1831 / 43 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

N A jar g C L A S6 Pad Orr 5 Has M Freies Bu Mon ard pn ezei dmc Zt E E i: Ei S M R E pp ey S Stra Ps Gai P U Ba Sid rit M A au. 0 r A I-M E e weng. Sra rem ddn ui E

352

rwoelche die Völker und die Thronc erhâalk. Wenn cs aber nur

selten passend erscheint, daß das Haupt sclber das Wort nehme

und zu den Gliedern rede, #o gestattet es jene crhabene Höhe, die wir so gern in den Himmel erheben, um #o viel licber, daß die Glieder mit dem gehdrigen Maß von Schicklichkeit und An- stand Über die Fnteressen des Ganzen zu einander reden, ihre An- sichten unter einander austguschen. Sie freut sih dessen, was Wahres und Richtiges da gesagt wird, und erwirbt sich dabei zu- glei die unermeßlich wesentliche Kenntniß über Meinung und nsicht der Glieder, ohne welche Kenntniß selbs der reinste Wille und die tiefe Einsicht oft irren muß. Denn das, was zu thun ist, ift nie von einer Seîte her zu entnehmen. Wo gehandelt werden soll, entstcht immer mehr als eine Frage; es fragt sich immer wofür, wogegen und womit, d. h. es entsteht die Frage nach Zwe> und Mittel. Das Mittel aber zum Handeln dex Re- gierigen sind die Völker und ihre Gesinnung; und wie soll man diese kennen, wenn man eine einsame Nacht des Schweigens um sich her gebietet, welche zugleich, wie jedes Dunkel, ihre cigen- thümlichen (Héfahren hat. ‘/ s Fn dem Sinne dieser und anderer dazu gehdrender Ansich- ten 1 der in diesen Blättern enthaltene Artikel vom 5ten dieses Monats geschrieben. Jn einer Zeit, wie die gegenwärtige, schien die Sprache der Wahrheit um deshalb besonders zwe>= mäßig, weil nur auf diesem Wege ugleich eine fräftige und entschiedene Sprache möglich war; welchen das entgangen, denen ist der Sinn der ganzen Rede verschlossen geblichen. gu vielen von diesen möchte auch jeder erläuternde Zusaß vergeblich chen seyn. Wir finden uns in das Schicksal , von ihnen polt- tisch getrennt zu seyn, und sogar darum gern, weil unser Royg- lîsmus entschieden zwischen den Extremen durch geht, guf deren einem ihre Ansicht ruht. Für solche aber, welche si zu gleichem Zweck und auf gleichen Wegen, in gleicher Liebe für Thron und Vaterland mit uns vercinigen möchten, weil sie in dem Meisten, was gesagt ist, uns vollkommen beistimmen, möge zunächst Fol= gendes no< als Erläuterung und Beruhigung dienen, wenn wirklich einige Ausdrücke von der Art waren, daß sie besorgte

und zarte Gemüther, deren Liebe und Theilnahme wir nicht

verscherzen möchten, unsicher lassen oder beunruhigen konnten. Zuerst also noch einmal: die Hauptabsicht der ganzen Rede wax

“feine andere, als ein ernstes Wort zu unserm Nachbar zu reden.

Damit dieses Wort aber Eindruck machte, mußte da nicht die

offene Wahrheit gesagt werden, auch wenn sie nicht für Alle das

Erfreuliche aussagte? und konnte dies mit ejner Ansicht geleistet werden , - welche durchaus alle- und iede höhere Regüng in dem Geschehenen läugnete ? mit einer Ansicht, welche nichts hergus- bringt, als ein mundersames Doben und Schelten auf eine #0 enorme. Begebenheit ? mit einer Ansicht, welche in Allem nichts sieht, als den Bösen in leibhaftiger Gestalt? Wäre unsere Ansicht also auch eine solche, wie sle es“ denn, wegen der entschiedenen historisch - philosophischen Mangelhastigkeit, ia auch wegen der Unfrômmigkeit darin, keinesweges ift, so würden wir uns doch ge- hütet haben, sie bei-dieser Gelegenheit zu Es wir hätten das mindestens für schr unklug gehalten und hätten sicher lieber ge- schwiegen. Mußte also nicht zugegeben werden, was wahr is, and woLvauf die etwanigen Gegner ja gerade re<hnen? mußte nicht gesagt werden, wie in Deutschland der Juli eingeschen wird? und wenn nun die aren ungeheure Mehrzahl darüber denkt, wie man überhgupt über cine Weltbegebenheît #9. eingrei- fender Art denkenmuß, d. h. wenn sie nun darin das Walten der Vorsehung erkennt, heißt das nicht günstiger darüber denken, als Jene, welche Alles darin unbedingt nur dem bôsen Principe zuschreiben ? Wer aber zweifelt einen Augenbli> daran, wenn alle Ruancen, über die Begebenheit des Juli zu denken, bis zu dieser mildesten Schattirung hinunter mit günstiger bezeichnet wer- den, daß es dann eben die große ungeheure Mehrzahl sey, welche günstiger darüber denkt ?. Wir unserer Seits wollen sehr es seyn, wenn die große Mehrzahl eben nur zu dieser

uance, welche, nebenbei gesagt, unsere ist, gehört. Wer aber im Stande is, den Begriff einer geschichtlichen That von dem der That eines einzelnen Menschen zu unterscheiden, der wird sich nicht Über die Behauptung wundern, -daß jede weltgeschichtliche That als solche, oder“ besser, jede wahrhaft historische Begeben- heit, cine That, ein Fügen oder ein Zulassen der Vorsehung sey, und zwar immer beides, zur Strafe und zur Lehre. Jeder Ein- zelne aher steht immer außer solcher That, oder, als bloßes Jn- firument, daneben. So wird es also deutlich, wie man von ciner Begebenheît günstig denken- kann, bei der man doch Alles, was

- die Einzelnen dazu gethan haben, dahin gestellt seyn läßt, was

es etwa sittlich tauge, und von dem man vielleicht sogar geneigt ist ganz und gar nicht günstig zu denken. Fr Andere nux noch das. Wir haben auf jene ersten Zeilen

- weder einen besondern Werth gelegt, noch haben wir gedacht, daß _sie besondere Aufmerkfsamkcit erregen würden ; dennoch äber scheuen

wir uns nicht, sie dur< alle Nuancen zu vertreten, und werden jedem ofenen schi>lichen Widerspruche, der zugleich etwas ent-

Hâlt, was dem Ganzen zum Nußen und Frommen näher erör-

tert zu werden verdiente, getrost entgegen treten. Werth liegt

gespro=

“Pr. Engl. Anl.18| 5 | 972

für uns in dem Artikel bloß auf dem, was darin äht uñd vor- i dap Preußisch ist; dies aber darum, weil jeder auf seine iebe nothwendig den höchsten Werth legt denn wie liebte er sons? Unsere Liebe aber ist Preußen, so wie wir es in seiner Gegenwart und in seiner Zukunft sehen. v. Win.

Königliche Schauspiele.

Freitag, 11. Febr. Jm Opernhause. Zum erstenmale wiederholt: Die Räuberbraut, Oper in 3 Abtheilungen, mit Ballets; Mußk von Ferdinand Ries. (Mad. Schröder- Devrient: Laura, als Gastrolle.)

Preise der Pläße: Ein Plaß in den Logen des ersten Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. 2c. ;

Im Schauspielhause: 1) Le Parrain, comédie en 1 acte, par Scribe. 2) La première représentation de: Le Marquis de Pomenars, comédie en {1 acte et en prose, par Madame Gay. 3) L’ambassadeur, vaadeville en 1 acte, par Scribe. |

Sonnabend, 12. Febr. Jm Schauspielhause: Romeo und Julia, Trauerspiel ‘in 5 Abtheilungen. (Frl. v. Hagn: Julia, als leßte Gastrolle.) :

Im Saale des Schauspielhauses: Subscriptions-Ball.

Königstädtisches Theater.

Freitag, 11. Febr. Staberl -als Freishüß, Parodie mit Gesang in 3 Akten. Vorher: Secretair und Koch, Lustspiel in 1 Aft. Zwischen beiden Stucken werden die Steyrischen Alpensänger zum leßten Male mehrere Musikstücke mit eigener Jnstrumental-Begleltung vortragen.

- Sonnabend, 12. Febr. Fra Diavolo, komische Oper in !

P |

3 Akten; Musik von Auber.

Berliner Börse.

Den 10. Februar 1831.

ÁAmil. Fonds- und Geld-Cours-Zettel. (Preufss. Cour.) Z/ Brie F Geld. A (Zf.Briej.Geid. 867 | 854 [Ustpr. Ptandbrt.| 4 | 94 :

Pomm. Pfandbrf.| 4 | Kur- u Neum do.| 4 [1021 4

St.-Schuld-Sch.

>

Pr. Engl. Anl. 22 Pr. Engl. ObL 30 Kurm.Ob.m.1.C. Neum.Int Sch.d. Berl. Stadt - Ob. Königsbg. do.

Elbinger do.

Danz. do. in Th. Westpr. Pfdb.

Grosshz Pos. do.

952 T8 86 86 89 881. 91 361 914 911

Schlesische do. 1034 Rkst.C.d.K.-u.N. 56 Z.-Sch.d.K.- a.N. 57

Holl. vyollw. Dak. Neue dito

Friedrichsd'’or .

Disconto .….. |

T1111 1&1

P | R R A R

W echsel- Cours.

Anvisterdam Ln : Kurz dito i: 2 Mt. Hamburg . |Karz dito ... v + "1A Me, London 'ON L 3 Mt. Paris z 4 2 Mt. "1. 2 Mt. Augsburg »_ LL-IER Breslau | . TS/ Mt. Leipzig 1 . /8 Tage Frankturt «s. M, WZ 5 h 2 Mit. Petersburg BN. . 13 Woch. Warschau k Kurz

Ara

Auswärtige Börsen. Amsterdawi, 5. Februar.

V 1

Preufss.Cour. e Brief. | Geld. F mo

Niederl. wirkl. Schuld 421. Kanz-Billets 17. Oest. 5proc-. E

Metall. 881,”

| Hamburg, 8. Februar. Oesterr. 5proc. Metallig. 90. Aproc. 79.

Poln. 871,

j St. Petersburg. 1. Februar. Hamburg 3 Ton. 95. Silber-Rubel 378 Kop.

Neueste Börsen-Nachrichten. Paris, 4. Febr. 5proc. Rente pr. compt. 92, 80. lin cour 92. 90. Z3proc. pr. compt. 60. 15. fin cour. 60. 25. 5proc. Neapol. pr. compt. 62. 70. fin cour. 6?. 80.- 5proc. Span. Rente perp. 455- F

Frantfurt a. M., 7, Febr. Oesterr. 5proc. Metall. 907. 904. 4proc. 78x. 7875. 22proc. 457. 1proc. 20. B: Bánt- Y Actien 1232. 12297 Part.-Obl. 117. 1162. Loose zu 100 Fl. 170. B. :

Bedru>kt bei A. W. Hayn.

Poin. Loofe 44. 432. . | | Redacteur John. Mitredacteur Cottel.

s Bank - Actien 1032. Engl. Russ. 884. Rass. Anl. Hamb. Cert. 871. Dän. 585- E

‘lihen und 437 weiblichen Geschlechts).

Allgemeine

Preußische Staats-Zeitung.

Ne 43.

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.

Se. Königl. Majestät haben geruht, den bisherigen Ober- Berg/Amts-Assessor von En und das ausgefertigte Patent AllerhöchsiSelbst zu vollziehen. atr | A

Se. Königliche Majestät haben den Friedensrichter Schumm zu Berncastel“ zum Justiz - Rath zu ernennen geruht. i

Se. Durchlaucht der General-Major und Commandeur der 11tèn Kavallerie Brigade, Prinz Friedrich zu Hef sen-Kassel, ist von Breslau, und

Se, Dureblaucht der General-Major und Commandeur der 5ten Kavallerie ‘Brigade, Prinz George zu Hessen; Kassel, von Magdeburg ‘hier ‘eingetroffen.

Zeitungs-Nachrichten. Ausland. Rußland.

St. Petersburg, 2. Fébr. Auf Allerhöchster Befet

‘ollen in allen Gouvernements, in denen die Cholera herrs<i;

die Adelswahlen bis zur véiligea Vertilgung dieser Krankheit

ausgeseßt werden, die ange ¡ Beamten jedoch ihre Amts- pflichten ununterbrochen erfüllen.

Ueber die Wirkung der Cholera in Moskau vom An- fänge ihres Entstehens / bis zum 20ften v. M. ‘theilt die Nordische Biene folgenden Auszug aus dem von der dórtigen Verwaltung herausgegebenen vierten und leßten allgemeinen Bericht mit: „Jn Privathäusern er- frauften 1490 trau ne A Le De n Geschlechts). Wiederherge wurden 493 (260 männlichen und 233 weiblichen Geschlechts). Es starben 988- (551 männ- Am 2. Januar {ivaren nur noch 9 Personen frank (3 männlichen und: 6 weib- lihen Geschlechts). Jn 23 temporairen Kranken- häusern sind überhaupt 5004 Perfonen {2702 männlichen ünd 2302 weiblithen Geschlechts) aufgenommen ‘worden; von diesen genasen 2285 (1256 männlichen und 1036 ‘weiblichen Geschlechts), und: es starben 2670 (1428“ männlichen und 1242 weiblichen Geschlechts); 49 Kranke blieben no< übrig. Von den gedachten“ Krankenhäusern find 18 bereits“ gefhlos- sen. Zum Militair gehörig erkrankten 970 Personen {831 männlichen“ und 139 weiblichen Geschlechts). Es getta- sen 483 ; es starben 462 ‘und blieben sona<h“ 25 Kranke: noch übrig. Im Kadetten-Corps ‘befand sih nur ein ‘Kranker.

n Kron- und Privat-Hofpitälern befanden *fi<907 Personen (474 mänulihen und 433 weiblichen Geschlechts). Von diesen genasen 462 (241 männlichen und 221 weiblichen Geschlechts). Es starben 423 (224 männlichen und 199 weib- lichen Geschlechts); 22 Kranke waren noch s: zu Allem erkrankten 8371 Perfonen, ‘von denen 3723 ‘gen und 4543 starben. n

Nach amtlichen ‘Berichten starben im Jahre 1829 im ganzen Russischen Reiche 591 Personen in einem Alter von 100 bis 105 Jahren; 114 J 78: 110 bis 115, 41: 115 bis 120,26 : 120 bis 125, 7 : 125 bis 130, 8: 1390 bis 135, 2; 135 bis 140 Jahre alt. Ein Jndivi- duum erreichte ein Alter zwischen 140 und 145 und ein an- deres zwischen 155 uud 160. Jahren. i

rdlih von den Bogoslowkischen Hüttenwerken, an der

Ostseite des Ural-Gebirges, ist bei den auf Befehl des Finanz-

Berlin, Sonnabend den 12 Februar

ehen zum Ober-Berg-Rath zu

len ‘besäßen, während sie selbst (die

| s und’ es daher

ndividuen wurden 105 bis 110,

1831.

Ministers angestellten Nachforschungen iu einer ausgedehu- ten wilden Gegend Goldsand ‘in vier -Fläßchen aufgefunder? rvorden. Wi einem dieser Fluß<hen , Malinarka genannt, nrimrmat der Goldsand eine Fläche von 250 Faden ein, wo im chatten slad/ dos {<1 zlemliéd Cosen KNyeNp vos. enthaften sind, 2 r néxn vo i

Odessa/, 22. Januar: Durs eitten ‘vor’ furzem erschie-

neuen Ufas ist ein” er Ukas, L R ébrâer, die mít ihren der Krone zu leiskenden Abgaben

blieben waren , zu Rekvuten--zu - et E f gehoben und verordnet worden, hitsi<h cher Rückstände auch mit den Hebräern nach den enden allgemeinen Vorschriften zu verfahren.

Im Messaer: Kreise waren am 12ten d: M. von den frúher mit der Cholera Befallenen -no< 101’ Kranke übrig, bis zum 15ten-d. M. famen nur 18 neue hinzu, 22 genafen, 7 starbeñ-und-es {find mithin jest mut no< 90 Krauke übrig.

Polen,

Warschau, 7. r. Die Sißung der Laudboten- Kammer am 3. d. erdffnete ‘des Mar #\cha11 mit der Frage, ob man nicht den Reichstag auf ge fe geg, 6 ‘und während dessen neue Wahlen ‘an die der - den Mitglieder vornehinen wolle, da \{on der: dritté- Theil der Mitglieder, nämlich über 30, Urlaub--genommen hätten, um ihre Privat - Angelegenheiten in Ordnung zu bririgen , und ne mehrere um Erlaubniß zur Abreise nachsuchten, auch die jeßigen dringenden Umstände deu Reiehstags-Kommissionen nicht die gehsrige Muße zur Vorbereitung- wichtiger, dem Reichstag vorzulegender Entwürfe gestatteten: Dey Landbote Jasiensfi unterstüßbte diesen Vorschlag, forderte jedoch erst noch die Vorlegung des Budgets. Da jedo sehr viele Stim- men - dagegen waren und die Mehrheit verlangte, daß si< der Reichstag- für permanent erkläre, so wurde endlih, auf An- trag i ardge o Swidzinsfi, der Antrag des Marschalls schrif aufgeseßt und den Kommissionen zur Unterfuchung Überwiesen. Hierauf erstatteten die Landboten Zw ierkowsfi, Rostworowsfi und Swirsfi, als Mitglieder der Kom- missionen, Bericht úber mehrere ‘Petitionen, von denen vor- züglich. ein von 200: Dfäzieven -der- alten Armee unterzeichne- ter Antrag die Aufmerksamkeit dex Katnmnen in Anspruch nabm. Diese beshweren sich nämlich darüber, daß man in der neu sich bildenden Armee sogar-höhere Hffiziergrade Personen ertheilt habe, die ‘weder Verdienste -‘noch- dähigkeiten zu Folchen Stel-

Beschwerdeführer) jebt,

bei ‘der Vereinigung ‘des: neuen Heeves ‘mit dem alten, im Rang nachstehen und unter das Kommando derer-treten müß- ten, ‘welehe eigentli< unter ihren E n sollten. Sie bitten daher die Kammer, diesem: Mißverhältniß abzu- helfen, ünd reichen in -diesev- Hinsicht: vevschiedone Entwürfe ein. Der Berichterstatter, Hérr Swirski, bemérkte hierbei, daß die Vexweigerung dieses: Verlangens-leicht zu einer Con- tre-Revolution führen könne und- rieth? der Kammer, dié-Pe: tition mit - allen: thr<beigefügten: Entwürfen dem Generalissi: mus zu übersenden, mit der Erklärung, daß-die: Kammex von der“ die wendigkeit einsehe, das neue Heer dem “alten gieith- der Eliisicht des ‘Generalissimus Über-

„die: nöthigen: Maaßregeln ‘zu nehmen, um jedem-Uebel- stand’ vorzubeugen , jedoch -mit' dem Wunsch, daß bei: Ver theilung der Stellen auch auf ‘das: alte Heer Nüeksicht nommen und ‘demselben ‘nicht zu nahe - werde. Die- fen Vörschlag nahm die Kammer einstimmig ‘an. Nachdem hierauf no< ein Antrag des Landboten Zw#ferkow A ganzen Lande eine National-Garde zu errichten, an die Köm missionen verwiesen worden, schritt die Kammer zur Dis? fussion über einen Gefeß - Entwurf hinsichtlih- des von“ der Nation zu_ leistenden Eides, folgenden Inhalts :

chtigfeit jener Besthwerden überzeugt sey; E

fn -

C E E

a us Fami g T IE D g

I T R E

FE E EAEE

e,

E

L Zu mit t ee

cs - a d Ie t

2%