1875 / 29 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

\{en“ Staaten 99, das Aueland 321. 41 Proz. der Studirenden n izi ; d 321. 03. / .- 7 Unter den Auspizien des Landeskulturrathes önig- Ae EE sede he Gre 2 E besuchten die | reich Böhmen ist die V. ranstaltung eines S, s E | Verkehrs-Anstalten. aller Hörer betrug daber bis jckt 1736. ‘Im Durcbibuit mech, r [Gaftlihen Marktes in den Tagen des 15, 16. und Auf der Judo - Europäischen TelegrapFén - Linie S L é B é i [ â é Le Sommerfemefter von 60, das Wintersemester von 72 Hözern aERE [1209 m Bubeyter Parke bel. Prag in Aussicht ge- E “e a p ee E Lede N g ‘juht. Während der leßten 5 Jahre betrug die Frequeuz des / und ien 1422 Stü, b, aus Persien und Zirier 290 j j Ii ; if i na 1 lepten zal / j j Weibeine und Perfien und Indien 1422 Stück, b. aus Persien und Indien n : D i d -A d K ( sónitrlid 82 T R R UEE C du e ; : H ; E L, dem übrigen England und Amerika 1067 Stück, e, vom Um cl Jcl cl 9- nzeiger un 0g l Tell l cil ad P I CIgET. lFademie 107 Hörer (die trüloe publice Zti p nd O L Hie Direktion der Berlin-Anhaltishen Bahn bat der S 1E Ee a u E Subiano G 06 Persien und /2 H e ) d. aus Persien und Jubien nag tos ersien und ¿3 29. Berlin, Mittwoch, den 3. Feb 1875 2 - , den 3. Februar .

träglihe Insfrivti a è A E E D. ». zufolge auf die Vorstellung des Verwaltungsraths bi j d 8 e Inskriptionen um 5. erhöht), nämli 99 Studirende und | ¿en ursprünglich auf 13 Millonen Thaler normirten Gelbbedarf auf Kontinent exkl. Rußland 156 Sèück, Summa 2793 Stü.

ospitanteu. E, i Beim Beginn ihrer Thätizkeit wurden an der Akademie inner- mod nit tar Midi: fi d Tel e Bauten ist als zur Zeit S E E E O Me Us 32 Disziplinen von 7 Dozenten vorgetragen, | Thalern befinden fich überdies ‘21 Millionen A Me E MoRen Nichtamtliches E E M iglihen Nem unsiars. auarie der Synodalvorstand, daß. | hat, en n erer zu vén." e dies. 0nos fet, Wen aNge e F E 1874 75 d E ,96 Disziplinen von 10 Dozenten, in den | der Betriebsmittel und 500,000 Thaler für Erbauun von S ku ; / : er einstimmig geaen habe, daß der von der gestrigen Tages- | den bisherigen, am wenigsten drückenden Stolgebühren zu erhalten sein. Sd E D isziplinen von 19 Dozenten. 1847 besaß die gen sür Arbeiter und kleine Beamte g ohnun Aus dem Wolff'\hen Teleara ea O Preußen. Berlin, 3; Fcbruar. In der gestrigen ordnung abgeseßzte Antrag von Kleist-Reßow für zulässig zu In einzelnen Gemeinden, in welchen die Verhältnisse rücksichtlih E wissenschaftliche Zweig-Institute zur Erläuterung der Die Dividende des Berliner Kassenvereins. pro 1874 graphen-Bureau. siebenten und leßten Sißung der Provinzialsynode der erachten, indessen wegen völliger Besezung der Tagesordnungen | der Stolgebühren hon jeßt so unhaltbar sind, eine Abhülfe so- s M g O O Unterriht. Der Werth ihrer Aus- | ist vorbehaltlih der Revision des Gewinn- und Verlust-Kontos durch Posen, Mittwoch 3. Februar. Mittags. Auf Antrag v Provinz Brandenburg, welche um 10 Uhr mit Gesang und | sämmtlicher noch bevorstehender Sißungen nicht mehr zur fort nothwendig ift, werden allerdings die Kirhengemeinden so lange, deren Apparat einen Werth on tre 1861 e me | die Das Bee Ce Kommisfion auf 191% festgestellt worden, ge- | sthn Froßjährigen männlichen Mitgliedern der katholischen Pfarr: [t Kehend tee E ilfe nach) fngerer Diskusfion nah- | Debatte zu ftellen sei. Zustimmung der Geistlithen ne Entschädigung für die ausfallenden territ cin. S i l S i De l- | gen das Vorjahr weniger 94%. n gemeinde Sowina hat der Landrat i ; F eyender Anirag der Kommission zur Annahme: i ; iberrei : tar L tute (Wemisches Len eden 15 wissenschaftliche Zweig-Insti- .— Ín der am 2. Februar zu Frankfurt a. M. abgehaltenen | aus Pleschen vom E gemeldet id, inen e Sekng, „Die Synode wolle beschließen: 1) von dem ihr zustehenden tiidiclcheua BeET, u Ta per t E L G G L des G s 9, März 1874 enthält i landwirth\{haftliche Versucht station : physkalisd Zora orium; hemish- | Versammlung der Inhaber von Aktien der Albrechtsbahn wurde | des $. 15 des Gesezes über die Verwalt Tei A Rehte der Regelung ihrer Ges äftsordnung mit Rücksicht auf den Erklärung, welche als Anlage zum Protok (l de ens t Aba B fti de “übe ‘die definiti Entla idi- gisches Museum; pflanzenphysiolo hes J Rit E N inet; minerxalo- | nach längerer Berathung ein Comité von 5 Mitgliedern gewählt, | scher Bisthümer die Gemeind 5 ung erledigter Fatholi- nahe bevorstehenden Schluß der Synode keinen Gebrauch zu machen, rilarung, we ge 3 otoll genommen wurde. | seinem ersten Absaßze Na über die definitive Entschädi- dictogliGa Tabiibi physiolog v„ntttut; botanisher Garten; | welches die Interessen der versammelten Aktionäre in dec Gencral- | rit j e auf den 18. d. M. Behufs Ein- 2) diese Regelung der nächsten Synode vorzubehalten, 3) den Vorstand Erster Gegenstand der Tagesordnung war der Antrag des | gung der Geistlichen und Kirchendiener, auf B O ARTIEYes e Ea g und zoologis-zootomishes Laboratorium; anato- versammlung am 15. d. M. vertreten foll. ( ritung einer Stellvertretung, resp. Wiederbesezung der Pfarre zu beauftragen: a. diese Angelegenheit in Berathung zu nehmen und | General-Superintendenten D. JIaspis: auf Untersuchung der | seinem zweiten Absaße über vorläufige Entschädigung der zur Zeit uhsf s itut; Thierklinik; Modellsaal und Geräthehalle; Ver- In den nächsten Tagen wird eine Sißung des Verwalt Sowina zusammenberufen. darüber eine Vorlage zu machen, b. hierbei auch diejenigen Anträge | kirhlihen Nothftände der Provinz und Berathung über die | der Emanation des Geseßes im Amte befindlichen Geistlihen und e n N event Ave entwe mbrthscafiliches Museum; raths der Vereinigten Königs: E O S a E London, Mittwoch 3. Mbtide Wtittaas. ‘Qi Dai : zu berücksichtigen, welche ihm von Mitgliedern \Grittli® unterbreitet Mittel zu deren Deckung. Nachdem der General-Superintendent E N di Sf dutà ray af “fibaa n ie E Gebäude nnd baulichen Einrichtungen. I E - E: DET O S A L Big mittheilt, die definitive Bilanz pro Juli- News“ hält für wahrscheinlich, daß Disraeli binnen Kurzem seine : A Betreff d inzial- Kir D. Jaspis denselben begründet und Pastor Wallis, Superinten- nachweislidh f Folge des Gesehes ausfallenden Gebühren erseßt wer- estgeftellt werden soll. Demission einreichen wird. : ; S “i Ven er Provinzial-Kirchen- und Hausköllekte beschloß | dent Roeber und Baron von Maltahn-Roidin dazu gesprochen, | den, also nicht blos ein Theil derselben die Gebühren für Atteste die Synode: wurden die Anträge im Wesentlichen angenommen. und Aufgebote nicht blos die direkt, sondern auch die indirekt als

.

/ 1) eine Kollekte für dieses Jahr anzuordnen und einzusammeln; Der Königliche Kommissar forderte um #12 Uhr dringend | eine Folge des Geseßes ausfallenden Gebühren. Wenn im ersten Ab-

Germanisches National-Museum j i i i ; i i jeßt immer noch lüden aften Kenntniß f ofßarti tämpf i z ei : E h |

Dem Germanischen National-Museum in Nürnberg, welches | sweier Kultur- und Sor ist A ae O ise f a aim zu schreiben vermag, was s{on ret kleine Schrift er- M 2 n T O a Ca Aae E erp M Dre nrabs Ah die Sr aeg uin Des Tugngee. ) Jago lel Mr besien STILIINE E rägein derselben, ss. hâtte die Uebertragung des dortigen, zum Abbruch bestimmten Augustiner- | tleine und in jeder Weise zugängliche Gebiete jener Epoche klarzu, | fen n grird die Anzahl der Ziffern, welche sich aus einer Tinte. |[| Le Ae R LIINoDE ver hre Berwenbung der | rifGen Ober-Kirchenraths über die Stolgebühren einzutreten. | solchen die Rede ift, sondern nur von den Trägern dersekben, so hätte ragu | n - | Heine und in jeder L gäng poche flarzu- | kugel von 25 Billionen geograpß sien! gel us einer Tinten- | Gelder Beschluß gefaßt hat; 3) die gesammelten Beträge sollen nicht : + | eine definitive Entschädigun keinen Sinn, wenn nicht die Träger

Klosters eines ebenso interessanten als ehrwürdigen Baudenk- stellen, wie es der Verfasser vorliegenden Buches gethan hat Daf-"] läßt, dur ei tut oer Meilen Halbmesser [chreiben f blos für d lnen Diöces seiti irchli Demgemaß Mpracen Ur. vont Kleisl-Rehow als l ev s Amtes fr alle Zukunft entschädigt würd : 2 mals des Mittelalters auf den Grund und Boden des Mu- selbe „enthält im Ganzen zwei Studien und einen Quellenauszug. ties tf also 7gissrige Bahl E Der Logarithmus dieser ' Notbstände in der Diovias Veciendié weren D r Gene is uud Professor Eccius als Korreferent über folgende VALIINge aljo wirkli die Stellen. Der Antragf ler jene f mung im feums übernommen hat, find in Anerkennung des pietätvollen, S e Ans, Fa d dins großen unschäßbarem Werke ist ie | Die Anzahl der Ziffern dagen. E pa TNetvat fommender Bruch), f beauftragt, der nächsten Versammlung ein Reglement über die Ver- | der Kommission. Sedan ba died auddriti® Are RERET ved O segenwärtig dét Sauptsace mit JEtlisten Erfoige bereit | 12 L E AN e A S M nad S O eniebuns 9 H wendung e e zur Berathung vorzulegen. j L Die Kommission der ersten ordentlichen pommerschen Provinzial- abs Ebenso müssen, um der interimistischen Is theil- u geführten Mitectübineis vón Lee beltfeia:: Künstlershaft | weler lehtere für Wie G elchicte der Krouickge mus iter Parise 9 % 5 Die Synode trat hierauf in die Be andlung der drei Anträge Synode zur Berathung des Proponendums des Evangelischen Ober- | haftig zu werden, Geistlihe und Kirchendiener zur Zeit der Emanation zahlreiche Kunstwerke gespendet worden, um aus dem Erlöse der- | Handschrift überseßt hatte, und die von den Erben des leßteren n G 4 Kögel und Genoffen, Bethmann-Hollweg und Tauscher, welhe | Kirchenraths, betreffend die ufhebung der Stolgebühren, beschließt, | des Geseßes hon im Amt gewesen sein; es ist aber nirgends aus- La duin Zoe rer A Bauausführung zu bestreiten, | biesigen Königligee Bielbitn auen den Erben des Ln p E E E über das Trauformular und die Wiedertrauung Geschiedener | der Synode zur Erledignng der ihr in dem Proponendum vorgelegten pelpeoWen, daß sie dur Verseßung auch in eine bessere Stelle der An- Die berühmtesien Se Qoten der Bauausfüh derbro d ueie | zwei Studien scildert die eire tue Eci Orden waren Bon het gte, ist - handeln. Nachdem die Antragsteller ihre Anträge motivirt, ergriff | 4 Fragen nahjtehende Vorschläge zu machen: x prüche auf Entschädigung für die in dieser Stelle ausfallenden Emolu- Die berühmtesten ben ih dargebrach (12281239) uer A0 Betde deg 1 h I, a das Wort der Regierungs-K if ral-€ inte ad I, Die Mitglieder der Kommission haben- zu den Stol- | mente verlustig werden sollen. Der Nachweis des Verlustes wird

| i „Künst gen ihre Gaben dargebract und L bee v G PeANailus Br R e g gs-Kommifsar, General-Superintendent B : E L / i: ¿ D ) ; i Z

9 mal log 9 Dr. Brükner und erklärte, daß dem Evangelischen Ober-Kirchenrath E ren der Selicen und KirGendiener insofern eine verschiedene | am geeignetsten durch eine Vergleihung der nah Erlaß des Gesetzes g Jr, ' D IET S Stellung, als ein, aber kleinerer Theil derselben, die Aufhebung der“ | aufkommenden Gebühren mit einec dreijährigen Fraktion derjenigen,

prinzessin hat sieben Werke Höhsteigener Hand dem Proj (1187—1189). Die erstere führt die Erzählung von dem Reichstage H jefte ven Aal 1215 É Ô : O Sts en 9 vermehrt u 7 M : i e ° : ? , s 7 ? en “egt auf welchem der junge Hohenstaufe im Gefühl des mehrt nur noch um die Einheit, daher der Logarithmus dieser die wenn auch provisorische Entscheidung in der Frage der Wieder- Stolgebühren überhaupt für erwünscht hält und darum die Gelegen- | welche die Geistlichen und Kirchendiener vor Erlaß desselben hatten,

zugewendet. A ; : Dankes gegen Gott und die Kirche das Kreuzgelüb ) ; Ziffern-Anzahl gleich tr Zeihü i s j ; Spa 16 ; 8 Fr Um zu entsprechenden Ergebnissen zu gelangen, ift von dem. | die retusgen Se Mi d Au 18ge Of oblegle, evdrtert 3 trauung ohne Beihülfe der Synoden \ehr \{chwer gefallen fei. heit des Geseßes vom 9. März 1874 um so lieber benußen möchte, g der eftitellunz dieses Natiiveises acneuttih nie 1 4

: H Es seien die härtesten Verweise gegen die Behörde gemacht wor- | sie zu beseitigen. Der bei weitem größere Theil hält die Stolgebühren den Mindereinnahmen in der That eine indirekte, aber nothwendige

Germanishen Museum die Verwerthung der ihm anvert i

Ï raut von der Erfüllun 5 Berspr i j s 9 % e i É / : p L

Kunstwerke im Wege einer Lotterie beschlossen Won nachdem Ankunft A En E R log (9) + log (log 9) Y den, der Oberkirchenrath hat fie über fi ergehen lassen müssen. | an fi für eine zulässige und in mancher, ein Mitglied in seelsor- die sämmtlichen deutschen Bundesregierungen die Erlaubniß um | Sultan Al-Kâmil, welche Jerusalem und E la Saa L ischen | d, h, 8 9, N Es gehöre einige Selbstverleugnung dazu, in der heutigen Zeit | gerisher Beziehung heilsame kirchlihe Abgabe. Beide _Theile ver- | Folge des Geseßes vom 9. März 1874 ift, werden am zweckmäßigsten Vertriebe der Loose in den einzelnen Staatsgebieten cth it | heren Königreiches Jerusalem in seine Hände ¿abes E E 9 N Mitglied dieser Behörde zu sein. Die meisten der über sie er- | einigen sich in Beantwortung der ersten Frage des Evangelischen | die Superintendenten und Landräthe gemeinsam beauftragt. Bei der haben. CETJeN Die zweite Studie schildert die Niederlage des Grisftlice 9 mal log 9 + log (log 9) gangenen Shmähungen habe die Behörde vorausgesehen, do Ober-Kirchenraths dahin, „daß in Folge des Gefeßes vom 9. März | desfallfigen Ermittelung wird fich allerdings der Unterschied heraus- Indem vorläufig nur bemerkt wird, d ch Heeres bei Hattin am Tiberiassee, die Einnahme der übrigen, rift: ¡u seßen ift; nah leichter Rechnung wird dafür rund : habe fie lediglich die Konsequenzen der Staatsgeseze zu ziehen, | 1874 die Stolgebühren einzelner kirhlicher Akte, als für Kirchenatteste | stellen, daß rücksichtlih der vorläufigen Entschädigung der thatsächliche kundigem Urtheil Tes R rd, daß nach der auf fach- lichen Städte Syriens und ift A erstere, mlt Ér rigen ris - 369693000 run H an dde es I bedenken, daß die Mi S H gu Z * | und Aufgebote, sofort oder in einiger Zeit von selbst fortfallen werden, Ausfall an Stolgcbühren, rücksichtlih der definitiven der nach den ab- D eruhenden Schäßung der Gesammtwerth der Auszügen gus arabischen Schriftstellern versehen ; t en, namentlich gefundey, während der entsprehende Logaritb t : 4 4 g Jedoch bedenken, daß die Mitglie Cr des Ober- daß die Aufhebung anderer dringend erwünscht, aber noch nicht eine | zulötenden Stolgebühren mit Sicherheit anzunehmende Ausfall zu bes

( ; der interessanteste garithmus bei der Tintenkugel Kirchenrathes auch ein Gewissen haben. Ieder Weg, der aus allgemeine Nothwendigkeit für die Kirche geworden ist, indem in den | rechnen ist.

Der Behauptung des Hrn. von Kleist-Rezow, daß Staat

zu verloosenden Gegenstände 45,000 Mark beträ iesen ist di E s; i

B, U gt, daß der | von diesen S Frober nur 73 war. Es muß de Lotart ; E 5 N 6 i j Preis eines Looses auf 3 Mark festgesegzt ist, und daß d Lot- | von Gutes e L utte Veiitems au den Hof Tintenkugel um ß èaher der Logarithmus des Halbmessers der dem Provisorium herausführe, sei der Behörde willkommen, | meisten ländlichen und in den Pfarrsprengeln vieler kleiner Städte

¿erie 300 Gewinne umfaßt, bleiben weitere Mittheilungen, insbe- dem offiziellen Dankgottesdienste in der einen Hauptmoschee vor Sa: E !/a (369693000—73) odêr 123230976 und werde die eingehendste Berathung finden. Jede Art der | dieselben noch willig gezahlt werden. In einem Theile dieser Sprengel | und Kirche überhaupt Gegner seien, trat der Königliche Kom- sondere auch über den Zeitpunkt der Verloofung, vorbehalten, | ladin und seinen Großen gehalten hat. F vergrößert werden, damit beide Zahlen glei werden. Daraus ergiebt Zusammensprehung werde den Anschein erwerben, als ob die | ist es aber schon gegenwärtig anders, und in den großen Städten sind missar entgegen und hob hervor, daß der Staat vielfach eifrigft

Die General-Agentur für den Verkauf der Loose hat das sich der für die Tintenkugel erforderliche Radius selbst, und zar fo . Kirche die eheschließende Kraft des Gesczes leugne. Es mußte e A gans Lar S Mouikee Ve E dieser bemüht sei, für das Wohl der Kirhe zu forgen. Diese werde Bankhaus Horwiß und Marcus in Nürnberg übernommen. (S. Der preußishe Militär-Strafprozeß und di 10060 Meiler fe per Eihtstrahl bei seiner Geschwindigkeit von über [f vielmehr von der Thatsache ausgegangen werden, daß der Staat Provinzialkirche sich nicht aussprechen zu sollen 90 | iht eine Gegnerschaft darin sehen können, daß der Finanz- au Inserat im Oeffentlichen Anzeiger.) Neform des Militär-Strafverfahrens von Tr. Bothe, | lionen Ziffern chck e doch eine mit mehr als 123 Mil- |ff der Kirche die cheschließende Kraft entzogen und dem Zivilakt Zu den Akten, für welche die Aufhebung außer den vorher ge- | Minister der Kirche ein Chriftgeshenk von 17 Millionen Mark

Fufstiz-Rath und Auditeur bei der“ Königlichen Kommandantur zu | haben würde, ume H Dalimeee dab von Jahren nöthig | beigelegt Habe. Ein Formular über die Gheschließung würde | daten, von selbst forifallenden Stolgebühren in Folge des gedachten | zugedaht habe eine thatsählihe Widerlegung der Ansicht, ant S ; é ! ti f F i u L e g / S y r 7 w d N F : , . Zur deutschen Kulturgef Gie. Meerzinaty) Hannover, 1874, Helwingsche Hofbuchhandlung (Th. Es ist beim Nachrechnen des Obigen e A Db M8 „es. M s 5 der shrifüoidri E TA i; U etcint werden. Was S Se E die e E T N daß der Staat Gegner der Kirche sei. \ L N

Zeitschrift D \ : ; Während d: teri ì r c das Weglassen der Klammern bei derx mehrfachen Pol ay gerade M i Begris} „ch1 rig geschieden etrifst, \o sei seine Kirche, für die Laufe der Kinder in der irche oder bei Krankheiten Bei der Abstimmung wurde der Sthlußsaß es gedru ten & ri Ür eutsche Kulturgeschichte. Neue | )rend das materielle Recht durch das Militär-Strafgefeßbuch 9 achen Potenz anzeigt, Definition äußerst \{chwierig, da ein evangelisches Kirchenrecht | im Hause für die Kirhgänge der Wöchnerinnen. Es werden nach der Kommissionsberichts ad 1. Ab\. 1: daß die Synode sh für eine Shulenratt r ias E e D O Miller, Samt ne i B (7a geregelt ist, harrt der Militär- | es solle 9 als Erponent für die höhere Stufe gelten iht al i Tre) 20 ai MUVedUNT, gera . [8 Nur | Anse Ma tionsgebühn 10 h und na durdb das Geseh v 9 März Rhe I aud a on Daa as

ENTATY, . ; ¿ ) deiführung e ihmäßiafei N {t Aa eas 2 PYNSLE se g , ntch L ; 2 R ; x ie Kon i ü . 6 : ;

Wie die neuere Zeit auf dem Gebiete der historischen Diszipliuen Der Verfasser der vorliegenden Srl bat d ne ad BreE A Be ene nus maßig große Zahl zum Vorschein käme. 2 E e E va Tan A O E Reqte, „@s wird 1874 in Mitleidenschaft «ezogen uid R T darke Toeit es Aberbaunt Hre ns aus fpreGen wols, angenommen, desgleichen dem- Hervorragendes zu leisten berufen ift, und überall das lebhafteste Zn, | estellt, an der Hand des preußischen Militär-Strafprozesses zu ent- den Geistlihen jeßt eine starke Selbstverleugnung auferlegt, do zu einer Ablösung kommt, auch empfehlen, diese dann aufzuheben, | nächst die demselben beigefügten Motive der Kommission. fercsse Ur dieselbe findet, so bringen unsere Tage auch auf em | wickeln, welches neue Verfahren an die Stelle des alten zu treten S __ ‘Theater. F werden die Fälle, daß der Geistlihe segnen muß, was er nah | Bei allen Akten aber nur soweit, als fie für gewöhnliche actus mini- Nah einer Pause wurde die Sigung um 1/23 Uhr wieder Boden der historischen Hülfswissenschaften sehr beachtenéwerthe Ex- | babe. Er beginnt mit einer Historishen Darstellung des Militär- | - 9 Dle Novität des Nef idenz-Theaters: „Geld" Lustspiel in M seinem Gewissen nicht segnen kann, selten eintreten. Der Evan- | zteriales und nit für desfallsige außerordentliche Leistungen gezahlt | aufgenommen und die Debatte über den Absag 1. der Kom- Iyelmmgen zu „Lage, die um fo freudiger begrüßt werden, je reihhal- Strafverfahrens, das fich in seinen ersten Anfängen auf dfe Kriegs- V ggen ta Edward Lytton Bulwer ist ein älteres Werk des gelishe Ober-Kirchenrath wird seinen Geistlihen jeden geseßlichen | werden, Daß sie von Gliedern anderer Kirchengemeinden in der be- | missionsvorschläge eröffnet.

N C Mtiger sie sind. Das gilt namentli von den p2rio- E Gustav Adolphs, König von Schweden, gründet, welche dur A A Gs enthält neben den Bulwer auch in seinen Romanen Schuz gewähren, aber das Geseg kann er niht auf dem Wege | treffenden Gemeinde gewünscht werden, maht für ihre gebührenlose Nachdem die Referenten Ober-Präsident a. D. von Kleist-Rezow bib [rif en, von denen mehrere die Kulturgeschichte und kultur- | n Kurfürsten Friedrich Wilhelm 1660—72 als „Brandenburgsches Mee getstreichen Wendungen des Dialogs doch auch des der Verwaltung ändern. Gewährung keinen Unterschied. Soweit Stolgebühren bestehen | und Prof. Eccius die Anträge der Kommission näher erörtert E iche Snteressen zu fördern sich die Aufgabe gestellt haben und | Kricgêrecht“ bei seiner Armee eingeführt wurden. non g wäden. Dem Stück mangelt im Ensemble wie iu den f Der Antrag Tauscher wird hierauf abgelchnt, dagegen die | bleiben, ist es erwünseht, durch Kicchengeseß deren Erhebung von | hatten, wurden von verschiedenen Mitgliedern, namentlih vom sentlicho Da a linen Ge t OWoLl als der speziellen, we- (iden be nag Mrggni lation Ie mo 1806, welche den Aus- pobfiiriai Clacaticas KaR, E Charafterzeichnung, und die Anträge Kögel und Bethmann-Hollweg angenommen Der Wort- E fler TEA E E E T en edie nicht Prof 'Eccius Sup. Gercke, Baron von Maltahn-Gült Baron L E Due 1 axgeryan sind. Viete Zeilen sollen namentli die u rern DIE Velen Der Armee vershloß, vollzog sich auch auf de 4 SBAEC aben eiwas Unwahrscheinlihes und Uebertrie- Bee s z der Pastor selbst deren Einziehung beibehalten zu wollen erklärt. 4 f É : ' v Aufmerksamkeit der Leser auf die oben in ihrem ganzen Titel E Gebiete der Militär-Rechtäpflege ein Mr Ums Go M N benes. Der Vorgang entwickelt sich innerhalb des herg redi E R leßteren M Oas : 4 ad II, Die Kommission erachtet in ihrer bedeutenden Mehrheit | von Wolzogen und Justiz-Rath Pibschky Verbesserungsanträge dende rift hinlenken, welhe soeben ihren dritten Jahrgang | Mlitärgerichten wurden nur die Kriminal- und Injuriensachen be- | on Testament-Cröffnungsdramen, bei denen immer derjenige, an der L A MTIO e F eolalsouode wolle esGlichen, an Se. | 1s Vorbedingung der Aufhebung aller vorhergedahten Stolgebühren | gestellt und begründet und zum Schiuß von Hrn. von Kleist vollendet. Die Fülle der lehrreichen und interessanten Aufsäde in der- | lassen, alle civilrehtlihen Streitigkeiten und Angelegenheiten aber an | (gentlihen Rechtênachfolger des Testators am wenigsten denken, Universal- Dalesiae Bie chrfurchtsvolle Bitte zu richten, daß die bevorstehende deren volle Entschädigung durch den Staat. Rezow und Landrath von Diest die Vorschläge der Kommission selben ist fehr groß und die regelmäßig wiederkehrende Rubrik „Bücher- | die ordentlichen Civilgerichte verwiesen. Hiermit war ein bedeutender erbe wird. In diesem Falle heißt der Glückliche Alfred Evelyn 2 l General-Synode nächst ihrer Verfassungsarbeit mit der Aufstellung Die Mehrheit derselben glaubt dabei anheim geben zu sollen, | empfohlen. sdau , in welcher auf werthvollere Erscheinungen in der betr enden Sthritt zur Reform der Militärjustiz gethan, und obwohl wäbrend | Häuse des Baronets John Vesey bis nach der Testamentseröffnung einer kirlihen Trau-Ordnung beauftragt werde. A daß dieser Ersaß nicht aus direkten Staatsmitteln erfolge, sondern Hiernähst wurde zur Abstimmung geschritten und a. ein Se V ‘dpriesen wird, fehr dankenêwerth, Unter den Arbeiten, | der Befreiungsfriege das Werk ruhte, so blieb man nicht hierbei | ¿chon für defsen Nichte Clara Douglas Zuneigung gewinut, di: [| tei Eaneetildn Due Ktbeee b die Bitte ole veltleber, An | daß auf alle Akte, welche bei den Standesbeamten vorkommen, eine | Amendement des Baron von Wolzogen angenommen, wonah e der Zahrgang 1874 dem deutschen Publikum gebracht hat | stehen, sondern mehrfach wurden Kommissionen“ zum Entwurf eines | 10d seine Hand um seiner und ihrer eigenen Armutb wil e M e a A en Der Mirchenralh die Biite zu rihten, den Grlaß | Stgatssteuer gelegt werde. Diese könne provinz- und selbst bezirks | 5 todishe Reguli der Entschädigung erfolgen \oll, deg= Sa! wir die folgenden hervor: Zuerst einen umfangreichen Auffab vollständigen, der neuen Heeresverfassung evtspredenper Strafgeseßes Baronet Ste Crelyn nun rei geworden ‘bemüht fi) natürlich be Zeit L R UES A A ua Ba s dag | Weise, ebenso nah den Vermögensklassen der Betheiligten verschieden i l M Cohen 1 Ko! nion, vot n Dlle Entsch es Herausgebers über altdeutsche Schnißw erke ber die | fingeseßt, aber erst 1845 gelayg es, diese Aufgab öfen. Histo- | aronet Sir John ihm seine Tochter Georgine Vesez RSR E a eil zu suspendiren bis zur geseßlichen Regelung der Frage dur das | sein so daß sie in Durschnittssäßen den bisherigen Stolgeblibren | HeiVen b. der x l 5 tir di eingchendste Aufmerksamkeit aller Kunstfreunde eet tne: N ris interessant ist der im Jahre 1831 E Gent O dies Vorhaben gelingt dur manderlei Sala He schliehliat De Kirchenregiment unter Mitwirkung der General-Synode, durch welche Sa, a demmädst ; E allen Religieng tüciliGalien digung durch den Staat erfolge und der Ersay dur eine guündliche und lehrreihe Abhandlung von Wilmans in Münster über | Friccius vorgelegte Entwurf, welcher die Abschaffung des Inguisitions- | chLelyn durhschaut, ihn wieder in die Ârme feiner ersten Geli an die dem Getmeinde-Kirchenrathe und der Kreissynode nah $. 14 Nr. 1 | z8 Bezirks nach Verhältniß der bisherigen Stolgebühren vertheilt | Staatssteuer, welhe auf alle bei den Staatsbeamten vorkom- die ländlihen Shußgilden Westfalens; sehr ausgedehnte | Prozesses und der Beweistheorie, di: Einführung des N eses zurückführen. Außer diesen Personen spielen der Fesfamett R der Synodalordnung vom 10. September 1873 verliehenen Rechte be- | werden. Eine derartige Zahlung bei Gelegenheit der be- | menden Akte zu legen, aufgebraht werde, event. aber der Staat Mittheilungen des verdienten Ennen zu Cöln „aus dem Gedeuk- und der Mündlichkeit, die Zuziehung eines Géelebanwälts Zub 4 3s Henry Graves, mit seiner ihm bestimmten zweiten igs a Lal stimmter zu normiren find. : treffenden Familienereignisse entsprehe der Natur der Verhältnisse | die gesammten Stolgebühren aus Staatsmitteln ersegze. buche des Herm. Weinsberg (16. Jahrhundert); Bild Vertheidigers, die Abstimmung nah Personen und nicht nach K n | Granklin und Sir Frederick Blount der At e pa My Hierauf erbat fich der Regierungs-Kommissar, General-Super- | uud werden am wenigsten {wer empfunden, weil sie bis jeßt statt- Der Präses ftellte hierauf ad Il. des gedruckten Kom- ner zorühe auf den Feldzeihen kursächsisher Re- | die Beschränkung des Bestätigungsrechts und die Bildung eines KeE Johns Tochter Georgine, Hauptrollen, die die E e S intendent Dr. Brückner sich das Wort: Im Namen des Kirchen- | gefunden haben. Die Kommission verkennt aber nicht, daß es dazu | missionsberihts zur Debatte. Der Referent Hr. von Kleist- E von Helbig; über Schwert - Inschriften von | sationshofes vorschlug. sind. Die Darstellung war in allen Rollen eine gute. Hr. Keppl regimentes darf ih es aussprechen, daß diese Synode den Ver- | der Veränderung der entgegenstehenden Bestimmung, bisher des Ci- Retow befürwortete denselben, Es hatte sich Niemand weiter e volkswirthschaftlice Anschauung der Refor- „An diesen historischen Theil {ließt sich die Darstellung der als Evelyn trug die Affekte zuweilen unnöthig stark ‘auf und A fassungsbau der evangelischen Kirche wesentlih gefördert hat. | vilstandsgeseßes für Preußen, jeßt für das Deutsche Reich, bedürfen zum Worte gemeldet. Die Vorschläge der Kommission wurden D ut gelt, und volkêwirtbshaftlihe Literatur im | Gtünde für die Nothwendigkeit einer Reform des heutigen Militär- Pander scheint noch etwas von dem Hamburger Lotterie-Collecteur Die Wahlen zur General-Synode wurden ordnungsmäßig voll- | würde. ins i ier ‘de in die Debatte ad IV ga N r ine A N n e des 16, bis zu Ende des Male als deren qwesentlichfter hervortritt das Zusammengarní- O N atten, das sih in den Bewegungen des zogen, die Proponende des Kircenregiments ordnungsmäßig er- Sollte der Staat um deshalb auf Ge Be Steuer nicht ein- der Aa mi ffinanociOAze h dar aaa S as u : / : ; ferner Aufsäße v in, W D on Qruppen versi konti M ) Sir Fohn zwar i : B l S : : 2 : übri L n l i ,_ daß L s ; und anderen bewährten Forshem Ge is D E R! Laas Bérfabtungtgrn it E welche nach verschie- ausnimmt. Jmier Mie Vemährte Las Faun ; a a e L Im O des Kirchenregiments sage ih Allen den E C A en Pon ie 30 Nachdem der Referent Hr. von Kleift-Reßow diefe bin bes Blütbe Men N und nun nah kurzen Jahren bereits in voller E Nachdem hierauf der französische, bayerische und württembergische mal feinen guten Nuf, N ) N e (e ernste E t namentlich b dem O lungen aus direkten Staatsmitteln erseßt. * : fürwortet, wurden dieselben in sämmtlihen Modalitäten ange- lüth stehen en Zeitschrift auch fernerhin das Beste zu wünschen, | Militärstrafprozeß einex eingehenden Besprehung unterzogen sind T Das neueste Repertoirstück des Berliner Sitadttheaters j Un em Präses für die treue Hingebung un mM- Gegen derartige Forderungen ist eingewendet, daß dadurch die- | nommen und demnächst die Sizung dur ein vom Professor M N us üstigs Kraft an ihrer Spiße und eine dankbare Lesewelt, kommt der Verfasser auf die Grenzen der Zuständigkeit der Militär- „Onkel Sam ist von einem Theil der hiesigen Presse so aufge- | ficht. Die Synode hört i auf, der Synodal - Vorstand jenigen Landestheile oder einzelnen Gemeinden, welche bisher die Stol- | Nx. Cremer gesprochenes Gebet geschlossen. aennis e gebotenen reifen Früchte mit Verständniß und Eifer G N MaEia C eA, über wilitärise als über N: g e EAE damit das reale amerifani]che Gaben bleibt; neue DUN neue Q werden dadurhch der Kirchen- gebühren bereits ganz oder zue Theil u N O On Bresl 1. Februar. Auf der Tagesordnung der heuti nimmt, Verbrechen Die alleinige Entscheidung der Milit ärgert forde Lern Wwoulte; jelbst angesehene Kritiker und D ti ( fi n regierung zugeführt, neue Beziehungen zwischen den Gemeinden | werden würden, da in dem Proponendum des Hochwür igen Evan- reslau, 1. . Ung D Is Reinhold Röhricht, Beiträge zur Geschichte der Kxeuz- Ps vier leßten Abschnitte. behandeln e Goa L E hs Auffassung bekannt. Dieselbe ist aber s Ba hg E R Vas A Ma N wird dem Syno- gelischen Ober-Kirchenraths anbeimgegeben, ob dafür nicht ‘den Ge- | gen 8. ordentlihen Sizung der Provinzialsynode zuge. Berlin, Weidmaunsche Buchhandlung 1874. Erster Sven 28 Derfasers. Als Grundzüge eines zeitgemäßen Militär- An Noi E M „Onfel Sam“ bietet, ist weiter nichts als M dalvorstande das eifrigste Entgegenkommen in jeder Beziehung | meinden, in welchen dies nicht geschehe, ein Abzug des vollen Ersaßes stand zunächst die Wahl von drei Deputirten zur theologischen

Band X. u. 346 S. | dluka D werden Oeffentlichkeit und Mündlichkeit Hervor- wird bei Gel s Beit d ¡Tanisher Verhältnisse. Am Stadttheater [f erweisen. Das Ende der Synode is zugleih ein neuer Änfang. | von etwa 10% gemacht werden möge. Eine folche Bestimmung über | Prüfungskommission. És wurden gewählt P. Lic. Hahn, Geh.

, Seit Wilkens großem und bahnbrechendem Werke über die Ge- J tet s te fermlihe Untersuchung soll fortfallen, freie Beweistheorie Sl dikatth t ns n des demnächstigen Gastspiels des Hrn. Siegwant Gott gebe, daß er ein segensreicher vet Ich bitte nunmehr den die Höhe des Abzuges hat etwas Willkürliches. Der Staat, dur Rath Dr. Scheibert und P. Lic. Gottwald. L hr Get ge I0IS 26 haben in Deutschland nur Sybel und Kug- anwalts id ble Ofnde verst lea De aus und des Staats- grubers neuestes Traueesota Lan tals L Auen U Präses den Schluß der Synode zu vollziehen e o uE S; levlihren aufiugeien, Lat, Vis PRA Die Nunmehr folgte der Bericht der Kommission zur. Vor-

: der Geschi jen altigen Nölker 2 L e N : E D edene ) e 0 a EUTILES YTrAauecr]Þte Akten t L 1 a N ' 7 ; k ge d“ : ird, evuhr ' e , L 7 n zugewandt. Die Geinve, Medina die etl hte A tsauiteit mit der Verantwortlichkeit für die Disziplin L Len als Novität in Scege gehen, O D 6 Der Präses gab hierauf eine kurze Uebersicht über die ai iiiéea, ‘hat ditse s im S. d des Geseßes vom 9. März | berathung der Vorlage über die Aufhebung der Stol=- biet weniger berücksihtigt, liegen wohl in der Mana fatlico Le betrauten Befehlshabern das Recht zur Verfolgung der gerichtlich n Die morgige erste Aufführung der Possen-Novität N adtfalter Arbeiten der Synode; Synodale Kögel \prah dem Präses den | 1874 übernommen, und hat mit Rücksicht auf die bedrängte äußere } gebühren. Referent Geheimer Rath Dr. Schulze entwitelte orientalischen und occidentalischen Quellen, in der Weitschichticteit fs en Straffälle ihrer Untergebenen gewährleistet bleiben. Schließz- P N und Müller, mit Musik von Kapellmeister E. Ehr- Dank der Versammlung für die Leitung der Geschäfte aus, den | Lage der Kirche und die bisherige Stellung des Staates zu thr, | in einem längeren lihtvollen und von warmem Interesse ge- Unzugänglichkeit der häufig nur handschriftlih vorhandenen Müterialten bese M E Einführung von Schöffengerichten plädirt, weil gerade adt ia Verdient ves e galer, hat die Direktion in Anbe- der Präses mit Hinweis auf die ihm durch den Vorstand ge- jedenfalls aus Rücksichten der Billigkeit keine kärgliche, fon- haltenen Referate die hier in Betracht kommenden Verhältnisse, besonders aber wohl darin, daß die Deutschen weniger als alle übri- | zu würdi ars S Bald „ganz Cgenarfige, uur von Soldaten rictig | [odien ausgestattet E lche A der dieselbe mit reizenden Me- wordene Unterstüßung dankend annahm. Synodale Müllnsiefen | dern eine volle Entschädigung d gere. gus t wäl rend Korreferent Superintendent Meisner die leßteren vom

gende Verhältnisse in Frage kommen, eine größere Annähe- e mat zum Beru! per biSherigen Methode lobenôwerthe ff \sprach das Schlußgebet, worauf der Präses, nachdem die Ver- | die Gercchtigkeit o die Gemeinden geübt wird, welche be- geistlihen Standpunkte aus beleuchtete. reits einen Theil der Bedürfnisse für die Geistlihen und S : ; J Der fast einstimmige Antrag der Kommission geht dahin:

Die Synode wolle “escließen :

gen chrisilihen Völker des Abendlandes an jenen benteuerli G; 9 figen Thal dend R aben euerlihen tung und Verbindung des Laien- und Juri Made Ga A E, Ausnahme macht, zum Benefiz bewilligt, Aus\tatt rati L ; ; , - t S Züg a genommen haben. Troßdem ift der Ertrag, welchen die haft gefüßhltes Bedürfniß sei. V des M 1 Kostüme find durchweg nen. : E i n R M: R 6 MRRE Ah e v fle Session Mir endiener burn Ster gu ragen E E, : en Kater un ontig ausgedra aue, Die ersie De llon | daß jene Gesammtentschädigung des Staates in dem Falle unter die A. ad I, II, und IIL. Die Aufhebung der Stolgebühren üb er-

deutsche Kulturgeschichte von einer neuen und gründlichen inet forshung des Gegenstandes zu erwarten hat int Len. Dur N E N TICELEE In Sach fe's K ß | bl j o Ten haf, wegs gering anzu- E ¿ , E n Sach es Kunstsal on (Laubenstraße 34) sind gegenwärtig i der Brandenburgischen Provinzialsynode für geshlo}en erklärte. : i i ter die einzelnen Kirchen inden na 19 E h E R E E, , 2 u e Mitt e E e Big p E n e (peinde a be E E E ‘Eo PeN ps l ( Gri A Schluß de Sia Al, Uhr. E Verhältniß Ge S lena Vehl vird, indem azauebuten E, daf E E e bp e dg Brie E j Se us aber i ». Ophiuchi i t ; 2H ; L S1 ört o- M E f y j mili ignisse im Großen und Ganzen nah der Seelenza im Allgemeinen nicht eher durchführbar, bis die Kirche ihre ver-

P. Dphiuhi loffalbild). Mortß Blandckarts: Tod des Obersten Fink von Stettin, 2. Februar. Nah Eröffnung der heutigen (VI.) R ß Y Y d ogt Gestaltung erhalten hat, eine hinreichende Aushilfe

es Staates gesichert und eine allgemeine Kirchensteuer

andere Hände, die Veränderung der texritorialen und sozialen L enthält dasselbe Blatt noch folgenden weiteren Artikel ; hältnisse, alles dies ist noch nirgend erörtert und in ei O toh einmal die gro x a fs pat Finkenstein bei Mars-la-T i h i én -Stanbe und ner dem heuti- L E E, L eng O e Dahl, NGSL D Maitargi Ge E, C. Süßnap p: Portrait Sr. Mag- y Sizung der Synode durch Gebet wurde das Protokoll der ad F i mmission kann der Synode die Auflage einer | d Beutf ‘hland Ee A S i L oR Weise weder für llih hier über die Größe der mehrfachen Potenz Aval e G Lebensgröße). P. Spangenberg: Damen- gestrigen Sizung verlesen. Der Königlihe Kommissar erklärte provinziellen f Aa Ha um deshalb teht empfehlen, Beit das | angeordnet ist. Bis dahin ist es wünschenswerth, daß die diesér Mangel, fo fühlbar er auch fich Bi [ult bistorix Doch ist 9 Herren-Porirait Bern raleor Anton Weber: Damen- und dazu, daß er den auf der gestrigen Tagesordnung befindlichen Geseß vom 25. Mai 1874 Art. 7 nah der herrschenden Auffassung | einzelnen Kirchengemeinden durch Gemeindebeschlüfse die Fixation aas urytstoriker mat, 9 Tyrol. Arthur Tl iel Ia rause: Schloß Planta in Süd- Antrag von Kleist-Rehow als unzulässig bezeihnet und deshalb | die Befugniß, dazu den Provinzialsynoden ausdrücklih abgesprochen | ihrer Geistlichen auf dem Wege der Autonomie in möglichst weitem h Rebenda g cmbend, H. de'Boor: Herz Fi die Absezung desselben von der Tagesordnung verlangt habe; | hat. Abgesehen davon würden derartige Kirchensteuern in der Provinz | Umfange zur Ausführung bringen. Î aufs \hwerste empfunden werden, weil in ihr bisher zum Unterhalt B. Bezüglich der Aufhebung der Slolgebühren für einzelre Akte

nicht eh r zu beseitigen, als bis namentlich die orientalischen : vollständig in kritischen und zuverlässigen Ausgaben e reh ee gesagt worden ist, nimmt 0 ; O liebchen mein unter'm Rebendo.ch (Thierstüc. , „nimmt für diefe noch viel zu wenig in Anspruch i: er verlangte, das Protokoll dahin zu berihtigen, da dasselbe der Geistlichen und Kirchendiener niemals derartige Abgaben gezahlt | stellt fih die Synode auf denselben Standpuakt, wie bei Aufhebung der Stolgebühreu überhaupt. (ad A.) ad IV. Die Synode

denn während die occidentalischen Quellen um Theil i ü liger Bearbeitun ? 2 zum Theil in musftergül- und bedarf deshalb noch einer Ergänzung. irklichkeit müß r | A 3 ng vorliegen , liegen die fkostbarsten Materialien | ‘die Tintenkugel, um jene Zahl in Gew Sb lMeT Art erat o ee Berlin: Redacteur: F. Prehm. : N ‘60n Kleist-Rehow behauptete baß der Königliche Kom M E M e S T dex °Boeicla Le terscheidet zwischen d isorischen Reguli der Entschädi : ; - , g * | Der Ausfall, welcher na r. 1, dexr Vorschläge der | unterscheidet zwischen der provisorischen Regulirung der En igung,

arabisher Sprache unter dem Staube der Bibliotl 7 ; E E C theken vergraben, | zu können, nit bi y h - Aas dl “Seon E a F erti ate lit bewogen, vou viel weiter, us Me L Meniorts bra Sa S Verlag der d ira (Kessel). Druckt W, Elsner, | missar gestern nur von der Unzuständigkeit der Synode ge- Kommission in der Staatsentshädigung die einzelne Gemeinde | welche durch Al. 2 $. 54 des Geseßes vom 9. März 1874 angeord- ( ‘n Folge dieser bis | Angenommen selbft, daß Jemand aus jedem Kubik-Millimeter Tinte En Beilagen \sprohen habe und stellte anheim, die heutige Erklärung als treffen würde, ist, sofern die Kirchenkasse ausreichendes Vermögen hat, | net ist und der in Aussicht genommenen definitiven Feststellung dur : (einschließli Börsen-Beilage), neue in das Protokoll aufzunehmen. aus dieser, oder aus sonstigen dazu bestimmten firhlichen Stiftungen, ein künftiges Geseß. ad Al. 2, 1) Al. 2 des $. 54 des Gesetzes vom beziehungsweise wo die bürgerlihe Gemeinde eine Verpflichtung dazu !| 9. März 1874 gewährt Entshädigung für Ausfälle an Stolgebühren

Nach Erledigung dieses Punktes im Sinne des Antrages