1875 / 49 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

mitten einer fo tief hrt zu bleiben, 260 Thlr. 7 Sgr. es Resultat um so mehr als als auch sie in den Coursen Fahre 1872 mit herüber ge- ußen erlitten und zur Ausglei-

Wenn es der Seehandlung gelungen ift, in einschneidenden Krisis ni sondern noch mit einem 5 Pf. abzuschließen, so_ glaubt fie dies cin befriedigendes bezeichnen zu dürfen, eines großen Theils der aus dem nommenen Effekten nicht geringe Einb chung zu bringen hatte.

Der Geldmarkt un der Diskontsaß im Privatverkehr Anfangs Janua Ende Mai mit 53% seinen Höhepunkt erreichte, selbe im Verhältniß der zunehmenden Geschäftsstille, zember mit 3 34% zu schließen.

In Betreff der Geschäftsresultate Fabr 1873 ist Folgendes zu erwäbnen.

Der Geschäftsumfang des Kön welches den größten Theil seiner Be von dex Seehandlung empfängt, hat fich in d Es ift in Folge dessen die Frage angeregt, z eingehen zu lassen oder es der ese auf deu Fortbestand der An- t legen sollte.

und 10,4, in Frank- auf 3,8 und 2,95 2c. betrugen die Betriebseinna und die Ausgaben 12,465,120 der ungarischen Post 4,999,925, (Uebershuß 183,871 Fl.) Die nen fehr interessanten Verglei se des Postverkehrs in den meisten Staaten

auf 23,1 und 15,1, in Belgien auf 11,9 ch auf 8,5 und 4,8, in des Postgefälls i Post 14,009,660 Fl. (Uebershuß 1,544,540 F[.); beziehungsweise vorliegende Statis über die Ergebni Europas für das Jahr 1873. Aus dem zweiten, eile der Bergwerksstati ß der Werth der Bergwerks um 6,03 Millionen oder 14,5 p produktion um 7 Es wurde i. J. Millionen Ctr. oder 8,19 pCt., Millionen Ctr. oder 19,90 pCt., nen Ctr. oder 12,17 pCt. u Ctr. oder 18,63 pCt. tion i. I. 1873 betrug beim Hüttenbetriebe 7,972, Die Nationalbank? Rechnungsabschlü}e für das a puulte des „Bankinv {haß und nen Verkehrs dagegen geshäftes der interessa Metallshay der Bank hat nahezu auf der gleihen Derselbe beträgt närnlich gegenw 3 Millionen der ebenerwähnten Periode. Metall um 4,46 Millionen pro 1874 resul- ist nur eine scheinbare, denn Metall gegen Rückankauf herbei- Zeit erfolgenden Abwickelung die- der Metallshay wieder um 3,95 Millionen fiß der Bank an Metallwechseln betrug ber mit 4,54 Millionen um niht ganz 0,2 Millio- leichen Zeit des Jahres 1873, wo derselbe

der Bank bezifferte fich beim Millionen gegen 181,77 Millio- sammtescompte auf 722,77 Millionen. bedeutender Weise hat das Lombardgeschäft der Bank abgenom- men. Die Darlehne gegen Handpfand betrugen am 31. Dezem- ber 1874 in Wien 13,73 Millionen gegen 30,1 Millionen der gleichen Zeit im Jahre 1873, somit um 16,37 Millionen

ÿ der Bank hat sich um 0,54 Millionen öht. Der Umsay im Girogeschäfte er- 440,62 Millionen und das Revirement an Giroguthaben verblieben

Ende 1874 87,37 Millionen, von 874 Darlehne in der Zahl von 388 und in Millionen zugezählt wurden. n 4,43 Millionen

von Verlusten bewa

hmen der Reingewinne von 1,535,

4,816,054 B.

tik enthält ei terlag namhaften Schwankungen. Während

r 42% betrug und ermäßigte sich der- um Ende De-

der Spezialinstitute für das chen Leihamts zu Berlin,

triebsfkapitalien gegen 4% Zinsen en leßten Jahren erheb-

Laufe des Januar veröffentlichten sik für das Jahr 1873 ergiebt sich, produkte gegen das Jahr 1872 Ct. ab- und jener der Hütten» der 23 pCt. zugenommen hat. 1873 mehr gefördert an Steinkohlen um 6,06 an LBraunkohlen um 17,14 an Eisenerzen um 2,01 Millio- 04 Millionen

,11 Millicnen 0

lich vermindert. nicht rathsam sei, Stadt Berlin zu übertragen, falls di der städtischen Bevölkerung Gewich | t dem Magistrat zu Berlin angeknüpften Verhand-

nd an Roheisen um 1, das Leißamt gan

Geldwerth der gesammten Produk- beim Bergbaubetriebe 22,024,138 Fl, 924 Fl. ; zusammen 29,996,362 Fl.

veröffentlichte zu Anfang Januar ihre bgelaufene Jahr.

stalt zu Gunsten Die hierüber mi lungen sind noch im G

An den Geschäftsresultaten des ehen von den zuständigen Zinse! fapital (im Jahre 1873 13,435 Thlr. ligt. Die-UebentLüsse fließen der Rot 2 öchter vou Beamten und Offizie n Stiftung etwaige G hre 1872 \chloß das L abgehobenen

Leihamts ist die Seehandlung, en für das Anlag- und betragend) direkt nicht bethei- hers8-Stiftung zur Unterstüßung ren zu, wogegen vom eschäftsverluste abge- eihamt nach regles- Auktionsüberschüsse die Rothers-Stiftung mit einem 7 Pf. ab und im Jahre 1873 nach mit einem Defizit von 7,290 Thlr. Reservefonds gedeckt worden. rtigen Geschäftskrisis die Monaten wieder ch nur eine vorüber-

Derselbe berechtigt nicht zu stigeren Gestaltung des öffent- Fhebung der Zinsbeschränkungen s die Nrivat-Institute dem Leihamte eine aus Konkurrenz

Vom Stand- ital vom Metall- e des Whiemei- 1pte- und Lombard-

wohl das vom Standp der Stand des Escon nteste Theil dieser Publikation. sich nah der vorliegenden Darstellung Höhe wie im Dezember 1873 erhalten, ärtig 139,86 Millionen gegen | Es würde somit

den Metallwechseln, d! unbemittelter ©

Reservefond der gedacht: schrieben werden. mentsmäßiger Ablieferung der nicht von 3116 Thlr. 3 Sgr. 9 Pf. Defizit von 2055 Thlr. 2 Sgr. Ablieferung von 3,418 Thlr. Die Verluste sind ans dem bezeichneten Wenn auch aus Anlaß der gegenwä Zahl der Pfanddarlehnsucher fi etwas gehoben hat, so kann d gehende Bedeutung beigemessen werden. der Annahme einer für die Dauer gün lichen Leihwesens, nahdem zufolge Au und Beseitigung des Konzessionszwange ehedem durch Privilegî j mehrfachen reitet haben. Der gewöhnliche Pfandzinsf

. de

Bromberger Mühlen verarbeiteten im m Werthe von 773,485 Werthe von 337,697 Thlr. und Bau- und

der Gesammtbesiÿ an Allein diese Abnahme fie wurde durch Verkäufe von Nach der in nächste ser Geschäfte wird fh erhöhen. am 31. Dezem nen weniger als zur g \ch mit 4,36 Millionen bezifferte. Das Escompte-Portefeuille [lufse mit 142,19

ch in den leßten iesem Umstan

en geshüßten öffentlichen bekämpfende lezten Jahres\{ des Leihamts beträgt gegenwärtig nen und der Ge abre 1873 148,553 Ctr. dlr. 95,216 Ctr. Roggen zum Nußthölzer im Werthe von 44,834 Thlr. An Zinsen à 4 %

20,526 Thlr.

Meizen zu

as Etablissement verwendeten Sechgndlung die Summe von Die Rentabilität % der in demselben

von dem füx d

Betriebskapital Dazu tritt als reiner Ueberschuß 30,371 Thlr. gegen 25,107 Thlr. des Etablissements beziffert sich hiernah auf 9,92 angelegten K

vereinnahmte

Der Staatsnotenbesi auf 1,66 Millionen erh reihte die Summe von desselben betrug 877,46 Millionen ; 2,61 Millionen.

Das Hypothekar-Kreditgeshäft umf Gesammtbetrage von

im Vorjahre,

es ist in Betracht zu ziehen, auderen als finanziellen Inter- den Wasserstand at der Mühlenbetried nicht als vielmehr in erster fultux und der. Schiffahrt zu berüd- lche dem Mühleubetriebe in ferlegt, in welhem Schiffahrt und Flôof ahrts-Kanal von Jahr

theilung dieses Ergebnifs Bromberger Mühlen zugleich

essen dienen. Die Mühlenwerke reguliren nämlich der Brahe, und aus diesem Grunde h aus\{ließlich die eigenen Gesch Linie die Interessen der Lan sichtigen, eine Rücksicht, shräufkfungen au L eihsel und dem Bromberger Schiff

2444 Darlehne im welchen im Jahre 1 einem Gesammtbetrage von 18 Hiervon wurden 75 Darlehen im Betrage vo zurückgezahlt.

An Pfandbrief Kassen-Revirement

äfts-Juteressen,

Maße Ein auf der W zu Jahr zunehmen.

Die Jahrespro nerei zu Lanveshut bei 736

14,103 Shock Garn im Werthe von 128 Schock Zwirn im Werthe

Die Zahl der Fabrikarbeiter betrug 268 Spinnerinnen. Der Umfang dexr Pro dem des Jahres 1872 glei.

Nur mit Mühe konnten Stande behaupten.

Der Ueberschuß des Jahres 1873 vom Anlage- und Betriebskapital be 3404 Thlr. weniger als im Jahre 1872, die Zeitverhältnisse bedingten Steigerung der 4000 Thlr. zuzuschreiben ist. und Betriebskapitals erzielte noch befriedigende Resultat von 9,31 %.

Das Jahr 1874 beginnt unter Konj Konkurrenz der zu Verlustver einen Preisabschlag der Fa der Kosten des Materials und der Arbeit be

en waren im Umlaufe 91,1 Millionen; das betrug bei der Centrale 5851,99 Millionen und bei den Filialen 1430,08 Millionen. 04 Millionen stehen an Auslagen 2,96 Millionen gegen- beträgt daher das reine Jahreserträgniß 9,07 e vom Vorjahre verbliebenen 8493 Fl. Nach das JIahreserträgniß den Aktionären zuzuweisen, ch auf 150,000 Aktien der priv. österr. gniß des Iahres 1874 als kfonds 4,500,000 Fl., als Super- fammen 9,088,278 Fl. oder 60 V1. d. i. 10,083 Prozent des ein- als (gegen 67 Fl. oder 11,167 Prozent im

duktion der Flahsgarnu-Maschinen-Spin-

8 Spindeln belief sich auf

422,334 Thlr. und 9232 Thir.

durch\chnittlich 440, darunter

duktion kommt ungefähr

Dem Iahreserträgniß

über, und es lionen, hierzu di den Statuten ist und es entfallen demna Nationalbank von dem reinen Erträ 5prozentige Zinsen des Ban dividende 4,588,278 Fl., zu 58,8 Kr. für jede einzelne Aktie;

fich die Garnpreise auf dem vorjährigen

nach Abzug der Zinsen à 4 % beläuft fich auf 37,416 Thlr., was hauptsächlich dèr durch LWhne um mehr als sammtheit des Anlage- Rente ergiebt gleihwohl das immerhin

gezahlten Kapit Jahre 1873). Im Jahre 1874 wurden Königreichen und Ländern, lihen, theils aus Rüksichten es Eigenthums, im G befördert. Davon entfallen: auf Ungarn 88, auf Bayern 66, auf Italien 17 auf die Moldau 5, auf Frankrei 4, auf nd Württemberg je 3, Türkei und Rumä- auf England und Hessen je 1 Person. ch 11 Geistlihe und Drdens- 4 nach Rußland und einer

Die von der Ge

aus den im Reichsrathe vertretenen theils aus politishen und polizei- für die ôffentlihe und die Sicher- anzen 567 Ausländer per Schub in auf Rußland 246,

unkturen, welche zufolge der kaufen gezwungenen böhmischen Spinnereien brifate ohne entsprechende Verminderung

ihre Heimath sorgen lassen.

auf Preußen 105, 46, auf Sachsen Persien, die Schweiz u nien je 2 Individuen, Unter den Ausgewiesenen befanden fi brüder, von denen 6 nah Preußen,

ürkei zuständig waren.

1. Januar bis 831. Dezember 1874 hahen Stadt Wien und in der nähfsten Umgebung 400 Brände fiatt- in 211 Rauchfangfeuer, als Keller,

Statistische Nachrichten.

Die Entwicckêlung der deuts mit der stetigen Zunahme der Kohlengewinnung, Nr. 44 d. Bl. nähere Angaben gem Nach den Aufstellungen de in Hest 3 Abth. 1 der Vierteljahrshe Reichs für 1874 gestaltete sih die Prod \{chließlich Gußroheisen) und derer Luxemburg in den Jahren 1863—

chen Eisenindustrie hat über welche wir in fast gleichen S 8 Kaiserlichen statistishen Amts fte zur Statistik des Deutschen uftion von Roheisen (ein-

im Deutschen Reiche und 1872 Ie:

nach der T acht haben,

Dieselben theilen \ih und in 149 Brände verschiedener Natur, gl. Auf die Vororte entfallen hier- Verglei zu den Brandtabellen der Ergebniß für 1874 als ein sehr 1871 zählte man nämlich 589, im 872 518 und im Jahre 1873 560 Brände.

Dachfeuer, Zimmer, Gewölbefeuer u. der von 23 Feuersbrünfte. vergangenen Jahre muß das s bezeichnet werden.

h 25,286,944 30,968,711

h 23,823,050 25,504,966 28,037,516 28,724,920 Ô 28,211,288 ; Diese Tabelle, in welcher übrigens die Produkt gens bis 1871 einschließlich nicht mitent überzeugender Weis indeß mit dem Ja vorläufig ihren Kulmin

Mas speziell den B im Ganzen 348 wurden, im Betriebe; von de von Steinkohlen und Kok während von den übrigen Die in Luxemburg betrieb dische Erze, deren Menge ni Ctr. Masseln und Gu verarbeiteten im

. 16,251,107 18,093,161 19,763,829 20,939,070 92/272,126

98,260,588 27,822,471 31/273,645 39,767,895

34,913,042 35,454,911 62,319,029 74,114,069 ion Elsaß-Lothrin- veranschaulicht in serer Roheisenerzeugung, ihres Werthes,

Landtags- Angelegenheiten. Aus dem Staatshaushalts-Etat für 1875.

e die Zunahme unjerer hre 1872, namentlich hinsichtlich ationspunkt erreiht haben dürfte. etrieb des Jahres 1872 anbelangt, so standen auf welchen 26,111 Arbeiter beschäftigt n\elben produzirten 222 bei Verwendung 105 bei Verwendung von Holzkohlen, 21 gemischte Brennstoffe verwendet wurden. enen 16. Hohöfen verarbeiteten nur inlän- cht angegeben ist und lieferten 3,610, Die im Reiche betriebenen 332 H Eisenerze (95,110,624 {e) und produzirten nämlich: 2,287,884 Frishroheisen, 4,977,589 Gußwaaren erster Schmelzung zum Selbstver- worden bei

Königlichen zietät für das Jahr 1373

welcher sich seit dem Friedens- NBolkes bemächtigt edauerlichen Aus- ährend der ersten

dem Verwaltungsbericht Direktion der Seehandiungs-So theilen wir noch Folgendes mit:

erhafte Ünternehmungsgeift, ch fast aller Schichten des densten Richtungen hin zu b machte sih auch noch geltend. Die Reaktion trat erst ein, Oesterrei bereits eine verderbliche

\{lusse mit Frankrei und nah den verschie eitungen geführt hatte, Ntonate des verflossenen Jahres als die geschäftlihe Krisis in Höhe erreicht hatte.

Im s\chroffsten Gegensaß demnächst aber au losigkeit Plaß. den leßten Mona éênen Spekulation greller und greller h ch ein allgemeines arkt, um sich des Besitzes seiner C Mit wenigen Ausnahmen fan re in erheblichster Weise nnd die m Schlusse des Jahres 1873 gegen

zeigen die größten D örsenpläße wurden dadurch in eine

anzen 98,635,979 Ctr. dische und 3,524,951 Ctx. ausländi daraus 36,156,913 Ctr. Masseln und Gußw Ctr. Gießerei-Roheisen, Ctr. Rohstahleisen, 1,078,290 Ctr. zum Verkauf und 148,377 brau). Von diesen Mengen wendung von Steinkohlen und } gemishten Brennstoffen lnen deutschen Staaten 1 Produktion war folg

zu dem bis dahin stattgefundeneu 27,664,773 Ctr.

ch bald eine vollständige Abspannung

ten des Jahres traten die Folgen einer Des Publikums d Alles drängte fich an ekten möglichst s{chnell zu en die Course der Börsen- en, welche in die! en des Jahres 1872 Auch die deutschen bedrohliche Lage verseßt.

dergleichen ind erblasen

ofs 33,627,612 Ctr., Holzkohlen 507,690 Ctr. i m Betxiebe gestandenen ende: Königreich P den Bezirkeu : -Gumbinnen 155,482 Ctr., Liegniß 10 H. 111,365 1 H. 7562 Ctr., 800 Ctr., Hannover 1 H.

bemächtigte st Mißtrauen un

ahl der in den einze Hohöfen und deren 953 Hohöfen 29,156,704 Cir., un H. 2843 Ctr., Breslau 1 Ctr, Oppeln 48 H. 5, Merseburg 1 H. 37,813 Ctr., Erfurt 1

eziehung a

rvortraten, 808,327 Ctr., Magdeburg

imensionen.

78,474 Cir., Hildesheim 9 H. 1,463,307 Citr., Osnabrück 6 H. 1,140,292 Gtr.,, Münster 2 H. 24,668 Gtr., Minden 2 H. 43,175 Ctr., Arnsberg 47 H. 6,708,039 Ctr., Cassel 8 H. 122 428 Ctr., iesbaden 19 H. 857,961 Ctr., Coblenz 30 H. 2,643,481 Ctr., Düs- eldorf 33 H. 6,199,959 Ctr., Cöln 5 H. 703,195 Ctr., Trier 20 H. 2,481,993 Ctr., Aachen 7 H. 556,100 Ctr., Hohenzollern 1 H. 9440 Ctr. ; fe:ner: Bayern 20 H. 1,210,597 Ctr., Sachsen 7 H. 216,978 Ctr., Württemberg 6 H. 212,877 Cir., essen 4 H. 312,684 Cir., Oldenburg (Birkenfeld) 1 H. 11,560 Ctr. , Braunschweig T: O: 555,266 Ctr., Anhalt 1 H. 8693 Ctr., Schwarzbur - Sondershausen 1 H. 1050 Ctr, Waldeck 1 H. 4676 Ctr., Reuß p L, 1 H. 24,427 Ctr, Elsaß-Lothringen 30 H. 4,441,401 Ctr. Land- und Forstwirthschaft.

(Wiener Ztg.) Der Verein für Geflügelzuht hot auf den Antrag des Mitgliedes des Direktoriums Hofrath v. Marenzeller be- \{lofsen, in der Zeit vom 29. April bis 6. Mai 1875 in Wien im Königlich Kaiserlichen Prater in den Gebäuden Nr. 25 und. 27, zu- nächst dem Aquarium, die erste internationale Geflügel- aus stellung abzuhalten. Zur Ausstellung werden ugelassen : a, Hühner, Tauben, Gänse, Enten und sonstiges Gausgellügel (mit Ausnahme von Truthühnern, Shwänen und Pfauen) und Federwild ; þ. ausgeweidetes gemästetes Geflügel in gepußtem Zustande; c. Sing- vögel, Shmuck- und Ziervögel; à. Erzeugnisse, die zur Fortpflanzung und Zucht von Vögeln überhaupt dienen, z. B. vou Brutapparaten, Käfigen, Nistkästhen, Futterproben und dergleichen; e. wissen- schaftliche Leistungen in diesem Fache, wie Schriften ornitbologischen Fnhaltes, Präparate, ausgestopfte Vögel und Achnliches, Die auszu- stellenden Chiere sind in der Zeit vom 1. Februar bis längstens 15. März d. J. bei dem Vereine für Geflügelzucht in Wien (Prater Nr. 25 im Vereinshause) schriftlichß und franîo anzumelden. Die Aus- stellungsgegenstände werdea vom 24. April angenommen, müssen aber jedenfalls bis längstens 27. April d. J. Mittags in Wien (Prater Nr. 25) eingelangt fein. Von diesen Gegen|tänden ist cin kleines Handgeld zu entrichten. Die für ausgezeichnete Objekte zu. verabfolgenden Prämien bestehen in Geldpreifen, silhernen und bronzen?n Medaillen und Anerkennungsdiplomen; mit der Ausstellung wird au eine VBer- loosung verbunden, zu welcher aus den Ausstellungégegenständen schöne Exemplare angekauft werden, Die Verloosung findet am 15, Mai statt. Das Direktorium hat das overwähnte Pratergebäude Nr. 25 fäuflih an sih gebracht; dasselbe hat die Bestimmung, vorerst eben- falls zu Ausstellungszwecken zu dienen, dann aber zu einer Anstalt adoptirt zu werden, in welcher Geflügel edler Race gezogen und der Verkauf von derlei Geflügel und von Bruteiern vermittelt werden soll.

Gewerbe und Sande.

In Max Wirths vor Jahresfrist erschienener „Geschichte der Handelsfrisen“ ist die dem Verfasser damals unbekannte Thatsache nicht berücksihtigt worden, daß der größte Theil der neu geprägten Reichsgoldmünzen bereits dem Verkehr übergeben war. Der Antheil, welchen die Vorbereitungen zur Einführung des Münzgeseßes an der Steigerung der Krisis von 1873 gehabt haben, ist daher in jenem Merke nicht hinreichend berücksihtigt worden, und hat der NVer- fasser jeßt in einer Broschüre: Die Reform der Ums laufsmittel im Deutschen Reiche (Frankfurt a. M., J. D. Sauerländers Verlag, 1875) einen Nachtrag zur Geschichte der Handelskrisen herausgegeben, in welchem er auf Grund der veränder- ten Thatsachen feine Ansichten über die Münzreform und Umlaufs- verhältnisse im Allgemeinen aus}pricht.

Das Direktorium der Deutschen Kontinental-Gas- gesellshaft zu Dessau hat in seiner Sißung vom 22. d. M. die Dividende vorbehaltlich der Zustimmung der statutarischen Prü- fungskommission auf 13% festgeseßt; es bleibt dann ein Saldo von 21,069 A als Vortrag pro 1875. Hinsichtlich der neuen Emission wird das Direktorium einen Statut-Nachtrag bei der Generalver- fammlung beantragen, wonach das Grundkapital um 1 Million Tha- ler (also von 4 auf 5 Millionen) erhöht wird. Von dieser Million foll jedoch zunächst aur eine Serie à 500,000 Thlr. zur Ausgabe ge- langen und den alten Aktionären zum Cours von 120 (auf 8 alte 1 junge Aktie) zur Disposition gestellt werden. Die Einzahlungen sol- len, mit den Auszahlungen der Dividendenscheine zusammenfallend, vom 1.—8. April d. J. mit 40%, zuzüglich 20% Agio, und vom 95. März bis 6. April 1876 mit 60% geleistet werden. Die erste Einzahlung wird per 1875 mit 4% p. a. verzinst; vom 1.- Januar 1876 ab partizipirt die-Serie an der Dividende gegen Nachvergütung von 4% p. a. auf die Restzahlung. Ueber Zeit und Modalitäten der späteren Ausgabe der zweiten Serie soll das Direktorium ent- scheiden. Zugleich enthält der Statut-Nachtrag Bestimmungen über die Verwendung des erzielten Agiogewinns, wonach nicht blos die Reservefonds-Dotationen, sondern auch die Amortisationsquoten und die Kosten größerer Umbauten, Rohrumlegungen und dergl. auf den Anstalten hieraus bestritten werden sollen. Nach diesen Bestimmun- gen würde also ein Theil des Agiogewinns indirekt eine Erhöhung der Dividende im Gefolge haben.

Verkbehßrs: Anfstalten-

Ueber den Stand des Baues der Chemniß-Aue-Ador- fer Eisenbahn wird der „B. B. Z.? berichtet: Der \{hneereiche Winter hat nur die Fortführung der Bauvorarbeiten an den Gebäu- den unterbrochen, wogegen die an sih nicht mehr umfassenden und ins- besondere nicht s{chwierigen Erd- und Felsenarbeiten fortgeführt werden fonvten. Im Dezember waren dabei 3672 Arbeiter mit 182 Pferden und 774 Trausportwagen, im Januar 2763 Arbeiter, 162 Pferde und 674 Transportwagen thätig. Ohne Zweifel wird {hon in der ersten Hälfte des Frühjahrs der Bahnksörper ganz fertig sein. Die Hoch- bauten werden, abgeschlossenen Verträgen gemäß, auf der Strecke Aue- Schöôneck zu Ende Mai, im Uebrigen zu Ende Juli gebrauchsfähig fertig sein. Schienen, Schwellen 2c. find zu # des ganzen Bedarfs bereits geliefert und entlang der Bahn in Depots vertheilt, von denen aus, sobald die Witterung es erlaubt, die Legung des Oberbaues ohne Aufenthalt begonnen und durchgeführt werden kann.

Jn der Generalversammlung des Weser Distriktsvereins des Germanische#z Lloyd vom 92, Februar wurde der Jahresbericht verlesen; derselbe konstatirt, daß das vergangene Jahr ein überaus günstiges gewesen ist. Jm vergangenen Jahre wurden dur die Experten 142 Schiffe (gegen 91 Schiffe in 1873) klassifizirt und mit Visa versehen, davon 139 deutsche (117 von der Weser), 2 norwegische und 1 englisches. Am 1, Januar d. J. waren von den an der Weser registrirten 448 Schissen 284 mit Certifikaten des „Germani- \chen Lloyd" ausgerüstet, und zwar 138 bremische, 120 oldenburgische und 26 preußishe Schisfe. Von den Dampfern des „Norddeutschen Lloyd® wurden in 1874 13 in das Register aufgenommen, so daß jeßt 25 derselben darin verzeichnet stehen. Die Zahl der Mitglieder des Vereins betrug 133, die 202 Beiträge à 6 # an die Vereins- fasse entrihteten. Die Zahl der Abonnenten auf das Register des Vereins hat fich niht erheblih vermehrt, troßdem dasselbe

egen 1873 um 385, und gegen 1874 um 128 flafsi- zirte Schiffe zugenommen hat, im Gegensaß _ zum Verein „Veritas*, dessen Register für 1875 100 fklassifizirte Schiffe weniger enthält, als in 1874, und von dessen 15,388 Nummern 5018 ohne Klasse, und 356 lediglich als Hinweis auf leichlautende Schiffs- namen verzeihnet sind. Die Einnahmen des ereins betrugen aus Beiträgen der Mitglieder 1212 A, aus verkauften Registern 600 M, aus den Einnahmen der Experten 2177 #, dazu ein aus 1873 über- nommenes Saldo von 146 X, zusammen 4135 J Die Ausgaben beliefen si auf 3276, so - daß ‘si also ein Uebershuß von 859 M. ergiebt. Nach Verlesung des Berichts wurden die Herren Konsul v. Heymann unkd H. Bischoff zu Revisoren der Rehnung und der aus dem Vorstand. «ausscheidende Herr A. Schiff aus Elsfleth aufs Neue in den Vorftand, Herr Konjul Beuermann zum Vertreter des Weser-Distrikts-Vereins auf der im Frühjahr in Berlin tagenden Generalversaramlung hes Germanischen Llyod erwählt,

New-York, 25. Februar. (W. T. B.) Der Dampfer „Lef° sing" von der Adler-Linie ist heute Mittag 1 Uhr hier eingetroffen.

F Inserate für den Deutschen Reichs- u. Kal 4 Dars-Auztiger, das CádralGarbeltimisies E Postblatt nimmt an: die Iuscrateu - Expedition des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich Preußischen Staats-Anzeigers: Verliu, 8. Wi. Wilhelm-Straße:.Nr. 832.

Inserate nehmen an: die autorisirte Annoncen-E

von Nudolf Mosse in Berlin, Breslau, Geaie

Cöln, Dresden, Dortmund, Frankfurt a. M., Halle a. S,

Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Straß-

burg i. E., Stuttgart, Mien, Zürich und deren Agenten, | sowie ale übrigen größeren Annoncen - Bureaus.

Deffentlicher Anzeiger.

1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen.,

2. Bubhastationen, Aufgebote, Vorladungen 9. Todustrielle Etablissements, Fabriken und

Grossbandel. 6, Verschiedene Bekanntmachungen 7. Literarische Anzeigen ; 8, Theater-Anzeigen. : . Familien-Nachrichten.

3. Verkäufe, Verpachtungen, Submissi „Ve ; Ñ missionen etc. 4, Verloosung, Amortisation,

Zinszahlung U M T6

n öffentlichen Papieren, In der Börsen-

H 3, 8) für Kalksteing adung 1844, pro Ctr. 01 9, für eine | selbft auch 9) für ; missions-O

Subhaftationen, Aufgebote, Vor- E ladungen u. dergl,

c Vorladung.

Cbm. 2 4, t aus und sind da-

für eine Kahnsl 2 spännige Ful Stückenkalk pro-Ctr. 1 j 26 5, 10) für Mehlk

Erscheinen dieser Aufforderung an gerechnet, zur An- er Aufforderung an gerechnet, zur An- tretung der Erbschaft bei dem unterzeichneten Bericht zu melden, widrigenfalls nur die übrigen 7 Erben,

welche bereits angetreten haben, immittirt werden

de raße Nr. 49/50, _die Formulare zur Aufstellung d - iferten zu entnehmen. V E find frankirt, verfiegelt und mit der

Submission auf Fortführungsstr | bis spüteitent Sou esten onuaben | 11 Uhr Bormittags urd unte j Steinproben in dem ¡ woselbst zur bezeichniten Zei ! eingegangenen Offerten in Geg schienenen Submittenten erfolgen wird Berlin, den 22. Februar 1875. Der Abtheilungs-Baumeister.

pro Ctr. 07 rußz bureau,

Ek Oeffentlich ie Wittwe Hehschol iederi zu Charlottenburg, B eTerl den Kaufmann Wilh. Jerusalemerstr. 19 h Darlehnsforderung M dens eon 1200 Mf. auf Anlegung aaa E ¿war auf gehörigen 7 Orhoft Wei elche teuren Phaland & Dietui E burgerstc. 14, lagern und 1241. 1242. 803. 1039. 1040. 1041 tr Die Klage ist eingeleitet, der Arref da der leßige Aufenthalt des 2c. ist, so wird dieser hierdurch öffe in dem zur Klagebeantwortun lihen Verhandlung der Sache auf den 21, Iuni 1875, E E Sit (Berich zerichtsgebäude, Jüdenstraße Nx. 59, Zimn f 67, anstehenden Termin pünktlich zu L Tees h Kiage zu beantworten, etwaige Zeugen mit zur Stelle zu bringen, und Urkunden im Original indem auf spätere Einreden, wel beruhen, keine Rücksicht

3, pro Ctr. 01 9, E e S gro Ctr. 1 M ¡ehltalf po Ctr. 20 s, pro C 0 5. Die Preise gelten ab hier. R ie Des ngungen wecden en von der Berginspektion mitgetheilt Rüdersdorf, den 24. Februar 1875. Königliche Berginspekiion,

—_—_ _ Bekauntmachung.

D im Bezirke der Königlichen Eisenbahn - Kom- mij}sion Berlin, in der Zeit vom 1. Oktober 1873 i _ gefundenen herreulosen auf dem Güter-Eingangsboden |

ke, geb. Jaeger straße -147, hat ge en Ioh. Darius, d

Wiesbaden, den 10. Februar 1875. _pro Aufschrift : Königliches Amtsgericht. V, Abtheilung, Die näheren |

auf portofreie

E wrgen eius Steinmeßarbeiten für die elben von 400 Thlr, ail ede der Berliner Ber- cines sch!eunigen Arrestes “ago angeblich c Vei den Spedi- ch in Berlin, A

die N T G. D:

G Klage des D. Hamburger in Mannheim, Agers, gegen den Prinzen Alexander von Sayu- Wittgeustein, Beklagten, wegen einer V derung von “d Fl nebst 6 % Zinsen vom 4. Juli

Provision und 23 Fl. 48 Kr P 10 L Bl. O L, ro- af und Portokoften, wird der mit ibefanalin : ufenthalt abwesende Beklagte zur Klagebeantwoctung und weiteren mündlichen Verhandlung unter dem Rechts- mda , Eingesiändnisses und Verlustes der U n Berweisung auf die Bestim- mungen der §H und 98 der Verordnung von 24. Juni 1867 auf A deu 10. März 1875 Bormittags 9 Uhr

y Zimmer Kir, 21, hierher vorgeläden. wid 5 Verfügungen in der Sache werden nur ‘ch) Anhbesten an. die Gerichstafeln be - macht werden. Gs E Wiesbaden, den 20. Februar 1875. Königliches Kreisgericht. L.

6. März cr., , und unter Beifügung von genannten Bureau ab t die Eröffnung der enwart der etwa ér-

die dem D

rrest ift angelegt und Darius unbekannt itlih aufgefordert, g und weitecn münd-

Gegenstäude, sollen der Ostbahn hier, am 23 März d. I., von Bormittags 10 Uhr ab, | zum Besten des Ostbahu - Beamten - Penstonsfonds, : meistbietend Öffentlich gegen baare ‘Bezahlung ver- | uft we Indem wir hiermit die unbekannten ! Eigenthümer auffordern, ihre Eigentbump-Ansprüts j yor dem Auktionstermine bei uns im Reklamations- ! Büreau, Königöbergerstraße Nr. 6 widrigenfalls fie ihre Agtprüche zu bahn-Pensionsfonds ve

s Bekanntmachung. Die Lieferung von - 2390 Tonnen Cement,

. 2690 Gbmtr. geschlagene res i 2600 Cbintrx, »lagene resp. gespren - steine, sowie e BEEI Bega

| 9, die Anfuhr dieser Materialien

zum _Bau der hiesigen Nordermole, soll im Wege

der Submisfioa vergeben werden

Die Bedingungen find in mei B i t D ungen find in meinem Bureau einzu-

: schen, werden auch auf Verlangen abschriftlich) mit-

Borz. 10 Uhr,

tsdeputation im Stadt- Fauft werden,

( anzumelden, zu Gunsten des Ost- )ahn-Pensionsfont teren würden, theilen wir noh mit, daß ein D Verzelbniß der Fund- : lamations-Bvyreau, von Bor- s 10 Uhr bis 2 Uhr Mittags Fin- ficht n lat 2 Uh ttags, zur Ein- ; Berlin, den 17. Februar 1875.

Königliche Eisenbahn-Kommission.

einzureichen, Ha e auf ThallaGep Un 5 ( ( ten werden kaun. i E N Beklagte ur bestimmten Stunde ; verden die in der Klage an fachen und Urkunden in contumaciam für z achtet, und was ) im Erkenntniß

Zweite Bet lachen in unserm Re a ees anntmachung. 1) der am 29. September 1804 zu Mölln geborene Iohann Peter Paul Sulz, Sohn des wei- Sd E ckchulz und der Dorothea Elisabeth S géb. Grabo, in Mölln, eas 2) der am 14. Februar 1805 geborene Sohn des weiland Hufners Iacob (richtiger Hans Iacob) Elers (oder Ehlers) und dessen Ehefrau, Ca- tharina Magdalena, geb. Burmester, zu Baje- dau, Namens Hinrich Wilhelm, i | welche v?rschollen sid, event. deren Erben, fowie alle Diejenigen, welche aus irgend einem Grunde Forderungen oder Ansprüche «n die beim Königlich Herzoglichen Amtsgerichte zu Mölln resp. zu Lauen- burg verwalteten circa 900 4 und resp. circa 2800 betragenden Vermögensbestände der Verschollenen zu haben vermeinen, WowGheun, vom Tage der leizten Bekanntmachung an

s geführten That- e ien Antrag des Klägers ugeitanden und anerkannt er- den Rechten nah daraus folgt, wird gegen den Beklagten ausgesprochen

Unternehmer wollen ihre Offerten ver

t entsprechender Aufschrift bis C E

: 6, März d. I., Vormittags 11 Uhr, einreichen

¡ u welcher Zeit die eingegangenen in Gegenwart der

: etwa erschienenen Submittenten eröffnet werden sollen Pillau, den 23. Februar 1875. :

Verlin, den 18. Februar 1875. Der Hafcu-Bau- Inspektor

Königliches Stadtgeri Abtheilung für Civilsa Prozeß: Deputation Ik.

s 4 m A Neubau der Halleschen Thor-Brüe. Die Lieferung und das Versetzen der

aa MOAme T LLeten

zu vorbezeihneter Bau- Ausführung (im Anschlags- : Betrage von ppr. 90,000 Mark) wird P Se Aude ;

Die dem Fräulein Iulie Glaser hierselb\ hörigen, in und bei Grabow E ane 28 Grundbuche von Grabow Band I1. Blatt 8 Nr. 69 verzeichneten Grunbstücke, veranlagt zur Grund- fteuer bei einem Flächeninhalt von 146 Hektar 12 Ar L gen Mee von 748,77 Thlr 24

art 31 Pf, zur Gebäudesteue inem Nut werthe von 38 Mark idi R E

am 12. April cr,, Bormittags 11 an Ort und Stelle in Grabow Tits Sre hof Nr. 20 im Wege der nothwendigen Sub- hastation versteigert und das Urtheil über die Er- theilung des Mas : :

; 13, April cr.,, Bormittags 11 im Gerichtshause hier, Zimmer Nr. d, Vrkava werden. Auszug aus der Steuerrolle und Hypo- thekensein find im Bureau IV. a, einzusehen. : enigen, welche Eigenthum oder ander- t Wirksamkeit gegen Dritte der Eintragung in das Hypothekenbuch bedürfende, aber nicht einge» tragene Realrechte geltend zu machen haben, werden aufgefordert, dieselben bei Vermeidung der Aus\chießung spätestens im Versteigerungs - Termine anzumelden

Cammin, den 18. Februar 1875. e

Königliches Kreisgericht. Der Subhastationsrichter.

Ediktalcitation.

Der Gastwirth Theodor Thielscher zu

hat gegen den Oekonom Rees Nie, übe f Kattowiß, aus einem auf leßteren gezogenen und an- geblich von demselben acceptirten Wechsel 4. d. Neu- dek, den 26, August über 250 Thlr. = 750 M zahlbar drei Monate a dato an die Ordre des Aus- stellers Theodor Thielscher, in Gleiwiß bei der Gleiwißer Diskonto-Bank, dieserhalb fowie wegen 7 M Protestkosten, am 20. Januar 1875 bei dem unterzeichneten Gerichte die Wechselklage erhoben. Zur mündlichen Beantwortung derselben und weitern mündlichen Bus ist cin Termin auf s

/ ? Juni cr., Vormittags 11 Uhr im Sißungssaale Nr. 13 des iuférteibüiaten Srtighis anberäumt, zu welchem der Verklagte 2c. Nitsche hierdurch öffentlich unter der Verwarnung vorgeladen wird, daß bei seinem Ausbleiben gegen ihn in con-

tumaciam verfahren werden wird. Gleiwi, den 19. Februar 1875. Königliches Kreisgericht.

Die Zeichnungen, Auschlags-Extrakte und maß- gebenden Bedingungen sind bis Sonnabend den 6. März incl. Vormittags j Bureau, Pionierstraße 1, cine Treppe, einzusehen. a osnung dee Fifgegangenen Offerten vtontag, den 8. März cr., Mittags h Verlin, den 295. Nebritas 1875. E Der Königliche Baurath Schrobiz, J A

10—1 Uhr im Bau-

aufgefordert, Die Anfertigung

j F o 5 S s | Adi S t ia und 475 lfd. M. S revp eia A ad 1 beim Amtsgerichte zu Mölln, i a eren Sen n S ad 2 beim Amtsgerichte zu Lauenburg, S S zu melden, widrigenfalls die Verschollenen für todt erflärt und die Vermögensbestände derselben den sich dazu Legitimirenden ausgekehrt werden sollen Die Präklusivbescheide ! Amtsgerichte zu Mölln resp. demjenigen zu Lauen- burg affigirt werden. Naßzeburg, den 20. Februar 1875. Königlich Herzogliches Kreiégericht. O. Frandfen.

sollen im Wege der s d S _ Unternehmungslustige werden aufgefordert, i ¡ Dfferten frankirt und versiegelt mit igesi Aufbritle eSubmission auf Anfertigung und Abliefe- ruug von Grauitplatten und Werkstüccken j für die Werkstattsbauten bei Ponarth“ ¡ bis zum Submissionstermine Freitag, den 12. März cr., A Vormittags 12 Uhr, im Bureau des Baumeisters Clausen, Unterhaber- G D ne S wo dieselben in egenwart der persönlich ershienenen Submi erbfsuet werden. ) ers en Submittenten Die Zeichnungen, Bedingungen und das Mafsen- dp gra O at in Zen genannten Burdene ciuiéeeA, verden auch auf Verlangen gegen Erstattu Kopialien von dort verab E S , den 22. Februar 1875. che Vetriebs-Inspektion V.

Verloosung, Amortisation, Zinszahlung u. #. w. von sffentlichea Papieren

s Le AP

Preußische Renten-Versicherungs-Anstalt.

; Diè nachstehend benannten Mitglieder ia a: F eal E

geboren zu |

Königlicher Baumeister.

Königlich Nieders{Glesiscch-Müärkishe Eisenbahu.

Die Anfertigung und Lieferung von sämmtlichen Steinmeßarbeiten für 3 Ueber- und 5 Unterführun- gen der Fortführungsstrecke der Berliner Verbin- dungsbahn, bestehend in ca.

211 Qu.-M. Granitoerblendung,

23 Kbm. diverse Granit- )

follen lediglich bei

weite, zur

und Sandsteinwerk- | 220 Qu.-M. diverse Granit- und Sandsteindeck-

Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen 2c.

Bekanutmachung.

ur hiesigen Probstei ehörigen , werke Betsche mit 499,38 erat h 279 17 Tie Reinertrag, Stoki mit 628,25 Morgen und 178 81 Thaler Neinertrag, Lowin mit 435,45 Morgen und Reinerirag, und eine im Gemeinde- o Zielomischel belegene Wiese von 4,93 Morgen mit 1,97 Thlr. Reinertrag sollen im Wege des öffentlichen Meistgebots auf den Zeitraum vou 18 Jahren verpachtet werdeu, Zu diesem Behufe habe ih einen Termin auf Mittwoch, den 17. März d. I., Bormittags 10 Uhr, in ven O Pfarrhause

soll im Wege öffentliher Submission verdungen

Die Submissionsbedingungen und Zeichn Io

: ubmi ( 1 ungen

liegen werktäglih von 9 bis 1 Uhr N Bai Se 112,42 Thlr. territorio

e eingezahlt von Kl. Jahrg. anberaumt, zu welchem Pachilustige mit dem Be- merken hierdurch eingeladen werden, daß zuerst die Borwerke einzeln und sodann alle drei zusammen zur Verpachtung gelangen und daß die Pachtbe- dingungen, welche auch über die Höhe der Bietungs- fowie Pachtkaution Aufs{luß geben werden, 10 Tage vor dem Termine in meinem in dem Hause des Kaufmann Karge hierselbst befindlichen Bureau nebst den Auszügen aus der Grund Einsicht auêliegen werden.

Betsche, den 22. Februar 1875. Der Königliche Kommissarius für die Bermös- geusverwaltuug A T IYEN Pfarrstelle zu

Bothe.

dem Vater Ober-

[Bergrath #. L. C. Eckardt

¡dem Vater G. A. Engels,

[Vorsteher der Königlichen Eisengießerei

dem Mitgliede selbst,

Ehefrau des Dr, med.

S 10. Sept. 1835

ermann Carl Wilhelm 24. Juli 1837

Rudolph Walter

A j / Bialystock | Johanna Clara Wil- 5. Febr. 1808 steuermutterrolle zur helmine Christina, geb.)

I. Abtheilung.

5 Aufgebot. em Kanzlei-Rath Finke zu Marburg sind drei Stamm-Aktien der E L intahleubeeaba Ketien, Gesellschaft Bollmond zu Bochum, Nummer 4528, 4529, 4530 über je 200 Thaler preußisch Courant, auêgefertigt unter dem 15. September 1859, einge- tragen auf Folio 227 des Aktienregisters und lautend auf den Inhaber, angeblich abhanden gekommen. Es ist deéhalb deren Amertisation beantragt, und wird der Inhaber jener Aktien oder wer sonst an dieselben irgend ein Anrecht geltend machen will, ales in ha auf den 3 75, Vormittags 11 Uhr, an Gerichtsftelle, Zimmer Nr. 15 S eranetten Ter- mine bei dem unterzeichneten Gericht zu melden widrigenfalls die Aktien für kraftlos erklärt und dem Verlierer an deren Stelle neue ausgefertigt werden Bochuur, den 4. Februar 1875. / önigliches Kreisgericht. T, Abtheilung.

Aufforderung.

Der {o seit länger als 20 Jahren mit unbe- fanntem Aufenthalt in Amerika abwesende Friedrich Schmitthenner von Gießen, Sohn des dasigen früheren Professors und Geheimen Regierungs-Raths Schmitthenner is} zu der vorläufig hier kuratorisch verwalteten nahmhaften Erbmasse des am 6, Januar d, Js. verlebten Herzoglich Nass. Oberst-Licutenants a. D. Freiherrn Es Lun n igs als Mit- ] Fs wird derselbe daher aufge- fordert, fich innerhalb drei Monaten, E Le

Christiane Wilhelmine /2. Oktbr. 1821 R S dem Mitgliede selbst Londwirth, Brennerei- und Brauerei-Direktor dem Professor und Stadtrath F. W. Möller dem Einnehmer

H. F. Scheller

dem Bruder Lohgerber

Carl Friedrich) August |1. Sept. 1805| Frankfurt a.O. 16. April 1834 [Braunschweig 17. August

Moutag, deu 8. März, Vormittags 10 Uhr sollen im Franz Gallrt'ichen Gasthofe hierselbst aus dem diesseitigen Königlichen Forstrevier und zwar aus den Jagen 68 und 76 ca. 1470 Stück Kiefern-Bauholz und 1660 Nm. Kiefern-Scheit; Ja- gen 80 und 110 ca. 1200 Rm. Kiefern-Scheit; Fas- gen 130 und 150 ca. 50 Eichen-, 15 Buchen-Nußt- enden, 88 Rm.. Buchen Nußholz von 1,26 M. Länge 7 e L O Ae von 1,10 M. Länge, öffentlich meistbietend, unter den gewöhnli Be- S B werden. Die Anbalt calite iegen 3 Tage vor dem Termin im hi Seschäfts- zimmer bere E hiesigen Geschäfts Forsthaus Hochzeit i, N., den 24. Februar 187 Der Oberförster, a ape

Frankfurta. O.

| Braunschweig

Friedr. Wilhelm

Caroline Therese Hen-

Franz Christoph 5. Sept. 1830 19. Juni 1839 30. Mai 1828

| 6. Juli 1814 | Luckenwalde

dem Fräulein Ioh. Maria Bredt

dem Vater J. C. F. Palm| Quedlinburg

dem Vater Ignaßz

dem Mitgliede selbft

aufgefordert, sich \ Düsseldorf

15. Inni 1

i Pálm,

Albert Eduard Caxl von Rasiúska,

Praxeda, geb. Bochiúska

Catharine "Johanne Wil-/1. Sept. 1793

von Sothen, Bextha Louise

Die Aufmaßregister

Stubenurau c.

dem Mitgliede Wlbst

haben die Erbebung der auf diese Einlagen fälli Ï

Jahre, nämlich vom 2. Januar 1865 bis llt E n Gemäkbeit des he A Nribte ut A L E Mes aufgefordert, si

) rüche binnen s ä

neten Direktion, Mohrenstr. 59 rain N d Geschieht diese Meldun betrahtet und der Verlust alles der unterzeichnetey. Direktion abzufa E

Bom 28. Februar d. I. ab betragen die Ber- faufspreise der hiesigen Produkte bis auf Weie teres für den Debit auf dem Land- und Wasser- wege 1) für rohe Werkstücke, a. größere pro Cbm. 24 M, auf der Eisenbahn pro Cbm. 24,44, b. kleinere pro Chm. 21 #Æ, pro Cbm. 21 #, Bausteine pro Cbm. 8 4, pro Ctr. 26 3, 3) für gewöhnliche Bausteine pro Cbm. 6 X 50 5, pro Ctr. 22 -S, 4) für Brennsteine pro Cbm. 5 4, pro Ctr. 18,5 «gz, 5) für Kothen pro Cbm. 3 M. 80 --, pro Ctr. 14,5 5, 6) Zwittersteine pro Cbm. 2 80 „5, pro Ctr 09 „3, 7) für Kalksteingeröll yro

[28. Dez. 1803

wäh einander folgender : In Gemäßheit des §, 35 der tes Cie ch bei Verlust der ihnen an die Anstalt zustehenden fl ens aber 31. Iuli 1876, im Lokale der unterzeich- , zu melden und der Zuweisung des Gutbzbens gewärtig zu sein.

On so wird die Mitgliedschaft der“ genannten Personcn als erloschen U ert an die Anstalt für Vergangenheit und Zukunft dvxch ein von fsendes, vom Kuratoriuxa zu genehmigendes Resolut, geo-n 1 stattfindet, ausgesprochen werde".

eußischen Renten-Bersicherungz3-Austalt,

2) für extra

id keine Berufung auf richterlices Gehör

eon welches kein exlin, den 18. 4

erbe zu F berufen. ebruar 1875.

on dex Pr