1899 / 149 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ministerium für Landwirt

und For ffen. rige Landmesser Friedersdorff in Leobschüß chen Ober-Landmesser ernannt worden.

Bekanntmachung.“

n deutschen Post- Agenturen d in Tsintau (Kiautschou) st<hén mit Werthangabe bis

seßt - fih zu-

hshaft, Domänen |

Im Verkehr mit de in Tientsin (China) un riefe und on 8000 6 zulässig.

Absender zu entrihtende Taxe

A. für Wéerthbriefe: 1) aus dem Porto und der festen Gebüh \hreibbrief von gleihem Gewicht und gle 9) aus der Versicherungsgebühr pon oder einen Theil von 240 M; B. für Werthkäftchen: 1) aus dem Porto von 2 f 40 S, 9) aus der Versicherungsgebühr von 28 oder einen Theil von 240 6 Berlin W., den 23. Juni 1899. Der Staatssekretär des Reichs-Postamts. Im Austrage: Kraetke.

Der bishe find tan B ist zum Königli zum Betrage v

Die vom Ministerium des Junnern.

Dem Landrath Tuer>e is das Landrathsamt im Kreise

r für einen Ein- Rotenburg übertragen worden.

Bestimmungsort, 6 28 Z für je 240 A6 Ministerium für Handel und Gewerbe. Völkel und Bennhold sind

Den Ober - Bergräthen ren beim Dber-

Stellen rechtskundiger Bérgamt zu Breslau, Dortmund, übertragen worden. Der Lehrer d mund, Jngenieur ernannt worden.

Mitglieder, dem erste 3 für je 240 M dem legzteren beim Ober - Bergamt - zu ten Maschinenbauschulen in Dort-

er Vereinigten Haberland is zum Königlichen Oberlehrer

Nichtamtliches. Deutsches Reich.

Preufen. Berlin, 27. Juni

n Ausschüsse des Bundesraths für Justiz- en und für Elsaß-Lothringen hielten

rankenkassen: nkasse (E. H.) in Bielefeld, j fasse der Schiffszimmer-Gcsellen von Weichsel-

münde und Neufahrwasser (E. H.),

Krankenkasse „Die Heimath“ (E. H.) in Barmstedt,

Kranfen- und Sterbcfasse der Rehtsanwalts-Burcau-

gehilfen in Düsseldorf (E. H):

St. Josephs-Krankenfafse (E. H.) in Essen, ngeschriebene Hiifskasse in Krofdorf, ilfsfasse) in Heide vorbehaltlih der S 75 des

nachstehend aufgeführten K ine Schneider-Kranke

Die vereinigte wesen, für Rehnungswes : heute Sißungen. „Concordia“, ei 2 „Hülfe“ (freie eingefhriebene ist die Bescheinigung ertheilt worden, d Höhe des Krankengeldes, den Anforderungen des Krankenversicherunas8geseßes

Berlin, den 23. Juni 1

Der Minister für Handel und Gewerbe. Jn Vertretung: Lohmann.

er Meldung ist der Dampfer „Weimar * Ablósungstransport des Kreuzer- Juni von Kiautschou nah Shanghai dort angekommen und beabsichtigt, Singapore fortzuseßen.

Laut telegraphis< mit dem heimkehrenden Geschwaders am 25. gegangen, n die Heimreise nach M, S: „JUiS, Kommandant: Lan beabsichtigt, am 28. Juni von Shanghai nah Kiautschou in See zu g

S. M. S. „Jrene“, Kommandant: Fregatten - Kapitän Obenheimer, ist am 26. Juni in Kiautschou angekommen und an demselben Tage wieder in See ge

S. M. S. „Geier“, Komman Jacobsen, ist am 26. Juni in Panama angekommen und heute nah San José in See gegangen.

E E S A A i E P Ö 1-0 R E

Korvetten - Kapitän

Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 24 Neichs-Gesetblatts“ enthält unter Gesetz, betreffend die Gebühren für die Benußung des Kaiser Wilhelm-Kanals, vom 20. Juni 1899; und unter

Nr. 2584 das Gesez, betreffend das Flaggenreht der Kauffahrteischiffe, vom 22. Juni 1899.

Berlin W., den 27. Juni 1899.

Kaiserliches Post-Zeitungsamt. Weberstedt.

Nr. 2583 das dant: Korvetten- Kapitän

u - E E L E

Sachsen.

Seine Majestät der König ist am Sonntag Abend von Stettin bezw. Heringsdorf nah PilUniß zurü>gekehrt.

die Großherzogin is vorgestern

Jhre Königliche Hoheit den-Baden eingetroffen.

Königreih Preußen. von Dornburg wieder in Ba

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht :

den Regierungs-Asessor Tuer>e in Rotenburg a. F. zum Landrath,

den Regierungs-A\essor Lüke in Oppeln zum Landrath

des Kreises Oppeln, sowie i

den Regierungs

den Gerichte-Assessor a.

Bergräthen zu ernennen.

E E C T Ds

Die Genesung Seiner Königlichen - Hoheit des Groß- herzogs ist soweit vorgeschritten, daß weitere Bulletins nicht mehr ausgegeben werden.

4 }

Völkel zu Breslau unb D. Bennhold zu Dortmund zu Ober-

-Assessor a. D. Jhre Hoheit die Herzogin ift gestern von England nach

Dessau zurü>gekehrt.

Finanz-Ministerium. Königliche General-Lotterie-Direfktion.

Bekanntmachung. t. Kälte isher Klassen-Lotterie wird . Juli d. J., früh 8 Uhr, ihren Anfang Das Einzählen der sämmtlichen 225 620 L Nummern nebst den 9500 Gewinnen gedachter 1. Klasse wird schon am 4. Juli, Nachmittags 2 Uhr, dur die König- 1gs&-Kommissarien im Beisein der dazu besonders niglihen Lotterie - Einnehmer Herren Berg, Zimmermann von hier

Oesterreich-Ungarn.

Die „Wiener Zeitung“ veröffentlicht eine Kaiserliche Verordnung auf Grund des $ 14 der Verfassung, betreffend die Forterhebung der Steuern und Abgaben sowie die Bestreitung des Staatshaushalts bis zum 31. Dezember 1899. Das Budgetprovisorium ' ; Minister, im Bedarfsfalle 20 Millionen für Jnvestitionszwe>e vorshußweise zu beschaffen; hiervon entfallen auf den Bau der Staatseisenbahn 5 295 760 Gulden, auf die Betheiligung an der Kapitalsbeshaffung zum Zwe>ke des Baues von Privat- babnen 3 180 000 und auf den Betricb der Staatseisenbahn 798 700 Gulden.

Das ungarische Unterhaus hat geséern die Vorlage über die Regelung der Zoll- und Handelsverhält- nisse mit Oesterreich angenommen. Jm Laufe der Spezial- debatte erwiderte der Minister-Präsident von Szell aufeine An- lonyi bezüglih der Schiffahrtsgebühren am die Beschuldigung, daß Oesterreich das Jns- lebentreten des Tarifs verhindert habe, sei unbegründet. Frage dcr Schiffsgebühren sei nunmehr vollftändig geregelt, der Tarif werde auf Grundlage der internationalen Verträge eben treten. Bezüglich der österreichischen welche. der Abg.

Ziehung Königlich j nah planmäßiger Bestimmung am 5

ermächtigt den Finanz-

lichen Ziehur aufgeforderten von Kampt, Engelbrecht und öffentlih im Ziehungssaal des Lotteriegebäudes stattfinden. Berlin, den 27. Juni 1899. Königliche Gencral-Lotterie-Direktion.

frage des Abg. Po

Ministerium der öffentlichen Arbeiten. l Eisernen Thore:

Der Präsident der Königlichen Eisenbahn - Direktion in ist mit Allerhöchster Ermächtigung in gleicher Amtseigenschaft zum 1. August d. J. an die König- liche Eisenbahn-Direktion in Frankfurt a. M. versetzt worden.

Thomé,

in nächster Zit ins L Agitation ge Polonyi im der Minister- Präsident :

en ungarische Werthpapiere, aufe der Berathungen erwähnt hatte, -erwiderte D n 1 die Befangenheit und das wenig \ympathishe Gefühl, welches leider in vielen österreichischen Kreisen gegen Ungarn herrshe, häbe in der leßten Zeit auf diesem Gebiete eine delikate, schwierige Situation geschaffen. Auch die österreichishen Kapitalisten litten unter dieser gegen Ungarn gerichteten Animokität ; Jnteresse. Die Regierung beschäftige sich mit dieser Frage und werde bestrebt fein, den rechtmäßigen Zustand zu s{hüßen und wiederherzustellen, welcher unter Nationen, die in brüder- lihem Einvernehmen Ob es gelingen werde, diese Frage, die übrigens nicht zum jeder Beziehung erfolgrei<h zu er- Die Regierung werde jeden-

Der Gesellschaft für Bau und Betrieb von Eisenbahnen Henning, Hartwich u. Co. in Berlin W., KalÉreuthstraße 6, ist die Erlaubniß zur Vornahme allge- meiner Vorarbeiten für eine vollspurige Nebeneisenbahn

von Radzionkau über Woischnik na< Herby ertheilt

verleße deren wahres

Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten.

Mit Bezug auf meinen Erlaß vom 22. Oktober 1897 M. 12696. U. I bringe ih hierdur< zur Kenntniß, daß das bisher als Abtheilung der „Fabrik <hemisher Prä- parate von Sthamer, Noa> u. Co.“ zu Hamburg be- triebene bafteriologische Laboratorium, welhes si< mit der von Diphtherie-:Serum befaßte, Laboratorium Ruete- Eno<“ selbst- nändig geworden ist, und daß die Etiketten der von diesem in den Verkehr gebrachten Diphtherie - Heilserum in Zukunft diese Firma tragen werden. J ersuche ergebenst, hierna<h das Weitere, insbesondere auch die Bekanntgabe der vorstehenden Mittheilung an die Apotheker zu veranlassen. Berlin, den 23. Juni 1899. Der Minister der geifilihen, Unterrihte- und Medizinal-Angelegenheiten, Im Auftrage:

Ausgleich gehöre, ledigen, jei eine andere Sache. falls bestrebt sein, sie nah Recht und Gerechtigkeit zu er- inanz-Minister von Lukacs vrachte hierauf betreffend die Ergänzung des Banküber- 5, ein. ) dies ntwurf erlischt das bis Ende 1910 gultige Bankprivilegium von selbst, falls die Zoll- gemeir. samkeit am 31. Dezember 1907 aufhört, ohne daß die _Oesterreih urd Ungarn die Ver- emeinsamkeit mindestens bis zum 31. De- Die Bestimmungen über ehnkronen-Noten und die bei der Bank leistenden Goldeinzahlungen r den Fall der Beendigung des Privilegiums im Jahre 1907 unverändert so, wie sie für den Fall des Ablaufs des ; hre 1910 und für den der Gesellschaft geiroffen worden sind.

Herftelluna

E. 2 ledigen. Der Firma „Serum-

den Gesegentwu 2 A h: T E CCtoTidn Fläschchen - mit einkommens, ein. Nach diesem Volksvertretungen von längerung der Zollgem zember 1910 veschlossen hâtten. die Ausgabe von eleisteten und zu

egiums im Ja Fall der Auflösung

An die Herren Ober-Präfidenten. Beide Regierungen

e

‘verpflichten , falls wirkli<h dás Privilegium im 1907 ‘erlöschen jollte, für die ausgefaslenen Privilegium auf jede Aktie der Oestérreithish-Ungärischen Bank 22 Kronen für die Jahre 1908, 1909 und 1910 zu zahlen, bezw. am 1. Februar in jedem der nachfolgenden Jahre, also 1909 1910 und 1911 zu Händen des Generalraths der Bank zu erlegen. Ungarn zahlt zu dieser Entschädigung im Verhältniß seiner Betheiligung am Reingewinn.

Großbritannien und Jrland.

Die Königin nahm gestern unter großer Begeisterun

D C BIE eine Truppenrevue über 15 000 Mai g Aldershot ab. Das Oberhaus strih geftérn mit 182 gegen 6 Stimmen in dem Geseßzentwurf über die Londoner Verwaltung die Bestimmung, nah welcher weibliche Personen als Aldermen und Stadträthe wählbar sein sollten. Der Premier-Minister Lord Salisbury \prah und stimmte für die Beibehaltung jener Bestimmung, mehrere andere Minister stimmten jedoch gegen dieselbe. Das Unterhaus nahm die zweite Lesung der Bill, betreffend Einsezung einer Zentralbehörde für den Mittelshulunterricht, an.

__In Birmingham hielt gestern der Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain cine Rede, in welcher er, wie „W. T. B.° berichtet, einen Ueberbli> über die Geschichte Transvaals gab. “Der Staatssekretär führte dabei aus :

___ Die Frage, um die es sich bei der jetzigen Krisis handle, sei nur eine von vielen. Früber babe Transvaal darauf verzichtet, angesibts der großen Kosten mit Waffengewalt vorzugehen, jeßt aber habe die Südafrikanishe Republik nah gewaltigen militäri<en Rüstungen Großbritannien gezwungen, feinerseits die Garnisonen der Kap- folorie und in Natal zu rermehren und dadurch die jährlichen Ausgaben um 500 000 Pfund zu erböben. Wern die Reformen, wel<e Lord Nipon 1894 vorges®lagen habe, angenommen wären, würde es weder einen Cin- fall Jameton?s, noch eine Krisis gegeben haben. Sett aber habe jener Ein- fall die Härde der Regierung gebunden und jeden Dru> - verhindert, Man habe versucht, freundschaitliche Bezichungen zu dem Präsidenten Krüger berzustellen, aber tie ihm unterbreiteten Vorschläge irg vur dessen Mißachtung begeanet, und seine Gegenvorsiäge enthielten nicht einmal eine billige Durchführung von Reformen. Es könne kein Ab- änderung8vors<lag Transvaals angenommen werden, der ni<t den Uitlanders unver;üglih eine entspre@ente Vertretungs sere. Es bändle ih bier niht nur um eine Frage des Bürgerrets, fondern au< um die Monopole, mittels deren die Aus)änder betrogen würden, Ebenso sicherten dieVer'agung der Kindererzichung, dies<hle<teVerwaitung der Polizei und der gewaltige Geheimdienft-Fonds der Südafrikanisczen Republik Großbritannien Freunde und Sachwalter in jedem Lande, Dur die Haltung Transvaals- im allgemeinen seien der britische Name und die Macht Großbritanniens, feine Unterthanen zu \{üßen, auf das Spiel gefeßt worden. Abgesehen von der wiederholten Ver- legung des Textes der Konventionsafte, sei au der Geist der Konvention {wer verletzt worden. Die ‘Mißverwaltung ‘Tranésvaals bilde ein Geshwür, welches die ganze Atmosphäre Süd-Afcikas ver- gifte. Die Holläuder in der Kapkolonie und in Natal seien in der alúd>lidsten Lage, aber so lange die Krankbeit des Hasses und des Argwobns in Transvaal <roni.< sei, sei es unmöglich, eine Anste>ung zu vermeiden. Es jet ebenso irrig, ¡u sagen, die britishe Regierurg wünsche den Krieg, als zu sagen, si? wolle jegt davon abstehen, die Hand an den Pflug zu legen. Großbritannien wolle nur Gere<{<tigkeit; er boffe, die Zeit werde nie kommen, wo Nachsicht und moralischer Dru> zu einer Farce würden. Wenn fie aber kommen follte, würden die Engländer daran festbaltez, Mittel und Wege zu finden, welche als wefentlihftes Ergebniß die Sicherung des Friedens in Süd-Afrika bezwe>ten.

A(s Chamberlain der Dank der Anwesenden für seine Rede ausgesprochen wurde, nahm er no<mals das Wort und bemerkte: er glaube, man sei jeßt an dem entscheidenden Wendepunkte in der Geschichte des Reichs, seiner Kolonien und der Welt angekommen. Er glaube, daß das Land auch in s{hwieriger Lage, welche erst die Eigenschaften und den Charakter eines Volkes auf die wahre Probe stelle, sih seiner

Frankreich.

Jm Senat wurde gestern, wie „W. T. B.“ meldet, von dem Justiz-Minister Monis und in der Deputirtenkammer von dem Minister - Prästdenten Walde>-Rousseau folgende Erklärung des Ministeriums verlesen:

Nachdem die Kammer ibren Entichluf ausaesprohzn hat, nur eine Regierung zu unterstügen, welche entschlossen ist, mit Entschiedenheit die revublifanishen Einrichtungen zu vertheidigen und für die öffent lie Ordnung zu forgen, ist die Aufgabe, welche dem neun Kabinet zufällt, flar bestimmt. Wir habea feinen anderen Wun', als diese Aufgabe zu erfüllen. Es handelt ih darum, das uns Allen gemeinsame Grbe unversehrt aufre<ht zu erhalten. Wir sind der Ansicht, daß die Spaltung der Parteien hier- gegen zurü>treten muß, daß das Werk, wel<2zs wir unter- nehmen wollen, die Mitwirkung aller Republikaner erfordert. - Wenn so unser Ziel deutlich vorgezeihnet ist und sih- niht mit dea zur Er- reihung desselben führenden Mitteln und Wegen ändert, so ift es leicht, si zu verständigen. Die Streitfragen ruhen gegenüber der gemeinfam zu erfüllenden Pflicht, die dahin geht, den Umtrieben ein Ende zu machen, welhe unter leit zu dur<s<hauenden Vorwänden fi® gegen die Regierungsform richten , die das allgemzine Stimm? re<t sanktioniert hat und welchz “es aufre<t zu erhalten wissen wird. Es erfordert - dies in allen Dienftzweigen treue Mitarbeit und den Mutb der Verantwortlihkeit. Dies muß die erfte Sorge der Regierung sein, welhe si< Ihnen vorstellt. Es wird nit ihre Schuld sein, wenn die Gerechtigkeit ni<t ibr Werk in voller Unabbängigk-it vollendet, Die Regierung iff entschlossen, ihren E»tscheidungen Achtung zu vershaffen, s? kann diejenigen, wel: die verantwortungsvolle Aufgabe haben, über Menschen zu Gz-richt zu L aim ni<t mit verschiedenem Maße messen, und wenn man d?m

unsche des Landes vor allem Gehör sheuft, werden die weiteren Ent- scheidungen in Ruhe und Achtung sib vorbereiten. In die erfte Reibe der mit der Erhaltung und der Würde einer Nation aufs Engfte verknüpften Interessen stellen wir diejenigen der ‘Armee, welhe die dritte Repu- bli> auf so starker und breiter Grundlage neu organisiert hat, das sie der Ausdru> zugleich der Sicherheit und des Stolzes Frank- reichs ist. Wir denken mit den bedeutendsten und zuverläisigsten Führern derselben, daß ein unverleßlihes Festhalten an der Disziplin die erste und die wefentlihste Garantie für die Größe der Arme? bildet. Wir sind en‘sblofen, diese mit derselben Ener..ie zu vertheidigen fowobl gegen die Angriffe, denen sie ausgesep! sein könnte, als au< gegen die Bestrebungen, welche die unver- dientesten aller Beleidfgungen sind. Wir wünschen vor allem, wie alle diejznigen, welhe in der moralischen Einigkeit zankreihs die Hauptbedingung für die zivilisatorisde Rolle eben, für die es bestimmt if, daß Berubigun eintrete. Dies wird sofort gesehen, wenn Jeder darauf verzichtet, sich selb Recht zu ver- hafen sowie Urtbeilesprüche vorzubereiten und zu diftieren, und vor dem Geseze si beugt. Um das uns obliegende Werk zu vollenden und alle bierzu nötbigen Maßnahmen ju bes{hließen, bedürfen wir der Mitwirkung des Parlamentes und seines ganzen BVer- trauens. Dasselbe wird uns nah unferen Handlungen, nicht nah unseren Versprehungen beurtheilen. Wir verlangen die weitest- gebenden Vollmachten von Ihnen, wogegen wir untere volle Verantwortlichkeit Ihnen gegenüber perpfänden. Wir bitten Sie, einen Waffenftillstand zu {ließen in den err Sven, Kämpfen, die ein Uebel für die Interessen des Landes zu sein scheinen,

en, nothigen-

oben und die Division in Uesküb anwiesen word ; Andererseits

falls Verstärkungen an die Gr sei den Befehlsh tragen worden, P

verseßt worden. Der

Der Oberstleutnant Coubertin ist Ober - Staatzanmwalt °

zum Kassationsgerichtsrath ernannte Bertrand lehnte den neuen Posten

In Brest wollten Nevision in einem au eine Versamtnlung abhalten. ergabe dcs leßteren verweiger ersonen, welche der Verf Stadt zurü>zukehrcn, Die Polizei sperrte das ng zogen da „Es lebe Dreyfus!“ ein anderes T Menge und n

unktionieren der öffentli Wenn unsere Republik alsbald ihr 3 wieder aufnehmen, baben, wenn wir erden, die geeignet [l dem getrennt

für cin gutes F Geseze zu genehmigen. fruchtbar sind, - wird die \chaftlihen und sozialen Fortschritt unsere Pflicht erfüllt zu den Weg eröffnet haben w Republikaner von a

und ohne Aufshub die Dienste nothwendig strengungen nich Merk des wirth und wir werden glauben, von neuem einer P ift, alles das auszusließ-n,-was die hat, was sie einigen kann.

Im Sena aufgenommen. Antrag ein: gierung und ge

enze zu entsenden. der Grenze strengstens au}ge- rovokationen dur< Albanesen legungen der serbishen Grenze zu ve Geschäftsträger habe den zur Untersuchung des daß von Albanesen un Grenzverleßzung begangen worden sei.

Rumänien. Der Senat und die Deputirtenkammer ha ert. Im Senat wurden, dem „W here Kultus-Minister Boeresco Cantacuzene,

4 abern an d die Anhänger der Stadt gelegenen Saale r des Saales die te, versuchien etwa 300 bis 400 lung beiwohnen wollten, in die dort Kundgebungen zu veranstaiten. eilnehmer an der Kund- Es lebe die Freiheit !“ tlang und gelangten dur n die Stadt. Die Polizei zerstreute die m einige Verhaftun Nizza gemeldet wird, Giuseppe zu

gestern Aben herhalb der Da der Besitze

Der serbische tgetheilt: die Kommisfion ishenfalles habe festgestellt, <hen Truppen eine gröbliche

Botschaften

de die Erklärung mit lebhaftem B Der Senator Guyot brachte darauf folgenden i von den Erklärungen der Re- Wachsamkeit und Festigkeit blifanishen Jnstitutionen und d Orduung rechnet, zur er Antrag wurde mit 187 gegen Die Sißung wurde hierauf auf-

Stadtthor ab; die Th er den Rufen: , die Quais en

Der Senat nimmt Ak ht, indem er auf d bei der Vertheidigung der repu bei der Aufrechterhaltung Tagesordnung über. 95 Stimmen angenommen.

gesiern konstitui zufolge, der frü Präsidenten, Cogalniceano, Schomanesco und Dr. Severeano in der Deputirtenka

der Nuhe un 200) e ascano, (sämmtlih kons.) zu mmer der frühere n\.) zum Präsidenten, Filippesco, der frühere Pano und

ist der italienische General fünf Jahren Gefängniß,

Giletta di San j j in die Kosten des Verfahrens ver-

5000 Fr. Geldstrafe und urtheilt worden.

Vize-Präsidenten, Arbeits-Minister Olanesco (ko frühere Bürgermeist Gesandte in St. P Economo zu Vize-

Sißurg der Deputirten- ersten Linken die Rufe: „Es fe dauerten etwa fünf Minuten wurde vereinzelt Beifall „Nieder mit dem Moörder !“ t warf einen verächtlichen Präsident Deschanel hung. ‘Eine Stimme Der Minister-Präsident mit der Verlesung der wischenrufen der Minister - Präsident ge- nt Deschanel mit, d ß Cassagnac und [lieren wollten. Die sofortige

i der Eröffnung der fammer eriönten auf der äu lebe die Kommune!“ Auf der Rechten der äußersten Linken wurde gerufen: Der Kriegs-Minister de Galslife Bli nah der äußersten Linken. erklärte, er verlange von rief: „Wir verlangen MWalde>-Rousseau begann hierauf ministeriellen Erklärung, welche unterbrohen wurde. chlossen haite, die Deputirten Mas Viviani über die a Cassagnac zog seine Jnterpella Erörterung der Jnterpell Ernst Roche (Sozialist) Regierung cinzuf gegen das Kabinet die Anklage, und der Herausforder griff besonders heftig den Der Deputirte Mirman sammensezung des Kabinet riffe, die er gegen den G i arine-Minister de Lanessan r1 Der Deputirte Viviani (Soz das Kabinet gegen en würden. Minister-Präf Jntecrpellation.

er von Bukarest etersburg Catargìi, ferner Präsidenten gewählt.

Rußland.

„W. T. B.“ aus St. Petersburg Großfürstin cntbunden worden, Das Befinden Jhrer ürstin Maria ist, dem „Regierungs-

Diese Ru Die Kaiserin ist, wie rn von einer

meldet, geste | i Namen Maria erhielt.

welche den Mazestät und der Großf boten“ zufolge, ein Dag Marine Verbcsserung des _ 13 611 300 Rbl. angewiesen, von den Millionen zu verwenden sind.

wird aus Hongkong vom

Der Londoner „Daily Mail“ J i Yünnan) eine

gestrigen Tage gemeldet,

gegen die Ausländer geri gebrochen sei; die sulat seien ni

Selbstbeherr

den Henker!“ daß in Menteszu(

htete aufrührerishe Bewegung aus- -Gebäude und das französische Kon- Fremden seien geflüchtet.

zur Erweiterung und “in Wladiwostok en in diesem Jahre zwei

À right chks pf Kriegshafer.s edergebrannt worden, die

theilte der Präside sabuau, llgemeine Politik interpe tion zurü.

beschloßen. interpellierte

de Politik. eine Regierung

Die in Rom erscheinenden Blätter melden, die Re- werde das Dekret, betreffend die politishen Maß- Senat und dann der Deputirten- leßtere werde inzwischen die Berathung r Geschäftsordnung fortseßen.

Spanien.

wie „W. T. B.“ meldet, gestern des Protestes gegen das Jn den Straßen Schaufenster

Parlamentarische Nachrichten.

die gestrige Sigung des Hauses befindet sich in der Ersten Beilage.

Sißung des Hauses der Vize - Präsident des Staats- Minister Dr. von Miquel, chaft 2c. Freiherr von Hammer- Minister Schönstedt daß der Abg. Dr. Be>- edergelegt hat. des Entwurfs Bürgerlichen Geseßbuche g der Mündelgelder betref-

Der Bericht über die der Abgeordneten

In der heutigen (83.) Abgeordneten, Ministeriums, Minister für Landwirthf stein und der Justiz - theilte der Präsident mann- Usingen (kon dann wurde j Ausführungsgeseßzes zum bei Artikel 72, die Anlegun fend, fortgeseßt.

Bis zum S

nahmen, erjt dem fammer vorlegen; über die Abänderung de

ationen wurde z ( über die Er erhob des Kampfes anhaltender Lärm), und [llifet an. (Widerspruch.) adelte ebenfalls die Zu- de infolge heftiger An- eneral de’ Gallifet und gegen den chiete, zur Ordnung gerufen. list) erklärte, daß er und jeine die câäsaristishe und fklerikale (Beifal auf den Bänk ident Walde>-Rousseau légte zu-

von der neuen welcher der

Jn Madrid wurden, w Vormittag 11 Uhr zum Zeichen neue Budget die Verkaufsläden ge

General de Ga (Sozialist) | s und wur

beiwohnten, zunächst mit, s.) sein Mandat ni

Lotieriege\häfts, Fr ROI Berathung

Ministerium des do< wurde die Menge r:-PräsidentSilvela die trationen statt, die Saragossa und ue Budget |statt- chlossen, die

eingeworfen. Innern fand eine Kun von der Polizei zerst Straßen passtierte,

indessen ohne Sevilla ha gefunden. Manifestanten p und warfen Steine ge wurden verwundet;

einandergetrieben un Sevilla wurde das Steinen beworfen.

er Deputirtenkammer th mit, daß ihm von dem fammer eine auf die gegangen sei, in der eine welches bedauerliche Jrrthü einem Angriff auf die Jntegrität Eine Herabseßung lih nothwendig.

Bürger müsse jeder Opfer mächtig sei, so müsse ma unmöglich, die Versch die Kammer möge au Romero Robledo’s wegen der und Sevilla erwiderte der e Nuhestörungen f

ebung statt, ls der Minijte fanden verschiedene Demon} tung waren. Auch in ben Kundgebungen gegen das ne Saragossa wurden die Läden ge [ünderten die Geshäftsräume des Generalraths gen die Gendarmen, mehrere Gendarmen die Menge wurde vom Militär aus- d der Belagerungszustand erflärt. Mil:tärkasino von den Manifestanten mit

eakrion unterstüß Sozialisten.) beantwortete

der Bildung daß er als Ausgangspun genommen Nepublik habe

e Abgg. Dr. van

<luß des Blattes nahmen di sowie der Justiz-

der Borght (nl.) und Gamp ( des Kabinets habe leiten laßsen, und betonte, Minister Schönstedt das Wort. ft das Votum ‘der Kammer vom durh welhes sie die Ver- sicherstelen wollen. daß er die gegen ‘das rfe vorausgesehen bezüglih zahlreiche verschiedener

ein Ziel, Republikaner r vertrete sein republikanishes Der Kanmer-Prôsident t, daß er ji<h bede>en werde. _ dann fort und erflärte, day das ne Maßnahmen die Verant- ß es aber, um weiter gehen zu zu bedürfen glaube. Ministerium gebe, das Hand- welhe den Glauben erwe>en Richter der Politik machen. strengere Maßregeln zu er- alle Posten Männer zu stellen, und den Gesetzen hätten. Unterstüßung. Es würde isen, von welher Seite die s Staats gekommen seien. Angelegenheit der Beschl bevor er gefaßt war? Das urisdiftion achten. Der Minister- warum er den General t habe, und erklärte, fein Verfassung

12. Juni theidigung der Minister-Präsident erklärte Kabinet erhobenen Vorw richtig, daß die Minister wirth|schaftlicher doh habe

zuführen. Jeder der Ministe (Unterbrechungen, Deschanel drohte dami Minister-Präsident fuhr

Ministerium bereits für einzel worilichkeit übernommen habe, da können, der Unterstügzung des Er fragte, ob es irgend ein lungen hätte dulden können, fönnten, das Hecr wolle sich zum Er hoffe, niht gezwungen zu greifen, die Hauptsache sei, au welche Achtung vor der Verfassung Ueberall finde die Regierung dieselbe ihm (dem Redner) leicht sein, nahzuw Angriffe gegen die Einrichtung Sei nicht in der Dreyfus - Kriminalkammer angegriffen Ministcrium wolle jede J echte dann auseinander, seine Mitarbeit ersuch freien Stüen vor der „Jch habe geglaubt“, schloß der die gegen gewisse Militärs zu er- so maßvoller sein könnten, von übrigens hat die Regierung, als sehr lebhaften Mitbewerb gefunden. übernommen, und Sie wi}jen,

Centralblatts für das Deutsche Rei“, 83 Innern, vom 23. Juni, hat folgenden en: Entlafsungen; Exequatur-Ertheilung. Einnahmen des Neichs für die 3) Zoll- und der im Inlande veredelten Seiden- Bezug auf die Ver- n. 4) JIustiz-

Nr. 26 des , herausgegeben im Snhalt: 1) Konsulat-Wef 2) Finanz-Wesen : Zeit vom 1. April 1899 bis Steuer-Wesen: Zollbehandlung Aenderung des Salzsteuergeseßes in wendung abgakefreien Salzes zum Erscheinen des bearbeiteten „Deutschen Justiz-Statistik®, weisung von Ausländern aus dem Reich8gebiet.

Veröffentlihungen des Kaiferli * vom 2L. Juni hat folgenden Inhalt: Arbeiten aus dem Kaijerlihen Gesundheitsamt, g. Gesundheitsstand und Gang lige Maßregeln Gesetzgebung u. . w. (Deuts (Preußen). Volksshulen. Gefän Wohlfahrtseinrihtungen. fer. (Reg.-Bez. Potsdam.) Klauenszuwe. (Sachsen. Tollwuth. Ziegeleien. Sterbefälle. ( Thierkadaver.

Neichsamt de

Nachweisung der

r politisher und Ende Mai

eilte der Präsident Madrider Handels- Finanzvorlage bezügliche Adresse zu- eform des Budgets verlangt werde, mer aufweise und dessen Aufstellung des Vaterlandes gleihkomme. 150 Millionen fei unumgäng- Vom Staatsoberhaupt bis herab zu dem legten bringen. Wenn die Regierung ohn- Macht Anderen überlassen ; es sei dungen der Verwaltung zu ertragen, f die Klagen des Landes hören. Auf eine Ruhestörungen

alle Streitig- Vorstande der

das Kabinet zusammen-

E von E U Bandes der im Reibs-Justizamte Tumult.) 5) Polizei-Wesen: Aus-

der Ausgaben um Den Ge:

MratSo ider, sundheit3amts Nachrichten. X V. Band, 2. Heft. Ankündigun der Volkskrankheiten. gegen Po>ken.

Pariser Sanitätskon

Parlaments 2 Reih. ruhmreichen Geschichte niht unwürdig zeigen werde. __. 0 vention. p Sve ip

in Madrid, Saragossa Präsident Silvela, dies Sevilla unbedeutend, in Sa odaß von der Waffe habe Ge die Zivilbehörden häite behörde abgegeben. Der Regierung Ruhe streng zu bestra Spanien der Belagerungs$zu| Robledo entgegne darüber vor, : | Einem anderen Fragesteller crwid Silvela, es fei unbegründet, verkauft habe. Im Sena der spanishen Kommiss Î rtrag ausgearb Parteien sih geweigert hät kennen, sei diese Frage ungelöst ge die Schulden anerkannt habe, so nicht verantwortlih. Die Kolonien Konsulate errichten, Einwohner, wenn he e lität optieren könnten.

Tollwuth. Maul: und Wurst. (Württemberg.) Krets Köthen.) Gang der Thier- Vierteljahr.

eien in Madrid und | Mineralwa

ragossa dagegen ernster gewe brau<h gemacht werden müssen ; Befugnisse an die Militär- Minister-Präsident fügte hinzu, die jede Störung der öffentlichen en; wenn nöthig, werde über ganz tand verhängi werden. er behalte sich sein Urtheil ÿ überschritten habe. Minister - Präsident daß Spanien Fernando Po

Arzneitaxe.

Herzegowina, in den Niederlanden. Zeitweilige Maßregeln gegen Reg.-Bezirke Gumbinnen, Danzig, Anhalt, ucensland.) Verhandlungen von Neich3haushalts8- Desgl. Staatshaushalts-Etat.

Nürnberg.) Verwaltungsberiht, 1896. l. 1897. (Norwegen.) Mittlere Lebens- MWochentabelle über die Sterbefälle in 00 und mehr Einwohnern. slandes. Erkrankungen in Krankenhäusern esal. in deutshen Stadt- und Landbezirken. Gerichtliche Entscheidungen zum Nahrungs-

(Oesterreich.)

Thierseuchen, Schwetz, Dänemark, Japan, D gesetzgebenden Körper Etat 1899, Nachtra;

Vermischtes. Leipzig.) Desgl. dauer x. Geschenkliste. deutschen Orten mit 400 größeren Städten des Au deutsher Großstädte. D Witterung. Beilage.

mittelgesey (Hülsenwürmer, Leberkrankheiten 2c.).

Nr. 24 des „Eisenbahn-Verorbnun( der öffentlihen Arbe Ministers der öffentlichen Arbeiten vom ungsvorschriften für den mittleren niht-

RNomero hes Reich.)

te hierauf, (Preußen.)

Präsident f 1 Regierung das Gese

de Gallifet um General habe si<h mehr aus gebeugt als de Galli Minister-Präsident, „d greifenden Maßregeln um e höherer Stelle fie kämen ie sich gebildet hat, keinen Wir haben eine \ in welhem Sinne Entscheidung die K Pflicht ganz geth geschlossen ;

Périllier, in welcher Erklärungen

t vertheidigte Montero Rios die Mitglieder ton, welche den spanisch-amerikanischen eitet haben, und hob hervor: da beide ten, die Kolonialshulden anzuer- blieben. Wenn das Ministerium sei die Kommission hierfür ng möge in den ehemaligen damit die dortigen spanischen spanische Nationa-

Handelsve blatts“,

<were Aufgabe ten, vom 16. Juni,

wir sie auszuführen ammer auch treffen moge, 1) Hierauf wurde die

gegeben im Ministerium entbält einen Erlaß des 7. Funi 1899, betreffend Prüf technishen Staatseisenbahndienst.

des Ministers der öffentlihen Arbeiten : betreffead Anlage

ih werde meine Diskussion Tages ordnungen Deputirten Kammer die der Regierung Hauses gaben dann mchrere ab, wie sie stimmen würden. das Minifterium stimmen, augenbli>lihen Gefahr Walde - Rousseau abgelehnt n von der Kammer verworfen 963 gegen 237 Stimmen an- der Deputirte Goujon, daß ein Zusaß hinzugefügt we d ihrem Bedauern des Kabinets Ausdru> gebe. Boisserin wies darauf der mit der Tagesordnung Unmöglichkeit sei; Goujon zog legte sodann den teuern vor, worauf die Sigung

an haben.“ eingebrachten Minister - Präfident

von den z Die s wünschten, für die

S N Brandschußzstreifen Juni 1899, von militärishen Uebungen; b Unzulässigkeit der Gewährung die Sânge eines B 12. Zuni 1899, betreffen 14. Juni 1899, betreffend A Merkmeisterstellen. Nachrichten.

und Handlungen Unter großer Bewegung des Deputirte Erklärungen darüber Brisson erklärte, er werde

Schweiz. Der Nationalrath hat, des Bundesrathes, <en Eisenba timmig angenommen.

Niederlande.

„Reuter’she Bureau“ erste Ausschu die Berathung des reibens des Grafen Murawjew Frage eines in

om 11. Juni 1899, betreffend zegeidern und Reisekosten für seiner regelmäßigen Dienststätte; vom d Bezirkäecisenbahnrath in Hannover; vom d Anstellungsverhältnisse der Anwärter für

wie „W. T. B.“ berichtet, die betreffend den Erwerb der hn-Obligationen durh den

\<weizeri eamten nach

vertheidigen werde. Bund, ein

einfahe Tagesordnun mit 271

g wurde sodan Stimmen

dem Haag ß des Kongre Punktes des Rund- betreffend die Uebereinkommens über und Seestreit- 4 Ausschuß beschloß, Nusschüssen zur Prüfung zu s\{uß ernannte hie sammentrat. llgemeinen Aus\chuß zu Prüfungs-Ausshuß des die Kodifizierung der Bestimmungen für Schiedsgerichte in erster Lesung angenommen.

gegen 248 Tagesordnung Périllier's mit

Hierauf verlangte Verdingungen im Auslande.

Spanien. Stadtverwaltung von Casar de Einrichtung und Verpachtung einer elektrischen in baar over öôffentlihen spanischen Papieren, 200 (auf spanishem Stempelpapier miento y Junta municipal : Guardia Ci Guiplizcoa, Navarra und Bedingungshefte, Casa cuartel y oficina de la Subinspecc la Guardia Civil de Vitoria. j

Delegaaión doe Haciend Granada und in ber Aleal lier Verkauf von 14,723 4 24 000 Pesetas.

A. 12, Juli, 24 1) 1008 Asen mit theilen zu Rädern; 2

genommen.

der Tagesordnung Zus usammen-

L LIESEE ternationalen Der Députirte

Effektivstärken der Land- kräfte innerhalb einer bestimmte diese Frage seinen beiden Unter- Der erste Unter-Au <uß, welcher sofort zu unterzog die Frage ciner a einen besonderen

Cáceres (Estremadura): Pourquéry de n Frist. Der Beleuchtung. Kaution, olcher Zusaß, pruch stehe, eine Antrag zurü>. Die Regierun bezüglih der vier direkten aufgehoben wurde. __ Nach Auswe die Mehrheit, welche Sozialisten, 77 gemäß der Rechten, die Minder 39 Nationalisten, 78 Monarchi en. Der Abstimmun

etaria del Ayunta- coros zu rihten.

elbst im Wider- hierauf seinen Gesetzentwurf

) sind an die Casar de | der Kommandanturen von Alava, Lieferung von Uniformen für Muster in der 39 tercio de

rauf einen

überweisen. l Der zweite

Prüfungs-Au Unter-Ausschu und ernannte dann ebenfalls ihrer weiteren Prüfung. dritten Ausschusses hat

Angebotdsformulare und ión del 1

sprotokolls bestand aus 158 Radikalen, d einem Mitglied emäßigten Republikanern, d Ralliierteu und einem enthielten sih 29 ge- arles Dupuy, ou, ferner 19 Sozialisten, 13 Radikal-

is des amtlihen Sißung für das Kabinet stimmte, igten Republik heit aus 107 g

a de la provincia do dia de Zúgar: as (esparto). des Taxwerths. Norwegen. Uhr. Staatsbahnen, Rädern, 10 Achsen, 134? 17 Bremsewagen für normale

anern un Granada in

Aus Konstantinopel meldet das Kaution $5 9%

infolge der Nachricht, iht gänzlich zurü rfisher Seite zwei Bataillon

Radikalsozialist mäßigte Republikaner, Ribot, Lebret und Bart sozialisten und 12 Radi

Christianta: Lieferung von : 4 Radbandagen, 40 Mittel- Spurwveiîte

daß die serbi\he orden sei, seien e an die Grenze vorge-

Korresp.-Bureau“ : >gezogen w