1875 / 32 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Zweite Beilage li: ein Staudesherr, der in feinem standesherrlihen Gebiete refi- Moore von Viktorbur und Tannenhaufen, rie us TIC0T 4 4 Mi don seither son vorhandenen Geheimen Staatsarivaren in jeder D Ich R ichs N j D Ä R My (i ; Dirt, ift in ciner ganz anderen Lage gegenüber der Rechtspflege und | 9) Einebnunaskosten, welche dem Deutschen Reiche bei Zurü>kgabe | Beziehung rangiren, und außerdem macht das Ausscheiden des gegen zum C1 4/1 (l - nzeiger Un 0g ich Preußischen Slaals-Anzeiger. erlíin, Sonnabend, deu 6. Februar. 1875,

Verwal'ung seines Landes, sowie der Herzog von Arenberg, welcher | der Grundstü>e der na<h dem Artikel VI. des „Reichsgefebes vom | wärtigen Direktors der Staatsarchive es nothwendig, an die Spiße in Preußen, bezw. in Brüssel residirt. J< habe nit behauptet, 30. Mai 1873 eingehenden Festungen in Gemäßheit des 8. 7 des | des Geheimen Staatsarchivs einen besonderen Direktor zu stellen. Das- R daß insonderheit das Obergeriht von Meppen die Rechtspflege nicht Reichsgeseßzes vom 25. Mai 1873 zu erstatten find 900,000 #Æ. 10) } gegen kann von den bisherigen 6 Archivarstellen am Geheimen Staats- G2. B gut adinistrirt habe, infonderheit hat es mir fern gelegen, daran Zur Anlegung eines Sommer-Kooges auf der Südseite des König arhiv cine eingezogen werden. : L E LE

zu denken, daß das Gesammt - Obergericht zu Meppen \i< | Friedrichs VII.-Köoges im Kreise Süderdithmarschen, Regierungsbezirk Die Bestände der Staatsarchive zu Hanau und Fulda find im E A P ERE E Ga Eee enan E I E A A T D S

in der Rechtspflege eine Säumniß zu Schulden komuren Schleswig 75,900 4 11) Zur Eindeichung des bei der Stadt Emden | Jahre 1874 dem Staatsarchive in Marburg zugeführt worden, Leß- e s : j ¿t i lasse. I<G wüßte gar ni<t, wie das Gesammt-Obergericht dazu | zwischen Nesserland und Larrelt kelegenen fiskalischen Anwachses, | teres hat damit einen so etheblihen Umfang erreicht, daß die An- anserate für den Deutschen Rei)s- u Kgl. Preuß E cut É s E i M Ñ zweite Rate 120,000 4. stellung eines dritten Archivars zum unabweisbaren Bedürfniß ge- Jn M / E (t Ns Be | + Inserate nehmen an: die autorisirte Annoncen-Expedition

kommen sollte, fih Säumnisse zu Schulden kommen zu lassen, da es Anzei F del8reais , G C L S s e E t x7 ) -=HDanDet8re i 5 j f

so gut wie garnichts zu thun hat. Meine Herren! Es gehört zu den Der Etat der Forstverwaltung für das Jahr 1875 | worden R L S H j Staats inzeiger, das C entral Hande Sregister und das E Ï Ï f | E | von Rudolf Mosse in Berlin, Breslau, Chemnig, größten Uebelständen in dem Herzogthu!n Arenberg-Meppen, daß in weist an Einnabmen insgesauimt 51,086,000 M auf, d. h. gegen 1874 | Das Gehalt für den Direktor des Geheimen Staatsarchivs von Yostblatt nimmt an: die Inseraten - Expedition D M MTIGLO und Untersuchungs-Sachen, 9 Indaustrielle Etablissements, Fabriken und j Cóln, Dresden, Dortmund Frankfurt a. M Halle a. S demselben ein Gesammt-Obergericht bestebt, mit 2 Senaten beseßt, | mehr: 3,891,000 A Davon entfallen auf Einnahmen für Holz | 900 M nah Abzug des Durchschnittsgehalts von 4800 F. für die des Dentschen Reihs-Anzeigers und Königlich . Su MORLIONeR, Aufgebote, Vorladungen | Grosshandel, Séimbuta, Lewis s e ls E L welches nicht einmal für einen Senat Beschäftigung findet. Die 49,750,000 Æ (für 1874 waren ausgeseßt: 42,000,009 M) Diese | einzuziehende Staatsarchivarstelle und das Durchschnittsgehalt - von Preußishen Staats-Aazeigers : M dergl. Z F | 6. Verschiedene Bekanntmachungen. T0, SOPDle Lu E E CEIS: Prag, Straß- Unerträglichkeit des MRechtszustandes lag in ganz anderen Position it, da das Jahr 1871 als Kriegsjahr fein normales gewesen, | 3150 M für 1 Archivar bildet das nebenbezeihnete Mehr.“ ¿ Berlin, 8. W. Wilhel St N. 5 9 Ferkäufe, Verpachtungen, Submissionen ete. | {. Literarische Anzeigen, burg i. E., Stuttgart, Wien, Züri und deren Agenten, Verhältnissen. Die Tüchtigkeit der-Rectspflege fehte ih nicht an, | Zus dem Durchschnitt der 1872er und zweifachen 1873 er Einnahme „Als einmalige und außerordentliche A usgaben (Kap. erin, 9. 0, Wilhelm-Straße Nr, 32. #4. Verloosung, Amortisation, Zinszahlung | 8. Theater-Anzeigen. \| In der Börsen- sowie alle übrigen größeren Aunonucen- Bureaus. aber manbes besteht daneben, was Bedenken erregen kann. Jch entstanden. Für Nebennußzungen find angeseßt 3,405,000 (1874: 2) sind auêgeworfen : Zur Verwaltung des Staatsarchivs in Vüssel- M U, 8s, Ww. von öffentlichen Papieren. | 9. Familien-Nachrichten. / beilage. R

will einmal die Beseßungen betrachten. Seit dem Jahre 1866 sind 3,360,000 Æ), aus der Jagd werden erwartet 313,050 Æ (1874: | dorf 19,200 Æ, deêgl. zum Umbau des bohen Hauses in Berlin für ie>briefe und Untersuchungs - Sachen [809] m L : : Oeffentliche Vorladung. | [798] Bekanntmachung.

4 Vakanzen an Richterstellen im Herzogtbum gewesen; dabei ist vor- 303,453 M), von Torfgräbercien 295,238 M (1874: 284,538 M), von | die Centra!-Archive 66,820 M, für den Umzug der Archive in dieses Pech

gekommen eine Bitte um de: Täugerune der Frift wegen Mangel an Bien bel 182,910 A (1874: 166,399 O vom Sâge- Gebäude 8100 i, für die Errichtung eines besonderen Gebäudes Etrafvollsire>Œungs-Nequisition, Der Restau- G E Pa E - : f

Bewerbern, viermal Bitten um Nennung einer geeigneten Persön- | mühlentetriebe 588,000 A (1874: 926,797 M) x. Die Mehrein- | für das Staatsarchiv zu Breslau 187,800 Æ, zur Einrichtung des tur Oscar Bode von hier, dessen Aufenthalt i Me et hierorts wohnhaft gewesene, zur Zeitl atitirende Kaufmann Arnold Aronsohn hat Die Steinschlägerarbeiten zu der diesjährigen lichkeit, zweimal Bedenken gegen den Präfentanden, dreimal nahme von 61,203 M. bei leßterer Position ift die Folge der höheren udlichen Flügels des Shlofses zu Stettin für das dortige Staats- hefannt, ift dur< unser rechtskräftiges Grkenntniß "4! Us N vezichungöweise ausgestellt und girirt : Unterhaltung des fisfalischen Steinpflasters sollen Ablehnung des Präsetanden, zweimal devolutio juris wegen Preise der Brettwaaren und der NAblöiung von Berechtigungen auf ar<iv 5100 M, zusammen 287,020 M (+ 213,670 M) m 24. Oktober 1874 wegen Umherlaufenlassen jet- 1) f Sktobe (Be Mert ibe, Juli 1874 per E i A E im Wege der offentlichen Submission vergeben Ablauf der Frist. "Der Herzog Warn dei 1G ZDühren | freie Berabfolgung von Brettern. Den Einnahmen von 91,086,(00 A | Der EtatderGeneral-Ordenskom mission {ließt mit Hundes ohne Maulkorb HOE 1 Thlr. Geldbuße A B 1 N 15 E, 60 Thlr. 9 Sgr. 2 Pf. werden. L : ;

gar ni<ht mehr in der Lage, zu beseßen, er hat Niemanden stehen im Ganzen Ausgaben gegenüber von 30,102,000 A (1874: | 4520 M (— 100 0: Einnaluten und 107,820 (> 11,820 nt, _1 Tag Haft bestraft worden. Wir ersuchen, à) e ia es den abe ugust 1874 per : Dit diesem Behufe find die allgemeinen und die Die Verhältnisse der übrigen Standesherren sind ganz verschieden, | 29,335,000 M), fo daß ein Ueberschuß von 20,984,000 M | Ausgaben (Kap. 46, 47). Die Mehrausgabe entsteht auch hier (j Strafe zu vollstre>ea und uns zu benahriti- 35 L L Berlin L o A E 42 ; \peziellen Bedingungen, sowie das Arbeits-Verzeichniß das hängt mit dem Anstellungswesen einerseits in den alten Dude | (1874: 1/,898/000) - verbleibt Von dén A usgaben sind | durh die Wohnungsgeldzuschüsse. 1, Bunzlau, den d, Februar 1875, Königl. Kreis- 2 14 E E E La ou 1874 pr in unjerer Registratur zur Einsicht ausgelegt. vinzen, andererseits in der Provinz Hannover zusammen. Ju der Provinz | als dauernde angeseßt 27,852,000 (1874: 27 042,000 M’: Ebenso ist der Etat der Ober-Re<nungsk ammer (Kay rihi. 1. Abtheilung. Kommission f. Uebertretungen. 1) a A inn f E L E 950 Ri Der Einreichung der Submisfionen sehen wir Hannover tritt der Angestellte immer in die unterste Stelle und rü>t kraft als einmalige und außerordentliche 2,250,000 (1874: 2,295,000 M). 48) 952,228 MÆ. hauptsähli<h dur die WohnungszuschÜüse um Seffentli Bek ditadie N a fts 15. Vzetibee E üb gu] (S per 900 bis zum 24. Februar er. entgegen. E Gejeßes fort. Demgemäß is der Herr Herzog von Arenberg gar | Bon den dauernden Ausgaben werden als künftig wegfallend bezeichnet 91,648 M erhöht worden. Zur Erneuerung des Abput:es der Dienst, Oeffen e Lan E Ung. “tahstehende d. Pr Boe E A y y Berlin, den 27. Zatuar 18709. C. 15/2) nicht in der Lage, einen Beamten aus den alten Provinzen nach Han- 743,804 M; nämli an Besoldungen 42,794 MÆ, zu Miethsentschädi- Aebätido- werden unter den außerordentlichen Ausgaben 16 000 M urlaubte Reservisten oder Wehrmänner der Land- E N j E É Sa. 392 SHIE 9 Sgr. 2 Pf. = 1056 Mk. 92 Pf. Königliche Ministerial-Bau-KFommisfion. nover zu bringen, es wäre denn an leßter Stelle, An Kandidaten fehlte | gungen wegen feblender Dienstwohnungen für Beamte 101,010 4, (Kap 1) ausgeworfen x S E M 1) n Petri Stellmacher Cdmund Beyer „Ver Kaufmann Albert Bühring zu Falkenstein i./Voigtl. hat wegen obiger e

es seit dem Jahre 66. Zu dieser Zeit trat ein Rückgang. in der Zahl | von dem zur Unterhaltung und zum Neubau der Forstdicisgebalite e S Aus 6 Eis dr Ober ira E E Reservist Kaufmann Karl Gustav Beträge, sowie 5 i E E S : der Kandidaten für die hannoverschen Richterämter ein. Früher, als angeseßten Betrage 600,000 Im Einzelnen weist der Etat L U Mas E Ln D 1 dhe eis s fe dnund Guftav A S 9) der Gefreite Protestkosten und Provision . V A Ges{üß-Gießerei zu Spandau die Geri18assessoren 4 bis 5 Jahre warten mußten, um zur etats- | qn dauernden Ausgaben auf an Besoldungen 5,809,862 4 (1874: Aren Da! Prüfung für die E S 76 E A A E tigen “ls O aus Liegmß, 4). dexr nebft 6% Zinsen von den respektiven Fälligkeitsterminen obiger 4 Wechsel in actis B. Nr. 390 de | findet am

mäßigen Anstellung zu gelangen, fand sih wohl Jemand, der si< in 9,197,292 M6); an Wohnungsgeld-Zuschüssen für die Beamten 95,250 M (Kap. 29, AO R) DOS ael N L aro D (Kap. A f fap 6) [tone Dandwer 61 SQueider Theodor Geisler 1875 II die Wetselklage gegen den 2c. Aronsohn erhoben. i Dienstag, den 16. Februar,

den Herzoglichen Dienst hineinbegab, später aber wer hâtte da wohl | (1874: —): an anderen perfönllchen Ausgaben 2,200,000 (A (1874: | und des Ge rihtsh Ps ups Snti heidung L eb s P A es Î Uegniß, 9) der Gefreite Kaufmann „Adolf Die K'age ist eingeleitet, und da der jeßige Aufenthalt des 2c. Aronsohn unbekannt ist, so wird Vormittags 10 Ühr,

Lust gefühlt, in den Heizoglich Arenbergschen Dienst zu treten? Er | 9 010,000 4); an Dienstaufwands- und Mieths - Entschädi- Lonflifte (Kap. Dl, (200 A.) un unverändert B "le 8 JGHE E inri) cudwig O QteT aus Liegniß | dieser hierdur< öffentli aufgefordert, in dem zur Klagebeantwortung und weitern mündlichen Bechand- | ein öffentlicher Submissions-Termin auf die Liefe- hatte es viel besser, in den Königlichen Dienst zu treten, denn hiex gungen 1,501,743 # (1874: 1,476,945 A; an Materialien, | L Ee) Ug ino (Kap. 52, 53, 999,940 M.) e Ms d era, ohne Erlaubniß ausgewandert zu | lung der Sache guf i rung von 4000 Hektoliter Holzkohlen statt.

stand ihm alles offen ; während von ihm zu erwägen war, ob wenn Berwaltungé- und Betriebskosten 16,259,145 M (1674: 15,819,798 [uy quagewanan; Be u Vorlseung DÊT De lH eumgleel And n, Gs e gegen dieselben auf Grund den 4. Iuni 1875, Bormittags 11 Uhr, | Reflektanten wollen ihre Offerten schriftlich, ver- er im Herzoglih Arenbergschen Dienste stand, weiter befördert würde, f). Die Mehrautgabe von 472,852 M der leßten Positlon | ¿ervor rommneteren E L dres e N Pa >A E N [ bia E G und der | vor der unterzeichneten Gerichtsdeputation im Stadtgerichtsgebäude, Jüdenstraße Nr. 59, Zimmer Nr. 67, | siegelt und mit der Aufschrift „Submisfiou auf weil damit eine andere Vakanz zu Gunsten des Herzog von Arenberg leitet fi im Wesentlichen her aus der Erhöhung des Fonds zur N el ce Gie A. et i cid A ia L Ee Mi n erie E R vom 10. anstehenden Termin pünktlich zu erscheinen, die Klage zu beantworten, etwaige Zeugen mit zur Stelle | Lieferung von Holzkohlen“ verschen, bis zum Ter- eintrat. So erklären si< die Verhältnisse. Früher wac das 8003 | Unterhaltung und zum Neubau der bfentlichen Wege in den Forsten | (T E ca E E e i S Li ei itz 1990 Gk Srerucung O S ermin } zu bringen, und Urkunden im Original einzureichen, indem auf spätere Einreden, welche auf Thatsachen | mine hersenden. (a. c. 29/2.) anderé, da waren genügende Rechtskandidaten V Urobe Bee u 180,000 M als „zur Befriedigung des Bedürfnisses erforderlich, * „as Bureau der Landéêtriangulation is na< seiner leßigen mündlichen Verhandlung auf den 26. April | beruhen, keine Rü>sicht genommen werden fann. : | | Die Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht aus.

amtenfamilie, die fsi< gegenseitig rekrutirten. D war fo ferner aus der um 220,200 höheren Anseßung des Tit. 18 Kay.

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Organisation im Stande, fährli< die Detailtriangulation von circa 75, Vormittags 11 Uhr, im hiesigen Gerichts- | E r; = ; 5 E ; . | S O œ. . 1Q75 ; 5 i NS Hn E f 200 Qu. Meilen fertig zu Lellen Damit die topographiscve Auf he Saal Ne 15 tai A ert Grscheint der Beklagte zur bestimmten Slunde nicht, so werden die in der Klage angeführten | Spandan, den 2. Februar 1879. i s{<limm, daß man die Verhältnisse gar ni<ht übersehen konnte, | 9 zy Forstkulturen und Verbesserung der Forstgrundstücke, zum Bau E 1g 3 E Tad e A nue, Au E E DELA vorden, wozu } Thatsachen und Urkunden auf den Antrag des Klägers in contumaciam für zugestanden und anerkannt | Direktion der Geschüß-Gießerei.

; K Pp R E fenne D d 2AS c 2 E nahme und die von ihr abhängigen Kartenarbeiten diejec Vermessung Angeklagten mit der Aufforderung vorgeladen | >- bte Ñ R, 3 : t : c E e j i Niemand konnte die Verwandtschafsten voll erkennen. Jas ging | und zur Unterhaltung der Holzabfuhrwege und zu Sorstvermessungen A Unfanas unmttls folgen können, bedürfen die für di A dur festasfelta Stund rff eits « j erahtet und was den Rechten nah daraus folgt, wird im Erkenntniß gegen den Beklagten aus- | ni<ht allein auf die Richter, sondern au Gu Die S Sub Betriebsregulirungen, als dem Bedürfnisse entsprechend. Ferner | - gleichem sange unmi elbar folgen können, edürfen die für die iden, zur sestgeseß en S unde zu er\heinen und | gesprochen werden. L j alternen, diese standen gleichfalls mit den Richtern und den sind: dieftnigen 225000 K, welche seit einer Reibe Van Yopographie und Kartographie eisponiblen Kräfte einer sehr erheb- zuu ihrer Vertheidigung dienenden Beweismittel Berlin, den 30. Januar 1875 | [647] l Bekanutmachuug.

G j T Ï J L EMA E U eng dd M. e L ) : Nort SrF1in- Ct Nf 1 » 1p ine dende Or. l tolío ri S Nd Ta Ä 37s Y E E Ee j 5 Q O E Cts QLE, F Q; s AG E H böberen Verwaltungsbeamten in naher Verwandtschaft, in Schwäger- | Sibren unter de ba tigen s außerordentlichen Ausgaben 2u lichen ag Dic e eine E Dre Le A aas oder solche dem unter Königliches Stadtgericht. Abtheilung für Civilsacen, | fe irie von 500 Kilogramm Roßhaare soll schaft und sonstigen Verhältnissen. Wer konnte das übersehen? Fch &orstkulturen hauptsächlih au< zur Aufforstung angekaufter Oed- | 99nalkion dex Bermessungs ehörden, welche in den wesentlichen Be- neten Gericht ergeitalr zeitig vor dem Termin j Prozeß-Deputation Il | unter den, im Geschäftslocal der unterzei<hneten Gar-

j j i F Nbgeordu etc Mey bl zu- » : L a v Vat 2 f ziehungen mit der des großen Generalstabes der Armee zusammenfällt, juzeigen, daß fie no< zu demselben herbeiges<afft | nifon-Verwaltung Stresow - Kaserne N M M g a i A Si E bad F e A fd ländereien bewilligt sind, zu den dauernden Auégaben übertragen ; haben bisher no< ni<t soweit zum Abschluß gebracht werden können den können, Im Falle des Ausbleibens wird | ausliegenden Bedingungen nebst Haarprobe, im Wege

even. JZ% mochte hn daran erinnern, daß vor Fahren es sin 8 entf D S Gt x Bosoldunaeh 42 / f )aben bisher )_ mt foweit zum l z get Ti nen, M B s Aus ens M ; el n Be l ebst Ha ; Y seitbezu Wbbl 90 Jahre verflossen einmal ein Amtsrichter, daf Ae 000 Do D Mle Li E g Sd L daß die zu ihrer Durchführung nöthigen, durch den preußischen Etat t der Verhandlung und Entschciduag in contu- Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen 2c. der Submisfion an den Mindestfordernden verdungen : E el are S O Sen Dauernden flüssig zu machenden Mittel im Ordinarium zum Ansaß gebracht jciam verfahren werden. Liegniß, den 24. De- | nza : T TERS E E E E E E D i y werden.

der in eine der großen Familien hineinheirathete, „dem |- 9,25% Dio 2 twissensmhaftli de d Kohp2 do S ofafl L - Z t e ( 4 2 Cr A A E h S : M S L S S R E ar B S ti d 2E Ea e E Den. : S

damaligen Minifter E “Abtb MWindiliorit, ein E (184: 14000 20 ung Die eia M CN au8geselten werden könnten. Um jedo< das Jahr 1879 für die dringend wúün- ber 1874. Königliches Kreisgericht. I. Abtheilung. | (D F T D 1 @ 2 | Versiegelte, mit der Aufschrift „Submission auf

Verwandtschaftstableau einreihte, in welches er gerathen war: es er- aufgeführten 1830000 (1874: 1,805,000 A) even Plus von | [benswerthe Beschleunigung der Landesaufnahme nicht zu verlieren, Der Kommissar für Uebertretungen. B [829] @ © C g > D d J «D E @ | Lng Lene Offerten sind im ge- 090, , 00.) M), 1 g - j Dd elastslocal bis zum

f G j ; i N O Ls j fi ie im vorjährigen Etc ichem Zwe> außerordentlich mi 7 i E : : E A E regte damals das allergrößte Erstaunen, man glaubte gar nichr, daß | 20,000 M sich daher schreibt, daß die Kreis- und Kommunal- | nd die Us VOLINE gen Etat au em Ae uyerordentlih uns |Bubhafstationen, LUufgevote. Vor: d Das dem unterzeihneten Bankverein gehörige Hausgrundstü> in der | s 4 _ es möglich sei, daß in einer fleinen Provinz eine solhe dur<wahsene Abgaben von den Staatsforsten in Folge der neueren Geseßz- M lff (ich ias e eee L phischen ladungen u. dergl. É Mobhrenfstra e Nr. 10 a O r, Dormittags 10 Uhr, N Lt Q a s R A N N e O 3 : als unerläßli< ift, wenn die topographischen d fkartographischen ; f E i : . zugeben,

Derwandtschaft in dem Personale der höheren und niederen Beamten ebung in erheblihem Steigen begriffen sind. es außerdem noth- ] I (20 ap L f M >11 o M M E S j ß Dp : L bestehen könne. Deilnia wird / det ats Guts. s Mintavorfleboe fir E fisfa- Arbeiten bereits im Jahre 1875 „wenigstens annähernd fin dem vor- o] Subhastations-Patent. ; F soll meistbietend im öffentlihen Termin dur<h den Anwalt des Instituts verkauft werden. Die Bedingungen und die Haarprobe sind vor e , . " e S 1 s V W » 5 > ho 3 57 ü s 5 S 4 7 G e Io 2D . . e e p P 94 Meine Herren! Fch bin mit den Verhältnissen ehr genau bes lischen Forsten fungirenden Personen für die ibnen hieraus erwach- stehend bezeichneten Umfange betrieben werden sollen. das der Handelsgesellschaft Tiedemann, Runge & | S Zu diesem Zwe> ist vor mir, dem mitunterzeichneten Rechtsanwalt und Notar Ornold, dem Termin einzusehen und erstere zu unterschreiben.

6 ! p a c : c î . D e a me F Na J B i kannt, ih kenne sie reichlih so genau wie der Herr Abgeordnete von senden Ausgaben eine Amtsunkostenentshädigung zu gewähren." S gebote werden nicht angenommen,

'

Der Etat der Staatsschulden-Verwaltun; erfordert ». zu Char ) 1 Bri G Laa S s D s T S az

Meppen, obwohl dieser in gewisser Beziehung mit den Verhältnissen Die Einmaligen und außerordentlichen Ausgaben veran- | einschließlich 21,133,109 M für E und Tilgung der Eisen- lane in Gu L 0e Gharlottenbune L auf Freitag, den #2. Februar d, I-- Nachmittags G Übr, Spandau, den 29. Javuar 1875,

noch vertrauter ist. Ih will aber auf Details nicht weiter eingehen. | [agen G in 4 Titeln Uh zwar zur Ablösung von Forstservituten, | vahnschulden im Ganzen 54,956,300 Æ gegen 60,359,520 M im 1d 41 Nr. 1848 Blatt 129 verzeichnete Fabrik- | F ein öffen icher Perkauftstermin angeseßt und werden Kauflustige dazu eingeladen. Königliche Garnison-Verwaltung. é die Recht l i (f Nb 48 ca 5 3 GOT I ery "T Sahre 1874. Gie Nevi Schulden de ten Landestbeil z E a : Die näheren Bedingungen find bei dem Verkäufer einzusehen. (H. 1495) :

—, Was nun die Rechtsfrage anlangt, so hat mich der e 9 | Reallasten und Passivrenten 900,000 .%, dann - zu Prâmien zu | Zahre 1874. Die Verzinsung der Schulden der al n DAUD erie ndstü> nebst Zubehör foll Norddeutscher Landwirthschaftlicher Bankverein, Der Ret E

Windthorst doch etwas zu seinen Gunsten mißverstanden. Jch habe Chausseen, deren Anlage von dem wesentlichsten Interesse für die | und des Gesammtitaates seit 1866 beansprucht davon 34,466,289 M, en 20, März 1875, Bormittags 10 Uhr, i Einget G N e U Verei, aht Rechtsanwalt [823] , Gr e :

mi nit zu feiner Ansicht bekannt, ih habe die Frage ganz daßin Forstverwaltung ist, die aber ohne Hinzutritt der 1èßteren dur Be- | gegen 1874 weniger 686,982 M, die neuen Landestheile zu hiesiger Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 16, im Wege | M n 6 ¡d M aft eno é Submission aus Erdarbeiten.

gestellt fein lassen; ebenso wie man si auf ein re<tskräftiges Urtheil willigung von Prämien nicht zux Ausführung kommen würden | diesem Zwe>e 9,166,073 Æ gegen 5,032,297 M im Vorjahre, nothwendigen Subhastation öffentli< an den | Ÿ Kai y ation. Leipzigerstr. 103, Die Ausführung der Eid- und Böschungsarbeiten

beruft. Was kann es da zur Zeit nüßen, weitläufig zu untersuchen, wie 150,000 4, 1874: 150,000, und 229,000 Æ, welde leßteren wie oben | Zuc Tilgung der Schulden der alten Landestheile und des [islbietenden versteigert, und demnächst das Urtheil | | E E E E E a, C Eger, ARRARE E N 7s | über Mittel-Wasser zum Bau des Swine-Haff-

die Rechtsfrage zu erörtern sei. Dieser Versuch ist hier {hon verschiedentli erwähnt nah Kap. 2, Tit. 18 der dauernden Ausgaben übertragen | GVesammtstaats seit 1866 find 13,240,075 M ausgeworfen, _im r die Ertheilung des G lags 626 i z E j : : Kanales (Casfeburger Durchstich) eine Meile von

unternommen. Der Glaube , den Herrn Abgeordneten von Meppen | sind, ferner zur Beschaffung fehlender Förster-Dienstwohnungen | Jahre 1874 dagegen 13,075,050 A Für die neuen Landestheile sind den 23. März 1875, Mittags 12 Uhr, LOEO] Bekauntmachung. [679] s ; A Srößen | Swinemünde soll im Wege der öfentlihen Sub-

Überzeugen zu können, liegt mir sehr fern. Zeder wird in dieser 900,090 (1874: 600,000 ). Das Mehr von 300,000 Æ ift in | 2,398,490 Æ (— 3,007,684 M) angeseßt. Von der im Etat für daselbst, Zimmer Nr. 16, verkündet werden. Das zwei Kilometer von Freienwalde a de dite | Mehrere Landhäuser in verschiedenen Größen | missien in einzelnen Loosen ! /

Bezichung bei seiner Ansicht beharren. Wie der Herr Abgeordnete Ansaß gebracht, „um die Nachtheil des Mangels passend gelegener | 1874 aufgeführten Summe an verzinslichen Schulden der alten Landes- 06 zu versteigernde Grundstü hat -ein Gesammt- fernte, unmittelbar an der Chauffee E Sebben und Preisen mit Garten, ca. 12 Baustellen mit

oder au< im Ganzen i : : i , S A : x j ; R ( 2 vergeben werden. von Meppen dazu kommen kann, si dahinter zu verste>en, wenn ih Dienstwohnungen für die Förster baldmöglichst zu beseitigen ;* endlich | theile 2c. von 847,987,267 M sind abgegangen 18,251,826 4, die der heumaß von 1 Hekt. 64 Are 54 Qu. - M. und 9 A a N G O gut angewachseuer Anpsflanzung, sind zu verkau- | Der Kanal erhält eine Breite N mich so ausdrü>en darf , daß der Kommissionsbericht wohl nicht zu Ehausser-Anlagen im Sewaik bei Berlin, Meile Mats 300,000 M | Neuen Provinzen haben sich um 46,269,055 M4 vermindert. ¿Dio ge- Y die auf demselben befindlicen Fabrikgebäude und an der alten Dder belegene A fen in Zehlendorf. (Eisenbahnstation zwischen Ber- ; L008 L = 600M. a Abhang 176.000 hm zum Beschluß des Bundesraths gelangt sei, das vermag i< nit zu (1874: 300,000 e) Die im vorigen Etat in Ansaß gebrachten | sammte verzinsliche Schuld belief fih Ende 1874 auf 929,287,107 M. j, wv, zur Grundsteuer noch nit veranlagt. Aus- ! Domaiuen-Restvorwerk Führkrug, lin und Potsdam.) L M = 00, : 155,000 | begreifen. Ich bedauere sehr lebhaft, daß i das Protokoll des 120,000 Æ zu Bauten bei der Forstakademie zu Neustadt-Eberswalde | die unverzinsliche auf 54,750,000 4; unter ersteren 407,059,633 M aus der Steuerrolle und Hypothekenschein, in- ; bestehend aus cinem Wohnhause drei Wirthschafts- E W. Schuffenhauer in Zehlendorf, | IIL = 1375 2 «. 116,000 i ari 0004 Sa At Bd d Ge An E Oen) pel fallen in dem Etat für 1875 fort. Eisenbahnschuldeu. | vage Neben, E as Ls Es und einer Een Garten- und A>er- | FaUptstraye Nr. 4. E e V =OO, 86,000 si elegenhe!| ‘itten Le dem Herrn Abgeordnete n Y Í N t O f ellessende Nachweisungen und besondere Kauf- | fläche von 6,026 Hectare soll licitando verkauft N 2 T i 37 591 GOG @K, das betreffende Bundesrathsprotokoll zu seiner näheren Kenntniß vor- Die dem Kron-Fideikommiß-Fonds durch das Gese lngungen find in unserm Bureau B. einzusehen. | Ra N : [820] Cementlieferun L a PEOEEE (ge OOORRAE zulegen. vom 17. Januar 1820 auf die Einkünfte der Domainen und Forsten (lle Diejenigen, wel<he Eigenthum oder anderweite, | Zu diesem Zwe> wird ; i i E q. R | qn uberdem fann au<h auf die Arbeiten unter y f Se angewie)ene Rente von 2,500,000 Thlr. einsließli<h 548,240 Thlr. Gewerbe und Handel. | Virksamkeit gegen Dritte der Eintragung in das e Sonate A Tas Zum Bau der Uszlenkis-Chausseebrü>ke im Memel- ; Wasser zur Herstellung entweder cines Theiles oder Aus dem Staatshaushalts-Etat für 1875. Gold hat nur dur< Umrechnung in Mark eine Einbuße von 1 Mi vér Belaruttiat der Meint N fe | &reitag, den 12. Februar 1875, thale bei Tilsit foll die Lieferung von E es E tiefen Kanal- / a atun m 996 Wie aus der Bekanntmachun er Kur- und eumarkischen L x T E E G A8 t j «(e | Pprofiles subinittirt w n De f ; er / / E l erlitten, Ite R nunmehr R a0S M. : Ritterschaftlichen Darlehnskasse A 99 v. M. hervorgeht , t Bev rechte geltend zu machen haben, werden, aufge- ase T Uhr, un Pater-Wohnhause H im E e a S ogs ie A Wasser p badeacnbea Müssen UEA r vkas (Kap. 1.) Die Einnahmen der Domänenverwaltung Der Erlös aus Ablösungen von Domainengefällen selben Seitens der Central-Landschafts-Direktion für die preußischen f eselben zur Vermeidung der Präklusion | A n D E S O E D Submission verdungen werden 34 Million Kbm. sind auf 28,384,860 M, die Ausgaben auf 6,100,000 M veran- | und aus dem Berkaufe von Domainen upd Forstgrund- | & General-Debit der Landschaftlichen Central- estens im VBersteigerungstermin anzumelden. | werber mit dem Bemerken eingeladen, daß das Die Submi a a l O Sud l: G Rar E A ; j A T E y i A | Staaten der Gener 6 a} ) harl a Na 00 N A | Kaufgelder-Mi1 19,500 Mark oder 6500 Thlx Vie Submissionsofferten sind portofrei und vere ? ie Zeichnungen und Dedingungen liegen im schlagt, von dem Ueber\chuß (22,284,860 M) kommen no< 1,874,850 | ü >en ift auf nar 3,000,000 M angeseßt, gegen 1,175,000 Thlr. im Pfandbriefe übertragen worden. Leßtere sind in Abschnitten zu far ottenburg, den 44. Vezember 1874, | bet D DETA File E L Le N, fiegelt mit der Aufschrift: | Sessionszimmer der Königlichen Schiffahrts-Kom-: t. außerordentliche Ausgaben in Abzug, so daß ein reiner Ueberschuß | Vorjahre, da diesmal nicht in Berlin und dessen Umgebung belegene | 150, 300, 300 1500, 3000, 5000 und 10,000 Mark D. Rei<s- j Königliche Kreisgerichts-Deputation. | Letragt, mit {4 vor der Uebergobe, mit 4 nah Submission auf Lieferung von C t“ | mission hier während der Bureaustunden zur Ein- von 20,410,010 4 verbleibt. Derselbe ist um 693,710 A höher Grundstü>ke zur Veräußerung kommen. währung ausgefertigt tragen 4% Zinsen und find mit Coupons auf j: Der Subhastations-Richter. | A und mit ¿ nach e R dur ente verioben bis zum Se g emen F auf < den z In " 7 : ; D1A Q1C E 2 6 : i L ) S F A e E e F | Le, ; Ler e, Ca ) “0- SUE R U f E C e: E j i: als pro 1874, eE die L nur 210,810 L 4 As Der Etat der Staatsdru>erei weist bei einem Mehr | 10 Jahre versehen. Bei der Sicherheit dieser Central-Pfandbriefe ist ] Wechsel-Aufgeb t L A “c L T M A A Dieustag den 2. März 1875, Bormittags 10 Uhr, | Die Offerten find versiegelt und frankirt, mit s{lagt, da A , x E O U eyt fin A F | von 136,000 , eine Einnahme von 1,270,000 Æ auf, die haupt- | denselben die Depositalfähigkeit zuerkannt worden. (Vergl. d. Inserat 00 se -41}gebot, voll ständigen Kaufbedingungen liegen bei dem Pächter | an den Ünterzeichneten einzureichen, zu welcher Zeit | entsprehender Aufschrift versehen, bis zum Sub- fa: Vaud ichen Ausgaben sïn 99V Æ mehr zum Ansaß I aus den und Fuer in E, gola- in Nr. 30 d. Bl.) 6 e A mung S A be- | der Domaine Neuenhagen Herrn Oberamtmann N x Bn der erschienenen Submitten- ) L E A Bormittags 11 Ub Le i; ; i À genden Arbeiten sich ergiebt. Die usgabe beziffert sih auf 822,000 4 —= Rechnungsabschluß der Dannenbergschen Kattun- d das Aufgebot dreiex Wed jel zum Zwede | Bäthk (O ; L TAA 4 en eröffnet werden. i Wtontag den 1. arz cr., Bormittag r, Dio ; P T O / l j; S Luß 2 i ‘T Mal lers i: S U athte, zur Einficht aus und werden auf Verlangen ; ; j k A nl á SAE: I mit 524 L R e H gegen 711,000 Æ. im Jahre 1874. Dié Mehrausgabe entsteht beson- fabrik für das leßte Geschäftsjahr ist fcrtig gestellt und auf Grund zamortisation derselben, ift das Datum der | von hier aus Lin Erstattung der -Copialien ia Die Bedingungen liegen im Baubüreau Tilsit, | an den Unterzeichneten einzureichen. E A 2A L 11 196 898 4) lean mit 300,496 A mehr E S den O d P s e B Tenns nile { davon die Vertheilung einer Dividende von 1% beschlossen worden. as e von A I S | Abschrift mitgetheilt. Das Restvorwerk, dessen Be- ale N 6; gur Einsicht aus; können auch | d Qui En A S Uber Qualifikation : R S é / n tigten Arbeiterpersonals und im plus tin der Beschaffung sämmtlicher 7 / ; L Z L e Uber 132 Thlr. 20 Sgr. auf Carl | #12 f Fp At | u t gegen Erstattung der Kopialien bezogen werden. und Leistungsfähigkeit beizufügen. (von 839 Pachtungen mit 1133 Vorwerken upd 346,498 Hekt. nuß- Materialien für Betriebs- und Administrationszwe>e. Bei den Tiefbohrungen, welche derzeit in Stuttgart auf ft zu Kattern gezogenen, bei Gebrüder Gutten- | sichtigung gestattet ift, eignet si< vorzugsweise zu Tilsit, den 3. Februar 1875. Swinemünde, den 29. Januar 1875. baren Landes). Der Thiergarten bei Berlin (Tit. 6, 24,900 4) ist E N Quellwasser stattfinden, ist man, dem „St. A. f, W.“ zufolge, auf f in Breslau domkizilirt m 15. Mai 1874 | !dustriellen Anlagen. Der Bau-Iusvekt Der Bau-Inspektor b lgttenbirgee Déret gie Anlegung eines zweiten Geleises der | _— Die E 666,000 e mio Ban 0E | Steinsalz gestvjen, - Das Agee Pt eine Mabtiarat 06 M jen Wechsels irrthümlich auf den 15. Mai 1874 | Franffurt a. O, den 24. Januar 1875. A Benoit. Charlottenburger Pferdeeisenbabn mit 9000 A mehr Einnahme an- | zellan-Manufaktur stellte sih auf 555,000 un weisen unter | "M. und liegt etwa 200 M. unter der Oberfläche. | anstatt den 10, Februar 1874 Königliche Regierung. E L U Ma s Bekanntmachung.

den verschiedenen Einnahmen ein Minus gegen 1874 von 3000 M 2 : ) E (09 ? 9 ; ÿ I Haunoversche Staatsbahn. - Königliche Westfälische

gesebt, die (Tit. 20) wieder als Mehrausgaben. erscheinen. Auch das Le: APLD A N t ree Cudwiagb ird dir Schivieria- gebe) | ; N : R

E: ; ¿5 i 3 - | auf. Die Ausgabe beträgt 524,100 4 Durch Wohnungsgeld Die Hessische Ludwigsbahn wird, um den )wierig l O u ' Stonor

Bernsteinregal (Tit. 7, 340,000 4) is um 100,000 ( höher ver- L Las lee G O Do ) O Feiten bei Einlösung der Ccnponé und Heimzahlung verlooster Obli reslau, den 30. Januar 1875, | Abtheilung sür directe Steuern, Die zum Bau der Wagenreparatur - Werkstätte | [555] Ei H

auf dem neuen Werkstättenbahnhofe bei Herren- YI cia Il.

anslagt. ; pi in $ ) ationen zu begegnen, wie die „B. B. Ztg.“ mittheilt, die auf Gulden- ] Königliches Stadtgericht. Abtheilung I | C j Fgrfi Von den Ausgaben werden Tit. 1 284,130 Besoldungen | entsteht dabei gegen 1874 ein Mehr von 2100 4 Wäbhng Hte 43 prozentigen Prioritäten der Gesellschaft, ein- : 9 ß | Domainen und Forsten. | hausen, unweit Hannover, erforderliche Anlieferung | g A A v ,

von rot, 5900 Qu.-M. Rohglas, die Verloqugte und | Neubaustre>e: Ottbergeu - Northeim. Dichtung desselben, einschließli< aller Materialien, | Die Ausführung der Maurerarbeiten aus- soll im Wege öffentliher Submission vergeben wer- | \chließlih der Lieferung sämmtlicher Baumaterialien den, Es ist zu diesem Zwe>e Termin auf ¡zu der Brücke über den Espoldebah in Station Freitag, den 26, Februar 1875, Mittags 11 Uhr, | 203,10 mit rot. 3100 Kuvikmeter Mauerwerk und

othekenbucdl) bedürfende, aber nicht eingetragene ;

J] O0 00

dur< Einziehung von Domänen - Rent- und Polizei - Beamteystellen D Etat des Geseß-Sammlungs-Debits-Com- E S Ha Ged 9 A | Ediktal-Citation. | M ¿: in Folge der Einführung der Kreisordnung erspart, ebenso 112,248 4 toir in Berlin is in Einnahme auf 170,700 M (-++ 4500 M), e o Gesu, rg, moe E Pun Da *hstehende Personen, als : | ger. (Tit. 2) bei den Ausgaben für die Domänen-Rentamtsdiener, ferner | in Ausgabe auf 182,500 (A (— 2750 M) angeseßt. Operation ift Mad Großherzoglichen Regierung bereits eingereiht die unbekannten Erben des am 22. Juni 1868 Lit. 5 31,984 M, Tit. 6 12,525 4, Iit. 8 182217 M, Tit. 9 Der Etat des DeutshenReichs-und Königlich Prei Sordan : : zu Briesen, Kreis Obernik, im Alter von 72 R Mestfälis

11,204 M, Zit. 10 14,790 4. i ßishen Staats-Anzeigers ist in Einnahme auf 303,100 4 e E soeben veröffentlihten Zusammenstellung der | Dhren 6 Monaten verstorbenen Altsißzers Königliche M cstfälische Eisenbahn. ind: 1) Für ben Bau cines DebenordentliGen Ausgaben | veranschlagt. Das Mehr gegen Vie VELOO #6) rührt hauplfäclih | N fp der Rhederei belert be Meg ten Handelsflotte zu Anfang || hann Henkelmaun, Neubaustre>e: Ottbergen-Northeim. sind: 1) Für den Bau eines Dammes zur Landfestmachung der | davon her, daß im vorigen Etat die Abonnementsgelder nag) Abzug l ( | der Iohaun August Fechner, geboren am Die Lieferung von 3400 Hektoliter Wasserkalk

. e Le v A . r . . tof 9 S ifff ( 9 S io s i D L U L F E Hamburger Hallig an der \{<leswigs<en Westküste, behufs neuer Land- der Provifion der Postverwaltung für den Debit des Anzeigers und sie” und hat H diese um d Schiffe Le (cennd 18 Dampf: h 23, Mai 1834, zu der Brü>ke über den Espoldebah in Station ' in unserm bautechnischen Bureau zu Hannover an- | der Chausseeunterführung bei Lutterhausen in Station 203,40 und 1000 Hektoliter desgleichen zu der | geseßt worden. 225,18 mit rot. 1100 Kubikmeter Mauerwerk, soll

gewinnungen, 2. Rate 63,000 4, 2) zu Remunerationen und Dienst- | der Beilagen in Ansaß gebraht waren. Die Ausgabe tellt sich auf M R E S UDA Pi E R A # die Anna Iustine Fechner, geboreu am 15.

aufwandéentshädigungen für diejenigen Beamten, welche mit der | 318,100 M gegen 285,900 6 im Vorjahre. Dieser Mehrbetrag ge- F AEU a S BAE Vi Vat Se A Da L ENE j Mai 1835, \pâter ee Ernst Hauffe, CGhausseeunterführung bei Lutterhausen in Station | Die Kostenanshläge und Bedingungen liegen in | im Wege der Submission zusammen oder getrennt

Ausführung der Verordnung vom 28. September 1867, betreffend die | gen 1874 ist zum Theil ein sheinbarer, indem entspreheud dem Vor- | !{ha S E 4 dl Schiff voi atiswirta but Kauf ¿eboben Wie y welche im Jahre 1858 oder au< no< früher 229,18 foll getrennt oder zusammen im Wege der | dem vorbezeichneten Bureau während der Geschästs- | verdungen werden. :

Ablösung der dem Domänenfiskus im vormaligen Königreiche Han- gange in der Einnahme 17,500 M als Provision der Reichspost. Ver- Rosto>er Flotte fäl t unter 40 Korresondentrhedern ( egen 37 des | 7,8 Eichquast na< Amerika ausgewandert | Submission verdungen werden. | stunden von s bis 3 Uhr zur Einsicht aus, können | Die Zeichnungen, Bere<hnungen, sowie Bedingungen nover zusteheuden Reallasten, beauftragt werden 21,000 e, 3) zu | wa!tung neu in Ausgabe gestellt sind. Weitere 2940 (4 sind an Woh- Vo abres) welche 250 Rdédéreien Ce 4K Schiffe fak vat 00e f lein sollen, resp. die von ihnen etwa zurü>-| Dic Bedingungen und Submissionsformulare lie- | au gegen Erstattung der Kopialien auf portofreien | und Submissions-Formulare liegen in dem Bureau Unterstüßungen für die in Folge der Ausführung der Kreisordnung nungsgeldzuschüssen an die Beamten und 8100 4 in Folge Erweite- Ravens Lnibén En ' ) E diassenen Erben und Erbnehmer, gen in dem Bureau des Unterzeichneten zur Einficht | Antrag von dort bezogen werden. des Unterzeichneten aus, leßtere können auch gegen vom 13. Dezember 1872 aus 1hren bisherigen Stellungen entlassenen, rung des redaktionellen Theils dur< Einführung der Monats-Ueber- AALEN Ó en hierdurch aufgefordert, fi vor oder in dem | aus und können von dort gegen Erstattung von 1. 4 | Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der | Erstattung von 2 Mark ODrud>kosten von dort be- zum Bezuge von Pensionen oder Wartegeldern uicht berechtigten sichten und des Central-Handels-Registers an persönlichen Ausgaben Die am 27. Januar abgehaltene Generalversammlung der 15 | Dru>kosten käuflich bezogen werden, | Aufschrift : zogen werden. | interimistishen Domänen-Polizeiverwalter, Amtsdiener und Gefangen- | hinzugekommen. Der Zuschuß für 1875 beträgt 15,000 Æ gegen | Italienischen Tabaks-Aktien-Gesellshaft genehmigte die 9, Dezember 1875, Bormittags 11 Uhr, | Offerten sind portofrei und versiegelt bis zum Sub- „Submission auf Lieferung und Einde>ung | Die Offerten sind mit entsprechender Aufschrift wärter, bis zum Ltaximum der nach den Allerh. Erlassen vom 14. Juni | $400 / im Vorjahre. Konvention wegen Ausdehnung des Tabaks-Monopols au auf Si- lesiger Gerichtsstelle vor dem Herrn Kreisrichter | missionstermine, | von Nohglas für die Wagen-Reparatur- | versehen bis zum 18. Februar cr., Bormittags 1648 und 24. Oftober 1848 an definitiv angestellte Beamte zu ge- Der Zuschuß zur Rente des Kroufideicommiß- | cilien und andere Vereinbarung:n mit der italienischen Regierung, rodhoff anstehenden Termine zu melden, | Dieustag, den 23. Februar c,, | Werkstätte bei Herrenhausen“ 10 Uhr, portofrei und verfiegelt in dem Abtheilungs- währenden Wartegelder 18,000 . 4) Zu der dem Fiskus vertrags- Fonds beträgt unverändert 4,500,000 X wie die Erhöhung des Preijes gewisser Tabakssorten um eine Lire enfalls der Nachlaß des Joh»nn Henkelmann * Vormittags 10 Uhr, | ant das bautechnische Bureau der Königlichen Eisen- | Bureau einzureichen, woselbst die Eröffnung in mäßig obliegenden Pflasterung zweier Straßenstre>en längs des dem x Es e E pro Kilogramm, urd ebenso die zum ausschließlihen Vortheile des ‘treuloses Gut angesehen werden wird, die auf- | in dem Bureau des Unterzeichneten einzureichen, wo- | bahn-Direktion zu Hannover bis zu dem bezei» | Gegenwart der Submittenten erfolgen wird. Landmann Müller zu Neuender-Kirchreibe im JIadegebiet tau)chweise Der Etatfürdas BureaudesStaats-Min i steriums | Aerars getroffenen Vereinbarungen nah kurzer Diskussion einstimmig. fen Personen für todt erklärt werden und ihr | selbst die Eröffuung in Gegenwart der Submitten- | neten Termine einzureichen, wo dieselben in Gegen- | Kaution von 1000 Mark ist bei der Hauptkass überlasfenen Landes 17,100 5) Zur Erbauung von Arbeiterwoh- (Kap. 44) ist in den ordentlichen Au s8gaben (217,500 (4) nur | Mit der am 21. d. von dem Finanz-Minister in der Deputirtenkam- tlassenes Vermögen ihren Erben verabfolgt | ten erfolgen wird. y | wart der ctwa e:shienenen Submittenten eröfnet | in Münster vor dem Termine zu hinterlegen. nungen auf den Domänen (Exrtraordinärer Zuschuß zu Kap. 1. Tit. | um 34,9590 M. höher angeseßi als pro 1874. Die Mehransgabe is | mer angekündigten Emission von neuen Tabaks-Obligationen hatte n wird. | Northeim, den 28. Jaruar 1875. werden. Northeim, den 20. Januar 1875. z

' 17 des Ordinariums) 300,000 4. 6) Zur Errichtung einer Trink- bauptsächlih dur< den Hinzutritt der Wohnungsgeld-Zuschüsfe, ferner | sich die Generalversammlung nicht zu befassen, indem diese Operation hasen, den 19, Dezember 1874. j Der Eisenbahn-Baumeister. | Hannover, den 27. Jauuor 1875. | Der Eisenbahn - Baumeister. halle in S<h!angenbad 98,400 4. 7) Zum Wiederaufbau des abge- (Kap. 45) durch Erhöhung der Besoldungen der Archivbeamten (um aussließli< zwischen der Regierung und einigen - Banquiers abge- Vigliches Kreisgericht. Abtheilung I. j Hahn. [687] 4 Königliche Eisenbahn-Direktion. | Habn. (a. 955/1.) brannten Logirhauses im Bade Nenndorf, einschließli<h 74,190 A | 8430 H) herbeigeführt worden. Rücksichtlih der Archive bemerkt wi>elt werden wird, welchen leßteren der Finanz-Minister eine Pro- : e : | unter Kap. 1. Tit. 10 in Einnahme nachgewiesener Brandentschädi- | der Etat: : C ; E vision von jährlich $4 %, d. i. jährlih 158,000 Lire für die zum gungsgelder 219,450 A 8) Zur Anlegung eines Schiffahrtskanals „Den 3 Geheimen Archivaren beim Geheimen Staatsarchive ist | Pari-Cours auszugebenden Tabaks-Obligationen per 31,600,000 Lire durch die in den Aemtern Aurih und Esens belegenen Domanial- | der Amtstitel „Geheimer Staatsarchivar“ beigelegt worden, da fie versprochen hat.