1831 / 321 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

E E O R Es

i i rennunas - Traktates zu dienen. Das 45e Protokoll hatte F neue Verlängerung des Waffenstillstandes niht attgeregt hatte j | T A N E Dén Tories juolut, M e T E Toed, i A Bevollmächtigten nähere Angaben in Bezug q l dußerte der Englische Botschafter, in Folge O angereat von Es heißt jept, daß der Graf Felix von Merode zum Minie | Staatsbudget aufgenommen, Jn Betreff des 6ten Artikels

i / G ra in L brei wed / ! S ) h t: is ; 2 n vo er der auswärtigen. Angelezenheiten ernannt den soll if fmaan ü j e S B - oder Ésfadrons- | Ausbruch der Cholera in Londou verbreitet. N ' . Staats- Schuld zu fordern; im 46sten werden F seinem Hofe, am 26. Oft. deu Wunsch, die Absichten d st i FIBRS t werden jou, auf den Kommissionsderiht des Abgeordneten Hoffmaan ider die Chef P: pu e E ee Cabttin gewesen ist, | forshungen der Behörden aber seh erwiesen wo, Gaß pu Ie Ee Mracdtigien qufgé fordert, ihre Jdeen binsichtl E: ne die Wiederaufnahme der Feindscligkeiten Ade Mit P weren ist Hexr von Haultpenue van de Werve zum Verfassung und Verwaitung der C erhob sich s darf Niemand Oberstlicutenant wecden , der nichk mindestens | Person, von der man behauptete, daß sie von der Cholera be: | ¿niger Punkte von unte“geordnetem Jnteresse mitzutheilen; im'47(ff fesigeseßten Termins kennen, zu lernen. Diesem Wuaunsche- konnte tglicde des " # erwählt worden, eine lebhaste Debatte zwischen dem Herrn Finanz- Minister und

Niemand Capitain werden, der ni<ht mindestens 9 ahre Lieutee

A ihrs Dat | / fen i allen wáre, an einer anderen Krankheit gelitten habe. wird der Verlängerung des Waffenstillstandes bis zum 25. Oft. (Faus dem Grunde nicht Genüge geleistet werden, weil zu jener Zeit Der Baron jez, Französischer General - Intendant, ist | den Abg. v. Rotie>, Bec, ‘Buhl u. fel die L Du a Mb e E L gewe len Lie orts | “dn der hiesigen Börse scheinen einige Spekulanten das Auf- dacht während Kas 4sfte und das dazu gehdrende Memorandum j der Augenbli>- für die Niederländische Regierung noch L N in Brüssel angefo ien, t Beschränkung des Ankaufs und E S E I Ü éntenane eee far (uf die Mags. Fen v. Podenas, | treten der Cholèra Jy England ne eihe Umstand zu ESYOEE BelLGotupg der rets ls E S S Segensih men! are egen Rut OBUE qu sal 2 ein solcher, durh Umstände, Gestern ist hier eiu Wagen mit Deserteurs und Gesangenen | Der ganze Geseg - Entwurf wurde bei der Abstimmung durch ’utena ¿ : : i i v Es ftc D ; 20. 29. iellei . er Y j ; ) f warum der Majors: Grad gänzlich ‘ibérgangén werde, bemerkte | der in der Folge den Preis der Staatspapiere drücken möchte. nta aa 130M P e run ? n, Solland und Bus welche O orssaine, tvorden mie O vielleicht | von Gent angekommen; er wurde von Gendarmen begleitet, namentli<eu Aufruf von den 41 präsenten Abgeordneten ein- der Kriegs: Minisier baß “dr Major mit dem Bataillons: | Die Times meint jedoch, daß selbst n O E E bewirken sollten. Abscheiften dieser verschiedenen Aktenstücke wei diesen Punkt cine zweite Verlängerung des Wafenftillfandes ba sich Schweden und Norwegen stimmig angenommen. Nachmittags 2 Uhr {loß der Herr oder Esfadrons - Chef rangire. “Da zu dem 10ten Artikel zahl: | in London alle Geschäfte nah wie vor ihren gewvhn Jes Sh hierbei Euren Edelmödgenden überreicht. Auf die oben erwäh E begriffen haben würde. Die dem Herrn Botschafter mündlich ge- A E C Nova 5 i Prásident die Sißung, nachdem er angezeigt, daß si neue Kom- a6 R A : Jud, so beschloß die Ver: | haben würden. Die Holländischen Fouds sind gewichen, weil } 5 arti ie den Niederländischen Bevollmächtigten mit zwe ene Antwort beschränkte sich auf die Bemerkung, daß, da der Köôni Stockholm, 8. November, Bor einigen Tagen | missionen gebildet haben, in Betresf folgender Gegenstände : rei<he Amendemenis gemacht worden slud, ß | Nan I des Hollán- | 24 Artikel, die den N { evollmächtig ¿wei (f ged ) g, daß, da der Kdnig | wohnten die Königin, der Kr | | inzei s x L fammlung, die Berathung darüber bis zum folgenden Tage zu | no< immer feine Aussicht zur völligen L eseitigung e Ho [L gleitenden Noten mitgetheilt wurden, sind die Leßteren aufgels E noch keinen Entschluß gefafit habe, man die gewünschten Aufflärungen S h : ib Aönigin, der Kronprinz uud die Kconprinzessiu dem | 1) Wegen des Drucks der Protokolle (Abg. Merkel, v. Rottek, ver ieben. E A disch- Belgischen Streites da ist. Spanische P sin worden, die nachsichende Antwort bci der Konferenz einzureichen, F nicht geben kdnne. Se. Excellenz hat in seiner Depesche diesen Um- L pie Dal f etn War ne O na der Geburt des Her: | v, Jystein u. a.); 2) wegen Aufhebung der Herrensrohnden (Abg. “Paris, 11, Nov, Borgesiern beehrten der König und | Verwend etwas gestiegen, wei ing zu Gunsien der Juhas | //// An die b olimächtigien der fünf H versa mmeltal faN Sen i herber. baß die alderen Details auf eine verteau: | leigte. As die N Me Mer ei, 10: Tar |-, M deg )s (9-Mvigos Jx Lat) ee E R E, ar E orgestert m erwendun anzó Zuha- evollm L ( i Ta _ve i N A T raten, ent 1 ung der Prefßvergehen g. Mittermaier, v. Rottek u. a.); 4) Un- die Königl. Familie die Vorstellung in der großen Oper mit ih- | her dieser Papiere verspricht. i „Durch die beiden Roten, welche die unterzeichneten Bagslihe Unterredung zwischen ihm und dem Minister der auswärtigen allgemeine Bewegung; Jhre Majeftät und Ihre Königl. Hohei- | terstüßung nothleidender Soldaten, welche iu Spauien gesocten. er G vart, Se. Maj. wurden beim Eintritt in die Königl. Nachrichten aus Gibraltar vom 20sten v. M, zufolge, | mächtigten Sr. Maj. des Königs der Niederlande die Ehre geh ngelegenheiten Bezug hatten, die der Botschafter, wie zu erwarten | ten würden von allen Anwesenden mit den lebhaftesten Freu: | 5) Für die Begründung der Motive des Abg. Welcker, betreffend Vin L s bim Heranstreten aus derselben, mit lebhaftem Bei- | herrscht dort fortwährend der günstigste Gesundheitszustand, und | haben von ben YepolimäGtiaten A E Hdfe ju neo i N Lal tionen Ju erden Me U AIAn empfangen, und mit gewohnter Begeistecung | die S TUlortinagere, Sertnabiina des Dentschen Bundes: qur Ver f , S igen Gaini . Cholera aus- | ben ihnen Ew. Excellenzen die Bedtngungen zu eine efiniti FPNELDA j U wi : é- | stimmte man die National- Hymne an, Heute, als am Ge- Ó M ati o Mi j 1: sall begrüßt, ; ¿ das Gerucht, daß unter der dortigen Garnison die Cho ij n in 24 Artikel en, Myesche Sr. Excellenz liefert sogar den Beweis für einen Jrrthum in U T au Suiia , als am Ge- | förderung Deutscher Nationaleinheit (Abg. Mittermaier, v, Jh: Unter den Deputirten, die sl< als Reduer für den Bricque- | gebrochen, is vollkommen unbegründet. E e und bd hren Entsc{uß Magesorecii ee der Aeußerungen des ptolnis ; wo nämli Maas wird: | Lurtstage der Königin, Gut Q König im Schlosse ein Konzert, | ftein, v. Rotte> u. a.), 6) Für den von Seiten der Negierung villeschen Antrag wegen Verbannung der vorigen Dynastie haben, i l de durch lle Fhnen zu Gebote stehende Mittel dem Wiederbeginn „der Kdnig hat dur seinen Minister der auswärtigen An- zu welchem die hohen Würdenträger und der Hof eingeladen | vorgelegten Besoldungs - Etat des Kriegs - Minifier:ums uad des eintragen lassen, demerkt man die Herren Salverte, Guizot, M He B00) E | nes Kampfes zu widersehen, der, jeht zwe>los geworden, für (M gelegenhciten erklären lassen, daß es den Mächten fret stehe, siud. Außerdem wurde dieser Tag, wie alle Festtage der König- | Großherzogl. Armee - Corps. Jn der vorgestrigen 129sleu Siz- Teste, Remujat und Merilhou ; dagegen werden die Herren Por- Aus dem Haag, 13, Nov. Folgendes sind die Mitthei: | änder eine Quelle großen Unglücks seyn und Europa mit gegen seine Maaßregeln, wenn er deren ergreifen sollte, lihen Familie, durh Wohlthaten bezeichnet. uuter Anderem | zung der 2ten Kammer wurde unter Anderem durch den Abg. talis, Martignac, Pelet, Duvergier, Pi f ia a lungen, welche unser Min ister v E ges s Mie nem allgemeinen Sage Le Ua P Ie M On E A Ee E H a L E A Ds a7 M i Poti eine von dem Stadtrath und vielen Bürgern ¿u Neckar: Die ml if ú rganisatior iten Kammer der Genera i nf NDCTED , A ; , : S / | C late ind u i ition ú : i in libera- des Di: mi e N Legütttite Komm Bap Berti Gillon Lans ean N I Tleide M. gemacht hat : ruf jine Mittheiluugen zur Kenntniß ihres Hofes y pflichtet n ilifia D R E gu für den Augenbli>, | Breunholz auf Kosten Sr, WMajesiät anzukaufen und sie L f e Pa Mey Be S ertativiad e Aedec: zu ihrem Berichterstatter ernannt. „Edelmdgende Herren! Am 11ten August, kurz vor Ablauf der | dracht und snd beauftragt worden, Euren Excellenzen auszu wo der nd zu Ende gehe, wissen zu lassen und daß- | als Zugabe zu dem bereits gespendeten unter die Armen der Haupt- | tion früherer Beschlüsse, Sodann ritt die Kammer zur Be-

i ; V S t No Est e nn er dazu verpfii î Zeie AR - / i M Der Ertrag der indirekten Steuern hat si, dem Journal | denkwürdigen Tage, an denen Europa den mißkannten Ruhm unse: | fen, daß der König sich grdlich [ane em Es Mächten ej irte dimiinde A reen Orr e V A fin stadt zu vertheilen, Im verflossenen Sommer hatte in viec | rathung des Kommissionsberichis des bg. Mittermaier, die Be- ¡<enen Monat gegen deu ent- | rer Waffen o glocreich und kräftig behaupten sah, verfügte ih mich | neuen Beweis davon geben zu können, wre Je es sein aufrichtj n ‘denen ! Se. Maijestà A ern | Kirchspielen von Nerike ein furchtbarer Hagel alle Feldfrüchte | försterung der Privatwald b ‘end. D : 1:1 i s Eee i ibes-totigtn Jahrs um 3,200,000 Fr. ver- | in Jhre Versammlung, um zu Jhrer Kenntni d, N O uf Wunsch Ada zur Ausrcterdeltang O ALE T ink e e orte siad Mer P E 08 L I aue cánlich zerflört, so daß die unglücfuchen Landbebauer weder die | Art. 1 e, S n E arri gin e preeuden 2 - E A 1 UARUR Donf ‘\ammelten B mächtigten der fun i aß, obgleich er cs sich e / cinen : 4 ; ¿ n O i e R) L, L, 8 2 7a Prov! 4144 j ¿ f mehrt. Der Ertrag der ersteu zehn Monate d, J. würde also Dee besctloftn Konsebenz versamm Len d Belgien zu interveni- E (tei Seucaie zu machen, sobald dieser Gebrau M verschiedene Bemerkungen des Herrn Botschafters angeführt. Da L ea, sch das nöthige Korn zur Aussaat für diesen | die Beförsterung der Privatwaldungen ist aufgehoben,“ Art. 2. die dem Budget zu Grunde gelegte Veranschlaguug um mehr A) daß sie der Hülfe, welche ‘Frankreich eventuell an Belgien ver- | Fnteresse des Königreiches nothwendig ift, der Köntg doch bis (A aber e Magen Ge Bemerkungen nicht im voraus wissen M m ver] afen, noch auch ihre Famiien während des Win- „edem Privatwaldbesiger fteh1 die freie Betoirthsczastung sei: denn 5,000,000 Fr. übersteigen. i lichen, ihre Zustimmung gegeben und das Anerbieten ciner Flotte | nicht die Absicht hat, die Feindseligkeiten wieder zu beginnen. Hane, eh H U N die Antwort nicht als | ters zu ernähren FLUROMEN,, Um sie zu unterstüßen, nahm der | ner Waldungen, ohne Eiumishung der Foz sttehörde, zu.“ Die Generale und das Offizier-Corps der hiesizen Garnison | yon Seiten Englands angenommen hätten, und daß das Riederlän- | König freut sich zu gleicher Zeit - in dem Fnhalte der 24 Ar eine Erfläru Ertlde i men e T werden konn- | Gouverneur der Provinz, mit Bewilligung des Kouigs, ein Ka- | Der abgeänderte Artikel 3. lautet: „Die Forsibehörde soll in die werden morgen dem Offizier - Corps der hiesigen National - Garde | dische Heer Befehl erhalten habe, sich, sobald eine Franzdsische | einen Beweis der Sorgfalt / welche die fünf Hbfe fortwährend tet U bätte in Ginklahe U ) Ra mit La pg pital von 5000 Neichsthalern zu Hülfe, weiches Se. Majesiät im | Rechte der Privatwaldbesier nuc dann einschreiten, wenn bie im Saale der großen Oper ein Gastmahl geben, welchem die | Kriegsmacht in Belgien eingerú>r (0 WG on! unser ares E | M O E arrer h I B Ver Gegenstand an Ua D AA E E mate A D Len n Armen iu jener Provinz ve¡centt | Vewirth\chaftung den Ruin und die Ausrotiung einer Wald- < / A i F j bie b ( Z c cilte î nierm °. 2 j 1 zes U n i v ] y ‘e : E atter uni Mei c i Ri i i j On e r î ? 7 * arie í j 4 ' F ini Ld L Tie Pa N le D Se | P An N N O Stehen nit 7 _TEeNGV die darauf land At Belaien durch jwedmäßiges, Arr zu bed e L A ce lsfen wabrzunehinen, Legate bis auf s A aoedadl Lee E ANY Ea Sai ner E S f 50 beiwehnen werden; 90 / y , 1 Ó 0 . R ‘eren Ge andten / Mm ber Aud dep dni iese anhaltende Sot 1 1 ( _ber e / 20 ee zune / fa \ - 7 Â Os R e E : Dp) c ; ileT, d i n 2 l Oli ¿ zu diesem glänzenden Feste eingeladen. j aris A c endlich eine DepesGe N o 'ileswdrtigen An- Für E T. Wobl. nach ihrem ganzen Werthe zu chäbent sich doch ein gegenseitiges Vertrauen zugestehen Sobald der Ge- Cie Me El Al dem S jener Kirch- Morgen uud darüber ausrottet, die Stre>e ein Zahr ling ne- Herr Eyuard sucht heiutte den ermordeten Präsidenten von Abdgendeiten abgesandt Mde watt /a2* Ad verwirklichte sh der | und wie schr auch Hdchsider\elbe gencigt ist, zur Erfüllung di enstand der Tertatuntg erledigt war, wurde die Unterredung zwi- N a! gten e. N t nux flir MeIeS a I au sür | gen, so wird ihm von der Bedörde aufgetragen, din WBoden Griechenland, Grafen Capodistrias, von der Haupt: Anklage zu Einmarsch eines Franzdslschen Heeres in Belgien, worauf das Rie- | Wüinsche mitzuwirkea, #0. erlauben ihm doch die Pflichten qu hen n eo Ae der auswärtigen Angelegenhei- as na S u 0h R Ad S und der Gouverneur birich- binnen mehreren Monaten als Waid wieder anuvyflanzen, ode! reinigen, die seine Feinde gegen ihn -erhobeu haben, daß derselbe | Ferländische auf unser altes (Grundgebiet zurückkehrte Auch etn Theil seine getreuen Unterthanen nit, zuzugeben, daß seine Be ollnlh ten n Minister E g otsc Ae so wenig A at iEee tet l ¿aß „Ale j die imugste Ei emnilichkeit für die tur ie | ihn auf andere Meise zu bebauen,““ Mit 52 Stimmen gegen nämlich die von ihm bes<vorene Verfassung verleßt und alle | der Franzdstichen Kricgsmachk begab sïch innerhalb ihrer Landesgrän- | tigten sich von dem Wege entiernen/, n welchem sïch die gegen daß Lr bte L Va ee Agent als | t Botichafter er Fceigebigfcit des Konigs erhaltene Unterstüßung bezeugt haben. | Z winde der Gese: Entwurf angenommen Um 11 Uhc ging Gewalt an si< gerissen habe. Herr Eynard erwiedert auf diese | zen zurü. Mittlerweile empfingen die Riederländischen Bevyollmäch- tigen Unterhandlungen von threm Ursprunge an bis noch gsn} funf Erklärung mit A dat P De Ari Sa: Quer König hat der Quarantaine - Kommisjica befohlen , ia deim | die ¿fentliche Sizuns m ene geheime über. A. klaze Folgendes: „Als der von seinem Vaterlande dbe- | tigten in London den erneuerten Auftrag, unverweilt mit der Konferenz | kurzem bewegt haben. Nach dem S$. 4 des Achener Protokolls) L Quarantaine- Reglemint, hinsitlih der Schiffe, Waaren uud | Luxemburg, 12, Nov. Die Stadt Arlon ift der Schau-

| plas tuntuliniauischer Kusir.tte gewescu, in denen die Emquartie-

R N E E S E T E E

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è E > . l y he 2 L. Con d Nu e f Roy nglischen ierut fund attc. ls Ge F M R

rufene Graf Capodistcias in Griecheuland angekommen war, über den Abschluß eînes Trennungs Traktates Wogen R L L 45. S 1818 dürfen pesonnere Anse B M Ne der EULAA Mes Se R E n Person, weiche aus von dec Cholera inficirten O.ten tonmeu, i | ‘rflärte ex den Mitgliedern des geseßgebenden Rathes ia mehre- Belgien in Unterhandlung zu kreke. A 0 Bie cendigende Ein- M ten detccfet Sie < besonders auf die Fnteressen MGebrauch rechtfertigt, den man davon gemacht hat, und man kann N Modificationen „vorzimehmen tund ihn einen desfaüsigen | rung Anlaß geyeben ha!eu soll. Einer Borschrist der Belgischen ren Sigungen, „j, „daß er den durch die Verfassu. gs-Uifunde vor- Beide L indseliotelten von uns, ui der auch der Kdnig seine Ler Europslscher Staaten beziehen, nur dann stattfinden, idem Haager Hofe die Mifverständnisse nicht vorwerfen, welche dar- O O, Zudeß bléidên die Luordnungen des gegeus | Age g nige oen nämlich die vei deu Einwohnern im geschfebenen Eid nicht leiften könne.‘ Dieser Eid verpflichtete L tim ertbellte Bei der Konferenz liefen Klagen der Deut- | sie durch cine förmliche Einladung von Seiten derjenigen & aus hervorgegangen tod. +208 dabin hatten die {Unf Mächte er- E v giements Bs U pen Fi tjahr m Krast, und !' Quartier licgenden gercarten nicht mehr auf Betköstigung, ibn, die Unabhängigfeit Griechenlands anfreht zu erhalten und schen Bundes- Versammlung gegen Belgien wegen Anmaßungen im | ten veranlaßt werden, auf die sich die besagten Angele tee, E Ne P Due der E Chen E es wird von Quer, nenen Be: athung Der Begieiung abhängen, ob sondern nux nov auf Wohnung Buspeuch haben. Da ide }en den Klanseln jener Urkunde gemäß zit regieren, Ec ertkiärte dem Großberzogthume Luxemburg ein: rerschiedene Erklärungen Über die Ue- | heiten beziehen, und unter dem ausdrüd>lichen orbehalte I e si Monat Ati M E, ege Lo ae 0 E S nd: On, bem G E M (A V Sch issfahit M Ermäßigung: 1 j die wohlhabenden Bürge: ihcen asten denno aus 5 elem Willen acs kgevenden Rathe offen, daß ein Mann von Ehre sl nicht | derschwemmungen bet Antwerpen und die Anlegung Belgischer Batte- | Rechtes, daran direkt oder durch ihre R Theil fungen durch Vilitairische Mittel N R n, U E etldeuna weiden U (VELLEN dnnen, um den Handel Erleichieiuag | einige Bortteile gewahrt hatten, weiche biesr m<: fahr n lassen oll: verpfl.chten könne, etwas noch nicht Vorhaudenes aufrecht zu erhalten | rieen längs der Schelde kamen zur Sprache; eben jo B U N Revi, e E A 48 np U I aber gegen Belgien ohne Wirkung geblieben il, troy der täglichen Ver- O S Briti A A H Es U verm gen. | Ren, JOTUIL N dei Ver.e„ung der Burgergarden E Le p 11d et vas Unausführbares auszuführen. (Damals: hatte näm: | selung der Kriegsacfangenen und dic Freigebung R | den anderen M ten PYY: i E M E S pa / T verschiaMlebungen des Wafenstillstandes, die dicícs Land sich erlaubt hat. Was Die Errichtung eiuer Quarantaine zu Helsingboca füc die aus Dâne- | Streitigke:ten, an denen au das Voik Then rhm, Én im li G 1echenlaud seine Unabhängigkeit no< n<t erlangt.) Der | widerrechtlich in Belgten zurü>gehaltenen Militairs ihre Erledigung, | ferenz repräsentirten Hdfen gege / ganz veri marf femmenden Meis unden ist becnd1g:; 7 Pe:soueu können darin - hiesigen Journal entha!tenes S c«reiben aus Arlen seit} 6m

: ) L : E e R p L R2 . aWdie Absendung ciner Flotte nah den Holländischen Küsten betrifft, #o i ¿ ; j

d Pott: ; d ie Rüdkehr d lgien noch verblicbenen Franzdfischen Trup- | Stellung von der, worin si die Gewalt befindet , welche in F : E S N Aeit aut nen wer E ; : E T hn

(ca Capodistrias stellte es indessen dem gescpgebenden Rathe | und die M O rereé N efündigt. Aus dieer Allen gingen | der Fnsürrection (n Belgien crrichtet worden i. Es if dies {eint diese Maaßregel die früheren Forderungen: cinen Waffen- zu gleicher Jeit auf. enomien verden. Durch eine heut hier bekannt vorgé sirigen Tage melde! darüber Folgendes: „Heut dati 1 hier

vollfommen srei, entweder die Verfassungs: Urkunde zu suspendiren | pel T AEE IFELIELERE o - E | beinahe ein g: oßes Ungtü> creignet ; ruhig iu nic nen Zium r si ud, hóre ih draußen Geschrei ; die Trommel wird giri h.1, manu Feu!

: 10 H O E | O n O Sool i T Rai | die Protokolle 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38 40, 41 und | selbe Bestimmung, welche die von der Konferenz verfúndeten Mftilliand abzuschließen oder denselben zu verlängern , illusoris<h | gemachte Berordru-1g ird angezeigt, daß, soba d die Chole:a in angen oder vorzuschlagen, was man ent\<losscn ist, mit Gewalt | senden der Zutcitt n Schweden vertoten :st, außer den Schwe- | Auf dem Ma fte angekommen, sehe ih, wie die Bingergarde

, J . î E M M E . j g | 7 s t j t ie> t- | and bis zur Zusammenderusung eines neuen Konuzresses eine p:ovisori- 42 Sis die ich abschriftlich fberreiche. Eine der Beilagen des | sichten motivirte / als dieselbe fi<h, der Einladung der Niederl f machen, da man sî<h wenig darum kümmern wird, das zu ver- | Seeland zum Ausbruch fon mi, vo!: Dän mak aus jedem Rei: \<e Regierüngeinzuscgen, oder zur Wahl eines auderen Präs z3sten Protokolls enthält die Erklärung der Niederländischen Be- | {en Regierung gemäf, versammelt batte, und welche später

f deuten zu schreiten. Der gesegebende Rath entschied sich nach | vollmächtigten in Bezug auf den Waffenstilliand; sle befindet sh verschicdenenmalen, besonders in den Protokollen 1, 11, 12 und Ee und überdies iff diese Maaßregel nicht durch die | den, weiche von dort in ihc B.terland zurüctkehren, und denjeni: | von der Hefe des Bolks bes<h:mpst wird. Einem Offizier haute

M ; ; der verkündete Wicderaufnaßme der Feindseligkeiten, son= | ( ; E R i 2 E : ;

E 1 5 ¿Lat ; n Anbalts: die in enger Verbindung mit den 8 Londoner Artikeln onnene 0 rede „me der 5 9 / son- | gen Fremden, welche die besoudere Er\audn:þ des Königs erhal- | man seine Epgulette abgerissen und seinen Degen zirbrodi:en ; „cpflogener Berathung für den ersteren Vorschlag , die Ve!fas: | in ciner Rote nachüchenden Jnhaits: : ; ; “4 : na «Wern einzig dur die Ungewißheit, welche in dieser Bezichung ext- | BUMET ; f ; E t: : G ; : sms: Urfunde zu suspendiren uud eine provisorische Regierung ¡Die Unterzcichtieten , Bevollmächtigte Sr. Mai. des Kdnigs - hen, ausgcdrü>t wurde. Endlich ermächtigen die Vollma - motivirt worden, während feine einzige Vorfichtsmaaßre A die- | ten, so wie den Courieren. Jedoch müssen alle diese Personen | eine Hausthüre wurde mit Gewehrfolben ge‘prengt, um den Thá:

fd | ; r Kiederlande, baben s<, der gegen die Konferenz übernommenen welche der Konferenz am 4. August Überrcicht und die von ihr ‘Choî ; : ; | vorher zu Helsingrorg Quarantaine halten. Vor fkuczem is } ter in seinem Schlupswinkel zu fassen. er Oberst von Lesca!lle id K B d El E A Gen Albre nid L TUitang aemid, beeilt, das Piste Protokoll zur Kenntniß ihrer genommen wurden, die Unterzeichneten, cinen Trennungs - Tri set Art gegen dieselbe Ungewißheit, welche in Bezug auf Belgten cxi 0.008 he Î j Schlupfwinkel zu fas Der Oberst von Lesc {aft an, Koi

Ñ (l t L T : : z T N irt, crarifen worden. Es bleibt noch zu erwähnen übrig, daß der | hier eine Gejellschast gearündet worden, die sl< die Erziehung |} und mehrere audere Offiziere eilten herbei, bahnten si<, m<t i : : \rä l demsel- | Regterung gelangen zu lassen. Se. Maj. haben s<, na< Durch“ | zwischen Holland und Belgten mit der Konferenz zu erdrtern, Enatif e Botschafter im Haag am 23. d b A A T E der Kinder aus den meren Volksklassen und von den Arbei: | ohne Muhe, einen Weg durch die Bajonette und machten dem Arg. 8 ¡usamm-euberufcn iverden, und der Prâäj dent egte emitiz d ¿enes Afktensuds nicht verbergen fönncn, daf, indem Sie fiellen und zu unterzeichnen. e Ie Unterzeichneten, fich auf / . D | g 18 : h 2 Ae j N L i Pee : : 1]

ben iber die Ucsachen dieser Verzögerung Rcchenschast ab. Der rar g A längere oder kürzere Zeit auf die Anwendung der Mittel | Vollmachten fitend, und in Folge der von ibrem Hofe erhal en Tagner an die Armee erlassen und darin gesagt werdenwür- | kern dec Hauptstadt an.elegen seyn lassen will, indem der | Kampfe ein Ende. Man wollte die Bürgergarden zum Ni >,uge Ot Gw D G : Ä ¿ G 6 ÿ eat ei j : i “Q c ï ind f ï j j ; | 1114 o ini j ; è P > Konzreß billigte nicht nur die Beschlüsse des gesey ebenden Raths verzichten welche Hdchsidieselven für die bestgeeigneten halten, die | neuen Fnfructionen, haben die Ebre, Ewr. Excellenzen zu > Ri end G Wiederbeaginn der P nicht nahe bevor- j Charakter diejer Kinder oft {hon in ihrem zart:sten Alter | zwingea; einige junge Leute, oie unruhigften Köpfe der Stadt,

E Maaßregeln der Regierung, sondern ging noch weiter, | Be Dieser Tagesbefehl ist au< wirklih am 25. Oktober | dur< Vernachlässigung von Seiten ihrer Eltern verdo:ben |} yahmen für ihre Gesährten Partei und riefen zu ten Waffen,

r zu einer definitiven und auf billige und gerehte Bedinguns- | ren, daß fie bereit sind, die Modificationen zu erdrtern, dentt : i h : / / i 1 | l en indem er unter den damaligen schwierigen Umständen die Noth: Dae Andeten Le zut zwingen, Sie die Vortheile zum Tbeil oben erwähnten 24 Artikel, den feüber angenommenen erschienen, che das Protokoll vom 24sten im Haag bekannt seyn | wird. Diese Gesellschast, deren Stister der Bischof Wallin, | um si< eines Magazins von Pifen zu bemächtigen; da inzwi:

o d afeit einsah, alle Gewalten in der Hand des Präsidenten | aufgeben , welche durch die lebten Ercignissc erlangt worden. Jn | sägen gemäß, unterworfen werden músscn, und mit Fhnen d Tan den Ae Auge), tar Dioge vat der De Groß-Almosenier des Königl. Hofes, und Wannquist, der Unter- | schen die Nacht eindrach, so kehrte baid Alles zur Ordnung zuru. U fonztnrriten /' 1 einer Nachschrist sü,t Hr. Eyna d hinzu: | der That baben die so schnel erfochtenen Siege der Armee, welche | Trenuungs - Traktat enjnmetet un gal tee gemäßigten Weg verfolgt , von dem er si< Teile cntéifit- bat, | Leer der Hauptstadt, siud, hielt im vergangenen Monat | Di-ser Zwist hat feiue ernste Folgen weiter gehabt, als daß et A d H / S d 7 ¿0 H D Ï S p 2 A ; A ! g cs and 1 dec D 4 rba y $ Í / ï f ; L Ce 7 Z E „e R , , 1

* F4 diesem Auzendii> erbalte ih ein sehr ausführlicthes Schrei- | vorr Sr. K. H. dem Prinzen von Oranicn fommandirt wird, die Hoffnung | geeignet iff, Holland auf der Hèhe zu erhalten, dic es du Wind kann sh um so weniger durch Verpflichtungen in Bezug auf ihre General: Vecsammlung, in welcher befannt gemacht würde, | Bürger, der einem Offizier seineu Degeu eutreißeu wollte, sich

Tei ers Ten imli dur | HBatriotizmus und die Treue sciner Unterthanen in früberen F ; Z , ] ) S L R A R Al ; l ; . g: i - ' - ; G + d der Feinde Hollands crschüttern múßen, welche nämlich glaubten, ? Patriollomus Ute aues ¿u Nied i 3 T daß die Gesellschast bereits liber die Zinsen eines Kapitals von | dabei an der Hand A6 ka ans Nauplia vom 17. Oft., worin es heißt: „Alle seit der Kataz- vie Gewalt der Mafen die allerunsinnigsten Forderungen eriwinaen | hunderten errungen hat und dic in dem gegenwärtigen Europ die eventuelle Wiederaufnahme derselben binden, als nichts das | ( Rinf p Hand verwundete

i A e : : j Z ; | 15 Neiclzs - f ( l 917 ei ard iter geftt 11 as herrschende ¿e Norausí Riederlag rde ua- | Ausdauer, e die jcbige Generation an den Tag gele N -RE L, E, O E B L h Dan! | euer zu f i is (5. feine Nuordauag Zut E O Dée Prozts gegen dea Mör- M batte Die Voraus e f bre Gemüther cenitit ! E. Jude E Nrleradiccätel b i dies f esen oder A zu fübren, welches jeder unabbängtac Monarch beabsichtigen, uni die E'nküuste zu vermehren. Die Gesellsc{aft i Venua, 5. Nov. 3, MM. der König und die Köni- der ift amsgesezt worden, um den Leidenschaften ZJeit zu lass | Hv o Ne a lange fruchtios gebliebenen Unterbandlungen der Befchle ihres Monarchen entlediat haben - ergreifen sie die dit Se ibtes N VO S I lse fie hat den Ou gefaßt, ein ansehnliches Gebäude zu laufen, gin werden heute von Zun, vou wo se esteru abgereist find, fen, i< zu besäuftigen. Jn derselben Absicht hat man die Ber | wieder aufnchmen will. Da indeß die Herren, Bevolmäcztigten der | legenheit u. st. w. L dem 7 Nov. cia : B ¿d die Gelegenheit, u. #. w. ) wen, erd p ihr Werk M Man ist allgemein Pt. Rd hic: (pr Die E Königin Nèarie Therese ist mit erdiaung des Prásldenten atutfgeschoben, welcher cinbalsamirt wor: | fünf Höfe dafür halten, daß cin neuer Waffensiblan? zur erre S | 4 (gez.) Fald, Y. va y: Zuylen van 2 eve : London, den 7. November 1831. lee O ur die U von Bua BAIe Heil sehn und den ¡ihrer ochter, der Pcinzessin arie Christine, bereits am ver- f und erft nah der Hinrichtung des Mörders öffentlich | der wichtigen Resultate , welche fie im Auge M C a | ¡Während man < bier mit Der Erwägung dieser Aas (get) Fal>, H. von Zuylen van Nyevelt.//// niederen Bolksfklassen von Sto holm einen Wohlstand und eine wichenen Sonntage hier eingetroffen, : j ansacfi Ult werden _wird." nothwendig ift, so hat G das tw E ub E N lig Sai schäftigt Het n) er Le: herannahenden Vans des Teras ,, Dieses, Edelmdgende Herren , sind die Mittheilungen, welche Moralität verleihen wird, wovon man 1n großen Städten wenig Mailan d, 9. Nov, Am (ten d. M. sind die Vorlesun- “Hiesige Blätter melden na< Briesen aus Rom, daß die O ee ete P A T alta T Se die Le s Wasfenfti Ren ui ante N S F ih beauftragt war, dicser Versammlung zu Überbringen. Mein un- Beispiele sindit. gen an der Univezsität Pavia durch die feierliche AuffteUung der der Vapst nächstens eine neue Amnestie erlassen werde, ivodurch nant td fn E Tun Id acrechten: Schluß zu fôhren, | A itCZose Cte: - J E V bés Le Anbacies geschmü>ter Vortrag wird, wie ich mir s{meicle, hinreichend seyn, Der Tat Marmorbüste Volta's eröffnet worden. e, : Q Verbannute zuruü>kberufen werden wärden. p clo r dicscen Umständen das, was es wesentlich | di I Rie He Neater E E cafert cine Seemacht Ua Ui um den Gang der Unterhandlungen, seitdem ich das leztemal in E : Die Allgemeine Zeituug meldet in einem Schrei- I8 eros } entschlossen, Unter Bickel E i - he | B Le N Lo enthalt, j07orr Qs D L LAN ghrer Mitte erschienen bin, deutlich zu machen. Die Regierung, Karlsruhe, 5. Nov. Jun der am 2. d. gehaltenen | ben aus Rom vom 3lsten Öft.: „Zu den hier angekommenen nüylich für Holland hält, ciner Maaßregel zu opfern, welche | [ändischen Küste abzusenden, welche - 19 lange der König die die das Bewukfitseyn hat, unter diesen wichtigen Umständen des Lan- Sa A L LEE : ' S 9 ; E : ; ; Bi l A ay i: Großbritanien und Jrland. die Konferenz im Jnteresse der allgemeinen Sache ancmpfichlt | Feliakciten acgen Belgien nicht wieder beaonnen, au nicht des Woblfabrt und tbeuerste Fnteressen m g e anb Nellafele 128ften offentlichen Sigung der 2ten Kammer zeigte, Personen gehört die Herzogin v. Berrh, we che gefiera anlangte. : 2 s 5 Demzusolge nd dîe Unterzeichneten beauftragt worden, zu erklären, | ollte. In Gemêkfheit der Bestimmungen Sr. Maj. t hier) i ; E s _ S A E mit Sife H Se Igtctt, nach dec Berichterstattung über mehrere neuerdings eingegangene Sie wird, wie es heißt, vierzehn Tage hier verweilen, che sle Aan do 1. Nov, Gestern Mittag um 1 Udr waren un- wemzu}0 L L E hade Don Getrétt | oute. I LAORY i C A jdoh auch mit Ueberlegung, behauptet zu haben, vertraut auf die r! gs i - - N d E U - on d n, 11. L 0 C | N 2M g “a A daf Ce. Matcsiät der Kodnta der Niederlande cinen von den T>erren j nachflehender Wetse acantwortet It orden : fortdauernde Mitwirkun Eurer Edelmò enden und des Riederlän- Petitionen, meist lokale “Intere jen betressend, der Präsident der sich nach Neapel begiebt. sere Kadincts- Minister im auswärtigen Amte zu einem Conseil | Keyollmächtigten vorgeschlagenen fechswdchentlichen Waffenstillstand, | „An die zu London in der Konferenz versammeltWdischen Volkes , Gelbe ie C teten ras Exreichung des großen | Versammlung an, daß die 1ste Kammer beschlossen habe, der l versammelt. X g l a | der am 2. Auguß beginnt und am 10. Oftober zu Ende geht, anes j Bevollmächtigten der fünf Hdfe Zieles, nach welchem wir sireben: Erreichung nämlich billiger und | Adresse der 2ten, die Vereinigung des Großherzogthums mit 0:00 B h j P inz Friedrich von Würtemberg is mit dem kaufmännischen | yimmt: damit diescr Waffenstillstand von den unf Mächten NUnGs | Die Untcrieichneten , Bevolimäczttgte Sr. Majestät mit unserer Existenz als unabhängige Nation Übereinftimmender | mehreren anderen Deutschen Läudcrn zu einem Zoll- und Han- Der Morning-Herald enthält ein Schreiben aus Lissa- Dampfboote na Notterdam abgereist. werden kdnne, um cinen Traktat ¡wischen ihnen und Holland derbet- | igs der Riederlande, haven die Sdre gehabt - von den Herr! Bedingungen der Trennung zwischen Holland und Belgien. ‘/ ! delsoerbande betreffend, beizutreten ; so wie gleicherweise der an- | bon vom 29. Oktober, worin es heißt: „Am Mittwoch war der Großbritanien, P Man weiß jet in Vueßingeu, daß die Königliche Korvette | deren Adresse, weiche wegen Vervollständigung der Gesege über 7 Geburtstag Dom Miguels, der mit deu üblichen Feierlichkeiten

Der heutigen Times zufolge, würde die Konferenz der Be- | zuführen, der die Trennung zwischen Holland und Belgien regulirt. j vollmächtigten von Ocferrcich Frankreich f j

vollmächtigten in Bezug auf die Niederländische Angelegenheit | Da diese Gritärung, die Rae ae Beh Be E un Mußiand, verzammet ogen eg Eri p r „Amphitrite‘’, nah wel<er man vergeblich seit einigen Tagen | die ministerielle Beraniwoitiichkeit ergangen war, Sodann er- | begangen wurde. Er legte an diesem Tage sein 28stes Jahr zu: i sortan nur mit untergeordneten Bestimmungen des Friedens: Un S T Les Vou del Wenferenz ausgedrü>ten Wunsche Ge- O Annen e ine d E L auf dem Meere gesorscht hat, in den Hafen der Dünen einze: | stattete der Avg. Wintec (v. H'ideiberg) über die Motion | rü>. Am Morgen fand in der Tapada, einem Park in der Nahe VertrageS, A mit dem freien E g" P OA nige leistet, so zweifeln die Unterzeichneten nicht, daß die Konferenz als ch anzuschi>en, den Wicederdeginn der Feindscligkeiten | laufen seh. (Vergl. den Art. London in Nr. 318. der St, Z.) | des Abg. Weyel 11. in Betreff der Verbesserung der des Palastes Ajuda, eine Revue aller in und um Lissabon be- (<¿n Straßen und Kanälen u. #. w., descästigen. Hr. vau e | unbermalih davon, durch Eiurú>ung in cin neues Protokol, Keunt- | hindern, zu welchem si< der Kdnig das Recht vorbehalten An unseren Belgischen Gränzen ift es sehr still: die sonsi so | Stadt- und Landschulen einen Bericht, welcher mit allge: | findliher Truppen ftatt, deren Gesammtzahl sich auf 9 10,000 Weyer soll bereits wieder hier angeiangt (M ; | niß nehmen wird. Ske crgreifen diese Gelegenheit u. \. w. daß cs zu der Befugniß und den Verpflichtungen der F kampf: und beutelufiigen Belgischen Soldaten lassen turchaus | meinem Beifall aufgenommen wurde, Nach der Beantragung | Mann belief. Am Abend war die Stadt erleuchtet, Das Opern: Fa Bezug auf die gegen die neueste Schrift des Hr, von 2ondon, den 29. August 1831 i renz gebdre, dke dahin abzwe>enden nbthigen Maaßregeln nichts von sich sehen. der Komnmiission werden alle Gynmaslen, Lhyceen, Pada- | haus wurde bei dieser Gelegenheit eröffnet. Dom Miguel wohnte Chateaubriand gerichteten Bemerkungen der Times (D. das | gez.) Fal>. H. van Zuylen van Nyevelt. tti | zuordnen, daß die Bevollmächtigten der fünf_ Hbfe fe Brüssel, 12. Nov. Die geftrige Sizung der Revprá- | gogien und Schulen überhaupt als Staatsanftalten angesehen, | mit seinen beiden Schwestern der Vorstellung bei, Allen Briti- vergestr. Bl. der St. Z.) sußect der Courier: , Was die Here | Durch ihr 39es Protokoll beschlo dic Konferenz, einer An-« | däâtten, dée Regierung, Seiner Britischen Majestät sole Wsentanten-Kammer wurde ganz mit Bittschrifts-Berichten Fn Hinsicht auf die Erhöhung des Gehaltes und die Verbesse: | hen Offizieren, mit Ausnahme des Capitains von der Fregatte zogin von Berry dbetrisst, fo halten win es sür ret, zu deme! fang mit Ausúbung ibrer Vermittelung pen Holland und Bel- | fordert werden, ofort etnc Scbifsmacht nach den Küsten vot! ausgefüllt. Unter Andecem verlangten die Bürgermeister und | tung des Zustandes sämmtlicher Lehrer, umfassen die Auträge „Briton‘/, waren Einladungs- Karten zugesandt worden, So én, daß, als die Ezziehung des jungen Herzogs vou Bordeaux | gien zu machen, indem sîe die beiderseitigen Bevollmächtigten aufe | land zu senden ; das diese Scifsmacht keinen Befehl haben mehrere Einwohner der Gemeinden von Aeldefe und Mouscron, | der Kommission besonders folgende Punkte, 1) Die Eigenschaft | viele, als von den Offizieren der beiden Linienschiffe, welche jeut

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a< no< in ihren Händen befaud, fie seinem Gemüúthe uicht | forderte, ihre Gedanken über die Wetic mitzutheilen, wie die Haupt- E E A en E O rey Feindjeligten daß die Regierung unter den gegenwärtigen Umständen, wo es | von Staats-Dieneru wird nicht allein den wissenschaftlich gedil: | im Tajo liegen, abkommen fonnten, fanden si< ein. Sie be- dicjenigen Grundsätze mittheilte, die ihm später eingeprägt wurst | schwiertgkciten welche sich beè der Unterhandlung fund aaven, 4 | Sn T nieder Gehen T item, Tas Schiffémacht (ofen so dringend nöthig sey, die ardeitenden Klassen zu beschäftigen, | deten und geprüften Oberlehrern, fonderu aklich den páädagogis< grüßten und befomplimeutirten slch sehr viel mit der royalistischen den. Mie HRes INN, R Jet Q Gelegenheit, das | tigt D e die S e P Aeiten ländischen Rezierung, unaus- geeignetsten Maaßregeln nehmen wütde, um mrt der mbgliMden Weg von Courtray nah Lille ausbessern und erweitern lasse. gebildeten und geprüften Unterlehrern allgemein zuerkamit, 2) | Partei, welches bei den Anhängern Dom PNiguels große Zuirie- Verzeihnißi der Bücher zu jeden, welche die Herzogin zum Gee | genmlie fdie D ietung det Bedingungen gerichtet, und die | Eile cinc vollständige EinscLung der Feindseligkeiten zu d Die Bittschrift wurde dem Minister des Junern zugewiesen. | Das Gehalt derselben soll außer freier Wohnung und sreiem | deuheit zu ercegen schien, Die Einladungs- Karten waren úbci: ‘rathe ihres Sohnes anschassen ließ, Es besand fich nicht eie BOA andenz mit unseren Bevolmächtigten ‘beschäftigte < fort- | und daß endlich die Bevollmächtigten der fünf Hdfe Eine Bittschrift der Herren Obert und Comp. in Brüssel, worin | Holze und dgl. in größeren Stádten von 3000 Seelen und | gens von den Tabacks: und Seifen - Monopol: Besigern, ciner acs darunter, das nicht zu den Studien eines Kindes agepaßt | während mit diesem wichtigen Gegenstande. Jhre am 5. Sept. auf die | dem dahin übcrcingekommen scyen, daß dic Konferenz Mdieselben um Erlassung der Zölle auf nicht gedrud>te Foulards darüber nit unter 500 Fl., in Orten von 1560 -— 3000 Seclen | sehr reichen Handels e Gesellschaft, ausgegeben worden; diefe dátte, von dem erwartet wurde, daß es als Mann mit Rechte | Fragen des Z9fen Protokolls ertheilten Antworten von denen, so wie von | diese ersten Maafregeln unznreichend seyn mb<ten, ale Wuahsuchten, veranlaßte Hrn. Vilain X1IlIL. die Regierung drin- | nicht unter 400 Fl, im Orten von 1000 1500 Seelen nicht | luteressiren si jehe ernftli<h und lebhaft für die Aufrechtert al- (waffenheit und Gerechtigkeit über seine Unterthanen regieren | dem Protokolle selbs, ich cine Abschrift Âbergebe, gereichen zum Zeug- | nigen Anordnungen treffen würde welehe zur Errcichunß Wend aufzufordern, alles Möszliche zur Unkferftüpung der Jndu- | unter 300 Fl., in no< kleineren nicht unter 200 oder 250 Fl, | tonug der beslehenden Regierung, da sle derselben große Vors ü}e

S D qu 0 el ; L: : i rolle. Viele von der Herzogin ausgesuchte Bücher waren von | nig für den Eifer, mit welchem sie stets das ihnen anvertraute Fn: Zwekes no< für nothwendig erachtet werden mb<ter Wstrie zu thun, Der Redner verlangte inst esondere die Ausfüh- | betragen. Die Schulgelder sollen ausgehoben und die Mütel | gemacht haben. Die Anerkennung von Seiten des Papstes if der Art, daf selbst ein Römisches Kind in den besten Zeiten der | teresse E el „Der Belgisthe Bevouma d e r Attentde>, z Die Ee e ration p00 Pee aner tung des Geseges úber die Foulards , las die aus Fudien zur Besoldung R n: aus den Fonds, aus Belträgen der | vor einigen Tagen in den Straßen von Lissabon ausgerufen RNepudl.f fle hätte lefen könuen, : / Ap E O cit bem 4 ¡ften Protokolle den Bevollmächtigten der Nieder- das Erfiaunen und die schmerzliche Empfindung auszudrü>>; kommenden 6 pCt. Eingangszoll bezahlen müßten. Der Fi: | Gemeinden und, im Fall diese nicht genügend erscheinen, | worden, Man erzählt sl{< hier, doß diese Anerkennung auf fol:

Dasselbe Blatt meldet, daß der Französische Gesandte lande Abedgeben pen Proto e Zu viclen Anmerkangen Anlaß | he dessen Inhalt ihrem Monarchen verursacht hat. Auf cinen Mnanz.- Minifter erklärte, daß die Regierung nächstens über | aus Zuschüssen der Staats: Kasse bestritten werden, 3) Einer | geude Weise zu Stande gekommen sey, Die Párstliche Regie- in London gegea die Beschlagnahme der Sie, welche an der gab, worauf die Konferenz, von der Ansicht ausachend, daß cine | {lag der Konferenz willigte, der Kdnig in cinen Wagen diesen Gegenftand einen Gese: Entwurf vorlegen werde. besonders zu errichtenden Ober - Schul - Behörde liegt ferner } rung seh von einer anderen! g en Bezahlung gewisser Forderun: Expedition Dom Pedro's Theil nehmen sollten, protestirt und | Annäherung der beiderseitigen Forderungen nt ‘zu erwarten sey, | vom 29. Aogus bis 10. Oktober und verlängerte spätcrbin/ Gestern hatten der General Belliard, Sir Robert Adair | die Prüsung der theologischeu, philologishen und pádagogiscen | gen sehr gedrängt worden, Da aber die Kassen in Rom sehr erklärt habe, tas es Französische Schisse und dieselben nah Frane in ibrem a4fcn Protokolle die Ücberzeugung zu erkennen gab daß | aps es Ô ren gemäß n en E L um 2 N und Fe Lehon Unterredungen mit dem Könige, Kandidaten ob, so wie in gleicher Weise die oberste Leitung und | leer l sehen, so e E ev E n Doe ófischea Háfen arge] seyen mad solche durchaus keine Kciegs: e feine andere Auskunft sehe, als în den A Stg rena lden Soettemen eei gie ada L g L n Abstéhten der fünf i er König hat dem Bürgermeister von Schaerbeek 100 Fl, | Aufsicht über smmiliche Unterrichtsanstalteu derselben Weriragen Le egierung oder A 2a d E d (Sebühren bed 5 x M E e vi waoin “atb aicnd atm j e Let Feen, a O Scandlagen “Ines desaitiven ¡uwirken, an demn Tas. N Da die Konfeoraz die Frage wegen zur Vertheilung unter die Armen seiner Gemeinde geschi>t. wird, 4) Zu alle dem wird dle Summe von 30,000 Fl, in da om Joao's V1, mit der Zahlung mancher Be C On C j j o C p D î y j / ' Li l j S y i ;