1831 / 323 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

1708

B Ö rse.

Allgemeine

reußis<he Staats-Zeitung.

4 VEVOTT Ba B ATS LIO U ANEL Due L AIUS AOWE LTE MREELIE R! UT Eu MBE A M E T T E P R L,

Ahnen ibm hinterlassen, ohne Mühe hält, nah welcher Herrschaft könnte er sich da noch schnen? Bei der gesellschaftlichen Umwand- lung, die sich ießt vollführt, würde der Herzog von Bordeaux auf dem Throne vielleicht Nichts seyn; aber ohne Thron if der sicben=- unddreißigste Nachkomme Hugo Capet's, der Erbe Philipp August's/ des heiligen Ludwig, Karl's V., Ludwig's Alf, Franz 1, Hein- rich's iV., Ladwig's XIV. und Ludwig's XVI. der König der Fahrhunderte, die gefrdnte Vergangenheit, die in der Zukunft lebt.‘

Schauspiele. YFessonda, Oper in

Ne Timer Den 19. November 1831. Amit]. Fonds- uud Geld-Cours-Zettel, (Preuft. Cour.)

E |Zf. [ Brief eld.

Ostpe. Plandbrt.| 4 | 99 Pomm. betde, | 4 [105% Kur-u.Nenw.do.j 4 [1054 Schlesische do. 4 [1057 Rkst.C d.K.-o.N.| | 594 T.-Sech.dK.-u.N.| | 60

Niederl. wirkl, Schuld 402. Ausgesetzte do. 1. Kanz-Billets t 6proc. Anl. vou 42 Mill, 86. Uesterr. 5proc. Metall. 83. Russ. (y 1822) 902. Neap. Falc. 714. Span. perp. 46.

Amsterdanm, 14. November. É b

Auswärtige Börsen. K D

—TEf. (Brzejf.| medd.h St.-Schuli-Sch. 247 Pr. Engl. Anl. 13 1005 Pr. Eugi. Anl. 22 Pr. Eng). Obl. 53 Kuarm.Ob m.l.C. NMmk.Int.Sch. dit. Berl. Stadt-Obi. Königsbg. do.

Elbinger do.

Dauz. do- in Th.

L e M A E LÁS A E E a

papa i : b: M eP 2e). Berlin, Montag den 2Wüen November.

E Lt E R Sid E A C id E G 0A C S Gu A L j N Sai ist P Gu ZR D Bde, A E E A RGRRE M Be L L A A O E T i E RRE L A R D 2h d Laie iti 1 ddl Holde S

Hamburg, 17. November. Oesterr. 5proc. Metall. 83 proc: 79#- Russ. Engl. Anl. 954. Holl. von 1831: 855. Cert. 874. Dün. 634. Poln. 113%

Bank - Actien 11

Königliche Russ. Anl. Bay

Sonntag, 20. Nov. Jm Opernhause : 3 Abtheilungen, mit Tanz ; Musik von Spohr.

Fm Schauspieihause: Die Lichtenftemer, dramatisches Ge- máldr in 5 Abtheilungen, nebst einem Vorspiele, nach v. d. Velde's Erzählung, von Bahrdt.

Montag, 21. Nov. Jum! Schauspielhause: Der arme Poet, Schauspiel in 1 Aft. Hierauf :

891 932 931 951

0 v Pra g e e L ATP f C ISEDE A ai 2. dd io" PROTAS N La F T D D M427 Er R E Eri S e D T E Ln E T End " » E E E —_—— aeaen

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18 London, 11. Novembec. | O |

191 3proc. Cons. 817. Niederl. 42. Russ. 985- : j n a2, S f | i ad e N 191 P Ï 2 3 CLCUuUN as - ga G Lien. ' Bürgers erhöht nund die Einigkeit im Jnnern vermehrt werden!

Holl vollw. Duk. (3. gung darüber auszusprehen, Ju dem vorliegenden Falle wird die

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os! Diooonto -. s ! Wie fräftig würden wir dem Auslande gegenüberstezen, weun

Neue dito. |

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Ariequin in Berlin, fomisches G

Vorstellung dhut! Lustspiel in eimniß, Luftspiel in 3 Ab- (Neu ein-

Zauber:Ballet in 2 Abtheilungen. Potádam: Was doch die ¡erauf : Das öffentliche Geh theilungen, nah Calderon und Gozzi, von Lembert. Königstädtisches Theater. Das Fräulein vom See,

Zum Erstenmale: ‘Der Hagelschlag, 1 Akt, von Adalbert vom Thale, Ecstenmale: Das Duell, Tableau, ron, arrangirt von Herrn lets, Lustspiel in 1 Aft, dern. Hierauf, zum Erstenmale: Tableau von Herin Roller.

Sonntag, 20. Nov. Oper in 2 Akten; Musik von Rossini. Montag, 21. Nov. Hierauf, zum na< einem Bilde von Vigne- Dann folgt: Die beiden Bil- von Anton Wall, dargestellt von Kin- Der KFtaliänische Marktschreier, chluß: Der Bräutigam

Lustspiel in

Zum Be

Mens, Pfandb.

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G | Ehre eines ho! O n Scactébegbiter j : Ó 4: ¡j Ehre eines hohen und ahtungswerthen Stacatsdveamten angetafiet ; rosshz.Pos do 98x inoonto L ; Sie sind ihm eine Geuuzthunng schuldig, -

Preufss.Cour.

V echsel- Cours. F ENA V M U E T SZIRNE C E B 95 Fl, [Kurz 147 -—— 250 FI1. 2 Ni. 146 300 Mk. [Kurz 1537 309 Hk. |2 Mt. 1525 1 LSti, (3 Me. 6 263 300 Fr. 3 Met. 23 Wien in 20 Ar 4150. Fl. 12:0. Augsburg 150 Fl. |2 Mt. Breslau j 1182 Mt. Leipzig . : . [8 Tage Frankiurt a. M. WZ 2 Mi. Petersburg BN. ........ 23 Woch, V arzchau

UTVE T L A C

Amsterdam

¡dito Hamburg

dito

| London

Paris

NEUESTE BŒRSEN - NACGHRICHTEN,

Franfkfurt a. M,, 16. Nov. Oesterr. 5proc. Metall. g 885, proc. 794. 794, D2iproc, 47%, Lproc. 211, G. Bol Act. 1365. 1360. Part.-Obl, 1275. 127% Loose zu 100 Fl, 17 Poln, Loose 587. Br.

ronen

Redacteur Fohn. Mitredacteur Cottel. ncemee a m U E SED tver enem

Gedruckt bei A. W. Hayn.

Ausland.

Sa U Vel O;

Deputirten: Kamnier. În der S iung vom 12. Nov. entwickelte ¡unächst Hr. Ulby seine Proposition, die Namen der säumigen Deputirten täglich dur< den Moniteur bekannt zu machen. Hr. Poulle unterstüyte den Antrag, während die Herren v. Aulaay und v. Harcourt für die Verwerfung desselden

| stimmten, Der Lebtere meinte, daß die Proposition bloß eimen | Mangel aufde>en würde, ohne ein Mittel dagegen anzugeben ;

es leuchte ein, daß man gegen feinen der Deputirten Zwangs- Maaßregeln anwenden könne; vor Allem sellte man sich mit dem wahren Geiste der Reprasentativ- Regierung vertraut machen; es leide feinen Zweifel, daß jeder Deputirte von dem Wunsche beseelt seh, seinem Vaterlande zu nügen; was indessen dieser

| Absicht am meisten hade, sey der Umstand, daß viele Mit-

glieder der Kammer, anstatt si< mit den ofentl'<hen Ange-

Anlaß eines s<muuigen Privat - Juteresses, die gesammte Ver- waltung veshmpit; Sie mtssen ihr Jhren Beistand und somit die Krast leihen, deren sie bedarf, um die hr gestellte Aufgabe auf eine würdige Weise lösen zu fömuen. Judem Sie die un- \chi>li<e Petition des Hecrn Souquet auf as firengste tadeln und durch die Tagesortnung beseitigen, iverden Sie, so viel es in Ihren K äfteu lag, die Verwaltung eines wichtigen Departe- ments stärken, in welchem es dem Geifle der Unordnung hoffent- lich nie gelingen wird, den loyalen und besonnenen Theil der Einwohner irre zu leiten.“ Hr. Firmin-Didot gab zu verste- hen, daß Hr. Souquet vielleicht, emize Ursache habe, slh zu be- klagen ; indessen, fügte er hinzu, bere<ztige ilin dies nicht, sl< in Schmähungea über die erste Behörde ter Provinz zu ergiefen und zuglei die Minifier in seine Beschimpfungen mit hineinzu- ziehen. He, v. Hérambault änßerte si dagegen sehr heftig über deu Baron v.

Gleichzeitig wird, auf ì

Alle aufftänden, um das gemeinsame Werk Aller zu vertheidi: gen! Die Souverainetät der Nation wäre dann nicht mehr ein Recht ohne Wirklichkeit, ein Prinzip ohne Folge, eine Macht, die nicht ausgeúbt werden darf. Im Beginn unserer Nevolu- tion fam es vor Allem darauf aa, die politischen Einuricht8n- gen auf einer breiten und dauerhasten Basis zu begrün- den, das Prinzip dieser Revolution anzuerkenneu und si demselben um so fester anzuschließen, als das Volk, wel: <es dieselbe vollóraht, dur< eine Laune der Natur iu- gleich den beweglichsten und den logishsten Geist unter alles Vol: kern der Erde besizt. Jch möchte nicht, daß, um regelmäßig und in guten Verhältnissen gebaut zu seyn, unser Verfassungs- gebäude jenen Palästen JFtaliens gliche, wo unter Sáäulenhallein von Marmor Elend, Trägheit und Stolz in dumpfer Stilie wohnen; ih w.insche, daß auch das Volk unter dem Obdach 181- serer Justitutionen eine bequeme Wohnung finde, und daß Ar- beit, \{<óne Kunst, Gewerdfleiß und Handel dieselben beicbe Und

ohne Braut, Lustspiel in 1 Aft, von Herzensfron. O L Becwaliul, Le Dare i t C C / 1e Rit tparit:

ments des Pas de Caiais an die schönsten Tage eines Villèle oder Poligzuac erinnere. Die Forderung des Hrn. Souquet, fügte er hinzu, daß man die amtlicen Drucésachen dem Mindestfordernden in Eu- treprise gebe, entspreche volikomm:u dein Geiste der Repräsentativ:Re- gierung und seh das wirksamste Mittel, endlich zu jenerwohlfeilen Regierung, jenem Steine der Weisen zu gelangen, den die Kam- mer \{<ou so lange suche, von dem es aber scheine, daß er si< täglich mehr ihren Forschungen entziehe. Herr Mahnul wies ci- nerseits darauf hin, daß mit Herrn Sonquet kein bestimmter Honiraft bestanden habe, andererseits aver bemerkte er, man könne nicht süalicy von Jemanden verlangen, daß. er solchen Per- sonea eine Gunst bezeuge, von denen ér angegriffen würde. „Das is reiner Villèlismus !‘/ rief hier eine Stimme aus den Reihen der Opposition. „„Jmmerhin,““ ertoiederte Herr Mahul; „„das Unrecht des Herrn von Billèle befiand bloß darin, daß er ein wahres Prinzip miêbrauchte und dadur< feinem Nachfolger die Anwendung dieses Prinzips, ohne weiches feine Repräsenta- tiv - Regierung deukt ar ist, unmöglih oder do< sehr schwer machte; diescs Prinzip is fein anderes, als dasjenige, das ich unter dem Polignacshen Minifterium habe drucken lassen, doß nämlih die Beamten - Kiasse ohne Ausnahme dem Ministerinm gehor<eun müsse, daß sie das Fleisch seines Fleisches sch. (Gelächter. Eine Stimme: „das ist dec Styl der Doctrinairs.) Wie will man von den Ministern verlangen, daß sie dem Laude verantwortlich sehn sollen, wenn man ihnen Män- ner aufbürdet, die nicht nach ihrem Sinne sind? Wie will man einem Práfekien zumuthen, daß er sich zun seinen Bekanntma- <ungen eines Opposltions- Blattes bediene? Wäre dies wohl ge- re<t und unparteiish?“/ Auch Herr v. Tracy uahm sl< des Barons von Talleyrand an. S ALUN fügte er “u dürfe | : : i eine Regierung sic< niht diur< Gunsidezeugtingen reunde zu | fion bei. Hr. Dupin d. A. ging aber noch weiter, „Die beste | machen dén ait dieser Theorie ‘‘, Tiefen Vie mehrere Stim- | Ehren: Erklärung“, äußertc er, „die wir den Mauen des ruhm- | men ironis<, „würd: man in der Praxis weit fommen!‘/ Ueber | würdigen Marschalls geben können, ift die Revision und Cassa: | die betreffende Bittschrift wurde hiecauf, jedo nur mit {wacher tion des Erkenntnisses, das ihn zum Tode verurtheilte. An | Stimmermehrheit, zur Tagesordnung geschritien. Jn einer Gründen dazu wird es nicht fehlen. Noch tônen die furchtba- | anderen Eingabe verlangte ein ehemaliger Offizier der Kai- | ren Worte in meinem Ohr, womit der dama!ige Premier-Min'- | serlichen Garde, der im Jahre 1815 wegen eines angeb: } fter (Herzog v. Richelieu) die Anklage-Akte vor den Pairshof brachte. | ih nicht erwiecsenen Dienstvergchens des Ordeus der Ehrenlegion 1 „Im Namen von Europa‘‘‘‘, sagte er, „,„„beshwöre ih Sie undfor- | öffentlich auf dem Bendôme- Playe für verlusiig erklärt worden ' dere Sie nöthigenfalls auf, den Marschall Ney zu riten.//‘/ Die | war, späterhin aber die Decoration zurü> erhalten hatte, daß / Anklage erfolgte also für das bewaffnete Ausland, das die Haupt- | diese Zurückgabe jeut nachträglich no<h mit derselben Oeffentlich: stadt fraft einer Militair - Convention eingenommen hatte. Aber | keit im Angesichte der gesammten Garnison erfolge, womit der | noch eine zweite Unregelmäßigkeit fand statt: die Vertheidigung | Orden ihm damals genommen worden sey. Die Petition war nit frei; vielmehr wurde den Advokaten (worunter hanpt: | wurde an den Kriegs-Minister verwiesen, obglei<h die Kom- | ählih Herr Dupin selb) ansdrücflich verboten, das Rechtsmit- | mission auf die Tazesordnung angetragen hatte. Eine Vor- | tel, das sich aus der gedachten Convention herleiteu ließ und das | fiellung des unermüdlichen Herrn Schirmer veranlaßte den Bez | entscheidend war, geltend zu machen, Hätten wir us anf die- ricterstatter, wiederholt den Wunsch anszusprecen, daß hinführo, ses Mittel stügen können, so würden wir, wie ih glaube, dea | wie in England, ur über diejenigen Bittschriften berichtet wer- Sieg davongetragen haben; aber man hörte uns nicht; das bei: | den möchte, die dur< die Vermittlung eines Deputirten bei der lige Recht der Selbflverthcidigung wurde uns ftreitig gemacht; Kammer eingingen. Diesem - Antrage wurde indessen fein Ge- mithin war die Verurtheilung geseßwidrig ind ungültiz. Jm | hör gegeben, indem die Ve:sammlung der Meinung war, daß | Einverstäándnisse mit dem Marschall entwarf ih dama!s eizen: | das Petitions- Recht heiig und unantasibar seh. Die übri- händig die Protestation, die vcn dem Verurtheilten ab- | gen Bitiscbriften, die no< zum Vortrage kamen, boten fein er- | geschrieben wurde. Jch besie sie no< jest; den Sóöh- | hebliczes Junteresse dar. Ju der nächsten Montags - Sikung [nen des Verstorbenen gebührt es jeßt, dieselbe zu der ihrigen | sollte die Berathung über das Gesc wegen des Avancentents in iu machen, wie solches au< ihre Atsicht if. J< werde | der Acmee beecudigt und, insofern noch Zeit genug tibrig bliebe, | noh einmal die Ehre haven, ihrem Witnshe gemäß, in dieser | die Debatte über die Proposition des Hexen v. Bricqueville, we- Sache als Vertheidiger aufzutreten.“ Die betreffende Bittschrift | gen Verbaunung der vorigen Dynastie, eröffnet werden. wurde hierauf ohne irzend einen Widerspruch an den Prásfiden- ten des Minister-Raths verwiesen. Eine zweite Petition, die Paris, 13. Nov. Vorgestern und gestern stattete der Kaiser uu einer nicht unerheblichen Debatte Anlaß gab, rührte vou dem | Dom Pedro, von einein Abgesandten der Regentschaft von Ter: Dru>er des „„Propagatenr‘“ in Arrac, Herrn Soitqet, her, wel- | ceira begleitet, dem Köuige einen Besuch ab. , her darüber Kiage führte, daß der doriige ueiue Piäfekt, Baron Der Herzog v. Choiseul hatte voc einigen Tagen die Chre, von Talleyrand, 1hm die bei der Präfeftur vorfallenden Druck: | der Prinzessin Louise, ältesten Tochter des Königs, im Nomen sachen entzogea und sie einem gewissen Boutrh, dem der Vor: | der Stadt Mirecourt, eiue Guitarre von seltener Schönheit zu gänger des Hru. v. Talleyrand dieses Geschäft abgenommen hatte, | überreichen. aufs neue übertragen habe. Die Details, in die der Bericht- Einer Königl. Verordnung vom lôten d. M. zufolge, sollen erstattec über diese Sache, Graf Jaubert, einging, erregten wie: | Meldungen von Ansprüchen auf Theilnahme an den National: derholentlich den Unwillen der Oppositions: Partei, indem Herr | Belohnungen aus den Departements, mit Ausnahme des Seine- Jaubert sich bemühte, darzuthun, wie es Herrn Sotuquet nicht so- | Departements, noch bis zum 10. Dez. d. J. von der betrefen- | isch wohl darum zu thun seh, in das ihm entzogene Geschäft wieder | den Kommission angenommen werden. eiwanigen Vorrechte verlustig erflärt, und mít tren Forderungen lytischeu Unterzuchungen), Zweite Aullage gr. Sva. à 32 Thl, mit einer Abbildung von Quedlinburg. Auf das Schaltjahr 1832. ff} kingesegt zu werden, als im Allgeneinen die ganze Verivaltung Die Deputirten Herten Delpon innd Mahuli sind zu Reque- nur an dasjenige verwiesen werden, waé nah Befriediguna der sich P, e Mia lars ir Bavas Preis geheftet 10 sgr. in ein gehäs}siges Licht zu stellen. „„Das ist kein Bericht !‘/ rief | ten:-Meistern im außerordentlichen Dienste crnannt, Seit kurzem meldenden Gläubiger von der Masse noch ubrig bleiben möchte. (Stechbahn No. 3). Ern s sche Buchhandlung in Quedlinburs- F man von verschiedenen Seiten; „das ist ein förmliches Plai: | sind alfo {inf Requeten-Meister beim Staatsrath angestellt wor- Zossen, den 7. November 1831. e, 2d i z u, U ces Werl vie ein Requisitorium!‘/ Der Berichterstatter ließ si indeß | den, nämlich, e den beiden genannten, die Herren BVitet, dnigl -PrÊoußs Stadtgericht. on dem, diesen Sommer angekündigteu H erke: G ; a, A, N ierdurh nicht abhalten, seinen Vortrag fort:usezen. Nach ei: | Marchaud und Foudras*. i : j MiW D D E & > Ju ollen Buchhandlungen, in Berlin bei, Co ana e u tin M nigen Worten zur Vertheidigung des Barons v. Talceyrand Ueber die Vortheile, die aus der Annayme seiner Theorie mit punktirtem Texte, dentscher Uebersetzung, deutschen Erläute- Morin it folgende wichtige Schrifr ¡u haben: {loß er in folgender Weise : „Die vorliegende Bittschrift offen- von der Zusammenberusung emes National: Kongresses herverge: rungen und rabbiuischem Commentare, (6 Bäuile in Ao, ist De la nouvelle-proposition-relative au, banniss bart uns eine bef!'agenswerthe Neizung gewisser Personen, die | hen würden, äußert Herr v. Cormeuin am Sciusse seiner &r0 A 6:7, $016 (00) M0 L ment de Charles X. et de sa famille par Ghatean \{ in ihrem Interesse oder an ihrem Ehrgeize gekränkt fühlen, | {üce: „Alle fáhige Köpse, die jeßt, Helotcn gleich, ausgeschlof: und bei Herru J, Lewent, Königetrasse No, 42 hier- briand Preis 20 sar. die Behörden anzus<hwärzen und herabzuwürdigen; um ihren | sen sind, würden dar® S" der Abfassung des Landesgeseyes Theil Die Fortsetznngen werden, iy, kurzen Zwischea- Leipzig, November 1831. Verleumdungen Eingang zu verschaffen, ist ihnen jedes Mittel | nehmen ; das jeßige Wahl-Monopol würde für diesen großen Aft willflommen, das unsere liberalen Gefeye ihnen bieten; wagt | des National- Kongresses aufhören ; Millionen von Bürgern wur den die Verfassung lieb gewinnen und sagen: die Charte ist auch

man es aber sogar, si< damit an diese Versammlung zu weu- e i g i (l den, so ist es unsere Pflicht, laut und offen unsere Mißbilli- | mein Werk, Wie würde dadur<h die Würde eines Französischen

} legenheiten zu bei<äftigen, nur bemüßt wären, einem person- | lichen Ehrgeize zu genügen, oder ihrer Eitelkcit zun \chmei<zein ; / ganze Sizuugen wuden damit hingebraht, das oratorische Tolent einiger Deputirten zu bewundern, die, von heiligem Eifer entbrannt, die Rednerbühne, den Ermahnungen des Präsidenten | zum Troye , erstirmten, um die Versammlung zu zwingen, daß sle wider ihren Willen einem Vortrage zuhôre, der oft nichts weiter bezwece, als ein s{le<tes Amendement in die Welt ;u | chiden. Nach einigen Worten® der Herren Pons, Glais- Bizoin und Petou wurde ‘von allen Seiten die vorlättfige | Frage verlangt, diese aver, als cs darüber zur Abstimmung kam, verworfen, Gleichnißig verwarf die Versfammlimng aber auch die | Erwägung der Propositiou selbst. Diese beiden Entscheidungen im entgegengeseßten Sinne erregten einiges Gelächter. Der Handels-Minister legte hierauf zwei neue Gese - Entwtirfe vor, wodur< die beiden Departements des Norden und der odern Vienne zur Ausschreibung einer außerordentlichen Steuer Behufs einiger Bauten ermächtigt werden sollen. Ver- schiedene Bitischristen - Berichte ftillten den Nest der Siz- zung. Eine ni<t uninteressante Debatte wurde durch eine Eingabe der Bewohner des Mose! - Departements herbeigeführt, worin diese verlanzten, daß die Asche des Marschalls Ney nah demn Pantheon gebracht und demselbe1 ein Denfmal auf Kofien des Staats errichtet werde. Der Berichterstatter stimnie, nachdem er dein Verstorbenen cine glänzende Lobrede gehalten, r die Ueberweisung der Bittschrift au den Präsidenten des Minifter:-Raths. Sechs Redner, nám!ih Hr. v. Corcelles, der General Lamarque, der Marschall Clausel, Hr. Boyer de Pierreleau, Hr. Larabit und Hr. Dupin d. A. ließen | sich in mehr oder weniger lebhaften Ausdrücken über diesen Gc- genstand vernehmcn; Alle pflichteten dem Antrage der Kommis:

ziere. Das Volk muß nicht nur der Ausgangspunkt der Sou- verainetät, es muß auch das Ziel derselben seyu; vor Allem ist nothwendig, daß man si< mit der Erleichterung der Lage, mit der moralischen Erziehung, der Unterweisung und der Wohtfaßrt des Volkes beschäftige; denn, bevor es herrs<t, muß es leben ; es ist nicht genug, daß es souveraine Macht beslye, es muß auch glüctlih sehn.“

Die hiesige Polizei glaubt den Urhebern des heute vor act Tagen in dem Königl. Medaillen: Kabinet begangeueu Diebstahls auf der Spur zu sehn. Die Verhaftung zweier Diebe, Namens Fossart und Druillet, bei denen man eine bedeutende Sumn:e Goldes fand, schien ein erster Fingerzeig zu schn. Foffart wurde vorgestern nach der Bibliothek geführt und mit den Beamten derselben fonfrontirt ; einer von diesen erklärte mit Bestimmtheit, er erfenne in dem Verhafteten ein Jndividuum wieder, welches er häufig in der Bibliothek und namentli<h in dem Medaillen - Kabinette habe umhergehen sehen; auch zwei andere Beamten wollten, je- do<h mit weniger Bestimmtheit, ihn unter den zahlreichen Be- suchern der Bibliothek geszhen haben. Vielleicht von nit ge- ringerer Wichtigkeit ist die Entde>ung des Eisenwaaren-Häudlers, bei welchem die Werkzeuge, deren sih die Diebe bedienten, und die fle liegen ließen, gekauft worden sind; diese bestehen in einer Ságe, einem Bohrer, einer Zange u. st. w. Auch der Stricé, der aus dem Fenster, dur< welches die Diebe entflohen wa- ren, in die Straße herabhing, soll von dem Seiler, bet dem er getauft worden, wiedererkannt worden seyn. Die Thâä- ter gelangten über den Boden des alten Schaugebäudes nach der Bibliothek und dem Medaillen-Kabinette, dessen Thüre sie erdraz <en. Wären alle Thüren, die sle auf ihrem Wege zu passiren hatten, geschlossen gewesen, so würden sie deren sieben zu erbre- hen gehabt haben; auch hätten sie die Schlösser von 24 Me- daillen-Schränfken sprengen müssen, wenn die Schlüssel dazu nicht in einem offenen Schubfache gelegen hätten.

Niederlande,

Aus dem Haag, 15. Nov. Am vorigen Sonntage wohn- ten die beiden Königl. Prinzen und der junge Prinz Aiexander in der kfürzli<h erbauten reformirten Kirche von Herzogenbuf der Einweihung einer neuen Orgel bei. Die Prinzen werden auf einige Tage hier im Haag erwartet.

Auf die von den Sectionen der zweiten Kammer erhÿobde- nen Bedenken sind in dem Geseg- Entwurfe über die Art der Einlösung der Tresorscheine zwar einige, jedo< feine bedeutende Veränderungen vorgenommen worden. Jn Bezug auf die zu reduzirende Anzahl der Mitglieder der Ober - Rechenkammer hat die Regierung von neuem erklärt, daß sie die Anzahl von 5 Mitgliedern für vollfommen hinreichend halte, um die nöthigen Arbeiten zu verrichten.

An der heutigen Amsterdamer Börse wollte man wissen, daß ein 51stes Konferenz: Protokoll angekommen wáre, in wel<hem von der Anerkennung des Königs Leopold und -von neueren Be- stimmungen über die freie Fahrt auf den Strömen die Rede sey.

Der nordöftliche Theil der Provinz Nord -Brabant ist jevt mit starker militairis<her Besaßung versehen ; sowohl die neu er- richtete dritte Brigade der Reserve - Division, als die Brigade L H Knodzer, der sih in Boxmeer aufhält , befinden si daselbst.

Holländische Blätter melden aus der Citadelle von Antwerpen vom 11. Nov. : „Seit einigen Tagen ift hier bei starkem Westwinde viel Regen gefallen, in Folge déssen bei Zwyhudre<ht am Flämischen Wall ein Deich an zwei Stellen dur<brohen wurde, so daß der ganze Polder an dieser Seite, so weit man sehen fann, unter Wasser steht und einem Meere ähnlich sieht. Vor einigen Tagen famen mehrere Belgische Offi: ziere na dem von uns eroberten Fort St. Marie, das in diesem Augen: blie nit von unseren Truppen beseßt ist. Ein Marine - Offizier, der sofort von einem der Kriegsschiffe hinbeordert wurde, deutete ihnen an, daß sle das Fort sogleih wieder verlassen müßten, wenn nit strengere Maßregeln gegen sie angewendet werden soll: ‘en, Die Belgier kamen dieser Andeutung uach, und es ergav si, daß es der gegenwärtige General und vormalige Figurant auf dem Brüsseler Theater, Niellon, mit seinen Stabs - Offizieren gewesen sey, der diesen Besuch auf dem Fort St. Marie ge- macht hatte. ““ /

Antwerpen, 14. Nov. Das hiesige Journal enthätt Folgendes: „Wir sind anfgefordert worden, eine in mehreren Zeitungen befindliche unrichtige Behauptung zu widerlegen. Man hat námlich gesaat, daß der Schwedische Vice - Konsul in Ant- werpen nicht ermächtigt sey, die in Belgien eingeseßten Behör- den anzuerkennen. ir sind vom Gegentheil überzeugt, und es war auch in der That leicht zu begreifen, daß ein Konsular-Agent die ihm auferlegten Berpsituenn in Bezug N seine Landsz cher

E eee p Ote A Ee

Allgemeiner Anzeiger

B e f anntma < un g en storbenen Gottlieb Meyerschen Eheleute zu Fros-, längstens binnen

hier und Bekanntmachung. i Dienstag, den 20. Dezember 1831,

Der s jezt in Stettin aufyaltende Carl Theodor v. d. Often entweder in Person oder durch einen gehörig Bevollmächtigten vor if in den oeseslichen Instanjien durch drei gleichlautende Erkennt- Herzogl. JustizeAmte allhier ¿u erschein, widrigeufalls er nach Ab- usse für einen Verschwender erflärt worden und also zur Dispo- lauf dieser Frif in Gemaßheir des hiesigen Landesherrlichen Edicts sition ber sein Vermdgen nicht befugt, daher dies zur dffenclichen vou 2. Dezember 1779, für rodt ertlärt, und sein gedachtes Erb- Kenntniß gebracht und ein jeder gewarnt wird, sich mit ihm auf Antheil seiner obgenannten Schwester, als nâchsien geseßlichen Cr- Geschäfte einzulassen, in welchen er sih als Schuldner verpflichtet. bin, zugesprochen werden soll.

Franffurt a. d. O., den 1. November 1831.

Hoym, am 12. August 1531. Kbnigl. Preuß. Ober-Landesgericht.

Jn der Verlags - Buchhandlung von E. F. Für st in Nordhau- sen if so eben erschienen und in allen Buchhandlungen, (in Berlin in der Enslin schen Buchhandlung, Breite Straße Nr. 23), u

bekommen : , : - Die s<re>lic<en Folgen dér- Leidenschaft tes Spi&ls,

Eine Reihe von Erzählungen und tragischen Gemälden aus den wirklichen Leben, als wacnende Beispiele für Spieler aufgestellt. Herausgegeben von W. Unwetter. 8vo. 1831. Elegant brochirt. 184 sgr.

Es lft sich geradezu behaupten, daß das Laer des Spiels u den verderbliczsten aller Laster gehört ,

Herzogl. Anhalt. Jufiiz- Amt daselbsi. (L. 8.) j r gel und daß die nachtheiligen, vnalükseligen Folgen selb| diejenig?n

Fotkke.

bei weiten: überbieten, die mit dem weniger unheilbaren Lasier des Trunks verfnüvft sind; und noch nie, faun man hinuseßzen, hat es einen Spieler gegeben, der sich durch seine Leidenschaft richt früher oder später ins Verderben ge turz r. Die Wahrheit obiger Behauptung wird man durch die in dem Werkchen enthaltenen in- reressanten, ofr schaudervoilen Thatsachen aus dem wirklichen L eben vollkommen besiätigt finden. Besonders Eltern und Lehrern, denen die Wohlfahrt ihrer Kinder und Zöglinge wahrhaft am Hir zen liegt, if diese Schrift dringend zu empfehlen.

Bon dem Königl. Preuß. Hofgerichte von Pommern und Rü- ; E j gen sind durch, die heute erlassenen, dea Stralsunder Zeitungen in Literarl\<e Unze (gén. exteuso Ftingerü>ten Vorladungen alle diejenigen, welche an das, von Subfcriprions - Anzeige N Wai u C M Lan [erp fir O B E E arl Waitz abgestandene Pachtrecht dieses E j d C W Gurs, so wie an das zugleich mitverkaufte daselbst befindliche le- O B E r ngS E bende und rodte Wirthschafts - Inventarium, Saaten, Ackerarbeit, Bei A. W. Hayn, Zimmerstraße Nr. 29, erscheint zum fom- die auf dem Gute befindlichen eigenthümlichen Gebäude, deu dieë- menden Weihnachten 40 bts 45 Bogen in gr. 40. elne: N jährigen Einschnitt, sowie an den cedirten bei der Sradt Greifé- ¡„gedrängte vollständige Handlungs - Terminologie““/ roald stehenden Vorschuß, aus irgend einem rechtlichen Grunde An- oder kaufmännisches Wörterbuch, spriche und Forderungen haben, aufgefordert, solche, sie mögen } worin die vornehmsten im See- und Laudhandel, besonders Verden S Ie Q IIT! abel doi Derémbr c 1 Odi aber im merkantilischen Waaren-, Geld-, Effecten- und am 4 abn 94 Fanuar f a (des 5 Wechsel-Verkehr u, As Belag Bortieve ge an e A E R Gidu: und vorkommende fremde Wörter Ausdrücfe und Redens- gehörig anzugeben und zu verificiren, im widrigen fie durch den, arren, auf eine furzgefaßte Weise ‘enthalten sind; zum Gebrauch am 21. Februar k. I. zu erlassenden Präclusiv - Abschied für immer für Kaufleure, Banquiers und andere Geschäfrsmanner und besonders für diejenigen, die sich der Handlung widmen rollen, be-

dariit werden, abgewiesen werden. / Datum Greifswald, den 17. October 1831. Í arbeiter vem vormaligen Kaufmann und Waaren - Courtier M. Kbnigl. Preuß. Hofgericht von Pommern und Rugen. SchUdssing, (Verfasser der pratrisc- kaufmännischen deutschen von Moller, Doppel-Buchhaltung mir gesetlichen Aumerkungen 2c.). Director. Die Zweckmäßigkeir dieser Terminoloate der Handlungésprache, welche beinahe an 5000 Worte oder Arritel nach alphabeti- scher Ordnung umfaßt, wird gewiß von jedem zungen Kaufmann um so mehr anerfannt werden, als bis jet noch nicht eine ein- den gelesen, zu werden. 4 s E zelne bestehende Terminologie wie diese, mit Wörtern dereicherc, No 82 das neueste Werk des berühmten Dichters hat in Pari ju einem solchen mäßigen Verkaufs - Preis im Buchhandel zu fin- ansserordentliches Auf:ehen erregt, und wird es nicht minder iu den rar. i : Deutschland.

Die Subscriprionen werden, rücksichtlich der 2eitumstände, noch fortwährend bis zum Crscheinen (jedoch nur für unbemittelte Haudlungs-Ledrlinge und Commis) à 1 Thl. 10 sgr. uetto p10 Érxemplar, sowohl bei mir als auch beim Kaufmaun Herrn Kriegel, (kleine Präñdenteniraße Nr. 7), ohne Vorauébe- zahlung angenommen, indem nach dem Erscheinen der Laden- Preis von 2 Thi. Courant eintritt. ;

NB. Die herrschende asiatische Erscheinuug auszusezen oeranlaßt.

dem bisherigen Pächter Bruder, den Doctor

So eben ist in der Schlesingerschen Buch- und Musik handlung, unter den Linden No. 34, erschienen :

Rénertoire du théâtre frangais à Berlin. No. 80 Le Quaker et la danseuse, comédie vaudleville en unv acte, par M. M. Sctibe et Paul Duport. 74 sgr. (6 ggr) No, 81. Le tyran domestique ou l’intéerieur d’nne famille. comeédlie eu 5 actes et en vers par Alex. Duval. 124 vgr. (10 ggr.) No. 82, Marion velornimne, drame en 5 actes et en vers par Victor Hugo. 15 sgr. (12 ggr). No. 81 verdient als Seitenstück zu Ecôles des vieillards par Delavigne in den Schuleo als Lesebuch eingefühnt zu werdey, nicht miuder in Privat-Cirkelu zur Unterhaluung iu den Abegilstun-

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Bon dem Königl. Preuß. Hofgerichte von Pommern und Rüù- ¿en sind durch die heute erlassenen, und in den Stralsunder Zei- ciungen in extenso abgedru>ren èffentlichen Vorladungen alle die- jenigen, welche an das, von dem Cigenthümer Dunker auf Bolten- hagen, jet zu Wy>k, an den Pächter Neumann abgestandene, bis Trinitatis 1843 laufende Pachtrecht des, der Kämmerei der Stadt Demmin g?hörigen Guts Nossendorf, die cedirten, bei der Stadt Demmin sichenden Vorschußaelder voi 2703 Thl , und das bei der Neu- Brandenburaschen Bersicherungs - Socierät stehende Legegetb, ferner an das verkäuflich mir überlassene Vieh, Feid- und Wir1h- schast3-Juventarium, auch zwei daselb befindlichen Gebäuden, als einen Schaaffstall und einen Kartoffelkeller, aus irgend einem recht-

tichen Grunde Forderungen und Ansprüche haben tóunten, vorge- 13) i einzeln für 4 sgr. zu haben. laden, solche am 25. November,

odér 22. December d. J. (Zu haben in Berlin in der Enslin schen Buchhandlung, oder 31. Januar k. J. hierselbst anzugeben und gehörig zu beglau- C IVA (T E Y: Breite Straße Nr. 23). bigen, widrigenfalls sie dur den am 21. Februar f. “4. zu érlas- Av das dwztliche Publikum. E : E N 7 senden Práäclustv-Abschied für immer damit werden abgewiesen werden. Von den in St. Petersburg erschriuenden böchst interessanten Bei Ludwig Oemigfe in Berlin, Burgstraße Nr. 8, al Datum Greiféwald, den 20. October 1851. ' Mittheilungen über die Cholera- Epidemie In Ot. der lange Brucke, ist so eben erschienen : ; O Königl. Preuß. Hofgericht von Pommern und Rügen. Petersburg im SomIimner 1331, vau praktischen Aerzten Saur, Dr. L.» Betrachtungen uber die Electricit0l v. Möller, Director. daselbst herausgegeben, und redigirt vou Dr Lichtenstädt 8vo. Preis 10 jgr.

und Dr Seydlitz, p var anien dia

wiril gleichzeitig in meiuem Verlage eine Original-Ausgabe Ueber den Nachlaÿ der au 23. Februar c. hierselbst verstorbenen fie Dentschland veranstalLet, een vorläufig auf ees T as Tuchmacher-Witiwe Mitre, Charlotte Friedri>e, geborne Bernau, [Das Ganze Wil 11 eiwa Wochen 1111 Jrucke die mir mehreren Wohnhäusern und Grundstücken hiersclbst an sáßig heendigl eyn, doch ist die Einrichtung getroffen, dals die Bogen war, ist per decrelum voni heutigen Tage der erbschafrliche Ligui- s0 Wie sie im Druck ferlig'w erden, sowohl dations-Prozcß erdfuer, und cin Liquidations-Term'n auf auswärtige Buchhandlungen zu den 25. Januar k. J, Vormittags 9 Uyr, und zu haben, hier anberaumt worden, Hierzu werden alle diejenigen, welche

Ansprüche an die Witres:he Nachlaß-Masse haben, hie: dur< vorgc-

jadêén, st< im Lermine persönlich oder dur einen aeseblih zu- ¡iässizen Bevollmächtigten zu melden und ihre Forderungen nachzu: zu weiter Eutfernuig utt

weiien. Denjenigen, welche wegen i persoulich erscheinen, und wegen Unbefanntsccaft im hicsigeu Orte einen Bevollmächtigten nicht ausrichten fonnen, wird der Justiz- Actuarius Cabanis hier als soicher in Vorschlag gebracht , den ste mir Vollmacht und Informarion zu versehen haben.

Dieienig!n Creditores, welche auébleiben , werden aller threr

So eben iff erschienen und an alle Buchhandlungen versendet: Gutmaun, S., Freimüthige Worte an Freund und Feind, übe das Verbot der hombopatischen Zahn-Apotheke. Ein kleiner Bei: trag zur Geschichte der Homvopathie. Greiz, Henning. geh 4 ar (In Kommisston bei Kollmann in Leipzig). Dr. E. W. Güns, das Schwebebert zur Anwendung tro>ner und

Krankheit hat die feuchter Dampfbäder :c. Mit Abbildung (Cholera orienutalis No,

In A. Ashers Buchhandlung, uene Friedrichsstrasse No. 49: Corpus juris civilis. ed. S. v Leeuven, 2 pars in 1 val. tol., Elze- vir, 1663. 12 Thl. Dasselbe, ed. Gebauer et Spangenberg, Gül! 1776, 2 vol., sehr s{<dnes Exemplar, Halbfrzbd. 9 Thk. 15 sar. Dasselbe, m. verschl. Händen, Ff, 1688, schôn, 6 Thl Dasselbe, ed, v, Leeuven, dto., Leipz , 1740, sehr {ón, Frzbd., 7 Thl. 15 sar. Dasselbe „p2rs secuuda“, Elzevir, 1664, S8vo. 6 Thl. Dasselbe, Elzevir, 1681, 8vo., 5 Thl. 15 sgr. Corp+ jur, canonich ed. Boehmer, Halae, 1747, 8 Zhl. 25 sgr. Mylius, corp. con marchicarum, ganz complett, shdnes Exemplar 17 Tÿl.

ler beslimmt ist.

auch einzeln, bei mir als durch alle hiesige und Die Bogen 1—83 sind bereits teitig den 9. Noveint:er 1831. Pra t WO 1-0, Breite Strasse No. 8.

erbalten sind Berlin,

rarerenet er Er E

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Bei Unterzeichnetem ist 50 eben ersclienuën:

Handbuch der analytischeu Chenue , vol Hain Chin os e Zweiter Band, (Die Lehre von den quantitativen chemis h-ana-

Buch - und Musikalien

So eben i erschienen und in der B1 Brüderstraße Nr 24, und

Handiung von C. F. Kecht in Berlin, Wriezen a. d. O. zu haben : Q uedlinburger Volksfkalender,

Ede tal- Ladung

Auf Antrag der Ehefrau des Einwohners Eimon Werner, Sovhie Christiane Friederike Meyer, aué dem hiesigen Anitédorfe rofe, wird deren Bruder, Johann Christoph Meyer, welcher im Jahre 1812 als Füselier unter den Herzogl. Anhalt-Bernburgschen Fontingenté - Truppen den Feldzug nach Rußland mitgemacht , voni da aber nicht wieder zurückgekehrt, auch seit der Zeit von seinem Leben und Aufenthalt nicht die gerinafte Nachricht ergehen lassen -— oder dessen etwaiae rechtmäßige Leibeserben, hierdurch geladen,

wegen seines Erbanrheils gus der elterlichen Verlassenschafe der ver-

erschienen. selbst zu haben, räumen nachgeliefert.

Noch gil der Subscriptions- Preis vou 12 Thl sür ein Exem- plar auf Druckpapier, und 24 Thl. für ein Exemplar auf feinem Papier, für jeden Band,

Man verpflichtet sich zur Abnahme des Ganzen. Die Gesellöchafti zur Herauvgabe der Mischna,

Leopold Michelsen- t x leute nicht erfüllen fann, wenn 19m nit der tand der kon-

stituirten Behörden zit Theil wird. Man versi uns bei die: ser Gelegenheit, daß durchans nicht zu bezweifelu steht, daß der

Bei Ferd. Dümmler, Linden Nr. 19, is zu haben: Fr. Arndts dritte Cholera Predigt: ich fterbe tägli;

am 21. Oktober gehalten. 8o. Geh. 2% gr. : W., Heiurichshofen in Magdebuk#