1831 / 63 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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ten und fordert sié zur Revolte auf. Uad dba vie revolution- naire Regierung in Modena wohl einsah, daß sic durch die- sen Aufruf dem großen Princip der Liberalen hinsichtlich der Nicht-Jutervention selbst zuwider handle, schließt sie mit fol- genden beachtungswerthen Worten: ,, „Welche Furcht könnte uns wohl abhalten, das Geseß jener Nicht- Jntervention zu verleben, welches bloß jene fünf Europäischen Mächte bindet, die dieses Geseß unter sich verabredet haben, welches i< im Grunde ein unmenschlihes und grausames Geseß uennen möchte! Jedes Volk rethe daher dem andern aus freiem Au- triebe brüderlih die Hand und scheue si<h ni<ht, das Gesel der Nicht-Futexventiou zu verlegen, welches die Völfer Jta- liens weder gemacht, no< angenommen haben,//// Bei die-

sex Erklärung dúrfre es nicht unnüß seyn, zu bemerken, daß

das Princip der Nicht - Jntervention von den Europäischen Mächten nie aufgestellt worden ist, sondern nur. in der Jdee dér Partei der Liberalen bestehe; und nun sehen wir, wie diese selbe ‘Partei, da, wo sie es für gut findet, das cingebildete

Geje6s der Nicht - Intervention unmeuschli< und grausam neimnt.

C0 Li M. 1e 1, Die lebten, in England eingelaufenen, Nachrichten aus Bogota bis zum 23. November, geben cine günstige Schilde-

oller Theile der Republik zu einem Ganzen. Das Departe- ment Cauca hat sich fúr die Wiedervereinigung ausgespro- hen und Obando und Lopez, die Mörder des Generals Sucre, außer dem Geseß eérklâr. Der dortige Seuat, der sich deu Titel eines „Senates des Aequator-Staates‘/ beige- legt, hat folgende Proclamation erlassen: „Der Aegnator- Staat will der Bildung eines Vereins von Deputirten beitreten, um eine General: Verwaltung der Nation zu bil- den und dur<h Gruudgeseße die Gränzen und gegenseitigen Rechte und Verhältnisse aller Staaten unter einatider zu be- stimmen. Alle “Artikel der dermaligen Verfassung, die der

brúdérlichen Vereinigung der Columbischen Staaten entge-

gen sind, sollen für immer aufgehoben seyn.“ Auch die Pro- vinz Antiochia hat ‘sich in gleichem Sinne ausgesprochen.

Englische Blätter theilen das leßte Privatschreiben Bolivars mit; es ist aus S. Pedro vom 10. Dezember 1830 datirt und an den Seueral Bieceno, Präfekt und Befehte- haber von Boyaca, gerichtet, der in Folge von Mißverständ- nissen mit der Central - Verwaltung im Begriff war, sein Departement vom allgemeinen Verbande loszurcißen. Fol- gendes ist «der Junhalt dieses Schreibens: „„Jn den lebten Augenblicken meines Lebens schreibe ih dies, um Sie in- ständigst zu bitten, daß Sie sich, als den einzigen Beweis, den Sie mir von Jhrer wahren Achtung für mich geben fônnen, mit General Urdanñeta aufrichtig versdhnen und. sich wieder an ‘die National-Verwaltung- s{ließen, um sie aufrecht zu erhalten. Mein Herz sagt es mir, theurer Geueral, daß Sie mir diesen lebten Tribut der Freundschaft und Pflichr nicht versagen werden. Nur durch Aufopferung pérfönlicher Gefühle föônnen meine Freunde sich und Columbien vor den Schrecken: der Anarchie sichern. Der Ueberbringer: dieser Zel- len, der Jhr Freund? ist, wird Jhuen die: Wünsche bestätigen, die ih zu Gunsten von. Eintracht- und Ordnung geäußert habe. Empfangeua Sie, theurer General, das leßte Lebewohl des Herzens Jhres Freundes Simon Bolivar.‘

A 1.00 d.

“Berlin, 2..-Márz.- Die Kölnische Zeitun g. -ent- hält nachstehende, an des Hrn. Staats-Ministers von Brena Excellenz érgängeue ¡Allèrhde<ste' Kabinets-Ordre :

ph habe: aus Jhrem Berichte: vom 22. d. M. zu Mei-

ner besondern-Zufriedenheit ersehen, daß die Beforguisse ci:

nes Getteidemangéls- Und: einer Pebertheuerung -der Frucht- preise für die Rhein-Proviuzen als beseitigt: anzunehmen siud.: Da dieser. beruhigende Zustand-den vereiuten Anstrengungen der Provinzial: Behörden ¿und der Gemeinen, die mit ihren eigeuen Kräften ausreichende Hülfe geschafft haben, zu ver- datifen ‘ist; ‘so ‘beauftrage Jch Sie, denselben Mein wohl-

wollendes Anerkenntniß ihrer Verdienstlichkeit zu erkennen zu

geben und solches durch die Amtsblätter der Rheinijchen

Regierungen bekannt machen zu lassen. Berlin, 30. Jan. 1831. ; Friedri<h Wäélhe1im:‘‘

_— Jh der Düsseldorfer Zeitung befindet sich fol- gende, als eingesandt bezeichnete Aufforderung, zu vai S peyks Denfmal beizutragen, das ihm in seinem Vaterlande errich- tet werden joll: „Van Speyk ist nicht ausschließend der Held der Holländer, nein! seine alt Römische Thac sührt thn

‘ein in die Weltgeschichte und giebt ihm seinen "Plaß zur

Seite der edelsten Heroen alter und neuer Zeit. Ja unseren Tagen, wo Treue an König und Vaterland oft sophijtisch von einander getrennt werden, erscheint van. Speyt a!s cin herrliches Beispiel, wie die vereinte Liebe zu beiden die edelite Thatkraft entwickelt und zur Unsterblichfeit führen kann. Wie wir uaseren Kindern davon erzählen, so laßt uns aucly dazu mitwirken, daß in cherner Sprache das Beispiel davou fortlebè; -— und- so ergeht denn hiermit die Aufforderung, Beiträge einzuscßicken, um sie den Landsleuten des hochher- zig sich hingegebenen van Speyk mit der Bitte zu überjen- den, sie von uns Preußen anzunehmen, in deren Herzen die Heldenthat, so wie das in ihr liegende Beispiel, seinem Kdös

! nige und dem Vaterlande den geleisteten Eid treu und fle>eu-

; E ü ; E fg j S r ) î ‘i j i rung von der allgemeinen Stiämung für eine Vereinigung | los zu bewahren, den reinsten Anflang fand.

Der Wasserstand, des Spreestroms hat sich seit vor- gestern, wo der hier am Oberbaume befindliche Pegel 10 Fuß 4 Zoll zeigte, um 5 Zoll erhöht. Auch das Wasser des Land- wehrgrabens ist seit kurzem um 2 Fuß 27 Zoll gestiegen, und war bereits gestern wieder, wie im vorigen Jahre, bis auf den Belle-Alliance-Piasß am Halleschen Thore vorgedrungen. Der Weg von Berlin na< Stralow i|ff überschwemmt.

U S S A Ä R N L I E I M E L nt 20D L D E S L L ADRS- iiitit

Königliche Schauspiele.

Donnerstag, 3. März. Im Schauspielhause: Friedricls August in Madrid, Schaujpiel in 5 Abtheilungen, von C. Blum.

Freitag, 4. März. Jin Opernhause. Zum erstenmale wiederholt : Täuschung, lyrisches Drama in 1 Aft, mit Tanz, nah dem Französischen: „l’Ulusiou”", des St. Georges, beart- beitet vom Freiherrn v. Lichtenstein; Musik von Herold. Hicrauf, zum ersteumale: Die jungen Pensionairinnen, fo-

misches Ballet in 1 Aft, von Ph. Taglioni, Balletmeister

der großen Oper zu Paris. / i

__Im Schausptelhause: La première représentation de: Madame Lavalelte, drame- vaudeville historique nouveau en 2 actes, par Mr Barthelemy. :

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Könétgstädtishes Theater, Donnerstag, 3. März. Zum erstenmale: Der alte Geist

in der modernen Welt, Zauberspiel in 2 Akten, von A.

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reitag, 4. rz. tille Wasser sind tief, Lustspiel in 4 Akten, von Schröder. (Dlle. Lemfe vom Hof-Theater Zu: Sondershausen: Antoinette, als dritte und lebte Gastrolle).

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Auswärtige Börsen.

Ÿ Gi T CHL, Se Februar.

Niederl. ‘wirkl Schuld 381 Kanz-Billets 15. Oest. b Metall: 832. Russ. Anl. Hamb. Cert. 84. are Tas Hambur g, 28. Februar.

Oesterr. 4proc. Metall. 74. Part.-Oblig.-114. Bank - Actien 955. Russ. Engl. Anl. pr. Cagsa 852; pr. März 85. Rass. Anl. Hamb. Cert. 84. Dän. 545. Poln..pr. ult. März 83,

Y a 100 n, Zt -BFbrtidn, 6 ___Zproec. Cons. y ras. 562, än. 582. Griech. 352, Dex. 136. Port. 47. Rug 912. P A N I5z

Wien, ‘25. Februar.

proc. Metall. 861 4proc. 70%. 27proc. 43. Loose zw

190 Fl. 1654. Part.-Oblig. “112. Bank-Actien: 9521.

Neueste Börsen-Nachrichten.

“Paris, 24. Febr. Z5proc. Rente pr. compt. und fin cour. 92. 30. 3

5ptoc. Neapol. pr. compt. und fin cour. 61. 90. 5proc. Span. perp. 442. ___ ‘Framntfurt, 27. Febr. Oesterr. 5proc. Metàall. 87. G. 4proc. 122 2E - Actien 1139. G. Part. Obl. 1133. 1137. Loosé zu 100 Fl.

Gedruckt bei A.:W. Hayn.

167, B. Poln. Loose 442, 442.

t ate indem B IR L E C a3 D G S V R T E U ÓEE I 7A E

zproc, 447. proc. 197. B/ Banks

Redacteur John. Mitredacteur Cottel.

proc, pr. compt, und fin cour, 58. 25.

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E E N L

Preußische Staats-Zeitung.

Ae 63.

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages. Der bei dem Laänd- und Stadtgerichte zu Wanzleben fungiretide Justiz-Komm arius Weber ist zuglcih zum No-

tarius in dem Bézirke* des Ober-Landesgerichts zu Magdeburg ernannt worden. | x

“Zeitungs-Nachrichten. Ausland. Rußland.

St. Petersburg, 23. Februar. Se. Majestät ‘det - Kaiser haben den General-Adjutanten von Benfkendorff zum

Mitgliede des Reichs-Rathes ernännt.

Der General : Feldinarschall Graf Diebitsch - Sabalkanski -

hat Sr. Màj. dem-Käiser unterm 1. (13.) d. M. über die weiteren Operationen des aftiven Heeres gegen die Aufrüh- rer im Königreiche Polen Folgendes berichtet :

us meinem P ENE Rapporte vom 27. Ja

A núat (8. Febr.) *) flnd Eror. Kaiserlichen Majestät die Details dés Einmarsches derx mir anvéutrguten Armee in das König- reih Polen bekannt. Gegekwärtig habe ih die Ehre‘, über die“ fetneren Operationen zu berihten. Auf- die Nachricht, daß die Truppen der Empörer sich in zwet Detaschements gelagert hätten, Und zwar: das erste bei Ostrolenka, Pul- cue und Rozan, das andere und stärkste aber bei Minsk, Kalüszyn und Wladislawow , beschloß ich, mit aller Macht nach dem Bug in der Richtung gegen Wyz;kow zu ziehen, um nach dem Uebergange über jenen Fluß das Heer der Empdrer zu trennen und, mit Zurücklassung des Detasche- ments des General-Majors Manderstierna in Lomza zur Brobachtung des ‘gegnerischen linken Fiügels, mit allen úbrigen Streitkräften zu verhindern, daß die Aufrührer ihten re<hten Flügel nach- Warschau zurüzödgen. Nach- dem die Armee cinen Nasttag gehalten -hatre, dessen die Truppen, sowohl zu ihrer Erholung, als zur Versorgung mit frischen Vorräthen - bedurften, brachte ein plöklicher S.W. Wind eine solche Veränderung der Temperatur hervor, daß, nachdem ‘ir früher Fröste- von 20 Grad gehabt hatten, am 2sten (10. Febr.) der Schnee von den Feldern vdlliz ver- shwÜünden war, die Wêège höchst beschwerlich wurden , die Bâche austraten - und zu besorgen stand, dié Verbindung zwischen den beiden Ufern des Bug“ werde kothwendig- abge- brochen werden. Deshalb mußte man eilen," die ganze -Ar-

mee auf das linke Ufer des Flusses zu bringèn, woselb das“

Terrain die Comnmunicationen besser bégünstigt: Demgemäß

müchte: dlé‘Armee am Z0sten (11. Febr.) eine allgémeine Fläti? ken-Bewegung zur Linken, und ging über den Bug ‘an ‘zwei Stellen : das 6te Jnfanterie - Corps“ bei Brock und das“ 1ste bei Nur, nachdem dieselben zwei forcirte Märsché von Lomzä““

und Zawmbrowo zurückgelegt hatten: Der“ Uebergang geschah zwar übers Eis, allein mit größter Behutfamkeit. “Nachdem 1sten Corps passirte die ganze Reserve Sr. Kaiserl. "Höheit des Cesarewitsh den Fluß und unmittelbar darauf- auch der Troß der ganzen Armee mit sechstägigem Proviant.“ Zur Sicherung des von der Armee verlassenen re<hten Ufers des Bug, schrieb ih dem General Fürsten Schachoffskoi vor, daß er, bei seiner auf. den 4. (16.) Febr. bestimmten Ankunft-mit den drei vordersten Régimentern der lsten Grénadier-Division, in Lomza, den General-Major Manderstern unter seinen Befehl nehmen möge, der mit seinem Detaschement in jenet Stadt

*) S: Nr. 56 der Staats -Zeitung.

Berlin, Freitag den 4tn März

1831.

sih befindet, und na< Corcentrirung- der ganzen 1stenGre- nadier- Division, die in -Echélons auf: demselben Wege mar- [chirt, bis auf weitere Ordre, ein eigenes abgesondertés Corp€ bilde, das aus- 22 Bataillonen Jufanterie, 4 Esfadronen Hu- saten, zwei Kosaken:Regimentérn und 60 Kanonen Artillerie bestehen wird. Vön diesem unabhängig, bleibt als eine Art Partísan auf dem rechten Ufer des. Bug, der Obrest:Schind- ler mit ‘einem Kosaken Regimente zurü>. Dieser wird in dein ganzen Gebiète zwischen dem Bug undder Narew- Rékog- nöoscirungen anstellen, um jede Züsämmenrottung von Be- waffneten zu verhindern und fortwährend iv abwe<selnder

} Beziehung zu demn General! / Fürsten Schachosfsfkoi, und zu

mir bleiben. Am 3ksten (12. Febr) machte die Armee: von den Ufern des- Bug einen- forcirtew Märsch' in zwéi Kölonnen auf dem Wege nach Wêugrow ‘hin, wélher Ott, ‘am: Abénde, von der - Avantgarde des Grafen- Pahlen: unter dem Kom- mando des -Généralmajors Säcken bésé6t wurde , die {on frú-

_hér diese-Richtuing gèaommen und slhtmiteiner Jägerbrigade und

einer Brigade ber ‘1sten: Husaren-Division verstárkr hatte.

Das 1sstte Corps machte ‘an diesem Täge Halt ‘in Paszejewo ;

das G6te Corps bei: dem Dotfe Toricza. Die: Avant-Garden

dieser Corps, welche -angewiesèn waren ; die Uebergänge über

die Liwica zu ‘beseßen, fanden: die Brücken bei Liw und Sta- rawies von Grund aus zeestdrt. An dem erstgeni n Orte suchren die Empörer, von Artillerie gede>t , die Wiederher- stellung ded Brücke zu verhindern; „allein- die Jäger-Brigade und das so heftige, als wohlgerichteke Feuer der gegen sie! aufs gestellten> Kakonuen zwang sie zum Rückzuge, fo daß. in die- jen Augenblick die Brúcke steht und unsere Avant-Garde schon hinubeemarschirt ist. Sèchs der Unsrigen sind ver- wundet worden, die Empörer“ ließen fünf Todte auf dem Wahlylalze. Die Avant-Garde des 6ten: und: {sten Corps hat Befehl, sogleich, wenn die Brücken ganz fertig sind, ‘hin- über zu gehen , erstere auf der Straße nah Dobre, leßtere auf der na< -Kaiuzyn. Mein Hauptquartier befindet sich in Wengrow. Die Reserve Sr.“ Kaiserl." Hoheit mar- schirt heute nah Sokóolow ‘und schicft ihre Avant-Garde auf

dem Wege ha<h Siedlce voraus.“ Zut Dieposition Sr. Ho--

heit des ‘Cefarewitsc) steht das 3te ‘Reserve-Kavallerie-Coxvs, mit Ausnahme der: Lten Brigade der“ Ufrainisth- Uhlanen- Division, dië sich erst Übermorgen mit ihrem Cotps vereinigen wird. Diese Dircetion habé ichn der Absicht'gewäh1e, um die Empdrer rasch zu verfolgen, welche sich no<'in Stiedlce be- finden, itid deren Téuppen wahrscheinllch- weichen, sobald sie erfahren, däß wir Wengrow beseßt haben und“ unfere- nächste

Bewegung @uf Kaluszyn! geht. Hinsichtlich der Dpératio-. -

nen des 5fen- Resérve - Kavallerie: Corps,” das in den Wöje- wodschäften Siedlc® unb. Lublin steht," habe: ih Ewr: Käiserl.: Majestät! *zù berichten das! Glick, daß der Einmarsch jèêter Truppet ‘ein allgemeines Schre>èn verbreitet! hatte, das“in

Siedlcé fo Froßi war, daß die“ Kosaken des Paëtisani- Deétas -

shements "des! Dbetsten Anrep , duvch ihr bloßes Erscheiten;

fast ohne “Widérstand, sich der Stadt bämeistetten. Da aber

die Empdeèr ‘erfüßren, daß dieses Detaschement'nicht: ark ge:

nug séy/;! so rü>cen sle mit zweizUhlanen-Regünentern ‘und zwei Jnfanterie-Regimentern; nebst Artillèrie}7 wieder iu Siedl--

ce ein. Da’ zog < der Oberst “Anrep: auf Zbuczyn 'zurúck. Nicht zufrieden mit dem Besise® von Siedlce, machten: die Rebéllen äm 2Wstèn (9. Febr.) eine Rekogndscirung. bis Zbu-

czyn, der Oberst Anrep ‘sie mit seinem ganzen Detasche- ment empfing, ängrisf, warf und. se<hsWerst weit auf ‘dem- Wege nach Siedlée’ verfolgte. “Jn diesem Stharniüßel verlo- ren wir “nicht Eiñen Mann,“ während! vier! det Empörer - auf detn Plabé blieben und acht gefangen / genommen“ wurden. Hierauf stellte sich! der Oberst Anrep bei Ugrza- now und“ seine Vorposten vier Werst von Siedlée

auf, in der” Absicht, bei dem- mindesten Anscheine ‘eines Rúckzuges der Rebellen , ‘ihre Arrieregarde anzugreifen

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