1831 / 354 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

L S ARREEL E A COPER A E E R.

S R A I E in:

Literarische Nachrichten. (Fortseßung der gestern abgebrochenen Auszúge aus der Schrift des Herrn Thiers: „Die Monarchie

von 1330//) iz

Fn den folgenden Kapiteln beleuchtet der Verfasser zuerst die Frage: ob die aus der Fuli-Revolution hervorgegangene Monarchie einer Genehmigung des Volkes bedurfte, und äußert fich darüber fol- gendergestalt: „Man hat gesagt und sagt noch täglich, daß der Monarchie Ludwtg Philipps die Genehmigung des Volkes man-

gele. Es wird in dieser Bezichung immer wiederholt: 11,1 Jhr seyd auf das Prinzip der Volks - Souveraînetät gegründet;

ertragt daher Eucr Prinzip, holt die Genehmigung des Volkes ein; denn bis jeßt besieht Fhr nur durch einen Akx, der von zweihun- dert Deputirten, hundert und cinigen Pairs und von dem Fürsten felbst, der Kdnig geworden, ausgegangen is. Können einige kas- firte Deputirte, cinige nicht anerkanute Pairs, ein Fürst, der nicht König war, kdnnen diese bei einem so feierlichen Aft eine Natton erseßen? /‘// Extremen ausgehen, und von den Publizisten der Restauration wiederholt werden, haben {0

wenig Werth, daß ernste und tüchtige Köpfe sich eigentlich gar nicht |

dabei aufhalten sollten; aber wir leben in einer Zeit, wo man ket- nen Frrthum verachten, sondern jeden bekämpfen muß. Wenn cit Land in einem seinen Fnteressen , scinen Bedürfnissen und wahr- haften Wünschen entgegengeseßten Sinne regiert wird, so hat es das Recht, die Regierung, welche es auf solche Weise leitet, umzu- stürzen. Fs es auf diesen Punkt gekommen , so konspirirt es nicht, es bricht von selbst los, es vernichtet in Übereinstimmender Bewe- gung die Regierung, von der es sich unterdrü>t fühlte Nachdem es aber zerstört hat, stellt es wieder her; das Eine so rasch wie das Andere; denn ein Land kann nicht Einen Tag ohne Geseße, ohne Behörden bestehen. Sein Recht, zu thun, was es gethan hat, die Sanciton dessen, was es gethan hat, liegt eben in der Ueberein- stimmung, welche es zum Handeln trieb. Paris hat die Fuli- Re- volution gemacht; Paris, das heißt alle Klassen der Hauptstadt, Feder in dem, was ihn betraf. Schriftsteller und Deputirte haben protestirt und haben sih de? Ausführung der Verordnungen mit (Hefahr ihres Lebens widerseßt; das Volk und die Ueberreste der National - Garde haben im Kampfe ihr Blut versprißt. Paris, \o definirt, Paris hat den im Jahre 1814 restaurirten Thron umgeslürzt. Es hat Frankreich nicht befragt, und Frankreich hat ihm dies gern erlassen; denn Paris und Frankreich wa- ren in jenem Augenbli>ke eins. /,„„Gut‘/(/, wird man sa- gen, // aber nachdem Alles vorüber war, hätte man Frank- reich befragen müssen, ob es das Geschehene billige. /// Hier be- zinnt in dem Raisonnement entweder die Lächerlichkeit oder der Verrath. Wenn man eine Revolution unternimmt, so i man va- send oder sirafvar, was auf eins hinausläuft, wenn man es thut, ohne zu wissen, ob das Land dieselbe wünscht. Frankreich wünschte die Juli- Revolution, denn die Erschütterung von Paris gab sich in allen großen Städten des Reiches kund; ohne noch bestimmte Rachrichten zu haben, sah man voraus, man hoffte, man ervrieth, daß Paris eine Revolution machen würde. Bevor noch möglicher Weise die Nacht eingetrofen seyn konnte, sage man sich allent- halben: Paris hat die Bourbons vom Throne gestürzt! So sagte man im Jahre 180 am Tage von Buonaparte’s Ankunft, ohne zu wissen, daß er Aegypten verlassen hatte: er sey in Frank- reich gelandet. Man errieth es, weil man das Bedürfniß fühlte. Es giebt Tage, wo ein ganzes Volk, auf Millionen Quadrat- Meilen verbreitet, nur einen einzigen Wunsch, einen einzigen Gedanken empfindet: es weiß, es sicht, was sich dreihundert Meilen weit begiebt. Das Stadthaus, dexr Caroufsel - Plaß, dexr Vendome- Plaß waren im Fult ganz Frankreich Fn Lyon, Marseille, Bordeaux, Nantes, Rouen bewafnete man si<, man {loß die Läden, mar- schirte auf die Prâfektur-Gebäude, wie die Pariser auf das Stadt-

Diese Sophismen, welche von verschiedenen politischen | von den Demagogen von 1839, so wie |

1830

einsiimmend; mant rief: „Es lebe der Herzog vot Orleans! // vot Dünkirchen bis Perpignan, von Bayonne bis Straßburg. Dies war die erste Bewegung. Will man nun auch den Bewets einer ausdrúd>- lichen Ratification ? Man hat Adressen geschrieben und von allén Thet- len Frankreichs Deputationen gesandt; es ist auch nicht die kleinste

National-Garde abgeschi>kt hätte. Es ist noch Bedeutsameres ge- schehen, als Adressen und Deputationen; Tausende von National- Garden haben sich erhoben und auf eigene Kosten equipirt, um, Feder bei sich, die Regierung LudwigPhilipps zu vertheidigen. Ganz Frankreich hat, ohne sichzu beschweren, die drüc>kendsten Abgaben ertragen : viermal hunderttausend Mann haben dem Aufruf der Regierung, sich unter die Waffen zu stellen, Folge geleistet, und endlich sind 459 Deputirte gewählt oder wiedererwählt worden, ohne daß Einer von ihnen den Auftrag crhalten hâtte, zu protestiren. Der ersten unwillkürlichen Bewegung is daher eine langsame und überdachte Ratification ge- folgt. Was will man mehr? Gestempeltes Papier, das heißt: Vez rathschlagungen der Primair - Versammlungen , oder Negister bei den Notaren? Dergleichen Taschenspielereien passen in der That nicht mehr für unsere Zeit. Ein solches Verlangen erklärt fich nur durch cine verrätherische Absicht. Man wünscht Primair-Versamm- lungen, um den Pôbel im Westen und Süden in Bewegung zU seßen, die Demagogen und Karlisten gewisser Provinzen aufzuregen, furz um irgend eine Gelegenheit zum Bürgerkriege zu finden. Man weiß übrigens schr wohl, daß die Regierung. jene indischen Herausforderungen nicht beachten wird, und dies benußt man zu dem Argumente: Fhr seyd eine Volks-Monarchie, die aber von der Volks - Souverainetät nicht bestätigt ist!/ Bei einem Vergleich, welchen der Verfasser in einem späteren Kapitel zwischen den Mo- narchieen von 1814 und 1839 anstellt, heißt es: „Es giebt Leute, die sich wundern, daß viele Dinge noch so sind, wie sie waren. Fn thren Augen hat sih nichts verändert, weil wir noch einen König haben, den man nicht angreifen darf; Minister, die man denn doch angreifen kann, wie und sy viel man will: Fournale, welche die Leßteren mit Schmähungen überhäufen; zwei Kammern, die cine friedfertig, die andere heftig; Opposition, Ministerielle,/ Oppositions - und Regierungs - Doktrinen, Berechnungen der Ma- jorität und Minorität, ein Budget u. s. w. Einen Unterschied gab es noch, er is auch verschwunden; denn die Tuilerieen sind bei Tage gedfnet und des Abends erleuchtet, wie früher; es beftndet sich cin König daselbst, wie sonst! Lohnte es sich der Mühe, eine Revolution zu machen , um so viel Sachen wiederzusehen und wie- derzufinden? Es giebt Leute, bet denen, damit ste an cine Revolution glauben können, kein Haus stehen, kein Mensch am Leben bleiben darf. Diejenigen, deren Auge ungewöhnlich leicht beleidigt wird, können in der That aus Abneigung oder gus Juteresse der Méî- nung seyn, daß nicht genug neue Dinge vorhanden find; aber vernünftige und aufrichtige Leute wissen es und erkénnen es an, daß Alles, was geändert werden konnte, geändert wor- den ist, und daß Alles, was mit der Zeit geändert werden muß, geändert werden wird. Die Regterung hat das geändert, was am meisten in die Augen fällt: die Fahne, und das, was am wenig-= sten in die Augen fällt und am meisten wirkt: den Grundsaß. Sie hat sih mit den drei Farben bede>t und den Thron auf den Grundsaß des Volkswillens gegründet. Die Monarchie mit ihren Übrigens sehr edlen und sehr sanften Formen mußte beibehalten werden, und man mußte sich der Gesellschaft in ihrem jeßigen Zu- fiande und ihrem Grade der Aufklärung und Bildung anschließen‘ (Fortseßung folgt.)

Auswärlige Börsen.

Armsterdam, 15. Dezember.

haus und auf die Tuilerteen. ben den Gedanken, den Fürsten, der sich in der Opposition befand, | zum Könige zu erwählen. Jn allen Provinzen dachte man Üüber-

Gemeinde, die nicht ihren Matîre, ihren Capitain, ihren Obersi der

Allgemeine

Wien, 14. Dezember. i ai d g ( i E y 5proc. Metall. 857. 4proc. 76. Part. - Oblig. 1285. Ba A d f f 9 j d = e , Aciiéf! 1168. s E N d M i! L O7 : : i . 4 L i; ; p A e b L «“ Beri er BOr Se. ' | v 7 & 7

Amil. Fonds- und Geld-Cours-Zeltel. (Preufss. Cow L

Den 20. Dezember 1821.

V ÓE: C D N EES L E A R B E A O TLR R T S B AE CEIRLTUE A LS A C AEAIELIIÄ P E ad I TE AEN Ar T! I M)SIR O D “T, O E D R Gua ran

2 rf da (4208 ek T N f 2e S T C E C NEM E I A

1831.

Berlin, Donnerstag den 22am Dezember

|Zf. \Bruef. Geld.y

—W A (B GD s [2/7 e/ C R ePed.

St.-Schuld-Sch. Pr. Engl. Anl.

Pr. Engl. Anl

Pr. Engl. Obl. 30 Kurm. Obl. m.1.C. Neun Int.Sch. do.

Berl. Stadt-Obl.

Königsbg. do. Elbinger do.

Danz.- do. in Th. YVestpr. Pfandbre.

G rolshz. Pos. do.

/ [4 | 936 E Üslpr. B / T | —E E O i 0E Pomm. *fandbrf. | 9 | —E ¿ i 4 3 t 881 a 7 db F : Beim Ablaufe des Quartals wird hiermit in Erinnerung gebracht , daß die Bestellungen auf diese Zeitung, nebst Pränumeration, hier am Orte bei der Redac- 4 | 93 | IRkst.C.d.K.-u. N.|—| | -Biion (Mohrenstraße Nr. 34), in den Provinzen aber bei den Königl. Post - Aemtern zu machen sind, und daß der Preis für den ganzen Umfang der Monarchie auf 2 Rthlr. 4193 | 2 Seh. dK.-u.N.|—|59 4 reuß. Cour. vierteljährlich festgeseßt ist, wosür den hiesigen Abonnenten das Blatt am Voradend seines Datums ourch die Stadt - Post frei ins Haus gesendet wird. E S | J Um jedoch die erforderliche Stärke der Auflage fúr das fommende Vierteljahr abmessen zu können, müssen wir bitten, die Bestellungen bis spätestens den | 4 N 94 Îiloll, vollw. Duk, |—| 182 | _1sten d. M. an uns gelangen zu lassen, indem sonst die Jnteressenten es fic selbst zuzuschreiben haben, wenn die Zusendung des Blattes eine | 354 | Neue. dito, \—| 194 | 4 ünterbre<hung erleidet und niht sämmtliche Nummern vom Anfange des Quartals an nachgeliefert werden fönnen. Zur Bequemlichkeit derjenigen | 4 | 2 904 Friedrichsd'or .… |-—| 135 | 4 hiesigen Juteressenten, welche die Zeitung bereits jegt halten, ist wiederum die Einrichtung getroffen worden, durch die Stadt - Post den Pränumerations- Betrag für das nächste 4 | 984 | [Disconto ran M Quartal, unter Zusendung der diesfälligen Quittung, einzichen oder die Abbestellung entgegennehmen zu lassen.

As.) 4 P SLLE B É rRE i: I

1574

| Preu/s.Coull

E, : j Me S | Brief. Gd i Sa E R F P R G Ri A E S G S R S R G R E: vi R PB B N T S UR S E E S SAB T E U R S Rit U g e I A TMEAG A 7 UERRD d AIE A: JER S T E mr zur avremaupnorur"uovr co of Ne vas: Mobi "3.3 Mw 8 law "a" "k-n" eracnuda: ares: mann eut naer -are s ——— —- E S Gr 250 L Kurz [462 “N f: E —— A E h —— L L T T L E e og n le | bringen nichts Neues. Das dortige Journal du C E —_ (150 d 4 : j | (f. Nr. 350 d. St. Z.) bei dem Zten Artikel stehen geblieben. | bringen nichts Neues. Das dortige Journal du Sommer? via E i E 5 E n, -F Amtliche N a. r4 < len. j Bieser Artikel alie Vikt nach einer sehr weitläufcigen Debatte | versichert, daß die Stadt niemals, ruhiger gewesen m jevt E g12 Sh Ï Eronitl des S0 ges. | angenommen, Er betrisst die vor dem Gesege vom 8. Mai 1816 j und daß sich bereits wieder einiges Leben in e. s esch feu Vena 20 N a O 2E 1042 d i; : erfolgten Urtheile in Ehescheitungs - Sachen. Der áte Artikel, | zeige; mehrere Kaulflt i aus den umiiegenden et A 150 FI. 2M 104 | M Se. Majestät der König haben den Kammergerichts&:A}ffe}or | hinsichtlich derjenigen Eheieute, die, nahdem sie vor dem gedach: | fogar Ausländer, \che! „ugefommen, um Anfäufe E e DCOS oon at do e 100 Thl. [2 Mi. 992 | F Ponstedt zum Nah bei dem Landgerichte zu Posen zu ernen: | ten Geseye geschieden worden, si späterhin wieder vereinigt ha- | Jahr zu inmachêy. 4 sselde Blatt bemerft, daß, obgleich S 6 100 E, 8 Tage [10 yeu geruht. ben, gab zu einer Debatie Anlaß, die beinahe den ganzen Nest | nur der fleinere Theil Garnison in Kasernen habe unterges nta 4. 150 F] 2 Mi. [100 Des Königs Majestät haben geruht, den Ober-Landesgerichts: | der Sißung ausfüllte und sich mit der Anuah:ne des gedachten Artikels | bracht werden fönna, f ihrend der größere entweder auf den R O E 100 Rbl. [3 Woch. | 3072| -F Secretair und Kanz!ei-Dirifior Walther zu Breslau zum Jus | mittelst s<wacher Stimmen-Mehrheit endigte. Dem 5ten Arti- | öffentlichen Pläßen div» {quire, oder bei den Bürgern in den M arschau O 600 FI. ¡Kurz | -B rath zu ernennen. fel zufolge, soll denjenigen Eheleuten, die fraft des Geseßes von Borstádten la Guillot\-©- nnd Vaise im Quartier liege , doch L O Gn u, E : M 8. Mai 1816 von Tisch und Bett getrennt worden, die Befug- | nirgends von den Tru? è: der geringste Unfug begangen wor- M L L N L : niß eingeräumt werden, nachdem diese Trennung 3 Jahre bestan- | den seh, und daß zwis ‘huen und den Einwohnern die beste ]

Mittwoch, 21. Dez. Trauerspiel in 4 Abtheilungen. | Ron Got Wes hen e ;

Mittwoch, 21. Dez. Der Hagelschlag, Lufispiel in 1 Ai

E S : D AT : e L f en. z von Adalbert vom Thale. Hierauf: Der Hofmeister in tauszs ernan! MROEHs E O welche folgendermaßen lautet: „Jn Betracht, daß, wenn es h Dl ei L n f SÍE A Beschluß: Null Ai : ; : i | 5 3 Algi dthi : Aengfien, Eusispiel in 1 Att. Zum Beschluß: Der Bräutizf hre Kaiserl, Hoheit die Fran Großfürstin Helena von | Paris, 14, Dez, Gestern stattete der Kaiser Sun Pom | die Ci M B Ee ba, Sale: ju verolilaen: M A A " Rußland und die Großfürstinnen Maria, Elisabeth und K«- | dem Könige“ einen Besuch ab. Se. Majestät empfingen dem- die Civil - und Militair - vop A i m Pan u Micbticfeit : i, N X C 1 * charina Kaiserl, Hoheiten sind nah St. Petersburg abgereist. | nächst den Kaiserlich Oesterreichishea Botschaster, Grafen von | es jept für das Gedeihen der Kolonie eben so von Ss :

L Verichtigung. Ju dem gestrigen Stücke der Stay t ari / - : Appony. Heute Abeuò wird im Palaste der Tuilerieen cin gro- ist, diese Gewalten vou einander zu trennen, damit die G î E A L 2 N S f 2 G . B d L / , F Simi - .e : m4 toe 2

Aende Seite 1830, Zeile 49 v. u., lies heroishes siatt hi Angekommen: Se. Excellenz der Großherzogl. Hessische | Fes Konzert stattfinden, zu welchem 1500 Personen eingela- | pflege, so wie die d und Di Trin Qkin A UNGARA j R ti C GOERT R L E N R S R a j Wirkliche Géheime Rath, De Gn aer agers C Lili E je Ségusien enthält einige Details über den cinen O T Die Leitung und Beaussichtigung ; e E E S E V 4 5 ¡ ! ad . Ad ) L 7 Y C F D i Lei 1 n ( * O L e. b de . i L: ; x o L

Î gerordentliche Gesandte und bevollmächtigte Minister am hiesige Mee Dre e S L i i sämmtlicher Civil- und F.1anz- Geschästszweige, so wie der Jus t

Maris,

cour. 98. 60. 5proc. Neapo

Span. Rente

Fraufkfurt a. M., 17. Dez. Oefterr. 5proc. Metall. 6W 4proc. 17-2. Bani

S0. Zictien 1396.

17/2 O, Poln, Boose 50/72 9/2

m S jell . Dio Sei Dex Kammergerichts- Und Pupillen : Nath Scholz ift an A R e E die Stelle des als Vice: Präsident des Ober - Landesgerichts nach Fraukfurt a. d, O, verseuten Geheimen Ober: Tribunals - Raths von Gerlach, zum Mitgliede des Directorii Montis-Pietatis

den, dieselde in eine förmliche Ehescheidung fonvertixeu zu lassen, | Eintracht herrsche. S i Es kam über diesen Artikel noch zu keinem Beschlusse, da die Der Moniteur enthäit eine vom lsten d. M, datirte und

B lung gegen 6 Uhr nicht mehr zahlrei enug war, um | vom Präsidenten des Ministerraths fontrasignirte Königl. Ver- 5 e Lama (0 E S ; ordnung, in Bezug auf die künftige Verwaltung von Algier, s

L Lo Add N“ N ACGKAR G R,

14 Der, Proc. Reute pr. compt, 98. 50. f 3proc, pr. compt, 69. 80. fiu cour. 69, (E l, pr. compt. 80. 85, sin cour. 80. 70. 5p perp. 601, 5proc. Röm. Anleihe 793. -

Aufenthalt des Herzogs vou Orleans und des Kciegs - Ministers in St, Etienne auf ihrer Rückreise von Lyon nach Paris, Der teh Prinz wurde von der reitenden National - Garde der Stadt ein-

, geholt und von Fer Artillexie mit 21 Kanonenschüssen begrüßt. 2 eitun g s8-Na ch) E ch) E. Am Thore wurde er vom Stadt- Rath empfangen. Nach- Ausland.

‘vem CEivil-Fntendanten anvertraut, der unter den unmittelba ‘5 Befehlen Unseres Präsidenten des Ministerraths und bezieh: izsweise unter denen Unserer Minister ‘der auswártigen Angelegen zeiten, des Krieges , der Marine, der Finanzen, der Justiz, des Handels und des Kulttus steht. Art. 2. Gleich nah der Bekanntmachung der gegenwärtigen Verordnung j in Algier sollen die Beamten dieser verschiedenen Dienftzweige | und die Civil-Gerichte unter die Leitung des Intendanten tre-

: Hofe, Freiherr Schüler von Senden, aus Schlesien. stiz- Verwaltung, werden

dem der Prinz in der König!ithca Gewehr - Fabrik abgestiegen war und mit dem Marschall Soult die Detaiis der Fabrication besichtigt hatte, begab er fic nah dem großen Plage vor dem Rathhause und musterte die National -: Garde und die Garnison

M Ö Ÿ 4,8 S c T, Daproce 49), bnroc, 202/28, Bij

1394. Partial - Obl. 1287, 1281. Loose zu 100F

WCSFREI P IA E II U I t R O DET F R BAVE TEPE O OEAN N P S K I E 7 E T

“p G L Bekanntmachungen. Bean mt ma< Ung. Daß der Handetëmanu Wolff Jtzig Cohn und dessen verlobre Braur, di? unverehelichre Nosalia Meyer | welche na< ihrer Verheirathung ihren Wohnsiß in Briesen unehmen werden, vor ihrer Verheirathung die Geimeinschafc der Güter und des Erwerbes während der Ehe gemäß gerichtlicher Verhandlina vom 27 Po- vember ausges<fofen haben, mird hiermit ihrem An- trage zufolge befannt gemacht. Dr Culin, den 27 November 1831. Königl. Preuß. Land- und Stadtgericht.

V ) a 4

Niederl. wirkl, Schuld 402. Kanz-Billets 154. 6proc. Anl, van A F |

S Pproc., AN, A A rauntre t < ; 5 c , w j / 42 Mill. 67. Oesterr. 5proc. Metall. 834. Russ. (von 1834) 93. a f ; . hierauf ing er die verschiedenen Behörden des | ten. Art. 3, Neben dem Öberbefehlshaber der Truppen und

Wie in Paris, hatte man allenthal- | Neap. Falec. T41 : \ Redacteur Fohn. Mitredacteur Cottel. Deputirten-Kammer. S igung r n 18. auf Di T iiacaia; as dir Enipt der Práfett eine Anrede an den | dem Civil-Futendanten wird ein aus dem Oberbefehlshaber, als ;

St. Petersburg, 9. Dezember : ara ect L E E tren meen ; 7 (Nachtrag.) Das Amendement, tvelches Hr. Boher Les N bielt N Die fatholische Geifllichkeit fehlte, Nach einem Hrásidenten, dem Civil-Fntendanten, dem Militair-Jntendanten, l Hamburg 3 Mon. 95. G6proc. Inscript. in Bank-Assign. 1133 Gedru>kt bef A. W. Hayn. 7 fon in dieser Sißung zum Zten Actifel des Gejey - Entwurje Prinz 10 Hel, A thalte segten der Prinz und der Minifier die | dem General: Finanz-Juspeftor und dem Direftor der Domainen

T E n E E e rie E Es MSDESN E E A O GMGGZENEZZ “G SOSRA TETTINONZEASNTI (I T 1 ; ; , S \ i (0 d i

J i a R 4 n F h A Cir d R} landete örtlich also: el dux Me E ends wo N s Präsident des Minister:Raths und der Handels - Mini- Abwesenheit des Overbefehlshabers der Eivil-Jutendant den Vorx ;

+8 4th f 4 3e 24 d 0 dn 0+ 2 è S via 36 S Ag fa 7 Q Es S {Gf FN A S: S bewilligten provisorischen Kredits soll fein Fonds weder zur 9s CE \ | Budaet: K o ne Lusammen- siv führi Art. 4. Dieser Rath twoird si< auf die Einladung z

Vk Þ bas L K i 4 &, L L R c # “l L 7 11 C L a L 41 2 j B L 44 P, d {8 L C d, / ! G; j 4 der in ihrem Bes | fter hatten gestern mit der Budget-Kommissson eine Zujamn L E L 27 S » ; c N f

: Ï N 2 A A N O E VDI d 99 cut G E 2 Þ S9 Î tation der Tilgungsfasse, noch zur Verzinsung er 1 in der sle si, wie das Journal du Commerce wissen | des Oberbefehishabers oder in seiner Adwesenheit onf die des ß

E im In - und Auslande eréchienenen Musikalien Il demselben Verlag tit ferner erschtenen : Hu-" In der Buchhandlung von Duncker und Hun siße befindlichen Renten hergegebeiu werden. Dieser Ausgabe- funsft, m er que J, teste s en die von der Kommission in Vor- | Civil-Fntendanten an den von ihnen zu bestimmenden Tagen, ode: f

V d Ee D RSRNRA OSAG A A Ben Le Th./ die Weihe der Jungfrau bei demsblot, Französischestraße Nr. 20 a, is zu haben: . | Litel fällt für das náchsie Quartal aus.‘ (Hiernach wäre die ge wn, auf La N Gehälter der Präfekten um ein | so oft es einer von ihnen zum Besten des Dienstes fur nöthig [

Auswahl passender Weihnachtsgescheuke darbieten, Stntritt in ote großere Weit - Conusidérations sur la prospérité, la situation politiqu # ficige Meldung zu berichtigen.) 11s Herr Boyer d’Argenson \chiag gebrachte LOEU e a as Ó eiue Ersvarniß von | erachtet versantmeln. Der Genera! - Finanz- Inspektor oder nach :

5 —— as 2K „Prelß 1 Rthlr. 4 Sgr et Ia coustitution de la principauté ct canton de Ney D S G daß sein Antrag in der Versammlung wentg Beifall ZBehntheil des Jegen Betrages, n A lian ürn Va höchste Beamte dieses Departements” hat diUFcaiciionin j

j Durch alle Buchhandlungen, Zeitungs-Expeditionen Wi Us ea für junge „Mädchen die chatel et Vatangi (PRvE 4, D BUC-REyngnnn fand ließ er den erften Theil desselben fallen uud modificirte ihn | 200,000 Fr. erzielt eln Fs adt E nt eines Secretairs zu verrichten.“ Durch eine ¡weite Verordnung j

und Postämter ist zu beziehen: vir nah dem Urtheil gechrter Recensenten ganz be-| in 8vo. Lverdou, 1831. 1 Thl, hiernach in folgender Weise: „Die Berzinsung der Renten, die | {läzt erden 90, die Senn V S von demselben Tage wird der Staatsrath, Baron Pichon, zum ;

S 200 Abbildung mit 104 Kupfern

Da M 0, Da seit einiger Zeit, Sr. Durchlaucht, dem regie-

tigern oder Herausgebern dedicirr oder zugesendet wer- de, ohne daß dazu vorher eine Erlaubniß ertheile,

oder eine Aufsorderung ergangen wäre, so wird, um Leipzig is ersch den damit verbundenen Änconvenien;en für die Folae lin’shen Buchhandlung inBerlin, (Breite-

vorzubeugen, hiedurch zur dentlichen Kenntniß gebracht, Straße Nr. 23), daß dergletchen Zusendungen und Dedfcarionen, dafern

sie ohne vorgängige Genehmigung geschehen, fünfzig Bilder aus dem Familienleben, in 9 Erzählungen für die Fugend

unberü&sichtigt bleiben warden. Braunschweig, den 4. December 1831. Herzogl. Braunschweig -Lünebüra. Staatsministerium.

Bie Bibliothek von circa 2000 Bänden iu 4 Schränken, soll für 700 Thl, verkauft werden, der Bücher ist in meinem Geschäftslocale einzusehen, Dea N Berlin, Jüdenstrasse No. 7.

J. ' Fir Knups(freunde, Anusser einem reichen Lager von älteren und neue- ren Kupferblättern und Kupferwerken, Steindrücken « G E , Zeichnenbüchern u, s. W., fiudet man bei uns auch ausgezeichnet schöne Gouache- und A qua- rell-Maleréien, z. B. näch Bildern aus Her- culann m, Raphaels, R. Mengs, nach nieder- läudischen und neueren franzöüsischen Ma- lern u. s. w., ferner Schweizer - und andere Gegenden in den verschiedensten Grössen Das Eiurahmen besorgen wir gut und schnell Schenk- et Gers»täcker, Linden No. 27.

andern Orte sagt

Literarische Anzeigen. Rehe dieselo Die Musikalien- uud Kunstbandlung von Th, Br a n-

denburg sen., Jerusalemer Strasse No. 26 nahe dem Hausvoigteiplatz, empfiehlt ihr gut sortirtes Lager,

genießen.

Leipziger allgemeine Modenzeitung. Eine Zeitschrift für die gebildete Welt,

_33r Jahrgang für 1832 65 Quartbogen, mit 52 Kupfern in 4to, oder circa

Ov . . . ?

L _ _JIndufstrie-Comtoivr in Leipzig. r , E E. S. Mittler in Berlin Stechbahn Nr. 3) und renden Herzoge sehr häufig aus dem Anélande Werke dessen Handlungen zu Posen, Bromberg und Gnesen der Literatur und Kunft von deren Verfassern, Vetrfer- nehmen Bestellungen darauf an.

Bei Schaarschmidt und Vol>mar in

Haa Mit etner Vorrede des Vicedir. M. F (Unterz.) Graf v. Veitheim. v. Schleiniß. F. Schulz. ies Blinden 10 Abtbei e i fupfern, geb. Preis 1 Rthlr. 10 Sgr roh, ohne Kupfer 1 Rthlr., __ Bet der Fluth neuerscheinender Kinder- und „FUgendschriften durfte es uns wohl erlaubt seyn, Das vollitändige Verzeichnis«JL!e obîge für junge Leute von ; bestimmt einec besondern Berúcksichtigung erge benst zu empfehlen ige des geachteten Pädagogen Dolz, sondern auch die; in der Allg Schuizeit. Abth. 1. No. 55. erschienene ausgezetchnete Receunsion, deren fich das erse Bänd chen dieser Schrift erfreucte, möge Búrge für unsere Empfehlung seyn. ' E Einige shône Stunden habe ich verlebt, wäh- ¡(rend ih mit dem Lesen dieser lehrvreichen, anziehenden, ¿„\ansprechenden,im hohenGradegehalt-

¡daß er den Verf. als glücklichen Nachfolger

Bändchen dieselbe günstige Aufnahme, wie das ersie

Beide Bânde zusammen kosten:

sonders empfehlen dürfen.

herausgegeben von N Dea L

Fortepiano. $ Horn. 2 Dheile. Geh gewese. 1 Thl. 20. fgr.

en der neuesten Moden 6 Thl. in 49 8 Thaler.

Zeitung u. a-

tenen, und zu haben in der Ens-Fdes Fn=- und Auslandes zu haben:

Lehrreiche

Vol. , Did c. D014

Î ll. Titel-

Es heißt darin : nem Munde hervorgingen

Get umd

Rec noch:

S Fromme.Blicke so wie in allen Buchhandlungen guf die Leidensgeschichte Y

nion, mit vollem Recht zu empfehlen.

Ein vorzüglihes Weihnachtsgeschen k. A In allen Buchhandlungen, (in Berlin namentlich in Preis des Fahrganges zu|der Enslin schen, Breite Strat.e Nr. 23), if zu haben Kleine heitere Schrifcen 9. Dr. Franz “iserlohn, 1831. W. La n-

Sehr günstig beurtheilt in den Blättern für lite-

rarische Unterhaltung im Geselischafter. im Freimüthi- gen, in der Vossischen Zeitung, in der Dreéduer Abend-

So eben erschien und ist in allen Buchhandlungen

esu Christi.

Ein Andachtsbuch für denfgläubige Christen von Frteodrtm Ludwtg Metnhold-, Prediger zu Woldegk und Pasenow. gr 3vo. auf schônem Velinpap. Sauber geh Berlin , 1832. Verlag der Buchhandlung von C. F. Amelang, Brüderstraße Nr. 11). x Der rühmlichst bekannte Herr Verfasser des „,Er- bauungsbuchs für Christen, welche den Herrn suchen,‘ übergtebt hier allen wahren Verehrern Fesu, und denen, welchen Neligion fein leerer Name ist, ein neues An [2 16 Fahrensdachtsbuch, von dem Ref. aus innigster Ueberzeugung E O | sagen rann, daß er noch wenig Schriften ähnlichen Fn Nicht nur das günstige Urtheilfhalts gelesen, die ihn in einem so hohen Grade erbaut hätten. Ein eben so gebildeter als ungekünstelter und verständlicher Vortrag , der salbungsvoll zum Herzen spricht, giebt in 36 Betrachtungen eine treue und rührende Darüellung von den leßten Leiden des Er- lôsers und von den göttlichen Lehren , die aus sei- rem Mut! Junge Personen, wie Y n /,ZJeder reifern und höhern Alters, werden in diesem Hevz glet R V echt - religiösen Buche reiche Nah- | 1d rung für Geist und F nde d der hoch wi , vollen Bilder aus dem Familienlebe n|sder ‘minder C g a R „mich beschäftigte ,/ u. s. w. Ferner an einemsden. Da sich nun dasselbe auch durch ein seinem Fn- Hr O Me gleich vortheilhaft aus- i zeichnet , ist es als eins ten Festtags- ,„Campe’s, Wilmsen's u. A. bezeichnen könne, fgeschenke, und besonders e e dav Ce ¡elche anerkannt die große Kunst verstehen, für p fehl Jr, F „die Jugend anziehend und dabei doch so ¡zu schreiben, daß solche Lectúre selbs Erw a <h- „fenen eineliebeBeschäfttgungbleibt.

12 Thl

_—_—

Dr, F —Y.

_In unserm Verlage erschien so eben:

auch das 2te eben so gehaltreiche{Kufahl, Dr. Ludwig, die Geschichte der Vereinig

len. Erster Theil. gr. 8vo.

S roh 1 Rthlr. 15 S

g gr.

ten Staaten von Nordamerika, von der Entdeckuns des Landes bis auf die neueste Zeit. In drei Thei- : T / Preis 2 Thl. 15 sgr. r ______ Sandersche Buchhandlung, Schutenstraße Nr. 62 (Markgrafensraßen Ecke)

Ausnahme der se<s vo!fceichslen Departements, aufzuheden tund dafür die Gehälter der Präfektur-Rä:he, weiche die Functionen der General - Seccetaire versehen scllen, um eia B ectheil zu er- höhen ; ferner die Práfefinr- Conseils in ailen Departements von 500,009 Einwohneru und darunter auf drei Mitglieder ind im den volkreicheren Departements auf vier Zu beschränken,

7 N nisteci innen furiem den Kammern : y c Y Es heißt, daß das Ministecium binnen kurz aae ; O A H ignng vom 13. Dezember eröffnete Herr Alb e ven Et r -: Censur wichtigsten Werke in deutscher Sprache, ferner: 1M T A Bersammlung eine neue, aus 7 Artikein beste: | einen Gesey- Entwurf wegen A2 führung tiger M L Gattungen von Jugendschriften, Taschenbüchern, 1 | hende Proposition folgendeu tvesentlihen JFnhalts mittheilte : „Von |} und wegen Motificirung des Ges:ßes vom Fa) i Y

7

Civil-Fntendanten von Algier ernannt.

Âus Algier schreibt man vom 20. November: „„Nachrich- ten aus Oran vom 12ten d. M. zufolge, steht der General Boyer no< immer in einem feindseligen Verhättniß zu den Arabern, wodur< die Zufuhr von Lebensmitteln verhindert wird. Der

\\< im Besige der Tilgungs: ¿e befinden , bleibt vom 1. Jan. |

| ,

| General Berthezène wird ihm von hier aus Proviant \{i>en. 1

j

î, F, ab eingestellt. ““ Aber auch in diejec Abfassung wurde das Amendement mir groß-r Stimmenmehrheit ve.worfen, Herr Dupin d. Aelt. machte darauf die Bemerkung, daß jeßt hier- ider nicht an dec Börse des nächsten Tages à la baisse gespielt

iverden würde,

Die Schlesingersche Buch- und Musikbandlung, uw H ter den Lindea No. 34, empfiehlt ihr vorzügtliches l ger der franz., engl., italien, und spanischen LiterauE

der lateinischen und griechischen Classifer, eben s0 | , Man spricht von der Einrichtung einer regelmäßigen Schiffsver-

bindung mit Frankreich durch vier Dampfboote ; diese Maaßregel würde den wohlthätigsten Einfluß auf die Kolonie ausüben, Man kann jeßt schon beurtheilea, welche große Hülfsquellen Al- gier in Bezug auf den Ackerbau dem Mutterlande einst wird ge- wágren können. Einige Versuche mit Anpflanzung des FJndigo find vollfommmen gelungen, und mit Vergnügen siegt man mehs- rere Felder mit Nopa!/pflanzen, auf denen Cochenille - Jnseften

lanten, Vorschrifcen 2e. 2c., ju Weihnachts-Geschenta| Lei F | ir Büchern vorlegen wexde. L : / Lu Dr )»té-Geschentu T o y e egenmwaärtigen Geseues an Hausiren mnt Bud ge i: E L. und zwar zu den billigsten Preisen. Besonders e} dem Tage dec Or mans A A ei aiso ite; ‘Kandle | P Dem Courrier français zufolge, hátte gestern im Sa | pfiehle sie: : N tönnen über alle Französische und feemde Staat f hen- | lon des Finanz-Ministers ein Deputicter aus dem Centrum die Alfieri Tragedie 2. Vol. 8vo. Lucca-3 Thl. 20 «i und Banfkf-Acticn, so wie _l1der die Actien aier hefenG Es L 81bsicht Uu ecfennen gegeben, darauf anzutragen, daß man den Comedie 2 Vol. 8vo. London. 3 Thl. 20: den auouymen Gesellschaften, Käufe und Verkäufe an) Mqu E seines Artikeis ber die vorgestrige stürmische Opere postumne. 13 Vol, gr. 8vo, Loni (<lossen werden, jedo< uuter der Bedingung, vel Seiten des | „National S N der K: mmer lade y | 1 N ab tON statt des früheren Preises von 30 Thl, jetzt 20 Ti h Beckäufers, daß er die betreffendeu Papiere wirklich aushándige, | Siguag vor die 2 e er : M O s e E igeéden Bitt | Allen, QUS Baumwolle und Hanf ist gediehen, und wenn man Kupfern 8 Thl. 10 sgr. 4 p : d Alie d j Abschlüsse sind | terna wiederholte Veruicht, Laß R I | U HT A d die Felder damit einzuhegent, so: wird Frank: e L : H ¿ a : ergleichen D Î j U, 5 Ggen Berathung üder i zu rerpflaizen tizd die FSeider da 3 gen, Barbieri, Repertotrio scelta ad uso de Teatri Ital der verabredeten Zeit entricte, N F z 6 í bei Gelegenheit der vorlagufigen Wera ur | : j LON h z 4 5 Msi i ‘7 ali ; , C 0 e: | ten- Vereine, be g e L R N dor Reit bier die 40 bis 50 M llionen Fr. gewinnen Dno Mt elan i E N _ n Ste:npel- von 5 Centimen für 1000 Fr. unterworfe, : , forishen Steuer: Qwölfiheile, ein | «reich. mit der Zeit Yier De j / A A Le At O 105 F O au, ta dén Steripel defroudirt, wird das erstemal das etri O vam socis(as, M n in zwei | fónnen, die es jet altiährlich für den Ankauf der rohen Seide aCcCcio, Same 5 . OVOo, London 5 LURE T g Ï * c of 9 ! Qwiesv ug Cor en nd ] 0D ; s ; A v Ad i “4 Nuova edizione. Coll accento di prosodu! auf 14 Tage, das zweitemal auf 3 Monate von E E! | Wi avts ‘die eine unter Herrn Manguin, die andere unter | ua< dem Auslande schi>t. : Val, Teino, Zenta, L saspendirt und das drittemal gänzlich avgeseht. NaGdem die X D lttdniWato! getheiit habe, sür ungegründet, | Mittelst einer Königl. Verordnung vom 12ten d. werden L FCEIIo UEL MECANENONG, Versammlung si dahin entschieden, daß Gi Alo, a nos M dun ben Blatte liest man foigenden Artikel: | die Wahl - Kollegien des 2ten und 5ten Bezirks des Departe: E, rag in der náhsten Somiabend-Sigung entwickeln solle, wurde Jn D (len Seiten, daß der kleinliche Wuns, | ments dec Oberen Garoune auf den 8. Jay, nach Toulouse und “a jar. Cane versi 10 Vol 8vo. Bologna. 7 Til die Berathung über den Geses-Entwurf wegen Bewilligung der Wir erfahren Al E ei L ee Va 0e Ee ror O T, A O Q f latte des " Erms d S %6 Thl. 16 Vol. gr 8vo. Padon E Steuern bis zun 1. April fortgeseßt. As áter Artikel rwourde Pair zu l Naben s daß die Pairie, der VBiliküc der Mi- | Herrn Chalret-Duricu ¿um Rath am hiesigen Koaigl, Gerichts- a L Ae A "P R det R C4 N ein Zusaß der Kommission mit einem Amendemeut des Generals i leitet ; e N u “ein Besiechungemitrel werden würde, ohne |} hofe und des Herrn Amilhau zum Prásfk»euten am Königl, Ge- 8yo. Edit. di rami e carte in folie Direrider Bugeaud nah einer an sih wenig NIEO L Qi ‘Des | ai Thrône Rraft; no<h dem Voike Fre:hcit zu veischaff(u. | richtshofe zu Toulouse zu zwei neuen Deputictenwahlen zu schreiten, des früheren Preises von 30 Thl. jetzt 20 Thl, nommen. Derselbe lautet folgendermaßen : „Art, 4 60 j 4 Das Duell zvischen Herrn Mauguin und Herrn Biennel, | Dec König hat aus der ihm überreichten! Liste von Kandi- ( M elastas10, Opere 17 Vol. Con rami gr. 8vo, P soldungeu , Pensionen, Dotationen U. }. Ww., die mehr a l, Folge der Debatten in der vorgesirigen S igung der ep daten zu der Stelle eines- Oberjten der reitende Legioir der hies : dova, Statt 40 Thl. jetzt 25 Thl. h Fr, betragen, sind im nachsten Quartale fortzuzahlen; werden sle j in F089 : bat gestern do uc< im VBoulogner Geholz | L Pational- Garde, statt des zum Dienste in der aftiven Ce e El ingenioso Hidalgo Don Quijote «M indeß \pätechin im Budget reduzirt, so ift das zu viel Gezahlte | tirten A e E ved Sia in L Sterns i) as lade da N ainl ales | « Ja Mancha 6 Vol. 12ino. Prei r "1%, vel E L O z L 4 e Bi “tein M i betraten, | stattgefunden, Mar ee P E IIEE “n oan Nev | Mer VELIIISNEO N, j S 8 Thl. 10 sgr. R L T i als eine Absch!agszahlung auf die nächsten Monate ¡u betraes j V4 N anhia Schritten zwei Kugetn gewechielt, ohne nauer rière u diesem Posten ernannk. V Novelas ejemplares. Naeva impresion, cor

121n0. E

j n Art. des Gescyes vom 18. April 1831 verfügten } E le Sacho filr abgemacht erklärt, Sekun:, 4 : : y L Ri O

L Ó Die durch den 10te den indem educhten Quartale provisorisch fort- | zu verwunden, wurde Li! Sache für avg E h He:r Eyries, Vice:Prásident der geographischen Gesellschaft, p:

reg. 2 Vol. 12mo. Faris. 2 j Gehalts-Abzüge werden 1 d j j y 7 Roe waren vier Deptitizite, uach bie &! | S o, è k Batcke Mitglied

G 2 FUL 10 gh L : ‘f rer Zte und leute Artike! des Entwurfes : | danten ind Zugen ; va 5 4 d Herr v, ( und die Herren v. Laborde, Fomard und Val>enaer, Mitglieder

Y gesebt.— Ai Minister dice den 15ten Art. des | Jacqueminot und Subervic, der Overst Garraude und Peë e j des Jnftituts, so wie der Baro Taylor, haben die Ehre gehabt,

fi c dem Finanz - Wim ) : G | s E Rhe einéx U na weiz

L ee L Uai 1 nete Kredit in Schaykammiers- | Ludre. : Ban avteronds: des. Aveyron „det | den Fonige Ven ton L Relfe nah den Quellen des wei-

y Geseyes vom 19, Upri' 00 dit vöht Reicht dicse Summe | Die General - Conseils der Departements E Mad dox | Fen Stromés oder des westiichen Nils vorztilegeu. Se. Maj | id f 96 i ¡ d Z ( : aas, derx laßen Stromes oder pes ,

Scheinen wird bis auf 250 M i, t S! ima nis Königl. | Corrèze, der Gironde, des Heranlt, «des. Lo. ved ee bal der Giseltschaït seine Theilnahme zuzesazt.

nicht aus, so kamn in Abwesenheit der Ra g 1 / R R

A

Rae Hs Hp

E S:

o C g Tavn, der BVaucluse A L der Oberen Saône, des Lam, E vo1 der Gazette d:8 Tribunaux auszegangene Gerücht

2 R O a At E n ; ¡ at w je jedoh in | Oberen Pyrenäen, z 4, I einberttfe den, | Das j d : das neue Chinesische für Kinder, in 24 bildlichen ul} Verordnung eine Mehr - Ausgabe versügt werden, die Je Y M n ¡jenne find auf den 26 len d, M. einberufen, woxvela Ta e haftung eines mit eirem Priesterro>e bekleideten erhalten muß. und derx | “inde zu beratheu , um derentwiss | von der Verhaftung j E genflande 51 DELAi e | Wahrscheinlichkeit na< dem Könige habe

der nächsten Session die ges v Ne Bestätigung On ata Nachdem auch noch dieser Artifel angenommen worden, das ; vet 4 N Gese mit 255 gegen 81 Stimmen dur<h. An der Ta- : len sle E e A Ä ges: Ordnung war jeßt die Fortsesung der Berathung über die : zufammender D IRU E E Tiuf Mae anein L)coposition des Hrn. v. Schonen wege: Wieder: Einführung der ördentlicze = s is T C Senden Lyoner Zeltiigen | Ehescheidung. Die Kammer war in ihrer Sipung vom '9, Dez. j Die bis z1 e

alphabetisch geordneten Darstellungen, welche dur} Zusammenstellung der beigefügten 7 Holztäfelchen gf bildet werden können. Fm Futteral 15 sgr. Dicsf sinnreiche Spiel roar bisher nur theuer zu erlangen! doch hier sind Nettigkeit, Wohlfeilheit und Fdeet fülle mit einander vereint. Es ist in der Stuhr sche Buchhandlung in Berlin, Schloßplaß Nr. 2, dur Hartmann in, Elbing, so wie in jeder deutsche

Menschen, der allec elt 1 CONIYE H m< dein Leben trachten wollen, wird jest allgemein für eine

abel eifláäct. B Am {sten d. M.

e über die Ge | um aufs neue E Norordu!ng vom 29, Oftober d. I.

aren, Auch diese abermalige außer-

Pp E T F L P A S E Ti

ist in Versailles unter dem Borsige des

- D S

T Si

Buchhandlung j y 4