1875 / 24 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

r direkten Eisenbahnverbin i 5 Lik ; s N eir i \ch-Märkis d N Un S drs S Gen C ry gernerhin. Keiner L gui eiasunde entsGuldigen könen, rechts über den Holzdiebstahl aufrecht zu erhalten, kann auth j i isenbahnnegze (durch Cifenbahnen von Station Scherfehde | Trauung feiner Ehe und die Taufe seiner Kinder verabsäumt Wie innerer, die Einsicht des Strafrechts verlezender Widerspruch nicht G 4 fa een, nur 2 Pastoren. Unter den J find abzulösen : 2. Kür.-Reg. 4. Escadron in Nymphenburg ! Resultt von 8 Millionei präliminirt, fo beträgt der Prozentsaß er oberen Ruhrthalbahn und Station Carlshafen der Hessischen | etmahnen daher noch einmal alle Gemecindeglieder herzlih und darin befunden werden, daß bezüglich des Rüfalls bei Holz- 22 Laien-Deputirten befinden fih 5 Landräthe, unter den 7 lan- | dur die 3. Escadron; 1. CHhev.-Regt. 3. Escadrox in Neu- | etwa 4 Prozent, Nah Ghyczy \prach Pau! Moricz, der seine / Nordbahn nach Holzminden) abgeschlossen worden. Der Vertrag | LXingend, sich felbst und die Seeleu der Jhrigen dec- kirblichen diebstählen andere Grundsäße gelten, als bei denjenigen \pe tell E y desherrlih ernannten 4 Beamte. Die übrigen gehören zum über- | markt dur die 5. Escadron; 4. Escadron in Schw1bach durch | bekamten Vorschläge zur Steigerung der ewnahmen entwidelte, enber Ka Fand hat die Auswehselung der betreffenden Ur- ri it ERE Pagen ut zu Heme und auf ihr S und tva bei welchen das Reichs-Strafgesezbueh S eite Gee me der Gutsbesißer an, einige sind | die 1, Escadron; 3. Chev.-Regt. 3. und 4. Escadron in München | Byanovics stimmte für das Budo-ch Und die Es attagefunden. * d a L were U u laden. iht mi oi ausnahms1yeise R111 ; Sf t Z l 4 / ufmann. i 3 . t S : ; : fil gterung ihrem Versprehen ge- -= “p einer im Armee-Verordnungs-Blatt veröffentlichten Kirche feststthei e e welche i der Treue gegen die SitrafsSirfanglirendes Lelltent » besondere Bedeutung eines 5 E Grakis Borst Les ver General-Superintendenten ot bit 26% Gee: a4 A 5 GacaE É U das Pripepn airs A gerstelle. A Cveiais Nech fritisiete Bekanntmachung des Kriegs-Ministeriums S ie Are des wicdn uu darauf i Lait pes E n s A Kreise dahin zu x. Cranz (zuglei orfißender des Königl. Konsistoriums) durh | Forchheim dur die 1. Escadron. Diese Dislokationáäns die Vorschläge des Fina-y4Us\husses und der Regierung, die er gs n L E / , 1 er bewährten kirchlihen Das neueste Justiz-Ministerialb! » Gebet und Ansprache eröffnet. In leßte j Z ; t De anse Siotalionsanderungen | Me Dori ege 22° S All Jahres 1874 folgenden Ei fenbahn-V s | Sitte und Zut in diesen ( 1 Bruch der bewäl L c stiz-Ministerialb!att enthält den Schlu S ! n leßterer wies Redner beson- | haben im Anschlusse an die diesjährigen größer ibun- mmtlih für unzy!g8lih hält. E ; Verpflichtung auferlegt erba, “gn tbnen für bie E fie sollen daher auch dazu Déiteagen.: daß eig Sia E E rir E 4) der Aufsäge des Geh. Justiz-Rath De Stölzel Auß ders auf die Ereignisse hin, welche seit dem Jahre 1869 (in | gen stattzufinden, S N ira S M n fa wre ie Debatte fortgesezt. Die Eintragungen in hend bezeihneten Bahnstrecken anzustellenden E R liche Pflichtgefühl geshärft werden, damit hinfort Keiner mehr, sei inzelfragen aus dem Recht der väterlihen Gewalt welchem die außerordentlihen Provinzialsynoden tagten) das | l. Is. ab bis auf Weiteres durch das 2. Anfanterie-Réegimert ! die Redner „nehmen fortwährend zu. Bereits find etwa Schaffner und sonstigen Unterbeamten mit Aus l der es aus Mißverständniß oder muthwillig, sich den erwähnten kir{chlichen Die Kommission, welhe den Plan, bet j i ftaatiche wie firGlihe Leben bewegt haben, erinnerte daran, daß | abzustellen. 1 edle E E einer tehnishen Vorbildung bedürfenden, vor G h S den damit verbundene Segnungen entziehe, vielmehr | wandlung des Zeughaus es in eine Rul ciresaud die ite» | - der, dem Staate aufgezwungene Kampf gegen den Ultramonta- Dem Pfarrer Mahr in Ebermannstadt ist 26 Schweiz. Bern, 28. Januar. (W. T. B.) Die den Militär-Anwärtern, foweit dieselben das 35. Lebens: | find, durth Liebe und ernsten Zune L h mt eingedenk gewesen | preußische Armee zu berathen haite, hat die Einzelvorschlähe für Ÿ gelie Kirche nah: berübees tigt abe, welde au die evan- | dur den Gerichtsvollzieher der Befehl des Königlichen Bezirks--1 Thronbesteigung des Königs Alfons von Spanien ist dem jahr noch nicht überschritten haben, zu wählen: Sinn wieder gewonnen und zu ibrer Pflicht fa Pas Seyd etten die Ausführung desselben Sr. Majestät dem Kaiser tdd König bald ft Beit Bala wee E spra die Hoffnung aus, daß | gerihtes München l. d. J. zugekommen, \sich binnen aht Sa Bundesrathe mittelst amtlihen Schreibens offiziell angezeigt oie Mid ; O Zudwigsbahn-Gesell schaft durch Aller- Die m echanische Vervielfältig1 a d if bas Grie Bg O A. Z.*“ erfährt, liegt die Absicht E fich ausgleicen würden Den Gde Aan a E Sa S G E S A g Leffelbo a E S epariemen: - 1 B e}fions-Urkunde vom 13. März v. I., betreffend den j 7 „gung eines Scrisl- ‘rogeschoß des Zeughauses, zur Errichtung eines Artillerie : Ki j Ennl e e O O 1E IED E E REeR esselben beauftragt worden.

Bau und Betrieb. einer Eisenbahn von Welleneiter qum An: | Waes ile eee", anflaliihe Kompossion und dramatishen | und, Ingenleur-Museums zu benuhen, während das erse Stos. | fe fo nothwendig fei, ub taþ vecfoibere Buri Whig | e Sosen- Dresden 28, Januar, Z0% Leipsig wid | aare eh unde srath hat der, Negieung dos Kantons von r : E , ( iem E i T für die s E ; T i fs B E: en, Dc e die Uber- D u S, C e C. D A ‘oß Q i ir di -Korrefkti ine 1des-

Beterbaba nad Mee adt CRERES Sai abzweigende | des Reichs-Oberhand elsgerichts vom 11. Dezember 1874 Reltulón 1 L R, N, Feldzeichen- ung tragene Mission auch wirkli erfüllen könnte, der Besonnenheit dem „Dr. I,“ gemeldet, daß der Kön A eco pgeraog L ; E pr S N * es X bie E ues E 2) der Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft ‘dur Aller- gestattet. Dagegen ist der Veranftalter der Vervielfältigung Der G 9 va und Leidenschaftslofigkeit gegeben werde. Die Ansprache {loß 6 O r Bata Prinzen geute Morgen 9 Uhr hat 1874, deren Gesammtbetrag in bicfem Jahre 580 915 Fr 98 C és Konzesfions-lirkunde vom 1. April v. J, betreffend ie | orden Gejobes Sresbigung oepsligte, wenn er diseldé | SHward ho ff, bisher m dee Zührane ves til. Freie 2on | Hrivergemcinde fe den! heutigen Lad, in dene: Lebte e | Se, Majesit fh mit dem ey erba und dem Prinzen Georg | Wonach, fewiligt Im Ganzen gahlie der Bund gu dieser usdehnung des Gesellshafts-Unterne j ; ; nityeilt oder zugänglih mat, ohne Unter- 75 f i g des Ill. Armee-Corps : y ; euttgeu Lag, von denen ersterer die Res n) S e Großzshocher- begeben, wird bei | Summe 220,000 Fr. Do dem Elb-Quai Le Beute RaG as Altd: Be Ee Res oh die Dis gber nur eine Sebraucägeftaitüng Ame Cre Ge L arn kommandirenden General dieses D A l J O mir einen treuen Priester erwers- LeON S A D. ie T Erna auf deen Be- t Bed euer 95. Januar. Das Journal de ófe | ) ittheilung gegen Entgelt oder unent- - ven. r jo! 1, wie es meinem Herzen und meiner Seele | gg Dia einnehmen und Abends wieder im Königlichen ¿les Kari Gti ite ls Walhtind:% a ita '3) der Berliner Stadt-Eisenbahn-Gesellschaft d _| geltlich erfolgt. Die Vervielfältigung Seitens eines Vereins Der General-Major von Arnoldi, C : gefällt! (1. Sam. 2. 35) und der lehtere die Mahnung aus- sipung s Dibzig ai A Morgen (Freitag) ébevben die D O s e gge: Mde un E Allerhöchste Konzessions-Urkunde vom 8. April v 2 betreffend als Nachoru zu beh D für ihre Mitglieder i stets | 9- Infanterie-Brigade, is von Stettin hier E un La A 0G Mans A NECAOE 14. 1.). Nachdem Aller und Höchsten Herrschaften an einer Jagd auf E E deg Bau und Betrieb ei j : L E : s „ta@orud zu behandeln. ¿ 2 i \ j tonsislorialrath Luïte Uber die Legitimation der Mitglieder Be- | #5 Reoi : e : NRitfe E ohe des Osibahnsefts nl: Bals bats die Stat Ls C u f Der Buchhalter À., Vorsteher eines Gesangvereins in Aaten, | 5 Uhr S I uit jen Courierzuge aus Hamburg um | richt erstattet, und der Vorsigende den sämmtlichen Mitgliedern fr ds 9 Uhr im dnigichea Palais Assamblée gat iu Großbritannien und Jrliand. London, 26. Januar. lottenburg, Shar- | kaufte ein Exemplar der im Verlage von Rob. Seitz in Leipzig | und Norwege ormittags fällige Post aus Schweden das firhenordnungsmäßig vorgeschriebene Gelöbniß abge- / welcher über 200 Perfonen Einladungen erhalten haben. In dem Befinden des Prinzen Leopold ist dem neuesten 4) der Cottbus-Großenhainer Eisenbahn-Gefell : : ershienenen 6 Gesänge für 4 Männerstimmen diet Frs N wegen hat in Malmoe den Anschluß verfehlt. i nommen hatte, erfolgte s\ofort die Wahl des Pr. d / h: _| Bulletin zufolge keine Veränderung eingetreten. In der Nacht vom

die Allerhöchste Konzessions-Urkunde vom 11 ellschaft durch | Iul. Rieg und ließ sodann dur einen Lithographen aus ei Die heute in Kiel fällige Post aus Norwe d ] Von 50 abgegebenen Stimmen erhielt Konsisto-1älrath Baden. Karlsruhe, 26. Januar. Gestern fand bei | Montag zum Dienstag genoß der Prinz ]wieder einige Stunden Westend - dei Bau und WBeites einer Eis S Mai 1874, be- | dieser Lieder, betitelt: „Jm grünen Walde,“ die eti San Schweden exkl. Gothenburg und Malmoe if O Taube aus Bromberg 47, und wurde als Präses ourch den Hof ein Kammerball statt, zu welchem über 400 Einladungen | Sthlaf. nach Frankfurt a. O., und i enbahn von Cottbus | men zum Gebrauche für den Verein lithographifch vervielfälti en | seéblieben. aup= General-Superintendenten Cranz mit dem Bew-cten proklamirt, | ergangen waren. Zu diesem Ballfeste waren auf Einladung Die „A. A. C.“ meldet: Die Königin hatte ihre Ab- 5) der Großherzoglih oldenburgishen Eifenb / in der Art, daß für jede Stimme 40 Äbdrücte, im Ganzen als S. M. S. A a daß er in sciner Eigenschaft als Königli@zer Kommissarius er- des Großherzogs auch der Commandeur seines preußischen | sicht ausgedrückt, das Parlament in Person zu eröffnen, aber isenbahn-Verwal- | 160 Abdrüte entstanden. Auf den Strafanirag s Rarlezeis | theilun ia S. "2 ugusta“ ist, einer telegraphishen Mit- mächtigt sei, die Bestätigung der getroffenen Wahl auszusprechen. | Ulanen-Regiments, Oberst-Lieutenant Frhr. v. Schreckenstein, | da Ihre Majestät den Prinzen Leopold in seinem jezigen Ge- g g zufolge, am 28. Januar cr. in Ferrol angekommen. Konsistorial-Rath Taube übernahm sofort den Vorsig, dankte der | öwei Stabsoffiziere und vier Subalternoffiziere des Regiments | sundheitszustande niht gern verlassen will, wird das Parlament aus Saarbrücken erschienen. demnach am 5. nächsten Monats dur eine Köni.lihe Kommis-

tung durch den Staatsvertrag wegen Herstellung einer Et / i gen Herftellung einer Eisenbahn | wurde A. in erster Instanz wegen unbefugten Nachdrucks zu Versammlung für das il schenkte Vertrauen Sod U LIG [f Ux ihm gc TLOUEN¿ S WO0ann forderte er die Versammlung zu einem dreimaligen Hoh auf Hessen. Darmstadt, 27. Ianuar. Der Prinz Cark | sion eröffnet werden. Die Adresse in Beantwortung der Thron- rede wird im Hause der Loïès von Lord Donoughmore bean-

von Ihrhove nah Neue-Schanz vom 17. März 1 i Dem Hause der Abgeordneten is {e 5 ¿ bcs fdie N IE: e, dh Ler mad J Fier Entschübiguhgs- Die gestrige dri i j entwurf, betreffend die Verfassun auh der Ges eß- me von 16 Thlr, an den Buchhändler Seig verurtheilt. In | p gege dritte Sipung der Provinzial-Synode : eft ä H Ev e 5ni Schi : ; ! : g und Verwal- | zweiter Instanz wurde dagegen Ä. von St r Provinz Brandenburg wurde mit G : Se. Majestät den Kaiser und König, den Schirmherrn | yon Hessen-Philippsthal stattete he ; tung der Provinz Berlin zux Beschl Schad pt j rafe, Kosten und | Gebet des K ial-R ; esang und einem e i ir i j s h Hess en-Philippsthal fiatiele heute Vormittag dem - j j wotden ô eshlußfassung vorgelegt | Sthadenersaß freigesprochen, weil „nah $. 18 des Gesehes vom es Konsistorial-Raths Reichhelm eröffnet. der evangelischen Kirche, auf, in welches die Versammlung be- | Großherzog einen Besuch im Residenzshlosse ab. tragt und von Lord Rayleigh sekundirt werden. / : f 14. Juli 1870, betr. das Urheberrecht, zum Thatbestande des Der Präses, Präsident Elwanger, theilte mit 'daß Se geistert einstimmte,. An die Mittheilung, daß der Gen-ral- Unter dem 23. d, Mts. ist Graf Carl von Schliß Die Morgenblätter find zu der Mittheilung ermächtigt, s 2 Der Evangelische Ober- Kirchenrath hat unterm Uen Nachdrucks insbesondere gehört, daß die Vervielfäl- E Kaiser und König am Freitag, 11 Uhr, Si | Superintendent Dr, Cranz den Verhandlungen als Königlicher gen. von Görß, zum ersten Präsidenten der Ersten daß die Nachricht von der beabsichtigten Abberufung des . Januar folgenden Erlaß über die kirhlihen Pflich- tigung in der Absicht, dieselbe zu verbreiten veranstaltet L E Synode empfangen wollen; die Synode beschloß Se bir S E Neis E E Saur S Ei E ee Beociabung cmbtlte Cs fei of Melis bie Rig ca M6 ten in Bezug auf Trauung und Taufe an die Konsi- worden und im vorliegenden Falle nur Samt bes deshalb, von einer Adresse an Se. Majestät abzusehen, da Í Freude der Synode über diese Wahl. tags ernannt worden. der Begründung entbehrt. Es fei auf Seite der Regierung keine storien gerichtet : Gesangvereins und lediglich zum Gebrauche dieser Gesellschaft der Präses den ehrerbietigsten Dank der Synode in der Aller- _ Demnäthst fand, nachdem die Synode in Uebereinstimmung | „i ; ; solche Absicht vorhanden. he E wiederholten Belehrungen und Ermahnungen ist es bis- als solcher den betreffenden Ueberdruck hat anfertigen lassen, ohne gnädigst bewilligten Audienz übermitteln werde. : L As MERNIuen R E Ae S T Tut Me Eu N L L e M A Cer Dol er eoe o E TrEES É Ls gelungen, die Mißverständnisse zu überwinden, welhe über daß die einzelnen Mitglieder des Gesangvereins Cie p Herr v. Benda theilte mit, daß die Kommission für di : Beisiger auf 4 festgestellt hatte, die Wahl derselben statt. Es Der Herzog und die Herzogin von Coburg-Gotha | Schiffen hat die Admiralität ein Rundschreiben erlassen, welches Pslicht E 2e Givilstandsgeseßes vom 9, März v. J. auf die | an das qu. Exemplar erworben haben.“ Gegen diefes U theil Stolgebühren ihre Arbeiten beendet und Herrn Miguel T wurden gewählt Superintendent Schönfeld aus Inowraclaw, | trafen gestern Nahmittag zu einem Besuche am Großherzog- | mittheilt, daß Matrosen, die ihren Urlaub überschreiten oder zu bringen und ihre Eben anseenet E zur heiligen Taufe | erhob der Verleger Kassations-Rekurs und das Ober:Gänbile: Keferenten ernannt hat. Die Beschlüsse der Kommisfion séllen } Superintendent Grühmaher aus Shneidemühl, Rechtsanwalt an E E 2 wohnten der Borstellung im Hoftheater bei | desertiren, um dem ausländischen Dienst aus dem Wege zu teren Volksklassen verbreitet RIO Went dieje “Set De in e vg vernichtete das Urtheil der zweiten Instanz, insoweit das- L Dg gedrudckt vorliegen. Hre E Ss ag A Eger E A a E E E 0A vorjeriger MEg Le a D wisse Nahrung aus dem Umstande gezogen haben, daß dag N ge- selbe das Interesse des Verlezers berührte, da nur dieser den er Präses theilt mit, daß folgende Anträge neu ein- aus Posen. Zu Stellvertretern: Superintendent Warniß aus Sachsecn- G oburg- Gotha. Coburg, 26. Januar. | M Auslande gesandt, und während sie auf ihre Passage warten, Civ ilstandögeseb die Fortdauer dieser kirchlichen Verpflichtungen nicht | Juli 1870 & 164 oriffen, hatte. „Wenn das Geseg vom 11. | Dl Obornik, Superintendent Shmidt aus Samotschin, Nitterguts- | Das Herzogliche Staats-Ministerium hat dem Verein | !n strengen Arces holten werden Pn ortl Rd L E CENED so wird jeßt dur die in den Entwurf des A 0, $. 18“, führt das Erkenntniß des Ober-Handels: |. 8, 58 F H, v, @Mteyer-Arnswalde: In Erwägung: daß nach besißer v. Klißing aus Dzcembowo, Landrath Freiherr v. Massen- für Leichenverbrennung in Gotha eröffnet, daß feinerseits ein G A „our zufolge wird Lord Northbrook, der inb E (5. 79) aufgenommene Bestimmung dem Jrrthum gerihts unter Anderem gus, „abweihend von dem Wortlaute | 10, September 1 gr irchengemeinde- und Synodalordnung vom bah aus Posen. Außerdem machte die Synode von der Be- | prinzipielles Bedenken gegen die Einführung der fakultativen | Seneras ouverneur von Indien, in Folge der hervorragenden U R ihn geuährten Leichtsinm nud Ungehorsam ge- | der früheren Geseße und ‘Gesezentwürfe ausdrücklih die Absicht | meinde-Kird Gr den Mitgliedern der Kreissynoden, den Ge- stimmung Gebrau, behufs Abfassung der Protokolle zwei | Leichenverbrennung nit bestehe. Iener Verein hat ih darauf, | Dienste, die er in Behandlung der bengalishen Hungersnoth bee hier biete N ¡0e leßte Stüße entzogen, Bon | €iner Verbreitung des Nachdrucks forderte so ist offenbar M0 teht, Anträge bei den Suietaen Gemeindegliedern das Recht zus Schriftführer in den Personen des Superintenden Pfeiffer aus | wie man der „Leipz. Ztg.“ meldet, mit dem Stadtrathe ins | dem Lande leistete, in Kurzem in den Grafenfstand erhoben daß durch die neue ‘Ooitiianbs O8, des Gesebgebers, | auszuseßen, daß es hiermit nur die bezeichneten Ausnahmsfälle, solcher Anträge zu den Befug L dringen, und die Berathung Fraustadt und des Regierungsraths v. Hirschfeld aus Bromberg | Vernehmen gesezt, und es wird bereits das Ortsstatut über werden. Das Gerücht, daß Lord Norihbrook beabsiGtige, semen a t Dronung die fkirchlichen Ver- | das heißt: diejenigen Fälle au i aue, F ber evangeli L Delugnisen, der Kreissynoden gehört, daß aber u wählen. Gestaltung der Leichenverbrennung bearbei hohen Posten niederzulegen, und daß er Lord Duffin, den pflich jenig aus\chließen wollte, wo, dem Zwet gelishe Ober-Kirchenrath in dem E S Qt d , i S estaltung der Leichenverbrennung bearbeitet. is L h Ae “f E. O Í rlaß vom 2. Juni 1874 Die Kommissionen angehend beschloß die Synode zuvörderst nur s ; ; a gegenwärtigen Statthalter von Canada, zum Nachfolger er S Meiningen - Hildburghausen. Meinin- | halten werde, bezeichnet das gedachte Blatt für unbegründet. gen, 26. Januar. Gestern hat die Ueberweisung der Bau- Die „London Gazette“ meldet die Ernennung des

ungen in Beziehung auf die Taufe und Tra i uung nicht be- | des Nahdrucks gemäß eine Beeinträchti D 291 Él eeinträhtigung der Re | S. D 2914 alle Erklärungen, Bekun V / s E 2 n chtigung der Rechte des Ur- Union und Konfession in den (telssvnoden für: nuftatt n U i: on n O e ; atthc ärt und Berathung des Proponendums vorbereitende von 12 Mitgliederu pläge an die Abgebrannten begonnen, Die Expropriations- | Lordob 4 Sch ae O El “U, Lie SL $°- | Lordoberrihters James zum Schiedsrichter der Angelegen-

rührt werden, haben daher nach dem Will jestà S en Sr. Majestät des | hebers, bezi i , bezichentlich dessen Rechtsnachfolgers gar nit od ig- nit für die Ki gers g [zt oder wenig- | damit für die Kirchenregieruug prinzipiell das Recht in Anspru ä ie V ä l i i d zu erwählen und die Vorschläge des Synodalvorstandes Über die arbeiten für ein ganzes Drittheil dex Stadt find erst Bo T4 et d : \ l t Leb id fellsd | l g: Dri der S 4 | heiten der infolventen Lebensversiherungs-Gesellshaft „E u-

Kaijers und Königs die kir{lihen O ; = rgane erneuten Anlaß E n L nehmen, die unveränderte Fortdauer fener kir; Zl | ens nur in höchst geringem, nit ins Gewi ß ; tungen einzushärfen und die zum größten Se Tar O findet, Dem entsprechend ist der rér A Maße statt- | nimmt, ganze Kategorien von Anträgen auszuschließen, dasselbe au gidje und sictlihe Volkswohl gereihenden Irrthümer zu zerstreuen lihen Sinne zu nehmen, wona er all all eiten 1m- wört- namentlich mit großer Schärfe zur Anwendung gebracht hat : Flärt Persönlichkeiten entgegen zu nehmen. Durch Afflamation wur- ; , Anla L tale daher das Königliche Konsistorium, die ü der | der Veranstalter des Nachdrucks Ls L ES A E e 24 Erlaß des evangelischen Öber-Kirchenraths vom den in die erstere gewählt: die Superintendenten Esche, Plath | Tagen, H worden. Die Straßen sollen bis auf 14 Meter | xopean.“ Ansprache l ben Pren seiies dieser Zrrthümer bestimmte | theilt oder zugänglih macht, ohne Mataktie E und Sbuedalo E E $. 93 Nr. 2 der Kirchengemeinde- j und Heinri, die Deputirten Schopis, v. Helldorf und Kungez; E S des Umfassungsmauern der neuen Häuser massiv} Wie die „Hour“ erfährt, hat Mr. Gladstone sih von den Kanzeln verlesen V as allbh C En} aug oder nur eine Gebrauchsgestattung fiattsindet uns A0 ret, becinträchtigt die Berathungsfreibeit A Lan e Agge in leytere: die Superintendenten C. R. Göbel, Vater, Klette, M Ea einem hervorragenden Mitgliede der liberalen Partei gegenüber drülisten und beharrlichsten Weise Alles f bee vie g nah- die Mittheilung gegen Entgelt oder unentgeltlich erfolgt Hier- daher mit dem Geseh in Rid: Pen er Arers]ynoden und steht Schmidt, Pseiffer, Pastor Prätorius, die Deputirten v. d. Gröben, Auhalt. Dessau, 28. Januar. Der Landtag ist zum dahin geäußert, daß nah seinem Ermessen Lord Hartington L und Verstärkung der Wirkung gereichen faun Welde E nach is allerdings eine mechanische Vervielfältigung zum ei êiten 2) Vom Superintendenten Tauscher-Berlin: „Die Provinzial- v, Hirschfeld, v. Klißing, V. Knobloch, Studt und Hänschke, 8, Februar d. I. wieder berufen worden. wohl geeignet fei, ihn als Führer der Partei zu ersezen. Dem n\prache beabsichtigt. Zu diesem Behuf f e | Gebrauche gestattet, jedoch \elb E e i O synode wolle beschließen, bei dem Evangelishen Obrr-Kir nrag Der von dem Superintendenten Fischer gestellte Antrag t E i L Vernehmen nah hat der Premier - Minister Disraeli einen in Gemeinde-Ki O : Oehufe werden insbesondere die i ' , Jedoch selbstverständlih nur insoweit, als | beantr e dem Gvangelischen Ober-Kirchenrathe zu Qn M0 n 2E: c : U Neuf. Greiz, 27. Januar. Der regierende Für | und | 7; kgrdt : f : emeinde-Kirchenräthe darauf hinzuweisen sein daß die im 8, 14 d dieser eigene Gebrau einen Gegensaß zur Verbrei 1 ‘antragen, daß unter Modifikation des Erlasses vom 21. Sepytemb an Se. Majefiät den Kaiser ein Telegramm abzusenden, fand | «s Frit C us Büebur HIb D Z sehr kordialen und \ympathetishen Ausdrüden abgefaßten Brief D Le Enns - hutel befohlene Aufrechthaltung Und Sör- und nie aus dem Auge verloren werden E eret L die Ausprüde an die Geiftlihen vom 25. November 1874) | allseitige Zustimmung. Es wurde sofort in folgender, von dem Vi E L ‘bis un 10 0 M ela Geeone an Mr, Gladsione geriQzeh In wolciens artei gUUA In ristlihen Sitte den unablässigen Kampf gegen die Uns zweck des Gesetzes d i ; N Daupt- | Fel den igen das bisherige Formular unter Hinzufügun Vorstande vorgeshlagenen Fassung: : a L 2 O 9 ge } ber den Rüdcktritt des leßteren von der Führerschaft der libera- und Verabsäumung der Taufe und Trau gegen die Unfitte Î Y arauf gerichtet ist, den Urheber, beziehungs- | Worte: „als christliche Eheleute“ wi er Dinzufügung der | A « vorgE agene Ga, i; Landtag hat die vorgelegte Deposital-ODrdnung, sowie das Ge- ; : : ! ; L ung zur heiligen Pflicht | weise dessen Rehtsnachfol j E VNIIEJUNYSA ire 4! : E „Heieute* wieder hergestellt werde; daß die Ew. Kaiserlichen und Königlichen Majestät bringt die heute er- : D See y : S HLISE ! e len Partet zu éxkennen giebt. gr fer canen, das die Aeltesten dur den Ernst und Wien gung seines Rechtes Sr ry 1 Thu lede wesentlihe Beeinträchti- L e D lisatg über die Wiedertrauung Geschiedener öffnete Provinzialsynode der Provinz Poscn das Gelöbniß ihrer un- | [L wegen Theilbarkeit des Grundbesißes, das leßtere mit einigen Ueber London und die ganze britische Insel wüthete am uit rastéiben A3 der Geistlichen beeg Nt M Mulde der | punkte aus begründet es nen Os Unte O und daß Maßregeln Firlichie ee O eltung bringe; E Treue und Ehrfurcht! O atauen, Quan, 94. d. M. ein von Regengüssen und Donner und Vlih begleiteter den Ueberzeugungen und Herzen der Ge Le Teyre und Seelsorge in | Benugzung des Nachdrucks : ; etr]led, 0 ie | ihren Kindern das S 7 CHE gegen Dle geubT werden, welche abgeschidckt. heftiger Sturm, der zu Lande wie an der Küste nah den : me ; - )drucks durch eine ph Zer ; j 1 das Sakrament der l fe voren!t L Xrhy ; h R O. x A ; S a i t gen in Bezug auf Taufe und Trauung 8 De die Derpflihtun- eine Korporation, oder einen E pan e Terlon oder durh | fich der Trauung entildben, Der e Tie C L oder Frhr. v. Massenbah brachte folgende, von einer hinreichen- Desterreich-Ungaru. Pest, 28. Ianuar. Ueber die | bis jet vorliegenden Berichten großen Schaden angerichtet zu Bedingung und Bürgschaft des Erfolges gewähren I eie glieder, in Frage steht, indem der E bak i deren Mit- | gehen. : | lich unerlaubte Ehe ein- i den Zahl von Mitgliedern unterstüßte 3 Anträge ein: E gestrige Verhandlung im Abgeordnetenhause entnehmen haben scheint. Mehrere Schisse sind gescheitert, andere suchten in i Die im vorstehenden Erlasse erwähnte Ansprache des bestimmt ist, von einer größeren Zahl von ‘Perso E S besd L „Vom Superintendenten Jacobi-Baruth: „Die Synode wolle / Ki e 4 g bitten t S e dres igt ri E wir einem ausführlihen Bericht noh Folgendes: beschädigtem Zustande eine Zuflucht im Sund von Plymouth. S enrathes an die Gemeinden lautet wie folgt: werden, an und für fich die Absidt der Borbröttintg im Si N Gra is Au eus Ppebdenss Gesangbuch von dem öffentlichen S eploiiter 1874 aria Ad orburn per MWichertrauinig frift: In der Budgetdebatte \prah zuerst der General-Reserent | In Nottingham, Cork und anderen Drischaften richtete der Sturm Jesu Christo ft Griehe L Gott „Unserem Vater uud dem Herrn des Geseges in sich \{chließt. Würde man das Gegentheil S Diese 3 Anträge s Pate Allee sei.“ | widrig Geschiedener zurückzunchmen und anzuerkennen, daß die Kirche | Lipthay. Wenn das Resultat der Aus\cußberathungen den Er- | ebenfalls arge Verheerungen an. die Gemeinden daran s 2 f Ton wiederholt haben wir nehmen, \#o ware die Folge, daß eine Stadtgemeinde irgend ein gescßt werden. uf die morgende Tagesordnung f rüdsichtlih der Bedingungen der Eingehung der christlichen Ehe | wartungen nicht entspreche, \o liege dies hauptsächlih in den für Frankreich. Versailles, 28. Januar. (W. T. B.) Natio- die Beurkundung des Personenstandes Mo uy S adgesev as A n dienliches Buch, zum Beispiel ein Schulbuch, in Sodann war noch ein Antrag vom S s Gs entschieden Ds E Se P do g das Iahr 1875 nothwendigen Mehrausgaben für die „enes nalversammlung. Nachdem die beiden übrigen Artikel des Ge- schließung vom 9, März v. F, die firhliche Pflicht eva E S aufenden von Exemplaren nahdrucken und benutzen lassen Ebeling-Cottbus eingegangen: uperintendenten : Die Synode G erklären: fie es S enntnssen samen Angelegenheiten, die Grundsteuerregulirung und die kroa- | segentwurfs über Besteuerung der Zündhölzer durhbe- Ghiften ihre Kinder zur holligen Taufe barbeS ec dger | nte ohne daß ein firafbarer Nathdrue vorlâge, was mit Lom | Bie Synode wolle eliren, baß sie es mit den Bekemtnisen Y die Gouhell* Christ leugnet, in derselben ein Lehramt verwaltet und | Ober" gu ihriden Budget dennos cin Desigit von | tber die Tensitutionellen Gese hvorlagen fortgeseht Then fkirchlich einsegnen zu lassen, keinerlei Bexänd Zwecke des Gesetzes in ofenstem Widerspruche stände.“ und Ordnungen der Kirche für unvereinbar mi en Bekenntuissen A e O Es U R gegenüber dem vorjährigen Budget dennoch ein Defizit von | über die konstitutionellen Gesehvorlagen fortgeseßt. hat. Wenn wir d E: : erung erfahren pruche stände. : ] er Ur unvereinbar hält, daß Jemand, d eine Vertretung übernimmt. C ; En è & : : j l z : 2 s ir demungeatet in dieser Angelegenheit i ies Fi : die Gottheit Christi leugnet, in derselben ett Cet s) Ea er 0. Die Synode wolle beschließen: die nah $. 65 ad 3 Sah 2 27 Millionen Gulden resultire. Erst von der versprochenen | Ein Antrag Raudots von der Rechten, des Inhalts, daß die zunächst r Wineinden : uis wenden, so entsprechen wir damit Hol dieb 44 Anwendung des noh geltenden preußischen Der Präses erklärt diesen Antrag für Geleblih Un Ura crforderliche Zustimmung zu der im Erlaß des ’Ober-Kirchenraths | Verwaltungsreform seien größere Ersparnisse zu erhoffenz; aber | konstitutionellen Gesehvorlagen überhaupt zurückgezogen werden ausdrücklichen Willen Sr. Majestät des Kaisers Trib u1 1 “ot L L E oN einem Erkenntniß des Ober- | weil sich die Synode nur mit konkreten Fragen nige s issig, vom 21. September 1874 enthaltenen Aenderung des Trauformulars | selbs weitergehende Ersparungen können das Defizit nicht ver- | möchten, wurde mit großer Majorität abgelehnt. Ein Gleiches tals vom 5. Januar cr. die Strafschärfung we gen der Aufftellung abstrakter Theorien zu befassen habe N zu versagen und das alte agendarishe Trauformular für all.in | \hwinden machen. Die Einnahmen müssen vermehrt werden. | geshah mit dem Antrage Naquets von der radikalen Partei, / rxechtöbeständig zu erklären. Die Abstellung der Mißbräuche beim Tabakmonopol, die Rège- | nah welchem ausgesprohen werden follte, daß die National- ch g B g ge]p „100 versammlung auf * Grund der Konstitution vom Jahre 1848

und Königs, welcher in treuer Liebe i ; dige 1 : zur Kirche und im leben- 1 É gen Interesse für das Wohl Seines Volkes uns veranlaßt hat, noch Rückfalls von der früheren Verurtheilung abhängig Die Synode beschloß alsdann daß die W f : ie Wahlen zur Die Superintendenten Pfeiffer und Kaiser überreichten eine | lung der Gefälle und die Revision des Zollbündnisses werden eine bedeutende Steigerung der indirekten Steuern ergeben und | gewählt worden sei. Von Laboulaye wurde der Antrag und motivirt, der dahin

einmal den Gemeinden die in Rede steh derpfli ichvi ä lo nd ; zende Beryflicht gleichviel ob der H ; : L É, » : C S

Ge Bente ata Nt Das landesväterliche Herz Sr. Majestät tannten Strafen Taxis De bARE Vat obe n A D Sri / derselben Weise e N Ferorimung Destlinnien Petition mit vielen Unterschriften von Gemeindekirchenräthen und heiligen Pflichten einzureißen begiiièn Ber E S an den Ae 2 des Einführungsgesehes zum Reichs-Strafgesezbuch“, kirhenrath vorgenommen oben Fallen Wahlen zum Gemeinde- Gemeindevertretungen, betreffend die Aufhebung dcr Stolgebühren, | die zu Gunsten Ungarns bestehenden Differenzen zwischen bei- | des linken Centrums eingebracht Christen in Beziehung auf die kirhlide Einsegnung f int: N en führt das Ober-Tribunals-Erkenntniß aus, „führt unter denteni- Bezüglih dér Aenderung der G châ i; x Remuneration der Superintendenten, Aufhebung der Exemtion 2c., | den Reichshälften beseitigen. Während Oesterreih aus | geht, daß die Regierung der Republik -aus zwei Kammern die Taufe seiner Kinder obliegen. Viele haben Canint Sin N gen Vorschriften, welche neben dem Reihs-Strafgesegbuc | Antrag des Stadtrath Techow v E Eng lag ein welche auf den Antrag von Helldorf von der Synode zum Gegen- | der Verzehrungssteuer jährlih 12 Millionen Gulden | und cinem Präsidenten bestehe. Bei Begründung dieses An- Trauung seien nun nit mehr nöthig. Andere haben sogar gewähnt E bleiben sollen, ausdrücklich auch die besonderen Vorschrif- Kürzung dès Wahlverfahrens aptes O der eine stand der Berathung gemacht werden soll. Die nächste Sizung | ziehe, beträgt Ungarns Einnahme eine Million Gulden. | trages hob Laboulaye hervor, daß derselbe nur das, was de 4 ! | ¡en des Landesstrafrechts über den Holzdiebstahl auf, und zu bei wichtigen Angelegenheiten der vollzählige & Ä Brad, m findet Donnerstag 12 Uhr statt. Die Bedeckungsfrage konnte im Finanzausshusse nicht ein- | facto bestehe, auch zu einem Rechte umgestalten solle. Der Be= h 1 ge Synodalvorstand ——— gehend berathen werden, weil die von der Regierung vorgeschla- | {chluß, der sich für die republikanische Regierungsform aus- genen Steuergattungen an einen befonderen Aus\{huß gewiesen | spreche, sei zugleih der Beschluß Über eine definitive Regierung.

hi E : tf et ive N A erst v diesen b eso n der en B rschriften sind auch die Bestimmun en oder nur eine bestimmte genügende Anzahl zu efragen sei T F P a \ g ) b riragenen b ; : Ï . D a U f} \

ersuchung unter i ais ; s s : #

folge Hefen ir dée Mie t t eet f Ade a E des preußischen lol agene über den Rückfall zu zählen. | VWUrde an eine Kommission von 5 Mitgliedern überwiesen

ar Dei iu christlichen - Sitte und Bitt us R A N falt Dr E, abweichend | 8 Rd S alsdann in die Berathung der Vorlage des Kommunal-Landtages begann mit der Verlesung des | gppellirt werden; ohne diese ift an keine Rettung zu denken

muß der Unwissenheit Und Pslichtvergesgens „ausschlagen. Deshalb i f\chärfungs éer E L IMOIE S 1A er lel ea vin) Brandenburg, betreffend Ein- Berichts des Wegebau-Aus\chusses und wurden in Folge der | Soll ber diese nicht bewähren, dann sei freilih Schlimmes | herstellung der M ie sei unmöglich, dur die. republikanische

sie sich offenbart Ul ae tee 0M engeit in dicten Dingen, wo | einzelnen Verbrechen aid: ereb en N ne 2a DA ‘Regi Ti r Petentsfion. darin gestellten Anträge pro 1875 zunächst 346,321 Mark de- A l aag Sa E At Finanz Ptinifter Woreta, N r iCalan e le Rie Beginn den Interessen des OTESE (E htedenheit und Kraft cutge gegen. wegen idfalle er Regterungsko i tal-MrA 0 L I ese i; a c nz-Bll ) 3Y. L de j n(

I Ami fl Ven, Gemeindekirhenrä!he, a dée I wenn der Thäter wegen desselben Verbrechens Aas Vetatteid läuterte s die Doraae bi aer ver R D get Fus Naiuy und E: R O R v Mes Seine einstündige Rede enthielt größtentheils seine bereits im Eigenthums, der Religion und der Familie zu nahe getreten.

„wenn sie allen Fleiß und Ernst brauchen, um frühe: einmal bestraft worden, eine härtere Strafe. Neben diesen | elegen habe. DORE E E Es wurde sodann der Bericht des Wegebau-Aus\husses | Deak-Klub entwickelten Ansichten über die in der Zukunft zu be- | Louis Blanc sprach gegen diesen Antrag, durh den die Frage

hinsichtlih des Reglements über die Verwaltung der Wegebau- | folgende Finanzwirthshaft. Vom Defizit müssen 13 Milliónen | von ihrem eigentlihen Standpunkte verrückt werde. Er könne

e Gulden durch neue Steuern gedeckt werden; nur dann können | niht zugeben, daß man die republikanishe Regierungsform

dem die im Jahre 1873 angenommene Fassung des $. 2 | mit Zuhülfenahme der Anlehensreste bis 1877 die Ausgaben ge- | überhaupt in Frage stelle und müsse fich auch mit Entschieden-

heit gegen die Bildung eines Senates aus\prehen. Die Ab=

dur Ermahnung, Belehrung und Warnun il ei | i i T; ' das ene | Im speziellen Theile ent : i E (lecung unseres Volkes abzuwenden. Menn dieber die obl: | bar au die Vorschrifien des Holztiebstadtocetet erer’ Nerr | Prüsident Hegel, dee Povitee Lbntes gor Engsfommisar Angelegenheiten vurleson und, nach [anger erregier Debats und dem Umstande gezogen haben 6 pas eine gewisje Nahrung aus üdfall sh als besondere, einen allgemeinen Grund Hollefreund-Gransee 1. A i S L E I A, e ; Le0n0 ' das genannte G Reichs- R R AdA 1 Grundsay des s u. A. Die Synode beschloß, da ts, t d 1gebrachten Verbesse- : i i Ae D eE Le Foxthauer „der " kirchlichen Dre inaene ne ias E D Ln Zrenue Vorschriften dar. Hierin C der Misfion unter den Heiden eine allein Kirchen: S ielt wg o Ausschusse fn e U En, E Ds Sen e buen Lab As ti iber den Ant des linken Centrums wurde auf Deus: lus: in rvo A Z e o cttan e e mögli. | fh an die zur Zeit des Gelasses des Set ens Er Vorschriften | *9 “Sl A A einzuführen sei. brahte Fassung mit 20 gegen 3 Stimmen angenommen. Be ad Bie ‘Buntfcane: iverden ihre @tlediaungen finden Pacaii, Dectaas E thsge j : le - : : è : : : : 4 C i verlag! ¿ Sohnes M jem Benommene, den cdriste Br N L bitee allgemeinen Bestimmungen des vraußishe Á Bau 1 Uhr. ißung 41/7 Uhr; nächste Sigung Freitag gf sehr P e A Dis Sun e müssen. Hiervon aber seien keine sofortigen Vortheile Ein zweites Telegramm aus Versailles vom 29. Januar, die kirchlichen Verpflichtungen in Bang besagt “i ed r daß anshlossen a April 1851 über den Rüfall im Wesentlichen Posen, 27. Januar. Heute Vormi ; Doinerftas ben 0A H is 10 Uhr früh ra t g für die Staatsfinanzen zu erwarten. Die Ly der | Morgens, meldet: Louis Blanc e in der gestrigen Sizung dur dieses Geseß nicht berührt werden. Damit ift ieren Fauung davon Abstand an nagen E Reichs-Strafgesezbuh einerseits Posener Provinzialf y E ; i Stg e nes R a E. “6 : | estät de S mtd Vg E e e fei A A falen ver Ruenbiit auf Grundla Bs Kiteitdemis Bb Und e durch sie genährten Leichtfertigkeit, sowie dem Ängeborsam Strafschärfungsgeund E hat, den Rückfall als allgemeinen | lihen Regierung zu ihrer ersten Sine Ai ee ags Mauerw Mün Gen, 27, annar, S Ie p Schle 1 t ‘der Minister i on Ges ent f iber eis e: n c pi ige “Linken neBeTa ietbboSts Die n gegea die firdlihen Ordnungen die legte Slübe entzogen. Die Ver | Interesse der Ginheitlichkeil ‘des Strufrmne ries aber mit dem | node besteht aus 44 dur die 22 Kreis a a DLOS König hat naGstehende Aenderungen der Dislokätion der | Shlusse legte der Muster eine Se i fein Prozentsah | den Radilalen cagenommene Haltuig läht veanuthen, baß das ung zu Taufe und Trauung dauert also dert s vab 17éibas i leit des Strafrechts es nicht für unver- landesherrlih berufene G eiss\yno en 4 deus 7 Armee genehmigt: A. Infanterie: Inf.-Leib-Reg. 3. Bataillon | meine inkommensteuer vor. In demselben ist kein Prozentsaÿß | den Radikalen einge Haltung läßt vermuthen, da ' erahtet hat, die besondexen Vorschriften des Landstraf- ! in Breslau deputi n und 1 von der theologischen Fakultät von Bruck nah München, 1. Inf.-Reg. 3. Bataillon von Mün- | angegeben. Nachdem jedo der Motivenberiht das \teuerbare | Amendement Laboulaye heute niht die nöthige Majorität : T eau depulirten Mitgliede, Bon den 22 geistlichen Mit= hen nach Bruck B. Kavallerie: Von detachirten Escadrons ! Kapital mit 214 Millionen Gulden annimmt und Ghycezy ein ! finden wird.