1831 / 130 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

unter das Kommando des Sir Edw. Codrington gestellt wer- herzogs Ferdinand von Toskana, vermählt; aus dieser Ehe j

Niederlande.

Presion, Admiral Sir J. Yorke- für Reigate, Lord Fohn Rus- sell für Tavistof, Marquis von Douro für Aldborough, Herr Macauley für Calne, Sir S. Canning für Stockbridge und Sir Rob. Peel für Tamworth.““

. Ungeachtet der der Reform-Frage günstigen Nachrichten, die bisher über die Wahlen eingegangen sind, läßt sich do die Mor- ning-Post folgendermaßen vernehmen: „Die Minister fangen bereits an, daran zu verzweifeln, daß sie in dem neuen Parla- mente eine Majorität erhalten werden, welche der revolutionnai- ren Maaßregel, vón der ihre amtliche Existenz abhängt, günstig sehn dürfte; und ihre Organe sind demna auch instruirt , die Nothwendigkeit sowohl einer Auflösung des neuen Parlamentes,

will, zu proflamiren. Die Times, das leitende ministerielle

Zweifel, daß die Minister, wenn sle in dem neuen Parlamente fih getäuscht finden, in ihrer verzweifelten Lage zu jener will: kürlichen Maaßregel ihre ZYuflucht nehmen werden, Sie werden finden, .daß sie das Land nur mit einem von ihuen selbst re- gierten Unterhause regieren können, und anstatt zuzugeben, daß die Verwaltung in andere und geschi>tere Hände übergehe, werden sie zu einem Staatsstreiche schreiten, der in jeder Hinu-

/ wáähu“ zu ; D°2eser Tage fand eine Versammlung des Geheimen Ra-

henden Regierung Theil genommen und feine Anzeige davon ge- macht hatte, freigesprochen. Dagegen hat es ihn des dritten Anklagepunktes, nämlich Kenntniß von einem Komplott gegen die innere Sicherheit des Staates gehabt und keine Anzeige da- von gemacht zu haben, für s{uldig erflärt, ihn demnach erstens zu fünfmonatlicher Einsperrung,* alsdann, da der Militair-Kodex feine Geldsirafen festsest, zu 2jährigem Gefängniß und endlich zu den Kosten verurtheilt. Zahlreiche Militair- und Bürger- garden- Posten warer heute innerhalb und außerhalb des Gerichts- hofes aufgestellt, doch ist die Ruhe nicht im mindesten gestört

orden.

Am 20. April lief das aus Batavia kommende Schiff

hat das Schiff auf der Höhe von St. Helena von zwei Fran-

Geburtsfestes Jhrer Majestät der Königin bestimmten Tage, ge-

ruhten Se. Königl. Hoheit der Vice - König, in einer Cour die

Glückwünsche anzunehmen. Mittags war große Parade, und

von 1 bis 2 Uhr wurde mit allen Glocken geläntet, Fm Kvs-

SOM Schlosse zu Herrenhausen war Abends Cercle, Ball und ouper.

Des Königs Majestät haben den General - Quartiermeister-

Königliche Schauspiele, in 3 Abtheilungen ; Musik von C. M. v. Weber. _Im Schauspielhause :

médie en 4 acles et en Prose. acte, par Scribe.

Jn Potsdam: Der Müller und 5 Aufzügen, von E. Raupach. Mittwoch, 11. Mai. Jin Schauspielhause : Trauerspiel in 5 Abtheilungen, von E. Raupach.

Preise der Pläve :

Müller, Zum Beschluß wird der Englis Herr van Klischnig, M d

Affen.

Dienstag, 10, Mai. Im Opernhause: Der Freischüb,

1) La dame et la demoiselle, co. 2) La ‘vieille, pièce enl

sein Kind, Volksdrama in

König Enzio, Ein Plas in den Logen des ersien Ran

Sonntagskind, komische Oper in 2 Akten; Musik von Wenzel wird grotesque Proteus } vom Königlichen Draury-Lane- Theater zu Low don, seine zweite Vorstellung geben, und zwar im Kostüm eine |

| in dem Wahne, daß Rußlaud feindliche Absichten gegen Frank- | reih hege, habe die Beschwerden Polens und der Pforte über

Opt

| ments der Seine und Oise, Herr Aubernon, der Deputirte, Hr.

| gegenstand aller Gespräche gewesen.

jene Macht für geeiguet gehalten, den Plänen dieser leßteren

drich -, Leopold- und Sophien-Stiftung“/ tragen wird. Der

Regierungsantritt Seiner Köuiglichen Hoheit war die BVeran-

London, 3. Mai.

zur Vertheidigung unseres Gebiets und für die Unabhängigkeit unseres Vaterlandes gefochten zu haben. Jhr werdet ihuen im- | mer treu bleiben, immer den Erwartungen entsprechen, die Frank- reich von Euch hegt; und fo lange Jch athme, werdet Jhr Mich jederzeit bereit finden, mit Euch die Ehre unserer Waffen und | die des Französischen Namens zu behaupten. ““

Mittelst Königl. Verordnung vom 27sten v. M. sind der Práfekt des Seine-Departements, Graf von Bondh, der Poli: zei:Präfeft von Paris, Herr Vivien, der Präfekt des Depatrte-

Karl Dupin, der Regquetenmeister, Herr Legrand und der Ge-

Mes des Staats-Rathes Theil zu nehmen, ernannt worden.

| minot von seinem Botschafters Posten in Konstantinopel sey am vorigen Sonnabend in den Salons des Palais-Rohal der Haupt- Als Grund derselben habe man folgende Thatsache angegeben: Der General Guilleminot,

sle untergehen. Es is für eine Nation nicht hinreichend, daß

Rittern des Juli-Kreuzes einen Eid verlange. „Je leichter und verwegener man‘, äißert, dicses Blatt, „seit 40 Jahren mit den Eidschwtiren umgegangen i, um fo mehr hätte man fühlen sol- len, daß das jeßige Zeitalter, das fic unter ganz neuen Auspi- cien ankündigt, m dergleichen Dingen einen entscheidenden Ent- \{!u| fassen und zur Vermeidung des Meineides entweder alle Eide abschaffen oder nur solche vorschreiben mit}e, die eine hei- lige Pflicht mit sich bringen. Das Erstere wäre gewagt gewe- sen, denn mau muß sich der Agenten, mit denen man sich um- giebt, wenigstens nioralisch vergewissern. Leichter wäre der zweite Ausweg geweseu: man hätte hier blos diejenigen Fälle, wo der

billigen wir. Wie fann man aber einen Eid von dem Stadt-

rathe, von dem National - Gardisten, von dem Deputirten, von

schen einem Königlichen Orden und einer National-Auszeichnung ma- chen sollen, die für eine frühere bestimmte Handlung bewilligt wird.“ Der Courrier frauçais rügt es seinerseits wieder, das die neue Decoration: die Worte: „Gegeben von dem Könige“ ent- halte. „Was soll diese Inschrift bedeuten?‘ fragt derselbe : „die Revolution des Juli hat denr Könige erft die Krone verliehen: sie hat nichts von ihm empfangen. Oder focht man vielleicht im Juli

ten, die Decoration anzunehmen,

Times, „habén ungeheure Anstrengungen gemacht und alie ihre Krafte gesammelt, um glei beim Beginn der Wahl emen imposanten Scblag zt thun. Die Freunde der Reform were den dadur nur no< zu größerer und rascherer Thätigkeit ans gespornt werden und dürften heute wohl eine überwiegende Ma- jorität ins Feld gestellt haben. Die von der Aufklärung einge- gebene Energie derjenigen, die für eine gute Sache fechten, muß über den blinden Eifer derer, die nur kämpfen, um die argsten Mißbräuche unserer glorreichen Verfa}sung unangetastet zu er- halten, endli<h den Sieg davontragen. Was die Sache selbst betrifst, \o ist sie bereits vom Könige und von der Nation entschieden, ihr Triumph fieht fest; nur die armen

sobald es den erwarteten Gehorsam verweigert, als einer {on | „Apollo‘“ in Ostende ein. Es h ie Reise in 42 Donnerstag, 12. Mai Armi > r im Ministeri Ki lt E ; : N : 181) Ostende ein. “Es hatte die Reise in 45 Monat zu- : stag, 12, Mai, Jm Opernhause: Armide, groje | neral-Secretair im Ministerium des Junern, Herr Didier, zu | Eid natinlich und nothwendig is, von denen zu unterscheiden ati ( : mpi j ; h

As va i e rüdkgelegt ; bei seiner Abfahrt war in Java noch nichts von der heroische Oper in 5 Abtheilungen, mit Ballets; Musik vom Kit: | Staatsräthen im außerordentlichen Dienste mit der Befugniß, | brauchen, wo er überflüssig und werthlos ist. - Daß die Civil-, | bethörten Männer, die dem mächtigen Willen dieser großen Nas

aqung g / man ihr Wahlrecht nehmen | Belgischen Revolution bekannt, und die erste Nachricht darüber | ter Glu>, (Mad. Milder: Armide.) an den Geschäften der verschiedenen Ausschüsse und den Bera: | Militair- und Justiz-Bea.nten einen Eidschwur leisten müssen, | tion widerstehen, wollen es nicht zugeben. Noch einmal bes<hw0oz

ren- wir sie mit freundlihem Ernste, bei Jeiten weise zu sehn;

weise zu seyn, so wohl um ihrer seibst, als um der Kirche wil:

ni<ht schaden fönnenu, fle. do< immer als gewaltsame An- griffe auf das unbezweifelte Recht des Volkes, auf dessen Recht, sich seine eigenen Vertreter zu erwählen, angesehen werden dürften. keit zu, jene fürchterlihen Verderbnisse unseres Shstems, wie sie von den guten und weisen Männern aller Zeiten und Parteien bezeichnet worden, in Schuß nehmen und erhalten zu wollen?

viel Mühe gegeben, als hinge das Heil, ihrer Seele von dem Er: folg ihrer Machinationen ab. Jnzwischen haben sie au<h in mehr

Kommt es wohl einem Siye der Gelehrsam- -

den soll, A i j ; | j bereits zwei j á e BSpnatags war beim Grafen Grey ein Diner, bei wel- Aus dem Haag, 4. Mai. J. K. K. Hoheit die Prinzes- dbbdtet f de Fen erster 1820, der andere aber 18) <em sih der Prinz Leopold, mehrere auswärtige Gesandte mit | sir von Oranien is gestern mit ihrer Prinzessn Tochter nah Y AGnO d é m é n é ihren Gemahlinunen und die Belgischen Kommissarien befanden. | Soestdyk abgereist. i e j : / E Kalatans. gab gestern, zur Feier s Namenstages Hus Königl. Verfügung vom 8. v. M, ist der Gouverneur Inland. i , Pv , i i, y | l ‘ams, ein großes Diner, zu welchem, wie unsere | der Provinz Limburg, Baron de Beekmann, dieser Stelle ent- Berli ; ; i i W / h : I E 5 | pes ju welhel C 1burg, n, d nt- erlin, 9, Mai. Man ; d 1 A A alle in London befindliche Franzosen zuge- | lassen Ee (Uge Hertat worden, daß die höchste Civil - Auto: | Schifffahrt sind im vorigen Monate lebhafter als In del M C ‘d (] O C H l I V E rität der Provinz Limbur j j i thi 2 1 ° / N ; L * werl) f s / j Y s s Der Herzog v. Richmond ist an die Stelle des Grafen von “i T R IMFAke: Wectiaaen meen i Mt Si Bates Ae B leo Ai E Os des Swinemíúy / S y | 7 ; L B r App fe Ant niedengalegt hat, zum Vice-Admiral | dieser n Gs M us dur< Verfügung vom 27, April der | haben die {helle Exportation, vorztiglich, des Getreides, «F d : : Y er Mute v ex ernannt worden. Staatsrath Gericke beauftragt worden. fördert ; ebenso hat die Verbi SBeetling ait e i M5 Hr. Spring Rice ist zum Jrländischen Geheimen-Rath er- Montags und Dienstags Vormittags hat man zu $ | z at die Verbindung Stettins mit Swinemün D O e / : / u Breda in | dur x | Cas < ; e 4 s B M E / ; der Richtung der Schelde RatanensCaNe geliee ? Man ver- vertr ¿rlaDiat At Sulicariios S O D A 130. Berli n, Mittwoch den 11ta Mai, | Ge ll > L G wte I vorgestern bekannt gewordenen neuen Wahlen e: | muthete, daß unsere Flotille auf diesem Strome einige Uebungs- | April 56 beladene und 410 geballastete Seeschiffe (u N Mog U P N E I E A T I TE R I D E V T I T T B T E T e L E L ie M0008 4 A ein A OIEE, zu Aeußerungen der Freude Anlaß. die | manoeuvres ausführe. | steren 42 Preußische) eingegangen , dagegen haben 109 6 A A A MENL Sr M I R R e R O A R Et E E E E A E E E H A - fene pAEdH M I Hn gs E f Si n Dosiburg hat am 27. v. M. die feierliche- Uebergabe des | und 24 geballastete Seeschiffe (unter ihnen 124 beladene Preußisgl I @ M S == = E = A E | A ( 1G i anourh, einer ge)chlosse- | Shrendegens stattgefunden , den die Stände der Provinz See- | den Hasen verla} ib int April 1839 1 | ' I A nen Corvoratio ; 2 V P acar in - : i: S E ; Hal assen, während im April 1839 nur 62 beladene Sj C2 . / i Nud E 4 : ; Fn Fp em t Ma e David N R Ls. land Aan N alts La atten, ili A e der Einfuhr waren : Bier, Farbel d Amtli < e Na 1) ri < ten. 2A halten das C B Pfer Dr gut und unterstüyen | als Sre der e S N 4 als be Meth Fe j j T / g ( )e V: X . Mal. om 4ten d. datirte eringe, Kaffee, Baumsöl, Siru l d raffini es darum: Herr C. Périer hält unsere Principien für gut und | 15ten Militair-:Division, 30,000 Fr. als der ungefähre Werth seis Ver trengungen fau 0 det. N . ; y / Cr? - Sirup, roher und raffinirter Zucker : 0 es E T E 2 r S Mg i } Gefühl alte, La CANGGNN E A rie Ie R N: E e R O ai e i L L en ne S alpeter. Die Ausfuhr bestand hauptsächlich in Getreide (15,9) Kronik des Tages. wendet sie also an. Was diese Principien selbst betrifft, so sind | ner Wohnung als Groß- Kanzler, so wie der Kosten des She | dem R e r Ene Diehl e D S e e 0a Na 1 anes E S ad Bua L ; P T cue ge Se. Majestät der König haben dem pensionirten General- Mivifettn nie rede Lotte ed N Wege ee SAIMEION Yat v Alizibict “StagteMinister und Major-Gériéra! j reisinni Fgetlárten Mon c at A R : L | : : ; L „d ink, Der lebhafte v Ny; D E N S T Da Gg A V tIREAA Î ; L ; beit 1E E O E L ADER N iee 2M e on Prinzen Leopold sind sle zum drittenmale empfangen wor: | Verkehr hat die Preise einiger Getreide : Arten um “releee M Lieutenant 2 o N Briesen den Rothen Adler-Orden zweiter Klasse offenbaren, wir vertheidigen vielmehr mit ihn, so zu sagen, die | der Garde zu seyn und hierdurch also 41,000 Fr. verloren, so daß f zur Üniversität gehörige Wähler, sel df A M T A e B ai Attgas speisten b: L M von A U fan: | bergroschen für den Scheffel gesteigert, welches um so mehr h mit Eichenlaub zu verleihen geruht. Gemeinpläge der Freiheit. Man wirft uns vor, die Repräsen- | er aus Staats: Kassen uur no< ein Einkommen von 193,000 Fr. 4 zur U1 tät gehörige L 1 r Anti: -Partei, | der en Herzog von.Vrogle und eineu Sohn des Herru | ein günstiges Ereigniß hen ift vei tanten der Restauration zu sehn, Wir glaubten ehemals, die | bezieht ; ind úber die Filliberalität de : - Oppositions- | Casimir Périer E 2 ant ; î L reigniß anzusehen ist, als noch hinreichende Vy, ; i ; ; E : zu set „glaubten el „di zieht. j / , j S R E ad t R E o M A N ia die-Unterhand- | rathe an Getreide und Kartoffeln vorhanden sind, der ri A ¿ P S O0 2 L M0 guts Restauration werde das Zeitalter der schönen Eintracht, der Frei _Sehr viele Bildhauer find bereits als E, S / fest entschlossen, die Universität vor der Schande zu bewahren, | den Erfolg dieses S M. die Rolle dee Diolouiati S A Sra han Sgaten nicht so gedeihlich geweseue Frü S der \Uivdifun seines Wobnsiues in M best ilt der E R Ans A r LOgeUO S s E es Ne Da s O G ‘bei “Mi ifte: / welche eine Verwerfung von Lord Palmerston und Herrn Ca- | derholen h ß f R “Tes d (Bomatie, wir wie- | liug nicht uur für den Weizen eine gute Aerndte verspricht, s} "* S BESi M G IOI BEstELLL: WORNRY, nur in der Charte Heil für sle zu finden sey; sie hörte nicht, | dome-Plage aufgetreten und haben ihre Namen beim intstes q vendish über einen Siß der Gelehrsamkeit bringen würde der nen G A A Vi A n es Ae: | deri quG Ley, Mogggusggien „welche dur< den Winter auße Durchgereist: Der Königl. Großbritanische Kabinets: R O e M E A U n O O E E Mi E zu gleiher Zeit der Sib der Loyalität, des Patriotismus sie darf sich jedo nicht abermals fünf Monate d i Lan 1 Beo F A A O Seelen L, „D Obstbäun Kourier Tie von St Metéèbur eúititións: tas bon Se i h iu s L Eee P L O U L der Vorstellungen i und der Freisinnigkeit seyn sollte.“ Das genannte Blatt vén U ) C arauf hinschlep- stehen fast überall in reicher Blüthe, dagegen hat si leider ü 0 , g nd, . | Franfreich und dem álteren Bweige der Bourbonen zerrissen seh. Die für heute angekündigte Eröffnung der r g E q bringt zuglei eine Uebersichts - Tabelle aller bisher geschehenen D G L @ O R i 6 dem Raps der so schädliche s<hwarze Käfer gezeigt. ' Unseren funfzehnjährigen Wunschen und Grund\säven treu, wollen | der Gesellschaft Deutscher Opernsänger wird erft ermsrgein ú Wablen, aus. welcher harporgcht,. daß an 126 Vf Pas Mie d B: General F ardy de Beaulieu ist auf sein Verlangen, Am 2ten v. M. starb zu Falkenwalde in Pommtt wir, was Frankreich will, die Freiheit der Bürger und die Aufrecht- | ftattfinden. î ere t flir die Reform-Frage sud den M8 20 O8 Mil US At Pee Tia Regenten vom 2ten d. M., auf die Dis- | der Veteran des siebenjährigen Krieges Friedrich Vagdts in emy : : haltung der Ordnung. Wir habén uns dem populairen Königthume Ai v tant zl ailen ad atotdei Aub: N Bezoléiche H 04s E G A L ivorden und wird ein dieser Stellung an- Alter von 103 Jahren 29 Tagen: er war am 4. Márz 173F 3 it un g g f N a < ri (h ien. des 7. August aufrichtig angesclo}en und verlangen von ihm, Tro u N A : r s ; Parlamente hat die Reform durch jene 126 ‘Wahlen 48 Stim: L We A dee Ba weier Batteri den Uf R Cer L eritart Abborelt Und, SVI Fen Bellingschen Husarn A s l d N A et a R U: Meg dee tee Aer L E Tas Se. Ken L e Petes sh men gewonnen; an die Stelle von 27 Anti-Reforrzisten v R G L L g zweier Batterieen an den lfern der | Regimente, bei dessen Zügen gegen die Schweden in Borpon u a n d. heit und der Ordnung. Auf diese Weise gehören wir der Par- | von Sussex beehrte das Mittagsmahl, das der Graf rey Drs 5 nämlich Reformisten und nur an die Meile ven 3 Reformisten en der C aedE O O E E Le mern, ausgehoben worden, und hatte 14 Jahr in diesem Regi Frankreich dil A R e f ret L O As M fn L n Va Veo Boa S E gc A F ] E 1 j L [1e ) ? ß on Antwerpen statt. | mente dem 7jährigen Kriege beigewohnt, ma : v 9 ie, nahdem sie funfzehn Fahre lang geseßliche Freiheit unter | gegeben hat, dur seine Antvesenheit. N Anti-Reformisten gewählt. Unter den neuerdings erwählten Mit- Heute Vormitta at d ‘Militair - Geri A R L1G ge beigewohnt, nach dem Frieden gh Q : G di h : ai ; ; al L e SERE ; S Md abe : Ri k etaary D Y : : BEO e 2 i „Utz S er Militair - Ge : , c | . Mai. Folgen ) e m er Köni i ¿ em ° | Bere gliedern befinden A Cir Ch. Wetherell für Boroughbridge, Sir | gegen den Obersten As ei G De E N P G vie Fi or TONEM e wat y auf E eauilión Boni iu Baan 14 itk ‘nba N n I U Ne "Der Sul bis 8 Vik: dié AAE D s O Bon Gren 7 E A Rob. De L I t e 4 De E war, E t halber, nicht anwesend und wurde | der über eine Meile entfernten Stadt Doll der Rig an die Regimenter hielt: „Meine lieben Waffengefährten, stets sichten und Wünsche nicht verändert, er hat uur unsere Wünsche | Peel und den ehemaligen Kanzler der Schaßkammer, Hrn. Goul- E E, „Derr! nd_Herr S. Dawson |} von seineu beiden Gerichts - Beiständen vertreten, Das Gericht | i j : Z) 3 et [mit neuem Vergnügen übergebe Jch allmäkkg den verschiedenen | in Befriedigung und unsere Besorauisse 1n Hoffnung var burn, die Wahl fireitig gemaht. Gestern, am erften Tage der O L R: 2s Ada o E L e E den N LOTIMANE fo den beiden ersten Anklagepunk- llliate Gua da: Mate un i Cte a Truppen - Corps unserer aan Armee diese Fahnen M den | delt ; as bet n i11 A E D was A ver bali váhlte Aer R 251 i: und Lord Palmer- / : ( )am, Hr, Hunt sür | ten, wonach derselbe an einem Komplott zum Umsturz der beste: | pflegte. i is ruhmvollen Farben , welche die Tapserkeit der Nation wieder er: | erst in funfzehn Fahren erlangt hätten.“ __} fton 250, Hr. Goulburn aber {on 324 und Sir Rob. O rungen hat, und unter denen Ich stolz bin in Euren Reihen Der Temps tadeit eé, daf man von den neu ernannten | Peel 322 Stimmen. Die Feinde der Reform‘“, sagt die

Aa sagt M, daß ls Weg unter jeder Gefahr } zösischen Fahrzeugen erhalten. ges 1 Rthlr, 10 Sgr. 2c, (uf den Antrag des See- Ministers haben Se. Majestät ae Ie mi Infig: i i O O E Par- Deutsc<l d N E mittelst Berordnung vom 26ften v. M. 18 Fregatten-Lieutenauts | dem Wähler verlangen, der si<h gr nicht darum zu kümmern | len, die wir eben so sehr -als irgend einer ihrer größfteh Anhän- L MUTE, Kaß dies eine müfige Rios | E L A shmei- c V N M Königstädtisches Theater ju Schiffs-Lieutenants ernannt. | hat, ob der Kandidat, dem er seine Stimwe giebt, der Regierung | ger bewundern, Wir beschwören die geistlichen Wähler vun ; Do g jung sey. Es unterliegt keinem Hannover, 6. Mai. An dem gestrigen, zur Feier des Dienstag, 10. Mai. Zum erstenmale wiederholt: Das Der Temps erzählt, die Abberufung des Grafen Gitille- | angenehm is oder nicht? Eben so hätte man einen Unterschied zwi- | Cambridge, wohl zu bedenken, daß, wenn ihre Anstrengungen, selbst wenn sie siegreich sind, au<h der allgemeinen Sache

e A Volkes M e aaa s Wr S ats Oberst- Lieutenant Prott, zu Allerhöchstihrem Flügel- Berlin M r Börse. | entgegenzuwirfen ; er habe dabei der stillschweigenden Zustimmung | für die Sache Ludwig - Philipps? Kein Mensch dachte darau; e | ' 4 ihn und se(ue-Fanilie das Urtbeil einer ewigen Verbanmin A 1A ernannt, Den 9. Mai 1831. | Engiaads und Oesterreichs gewiß zu seyn geglaubt und demge- | man focht, um das Land von der Willkür zn befreien; das Land | Statt ihren wohlthuenden Fleiß darauf zu verwenden, daß die hángte. Die Wáhler Englands dürften sich U so E is Zufolge einer in der Geseßsammlung enthaltenen Bekaunt- | Amt]. Fonds- und Geld-Cours-Zettel. (Preufe. C, ) | máß dem Divan eine etwas aufreizeude Note libergeben, worin, | allein und die Freiheit waren der Zweck des Kampfes; dem Lande |} Krankheiten geheilt werden, welche die Lebens- Sáfte des Staag- man denkt, aus ihren Rechten vertreiben lasen oder Vaveta qs des Königl. Kabinets-Ministeriums vom 27sten v. M., Si E G Hre ub | wie wohlunterrichtete Personen behaupteten, die Unabhängigkeit allein sieht also auch die Zuerkennung der Belohnungen zu, Die Jn- | tes verzehren, will die Universitat Le u einem unabwendbaren 620--daf die vsasingamálige Frelinit der Viatiét die cie ibren Glei EGgE en tlnes. mit 4 pEt. jährlih zu verzinsendes, | Zf.| brief. Geld j “77 rie] Geld, M Polens als eine nothwendige Bürgschaft für die Ruhe von Eus | {rift : -, National: Belohnung ‘““ war die einzige vernünftige. Fluche süx das Land verewigen? Nein, nein! Es kann nicht Händen ruht , dergestalt angegriffen und beeinträchtigt e ues neben f en, Pren Die ungünstigen Zeitverhältuisse, | $t. - Schald- Sch | 4 | <8 571 TOeinr, Pondbt 4 e O ropa und für die Existenz des Osmauischen Reiches selbst dargez 4 Gegeben von dem Könige ist ein Anachronismus ; als die seyn? Tubrge wird und muß sich erheben, um eine so un: Die erste Frage, mit der si das neue Dae ai beschäf Theil der L pautige 09d, welchem ein großer | Pr. Engl. Anl. 18 5 [8 WPuma, Piel Ld (04 M ellt worden sey. Diese Note sey dec eigentliche Grund der Belohnung verdient wurde, gab es gar feinen König, Line NRE gs Bestimmung von sich abzuwälzen. gt, i tigen müssen, wird die seyn, ob die ministerielle Macht länger Ba fdie ati A Ae O ert - Ueberschwemmung, A Engl. Anl. 22! 5 | |95 [Kur- u. Neum. do.| 4 | 13) F Abberufumg des Grafen Guilleminot, L __| Zweifel ist es ein lobenswerthes Gefühl der Dankbarkeit und des Herr Denison ift der dem General Gascohne in E noch einer Verwaltung anvertraut bleiben fann, deren Mitglie: | 1m E On A ere Ge reignisse ausgesebt ist, hierzu die Ln E Lvl 30| 4 82 | 813 [Schlesische do.| 4 | [103 F Das Journal des Débats vertheidigt sich gegen die Patriotismus, das dem Könige den Gedanken eingegeben hat, | gegenüberstehende Kandidat. Der General wird überall, wo ; der dem Volke gedroht haben, daß sie unter géivisezi Unifiinden ats ais son u wendigfeit herbeigeführt haben, Diese An- D E 4 | 567 | 867 IRkst.C.d.K-u.N.|— 52 | F Angriffe, welche die ultra - liberalen Blätter seit einiger Zeit ge- die Juli-Decoration selbst zu vertheilen; man hätte aber Alles | er En Liverpool blicken läfit, vom Bolfe ausgezischt. : jene Macht der Art gebrauchen würden, daß dadurch die Natio- Be. Ula, a a die Königl. General - Kasse, als auch mit Bais Okt 7 862 1L.-Sch.d K.-u.N.|—| 53 | F gen dasselbe richten, in folgender Weise : Man nennt uus das vermeiden sollen, was derselben den Charakter eines Königlichen Ir Sundahe-Times bemerkt: „Wir haben ein Namen- | nal-Bertrétung ganz und ‘gar erdrückt werden möchte. d s L L allgemeinen Stände-Versammlung, für die Ge- Königsbg. do T i } ehemalige Blätt der Legitimitat. Zu anderen Zeiten, zu Zeiten, | Ordens leiht ; denn mit diesem hat sie nicht das mindeste ge- | Verzeichniß von Pairs, ses an der Zahl, gesehen, die, wie es : Zu dem patriotischen Fonds sind wir. dét Cu el versi An L asse eróffuet. L he N Rlbtnbae * da, 41/92 | Il la D V | in die es unseren Unruhesiiftern und unseren Marats von 19 | mein. Sie ist eine besondere Auszeichnung, gestiftet für ein be: | heißt, ihre Kassen zur Unterstüßung der anti - reformistischen : eit Von der äteneren Einwohner: Klasse vér Sauaritave O P Hs E Ne landebväterliche Fürsorge Sr. Majestät des Dans do. in Thl 2s 1 en w. Ou, a 183 F Jahren nicht gelingen wird uns zurückzuführen, könnte dieser |} fonderes Ereiguiß; fie stirbt mit den Juhabern aus ; Niemand Grundsäße angeboten haben, Unsere Leser werden nicht wentg : pr 6 001! Farthings (Viertel-Pence, etwas veildér E Sgr.) Sen e Bersonmlctaa fie Ei Bewilligäng der allgemeinen Westpr. Pfandbr. 4 | 92 | 912 ÎFriedriched'or. | 1 5 ' itel gefährlich seyn , heutzutage aber hat er nichts Beunruhi: | kann sle wieder erhalten ; der König ist nicht Großmeister dersel- erstaunt seyn, wenn sle erfahren, daß diese gewaltigen ,„Bertheis ; i eganger. Ein Kandidat des Herzogs von Nbrtümmbre fi L us ung hierselbst gestiftete höhere Gewerbeschule Grosshz. Pos. do,| 4 | | 942 TDisconto... B 31 ü | gendes: er ist eine historische Benennung, die uns daran erins | ben, da er sie nicht anlegt und nicht verleiht. Dies Alles hatte | diger der Constitution‘, wie sie fich selbst nennen, bereit sind, x R Hr. Bell, von dem es hieß daß der Herzo ‘aroße Srhitts b am Zten d. M. erossnet worden. Es hatten sich bis dahin | nert, daß wir lange Zeit die Vereinigung der Legitimität mit | man vorher gehörig bedenken sollen.“ -—— Der National be- | die ungeheure Summe von zwei Millionen Pfund daran zu l A Mtiveiiden vos, u 60 5 Parläfieit ur Mind M ereits m Dea gemeldet, um an dem mit diesem Monate Auswärtige Börs | der Freiheit bei uns fur möglich hielten. Wir haben die Legi: | richtet, eine Deputation von Bürgern, denen das Juli:Kreuz zu | segen, um dur eine Wieder - Erwählung ihrer Maschinen „in } L Ms si von der Kandidatur ganz zurlickgezogen. Den Ra A 40 vor NOES F ers auese Theil zu nehmen, s) C timität unter Villèle und no< energischer ‘unter Polignac vor Theil geworden, habe sich sofort bei der Kommission für die | den Stand gesest zu werden, dem Könige und seinen Mis î 1 Macheicbten aus Liverbopk zufolge, dürste es dem Generak Gas | berr Ee Ak Teeine Königliche Hoheit der Grof- Ae, 7. Mai. dem Abgrunde gewarnt, in den sie gestürzt ist. Jett verlangen | National:Belohnungen gemeldet und sie gefragt, ob die im Mo- | nistern im neuen Parlamente eine Niederlage beizubringen. ¿ rone doch gelingen, für das bevorstehende Parlament wieder er- us i A. G Lies den Prinzen des Hauses der Grund- Ä Oesterr. Aproc. Metall. 734. Bank-Actien 1030 G. Russ. Enc. Vir von der Freiheit, daß sie sich mit der Ordnung, dem Frie: | niteur erschienene Konigl, Verordnung auch ihren Absichten ent- | Diesé würdige Verbindung besteht noth außer der sogenann: 7 werden N gung eine ebâätides bei, welches die Namen „Karl Frie- nl. 874 G. Russ. Anl. Hamb. Cert. 862. Dän. 571, Poln. 92. den, dem Gedeihen des Handels und Gewerbfleißes nachbarlich } spreche: zugleich habe sie (die Deputation) verschiedene Bestim: | ten ¿e Combinations - Partei , die evenfalls gegen die Reform : z Norw. 6proc. 1014. vertrage, daß sie fich in Geses und Regel füge: sonst wird au | mungen dieser Verorduung angeführt, die es ihr wuumöglich mach- | gerichtet ist. Die Mitglieder dieser leyteren haben sich seither \o \

N j . ) ( i s D E L 2 h U) thes zur E atte aus den Kolonieen gekommenen Ap- lassung, daß die ‘hiesige Einwohnerschaft dur<h Beiträge diese Ne Aue 2 Di D Bras. 58. Dän. 594. Griech. 204. 5proc, F ihre Papiere úber Pari stehen, sie bedarf au< der Freiheit ; Das Journal du Commerce meldet, daß gleich nach der i i ne Tit Honduras A r E a Manie G E gründete, und. der großmüthige Schut und F Pte Si, Pa S ¿R J eben so wenig ist es aber hinreichend, daß ein Volk Freiheit be: | gestrigen Revue einige Regimenter Befehl erhalten hätten, sofort als Einem Falle von einflußreichen Leuten, auf die sie bestimmt ; I Siff Hatte Le U tien I eiten # E E n 1rseitige Unterstübung unserer erhabenen Regentenfamilie Hamburg 3 Mon. 947. Silber-Rubel 37: K, sit; es bedarf der Ordnung, des Handeis, des Gewerbfleißes. | nach der Vendée zu marschiren, um die Banden der dortigen | gere<uet hatten, eine abschlägige Antwort erhalten. Es wäre in i MEeltes K nen: Boot aus Téxceira ¿GiLocGen L 0A M n eine baldige Ausführung. "P Wa 4, Mal Ee : | Nachdem wir die Legitimität dur die Uebertreibung ihres Prin- | Chouans zu unterwerfen. Der General Dumoustier habe den f der That erfreulich, wenn so viel Mühe und so viel Geld auß j gio ein Kanonen - L a ge}p , das zut einem Bremen, 5. Mai. Der Chevalier de Menezes‘ Vascon- 5proc. Metall. 82. M4proc. 702. 21 roc. 4032, L 100 È cips haben bei uns untergehen sehen, wünschen wir nicht, daß | Bezirk von Cholet in Belagerungs-Zustand erklärt. Die Bande | eine bessere Sache verwandt werden möchten. ““ N i J a (d ti A die Freiheit es eben so mache, und es würde uns bitter {mer- | Diots, im Departement der beiden Sèvres, soll täglih wachsen In Guildhall fanden {on mehrere Versammlungen statt,

M Geschwader. von 16 dergleichen und 6 Schoonern gehörte, wel- V ches als Expedition gegen Fayal ausgelaufen war.

Lissaboner Zeitungen bió zum 2MUsten v, M, enthal-

ten ein Edikt wider die Verbreitung von Gerüchten, als ob

e M Französische Unterthanen, wenn sie die Geseße des Landes be-

' achten , in Portugal nicht sicher wären. Unsere Regierung soll,

nah dem Courier, Nachrichten -haben, welche glauben ließen,

Dom Miguel werde den gerechten Forderungen unseres Kabinets

si< lieber fügen, als weitere entscheidende Maaßregeln veran-

lassen. Am 19. hatte sich der Königl. Französische General-

ten (worunter die HH, Sauvinet und Bonhomme) nach

Goa ab. / | Der Courier enthält einen Artikel zur Rechtfertigung des

Verfahrens, das ¿n Mexiko gegen den General Guerrero beob-

ren, seit 1817 mit Theresle Franzisfa,

cellos de Drummond ist, nah erfolgter Uebergabe seines Kredi. tivs, worin derselbe als Kaiserl, Brafilianischer Gade und zugleich als General: Konsul bei den freien Hansestädten be- glatibigt worden, von dem Senate in seiner gestrigen Sißung in dieser Eigenschaft anerkaunt.

Italien

Der Oesterreihis<he Beobachter enthält im neu

' d eobagi esten Blatte die (vou uns bereits mitgetheilte) Nachricht von dem m 27. April zu Turin erfolgten Ableben Sr. Maj. des Königs von

6. April 1765 geboreu und hatte also vor kurzem sein 66stes Le- bensjahr vollendet, Sein Nachfolger, der Prinz Karl Ronra: deus Albert von Savoyen-:Carignan, ist am 2. Oft, 1798 gebo- Josephe, Johanna Bene-

achtet wurde, (Vergl, Nr, 125 der Staats-Zeitung.)

FI. 156. Part.-Öblig. 1142.

88. 10. 4proc. fin cour. 72, 3proc, 61. 30. 5proc. Neapol. pr. compt. 68. 75. fin cour. Nente perp. lin cour, 512,

Obligationen 1167. 1165. Loose zu GWE Rosi L E

Bank-Actien 1001.

Paris, 3, Mai. Z5proc. Rente

5proc. nene Anleihe der 120 Mill. lin coar.

Frankfurt a. M., 6. Mai.

Redacteur John. Mitredacteur Cottel. Q RORL R edern

difta, Erzherzogin von Oesterreich, Tochter des-verstorbenen Groß:

Gedruckt hei A. W. Hayn,

“s

NEUESTE BŒRSEN-NACHRICHTEN,

pr. compt. 88. fin eour. r. compt, 61.25. fin cour. 85, 69. 5proc. Span.

30.

Oesterreichische Zprocentige

100 Fl. 159, Brief. Pol:

zen, wenn wir unseren Gegnern einst den Titel :

¡„Vormalige Blätter der Freiheit ‘“’ geben müßten. Man wirst uns ferner vor, daß wir das Ministerium weniger unterstüzten, als selbst leiteten, daß wir nicht das Fournal der Minister, sondern daß diese vielmehr die Männer unseres Journals wären. Wir hielten uns in der That nicht für so große Herren ; es sey uns daher erlaubt, bescheiden zu bleiben und lieber unsere Ansicht über die Rolle auszusprechen , die die Presse in den verschiedenen Verhältnissen

des Lebens zu spielen hat. Die Presse, sie mag nun demokra- gehört nicht

stügt vielmehr das Ministerium, dessen Grundsäye sle theilt. Dies l bei uns der Fall, seitdem Herr Cas. Périer Prásident des Mi- nisterraths geworden ist; dasselbe würde bei unseren Gegnern ein- treten, wenn die Herren Mauguin, Salverte, Lamarque u. \. w.

inister würden. Minister und Journalisten gehören einander an, wie dies bei Partei-Verbindungen der Fall ist; man is mit

und im Ganzen sich {on auf 7 800 Mann belaufen, die er in einzelne Haufen von 20, 30 und 40 Mann vertheilt: er wirbt seine Mannschaften unter den ausgetretenen Kantonisten und unter der niedrigsten Klasse der Landbewohner an. : Der Rath beim Cassationshofe und ehemalige Deputirte des Departements der Obern Vienne, Hr. Mousnier-Buisson, ist am 30. v. M. hierselbst mit Tode abgegangen. 2 Uebermorgen hält die Französische Akademie eine öffentliche Sizung zur Aufnahme des Hrn. Cousin an die Stelle des Hrn. Fourrier, tuid des Hrn. Viennet an die Stelle des Grafen von

worten.

Nach der Berechnung eines hiesigen Journals beliefen sich die verschiedenen Gehalte, welche der Marschall Macdonald dis zur Fuli-Revolution bezog, auf 234,000 Fr., nämlich 100,000 Fr. als Groß- Kanzler der Ehrenlegion, 40,000 Fr. als Marschall von

in welchen, hinsihtli<h des Empfanges Sr. Majestät in der City, manche Abänderungen des Planes für den früher beabsichtigten Empfang vorgeschlagen und angenommen, so wie verschiedene Maaßregeln zur Bequemlichkeit der Zuschauer berathen wurden.

Am vorigen Sonnabend haben die Mitglieder der Königl. Akademie der Künste den Ministern, den Erzbishöfen von Can- terbury und York und vielen anderen ausgezeichneten Männern und Kunstfreunden ein großes Gastmahl in Somerset-House ge: geben. Der Prásident der Akademie, Sir M. A. Shee, führte dabei den Borsiy.

Konsul in Lissabon mit verschiedenen Französischen Einwohuern Sardinien, mit dem Hinzufügen, daß Se. K Hy ; A Bai: ófi iffe: j os ä E E gel, . K. H. der Prinz von | Metalliques 842. 843, áprocenti 33 735 93 E tisch, republikanis< oder constitutionnel seyn, ( | ; : 0 ; :

At L R Le e, E ene die O Carignan, als prásumtiver Thronerbe, demnach die Negierung \pracentige 185. Brief. “Wine, dictien i262 AMIOtenRgs n immer der Opposition an. Wenn ihre politischen Prin- | Ségur. Die Rede des Hru. Cousli: wird der Abbé Feley und Vor einigen Tagen ftarb in seinem 72sten Jahre auf sei m 20f Ÿ 1 rurtheil-: | angetreten haben. Der verewigte Monarch, Karl Felix, war an 252. 1249. Partial: cipien ans Ruder kommen, s\o verläßt sle diese nicht; sie unter: | die des Hrn. Viennet Herr Parceval de Grandmaison beant- D Landsibe E Natalie de Lord vie eie De Verstor- ene war einer der fatholis<hen Pairs, die durch die Emancipa-

tions-Bill in das Oberhaus kamen, der sich übrigens aber in po- litischer Hinsicht wenig bekannt gemacht hatte. it der jüngsten Tochter des Lords Arundel vermählt, wurde er Vater einer zahlreichen Familie. Der dermalige Lord Clifford is 40 Fahr alt und an die Tochter des Kardinals Weld vermählt, der seit

Frankreih, 25,000 Fr. als- Major- Général der “Königl. Garde,

einander verhündet, man unterstüßt und dient slch gegenseitig.

16,000 Fr. als Staats-Minister, 12,000 Fr, als Pair, 6000 Fr.

dem Ableben seiner Gattin katholischer Geistlicher wurde, Dis

P R E S E Ri A M