1899 / 91 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E D E G L R L R G E E E S EE

E T A E E - g Ly

Königreich Preußen. Finanz-Minifterium.

Versezt sind in gleicher Diensteigenschaft die Kataster- Kontroleure, Steuer-Jnspektoren Stadler von Eschwege nah Berlin, Franz Wagner von Godesberg nah Eschwege und Burghard von Zielenzig nah Sorau, desgleichen der Kataster- Sekretär, Steuer- Jnspektor Hasse in Köln als Katajster-Kontroleur nah Godesberg und der Kataster-Kon- troleur, Steuer - Inspektor Be> in Eupen als Kataster- Sekretär nah Köln. |

Die Kataster-Landmesser Clemens Schneider in Trier und Felix Kretschmer in Königsberg i. Pr. sind zu Natader - Kontroleuren in Eupen bezw. Zielenzig bestellt worden.

Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten.

Der ordentlihe Professor Dr. riedrich Delißs\ch zu Breslau is in gleiher Eigenschaft in die vhilosophishe O der Friedrih-Wilhelms-Universität zu Berlin verseßt worden.

Der Direktorin des Schleswig - Holsteinishen Museums ‘vaterländisher Alterthümer zu Kiel Fräulein Johanna Mestorf ist das Prädikat „Professor“ beigelegt worden.

Minifterium für Handel und Gewerbe.

Dem Könialihen Gewerbe-Jnspektor Tschorn in Berlin ift die etatsmäßige Stelle eines gewerbetehnischen Hilfsarbeiters beim Königlichen Polizei-Präfidium in Berlin verliehen worden.

Versezt sind der Königliche Gewerbe-Rath Dr. Jung> in Aurih nah Waldenburg i. Schl., die Königlichen Gewerbe- * oven Horn in Merseburg nah Prenzlau, Willner in

horn nah Koniß, Tobias in Waldenburg nah Beuthen O.-S<hl,, Unruh in Beuthen O<Schl. nach Stettin, Rübens in Koniß nah Goslar a. Hrz. und Collins in Ratibor nah Merseburg, sowie ferner die Königlichen Gewerbe-Jnspektions-Assistenten Wingendorf in Hannover nah Thorn, Dr. Rasch in Potsdam nach Berlin und Steinhäuser in Königéberg na< Wesel, sämmtlich zur Verwaltuna einer Königlichen Gewerbc-Jnspektion in den ge- nannten Städten. i

Dem Koönialichen Gewerbe-Jnspektions-Assistenten Karl Denker in Geestemünde ist die Verwaltung der Königlichen Gewerbe-Fnspektion daselbst übertragen worden.

Nichtamtliches. Deutsches Reich.

Preußen Berlin, 18. April.

Auf Befehl Seiner Majestät des Kaisers und Königs fand gestern Nachmittag auf dem Tempelhofer Felde eine Truppenübung statt, an welcher das Kaiser Alexander Garde - Grenadier - Regiment, das Königin Augusta Garde- Grenadier-Regiment, das Garde-Schü en-Bataillon, das Zweite Garde-Dragoner- Regiment Kaiserin lexandra von Rußland und das Erste Garde-Feld-Artillerie-Regiment theilnahmen.

Heute Vormittag von 10 Uhr an hörten Seine Majestät vie Vorträge des Kriegs - Ministers , Generalleutnants von Goßler, des Chefs des Militärkabinets, Generals von Hahnke und des Chefs des Admiralstabes, Kontre - Admirals Bendemann.

Der Regierungs-Afffessor Volz in Breslau ist dem Land- rath des Kreises Osterode a. H. zur Hilfeleistung in den landräthlichen Geschäften zugetheilt worden.

Nach telegraphishen Meldungen an den Admiralstab der Marine ist S. M. S. „Möwe“, Kommandant : Korvetiten- Kapitän Dunbar, am 2. April in Matupi angekommen ; S. M. S. „Hertha“, Kommandant: Fregatten-Kapitän von Usedom, ist am 17. April in Port Said angekommen und beabsichtigte heute nah Aden in See zu gehen; S. M. S. „Loreley“, Kommandant: Kapitänleutnant von Leveßow, wollte heute von Alexandrien na< Athen in See gehen; S. M. S. „Gefion“, Kommanoant: Korvetten - Kapitän Rollmann, beabsichtigte heute von Shanghai nah Tsintau

in See zu gehen.

Potsdam, 18. April. Jhre Majestäten der König und dieKöniginvon Württemberg sind heute Vormittag zum Bisuh Seiner Durchlaucht des Erbprinzen und Jhrer Könialichen Hoheit der Erbprinzessin zu Wied hier ein- getroffen.

Bayern.

Jhre Königliche Hoheit die Prinzessin Adelgunde, älteste Tochter Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen Ludwig, ift, wie „W. T. B.“ aus München meldet, ernstlich erkrankt. Seine Königliche Hoheit der Prinz-Regent stattete der Prinzessin, welche eine shlaflose Nacht verbrachte und deren Schwäche sehr groß ist, - heute Vormittag 1/,7 Uhr S Besuch ab. Das heute Vormittag ausgegebene Bulletin

tet:

„Die Prinzessin leidet seit einiger Zeit an Blutarmuth und S&wách-. Infolge davon if in der jüngsten Zeit Blutgerinnung (Thrombose) entstanden, wodur eine nicht unbedenklihe Wendung der Krankheit herbeigeführt worden ift.“

Großbritannien und Fclaud.

Jn der gestrigen Sißung des Unterhauses fragte, wie

W. T. B.“ berichtet, Yerburgh an, ob Deuischland an

feiner am 13. Mai 1898 ausgc}prohenen Behauptung fest- halte, daß Schantung für en lische Unternehmungen nicht rüdhaltslos offen sei, daß aber die Yang-Tse-Gegend deutschen Unternehmungen rüdhaltslos offen ziehe, und ob Deutschland jegl anerfenne, day Großbritannien eine besondere Potition in der Yang-Tse-Gegend habe, die ihm ähnliche Vorrechte gebe,

wie Deutschland sie in Schantung genieße. Der Parlaments- Sekcetär des Auêwärtigen Brodri> erwiderte: es habe mit

der deutschen Regierung außer dem im jüngst ausgegebenen Blaubuch veröffentlihten Schriftwechsel kein weiterer schrift- liher Austausch stattgefunden. Mit den Vereinigten Staaten sei über die Abänderuna des Clayton-Bulwer-Vertrages ein Meinungsaustaus<h gepflogen worden, jedoh no<h feine Verständigung erzielt. Jm weiteren Verlauf der Erörterung erklärte der Rarlamente-Sekretär des Auswärtigen Brodri>, der Direktor der deutschen Piantage in der Nähe von Apia, wo das Scharmügzel stattgefunden habe, sei von einem briti- hen Marine-Offizier verhaftet worden auf die beshworene Zeugenaussage hin, daß man gesehen habe, wie er die An- greifer angeführt habe. Die Verhaftung sei erfolgt, ohne daß

legenheit gewesen sei, bei der britischen Regierung anzufragen. Die bisher eingelaufenen telegraphischen erihte gewährten nicht genügendes Material zur Beurtheilung des Anlasses der jüngsten Feindseligkeiten. Soweit es habe festgestellt werden können, sei das Einschreiten der amerikanischen und britischen Marineoffiziere durh Angriffe auf britishe und amerikanische Unterthanen oder das Eigenthum d elben verursaht worden, welhes man zu vertheidigen verp ichtet gewesen sei. Der britishe Vertreter auf Samoa sei ermächtigt worden, fid einer gemeinsamen Proklamation der anderen beiden Konsuln an- zuschließen, in welcher alle Bewohner aufgefordert würden, ie Ankunst der drei Kommissare abzuwarten und von Feindseligkeiten abzusehen. Der britishe Befehlshaber werde aber verpflichtet sein, die erforderlichen Maßregeln zum Schuße des Lebens und Eigenthums der britischen Staatsangehörigen zu treffen, falls diese von der einen oder der anderen rivalisierenden Partei bedroht würden. Die zweite Lesung der Geseßesvorlage, betreffend die Erleichterung des Erwerbes kleiner Häuser durch die Jnsassen, wurde gestern mit 249 gegen 69 Stimmen genehmigt.

Frankreich.

Der König von Schweden und Norwegen, Aller- höchstwelher auf der Rücreise von Biarriß in Paris ein- getroffen ist, stattete, wie „W. T. B.“ berichiet, gestern Nachmittag dem Präsidenten Loubet einen Besu<h ab. Der Besuch dauerte 20 Minuten. Der Präsident Loubet lud den König für heute zum Frühstü> ein. Kurze Zeit darauf machte der Präsident dem König einen Gegenbesuch.

Ftalien.

Das bri tishe Geshwader.: ist, wie „W. T. B.“ meldet, gestern Nachmittag im Golf von Aranci vor Anker gegangen. Der König und die Königin werden sih am Freitag dorthin begeben und an Bord des britischen Flaggsciffes ein Dejeuner einnehmen. Abends findet dann zu Ehren der britischen Offiziere ein Diner an Bord der „Savoja“ statt. Am Sonntag fahren die Majestäten nah Caprera ab.

Die am 8. April von den Senatoren di Camporeale und Vitelles<i-Nobili eingebrahte Jnterpellation, betreffend das Hinterland von Tripolis, welche damals auf Verlangen des Minister -Prästdenten Pelloux bis zur nächsten Sizung des Senats vershoben wurde, ist gestern auf den Wunsch des Ministers des Auswärtigen Canevaro wegen der Abwesenheit des Minister-Präsidenten Pelloux bis zum 24. April vertagt worden.

Türkei.

Wie das Wiener „Telegr.-Korresp.-Bureau* aus Kon- stantinopel vom 16. d. M. meldet, haben die Vertretungen aller auswärtigen Mächte am Sonnabend der Pforte eine identishe Note, betreffend die Beschwerden über die Waaren- analysen des Zollamts, überreicht.

Das dera Abschluß nahe Arrangement zwischen der Pforte und der Banque Ottomane wegen der Ver- waltung der für die Zahlung der russischen Kriegsentshädigung bestimmten Einnahmen von sieben Vilajeis is sowohl für Rußland als auch für die Pforte sehr vortheilhaft, weil die Anweisungen auf die Kassen der Vilajets danach in Zukunft fortfalen und die Einkünfte der lezteren dem Finanz- Ministerium zufließen.

Spanien.

Nach den bis. heute vorliegenden Wahlergebnissen sind, wie „W. T. B.“ meldet, gewählt: 180 Anhänger Sil- vela’s, 33 Anhänger Polavieja's, 30 Ultramontane, 18 An- hänger des Herzogs von Tetuan, 86 Liberale, 30 Anhänger Gamazo’s, 5 Anhänger Romero Nobledo’s, 15 Republikaner und 4 Carlisten. Bei den vorgestrigen Unruhen in Bilbao wurden im Ganzen 26 Personen ver- wundet. Die dortigen Sozialisten beabsichtigen eine Versammlung abzuhalten, um gegen das Wahlergebniß zu protestieren. Jn Tortosa (Prov. Tarragona) schossen Beamte der Gemeindebehörde auf die Volksmenge, weil der Kandidat der Gemeindebchörde bei der Wahl unterlegen war.

wei Personen wurden getödtet und mehrere verleßt. Jn Saragossa drang eine Anzahl Leute in das Wabhllokal und zerstörte die Wahlurne.

Der Oberst Zamora ist durh ein Ehrengericht wegen seines Verhaliens in den Kämpfen auf Cuba aus der Armee ausgestoßen worden.

Niederlande.

Die Königin und die Königin-Mutter sind, dem „W. T. B.“ zufolge, gestern Abend von Amsterdam nah Badenmweiler abgereist.

Amerika. Der „Times“ wird aus New York vom gestrigen Tage

"berichtet, daß die Nachrichten von den Philippinen in

Washington sehr ernst genommen würden. Der Gouverneur von Minnesota und ein republikfanis<her Senator von Süd- Dakota verlangten dringend, daß die Freiwilligen-Regimenter" aus ihren Staaten, welche auf den Philippinen Kriegsdienste leisteten, zurü>berufen würden, da deren längere Zurü>- behaltung im Dienste ungeseßlih sei und die Mannschaften selbst die Rückkehr dringend wünschten.

Der Kreuzer der Vereinigten Staaten „Marblehead“ hat, wie das „Reuter'sche Bureau“ berichtet, Befehl erhalten, die „Newark“ nah dem Stillen Ozean zu begleiten und dort unter das Kommando des Admirals Kauß zu treten. Es wird angenommen, daß das Kriegsschiff „Texas.“ für den Stillen Ozean in Bereitschaft gehalten werden foll, falls seine Dienste dort erforderlich find.

Wie „W. T. B.“ aus Mexiko erfährt, beabsichtigt der Finanz-Mimister Limantour, Anfang nächster Woche Mexiko zu verlassen und si mit seiner Familie am 4. Mai von New York nah Europa einzuschiffen. Die Reise erfolgt zu dem Z3we>, europäische Aerzte zu konsultieren und sih einer Kur zu unterziehen.

Wie der „Times“ Tage gemeldet wird, Großbritannien verpah seitens der Chinesen erneuert. das Lager des Generals Gascoi herrschen, erschien eine Abthei rnung von 4000

aus Hongkong - vom gestrigen

i mi dem an teten Gebiet von Kaulung gestern Auf den Höyen, welche

elben und eröffnete auf 4000 Yards das Feuer mit altmodischen Die Sikh-Artillerie erwiderte das gnien des Hongkong? fffen die Chinesen die Flucht. en sie drei (engl.) Meilenweit, ohne ihnen nahe zu kommen. Auf ihrem hrere Dörfer in Brand. anzen 6000 bewaffnete Chinesen in das Gebiet und daß sie Uniformen der eingeborenen Eine Abordnung der E abe si< zum Gouverneur be- die Unruhen auszudrücken und zu- überreichen. rd aus Manila gemeldet, enten bis zum Schluß der wo der höhere Wasserstand die Flüsse aufwärts zu dwärts bedürfe man Generals Lawton. Dieser habe rigkeiten hervorgehoben, denen den in dem tropischen Lande d Städte wieder auf- : es würde aber alle Streitkräfte seines Kom- < nehmen, wollte er in allen diesen Städten

eine Entfe Kanonen. Shrapnels, und als 2 Kompa zum Angriff vor

euer mit

m An vorgingen, ergri Diebritishen Truppen verfolgt daß es ihnen gelungen wäre, Rückzuge ste>ten d verlautet, daß im eingefallen seien, Miliztruppen "getragen hätten. wohner * des neuen Gebiets h geben, um ihr Bedauern über demselben eine seidène Standarte Dem „New York Herald“ wi daß die Laguna de Bay den Jnsurg eit werde überlassen werden, anonenbooten gestatten werde, u einer weiteren Bewegung nor er Brigade des

ie Chinesen me

der Mitwirkung d in einer Unterredung die Schwie die Bekämpfung der Guerillaban Er bedauere, die eingenommenen geben zu müssen mandos in Anspru Garnisonen zurü>lassen.

Die Aufständischen haben den Siß

Z ihrer Regierung weiter nördlih nah -/Tarlac verlegt.

Aus Pretoria erfährt sekretär Reiß den Wünschen nachgegeben habe. um mit ihnen die zu besprechen.

„W. T. B.“, daß der Staats- der Vertreter der Grübenindustrie lben nach Pretoria einladen, \{hwebenden Angelegenheiten freundschaftlich

Er werde diese

Parlamentarische Nachrichten.

r die gestrigen Sißungen des Reichs- ses der Abgeordneten befinden sih in weiten Beilage.

Jn der heutigen (68.) Sißung des welcher der Staatssekretär des Jnnern, Graf von Posadowsky beiwohnte, es Geseßentwurfs, betre d Fleishbeschau, fortgeseßt. Das Wort nahm zuerst

Die Berichte übe tages und des der Ersten und

Reichstages, Minister Dr. wurde die erste Be- ffend die Schlacht-

Vielhaben

rathung d vieh- un

(Rim p h dessen Rede bei Schluß des Blattes no

Haus der Abgeordneten seßte in der heutigen welcher der Vize-Präsident des Minister Dr. von Miquel und Arbeiten Thielen beiwohnten, rfs, betreffend den Bau etnes Nhein bis zur Elbe, fort. Ein Scherz des Grafen von havptung veranlaßt, daß meine 29 Finanz-Ministers unterrichtet Bedauern muß ih im Namen daz wir der Meinunz find, daß die An- Bezug auf diese Vorlage durchaus homozen für den zweitea Berliner Wahlkreis hat Vorlaae eingenommen,

Staats-Ministe- der Minister die erste Be-

(58.) Sißung, riums, Finanz: der öffentlichen rathung des Gesezentwu Schiffahrtskanals vom

Abg. von Pappenheim (fkonf.): Herrn Richter zu der Be fer von den Ansithten d u meinem

Kaniy hat Fraktion sei als andere Leute. meiner Freunde feststellen, \shauangen der Minister i Der Abgeordnete eine ganz andere Stellung zu der Abgeordnete þ Meinuncéw-e<sel sucht hat. Herr Richter fragte regierung? Herr Richter als und wir als Verächter derselben! Vorlage ers<weren? Diese de anderen fruchtlos gebliebene auch einen Gegensay zwi struieren versuht. Dieser der Kreise der Industriellen Ausdehnung der Großbetciebe beme z¡ur Anlage au?:ländish:s RAuédehnung der V <t die Sekundärbahnen befürwortet ? Ausbau von Kanälen niht für angezeigt, Ausbau von Eisenbahnen. Richter überaus stark belastet sein. s fet 31%:

zu begründen ver- : Wo bleibt die Autorität der Staats- Hüter der Autorität der Regierung

Wollte er uns die Stellungnahme Bemühung wird fruchtlos sein, wie n Bemühungen. Herr Richtir hat strie und Landwirthschaft zu kon- Gegensatz ist ni<t vorbanden. selbst macht \sih die Abneigung geg

Mühlenetablifsements

{en Indu

Kanal hat hauptsäthlih Wir jollen gegen die Haben wir denn aver n! halten nux zur Zeit den sondern befürworten den essenten sollen na< Herrn mals wurden 224 9% verlangt diese Garantien ‘wer

exfehrseinrittungen fein.

Das ift kein großer ven die Interessenten mit denn das Kohlensyndikat streichen und ni<t den Kohlen- hat es vor einiger Zeit für die Industrie Jahrzehnte lang gesorsT <aft gesorgt werden müsse als diese Vor- billige Dürge- i nur sagen : 3 Westens verstehen das besser als s<üße uns den werden wir uns selber ahren jeßt auf dem abgaben- ung des Dortmund-NRhein- aben und damit der deut- erheblihe Konkurrenz machen. der Sch ffahrtzabgaken auf den diese Verbandlungen gediehen? obne Wasserentnahme avs der fierung der Weser r-ôglich ift. aber i< mißbillige thn,

entgegenkommen wird über die Genehmigung

einen Vortheil

die Unterwefer t werden, sonst

apital verloren;

Unterfchied ; tragen können, Frachtkosten selbst ein

mäßiçung der i i Die Regierung

konfumenten zufließen lassen. ausgesprochen, woaden sei, nunme Danach bâtte man

Wenn der Lan l dur< den Kanal erhalt die Landwirthe des Ostens und de

daß, nad/dem hr für die Landwir1hf twas Anderes erwarten müssen dwirthschaft gesagt wicd, daß si: en würde, \

vor unseren Freunden, vor unseren Fein ie niederländishen Schiffe f hein und würden für die Benu etühren zu zahlen it auf Wejer und Elbe kat 1896 die Regulierun sicht gestellt. Wie weit sin l kann nicht betiieben werden die wiederum nur bei Kanal: Vertrag mit B emen nicht,

felbhaft Bremen sehr weit bezüglih ter Schiffahrtspolizei u. Meliorationen

dem Kanal

wird; dann muß die ist das auf die We dazu werden aber

Konsequenzen befün<ten wir speziel der Eisenbahnen, Industrie am Kanal wir Ücberproduktion provo f Wir wollen niî die Eisenbahn, \<lachten,

Kanals nur geringe G hen Schiffah Die Regierung

Ich kenne den

Auch , Lippe

Oberweser au<h fkanalsier erfanalisierung verwandte 60—70 Millionen und der Ausba ird dadur< verhinder! » die alte Industrie schädigen; t werden, die z <t die Henne, die u sondern wollen die Eise

u anderer Verkehrêwege, ndert werden.

es wird eine sten Bedenken ns dié goldenen Eier legt, abahn sahgemäß

u ven ernst

Abg. Dr. Hey! Stolzenau (fr. kons.) befürwortet die Annabme der Vorlage. an erwarte in Hannover und in Westfalen von der Kanalisierung der Weser große landwirthschaftlihe Meliorationen. Eine Schädigung für die Landwirthschaft werde der Kanal vicht be- deuten; er werde die Einfuhr autländishen Getreides auf der Weser nicht vermehren, denn das Getreide fomme j-t son auf diefem Wege nach Deutschland. i i Hierauf nimmt der Minisier der öffentlichen Arbeiten Thielen, dessen Rede morgen im Wortlaut wiedergegeben werden wird, und bei Schluß des Blattes der Abg. Süm mer-

mann (b. k. P.) das Wort.

Statistik und Volkswirthschaft.

Die landwirtbschaftlihenGenofsenshaftenimDeutschen Reiche und ihr derzeitiger B eftand.

Nah dem foeben erschienenen Jahresbericht der Anwaltschaft des Allgemeinen Verbandes der deutschen landwirthshaftlihen Ge- nossenshaften für die Zeit vom 1. Juli 1897 bis 30. Juni 1898* zeigt das Berichtsjahr in der Weiterentwi>elung des landwirthschaft- lichen Genossenschaftêwesens im Deutschen Reiche dieselbe Tendenz wie das Vorjahr : eine rubigere, aber immer noh starke Entwi>kelung der Spar- und Darlehnskassen und eine stetige Vorwärtsbewegung der übrigen Genossenschaftsarten ; die Neugründungen stehen binter denen des Vorjahres um etwa 400 zurü> und betragen nicht viel mehr als die des Jahres 1894. ;

Seit 1890 wurden errichtet (als Berichtsjabr 1890, 1897 2c. ift die Zeit vom 1. Suli 1890/91, 1897/98 2c. bezeichnet):

im Jahre 1897 1896 1895 1894 1893 1892 1891 1890 Kreditgenossenshaften . 899 1239 1599 1034 816 390 436 306 Bezugsgenofsenshaften. 63 83 60 39 119 72 131 78 Molfereigenofsen\<aften 171 182 181 85 93 139 114 118 Sonstige Genossens. .__176 212 69 27 L 8 24

——

Zusammen 1314 1716 1909 11855 1036 623 699 526

Aufgel öft wurden seit 1890:

im Jahre 1897 1896 1895 1894 1893 1892 1891 1890 Kreditgenofienshaften . 60 18 6. 19:10 14 8 Bezugsgenossenschaften . 27 9 4 23.0818 22/39 Molkereigenossenshaften 29 5 6 842743 9 35 Sonstige Genossens. ._13 1 3 2 8 6 8 14

Zusammen 129 33 19 49 84 51 47 104

Die Auflösungen im Jahre 1897 überragen also bedeutend den Durchschnitt d:r sieben Vorjahre (54); fe betragen 9,8 %/o der Neu- gründungen. Im Vergl-ih mit tem Bestande Mitte 1897 machen die im Laufe des Jahres aufgelösten Genossenschaften 1,21, die neu- gten 12 9/9 aus. Dit: ses aegenüber den Vorjahren ungünstigere

erbältniß fann bei dem arcßen Bestande an landwirthschaftlichen Genossenschaften das günstige Urtbeil über die landwirth- \caftlie Genofssenshaftsbewegung nit beeinflussen. Bei den Auflösungen der Darlehnékassen bondelt es fh theilweise um Unternehmungen, die im Laufe der leßten Jahre ohne Zusammen- hang mit den älteren Verbänden, im Vertrauen ledigli<h auf die Staatsbilfe, von unkundigen Leuten gegründet wurden und die eine Lebensfähigkeit überhaupt nicht erlangt haben, theilweise au< um Genofsenschaften, deren zwei in einem Ort oder in zusammen» gebörigen Ortschaften von fonfurrierenden Verbänden ins Leben ge- rufen wurden und von denen verständigerweise na< Klärung der Meinungen die eine wieder aufgelö wird, theilweise endlih auch um neue Genossenschaften in vereinzelten Orten, wo troß des guten Willens der Mitglieder im Augenbli> keine geeigneten Kräfte für die Verwaltung vorhanden waren. Bei den Bezugsvereinen erklärt die Uebernahme des Bezugsgeschäfts durch Darlehnsfassen und Molkereien, bei den Molkereien die aus te<hnishen Gründen erfolgende Vereiniaung bena<hbarter kleiner Betriebe das Eingeben einiger kleinerer Genofssen- schaften. Zu Besorgnissen geben die vereinzelten Auflösungen keinen Anlaß. Die Statistik der Nerbände beweist, daß weitaus die meisten der neuen Genossenschaften alsbald in geregelte Thätigkeit kommen, und daß sie, sobald sie einmal ri<tig arbeiten, \ämmitlih geaen Auf- lôsungen gesichert sind und tüchtig vorwärts kommen. Auch sind nun die Spar- und Darlehnskafsen, wilhe am stärksten an den Auflösungen betbeiligt sind, in einer rubigeren Entwi>elung begriffen, und inner- halb der einzelnen Verbände besteht mehr denn je das Bestreben, peinlih darauf zu halten, daß nur lebensfähige Genefsenschaften ge- gründet werden.

Stellt man die in den Tabellen des Jahret berihts aufgeführten Genossenschaften unter dem Gesihtépunkt der Art der Haftform zusammen, so ergiebt si füc den 1. Juli 1898 die folgende Zu- sammenseßzung der landwirtbschaftlichen Genofsenshasten nah der Art der Haftpflicht :

mitun“es<r. mit beschr. mit unbeschr. Le Haftpfliht Haftpflicht vg 1e val Zusammen

Genossenschaften in in in in

Zahl 9/0 Zahl 9% Zahl Zahl 0/0 Kreditgenossens<. . 8116 96,0 316 3,8 19:04 8451 100 Bezug8genossens{. 834 802 203 19,9 3 0 1040 100 Molkereigenofsens<. 1275 743 380 22,1 61 3, 1716 100 Sonstige Genoff. 242 374 402 62,1 3 0 647 100

Zusammen . . 10467 88,3 1301 11,0 86 Ti 854 100

Ein Vergleih der Prozentzahlen mit den frükeren Jahren

ergiebt das Folgende. Es betrugen in Prozent die Genosser schaften mit unbeschr. Haftpflicht be‘chr. Haftpflicht

s im Jahre 1898 1897 1896 1895 1898 1897 1896 1895 Kreditgenossensh... 96,0 96,1 96,9 98,8 88 -:.3:7;,:58 : 1,0 Bezugsgenossens<h. . 80,2 81,9 83,1 83,7 19,5 17,9 16,7 16,2 Molfkereigenofsens<. 74,3 76,2 78,9 78,5 22,1 30,3 17,3 17,5 Sonstige Genofi.….. 8374 39,3 55,7 628 62,1 60,3 443 37,2 Genossenschaft überh. 853,3 89,3 91,7 927 11,0 10,0 L C

Die neuere For:x der beschränkten Haftpflicht ift nah diesen fog no< immer im Vordringen begriffen, wenn auh nicht so stark wie im Vo1jahre. Die Neugründungen erhöhen ibren Antheil in der Gesammtzahl, bei den Spar- und Darlehnékassen insbesondere dadurch, daß in den Provinzen Sachsen und Pommern systematisch eine sveziell für diesen Zwe> sorafällig au? gebaute Art der beschränkten Haftpflicht mit Zwang zur Erwerbung mebrerer Geshäftsantheile zur Anwendung gelaagt, weniger um die Haftpflicht der Genossen abzushwächen, als um j2 na< der Leistungsfähigkeit der Einzelnen (tei gleiczeitigec Betheiligung von Groß- und Kleingrundbesißern) die Haftpfliht und die Einzahlung der Geschäftsguthaben abzustufen. Beim Gesammtdurhshnitt wirkt die überaus starke Zunahme der „sonstigen“ Genoffenschaften mit; denn nicht weniger als 121 Genofsen- shasten mit beschränkter Haftpflicht find im legten Jahre für die verschiedensten Zwe>e außerhalb der drei großen Grupven (Kredit, Bezug, Molkerei) neu entstanden ; au< über die Hälfte der neu- gegründeten Bezugs- und zwei Drittel der neugegründeten Molkerei- enofsenshaften haben die keshränkte Haftpflicht. Für den gemein- amen Bezug und für den Molkereibetrieb bestehen außer den zahlen- mäßig nahzuweisenden eingetragenen Genossenschaften no< eine ganze Neihe von freien Vereinigungen, deren Zahl niht genau bekannt ift.

Vergleicht man den Stand der landwirths<aftlihen Ge- nofsens<haften am 1. Juli 1898, 1897, 1896 und 1899 in den einzelnen Ländern und Pcovinzen mit der ortsanwesenden Bevölkerung (na< dem Ergetniß der Voltszählung am 92. Dezember 1895), jowie mit der Größe der landwirth- \haftli< benußten Fläche: A>erland, Gartenland, Weinberge, Wiesen, Weiden und Hutungen nah der Aufnahme von 1893 (vergl. „Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich“, Jahreänge 1895 und 1897), so ergiebt sich Folgende€ : Die ktayerishe Rheinpfalz, in

Zur Arbeiterbewegung.

der „Rh.-Westf. Ztg.“ zufolge, ein llen in den Ausstand eingetreten. tigen Maurer und Handlanger

ldet, der um die Mitte Auéstand der Bauarbeiter gestern In drei Arbeiterversammlungen h Dienstag die Arbeit wieder aufzu- ßte Theil der Arbeiter hat heute diesem Be

Grubenbe>en von C

a der landwirtk- senschaft kam, bezúglih , das schon Genossenschaften auf- Stelle ni<ht nur

gegenüber wiederum landwirth\@aftlihen der Bevölkerung falz, 3) Hessen, taatsdurh]<nitt, 9) Sachsen-Weimar- 1) Sawsen-Coburg- Gotha, <warzburg - Sonderéhaufen, 16) Baden, 17) Rheinprovinz. dur{<s<nitt (1 landw. Genofsen* 1896 auf 5814, 1895 auf 7287 Ein- Elsaß-Lothringen, 20) Schwarzburg» taatsdurbsnitt (1 landw. Genossen» 8, 1896 auf 7022, 1895 auf 9406 Ein- 24) Med>lenburg- 27) Slesien,

349 Einwohner und auf 582 h Fläche 1 landwirthschaftlihe Fläche wie Vevölkeru der Bevölkerung nur von dem kleinen starke, ftabile Beseßung mit , die in den Vorjahren errungene erfte dur< weitere Abstand den nächstfolgenden Gebieten Am dichtesien mit eingetragenen Genossenschaften besetzt sind

4) Württemberg, 7) Oldenburg,

welcher 1898 auf 1 schaftlih benugten

hat, sowobl was In Krefeld if gestern,

ößerer Theil der Zimmergese ugleih hat au ein Theil der dor Lobndifferenzen die Arbeit eingestellt. In Karlsbad is, wie voriger Woche ausgebrochene lei beigelegt worden am heutigen

8zahl anbe alde> abges

S ü behauptet , E S Me \>aften den vergrößert. nehmen. Der grö entsprochen.

einer Nachricht des schen Grubenar Koblenbe>en proklamieren, Kenntniß gelangt, do l der Ausständigen, gestern früh auf 4200 2bl der Ausständigen us\tand angekündigt.

Truppen bereitgehalten, Brüssel sind, der Ziegelbrennereien stand getreten,

1) Walde>, 2) die 5) Hessen-Nafsau, 6) der bayerif ) das rechtérbeinis<e Ba 10} Me>lenburg - Schwerin, 12) Hannover, 15) S@leêwig - Holstein, 18. Stelle folgt der Reichs 411, 1897 auf 4900, Unter ihm stehen 19) Rudo' stadt, 21) der preußische schaft auf 4987, 1897 auf 563 22) Hohenzollern, 25) Brauns&weig, 28) Sachsen-Altenburg, Lippe, 32) Sachse 35) Brandenburg, 36 L 39) Reuß ä.

deutung des

harleroi und Mons war, nach l der vorgestrige Beshluß dezs belgi- beiter-Verbandes (val. Nr. 90 d. Bl.), in allgemeinen allaemeinen im Be>ken von welhe am Sonnabend 2490 betrug, In dem Be>en von Mons ift die Für heute ist ter allgemeine Ueberall herri<t vorläufig Ruhe,

in das Ausstandégebiet einzurü>en. Köln. Ztg.“ zufolge, sämmtliche Arbeiter der der Umgegend, etwa 2000 M statt 2,50 Fr. 3 Fr.

Kunft und Wissenschaft.

Dr. Martin hat, wie „W. T. folgende Depesche an den Professor Sonntagz. Bin im

¡chaft auf 4

ganz gerinz. doch werden 23) Pommern, s 26) Westpreußen, 30) Ostpreußen, 31) Swaumburg- Provinz Sachsen, 34) Westfalen, Anhalt, 38) Königreih Sachsen, L, 42) Hamburg.

kswirthshaftlihe Be- Genoffenschaftswejens in den einzelnen Landwirth-

ann, in den A n-Meiningen, Sie fordern an für 1000 Ziegel. remen, 41) Reuß j. ergleihungs8art stellt landwirtbschaftlichen Gebieten zwe>mäßig dar. schaft mit Genossenschaften

\chaftli<h benußten

bevölkerten Fndustriebeziike mehr hervor, Betriebes und des Großgrundbesiges i Nach diesem Maßstab folgen : alde>, 5) Württemberg, 8) der bayerische 11) Sachsen: Weimar- Eis 14) S<twarz

E E E L 2 Es A Ens L E S S e e R T P D I E LE N N I E E I E E T L T

B.* aus Sto>kholm meldet, von Nordenskjöld gesandt: sibirischen Urwalde Taiga gewesen. Dem ersten Andróe- wenig gebildeten Grubenbesigers einen Brief an die Behörden, enisei“ ihm von Jakobleff's tere Nathrichten, betreffend ift dieses Jahr nicht im Urwalde

Für die Durchdringung der der Maßstab der landwirth- im treten die au die dicht- die Gegenden des extenfiven m allzemeinen mehr zurü. alz, 2) Hessen, 3) Hessen- 6) Rheinprovinz, 7) Schwarz- Staatsdurschnitt, 9) Baden, er.aŸ, 12) Olden- r burg-Rudolstadt, 6) Braunschweig, 17) Sachsen - Altenburg, 9. Stelle nimmt der deutshe Reichs- \haftlihe Genossenschaft auf 2967 ha, 1895 auf 4904 ha der landwirth- Dann folgen 20) Schaumburg - Lippe, r, 23) Sachsen-Meiningen, ü Staatsdurchshnitt (1 landw 1897 auf 40390, 1896 auf 50994, 1895 28) Posen, 29) Schleswig-Holstein, 32) Me>lenburg - Schwerin, Königreih Sachsen, 36) Ost- 39) Anhalt,

chritt fiatt-

„Krasnojarsk, Wege unfabrbar. Habe keine Tunguf Gerücht liegt ein Scherz des Jakobleff} zu Grunde. Ljalin schrieb nahdem der Redakteur der Zeitung „I Schreiben erzählt und nachdem Taiga, einaeholt hatte. Lialin gewesen. Ich reise heute zurü>. Martin.“

Land- und Forstwirthschaft. Weizeneinfuhr Marseilles. __ Na den Wochenübersihten des „Sémaphore“ betrug die Weizen- einfuhr Marseilles auf dem Seewege: Zeit vom 5. bis zum 10. März . davon aus Ruß : in der Zeit vom 12. bis zum davon aus Rußland in der Zeit vom 19. b

in der Zeit vom 26. März bis z davon aus Rußland In den Dos und E

5. April 100713 dz.

Gesundheitswesen,

instrukiiver. en getroffen.

Landwirtbschaft,

Nassau, 4) W burg-Sondershausen, 10) Salhsen-Coburg- Gotba, burg, 13) das retsrheini 15) Elsaß - Lothringen, 18) Wesifal dur<s<ni

\<e2 Bayern,

en. Die 1 tt ein (1 landwirth 1897 auf 3296, 1896 auf 39 shaftlih beaußten Fläche). 21) Schlesien, 22) Hannove 25) Lippe, 26) der preußische Genossenschaft auf 3618 ha, auf 6824 ha), 27) Provinz Sachsen, 30) Hobenzellern, 31) Brandenburg, 34) Pommern, 35) Hamburg, 38) Me>lenburg - Streliß, , 42) Reuß j. L.

theilen ein Forts aumburg-Lippe zeigen einen < dem starfen Zugang des

117736 dz, 24) Lübed, S irths<aftlihe 17. März .

is zum 24. März .

um 6. April ntrepots von Marseille befanden ih

33) Westpreußen,

Bremen, 41) Reuß ä. L Wiederum bat in fast allen Landes efunden. Nur Lübe>, Bremen und Sch lerburg-Schwerin, wo na tillstand eingetreten ist und den drei Neugründungen teben, hat einen Rückgang zu ver- d in diesem Jahre zum ersten Das gegenseitige prozentuale Landeétheilen das gleiche wie silichen Provinzen \chaftsgebiete,

Thierkrankheiten und AbsperrungS- Maßregeln.

Der Ausbru<h der Maul- und Klaue undbeitsamt gemeldet worden vo

tillstand, und Me> Vorjahres j°8t ein S fogar se<s8

j uflôsungen gegenüber zeichnen; die b

eiden Fürstenthümer Reuß fin Mal mit je einer Genossenschaft vertreter Zunahmeverhbältniß ist in den ci în den Vorjahren geblieben, die Prevßers {it roh immer voran die Rheinpfalz, die zeigen cin stetes Vorwärté streben, folge find nur dur eine dich theile, wie Hohenzollern un namentii<h ragen neben Lothringen dur< bem

Einen genauere währt die gesondert nossenschaften. l und Darlehnskassen, aller genofsenshaftlihen landwirthschaftlihen Kreisen ; diesem Lerichtsjahr entipretenden Zugang bestehenden Kassen 12 mit beschränkter Haftpfli tlôsungen die erft in tretenen P

nseuche ist dem m Viehmarkte zu

Kaiserlicen Gef elben Tage bei Ueberständern

Hamburg am 17, April und an dems

Zunahme in den ö vom Viehhofe zu Magdeburg.

Aeltere Genossen Rheinprovinz, au Hessen, dann H einige Verschiebungen in der R h Besetzung einzelner kleinen Landes8- d S<hwarzburg- Rudolstadt, eingetreten, lezteren Braunshweig und Elsaß- zablen hervor.

sehr stark.

v. M. in Ab-

Die Leokalregierung in Malta hat unter dem 29. Bestimmungen

Verordnungen folgende Quarantäne-

n ni<t in den Hafen ewissen Beschränkungen Verkehr treten : der Pest oder verdächtige eise gehabt haden.

Rothen Meeres und des t Said zu freier Prafktika

änderung früherer

) Nachstehend aufgeführte Schiffe dürfe fönnen aber in Quarantäne unter g mit den Inseln Comino und Cominotto in

a. Schiffe, welhe Cholera, Gelbfieb aben oder während der R it Pilgern aus dem Oste

c. Schiffe aus arabishen Häfen des Persischen Golfs, wel<e in Suez und Por zugelassen w

2) Es dürf unter Quarantäzebeshränkunger

a. Schiffe aus indischen welhe ni<t ia einem Meeres zu freier Prafktika zu heitébehörde vor der Zulassung ni

þ. Sthiffe aus irgend einem welche ni<ht unter eine

Schiffe ohne reinen Gef haben, haben eine zehntägige, Quarantäne au vollenden, bevor sie Bombkbay zugelassen werden.

3) Alle Schiffe, we strengen ärztliche

erfen8werthe Zugang® Einbli> in die Zu- und Abgangsv te Betrachtung nah den Hauptgru mmt die Gruppe der ländli was ihre Bedeutung als Mittelpunkt Verbreitung i

ibrer Be-

erbältnifse ge- ppen der Ge-

den Spar, Fälle an Bord h

b, Shiffe m

verzeichnen. haben si< 60 (48 mit un- d<t) aufgelöst. Am den lezten Jahren in covinzen Pommern (mit 9), Iheinvrovinz (8), Bayern (8) Das sind zugleih sämmt- und Landesverbände s: Organisationen zu kämpfen Berichtiéjahr in Preußen tragene ländliche Kreditgenossen- beshränkter Haftpflicht und 1 mit t), woran der Reihe nah am ärk Swhlesien (110), Württemberg (56), Posen (49), Westfalen (41), Hessen- heiligt find. Bezugsgenossen- Dreifache des Vorjahres, und es ergiebt Plus von 41 Genossenschaftsgebiete landwirthschaftlichen

schaftlichen Organisations-" Uebernahme des Darlehnskassen und Moslkerei- igem Einfluß auf die Et

re<htscheinis<e Bayern. er, daß cs nit gelungen ist, eine fräftige Zentralstelle zu deren Seite der Robsteffbezug dur den lehnskassen si gut entwickelte. N Preußen 40) Bezugsgenossenschaf

hatten nah der Zahl w dieselbe Entwi>kelung wie im 25 Molkereigenossenshaften, neu-

Genossen-

änchafen Kohlen und Lebensmittel 1 einnehmen:

Häfen ohne reinen Gesundheitspaß, den oder Mittelländischen < Ansicht der Gejund- infiziert worden sind. hne reinen Gefundheitspaß, geführten Bestimmungen fallen. undheitépaß, wel<he einen Arzt an Bord von der Abfahrt an zu berechnende der auf der Rhede von Comino zu ie Ankünste von

en in dem Quarant

beschränkter und ftärfstzn sind an den Au die Genossenscaftsbe wegung einge Sblesien (8), dann die ><werin (5) betbeiligt. Provinzial-

Hafen des Adriatif

Posen (10) und gélafsen oder na

und Me>lenburg- li<h Grbiete, mit anderen,

in denen die bestehenden fonkurrierenden Genossenschaft batten. Neugegründet wurden da 501, im ganzen Reichsgebiet $99 einge schaften (848 mit unbeschränkte unktes<ränkter Nach!chufpflich re<térheinishe provinz (71), Brandenburg (43), Provinz Nassau (38), Baden (37) u

Der Abgang an land \<haften betrug mit 27 das Berichtäjahr nur ein

der vorher auf

f offener See 0 unter denselten Bedingungen w

(mit 142), Elsaß Lothringen (58), Sachsen (41), ¿d Hannover (30) bet wirthscaftlichen

[he in Malta eintreffen, unterliegen einer

Kurrach:e und Kalkutta haben fich n, wo sie einer strengen ärzt- während ihre Kleider und alle Gebrau dienenden Gegenstände, welche stoffffes sein können, gehörig desinfiziert werden. e Einfubr voa Lumpen is verboten. e Gegenstände werden nur nah \{hmußige Wäsche, Bettgegenstände,

ist bie Einfuhr Quarantäne vorgeschrieben herrschen, nur nah vorheriger

n Untersuchung. 8 Bombay, Anstalt zu begebe

E E E E Es

nah der Quarantäne- lichen Besichtigung unterzoge sonstigen zum persönlich des Anste>ungs

Organisationen bezugs, Hessen, werthz2n weiteren allgemeinen samen Bezugs dur<h Spar- genossenshaften von ungünst Bezug organifationen

Desinfektion zugelafsen :

Nachstehend Federn, Knochen

dann Hannover, Kleidungéstüke,

Fort\s>ritt dieser genossen von Häuten aus Häfen, für welche oder aus Orten, Deciafektion gestattet.

Niederlande.

erordnung des niederländis stverseucbt erklärt und die im 1. Absatz 26. März 1877/8. April 1893 vor verdächtige Schiffe auf zehn Tage fe

wo Viehseuchen

hen Ministers des Innern ist des Artikels 8 eschriebene Be- tgesezt worden.

üd>gang in Bayern rüh1t ktah den neu entitehenden Rohst schaffen, während auf der an Verband der bayeris<hen Da ndet wurden 68 (ia ie Molkereigenossenshaften nah den Gegenden der Neugrün aufgelö|st wurden gegründet 171 (124 in Preußen).

D „fonftigen ih auf die

offvercinen Kalkutta für pe

des Geseßes vom obachtungs8zeit für

Verdingungen im Auslande.

Spanien.

Arsenal in Ferrol: Draÿht- Juni 1901. Angebote (auf spanisch Ministerium in Madrid oder errol. Kaution 1000 Pcsetas. Madrid oder in der eneral del Arsenal del Ferrol

Terminsbestimmung vor lieferung für die Zeit bis zum 30. Stempelpapier) an das Marine- Secretaria general del Arsenal del F Bedingungen find im Mini Secretaria de la Commandancia g

irths<haftlihen verschiedensten Zweige des land- bmen fortdauernd eîne günstige immer erhöhte Bedeutur g. téjahr 13, und zwar je 1 Ob Ostyreußen und in Bran 1 Dampfdreschereigenosse erst gegründeten 9 die neu erlassene Körordnung für <te ein Zeichen, we sung landwirthschaftlicher Genofsen- Neubegründet wurden 176 ußen). Unter diesen befin und Pferdezuht-, 33 und Kornvéerkau

s<haften“ vertbeilen wirtbshastlihen Betriebes; sie n Grtwi>elung und erlan j gelöst wurden im genossenschaft in versiherungs- und und die im Berichtsjahr in Westpreußen, welchen Westpreußen Schwierigkeiten ma und Zufälligkeiten bei ter Au!lö \haften mitspielen getragene Genossenf fh 55 (tin Preußen 52) Pen Preufen 29) Winzer-, 11 (in genossenscha}ten u. |. Genossenschaft shränlten Ha pflicht errihtet worden.

sterio del Marina in stverwerthungs- 1 S<hlachtvieh- chaft in Hessen - Nassau Pferdezuchtgenosscnschaften

Rumänien. Bukarest, König von 19 0(0 kg Kupferdraht. daselbst an allen Wochentagen zwischen 10 bis 12 eingeschen werden.

__27. April, 10 Uhr. Lieferung von 138 G spännigen Pferdegeschir Briefumschlag mit de im Bureau des Sani Modelle und Be

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Sanitätswesen der Armee, Christiania. zarethe, 138 Paar zwei- Angebote in ges{hlofsenem Aufschrift? „Anbud paa pakvogns“ werden tätöverwalters, Festung, Christiania, entgegen" dingungen im Sanitätsd ferung zu betheiligen wün ertreter zu benennen,

asten (davon 152 in Pre gsthaltungs8- reußen 3) Kornhauë- der Art der Haftpflicht find vo 0,7 9% auf der unbeschrärkten, 68, tpfli&,t und 0,5 9/0 auf der unbeschränkten

¿epâ>wagen für Feldla ren mit Zubehör.

8 0/9 auf der be-

Nachschuß-

epot, ebenda.

widrigenfalls