1831 / 10 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Jähren von dem Herrn Professor Rauch angeordnet und ausgeführt worden. Herr Professor Tiecké hat, während der Abwesenheit des Ersteren in München und Jtalien, feine Stelle vertreten. Man fann wohl mit Gewißheit sagen, daß diese Restaurationen meisterhaft ausgefallen ‘sind, und daß sich fein anderes Museum so gleichförmig angeordneter, so reiflich úberdachtèr und so schôn ausgeführter Restaura- tionen, als das hiesige, erfreut. Es ist natürlich bei densel- ben immer der Grundsaß beobachtet worden, daß man nur solche Statuen ergänzt, wo der Mangel der fehlenden Theile den Anblicf und den Genuß des Ganzen sichtbar -stôrt, dage- gen diejenigen unrestaurirt läßt, welche, wie z. B. Torje, auch in ihrer Verstúmmlung noch- ein Ganzes darbieten, und deren Restauration, da man zu viel hinzufügen müßte, eher den Charaëter zu verändern drohen würde. Wie viel aber bei einer nah diesen Grundsäßen gut ausgeführten Re- stauration auch in sih trefflihe Ueberreste des Alterthums gewinnen, und wie nothwendig sie denselben ist, zeigt sich, wenn man mehrere der im Königl. Museum aufgestellten Statuen mit ihrem früheren Zustande oergleiht. Es ist da- her für die Sammlung von ungemeinem Werthe, daß diese Restaurationen auch fernerhin fortgeseßt werden. An eini- gen schon im Museum aufgestellten Statuen sind die Er- gänzungen vorläufig in Gyps gemacht. Dieses ist vornehm- lich in det Absicht geschehen , vor der Ausführung in Mar- mor die Urtheile des Publifums darüber vernehmen zu fkön- nen. Für die Postamente bewilligte des Königs Majestöt allergnädigst, daß sie aus Schlesischem Marmor gemacht wurden. Dieselben zeigen, wie vorcrefflih sich dieser einhei- mische Marmor zu solchen und anderen Decorations-Arbeiten eignet, und durch diese immer aus einem Stück bestehenden Postamente der Bildwerke wird nun fúr alle Zeiten hin, so- wohl die Dauer derselben, als die Leichtigkeit gefahrloser Verrückung von einer Stelle zur andern, gesichert; Vor- theile, welche man da entbehrt, wo, wie in einigen Museen, die Postamente aufgemauert und nux mit, wenn gleich kost- barerem, Marmor üäberlegt find. Jn den für die Aufnahme der Bildwerke bestimmten Sälen kam die Säulenstellung der Anordnung eben so zu statten, wie die Querwände bei der der Gemälde. Dieselbe gab nämlich Veranlassung, die Sta- tuen vor den Säulen aufzustellen. Diese Art ist ganz neu und existirt in keiner der bisherigen Sammlungen, war aber den Griechen niht fremdo. Man hatte jedoh längst die Unbequemlichkeit der Stellung der Statuen-an den Wänden gefühlt, wo sie nothwendig zum Theil das Licht gegenüber oder im Rücken haben, man mag sie nun dicht an die Wände anschließen, oder einen angemessenen Abstand zwi- schen ihnen und den Wänden lassen. Die Stellung an den Säulen gewährt dagegen den Statuen einen dunklen Hin- tergrund, auf dem sle sich angemessen abheben, sie empfan- gen zugleih eine richtigere Beleuchtung und können von allen Seiten betrachtet werden. Auch gewinnt das Auge den Vortheil, nicht zu viel auf einmal zu úbersehen. Dabei wird man doch auch den Reichthum des in einem Saale Enthaltenen gewahr, und durch die Aufstellung einzelner Sta- tuen zwischen den Säulen, so wie durch die Benußung und Verzierung der Wände, ist der Eindruck der architektoni- schen Einheit des ganzen Saales erhalten worden. Die Auf- stellung antifer Bildwerke kann nicht ganz nah denselben Grundsäßen, wie die der Gemälde, angeordnet werden. Es lassen sih nur auf eine viel weitere und weniger sichere Weise Abtheilungen nah der Verschiedenheit der Zeit, des Styles

- und des Charakters machen, und auch eine Anordnung nach

den Gegenständen hat es nicht rathsam geschienen, mit ftren-

- ger und allzu systematischer Konsequenz durchzuführen. Es stellen sich- einer solhen Anordnung bei jeder Antiken-Samm-

lung unübersteigliche Hindernisse in den Weg, wenn man auch abrehnet, daß dieselbe auf jeden Fall ermüdend seyn und immer mehr dem antiquarishen Studium, als dem Känftler und Kunstfreund, Nußen gewähren würde. Auch ist beinahe feine Antifken- Sammlung zahlrèih genug, um selbsi nur das leisten zu fônnen, was man sich noch allen- falls von einer solchen Anordnung versprechen darf. Bei der Aufstellung der Antifen im Königlihen Museum kam außerdem noch die Nothwendigkeit hinzu, den unteren Raum der Rotunde mit den größten Statuen auszustat- ten. Dessenungeachtet ist bei -der Ausstellung auf die Gleichartigkeit der Gegenstände in jedem der durch die Säulen - Stellung R Kompartimente gesehen wor- den, jedoch überall so, daß- man auch, und vorzúg- lich, die Gleichheit dex Größe: beachtet und zu schrofe Kontraste dex Behandlung vermieden hat. Neben der Auf-

stellung în den einzelnen Kompartimenten war es nothwendig, zugleich auf die architeftonische Verzierung des ganzen Saa- les zu sehen. Dies is bei der Stellung aller Statuen be- rúcfsichtigt worden , hat aber besonders die der beiden folos- salen an den shmalen Seitenwänden und der großen Ge- säße aus orientalishem Granite in dem Mittelsaale begrún- det. Eine Abtheilung nah Gegenständen , ' allein nur ganz im Großen , hat denno ebenfalls rathsam geschienen. Die Rotunde nämlich, sowohl in ihrem unteren Raume , als der Gallerie, und der mittlere Hauptsaal enthalten ‘vorzugsweise idealische Bildungen, Götter, Halbgötter, Heroen u. s.- f. Jn den beiden noch nicht vollendeten Sälen werden haupt- sächlich Portraitbildungen aufgestellt werden. Die größte Anzahl der Büsten finden daher nur in diesen Sälen Plab. Der Katalog hat fürs erste nur fär die jeßt aufgestellten in der Rotunde und in dem angränzenden Saal befindlichen Bildwerke angefertigt werden können. Nach ähnlichen Grund- säßen, wie. bei denen der Gemälde, is derselbe von dem Direk- tor der Abtheilung, Herrn Professor Tiecf, mit genauer und sachkundiger Sorgfalt ausgearbeitet worden.

Durch den mit wenigen Ausnahmen bei der Auswahl von Kunstdenkmalen füx das Museum befolgten Grundsabß, nur Originalwerfke aufzunehmen, wurden die Gypsabgúüsse von derselben áusgeschlossen. Ungemein wünschenswerth ist es indeß, daß die Königlihe Sammlung von Gypsabgüssen in einem besonderen und angemessenen Lokale aufgestellt wer- den möchte. Hier näâmlih ist nun eine systematische und chronologische Anordnung um so mehr an ihrer Stelle, als bei. dem schon vorhandenen Reichthum, worin diese Samm- lung kaum ihres gleichen haben dürfte, es niht schwer fallen würde, durch allmälige Ankäufe das Merfkwürdige, was uns an Bildwerken aus dem Alterthum übrig ist, in großer Voll- ständigkeit zu vereinigen. Dergestalt böten diese Sammlung und die Gemäldegallerie für die Uebersicht und das Studium der ganzen bildenden Kunst in ihren Hauptzweigen zwei Sammlungen dar, wie kein anderes Land dieselben besi6t.

__ Von den Sammlungen kleinerer Kunstgegenstände haben die altgriehischen Vasen mit Malereien, die Glasgefäße, die musivischen Arbeiten, die kleinen Bronzen, die gebrannten Erden, so wie die gten, in den leßten Jahren durch die auf Befehl Sr. Majestät des Königs gemachten Ankäufe der von Kollerschen und Bartholdischen Sammlungen einen außerordentlichen Reichthum erhalten; namentlih ist die Sammlung der Vasen dadurch beinahe auf 2000 Gefäße ans gewachsen. Ganz neuerdings aber hat leßtere durch den Ankauf einer dem Maler, Herrn Magnus, zugehörigen Sammlung, welche die schönsten und merkwürdigsten Gefäße enthält, die seit den leßten Jahren bei Cor- neto und Chiust in dem alten Etrurien gefunden worden sind, einen Zuwachs bekommen, wodurch dieselbe nit bloß an Umfang, jondern auch an Wichtigkeit und Mannig- faltigfeit Les Vorhandenen, zu einer der ersten Sammlungen erhoben wird, welche von dieser Gattung von Kunst-Denfmalen überhaupt existiren. Andere Abtheilungen waren schon frü-

. her jehr -reih ausgestattet worden, wie die der geschnittenen

Steine und antiken Pasten durch den von Friedrich dem Gro- ßen gemachten Erreerb der berühmten Stoschischen Samm- lung. Die Vasenjammlung, welche bereits dem Publikum zur Ansicht geöffnet worden, ist in einen Saal und zwei daran gränzende Zimmer vertheilt. Fn einer Reihe von 6 andern Zimmern is man mit der Aufstellung der antiken Glasgefäße nebst Mosaiken und antiken Malereien, der ge- brannten Erden, der Bronzen und Jnschriften , endlich der antifen und modernen Münzen und Medaillen, so wie der geschnittenen Steine und Pasten, gegenwärtig beschäftigt. Ueber die Vasen ist bereits von dem Direktor aller dieser Gegenstände, mit Ausnahme der modernen Münzen und Me- daillen, Herrn Professor Levezow, eine Uebersicht in Dru erschienen, welche dem Publikum bei der Beschauung dersel ben zu einem belehrenden Leitfaden dient. Alle obige Gegen- stände sind, je nachdem es ihre Natur und die Nothwendig- feit, sie vor Staub und Beschädigung zu bewahren, erfordert und erlaubt, theils frei, theils auf Tischen unter Glas, theils in Wandschränkeh aufgestell. Für Handzeihnungen und Kupferstiche, deren Studium für den Kunstfreund so sehr wichtig und lehrreih ist, ist vorläufig ein Raum im ersten Stockwerke des Museums bestimmt worden, und es wäre sehr wünschenswerth, wenn die bisher bei der Akademie der Künste aufbewahrte Königl. Sammlung dieser Art dahin ver- seßt und dem Publikum auf ähnliche Weise, als die übrigen Abtheilungen des Museums zugänglich gemacht würde.

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Gedruckt hei A. W. Hayn.

Redacteur Fohn. Mitredacteur Cottel.

A? 10.

Allgemeine

Preußische St

aats-Zeitunsg.

Berlin, Montag

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

Seine Königliche Majestät haben geruht, den beiden Forst - Jnspektoren von Winterfeldt und Eyber, im Frankfurter Regierungs - Bezirk, den Charakter als Forstmei-

ster zu ertheilen. ; i f N D eMatetüt der König haben den Kaufmann Hein-

rich Soerensen in Liebau zum Konsul daselbst zu ernen- nen geruht.

Abgereist: Der Kaiserl. Russische General - Major, Graf S Stroganoff, als Courier nah Str. Pe- tersburg.

Zeitungs-Nachrichten. Ausland. Rußland.

S t. Petersburg, 1. Jan. Se. Majestät der Kaiser |

haben dein Befehlshaber des abgesonderten Gardecorps, Sr. Kaiserl. Hoheit dem Großfürsten Michael Pawlowitsch, mit-

ländischen Leibgarde - Regiments angetroffen haben.

v

worden ;- die General - Lieutenants Uschakosf und Jeckeln, jo

Wladimir - Ordens 2ter Klasse erhaiten.

von Moesekau ernannt worden.

Am 2Wsten v. M. wurden durch Se. Kaiserl. Hoheit | den Großfürsten Michael Pawlowitsch das Offizier-Corps der | sämmtlichen Garden, die in der aktiven Armee mit einbegrif- | fen sind, dem Ober - Befehlshaber derselben, General - Feld: |

Bra? Diebitsch-Sabalkanskfi, vorgestellt, was we- | Î ma See D A i f I tee | fanterie Division ernannt worden. Außerdem enthält derselbe

gen der Krankheit Sr. Erlaucht nicht früher hatte geschehen

fôönnen. y : Vorgestern Nachmittag zwischen Z und 4 Uhr ist der

: 5 ; ist; einige Tage früher reiste : Seer sa van Mee Le ens As B A. Mácenas Majewsfi ernannt. Unterm 3ten d. M. ist

der General-Adjutant Graf Toll nach Bialystok ab. -

Vor einigen Tagen is der Präsident des Königl. Pol: nischen Senates, Graf Zamoyski, aus Brzesc- Litewsko hier angefommen. : :

Der Minlster der innern Angelegenheiten, Graf Sa- frewsfi, ist von Sr. Majestät dem Kaiser von Tamboff hier- her zurüberufen worden. H} :

Am 2L24ásten erkrankten in Moskau an der Cholera 13 Personen ; es genasen 6 und starben 9; am 25sten erkrank- ten 10; es genasen 13 und starben 8; am 26sten erkrankten 13; es genasen 6 und starben 8. :

Der Minister des Junnern macht bekannt, daß die Cho- lera in den Gouvernements Wladimir, Nischnei- Nowgorod und Simbirsk aufgehört hat und die gegenseitigen Verbin- dungen zwischen genannten Gouvernements wieder hergestellt sind; auch in der Stadt Charkoff hat sie aufgehört, und ist “. Folge dessen der dort stattgehabte Cordon aufgehoben

orden. : Einem Allerhöchsten Befehl zufolge sind an allen Orten, wo sich die Cholera A die Häuser, in. welcher sich Kranke

Annen - Ordens 1ster Klasse mit der Kaiserl. Krone ernannt | _26si : s | Wasser in der Newa, bei heft;,gem Südwest-Winde, beträcht-

wie der Dirigirende der Kanzelei des Kriegs - Ministeriume, | lih über seinen gewöhnlichen Stand und hob die Cisdecfe

wirkliche Staatsrath Watsenko, haben das Großkreuz des Sk. c : d i i p M | nah Súden, worauf das Wasser wieder zu fallen begaun.

Der General Major Stael k. ist zum Kommandanten

1831.

den {0ten Januar

befinden, so wie alle Geräthschaften und Waaren, einer Rei- aigung unterworfen ;, dieselbe Maaßregel erstreckt sich auf alle Läden und Magazine, deren Besiker oder Gehülfen an der Cholera erfranften.

Nach Berichten aus Taganrog fand dort am 19. Nov. (1. Dez.) unter der rührendsten Theilnahme sämmtlicher Be- wohner eine Todtenfeier zur Erinnerung an den verewigten Kaiser Alexander statt, der befanntlich im Jahre 1824 an genanntem Tage dort sein Leben beschloß. Die Stellé in dem schdnen Kloster des St. Alexander Newsfky von Jeru- salem, wo der Verewigte in Parade ausgestellt gewesen war, bezeichnet eine von Jhrer Majestät der Hochseligen Kaiserin Elisabeth dahin gesandte einfache, weiße, mit einem s[{chwar- zen Kreuze versehene Marmorpiatte, umgeben von cinem aus Gußeisen verfertigten Gitterwerke.

Der Oberft Walchoffsfky ist zum Russischen General- Konsul in Aegypten ernannt worden.

Aus dem Hafen von Pernau wurden im vorigen Jahr an Russischen Landesprodukten für 2,456,956 Rubel ausge- führt; die Zahl der angekommenen Schiffe belief sich auf 109.

Ín den Tagen vom 13. bis znm 19. Nov. find von Orenburg zwei Karawanen nah der Bucharci abgegangen. Die rine, aus 852 Kameelen bestehend, hatte für 424,301 Rubel Waaren geladen, die zweite von 1113 Kameelen führte für 607,932 Rubel Waaren.

Der hiesige Akademiker Behr hatte bereits vor einiger

telst Allerhöchsten Tagesbefehls Jhre vollkommene Erkenntlich- Zeit in Leipzig 24 zu Pallas Zoographie gehörende Kupfer-

feit fúr die in allen Stücken ausgezeichnete Ordnung be- | esunl f n fade : z die Höchstdieselben bei der lesten Musterung des Finn- | |chaften übersendet; seitdem ist er so glücklich gewesen, fi zeugt Ee L gleichfalls in Leipzig die übrigen Kupferplarten und außerdem

Der General - Kriegs - Commissair des Kaiserl. Generaf- | noch mehrere zu dem genannten Werke gehörende Zeichnun- stabes, General-Major Linden k, ist zum Ritter des St. | gen zu verschaffen, die auch bereits hier angelangt sind.

platten gefunden und sie der hiesigen Afademie der Wissen-

In der Nacht vom 26sten zum 27sten v. M. stieg. das

mit sich empor; gegen Z Uhr drehte sich indessen der Wind

Polen.

Warschau, 5. Jan. Durch einen Tagesbefehl des Diftators vora 1. Januar ist dem Divisions - Generai Zole- toivsfi die General- Jnspection über die neu sich bildenden Zten und áten Bataillone ertheilt und der Divisions - Gene- ral Zymirski zum interimistischen Befehlshaber der 2ten Jn-

eine Menge von Beförderungen, Versetzungen, Entlassungen und Bestrafungen 2c. von Militairs niederer Grade. Zum

Vice-Präsidenten der Stadt Warschau hat der Diftator Hrn.

vom Diftator nochmals eine Proclamation an die Polnischen Truppen erlassen worden, worin dieselben zu Hintanseßung aller persdnlichen Jnteressen und zur Einigkeit aufgefordert werden. i / Mittelst Tagesbefehls vom 2W8sten v. M. hat der Difta- tor ebenfalls mehrere Veränderungen in der Armee vorge- nommen; unter Anderen hat der Major Graf Stanislaus v. Engestrôm die nachgesuchte: Entlassung erhalten. Ferner ist err Thomas Le Brun zum Kanzlei-Direktor des Difktatur- S rteecielies und der gewesene Eskfadrons-Chef in der Französi- hen Garde zur Zeit des Kaiserreichs, Ambrosius Skfarzynski, dertnaliger Plas-Kommandant der Hauptstadt, zum Befehls: haber des Kavallerie - Regiments der Stadt Warschaù vom Diktator ernannt worden. Ueber das gerichtliche . Verfahren: gegen die in Haft be- findlichen Mitglieder der geheimen Polizei, welche beschuldigt worden sind, ihr Amt gemißbraucht zu haben, hat der Dik- tator in einer Verordnung vom 29sten- v. M. , deren: Aus-

fährung den Regierungs /Kemmissionen übertragen ist, Fol-