Federn und dergl. Verwendung, finden. nöthigt, in untergeordneter Stellung _ seinen Lebereunterhalt zu Pbilipp ; F : ; Rg als Zeit befteben not von A Missionaren ° ermittelte Beziehungen | verdienen, die Frau, die fkleinlihen Sorgen eines ohne Dienst- | Ripaille, Söldnerführer: Herr Berger ; eine Witiwe: Fräulein Pobl. iwishen den Stammverwandten in "Montana und Oklahoma. boten zu führenden Haushalts auf sich zu nehmen, wobei na Das Werk is vom Ober-Regisseur TeBlaff in Scene gelebk, die : i M Sehr verschieden von den Cheyennes sind die Intianer in Arizona | außen hin der Schein des Woblergehens peinlich gewahrt werden muß. dekorative Einrichtung hat der Oder-Inspektor Brandt besorgt. S E Ol Le Me 14,00 | 16/00 { 16,00" | und Neu-Mexiko, genannt Moequi, Akoma 2c. Diese Stämme wurden | Das Elend dieses S E as Me geen, dera NOn! gen E R C Saiten“ in ta “e féita q H E H D En MyeD ï chaf E ä Li i ändli t it klei if auigkeit ge» D } " m {l randenburg a. H. - d _—_ | ; ;

hon bei der ersten Bekanntschaft der Europäer mit ihnen, | rein zuständlich gehaltenen Akt mit fkleinmaleris@er Genautgletk ge Besegung ftatt: Oferst Berg: Herr Molenar; Ida: Fräulein F rraiffuütt O. : j : ! M 2E 2 15,50 j

H 10,40 15,40 231 15,40 14,60

h 15,60 15,60 15,70 628 15,69 15,60

776 15,52 15,52 |

1540, als Städtetewohner, ais A>erbau und allerkand bäus- | schildert. Weniger gut ist es dagegen um die Charafkterisieruna der folgender t : Herr 3 liche Industrien treibend angetroffen. Sie lebten damals faft ganz | Personen, die Fübrung der Handlung und um den Dialog bestellt, | pon Mayburg; Adelheid Rune>: Fräulein Lindner; Professor Oldens so wie no< heute theils in den tiefen Klüften des Colorado und des | welhe einen unbebolfenen, romanbasten Eindru> machen, über den dorf: Herr Ludwig ; Conrad Boli: Herr Keßler; Bellmaus: Herr Rio Grande, theils auf {wer zugänglihen Felshöben, theils au | sogar das vortrefflihe Spiel ter Mitwirkenden nibt binwegtäushen | Herger; Senden: Herr Do Schmod> : Herr Hartmann; Piepen- in den vielen natürlihen Hôblen dieser Gebirge. In den konnte. Unter leyteren zeichneten si F:au Buße und Herr Kuhnert in brink: Herr Oberlaender; Lotte: Frau Schramm; Kltinmichel : ersten beiden Fällen wohnen sie in mehrere Sto> hoben | den beiden Hauptrollen besonders aus und sicherten namentli durch Herr Heine. T j

Steinhäusern. Ihre religiösen Gebräude und Feîte sind | die lebenswahre Darstellung des zweiten Aktes den Erfolg des Stü>es. Die Tonkünstlervereintigung „Fafnerbund, _verarstaltet bös wunderlih und s{<hwer zu verstehen. Es giebt | Die Damen Tuzar, Hiller, Shwendemann, Hochthal und von Lorée, | morgen, Dienêtag, i Saal Bechstein einen Novitäten - Abend, zweierlei Pri:ster, Sclangecn- und Antilopenpriester, welche bei den | die Herren Peters, Waßmann, Eißfeld, Si>, Merten, Holthaus und desen Programm neven Liedern und Gefängen ein Streichquartett, Festen Tänz?, unserm Contretanz ähnlich, aufführen: die Schlangen- Neuert vereinigten si in den kleineren Rolien zu einwandfreizm Zu- | eine Sonate sür Violine und Klavier und eine Ballade für Klavier

priester in ron ihren Gegenübe1n sehr vershiedener Gewandung, sammenspiel. aufweist.

eder mit einer jungen Klappershiange in den Händen. Herrn Residenz-Thbeater. i i De Eßrenreih find ‘einige Momenzgumahmen E Tänze e d Gestern, Sountag.. as fand Lie erste Es An Mannigfaltiges. îalid gelungen. Dec Hauptort der Mecqui - Indianer ist | „Rose Riedel“, Schauspiel in vier Akten von Hans von E Du I i MWelpi, bo is Gebirge M 21s N beteinfllinktend nit der bei den | Wenßel, statt. Der Verfasser hat Goethe's Ratb befolgt, 18 volle Im wifsenschaftlihen Theater der „Urania“ wird auch diese Cheyeanes beobateten veinlihen Verhütung von Verwandten-Heirathen | Menschenleben hineinzugreifen, dabei aber einen Stoff erfaßt, dessen | ganze Woche hi: durh der scenish ausgestattete Vortrog “A Land b: steht auch bei diesen Indianern eine Bestimmung, daß Eben nur | dramatisde Behandlung besonders zarte Vorsicht und dichterische Ge- der „Florde, eine Fahrt von Hamkurg bis zum Nordfap , alla endlich zwischen Angehörigen verschiedener Claxs geschloffen werden dürfen. Das staltungsfraft verlangt. Rose Riedel, teren übergroße Liebe von wiederholt. Im Hörsaal IgEIDEN folgende Vorträge r Weib hat das Recht der Wahl des Mannes. Die Kunst der Töpserei stehtno< | einem Elenden in gewinnnüßiger Absicht mißbraucht wird, briht zum werden : Dienstag: Herr Dr. P. Spies, „Photographie in natürl hen beute so in Blüthe, wie sie die Spanier 1540 vorfanten. Die Or- | Schluß mit der alten Sitte, die zur Herstellung ihrer Ehre Farkten“ ; Mittwo: Herr Franz Goerke, „Unsere Ostscebäder“ ; namente sind theils geometris<, theils Nachbildungen von Wasser- | die Verbindung mit dem Verfübrer fordert, und findet AIMELSTAD Herr Dr. Heilborn, „Samoa ; Freitag (zum M thieren. Aut bunte, grobe Gewebe werden heute no< mit denselben | an cines Jugentfreuntes und Hausgenossen treuem Herzen Vale) : Herr Dr. Spies, „Eine Tausendstelsekunde“ ; os end : ursprünglichen Mitteln gefertigt, wie zur Zeit der Entde>ung von ! ein ftilles Glü>k. Die Handlung ist in eine Provinzialstadt, tn klein- Herr Dr. L. R. Grotbe, „Von Konstantinopel ins Herz Klein-Asiens, Amerika, aber sie büßen neuerdings ihre Ursprünglichkeit ein | bürgeliche Kreise verlegt, und diese weiß der Verfasser fast drastish | eine Fahrt auf deutsher Bahn“. dur< Anwendung der bequemen und leubtenden Arilinfarben | zu s{ildern. Die Eigenart der Hauptpersonen wird fest und sicher j é E E an Stelle der früher gebrauchten einheimischen Farbstoffe, deren An- gekennzeihnet; besonders Rose's Mutter, die Pferdehändlzrêwittwe i München, 17. Aoril. (W. T. B.) Im Markitfle>en Kößting wcndung wahrscheinli etwas umständlicer war. In jedem Fall ift | mit ibrer rubigen und doh nit gefühllosen Nüchternbeit, welche die | in Niederbayern find in der Lega Nacht 20 Häuser bier no< cine Kultur erhalten, die ein annäherndes, wenn auch ab- Entwi>elung ihres blühenden Geschäfts und das Glü> ibrer ToFter | niedergebrannt; dabei fanden zwei Personen in den Flammen ges<wächtes Bild der fo viel höheren aztekishen Kultur bietet, welhe | dur eine Zeitung8annonce sichern will, tritt anschaulih hervor. Au | den Tod. Ferdinand Cortez- in Métxiko antraf und mit Feuer und S>wert | der äußere Entwi>elungsgang von Rose's Geschi>k ift ia wirksamer vertilgte. dramatisher Form auf die Bühne gestellt. Dem gégenüber Krakau, 15. April. (W. T. B.) Jn der hiesigen Train- erscheint die Schilderung des Seelenlebens besonders bei der Heldin | Kaserne entstand auf einem Boden, der zur Aufbewahrung von Gesundheitswesen, Thierkrankheiten uud Absperrungs- | kümmerlich; man trifft dabei „Faum auf _eine Spur dichterisher | Strob diente, ein großer Brand. Zwei Militärpersonen, welche Maßregeln. Empfiodung und s<öpferisher Phantasie. So bleibt eigentlid nur | vom Feuer überras<ht wurden und den Ausweg verfehlten, sind dabei s i eine alltäglihe Geschichte in alltägliher Form, die in ibrer na>ten | umgekommen. Der Au enS der F E, zt nd En en e Le ur dem S, O E an auns VUELE, E a auf B Zu- KaiserliGen Gesundheitsamt gemeldet worden vom Viehmarlle ¿u dauer mebr fomish als tragis wirkte. Die Darsteller traten mit L t O Hamburg am 15, April. Eifer jür das Werk ein. Herr Georg spielte den Bösewicht und Herr Who, 29 April. (W. T. B.) Im Peloyonne? E 5 ; i c T befstige Erdstöße statt. In mehreren Orten sind Häuser eingestürzt. Böttcher den braven Liethaber mit Erfelg. Fräulein Sorger gab | Mm,.nG-n f C e e: va e h zulein T rfte i Menschza sind dabei niht umgekommen. Theater und Musik. die Rose Riedel mit Empfindung, und Fräulein Thaller wirkte in der Rolle der Pferdehändlerewittwe befonders dur<h die sichere Ent- Neues Theater. d n \{lofsenheit ibrer Darilebana, Lat „Eine Liebesheirath“, Lebensbild in vier Alten von A. alia-Theater. T E L h T y i R e fand bei der Erstaufführung am Sonnabend bei dem Am Sonnabend ging die erste Ausführung des S<wanks „Emil (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten, Zweiten und Roggen. Publikum eine beifällige Aufnatme. Einer krinshen Nach- | amüsiert si<“" von Oskar Walther und Leo Stein unter Dritten Beilage.) U a 13,60 13,60 14,20 1 659 13,60 t: O PCET H ER e E 40 13,25 13,25 13,75 g L ; Lu>kenwalde. . ° 14,00 14,00 14,25 370 14,00 Brandenburg a. H. - 13,60 14,00 j : : Fürstenwalde, Spree L 13,90 97 13,90 Franffurt a. O. 13,70 13,70 | 14,10 ä i: Aud 4 4s 1350 | 13,60 13,60 806 13,30 Stettin . . « 13,80 13,80 14,00 208 13,90 Greifenhagen 13,00 Ï i Stargard i. P. 13,20 13,20 13,40 790 13,40 Schivelbein . 12,75 12,75 13,00 3859 12,75 Dramburg . - i N 13,75 13,75 110 13,75 Kolberg . . pi dee ° E 11,90 12,60 13,40 - Z ö R 4. o ; e 13,20 806 13,00 Schlawe . . . 13,50 13,50 E 135 13,50 13,12 13,76

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Stettin . . S ¿ 2 ; Î argard i. P. R L | 15,20 212 15,20 ; E | 13,50 15,00 15,50 : ; ; E Namélau . . Í 15,30 15,30 15,80 153 15,30 15,20 Trebniz . . 14,50 14,75 15,00 586 14,65 14/65 | Breslau . « 14,30 14,70 15,30 i: : s : Ohlau 15,00 15,00 15,80 300 15,00 15,00 Brieg 15,00 15,20 | 15,40 ; i L C s : E E 16,00 3 340 16,20 16,00 oldberg 15,40 15,40 16,00 3150 15,75 15,85 | Jauer. 15,40 15,40 16,40 ; L 4 | Leobs{<üß 15,23 15,35 15,47 i: : j N Neisse. 16,20 14 836 15,80 15,60 | Halberstadt . 14,60 14,70 14,70 ; 5 s A Eilenburg 15,25 15,50 15,60 : : Erfurt 15,00 15,25 15,40 ( z J Kiel 15,10 ; z N Geêlar . 14,10 14,60 14,70 j L i : Duderstadt 14,80 15,00 | 15,00 119 14,88 14,85 Lüneburg 14,40 15,00 | 15,00 ; j ¿ : Paderborn . | 15,50 372 15,50 15,10 Fulda. 15,50 15,50 | 16,00 3 100 15,50 15,50 Rie. « & x N 16,10 16,10 | 16,20 5 630 16,09 16,10 A a es O E E 17,00 | 18,29 s z i: C. A i D 16,30 | 16,30 3611 15,70 15,90 München. . ; e | 18,80 19,50 | 20,00 5 046 19,04 19,70 Straubing .-- L 0 5 | 16,42 F798 | 18,25 2 827 17,56 17,72 Regensburg. « « Ck e Gh 18,00 19,00 19,33 2 243 18,93 19,66 Meißen . . ; ; F. 1600 14,90 | 15,00 f 4 G irna. 15,90 15,60 | 15,60 z 7 ¡ : lauen i. V. . 15,10 15,10 16,19 ¿ L z : Ravensburg. 16,90 16,90 18,00 186 16,90 17,50 t d 17,40 17,60 17,80 8 349 17,30 17,45 Offenburg 17,50 17,50 438 17,50 17,80 Nosto>k . 15,16 15,15 15,29 41 354 15,30 15,10 Braunschweig . 14,50 14,50 14,80 F : ; Altenburg - 14,90 14,90 | 15,50 5 215 14,90 14,70 Diedenhofen 16,60 16,80}! 16,80 : i: 14,30 1470 | 15,30 ¿ i

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L. Tiercelin und L. Bonnemòre. Deutsche Ueber- | Deutsches Theater. Dienttag: Haus. Vorher: Thalia - Theater. Dresdenerstraße 72/73.

seßung von A. Brunnemann. Ballet von Emil | Mutterherz. Anfang 7# Uhr. Dienstag: Gastspiel von Emil Thomas. Emil

Sri n La M es C SLE Mittwoch: Fuhrmaun Henschel. amüfiert fich ! Sa 3 T G von Déêcar e . ( Ver» n 7 J i 44 h

Brandt. Dirigent: Kapellmeister Strauß. Anfang Donnerstag: Hans. Vorher: Mutkterherz. it: O E Eau { Ubr

(S )T. ¿ [ Schauspielbaus. 103. Vorftellung. Die Jour- Berliner Theater. Dienstag: Zaza.

naliften. Lustspiel in 4 Aufzügen von Guftav | Müitwoch: Das Erbe. Konzerte.

Freytag. Anfang 75 Ubr. Donnerttag: Plat den Frauen!

had: Ee dicie, Tone s Saal Bechstein. Dienstag, Anfang 74 Uhr:

. ei . Tanzmärcen L L z

in 1 Att (3 Dilbera) von ‘Deinrid Regel und Otto Srhiiler-Theater. (Wallner-Theater.) Diens- Bonnet der Tonkünftler-Vereinigung „Fafuer-

Thieme. Musik von Richard Goldberger. Anfang | tag, Abends 8 Uhr: D r Mann im Monde. Posse und

7, Uhr. mit Gesang in 5 BilFérn von Eduard Jacobson.

Haparanda . | 760 4 heiter e Baue E Borstellung, Julins Suetar, Io Abends 8 Uhr: Der Mann im | Hôtel de Rome, Saal. Dienstag, Anfang „Petersburg| T5 2'bededt Trauerspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare. onde. | é 9 :

C ——— - Veberseßt von August Wilhelm von Schlegel. | Donnerstag, Abends 8 Uhr: Der Manu im 8 lhr: Lieder-Abend von Corally Böttcher town... | 761 |[NNO 3shalb ‘bed. Anfang 7$ Uhr. Monde. S O R I ECGREZ E C E E S E E S

i 7 | 95 Ne-ues Opern - Theater. Donnerêtag, 29. April. Es Z e (a 759 2 balb bed. Zum Besten des „Kaiser. Wilbeim Dantes. Sri Theater des Westens, Dienstag: Erstes Familien-Nachrichten, R [Ns : er Soldaterfre gl its 0j e is : S RHLS d iEZSH ; i v N 796 n Bea er ‘Fest. Vorstellung Lie aütiaer Leilitäg ed Gastspiel voa Ma Fo T, Auileris O Verlobt: Frl. Anna von Colmar mit Hrn. Leut. Ds D | e S 1) Königlichen Ober-Regifseurs Herrn Max Grube und Dosen E Bitdi Ma LBENG Hars von Sierstaedt (Berlin). Frl. Gertrud eusahrwañer| 76 2 balb d d unter gefälliger Mitwirkung der Königlichen Shau- “Mitt BLE Ava Wen Tieße mit Hrn. Leut. Alpbons Fou> (Berlin— E ] spielerin Frau Anna Schramm, der Königlichen ittwoch : Undine. Charlottenburg). Frl. Glía Wagner mit Hrn. ted Schauspielerin Frau Anna von Hocenburger, der ERTEE RUCA E D v Oberlehrer Dr. Paul Ker>boff (Berlin), : Ae Königlichen Solotänzerin Fräulein Antoinette deli’ Gra Lessing-Theater. Direktion: Otto Neumann- Verehelicht: T. Rahn ent Ss Ot L und der Königliden Schauspielecin Fräulein Adele for. Dienetaz: Die Lumpen Frl. Margarethe Bendel (Ber n). r er- | 4 balb bed. Wienrih. Der Herren: Königlicher Schauspieler v E Q L ° leut. Otto Frbr. von Raßler mit Frl. Gertrud 1 \beded1?) Artbur Vollmer, Königlicher Schauspieler Heinrich Do wr S iten Rößl von Oblendorff (Hambura—Hamm). Hk. S 2\wolkig Oberlaender, Königlicher Schauspieler Roderich Aradt, onnerstag: Im weißen ? Regierungs-Referendar und Leut. d. R. Bernhard E Kt ias Königlicher Shauspieler Heinri Krüger und Herren s LeTnan a Frl, Antoinette von Pilgrim e i Eu E und Damen der Hof-Gesellhaft. Die gnädige | PUeues ‘heater. Direktion : Nuscha Buye. Minden i. W.). 763 still!wolfig - S Dr et i fzu 0 j Z i 5 Geboren: Ein Sohn: Hrn. Hauptmann Kapbengst | Frau von Parct. Dramolet in 1 Aufzug_von Dienstag: Hofgunst. “Lustspiel in 4 Akten von E ODi L Dik, E A Mann O Wle |

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760 W 3 bede>t Ernft Wichert In Scene geseßt vom Ober- i Ile d’ Aix . | 762 3'bede>t Regisseur “d 2e Der cene Carneval. Thilo von Trotha. E, d Uhr. und Kaisecéwaldau (Ofterode, Oftpr.). Eine Na... 6A 3'bede>t \antomime von Henri Berény, Tanzftunde. Mittwoch : Dieselbe Sor! Eine Li Séobeiräté Tochter: Hrn. Professor Dr, C. Friedheim (Bern). Xriest .. .+ | 764 1D 1/halb bed. A viel in 1 Aufzug von Karl Streder Donnerstag und Freitag: Eine Liebesheirat9. | Gestorben: Hr. Geheimer Regierungs-Rath und 1) Abends Regen. 2) Abends Gewitter. ?) Abends | Gavotte aus der Zeit der Köuigin Luise. L ——— E Landrath a. D. Ludwig von Mem 2e Rae Wetterleuchten. Autgeführt von Herren und Damen der Hof-Gesell- | Kelle-Allignce-Theater. Belle - Alliance- | (Sangerhausen). 5 Hr. Obelen Le Be Uebersi<t der Witterung. saft. Der Billetverkauf findet tägli von 9—10 | zraße 7/8. Dienstag: Drei Paar Schuhe. s B (Biegbapenn aen Hr. 5 er- Are A Eine breite Zone niedriaen Luftdru>es erftre>t | Und 1C¿—1 Ubr im Königlichen Schauspielhause am | Große Gesangs-Pesse. Anfang 8 Uhr. lri< Domizlaff 5 E A F Beheime sich von der norwegischen Küste ostsüdostwärts nach Abendkafsensalter ftatt. VBilletre]ervejas 26. | * Mittmo<: Fremd. Anfang $8 Uhr. op Lise Mer ce Fiebig (Berlin). Fr. dem südlichen Rufland, während der Luftdre> über Anfang 7# Ubr. i Donnerstag: Zum ersten Male: Die rofa | Leut. Hedwig rg, 8 S@&meling, geb. von Barby der Balkanbalbinsel am höcbsten ist. In Deutsch. | Im Köriglichen Opernbause findet am 24, 2%., | Dominos. Anfang 8 (1 E (Jena). Fr. Blanca von Foeden-Koniecpolska, land ift bei s<æwahen südlihen Winten bas Wetter | 27. und 29. April d. J. eine G-sammt-Auffübrung I S 274 E eb. von Glasenapp (Berlin) trübe und etwas kälter ; vielfah haben Regenfälle | von Ridard Wagrer?s Bühnenfestsviel „Der Ring Resid Theat Direktion: Sigmund geo. iM)e stattgefunden, insbesondere im Binnenlande, wo auch | des Nibelungen“ statt. Das Abonnement wird esidenz - Theater. Direktion: gmu gestern Abend Gewitter niedergingen. nicht aufzeboben. Der Verkauf der Billets beginnt | Lautenburg. DienS®tag: Der Schlafwagen-Kou- l: Redakteur: Deutsche Seewarte Donnerétag, und zwar werden Dovrnerêtag und | troleur. (Le contrôleur des wagons-lits.) S@wank : Verantwortlicher eda A PORORNE E S I E N SNNECS I S E E Aa Freitag nur Billets für alle vier Vorstellungen zugleich | in 3 Akten von Alexandre Bifson. In deutscher Ueber- Direktor Siemenroth in Berlin. T | ausgegeben. Vom Sonnabend ab findet der Billet- | tragung von Benno Jacobson. Vorher: Zum | RPerlag der Expedition (Scholz) in Berlin, Theater... Verkauf zu den einzelnen Abenden statt. Die Preise | Einfiedler. Lufispiel in 1 Akt von Benno Zerei und Verlags- G j ues] F T i Dru> der Norddeutschen Buchdru>erei und Berlag L z Zt ¡u jeder (einer) Vorstellung sind folgende: Fremden- | Jacobson. Anfang 74 Ubr. Anftalt Berlin SW Wilhelmftraße Nr. 32. Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern- | Loze 12 4, Orchester - Loge 10 4, Erster Rang | Mittwoch und folgende Tage: Der Schlaswageu- n\ta S haus. 97. Vorstellung. Zum ersten Male: L 4 Parquet 8 t, Zweiter Rang s t Dritter Kontroleur. Vorher: Zum Einsiedler. M Neun Beilagen Mudarra. Große Oper in einem Prolog und Rang 4 Æ, Vierter Rang Sihplaß 2,90 M, Steh- Nächste mittagz-Borstellung zu halben Preisen : i : 758 4 Akten von Fernand Le Borne. t s von | plaß 1,50 Æ Rose Riedel. (einshließli< Börsen-Beilage) (7584)

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