1831 / 57 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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werden uns endlich, unseren Feinden zum Troze, der Wohltha- | sichtlichen Befangenheit in allen Reihen der Versammlung ten unserer leßten Revolution erfreuen können. Noch, ist es | Plaß. Nachdem. die (Eingangs. erwähnten) 5 Artifel_ eit; wendet man aber nicht schnell ein Mittel an, so wird das angenommen. worden, wurde über. den ganzen Geseß-Entwurf Üebel zunehmen, die Provinz: erreichen und überall Stdrungen mittelst Kugelwahl abgestimmt, worauf derselbe .micr 252 ge- verursachen. Nachdem man! die Kirchen gestürmt und. verheert, | en 86 Srimmen durgin E Der Großsie elbewahrer f U M IPSLID UEEENIEZ S A D E i L wird man sich über die Paläste, Schlösser, Privat «Wohnungen, b : o LP K 4358 irte A} | R N E E Kaufläden hermachen; der hier entweihte Gottesdienst wird an | l? hierauf das von der Pairs-Kammer amendirte Assisen- nern cinen Kredit von einer Million orô}t je ( anderen“ Orten zahlreiche Vertheidiger finden; in einigen Depar= Geseß vor. Kaum war dasselbe deu Bureaus zur Prüfung shädigungs-Gesuche der hiesigen Ei ly set. Die Ent-. | Ruhe ist dur eben so strafbare, als unsinnige Versuche auf tements- wird der Bürgerkrieg ausbrechen, und inmitten dieses E Hre 09 c ee N T Ri 2,346,000 Fr sind ad 00S des dnn L L Mos bd Augenbl;ck gesiórt worden. Zeichen der Rebellion ha- r. Delesser run. Ca): Pérter auf dem ‘Prâäsidenten- “a 4! eda tit fugt Mebergeseßten-Kom- | den es gewagt, sich zu zeigen. Der Eif / ; ori mission auf 1,184/900 Fr: ermäßiat worden. hôrden, die {on lañge din aat idine Were A U

allgemeinen Sturmes: werden die Franzosen nicht mehr. wissen, | und | wohin sie sh mit ihren Wünschen und Hoffnungen wenden sol- | Stuhl ersezte. An. der Tagesordnung war jeßt die Bera- R Mai r len. Mbge das Ministerium sich diese Winke zu Nuhe mache", | thung. über den. Geseh-Entwurf, wonach eine Fremden-Legion N S Ra Maire von Montbrison, |sst statt des ge, | men Umtriebe der Böswilligen hatten, hat bald Ver)? die ihm ein Freund der Freiheit giebt, welcher keinen anderen zur Dienstleistung außerhalb Landes gebildet werden soll. Da D ie eri benzind e abt in p zum Députirten ‘des Loire: | terdrückt, die nur die Ohnmacht derer , die sie Gordon ne aw - ä ? atten bez L j - E 1 . , s Das Zersidren der Lilien an sämmtlichen sfenclichen Nt O) Gejiogon: Dis Schuldigen sind bereits in der Hand

Ehrgeiz kennt, als das allgemeine Beste, keinen anderen Wunsch Niemand-iúber das Gejes im Allgemeinen das Wort ver- Gebäuden dauert noch immer fort; gestern wurden vor dem Die Polizei hat in Havre am Bord cines Engtischen

hegt; als die Wohlfahrt des Vaterlandes. ‘/ langte, lo bel hästigt man ich sofort Li dn clilalnad Ke aum hatte Hr. Délessert seine mit großem Beifalle auf- | tikeln. desseiden. err Pelet verlangte, daß man im - “Aar O e ; i K hatte H Mert se g / ea L und vor der Börse Gerüste errichtet, um die | Paketboots aus Southampton mehrere an Lond ä lien, welche die Spiben der Zeiger- an den Uhren dieser | adressirte Patete in Beschlag genommen oner- Häuser

enommene Rede beendigt, als der Polizei -Präseft Herr | 1sten- Artikel nicht sage, es solle, sondern. es fónne beiden Gebäude bilden, abzunehmen. An dem Denkmal von Der verantwortliche Redacteur des Moniteur, Herr. à e M

aide das Wort verlangte. Der Minister des Jnnern | eine E R ge era Bts L TEN

fam ihm inde}en zuvor und äußerte: „„Die Beschuldigun- | verwarf: den ganzen Entwurf als im Wideripruche [les i i : h / e 3 R Bas o a des Pas Perdus des Justiz -Pala- | Sauvo, erschien vorgestern vor dèm biesigen Zuchtpolizei- eden sogar die an dem Gewande einer der allegori- | Gerichte, vor welches er durch den General Lacroix Boëgard

gen, die gegen das Ministerium vorgebracht werden, sind sehr s M g Mvar Ae Hus Dese (GM. ernster Art. Man hat nicht nur vas ganze Verwaltungs- |. das fremde Militair. werde dadurch zur. Desertion verleitet; | Fi i lien avgemei

System angefochten , sondern auch Thatsachen angeführt. |. Nationen aber, dié sich gegenseitig achtetet, dürsten nie zu; Pre Mibérte Mee, this G Di | Nr vouro E Dra L on e EiL

andelte es sich bloß. um Grundsäße, so würden wir uns | geben, daß man die militairpflichtigen. Bürger eines - Nach- gestern dem Bol? Dien gevrght: T A Senie Pai LiOR Mm E be Jene a

h den F gebi j N, eneral zur Frauzôdfsishen Regieru j )

Der Erzbischof von ‘Paris wurde gestern Abend ver- darauf beschränkten, daß ihm h a e ee L

augenblicklich: erklären. Man spricht aber zugle) von That- O us Schan s Ee nzen die erste achen, von Männern, die verhaftet und ohne Grund wieder | Regel des ferrechts sey, daß fein rger jemals gezwun- i i i h sachen, ; zaf haftet , soll aber bald wieder frei gelassen worden seyn. des Juli die von ihm betriebene ‘Anwerbung von Freiwilli-

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in Freiheit geselzt ‘worden sind; der Handel, sagt man, wird | gen werden fônne, die Waffen gegen sein eigenes Land zu

nicht beshúßt; die Wohnung eines ehrenwerthen Deputirten ist erbrohen worden, und man hat nichts gethan, um- diese Unthat zu verhindern. Di:s sind Fafta, für deren Grund oder- Ungrund wix alle mögliche Beweismittel beibringen müssen. Ohne Zweifel wird die Kammer in ihrer Weisheit dafúr halten, daß wir in einer Eröôrterung, wo jedes Wort von Gewicht ist und in Franfraih, wie in ganz Eußopa, wiederhallt , nicht auftreten, - ohne zuvor alle Erkundigungen eingesammelt-zu haben , die zur Aufklärung der- Sache die- nen können. Wir bitten daher die Kammer, daß sie uns zu den von uns verlangten Aufschlüssen bis - morgen Zeit - lasse.“ Auf Befragen des Präsidenten entschied hierauf ‘die Versamm- lung mit starker Stimmen-Méhrheit, daß fie die Debatte über die Aufforderung des Herrn B. Délessert bis zum folgen- den Tage aussetzen wolle. Eine ¿ungemeine Bewegung folgte

auf? diese Entscheidung. Viele Deputirte, worunter die Herr

ren Baude, Dupin d. Aelt., Kératry, Gautier, Mauguin, Salverte, Odilon-Barrot, v. Tr.acy -, Guizot, Viennetu. A. m. ließen sich für die Debatte des folgen, den Tages einschreiben. Herr v. Bondy, einer der Quästoren, wurde von einer Masse von Mitgliedern der Kammer, die Zuhörer-Billets von ihm verlangten, gleichsam. belagert. Vor der: Ministerbank trug sich eine audere Scene zu. Hier ent- spann’ sich ein sehr lebhaftes Gespräch zwischen mehreren De- putirten und dem Präfekten der Seine, jo wie dem Polizei- Präfektén. Gegenstand der: Cönversation schien. das Waähl- Geséß ‘zu seyn. Jm Feuer der Rede rief Hr. Augustin Périer klaut, indem er fih an Hrn. Laffitte wandte: ¡Es ist endli Zeit, daß das Ministerium sich zwischen der Ma- jorität: und der Minorität der Kammer entscheide.“ „„Ja‘l, fúgte-der Graf v. Ramöbuteau hinzu: „dex Augenbli ist gekommen, wo? die: Minister: sich erklären müssen.“ Der Báaron''v. Podenas bemerkte: Frankreich, bedürfe vor Allem einks: guten Wähl-Gesetzes ; die Kammer habe den besonderen- Auftrag, ein ‘solhès Gesel abzufassen, ‘und sie werde dasselbe, craaistr Hindernisse, die’ mam“ ihr: in den: Weg- lege; u: Stande btitigen. „Wit wissen“/, rief dagegen Hr/Augustimn:

Périer, daß gewisse Leute nach“ der Republik! verlän: 4 h

gen: haben: - diese vielleicht . einige, Volksbewegungen lu

führen; das vorgelegte Geses würde aber zur Folge haben, daß sich in der aus Leuten aller Nationen bestehenden Frem- deñ-Legion. vielleicht eine große Anzahl von Bürgern dessel- ben Landes befänden, das : Franfreih mit Krieg Überziehen wolle, und dié sonach gegen ihr eigenes Vaterland kämpfen müßtenz das- vorgeschlagene System streite aber auh gegen die Wúrde Frankreichs und gegen die National - Ehre; eiu Land, das 32 Millionen Einwohner zähle, bedürfe zu seiner Vertheidigung und zu seinem Beistande feiner fremden Trup- pen; zwar gebe das Ministerium als Grund des Geseß-Eut- wurfes an, daß die Regierung darin ein Mittel erblicke, ihre Ausgaben fr die Ausgewanderten einzustellen, und diesen, die sonst dem Lande gefährlich werden könnten, einen angemessenen Dien# zu verschaffen ; allein auch dieser Grund sey unhaltbar ; glaube man, daß der Aufenthalt jener Männer dem Lande uach- theilig werden kônne, so dürfe man sie noch viel weniger nach den Kolonieen schicken, wo ihre Anwesenheit. nur zu-Händeln mit den Französischen Truppen Anlaß geben würde; wolle man daher doch eine Fremden-Legion bilden, so halte er es immer - noch fúr besser, sih ihrer bloß in Franfreih zu bedienen, und er trage sonah ausdrücklich auf eine Aenderung des Gesebes in diesem Sinne an. Hr: Karl Dupin bestritt diese An- sicht und erklärte: sich im Allgemeiuen für die Anstellung von Ausländern. in den Reihen des- Französischen Heeres. ,, Sich hoffe ,‘/ äußerte er, ¿, daß die Kammer niemals jenem -ängstlichen und -unpolitischen: -Geseße, wonach man den: Aus- ländern verbieten will, die Waffen- sür Frankreich zu führen, ihre Zustimmung geben werde, Was: die beabsichtigte Errich- tung elner Fremden - Legion: betrifft , so glaube ih nicht, baß ihre Gegenwart in den Kolonieen, gemeinschaftlich mit Fran: zösischen: Truppen, nachtheilige Folgen haben könne; nichts. berechtigt zu einer solchen Ansicht. Dagegen wünsche ich; daß mau jene Legion nicht bloß. außerhalb Europa, sondern auch: auf unserm Kontinente Dienste thun. lasse,‘/

| Nachdem: auch: noch-. die Herren Baudet-Lafarge, von

Férussacund Paixhans- zu Gunsten des Geseß-Entwurfs - aufgetreten waren, wurde der obige: Antrag- des Hrn. Amils- au verworfen: - Der General Demarçay verlangte hierauf, daß man -die Fremden-Legion nur bis: zum 4. Jan. 1833 bes

| Der im Folge der Vorfälle in der Kirche St. Germain l’Auxerrois verhaftete Pfarrer von Fontainebleau, Abbé ‘von Liautard, is freigelassen, dagegen sind die Pfarrer von St. Etienne- du - Mont und Clichy-la - Garenne verhaftet worden.

Das (gestern mitgetheilte) Schreiben des Ministers des Innern an den General Lobau wurde vorgestern früh in den Reihen der National-Garde verlesen und dabei von den Ober- sten der Legionen den Offizieren- volle Gewalt ertheile, allen Unordnungen vorzubeugen. Zugleich wurde den Offi- zieren angezeigt; daß es- nicht mehr die-Verwüstung der Kir-

chen, sondern der Umsturz der Régierung sey, dem man zu-

Dl: dmr reu dh Abend ba eit vorgestern Abénd hängt über- dem- t-Eingan der Kirche St. Germain l’Auxerrois- eine H erm Tafel it der Jnschrift: „Mairie des vierten-Bezirks./“ Man glaubt, daß dieses merkwürdige Gebäude ganz abgebrochen werden wird, um in diesem Stadtviertel die Communication mit dem Louvre zu erleichtern. -

Vorgestern wurde in der St. Rochus-Kirche und in- den meisten andern Kirchen von Paris wieder, wie gewöhnlich, Gottesdienst gehalten. Der Pfarrer der erstgenannten Ki-che hatte, sagt man, selbst Befehl -gegeben, das auf derselben befind- liche Kreuz: abzunehmen.

Herr von Vitrolles erklärt in einem Schreiben an die Re- daction des Temps, daß er an der Todtenfeier- in der Kirche St. Germaîn l’Auxerrois keinen Theil genommen- hade. Auch der Pfarrer von St. Etienne erklärt in den dentlichen Bilât- tern, daß er weder. der Feier in jener ‘Kirche be:gewohnt, noch daß irgend eine Todtenfeier für den Herzog von Berry in der Kirche von St. Etienne stattgefunden: habe.

Der Königl. Gerithtshof ‘hat gestern eine Untersuchung S \fämmtliche Unruhen des ‘14ten ‘Und 15ten d. M. einge- eitet.

Die Gazette de France sagt: „Die Krisis if vor- über; wir können es heute- sagen: ohne die Ot BETE wäre vorgestern die Republik. in Paris proklamirt worden, und welche Republik, großer “Gott! “eine solhè, die mit der Verwüstung der Kirchen, dem Umsturz der Kreuze und den Gewaltthätigkeiten: gegen - die: Priester: begonnen hätte. Ine zwischen müssen wir einräumen, daß: die republikanische Rich--

gen, die an der Juvasion in Spanien Theil nebmen. fol wiederholt untersagt und seine Gesuche um E be Pen sionirung abgewiesen wurden. Der General, der sich durch diesen Artikel beleitigt gefühlt und den Redacteur des Moniteur vertlagt hatte, erschien gestern nicht, weshalb die Sache auf 8 Tage’ verschoben wurde, nachdem Herr Sauvo anerkannt hatte, daß er für die in dem nicht offiziellen Theile des Mo- niteur T gus verantwortlich: sey. __ Hiesigen ttern zufolge, wäre der bisherige Päpste liche: Nuntias am Königl. Niedérländischen Dee R Eappaccini, von dem neuen Papste zum Staats - Secretair e eecieCe Le rug sollte n I dieser Erhdhung- den

: erhaiten; er war berei tair r ams A Kardinal Consalvi. T T : em Temps zufolge will die Regieruna den ein Geseß vorlegen, wodurch der ältere Riveitibas Os förmlich vom aro sehen Kontinentai- und Koloníial-Ges biete ausgeschlossen wird. Sechs Monate sollen den Mit: gliedern diefer Familie zum Verkauf der Gäter, die sie noch im Ee E piGR werden.

as Zournal du Commerce meldet, daß vi i sige Wähler beschlossen haben, bei einer Criónorilna E mer ihre Stimmen jedem Deputirten zu versagen, der für an Be Us Wählvarkeits.Census votirt haben wird

epartements scy da i i ;

chen Beschius e |cy davon die Rede, einen ähn- _… Das Journal du Commerce enthält fol i stijche Angaben úber den Französischen Adel : n ray bruch der Revolution besaß der Adel für 3400 Millionen Fr Grundeigenthum, wovon dex jährliche Ertrag sich auf 170 Millionen belief; durch die-Confiscationen verlor er ein Ka- pital von 1050 ‘Millionen mit einem jährlichen Einfommen von 52,500,000 Fr. ; den adeligen Grundbesißbern blieben also noch 2350 Millionen Fr. an liègenden Gränden , die eine Rente von 117,300,000 Fr. eintrugen. Die Rückerstattung an Waldungen u. |. w. belief sich, mit Ausschluß der Ent- schädigung, auf etwa 71,400,000 Fr. Der Verlust des Adels in Folge der Auswanderung betrug: daher 978,600,000 Fr an liegenden-Gründen mit: einem Einkommen von 48,930,000: Fr., und: es ist ihm demnach ‘ein Kapital von 2,421,400/,000

der Tasche um- mit - Hülfe“ derselben das Wähl ¿-Geseß | stehen lasse: Der: Berichterstatter erklärte , daßdie Kommis durhzuselßeh 2: die: Kammer wird“ sich von - ihnen. nicht..| sion gegen diesen: Antrag nichts einzuwenden habe, wogegen einsehüchtetn lassen.“ Der: Baron» v, P odenas,. der: diess} der:Baron Pelet: die vorgeschlagene Frist für zu kurz hielt ; Aelßerutig auf sich) bezog; rief: laut: „Wir fernen besser: die;| es lohne nicht der: Mühe, meinte erz einm-Corps, nach.den Ko: eigentliche UrhebeL--jener Volksbewegungen ;- die öfsentliche -|/ lonieen! zu: schicken, wenn dasselbe: schom-mit dem Schlusse: des. s brandmarft’ sie! Während ‘zwei-Deputirte sich:} nächsten Jahres wieder aufgelöst werden solle. Als: úber. das bemühtén, Hrn. v. Pödetias,- der mit “jedem Augenblické* hibie } Amendement des Herrn Demarçay abgestimmt werden sollte, ger--wurde , zu entfernen -- erhob sich Heer Laffitte, der dem: | fand es sich, daß die Versammlung “nicht mehr zahlreich ge- Gespväche ‘nithe fremd geblieben: war.» von: seinem Sisé und} nug dazu war.) Die Fortsebung: der Berathung wuxdeda- richtete cinige) bewegdei Worte: an? die-ihn- umgebenden -Petso« | herauf den: folgenden ‘Tag wverlegt,: wa- indessen die augekün- nent: „Die Regierung“, sagte er: unter Anderm, »-ist-stark,| digte» politische Debatte bex -die- von. Haren Délessert anget und: sié'’wivdesberèisen;/? Als ih: wenige Augenblicke: dax«: | regten „Fragen wohl die Gihang auséchs ch füllen-môchte. auf einér’ derUnistehenden heftig anredete; rief:er ‘mit? lauter} Paris, 18. Febr. Dén: Königa hielt. gestern: einen Mie. Sthung ps Pera ter Geberde+ „Dis ist éine abschem-'} nister-Rath: und-empfing den Polizei-Präfeften.. liché. Verleumdüng ! Niemand“ wird meinern Gêwisses und“ Die- Belgische Deputatiom speiste: gestern: beim Präsiden- dent 806 sieb wisderalt, alle mdglich ‘Mühe, di ‘Nu i E Der: Kövig--pab que “Entschädigung der Bürger für die Die Untersuchung gegen Millae, bei dem eine große | um die Hälfte vermin s | t gab sich: wiederholt, alle mögliché Mühe, die Ruhe. wie: - König hat zur“ Entschädigung der Dürger Menge“ weißer Kokarden “verfertigt worden sind, dauert iebt. in Sande nite, Aber enan E T der herzustellen ;“ erst, nachdem er erklärt , daß: er sih- unter. in deu Julitagen erlittenen. Verluste dem Minister des Jn- fort. Dex “Präfekt des Gironde - Departements Graf M I in Sranteei nicht úber 75,000 Personen“ stark ist. forte der Lärm allmäli aaf dees nate Ban pur on Beilage von Preissae, hat eine Proclamation an die Einwohner sammen 181 605 006 Fr iso jed t im D M ELRE : D I O e vielmehr: : eine Hi gi von Bordeaux erlassen, - worin es heißt: „Die dfentliche | jährlicher Rente ‘vom Btunddelt deziehen. : Die-Grurbdic A i yen. er

tung in den leßten Tagen zugenommen hakt; denn man hat | Fr. geblieben, das f day E is f pte r med t f die Embléme ‘des König, owie Der Werth Tus: Gevinlen med a Mes seie: E Sgegeber, iw n verncern, daß die Na- | dem ‘um die Hälftè: gestiegen, ui | tional-Garde-úber den-ECháyakter- der ‘lelten ‘Tage-- und: über: | des | “4 Narbe dd zwan m: Z ne L, Oi i 0 “ganzen Königreichs herei Pes A „Unordnung - dargebrachten Opfer tief becrübr gewe- 1200 Millionen ad ‘Mitten g S bele, ags LI A n A e x 5 el besißt also jeßt ein Grundeigenchum, das 3,632,100 Ge T A Lom E n n wiyd ‘gemeldet: | werth ist und: 181,605,000. Fr. also mehr als ein SeheaA ' chaels-Kirche ernstliche Kdn Matt : Als des “Due Eiñoiitea dwirft An ac estinemten (r. erläheon. T: D O : É 1fom adroirst. An eben so bestimmt i n Pai vas Wort Phiivorn h f ry e Pag el Be Le O N e va bildenden Individuen mangelt I I 0E bAZAE och möchten sich die nachstehend i Ehe be Unweondén inie Gle Wars an er | a V ed HraR ort, Hie men jy Brant j dge I, / / delige; seit dies i / R A, R / und- es fam zny Schlägerel; ‘bis | offiziellen “Baumann E her S e ate a / gelang, die Kirche räumen zu lassen; | land, Spanien und “mehreren Theilen FJtaliens beinahe

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