1899 / 176 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

1e Majestät der König habe; nädigst geruht: | 4) Die Wittwen der Soldaten und U terbeamten (Nr. 3 9) der Allerb3Gste Er ana F E z : ad 4 | f z f e E “den Gewerbe-Juspektoren Zat ob Reuter in Dorsten, | rihten ihre Anträge auf Zuschu jewthnung an die Polizei: | Berfelhung hes Enteignungerebis an die Fe A e | Regenten, als er fih Ie BueR g da aue Ade hiér Pen: Grof;britannien und Frland, | niht mehr als zur Armee gehörig betrachte, sondern unverzüg- Hermann Kuschelbauer in snabrüd, Ludwig Garrels | Verwaltung oder an das Landrat 5-, Bezirks- oder Kreisamt Entziehung und zur dauernden Beschränkung des zum Bau eines falls den Fuß res 0 f O dbel artholomä geschaff Gestern gelangte ein Blaubuch, betreffend Süd-Afrika, | lih seinen Abschied nehmen werde. E 9 ePatadam, Otto Kameke in Gumbinnen, August | ihres Wohnortes. Von diesen Behörden sind die Anträge in | Anschlußgleises von dem ehemaligen Fort Bousmard bei Neufahr- worden war. Be E cher i eung fuhr Ihre j zur Veröffentlihung. Eines der darin enthaltenen Aktenstü>e Der vor das Kriegsgericht in Rennes a Zeuge geladene nyrim in Elbing, Albert Scheibel in Fulda, Hugo | Bezug auf die Unterstüzungsbedürftigkeit der Wittwen zu E ou 4 der seitens der Staatseisenbahnverwaltung berzustellenden Majestät über den ARSNee urü>. An der Schiffstation esagt, dem „W. T. B.“ zufolge, daß der Premier- | frühere Hauptmann Esterhazy wird, wie er einem Mit- Petersen in Breslau, Adolf Horn in Prenzlau, Ernst | prüfen, ev. zu begründen und an die General-Kommandos Nan ierba r nen S Weidhselbahnhofe bei Danzig und dem angelangt, wurde Sie von den <iffern in dem Sessel bis an Minister der Kapkolonie Schreiner dem Gouverneur arbeiter des „Matin“ erklärte, von dem ihm gewährten sicheren Laurisch in Arnsberg und Hermann Stromeyer in j (Nr. 3) zu senden. « Grunbitgentberad, s das Peine per E T Rue d 1 Pee fich vatitrlich ‘An: WMtide E E ER Mgeers Yad, der Ministerrath der Kapkolonie | Geleit keinen Gebrau machen und e n E S ange der Male merter Rasse s em Men | 1 Mitiwe als ‘gese gle Gebe us Mig e | Mini Me S B entgehen am I Just 8h8, venm wohner des Oetes, welcde theilweise von dem Unfall son | seteelte Coms ga iaufende Geri, den Sia | Roßla „dem Geheimen Registrator bei der Ober-Re<hnungskammer, | Staatskassen und welche Beträge sie aus einer unter öffent- | Verleihung des Enteignungsrehts an die Landgemeinde ‘Teistungoe | Kenntniß Lt E, A 0 An sichtlich | des Ministerraths die Lage der Dinge sih nicht derartig ge- Wie die „Politishc Korrespondenz“ erfährt, ließ ¿s af bisherigen Kanzleirath Momberg aus Anlaß seines bevor: | licher Autorität errihteten Vcrsorgungsanstalt bezieht. zum Erwerbe eines zur Anlage eines neuen Be räbnißplaßes erfor- aufrichtigen Antheil. c er Aücfahrt zu Wagen nah | staltet habe, daß sich eine aktive Einmishung in die inneren | Kaiser dem die Berathungen der Konferenz im Haag leitenden stehenden Uebertritts in den Nuhestand den Titel als Geheimer 5) Der Zuschuß für jede einzelne Soldaten- und Unter- | derlichen Grundftü>ks, dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung Berchtesgaden steigerten - sich dur die unvermeidlichen Er- | Angelegenheiten Transvaals rehtfertigen würde. Chamberlain | Botschafter Baron von Staal dur den Minijter des Aus- Kanzleirath, beamtenwittwe beträgt höchstens 120 M jährlih. Auf diesen | i! Erfurt Nr. 28 S. 145, ausgegeben am 15. Suli 1899 ; shütterungen des Wagens die Schmerzen sehr. Gleich nah habe unter dem 16. Zuni erwidert, die Reichsregierung sei | wärtigen Grafen Murawjew den Ausdru> der Befriedigung z dem m at E bei der Ober-Rehnungs- Quas vage rg VnG Inhalt der Begründung des Geseßes vi fertiau ey Van Anobie leute ati ha Siadt i 8 aa TRREE fo beveiteat Riebe E, fi Aan N, O araut (bedacht, eine ung e ne U Erfol L ibnen L E ammer, Rehnungsrath Krüger den Charakter als Geheim e unter Nr. erwähnten Bezüge ausgenom di eine der Sta A es Fußes w b / 1) zuna ngelegenheiten Transvaals zu vermeiden, und sie verl i rfougen: 1 : / gsrath g h heimer h d S8 genommen die | Elmshorn im Betrage von 2 000000 dur< das Amtsblatt 4 nur die Eisumschläge fortsezen ließen. Nachdem eine geringe Daran na die Minister u Kapkolonie M ‘Einfu aug Spanien.

e<hnungsrath und eseßlichen ittwenbeihilfen i Militär- ; ; i 1 Rech v Gta L irove ‘bel bevféldlies De: gele as eins e M riterstäden: f R E E g Golen Negterung ¿u Schleswig Nr. 31 S, 561, ausgegeben / Abschwellung eingetreten, wurde am nächsten Tage außer der Ver- | bieten würden, Transvaal zu veranlassen, daß es solche i tirtenk igt t dgülti hörde Kleinloff, Krause und Hein den Charakter als | Saße im $ 3 des Reichsgeseßes- vom 14, Januar 1894 in : : stauhung des Fußgelenkes eine Verleßung der' Fibula in der Schritte thue, welche die britische Regierung der Nothwendig- d Ée es über dié Reden E n en S uld s Rechnungsrath zu verleihen, ferner Anrechnung. Mitte festgestellt. Schon am dritten Tage konnte ein fester | keit überheben, die Frage einer solchen Einmischung in Er- Zu af S Artik is 7 des 9 T Ba T

infolge der von der Stadtverordneten-Versammlung zu 6) Die Zahlung der ersten auf Grund dieses Gesetzes be- / Verband angelegt werden. Derselbe wurde gut ertragen. wägung zu ziehen. j Gei S N ‘Husaabe von Noten bis F a München-Gladbach getroffenen Wahl den bisherigen Regierungs- | willigten Bultbüsse beginnt für die am 1. April 1899 im Königliche Tehnishe Hohshule zu Aachen Die darauf folgenden festeren Verbände legte der in Reichen- "Der Kimzler dev: „S hagkammer Hi>s Beach brate ie Ban Bod R 2 gabe vo Y i 8 i: ô ina Be L ¿E N BLnos L Pad als besoldeten E Hen N ten Wittwen mit diesem mit angelehntem zweijährigen Kursus für Handels- : E aedaet Cle E Ana M 8 gestern ün Unterhaus e cine Bill ein, welche emelnen Kron- fie Declchen a R Si ur B Vos Feet any etgeordneten der Stadt München-:Gladba ür di i age, für Wittwen, die später zu i ihi â wissen i au ( i en, olonien di ächtigun i i ; ; E Ainkedäuer von Zl Sabren s 4 Me BOAME eric werden, mit dem Beitpuntkt bee SREDIOR GuEe Bei: Im Winter-Semest 20 Va E : Montag, den 24. Juli ab, in der Stube die ersten Geh- Oaiamtotbeltags SORgu 320 000 P E E O hof am E di di Men F infolge der von der Stadtverordneten-Versammlun bilfe. nbe werden die Zuschüsse ningl : nter-Semester 1899/1900 beginnen die Jmmatrikulag- versuche, welche seitdem täglich mitzunehmendem Erfolge fortgeseßt | die e ste Berathung dieser Bill und den V Si ónnen, wenn dies niht mögli ist, soll am Sonntag die 2 x y ) g zu ; : L mals von einem vor | tionen am 2. Oktober, die Vorlesungen am 9. Oktober. Pro- “91 ten konnt d ufi Negenc I (LILE BALUGEMUA dieser L und den Verlauf der Sigung Sthlußsißung stattfinden. 4 Stens E E e N Zeh Negen S in Ben die Zuerkennung er- A Den auf SluGen vom Sekretariat übersandt. E ht E Die Séllung und d 28 Ame ea e On H n M 0 E L E r Ri Niederlande. a ate elen Beigeo / ad gewährt. , den 14. Ju ; : ( ugemein C ea ührte aus, da e Bill über den Kolonial- Altena für die geseglihe Amtsdauer vou fes: Jabren A be Die Zahlung dée Zuschüsse kann nicht länger erfolgen Der Rektor. | sind in jeder Weise so zufriedenstellend, daß die für die ersten Anleihefonds, welche die Aufnahme solcher Anleihen habe erleichtern Das für die Redaktion des Schlußprotokolls der Kon- stätigen. (z. B. im Fall der Wiederverheirathung) als die Zahlung der von Mangoldt. E Tage des August angeseßte Abreise nah Wilhelmshöhe nit | sollen, in dieser Session nicht mehr zur Verabschiedung gelangen | fer enz im Haag gebildete Comité hat nah einer Meldung | H g A verschoben werden wird. Es wird natürlih wie bei allen | werde und daher die erforderlihen Mittel aus den Lokal-Steuer- [0 „Reuter'schen Bureaus“ gestern die Frage erörtet, wie die

esezlichen Beihilfe. Wegfall des Bedürfnisses hat den Weg- L : e ; j : ; ; f 7 derartigen Verleßungen noch eines längeren Zeitraums bedürfen, | fonds entnommen werden die Rati oi F T a Beitrittserklärung der an der Konferenz nicht betheiligten

Ministerium der geistlihen, Unterrichts- und M D D Vou Ler G SUaiatios bewilligten Zuschüsse 4 bis jede Schwäche wieder beseitigt ist. Der brave Förster | 218 Zahre beni reo Die Kolonien, denen solde Anleihen gewährt | Staaten formuliert werden soll, ohne indeß zu einer Lösung Medizinal-Angelegenheiten. weisen die Korps-Zntendanturen zur Zahlung und Verrehnung Nichtamlliches. L von St. Bartholomä und die Schiffer von Königssee sind würden, bätten zunähst Bestimmungen über die Zahlung der Zinsen | dieser Frage zu gelangen. Der britishe Delegirte Pauncefote Königliche Bibliothek bei dem neuen Titel VIIIB der Jnvaliden-Pensionsrehnung : von Jhrer Mojestät der Kaiserin mit Auszeihnungen und und die Bildung eines Schuldentilgungsfonds zu treffen. Die be- hielt an der britishen Formulierung dieser Erklärung fest. Die

r g ; s (Neichs-Jnvalidenfonds, Kapitel 83, neuer Titel 5, Krieg von Deutsches Reich. Andenken bedacht worden. Nach Bekanntwerden des Unfalls | treffenden Kolonien seten Trinidad, Barbados, Jamaica, die west- | Diskussion s{wankte zwischen den Vorschlägen des Grafen

Jn der Woche vom 3. bis 5., 7. bis 9. August findet } 1870/71) auf diejenige (Regierungshaupt- u. \. w.) Kasse an Preu f Berli ; P gingen von allen Seiten Telegramme und Briefe an Zhre | afrikanishen Kolonien, Mauritius, die Seychellen und Cypern. | Nigra und denen Pauncefote's. Bourgeois regte an, man / en. erlin, 28. Juli. i Majestät in solcher Éo ein, daß die Königlih bayerischen | Die Anleihen sollten Mittel zur Anlage von Häfen, Eisenbahnen, möge die Bas der Beitrittserklärung noh offen lassen

nah $ 48 der Benußungs-Ordnung die urü>lieferung | von welcher die geseßliche thi i i Y < geseßliche Beihilfe der betreffenden Wittwe Seine Majestät der Kaiser und Aönit untéinabien, E Telegraphen- und Postbeamten mit der Ausfertigung und | Wegen und zu anderen öffentlihen Bauten gewähren, Das und die Frage dur< weiteren Meinungsaustaush zwischen

sämmtlicher aus der Königlihen Bibliothek ent- verrechnet wird. i 3 Beantwortung mehrere Tage bis tief in die Nacht hinein in | Haus nahm sofort die erste Lesung der A A Au den Regierungen regeln. Es wurden dann auch von den be-

liehenen Bücher statt. Alle, welche solche Bücher in Händen 8) Die Jahresquittungen über die monatli v - f wie dem „W. T. B.“ aus Nordfjordeidet gemeldet wird, des F aben, werden hiermit aufgefordert, sie in den Geschäftsstunden | baren Zushühe find mit Geme BÉAKIOANG Aber MIEZLA andauernd fHlrnilbite nb ree g wegen am angestrengtester Thätigkeit verbringen mußten.“ ficht bestehe, die türkische Glsenbohm ‘von ‘Konia durch Mesopotamie | theiligten Delegirten Instruktionen ihrer Regierungen über 9 bis 3 Uhr) zurüŒzuliefern. Die Zurü>nahme der dürftigkeit der Empfänger zu versehen. Dienstag und Mittwoch nur kurze Spaziergänge in der Um- k nah dem Persischen Golf zu verlängern und eine dahin gebende Kon- | diesen Punkt erbeten. L N L : ücher erfolgt nah alphabetischer Ordnung der Bélonberè:N j gebung von Olden. Auch gestern hielt das bledte Wetter an. A G ¿ession einem angloungarishen Syndikat zu gewähren. Der Parla- | Die Plenarkonferenz hat die Einleitungsbestimmungen, Namen der Entleiher: ; ejondere ors<hrif ten. Seine Majestät arbeiteten an Bord der Yacht „Hohenzollern“ h mentê-Unkersekretär Bro dri> erwiderte, die britishe Regierung wisse, | die Artikel über die Konventionen und die Deklarationen an- von A bis H am Donnerstag und Freitag, 9) Bei den Wittwen von unteren Militärbeamten und | und nahmen die Vorträge der Kabinette und des V.rtreters E Der Botschafter der Französischen Republik am hiesigen | daß der türkishen Regieruna derartige Vorshläge gemaht worden | genommen, mit Ausnahme der Konvention über das Schieds- Tbis R am Sonnabend und Monta p von den im 2. Absaß des $ 32 des Militär-Hinterbliebenen- | des Auswärtigen Amts entgegen. An Bord war Alles wohl. Y Allerhöchsien Hofe Marquis de Noailles hat Berlin mit elenz ns is habe die GNUY E E R A geriht, deren Annahme fi verzögert, weil no< keine Formel „. 98 bis Z am Dienstag und Mittwoch. pSe vom 17. Zuni 1887 erwähnten Militärpersonen, ein- | Heute sollte die Weiterreise nah Bergen erfolgen. J Urlaub verlassen. Während seiner Abwesenheit fungiert der di Entwidelung e O pas Sieiaat ber e E der nicht direkt betheiligten Staaten

Berlin W., den 27. Juli 1899. <ließlih der im Range der Unteroffiziere stehenden Verwalter s Botschaftsrath Bo utiron als Geschäftsträ Ï f ; f ; E E ger. Vorlegung im Parlament irgend welchen Zwe> hätte, gebe Die General-Verwaltung. des Kadettenkorps, kann der Fall eintreten, daß das für sie : Dem Regierungs-Assessor von Sto>h ausen zu Erfurt ist | es nit, {edo fei ‘die Aufmerksamkeit des britischen Botschafters in Griechenland. E J Konstantinopel andauernd auf jene Frage gerihtet. Auf weitere An- Der König ist, einer Meldung des „W. T. B.“ ufolge,

Wilmanns. nah Vorschrift des Geseßes vom 17. Juni 1887/17. Mai 1897 Ueber d Ma fest P i: L i: ; berehnete Wittwengeld fe i ; Geber den Jhrer Majestät der Kaiserin und 14 die kommissarishe Berwaltung des Landrathsamts im Kreise D 3 w e Tel be Beihilfe n G 895 ‘des Militär - Peisiane gene La dem Ausflug am 18. Zuli zugestoßenen Unfall 8 Münden, Regierungsbezirk Hildesheim, übertragen worden. E E A C eRrrns A E e BEL 2 gestern von Athen nah Venedig abgereist und begiebt si< von Justiz-Ministerium. Beträgt der Unterschied zwischen beiden Beträgen weniger als Saa ft 1e aus Der<teSgaden den nachfolgenden näheren Der Regierungs-Assessor Graf Scha> von Wittenau | ¿bgaben am Eisernen Thore keine Verleßung der Vertrags- | dort nah Aix-les-Bains. Y / p 120 4, so ist der leztere Betrag, beträgt er mehr dst dev ericht: : U Kiel ist der Königlichen Regierung zu Posen, der Regierungs- | rete erblide, und theilte ferner mit, daß mit der Montenegro. Der Gerichts - Assessor Gohndorf in Siegburg is zum ganze Unterschied als Zuschuß gewährbar i . „Am 18. Juli, Morgens gegen 8 Uhr, fuhr Jhre ssessor Dr. Siller zu Mülheim a. d. Ruhr der Königlichen japanis<hen Regierung Verhandlungen über den Beikritt Ost- ; rte: di

Notar für den Bezirk des Oberlandesgerichts zu Köln, mit 10) Die auf Grund des leßten Sabes i 3 des Nei Majestät die Kaiserin mit den fünf älteren Prirzen und Ge- S Regierung zu Münster und der Regierungsrath von Born indiens zum Handelsvertrage vom 16. Juli 1894 s\tattfänden. Gestern Abend 6 Uhr fand in Cetinje ie Trauung Anweisung seines Wohnsiges in Zülpich, ernannt worden. geseßes vom 14. Januar 1894 (A. V Ie S e) bervilligten folgen nah der Schiffstation Königssee bei herrlihem Wetter. L zu Merseburg der Königlichen Regierung zu Sigmaringen zur ael, der Qa a Mee nd AE Be vlfenex am e ges Él onbura Streit Aáft rätbe Vas AURREE Ble e 9 e "E E Ee t i i 5 E ; j ; 11 i : en Eingang în da ote Vceer suUhrte Brodr , es - L - n em U | Selten. fosem Je «Vie den gesedihen Tages | 208 auf einem guten Walbwege ‘u dem Wassecsal ens f Dar Koeerngs Asse Kour! u ankebea i tis | Beee tpr ser (dn feine” Le thte | Mee gen nr, Hue 1/6, oth nade, das sige rats Kriegs-Ministerium. zurübleiben, im Fall des Bedürinifses be e I Lauen gestiegen, Von dort wurde Der Obersee besuht und nach f auf weiteres dem danventy bes Landkreises ea bex. Porte ver “Leiser Ma N L Sams. 20 Pio anae Bde ee JaE riv E E

: 3 und 5 gewährbaren ZLuschi Sas r in den Dooten dis St. Bartholomä zurükgefahren. Dort É, Regierungsbezirk Köln zur Hilfeleistung in den landräthlichen Mächten ein Entwurf, betreffend die Schiffsabgaben, zur Genehmi- ; Gia E T h ; Bestimmungen gewäh Zuschüssen auf begründeten Antra nahm die Kaiserlihe Familie. in den Königlichen Zimmern das U Geschäften zugetheilt worden. gung untexbreitet worden. Dieser ‘Entwourf sei indeß unvereinbar Bevölkeruag Le Wolter Bere R ORRLIA

zur N gung der 88 3 und 5 des Ges eßes vom durch die Versorgungs-Abtheilung des Kriegs-Ministeriums au Mittagessen ein. Bald nach 1 Uhr geleitete Jhre Mazestät die drei A Heuer E U E ibm ERS a S von Rußland ließ der Braut dur< den Großfürsten

O 18 wegen Verwendung von Mitteln des die geseßlichen Säge erhöht werden. älter i ihre bei ie 2 7 t ; _ : Reichs-Jnvalide ito nds. Verlin, den 13. Zuli 1899. iv r gie ag E I M Tg Es ihre Vorschläge zu ertheilende Antwort und habe die indif<he Regierung | Konstantin ein Brillantencollier überreichen. Der Kriegs-Minister. / 2 Laut Meldung des „W. T. B.” ist S. M. S. „S to\<“, | beauftragt, ein Projekt für die Errichtung eines Leuchtthurms Amerika.

(Reichs - Gesezblatt Seiten 339/40.) Jn Vertretung : Leitung von Excellenz von Schön, früherem coburgschen Ober- A “s ; in | auf der Insel Socotra ‘aus S ür di g: / : s D . ¿ : zuarbeiten, Der Staatssekretär für die N Î : Ñ s Kommandant: Fregatten-Kapitän Ehrlich, am 27. Zuli in Chamberlain theilte mit, die Regierung der Die gestern als Gerücht mitgetheilte Nachricht von der

Allgemeine Vorschri / von Viebahñ. Hofmarschall, und mit fünf ausgesuchten Führern eine größere nina Le. Kolonien 1) Die Bedürfti Feit N N / h zweitägige Bergtour zu unternehmen. Jhre Majestät Selbst h Vigo GNgen en und beabsichtigt, am 11. August nah Tanger Südafrikanishen Republik habe während der leßten drei Fahre Ermordung des 1897 zum vierten Male auf drei Jahre d d berei gesest, kommen für Zu- mit den beiden jüngeren Prinzen und JZhrem Gefolge in See zu gehen. “u Kavitä S für die Herstellung von Artikeln, für welhe im Lande Telbft wiedergewählten Präsidenten der Dominikanishen Republik wendungen aus den bereit gestellten Mitteln ($ 4 des Geseßes) ging, geführt von dem Königlichen Förster von St. Bartholomä, S. M. S. „Kaiser“, Kommandant: Kapitän zur See Nachfrage bestehe, unter günstigen Bedingungen Erleichterungen, Ulisscs Heureaux bestätigt sich. Wie der „Agence nur diejenigen Wittwen und Waisen von v Sanitäts- u den s{hönen Waldweg zur „Eisfapelle“ hinauf. Der gut Stubenrauch, ist am 27. Zuli auf den Seychellen ange: | wie z. B. Shuyzölle, gewährt. 2 diesen Erleichterungen gehöre davas“ aus Cap Haïtien gemeldet wird, befand sich der Osfiieren und Ls A Uieeamten, toe diejenigen | Le Feb aba Bf L MRLE BCANReRIE Nummer 23 } gehaltene und bequeme eg, welher von jedem Stein- und | amen E beabsichtigt, am 2. August die Heimreise nah a A an die Je Tones Miss: b licilibes Reti E Fa Präsident als die That desah mit einigen Freunden in der

titwen von Perjonen des Soldatensiandes vom Feld- K i unler elsgeröll frei ist, führt über eine Stunde weit unter schatti Aden fortzuseßen. ration von Galcium-Carbid. Ein auz? ließlihes Recht bierauf | : s Bt ; webel abwärts und von unteren Milits ; Nr. 10099 das Geseß, betreffend die Feststellung eines d “Ali : I .- M. S. „Loreley“, Kommandant : Kapitänleutnant | s{eine der Firma jedo niht gewährt zu sein. Daher glaube er, | Columbusstraße. Da näherte sich ihm ein Greis, welcher n Militärbeamten in Fests g äumen allmählih bergauf. Sobald man si der Eiskapelle R Ds f an S4 Zuli in Therapia Éigeirosei daß Inhabern von Patentrechten in Transvaal das unbeschränkte Recht | ihn um eine Unterstüßung bat. e U Gg C MeiiDeR

Frage, welhe ihren Ehemann oder Vater dur<h den om N Pn, SloaaushalibElat für das Etatsjahr 1899, gegenüber befindet, verläßt er den Wald und man muß S. M. S. „Kaiserin Augusta“, Kommandant: Ka- | zustehe, ihr Patent für Fabrikation von Calcium-Carbid auszuüben, | Jn demselben Augenbli> fiel aus einer mats) Mende u 3 4 f ohne daß jener Konzessionär ein Einspruchsreht besiße. Ob der | ein Schuß, welcher den Präsidenten ins Herz traf. Derselbe

rieg verloren haben und aus diesem Grunde die Bei- / i Uber Felsblöde und Steinmassen von breiten, im v Ti i hilfen nach SS 41 ffff. u. 94 ff. des Militär-Pensionsgeseßzes Berlin Van eia P ae 1899. Sommer fast ausgetro>neten Sturzbächen, no<h 1/, Stunde i: pitán zur See Gülich, ist heute von Yokohama nach Hakodate Konzessionär na der Geseßgebung berehtigt sei, ohne Erwerbung stürzte, wie vom Bliß ershlagen, zu Boden. Nach einem Augen- oder eine Unterstüßung auf Grund des legten Satzes im S 3 onigliches Geseßz-Sammlungsamt. weit bis zu der sogenannten Eiskapelle gehen, einem i in See gegangen. itän | nes Patents Artikel herzustellen, sei eine tehnishe Frage, die | hliE de Bestü de auf den fliehenden Mörder ges des Reichsgeseßes vom 14. Januar 1894 beziehen. Weberstedt. kleinen, meist aus ausgefrorenem Schnee bestehenden, S. M. S. „Hohenzollern“, Kommandant: Kapitän | ex nit beantworten könne. Anders liege es aber, wenn dem Kor- | ; d of daes tr ffen wi A Un Dee Geeit ues id D Für Gewährung der Zuschüsse an Wittwen und in einer Felsenshlu<ht liegenden Gletscher. Da es ur See Graf von Baudissin, ist heute von Olden nach | zessionär ein auss{ließlihes Reht gewährt sei. Eine solche, die | 1€ eo beton iten *iditede U ai scheint cbocfalle Waisen von Offizieren, Sanitäts-Offizieren und angefangen hatte zu regnen, verließ Jhre Majestät den Wald ergen in See gegangen. Rechte anderer aus\{<ließende Konzession würde aber augenseinlid ein Umojen ervete / 5d ; Bi ( K isa oberen Militärbeamten sind nah der Begründung des iht d die beiden Vri % ten - di denfelben ŒEinwänden begegnen, welhe er in feiner Depesche vom dur einen Revolverschuß getödtet. is jeßt ist der Mörder Gesehes folgende Grundsäße maßgebend: Bekanntmachun g. nicht, und nur die E en Prinzen esuch en die Eiskapelle. 13. Januar gegen die Dynamitkonzession erhoben habe, und eine Ver- nicht bekannt. Man vermuthet, daß es ein gewisser Namon l } gebend: i a) j Danach wurde gegen 1/34 Uhr der Rückweg dur< den Wald [eßung des Artikels 14 der Londoner Konvention selbst dann bedeuten, | Caceres sei und daß dieser einen polititshen Racheakt voll- a. Wittwen und Waisen von Berusoofsgierén, Sanitäts- S M o ai s Beieves vom 10. April 1872 (Gefeß-Samal, auf einem no< bequemeren Fußwege dicht über der Schlucht Oldeubur wenn vorher erworbene Patentrehte niht beständen. Im weiteren führt habe. offizieren und Beamten des Reichsheeres erhalten Beträge, die +94) ind vetannt gema: entlang, welher von der Eiskapelle na<h St. Bartholomä CUVUL@, Verlaufe der Sißung nahm das Haus die dritte Lesung der Nigerbill Afrika.

erforderlich sind, um die ihnen aus Reichs- oder Staatsmitteln „„ 1) der Allerhöhste Erlaß vom 14. Juli 1898, betreffend die Ver- herunterführt, angetreten. Es liegen dort, wie überall bier, au Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Sachsen | zit 181 gegen 81 Stimmen an. oder aus einer unter öffentliher Autorität errichteten Ver- l Gli ine Gs Sis V egn ATiengpfCsWast den bleiben nütgepslegtenPetmenadembegen in räge Rig ist zum Besuche bes roßherzoglih oldenburgischen Hofes Bei einem Luncheon der konservativen Partei, welches Aus Pretoria meldet „W. T. B.“, daß der „Staats- abe ie | 1 gestern in Oldenburg eingetroffen. gestern Nahmittag in London stattfand, hielt der Erste Lord | courant“ gestern das neue Wahlrehtsgesey nebst einer

e

sorgungsanstalt zufließenden Bezüge auf diejenigen Summen Pau und Betrieb einer Kleinbahn von Elbing na< Braunsberg in | tUng in dieselben eingelassen, Holzstäbe oder schmale Bohlen, um bei

zu ergänzen, welche im Falle des Rechtes auf «Wittwen- und | Anspruch zu nehmenden Grundeigenthums, due n, Amtsblatt der | Regengüssen den Ablauf des Wassers zu Ltulicón und das s Schaßes Balfour eine Rede über die Transvaalfrage, erläuternden Denkschrift und den Aus ührungsbestimmungen aisengeld nah den Reichsgesezen vom 17. Juni 1887 oe Königlichen Regierung zu Danzig Jahrgang 1899 Nr. 28 S. 265, | Fortreißen des Erdreichs zu verhindern. Nach kaum einhalb- : __ Hamburg. ; i in welcher er Folgendes ausführte : veröffentliht hat. Leßtere dienen der Vereinfahung der

Geseßblatt Seite 237) und vom 17. Mai 1897 (Reichs- | ausgegeben am 15. Juli 1899 (zu vergl. die Bekanntmachung Nr. 2 | stündigem Marsch glitt Jhre Majestät die Kaiserin mit dem Der Bürgermeister Dr. Versmann ist, nah einer Die Transvaalfrage fei geeignet, sowohl der britischen Regierung | Einzelvorschriften d:s Geseges in verwaltungstechnischer

S. 114); Meldung des „W. T. B.“, heute Vormittag in Hamburg ge- | wie der konservativen Partei Sorge zu bereiten. Es wäre cin Hinsicht. i

Der Ausführende Rath hat beschlossen, die Zahl der

Geseßblatt Seite 455) zuständi ra : j h rechten Fuß auf einer solchen vo Ä Y Darüber hinaus werden u hüsse nur insoweit ewährt, 2) der Allerhöhste Erlaß vom 5. April 1899, betreffend die s F Mount E fol der Bo ans storben. Irrthum, wenn man die Angelegenheiten Transvaals so betrachten L , wollte, als wären sie die eines isolierten Staates. „Wir müssen uit Vertreter des Rand im Volksraad von 2 ay 10 zu erhöhen.

: ; E . : Genehmigung des I. Nachtrags zu dem revidierten Regulativ vom z ; ; ; ;

n Stabossizieren auf “jährlich 1800 E V dee I 27. Mai 1895 über die Ausgabe verzinsliher Obligationen dur die ag und nt s e die geringsten Unebenheiten nur die Klagen der Uitlanders in Erwägung ziehen, sondern Dieselben sollen in fünf gleih großen Wahlbezirken gewählt

von Hauptleuten und Leutnants auf ¡áh lih 1200 Provinzial-Hilfskasse für die Provinz Schlesien, dur< die Amtsblätter | atte. Jhre Majestät kam dadurch plößlih und mit auch die Reaktion derselben -auf unsere Kolonien. Gladstone und fein erden, von denen jeder je ein Mitglied in den Ersten und p ährlich M zu der Königlichen Regierung zu Oppeln Nr. 20 S. 148, aus- | voller Wucht zu Fall und es traten sofort heftige Schmerzen Oesterreich-Ungarn. Kabinet würden niemals Transvaal die Unabhängigkeit wiedergegeben in ven Sivéitne Naa eriffönoet g

bringen. ; j ifi ; A ; x l gegeben am 19. Mai 1899, mm Fußgelenk erin. Die Kaiserin blieb eintge Minuten baben, wenn sie geglaubt hätten, daß die Nepublik der englischen und L L der holländishen Rasse nit gleihe Vorrechte cinräumen werde. Die Der Erste Volksraad verwies die Dynamitfrage an

_ b. Diejenigen Wittwen, welche selbst unter Herrschaft der der Königlichen Regierung zu Breslau Nr. 20 S. 190, aus- | sigen. Da die Schmerzen etwas nahzula\en schienen und das Gestern Abend fand in Wien eine von dem „Verein der Z Hinterbliebenen-Versorgungsgeseßze keinen Anspruch auf Wittwen- gegeben am 20. Mai 1899, Fußgelenk beweglich Dar, konnte es 3 Mid nur um eine Fortsrittgireunde“ änbeitone Versammlung statt, in welcher | Regierung Transvaals hat indessen niht die Politik befolgt, } cinen Sonderausshuß zur Vorberathung. eld hätten (z. B. die Wittwen von Offizieren des Beurlaubten-- der Königlichen Regierung zu Liegniß Nr. 20 S. 165, aus- Verstauhung des Fußgelenkes handeln sodaß JZhre Majestät egen die Anwendung des $ 14 der Verfassung und gegen die | zu der fie sih 1880 verpflihtet hat. Daher rühren alle gegenwär- Zuschuß, worau jedoch anderweite gesehliche oder aus Wittwen- dié Sit q E Gen E saft erhödst vollzogene Statut für entfernten St. Bartholomä zurü>gehen wollte. Nachdem Jhre sollte. Die Versammlung war von Mitgliedern der fortschrittlichen | alle Hilfsmittel der Diplomatie si< unwirksam erweisen, ¿ fassen u. \. w. fließende Bezüge an urc<nen sind ntwässerungs-Genofsenschaft Forstmehren im Kreise Altenkirchen . h | l : (E i den Knoten zu lösen, so müssen andere Mittel gefunden Parlamentarische Nachrichten. Nat gleichen? Geutisäken L E , dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Koblenz Nr, 28 | Majestät so 150—200 Schritt gestüßt no< gegangen war, die | und der sozialdemokratishen Partei ziemlih zahlreich besucht. | werden. Man hört jedo, daß Transvaal bereit sei, den Interessen : d E s ach gleichen undsäßen regeln sich die Zuschüsse zu S. 195, ausgegeben am 13. SFauli 1899; . Schmerzen 1m Fußgelenk aber nicht gerin er wurden, ließ Eid Als der Aba. Pergelt die Regierung mit beleidi enden der Vitlanders eine direkte Vertretung zu gewähren, weldhe, wenn fie Das Mitglied des Nei stages gna Spies Vertreter den Srziehungsbeihilfen für die Waisen, für deren 18. Lebens- 4) das am 8. Mai 1899 Allerhöchst vomiogens Statut für | Jhre Majestät überreden, troß des noh< KIkdG Regens Si Worten angriff, löste der überwachende Polizeikommissar die | au nach unserer Auffassung unvollkommen ist, do< immerhin etwas | deg 6, elsaß-lothringischen Webel es, ist dem „W. T E ¡atr eine Unterstühung in Höhe der geseßlichen Beihilfe und | die Wiesen-Genossenshaft zu Lügendorf im Kreise Oberlahn dur hinzuseßen und kalte Umschläge um den Fuß zu magen. Der Versammlung auf. Die Polizei räumte den Saal. Hierauf | Positives und Greifbares ist. Es ist ja auch offerdar unmögli, fih } zufolge heute früh in Schlettstadt gestorben. zutreffendenfalls des uschusses gewährbar ist. L das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Wiesbaden Nr. 27 | brave Königliche Förster lief nah St. Bartholomä zurü> und j kam es auf der Straße zu wiederholten Ansammlungen, bei | auf die Dauer gefallen zu lassen, daß freigeborene Engländer wie n enienigen Fâllen, in welchen eine Ergänzung der | S. D S 1899 Allerboe tvon L traf nah etwa 40 Minuten mit den vier Schiffern, welche die denen vier Personen verhaftet wurden; alle vier wurden indessen | Angehörige einer wedelazren, Mae G: erv," VR S5 l ey ezüge auf 1500 / oder 1200 M stattzufinden hat Wai At Bewässerun aa Kanb É: ot E, fe Fen Kaiserin über den See gefahren hatten, mit einem Trag- nah Festseßung der Polizeistrafe wegen Nichtfolgeleistung Toh es Se, H EEAUOE M 7 rat u}. CNLIPRTE UNEY j iffer L b), ist Ir die Bemessung des Zuschusses zur Elbinger Detbverband Baud: das Amobits der Köntalichon Regierung | uhl, Stangen, Stri>en und Tüchern wieder ein. Alle wieder in Freiheit gesegt. Eine vom Josefstädter demokrati- | Lvorheil, Frieden zu p ; euie Ra Statistik und Volkswirthschaft. Vi Mng eluufe von der Annahme auszugehen, daß das zu Danzig Nr. 24 S, 235, ausgegeben am 17. Junk 1899 : waren vollständig athemlos, da. sie den weiten Weg hen Verein abgehaltene Versammlung wurde gleichfalls wegen Frankreich aut D i wengeld der Mutter 1500 f oder 1200 M beträgt. 6) das am 8. Mai 1899 Allerhöchst vollzogene Statut für die | bergauf in fast ununterbroh-nem Laufe zurückgelegt hatten. mehrerer Angriffe auf die Regierung von dem Regierungsvertreter ; j . ¿ Au?wärtiger Handel Deutschlands im Juni 1899, e Feiilligling der Se erfolgt dur<h die Ver- | Nienburger Meliorattonsgenossenshaft zu Nienburg a. d. Wr im | Das Wetter war wieder {hön geworden. Der Trag- aufgelöst, bevor noh der Referent zur Besprehung des eigent- An der Pariser Börse war gestern das Gerücht von der (Nah dem vom Kaiserlihen Statistischen Amt herausgegebenen L Br ans A Kriegs - Ministeriums. Anträge der Kreise Nienburg dur das Amtsblatt füt den Negterungsbezirk Han- | stuhl wurde an den Stangen festgebunden, t den verleßten lichen Gegenstandes der Tagesordnung, des neuen Wiener | Demission der Generale Jamont und Hervé verbreitet und ; t Juniheft.) : i 3) Die Gewä L eal Í : i Ie: 28 Tia ah rel ae L un 18 45 i Fuß der Kaiserin eine bequeme Stüge geshaffen und auf Gemeindestatuts, gelangte. Es ereignete sih jedo kein | hatte eine ziemlih starke Baisse der Rente zur Folge. Das L: arde Ho R n u MLD E gegn Ka L (8 ea Zuschüsse für Wittwen der ini as au L n e Ban uo ogen S G E diese Weise Zhre Majestät von den braven Leuten, welche weiterer Zwischenfall. i Gerücht ist jedoh, der „Agence Havas“ zufolge, vollständig y r i: alle: ; Mone L oldatenstandes vom Geldjochel ab- dur Lea n blatt der Könt lien Regi L e Ne 98 Paus erfreut waren, ihrer Kaiserin einen Dienst leisten zu Der Gemeinderath von Linz hatte vorgestern eine j ; L i wärts und der unteren Militärbeamten erfolgt mit 4 PSOa : BETIUIO. 0M MTIEN BUE onnen, nah St. Bartholomä zurü>getragen. Dabei unter- Protestkundgebung gegen die Durchführung des Ausgleichs | ließ den Polizeiklommissar an der Börse auffordern, das Ge- isen und Eisewoaccen (200 tis Allerhöchster Genehmigung durch die General-K dos S. 265, ausgegeben am 23. Juni 1899 ; 7 Gcorin ieh : t geb g et us ü d Unt often nig Eisen und Eisenwaaren (41 236), Abfälle (30 Makgade ber dur die Erl neral-Kommandos nah 8) das am 22. Mat 1899 Allerhö<# vollzogene Statut für die | hielt Sich die Kaiserin wiederholt mit Jhren Trägern. Während beschlossen ; die E E ob jedo< diesen Beschluß des | rücht zu dementieren und eine ersuchung zu e , Waaren (20 535). Drogen, Avothe*er- _und Farbewaaren 653) aßgave i E ente vom 2. April 1898 Armee- | Entwáfserun 8genossenschaft zu Wollentsin im Kreise Rosenberg O.-S. | in den Königlichen Zimmern zu St. Bartholomä Lege | Gemeinderaths mit der Begründung auf, daß derselbe den | die Urheber desselben zu ermitteln. S Steine und Steinwaaren (14 973). Am meisten hat die elo Verordnungs-Blatt Seite 137 und vom 10. Mai 1899 Armee- | dur< E trabeilage ¡um Amteblatt der Königlichen Regierung zu | gemacht wurden, wurde auf einem der Boote ein bequemer Nuhe- Wirkungskreis des Gemeinderaths überschreite und gegen die | Der zur Disposition gestellte General Négrier äußerte | einfuhr nachgelassen (— 109 604), dann Holz 2c. (45 937). Verordnungs-Blatt Seite 227 geregelten Zuständigkeit. Oppeln Nr. 25, ausgegeben am 23, Juni 1899 : sessel aufgestellt, welcher für Seine Königliche Hoheit den Prinz- Geseze verstoße. einem Berichterstatter des „Gaulois“ gegenüber, daß er sih | übrigen 18 Nummern ergebea geringere Abnahmemengen. 1s

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