1899 / 140 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

vom 20. Juni 1886 bezeichneten Geräthschaft Ladebrücken, Vich:Ein- und Ausladepläße' und Eisenbahnverwaltungen mit -der “Maßgabe autzudehnen,/ daß bei festen Nampen 2c. mit durchlassendem “Boden die Des- infektion nah Nr. T1, 4b nur ît sinngemäßer, den bestehenden Bestimmungen für Fälle einer wi sprechender Form auszuführen ist (vergl. Eclaß des Herrn Ministers der öffentlihen Arbeiten vom 19, November 1886 -Verw.-Bl. 1886 S. 470).

/ Den vorstehenden Vorschriften unterliegen auch: die Eisenbahnwagen, Geräthschaften u. \. w. der Kleinbahnen, für welche des weiteren die übrigen Vorschriften in Nr. IT der ¿ren Reichskanzlers vom 20. Juni Bei Uebergang von

„Der Kolonialrat

verwirft ‘ni<t grundsäzlih die? Er- ung: vonLändkonzr

j þ sionen, dber-er hält Landkönzessiónen für die geeignet find, den-Mitbéwerb Anderer in größeren. ließen ‘oder wesentlih zu ers{hweren: “Der Kolonialrath- empfiehlt, unter Bezugnahme auf / den Beschluß der Regierung, in weitere Verhandlung ssen“ einzutréten und | dabei alle ‘in der faßten gestrigen Resolution enthaltenen Gesichts-

tehhöfe der ebieten auszuf ichen Desinfektion ent: f in Sachen Schöller, mit Deuß einstimmig ge punkte zu berü>sihtigen.“

Jn der Nachmittagssißung erstattete rath Göhring dem Kolonialrath Bericht über die Verhandlungen der Branntwein-Konfercnz in Brüssel.

Sodann wurde, nah

und Geno der Geheime Le ations-

Bekanntmachung des 1886 entsprehende Geltung haben. Klauenviehsendungen aus verseuchten Verladestationen der andece Bahnen ist der zuständigen Diensi- den Weitertransport bewirkenden Bahn von d Nothwendigkeit der verschärften Desinfektion unter Bez auf die Kreisblattbekanntmachung, in welcher die station für verseucht erklärt ist, Mittheilung zu machen.

ngen der im Eisenbahndienst beschäftigten riften dieser Anordnung unterlicgen

| einer eingehenden Darlegung des Direktors der Kolonialabtheilung des Auswärtigen Anits, Dr. von Buchka, in die Berathung über die Vorbildung der Kolonialbeamten eingetreten.

Zum Schluß der Tagung dankte der Vorsißende den ihre aufopfernde Thätigkeit, worauf Seine egent Johann Albre<t von Me>lenburg- olonial-Direktor den Dank des Kolonial- Entgegenkommen der Kolonialverwaltung und ce Leitung der Berathungen aussprach.

Kleinbahnen a stelle der den Theilnehmern für oheit der. Herzog -

4) Zuwiderhandlu Personen gegen die Vo den Strafvorschriften des $ 5 des Gese 1876, betreffend die Beseitigung von Viehbeförderung auf Eisenbahnen, bezw. der $8 66 Nr. 4 und 67 des Reichs - Viehseuchengeseßes vom 2823. 1880/1. Mai 1894, sofecn niht nah $ 328 des Strafgeseß buchs eine höhere Strafe verwirkt ist.

5) Diese Anordnung tritt sofort in Kraft.

Bromberg, den 10. Mai 1899.

Der Regierungs-Präfident.

ea I ( r die erfolgrei es vom 25. e nste>ungsstto

Der Kaiscrliche Botschafter in St. Petersburg, Wirkliche Geheime Rath Fürst von Radolin is von dem ihm Aller- höchst bewilligten Urlaub auf seinen Posten zurü>gekehrt und

hat die Geschäfte der Botschaft wieder übernomm:n.

__Der Re ierungs-Assessor von Both zu Schlawe ist der Königlichen Regierung zu Posen zur weiteren dienstlichen Ver- wendung überwiesen worden.

von Barnekow.

Potsdam, 16. Juni. Am Sarge Seiner Königlichen zen Friedri<h Karl in der Majestäten Kaiser und die Kaiserin gestern durh den Geheimen ierungs-Nath Miesner en geflohtenen Kranz niederlegen , und A V

Jn der Ersten Beilage zur heutigen Nummer des Hoheit des verewigten Prin

Reichs- und Staats-Anzeigers“ wird eine Nachweisung er Einnahme an Wechfelstempelsteuer im Deutschen Neich für die' Zeit vom 1. April 1899 bis zum Schluß

des Monats Mai 1899 veröffentlicht. Kaiserlichen

Golddru> zeigt. Hoheiten die Prinzessin Friedrih Karl rinz und die Prinzessin Friedrih_ Leopold änze mit ihren Monogramm erner wurden Kränze von usaren-Regiments Nr. 1, des Husaren-Regiments von d des Jnfanterie-Regiments General-Feldmarschall Friedrich Karl von Preußen Nr. 64, sowie von der Ver- einigung „Prinz Friedrih Karl“ und den Vereinen ehemaliger Kameraden der genannten Regimenter am Sarge niedergelegt.

Monogramme Königlichen sowie der

Königreich Preußen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den Staatsanwaltschaftsrath Müller bei dem Land- t T in Berlin zum Ersten Staatsanwalt in Beuthen D.-S,, en Ober - Bibliothekar an dec Königlichen l rlin Dr. Karl Boysen Königlichen und Universitäts-Bibliothe? zu

dentlihen Professor in der philosophischen Fakultät Woldemar Voigt den

en auf der Schleife herg den Offizierkorps des 1. Leib-

Bibliothek zu um Direktor der önigsberg i. Pr.

zu ernennen

Die Besseruna in dem Befinden Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs hält, der „Darmstädter Zeitung“ Tägliche Bulletins werdon ni<ht mehr aus-

der Universität zu Göttingen Dr.

Charakter als Geheimer Regierungsrath zu verleihen. zufolge, an.

Sachsen-Coburg-Gotha.

In der gestrigen Sißung des gemeinschaftlichen Landtages der Herzogthümer Coburg und Gotha erklärte Staatsrath Schmidt zu dem die Thronfolge betreffenden Antrage des s{<hwebende Verhandlungen über

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den Pastor Peisker in Wil Superintcndenten der Diözese Liegniß, zu ernennen.

elmsdorf - Grödißberg zum oldberg, Regierungsbezirk

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Dr Qu get Thronfolge Auskunft unmöglich, der Landtag solle aber sofort benachrichtigt .werden, wenn eine Aenderung in der Thronfolge eintrete. Die eusinger wurde auf heute ver- Staatsminister von Strenge

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: die von der Akademie der Wissenschaften zu Berlin voll- ne Wahl ihres korrespondierenden Mitgliedes, des Professors der Universität Cambridge in England Sir George Gabriel Stoëes zum auswärtigen Mitglied der Physikalisch- mathematischen Klasse zu bestätigen.

Diskussion über den Antrag tagt, in der Vorausseßung, d heute der Landtagssißzung beiwohnen werde.

Jn der heutigen Sizung erklärte, wie „W. T. B.“ meldet, in Vertretung des abwesenden Miräisters von Strenge der Staatsrath Schmidt, daß sih der Minister von Strenge j Königlichen nah England begeben werde, um mit den Betheiligten die Behebung der in der Thronfolge hervorgetretenen Schwierig- j l iben. Bei dem gegenwärtigen Stande der Dinge sei es niht möglih, Aufklärung über die Angelegenheit in offentliher Sißung zu geben.

Deutsche Kolonien.

__ Ueber die Werftanlage am Victoria-Ny anza be- richtet det Haupimann Langheld aus Bussisi unter dem 31, Dezember 1898 im „Deutschen Kolonialblatt“, wie folgt:

Am 20. November ve:legte i< mein Lager von Bukumbi nach In den nächsten Tazen licß ih das Lager für die Arbeiter bauen und fu<te selbst für das Güropäerlager und die eigentlihe Ber ( ; Einen geetgneten Werftplag fand ih in nächfter Nähe, westliG des Ortes Bussisi. Gr ift mäßig gene!zt, verhältnißmäßig

Ministerium der geistlihen, Unterrihts- und Medizinal-Angelegenheiten.

Dem Assistenten des Jnstituts- für Jufcktionskrankheiten in Berlin Dr. Max Be> sowie den Privatdozenten in der medi- inischen Fakultät der Friedrih-Wilhelms-Universität zu Berlin

r. Karl Benda, Dr. Paul Anton Salomon ist das Prädikat „Professor“ beigelegt

dfimatn unb:DrG keiten zu betreiben.

Angekommen:

Seine Excellenz der Staats-Minister und Minister der lichen, Unierrichts- und Medizinal-Angelegenheiten D. Dr. sfe, aus Ems.

Werft geeignete Plähe.

Nichtamtliches. Deutsches Reich.

Berlin, 16. Juni.

Seine Majestät der Kaiser und König empfingen gestern Nachmittag um 28/4 Uhr im Neuen Palais den Reichs- kanzler Fürsten zu Hohenlohe und den Vize-Präsidenten des Staats-Ministeriums, Finanz-Minister Dr. von Miquel, und Abends den Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Staats- Minister von Bülow zum Vortrage.

Heute Morgen 5 Uhr 40 Minuten sind Seine Majestät der Kaiser und König von der Station Wildpark na<h Han- l ( z Fahrt nahmen Allerhöchst- dieselben die Vorträge des Chefs des Militärkäbinets, Generals von Hahnke und des Kriegs-Ministers, Generalleutnants von

Seiner Majestät des Kaisers in Hannover vor 10 Uhr Vormittags. ublikuin lebhaft begrüßt, der Vahrenwalder Haide, wo die Be- egiments ftattfand.

südlih des Sees bot eine langgestre>te Sanddüne Chesfaniganja, die etwa 20 m über dem Seespiegel liegt, einen günstigen und gesunden Play für das Europäerlager dar. In der Zeit vom 22. No- vember bis beute wurde das Arbeiterlager fertiggestellt, der Plaß des Lagers der Europäer auégerodet und Strobbäusec für sie und ihre Diener- baut, ein Schuppen für Arbeitsgeräth, Wege zum Werftplaß und alde angelegt, der cigentlihe Werftplaß gerodet und das Ufer - von Papyrus und Schilf gesäubert. Besonders die leßte Arbeit war und verlangte die Ginseßung der vollen Kräfte it dem Bau tes Werftihuppens |

Preufßen,

äußerst {{<twieri der Arbeiter, 5 1m breit) wurde begonnen baben darf, ist seiné Konstruk:ion etwas \{<wierig, Bau ist Holz genug ges{lagen und berangebraht wörden. So werde ih in den nächsten Tagen mit allen Vorarbeiten fertig sein und hoffe, paß der Dampfer bald eintreffen wird, aller Arbeiten und während der Montierung der Pin werden, um einen möglihst großen Vorrath von Brennholz zu schlagen und zu fammein. x

Aus Deutsh-Südwestafrika meldet das eine Verordnung des Ka die wegen der

uy (15 m lang, Da- er keine Stüßen in der Mitre Auch zu seinem

nover abgereist. Während der

Die Zeit na Fertigstellun

asse wird benu

Goßler entgegen.

Die Ankunft erfolgte, wie „W. T. B.“ meldet, fu Seine Majestät begaben Sich, vom vom Bahnhof na sichtigung des Königs-Ulanen-

Kolonialblatt“, da verneurs vom 12. April d. J. troffenen Ausnahmemaß erloschen ist. water eröffnêt und dem Verkehr übergeben worde u<tvieh aus Deutschland ist in bester m Schußgebiet angekommen. Schugtzttruppe in Kamerun hat nach tele Meldung des Kaiserlihen Gouverneurs am 13. Stadt Tibatis erstürmt und den Feind in die F eschlagen. Der Sieg ist ohne Verlust auf deutscher Seite oten worden.

inderpest ge- en hat, da die Seuche enbahn is Anfang Mai bis Me n. Ein

geln aufgehob

Transport von

der Tagesordnung der vorgestrigen Vormittagssizung onialraths stand der Antrag der Genossen auf Verleihung einer Kon Transport-, Plantagen- und von Deutsch - O Hierauf wurde folgender Beschluß gefaßt:

Herren Deuß und ession zur Errichtung einer ft im Seengebiet

andelsgesells<a aldebatte statt.

Es fand eine

{ 07% + Grofbritannien (und: Jrland(/:: 5 “J ‘der’’gestrigen “Sißung des Unterhauses theil wie „W. T. B.“ meldet, der Staatssekretär Für de Kolonien Chamberlain mit, daß die jüngst unter- zeichnete. - internationale Konvention über die Ho behand- lung von Spirituosen in _ mittelafrikanishen Kolonien einen Minimalzoll von etwa drei Schilling per Gallone Sprit in der ganzen Spirituosenzone festgeseßt habe, mit Ausnahme von Dahomey und dem Togolande, wo der Zoll. etwa dreißig Pence betragen werde. Ferner bemerkte Chamberlain er habe Sir Alfred Milner ermächtigt, zu erklären, daß seit 1896 zwischen ihin (Chamberlain) und Cecil Rhodes kein Meinungsaustaush über die Transvaal-Angelegenheit statt- gefunden habe. Ér benuße die Gelegenheit, um das Haus ju warnen, den zahlreichen Nachrichten, die in einer Zeit, wie er jeßigen, für deutlih erkennbare Zwe>e erfunden würden, Glauben zu senken. Die Nachricht, daß er Vorbereitungen - getroffen habe, um England zu ver- lassen, sei vóllig unwahr. Er habc weder in England, noch in Frankreih Wagen bestellt und habe keineswegs die Absicht, das Land in jetziger Zeit zu verlassen. Ashmead Bartlett fragte sodann an, ob es wahr fei, daß die Regierung der Boeren bedeutende Geldsummen für antibritishe Propaganda in der Kapkolonie verausgabt habe. Der Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain erwiderte, ihm sei hierüber keine Nachricht zugegangen, er könne daher dem Hause über diesen Gegenstand nichts mittheilen. Fowler beantragte, eine Adresse an die Königin zu richten, um sie zu ersuchen, zu dem indi- schen Zollgesez von 1899 ihre Zustimmung nicht zu geben. In seinen weiteren Ausführungen betonte er, daß der Zu>kerbau in Ostindien auf drei Millionen Acres ausgedehnt sei, drei Millionen Tonnen Zu>er erzeuge und daß davon nur ein Fünstel raffiniert werde. Die Zu>ereinfuhr nah Jndien sei im verflossenen Finanzjahr auf 203 000 Tonnen gesunken, davon seien nur 74 Tonnen FriienuSer sodaß das neue Wn nur diese Menge höher zu elasten bezroc>e. Ohre das neue Geseg habe der indishe Zuerpflanzer drei Schuß- elemente: denn der Prämienzu>er müsse Fracht von Triest oder Hamburg, einen fünfprozentigen Zoll und die Fracht im Jn- lande Jadiens tragen. Der Nctorsionszoll sei eine direkte Verlegung der britischen Finanzpolitik und ein erster Schritt gegen die für England so vortheilhafte Freihandelspolitik, der- Indien keinen Nugen bringen werde. Das neue Geseh gebe dem Vize-König die absolute Macht, Schugzölle nah VBe- lieben einzuführen. Das Volk werde eine Steigerung der Zu>kerpreise in Großbritannien auf dem Wege der Geseggebung nicht dulden; die Ne A sei niht be- rechtigt, in Jndien zu thun, was ihr in England nicht er- [aubt sci. Deutschland kaufe von Indien für 71/2 Millionen Rupien Waaren, verkaufe an Indien nur für 21/2 Millionen Rupien. Maclean (korscrvativ) unterstüßte den Antrag des Vorredners und tadelte die Politik der Regierung auf das schäfte. Der Staatssekretär für Jndien Lord Hamilton beantragte die Verwerfung des Antrags Fowler's und erklärte, Forwler und Maclean unterstüzten im Namen des Freihandels das shärfste Shußzollwesen, zu dessen Bekämpfung selbst die strengîten Maßregeln gerechtfertigt ershienen. Lord Hamilton A fort: Großbritanniens Unthätigkeit hat das System der rämienzahlung außerordentli<h ausgedehnt; vor 20 Jahren waren die Zu>erzölle die Politik Englands; seit 1877 aber ist die Menge des Prämienzuckers von 6 Millionen Zentner cines Gesammtbeirags von 20 Millionen auf 24 Millionen eines Gesammtbetrags von 29 Millionen Zentner gestiegen. Freihandel bedeutet Freiheit von fünstlihen Beschränkungen; alles, was fkünstlih den Preis eines Artikels dur<h einen feindlichen Tarif steigert, widerspriht dem Freihandel ebenso schr, wie irgend etwas, das einc Verminderung der Erzeugungskosten mit Hilfe der Regierung bezwe>t. Die Verdrängung eines Gewerbes von den legitimen Kanälen und natürlichen Lokalitäten bedeutet einen großen Schlag für die Bande Banex esen denn die Verdrängung eines Ge- werbes wie der Zuckcrindustrie beeinflußt die Gcsammtwelt. Europa führte enorme Quantitäten Rübenzu>ker in Amerika ein, bis Amerika Retorsion3zölle einführte. Die Regierung wurde gewarnt, daß das Ergebniß der ameri- kanischen Retorsionszólle oie Einfuhr großer Quantitäten von Prämienzu>er nah Indien sein werde. Es gilt, einer eminenten Gefahr zu begegnen. „Das Vorgehen der Re- ierung ist ni<t nur ein wirksamer legitimer Hieb zur Ver- theidigung der Landesiäteressen, sondern es wird au< andere Länder anspornen, zu Rathe zu gehen, um dem subventionierten Schußzollsystem ein Ende zu mahen. Der Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain erklärte, das Prämiensystem sei niht die Ursache des billigen Zuckerpreises. Der Nachtheil des Prämienwesens sei die künstliche Zerstörung der der Natur Indiens entsprehenden Gewerbe; es shüße die Aus- länder niht auf dem eigenen, sondern auf dem britischen Markt, worauf sie keinen Anspruch hätten. Der Retorsions- zoll widersprehe nicht dem Freihandel. Jm Lande gebe es eine wachsende Stimmung gegen die im Freihandel liegenden Ungerechtigkeiten. Die Ansicht der Negierung sei die, daß Retorsionszöôlle eine Sache der emt Rgett seien; ste müßten von Fall zu Fall in zwe>entsprechender Weise geprüft werden. Eine Vergeltungspolitik seitens des Auslandes sei nicht zu befürhten, da ein folches Porgehen nicht im Juteresse des Auslandes liege. Campbel - Bannerman erwiderte Chamberlain kurz ; dann wurde der Antrag Fowler’s mit 293 gegen 152 Stimmen verworfen.

Frankreich.

Poincaré hatte, wie „W. T. B.“ berichtet, estern Vor- mittag eine Besprechung mit Méline, welcher ibn dringend aufforderte, seine Bemühungen darauf zu richten, ein Kabinet ju bilden, dessen auss{ließlihes Programm in der Abwide- ung der Dreyfus - Angelegenheit bestehe. Bei seiner Be- \sprehung mit Sarrien regte oincaré die Frage des Ein- tritis Barthou's in das Ministerium an. Barthou solle das Arbeits - Ministerium übernehmen. Um 7 Uhr Abends be- gab fd Poincaré nah dem Elysée, um den Präsidenten

oubet über sein weiteres Vorgehen zu unterrichten. Vorher hatte er sih zu Ribot begeben. Leßterer hat das Portefeuille des Unterrichts angenommen. Heute wird Poincaré Fallières und den Senator Monis aufsuchen. Das mit dér Festsezung der Grenze von British- Guyana betraute Schiedsgericht trat gestern Vormitta unter Vorsiß des Professors von Martens ‘am Qua E zusammen. Der Minister des Auswärtigen Del- cassé hielt eine Begrüßungsrede, in welcher er äußerte: das Schiedsgericht werde erneut in der Praxis dem edlen Ge- danken Weihe verleihen, welcher, von einem erhabenen Throne

Zur Arbeiterbewegung. In Krefeld haben, einér Mittheilurg ter „Köl sämmtliche Seidenweber der vierzebntägige Kündigung einger Dresden. wird dem leute des Plauens<hen Grundes Gruben mit Fordérungen berangetreten. diese Forderungen ablehnend zu verhalten,

hätten lebhaften Widerstand ge-

serbishen Bauern Kampf habe den ganzen

erz und Gewissen ‘dés Volkes Eingang

mend, f} es f esonderer Stärke den Regierungen auf-

efunden und gedrängt habe.

1. Ztg." zufolge, Firma Blasberg U- Gärtner die rieben: Dio Berg- dite Vern'altungen vCr hebliher Erböhung ter Löhne ltungen beabsihtigen jede, sih gegen ta der Lohn der Bergleute ‘ah:en wiederholt aufgebeffert

ishen Fabrik Magdb. Ztg.“

Demarkationslinie Auf beiden Seiten seien einige Personen Angreifern, sih dreier

ausgedehnt. und mehrere“ vèrwundet worden. Den bedeutender Ueberzahl gewesen, Abtheilungén der serbischen drei Dörfer zu blo>ieren. Dié \ reguläre Truppen entsandt, serbishen Gebiete zu "vertrei herzustellen.

JFtalien. selben Blatt ges.

gen Sißzung der MW. T. B.“ zufolge, nti-Venoslta in seiner Er eputirten Fabri,

pe unter der Anschuldigung, desaufnahmen gemacht zu hab enosta fügte hi

Deputirtenkammer be- der Minister des Aeußern widerung auf eine Jnter- daß der General Giletta auf französishem

Jn der gestri sei ‘es gelungen, sic he zu bemächtigen und erbischen Militärbehörden hätten um die Angreifer aus dem ben und die Ruhe wieder-

nit uner

ellation des D di San Giusep Gebiet mil haftet wor úber die Angel die Negierun

wischenfall in freund Per Berichterstatter G entwurf, betreffend aus : wenn man vor die Einigkeit hinzugeben, so w heit zu opfern. ir die Vorlage eingetreten ß der Debatte.

au< in Sachsen überall in den leßten J

bed sind die Arbeiter der dortigen <em fordern, wie die „V fung der Arbeitszeit und be- Koblen an verheirathete Arbeiter

Aus\tand der dortigen Tischler nah < einen Vergleich beigelegt worden. „Frkf. 3tg.“ ür Ueberstunden und 36 Mintmalstunden- fe Forderungen bewilligt.

worden sei. In Schöne in eine Lohnbewegung eingetreten; fie berichtet, Lohnerhöhung und Bej antragen die Verabfolgung von gegen Theilzablung.

In Mannheim ist der

itärishe Lan den sei. Visconti-V t niht weiter äu

nzu, er könne si ßern, erklärte jedoch, d che durchaus fern stehe. Die Regierungen er verschern \chaftliher Weise zu erledigen trachten. rippo befürwortete hierauf den Geseß- die politishen Maßnahmen, und führte die Wahl gestellt werde, die Freiheit oder erde man nicht zögern, die Frei- < der Justiz-Minister Bonasi war, beschloß die Kammer den Deputirien Nofry und Gallin Abänderungsanträge ein und trieben bis zum Schluß der Sizung Obstruktion. Spanien.

kammer hat, wie „W. T. B.“ meldet, definitiv zu konstituieren. Sofort nach soll der Gesezentwurf, betreffend die Ab- auf die Tage3ordnung geseht und r die Berathung erklärt werden. <laganfall erlitten; sein Zustand

Bulgarien.

estrigen Sißung der Sobran Interpellation über die jüngsten

je brate Kintscheff eine Macedonien ein.

Das Wiener „Telegr. - Korresp. - Sofia vom heutigen Tage: öffentlihtes, von sämmtlich zeichnetes Manifest an die b Protest - Meetings gegen - die Regi \huldung des Landes auf.

Dänemark.

M. T. B.“ aus Kopenhagen erfährt, empfing gestern die Offiziere der deutschen Panzerschiffe „Frithjof“ und „Odin“.

Der Marine-Minister, m die Offiziere der vor deutschen und französischen Krie glieder der deutschen und f Der Marine j en Deutschen Kaiser und den Präsidente toastete später auf die deutsche und di deutshe Gesandte von Ki Wohl des Köuigs vo sandte Margerie auf d

fast zweimonatiger Dauer dur Forderungen der Tischler waren, der 94 stündige Arbeitszeit, 25 9/9 Lobnzuschlag f Minimalstundenlohn gerichtet. lohnes hat die Tischlermeistervereinigung die

Kunst und Wissenschaft.

Fn der Gesammtsißung der Akadem haften vom 8. Juni (vorsißender Sekretar : Herr Schrader den erften Theil einer Abhandlung „, logis<e Tafel IL. Rawl. 32, nungen des je siebenten Mona (GAL) „günstiger Tag, überreihte den li Deutschen

meldet aus < Maueranschlag ver- fitionellen Deputirten unter- ulgarishe Nation fordere erungspolitik der Ver-

Mit Ausnahme des Nachdem au

ie der Wissen- Herr Diels) über die hemero-

der König Es werden d

arin die Bezeich- tstages als U D. S1, UD.HUL.IK erörtert. Herr Conze

die Thätigkeit des Kaiser-

Admiral Ravn gab gestern ein Kopenhagen liegenden ffe und die Mit- Gesandtschaft -Minister brachte ein Hoch auf n Loubet aus und sische Marine. Der ächter trank auf das Dänemark, der französishe Ge- ie dänische Marine.

Ps e L britta, verderblicher Tag“ der Konstituierung tretung der die Dringlichkeit

Gamazo hat einen S is bedenklich.

Jahresbericht

arcäologischen Band der Mécani Duhbem in Bordeaux. Krone>ker's Königlich preußischen Akad Halbband I.

Spezieller Kanon der Sonnen- gebiet der klassishen Alterthum 900 v. Chr. bis 600 n. Chr.

gegeben mit Unter der Wissenschaften,

Karten. Berlin 1899. Akademie der Wissen Hagen i. W. Gehörorgans d

Diner, zu welche

Südsee-Jnseln, r Vorsitzende

legte vor: Herausgegeben

Veranlassung emie der Wissenschaften von K. Hersel. Leipzig 1899. 49, und und Mondfinsternisse swissenshaften und den Zeitraum von Bearbeitet auf Kosten und heraus- stüßung der Königlih preußi mit drei Karten im Text und 15 kolorierten 409, Die physikalish-mathematische Klafse der schaften hat dem Arzt Dr. Alfred Denker in Werkes über die Anatomie des t. Die philofophis{<- Herrn Mommsen zur Fortführung des Codex Theodosianus 2400 4; onrad Burdach in Halle a. S. über Ursprung

eladen waren.

K. Ginzel: ür das Länder-

Schweiz. Der Nationalrath beschloß mit 116 gegen. 9 Stimmen, Entwurfs eines neuen Gesezes über die Notenbank mit Notenmonopol itglieder enthielten sich der Abstimmung.

Niederlande.

Reuter’she Bureau“ aus dem Haag berichtet, {huß für die Erweiterung der Genfer estern Vormitiag unter dem Vorsiß er eine Sigung ab. enault hatte den Bericht abgeändert, ausgesprochenen Marine - Kapitän Mahan immungen an, obgleich Lage der Schiff- ahrzeugen aufgesammelt würden, ¿es der Seeschlacht , daß Artikel 9 Der japanische einen Vorschlag fels 6 der Genfer Konvention Artikels 9 des Entwurfs des ebenfalls angenommene oder kranke Schiff- Zustimmung der Ortsbchörde in einem ürden, von dieser bewaht werden niht mehr von neuem an den Die Kosten der

in die Berathung des Errichtung einer einzutreten.

Parlamentarische Nachrichten.

e über die gestrigen Sißungen des Rei <s- Hauses der Abgeordneten befinden si

jur Herau8gabe eines 5 er Säugethiere 800 M bewillig historische Klasse hat bewilligt: der Vorarbeiten zur Herausgabe Herrn Professor Dr. K Untersuhungen der neuhohdeutsen Schrift | Professor Dr. Nicolaus

Die Bericht tages und des in der Ersten Beilage.

“n der heutigen (94.) Sizung de der Staatssekretär des Jnne Posadowsky, Staats-Minister Reichs-Schazamts Dr. stand zunächst a Geseßentwur zum britis h ermächtigt wird, dem briti auswärtigen Besißungen bi einzuräumen.

Die Debatte eröffnete ( Bis zum Schlu Wort die Abgg. Dr. Deinhard (nl.), und Dr. Noesi>e- Kaiserslautern (b. k.

Auf der Tagesordnung der heu des Hauses der Ab sident des Staats-Min Miquel beiwohnte, stan pellation der Abgg. No

Aus wel<hen Gründen in der Thronrede am 16. Januar d. entwurf, betreffend die Be dem Landtage no nicht vorge zu erwarten ? j

Der Vize-Präsident Minister Dr. von Mique pellation sogleih zu beantworten

Zur Begründung der J

Abg. Roeren (Zentr.): Er die ganze Frage niht aufrollen. „Klarheit darüber zu verschaffen,

eröbnlihen Ausdehnuxg der e Handel- und Gewerbtreib Einführung einer Umsaß

Nach der Begrun Staats-Ministeriums, F dessen Rede morgen werden wird.

Auf Antrag des Abg. Haus Dr. von Heydebrand un ßt, tritt das Haus in eine

Debatte betheiligen si< bis zum Schluß des Hausmann und von Brockhausen

Wie das ,„ hielt der Unteraus Konvention von 18 des Professors Dr. erstatter Professor N : um den in der leßten Sihung

{loß si<h den vor

dieselben keine Bestimmun igen träfen, ih zufällig

für alle Fälle Gesandte Motono erklärte, e zwe>s Abänderung des Arti im Sinne Unteraus\husses zu machen. Artikel 10 bestimmt, brüchige, welche mit neutralen Hafen gelandet w

Der Berichl- und Ausbildung sprache und des deutshen Humanismus Müller in Berlin zur hen Inschriften Italiens 1500 4 Die den Mitgliedes der Akademie Sir George Universität Cambridge in Eng- der physikalis<h-mathematischen

Mai Allerhöchsterseits bestätigt worden.

s Reichstages, welcher Minister Dr. Graf von ts\ekretär des Auswärtigen Amts, von Bülow und der Staatssekretär des Freiherr von Thielmann beiwohnten, sordnung die erste Berathung des ieHandelsbeziehungen m der Bundesrath schen Reiche, seinen Kolonien und s auf weiteres die Meistbegünstigung

der Abg. Graf von Kaniß ß des Blattes nahmen noch "das van Kardorff (Np.)

rn, Staais-

Herausgabe der altjüdis Wabl des korrespondieren Gabriel Stokes, Professors an der zum auswärtigen Klasse if unter dem 22.

eshlag-nen Best en über die uf der Tage fs, betreffend d nah welche

welche von in der Nähe des Schaupla Unterausshuß war der Ansicht genügend Vorsorge treffe. er beabsichtige,

hen Reiche,

om Dienstag zum Mittwoch verstarb, der „Allg. tünchen der Bildhauer und orbentliche Pro- < bayerischen Technischen Hochsdbule Konrad Er war am 9. September 1829 zu Berg- bildete fh seit dem Jahre

den Jahren 1848 bis hervorragenden und eine Statue Wolfram?’s Geburts\ftadt in Form eines 1860 s<uf er das Modell einer Statue König Ludwig II. von In den beiden nächsten Jahren 1d Ludwig?s Unmittelbar

In der Nacht v Ztg.“ zufolge, in V fessor an der Köôn Ritter von Knol ¡abern in der Rheinpfalz geboren, in Karlsruhe und besuchte

waren ein „Tannbäusershild“ (1856) von Eschenba<h für des Im Jahre er später für den

von 1864

daß verwundete

tigen (76.) Si lher der Vize-Prä- isteriums, Finanz-Minister Dr. von d zunächst die Verlesung der Jnter- eren und Dr. Hiß hat die Königliche Staatsregierung den . angekündigten Gesetz- der Waarenhäuser, legt und für wann ift die Vorlegung

eordneten, we g / Brunnens.

der Sappho, n Marmor ausführte. Z Kolossalstatuen Heinrih's des Löwen u in München.

der Künstler die Arbeiten für den euen Rathhause / sondern au eins der schönsten öffentlichen

Münchener zur Darstellung.

todell zum Denkmal I. Ph. Palms in Braunau, von Miller in Érz gegossen wurde. Aus < datiert eine tiefempfundene, leben8große drei Kindern aus der 1868 modellierte er

theilnehmen könnten. d der Beerdigung sollten von dem iese verwundeten oder hören. Der Vorsißende Dr. Asser her Vortheil darin läge, wenn während ferenz cine Konvention zur Bestätigung angenommenen Entwurfs unter- nault stimmte dem bei, Bildt wurde beschlossen, der Konvention der Konferenz vorgelegt hält außer den angenommenen lußartikel, welher von d der Ratifikation ischer dankte dem gebnißder Arbeiten de, daß in das positive en aufgenommen edürfniß fühlbar

Kriegsoperationen Krankenverpflegung un Staate getragen wérden, kranken Schiffbrüchige wies darauf hin, wel der Dauer der des vom Unterausschusse zeichnet werden könnte. Professor Ne des Barons von

entstanden die des Bayern am Alten Nath na< deren Vollendung b Fischbrunnen seine bedeutendste Leistung, Denkmäler

herkömmlichen

{uf Knokïl das V das, wie der Fishbrunnen, nmittelbar dana i Die heilige Elisabeth mit ihren

Geschichtsshreibers Es folgte eine Kolossalbüjte Beethoven's, Nördlingen, eine Büste des herne Kolofsalbüste Glu>'s8 Zahlreih sind

fteuerung

des Staats-Ministeriums, Finanz-

„Brunnensprung“ [l erklärt sih bereit, die Jnter- runnensprung

und auf Vorschla lebendigster

daß der Entwu werden solle. Artikeln eine den Formalitäten der Unterzei ndelt. Der Vize-Admiral Sir räsidenten Dr. Affer und stellte fest, des Unterausshusses darin bestehen wer e<t humanitärere Bestimmun würden, nah denen fih seit langer Zeit ein gemacht habe.

Dazwoischen

Dex Entwurf ent Einleitung und einen Sch <nung un

pellation erhält das Wort

wolle bei der Geschäftslage des Hauses Die Interpellanten beabsichtigten nur, weshalb dieser Entwurf troß der außer- Session no< immer nit vorgelegt ist. enden des Mittelstandes verlangten die

e-Präsident des

der Zeit u Gruppe , verstoßen“, Koloffalbüste Friedhof in Heidelberg. das Denkmal für Melchior Meyr in bocseligen Kaisers Wilhelm I. und für seinen Geburtsort Weidenwan au< die von dem Verstorbenen g

internationale dung nimmt der Viz inanz-Minister Dr. von Miquel d im Wortlaute wiedergegeben

in der Oberpfalz. chaffenen Porträtbüsten.

T. B“ aus Konstantinopel meldet, ver- a Dadian feine Demission en Nationalraths gegeben in dem Organ des armenischen “Veróöffentlihung ffend die namens des Vorstandes mit dem omité geführten Unterhandlungen. -Bureau“ zufolge, hen Botschaft rz und Anfang Juni des laufenden gnahme einiger Se n worden. Nachdem ein und Stelle angedroht hatte, s. Entschädigung er „Politischen Corr.“ aus Mächte zwölf griehis<he Richter, nah Kreta beurlaubt worden, igen Gerichte zu überne den in Kreta dem gle Die Pforte hat em Gebiet einge- erthzolls von

mann (nl.), dem si<h der gestern der d der Lasa (kons.

Besprehung der

¿W. T.:B.*-- rapbis< - biologishe Kongreß r des Innern von Krusenstierna hieß die Majestät des Königs Oscar will- resses wurde General - Direktor denten wurden u. A. Professor d Professor Dr. Hertwig (Deuts

In Stockholm ist, internationale hydro öffnet worden. Delegirten im Namen Seiner fommen. Zum Präsidenten des Kon A>ermann (Schweden), zu Vi Fridtjof Nansen (Norwegen) un

bst, daß Artin Pa als Präsident des armen habe, und zwar infolge der

lautet dasel Der Ministe

pellation ein.

Korrespondenz, armenishen C

Dem Wiener „Telegr.-Korresp. Reklamationen der Dezember v. F. und vom Jahres in Betre Rothen Meere Folge gegebe Kriegsschiff Repressalien an Ort wurden 9000 Maria There

Nach einer- Meldung sind mit Zustimmung der darunter einer vom Areopag, um den Vorsig der dort Türkishe Waaren wer hrzoll wié die aus

Blattes die Abgg.

Thierkrankheiten und Absperrungs- Maßregeln.

Das Erlöschen der Maul- u sundheitsamt gemeldet

zwishen dem Gesundheitswesen,

reinbarung taaten von Brasilien über der beiderseitigen konsularishen Ver-

Nachlässen ihrer Staats-

7 D Neichstag ist eine Ve elboote im e s V oreinigten S

der Beschla | talienisches

he und den die Mitwirkung

treter bei erlichen Ge

wärtigen Angeleg bra<t ift, Vereinbarung er zugegangen.

nd Klauenseuche is dem worden vom Viehhofe zu

der Negelung von M. ara 15. Juni.

die tur den Austausch der Erklärun \{<äftsträgers in Petrov g des damaligen br enheiten vom 15. F <dem dec Bundesrath seine theilt hat, zur verfassungsmäßigen Bes

Kaiferliden Ge

des damaligen | Sachsenhausen bei Frankfurt a.

ovember 1897 lianishen Ministers der aus- uar v. F. zum Abschlufse ge-

ienthaler al olis vom 30.

Oesterreih-Ungarn.

Durch Verordnung der österreihif Funern, des Handels und der Finanze Anlaß der in Alexan der Verhütung der Einshleppung der Pe nehmen mit der Königl. ung. Regierung, nahbezei<hneter Waaren und verboten worden:

1) Gebrauchte Leibwäsch stü>e (Effekten zum persôn Sofern diese Gegenstäude als Reise wechsels als Uebersiedlungseffekten den bejonderen Bestimmungen über beim Grenzübertritt. ern und Lumpen mit Inbegriff de usammengepreßten Hadern, welche als Han

<hen Ministerien des n vom 6. d. M. ist aus Pestfälle zum Zwe> st aus Egypten, im Einver- die Ein- und Durchf stände aus Egypten

Kleidungs8- 8 Bettzeu ¿> oder infolge eines Domizi ördert werden, unterliegen sie anitätöspolizeilihe Revision und

r unter hydraulishem delsartikel in Ballen

pihe und Sti>ereien in benüßtem

ländischen unterworfen. drien vorgekommenen araufhin für alle aus Kreta nah türki führten Erzeugnisse die Erhebung eines

8 Proz. angeordnet.

Statiftik und Volks3wirthschaft.

<e Auswanderun en Zeitraum des

wurden befördert deuts<he Auswanderer im 4-oyzden, pel über 1899

e, abgenußte und getragene

im Mai 1899 Gebrauch),

orjahres. Monat Mai

Rumänien. Bei den Senatswahlen im zweiten Wahl B.“ zufolge, 42 Konservative misten und 2 unabhängige Liberale gewählt. eine Stichwahl erforderlich.

Serbien.

Nath einer Meldung des Wiener aus Belgrad besagen dort eingetro am Mittwoch an der serbish-türkischen Zwischenfall gekommen; zahlreiche alban atten im Verein mit Ö fürkisher Truppen das serbishe G

N Jablonißa

Die deutsche übersee und in dem glei

wurden, dem „W. T.

L Behandlun

befördert werden. 3) Gebrau<hte Sädke, Tep

erner ni<t vollständig der anderwe

d äf eilte fen. (

Aus deuts<hen Häfen w deutschen Auswander fördert. Davon gingen über

„Telegr.-Korresp.-Bureau“ ene Meldungen, es sei renze zu einem ernsten ejis<he Banden Mann regulärer renzgebiet angegriffen;

soweit ermittelt) 391

2044 209 i im Mai 1899 neben den 2153 ebörige fremder Staaten be- 850, Hamburg 7688.

lufttro>ene oder ungekalkte itig präparierte rohe Häute

rodukte, wie Knochen, Klauen, iht getro>neten oder nicht ge-

4) Grüne, oder ni<t mit Gips, Arsen 0

e be) thierishe Rohp R y s I frischen, n

ern no<h 18.