1831 / 336 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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ctm ann ird ie S O R A A M N Na A Ew Än

der Cholera befallen, am 20sten wieder 1, doch genas die am vo- rigen Tage erkrankte, so daß am 21sten nur ein Kranker verblieb, Die Gesammtsumme der seit dem 26. Juni bis zun 21. Nov. Erfrankten betrágt 9247, die der Gestorbenen 4757 Personen. Von jevt an werden in den Petersburger Zeitungen nur n0o

wöchentliche Uedersilchten der etwanigen neuen Erkranfungen ge-

geben werden, ¿ Cholera- Literatur.

Unter dieser Ueberschrift ist uns Nachstehendes zugekommen :

„Bei der Theilnahme, welche die Preußische Staats - Zeitung

in allen ihren Cholera - Berichten gefunden hat, darf der Ein-

sender folgender Notizen nicht nur die Aufnahme derselben hoffen,

sondern s< sogar die Bitte erlauben, die Redaction mdge ihm zu

erfennen geben, ob eine Fortscßung derselben ihr zwe>mäßig er-

N 2 eis dfe Cholera an den Gränzen des Preußischen Staats aus- brach, hegte das übrige bedrohte Euvropa die Hoffnung , hier werde entweder die Seuche den von der Heilwissenschaft geleiteten Staats- Maaßregeln erlicgen, oder- wenn ein unabroendbares Forttretven in

ihrer Natur begründet wäre, cine #0 hinreichende Erkenntniß ihrer |

Ursachen, ihres Wesens und ihrer daraus entspringenden Heilmetho- den gewonnen werden, daß das Uebel an Furchtbarkeit eben {0 viel verlieren, als die Sicherheit der gegen dasselbe zu ergreifenden Mit- tel im Allgemeinen wie im Einzelnen wachsen werde. 5

Daß der erste Theil dieser Hoffnungen nicht in Erfüllung gé- gangen is und bei der immer deutlicher hervortretenden eptdemt schen Natur der Cholera nit erfüllt werden konnte, 1} [cider nur zu bekannt, und es blieb daher nur no< der Kampf der Wissenschaft mit der Seuche auf vaterländischem Boden Übrig, der auch so glück- liche Resultate geliefert hat, daß, wie die Lifien der durch die Ch9- lera veranlaßten relativen Sterblichkeit bei gleichen äußeren Verhäit- nissen bezeugen, der Feind geschwächt , seine Wuth gemäßigt , dic Zabl seiner Opfer verringert und seine Furchtbarkeit. für dic ihn no< erwartenden Länder um vieles gemildert worden. So groß ader auch diese Vortheile snd, so genügen sle dennoch der wissen s<aftti- chen Welt nicht; weder die beschränkte Wirksamkeit des einzelnen geisibegabten Arztes, noch die in Gegenwart der den Lazavrethen vor: schenden Aerzte durch Autopsie gewonnene Belehrung einiger herge- fr sandte beobachtender Aerzte giebt einen hinreichenden Maaßsiab zur Beurtheilung des in der Bestegung der Cholera erreichten Standpunk- tes: vielmehr wird hierzu die allgemeine Niederlegung der erforschten É Wahrheiten gefordert, die einer theoretischen Prüfung und einer praktischen Bewährung unterworfen werden kann, mit einem Worte, einer Cholera-Literatur. | : E

Hier mússen wir aber gesiehen, daß unser Wunsch, gründliche Belehrung zu finden, gar wenig befriedigt worden, und daß viel

Xn St. Petersburg wurde an 19. Nov. 1 Person von |

vg itar 00 a Lu M B? 0 i tb. atis: nis U CÓE * R E

lung. Die Schreibesucht ward allgemein, und von allen Enden ber kamen Schriften Über die Natur, wie Über die Behand- lung der Cholera, welche, so wenig man auch einzelnen dersel= ben Scharfsinn und Gelehrsamkeit abzusprechen vermag, îm- mer eine von den beiden zu ihrer Brauchbarkeit nothwendigen Ei- genschaften entbehren - indem die Verfasser entweder dtîe Cholera felbst nicht beobachtet und nur durch Analogie oder erhaltene Be- richte si leiten ließen, oder vor der Cholera zu wenig andere Krank- heiten gesehen und daher weder zum richtigen Beobachter hinret- chend geübt, noch das Beobachtete richtig zu beurtheilen im Stande waren. Und dic Meister schwiegen still. Theils zu vorsichtig, um auf die Berichte Anderer eine Theorie zu gründen, theils zu be- schäftigt, um während der herrschenden Krankheit ihre Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse mitzutheilen, warten sie auf einen gunstigeren Zeitpunkt, und wir haben gewiß von einigen herühmten Namen Beiträge zu erwarten, wie denn auch schon Anfänge und Rersprehungen vorliegen. Wie förderlich aber auch dicses Warten der Wissenschaft , wie nöthig es selbsi dem Ver- fasser zur Befestigung und Berichtigung seiner Lehre seyn möge, #0 macht das fortdauernd rasche Fortschreiten der Krankheit doch eine \chnellere Verbreitung wahrer Thatsachen und richtiger daraus ab- geleiteter Ansichten #0 wünschenswerth, daß wir nicht umhinkòn=

ut 1 dgs Ée A Eta 2002 A2 742 A L 0 rvo Mer po Bet

nen, darauf aufmerfsam zu machen, ob es nicht zweckmäßig wäre, wenn die Aerzte, hesonders in volkreichen Städten, wo große La- lente mit reicher Erfahrung sich vervinden, und wo es gewiß an gegenscitiger Mittheilung des Beobachteten und der gewonnenen Resultate nicht fehlt, eiten Verein bildeten, der dann diese Mit- theilungen na< befundener Würdigkeit zur dentlichen Kenntniß brächte. Der große Vortheil solcher Berichte besteht besonders darin, daß der Bekanntmachung selbsi schon elne anerkennende gewichtige Autorität vorangegangen, daß das Mitgetheilte durch Autopste sehr oft geprüft rvorden, daß endlich die verschiedensten Meinungen und Ansichten neben einander Plaß finden und jene der Wissenschaft

| unwürdige Persönlichkeit nicht aufkommen tann,/- welche von dem

ecinsainen Schcifisteller in der Studiv-Stude gar leicht în die große

| Welt geschleudert wird

Mit großem Veranügen und Nachahmung hofend , zeigen wir daher dem ärztlichen Publikum an, daf in Petersburg, wo alierdings alle dazu nôthige Bedtagungen sich vereinigt fanden und während der Cholera - Zeit die Aerzte auf Veranlassung der Russtschen Re- aierung ihre Erfahrungen in einzelnen Vorträgen fich mittheilten, jeßt eine Auswahl diefer gehaltenen Vorträge der Oeffentlichkeit Über= geben wird, unter der Redaction unserer Landsleute der Doctoren Lichtensiädt und Seidliß : :

Unter dem Titel: „Mittheilungen lber die Cholera-Epidenite zu St. Petersburg im Sommer 1831// sind bis jeßt 12 Bogen uns zugegangen, in denen {hon ein großer Reichthum von Beobachtun- gen vorliegt, und in welchen bei den verschiedensten Anfichten der einzelnen Berichtetsiatter durch das besiändige tm Auge Halten der Thatsachen eine so würdige Ruhe vorherrscht - daß roîr uns vovrbe-

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| spra von 1 Million Franken) zu erhalten. Die Chefs d

S A S 1GWÄArtIige D. 0 T S.C D.

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Hamburg, 39. November. 7

Oesterr. 5proc. Bletall. 852 à $4. Aproc. 764 à &. Bank-Acti«f 1128 à 1125. Russ. Engl. Anl. 944 à 9387. Toll. von 1831: pr. Daf 852 à 2, Dän, 627 à 2 Poln.:113, f

Allgemeine

Preußishe Staats-Zeitung,

E B M I E A C A P BEG E M AIEMOOA E Ct A (E E Hr E U6 L 5ER R: ur 17-0 T m u M AAAA S 10N Cu P U 1“ PRETIOT T A A C E D. 40A T MRS 10A H: APAL S E 1 EME Ar E L <1 HMLE MES 4 RLMS S:

London, 23 November, 3proc. Cons. 835.

ane ere

Königlive Swauspiele, ; Sonnabend, 3. Dez. Fin Schauspielhause: Nehmt ein Ex:n!l

pel daran! Lustspiel in 1 Aufzug. Hierauf: Der Zeitgeist, Posse, spiel in 4 Bufzugen. f Sonntag, 4. Dez. Jm Opernhause: Die Wiener in Bi

lin, Pose mit Gesang in 1 Aft. Hierauf, auf Begehren : Ali

Konigin von Golconda, pantomimisches Ballet in Z Abtheilunge,s 7 e 5 - __- ¿ 4 1, 7 F 18 i R) P, 5 9,5 wr d $ i, - : ey S nntag! / ; z d | x Æ D q la U 4 den Gewerbfleiß i < 1A ada eh Ach 2 s , ; / s h M dl N L e A Sib E 0 A zel tung Nachrichten. Drohungen M die Dai aue E E Ba age Ut a e und wollte sona darüber abstimmen laßen. auté-Beorftcllung bereits verkauften Billets bleiben zu Aline gülty | dien entwäFne ; Gt ge nd -Gar- | Hiergegen erhob s obec'die Oppositións-D D Gs ° S R -) ; G | 0 E iv Ml 4 q entwaffnet; hierauf begannen die Ruherißbr die S: F S fich aber die Oppositións- Partei, Namentlich ex- Im SGauspietyane, Zum Erstenmale: Frauen - Freu" Ausland, : binabzusteigen. Alsbald M Bren “Bon Sitte. kiärte der General Demarcç ay, daß, da das Zusammentreten der chaft tsvi i Bt Fre (l e F 0 6e I C e A : M A J ® a , 5 ; : Ç A f: e r aft, Eu A L 9 Französischen des Lafsitt Sant die Rebellen hatten inzwischen Barrikaden errichtet und das Stra- Deuutirten in den Bureaus nicht au der Tagesordnung sey, der Prási- Hierauf: Die feindlihen Brüder, Possenspiel iu 3 Abtheilungen e Ce Sa E aufgerissen. Nach einigen friedlichen Ermahnungen und anl auch das Necht nicht habe, den Gang der Berathung nah Gut- T A6 D C N Pairs-Kammer, Jn der Sigung vom 25. Novem- | den geseßlichen Aufforderungen erdfneten sie das Kleingewehr- dünfen zu ändern. Der Präsldent" berief si< auf frühere Fälle, Königstadt is dr g T Deater, her, bei deren Eiössuung etwa 80 Mitglieder zugegen waren, Ines Die Nattonal - Garde und vie Linte mußten dasselbe ermie- | 19 die Kammer in ähnlicher Weise verfahren habe. Uebrigens, Sonnavend, 3: Dez. Das Fräulein vom See, Oper ¡verlas zuvörderst der Pcäsldent ein Schreiben des Hrn. Chasse- L P Seiten fielen Opfer; die Arbeiter verlangten endlich | fügte er hinzu, sey der Gegenftand der Proposition des Herrn 9 ften; Vintif V0! Recsslui. Monup- Latidat , worin dieser Pair der Kammer anzeigte, daß er d A H. Der Bräfetr und oer General Ordonneau, dite Girand ihm vollig fremd. Hecr Dupin d. Ae. war der “Mei u P ich an die Svive der Truppen begeben hatten, gingen vertrauens- | uun daß : G ; ; L E R Gg g, daß man in außerordentlicen Fällen wohl von der ges

Sountag, 4. Dez. Zum erstennma'e wiederholt: Das D

nauweit<en (Erster Theil), romantisch - komisches Voiksmähr< mir Gesaug in 3 Akten, von K, F. Hensler; Musik von Kau

[Kränflichkeits halber an den Sißungen derselben feinen Theil neh: | voll den Empdrer gegen, die sich threrscits aber Beider b i nen föônne. Hierauf wurden mehrere der neu ernanncen Pairs | tigten E R A E R Ren, Regel abweichen könne. Zum Beweise, daß dec An- ufgenommen uud zum Theil auch vereidigt, Sodann erfolgte | Gegend der Rothkreuz- Vorstadt neue Trúvven an, die der General | rag_des Herrn Giraud nicht verfassungswidrig sen, verlas der Adie Wahl der Homn1isfarien zur Prüfung des neuen Pairs: Ge- j Roguet beordert hatte; sie beschten alle Ausgangspunkte und ‘dräng- Präsident deu betreffenden Artifel des Reglements und brachte eg:Eutwurfes. Da die Versammlung si< dafür entschied, daß | kex die Empdrer nach den von ihnen bewohnten Stadtvierteln zu- sodann, nach einigen Bemerkungen des Herrn Mauguin, jene in jedes der 7 Burcans 2 Mitglieder stellen solle, so besteht die ; man darf annehmen, daß dieses Resultat es mbglich machen Proposition zuc Abftimmung, während von heiden Seiten des ommission aus 14 Pairs, (Die Namen derselben Haben wir wird/ die Ankunft der Truppen abzuwarten, die der General sofort Saales mit lauter Stimme die Tages: Ordnung verlangt wurde. créits gester im Artikel Paris gegeben.) Die öffentliche que R R un Aen Htegeiden Städten entbo- Die Versammlung deschloß daranf mit ziemliher Majorität, sico vom 24sten ist heute hier angekomm:n. Die mit derselben eSibung wurde um 32 Uhr aufgehoben, und die Versammiung trat Unterhandeln Sledeebole, bee Geittat Vat NO (Add LNIO vor E E e R O La Wes Gema . D getroffenen Privat:Briefe melden, daß die Aufrührer noch imm 11e geheimen Ausschuß zusammen, um sich mir dem eigenen | der Freilassang des Präfekten und des Generals Ordonneau darauf N JPRGEE e. eiten Deputirten der Centra ihre Pläye Meister dec Stadt waren, sich jedo<, nahdem am 23sten eini Budget der Kammer zu deschästizen. Um 5 Uhr verlangte | einzugehen. Fener if am 21sen, dieser am 22sen entlassen worden. verlleßen, blieben die Oppositions-Mitglieder unbewegli< auf ih- Magazine geplündert und die dazin vorgefundenen SeideFHr. 2. Périer, eingeführt zu werden, worauf die Sipung aufs | F hade oden gesagt, daß es am 21sten Opfer gegeben habe. Be= | reg PNSER „un0 PrgleNiten, Segoy Den, gfaBlen, Basse dam waaren auf öffentlicher Straße verbrannt worden, an diene für öffent!ich erk.ärt wurde; indessen waren alle Tribunen Fiimmte Nachrichten feblen uns noch hierüber. Nur: so viel wissen: | regementömäßig (erft über die Tages - Ordutng, hätte. abgestimmt fem Tage ruhig verhielten und in Unterhandiung ftanda t: Der Prásideat des Minister-Rathes ergri} das Wort, um Aa n die Rational- Garde und die Truppen Mutb, Mannszucht | wecden müssen. Der Präsident versicherte jet zu seinec Ents um von den Fabrikanten eine bedeutende Entschädizung (m, der Kammer eme amtliche Mittheilung úüder die Eceignisse in t Did R e 10 Gleich nach dem Smpfange jener sHuldigung, er habe es überhört, daß man überhaupt die Tages- ¿gon zu machen, (S, unten.) Die Versammlitng trennte sich | oon, Ln Befébl, A ae len M A M „Maire von | Ordnung verlangt habe, was bei dem großen Lärm nicht zu verz odann, um si< am folgenden Tage gegen Mittag aufs neue Rachrichten von Setten e Vei Und ua B Rue MORLC: 160 1 YANLE es es Lte j0 De, A6 49e AUDITeL FUN Bu versammeln. Man glaubt, daß es ihre Absicht sey, nach dem | ih in der verflossenen Nacht um 12 übr ‘einen ‘anderweitiger die Tages: Ordnung zur Abstimmung gebracht haben, Hr, Lafs- Beispiele der Deputirten: Kammer eiue Adresse au den König | Bericht, den ein hdherer Beamte in Lyon am 23sen um 5 Uhr Mor- sitte meinte, ein jeder Deputirter werde gewiß; unter den: 99

É A sti N; Ee E PRCAELO T Li: P E: 2 24 U N 6G D M D “fs M TV M S L BREEE

N ACITSCHRIFT, Franffurt a. M,, 29, Nov. Die Lhones:Y

ersten Lyoner Handlungshäuser hatten die Stadt verlassen. Den Pariser Zeitungen vom 26sten zufolze, die so eben |

CPINIUE Qu

en 13. Detembéêr d. A, Morgens 10 Uhr, angeseut. Dicjen'geun, die zu diesem {Unkauf enuge haben, wer- den hierdurch vorgeladen, in praefixo s< vor dem Königl. Hofae- richt eurzufinden, (ihren Bot zu Protofoll zu geven und bei befun-

t

B dener Züreiclichkeit deu Zuschlag zu gewartigen, Daß die Ablie- [E ferung Trinii. 1832 erst siatifinden, daß die Verfaufs-Bedingungen L auf hiesiger Kanzlei, und bei bem Syudicus Dr. Brandenburg in L Stralsund eingesepen werden fönnen, und gegen die Gebühr ab- E Chrifilich zu erhalten sichen; so wie endlich, daß von Usedom E Teniver Creditoren si zur Erklärung über den Zuschlag persönlich, 8 pder durch aentosame Bevollmächtigte aléêdann auch einzufinden 2 Bahen, darin wird die frichere Bekanntmachung wiederholt, und

E

Letztere auch auf das daselb angedroßete Präjudiz aufs neue gestelit. Datum Greiféwalb, ben 10. November 1531.

Königl. Preuß. Hofgericht von Pommern und Rügen.

von Mole,

Si F R

: Director.

N 4 A0, A Ti Ha anl , ( A4 L Ar t Von dem Kdnigl. Preuß. Hofgerichte von Pommern und Rügen, : sind durch die heute erlasscuen, lin den Stralsunder - Zeitunoen ia

exteuso asgedruckten Yorladungen alle diejenizen aufgefordert, welche on das, von dem Herrn Oberst-Lieutenant und Ritter, Freiherrn Carl von Kroßow, an den jegigen Eigenthümer D. F. Holz, mit “inbegrif der Saaten und Acerarbeir verkaufte, im Franzburger Freise and dem Kirchspiele Kenz belegene vormalige Lehigut Satel mit der Meierei Stubbenhagen, aus irgend cinem gemeinrec<htli hen oder lehnrechtlichen Grunde Keal-Ansprüche und Forderunaen # haben könnten, daß sle solhè am 1. Dezember d. J., oder 12. s Januar, oder 23. Februar l.…N, hierselb angeben und de- (cheinigen, widrigenfalls ste dur< en am 22. März k. À. zu erlas- senden Práclusiv - Abschied für immer damit werden abgewiesen werden, Datum Greiföwald , den 20. October 1831. l

Kön ig1. Preuß. Hofgericht von Pommern und Rügen. v. Möller; Director.

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: Ave emen

ihrem Aufenthalte nah unbekannten Kaufl-ute Prunke und Loewke, früber in Königsberg, für welche si in der Neif- bluger Arndt -Subhaftations - Masse unsers Depositorii 29 Thl. 20 sar befinden, werden hiermit aufaefordert, sh in 4 Wochen zur Empfamnanahme des Geldes zu melden, widrigenfalls dasselbe der Justiz - Offizianten - Wittwen - Kasse zugesendet wird. i |

Graudenz, den 15. November 1831.

Königl. Preuß. Land- uud Stadtgericht.

\ 19 X

-

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Ne b? einem Auhange ven 35 vorzialichen Mittein gegen die ge-

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E

n der Buchhandlung des Waisenhauses zu Halle, ist so eben erschienen, und in allen Buchhandlungen Deutschlands zu haben, in Berlin bei Ludwig Ochmigke, Buürgfraße Nr. 8, an der lanaen Brücke, und in Neu-Ruppin :

Hohl, Dr A. F., Anilogieen der asiatischen Cholera mit der blauen Krankheit upd daraus eutnommene Resultate. gr, 8vo.

Doc O aa,

Br Cm P: E Em AET E E CRR

Aut die

A i in mehreren Schulen mic dem besten Erfolge einge- fuhrten beiden

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T ALIiWS OUIiIW IsN4

Z leicht keine andere Krankheit in so kurzer Zeit eine quantitativ 0 E R E eia E 2,2 | eingehen, s{heinen die Tages zuvor von Herrn Cas. Pér s l E E S ILSG 1 Ad É reiche, aber qualitativ so arme Literatur veranlaßt hat, als even die | M E die Oa dieses B A eputirten: Kadi zeatea E Ae E N, gens an mich abgefertigt hatte. Die Fortschritte der Empdrung genwärtigen kritischen Umsiänden der Regierung seine Mitwir: f Cholera. Obverflächlichkeit und Persbnlichkeit charakterisiren die met- | Crees ( ingeteg | | eine in Folge dersclden auf den Antrag des Hercn Giraud v werden darin unverholen , ader auch ohne Uebertreibung angezeigt. fung nicht versagen, do< berechtige dies nicht, gegen die Ges 4 fien der hterher gehörigen Schriften, und wenn wegen der Dring- ! | {lo}sene Aèresse an den König, worin die Kammer dem V Deputirten-Kammer. Sipung vom 25. Novem- Die Rebellen waren danach in die Stadt vorgedrungen, hatten sich | bräuche der Kammer zu versioßen und über eine unbekannte Pros- 5 lichkeit der Sache das nonum prematuer in annum ‘abgekürzt wer- iee U | B A R a e R N den den Ketren- Primells, Maire von Lyon, und der Brúcken bemächtigt- die Verbindungen abgeschnitten und zuleßt position abfiimmen zu lassen; es sey zu bedauern, daß die Kams- # den mußte, so hätte doch eine ninder große Eile, eln bloßes f Den 2. Dezember 183 L E Os "0 V N gut Tolin, General - Prokurator in Dijon, der verlangte Utlatib Mé: das Rathhaus beseyt, das die Behörden geräumt zu haben schienen, | mer in dem vorliegenden Falle uiht mehr Ernsi und Würde gezeigr s Stehenbleiden bei Thatsachen, ein größeres Zurüchaltea im Theoreti- A on 2. Dezember 1801. S | Eindruck gemat zu haben, denu an der Pariser Börse vot a e arde die Mevatdnnix üb 4 Gef I E | sey es um ferneres Ungiú> abzuwenden, vder um sich an die Spiße | habe ; er könne es überhaupt nicht unbemerkt lassen, daß di Minos S iren uns dem gewünschten Zwecke gewiß um vieles näher gebracht. | Am:!?, Fonds - und Geld-Cours-Zetiel. (Preufe. Cour.) | Gen flieg die 5procent. Rente wieder um 1 Fr. 75 Cent, ugt De S Berathung über dea Gefeß - Entwurf | dex erwarteten Verstärkungen zu îellen. Hieraus ließe s< ihr | rität seit einiger Zeit nicht mehr so A l! EEE E S Als mehrere Aerzte von thren resp. Landes-Regierungen in das von | S F E ER i: fi Ag R Drr ir T E T | die Zpcocent. um 2 Fe. 30 Cent, oegen Modific rung des Straf-Gesezöuches fortgeseßt, Der Ta: Rückzug durch die Vorstadt Saint-Clair erklären. Diese Nachrich» | verdiene: der Prásident sey der ) , geah et e f7 wie sie es W der Cholera heimgesuchte Ausland geschi>t wurden, um die Krank- [4 T. Brief. | cid. A, | Paris, 26. Nov, 5proc. Rente lin cour, 94, 75. 3pref ges zuvor von Hr, Taillandier -gemachte Antrag wegen Abschaf- | ten sind uns, ich wiederhole es, weder von dem Präfekten, noch von | rität, da di Mai L N naturliche Beschüber der Mino: 2 heit zu beobachten und das Beobachtete rein als Thatsache mitzu- | Sl.-8Schuld-Sch. | 4 | 32 | 933 [Vstpr. Piandbrf.| 4 | 9 sin cour. 68. Sproc. Neapol. lin cour. 80, 25. 5proc. Spat sung der bürgerlichen Todes : Erklärung wurde verworfei, Ein | dem kommandirenden General gemeldet wurden. Der Rúkzug der E, A S ajoutat sih vou selbst beschiigen fonne ; doch habe * ti cilen, damit die Daheimgebliebenen aus der Masse iener Mitthet- | Pr. Engl. Anl 18| 5 [1008 108 amm. PMandbr | á | Neite per 56! 5 B Gleiches geschah mit einem andern des Hrn, C baram a ule, des Behörden war ein bloßes Stadtgespräch: und da dieses Faktum durch derselbe auf das Verlaugen 11a der ZTagesorduung feine Rück: S lungen auf die Natur des Uebels \chließen und später bei heranna- | Þx Lugl. Anl. 22| 5 002 jKaor-u.Nean.do.| Ï | 2 fu N M 00. Qa Q e cMNuhalts, daß, ‘ocn binführo Jemand sür burgerli<h todt erflárt feine spätere Nachricht amtlich bestätigt worden is, so kdnnen wir sicht genommen : es gebe nux cin Mittel, um dergleichen unaa- f bender oder gar ausbrcchender Seuche sowohl Verhütungs- als | px Engl. Obl. 39| 4 | 884 | 884 j Schlegiache dv.| 4 C 7 ee Os a og, Werde, die Auflösung des Ehebundes nur dana erfolge, wenn der | At drien daß - die Räumung “wirklich stattgefunden hat, | genehnme Auftzitte L die Folge. zu vernieiden, wenn man i i Heilungs-Mitrel desto leichter und sicherer finden könnten, da lag | karm.0b m.1.C.| 4 | 93 | [Bis CdK.uN |— | 874, proc, 771% 774, 2aproc, 464, proc, 204 B. B Gatte solches anedrücklich verlange; auch dieser Vorschlag | Der vdllige. Mangel . beslätigenver Meidungan mache s Gere namlich Put an, Bad Megleiment haite” und, ¿nsojem „inaz wohl unzweifelhaft die Absicht zu Grunde, das folgereiche Urtheil | ut Iu.Seh. di | 4 | 283 L I Sh ARA N Acrien 1365. 1363. Partial : Obl. 1274. 1975, Loose zu 100 s, s fetäaun N br E an e R A 1ag | ehr wahrscheinlicher, daß die Behdrden noci) in der Stadt sind | in dringenden Fällen davou abweichen wolle, si< mindestens ge- i über diesen für die Menschheit so wichtigen Gegensiand von der | B S ORI (4 96 | | 1764, B. Poln. Loose 575. 975. L E. P R, +ogyrend eier A e die s< dar: | und nur nah außen hin ni<ht kommuniziren können. Bei dem | rect zeige und denen das Wort bewilli a D AE AnvlainE cas É bloßen Relation der Beobachtungen zu trennen. Allein die Referen- | Ksnigobe. do. | 4 O2 E T C us Ver eine Nethesoige von Amendements erho, mittelst des | Empfange der Botschaft am 23sten wurde sofort ein Minisier- | nux die Minorität habe n f L RR M ° PFHanNglelz L ten wurden Decernenten , es bildeten sich Urtheile fiatt Berichte, | Fibünzer- da. 41 e L Holl vollw. Duk | S Redacteur John. Mitredacteur Cottel en Hr. Perfil verschiedene Artikel des Straf - Geseubuches gänz- | Rath gehalten und das dringend Nüthizze beschlossen Nach al- | 999 Mit lied E BOAE Ge jeßt a Ie FOuureaus verjugt, denn 2 Theorieen statt Thatsachen, Meinungssireit statt ruhiger Mitthei- L S Ve dite! N : S j Ah ums<melzen wollte, trat Hr. C. Périer in den Saal und } len Richtungen hin sind Befehle erthcilt worden. Die auf reits M “Mitalie ey sich uo, im Ee *Oahrend einer« f —— | Westir Phandb. [4 | 9 | ile obad'ar | E ‘verlangte bald darauf das Wort, um der Kammer über die Lyho- Urlaub abwesenden Präfekten kehren auf ihren Posten zu- seits einige Mitglieder der Centra diese leytere Behauptung z o) Nacidern: éb Hevy Eitisenver n Unt nähes kund aééhan; baben wir uns | Q r edo l d ( 98) Jtivdeie E Gedru>t del A: W, Havu E fe eine difelicé Mistekellcii E anberte | rú>. Der Minister - Rath hat bei dieser Gelegenheit einen, ihm | bestritten und in den Bureaus in der Majorität gewesen seyzu n ur Aufnahme einer solchen Fortseßung sehr gern bereit erklart. D. Ned. [T Q A ! E ° « Mer SLTeign je eme ame ZAIIDeNtng zu nacheil. r äußerte von d er n Orleans aecâußer herz 5 f roollten, versicherte ein Oppositions : Ÿ j ] : e s S E F e O O E A ——— e ———— fi darüber foigendeimaßen : C L vem Spe zoge von >>riean geäußerten, hochherzigen Wunsch) N, , E €11 ; ppositions : Wiitglied, daß n. den H S S S S S G S E R E S E T I E N E T T S R E R R E E R R r D R T E E E E E E S E R M M R E T R Ä A E E R E E R O Die Stadr Lyon, m. H.- is der Schauplaß bedauernswürdiger berúck sichtigen und den Kdnig dacum angehen müssen, daß Er dem | Bureaus nur 127 Mitglieder zugegen geweseu wären. Hiecs Cr R e Son fis Moe Ql o: Eta Cal Ereignisse gewesen. Oer König hat uns aufgetragen, Ste davon in A u G LuoN Ie wohin seine patriotische | nach, fügte Herr Laffitte hinzu, sey es klar, daß in dem vor: : Nllgemeiner Auzeiger für die Preußischen Staatel. ris fa seben. Seine Besèble - wie unsere Berantworillchbeit- | Ungeduld, dem Bintberglesen ht, senn, (n red N ende ea | LeBgnden Sale (die Rotte, ggr nicee beratbsGlagt, baño, ¿Mie 2 R L : E f E } (i h e i O E j evieten uns, Fhnen die ganze Wahrheit zu sagen. Eine zaghafte | E R L E A E Herren F. Lesébvre und Boissy d’Auglas führ 2 a efanntma Un A El Literari {h e Anzeiae | Ankündigung und Einladung zur Sudscription auf eiae neue B olitif würde !îe hemänteln. Böser Wille und Furcht fönnten sie O A Uran drlich fühlbar R MOR T0 On 0e „a, In Degen) Me Manznier 1M, unmittelbar nad der De: S Vou? b 0, 00A FIBEE E L M | S L R Qa : R At É bertreiben. Wir mússen die Kammer und Frankreic r unge- | F. N 9 S O 0 E j i Propositi in dey Y i B z Gerichtliche Vorladung. | Fn der Ern st schen Bucbhandlung is erschiencn und in allen Juristische Zeitung für die Königl. Preuß. Staaten, P ründeten Besorgnissen af ú Feeimüthigfeit wet das Ver: Q QON aner E S bétselhei besch iftigt hätte, S Le L E E E Auf den n den verordneten Curaroren der von Usedo Bul Handlungen, zu Berlin ia der Stuhr scpen, Schleßplaß Nr. 2, welche vom 1. Januar 1832 ab in Eduard B Frauen: l v besdndiae Chavalteu dey Reaierutia (n Wir | L008 beïlagenswerthen Eretgnisse begeben müssen. Der Kriegs-Mi- en desGastigt. hatte, Herr Mauguin räumte ein, -daß & Auf dem, von den verordneten Curatoren der von Ujedom uh af, 3 j ) l'DeI, ziepplay Y welche vom 1. Januc Eduard Brandenburg Frauen; sîc muß der vesiändige Charakter der Regierung seyn. Wir | ziger begleitet Se. Königl. Hoheit. Fn dem A bli> ich | es dergleichen Fälle gebe, indessen seß diesmal k j f 2 ner BeriaCenschaft erneuerten Antraa is zum Veríuco des Ver- | zu Elbing durch Hartmanu zu habeg: Bucht:andlung zu Berlin, Ober-Wallßraße Nr. 6, erscheine. erklären zuvdrderst, daß bis zu diesem Augenblick nichts dazu berech: | mig egleitet Se. Königl. Hoheit. Jit dem Augenpli>e/ 100 1h | A E L S dringender N - dazu gehörigen, im Berger Kreise uud Rippinschen Kirch- : D 7 | ne Violine orb ole Tan Gal tigt, die Ursache der Begebenheiten, wodurch Lyon mit Blut befle>t mich heute in diese Versammlung begab, empfing ich von dem Prô- ad vorhanden gewesen, von dem Reglement avzuweichen ; L loaenen Güte: Tekiß und Teschviz, mit dem in denselben Di e K unf N ais N d E Cnt eet e Fe U L And in dieser Stadt für cinen Augenbli das Reich der Gesehe und A e N An a A e Lon s U e W Präsident hade sonach gefehlt und vergessen, was er dec z S L L R R N a! T o)! j : ind mioSo .) i eine Beilage, welche das neueze der juristischen Literatur enthalt T or eits ¿lh nein, ta 68 f | die Depots in diesem Departement befehligt, in der Nacht vom | K 1 zuldig fe: 7 K h r daß auch | É. ¿nen A>erwerken Pofliz und Dambahn cum peitinent., ein | feine Gesundheit zu erhalten und wieder herzustellen, Der: Ppoisl des: Aahpaaliges! vos va Li 4 Thl., vierteliähris Me“ geseßlichen Autorität cingestellt worden ist, der Politik beizumes- | 55en auf den 23fien von dem E nen N Et Moauet den: Bea C O ta B8 H en d S Ta AnG de Y % s ? S «M de C ,

r. Gz die Freiheit des dels und C ‘ifies allei : C N Act. (Hegen die Fretdeit des Handels und (Bewerbflicißes allein hat fehl erhalten habe, mb glich#î rasch die in Macon und Tournus gar“

1 Thl. Preuß. Cour. , wofür diese Zeitung durch alle resp. Pos- F : 7 & q ç ; e s j A 3 ? S | S / N Wie Emy c é net. Ut 1) Mor d P - e í / I, N! 4 Ne Qu von dem (& e nl p l q g die Empdrung \î<h gewaffnet. Der Ruf nah Mord und Plünde nisonircnden beiden Bataillone des 24en Linien - Regiments auf | < dem Gesege nicht abweichen, und um den bes

gangenen Fehler wieder aut zu macbeu, bleibe jeßt nur

Aonirer- und: BUGhandlungen ove Ee Sr ung 10 E i Fung war der einzige - der sich vernehmen licß. Alles, was Frank: | pon zu dirigiren. Es wurden sofort zwei Dampfboote requirirt, | l Inhalt der Zéitung: E tber Sh T E Don hit Hann, Vier h | welche zwei Transport schiffe mit #00 Mann “und der bendthigten uorige na<traglih noch uber die Tages e Ordnung abzustim- 1. Stehende Artife([: E h A uneüva t bedrohen lassen; im Uebrigen bre T daß | D N TeoN ans Schlepptau nagen N A Set ehn ge, BA e R Ben, Bl, 0V Hue Lz Deputirte a) Beförderunaen, b) Versezungen, c) Eutlässungen, d) Todesfälle. R: Regierung \ïe nicht verlassen wird. Hier die Thatsachen: Die [E MLOTSeN G Ava ert 1e deinsélben Tage uni 3. Uhr | 11 nen Se gue gELeIeN 42 Deputirte aber im Saale geblies ) Beförderungen, b) Versetzungen, e) Eutlässungen, d) Todesfälle. Wie Meg | | Nachmittags den Ort ihrer Bestimmung ecveicht haben können. | ben wären. Der Präsident eutschuldigte sh wiederholt da-

rîe Ursache der Unzufriedenheit de! Seiden - Arbeiter i be- | S | A af : : G N

f 2a Ne & L Weiche bie Ah A i j S eE Oa es nicht möglich, zu O genen. Am folgenden |} mit, daß er das Berlangen nah der Tagesordnung üderhört Verordnungen, Bekanurmachungen, sie betreffen die Einführung Mchtlich aller glatten Stoffe zu bestchen gehabt, hatte sie Tage müssen 4 oder 5 Compagnicen zu ihnen gel ofen seyn. Die | habe, wogegen Hr. Demarçay ihm entgegnete, daß er diese neuer oder dic Abänderung bestehender Geseze und Verordnungen, chon seit einigen Fahren acnôtbhiat, das Arbeitslohn um 25 | A L L A Qn wird é Wien g a sogar von der Nednerbtihne herab verlangt gehabt habe, Herr oder Einrichtungen des JIustiz-Wesens. WCt. herabzuseßen: diese den Arbeitern nachtheilige Ermäßigung j M E E Locroals Bua T A S CIOguen Mauguin äußerte, es sch durbaus nit seine Absicht, dir Tit Abän dilunava speranlaßte ste endlich, die Wieberhersl Uung Her alten vere zu ver- feine Position gewählt haben wird), zu seben. N Sie werden mir Rechtlichkeit des Präsidenten in Zweifel zu siellen; die stattge: zur Erlduterung der Landeégeseze insbesondere. S Ae a On A E O a P C E ! nícht zumuthen, m. H., daß ih mih über die Vorausschung/ die ILIGEne S seh aber shoa deshalb ungültia, weil feine 1v, Staatsrechtliche 2 Et dueine geseomwibrige Mauren L eie absháue, dieies | Negierung habe fo andere als e v ihr” mtgetdeteen Bac | S R S aljot lol sey, Die Herren Renouard, V, Staats rechtli<he Abhandlungen. E R val eit V Ge Uebereinkommen | richteint erhalten, gegen Sie auslasse. Jch habe Fhnen Alles gesagt, Thiers und Gnizot schlossen sich hierauf selbst dein Antrage Als: Staacsrecht im Algemeinen, und alle dahin einschlagende FLerth muß vielmehr lets dure c Ag, I S 1 Zweige , die Lehre von dey Negalien, vom Staarseigenthum , Kir- E aabee dem Fadrikherrn und dem Arveiter N MELDEN Le

c<en- und äAudénrecht , Forft -, Jagd - und Bergrect t, Kriegsrecht, A Naaßreae!l hatte aer Uverodtes Die eolae, daß deu Fabrifant- um sch) (Kriegésteuer und Einquartirunas- Wesen), Seerecht, Lehnrecht,

Il. Neue Geseue,

weil eine Regierung, die sich auf tbr gutes Rechr, wie auf thre red- | des H:n. Manguin an, indem auch fe veriangten, daß nach: liche Absicht süßen kann, nichts zu verschweigen braucht. ZU S | träglich noch über die Tagesordnung abgestimmt werde. Dies

E: / s 2 A Lat » | heimlichungen lönute e sich nux bewogen finden, infofern solches | gech nmelr Nr ointoo n Mal E A R t der Gefahr auszuseßen, mit Bertust wieder zu verkaufen, das | A des Staates And, uus Erreichung ibrcr Absichten E I 4 dor “E cinige 40 Mitglieder erhoben si M {rbeiten lieber gänz untd gar einitell n ließ. Die Regierung haite i ei E Va x 7 : E : A E D G+ 15 4 ç z Tal d p H ) r 1 , Vie 9rIgen dawider, 0 daß die Tages - Ord: j C j chig wäre. Noch haben wir uns aber nicht üt diesem Falle befun } nung mit starker Stimme - Mehrheit

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Städtecrtnung und bürgerliche Verfassung 2c. a S . VrOR A i O, \ dics auch den Orts - Behbrden vorhergesagt : um jedoch jedwede ge- | den, Dic Lyoner Ereignisse nd ohne Zweifel ernster Art, aber | L R T verworsen und da- V. Privatrectli<he Abhandlungen F: Manie Erschütterung zu vermeiden, hatte sie diese zugleich aufge“ | die von der Regierung angeordneten Maaßregeln werden denselben gegen fast einmüthig beschlossen wurde, sich naträglic no< und alle dah.n gehörigen Gegenstände, E:b- und Eherecht, Pupil- ordert , die Arbeiter úver das Nachtheilige des Lars «aufzuklären | durch die Energie, so wie durch ihre Raschheit und Einheit, ent- | !1 die Bureaus zu versügeu. Hiermit hatte der Streit

ein Eude. Es war mittlerweile 5 Uhr geworden. Nach etwa 20 Minuten füllte sich der Saal wieder, und der Präsident ers fiärte, daß sämmtliche Bureaus, die meisten derseiben sogar ein- müthig, für die öffentliche Vorlesung der Proposition gestimnic hätten. Herr Giraud bestieg hiecanf die Reduecbühue. „„Jh dabe die Ehre‘, äußerte er, „Jhaen eine Adresse an den Kdöaig vorzusclagru, um Sr. Majestät die Gesinnungen dieser Kammer und ihren festen Entschluß zu erkennen zu geben, der Regierung | unter den gegenwartigen Umständen allen erforderlichen Beistaud

sprechen. Wir glauben daher, m. H., Ste im voraus über alle

lenweien, Handelê-, Wechsel -, Schulden -, Pfandrecht, C oncuré- Mind die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, daß eitweder dieser | fernere Folaen jener Begebenheiten beruhigen zu können, und zu

ives20, gutsherrlicve und bäuerliche Verhältnisse 2c. arif allmälig E wieder eingehe, oder daß an fôrm- ichen Antraa der Arbeiter zur&>genommen werde. Am 2sten war | diesem UMweke, so wie nicht minder in der Absicht - die dfentlic

j l ie / t A Lea 2 N E N | diefe wecke, so wie nicht minder tit der Abiîich die dfentliche

: VI. Criminalrec<tlihe Aufsäße , Moch Alles ruhig; nichts verkündigte drohente Pläne, vielmehr schrieb | Um die dureh Orr Gerüchte leicht besorgt gemacht

uber alie die Strafrechtéwissens{aft anaëhenden Gegenstande, ge- Ber Yräfckft am 19ten: „Noch nie hatte sch Lyon einer fo großen | werden éounte ‘zu veschwichtigen - haben wir Fhnen die gegenwär- ir icl o M N i 11. d M D, s iCitàin F 6 o 9 1 2 - e Sf C (> 1 G 4 4 5 F V4 A / v a) 6 5 2 , H

réchtliche- Medüin u. f w. Muhe F ALTFEUEN 7 * TEDE NEVE A Aan e sind Stg de tige Mittheilung gemacht. Wir begehren von der Kammer nichts,-

V1I. Abhandlungen über die praktische Rechtspflege, O gewesen, auch S AVA A es Gz ae (als ihre gewdhnliche Mitwirkung, auf der unser Vertrauen beruht

die Organisation des Justiz-Wesens, die Geschäftsführung der Ge- Wricb daf s O Sia E TAL I adop | und wovon wir einen positiven Beweis nur im dringendüen Noth-

richte, fentliche Gerichtépflege u. st. w. Mittheilung merkwürdiger Io ht Me, E la s o It Ina tel h¿- | falle verlangen würden. Für heute genügt es uns, ihr von dem

Noch trauten wir diesen Nachrichten, als au 22íten eine telegraphi- | wahren Zustande der Dinae Kenntnif zu geben: denn die Wahrheit

1 A ta e Ache Dep: sche uns pldylich von ulutigen Anftritten , die Tages zu- ist flets das sicherste Mirtel, sich Krast zu verschaffen. Rechnen | zu leihen.“ Herr Giraud bemazkte, daß er diesen Aut z ¡ Mau s - A e 4 A R B: R N L ( } UReITTCI-, ) Mi j a 6 R 10 0 Li, N Ia » VEmeL / c en V VIII. Hypotheken- und Depositalwesen or dort stattgefunden hätten, benachrichtigte. Die Devesche war | Sie, m. H.- auf dic Regierung, wic diese auf Sie zählt, Muth | fotgenden Tage zu entwi>eln wünsche. Man dalatal inwliden, R mad q A G Ás S L “1 L it s C D r Q r 1E de, ù Ca / E I ; s N - ' j « oh / L „Be f j G H I e l t á und alles was dahin gehört. n cinsÿlbigen und unbestimmten Ausdrücken abgefaßt. Wte Negîe und Weisheit haben der Nation thre Freiheit errungen. Muth und | daß solches sofort geschehe. Hr. (Giraud erflärte fich hierzu bereit und

1X, GSportelfassen-Wesen. indes Roe Da Ur umständlichere R E ns 0 V U Weisheit werden au die dfentliche Ordnung beshüben, die der } motivirte seine Proposition in wenigen Worten. Die Versammum j Mndessen gestattete von diesem Augenbli>e an der Zustand der Atmo- | Fpeiheit selbst so nothwendig ist.“ | Refe: Malalke in Erd ; 16 Dl b) X. Registiratur- und Kanzlei-Wesen-. Mvhâre feine weitere Mittheilungen durch den Telegraphen, und es E L D 1 B ns elbe in Ecwägung zu ziehcu und sofort in den Bu«

x1. Cameralisik und Polizei. Mlicv uns daber nur Úbrig, die Berlchte abzuwarten, die der kom- Katim hatte der Minister seinen Bortrag, der von der Kams- } reaus eine Kommission zur ung derselben zu ernennen, daz Aufsäge fiber alle dahin gebbrige Materien, Landesverwaltuna Po- Miandirende General und der Präfekt uns în der telegraphischen De- | mer mit großem Beifall aufgenommen wurde, beendigt, als er | mit diese dereits am so!genden Tage ihren Bericht abftatten lizei: Gesene Domainen- Sachen, Stempel- nnd Steuer - Wesen, | esche versprochen hatten. Mittlerweile ließen wir durch den Mo- | auch die Versammlung verließ, um in der Pairs - Kammer die: | könne. Lebteres geschah; die Deputirten begahen si{ zum drit Gs Teuerassecuranzen Armenwesen u. \. w. f Miteur befannt machen , daß ernste Unrohen in Lyon ausgebrochen selbe Mittheilung zu machen, Im Saale herrschte eine unge- j tenmale in ißre Bureaus 1nd seten doct die betreffende Koms Feueraffe zen, 2 . f} ären; mehe wußten wir selbs nicht und könnten daher nichts meine Bewegtug, und Niemand dachte darau, die Diskussion | misslon in folgender Weise zusanmen : die Herren Dupin d: Aelt, l ¿

4 ; A 2 Cyr a G g 94 Î ene ; R ; f i í Hzui j Y Meres hinzufügen. Erst am Morgen des 24sten erhielten wir jene | her das Straf - Gesepbuch wieder aufzunehmen, Hr. Giraud | Dugas- Montbel, Guizot, Amilzau, Jay, Giraud, Kécatty,

D dde K x1! Recensionen neuer V e Berichte; se waren vom 21sten Abends datirt und besagten im We- | 5 / c 7 E Q R L Er L E R, M : y s / cecensionen neuer Werk Wentlichen Folgendes: Am 21sten um 7 Uhr Morgens sind die Sei- überreite dem Präsldenten eine Proposition und verlangte, daß | Ganneron und Jacqueminot. Dem NReoglernent zufolge, ist bei

L M 0 1 É s A / e ( ) ' y 5 , D , ti a über alle vorstehende Materien und Bücher-Anzeigen. Ven - Arbeiter , welche die Rothkreuz - Vorstadt hewohnen - gegen die | die Deputirten sofort in den Bureaus Keuntuiß davon nähmen. | der Entwerfung vou Adressen an den König der Präsident von

/ ; » 1e E E M | M fa G , / j ba ) s i Probeblätter liegen in allen guten Buchhandlungen zur Ausicht- a oner Fabrifanten, die dfentliche Ordnung, das Eigenthum und | Der Präsident behauptete, daß das Reglement si diesem Au: | Rechts wegen Mitglied der Konnnission, Demzufolge vecsam«

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