1831 / 89 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

. -Brevannes , der Rech- ; und der Auditeur erster v. Bourlon, als Secretair. welche Pensionen von der angegebenen Art beziehen, em Finanz- Minister Belege n jene Pensionen wegen aus- n Unzulänglichkeit ihres Ver-

halte sind ausgenommen: die Diener - der verschiedenen | Staatëräthe Graf Berenger und v

Religionen hinsichtlih der G-halte, die sie für ihr geist- tihes Amt beziehen, so wie die Gelehrten; die Literaten und Mitglieder des öffentlichen Unterrichts hinsichtlich ihrer Besoldungen für ihre wissenschaftlihen und literarischen Aemter, fúr- die Unterweisung der Jugend und für die Verwaltung des öffentlichen Unterrichts.“

Von jenem Verbote sind ferner ausgenom- men alle Besoldungen, die zusammen die Summe von 2000 Fr. nicht úbersteigen.‘“

Cormenin hatte auch auf die Aufhebung des Ge- feßes vom 28. Mai 1819 angetragen, wodurch den Pairs ausdrücflih nachgegeben wurde, ihre Pairs - Pensionen mit anderen Pensionen oder Gehalten zu fumuliren. meinte er, müßten ebenfalls -dem_ obigen Verbote unterworfen iverden; hätten sie außer ihrer Pairs - Pension kein anderes “Einföómmen ‘aus Staats-Fonds , so würden sie nach wie vor “bezdgen sie dagegen außer diesen 1-Géhalt, so würden sie dieses fort- erheben, und die Pension ginge ein; wäre jenes Gehalt gerin- „ger, ‘äls die Pension, so: bezógen sie diese fort, und das Ge- sonah gar nicht einseheñ, wie aben. fönnten, sich zu beshweren; der „oftmals gemachte Einwand, daß man ihnen dle Mittel ge- ' ihres Standes zu behaupten, ver- cksichtigung ; die im Staats- Dienste airs wären. zu“ kéiner größeren Répräseucation verbutiden, als! die! übrigen Königl. Beamten: von demselben Range, die die Pairswürde nicht hätten, und es gebe eine ähmter Generale. der- Land- und? Seemacht, -Gehalt bezögen, Pairs von Frankreich wä- Hr. Sappey

nungsrath Dutilleul, als Mitglieder Klasse beim Staatsrathe, jenigen, haben bi darüber einzureichen, daß ihne gezeichneter Dienste oder wege mögens ertheilt worden sind. Mehrere Blätter melden des vom Baron Louis vor auftragte Kommission hab tentsteuer erklärt, Gewerbtreibenden Kommission soll den Antrag Steuer-Erhöhung einen den von allen Beamten - Gehalte lassen. Denselben Blättern Sißung der Pairs Kammer der- Ber( feß noch nicht | abgestattet werden, Grundsteuer durch: die gebrachten 55: Zusaß: C deutend vermehren. würde, Kammer einige Veränderu auch in der Deputirten - fommen dürfte. - Der National der hiesigen Associatio fayette (Seine und Marte), - Labbey de Pompières :(Aisne) , der-- Charente), Association zusa hiesigen übereinstimmen. zette de France parallelisirt das von H er erlassene Rundschreiben

nnen vier Monaten d

D R S r P E

„ärt. 4,

2 ekt: ote E Sd Fe Meme EIE De E Mr in A E R E

, die mit der Prüfung gelegten neuen Finanz-Gesetes be- Erhöhung der Pa- der Kaufleute und steigert werden würde. machen wollen, statt dieser sechsten Theil betragenden Abzug n “über 3000 “Fr. eintreten zu wird in der heutigen cht über das Wahl-Ge- da die Erhöhung der vom’ Finanz-Minister in ‘Voksch Anzahl der Wähler be- weshalb. das Geseß-in: der- Pairs- ngen . erfahren „und dem Zufolge Kanimer nochmals zur Berathung

| e sih gegen die durch welche die Noth nur noch. ge

Die Pairs,

: | zufolge, “ihté 12,000 Fr. ‘beziehen ; noch éin stätkeres Beamter entimen die.

‘halt ‘hörte auf; es lasse sich - die. Pairs Urfache h

“wöhren müsse, den Glan ‘diene durchaus" feine Ber angestelltèn- P

nennt’ unter den Députirten , welche sind, Herrn Georg ‘La- ‘Victor’: von Tracy (Allier), Audry de! Puyraveau (Mie-

n beigetreten“

Ganneron (Seine). Jn Versailles is eine , deren Statuten mít „denem der

große ‘Menge ber die ein Aftivitáts xen und als solche feine Pension erhöôben. war der Meinung, daß man sich mit diesem Antrage des Hrn. v. Cormenin nicht beschäftigen dürfe, indem eine völlig ähnliche Proposition bereits verworfen worden scy und ein

esebes- Vorschlag, der schon einmal zurückgewiesen worden, Session nicht zum zweitenmale gemacht jenen Antrag als man sich alsdann

mmengetreten

Die Ga Casimir Peri demjenigen, welches nach der Ernennung selben Beamten richtete, rungspanfkte

Mehrere Haus Baring anzeigt, der diesse gociirenden Anlei Häusern sollen bereits hier schreibt das Herabdrückfen d größtentheils der Absicht zu - drigen Preise zu machen.

Der General Lobau tional - Garde erlassen, w Erfahrung gebracht,

an die Präfekten mit Herr von Labourdonnaye im Aug. 1829 Polignacschen-Ministeriums an die- und deutet auf verschiedene Annähe- zwischen beiden Cirfularen hin.

Londoner“ Banquier - Häuser, unter ihnen das , haben, wie das Journal du Commerce itigen Regierung Anträge wegen de Die Agenten von vier“ großen Der Temps hiesigen Börse

im Laufe derselben werden dürfe. bis zur nächsten Session auszuseben, ohnehin mit der definitiven Organisation der Pairs-Kammer zu beschäftigen haben werde.

Es sey um so angemessener ,

Der obige Antrag des Hrn. r zu. ne-

. Cormenin wurde hierauf auch, nah einer zweimaligen Abstimmung, mit schwacher Stimmen - Mehrheit verworfen, und der Geseß - Entwurf, welcher hiernach nux aus den oben angeführten 4 Artifeln besteht, ging sodann mit 210 Stim- men gegen 28 durch. Am folgenden Tage erwartete man den Kommissions-Bericht über die Proposition des Hrn, Baude hinsichtlich der Verbannung aller Mitglieder ter vorigen Dynastie von dem Französischen Gebiete. dffentlichen Sißung trat die Versammlung in einen geheimen

usschuß zusammen, um ihre Berathungen über das beson- dere-Budget der Kammer zu beendigen. - Außerlih vernimmt, die Aufmerksamkeit der Deputirten am meisten fesselte, waren die dem Moniteur gezahlten Druckko- sen, die mit jedem Jahre zunehmen und igen Session bereits auf 90, ährend ein Theil der Versammlung dafür stimmte, daß | geber des Moniteurs einen wohlfeileren Conté das lithogra- Blondeau an, dessen mer große Vor- von 12,000 Fr.

he gemacht. eingetroffen seyn. er Fonds an der die Anleihe zu-einem recht nie-

hat ‘einen Tagesbefehl an die Na- orin er ‘dieser anzeigt, er habe in dieser Corps bei

daß mehrere Offiziere siht, unmittelbar

der von ihnen schon früher geäußerten Ab Promulgirung des Geseßbes über die National- Er wiederhole ungen , ‘die er

Gleich nah Aufhebung der

nach det Garde lhren Abschied zu nehmen, beharren. ziehung die. brüderlihen Ermahn r über denselben Gegenstand in einem Rund- ionen gerichtet, mathe sie stimmungen des s. 1 des Artifels die neuen Offizierwahlen in den näch- ach der Bekanntmachung des Gesebes so sey auf der andern Seite nicht zu übersehen, gierung die Befugniß ertheile, die Wah- wo sie es für angemessen halte, ein Es werde genügen, diese wichti- der' Pariser National - Garde in Erinne- sie von einem Entschlusse, der üble ur Fortseßung-.ihres : éseblichen Reorgani- mögen ; dies sey eine Pflicht und Eh-

Was, wie man in dieser Be bereits frühe |chreiben an die Obersten der Le aber auch zugleich auf einige we neuen Geseßes aufmerksam. Wenn, dem 123 desselben zufolge, sten drei Monaten n stattfinden sollten, daß der $. 2 der len in den Ortschaft Jahr lang zu suspendiren. gen Bestimmungen rung zu bringen, um lgen haben föônnte, dienstes mit dem alten sation ihres Corps zu ver rensache für sie. S seinen Kameraden an, und zu den andern g den solle, damit die stattfinden fönnen,

_Der Temps gekündigten Brosch möchte uns gern glauben machen, da sey, Wir bedauern , daß ein so des Vicomte v. Chateaubriand , _feit eines Druckers und r | hâwischen Ein ‘ben. ihm versi ' uen un uhd in

sich in der diesjäh-

000 Franfen belaufen sollen. ntlihe Be

man mit dém Heraus Kontrakt abschließe, p ische Verfahren eines gewissen Hrn, nahme, seiner Meinung nach, der Kani heile gewähren und nur eine erste Ausgabe in aber einen monatlichen Beitrag von

ries Hr. Humblot -

veranlassen , späterh 4000 -Fr. für die Dauer der Seéssion

Sämmtliche Vorschläge wurden uungs-Kommission zur Prüfung überwiesen

Paris, 22, M Minister, der Mars Haber der hlesigen- raf Pájol, Vial, Garde

3. Gestern arbeiteten Se. Maäje è ,. der Maxine ‘uvd der auswärtigen Auge;

t arch_ eite Köni

„Kommission, welche mlt .-Septem

, Der M h

air pon Frankte -d'Aniglas Und “Bé

erforderlich machen

zuleßt der Rech- zulénken und-z

Eifer bis zur g

Vorgestern wurden der Kriegs- Graf Lobau, Beféhls- der General; Lieutenant ses Legionen der Na- en mehrerer Jnfanterie- und .” Tafel gezogen. Das di- der Königin seine stät mit: den Mi-

chließlich zeigt der Ober Befehlshaber daß ungesäumt zu ei eseblihen. Operation ten "i neuen Wahlen in möglichst kurzer Zelt

bemerkt über. das Nichterschelnen . der än- üre des Vicomte v. Chateaubriand : ¿Man eßfreiheit bedroht arakter, wie. der der sih über die Furtchtsam- diefen ir: glau-

erard, der ner neuen. Zählung

ationalGarde E e en geschritten "wer-

die Commándeure von

“und die Obè itnenter zur Kön te- dèm

schöner

ebruar ist

gl. Verordnung vom 26. | [lziehung

Revision der in Voll ber 1807 seit dem 1.

1er. erth

eines Buchhändlers bekla üsterungen é!nen Vorwand leihe. Wir. en daß, er -bei- unjern Jnstitutio- chäudler. und Dxuüer finden wird, ér stehen unsere el kzug “vor uns geb

e mlt der

ensionen

A

renger, die |[ ißin zu Dien

| in lui n M i eder de ftragt i , m

Dex „Herzo dent ;" die“

ten Din

hre ‘aber der

737

Königl. Druckerei, und 3 wagen die Behauptung, daf die Regierung selbst dem berühmten Schriftsteller ihre Mitwir- kung nicht versagen wird, um ihm, seiner Verantwortlichkeit für das Werk unbeschadet, eine Presse zu verschaffen. Wir bitten Hrn. v. Chateaubriand, in dem Lande, das seine Fe- der besißt, an der Freiheit der Presse nicht zu verzweifeln ; beide verdanken sich gegenseitig zu- viel, als daß sle jemals einander im Stich lassen -fönnten.“/

Die Regierung hat Béfehl ertheilt, die Basreliefs, welche vor 16 Jahren den Triumphbogen auf dem Caroussel- Plaß zierten und nah der Wiederherstellung der Monarchie abge, QNEN wurden, wieder an ihren früheren Stellen anzu-

ringen. i ;

‘Dic Ausbesserungsbauten in den Tuilerieen haben gestern begonnen; im Junern werden Gerüste- für die Ausbesserung der Decken errichtet.

Die Nachricht von der Einschiffung des Erzbischofs von Paris nah England bestätigt sich nicht; einer seincx General- Vikare zeigt in einem Schreiben an die Redaction des Ami. de la Religion an, daß es des Herrn Erzbischofs unwandel- barer Entschluß sey, sich "nit aus seiner Didcese zu entfer- nen und dieselbe selést zu verwalten.

Das Journal „la Revolution‘, dessen gestrige Nummer in Beschlag genommen wurde, ist heute gar nicht erschienen.

Einem bereits im August vorigen Jahres zwischen der diesseitigen Reglerung und der Regentschaft von Tripolis ge- troffenen Abkommen zufolge hat die erstere die Liquidation der Summen übernommen, welche die Regentschaft Franzd- sichen. Unterthanen schuldig ist.

Briefen aus Toulon vom 15ten d. zufolge, hat die Fregatte „Armide“ an diesem Tage freie Praftika chLrhalten, und der General - Lieutenant Graf Clausel, der auf diesem Schiffe aus Algier zurügekehrt is, ist aus Land. gestiegen. Er wollte am nächsten Tage die Reise nach Paris antreten.

Paganini gab gestern sein drittes Konzert; die Einnahme belief sich auf 22,000 Fr.

Großbritanien und Jrland.

Loudon, 19. März. Vorgestern fand hier das gewöhnliche jährliche Mittagsmahl der wohlthätigen St. Patrick - Fran- cis Gesellschaft, unter dem Vorsiß des Lörds Leveson Gower, statt. Zu seiner Rechten saß der Herzog von Wellington und zu seiner Linken der Matquis von Londonderry; unter den übrigen Anwesenden befanden sch auch der Graf Clamwilliam, die Lords Teynham, Hill und Fibgerald, der Staats: Secre- tair von Irland, Herr Stanley, und Herr O’Connell. Als unter mehreren Gesundheiten auch die des Marquis v. Angle- sea ausgebracht wurde, erhob sich Herr Stanley und sprach mit großer Wärme von den ausgezeichneten Eigenschaften des edlen Lords, wofür ihm der laute und allgemeine Beifall der ganzen Versammlung zu Theil wurde. Herr O’Connell fam erst spät; er wurde auf das herzlichste begrüßt und, aller sei- ner Einwendungen ungeachtet, genöthigt, den Präsidenten- stuhl einzunehmen, den er auch bis zum Aufbruch der Ver- fammlung behauptete. : :

Die Erklärung, welche (wie vorgestern gemeldet) mehrere Kaufleute und andere Jndividaen, die mit der Ostindischen Compagnie und der Bank von England in Verbindung ste- hen, gegen die neue Reform-Bill zu Stande gebracht haben und zum Unterzeichnen cirfkuliren lassen, lautet folgender- maßen: „Wir, die unterzeichneten Kaufleute, Banquiers und andere Bewohner Londons und seiner Nachbarschaft , - haben mit dem tiefsten Bedauern die näheren Bestimmungen einer Bill durchgelesen, die so eben mit Bewilligung der Regie- rung Sr. Majestät der geseßgebenden Gewalt in der- ofen kundgegebenen Absicht vorgelegt worden is, eine ausgedehnte Reform und Veränderung in der dermaligen Verfassung des Unterhauses zu bewirken, während wir weit davon entfernt

ewesen seyn würden, uns der Annahme irgend eines auf olche Weise. anempfohlenen Vorschlages von gemäßigter Art zu widerseßen , der, allmälig wirkend und in Uebereinstim- uug mit der Gerechtigkeit und den alten Gebräuchen des Königreiches, darauf abgezweckt hätte, anerkannte Mißbräuche aus dem Wege zu räumen, oder zeitgemäße Verbesserungen in der Verwaltung der deutlichen Angelegenheiten hérbeizuführen. Unmöglich aber is es- uns, eine Maaßregel aus diesem Ge- sichtspunkte zu betrachten, die, vermöge -ihres beispiellosen und unnöthigen Eingreifens in die Rechte und Fr eiten großer und reiher Körperschaften , die Grundlage einer Verfassung. heftig erschüttern würde, die unserem Souverain seinen Thron, dem Adel seine Güter und uns selbst und unseren übrigen Landsleuten die verschiedenen Rechte und Vorrechte Achert, die wir dem Geseß verdanken eine Maaßregel, die, während sie angeblich die Repräsentation des Königrei-

ches, auf die große Ba nen will, - in - ihrer pr verschließen wúrde, Schifffahrts - und anderen im Besißungen Interessen, einem Wort

sis des Eigenthums: gestüst ,

des CEigei gest: ausdéh- aftisczen Wirkung die Haupt

zugänge , Handels -, n mit allen unseren auswärtigen Punkten bestehenden sentirt wurden; mit in der ‘That die Besiber Reichthums von allem Ein- Angelegenheiten ausschließer würde. das die Gegner der neuen Maaßre- für die Autorität, von der sie -aus- dahin auflegen zu müssen gl von s{lecht unterrich- e Zustimmung zu deren sgelegt worden ist, so hal- ns selbst, gegen das Land bei der ersten günstigen Ge- erfolgtem Druck der Bill darbie- je öffentliche Erklärung zu prote- die unsere "An- jedem- ausführbaren und ge- ten, aber entschiedenen Wi- schreiten einer Maaßregel , nach unserer Ueberzeugung, zu: rasch so verderbliche , chende Folgen haben müßte den des Landes bedroht, ' den vat-Kredit gefährdet und -dar- hrungswärdige Einrichtungen influß und Schuß England sch eine Stellung unter den , wovon die Geschichte

In Bezug anf diese Erklärung bemerkt die Times: „Wie es heißt, wurde bei Abfassung derselben unter Anderem daß jeder Unterzeichner dersel- zu geben, die er in Anti-Reformisten daß die Reformisten obsiegten, und n, die sich durcl An- rselben dargethan hät- wenn man Geld brauchte? Dièse schlag in ein lächerliches Lichs

vermittelt welcher die Geld - Kolonial - Jnteressen, zusamtne ganzen Lande und in allen bis zu den entferntesten bisher im Parlamente reprá e, eine Maaßregel, die eines großen Theils des National - fluß auf die National Da das Stillschweigen, gel zeither aus Achtung 1 ging, sih- wenigstens bis bis sie dieselbe ganz gena teten Personen als eine allgemein Grund}äßen und Bestimmungen au ten wir es für eine. Pflicht gegen u und gegen unsere Nachkommen, legenheit, die sich uns nach erfol tet, gegen dieselbe durch die stiren und unsere Mitbúr sichten theilen, einzuladen, sich in schmäßigen Versuch eines gemäßig en das fernere Vor

aubten, u fannten,

ger aller Klassen,

derstandes geg uns anzuschließen , die beschlossen ward un zu ma einer Maaßregel , die den dffentlichcu sowohl, als den Pri auf berechnet ist, alle jene vere zu vernichten, unter deren -E bisher einer Wohlfahrt erfreu anderen Nationen der Erde cinnahm kein Beispiel liefert.‘

d eben

auch der Vorschlag gemacht , den, wahrscheinlih um de seinem Namen die Summe hinzufügen sollte, Staatspapieren besäße. stellte jedoch den Fall auf, fragte, ob man- alsdann ni führung jener Summen als Besibèr de ten, zuerst wählen würde, Frage stellte den ganz und veranlaßte dessen Vérwer

Vorgestern fam Lord E von Calais in Dover an.

De T ITR Haag, 24. März.

m Ganzen mehr Gewicht Ein Mitglied der

cht diejenige

en Vor

rsfine, nebst Familie und Ge-

Se. Majestät haben ge- anisation des Heeres folgendermaßen an- rei Divisionen unter dem Hoheit des Prinzen Friedrich , als lshaber der drei Divisionen sind die , Meyer und Herzog Bern- Der General-Lieutenant: Cort- des- Heeres befehligen , die sich sch ausdehnt. Der General-Lieus den rühmiichst von ihn been- eeres-Befehl in es wird an die

Aus dem ruht, die neue zuordnen : Oberbefehle Sr. Königl. Generalissimus. General-Lieutenants va hard von Sachsen-Weimar. Heyligers wird die Stellun von Grave bis nach Herzogenbu tenant de- Cock (befannt durch digten Feldzug auf Java) úbe Seeland, und der General - Major Destom piße einer der Brigaden des Heeres gestellt.

e. Königl. Hoheit der Prinz Friedrich is gestern: Nach- von hier zur Armee abgegangen. aru taats-Co urant publicirt 13 verschiedene-Ge- e, welche mit den (gestern mitg Finanz-Ministers in Verbindung steh d Dag ,,Dem Vernehmen nah‘? heißt ovinzial-Kommission demn Hrn. Regen- von: Hans j

cheinlichen Hülfsquellen; - Surlet de C Yat sehnlichster Wunsch; eine dez ehen, welche der. Krise¿:in-der

rmee besteht aus d

n Geen,

rnimmt den

seßb:-Entwütf etheilten)- Propo- sitionen des __ Brüssel, 24. M es im Vrai Patriote,-,, für Gewerbfl ten, der ihre und Gew

ten Unterst

“¡ehatte: die Pr estern eine: Audienz bei en-úber die Stockun eiß, so wie über ‘das Unzureichen ung und der wahrs theilnehmend mit angéhdët hat. - darauf geantwortet, e: egierung errichtet zu st wir uns befänden, ein Ende m London und Paris mit De den Ziveck hätten, die Vér g reichs in“ Bezug auf das mit Holland zu treffende : Es wird hinzugefüg er auch. die Vorstellungen in. neuen Eid’ mit angehört, gesagt habe, er werde an andère

hofier har es sey sein se

ache; auch seyen Couriere nach: peschen gesandt worden, » Welche: mittelung Englands : und): Franf-- Abkomnten egent, nachdem

daß der ezug auf den ' geforderten

anzurufen.