1921 / 137 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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èa do< nur aus parteipolitishen Gründen für die A terhaltu nehmen daß die Explosion auf Anhäufung des Kohlenstaubes Vertreter der Arbeiter und Angestellten werden auf Vorschla ¿er-Herford (D. BVp.): Durh das Geses und Die kommissarische Weiterbeschäftigung von Zwangspensionierten _Lettland. Vom 1. bis 30. April 26 Erkrankungen, davon er D ictiRei, po e Interesse Lo E sid zurüdgufühten k. und L nociféta, ob im Verwaltungsbezirk Ober- Organisationen zu bestimmen jein. 4 der g. Lerung der frühzeitigen Pensionierungen sind dem | dient gegebenenfalls ebenfalls der Sparsamkeit. Nicht drei Tage | 2 in der Stadt Riga und 21 im Kreise Windau

do selbst der Generalverband der Konsumvereine ausdrü>lih für | bergamt Dortmund den bergpolizeilihen Verordnungen über die Abg. Seidel (D. Vp.): Der Negierungeenissaz oat an- , Qul erhebliche Mehrkosten erwahsen. Wir wünschen eine | hätten die Arbeiter mit der \{<wieligen Faust das Vaterland Fled>fieber. fofortige Diedr der Getreidezwang8bewirtshaftung aus- Anicqnnlung s<lagender Wetter und über die Anhäufung von | genommen, daß si< Kohlengase dur

die abfallenden Maf nate 90) “arüber veranstalten zu können. Namentlich wird | regieren können, wenn die vielges<mähten Geheimräte nicht E 9 : Lt sprohen. Wir sind also grund/ibli Gegner der Fortsezung der | Kohlenstaub von der Aufsichtsbehörde die nötige Aufmerksamkeit | entwi>elt hätten. Beweise für diese Annahme bestehen noh e | E ¿4 sehr darüber gebot, daß eine geordnete Rechts- | gewesen wären. 4 ivi [S 4 Mors, E olle vom Mai Toangéb@virt haftung und infolgedessen au< Gegner des Umlage- geshenkt worden ist. Wir fragen, ob das Staatsministerium bereit | Genaues darüber, wie es zur E Nen ist, kann ar nyht mehr möglich sei, na<hdem ein großer Teil des Darauf wird die Sihung vertagt. G En Es S e 9 dia g. Mai p Grfranfungen; vom verfahrens. Die Zwangswirt schaft, auch die teilweise, hat si tot- | ist, die Ursachen der Explosion bekanntzugeben, insbesondere mitzu- | nit gesagt werden. Die geringfügige Berkohlung der Leichen sus 9 rjontals seinen Posten so frühzeitig habe verlassen müssen. Nächste Sihung Mittwoch, 12 Uhr: Kleine Vorlagen und } 9. bis 12 ‘Mai in der Stadt Debrecen 7 Erkrankungen, in der laufen und kann dur keinerlei geseßlide Maßnahmen wieder | teilen, ob sie äuf shlagende Wetter oder auf Kohlenstaubanhäufung | läßt auf eine nicht allzu hohe Hipeentwi>lung s<ließen. Die me nerträglih erscheint es aber, wenn die eben Ent- Nächste 1g : e DBOGeN 1 S bt M i P O e s tbendig «gemaht werden. Wir sind ja leider mit unserer Geseß- | zurü>zuführen ist; wir fragen ferner, was die Regierung tun will, | Befreiung .von den Berieselung8vorschristen ijt auf Anregung der n ort e kommissarish angestellt werden müssen. Au< | Anträge und Justizetat. s iSTo S1 kei. Vom 16, bis 31. März 36 Erkran- geberei auf diesem Gebiete hon soweit gekommen, daß niemand U um derartige Massenunglüsfälle im Bergbau zu verhindern. Die Arbeiter erfolgt. Zu Ängrisfen gegen die Grubenverwaltung senen iehung wünschen wir das darauf bezügliche Material zu Schluß gegen 634 Uhr. k ind by : v C anuatata Nus 31, in der nah den Geseßzen fragt. Alle die Befürchtungen, die man an den | Vorschriften der d riAtSaseve inr UE R ur Befeuchtung des ge- | bietes dieser traurige Borfall feinen Anlaß. Auch wir bedauern dl “ix beantragen für unseren Antrag Ausshußberatung. Sas Le An g p / - ebergang zur freien Wirtschaft geknüpft hat, haben si< als über- | fährlichen Kohlenstaubes sind seitens der u sicht8behörde für diese | die s{hweren Men|chenopser und die Familien, die ihren Ex- alien, Palde>-Manasse (U. Soz.): Zweifellos kann ein owa u ‘. Vom 16. März bis 15. April 20 Erkrankungen ieben herausgestellt. Bei Kartoffeln, bei Vieh und leisch; bei | Zeche außer Kraft geseßt worden. Seit der Zeit, wo eine Fnteressen- | nährer verloren haben. Das Unglü> ist zurüczuführen auf eine V n 65 Jahren viel rüstiger sein als ein junger Mann. bats S 17 a ‘Be Lt Su Det E z F Mil< überall hat sih der Uebergang glatt vollzogen; das Angebot emeinshaft zwishen der Grube „Konstantin“ und der Firma Verkettung unglü>licher Buse, und es 1st zu begrüßen, wenn n muß werden, daß die pensionierten Herren die gut Lettl E Baar E bis 30. April 90 Erkrankungen, davon it gewachsen und die Preise haben si< in durhaus erträglichen Krupp eingetreten ist, hat eine gewisse Loddrigkeit in der Grube no< einmal das Unglü> unter Fahmännern besprochen würde s hen Stellen in der Jndustrie oder im Aufsicht3= Gesundheitswesen, TDierkraunkheiten nud Absperruugs: 5 i E adt Ri E z i / A nzen gehalten, namentlih wenn man Lerüci tigt, was der Kon- | sih eingenistet. Die Jnteressengemeinschaft der Grube „Konstantin“ | um so die Möglichkeit zu geben, den Anregungen zur Verhütung it der Ausshußberatung lind wir einverstanden. maßregeln in der Sta rg a. fument früher 1m Schleichhandel und bei amsterfahrten auf- | mit der Firma Krupp ist auf 50 S abgeschlossen worden. Die derartiger Katastrophen näherzutreten. Barteld- Eve (Dem.): Wir haben uns für das : g e 4 wenden mußte. Die freie Wirtschaft führt zu einer Stoigerung der Aufsichtsbehörden müssen unbedingt auf strengste Beobahtung der Bergrat Haufeld: Der Ausgang2punkt des Unglüd>s is eseyt, weil wir es für eine Staatsnotwendigkeit Gang der gemeingefährliche n Krankheiten. Produktion und damit zu einem vermehrten Angebot von Waren; | bergbaupolizeilihen Vorschriften ahten, dann aber verlangen wir | zweifellos eine Schlagwetterentzündung gewesen. Es wird an- ir müßten für die Unterbringung der Anwärter (Nach den „Veröffentlihungen des Reichsgesundheitsamts“, i: i L As, zur auf diese Weise kann dem Schleichhandel und der Schieberwirt- | die Soztalisierung des Bergwerke3, da nur dann die Möglichkeit enommen, daß unmittelbar nah Entstehung der Auskefselung « im gele ihre Pflicht für das Vaterland getan haben Nr. 23 vom 8. Juni 1921.) Nr. 23 der V eröffen tlihungen A e i L Ag fhafi ein Ende gemacht werden. Unter der Herrschaft der Zwangs- | besteht, derartige Mißstände, die jeßt im Bergbau vorhanden sind, Gase entstanden sind und daß Kohlenstaub zur Entzündung ge- s den d getretenen Gebieten zu uns gekommen sind. Der Pes gesundheitsamts38“ vom 8. Jun! 1921 hat fo E agr h wirtschaft is die Produktion auf allen Gebieten gan bedeutend | zu E und sol<he Massenunglü>ke zu verhüten. braht worden ist, worüber allerdings in lacmännishen Kreisen jt nd gegen das Geseß war nicht erheblih, im ganzen sind \ j È je ; Gang der gemeingefährlichen Krankheiten. E. GSedae vi E rüdgegangen. Au beim Umlageverfahren wird die Einfuhr aus ergrat Habseld: Die Explosion auf Grube „Konstantin“ | no< Meinung3verschiedenheit herrscht. Die Belegschaft wußte@ a Bittschriften dagegen eingegangen. _Ob das Zwangs3- Tunesien. In Medenine, 50 km westli< der Stadt | (Deutsches Reich.) Seife, Seifenpulver, fetthaltige Wa mit e em Ausland notwendig sein. u< die Verbilligungsaktion der | hat si< im Flöz „Sonnenschein“ ereignet und von dort auf eine | daß die Berieselung eingestellt sei. Wenn die Betriebsrat3mit- ut U nasgesep geseßwidrig ist, werden die Gerichte zu ent- | Zarzis, ist ein neuer Pestfall vorgekommen. Diese Krankheit war | Fetthaltige Zubereitungen. Speisefette und Käse. Milch. Piegierung muß weitergehen. Die Regierung hat es in der Hand, Strede von 200 Metern auêgedebnt. Die Ursache ist eine Shlag- | glieder Bedenken gehabt hätten, so hätten sie vorstellig werden font hen. Der dem Henteum angehörende Justizminister dereits Ende v. J. dort aufgetreten. Bisher wurden im ganzen Fieberthermometer. (Preußen). Deutsche Arzneitaxe 1921, zweite n Inlandspreis so zu beeinflussen, daß erx keine extravaganten wetterentzundung mit na<folgender Kohlenstaubexplosion. Das müssen. Bei der Zeugenvernehmung hat ein Mitglied des Be: iden ehnhoff hat < für die Gesenäniaten des Gesebes aus- | 23 Erkrankungen und 8 Todesfälle bekannt. abgeänderte Ausgabe. (Bayern). Kraftwa enführer, Kraftfahr- Shprünge macht. Auch bei der freien Wirtschaft dürfen wir natürlih | Schlagwetter war dur eine Auskesselung frei geworden und hat triebêratanssusses gesa t, daß die Bergleute den Eindru> ge- 7 un 3 Heute no werden z. B. an Gerichten viele zwang83- jeuge. Statistik der übertragbaren Krankheiten. (Sachsen).

feine AuFuhr deutshen Getreides nah dem Ausland dulden und ver- si< dann an einer Sicherheitslampe entzündet, dann erst wurde | habt hätten, es jei vie ohlenstaub vorhanden gewesen. Künftig jproden. Justigbeamte weiter beschäftigt, während andere aus Pot>en. Entsädigung für umgestandene Pferde und gefallenes Rindvieh.

Tangen die s<härfsten Maßnahmen dagegen. Von besonderer Be- | die Os herbeigeführt. Weiter wurde no< | werden \härfere Maßnahmen getroffen werden. Die elektrische e etenen ebieten auf Wartegelder gestellt sind. Da muß, Deuts<hes Reich. In der Woche vom 29. Mai bis | (Württemberg). Schlachtvieh und fei E o See ME d h: F CNICELLLL, 1 ®

deutung ist, daß Amerika wieder eine Rekordernte zu erwarten hat. } Kohlenstaub in Mitleiden t gezogen, der an den Gewinnung3- | Lampe stellt einen wesentlihen Fortschritt gegenüber der bis en werden. Redner befürwortet cinen Antrag, { 4. Juni sind Meldungen über Erkrankungen nit eingegangen. tragbare Krankheiten. (Frankreich). Fehlg! tan follee tei. a Landwirtschaft micht utit : nun Uebergangs$- a und den Abbanstellen vortänken war. Den Borschriften herigen Sicberheislampe dar. Die Sicherheitslampe führt ihren and I oi anzustellen über die Unterbringung von } Für die Woche vom 7. bis 15. Mat wurde nachträgli<h 1 Er- | Vermischtes. (Deutsches Reich). Erste DUe Wochentabelle werfahren belasten, von dem die Kndwirtshaft und auch alle Volk3- | über H Saar dar Br war entsprochen, von der S war die amen zu unre<t, denn 76 Prozent sämtlicher Schlagwetter- nauer den abgetretenen Gebieten. Das Zwangs- |\ krankung in Essen (Reg.-Bez. Düsseldorf) gemeldet; ferner sind über die Geburts- und Sterblichkeit8verhältnisse in den 49 deutschen

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wirte nis wissen roollen. Jn Bayern hat si< einmütig alles | Zehe durh Beschluß des Oberbergamts entbunden. Än Maß- | explosionen sind auf sie zurüczusühren. Beliebt ist die elektrische ham t ungsgeses muß unbedingt durchgeführt werden. für die Wothe vom 22. bis 28. Mai noch 4 Erkrankungen angezeigt Orten mit 100 000 und mehr Einwohnern. Desgleichen in einigen dagegen erklärt. Der Deut Städietag h i instimmi nahmen, di Verhüt ähnli Vork. i [ant 24 Lampe nicht, weil sie erhebli<h s{<werer ist. Die Einse non! j i J: Vi inmüti worden, und zwar in Miechowiß und Deutsch Piekar je 1, | größeren Städten des Auslands. Erkrankungen an übertragbaren gegen er er sche Städtetag hat eine einstimmige h ie zur Verhütung Sue iher Vorkommnisse geplant sin p ) \ h lehung a. Haseloff diu on Wir waren ‘ee Ÿ gegen das o Wer p ET aw ia (Brei nbe dier A La L 27 | Fecrkheiten in deutschen und außerdeut| hen Lndern, Witterung.

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Entschließung gegen dieses Ümlageverfahren gefaßt. Ih möchte sind besonders zu nennen die Einführung der elektrishen Lampen, | von Bergrevierkommissionen kann der Staat3regierung nur w eute beendete erste Prozeß gegen | in S n, D i j B , Lan Ÿ dringend bitten, von einem solchen Versuch Afank zu nehmen. Es | die dur den Krieg verhindert worden ist, und die E une pes kommen sein, wenn en Einrichtung zur restlosen Aufklärung c eses Gesebes hat uns Recht an os geln: \ Schweiz. In der Woche vom 15. bis 21. Mai im Kanton | Beilage A, Bd. X: Auszüge aus gerichtlichen Entscheidungen, tft nicht u I bis zur neuen Ernte, und wie soll da noch ein „Gesteinstaubverfahrens“. von Se s 4 L! erituna t e a führen ' utrêrter ztte au< anderweiti gesorgt werden können, wenn üri et M, E C Ig im Kanton | betr. Fen Ber M), Nahrungsmitteln, Genußmitteln und Ge rauchs- feft atein n Bi cer R Mi nie E Die Besprechung der großen Anfrage wird beschlossen. e i bau K N ia in fi e D S ge O dis ad igt aus dr amtenfremden Laufbahn Ersaß genommen würde. 1e ta nkungen (Gesamtza : gegenstände il). bat es überhaupt für einen Sinn, den ganzen kostspieligen Abg. Brun? (D. Nat.): Wir sprechen den beklagenswerten will ih keine Stellung nehmen, die Erörterung aller tehnischen :

‘ui eipegpar ppa A zu Len E weist an einem U E S P U ede S Fragen gi am zwe>lmäßigsten in einer fahte<nis<hen Kommission

ifpiel aus oiner füddeutshen Stadt und aus Charlottenburg na, f i ° k vorzunehmen. ° 5 - ee . . wie die städtische Kartoffelversorgung die Steuerzahler belastet hätte, bebet 1 e R Q o M s cin, Doriwun a machen; es Aba. Sobottka (Kmm.): Die besten Sierheits- Marktverkehr mit Vieh ® auf den 36 bedeutendsten Schlachtviehmärkten Deutschlands im Monat Mai 1921.

enn der freie Handel so verfahren wäre, dann wollte i< mal die E I e E M, SELAT ung 80 iger Umstände, die das vórs@ristén haben feinen Wert, solange der Bergwerks- E Shafe S6 weine Kapitalisten geben den Bergleuten keine Gelegenheit Lebend Lebend Lebend Lebend

Tits : : Únglü> verursaht haben. Von dem Betrieb3rat ist na<h dem : n N E : : ; ; ungari ä fien me fer iobórdlide Manet jer nee adeie) alt d Unglü selbft aneetanne worden, dab, auf den Shöhen 6 und 7 | gapitaliften geben den Bergleuien feine Melezenhel S T O A (5A freie Handel. Das erste Ziel muß sein cine Steigerung der land- eine Aenderung des Lampensystems nicht exforderlih war, da dort j dieser Vorschriften. Daher kommt es 7 - wirtsHafilichen Erzeugung, und die erreihen wir nur auf dem Wege eine Explosionsgefahr dur Kohlenstaub niemals aufgetreten war. Us D au d U fann, n S lagwetter- ausgeführt Dem ausgeführt ausgeführt Se ausgeführt | Niehs der freiën Wirtschaft. Mir lehnen deShalb den Entwurf ab. 2 r R R El 7 e R Ee, 2 gefahr vorhanden ist. Ler \{<limmste Fehler liegt arin, daß nat SÄlht ehe nah Salt nah ad Sblaht. markt na H Sdlat markt Abg. S<midt- Köpeni® (Soz.): Ein deutshnationaler W- : e : ; gänzlih ungeeigneie Arbeiter in die Bergwerke gebracht werden, ; torte i nah h . 1) | einge- | cinem | nah : , i 9 | Sp. H) | einge- | einem | n hof | (Sp. 1) l i Werkes gehandelt. Der amtliche Bericht beruht auf einer Unter- | Zur ihre Unerfahrenheit wird der Betrieb gefährdet. Narktor en hof (Sp. 1) f einge- | eine e A L ( ) | einge M E

eordneter im Ausschuß hat ja gesagt: Wir in der Landwirfchaft ; ; : Ats; l ; ; e- ge- ian ja leben, wir haben ni<ts zu verlieren. (Hört! Hört! links.) E e E a, nas dem L Dak mit aller Gründlichkeit Nicht den Betrieb8räten darf man irgendwelhe Schuld zuschieben; 2 Markt- an- | im Orte Hltet führt A der hlähtet : der latt führt Ra vér der s{<lachtet zuge- l Sp, 1 | Aue Ey 1} RES E Sp. 1 | „Zes

A : a A ; ührt worden ist. Der einige Tage später im „Bochumer Volk3- : ; ; Ss der Æs ist ni<t wahr, daß die Wozialdemokvatie die Zwangswirtschaft ga ; Beri : 3 ; vielmehr mißbrauchen die Zechenverwaltungen systematish ihre te | deren g verlangt hätte, diese wurde vielmehr aus „nationalen Gründen“ ein- Love A R Mie 2 i als far? tendetgiós gugeschnitten Matt, um die BetriebFräte von den Ua A A der Orten „oetfahrt führt 2) Orten | zugeführt | führt 9 zugeführt | führt ?) der |Orten | zugeführt | führt Y

führt. Die Landwirte haben Brotgetreide verfüttert. - Wenn ein 6 f R is ¿It 3 : und sie anderweit zu beschäftigen, damit sie in den eigentliche mlageverfahren eingeführt werden soll, dann do< wenigstens ein bis x T dhe bos E e Ka er 20, Betrieb keinen Einbli> iee. Natürli<h haben auch die Sp. 1

folhes, das die Ernährung ves Volkes P Mas wird aber sent. In den Jahren 1913—1921 hat die Zahl 9, 10, 15, 20, 21, 88, Ueberschihten mit {huld daran, daß die URfaLAer e ist. 2 4 H 7 9 10 11 12 j 15

qus dem Umlageverfahren dieser Vorlage Herauskommen? Die | 33, 23, 15 betra H ; 38, | Regen sich aber die Bergleute, um eine bessere Arbeitszeit zu

; h j ¿0 h Î , 2D, betragen. Es wird sih empfehlen, alle mit dem Unglüd> 7 : i E : : 9

Schiebergeshäfte werden niht beseitigt werden. Die Landwirtshaft | ¿zusammenhängenden Fragen in einem Aus\{<uß möglihst gründ- erlangen, dann kennt man keine anderen Gegenmittel als den O 1K ene 167 19 1465 M 2} « 451

bet erft. das Umlageverfabren verlangt, unh jeh fel es wider | li u erörtern, und wir beantragen demgemäß, die Ängelegenheit Maso) inengewehre, „Sipo, und „Spo e olovertretung inen [n F midt rfis san De Fnd N en e aci uit | E NO Mee E Ae E E eue | Bin and Besnbgel Toülen lte jt in der snödesten Veie en... 576 “6629 12 84 0286 E Oie Landwirtschaft Hat es begrüßt, daß dieses Geseh „wieder Leben gehendes Studium des beklagen3werten Falles Material zu ge- | getäuscht worden. Beim Betrieb3rätegeseß hat man ebenfalls ihre C « 816 2 266 180| 2207 1673 in die Bude gebracht" hat / und entfaltet Âñe geue ‘lebhafte Gia Sf / Ld h N Ber T bee Daedventvaluia Petedigten Wünsche illusorish gema<t. Während des Krieges befan. 160 \1 398 3124 2979 991 Elgitation. Daß eine \{<le<te Ernte kommen werde, das sagen die hat heute ériitsiens gugege 2a bas Neblev bEianden ha oda find hat man die Bergarbeiterschaft unglaubli<h aus8gebeutet. den l Die ¿U ¿07 ; d Lr 272 998 897 91

Landwirte immer. Ohne eiwas Zwang wird die landwirtschaftliche ; » : wird die Arbeit8zeit nicht verkürzt, sondern verlängert, und Herr E

E nicht gesteigert werden können, Die Landwirte müssen e Eee Beni aiser aud ut T Severing hat sich im Landtage rae N Ore da 4 s A E L

verpflichtet werden, im Interesse dex AllgemeinHeit thren Boden | zogen werden. Gewiß ist die Berieselung kein Allheilmittel, um die Sechsstundenschicht verhindert hat. Y ec C u g 782 2 778 1588 997 ; 915 3 910 3 635 903 ; 1478 2 1800 1797 371 ; 989 2 369 1601 1 566

N N Antrag auf Zwan êwirtschaft anb elehnt wird, bitte ih, wenigstens das Oberbergamt der Zeche auf ihren Wunsch das Berieseln nah- | ’isdungszeit werden sie in die Gruben gesi>t, ohne das geringste A wach sein Evétidualatita bas Unnla esoll a Mi oe gelassen? Warum ist nicht ‘vorher der Beleg[Yast und rer Ber- | " Beramannsarbeit u verstehen und sie ‘bedeuten mit ihrer P onnen zu erhöhen; sonst Vai die cilirsicande Ñerförautia des dee Ben O Bor R Einspeut eden bens Weite fteguno Unwissenheit nur eine Gefahr und ein Unglü> für die Bergleute. ige! i 881 4 878 1852 2 049 olkes mit Brot nit gewährleistet werden. Der Minister hat seine | wir heute von dem aale mas daß es sich S T deina Aeltere, praktis erfahrene Bergarbeiter sollten die Bergbehörden uikfurt a. 22 455 926 e 2 404 1 225 91 1126 778 ‘623 700 a 700 88 564 308 3 314 140

Vorlage im Ausschuß nicht U genug vertreten. Es kommt vor | auf den Kohlenstaub nit so verhalten hat, wie der erste amtliche 04 Kontrolle mit s bia ben Lene Os mbg 1987 7 298 904 5 900 1 888 946 2 204 2 204 379

Dem

16 17 20 2

0. O 1e 080 N 9. 15 1 793 1 529 E 477 403 403 16 878 45 589 31h 31760 1389 2715 9 834 817 5 139 32) 3745 61 579 492 1035 4781 [ 3 288 83 465 417 532 3217 rar r0 970 839 4446| N 3 450 371 3 22% 3134 647 3314 1448 1115 5 057 2 499 991 5 803 4227 4125 13 992| 2 086 3 979 665 214 - 1840

88 1048| 751 142 504 3 275 787 4495| i 3 968 379 3444 3444

1306 4477 4 092

29 I 111 552 5 803 3 929 272 149% 1215 578 7 4401| 233: 1 987

3824 74 7152 6 434 2 589 301 6 42% 5 916

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allem darauf an, daß genug Getreide erfaßt wird. Die Landwirte | Bericht sagt. Man darf also ei : : eutung der Berarbeiter wird innovet qnüssen mit ihrem ganzen Vermögen für die Ablieferung ihrer Ge- leichtbin Eehandeln, A es R cen V L die ein Ende machen. : J im. treidemengen haftbar gemaht werden. Zu dem Verteilungprogramm | Unfallziffer seit 1918 zurückgegangen ist, so liegt das an der Ver- Abg. Otter (U. Soz.) tritt den Ausführungen des Ab- ailéruhe

müssen au< Vertreter der Landarbeiter hinzugezogen werden. Wenn irzung der Arbeitszeit, die dem Bergmann die Möglichkeit der eordneten Seidel entgegen und gibt seiner Genugtuung darüber U

E h ; ; : für : ; éine Erhöhung der Getreide- und damit der Brotpreise kommen Selbstbesinnung gegeben hat. Alles in allem is die Zahl der Auedru, f der Vertreter der Staatsregierung in seiner Ant- Do E

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ollte, so müssen au die Löhne der Arbeiter entsprehend erhöht s : Va; : it die E be, nigtberg i. Pr. vwerdin, Die Artoiter mögen fic d de 1 8 Ven N Toten Unt Ber@litteten hat ltd ins Giguen afte Verän Ms Da R N is je x fen, 68 “it ‘heute bemerkt worden, - 4 A raenten Norm ift vie O I lee drAiaente ved muß irgendetwas in der Verwaltung faul sein. Können die nah- | daß im Kriege und nah dem Kriege von Berieselung auf den 0 ar eine beffere Beliesetung des Nolte omit H enb e nen Verwaltung8organe und können die Direktoren und | Zechen nicht mehr die Rede gewesen sei. Diese Bemerkung a8 eorg , abrunadmitteln ider 1 4 it den no v igsten etriebsführer der Zechen die Verantwortung niht übernehmen, | zu weit; soweit ih weiß, ist die Berieselung nachher vie a M. «o Sie Gnita Antra / A i (Beifall E R e h N so muß man die Betriebsräte selbst zum Lo Uo rgan der Berg- | wieder eingeseßt worden, und wenn das nicht der Fall war, so Nes L A u Auf V G1 L L d Aa 0 r en.) polizei au3gestalten. Die Abneigung D. die Betriebsräte muß, | wäre es e der Betricbs3räte, dafür zu sorgen, weil diese a A d Auf Vorschlag des Präsidenten wird hierauf die | wo sie no< besteht, beseitigt werden. Die raschere Einführung der | Maßregel zux Erhaltung von Leben und Gesundheit der Arbeiter | erg Beratung abgebrochen und der nächste Gegenstand der | elektrishen Grubenlampe müßte au< dadur gefördert werden, | dient. Es scheint do< zuzutreffen, was dex Abg. Osterroth an- uen i, V, Tagesordnung: Erhöhung der Beihilfen an die Renten- daß man die Produktion dieser Sicherheit3vorrihtungen steigert. | deutete, daß in ae eziehung manche Betrieb3räte nicht das N d empfänger aus der Angestelltenversiherung an den“ sozial- Auch die Seilfahrt ist no< etwas Ry Vorsintflutlihes, der | Notwendige getan haben, weil ste {h mit ganz anderen Dingen Mes Cu politishen Ausshuß verwiesen Bergmann muß von dem Förderseil unabhängig gemacht werden. | beschäftigen zu müssen glaubten. n der Berieselungsfrage ist ri en. iz / / 7 ; Die Bergreviere im Ruhrbe>ken sind für die vorhandene Anzahl aljo auf der Zeche „Constantin“ ein Fehler gemacht worden, der ° ug Nächste Ss i d 2 Uhr: Aenderung des Wehr- | an Dee amtes viel zu groß, und mit dem a<mu<3 eht zum Verlust von Menschenleben geführt hat. Eine Freigabe der a 4% - T - deseßes, Fortsezung der heutigen Aussprache, kleinere | es sehr #{< eht aus; die Rg Assessoren be- | Zeche von der Bering darf nur auf Zeit erfolgen, dann muß Eine Mai 1921... 43786| 13777} 97 261 81 965 56 645 ( 1 496 45 112 701 orlagen. traten die Staat3anstellung nur als Sprungbrett für den | von neuem geprüft werden, ob eine Aenderung notwendig ist. YNgegen im April 1991 . 43 262 6 551 78 067 66 704 45 561 1 698| 140 662 103 415 i 4 Uebergang in die Jndustrie, und was übrig bleibt, steht | Auch die Frage der Steinstaubberieselung, über die die Meinungen L s 3 244} 75 280 62 883 38 765 2 5531 147 072 111 415 Schluß gegen 7/7 Uhr. ] , steh < die Frag « März 1921 . B Mit dem System der Einfahrer s b vir Uk ; A gule Se der He var lian A auseinanbergnas mus im UussGult, S , , Februar 1921 . 5 391] 41 880 36690 37 352 1 102] 110 099 84 794 infal ind wir ufrieden. Der Ein- | die gan naelegenheit zwe>mäßtg Uberwiejen wird, vE 4 / 2 i \ . e, kann ms so tüchtig sein, er fann nichts Gutes wirken, werden. Jedenfa 8 wäre die 2 were des Unfalls nit n Davon a Ausland (au<h aus Seequarantäneanstalten) : | Preußischer Landtag. Dieu 9 A Me, e aan bf Pie Wie Lea u eten, a ark Deren augen hätte. lid prüfen fie O 4) Z i selbst 1 Zir verlangen aber rage der Grubenlampen wird die Kommtisjion pruse lumen, 97. Sißung vom 14. Juni 1921, Nachmittags 2 Uhr. ae E ind uno dee R TER viele N auch in te<- müs en. Hier kann es nit darauf ankommen, zu sparen, et N ne e {Vericht des Nachrihtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger ®).) | die Betriebe in allen Einen Grmanleenen Sein Sbu ilde G N L aue M Svenio lers Tia ange porn Puls n Die Sihung wird vom Vizepräsidenten Dr. Por\< zweig birgt größere Lebensgefahr als der Bergbau, jeder Berg- | werden. Uebrigens werden wir leider au bei den denkbar [mund , üm 21/2 Uhr eröffnet. mann, der in den eo steigt, hat das Totenhemd an, jähr- | besten Sicherheitsvorrichtungen nit alle Unfälle beseitigen, au hen, l 4 __| li gehen siebzehn bis achtzehn Prozent aller Bergleute zu Tode. | nit, wenn an die Stelle der heutigen Wirtschaftsordnung eine iseldorf, 7 s Eine Anfrage ger Demokraten über die | Der Ber mann opfert seine besten Jahre, um den anderen Volks3- | sozialistishe tritt; das heißt doh bloß, den Bergleuten etwas i s <haffung neuer Kreiss<hulrats8stellen wird ma a Gn zu e um der deutshen Wirtschaft, der bia, was nachher nit in Erfüllung gehen kann. Das VetclE L \ von der Tagesordnung abgeseut, da die A 4 nd A ie Beine zu helfen; ein ganzes Fahr cätegeseß hat sih eingelebt, das gegenseitige Verständnis zwil i Erhebungen der Regierung no< nicht abgeschlossen sind. ang hat er jede Woche zweieinhalb Ueberschichten zu verfahren. | Arbeitgeber und Arbeiter ist Qua sen, und das ist doppelt 19 bura R L L Wie aber verhält man si<h in diesem Hause? Während Otter | wendig auf dem Gebiete der Unsa verhütung, wo die Jnteressen innover , M O E S gg E L L O g ce en Sterben der Bergarbeiter sprach, gat sih das gan beider am engsten verbunden find, h A ird das gege en Abg. e r - Bochun . Soz.) | Haus unterhalten und niht zugehört. Nichts ist so erbärmlich, : ; E <webende Gerict8verfahren wegen Uebertretung für die | wie diese Gefühlslosigkeit. r iei vor deni Mánite: U belses Damit {ließt die Besprechung, L [ und vnigsberg i, Pr. Dauer a E e G. aufgehoben. Eo ein- Dat L beten B Urt ur A Millionen d Ae große aeeue wird dem Ausschuß für Handel 1 nig g 1 Pr. stimmig beschlossen, die N zur Strafverfolgung | + Desaßgen alle Arvetler den Y/psermut De erverbe Ubertoiejen. pie des Abg. Brandenburg (Soz.) wegen Beleidigung des Bergmanns, dann kämen wir aus dem Elend wieder heraus zu Auf der Tage3orduung steht nunmehr die Fort (25 Mai

4 : M : ; einer besseren Zukunft. ühseli f Oberbürgermeisters Dr. Schüße in Stendal nit zu erteilen | des Mare Tier bee Ebe Ent 007 eti darin Lose l der Beratung des Antrags Lüdi>e D. Nat.)

und das Verfahren, soweit es schon eingeleitet ist, für die | man Ahtung und Ehrfurcht haben! (Beifall links.) auf Vorlegung eines Geseyentwurfs über ' :

Dauer der Sißungsperiode aufzuheben. Abg. B ru st (Zentr.): Wir stimmen dem Antrage auf Aus- die Stärkung dex ‘Selbständigkeit E u s G i; i

E83 E he L, E Tes age f 7 U, (b e Jst, t O A daß d ben Dia ierung heute d f altungs (4 R Ge r H N o s u. st. w. e

betreffen as Explosionsung üd> au er | dur hren Vertreter den ersten amtlichen ericht in 'méhr- er Gegenstand wird jedo<h für heute abgejeß!l Eumme Mai 1991 7: S \ cet T7 L

ehe Konstantin der Große i Irie S [aber Nast ergánge, un M De a tet Am 12. März hat die Deutsche Volkzparte” [Wy Vzegen im Avril 1991 . : | 11 978 14 428] 667 4 1522 8s| 2300 14 665 o<um, Die Anfrage datiert vom 15, April d, F; die | finden müssen. Auch die Frage der Sierieselung ätte statle | beantragt, das Staatsministerium zu ersuchen, dem LœŒ, « , März 1921. | 19811 1680| 29 3022 838| 4 296 7 573

Staat3regierung hat sih zur Beantwortung bereit erflärt. im Ausschuß gründlich zu erörtern sein. Das System der Sicher- tage sofort nach seinem Zusammentreten erstens eine Uebersi Februar 1921 , | 20968 4 072 1 (1725 127| 6737 9 440

Abg. Otter (U. Soz.) gibt die Begründung: Dur die | heitsmänner muß ausgebaut werden, dem Einfahrer muß au ein der auf Grund des Ueberalte rungsgese j lis !) Außer S<(lactvieh aegebenenfalls aud Nupvich. =— ® Halbe und vierte! Tiere sind, in ganze Tiere umgere<hnet, nadstehenden Zahlen mit enthalten. *) und #) Außerdem 7967 kg

Explosión am L e do g C A 6 a 7 L e T E ge a ge Maf Wir eo verabschiedeten Beamten, und zwar een und n verschiedener Viehgattungen; dapon 779% kg Fleisch aus dem Ausland. *) Außerdem 41 240 kg Spe,

M9 Deer geto e: , Tel en er er e 1 OL en. on Uns Or, „In em s U uß, erm teje T8 nfrage zu Ü cte C 5 4 en, wei 6 : h = T L Z

Jahren 1914—19 sind nte Unglüdsfälle auf dieser Zeche vor- | weisen wäre, Anträge zu benen Wünschenswert ist a, daß in M eitna P S O A ues diose Ver- rlin, den. 13. Juni 1921, U A ia

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1 020 2714 37 2737 1 472 446 62 62 29 714 1 863 597 1241 3 603 759 4 1308 1 308 290

1530 24} 2676 375 2104 735

4 607 9911 181 9 730 3 824

9 “eo 4217 1071 4110 2 647 U ti 691 270 10 260 432 374 10 620 523

37 993 33 960 499 Ç 480 151 9906 3 208 '3 174 309 2910 217 126 167] 4239 2216 1 749 429 1315 399 1399| 960 “700 700 156 633) 624 193 155 62 94 905 7) 1784 / (T1

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gekommen. Die dortigen Ber arbeiter sind dur< die Explosion | allen Bergwerkrevieren ständige Kommissionen eingeseßt werden, ; ; R : / i vom 12. April in cine hochgradige Erregung verseßt worden, Sie | die bei allen Kata n ben ofort eine Untersu La anstellen un bedingt sind, b) wie viele von diesen verabsciedt —— und die Ursachen dieser Katastrophen und Explosionen restlos auf- Beamten sofort wieder nas angeste t werden m

«) Mit Ausnahme der durh Sperrdru> hervorgehobenen Neden | zuklären haben. Diesen Ausschüssen sollen Arbeitgeber, Arbeiter- c) welche Beamten über die Altersgrenze hinaus beib dor Herren Minifter, die im Wortlaute wiedergegeben sind, vertretex und au< Vertretex dex Bergbehörden angehören. Die wurden,