1831 / 328 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

s , A 1 4 C , T e , r 2s L r Z - E 4

ce er, „findet si< dadurch beleidigt, daßein Anderer sein Inrendement | durch den Kardinal de Gregorio dem Papste vorgestellt, von dies | Verhaftungen und Vorbereitungen iun Pegzes gegen V Brand: halts- Koften für die Mitglieder der Provinzial-Stände im Be- | scheint, untwiderruflihen Resultaten l< darstellt. Möge nun als einen Ausweg bezeichnet hat, und giebt jegt seinerseits zu sem zum Fußfuß gelasseza und mit einem NRosenkranze beschenkt | stister thätig von Eten, ne S E 7 Regie: tage U e Fl, zu streichen, angenommen. Hr, Dumor- | auch der König Leopold Männer finden, die besser im Stunde | natürli nicht die Nede died Werk rit, E C Ea) das Maftocum vos As, M R R E Sta: E Ein Brief ps A eint der Würd ¡u tier (ugs T N vor, dem Ninister des Zunercn 100,000 | sind, als diejenigen, die si bisher am Nuder befanden das fung Vie nicht von bne flit dit Bli A a A E E E O A E a Großbritanien und Jrlaud A eits A T Magistrat beeidigten Spezial - Konstabel Mie untersiiven knne, Dieses Amende die Städte dar- A seines Landes zu befördern. Der Triumph, den Herr van fentlichteit der ständischen Na esrredias am ‘ivie ierauf Folgendes: Es kann iz dieser Versamm: : / s : N eln} le . eses endement gab zu einer Bete P J ; E U 4 E : S zen, : ge eriviedere hierauf nur Folgendes: Es fann ese ers be: gab zu einer | de Weter zu berichten gehabt, kam gerade zur re<ten Zeit, um | Volksvertretung Preßfreiheit, so weit die Geseze "des Detit-

nischen Blánen und Hoffuungen einzeluer Ultra - Liberaler f :nn

| Ne und Erinnerungen gebenz uameatli &Kondon, 16. Nov. Der heutige Conrier enthält folgen- wesen, und láßt dabei den-Wink fallen, als liege der ganz} sehr lebhaften Debatte Aulaß. Auf den Antrag des Hrn. Gen- | einige i e U e O Ne e \ 0 ] | Aas e L E em Sclachtfelde das Land n dr 16 den Artikel : „Gestern Abend if E Traktat, der die vom König ägebenheit eine s{ändliche Verschwörung zum Grunde, welch a wurde dié Diskussion auf morgen Cte tagt: L G ehe ete E 1 R e d ihn vorge- schen Bundes es zulassen i Vereinigung der Königl: und Lanz ten, bei dem Ruhme Napoleous ganz besonders betheiligt. Sol: | der Belgier angenommenen 24 Artikel enthält, von den Bevoll- bald an den Tag fommen solle; doch das ist außer Zweifel gan Ju der heutigen Sihung der Repräsentanten - Kamrnet | Die Rammec i námtid jest mit ct G N A S Me: des: Kasstu 22 S einer Civillisie Aufhören des pri- che Erinnerungen find aber achtungswerth, Niemand braucht sie mächtigten der fünf Höfe und dem Belgischen Gesandten Unker- leeres Geschwäß. Der Birminghamer ad L aA be:Ywurde zuvörderst der Doftag des Herrn Destouveiles durch | schäftizt und sucht in ibblichem Eifer V Ledritteil Vaude t P L ies Oh bee M0 Hn E ih S Rd A zu verleugnen, au< werden sie si< immer schr wohl mit dem zeichnet worden. Dieser Traftat bringt endlich die schwierigen | schäftigt, #< eine neue, Organisation zu geben; er ist gänli}}sdie anwesenden 77 Mitglieder einftimmig angenommen. Die | uize Gulden zu ersyaren, indem fie, mit Rücksicht auf das, | F a L R T: Ge A dhe wte, \QOAILH ; J. der jeßigen Regierung geleifteten patriotischen Sidschwur vereint- und verwickëlten Angelegenheiten zu Ende, welche alle Kabinette auf dek Seite der Minister und tadelt laut die Trennung de Berathung über das Budget des Ministers des Fnnern wurde | ras jeut das Ministerium des friegerischen R T V “Veo: , E heißt es, dap JzIvar ZIMEI FBIITEUIE au in Zuluuft bei- gen lassen. Ju dieser Beziehung brauchten wir uicht erst einen | seit mehr als einem Fahre beschäftigt und uns zu verschiedes unteren Klassen von b M womit es PUG in Leneai auf Montag P, weil eine Mittheilung v0 Seiten der | >ère foftet, alle Ausgaben für Kanäle und Ealibflraßiéh ‘fie sichtlich, en N a ent N L /veDs hin- Bersuch zu machen.‘“‘ Aus den Antrag des Barons H elh nen Zeiten mit einem allgemeinen Friege. bedroht haben. Da gelungen. Es slud dem Verein jeit L a e N Händ Regierung Ange M O var, mr ‘Der Minister der | Schulen und andere wissenschaftliche Anstalten, für Theater fantliGe U E E ti hen. : Db E (0b E d’O issel beschloß die Versammlung, Dei angenommenen Artikel Belgien souac) anerkannt und fonftituirt worden ist und die zwei Gescheuke, jedes vou 50Pfd., zugeschi t wor en. . e gelingt auswärt gen Ange egenheiten bestieg die Tribune und | und öffentliche Velokzi ungen Fr ¿Mágeaiin, L Bess a R f N erc AOTAOeN - Ae erei EO anme jou des Hrn. Comte, der also lautet: „Die Bestimmung des ten fünf Mächte ihm die in den 24 Artikeln enthaltenen Stipulatio- | wird, einen solchen Verein in London zu bilden, worin die Mitt(/Y stattete einen Bericht über die definitiven Resultate der in Lon- | rung der Pocken - Srrivtia: Ls Me V gur L Us e aus den volljährigen Königlichen Prinzen, aus deu Artikels des Geseges vom 12. ran. 1816 in Betreff der im 91. | nen garantirt haben, so kann die Weigerung des Königs der klasse das Uebergewicht über die Demagogen behaupte, ift no< sehdon wieder begonnenen Unterhandlungen mit den ünf Mächten | 2c, G so viel als ie E mögli Ave “a E Mitgliedern der direften Neben- Linie, aus einigen mediatifirten Artikel des peinlichen Gesepbnches augeordueten Strafe ifi umd Niederlande, diesem Krrangement beizutreten, nur no< auf | zweifelhaft. Die Volksredner, welche in dir O MS Roth ab. Er Pari daß Herr van de Weyer der Konferenz anz | Gelegenheit fam 0 vis id lr A L N h o arn den S eilcheien vet Loccnin bleibt aufgehoben ‘“ erst am Schlusse des Gesezes einzuschalten. die auswärtigen Angelegenheiten Hollands wie auf dessen zusammenfommen und einen sehr aron | ms auf das Vis fänglich eine Note iberreicht und Modificationen in deu 24 Ar- | Aufschers der sogenannten Burgundischen Vibliothek zur Spra Geistlichen a ets lis ; Bischof beein L O Der Zte Artikel, der jebt der 2te wird, giug in nachstehender ur: | nuere Lage von Wirkung sehn und faun den Europáischeu | zu Haben scheinen, geben sich wenigstens ae ühe, um solhyWtifeln zu erlangen gesucht habe. Da ihm hierauf eiue veruei: | <e, wel<he Stelle bekanntlich bis zum Ausbruche der Revoluti Masstraté: e, I E e Wee springlichen Llbfassung durch : Fricden nit mehr stören. Uebrigens ist es wahrscheinli, daß zu verhindern. Die Vortheile, welche die neue Polizei geznWnende Antwort zu Theil geworden , so habe er in einer zweiten | Hr. van de Weyer bekleidet hat. Auf die Bemerkung, daß ias O B Ferner behiciten sich Se. Majeftät der Ko- I 2, “Die im vorigen Artikel bezeichneten ersonen | der König der Niederlande, wenn er von dem Abschluß des obi- plöuliche Aufläuse gewährt, haben sich jeyt so m erwi:MNote auf die Anerkennung Belgiens und Sr, Majestät des Kö- | der Sold des Bibliothekars 11 vermindern oder bin Aue f de alcibfalls Sit ‘Ene De Zahl von E or, tönnen in Frankreich durchaus keines bürgerlichen Rechtes ge- | gen Traktates Kenntniß erhält, einem Arrangement beitreten wird, | feu, daß man nun auch mit der Einführung einer ähnlichen F ngs der Belgier angetragen. Ja Folge dieser zweiten Note have | sireichen sey, erwiederte ein Mitglied , daß unser gegenwärtiger | würden D aticen A L A Ia S edri asts nis ' nießen, kein Eigenthum besizen, feine Neunte oder Pension be- | welches alle große Interessen Hollands sicher stellt, und dieses fiait in anderen Städten beschäftigt ist. die Menferent 1% am lien d. versammelt und mit dem Belgi: erster Diylomat nyd Minister-dies ‘unmöbglich:gemnacht'und gleiche || <s L, S e 7 c trois defr e 1A ziehen, auch dergleichen weder dur Kauf, uo dur<h Schen: | Land in s e As E e taat Niederlande. E E L Roi Rie: 0 A due N b O ERAE schon gesorgt habe. Denn dieser Ley- | Mitglieder in die zweite Kanimer treten. Außer diesen ritter funa erw@æben.“‘ in eine günstigere Lage ve 0 1 gianzen?- / / A e l i Ur e O ere habe die Bibliothek in solcher Unordnun 1 fti E C f ab Pi eit Aa Der náchste Artikel betrisst den Güter: Verkauf. Zwei Amen- sten Zeiten seiner Geschichte zu erfreuen hatte. Der einzige Vor- Aus dem Haag, 20. Nov. E gh Me hatn diese furze Analyse der Sipung. Wir werden morgen darauf | ihm auch jezt no< é A AGO sey, W Best E E Ne E N Ad uns E in E D dements der Herren Mérilhou und Bailliot, wovon na- | rours, den der Konig der Niederlande jenem Traftat entgegen durch eine Verfügung vom láten d. M, dem aat dminl jurükommen.) j : x genau aczugeben, Alle Manuskripte seyen so durch einander ge- | nicht pflichtigen Grund- Ei catbtinne {len P g mentli< das erstere verlangte, daß der Verkauf schon innerhalb seyen kann, ift, daß er ihm nicht die Belgische Krone aufs Haupt Lewe van Aduard, der die zweite L ersten theiluy Der Belgische Moniteur theilt den eben erwähnten | worfen gewesen, daß es foft das Ansehen habe, als hätte rf Luxemburg 19. Nov Aus E ternaú wird gemel zweier Monate erfolge, wurden verworfen und der gedachte Arti- | seyt. Diese Lösung ist aber, dur< Ereignisse, welche menschliche | unserer Vertheidigungs - Linie zut E ommandirt, Höchst} Craktat in folgender Art mit: „Die Regierung hat gestern | van de Weyer seine diplomatischen Kenntnisse und nament: | det, daß die Burgergarden aus den Theilen des Großderzog- fel nah den Anaträgen der Kommisfion angenommen ; ex lautet Kráfte übersteigen, seit langer Zeit unmöglich geworden, und um Wohlgefallen über die Weise zu erfennen gegeben ¿ a dersel Abend den Traktat erhalten, welcher zwischen Seiner Majeftät lich seine Studien der Niederländischen wirklichen und aus- thums, welche in Folge des Friedens: Traktates den König ‘der solgendermaßen : I einen solchen Plan zu verwirklichen, hátte man den entschlossenen | das ihm anvertraute Kommando bisher I as E er («dem König der Belgier, reprásentirt durh Herrn van de Weyer, | geseßten Schuld aus den alten Cyronifken und Minnesán- | Niederlande verbleiben, in Masse na ihrer Heimath zurückfeh- „Art. 3. Dieselben Personen find gehalten , alle Güter | Willen zweier Nationen, der Holländer und der Belgier, bekäm- pitain zur See, Keoopman, e die Flottille L L buW einerseits, und Sr, Maj. dem Kaiser von Oesterreich, repräsen- | ger - Sammlungen der Burgundischen Bibliothek geschöpft. | ren. Ju Echternach allein sind über 50 junge Lente welze in ohne Ausnahnie, die sle in Frankreich besien, definitiv zu pfen missen, die si< beide demselben mit gleicher Erbitterung fehligt, ist zum Ritter des Wilhelms - Ordens dr A asse #Wtirt durch den Fürsten Esterhazy und den Baron von Wessem- Als Vocléufer der von Hru. van de Weyer angemeldeten Auer: | der Bürgergarde r gatofi e otte Rin ¿Pia verkaufen. Dieser-Verkauf muß sür die unbelasteten Güter | eutgegengesezt haben würden. ““ : nannt worden. Auch mehrere andere Offiziere und Mannsch(yerg; Sr. Maj. dem König der Franzosen, repräsentirt dur< | fennung des Köaigs Leopold hat unser Publikum bereits vor welches, der neueu Eintheilung gemäß, zu Belgien gehört mel- binnen 6 Monateu, vom Tage der Bekannimacqung des ge: | Der Admiral Sir Pultcney Malcolm foll seine Flagge am | ten dieses Geschwaders haben Orden erhalten; D N ist di den Fürsten Talleyrand; Sr. Maij. dem Konuige von Großbrita: | einigen Tagen die Ankunft vieler, dem Könige gehörenden Ge- | det man, daß die Défértiduct ¡Ailten mebr A t Zie genwärtigen Gesches an, und für alle diejenigen, die noch eis Bord des Linienschiffs ¡Talavera‘“ aufziehen, um, wie es heißt, chrende Auszeichnung zu Theil geworden, ae der König ihunWnien und JIrcland, repräsentirt durch Lord Palmerston : Sr. Maj. genstände aus England angesehen, die mindestens den Beweis | Behöcden ergreifen die strengsten Maaßregeln dagegen “weiche zier Liquidation oder einem Streite über den Besip unterlie- | das Kommando der Flotte in den Dünen zu übernehmen, bis | seine besondere Zufriedenheit mit threm f m H ithiedem Könige von Preußen, repräsentirt dur den Baron Bülow, | lieferte, daß es uicht mehr, wie früher angedeutet wurde, Leopolds | aber um so weuiger abschre>en, da man unter dén gegenwärti gen, nah 6 Monaten vou dem Zeitpunfte ab, too das Eigen: | die Belgisch-Holländische Frage geschlichtet ift. Admiral Warren Mannszucht, ihrer Ausdauer in Mühselig A l efahra und Sr. Maj, dem Kaiser von Rußland, repräsentict dur< den | Absicht sey, seinen hiesigen Aufenthalt gegen den ‘von Claremont | gen Umständen die Rückkehr in die Heimath für erlaubt und thums:Recht uawiderruflich festgestellt worden ift, erfolgen.“ wird auf der Höhe von Spithead erwartet, von wo er na dem | und ihren vielfältigen Beweisen von Treue und Vaterlandslih Fürsten Liewen und den Grafen Matuszewicz, andererseits, am |} wieder zu vertauschen. Nach- der nun geschehenen Auerkennung | gesezlicy hält. x (Am folgenden Tage wurde die Berathung fortgeseßt und zuleßt | Vorgebirge der guten Hoffnung als Ober-Befehlshaber segeln soll. bezeugt hat: | : A 15. Nov. unterzeihnet worden ifi. Dieser Traktat enthält wört- } Europas hofft man au<, Hrn. Le Hon oder den Herzog vou der Gesez-Entwurf, nach einer Debatte, dte kein erhebliches Jn- Das Linien\{<i} „„Revenge““ von T4 Kauonen, Capitain Hillyar, J Atl anten van de M ift zu I A li die 24 Artikel des Trennungs- Traktates zwischen Holland | Arembverg bald als Königlichen Brautwerber nach Paris abgehen Oesterrei, terefse bot, mit 251 gegen 69 Stimmen angenommen.) ist na Lissabon bestimmt, um die „Asla/ abzulösen. Die „Asia“, | 1áten d. M. im 61sten Jahre seines Alters mit ode aluWund Belgien, ‘indem dieselben mit etner Einleitung verschen | zu sehen. Das Brüßeler Publikum wünscht gar zu sehr, daß Fnnsbru>, den 17. Nov. Aus Brune>k vom 14 Nov heißt es, soll als Flaggenschif na< Süd - Amerika gehen und | gangen. d : und um 3 Artikel vermehrt worden sind. Die Einleitung laa- | die Einsamkeirt des Konigl Palastes je eher je lieber dem hei- | wird gemeldet: Gestern bald nach 6 Uhr früh wurde bier und Yaris, 18. Nov. Vorgestern ftattete der Kaiser Dom Pe- | Sir Charles Paget oder Admiral Campbell an Bord nehme. Dié Bredasche a E einem Schreiben auWtet fölgendermaßen: n : banai! ] etf Hofleben einer Königin weiche, dat zelt m-BE | il Ae N Atarded i eML N R Simi A r dro, begleitet von Ihrer Königl. Hoheit der verwittweten Herzo- Der Sun enthält in seinem neuesten Blatte Folgendes : Mastricht vom 15ten d. M., daß in Lüttich t 13ten u 7 1-Nachdem die Hofe von Oefterreich, Frankreich , Großbri: | wegung in den seit der Nevolution gelähmten Luxus- | breiter Lichtstrahl seufte sl< mit einemmal von der Mitte des Him- Leuchtenberg, dem Könige und der Königin einen Besuch „„Die Minister würden sehr wohl thun, auf den dringenden Rath | 1áten d. die Orange - Fahne auf mehreren öffentlichen PlijnMtanien, Preußen und Rußland die Sreignisse i Betracht gezo: | Handel bringen soll, der ohne Frauen- Glanz nicht gedeihen melsaemböides bis beinahe auf den Boden herab, zog si<h ann

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zin v, ; i D i : : l L E i Majeflát dem Neapolitanischen Bote | der Times zu achten und nicht zuzugeben, daß die Tories eine aufgepflanzt worden und daß Alles in der genannten Stadt, wen haben, welche seit dem Monat September 1830 in dem ver: | kaun, und der üdecdies wegen der abgeschnittenen Debonchés | allmälig zurü> bis an die De>e des Himmels, bildete dort einige

ab. Gestern ectheilten Se. i Nic - L ] nes ten & 4 7 „wel mber 1830 in der schafter, Fürften v. Castelcicala, eine Privat-Audienz und begaben | zweite fatholische Emancipation aus der Reform - Bill machen. | man den früheren Zuftand der Dinge lebhaft zurücwünsche, uMemigten Königreich der Niederlande vorgefallen siad, in Rückscht | nah Holland, dessen Hauptftädte sonst allen ihren Moden: | Sefunden einen langen, gegen Norden hin stehenden Lichtstreif, der,

¿< Nachmittags, ia Begleitung der Königin und der Prinzes: | Auch an jener Frage arbeiteten die Whigs Jahre lang, und Au- Bewegung gewesen seh. Aus der Citadelle von Lüttich sind iFferner auf die Verpflichtung, die sle sich auferlegt habea, es zu | Bedarf aus Brüssel bezogen, keine Hosfuung hat, seine frühere | anfanz i ad R O

pes E ros um das dus dort aufgestellte Ge- | dere trugen die Beute und die Lorbeern davon. So wird es | nige Deserteurs, die im Großherzogthum L geboren sin) verhindern, daß jene Ereignisse den allgemeinen Frieden siö:en | Ausdehnung wieder zu erlangen. indessen Poti cu se ci unte téchte Scheibe i zuetichzco: bie vis C málde, welches das Chamouny- Thal darstellt, in Augenschein zu | mit der Reform: Bill gehen, weun gegen alle Hoffnung und Er- | in Mastricht angefommen. Auf dem rechten aas -Ufer strätPmöchten, und auf die Nothwendigkeit, welche aus denselben Er- | heiteren Friedens: Ausfichten immer no< durch kriegerische Bewe- MWoike noch eine Viertelstunde lang in der Mitte des Himmelsgewöls nehmen. j wartung die Minister in der 11ten Stunde no< wanken und | ben sich die Einwohner, p Belgischen Behörden ferner di ignissen hervorging, die Bestimmungen des Jahres 1815 zu mo- | gungen unterbrochen; unsere Zeitungen rühmen die Trefflihkeit | bes sichen blieb, bis sle endlich vor dem heraufsteigenden Tageslichte Einigen Blättern (uamentli<h dem Temps und dem Tour: | sich fürchten sollten, zu der Ernennung von Pairs zu schreiten, | Abgaben und namentlich den Betrag Ee zweiten Zwangs-Anlehnl ificiren, durch welche das vereinigte Königreich der Niederlande | des bei Diest angelegten verschanzteu Lagers, und täglich begeg- | vershwand. Diese Erscheinung verbreitete duc< einige Sekun- rier français) zufolge, erneuert si das Gerücht, daß das Mi- | wodurch der Triumph der Bill gesichert und ihre Mühe belohnt | zu entri<hten. Im Dorfe Genk, Provinz Limburg, sind sü}errichtet worden ist ; und endlich in Betracht, daß der gegenwär: | net man Durchzügen von Vürger:Garden und Linien-Truppen | den eine solche Helle, daß man jedes Sandkorn am Wege deut-

nisterium auf seinen frlißeren Pian,

si< die Majoritát in der | werden würde. Der König hat dem Grafen Grey carte | kurzem wieder Belgische Truppen angekommen, wie es sceiustige König der Belgier den Absichten der oben erwähnten Hose bei- | ob jedo von oder na der Holländischen Gräme, darüber | lih schen konnte und die auf freier Weite befindlichen Men- Pairs-Kammer dur< Ernennung neiüer Pairs zu sichern, aber- blanche gegeben : wir wissen dies aus guter Quelle. Lord Greh | zur Beitreibung der Abgaben. tritt, haben sle diezc. 2c, zuihren Bevollmächtigten ernaunt. Diese sind, | sind seltsam genug unsere Zeitungen nicht einig. Die Bürger- | cen von Furcht und Erstaunen ergriffen wurden. Der Himmel, nals zurli>gekommen sey. Jst dieses Gerücht gegründet, so muß | weiß, daß die Macht, deren er bedarf in * feinen E a E E s vou van Speyk sind neuerdings ilnachdem sie ihre resp. Vollmachten in guter und gezoriger Form Garden siad größentheils aus Mons und Charleroh gekommen, sonst gewöhnli hier um diese Jahres- und Tageszeit iu Nedel es fich in den nächsten Tagen bestätigen, da das Minisierium | den liegt. Sollte er vou derselben feinen Gebrau<h macheu, | Haag mehrere Beiträge aus Preußen eingegangen ; Herr Obesssausgewechselt haben, úiber folgende Artikel übereingekommen“ . | wo das ganze Aufgebot, statt in tiblicher Weise zu loosen, auf: gehüllt, war rein und unbewölkt, die Luft ruhig und still und ch dur< den neulich im Moniteur enthaltenen Artikel verbind- | so ‘wird sein Ministerium in den Abgrund gestürzt werden. | von Scharnhorst hat im Namen einiger Offiziere des Preuß Die den 24 Artikeln hinzugesüzten 3 Artikel lauten folgen- | gebrochen is, weil die Leute si< vom Staate eine vessere | au< nit das mindeste Geräusch bemerkbar. Wohl aber be- lic gemacht hat, das Pairsgeset spätestens am nächsten Mon- Während der legten 30 Jahre haben die Whigs ihren R am Rhein die Summe von 116 Fl. 90 Cts. ( talien: Ly E L a A L Beköfligung versprechen, als sie in den müßigen Kohlen- | meifte man von 5 bis 6 Uhr Morgens, daß von Zeit zu Reit tag, den 21fteu d. M,, in die Pairs- Kammer zu bringen. Gegnern immer in die Hände gespielt, und sollten sie jeyt wie: | das omité eingesaudt. J i S; M u Url. 29, Die Hofe von Oesterreich, Franfceih, Groß- | und Hüttenwerken si< jeyt erröerben fönnen; sie machen | an verschiedenen Himmelsgegenden Sternshnuppen, Uüund zwar *’ Der Temys beschuldigte geftern Hrn. E. Périer, daß der: | der so thóöricht oder so {<wac< seyn, den Feinden des Volkes das Ï Brüssel, 19. Nov. Ju der O DEE er Kisbritanien , Preußen und Rußland garantiren Sr. Maj. die Aus- | demna au< allerlei seltsame und possierliche Prátensionen; háufizer als sonft, abfielen, Der Barometersiand war mittel- selbe fast seine ganze Zeit auf die, sreili schr verwieelten und Spiel zu überlassen, so würden sie ihrem Namen einen Nuf auf- präsentanten-Kammer trug s Eentral- E arauf a ührung aller vorstehenden Artikel. Art, 26. Ju Folge der Sti: | das Posskerlichste i jedo thr ganzer Aufzug: zum Theil | máßig. (Diese Erscheinung wurde um dieselbe Zeit auch in s<wierigen, diplomatischen Berhättnisse und auf die Pairsfrage | drücken, den wir für jeßt nicht deutlicher bezeichnen mogen. Locd | den Vorschlag des Hrn. Destouve es (s. die gestr. ann julationen des gegenwärtigen Traktates is Friede und Fceund- | mit und zum Theil ohue Waffen marschiren sie Arm und Arm JFnunsbru> beobachtet.) verwende und darüber die Arbeiten, die ihm als Minister des | Grey sollte von allen Leuten in der Welt am besten wissen, daß | in Ueberlegung zu nehmen. Nachdem Hr. Destouvel cen haft ivisGen r, Maj. dem König der Belgier einerseits und | in ihren blauen Kizte/n und mit den verschiedenartigften Kopf- : : Innern oblägen , dergeftalt vernachlässige, daß er seit dem Ende | bei allen großen Maaßregeln die einzig richtige Regel ift: Trink selben entwickelt haite, wurde er einer Kommission von 5 Vi, J. ‘M. N. dem Kaiser von Oesterrei, dem Könige der Fran- bede>ungen, Czafkots, Feld- und Schlasmügen, einher; an Mauns- Ftalien. Dftobers nichts mehr unterzeichaet habe. Jn Bezug hierauf be: } aus, oder koste gar ni<ht. Entweder hâtte der Feldzug gar gliedern überwiesen. Hierauf wurde die Disfussion über liosen, dem Könige von Großbritanien, dein Könige von Preußen | zn<ht ist dabei freilich nicht zu denken. Éin entgegengeseyies Verfahren Turin, 12. November, Der König hat die Bildung einer merft der Temps in seinem heutigen Blatte, Hr. Périer habe gleich nicht erbffnet werden sollen, oder er hátte bis zu Ende mit dem Kredite für das Ministerium des Innern fortgeseßt. Hr, l zud dem Mae von Rußland andererseits, ihren gegenseitigen |} als diese beodachten die Bürgergarden von Súd-Brabant und | Garde - Compagnie zu Fuß aus Unteroffizieren der Armee bes gestern hinter einander in 14 Portefeuilles cine Masse von Sa- | krästigeu Geifte geführt werden müssen, mit dem er ursprüngli | Theux unterstüßte die Vorschläge der Kommission s meint Erben und Nachfolgern, Staaten und Unterthanen auf ewige | der beiden Flandern, die von den Gendarmen zusammeugetrie- | fohlen, welche an der Stelle der bisherigen vier Schwadronen <2n, die zum Ressort des Ministeriums des Junern gehörten, | unternommen wurde. Allem Anschein nach giebt es feinen an- | daß es in Bezug auf den bffentlichen Unterricht der 2 n Zeiten, Art. 27. Der gegenwärtige Traftat wird ratificirt, und | ben werden müssen, und auf deren Habhaftwerdunz 4 Gulden reitender Garde den Dienst der Leibwache um die Pecson des zur Uuterschrist erhalten und erledigt, uud fügt hinzu: „Nun | deren Weg, den Erfolg der neuen Bill zu sichern, als die Aus- zukomme, zu entscheiden, ob es angemessen seh, diesen f die Ratificationen werden 12 London binuen 2 Monaten, oder | per Kopf, mehr in der That, als sle werth sind, ausgesezt wor- Königs und im Königl. Palaste versehen werden. Sämmiiliche sage man no<, daß die periodische Presse keinen Nugen stifte!‘/ | übung der Königl, Prärogative. Wir fordern daher die Minister | stand einer ganz AVSCIONVeEN Verwaltung zu liberweisen, B tüher, wenn ee möglich ift, ausgetauscht werden, Demzufolge | den. Bon diesen Massen, denen entweder mit Gewalt oder allzu Mitglieder dieser neu zu bildenden Compagnie werden Lieute- Ueber die Aufhebung des Frappisieu - Klosters von la Meil- | auf, entweder zu einer Pairs Ernennung zu schreiten, oder die Kommisfion habe ein Observatorium nicht für unnuz s aben die resp. Bevollmächtigten diesen Traftat unterzeichnet und } leihtsianig die Waffen in die Hand gegeben werden, ist übrigens nauts- Rang erhalten. leraye enthált der in Nantes erscheinende Ami de la Charte Gründe anzugeben, warum etne andere Politik vorzuziehen ist.“ | sondern uur gefunden, daß man zur Unterstüßung eines Pose intersiegelt, Geschehen zu London, am 15. Nov. 1831.// jesè am meisieu eine Störang der Kuhe zu beftir<ten, und Rom, 12. Nov. Dur ein Päpstlihes Edikt vom 5ten unterm 45ten d. M. foigende Detais: „Am verwichenen : s Geid verlange, iwel<hes noch gar nicht ins Leben getreten seh, (Hier foigen die Unterschriften. L es wird Mühe kosten, die Geisler wieder zu bannen, die | d. M. ift das verbesserte organische Reglement für die Gerichts- Mittwoh kam der Abbé v. Negnon, ais Beauftragter des London, 15, Nov. Jn rg der Reform ver- dem Augenbli an, wo dies geschehen werde, fönne man die Ben Der mit diesem Traftat am 16ten d. von London abgegan: } Herr von Brouckère heraufbes<hworen hat. Der Mini- | hofe und die neue Kciminal:-Gerichtsordnung befannt gemacht Yariser General - Vereins für die Vertheidigung der religid- | mehren sich die Besorgnisse mit jedem Tage ; denn während die | kungen der Kommission als nicht gemacht betrachten. H jene Courier des Herrn van de Weyer fam gestern Abenò tim fter des Juneru hat vorläufig cinen außerordentlichen Kredit worden. E sen Freiheit (aa desseu Spihe bekanntlich der Abbé von |} Trennung des gemeinen Bolkes von den Mittelklassen täglich auf- | den Hove widersetzte sl< eifrig der Verweigerung solcher Sw} Uhr in Brüssel an. „Eine halbe Stunde später traf ein Cou: | von 100,000 Gulden verlangt, um die Ansprüche der nothleiden- Neapel, 8. Nov. Bei den Ausgrabungen von Pompeji, Lamennays steht), in: der Abtei von la SMeilleraye an. } fallender wird und die Tories an dem ersteren einen immer füh: | men, welche zur Unterstüßung des Handels und der Jns r mit Depeschen für Sir Nobert Adair ein und eßte sogleih | den Klassen zu beschw?chtigen und sie von Gewaltthätigkeiten zu- welche unablässig fortgeseyt werden, ift am 24. v. M. ein für die Fn Bollziehung des Geseyes, welchen ‘zufoige alie Mönchs- ner werdenden Rückhalt gefunden haben, wird es den lebteren | verlangt würden. Hr. Barthelemy fagte, man sähe es e en Weg nach dem Haag fort. Glei darauf ging ein dritter rüctzuhalten, Jeder Verständige und Alle, die etwas zit verlie- Ktinstgeschichte höchst wichtiger Fund gemaht worden. In dem ioster in Frankreich verboten sind, war den Borsteher dieses Klo- | bei der scheinbaren Unthätigfeit der Minister bange, daß es den: Form und dem Wesen der Budgets an, daß man sih noh fourier nah Preußen hier dur<h und im Laufe der Nacht ein | ren haben, werden gewiß die Bemühungen, die sih die Regie- Eßsaaie des sogenannten Hauses des Faunus entde>éte man nam: sters angezeigt worden, daß er diese religiöse Corporation aufzu- | selben an der Macht fehle, die Bill durchzusepen. Ja seit ein | mer uuter den Dekreten des Kaiserreichs und unter den N bierter nah Oesterreich. : : N rung in dieser Hinsicht giebt oder vielmehr no< geben wird, lich ein großes Mosaik - Gemälde aus Marmorftücken; es ist etwa iósen habe, Die Trappisten hatten hierauf vis zu ihrem gänzli- j paar Tagen ifi sogar das Gerücht im Umlauf, der Graf Gren, | nungen des Königs Wilhelm befinde, Um aus dieser Stellt Der hiesige Magistrat hat einen Aufschub von 6 Wochen | nah Kräften unterstüyen. Die Gefahc für dieselben if zu groß, 20 Palmen breit und 10 Palmen hoch, mit Eiuschiuß der Ber: <en Auseinandéergehen ihre Mönchsfkutten abgelegt und sich als welcher deu König ungenueigt finde, mehr Pairs zu creiren, have | herauszukommen, mús}se man vor allen Dingen wissen, was niWtthalten, um sein Budget zu vervollsiändizen und befannt zu } besonders wenn zu den vielen Kalamitäten des Landes auch noch | zierung, mit welcher es eingefaßt ift, Die menschüczen Figuren Weltaeistliche gekleidet. In den inneren Hof des Klosters war | seine Stelle niedergelegt. Jh meines Theils habe feinen Glan- | auszugeben habe. Wenn man den gegenwärtigen Zustand |machen. j j A j _| die Cholera komen sollte, Ju Bezug auf diese Welt - Seuche | darauf haben halbe Ledensgröße. Der Marchese Arditi, Direktor ein Piqueï Gendarmerie gelegt worden, un hier die nöthige | ben daran; erstens, weil es si< auf keine sichere Quelle zurück: | Grunde lege, so betrigeu die Ausgaben 55 Millionen ; ein s iy Brüssel, 19, Nov. . Die Loudoner Konferenz, die | ist, außer dea gewöhnlichen, liberdies als unnüß erwiesenen, Des- | des Königl. Bourbonischen Museums, so wie der Ausgrabungen, Wachsamkeit zu üben. Anwischen hatte fic) der genaunte Pa: | führen läßt, und zweitens, weil noch vor ein paar Tagen fowogl | <es Budget zu bestreiten, seh nun aber ganz unmöglich. Dies Velgiens Unabhängigkeit und scinen Souverain anerkannt und | infizir- und Reinigungs - Vorschriften für Häfen und Gränzeu, | glaubt darin den von Homer geschilderten Kampf der Trojaner riser Verein der Sache der Trappiften angenommen. Auf den | Graf Grey als Lord Althorp in ihren beiderseitigen Antworten | fugnisse des Ministers des Jnnern müßten in ihrer Art ni)dies in drei additionellen Artikeln zu dem von ihr dadur< ver- | weder von Privaten no< vou der Regierung bisher eiwas ge- | und Griechen, in welchem Sarpedon fállt, dargestellt zu fiuden. Antrieb desselben machte der Vorsteher des Klosters eine Klage | an die Abgeordneten der Grafschaft Yorï, welche ihnen die von | weiter ausgedehnt werden, als die des Justiz-Ministers. Er mis \irgten Definitiv - Traktate vom 15. Okt, d. J. ausgesprochen schehen. Keine Aerzte sind in das Ausland gereist, um sh | Dieses seiner künstlerischen Ausführung nach vollendete Semyide gegen das Ministerium anhängig, indem er sich für den Eigen- | mehr als 140,000 Personen unterschriebene Adresse zur Uebergabe | sich damit begnügen, die Geschäftsführung der Provinzial jat, soll andererseits an Holland das Anerbieten gemacht haben, | mit den Resultaten, die man dort gesammelt, dur< ei- | wird einen der schönsten Schäge der Pompcjanischen Samm- hámer der Abtei ausgab und dieFrage wege! des Verbots derMonchs- an den König überreicht hatten, ihre ungeschwächte Ec- | verneure zu revidiren, aber nicht direft in die Berwaltung eingreis4Wau<h mit ihm einen besonderen Traktat abzuschließen, in welzem | gene Wahrnehmung befanut zu machen, - ja bisher hat | lung bilden. Auf die Nachricht von diesern glücklichen Fande flöster ganz aus dem Spiele ließ. Hr. v. Negngon stellte dem Dor- j wartung ausdrüten, daß eine eben so wirksame Reform: Diese Beschränkung würde ungenein große Ersparnisse zu u dle 24 Artikel einen iutegrirenden Theil ausmachen, außerdem | no<h kein einziger Belgischer Arzt auch nur Eine beleh- | begab sich der König am verwichenen Sonnabend, von den Prin- steher und den übrigen Mönchen vor, daßihre Hechte verlegt sehen und | Bill, als die legte, bald vom Parlament angenommen wer- bringen. Die Berwaltung der Gefängnisse gehöre zum Ressort aber no<< in einigen Zusab-Artikeln erklärt werden soll, daß si | rende Zeile über die Cholera geschrieben und drucfen lassen. | zen Grafen von Lecce und vou Aquila und den Prinzesfinata daß sie ihre Möuchskleider wieder anlegen n die Gendarmen | den würde. Man hat freili<h noch feine neue Pairs er- | Gouverneure. Er sähe die Nothwendigkeit nit ein, Gelder die fünf Mächte für Belgiens Erfüllung aller Bestimmungen des E R begleitet, nah Pompeji, um denselben in Augenschein zu nehmen. ¿us dem Kloster vertreiben möchten. Dies ge\{ah; die Mönche | uannt, und das Publikum hat noh keine Gewißheit von et- | den öffentlichen Unterricht zu bewilligen: der Unterricht seh f Lraktates, so wie namentlich fúr die jährliche Zahlung der 8,400,000 Deuts < a Bul : Die in Palermo errichtete Militatc : Kommission, welche bez legten ihre Kutten wieder au; die Klojtergioce wurde geläutet, | wanigen Betehrungen unter den bisherigen Gegnern der Maaß- | Er trage darauf an, die drei Belgischen Universitäten aufzu Vulden, als seines Autheils an der Staatsschuid, verbürgen, Stuttgart, 20. Nov. Da die Vollmachten der in Folge | auftragt war, die Theilnehmer an dem Aufstande der Htaczt des und -die Gendarmen, von denen gerade unr eine tene Anzahl | regel, welche die Annahme derselben au ohne nete Pairs mòg- | es seyen Gothische und Páäpstlihe Einrichtungen. (Geld Hierdurch würde der König der Niederlande der allerdings pein- | des Königl. Defkretes von 1, November 1825 gewählten Adge- 1. September d. J. zu! richten , hat vou den 3 v2 sie geftell- zugegen war, wurden vertrieben. Die LWchvrde czi>t: hierauf | li machte. Js es aber deshalb unmöglich , daß die Minister | Man möge ftatt dessen in verschiedenen Städten Rechts, ihen Nothwendigkeit überhoben sehn, sich seinen ehemaligen Un- | ordneren zur Stände - Versammiung mit dem 14, Januar k J. | ten Individuen 11 zum Tode und die anderen vier und ‘zwanzig hinreichende Streitkcáste nah der Abtei, die Herr von Regnon | keine solche Gewißheit hätten, oder daß diese es für rathsam | dizin- und andere Schulen errichten ; aisdaun bedürfe man f trthanen als gleiche Partei gegenüberzustellen nnd einen Bertrag | erlöschen, so haben Se, Majestät mittelst Verfügung vom 31ften | zu medr- oder weniger \<weren Strafen, Je p F gefangen nahmen und na< Chateaubriant absührten. Der | halten, die neuen Ernennungen bis auf den legten Augenblick feiner Verwaltung des öffentlichen Unterrichts. SchließliG L h u unterzeichnen, dessen anderseitize Unterschriften ihm die kcánz j v. M. eine neue MWagl der Mitglieder der zweiten Kammer der ihrer Theilnahme au jenem Verbreczen , ae t. A 8 Yráselt befahl sodana, dem Gesege vom 24, Beudeniaire des | der Noth zu verschieben? Leßteres ist um so wahrscheinlicher, da der Redner auch no< die Verwaltung des Kultus ahgesWi tndsten Zeugnisse von der Undankbarkeit eines ganzen Volkes | Stände - Bersammiing, welche ni<ht von Amts wegen Siß und Haupträdelsführer sind am 26. Oft. in Palermo auf offen M Jahres VI. gemáß, das die Regiernng ermächtigt, Ausländer, | sie des Unterhauses gewiß slad, Auf jeden Fall ift es zuverläs: | wissen, da man fein Koufordat und keine Beziehungen mit d thn müßten. Die fünf Mächte würden alsdann Belgien in allen sei- | Stimme in derselben haben, angeorduet. Die heutige Ze1- chem Markte in Gegenwart einer großen Volksmenge erschossen elche Störungen der Ruhe veraulassen, {ofort zu vertreiben, | figer, dem Worte zweier bekannter Ehrenmäuner zu trauen, de- habe. Hr. Devaux erwiederte auf die Bemerkung des vot n Beziehungen gegen Holland zu vertreten haben, und die Neutrali- | tung enthält nächst diesem Königl, Dekret auch eine Verfügung | worden, die Abtei von den 78 ausländischen Lrappiften, die s\< darin | nen zur Zeit die Gesinnung des Königs, so wie ihre eigens | Reduers, daß der öffentliche Unterricht, weil er frei sey, Mt des erstgenannten Landes wurde dadurch schon von selvft hergestellt | vom l5ten d. M. in Betreff der vorzunehmenden Wahi, worin Griechenland.

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befanden und an dem Aufcuhr Theil genommen hatten, ráäut- Stärke und Schwäche, wohl bekannt sehn müßte, als dunkeln | unterslügt zu werden brauche, daß er eben, weil er freigegeben word thn, indem eine gemeinschaftliche Garantie, wie die beabsichtigte, un: | mit Hinsicht auf die betreffenden Bestimmungen der Berfassungs: | L Rui : : 20 | E lasen ; dieser Befehl wuxde vollzogen, und den vertriebe- Gerüchten, die vielleiht der Stobörse ihre Écfindung verdan: | der ganz besonderen Sorgfalt der Regierung bedúrfe. Auch wuns(Wnoglih wäre, wenn Belgien nicht gegen alle fünf Mächte in | Urkunde, mehrere Zusäge zu den diesfälligen FAnstetuctionen vom Die Allgemeine Zeitung enthält in den beiden neneften

nen Mönchen wurden Pässe ertheilt; 73 von ihnen, welche als j ken. Englische Minister benugen ja niemals ein offizielles Zei: | Hr. Devaux, daß man feine der Summen verweigern möchte, 1% (leicher unabänderlicher Beziehung bliebe. Jn unserem Pudbli- | 6. und 12, Dezember 1819 zur öffentlichen Kenntniß gebracht | Blättern em langes M GURE a0 E Ia Ein ea aß, al ( ger

(ner anderen Seite her, na-

*rländer Großbritauische Unterthanen sind, wurden ohne Weite- tungs- Organ , um ihre Pláne vor das Publikum zu bringen, | zum Besten des Handels, des Acferbaus und der Fnduftrie U um hat übrigens die Nachricht von der in London geschehenen |} werden. / i N ausführlich darzustellen sucht, res nah Nantes geschi>t, wo fie auch bereits angetommen find, | und wer den Gang unserer Ministerien beobachtet, wird finden, | langt würden. Der Minister der auswärtigen Angs êrmlihen Anerkennung unserer Unabhängigkeit eine so theil- Hannover, 20. Nov. (Hamburger Korre fp.) _Die uns geschehene: Mittheilung) von c! | N L nas um sich na< ihrem Vaterlande einzuschiffen. ““ daß sie si oft lieber die empörendsten Dinge aufbürden lassen, genheiten entwi>kelte am Schluß der Diskussion no< das A lehmende Bewegung verursaht, wie sie seit längerer Zeit nicht Kommission , welche unter dem Borsiye des Staats - und Kadi: | mentlih in Englischen Blättern, behauptet Ret E der Präsi:

L j dent Capodisteias dur< harte und ivillkrlihè Maaßregeln eine

Fu der Redaction der Revue Encyclopédique ist eine Vers | als daß sle sle anders als dur< Thaten oder ihre Neden im | stem, von dem er wünschte, daß es die Regierung ofen und APtmerkt worden ist. Nur die zweimonatliche Ratifications- Frist | nets - Ministers v. Schulte aus Königl, Kommissarien uad stän- P A id “4 ánderung vorgegangen ; diese gelehrte Zeitschrift ift von ihrem Parlamente widerlegten, Auf der anderen Seite aber haben die | richtig annehmen möge. Ex drang besonders erstens auf die A egt bei denen, die mit solhen Formen uicht befanut find, | dischen Deputirten gedildet ist, um si{< mit der Ausarbsitung dés | sehr große Opposition gegen s{< E R E raapwA bisherigen Redacteur, Herrn Fulien, an einen Anhänger der Zeitungs-Eigenthümer ein zu offenbares Futeresse dabei, die Ge- | schaffung aller Sinefuren und zweitens auf die ausschließ i) 10< einiges zweifelhafte Bedenken; im Ganzen aber giebt | neuen Staats-Grundgesezes zu beschäftigen, hat seit dem 15ten | zu der bekannten Katastrophe geführ 0s 4 u Der E LeistA lec geh Saint-Simonianischen Lehre, Herru Hippolyt Carnot, abgetreten | müther in Besorgniß und Gährung zu erhalten, um das Publi- | Anstellung fähiger Beamten. Der Minister {loß seinen L as Publikum seine Zufriedenheit mit der unserer Repräsentan- | d. ihre Sißungen begonuen. Was man hinsichelich der derselben hierbei so weit, daß er den rasen Capod Y d fd e ar worden. fum nach ihrer Waare begierig zu erhalten, als daß man an de- | trag, indem er im Namen der Menschlichkeit und der SicherhMen:Kammer heute gewordenen Mittheilung zu erkennen; es ver: } vorgelegten, von Sr. Maj. dem Könige genehmigten Grundzüge, habe danach gestrebt, si< L seiner Familie die bereswers O L Der Freiherr Alexander v. Humboldt hat eine zu seinem im | ren Bereitwilligkeit zweifeln könnte, beunruhigende Gerüchte zu | des Staates auf die Bewilligung einer Summe zur UnterstüßuN bricht sih von dem so bestimmt ausgesprohenen Willen Enro: | auf welche sih die Ausarbeitung der neuen Verfassung gründeu Griechenland zu sichern, Aus dem weiteren Inhalte des Schreiz Fahre 1826: erschienenen Werke: „„Politischer Versuch über die | verbreiten, welche ihnen auch nit selten unmittelbar von interes» | des Gewerbfleißes antrug. Die allgemeine Diskussion wu® bir den allgemeinen Frieden erhalten zu sehen, auch die Rück=. | soll, ‘erfährt , berechtigt zu den Erwartungen, daß die höchsten | bens eutlehnen wir Folgendes: Fnsel Kuba‘/ gehörende Tabelle herausgegeben, sirten Spekulanten fostbar verzinst werden. Es heißt, das Par- | demnächst geschlossen und der 1ste Artikel (die Verwendus | r seines eigenen häuslichen Friedens, der dur Ereignisse ge- Orts getroffenen Bestimmungen und ertheilten Zusicherungen von „Bei dem Systeme, welches der Präsident befolgte, konnte nicht Einem von der Quotidienne mitgetheilten Privatschreis | lament werde si< am 6, Dez, versammeln, bis wohin wir denn Uebershü}e betreffend) angenommen. Bei dem 2ten À j Pet worden, die nun der Weltgeschichte angehören, und deren | der Art sind, daß solche die besonnene und ruhige Mehrheit der | fehlen, daß er“ mehrere Fnd duen und gane e Ag des ven aus Nom vom öten d, zufolge, ist die Herzogin von Berry | ziemlich in Ungewißheit bleiben müssen, Zu Bristol gehen die | wurde der Vorschlag des Herrn Mary, die Reise- und guf MNothwendigkeit, so traurig sle au< seyn mag, in den, wie es | Hannoveraner vollkommen befriedigen werden, Von den songniz2 | verlebte, jene besonders, die er zu veugen durch seine Po ) bs