1831 / 18 p. 4 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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O s , i eilten Audien ofort an die Bürger der Stadt Gdöttingen die sub Nr. 1, an M cherische Hände drohen, das Feuer in die Gebäude und Anstalten Staate militairische Vorkehrungen erfordert wurden, so ge- f a ne deg S dttingen [Gen M: gdes fachen Tuer, i Studirenden bie sub Nr. 2 nachfolgenden Proclamationen j zu werfen, wonitit die Gretgebigfkeit der Könige sene Stadt aus= | schahen diese ohne allen Bezug auf die Rheinlande. Dieses fich E n h Bereitwilli feit zur Annahme und Beförderung„einer | erlassen. *#) Wenn nun mit Sicherheit erwartet werden darf, daß stattete, und mit deren Vernichtung die Stadt und deren ganze ist unkestreitbare Thatsache, und wir dürfen jede widerspre- Petition an, des Kdnigs Mäicstät unter der Borauslehung crfláre/ die A 0 e iniveclitit Aufgcfardett U Sittingen Hände bieten! L Nimiliermebe sann I dieses lauben Wart Euch A Behauptung getcost herausfordern, die unsre dur daß solche nicht von einer ‘illegitim fonstituirten Behörde aus- | wegen ließung er Uni E E L E evi a h auch durch etwanige Drohungen nit schrecken, welche diejenigen, | L immte Anführung entgegengeseßter Zeugnisse in irgend gehe und in geziemender EPLe E tg acn e O Gd ee Gei T6 HlfocbiGercften errn Geora Bona ions Y die Euren Beistand wünschen, sich gegen Euch erlauben möchten, D Theile zu entfräften ! E : : E und nicht minder ihre eventuelle See Stadt das Unrecht ihres | überhdrt haben, sondern in den Schooß ihrer um sie ängsilich beklum- ! sondern unterstüßt die Bemühungen der Regterung, welche die Erhal- Eben so wenig, wie in Preußen, i in der Gesammtheit tung B E rund di Mind mäßi ér Weise getroffenen merten Familien zurücgeeilt seyn werden, so darf nicht minder gehofft, | tung Eures Glúcks und Eures Wohlstandes lebhaft wünscht und über- | des Deutschen Bundes eine Kr!egs-Rüstung merkbar gewor- Berfaürens nnerkann! O B A Wiiohé “Wenn nun aber der | ja es fann kaum bezweifelt werden, daß die Bürger der Stadt Göttin- ' schet nicht, daß denen, die Euch nur zu ihren Zwecken gebrau- | den, welche mit Frankreich in Beziehung zu bringen roäre. Einrichtungen Arta M sener nach der Audienz gemachten | gen zu der Erkenntniß gelangen werden, wie sie durch cine ofen- p chen wollen, es gleichgültig ist, ob Euer Glück, Euer Srteden, Denn die von der Bundes-Versammlung verfügte Aufstellung Ein ey Fen u nehtet auf die Beibehaltung dieser Einrichtun- | bar widerrechtliche hartnäckige Renitenz ihr Eigenthum, ihren ganzen ¿M Euer Wohlstand zu Trümmern gehet. Einwohner der Fürsten- einzelner fleiner Truppen - Corps im Innern, welche durch Eifigäbe dessein ab ch nicht entsah, den Entschluß der Wider- | jeßigen und künftigen Wohlstand muthwillig der höchsten Gefahr thümer Göttingen und Grubenhagen und des Eichsfeldes! Ver- | drrliche Unruhen, und lediglich gegen diese, auf furze Zelt tungen antrug “r at en Sr. Majestät des Kdnigs bestimmt | gusjeßen! Jik es dein ein ungerechtes oder auch nur -unbilliges L trauet Mir, wie Fch Euch vertrgue. Gebt den Einflüsterungen veranlaßt wurde, könnte auch der dunkelste Argwohn nicht a A so A dies zu schr ernstlichen EOpE gungen Verlangen - R die A Nee E Ms Et A p vi R e ‘Wege. if als cine gegen das Ausland abgesehené Maaßregel deuten

e 1 j den f 1laß eine | Ordnung von thnen fordert? Fn es i ] l / | - D 9 Mis. r Die C

Ame geren, 2 E E Pitigt E latiume ind ‘va der 20A duch ihre CVG(R Gin Weigerung vielleicht großes un- f das GlÚck der Bblker und jedes Einzelnen zu suchen und zu fin- e dürfen bier f Seiten Rußland außerordentliche Sihung Se, zugleich des gesammten Ge- | ersehliches Unglück über ihre Stadt herbeigeführt wird? Und i den, nur so eine allmälige Erleichterung Eurer Lasten zu errin- le de fes. Hie Tariti ‘Hoh der! von SEes LIRIRES hol eit Wichtigkelt ea de lrn etubérutfett: Die Ansicht solite es denn fn ciner Stadt, wie Gôttiugen, an verständigen gen; der Weg der Unordnung, des Trages Und der Gewalt füh- gesehenen militairijchen Änordnungen erwähnen ; ste betrafen: heimen Naths - Ko! T f "He Beibehaltung ‘der in der Bürgern fehlen, die dies cinsehen und die zugleich tn sich dîc ren aber immer, sey es früh oder spät, zum gewissen Verderben. | zunächst nur Bewegungen und Zusammenziehungen von Trup- La 74 A atitfchtla getroffenen Einrichtungen ci- | Kraft und Energie: fühlen, um nicht länger durch die Mitglic- Gott erhalte den König und unser geliebtes Vaterland! pen im Junnern diejes großen Reiches, geschieden von S Sind ecMaths und ciner Bürgergarde unmöglich gench- | der des sogenannten Gemeinde - Raths, welche großentheils aus Hannover, den 13. Fanuar 1831. N jeder unmittelbaren Einwirkung auf denjenigen Schau- migt atb! der Stadt die Befugniß, die Aufnahme Kdntgl. Lrup- | Personen bestehen, die nicht zur Bürgerschaft gehdren , die Adolphus Frederick. plab, wo fúr Frankreich ein Krieg denkbar wäre. vel abzulehnen, nicht zugestanden werden kdnue, wenn atcht dic fein Eigenthum in N nt at S Las Schwerin, 13. Jan. Die am 25. Nov. v. J. von Diese Anordnungen sind durch spätere Ereignisse nur r Ruhe im ganzen Königreiche Pohle O d iee orie M T EradAn ENOEMMCS (C RUD INOÉ VINOVCN selbst stchtigen Zee hier nah Wismar abgegangenen Großherzogl. Konimissarien, schr L E P und e E nunmehr (R e ett E cin Glei es verlangen fèönnen, und durch | perfolgen, um nicht von diesen Männern sich länger beherrschen Landdrost Kammerherr v. Plessen und Kanzleirath Müller, sür fie elnen Segenstand dar, welcher die ufsuchung eines Su S lie Aeaei di Siadt Göttingen, würde | und Stadt und Universität dem Verderben entgegenführen zu sind gestern von dort hier wieder eingetroffen. Heute Nach- | anzern überflüssig macht. Schon die weitentiegene Ferne der cine schwache. Nachgiebigkeit Segen N 11Co : n: L Wi j ie vtî i ihres Orts, wo es thre ; cten aus Wismar die Eskadron Chevauxlegers und Rüsstischen Gränzen , deren Ueberschreitung auf feine Weise j dllige Anarchie im Lande hervorgerufen seyn; es rourden die | lasen, die vielmehr gegenwärtig auch ih /, w i mittag ruten au i ) rieg had v cinc y E Sbdunit aufgelds|, es würde das Eigenthum des | ganze Zukunft, wo es das Leben ihrer Frauen und Kinder gilt, die 2te Compagnie des hier garnisonirenden leihten Jnfan- | sich als beabsichtigt andeutete, mußte den angeordneten Maaße Eintelnen det grdfiten Gefahren preisgegeben worden seyn/ denn hre Stimme mächtig und nachdrucksvoll erheben und mater teric-Bataillons wieder hier ein. Die früher gleichfalls dort- | regeln jeden drohendeu Anschein gegen Frankreich völlig ‘be- wenn auch bisher auf eine rühmlichsi NN D: Weise das | chen werden: Bis hierher und nicht weiter. Wir wollen e hin beorderten 2 Kanonen sind schon mit der ersten Com- | nehm : Eigenthum in Göttingen geschüßt worden isi, so mbchte doch schiver- | nung, wir wollen Ruhe. Wir sind lets treue Bürger Gon (4 pagnie des leichten Jufanterie-Regiments am 27. Dez. v. J. Vergleichen wir hingegen mit Allem, was von diesen lich in allen andern Orten und Gegenden solches mit gleichem | wir wollen es auch ferner seyn, E Tode Genet E wieder zurücégekommen. Seiten geschehen is, und besonders von Seiten Preußens,

wie 45 igl. it mußten | stets gnädig behandelt worden, wit | ) pg i dem: in- diesem Betracht i die entschiedenste Bétheiligun

Erfolge bewirkt werden können N Kdnigl R : iveriité llen uns nicht selbs Karlsruhe, 12. Jan. Se. K. Hoh. der Großherzeg l jen racht immer die ent|chledenste Dethettgung

E A tber E L orie Boreitwil- E tee a n Gatiad -OCUAN ¿ oie L haden unterm isten d. dem Wirklichen Geheimen Rath und | beizumnesseu seyn muß, vergleichen wir hiermit die seit den c ' c

i: U, 4 e z i t demielben y Niufe des edlen erzogs folgen. r meint cs Oberkammerherrn , Freiherrn von Edelsheim, das Großfreuz leßten vier Monaten von Sciten Franfreichs getroffenen An- lige 4p h M S CRC A Ege L Maiesiät fut mie h Was wir D L bitten ‘baben y wollen wir des Zähringer Löwen-Ordens verliehen. stalten, welche auchentisch fund geworden sind, die bezeichnete u ea ‘nach Gîttingeit fommen zu wollen. Hdchsidiesel- | bitten, nicht mit bewaffneter Hand, sondern wie getreuc Un- Errichtung von Keiegslagern an der Gränze, die Aushebung vel “cedfénéten denselben jedoch zugleich, daß solches nicht cher | teecthanen, in Frieden und mit Bescheidenheit und in csehmäßi- l N von 228,000 Rekruten, nämlich 40,000 Mann durch die Or- thunlich, als wenn die Bürgerschaft der Stadt Göttingen zuvor | ger Ordnung. Unser König ist gnädig und weisc, thm e In land. donnanz vom 18. September v. J., 108,000 Mann durch dic Unrechtmäßigkeit ihres Verfahrens anerkanüt und dadurch bde- | wir vertrauen. Wir wollen den Frieden in E e 4 die Ordoinanz vom 25. September und 80,000 Manu durch thâtigt haben müsse, daß sie a) den von thr cigenmächtiger und | nicht stôren.//// Ja, wie die braven und trenen Sive Men- Berlin, 17. Jan. Die Französischen Zeitungsschrciber | die vom 11. Dezember, die beschleunigte Organisirung ei- ordnungswidriger Weise eingescbten Gemetade Rats E et. 2 As Lg O Ee S U in ndener Stadt und gleich ihaen manche . Redner sogar in der Kammer der | nes ungeheuren Heers von National-Garden, die Bewilligung get U O bb oneR ne Or I N o it cue Antoritt ihrer ti at solches von einigen selbstisüchtigen und chrgeizi- Deputirten lassen es sich fortwährend angelegen seyn, den | außerordentlicher Summen fär die Vermehrung und Jn- cutge ene D e T et Ae aufgehoben werde, und | gen Volfsverführern und Schwindelkdpfen in Osterode und tin M kriegerischen Eifer ihrer Landsleute aufzurufen und Frankreich | standsebung der Militairmacht, ja selbst neben den Be- Ohre ete rge p ah e der von Sr. Königl. Hoheit | Göttingen geschehen ist, wie auch die rechtlichen Bürger in allen L als zur größten Entwickeluyg seiner Militairkräfre gendthigt | festigungs - Arbeiten an der Gränze auch die für die Q Pinmgenten Anzahl Truppen fîh unterwerfe und zur Ord- | anderen Städten des Königreichs sicher sprechen würden, wenn L vorzustellen, Alles um der angeblich ungeheuren Rüstungen auptstadt in Ausführung gebrachten, - so dürfen wir run ¡urükehre. Sodann aber kam ferner in Erwägung, was | ähnliche Verhältnisse bei ihnen cintreten jen 1 wird es quo 4 willen, welche von Seiten anderer Mächte stattfänden und | wohl jeden- unbefangenen Beodachter fragen, ob, wenn ir- zu thun scyn werde, um dém anarchischen Zustande dev Dinge in | in Göttingen an verständigen , rechtlichen und kräfti | Franfreich mit feindlihem Angriffe bedrohten. Die Wichtig- | gend aus den Magaßregelu und Anstalten eine kriegerische

j | i breiten | gern nicht fehlen, die in diesem Augenblicke so denken, spre- it der ; : jene Aeußer einmal den | Absicht gedeutet werden müßte, diese Absicht dem ganzen Göttingen, welchex auch auf die Umgegend sich auszu L E | Si G m turüdck- ly keit der Sache erfordert es, jene Aeußerungen et g : müßte, dieje i ganz droht “in Ende zu machen. Auch hiecoct 2 E a4 S E E E Reda RUSN A San A i, j Thatsachen ruhig gegenüäberzustellen und ihren Grund und | Zustande der Dinge gemäß eher bei uns, oder nicht vielmehr

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' dies auf d dglich| mildesicn e ird nid L Wee i it Besonnenhei fen. n Frankrei s, ? Gewiß Setnetlhg der Sitdt mie Tritppen d ereien Abos nage, | Hf on than dusgenegunnen, werden und Bürgeeälut wird Mt J N ee den Müchren, welehe hite gemeine seyu fönnen, | Bedtohung ‘Und Herausforderung beiderseits in der jehigen dadurch dex Geist der Auf } : , und ns ; | ü r V E A A d V, © | Der | O ite E gesteigert worden scyn würde, so erklärte auch Jn genanntem Blatte liest man ferner Nach- A müßte, \etgpr Lage tar M Se E lde s C E ORRIE E LES e ie Militair - Bchdrde solches für durchaus unthunlich, ohne das | Fehendes: Die Unruhestifceer in Göttingen haben sich V ziehung hervortreten. 0 sind aber die Rüstungen, welche | unst : e n davon zu fluden jeyn/ dic M ¡rti Lahreszrcit ven gr Beschwer- [ley (A j von dieser Seite einen feindlichen Anschein gegen Frankreich | Seiten der Franzosen aber thatsächliche Wirklichkeit, beson- erie Na E benen múêtusepe nd: L eich di ‘Um- bemüht, d e P B B E O E | darbôten ? Es ist Thatsache, und diese jederzeit durch Augen- | ders wenn man neben den Maaßregeln der Regierung die ; 2 Hhê E Min Gi nd | erregen, doch wird es lhnen F ( gen j P ; 2 y p A i j z, : - Gd Enftizunts war Labes der einig feig, bleibende Aus- | Genzral-Gouveeneur Herzo von Cambridge hat rh Els} e Sonfreihs bel uns erst bann einige militairi- | Volbsredner in Anschlag bringe, deren Mane sich nicht weg. d e ort A E 19 00U diritde Ms ais Frederick, Königlicher Prinz von Großbritanien, sche Anstalten und Bewegungen, Ram uc tanten haben, scheuen, ganz ees g zu m M zu aae Deputirten der fl z H A drei ‘vorhin sab 2. b. e bemerften | Hérzog von Cambridge, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, als in Folge benachbarter Beispiele und Aufreizungen | chen, und in diejem Sinne schon die nder zu bezeichnen werfung durch. Erfüllung n dêg Obfervations-Corps bei Gdt- | General - Gouverneur des Königreichs Hannover. Bewohner auch auf Preußischem Boden sich Unruhen und Gährun- | wagen, welche ohne den Schatten eines Rechtsan|spruchs, und P S tren baben werde, widtigenfalls ‘derselbe befehligt | der Fürstenthümer G) etiugen) Geben Rd n ode Sbteingen | gen zeigten, welhe zwar nur einen Augenblick m der | mit As E RBE und der EO den Staaten na et ck 1 sebenden kurzen Frist, ! Die beklagenswerthen Ereignisse, welche in der STaëk, i j untersten Volksklasse dauerten, und namentlich in Achen | entrissen werden follen , welchen sie angehören . Fl N Se Majestlt Ns Vi elhaanta I I Sade fattnefnnben habet, sind Euch bekannt. obe E E SE durch die eigene Kraft der gutgesinnten Bärger sofort wie- Doch wir sind weit entfernt, die Leidenschaft und Thor- mit Gewalt der Waffen zu verschaffen, Se. Kdnigl. Hoyeit | Verkctuen I Gi E UOGesabven Aufnterésam mache, der gedämpft wurden, aber gleichwohl bei der allgemeinen | heit einer solhen Stimmung und Wortführung dem Sinne haben diesen Befchl nur mit blutendem Herzen ertheilt. Es war Jh- | vergelten, daß f d Eure Wohlfahrt, die Mir so theuer int, / Lage der Dinge, und um fernerhin die geseßliche Ordnung | der Französischen Regierung im geringsten zur Last legen zu neu ein {werer Entschluß, cine Stadt, wic Gbttingen,- Ee a O E S dbl Diejenigen welche die geseßliche Ordnung | und Wohlfahrt des Landes auch nicht vorübergehender Std- wollen , soudecn können nur die Ungebühr bedauern , welche : Hüchsibre Ourchlauchtigsten Ahnherees Len L L ten Dlbktingen in estürzt haben, suchen durch Verbreitung \cham= rung bloßzustellen , die shüßende Vorkehr der Regierung in | die richtigen Zwecke und wohlmeinenden Absichten dieser Re- (gn Mer Liebe, gepürgt/ weirhe he E t t Ee iversttdt loser Schmähschr ften das Verfahren der Regierun verdächtig gerechten Anspruch nehmen mußten und eine stärkere Mili- | gierung gewiß nicht zu fördern geeignet ist und nur dahin S E dri Mainbes Nuf nicht auf Deutschland, zu machen, und den Saamen der Zwietracht Unter ( uch auszu- taírmacht in den nur s{chwach beseßten Nhein-Ländern unaus- | wirkt, Mißtrauen und Aufreizung in den Gemüthern zu er- nie Fi eaos fh beschr nft, sondern auch die Gelehrten aus | streuen, damit Jhr geneigt werdet, thnen zu helfen, wozu sïc Each welchlich nöthig machten. Hierzu erschien aber die. Heran- | zeugen, während in der Lage der Sachen selbst, wie in den Fremd hei dttin icht, und in der Se. Kô- | durch Proclamationen aufreizen. Wenn Fh Euch aus eigene ziehung eines einzigen nur aus Linientruppen bestehenden | Gesinnungen der Leitenden, auch "nicht der geringste Grund fremden e ant Fahre Jhres Lebens zugebracht, von | besserer Wissenschaft versichere, daß jene Schmähschriften nichts Armee-Corps, ohne Landwehr also nur vier Jufanterie- und | dafür vorhandei ijt. i dei Wéivabnten le fo vielfache. Bewei e der Liebe und Anhäng- | wie die: lügenhaftesten Behauptungen A E / chon Gai 7 aide Sbcitarie : (Aa, - villa hintiidand, |

: litairi V tsachen sind, #0 wer ) : | : E E : i ält Folaendes : „Se lichkeit erhalten haben, gegen cine solche Stadt militairischen | Verdrehungen von Thatsa S e it Verachtutig zurücweisen. welches aus den mittleren Provinzen des Staates als das Die Kölnische Zeitung enthält Folgendes : „Se. Zwang tinteeten lassen zu IOLeN, I u Siietotit j Hat id ee Stadt Göttihgetr ich u benen, daß m nächste nach den westlichen vorrúcfte,: jedoch auf .dem Frie: | Königliche Hoheit des Prinzen Wilhelm von Preußen haben

die Aufrechterhaltung der Ruhe g. 2 e e der densfu ; | mich zu beauftragen geruht, den Bewohnern der Rheinpro- ganjen ‘Königreiche die erste und höchste Verpflichtung Un me DO Ie RE Ne ree un Me s En Flor qu’ erheben; den semnteriboise anf, via eigentii@es Keiégoabsehert Lin ‘eonn- vinzen , in “r Mitte Höchstdero dden Laie Reise Höchstihnen von des Königs Majestät Luk «8 e Er- | sie ohne jene Fürsorge der Regterung nie hâtte erlangen kön- ten. Diese, sowohl an und für sich, als auch besonders in | Höchstdieselben geführt hat, Jhren herzlichsten Dank dffent- füllung dieses Verpflichtung, die 1leunsge Umerdrfickung | nen? Pâtte se oder APNm R 19 ge dex Kinios solchen wee rent L e O A ee u. | abe us BLURT Tolle b Die ven inen dei d bieterisch R i M N tiblee Ucbeciaminig, fognte Se. Beschwerden verschlossen, und ist 7 O me En E E TE ° seitdem, L A Dea dll bng e Rekrutèn - Ersabes ser Gelegenheit empfangen , R Sr. Königlichen Hoheit : Königl. Hoheit zu der Sie selbst auf das tiesste betrübenden Ent- derschlichkeit anzufangen? Könnt Jhr es billig fn : der dagegen zu entlassenden Kriegs-Reserve, die einzige, | ut so theurer seyen und seyn müßten, als Höchstdieselben {s ung bestimmen, nach T alien De Sfaee Gb S. die ¡weite Beilage zum heutigen B'atte der Staat s- j welche nah jener- Richtung gesendet worden, und wenn | darin die wahrhaft herzliche unerschütterliche Treue an den

Gedile wieberbenufiten E Se. Königl. Hoheit haben- daher | Zeitung durch eingetretene Umstände anderweitig im Preußischen besten der Könige erkannten. e ede . ‘Se. D ing.

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