1899 / 91 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

technis<hen Erfindungen, die Fortschritte der Technik au ] überhaupt &. modernen f | : : E E ; : L j : M

Í y E modernen Transportaufgabe gegenüber wen: det Verkei | ; i j |

Bit, einheitliche " Dieieetrieh Erkenntniß, daß der -organi- | it. Nicht wahr, das ift der Standpunkt der a T E S ISEM, ERME L A 50 %/o vergrößert hat, he, j : wWw | î t B i l

L L L R L ALIN E U Ao E i fg n L js Wie Standpunkt ist unrichtig. Ih glaube, { Einnahmen. Sie A ele Taewids e T n : : : eite a g c

Suéapidelung an! Ju dem Vérkehr e E A ei L E ¡ek vis uf G nden, E UEE ih ihn mit vollem Rechte | bis zum Jahre 1908 niht um einen Verlusi hand ee Mus Be Jet ; D | ; R v A . 0 li ' ° S t t A S - j ? h N f ! L elt, \ d S

bahn die Laftwagen verdrängt, im Straßenverkehr hat die Trambahn ungünstige Abit uts E R ros E “n co des Gewinns, um eine Reduktion“ der Steigriaos Mm zum c h enl cihs- nzeiger und ong l Preu i) en ad 9- nzelgeLl.

das Fuhrwerk verdrängt, auf der See und auf den Flüfsen hat das Entwi>el | den h N ntwi>elung des Kanalbaues in England, in Amerika; wir haben sie Nun, mein rkehra | i pri die E a a Aida E Sedan Dan Gi N 0A 7 R wenn man ledigli< die Entwi>elung | eine éaifptaheride S S Ei M ete S E M 91. Berlin, Dienstag, 18. April 1899. | : | entabili n Betracht zieht, niht aber die wirt li E E M a den Eisenbahnen begann man mit Fünftonnenwagen, | Bedeutung. Wir haben dagegen keineswegs eine L he N do i E P S E N dann f e Zebntonnenwagen, jeyt baut man Fünfzehntonnen- E heiifclang. unserer, Kanäle in - Dentshlanb.- gehabi, in Tis l midi ma 0 T E ehr bewältigen ohne neue Anlagen? Es ift (Shluß aus dec Ersten Beilage.) Fnteressenten es mögli gemacht haben, große Unternehmungen aus- | binduvg mit dem Mittelland-Kanal entsteht jeßt ein Ein- und Aus- O L indu Awmciilti gebt iti: star darüider B E e is:tps L G6 Lalbeidain, dabei “Ebe Hit g Ei L zu denken! (Zuruf rets.) Sie weisen auf Amerika - i zuführen. (Sehr richtig 1) Wenn hier ein solhes Unternehmen fuhrkanal, eine neue Verkehrt straße. Durhschlazend ift aber besonders, Fünfzigtonnenwagen. (Zurufe re<ts.) Dann müssen Sie die Freilich, wenn Sie ledigli die Frage aufwerfen : ist d auf England hin. Jawobl, meine Herren, England bewältigt einen Das sind die Erwägungen, weshalb i der Meinung | \zeitert an dem Widerspru des hohen Hauses dann, glaube daß die finanzpolitishe Grundlage ne aube f at a a0 ; ge aufwerfen : is der Kanal- | um die Hälfte größeren Güterverkehr wie wir; aber die englischen bin, daß wir nicht da, wo die natürlihen Voraussezungen | i, wird naGher die Möglichkeit aufs äußerste eingeschränkt lehnend ais vaten, Lis: es E bi fein Se e i< habe aus finanzpolitischen Gründen gegen den

Bahnen breiter bauen, und das können Sie nicht. bau rentabel in glei z gleichem Maße wie der Bau der Eisenbahnen ? | Eisenbahnen haben au das Doppelte gekoftet wie die unseren. gegeben sind für den Bau eines [eistungsfähigen Kanals, auf diesen | sein, künftig wiederum die einzelnen Interessenten und Landes- Kanäle, sondern Kanal gestimmt. Ich würde nit in der Lage fein, für den Kanal

Meine Herren, ebenso is es au< mit den Schiffen. Es werden dann müssen Sie die Fra ' . ge mit Nein beantworten. (Hört, hört ! | Dieselben weiteren Aufw ü i i i f | endungen werden wir also Bau verzichten dürfen. Die sind bei dem Mittellandkanal in einer ; so au<h machen müfsen, theile aufzurufen zu Einem gemeinsamen Zusammenwirken, bei H ohen-Syburg timmen zu können, weil rrelbe für den Kanal

I 08 Ch F P

B P E E E E

.

immer größere Schiffe gebaut, die Zahl der Dampfschiffe mehrt sich re<ts.) Das ist aber au< vollkommen erklä ü

L : , y ; : rlih und natürli, denn | Und vollend ; ; L j s Zahl der Segelschiffe geht zurü. Aber au< die Schiffe selbs | der Eisenbahnbetrieb hat das Monopol. Da kann allein der Eisen- | auf das S Di va u FME, Fn Da A ee E he d éine Fläte, d Am wenn es sh um gerehte Aufge handelt. (Sehr richtig!) Wer | nicht erforderlich ist; er ann überflüssig gemaht werden dur nehmen größere Dimensionen an; die Dampfschiffe gehen bereits bis bahnbesiger den Betrieb führen; aber ein Mitbetrieb auf den Eisen- | das mit den einf cher enen Verkehr bewältigen wollen, so if geseyt worden. Wir haden eine e ira ähe, worauf wir den Kanal | [eidet darunter am meiften ? Diejenigen Landestheile, die solcher An- | Steigerung der Werke bei Henrihenburg. Der Ruhrzubringer 90 000 Registertons Raumgehalt, Ziffern, an die man früher gar nicht | bahnen ist nit möglih. Auf dem Acnal liegt bie Sthe gans |- bah nfahen Doppelgleisen auf den norddeutshen Gisen bauen können, mit wenig Schleusen; von Hamm bis nah Hannover | [agen vor allem bedürftig sind. Dazu gehört vor allem auch der Osten. | shädigt eine aroße Anzahl von Städten in ihren Wasserwerken. gedaht hat. Regelmäßige Dampferlinien werden in zunehmendem | anders. Da müssen Sie jeden Andern zum Mitbetrieb zulafsen Ea “A L N dal: „Dana ulifien Ste. IM,:FET ZIENNURE M Bares E E A ibi is Et oie haben chie 0s) I bie Sie dersts n überlegen Sie fh die Sahe bis ur ea Mer p U Muni O han l O V ivalsec Maße eingerihtet; man denkt sogar shon daran in der That ist | ift es nicht möglich, die’ Tarife auf der Höhe zu halten, ta gehen sie | Sie zu L a E arelfen (Zustimmung rets), müssen lihe Wasserzufuhr. Sämmt! de «eve vi E hake Me ari zweiten Lefung no< einmal, und machen Sie dann, wenn ein gründ- E o. “8 ana per n Millionen Ae das auf der Tagung der lezten Sigung des nautischen Vereins ver- herunter dur< den Wettbewerb der Anderen. (Sehr rihtig! links.) | entstehen Kost e gen Mashan üdeogepene wird Dn, MANE Derren, bautechniker, auch die Meliorationste<n fer, haben die Frage eingehend | lier, sorgfältiger, ershöpfender Berit der Kommission vorliegt, der | werden. Würde der Kanal Wasser aus der Ruhr entnehmen, fo handelt worden —, einen Doppelstraßenbetrieb anf dem Atlantishen | Das is der Grund, weshalb der Kanalbetrieb für Privatunt. en, die den Kosten des Kanals nahezu gleihkommen, geprüft und si< dahin ausgesprochen, daß die Wasserzufuhr | Vorlage ein freundlicheres Gesicht, als Sie es bisher gethan haben. | würden no< weitere Kanalsperren nothwendig sein. Es ift zur Ent- Ozean einzurichten, weil die große Menge der Dampfer, die dort ver- nehmungen ni<hts Verlo>kendes hat, nihts so Verlo vi (Zuruf re<ts: Beweis!) Den will i<- Ihnen geben. Jn dem Be- vollkommen ausreicht, daß damit no< eine wesentliche Melioration | (Lebhafter Beifall links.) : schädigung dieser Wasserwerke ein Zuschuß ausgeworfen, der aver nicht Febren, durheinanderfahren und Kollisionen L d Eisenbahnen „10 so Verlo>endes wie die ag Sus der Staatsbahnen haben wir ein Verzeichniß, wie fich der betreffenden Landestheile vorgenommen werden kann. Endlich Abg. Wallbre{<t (nl.) spricht seine Befriedigung über das D ak Me Schädigungen dex Waser upt und E Mes s 3 G : { ä i z , t a E S : ¿ r un mt egnern U nd mit Gegnern Das Alles, meine Herren, ift in der Gegenwart so und wird auch Nun find in England und Amerika die Känäle nit zu der Höhe cl iee 8 L M taatéhahnen , per „Kilometer, ht, Dieses e e ina LhiAs die Li Pt abei: Ér E M B i pE A phen S Dae D des vorgesWlagenen Kanals. Ich habe in den Zettunge" gelesen, daß in Zukunft so sein. Aus diesen beiden Umftänden : der Tende entwidelt worden wie ander8wo; es sind viel i i giebt eine Summe, die in den einzelnen Jahren reidit ents gig y j schriften aus, welhe der Borlage dtgege h sind. Der Mittelland-Kanal | die Rede des Grafen Kaniß durhshlagend sei, und werde dieser Rede Masse; nz ur | ¿rieb , ele von ihnen außer Be- | zwishen 2509000 und 300 000 4 s{<hwankt. Es i verbindet die beiden großen abgabenfreien Ströme: den Rhein, der | bade au ine politishe Bedeutung, indem er eine Verbindung der | meine besondere Aufmerksamkeit zuwenden Graf Kanitz stellte die afsenproduktion und zum Massentransport, erwähft uns eine | trie geseßt worden; manhe von ihnen sind zugeschüttet worden. | berüdsihtigen , daß das eine Durchschnitts\ Li d over iu eine der ersten Verkehrsstraßen der Welt ist, und die Elbe, die dur | : 1 l umme ift der sämmtlichen ; führe. bag. Stengel, Graf Strachwiß | entscheiden. Das if durchaus fals. Fch stehe jedem Kanalprojekt

euen Provinzen untereinander herbei- | Behauptung auf be s für Kanäle oder Eikenbah W : g auf, man habe si< für Kanale oder [ur ijenbahnen zu kolossale Transportaufgabe, eine sich ftets fteigernde Transportaufgabe, enn Sie nun fragen: was if nun der Grund? fo liegt der zum | Staatsbahnlinien, au< der 9- bis 10 die bevölkertsten Theile Deutschlands führt und au deren Mün- nen e f j : 009 km; Sefundärbahaen, und Graf ‘Kaniß, die gegen . All ebenso fühl gegenüber wie jedem Eisenbahnprojekt. Es handelt sich Seestadt Hamburg liegt. Es sind | was gegen die Speisung des Kanals geltend gema<t worden, sei | nur um die Frage, ob zur E-gänzung der Eisenbahnen ein Sinai

E

fi ) theil in dem ; steigernd ebenso in der Zukunft wie in der Vergangenheit. Wie heil in dem, was bereits der Herr Minister der öffentlichen Arbeiten Lassen Sie die heraus, renen Sie die Durchschnittssumme für die dungsgebiet die große daher die örtlihen, die natürlihen und die wirths{aftli<hen | völlig unzutreffend; von der Kanalanlage könne der Landwirth- | hinzukommen soll. Graf Kanitz meinte, die Amerikaner würden jeden

unsere Produktion si gesteigert hat darüber kann ih Ihnen keine entwidelt hat, darin, daß diese Kanäle von außerordentli gerin em ; j gen | übrigen Hauptbahnen, nameatli< bela Mittheilung maGen; wir haben noh keine Produktions atiftik. Wi Abwessungen waren. In England haben die K D E Ee E E N : e afer fer fich in ver levten t : reund P f e h e Kanäle niht nur kurze | sind mit Verkehrsanlagen, dann bekommen Sie eine ganz andere Beziehungen so günstig, wie max Me nut Abe Me Ms, ma N Ga aischen Wasserbautechniker E in der eten Zeit “üchtig ausgebildet R a (ry A a Ee u O Freunde Ms

aber unsere Transpdorileiftunge i 1, darü Stre>ken; au< ihre Abme i ñ portleiftungen si gesteigert haben, darüber kann ih ungen gehen nit bis zu einer Tragfähig- | Anlagesumme heraus, die weit über 309 000 und bis auf 400 000 c jest mit erneuter Energie va! übergeht, die große Wasserstraße her- | hätten, Die Gefahr, daß der anal zu lange zufriere, sei nit groß; | für die Kanäle in. den aftlichen Provinzen gestimmt, und wenn es ih ßen Seen und diese mit dem | er werde nur so lange zufrieren wie Weser und Elbe, also bôhstens | hier um den wasurishen Kanal handelte, îo würden viele Freunde

k i Zbnen einige Mittheilungen machen. eit von 100 & der Kanalschiffe. Die meisten beschränken si auf 50, | gehï. Nun renen Sie: Wie stellt si die kilometrische Bauausgal zustellen, die den Ozean mit den gro 23—2 Tage. Alle Bemängelungen der Rentabilitätsberehnungen | des Grafen Kaniß unter die Verrückten gehen. Daß die Kanäle einfrieren,

Wir haben na< dem Gesäftöberiht der preußishen Staats- 60, 70 Tragfähigkeit, entsprehen also nicht den. Anforderungen des | für den Mittellandkanal i A ü “5 id Mississippi verbindet. : Re bahnen im Jahre 1884 eine gesammte Transportmasse von ungefähr E Massenbetriebs , sind für diesen Zwe> überhaupt nicht der dur< das Ruhrgebiet L ps ei den Theil des Kanals, Es is ja \<wer, vorgefaßten Meinungen mit grundsäßlih ab- seien unzutreffend; außerdem beständen ja die Garantien der be- | hat man bei den Kanalbauten im Osten n: ht so sehr hervorgchoben, rauhbar. : rechts), der kommt hier nit ¿S theiligten Provinzen. Was von den Verkehrsvershiebungen behauptet | obglei es do im Often no< um einige Grade kälter ist 5ís im Westen. weichendèn Anschauungen entgegenzutreten (fehr rihtig! links, Wider- | werde, gehe hauptsählich von &nteressenten aus und sei vielfa über- | Wäre der Kanal 1870/71 vorhanden eis so wären wir vielleicht

100 Miklionen Tonnen gehabt; bereits im Jahre 1892 war dieselbe in Betracht; denn der ift u : l : ; nter allen Umftänd gestiegen auf 124 Millionen Tonnen, 1893 auf 129, 1894 auf 136, Es kommt aber noh etwas Anderes hinzu. In Amerika lagen rets), so nothwendig, daß {ih sogar die O E E Abiciel, Un spruh re<ts); aber, meine Herren, es handelt si< hier um eine | trieben. Redner empfiehlt dringend die Annahme der Vorlage. besser weggekommen. Jeder, der damals eine Eisenbahnfahrt nah hohwirths<haftlihe Frage. Denken Sie si< einmal, die großen Abg. Gamp (fr. konf.) bestreitct, daß die Vertheidigung der | dem Westen gemacht hat, wird wissen, welche Verstopfungen damals

1895 auf 146, 1896 auf 158 Millionen - Tonnen. Jet wird fie die Verhältnisse ähnli; die neueren Bauten entspre<en allerdings | selber zu b j ; gs zu bauen. (Zuruf rets.) Es wahrscheinli 160 Millionen Tonnen bereits überschritten haben. Daß in den Anforderungen des modernen Wasserbetriebs und werden deshalb Frage der Kosten des cigentliñen Miiztlandkanal N E o von Strôme, der Rhein, die Elbe, dit Oer, die Weichsel, die alle den | Finisters, eine der Minister eer der Borlage l Handels | f eon der dreifathen Zuni bandiE Die militärischen Gründe ndtanals, der; allo, pon K Verkehr vom Süden nah dem Norden vermitteln, wären nit vor- Ministers, eine glüd>liche sei; als Gegner der Vorlage glaube er im Heer von der dreifachen Größe als damals. Die militäris{hen Gründe c Namen aller Gegner dagegen Verwahrung einlegen zu müssen, daß | find nur sekundärer Art; aber wenn die bürgerlihen Interessen fo oft

ähnlicher Weise der Verkehr auf den Wasserftraßen fich entwidelt, | iren Aufgaben auf wirthshaftlihem Gebiet gereht werden. Sonst Bevergern nah Ma 5 : f ü j ; Y gdeburg geht, unter Wegl i das werden Sie aus der Sympher's@en Denkschrift ersehen haben. würden die Amerikaner defsen können Ste ficher sein si nicht die Seitenkanäle, die ja selbständig sind, E L chin handen, was würde in der Vergangenheit wohl aus unserm deutschen | diese Sonderinteressen vertreten. Er habe alle Versuche, ihn | den militärischen geopfert werden müssen, warum sollen die leßteren Lande geworden sein? Sind diese Strôme es nicht gewesen, die uns | für die Handelsverträge zu gewinnen, mit Entschiedenheit zurü>- | nicht einmal zur Unterstüßung der bürgerlihen Inttressen heran-

Dort ift ja auf der Seite 2 eine sehr hübsche Tabelle, die dem dazu herbeilafen, no< neben. dem mörderishen Konkurren d û L , ¡betrieb der | und eigene ¡Renten bringen m Güterverkehr auf den Binnenwasserstraßen gegenüberftelt den Güter- Privatbahnen Kanäle zu bauen. Da, wo die Bedingungen günstig ré<hnung der Koften für die Aue n N unter Hinzu- die Kultur, den Reichthum, den Handel, die Industrie und die Ge- gewiesen und werde das immer thun. - Dec Minister von Maybach | gezogen werden können ? Graf Strahwiß hat von der Bewilligung vieler zubringung zu den eigent- sittung ins Land gebra<t baben? Und was würde aus unserer habe ih geweigert, diese Vorlage einzubringen. Dieser Umschwung in Millionen für Flotte und Landheer gespro@en. Für Heer und Marine der Regierung müsse Bedenken erregen. Dem in allen | find große Mehrausgaben nothwendig, welche aber nur gemacht werden

verkehr auf d t z nd für Kanäle i : e h f den Gisenbahnen. Auf den Binnenwasserftraßen hat sich die find f e in Amerika zwishen den Seen und dem Ozean, lihen Baukosten, und da ergiebt ih ein kilometrisher Koften- L z G der Meinung Zukunft werden, wenn diese Ströme nicht vorhanden wären ? Würden | industriellen Fragen fo bewanderten Kollegen Stengel solle man am aller- können aus den Ersparnissen des Volks, die wieder „nur mögli sind

Zahl der Tonnen-Kilometer von 1875 bis 1895 also in 2 Jahren, ent werden no< jeßt neue Kanäle gebaut. (Hört, hört!- links.) Man betrag von 460 000 M4 : 1 ' o a ' . per Kilometer. wi&elt von 2900 auf 7500 Millionen Tonnenkilometer, hat sich alfo hat den Eriekanal successive erhöht in seiner Leiftungsfähig- große Differenz übrig zwischen den E BAS S Er wir auf diese rei ausgestattete BVerkehrsstraße des Rheines verzichten wenigsten den Vorwurf machen, daß er sih dur persönliche Interessen | dur eine Steigerung und Verbilligung der Produktion, welche die / en be können? Würden wir verzichten können auf die Elbe, würden wir ver- leiten lasse. In Frankreich, fährt der Redner fort, baben die Kanäle | Bildung von Kapital ermöglicht. Graf any behaupte Pa S algeque, ind nicht alles Kanalgegner,

üngesähr verdreifaht. Die Zahl der Tonnenkilometer auf den deutschen telt, ‘in "ber » Sangiähigeeit der Dei gon. 4 Mi) Ls Prih glaube, Ihnen da zu bauenden Eisenbahn? Die Differenz if f 2

j i } w : 300 Millionen gekostet, die Transportkosten stellen sih auf 1,2 des Hauses die Vorlage ablehne. Das zichten können auf die Oder, die ja das natürliche Hilfsmittel ist, um für 1 Tonnen-Kilometer. Dazu kommt aber mindestens ebensoviel | sondern Gegner der Vorlage, weil nicht no< mehr Kanäle gefordert

Eisenbahnen ift von 10 900 auf 96 500 gestiegen, hat sich also nit und dann weiter auf eine Tragfähigkeit von 370 t, und jeßt i gl j ; i j geht man ih glanbe, Ihnen das nachgewiesen t ganz verdreifaht. Die Steigungsziffer ift hier hon geringer bei den Mt die Leistungsfähigkeit zu erhöhen auf eine Tragfähigkeit von wiegende, daß man deshalb auf E L E R Pee, der in einem Zollwinkel, ih mö<hte sagen, einges<nürten ober- | für Verzinsung und Unterhaltung, welhe die Allgemeinheit | werden. Wenn man no< ein Dußend Kanalobjekte hineinarbeiten Eisenbahnen als bei den Wasserstraßen. t. Kann man denn unter sol<hen Umständen sagen, daß man seine wirthschaftliche Leistung eine größere, eine bessere ift als die Ber {lesishen Industrie einen Auêweg u verschaffen und sie vor der | trägt. Eine Eisenbahn, die nur dem Hüterverkehr zwischen zwei | könnte, dann würde die Mehrheit zers<melzen wie Butter an der i Nerkümmerung zu bewahren ? (Sehr richtig!) Die Bedeutung dieser | Städten dient, ist billiger als der Kanal. Die Eisenbahnen werden Sonne. Gegen den Dortmund-Ems-Kanal habe ih gestimmt und

Wenn Sie aber nun erwägen, daß wir im Jahre 1875 10 000 km in Amerika den Kanalverkehr aufgiebt? Dort, wo die Vorausfegungen Eisenbahn. (Sehr richtig! links.) s 7 5 ; e ; nur dur die Einrichtungen für den Personenverkehr, die Bahnhöfe 2c. | bereue es heute no<h ni<t. Es muß eben jeder Kanal für \i<h Ströme für unsere wirtbs{aftli<e Entwickelung, glaube ih, kann vertheuert. Wenn eine Wasserstraße vertieft wird, dann werden betrachtet werden. Herr Gamp hat von der Gríchöpfung der

E Yatiea pub. im fait kde bevo. bab agegen i dafür günstig liegen, gewiß niht! Ebenso ist es mit dem Verkehr un, meine Herren, ih bin der M A m Emsch m

dah i Nun, Herren, ich er Meinung, daß das der Fall ift, | S w G w daferftahen b Zabre enso, daß ¡ agten in e bei Serén, bai Milblcan: unddeia Eliésee ub ben Fuß d. wed cinédibeitd- Hus H ade, vil Ta:tuf hen: Miiiés- Be keiner von Ihnen in Abrede stellen. : __} die fleineren hiffsgefäße werthlos; das bedeutet. für die Oder | Kohlenlager gesprochen. enn die Ruhrkohlen si< erschöpfen, so Wafserftr ali E I hatt J w D AE 18 em G y dia Nun wäre es ja wunderbar, meine Herren, wenn das, was für | allein 120 Millionen Mark. Der Kanalbau führt zur Aufsaugung | können die Kohlen i sher Gebiet nupbar gemaht werdtn.

4 000 km, so ergiebt si, daß die kilom etrische Entwi>elung auf den gebieten des Mississippi und Ohio. Auch dort werden neue Kanäle Betriebskoften beträhtlih geringer sind, weit geri Wasserstraßen von 290 000 t in 20 Jahren steigt auf 750 000 t, gebaut, auh dort sind die Vorausseßungen gegeben für einen großen Eisenbahnen, demgemäß au die Frachten d alia fis g A O die Entwickelung des Verkehrs zwischen Süden und Norden von so | zahlreicher Existenzen. Wenn der Kn Hinen t Milltonen Mart Mee O n 1 Iebien E tas E es E

also um 159 9%, während der kilometrishe Verkehr der Eisenbahnen Mafsenverkehr. Die Amerikaner find gewiß klug genug wenn sie | werden und deshalb wirthschaftlih der Werth ei großer Bedeutung gewesen ist, die vorhandenen leistungsfähigen auéreihenden Verkehr bat, dann werden D bab i i a : N i von 410 000 t im Jahre 187 steigt auf 590 000 è im Jahre 1895, E E entshließen, troy des mörderishen Konkurrenzbetriebes der verbindung in viel höherem Grade dem Lande I Bed mähtigen Wasserstraßen, bedeutungs1os sein follte für den Verkehr E ade uit müssen während een; es Vegt eine Ae i n O Pandethe n O E als hither. Vepieger also um nur 44/0. Sie sehen daraus, (Zuruf rets.) lassen Sie isenbahnen solche Kanäle zu bauen ih zu überlegen, ob das einer Eisenbahn. Es kommt aber ein Weiteres in Betracht. Wen E vom Westen nah dem Osten. (Sehr richtig!) Die ganze Längen- | Mehrbelastung der Allgemeinheit vor. Die Sperrung der Kanäle dur< | niht genügend beigetragen haben. Die Dortmunder Handels- mi. bitte, nur weiter reden! daß in der That die Expansions- einen Sinn hat oder niht. (Sehr richtig !) Sie die Leiftungsfähigkeit eines Kanals mit solchen Abmefsun E F erftre>ung unseres preußischen Staats geht ja von Osten nah Westen; | den Frost kommt nicht allein in Betracht, sondern vor allem die | kammer und namentli< ihr Sekretär hat {hon mane fähigkeit des Wasserverkehrs hierna< erbebli bedeutender ift als die- Meine Herren, kann man sih denn wundern, daß in den Ländern wie der Mittellandkanal erhöhen wollen v i gen F haben wir da ni<t Werth darauf zu legen, daß genau in derselben Störung des Betriebes dur< Reparaturen an Schleusen 2c., die schr | kraufe Weisheit produziert, er soll auch gesagt haben, taß ein Kanal, éi ; Ei des srankenlosen Privatbahnenbetriebes der K (b Betrieb om einshleusigen Wei ¿e der Verkehr von Süd Y Norden dur Strö t lange Zeit in Anspruch nehmen. Man foll nit alles in die Hände | der kie Unterhaltunçékosten und dic Nerzinsung de>t, Dortmund nichts jenige auf den Eisenbahnen. L As 1 b er Kanalbetrieb zu Grunde eb auf den zweishleusigen, vom zweishleusigen auf E Ie: DES STEE r von Süden nah orden Ur rôme ent- | des Staats bringen; man könnte bei den Staatseisenbahnen die | nüpen könne. Ih kann diese Ansicht nicht zu der meinigen machen. Nun meinen Sie, meine Herren, das läge lediglih an der Ab- Felud tis Frs fis n E, der natürliche e viers{leusigen, so brauhen Sie immer nur die wi>elt ift, der Verkehr vom Westen nah dem Osten dur eine breite Reparaturen, der Wagen od Lolomotinen ey Pa üerlofsa Die heutige Boras UMeIGELE fi Lane Pas u früheren, nTurrenten, Îa er nit gegen i it ahl der Schl : ü MWafsserader gehoben wird? Das ist eine althergebrahte Tradition enn die Regierung der Vteinung 1k, a e Privaten den Kana denn die Betriebs- und Unter altungskosten jollen den aranten zur

(en TON: A GREN AUTTCTA, <hleufen zu vermehren; das übrige besorgt der f g ! ee H bauen wollen, dann follte man den Bau ruhig ihnen oder den betheiligten | Last fallen, während bisher bei den Flüssen und Kanälen no< nit

gabefreiheit der Ströme. Zu diesem Zwe> habe ih noh ein Verzeichniß | hat i niht in Amerika der Privat ; ; ; Nogat T IAR Privateisenbahnunternehmer seine Nachbarn Kanal felbst. Wenn Sie aber von dem zweigleisigen Eiserbahn- as D E, E B Cs ert d Ms 0 Kmn T eri du m e Mee Ee Fesistellang Me E M Pr der Kosten ¿e den elnen gede>t Le ps E z. B. erer Tarife für aus ändishe Tranéporte viel fretere ohe Tarife, wle ier vorgeschlagen, find n0o niemals

darüber mitgebracht, wie fih der Sciffsverkehr auf den drei großen | in } ' ganz gleiher Weise zu Grund r ; : D u S Ra Ae auf L R xe G irt Hunderte von Eisenbahnstreen s B Reds bér E R E e O fis Often nah dem Westen bis Magdeburg, es fehlt nur noh das Schluß- | Hand haben, weil sie dur Handelsverträge nicht gebunden find. Der vorgeschlagen: sie betragen das Dreifache derjenigen _ des : esammt- h x ' ür die Her- s B j : L BDiadze / : : Gag S Tarife auf die Knie gebraht worden, bis sie zu einem minimalen stellung weit überwiegt. (Sehr richtig! links.) Alle Anlagen, die ftü> vom Westen bis zur Elbe hin. Un Wi agene Se E ebiet, nit L unserex gegen den M lichfeit, die N deus rid S atten E, 4 4 inimes;

tonnengebalt der dort verkehrenden Schiffe vom Jahre 1886 bis zum | Pr iz eise von dem Sieger gek ü - ü i i - Zahre 1896 geftiegen von 4 544 000 auf 9 580 000 t; er hat sih also | wieder in di db gekauft worden sind, und dann sind die Tarife Brücken, die Tunnels, die Dämme, die ganze Bahn, Es durhzuführen ist eine nothwendige Konsequenz der gœzen wirth- | „orhanden ist. Die Verminderung der Produktionskosten der Land- | was die Leute, welhe Kompensationen verlangen, selbft leisten. Wenn n die e gegangen. Das i} die Art der Ent- der Grunderwerb, find auf den zweigleisigen Betrieb eingerichtet schaftlihen Politik, die bisher verfolgt worden ist. Nun, meine | wirthschaft ist leichter zu hafen dur Reform der Armenpflege, | die Provirzen Rheinland, Westfalen, Hannover und die betheiligten : i Herren, hier ist dur< ein Zusammenwirken aller Interessenten, | der Scullasten, Verbefserung der Vizinalwege 2c. Die Verbilligung Bezirke von Sachsen und Brandenburg und \{ließli< die Stadt

mehr als verdoppelt. Auf der Elbe ift der Gesammttonnengehalt widelu i î a tr b Nun hen S e ma an nen w g sigen Bahnks per Men a n Summ n durch d r G ach du d © n i ng, wie sie in Amerika beim P ivatb bnbe ftatt se i i durch be tw l g H ngab von g w g T Ó B L nach H rcn u gu ommen d Un hmung n m O n U n hab n dann wu den si der dort verkehrenden Schiffe gestiegen von 2 514 000 im Jahre 1886 \ i Y Ï andern we fi n h L a. rw L Fen ae e : i U den ansp0 L ß : i : e d t. e i :

auf 4 323 000 im Jahre 1896; er hat i< also nahezu verdoppelt. | ks . | können. Haben Sie niht in der Sympher's s : Also die U j 5 Ea die Uebernah i itgehenden Garantie di été beé h der Vert 1’ihen Denkschrift gelejen, o die Umwandlung der Eisenbahn d ebernabme einer weitgehenden Garantie die h D : 1 1 ! l uf der Oder i der Verkehr gestiegen von 301000 im | wie das Kanalgebiet in Pennsylvanien von der Pennsylvania-Aktien- erfordert kolofsale Kosten, die L Ra E E keit geschaffen worden, die Ausführung eines Unternehmens Bl, E d Getreide werben soll, if eine neue chastogesel aft P n men bezgl dieses Ut ide C eti M von dieser Bedeutung herbeizuführen. Sahrelang hat man | verlangt deshalb aud hohe Kanalabgaben, um die Einfuhr des aus- | tann solle die Auflösung des Landtages erfolgen, aber der Minister

Jahre 1886 auf 1 785 000 & im Jahre 1896; er hat fi also ver ü

i 1 ; - | gesellschaft für einen Kaufpreis von 31 Millionen Mark erworb zweischleusi ältnißmä

' r en gen in einen viershleusigen

e E eti E in p L Oder, während | worden if, während thatsähli<h die Aufwendungen des Staates Penn- Nun kommt aber L ails ócag tig geringe Kofien, darüber verhandelt. Wiederholt sind die Projekte geändert worden, ländischen Getreides zu verhindern. Die beim Nord-Ostsee-Kanal | meinte nur, dann wird man die Sache der Privatindustrie

er 1 au abgabenfreien Rhein und der Elbe verdoppelt hat. | sylvanien auf den Kanal 290 Millionen Mark bet A zu trennen zwischen Pers n R E dazu übergehen, Endli na langen Mühen ift es gelungen die Einigung herbeizu- bereits eingetretene Senkung des Grundwasserspiegels befürhtet man überlassen. Da athmet man wieder auf; denn man sagte

J glaube, hiernach muß man do wohl annehmen, daß die Stei- | Erscheinungen sind in den Ländern des mörderi etragen? Diese d L ersonenverkehr und Güterverkehr, wie es ja fn führen. Und nun wollen Sie die Ausfü ‘na dieses U ju- | qu beim; Mittelland-Kanal. Die Kartoffeln können den Kanal | sich, die Staatsregierung hat si auf die Ablehnung son eins

“erung, die Expansion des Ve ALe0- auc voni Maliccinndin: én viel, | -beriPriv@cileoha 1 s mörderishen Konkurrenzbetriebes | Anderen ändern vielfa geschehen ift, so ist das ja für die Verbefferung | y en Sie die Ausführung dieses Unternehmens | nit benußen, wenn sie ni<t erfroren im Westen ankommen | gerichtet. Kanäle eignen sich na< meiner Meinung für Aktiengesell-

d Grade usammenhängt mit der Ecböb E er Privateisenbahnen mögli, aber ni<ht mögli< in den Ländern des Betriebes von sehr großer Bedeutung; wirthschaftli i | scheitern lassen an den Sonderinteressen einzelner Landestheile? | follen. Spiritus zu gewerblichen we>en wird auf ten Eisen- {haften niht. Provinzen können wohl Kanäle bauen, aber gan; auf ung der Leistungs- | des Staatsbetriebes. In Deutschland, in den Niederlanden, i etwas nicht, denn es bedingt eine u leihmä 9, i aber io M (Lebhafte Unruhe. Widerspru und Zurufe re<ts. Rufe: Sehr bahnen so billig gefahren, daß er den anal nicht zu benußen braucht, | eigene Rehnung können sie das nur, wenn man die betreffenden Pro-

, in N ngleihmäßige Ausnußung der wahr! sehr gut!) Ich habe hier gesprochen von den Sonderinteressen Den Zu>er sollte man aus dem Osten gleih exportieren und nicht | vinzen entbindet von Zuschüssen zu ngen ähnlicher Art in

fähigkeit der Wasserstraßen als mit den gerirgen Abgaben, die man | B : ' elgien, in den Reichsland b ü z <slanden haben Sie überall den Staatseisenbahn- Gleise für den Personenverkehr und den Güterverkehr. / Daß beide einzelner Landestheile. Ich habe damit nichts w eiter gesagt, als : das Er pf baa [aGNiVen tan hanover an Zucerfabriten Gab nos e Be hand E bas G ur ; “1 L em ein fahren. an w e Landwirth|<a üßen, un rt, die außeror et ist. Das Engagement de

dort bt. : : erhe betrieb. Dort gedeihen die Kanäle wirthshaftli<, bringen dem Lande die volle Ausnußung der Bahn ermöglichen, ift ein ausnahmsweise Interesse von Oberschlesien und das Interesse der übrigen Landes- | dabei plant die Regierung den Bau eines Kanals Stettin—Berlin, Staates is hier höch 6 Millionen Mark. Ist denn das eine

Nun, meine Herren, sage ih so: wenn die Transportaufgabe, die | Segen; das haben sie in der Ver L : gangenheit gethan, und das werd seltener Fall. Sehr viel wirt erden sie : hshaftliher if es dagegen, nicht den theile, die von dem Kanal nit berührt werden, die das Sonder- der die Einfuhr ausländischen Getreides befördert. Man klagt über | Ziffer, über die man folhe Reden halten kann? Für Kiautschou jeyt allein 85 Millionen bewilligt; davon fallen auf Preußen

wir zu bewältigen haben werden, nah Verlauf von 10 Ia L den Ausführungen, die ih Ihnen hier gema<ht babe, 6. pf or bier cas anle ne ai Ri E O diesen pa e ues den Personenverkehr zu trennen, damit fie si interefse haben, daß der Kanal nit gebaut wird weil das eigene | de Arbeiternoth im Westen und begünstigt die Konzentrierung der | sind ordentli große ift, knnen wir dann darauf verziten, alle diejenigen | anders urtheilen als jeyt (Sehr gut!) D nft des Kanalbaues geg g ergänzen. Interesse ge! <âdi t würde. J< glaube, das k "Sie do nit b Fndustrie im Westen. Hannover i dem Kanal Vortheile | ungefähr 6 Millionen. Und da hat man keinerlei Bedenken geiragen, Hilfêmittel anzuwenden, die uns zur Verfügung tehen, um di G E M . g ann fragt es sich: wie wird ih Anders liegt es dagegen, wenn Sie die andere Entlaftung der 8 d : glaube, das lann Sie do nicht be- | Faben, aber die gesammte sonstige deutsche Industrie hat kein nteresse | obgleich keiner weiß, ob dort die Eisenbahnen zu bauen find und s esen | denn absolut die Höhe des Verkehrs stellen im Jahre 1908? Der Eisenbahnen wählen, wenn sie den langsamen und niht eilbedürftigen acladi Ae re<ts.) Etwas Anderes habe i< aber au sicher- dara L s neue Konkurrenz anen Tien B Verte sid tente e a 1 e De Puait Be Ran nur nit gemeîink. euts<lands kann gar keine Konkurrenz aushalten. enn die Kohlen- | auf den inesi\en ewähern e le wird es genommen afrikanis<hen Bahnen! Wern die

gewaltigen Verkebr zu bewältigen? Aufhalten können Sie diese | Herr Mirister der öffentlichen Arbeiten h ; at Ihnen mitgetheilt, daß Massenverkehr von der Eisenbahn herunterbrin Í gen und auf j 5 i - x, | produktion im Ruhrbezirk in der bisherigen Weise zunimmt, dann | mit der Bewilligung von Ih habe bereits erwähnt, daß dieses Sonderinterefse zurü> wird in 55 Jahren der Kohlenvorrath ers<öpft sein, oder die Zentralbahn in Afrika, wo garnihts zu holen is, gefordert

Verkchrsentwi>elung nit; . Sie mögen sie als eine dira | die bisherige Stei j itt

i | gerungsziffer im Durchschnitt jährli 3 9/6 beträgt den Wasserweg verweisen, Da

N 2E R ia Vie dabe fe e Miete B nbe sie ift aber da; | in den entwi>elteren Verkehrsgebieten dagegen © %/o. * Er “hat Sie den ganzen Betriebseffekt a ries L e Ute treten muß gegenüber dem herrschenden allgemeinen Interesse. Und | Produktionskosten werden so erheblich steigen, daß eine Kohlennoth Dürde, so würde mit Freuden alles bewilligt werden von

i ÿen, r Aufgabe gere<t zu werden. | unter Zugrundelegung dieser Entwi>elungsziffer #s< dann langsame Massenverkehr i es ja der | den e€ilbedü nun, meine ih: es ift do s<on oft genug eingetreten, daß wir uns | entstehen wird. Früher sollte der Kanal bei den- großen Kohlen- | den Herren, welhe hier fi ablehnend verhalten. Der Ausfall an , edürftigen, über entgegenstehende Auffassungen verständigt haben bei sorgfältiger | gruben vorbeigehen oder sie dur Stichkanäle berühren, jeßt bleibt | Eisenbahneinnahmen soll die Hauptsache sein. Graf Kani hat so

Da sage ih nun: dort, wo uns die natürlichen Verhältnifse, die | berehnet, wie bo etwa der Ausfall bei i y ; i : ' , den Staatzeisenbahnen dur | s<nelifahrenden Verkehr verhindert. D i ; l örtlichen und wirthschaftlichen Verbältniffe, die Bedingungen für eine | den Mitte - ü ehn n - Dann find Sie in der Lage, d die große Mehrzahl der Gruben weit ab vom Kanal, den [ie viele Gedanken, daß er nicht jeden einzelnen immer zu Ende bringt. große leiftungsfähige Wasßerstraße bieten, dürfen wir nicht E a werfen E Taxe S würde. -Dur< Zugrundelegung dieser | 9Aani€ Beförderung der Güter außerordentlich fteigern zu können, d Ee und Erwägung, Sollte das nis! n E indglid erst l gro f iWegestre>en erreihen können. Die lristcbahn, Wenn der Ausfall statt 53 Millionen 120 Millionen betragen würde, ¡é>ten, davon Gebrauch zu machen, au< dann nicht, wenn sich selbst N gerungéziffer finde ih, daß im Jahre 1908 der Verkehr der | ganze Zirkulation der Betriebsmittel erhöhen zu können, die ganit sein? (Zurufe rets.) I möchte do glauben, daß, wenn Sie in | übershüsse ad eine Steuer, die alle Verkehrs - Interessenten | fo würden die Güter auf den Kanal übergehen; dann würde beile v E gtea i A e s e a- | Gisenbahnen si< um 50% erhöht hat. Er bleibt aber dann Wagenversorgung erleichtern zu können. Jeder, der in di He! die Kommission Mitglieder wählen nit mit dem imperativen dur< den Kanal diese Steuer für einzelne Inter- si dieser Kanal aber mit 8 bis 9/0 verzinsen. Es werde theile daraus ergeben sollten für einzelne ndestheile, für einzelneGruppen | no< nicht stehen, denn dieselben fortwirkenden Ursachen le | ziehung einige Erfahrungen t i f Mies Entshluß, unter keinen Umständen zu bewilligen (Heiter- | essenten ermäßigt wird, dann wird cin Kampf Aller gegen Alle ndessen gar kein Einnahmeausfall entstehen; denn die Be- der Bevölkerung. Wir müssen dann suchen, ihnen diese Nachtheile | die Massenproduktion und dié Mafsent S die W gen gemaht hat, wird Ihnen sagen, daß keit), das Ganze zu verhindern, sondern in die Verhandlungen | M die Tarifermäßigungen entstehen. Nimmt der Kanal den Verkehr | re<hnung basiere auf dem Verkehr von 1908, auf der Grund- tragen zu helfen; aber wir dürfen nicht darauf verzichten, eine solhe | wendigen Folge bab ; entransporte zur noth- e Wagenversorgung nicht ledigli<h voa der Zahl der Wagen i céeét it Si di g auf, dann erleidet die Eisenbahn Verluste; nimmt er den Verkehr | lage eines Verkehrs, zu dessen Bewältigung große Neuanlagen wirthschaftlihe Wandlung zu schaffen, wenn wir zu der Ueber 2 ge haben, wie i< Ihnen nachgewiesen habe, | abbängk, sondern von der Zirkulation der Wagen. (Sehr richtig !) einzutreten, mit offenem Sinn an die Frage heranzu- | nicht auf, dann ift er nit nothwendig. Wir haben ja Wagen zu 10 | erforderli wären, deren Kosten man doch ebenfalls in Anrehnung y lbavéndls M B L i eberzeugung | wirkenzau<h vom Jahre 1908 ebenso fort wie jeßt. Auch dann werden Weshalb is die Wagennoth in Oberschlesien größer als im Westen? treten und die entgegenstehenden Bedenken in ihrem Gewicht | und 15 t; wenn wir Wagen von 20 & Ladefähigkeit bätten, könnte bringen müßte; was an Eisenbahneinnahmen ausfällt, fällt nicht ins E s T Z a L Pte il noch die;Erfindungen gemaht, au dann wird man sih der Erkenntniß Deshalb, weil Oberschlesien seinen Bedarf aus denjenigen Bahn- zu prüfen, sollten wir dann nit noŸ zu tier: Mga Ls Ga Bextehr une L A Siaidin gesteige a icht Ba 2a a ü 8pi a S vorl M ei B isaio ruft! erma gus , , e meiner rung ent 6 ; ; / arantien theile en Standpuntl de g. er von ; da ransportpreisen; darin liegt do ein Kapitalverlujl: uf dem g entgegen: | nicht verschließen, daß der große organisierte Betrieb mehr leistet als gebieten bekommt, wo die Zirkulation der Wagen viel langsamer if Sai È < möôhte glauben, bei einigem guten Willen ist das nicht er seine Meinung noch nie geändert hat, wird er au heute gegen den Kanal werden ja große Mengen gefahren werden, die auf der Eisen- ausgeslo}jen. Kanal sein. Solche Garantien werden übrigens überall auch für die | bahn überhaupt niht absayfähig waren. So rüd>sihtslos, wie

gestellt: wenn wir das Vertrauen hätten, mit den Wasserstraßen | der Kleinbetrieb. Das Wachsthum wi : : Si . rd genau so fteigen als jeßt. infolge der vielen Sekundärbahnen als im Westen. Da en L E S “atk é Ba e mit den Eisenbahnen, so | Also auW vom Jahre 1908 ab wird die Steigerung L: Sie entnehmen, von wel< großer "Wte e R ted Was foll denn daraus werden, wenn ein so mühsam aufgebautes | Sekundärbahnen verlangt. Wir lehnen die Vorlage hauptsächli des- | jeyt, hat ih der Interessenstreit niemals erhoben. Wenn man ren w zu bereit. Aber, sagen Sie, wir haben die | dann haben Sie na< weiteren 10 Jahren eine Verdoppelung langsamen Massenverkehrs für die Bahnen ift wie sehr. dadur der Projeft wie dieses, an dem so viele Jahre lange Arbeit hängt, zusammen- | halb ab, weil sie nicht gleihes Recht für alle bringt. die Gründe, die heute gegen die Vorlage geltend gemaht Griahrung gemodht, dah in der ganzen Welt sb der Kanale | gegrn iebe E L rae mie ees, an dem fo pie Sab Pn Mis gea weden ? | ge Sf B r den BertiutdEnbsanl ginn; 6 | dit gegen “die frühexen StaatWbahnvorlage worden! Die , K n-Kanal und ge r :Ems- ; e, dann wäre no< fe e J glaube, meine Herren, das wäre ein schwerer Schlag für die ganze | würde auh heute gegen den Kanal stimmen, wenn die jeßige Vorlage „Kreuzzeitung“ geht ja son so weit, die Eisenbahnbauten über-

bau als impotent erwiesen hat gegenüber den Eisenbahnen ; Nun bedenken Sie: mit dieser Verdo og : 7 e s j : rpelung, hon mit derVermehrun i ba bie Eisenbahnen vie Kanäle übezwältigt haben, daß die Kanäle | des Verkehrs um 50 9e de>en Sie den ganzen Ausfall von 7 Millionen, (Séhluß in der Zweiten Beilage.) Dirthschaf liche Entwickelung, in der wir ja bisher dur Zusammen- | nicht ein ape A Nusfu h Kanal sms, Die damalige Vorlage | haupt für bedenkliG zu erklären e ‘werde. Gegen. guhrmany eine F wirken des Staats, der provinzialen Verbände, der Gemeinden, der 1 war wesentli ein Ausfuhrkanal für Kohlen und Eisen; dur die Ver- | der dur die Eisenbahnen geshädigt werde. Gegen den Chausseebau

nicht rentabel sind, daß man fie eingestellt hat, daß mit den Kanälen * um den es ih lhier_, handelt. (Hört, hört! rets.) Nah Verlauf

E S n I S Es : S ¡es n S S ea t M P E s As TE K T e lei U IO Eh E M S H e E A E: P ir aue Ls P P IC E 7 N E L i t cs 3 R ur

m m C E Se E E S E e S E E Pre e L fl s Ee E e Pas :

E