1899 / 164 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

e kanntmagh.ung.

ehs r ung gestattet hat und hierdurch die Mögli@h- “ist, daß jes Fleisch von in elgien. Ab igbiaictr | m _ ‘Rindvieh über - die belgishe Grenze nach Deutschland ‘eingeführt “wird, - so ordne: ih zur Sicher- | en q des în Preußen gegen Amerika wegen des dort unter em Riñdvieh herrshenden A R ‘verfügten Verbots der Einfuhr von “frischem Nindfleish auf Grund des Se “D hs-Viehseuchengeseges vom 23. Juni 1880/ ai 1894 und des 8.3 des preußishen Ausführungs- gesebes. vom 12. Mai 1881 mit Genehmigung des Herrn Ministers für Landwirthschaft, Domäncn und Forsten im An- {luß an’ meine Anordnung vom 31. Oktober 1894 Amis- blatt S.-325 àân, was folgt: E 81.” Die Einfuhr von frishem Nindfleish aus Belgien über * die Landesgrenze des hiesigen Ne- gierungsbezirks ist vom 15. Zuli d. J. ab verboten. A. „Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot unterliegen den Strafbestimmungen des §66 Nr. 1 des genannten Reichsgeseßes vom 23. Juni 1880/1. Mai 1894 oder des 8 328 des S S trasgesethn h, Osnabrüd, den 65. Juli 1899. Der oe

Fi r 1 des. Reichs-

tuve.

Verbot der Einfuhr-frishen Rindfleisches aus Belgien.

aufgehoben. S

Auf Veranlassung des Reichskanzlers wird die Einfuhr frischen Rindfleishes aus dem Königreich Belgien in das Großherzogthum hierdurch bis auf: weiteres verboten.

Das Verbot tritt am: 15. d. M. in Wirksamkeit.

Schwerin, den 8. Zuli 1899.

Großherzoglich Mecklenburgisches Ministerium, Abtheilung für Medizinal-Angelegenheiten. von Amsberg,

Verordnung,

betreffend Verbot der Einfuhr und Durchfuhr frishen Rindfleishes aus Belgien.

Auf Grund des § 4 des Reichsgeseßes, betreffend die Ab- ena und Unterdrückung von Viehseuhen, vom 23. Juni 1880/1. Mai 1894 (Reichs - Geseßblatt Seite 153, Reichs- Gesehblatt Seite 405) wird M, was folgt:

Die“ Einfuhr und urchfuhr | rischen Rind- fleishes aus Belgien ist A A Men, E

Diese Verordnung tritt am 15. Zuli-in Kraft. E n 10.’ Zuli 1899. „Ministerium für Elsaß-Lothringen,

Abtheilung für Landwirthschaft Abtheilung für Finanzen, und öffentliche Arbeiten. Gewerbe und Domänen. Der Unter-Staatssekretär. Der

Jm Austrage: Unter - Staatssekretär. - Willgerodt. von Schraut.

_Am 16. August d. J. wird in Landshut eine von der Reichsbank-Haupistelle in München abhängige Reihsbank- Nebenstelle mit Kasseneinrihtung und beshränktem Giro- verkehr eröffnet werden.

Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nr. 29 des „Reihs-Gesehblatts“ enthält unter

Nr. 2596 das Gesetz, betreffend Abänderung und Er- änzung des Geseßzes über die Nechtsverhältnisse der deutschen

chußgebiete (Reichs-Geseßbl. 1888 S. 75), vom 2. Zuli 1899:

unter

Nr. 2597 die Verordnung, betreffend die Vereinigung von Wohnpläßen in den Schußgebieten zu kommunalen Verbänden, vom 3. Juli 1899; unter

Nr. 2598 die Bekanntmachung , betreffend die Verein- barung erleichternder TRaIRRO für den wechselseitigen Ver- kehr zwischen den Eisenbahnen Deutschlands und uremburgs, vom 6. Zuli 1899; und unter

Nr. 2699 die Bekanntmachung, betreffend die Einfuhr von Pflanzen und sonstigen Gegenständen des Gartenbaues, vom 7. Zuli 1899.

Berlin W., den 14. Juli 1899.

Kaiserliches T Deliangsamt. Weberstedt.

Königreich Preußen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

den Staatsanwaltschaftsrath Zeppenfeld ‘in Duisburg zum Ersten“ Staatsanwalt in Essen, i den Landgerichtsrath Boisly in Berlin zum Landgerichts- Direktor in Halberstadt, j of Gerichts-Assessor Mirau in Kosten zum Amtsrichter osten, _ den Gerichts-Assessor Wanjura in Festenberg zum Amts- richter in enberg, _ den Gerichts-Assessor Krogmann in Kiel zum Amts- richter in Zeven, ; En Ecrichts-Assefsor Müller in Neuß zum Amtsrichter n weiler, den Gerichts-Assessor Gussone in Kempen a. Rh. zum Amtsrichter in Grevenbroich und den Gerichts-Assessor Dr. Karl von Ley in Köln zum Amtsrichter-in Bernkastel zu ernennen.

in

Finanz-Ministerium.

Der Bundesrath hat in seiner Sizung vom 4. d. M. beschlossen: : :

I. Die Bekanntmachung des Reichskanzlers über die Bei- bringung von Ursprungszeugnissen vom 25. Juli 1896 (,„Central-

t für das Deutsche Rei“ von a E

gus mestegünsigten

‘IL. Für Wein. und

Zolltarifs), welher mit dem Anspr _vertragsmäßigen Seye einge aus einem meistbegünstigten

eutsche Reih“ von 1892

Most in df L O

ande dur behördlih

pie die B

: estim- aaren („Central

71), ‘werden |

Nr. 25 6 1 des

auf Anwendung der führt“ wird, ist der Ursprung

e,” auf Er-

fordern in beglaubigter überm E Atteste ‘des

Heimäthlandes oder in anderer We Frachtbriefen,

papieren, Fakturen,

e (

spondenzen u. st. 1.) glaubhaft nachzuweisen. . Beim Eisgange von MaiN Und Most n

Desterreih-Ungar vielmehr hat gemäß

orlequng von kaufmärinis

hiffs- hen Korre-

in Fässern aus

edarf es des Produktionsnachweises nicht ; Artikel 3 des mit diese | f:

Staate ab-

geschlossenen Handelsvertrags vom 6. Dezember 1891 die An-

wendun der Nachweis der reihis{ch-un f TYV.

Meins oder

Lande Zweifel nicht bestehen, ‘so kann mit Genehmigung des Beibringung eines besonderen N

Amtsvorstandes von der

des vertragsmä

igen Ble zu

Herkunft aus dem freien Ver arischen Zollgebiets erbraht wird.

enn über den Ursprung - oder die Mosts in Fässern aus einem meistbegünstigten

erfolgen, sofern V: des öster-

Herkunft des

ach-

weises über den Ursprung oder die Herkunft Abstand genommen

werden.

V: Wenn andere in den

geltenden Verträgen zollbegünstigte

Gegenstände mit dem Anspruch auf Anwendung der vertrags- mäßigen A Lang ge werden, so kann das

Eingangsamt,

ofern bei ihm

edenken gegen den Anspruch

bestehen, die Anwendung der begünstigten iy davon ab-

hängig machen, daß ein Nachweis der in Z Art über den Ursprung oder,

Verträgen auf die Herkunft an Waare in glaubhafter Wei

VI. his den kleinen Landes - Finanzbehörden Ursprungs:

VIL ‘B

oder Herkunftsnachweise gewährt ei Passagiergut von Reisenden bedarf es eines

e erbracht wird.

isfer II bezeihneten soweit es nah den geltenden lommt, über die Herkunft der

renzverkehr können von den obersten

Erleichterungen - h

Ursprungs- oder Herkunftsnachweises überhaupt

sind dié Zollstellèn al sbal

Berlin, den 10. Juli 1899. Der Finanz-Minister. Im Auftrage:

Dr. Fehre.

An sämmtliche Herren Provin General - Direktor des

Thüringischen

Steuervereins in Erfurt und die Kön gierung in Sigmaringen.

der

insichtlich

werden.

nicht. Hiernach

d mit Anweisung zu versehen.

zial-Steuer-Direktoren, den

Zoll: und iglihe Re-

Ministerium der geistlihen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten.

Dem Sanitätsrath Dr. Karl Thiem in Prädikat „Professor“ beigelegt worden.

Kottbus ist das

Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten.

Die T FITReFNEI (En Eiterh ezirk Cassel sind zum 1.

im Regierungs anderweit zu beseßen.

Justiz-Ministerium.

Der Rechtsanwalt Pavelt in

Grimmen

für den Bezirk des Oberlandesgerichts Stettin,

seines Wohnsißes in Grimme

agen und Hersfeld November d. J.

ist zum Notar mit Anweisung

n, ernannt worden.

Forst-Akademie Eberswalde. Winter -Semester 1899/1900.

Land-Forstmeister Dr. Dan ckelmann: Waldbau:

Metboden

der Forsteinrihtung. Forstliche Zeit- und Streitfragen. Forstliche

Exkursionen.

orstmeister Dr. Kieniß:

Forstmeister Zeisin g: For e

xfurfionen.

Forststatistik. H

Forstmeister Dr. Martin:

kurfionen.

Professor Oberförster Dr, Möller:

orstmeister, Professor Dr. S olzmeßkunde.

Pilze für das Leben des Waldes.

Forst-Assessor Dr. Las peyres: orstlihes Repetitorium. i ubert: Mathbemati wissenshaft (Holzmeßkünde und Waldwertl athematif.

keiten. Professor Dr. S-ch

ausgaben in der Physik und Meteorologie.

Rusgewählte

Forst-Affessor Herrmann: Planzeichnen, Geheimer Regierungsratb, Professor Dr. ttri ch : Meteorologie

und Klimalehre. Aulbgral-Recuang:

chetmer Regierungsrath, Profe

und: anorganische Praktikum.

Mechanik.

rundzüge der

tpolitik. Forstlihe Exkursionen. talien der Waldbäume. Forst-

dwappah: Forstgeshichte und Forstlihe Exkursionen.

Forstbenußung. Forstliche Exa Ueber die Bedeutung der Ablösung der Waldgrundgerechtig-

[he Grundlagen der Forft- hrechnung

). Uebungs- bschnitte ‘aus der

Differential- und

r for Dr. Nemeló: Allgemeine Chemie. Chemisches und mineralogishes

rofessor Dr. Ramann: Bodenkundlihes Praktikum.

rofessor Dr. S

Zoologisches Praktikum. rose or Dr. E ckstein: der Insekten. Zoologische ( Amtisgerichtsrath Dr. Di I NRepetitorium in Rechtskunde.

Bürgerliche Geseßbuch,

Stelle noch niht beseßt:

bau.) Dr. Heidemann: Erste

Das Winter-Semester b

und endet Sönnabend, den 3

U sind baldmöglichst ldung, forstlihe

erforderlichen" Subsistenzmittel,

übéé Schulb

chwarz: A eheimer Praftitum, Zoolog Dr. Alt u

[lgemeine Botanik he GExkursio

oologi

Ppruxlionen, , el: Sachenrecht mit

raktikum. Virbelthiere.

mit m:

nen. isczuht: Entwickelungsgeschichte

Rücksiht auf das

"Erste Lei I. (Adcker- und Wiesen-

feleistung

in Unglüdcksfällen.

J am Montag, den 16. Oktober 1899, . März 1900

ö

owie : unter

vethältnisses än den Unterzeichneten zu richten. Gberswalde, den 9. Juli 1899.

Der Direktor der Dr. D

orst-Akädemie. andckelmann.

hrzeit, Führung, über den | Anga

unter Beifügung der Zeugnisse

be des

a

E

Handel und Geier e Bref

ant idN ira hgereistt 0 O dèr N Des und Minister füx

d, nah der Schweiz.

Nichlauilliches. Deutsches Reich,

' Seine W. T. B.“ berichtet,

eingetroffen.

Preußen, Berlin, 14. Juli.

Majestät der Kaiser und König sind, wie s an Bord der gestern Abend um 10 Uhr bei herrlihem Wetter in Molde

Yacht „Hohenzollern“

Dex argentinishe Gesandte am hiesigen Allerhöchsten

Hofe, General Mansilla Während seiner Abwesenheit Sekretär Ricardo Seeber träger.

Bayern.

hat Berlin mit Urlaub verlassen. fungiert der Erste Legationgs als interimistisher Geschäftga

Seine Königliche Hoheit der rinz-Negent hat si gestern zum Besuch Jhrer Köni lichen Hoheit der S E

von Modena nah Schloß

derselbe gedenkt N auf kurze Zeit na onntag dort stattfindenden

kommen, um der am des Friedensdenkmals beizuwohnen.

ildenwart begeben.

Höchst- München zu Einweihung

Sachsen-Altenburg.

Seine Hoheit der

Herzog hat sih gestern von Hummels-

hain zu einem vierwöchigen Kurgebrauch nah Wildbad

Gastein begeben.

Reuß: ä. L,

Seine Durchlaucht der Fürst ist gestern von Greiz zu mehrwöchigem Aufenthalt na einem Nordsee-Bade abgereilt,

Jn Prag entstand gestern in von Handlungsgehilfen, in welcher Wien und Eger eine Nauferei:

Excedenten wurden verhaftet.

Parlaments-Sekretär

Stellungnahme zur Sonntagsruhe abge

ie Nationalpartei star tsher Telegramme aus Der Versammlungssaal wurde infolgedessen durh - Wachmannschaften geräumt,

vertreten war, bei -der Verlesung deu

ei

Oesterreich-Ungarn.

ner zum wed der altenen Versammlun

und die

, Großbritaunien und Jrland,

Im Unterhause" theilte, dem „W. T. B.“ zufolge, der 1 des Kriegsamts W daß bis jeyt drei Batterien nach Süd-Afrika beordert worden

ndham gestern mit,

seien. Der Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain erklärte, der Schriftwechsel bezüglih der Konferenz in Bloëm- fontein werde sofort vorgelegt werden.

über befragen müssen. Spanien,

Dato mittheilte, diéser Sißung eine der übrigen l

darüber einig, daß von den nachgelassen werden dürfe.

Serbien.

inister fand. “Es verlautet, Regierungsvorlagen nichts

Was den Shrift-

wehscl mit der Kap-Negierung und Natal an che; so werde er in Erwägung ziehen, welhe Schriftstüke werden könnten ; möglicherweise werde er jene Regierungen dar-

ékfanitt gegeben

Der Ministerrath hielt, wie „W. T. B.“ meldet, gestern eine lange Sißung ab. - Wie der Minister des Junern ¡t der Minister-Präsident Silvela in

klärung vorgelegt, welche die Zustimmung

die Minister seien

Der Kreisvorsteher von Schabay Züvko Anjielits ch ift,

wie „W. T. B.“ berichtet, Knezevitsch einen

haftet. Asien.

Der- „Times“ daß eine Kaiserlihe Verordnun

und \{hlsife rüge. Der Erlaß

weise dié innerhglb dreier Monate

räuche abzustellen.

ß Afrika.

Der Erste Volksraad hat, wie dem Pretoria berichtet wird, die - einleitenden

neuen Wahlrechtsgeseßes angenommen.

Auslandspaß ausgestellt. radikale Deputirte Uros Brkitsch wurde in Kladova ver-

verhaftet worden; derselbe hatte

Auch der

wird aus: Peking vongestern telegraphiert, g erlassen worden sei, welche ‘die bei der Erhebung der' Jnlandszölle sowie der Likin- älzabgaben durch die Chinesen allgemeiri üblichen Unter-

róvinzialbehörden an,

die Abréhnungen über die ein- gezogenen Staatseinnahmen ; vorzulegen und die bisherigen i

W. T. B.“ aus Bestimmungen des

Statiftik und Volkswirthschaft.

‘im

Die. Königliche Technishe Ho schule. zu Berlin wird laufenden. Cou Se 4 Hus immatrifülierten Stu-

dierenden besucht, von denen 389 der Architektur, 474 dem. Baus

n clit 1062 dem iff- und Schi

kunde, 2 auss{ließl

der Studierenden ;

31 aus Oesterrei{h-

14 aus den Vereinigten Staaten von Amerika, 9 aus der aus Großbritannien, 4 aus Schweden, Jaþpän, je en talièn, Portugal, Viexiko, Argentinien und Persien. Außer den 233

8 aus Lüxemburg, 5 au den Niederlanden, Serbien und. Ta, Bs Uen a, Chile, je ‘1 aus uatemaîia oum ' immatrifulierten Skudierenden sind gelassen, darüiter 23. Ausländer (je 9 und Schweden, S{hwelz und. Süd-Amerika), Verfafsungs-Statuts zur Annahme von

no

s. Norwegen, je e A Amerika), |

nah § 34 des Verfassungs-Statuts zum Be dene Un ner 110. Personen nach § 35

Maschinen-Ingenieurwesen, 195 dem masYinen, Bau, 219 der. Chemie und Hütten- ch Bienen Wissenschaften ih widmen. 241 nd. Ausländér, ‘und zwar 101 aus NRukfiland, ngarn, 23 aus Norwegen, 22. aus Rumänien,

weiz, je 3 aus

2 aus Belg der

j po itanten, errihts zus {-Ungarn und roßbritaunien r

Ünterriht berechtigt (16

Regierungs-Baufübrer, 91 Studiérende' der Pei eig Be Me:

‘na 3151.

dierender

ersonen

“9 Studierende der Berg-Akademie und 1 L ti Aribshastlice _Hodbsjule); endlich i} noŸ 135 Pe: 6 § 36 des Verfafsungs-Statuts gestattet, dem Unterricht beizu- woHnen (darunter F ERA E E D nere und Hal inen- Sagen ente Marine). e Gesammtzahl der Hörer betr , n Kaiserlichen Fehrtörper besteht Cu 81 etatsmäßig angestellten fessoren, bezw, selbständigen, aus Staatsmitteln remunerierten Dia: 63 Privatdozenten und Lehrern für fremde Sprachen und

221 zur Unterstüßung der Dozenten bestellen Assiftenten.

Arbeiterversicherung. E

der Invaliditäts- uny Altersversicherungs- n A Oldenburg lagen in den sechs . erften. Monaten des ans ahres vor (die Zahlen für den gleihen Zeit- raum des Vorjahres siad in Klammern D: 289 (209) Anträge auf Bewilligung von Juvalidenrente, 59 (62) Anträge auf Bewilligung von Altersrente, 323 (411) Anträge auf Beitrags- erstattung in Heirathsfällen, 48 (63) Anträge auf Beitragserstattung in Todesfällen und 110 (85) Anträge auf Uebernahme des Heil- verfahrens. Es wurden in dem genannten Zeitraum festgeseßt 201 (147) Fnvalidenrenten, 45 (44) Altersrenten, 281 (366) Grftattungen in Heirathsfällen und 43" (58) in Todesfällen. Die Höhe der bewilligten Fnyalidenrenten betrug durchschnittlich 133,61 #, im Ganzen 26 856,60.,46, die der Altersrenten durchshnittlich 143,67 6, im Ganzen 6465 M, für sämmtlihe Renten zufammen 33 321,60 A Seit dem Inkrafttreten des Geseßes wurden auf 3434 Anträge 2819 Renten im Gesammtbetrage von 356 904,70 4 bewilligt und bei 2684 Er- staltungsanträgen in 2506 Fällen die Beitragserstattung verfügt. Das Heilverfahren wurde in 98 (40) Fällen darunter 61 (23) Lungen- kranke eingeleitet, in 18 Fällen (darunter 13 Lungenkranke) abgelehnt. Am 1. Juli befanden si 41 (21) Kranke in der Fürsorge der Versicherungsaustalt, darunter 28 (15) Lungenkranke an 5 verschie- denen Kurorten, Der Aufrvand [für die Krankenfürsorge betrug in

dem oben bezeihneten Zeitraum 10 646,63 (6952,91) 46

——

Zur Arbeiterbewegung.

Hier in Berlin if der seit etniger Zeit andauernde Ausftand der Holz- und Brettert räger, der „Nat. Ztg.“ zufolge, gestern beendet worden, Die Arbeikerforderungen: zehnstündige Arbeitszeit und 45 F Stundenlohn ‘wurden fast durchgehend bewilligt, sodaß nur ncch wenige Ausständige vorhanden sind, deren Einstellung für die nächsten Wage ebenfalls zu erwarten ist.

Der „Rh.-Westf. Ztg.“ zufolge jan gestern Abend im Rathhause z¡uElberfeld eine Konferenz der Fabrikanten und der Lohnkommission der Färbergeseéllen betreffs deren Forderungen statt. Hierbei erklärte sih/ die Firma von Scheven' bereit, auf sämmtli{he Forde- rungen einzugehen. Die Firma C. A. Langenbeck bewilligte einen Minimallohn für jeden Gesellen von 21 #& pro Woche und für Ueberstunden 45 S. Auch versprach fie, in nähster Zeit Sonnabends um 6 Uhr den Betrieb einzustellen. Die übrigen Firmen sprachen ih dahin aus, allen über 11° Jahre thätigen esellen 21 4 zu bewilligen. Alle übrigen sollten 20 4 erhalten. Hieran {loß si eine Färberversammlung an, in“ welcher in Betreff der Firma Langenbeck einftimmig folgender Antrag angenommen wurde: „Die heutige Färber versammlung wolle beschließen, daß die Arbeit bei der Firma Langenbeck unter dèn gegebenen Bedingungen sofort wieder’ aufgenommen wird.“ Gbenso follen bei der Firma von Scheven bis Freitag Morgen sämmtliche Arbeiter wieder * eingestellt werden. Zur Stellungnahme gegenüber den übrigen Firmen: wurde ebenfalls einstimmig folgender Antrag angenommen: „Die Ver- sammlung beschließt, bet denjenigen Firmen, welche bisher zu wenig Gntgegenkommen gezeigt haben, die Arbeit solange ruben zu lassen, bis roenigstens diz Arbeitsbedingungen der Firma Langenbeck zugestanden sind.* Von den etwa 300 Ausständigen nehmen etwa 120 in den nächsten Tagen die Arbeit wieder auf. (Vergl. Nr. 163 d. Bl.)

Die „Köln. Ztg.“ berihtet aus M. - Gladbach unterm 12. d. M.: Nachdem die ausständigen Arbeiter der Kammgarn- pinnerei auch den Vorschlag der Direktion abgelehnt haben, einen

rbeiter-Ausshuß zu wählen, mit dem die Streitfragen geprüft werden sollten, hat. jeßt das Werk sämmtliche 100 Ausständige aus- gelöhnt und entlaffen. (Vergl. Nr. 163 d. Bl,) i j

Laut Privatdepesche der „Frankf. Ztg.“ stellten in Düss eldorf am 12. Juli 750 Maurer die Arbeit ein. Sie fordern zehnstündige Arbeitszeit und 50 Stundenlohn, Fünf Meister bewilligten die Forderungen. 100 Gesellen arbeiten noch. ;

Dieselbé Zeitung schreibt über die Lohnbe wegung der Zimmerer in Frankfurt a. M. Es sind hier und in der Umgegend nur noh 36 ausftändige Zimmerer vorhanden ; die übrigen haben inzwi hen in der näheren oder weiteren Umgegend Stellung gefunden. Bis jeßt haben 27 Geschäfte die Forderungen bewilligt. Jn einem Schreiben, das gestern der Lohnkommission der Zimmerer von dem Verband der baugewerblihen Arbeitgeber jugegangen ift, wird mitgetheilt, daß eine Versammlung der Arbeitgeber am Dienstag sich mit den seitens des Ausschusses der Unternehmer zugestandenen Bedingungen einverftanden erklärte, daß aber nah einstimmigem igs weitere Fuge anoise niht gemaŸt werden könnten. Die streitigen Punkte betreffen eigentli) nur die Erhöhung! des Stundenlohnes auf 50 und Entlohnung an jedem Sonnabend; die anderen Punkte sind nebensähliher Natur. Eine Versammlung der Zimmerer be Loy einstimmig, an der Forderung der Erhöhung des Lohns und der jonnabendlihen Entlobnung unter allen Umständen festzuhalten. Der t dd 14 e die Sperre über die nicht bewilligenden Geschäfte dauert fomit fort.

Die „Geraer Ztg.“ meldet unterm 12. d. M., daß der Ausstand in der Deutschen Shuhfabrik [zu Jlversgehofen jet beendet ist, da die Ausständigen nachgegeben und ih im wesent- lihen den Bedingungen des Fabrikinhabers gefügt - haben. Von den etwa 120 Personen werden vorläufig nur 50 wieder ein- estellt,” die Arbeitszeit ist von 9 auf 94 Stunden er böht, ein Theil der Lohnreduktion bleibt bestehen, von den 44 Stépperinnen 2. werden vorläufig nur 6 Personen wieder eingestellt. (Vergl. Nr. 142 d. Bl.) :

Dem „Dresd. Journ.“ zufolge wurde zu Werdau in einer von etwa 100 Personen abgehaltenen öffentlichen Formerversam m- lung na dem Referat eints ausstäadigen Föórmers aus Leipzig ü die Ursachen und den gegenwärtigen Stand des Es Formeerstrikes cine Resolution dahin gehend angenommen, die Leipziger Former moralis{ch und finanziell zu unterstüßen, sowie jede Arbe t, die für dortige Ma Oren u geliefert werden follte, zurückzu- T. . s

Literatur,

Das Strafverfahren in Zoll- und Steuersachen Eine Satwminlun [pe P Een ben bestehenden Vorschriften für das Verfahren im Berwaltungöwege unv vor Gericht, erläutert von

Bonnenberg, Geheimem Ober-Finanzrath und vortragendem Rath im Finanz - Mini erium. Zweite, langearzeuels uflage, Berlin, Karl Heymann's Verlag. Geh. Preis 11 6, Das Werk dat eine vollständige gelehet vom, érfabren, die durch die Einführung

woeisen. (Vérál.

des Verwaltungs\trafgeseßes vom 26. Juli 1897 nothwendig getvorden ist. Jn seine uptt eilen sind die geltenden Seseye und Vor- schriften zweckmäßig in den an die Spiye der Erläuterungen estellten Paragraphen nah. ibrem Wortlaut Ma und nur n dem zweiten" undd Theil, des Buchs bei’ bem jivi - und dem jailitärgerihilihen ahr fist die Dar ellungswrise der erften Auf- lage beibehalten, sind ‘die ‘in ‘‘fommenden Brires ellen zu einheitlichen, für Zoll- und Steuer ; delomers zugel nittenen Be- e E E riften x ielt für bas avetfähren in den Sra aen Bedeutun haben, in {h r

/ rer! gegenwärtig geltenden Faffung. Die ergangenen Ent i „Verw tungsbehörden Und der Getihie fs vis ir bié e M ven dobehördes

In der Sißung der philofophisch- historischen Klasse der Akademie Loe Wissenschaften a 6, Juli erfbe S Sekretar: Herr Diels) las Herr Erman über „zwölf Dftraka aus den Königsgräbern von Theben“. Es find Schhreibübun etwa aus bem 12, Jahrhundert v: Chr. ; sé! enthälten zumeist Lieder an den Sotnnengott und die Götter Osiris und Thoth; mehrere“ shließen mit einem Gebet des Dickters, daß der Gott ihn gegen eien

eind {chüßen möge, der ihn lügnerisch um sein Amt gebraht habe.

err Conze legte eine Abhandlung des Herrn Dr. H.Schrader vor „über die Opferstätte des pergamenishen Altars“. Gebälkstücke aus weißem

Marmor, welche untermischt mit den als sol@é bereits erfanntén Altarresten gefunden worden find und theils noch in Pergamon, theils in den Königlichen Museen si befinden, werden in der Abhandlung als Theile ‘des eigentlihen Opferaltars auf der Terrasse dés großen Altarbaues nahgewiesen, Der Opferaltar wird rekonstruiert und ihm

. eine Rethe der zu den pergameniscchen Fundstücken gehörigen Nund-

skulpturen als Aufsäße zugewiesen, Der Vorsitzende legte vor: nToânnes Philoponus de aeternitate mundi contra Proclum, edidit Hugo Rabe.“ Lipsiae 1899. 89,

In der Sißung der phystkalisch-mathematischen Klasse von demselben Tage theilte Herr Hertwig neue Untersuchungen mit „über den Einfluß der Temperatur auf die Entwickelung thierischèr Eier“. Herr Schwendener legte eine Mittheilung vor „Über die Her- stellung bon Stärkelösungen und Rückbildung von Stärkekörnern aus den Lösungen* von den Herren Professor H. Rodewald und A. Kattein in Kiel. Die Verfasser beschreiben ein neues Verfahren zur Herstellung von Stärkelösungen, aus welhen si bei langsamer Ab- Tühlung nah vorhergegangenem Kochen Stärke in Form von kleinen kugeligen Körnern absceidet. Herr Msöbîus überreichte im Auftrage des Herrn Dr. A. Boelßklow das 4. Heft des 1. Bandes von dessen Bericht übex die wissenschaftlihen Ergebnisse seiner 1889 bis 1895 in Madagaskar ‘und Oft-Afrika ausgeführten Reisen.

Veber die neuesten Forshungsreisen in Afrika und ihre Ergebnisse beridtet H. Wichmann im 6. L 45, Bandes 1899 von »Petertnann's Mittheilungen“ (Gotha, Justus Perthes): ;

Die neueste Dur@querung des afrikanishen Kontinents, und zwar in seiner größten Ausdehnung, hat der dur die Beseßung bon Faschoda und den dadur hervorgerufenen Zwist zwischen Eng- land und Frankrei bekannt gewordene französische Major Marchband ausgeführt; da * seine Expedition wesentlich politische läne, die Erweiterung des französishen Machtbereihs im ongo- und Nilbecken, verfolgte, so hat sie allerdings längere Zeit in Anspruch genommen, als wenn fe hauptsählih die R dieser Gebiete bezrweckt hätte. Am 23. Juli 1896" landete Marhand in Loango-an der Westküste, von wo er erst am 19. September aufbrechen konnte; lange aufgehalten durch einen Ausstand der Neger im Niadi-Thal, den er erfolgreih niederschlug, erreihte er erst am 8. November Brazzaville am Stanley Pool. Nach- dem ein Theil - seiner Expedition bereits am 13. und 24, Fa- nuar 1897 auf Dampfern vorausgesandt war, folgte Marchand am 1. März mit dem Reste, verfolgte den Congo und Ubangi \tromauf bis Bangi, von wo ‘die Mannschaft und das gesammte Material auf 175 Kanoes weiter transportiert wurde bis Kuango am Mbomu. Theils zu Lande, tbeils zu Wasser ging es weiter nah Mehreh, wo die gesammte Expedition am 12. September 1897 gesammelt war. Nachdem ein 5 m breiter Weg ‘durch Steppe und Wald ge- báhnt war bis zum Sueh, einem Cributär des Bahr-el- Ghasal, wurde der kleine Dampfer „Faidherbe“ hier wieder zusammengeseßt und die Fahrt flußabwärts angetreten, die mit der Besezung von Faschoda am 10. Juli 1898 ihr vor- läufiges Ende erreichte. Am 11. Dezember begann Marchand, nachdem die Räumung von Faschoda von der französischen Negterung beschlossen war, die Fahrt auf dem Sobat, den er bis zum Zusamwerfluß des Baco und Juba verfolgte; hier wurde der Danpfer „,Faidherbe“ zerstört und der Weitermarsh zu- Lande zurückgelegt ungefähr auf der Route von Marquis de Bonhamps. Am 10. März wurde die Haupt- stadt von Abessynien, Adis Abeba, erreiht; am 17. Mai traf Marchand in Jibuti in Franzöfish-Somalland ein. Geographish am wichtigsten ist zweifellos die Noute dur das Gebiet der Bahr-el-Ghajsal- Tributäre, durch twelche die Aufnahmen Junker's werthvolle Er- gänzungen zu erhalten seinen.

Der bewährte Grundsaß, die durch den Handelsneid der einzelnen Stämme gesperrte Küstenzone bom Innern aus zu durhbrechen,: kam au bet einer neuen Grpeditión zur Geltung, weiche der französische Kolontal-Administrätor Fourneau angetreten hatte zur Erforshung des Hinterlandes vom Gabun bis zum Sanga. Ausgangs- punkt war Uesso, die französishe Hauptstation am Sanga, von wo er im Februar nach Westen aufbrach;- bereits in der leßten Woche des ‘Mai erfolgte die Ankunst am Come, einem Tributär des Gabun-Aestuars.

Ginen neuen Weg von Uganda nah dem Congo hat der Engländer Alb. B. Lloyd zurückgelegt und damit bis zur Vollendung der Uganda-Bahn die kürzefte Route nach Europa eröffnet. Von Toru, der westlichen Provinz von Uganda, war er am 19, September 1898 aufgebrochen; er überschritt den Semliki und marscierte dann

| Quellfluß des Aruwimi, wo- er eine “Dea s folgte er abw: zur! in 12 Wochen na ufbruch Curopag. ; Durch die Züge, welche die énglis E mußte zur Nieder Truppen, j leinen Nilsees zwishen Victoria- und Albett - erledigt worden. Der inzwischen verstocbene Kapt. N. T. Ki hat den See, welchen er Choga nennt, (statt Kiödshà nah gia, befahren und eine neue Darstellung desselben geliefert (Geogr. Journ. ril 1899), welhe sich mehr der Karte ‘von nähert als den Angaben von Piaggia und Gessi, 8 Das Räthsel über den Ursprung der alién Bäuten in Süd“ vor 27 Jahren“ éntdeckte,' scheint durch Dr. G. Shlichter nah den Ansichten ihres. Entdeckers ‘gelöst zu

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n. Seine längeren Studien an Ort und- Stelle, während

(Geogr. Journ., April 1899).

Land- und Forstwirthschaft. Getreidehandel Araenttinien s.

welcher er neben Zimbabye weitere Ruinenfelder von Mombo, Inyanga u. a. untersuchte, haben eine Fülle von Beweisen geliefert, daß die Kolonisation dieser Gebiete durch Phönizier nit mebr be- zweifelt werden kann hat Dr. Schlichter eine neue Neise nah Matebele- und land angetreten, um feine Untersuhungen zu ergänzen.

nzwisch{hen afhona-

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Ausfuhr von Getreide aus dem Hafen von Buenos Aires

für die Zeit vom 16. bis 31. Mai 1899.

Getreideart

Mengen in Säcken

Verschiffungsziel (bolsas)

Gesammt» menge in 1000 kg*)

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M

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89 142 30439 25 108 17 068 7 825 4 176 2104 1100 74 573

England tet Belgien Deutschland Dänemark Ftalien Bea Brasilien Order

ais

insgesammt 2091 534

440200 439 856 191.535 73 487 63672 40 604 27 784 22 379 345 136

Belgien Pouand ngland Brasilien rankrei talien Deutschland Dänemark Order

in8gejammt 1 644 653

123 214 39 250 31 861 17 054 10 575

3 695

infaat olland Belgien Frankreich England: Deutschland Dänemark

insgesammt 225 649

3 042 1176 9 847

Fraulein ngland Order

insgesammt 14 065

938

Preise im Großhandel für 1 àz Mark na

Gegenwerth der höchsten und niedrigsten Preise in dem Durch- \chnittskurse von §m/n 1 = # 1,86

8. b.

Mais, und zwar: a. gelber .-. b. weißer

Weizen, und zwar:

§ m/n bis § m/n 2,3 3,20 3,80 5,60 6,50 7,50 3, 4 20 ®) Die „bolsa®* zu 66,66 kg.

4,27

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guter und feinerer 7,44

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Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs-Maßregeln. Nachrichten über die Verbreitung von Thierkrankheiten im Auslande. Oesterreich. 7, Mai,

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